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    <title>7c7af768458d4018b9aea0ede58c5a2a</title>
    <link>https://www.zinglogs.de</link>
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    <item>
      <title>Bergwanderung - Vom Tegernsee ins Isartal</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-vom-tegernsee-ins-isartal</link>
      <description>2012 habe ich das bereits gemacht, allerdings in umgekehrter Richtung und über die Kampen. Den Geierstein kenne ich noch nicht, also könnte das ein gute Idee sein. So eine Überschreitung von A nach B ohne Rückkehr nach A erfordert natürlich eine Gabelzugfahrt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine direkte Linie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2012 habe ich das bereits gemacht, allerdings in umgekehrter Richtung und über die Kampen. Den Geierstein kenne ich noch nicht, also könnte das ein gute Idee sein. So eine Überschreitung von A nach B ohne Rückkehr nach A erfordert natürlich eine Gabelzugfahrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz ist es noch still im Zug, bis dann an der Donnersberger Brücke zwei Gen-Z-Mädls zusteigen und die Vierer-Sitzgruppe neben mir belegen, die Muttern schon am Hauptbahnhof mit Skistöcken und Rucksack "reserviert" hatte. Ich vermisse schon jetzt meine Ohrstopfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die BRB macht es in Gmund dann noch einmal spannend. Wie knapp kann man den Umstieg in den Bus wohl gestalten? Bequeme fünf Minuten werden auf 55 Sekunden reduziert. Endlich sitze ich zusammen mit Osteuropäern, die zu schlecht bezahlten Jobs gefahren werden, im Bus und genieße die Sightseeing-Tour durch Bad Wiessee, das schon einige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lost places
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufzuweisen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fockenstein 1.564 m, Geierstein 1.491m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Waxlmoos Alm, Aueralm, Hohenburger Weiher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Wiessee Hst. Söllbach, Bahnhof Lenggries
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3 (einzelne Stellen)       Klettern UIAA: -/-         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.109 m / 1.202 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15,7 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h48m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bloß weg hier. Die Bergwanderarmee rückt in ihren Verbrenner scharenweise an. Zone 30 ist nur ein Hinweis, der nicht beachtet werden muss. Die Passage entlang der Piste des DSV-Leistungszentrums ist auch nicht gerade eine landschaftliche Augenweide. Gibt's hier überhaupt Schnee im Winter? Erst als ich in den Wald des Zwergelbergs eintrete kann ich abschalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wusste gar nicht mehr, wie schön die Aussicht vom Waxlmoos ist. Das muss ich mir merken und später einmal mit größerer Fotoausrüstung anrücken. Was folgt, ist längst bekannt. Den Weg vorbei an der Aueralm und über den Ostgrat des Fockensteins spule ich ab, um nach 2h15m bereits auf dem mittelmäßig besuchten Gipfel zu stehen. Die Luft ist klar und der Blick reicht weit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz plötzlich steigt die Besucherzahl rapide an. Für mich ist das das Signal zum Aufbruch in Neuland, weil ich ja auf dem Geierstein noch niemals war. Außerdem glaube ich zu diesem Zeitpunkt noch einen Geheimtipp zu entdecken: Der einsame Geierstein im schatten des vielbesuchten Fockensteins!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum kommen mir beim Übergang zum Geierstein eigentlich so viele Wanderer entgegen? Die wollen alle bestimmt nur von Lenggries direkt auf den Fockenstein, oder? Und warum kommen mir dann vom Gipfel des Geiersteins so viele Wanderer mit und ohne Hund entgegen? Als ich auf dem Geierstein endlich ankomme, ist hier bereits "Stachus im Berufsverkehr". Man findet kaum einen Platz für die Pause. Schlimmer noch, lohnt sich der Weg hierher wegen der Aussicht kaum. Der Blick zum Fockenstein ist durch hohe Bäume verstellt. Die Zugspitze kann man durch eine Lücke in den Bäumen ausmachen. Von wegen Zing, Geheimtipp!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich trete den Abstieg über den ruppigen Westgrat (Stellen T3) mit viel Gegenverkehr an. Vielleicht schaffe ich ja noch den Zug um 13:47 Uhr. Dafür müsste ich die ganze Aktion allerdings in 5h20h absolvieren. Irgendwann wird klar, dass ich dieses Ziel verfehlen werde, weil der Abstieg doch noch lang ist (abgesehen von den nervigen Blagen) und die Beine langsam schwer werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So bin ich dann eine dreiviertel Stunde zu früh dran und kann dabei zuschauen, wie andere Reisende die Sitzplätze im Zug bereits mit Handtüchern "reservieren". Und weil es ohne Spannung ja nicht geht, schafft es die BRB dann auch noch auf einer Stunde fahrt 15 Minuten Verspätung einzufahren. Der Sprint an der Donnersbergerbrücke wird mir noch lange in den Knochen stecken...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hat sich das gelohnt? Vielleicht als Konditionstest, aber in ein Wanderbuch würde ich es nicht schreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 01 May 2026 05:54:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-vom-tegernsee-ins-isartal</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT038047_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>JPEG-Rezept des Monats - Fuji Pro 400H</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/my-posteb47c7b7</link>
      <description>Das JPEG-Rezept für den Fujicolor Pro 400H hatte ich mir erst vor wenigen Wochen selbst ausgedacht. Mittlerweile konnte ich das Rezept beim Bergwandern (oder hier) erproben und noch ein wenig verfeinern.  Klar das FUJI PRO 400H zum Rezept des Monats April wird.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das erste eigene JPEG-Rezept mit Bestand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das JPEG-Rezept für den Fujicolor Pro 400H hatte ich mir erst vor wenigen Wochen selbst ausgedacht. Mittlerweile konnte ich das Rezept beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/fruhjahrstour-ditzl"&gt;&#xD;
      
           Bergwandern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/schnelle-bergwanderung-heigelkopf"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) erproben und noch ein wenig verfeinern.  Klar das FUJI PRO 400H zum Rezept des Monats April wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-E3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJINON 35mm f/2.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJI PRO 400H
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polfilter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           W
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           as wurde verändert?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bei di
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rektem Sonnenlicht ist das Blau des Himmels oftmals in ein groteskes Violett abgedriftet. Das konnte zwar durch Nachbearbeitung korrigiert werden, was aber kaum der Sinn eines JPEG-Rezeptes ist. Die Weißabgleichskorrektur wurde von R+2 auf R+1 korrigiert. Jetzt sind über 90% der Aufnahmen Volltreffer. Dann war da noch der Highlight-Kontrast. Mit -2 erreicht man zwar ein hohes Überbelichtungspotenzial, ohne dass die Lichter ausbrennen. Das Verhältnis von Lichtern zu Schatten erscheint dann jedoch unausgewogen. Die Schatten saufen in Dunkelheit ab und in den helleren Partien entsteht kaum noch Zeichnung. Die Reduzierung auf -1 brachte die Lösung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heute mit Polfilter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          FUJI PRO 400H ist ein vielseitiges
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JPEG-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Rezept, das durch Anpassung des
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weißabgleichs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nahezu universell einsetzbar ist.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für leuchtende Farben empfiehlt sich jedoch der Einsatz eines Polarisationsfilters, da ansonsten das Bild sehr blau wird. Ohne Polfilter kommt das Fuji-typische, leuchtende Grün nicht zustande.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Universalität durch Anpassung der Farbtemperatur hat zudem auch bei bedecktem Himmel ihre Grenzen. 4800K liefert zwar korrekte, jedoch viel zu gesättigte Farben. In solchen Fällen würde ich in Zukunft die Farbsättigung vermutlich auf 0 reduzieren. Auf fast allen Fuji-Kameras hat diese Rezept die Postion C2 erobert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das KODAK PORTA AWB JPEG-Rezept für X-Trans V, IV und III Sensoren:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:     Negative Pro Hi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           grain effect:             weak
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           grain size:                (small)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           color chrome:          (weak)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           color chrome blue: off
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           white balance:         5600K, 4800K, 2800K R+
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            B+5
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dynamic range:       DR 400%
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           highlights:                -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           shadows:                   +2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           color saturation:     +2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sharpening:             -1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noise reduction:     -1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           clarity:                       -
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und NIKON Kameras?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird schwierig, aber mittlerweile habe ich eine Idee!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 08:43:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/my-posteb47c7b7</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE030760_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schnelle Bergwanderung - Heigelkopf</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/schnelle-bergwanderung-heigelkopf</link>
      <description>Auf der Liste der schnell erreichbaren Voralpengipfel für die schnelle Bergwanderung zwischendurch rangiert der Heigelkopf ganz oben. Heute macht er sogar dem Vorderen Hörnle den ersten Platz auf dieser Liste streitig.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuer Weg auf einen alten Bekannten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Liste der schnell erreichbaren Voralpengipfel für die schnelle Bergwanderung zwischendurch rangiert der Heigelkopf ganz oben. Heute macht er sogar dem Vorderen Hörnle den ersten Platz auf dieser Liste streitig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/vermasselte-messung-des-periodischen-fehlers"&gt;&#xD;
      
           Nacht unter den Sternen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            komme ich heute erst um 10:00 Uhr aus den Federn. Nachdem alle Teleskope und Montierungen wieder feinsäuberlich aufgeräumt worden sind, ist mir nach etwas Bewegung, und zwar in den Bergen. Es gibt da eine Seite des Heigelkopfs, die ich noch nicht kenne, die jedoch eine kurze Anfahrt von 1:20 h verspricht und dazu noch einen schnellen, sehr direkten Anstieg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Na gut, der Sonntagsbauer fährt mit dem Traktor vor mir her, von der Autobahnabfahrt bis fast zum Zielpunkt der Reise. Die Anfahrt dauert unter widrigen Bedingungen dennoch nur 1:30h. Wieviel soll ich in die Parkuhr einwerfen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heigelkopf 1.218 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz Quellenstraße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           570 m / 570 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8,0 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           02h47m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Preise sind günstig auf dem Parkplatz am Quellengrund. Drei Stunden kosten nur 1,- €, sechs Stunden 2,- . Drei Stunden könnten knapp werden, also 2,-€! Zunächst geht es auf einer breiten Forststraße in den Wald. Am Ende einer langgezogenen Linkskurve erreicht man eine Art Unterstand mit Heiligenbildchen. Dort zweigt man nach rechts ab. Jetzt geht es zur Sache. Der Weg führt immer steiler durch den Wald und man kann sich kaum noch vorstellen, dass hier Fahrzeuge fahren könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorteil steiler Anstiege ist, dass man schnell oben ist. Die ersten 470 Hm sind nach einer Stunde abgespult, als mich das Navi in einer weiten S-Kurve nach oben zur Lichtung auf der Kammlinie leiten möchte. In der Mitte des S findet diese Kurve allerdings ihr Ende. Durch den dichten Wald geht ja wohl kaum ein Pfad. Es raschelt verdächtig im Unterholz. Ich kehre um und finde tatsächlich eine Pfadspur neueren Datums. Nur noch 70 m durch lichten Wald und ich stehe in der Sonne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gipfelkreuz des Blomberg lasse ich links liegen und start sodann gleich zum Heigelkopf durch. Die letzten 50 Hm unterschätzt man dabei oft. Um diese Zeit ist so gut wie gar nichts los. Zwei Schnatterenten gackern auf einer entfernten Bank dummes Zeug. Den Blick auf das Isartal habe ich ganz für mich alleine. Heigelkopf am Abend, erquickend und labend!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es folgt, wie so oft nach einer Bergbesteigung, der Abstieg. Auf einer breiten Forststraße geht es bequem dahin. Die Abschneider vom Heigelkopf hinab in den Wald hat man übrigens mittlerweile versperrt: "Respek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Natur!" Da stimme ich zu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apropos Abschneider, als ich fast schon wieder den Unterstand mit Heiligenbildchen erreicht habe, zwiegt eine mehr als deutliche Spur nach rechts, hinab in den Wald, ab. Irgendwann versperrt ein umgestürzter Baum den Weg durch den Knappengraben. Auf eine rustikale Fortsetzung dieser Schnellbergwanderung habe ich heute jedoch keine Lust. Das Navi hat dort zudem einen blinden Fleck. Ich kehre um, um nach ca. 100m über eine im Wald versteckte Weidefläche zuück zur Forststraße zu gelangen. 1,- € hätte heute übrigens ausgereicht. Für die Zukunft weiß ich, dass sich im Idealfall 2:40h Autofahrt mit ca. 2:20h Bergtour (ohne Verhauer, Fotografieren und Gipfelrast) am Heigelkopf kombinieren lassen. Damit teilt sich der der Heigelkopf nun mit dem Vorderen Hörnle (3h Fahrt + 2h Tour) den ersten Platz auf der Liste der schnell erreichbaren Voralpengipfel für die schnelle Wanderung zwischendurch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 18:24:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/schnelle-bergwanderung-heigelkopf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT037949_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vermasselte Messung des periodischen Fehlers</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/vermasselte-messung-des-periodischen-fehlers</link>
      <description>Vorbereitung ist 90% des Erfolges! Warum halte ich mich dann nicht an diese Regel? Liest man die Anleitungen der Hersteller oder die Ratschläge der KI, dann klingt immer alles so einfach. In unnatürlicher Haltung versuche ich in einer kalten Aprilnacht den Stern ins Fadenkreuz zu bringen. Die KI meint ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gescheiterte Qualitätskontrolle an einer EQM-35 Pro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorbereitung ist 90% des Erfolges! Warum halte ich mich dann nicht an diese Regel? Liest man die Anleitungen der Hersteller oder die Ratschläge der KI, dann klingt immer alles so einfach. In unnatürlicher Haltung versuche ich in einer kalten Aprilnacht den Stern ins Fadenkreuz zu bringen. Die KI meint nur, dass man das Guiding einschalten solle bevor man das Guiding deaktiviert. Boah, aber von Anfang an ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher Maksutov-Cassegrain 127mm/1.500mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ZWO662MC
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sywatcher EQM-35 Pro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PHD2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ???
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mond im Alter von 8 Tagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ASI Studio, CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die EQM-35 ist meine Deutsche Montierung für den mobilen Einsatz. Am liebsten möchte ich diese parallaktische Montierung ohne zusätzlichen Computer oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Standalone-Autoguider
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für die Astrofotografie benutzen. Ohne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sollten trotzdem Belichtungszeiten von 120s mit Brennweiten um 400 mm möglich sein. Dazu ist es natürlich erforderlich den periodischen Fehler der Nachführung zu kennen und durch PEC auf ein Minimum zu reduzieren. Mein Plan für diese Nacht sieht dazu folgenden Ablauf vor:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.  Aufstellen der Montierung und Einorden mit dem integrierten Polsucherteleskop
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. Ausführung eines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3-Star Alignment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3. Messung und Korrektur des Polaufstellungsfehlers mit Hilfe des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SynScan Controllers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Messung des unkorrigierten periodischen Fehlers über drei Perioden (3 * 8min = 24 min) mit ZWO662MC und PHD2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. manuelles, visuelles PE-Training mit langbrennweitigen MAK mit 20 mm Fadenkreuzokular (75-fach)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Überprüfung des erfolgreichen PE-Trainings durch erneute Messung über drei Perioden mit ZWO662MC und PHD2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeitsschritt 1 verläuft schnell und problemlos. In dieser Art habe ich das bereits hundertfach absolviert. Polaris sitzt genau auf der richtigen des Messkreises im Polsucherteleskop.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3-Star Alignment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird es dann schon schwieriger. An Arcturus und Wega ist der Einblick in das Fadenkreuzokular noch günstig. Aber als das Teleskop dann zur Westhälfte des Firmaments schwenkt, muss ich Cappella plötzlich in unnatürlicher Körperhaltung von unten durch das Okular anvisieren, ohne dabei an das Teleskop zu stoßen. Einfach ist das nicht, klappt aber letztendlich. Was tut man nicht alles für ein perfektes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alignment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es folgt Schritt Nr. 3. Laut SynScan beträgt der Polaufstellungsfehler in Azimut und Höhe jeweils ca. 30'. Das ist erheblich, aber ich glaube leider der Elektronik mehr als meiner langjährigen Erfahrung. Zur Korrektur wähle ich Regulus im Sternbild Löwe. Montierung fährt Regulus an. Das Goto-Ergebnis ist eher enttäuschend. In fast 1,5° Abstand macht das Teleskop Halt. Als ich den Stern dann endlich ins Fadenkreuz genommen habe, kann es auch schon losgehen. Mit den Justierschrauben der Montierung müssen Elevation und Azimut nacheinander eingestellt werden, nachdem die Steuerung das Teleskop an die Stelle verfahren hat, an der Regulus eigentlich stehen müsste. Ich schaue durch den Polsucher und sehe nichts mehr von Polaris. Das hätte mich stutzig machen sollen. Ich schenke jedoch dem Computer mehr Glauben. Was könnte der schon falsch machen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Schritt 4 muss ich das Fadenkreuzokular durch die Kamera ersetzen. Ich starte PHD2 und sehe zunächst gar nichts außer zwei dicken Staubbrocken auf dem Sensor. Die Fokuslage von Fadenkreuzokular und Kamera scheinen doch weit auseinander zu liegen. Ich kurble wie blöde an dem Knopf, aber kein Stern lässt sich blicken. In einem Akt der Verzweiflung schwenke ich das Teleskop mit Hilfe des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SynScan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf den Mond. Diesmal liegt er nur 1° daneben. Jetzt klappt das Fokussieren und diese beiden Bilder der Mondoberfläche entstehen dabei als lunarer Beifang:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schwenk zurück zu Regulus. PHD2 versucht die Nachführung zu kalibrieren. Das Ergebnis sein angeblich zweifelhaft und ich werde gefragt, ob ich trotzdem weitermachen wolle. Na klar! Dabei hatte ich schon ganz vergessen, dass ich die Polachse zuvor völlig verstellt hatte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das einzig Erfreuliche zuerst: Auf Anhieb schafft PHD2 ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit max. 2" Abweichung. Das war jedoch gar nicht das Ziel. Ich möchte gerade eben nicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           guiden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und überlege, wie ich die Steuerimpulse an die Montierung ausschalten kann. Ich drücke "
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beenden". Das beendet jedoch auch die Aufzeichnung der unkorrigierten Montierungsbewegung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nächster Versuch: Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wieder starten und dann ziehe ich einfach das ST4-Kabel an der Montierung ab. Durch diese winzige Erschütterung verliert die Kamera trotzdem gleich wieder den Leitstern Regulus. Das war nix.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch ein Versuch: Jetzt reduziere ich die Aggressivität in R.A. auf 0%. So kommen ja ebenfalls keine Steuerimpulse bei der Montierung an. Regulus wandert aus dem Gesichtsfeld aus, so wie erwartet. Dann aber würde Regulus auch aus dem Kamerasensorfeld auswandern. Mein Computer quittiert diesen Fehler mit ohrenbetäubendem Piepen. Das funktioniert also auch nicht. Wie kann man Aufzeichen ohne zu guiden? Und was meint d
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ie KI nur damit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass man das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Guiding
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einschalten solle bevor man das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Guiding
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           deaktiviert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir ist kalt. Die dünne Dauenjacke hilft bei 3°C auch nicht mehr. Um 23:45 Uhr entschließe ich mich diesen Versuch zu beenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ---
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was kann ich daraus lernen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Vertraue dem Polsucher! Der SynScan und das Goto von Skywatcher taugen einfach nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. Ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2-Star-Alignment
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tut es auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3. In PHD2 findet man unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Advanced Settings
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Gehirn-Symbol) und weiter unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Checkbox: "Guidingbefehle freigeben". Entfernt man diesen Haken,      dann zeichnet PHD2 die Sternposition auf, ohne Guiding-Befehle an die Montierung zu senden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Ach, und unter Advanced Settings / Guiding / Kalibrierung könnte man auch die Teleskopbrennweite korrekt eintragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 18:27:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/vermasselte-messung-des-periodischen-fehlers</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/2026-04-25-2042_5-Moon_Surface_50_Sharp15_B1.0_C0.7_S1_N49_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astrofotografie Mond</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-mond</link>
      <description>Der Mond steht so schön am Himmel neben Jupiter. Mir ist nach einem Foto, aber viel Aufwand möchte ich nicht betreiben. Vielleicht geht ja etwas mit eine Fuji am ganz kleinen 70mm ED-Refraktor?! Ich verzichte sogar auf den Flattener.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel erreichen mit einfachen Mitteln!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mond steht so schön am Himmel neben Jupiter. Mir ist nach einem Foto, aber viel Aufwand möchte ich nicht betreiben. Vielleicht geht ja etwas mit eine Fuji am ganz kleinen 70mm ED-Refraktor?! Ich verzichte sogar auf den Flattener.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TS ED-Apo 70/420mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20 @ 200ASA, ES, 10s Vorlauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotostativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           f/6, 1/180s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mond im Alter von 5 Tagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Capture One
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viel kann ich kaum darüber schreiben. Ich gehe vors Haus und mache mit dem einfachen Setup innerhalb von 10 Minuten 16 Aufnahmen. Eine davon verfügt später über die perfekte Schärfe. Pro 100mm Brennweite erhält man ca. 1 mm Mondurchmesser auf dem Sensor. Die 4 mm Mondbild verlangen nach einem starken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           crop
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , damit der Mond das Format halbwegs ausfüllen kann. Trotzdem sind ausgesprochen viele Details zu erkennen. Vor 40 Jahren wäre das gleiche Bild auf Diafilm eher enttäuschend ausgefallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Zuge der Bildbearbeitung stelle ich dann noch fest, dass der ED-Apo das Apo nicht zu Recht verdient. Die gesamten Lichter sind von einem violetten Schleier überzogen, der herausgerechnet werden muss. Das ist kein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           purple fringing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sonder tatsächlich ein unscharfes, violettes Geisterbild. Das muss ich näher untersuchen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT203096.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 19:01:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-mond</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch,Astrophotogaphy,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT203096_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frühjahrstour - Ditzl</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/fruhjahrstour-ditzl</link>
      <description>Der Bauch in meinem Spiegelbild sagt: "Du musst mal wieder auf einen Bergsteigen!" Einfacher gesagt als getan. Wieder zerbreche ich mir tagelang den Kopf, wohin ich könnte und wo ich vielleicht noch nicht war. Der Iran-Krieg hat auch seine guten Seiten. Eine Fahrt zum Tanken nach Österreich lohnt immer.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besser spät als nie!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bauch in meinem Spiegelbild sagt: "Du musst mal wieder auf einen Bergsteigen!" Einfacher gesagt als getan. Wieder zerbreche ich mir tagelang den Kopf, wohin ich könnte und wo ich vielleicht noch nicht war. Der Iran-Krieg hat auch seine guten Seiten. Eine Fahrt zum Tanken nach Österreich lohnt immer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwei Richtungen bieten sich an, entweder nach Kufstein oder nach Reutte. Hatte ich in Reutte nicht noch eine Rechnung offen? Ach ja,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/keine-tour-auf-die-ditzl"&gt;&#xD;
      
           die Ditzl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schneeschuhe werde ich dafür wohl keine mehr benötigen. Merkwürdig, die haben es in diesem Winter kaum weiter als in die Wohnung geschafft. War wohl kein richtiger Winter...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgäuer Alpen, Tannheimer Berge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ditzl 1.817 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochjoch, Tiefjoch, Lechaschauer Alpe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winkl - Friedhof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           930 m / 930 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12,3 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h02m05s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es klapp alles besser, wenn das Wetter schön ist. Gegenüber meiner Dorftankstelle spare ich glatte 25 Cent pro Liter. Da können Merz und Klingbeil ihre 17,- Cent gerne behalten, oder den Mineralölkonzernen schenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch mit der Bergwanderung auf die Ditzl klappt es besser als gedacht. Die markierten Abschneider durch den Wald ersparen die Forststraße und ermöglichen einen schnellen Höhengewinn. Ruppiger wird es erst, als der Lainbach gequert werden muss. Der dort befindliche Schneerutsch verfügt zwar über eine gute Trittfestigkeit - nicht zu matschig und nicht zu fest -, jedoch stellt sich die Frage, ob die Schneebrücke über den Bach auch noch in den ersten Sonnenstrahlen hält. Gut, das tut sie. In ein paar Tagen wird das schon ganz anders aussehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überall schmilzt nun der Schnee dahin. Der Weg wird nasser, matschiger und rutschiger. Steil und etwas anstrengend geht es weiter nach oben, bis der Blick auf die weite Almfläche und die darüber stehende Ditzl frei wird. Die letzten 200 Höhenmeter könnten doch noch anstrengend werden. Entweder ist der Schnee gerade getaut und hat das nasse, plattgedrückte Gras zurückgelassen oder aber Schnee reicht noch bis an die Waden. Ich entschließe mich den Schlenker über die Lechaschauer Alpe auszulassen, um so die größten Schneeflächen zu umgehen. Unter dem argwöhnischen Blick der Gämsen wackele ich von Schneefleck zu Schneefleck und steige durch die weichen Grashänge dem Hochjoch entgegen. Nur eine Stelle erweist sich als hartnäckig und verlangt nach etwas bergsteigerischem Können. Und jetzt nur noch 63 Hm zum Gipfelchen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Puh, das war nochmal anstrengend, gerade weil ich auch nicht so gut im Training stehe. Es lohnt sich. Die Aussicht auf Köllenspitze, Gimpel und die Gehrenspitze ist die Mühe wert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Mühe geht es dann auch bald wieder hinab. Auf der Südseite liegt mehr Schnee als gedacht. Die Lechaschauer Alpe ist ein echtes Schneeloch. Nur die Spuren eines Menschen und eines Hundes ersparen die umständliche Wegsuche. Der Schnee reicht auf dieser Seite des Berges weiter hinunter als beim Aufstieg. Erst ab ca. 1.400 m Höhe ist auch der Waldweg schneefrei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst gegen Mittag treffe ich auf (laute) Menschen. Die Sirenen heulen. Es ist an der Zeit Heim zu fahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht die beste Bergwanderung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ever
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , aber irgendwo muss man ja nach langer Pause wieder anfangen, und dafür war es gut genug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 07:29:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/fruhjahrstour-ditzl</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Allgäuer Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT037842_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein eigenes JPEG-Rezept  - Fuji Pro 400H</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ein-eigenes-jpeg-rezept-fuji-pro-400h</link>
      <description>Fujicolor Pro 400H gibt es schon seit einigen Jahren nicht mehr als analogen Film. Der Film müsste um 2020 vom Markt verschwunden sein, als bestimmte Chemikalien nicht mehr verfügbar waren und Fujifilm die Produktion einstellen musste. Seither versuchen digitale Enthusiasten Pro 400H durch JPEG-Rezepte nachzuahmen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           My own tune!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujicolor Pro 400H gibt es schon seit einigen Jahren nicht mehr als analogen Film. Der Film müsste um 2020 vom Markt verschwunden sein, als bestimmte Chemikalien nicht mehr verfügbar waren und Fujifilm die Produktion einstellen musste. Seither versuchen digitale Enthusiasten Pro 400H durch JPEG-Rezepte nachzuahmen. Ganz so einfach scheint das jedoch nicht zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJINON 18-55mm f/2.8-4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJI PRO 400H
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polfilter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorgeschichte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bisher habe ich JPEG-Rezepte immer im Internet gefunden und dann eine Auswahl getroffen. Bei der Suche nach einem JPEG-Rezept ist Ritchie Roesch's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://fujixweekly.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fujixweekly.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            natürlich die erste Adresse. Insgesamt vier Rezepte findet man dort für den Fujicolor Pro 400H:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fujixweekly.com/2018/12/23/my-fujifilm-x-t20-fujicolor-pro-400h-film-simulation-recipe/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           X-T20 Fujicolor Pro 400H Film Simulation Recipe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fujixweekly.com/2021/05/25/7-new-fujicolor-pro-400h-film-simulation-recipes/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           7 New Fujicolor Pro 400H Film Simulation Recipes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fujixweekly.com/2020/02/26/my-fujifilm-x-t30-fujicolor-pro-400h-overexposed-film-simulation-recipe/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           X-T30 Fujicolor Pro 400H Overexposed Film Simulation Recipe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fujixweekly.com/2021/05/16/fujifilm-x100v-x-trans-iv-film-simulation-recipe-fujicolor-pro-400h/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X100V (X-Trans IV) Film Simulation Recipe: Fujicolor Pro 400H
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das 4. Rezept gefällt mir persönlich am besten, funktioniert jedoch nur mit zwei meiner Fotoapparate, weil es die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fujifilm-x.com/de-de/products/film-simulation/classic-neg/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CLASSIG Neg. Filmsimulation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            benötigt. Die gibt es leider erst seit der X100V. Die übrigen Rezepte habe ich alle ausprobiert, leider nur mit mäßigem Erfolg. Die Ergebnisse sind oft zu rotstichig und die Schatten eher bräunlich. Das war der Anstoss dafür, doch einmal selbst ein JPEG-Rezept zu kreieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte gerade einen Weg gefunden, wie ich Eigenschaften CLASSIC Neg. zunächst auf PRO Neg. Hi übertragen kann. Von dort aus habe ich mich dann, soweit möglich, versucht Rezept Nr. 4 anzunähern. Mit einem ersten Entwurf 'meines' Pro 400H mache ich mich auf zu einem Spaziergang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anfangs bin ich noch nicht ganz überzeugt. Die Bilder erscheinen noch zu warm und insgesamt flau. In einem ersten Schritt erhöhe ich die Farbsättigung von +1 auf +2. In einem Akt der Verzweiflung modifiziere ich dann mehrfach den Weißabgleich. Von 6300K R+2 B+2 gelange ich zuletzt zu 5600K R+2 B+5. Jetzt passt es vorerst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Kunstlicht wählt man einfach 2800K R+2 B+5 und bei bewölktem Himmel 4800K R+2 B+5.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit diesem heute gewonnenen Stand werde ich unverändert in die Nächsten Fotospaziergänge starten. Wenn sich das bewährt, dann wird FUJI PRO 400H voraussichtlich das JPEG-Rezept des Monats April.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das KODAK PORTA AWB JPEG-Rezept für X-Trans V, IV und III Sensoren:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:     Negative Pro Hi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           grain effect:             weak
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           grain size:                (small)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           color chrome:          (weak)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           color chrome blue: off
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           white balance:         5600K, 4800K, 2800K R+2 B+5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dynamic range:       DR 400%
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           highlights:                -2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           shadows:                   +2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           color saturation:     +2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sharpening:             -1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noise reduction:     -1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           clarity:                       -
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Belichtungsspielraum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses JPEG-Rezept erlaubt die Variation der Belichtung mit einem großzügigen Spielraum. Es wird nur selten gelingen PRO 400H überzubelichten. Ein schöner Nebeneffekt dieses Rezeptes ist, das man die Bildwirkung erheblich durch die Wahl der Belichtung beeinflussen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei +2/3 EV erhält man tiefe Schatten und starke Mitteltonkontraste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab +1 1/3 EV Überbelichtung werden die Farben leicht und Strukturen ver-schwimmen im Licht, ohne dass die Lichter ausbrennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alleine durch Drehen an der Belichtungskompensation lassen sich so aus einem JPEG-Rezept noch viele weitere Varianten herstellen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und NIKON Kameras?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, das könnte sehr schwierig werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 15:35:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ein-eigenes-jpeg-rezept-fuji-pro-400h</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT037788_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Osterwanderung an der Amper</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/osterwanderung-an-der-amper</link>
      <description>Schon lange bin ich mit meinem Amper-Projekt im Rückstand. Im Vergangenen Jahr 25 war ja der Versuch, die Amper von ihrer Mündung aus anzugehen, an einer fehlenden Treppe gescheitert. Auf zu einem neuen Versuch, dieses mal von Allershausen aus.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen Allershausen und Kirchdorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon lange bin ich mit meinem Amper-Projekt im Rückstand. Im Vergangenen Jahr 25 war ja der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopie-april-25-drei-alte-objektive-und-eine-pleite"&gt;&#xD;
      
           Versuch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Amper von ihrer Mündung aus anzugehen, an einer fehlenden Treppe gescheitert. Auf zu einem neuen Versuch, dieses mal von Allershausen aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Allershausen? Da weiß ich wenigstens, wo ich das Auto parken kann. Ansonsten versprechen die vor mir liegenden ca. 13 km einige Ungewissheit. Da soll z.B. eine Brücke überquert werden, die ich auf dem Satellitenfoto partout nicht erkennen kann. Ein anderes Mal ist in der Karte eine Furt über einen Bach verzeichnet. Keine Ahnung, wie tief die sein mag und ob ich bereit sein werde mir die Socken nass zu machen. Nicht zuletzt ist da noch ein Hügel, dessen Überquerung mir ca. 2 km Asphalt-Hatscher ersparen könnte. Nur fehlen da in der Karte eine ganze Menge notwendiger Wege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das Universum wieder einmal gegen mich ist, dann können aus den 13 km heute schnell noch 20 km werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voralpenland - Amper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allershausen, Kirchdorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2        Klettern UIAA: -/-         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           150 m / 150 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,3 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h50m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Los geht es am Amper-Knie nordöstlich von Allershausen. Ich wechsle über die bequeme Fußgänger auf das Nordufer über. Die Pfadspur wird schon jetzt deutlich schmaler und führt durch eine Ansammlung von Weiher oder Tümpeln - so genau kann ich das nicht zuordnen - hindurch. Die OSM verliert hier erstmals die Spur. In der Realität gibt es die Verbindung zwischen der Pfadspur und einem Feldweg jedoch, und zwar mehr als deutlich. Ein frühes Scheitern ist heute damit bereits ausgeschlossen. Wobei, ein spätes Scheitern wäre doch viel schlimmer?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Südlich von Nörting befindet sich ein Wehr, das auch am Ufer durch Schilder angekündigt wird. Gleich dahinter soll eine Brücke über einen seitlichen Zufluss führen. Langsam werde ich nervös, weil man so weit und breit gar nix davon erkennen kann. Dann jedoch, auf Höhe des Amper-Wehrs, erkenne ich zwei Bänke und direkt dahinter führt der schmale Weg nach unten und mündet in die versprochene Brücke. Geht doch. Die große Freude über den eingesparten Umweg verleitet mich zu meinem ersten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/galerie"&gt;&#xD;
      
           Wasserfallfoto
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in diesem Jahr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab hier wird die Orientierung deutlich anspruchsvoller. Die Pfadspur verschwindet oft gänzlich oder man kann sie mit zahlreichen Wildwechseln, die meist im Dickicht enden, verwechseln. So holpere ich auf ein Wäldchen zu, in dem sich die besagt Furt befinden soll. Gelangt man an die Mündung des Otterbachs (Otternasen?) in die Amper, so muss man sich kurz nach Norden wenden und einige Meter am Bach entlang gehen. Der Otterbach ist hier irgendetwas zwischen knietief und hüfttief. Und hier soll eine Furt sein? Man mag es kaum glauben, doch dann treffen Kartenwelt und Realität in einem ganz schmalen Streifen seichten Wassers aufeinander. Im hohen Gras kann man die Stelle leicht übersehen. An der tiefsten Stelle ist das Wasser etwa wanderstiefeltief. Einen Schritt in den Rand der Furt und einen beherzten Sprung auf die matschige, gegenüberliegende Seite weiter ist das Hindernis überwunden. Das erspart mir ca. 1,5 km Umweg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Südlich von Kirchdorf werde ich gezwungen um einen Altarm der Amper herumzuzirkeln. Der Abschnitt ist sehr unangenehme. Auf etwa 200 m Weglänge zwängt man sich zwischen Dornengebüsch zur Rechten und einem geladenen Elektrozaun zur Linken hindurch. Diese Gasse ist gerade einmal 60 cm breit. Im Zweifelsfall würde ich mich für die Dornen entscheiden, weil ich ja keine ESD-Schuhe anhabe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Schnotting aus könnte ich einfach 2 km auf einer Asphaltstraße abspulen. Ich steige dann doch lieber ins Freisinger Hügelland auf. Zahlreiche Rückewege erleichtern das Vorankommen. Einer mündet in eine frisch geschlagene Lichtung. Ich folge dieser bis zur absoluten Weglosigkeit. Nun muss ich weglos in einen Graben mit steiler Böschung absteigen (T2!) und durch dicht stehende junge Bäume hindurch, um dann plötzlich auf einen Feldweg zu treffen, den es in der Karte gar nicht gibt. Der könnte mich vielleicht bequem in Richtung Tünzhausen führen. Wieder einmal Glück gehabt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rest ist schnell erzählt. Der Feldweg führt auf die Verbindungsstraße Schnotting - Tünzhausen. Dort kann ich mich noch einmal der Amper nähern, bevor der mich das Wegesystem bequem durch eine Ansammlung von Fischweihern zurück nach Allershausen bringt. Nach 13,3 km ist die erfolgreiche Fortsetzung des Amper-Projekts endlich gelungen. Geht doch, Universum!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 06:37:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/osterwanderung-an-der-amper</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Amper</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT037514_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astronomie ohne Beobachtung - Training the PEC</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/astronomie-ohne-beobachtung-training-the-pec</link>
      <description>Nachdem es gestern um das eher theoretische Thema "Regelkreis im Autoguiding"  gegangen ist, möchte ich mich heute der praxisnahen Beseitigung einer regelmäßigen Störung von astronomischen Montierungen widmen. Der periodische Fehler (periodic error, PE) des Antriebsstrangs einer astronomischen Montierung wird im ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Kabelsalat, nur für Windows und USB-Treibern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem es gestern um das eher theoretische Thema "Regelkreis im Autoguiding"  gegangen ist, möchte ich mich heute der praxisnahen Beseitigung einer regelmäßigen Störung von astronomischen Montierungen widmen. Der periodische Fehler (periodic error, PE) des Antriebsstrangs einer astronomischen Montierung wird im Wesentlichen durch unvermeidbare Fertigungstoleranzen des Schneckengetriebes hervorgerufen. Der PE ist jedoch zyklisch wiederkehrend, messbar und kann durch "elektronische" Gegenmaßnahmen deutlich reduziert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okulare (Vergrößerung):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sky quality:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bortle -/-               -/- vis. Grenzgröße                  -/- seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die eingebaute Lösung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In modernen Montierungen wird heutzutage die Behebung des PE nahezu immer schon ab Werk mitgeliefert. In den Handcontrollern der Mon-tierungssteuerungen existiert dazu der Menüpunkt "PEC" (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           periodic error correction
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem ersten Schritt muss die PEC trainiert werden. Dazu beobachtet man einen Leitstern im Fadenkreuzokular. Wandert der Stern in R.A. aus, dann korrigiert man mit den Steuertasten des Handcontrollers. Diese Korrekturen werden vom Handcontroller für die Dauer eines Schneckenumlaufes aufgezeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Später werden die aufgezeichneten Korrekturen dann einfach nur noch abgespielt (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           playback
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) und steuern so dem PE des Schneckengetriebes entgegen. So konnte z.B. der periodische Fehler meiner Celestron AVX schon von 32" auf 12" reduziert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Vorgang der Nachführkontrolle wie in alten Zeiten ist jedoch eher lästig und möglicherweise nicht so exakt, wie ich es mir wünsche.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Könnte das nicht ein Autoguider viel besser, mit höherer Genauigkeit und Präzision, leisten?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Teleskopansteuerung1.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autoguiding
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ob Standalone-Autoguider oder Autoguiding mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://openphdguiding.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PHD2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das Prinzip ist immer gleich. Eine Guiding-Kamera nimmt durch ein Leitfernrohr Abweichungen des Leitsterns von der Sollposition auf und gibt diese an einen Computer weiter. Dieser berechnet Korrekturimpulse, die über den ST4-Port an die Montierungs-steuerung weitergegeben werden. Es könnte nun so einfach sein ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Teleskopansteuerung2.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Teleskopansteuerung3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leider zeichnen die eingebauten PEC-Funktionen der Handcontroller von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Celestron
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SkyWatcher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            keine Impulse auf, die über den ST4-Port in die Montierungs-steuerungen gelangen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sowohl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Celestron
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SkyWatcher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bieten deshalb Sw-Tools an, mit deren Hilfe eine Aufzeichnung des PE sogar über mehrere Perioden möglich ist und die das Ergebnis der PEC später auf die jeweiligen Handcontroller übertragen können. Leider gibt es diese Software derzeit (2026!) nur für Windows. Mit einem Mac muss man andere Wege gehen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Teleskopansteuerung4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf einem Mac installiert man zunächst einen INDI-Server (z.B.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sourceforge.net/projects/indistarter/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           INDIstarter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) und die entsprechenden USB-Treiber für Guiding-Kamera und Handcontroller.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Konfiguration der Prolifc-Treiber für meine beiden Handcontroller war nicht gerade einfach. Zumindest weiß ich jetzt, wo ich auf dem Apfel die Entwicklerrechte einstelle...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit PHD2 und anderen Software-Tools kann man über den INDI-Server nun gleichzeitig auf die Guiding-Kameras(!) und die Handcontroller(!) gleichzeitig zugreifen. Ja, plural! Ich habe hier im Wohnzimmer mit einem Mac an zwei Teleskopen gleichzeitig gedreht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber zurück zur PEC. PHD2 verfügt zwar über eine PPEC (permanent PEC). Diese PPEC kann jedoch nicht auf die Montierungssteuerung übertragen werden. Man benötigt also immer einen PC bzw. einen Mac.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine PEC-Sw die zumindest mit meiner Celestron AVX kompatibel ist und später die Übertragung der PEC-Datei auf den Handcontroller erlaubt, ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sourceforge.net/projects/openpectool/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Open PECTool
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Für die SkyWatcher EQM35Pro habe ich leider noch nichts gefunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur jetzt kommt's: PHD2 und Open PECTool können nicht gleichzeitig auf einen Celestron-Handcontroller zugreifen, auch nicht über einen INDI-Server! Mist!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           So könnte es endlich funktionieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Scheinbar kann das Open PECTool über den Handcontroller die ST4-Steuer-signale auslesen. Der PEC-Trainer des Handcontroller konnte das ja nicht (s.o.). Eine entsprechende Beschreibung gibt es z.B.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://uncle-rods.blogspot.com/2017/07/issue-544-to-pec-or-not-to-pec.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also neues Setup: PHD2 übernimmt das Autoguiding und liefert Korrekturpulse an den ST4-Port der Montierungssteuerung. Über den Handcontroller liest Open PECTool die ST4-Pulse aus der Montierung aus. Anschließend werden diese Messwerte geglättet und können dann als permanente PEC wieder an den Handcontroller übertragen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handcontroller und Guiding-Kamera können entweder jeweils direkt oder über den INDI-Server angesteuert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wäre der Plan für die nächste klare Nacht mit der Celestron AVX.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleibt nur noch übrig,  eine entsprechend geeignete Lösung für die EQM35Pro zu finden. Kommt Zeit, kommt Software.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Teleskopansteuerung5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 19:11:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/astronomie-ohne-beobachtung-training-the-pec</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Teleskopansteuerung0.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astronomie ohne Beobachtung - Tracking &amp; Guiding</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/astronomie-ohne-beobachtung-tracking-guiding</link>
      <description>Es ist schon spannend, dass man sich einen halben Tag lang mit Astronomie befassen kann, ohne dabei überhaupt durch ein Teleskop zu schauen. Seit einigen Tagen treibt mich nun der Gedanke daran um, wie man die für das Autoguiding erforderlichen Parameter berechnen könnte. Auf die Erfahrungswerte ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Druidenwissen oder Berechnung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist schon spannend, dass man sich einen halben Tag lang mit Astronomie befassen kann, ohne dabei überhaupt durch ein Teleskop zu schauen. Seit einigen Tagen treibt mich nun der Gedanke daran um, wie man die für das Autoguiding erforderlichen Parameter berechnen könnte. Auf die Erfahrungswerte anderer oder pures Ausprobieren mag ich mich nicht länger verlassen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okulare (Vergrößerung):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sky quality:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bortle -/-               -/- vis. Grenzgröße                  -/- seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Ausgangssituation:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir befinden uns bereits mitten in der Galaxien-Saison. Um diese lichtschwachen Objekte von geringer scheinbarer Größe erfolgreich zu fotografieren, muss man möglichst lange Brennweiten (&amp;gt; 1.000 mm) einsetzen. Die Anforderungen an die Nachführung (Tracking) und die automatische Nachführkorrektur (Autoguiding) sind entsprechend hoch. Ich möchte gerne im Vorfeld wissen, wie ich den Autoguider - seien es nun
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           LACERTA MGEN2
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ASI662MC mit PHD2
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - konfigurieren muss, um mit f/D = 1.400mm/200mm mindestens 60 Sekunden lights zu bekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man kann nun Anleitungen lesen. Beim LACERTA MGEN findet man z.B., dass man beim Sucher-Guiding die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tolerance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf 0,1
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pixel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stellen soll. Für jede 200mm zusätzlicher Nachführbrennweite sollen man dann zusätzlich 0,1
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pixel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hinzuaddieren. Ich verwende eine Nachführbrennweite von 1.260 mm. Daraus folgt eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tolerance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 0,6
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pixel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schön, aber warum ist das so? Warum erzählt jeder, dass man die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aggressiveness
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zunächst auf 70% einstellen soll? Die schnelle Internetrecherche liefert keine befriedigenden Antworten und die KIs haben einfach keine Ahnung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Ingenieur ist nix zu schwör. Also spendiere ich den halben Karfreitag, um zumindest einen Ansatz zur Berechnung der Guiding-Parameter zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die ersten Ideen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu Beginn vermute ich, dass die Nachführparameter etwas mit dem Verhältnis von Aufnahmebrennweite zu Nachführbrennweite zu tun haben könnten. Auch das Verhältnis der Pixelgröße von Aufnahmekamera und Nachführkamera könnte darin eingehen. Mit diesem Ansatz erhält man zumindest plausible Ergebnisse für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tolerance,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die eigentlich nichts anderes definiert als die Größe des Kreises auf dem Chip der Nachführkamera, in dem sich der Leitstern bewegen darf, ohne dass der Guider eingreifen muss. Letztendlich wendet man auf die Pixelgrößen und Brennweiten die Hebelgesetze an. Alle übrigen Parameter, wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           exposure time
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aggressiveness
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           guiding speed
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             lassen sich so jedoch nicht herleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer Versuch mündet darin, dass ich versuche den Durchmesser des Beugungsscheibchens (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           b/µm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            = 2,44 *
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           λ/µm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            * (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           f/D
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) ) und das auf einem Pixel abgebildete Himmelsareal (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           p/"
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            = 206 *
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           p/µm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           f/mm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) in irgendeine sinnvolle Beziehung zueinander zu setzen. Das mündet allerdings immer in eine notwendige Fallunterscheidung. Ist die fotografische Auflösung seeing-begrenzt braucht es eine andere Referenz als bei beugungsbegrenzter Auflösung. Fallunterscheidungen machen mich immer misstrauisch...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           W. Paech liefert noch den Hinweis, dass der 1,2-fache Durchmesser des Beugungsscheibchens als Abweichung noch tolerierbar sei. Das klingt für mich jedoch eher wie ein Märchen aus der Zeit, als wir alle noch auf gehypertem KODAK TP2415 stundenlang belichtet haben, mit schwarzem Ring um das rechte Auge vom Gummi der Augenmuschel des Nachführokkulars... Das waren noch Zeiten, die ich heute garantiert nicht vermisse!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein brauchbarer Lösungsansatz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Stunden später und noch immer kein Durchbruch. Bei einem Kaffee beäuge ich das Teleskop auf der parallaktischen Montierung. Dabei kommt mir der entscheidende Gedanke in den Sinn. Das nachgeführte Teleskop stellt eine Regelstrecke dar. Der Autoguider ist nichts anderes als ein Regler, der versucht die Regeldifferenz zwischen einer gleichförmigen Nachführung und den darauf einwirkenden Störungen zu minimieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit einiger Überlegung lassen sich die Elemente eines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           PID-Reglers
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Parametern des Autoguiders zuordnen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           P-Anteil:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aggressiveness
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die angibt mit welchem Anteil einer Abweichung der Regler gegensteuern soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           I-Anteil:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der I-Anteil macht Regler "langsam". Das entspricht am ehesten der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           exposure time
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die man ja auch manchmal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           integration time
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nennt. Je länger die Nachführkamera belichtet wird, desto mehr Abweichung wird aufintegriert, bevor der Regler gegensteuert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           D-Anteil:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist kniffelig. Der D-Anteil macht Regler "schneller", reduziert also die Dauer, um einer Regeldifferenz entgegenzutreten. Das lässt sich mit der gewählten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           guiding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Geschwindigkeit erreichen. Normalerweise nimmt man 50% der Nachführgeschwindigkeit von 360°/86.400s. Wer sagt eigentlich, dass man diesen Wert als gegeben akzeptieren muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tolerance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird dann zu einer Vorgabe für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Regeldifferenz e
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ab der der Regler tatsächlich erst eingreift.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Welches Modell ist für die Störgröße zu wählen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein offensichtliches und hochfrequentes Störsignal. Allerdings wird es kaum gelingen das seeing durch den Autoguider zu kompensieren. Dazu benötigt man sog. adaptive Optiken, die mit sehr schnellen Piezoaktoren dem Zappeln der Sterne entgegenwirken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Typische beherrschbare Störungen im mittleren Frequenzbereich entstehen z.B. Wind, ungleichmäßige Lastverteilung, mechanische Schwingungen von Montierung und Stativ oder Toleranzen des Nachführgetriebes. Der Frequenzbereich zwischen 0,1 und 10 Hz ist die Domäne dieser Störungen. Dort muss der Regler optimal funktionieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Störung mit noch niedrigerer Frequenz ist zum einen die Drift, die einen typischer Aufstellungsfehler darstellt. Dafür braucht man eigentlich keinen Autoguider, sondern muss einfach nur die verdammte Hauptachse auf den Pol ausrichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als letzte Störung kommt mir noch der periodische Fehler (PE) des Schneckengetriebes in den Sinn. Autoguider können den PE hinreichend genau kompensieren. Allerdings muss dann der Regler sowohl im Frequenzbereich von 0,1...10 Hz als auch bei Frequenzen von 1/480...1/600 Hz zuverlässig arbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für heute soll das mal gut sein. Der Ansatz des PID-Reglers als Modell für den zu parametrierenden Autoguider ist ausbaufähig. Morgen könnte ich versuchen, die Korrektur des periodischen Fehlers (PEC = periodic error correction) in die Montierung zu integrieren, um so den Autoguider von dieser "lästigen" Regelaufgabe zu entlasten. Eine Montierung mit permanenter PEC benötigt in bestimmten Anwendungsfällen möglicherweise überhaupt keinen Autoguider.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 19:13:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/astronomie-ohne-beobachtung-tracking-guiding</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/VisObservationRep.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>JPEG-Rezept des Monats - KODAK PORTRA AWB</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/jpeg-rezept-des-monats-kodak-portra-awb</link>
      <description>Auf einer 15 km langen Wanderung durch das heimische Umland soll heute ein JPEG-Rezept zum Einsatz kommen, dass eigentlich niemals falsch gewählt ist: KODAK PORTRA AWB. Dieses Rezept bietet einen ausreichenden Tonwertumfang, der auch mit hohen Kontrasten fertig wird. Durch die Auto White Balance funktioniert ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Universalrezept für nahezu jede Situation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf einer 15 km langen Wanderung durch das heimische Umland soll heute ein JPEG-Rezept zum Einsatz kommen, dass eigentlich niemals falsch gewählt ist: KODAK PORTRA AWB. Dieses Rezept bietet einen ausreichenden Tonwertumfang, der auch mit hohen Kontrasten fertig wird. Durch die Auto White Balance funktioniert PORTRA AWB auch bei Regen oder Kunstlicht, und heute zum Glück auch bei Sonnenschein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LAOWA 12-24 mm f/5,6 Shift Zoom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK PORTRA AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ (2x benutzt!)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KODAK PORTRA AWB auf den FUJIFILM Kameras
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie die meisten KODAK-artigen JPEG-Rezepte basiert auch KODAK PORTRA AWB auf der Filmsimulation "Classic Chrome". Anders als die vielen, sehr guten PORTRA-Rezepte aus der Feder von Ritchie Roesch verwendet PORTRA AWB jedoch nicht die Weißabgleicheinstellung Tageslicht, sondern Auto White Balance. Dadurch eignet sich diese Rezeptur für auch für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ein-ganzer-sonntag-in-oslo"&gt;&#xD;
      
           graue Tage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und sogar bei Kunstlicht. Bei Kunstlicht passe ich dann jedoch oft die Feinabstimmung des Weißabgleichs ein wenig zu kühleren Farbtönen hin an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch heute erweist sich diese Filmsimulation als gute Wahl, die vom farbenreichen Sonnenaufgang bis zur hochstehenden Sonne an einem Cirren-Himmel einwandfrei arbeitet, ohne dass hinterher nachgearbeitet werden muss. Das ist ja schließlich der Sinn von JPEG-Rezepten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es Einschränkungen? Ja, eine! Bei dichtem Nebel entstehen Bilder, die aussehen wie die weißen Wände einer Raucherwohnung. Entweder korrigiert man dann den Weißabgleich oder wählt ein besser geeignetes JPEG-Rezept.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ansonsten kann man dasselbe Rezept auf fast allen Sensorgenerationen von Fujifilm einsetzen und erhält nahzu identische Ergebnisse.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das KODAK PORTA AWB JPEG-Rezept für X-Trans V, IV und III Sensoren:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:     Classic Chrome
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           grain effect:             weak
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           grain size:                (small)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           color chrome:          off
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           color chrome blue: off
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           white balance:         AWB R+2 B-4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dynamic range:       DR 200%
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           highlights:                -1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           shadows:                   -1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           color saturation:     +2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sharpening:             -1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noise reduction:     -4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           clarity:                       0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Wanderung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist schnell erzählt. Mit der S-Bahn geht es zunächst in den Nachbarort und von dort aus in die offene Hügellandschaft westlich von Dachau. Dämmerung und Sonnenaufgang sind ein Beleg dafür, dass PORTRA AWB die dazu passenden Farben abliefert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann folgt eine lange Durststrecke ohne irgendein Foto. Das liegt jedoch nicht an der Filmsimulation, sondern an dem verwendeten Weitwinkel-Shift-Zoom. In der offenen Landschaft bieten sich kaum geeignete Kompositionen an. Das ändert sich erst, als ich wieder an das geliebte Umspannwerk gelange und sich so die dritte Dimension aus der Flachwelt erhebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 3:45 h endet dieser sonnige Samstagvormittagsspaziergang dann auch schon wieder. Die Cirren verdichten sich zunächst zu einem homogenen Wolkenschleier und heute Abend wird es schon wieder regnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KODAK PORTRA AWB für NIKON Kameras?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist noch eine offene Aufgabe. Sonnenlichttauglichen PORTRA habe ich zwar schon hinbekommen, aber die universelle AWB-Variante sucht noch ihre passende NIKON-Entsprechung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 03:21:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/jpeg-rezept-des-monats-kodak-portra-awb</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT203022_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>visuelle Beobachtung mit großer Öffnungszahl</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/visuelle-beobachtung-mit-groer-offnungszahl</link>
      <description>An einen Maksutov-Cassegrain würde man sicher zuletzt denken, wenn es darum geht in die Galaxien-Saison zu starten. An diesem Abend wollte ich dennoch ausprobieren, wie universell die "Planeten-Kanone" einsetzbar ist. Auf der Liste stehen sogar zwei prominente Galaxien.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deepsky mit einem Planetenteleskop
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An einen Maksutov-Cassegrain würde man sicher zuletzt denken, wenn es darum geht in die Galaxien-Saison zu starten. An diesem Abend wollte ich dennoch ausprobieren, wie universell die "Planeten-Kanone" einsetzbar ist. Auf der Liste stehen sogar zwei prominente Galaxien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okulare (Vergrößerung):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sky quality:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher MAK 127/1500mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TeleVue Panoptic 24mm (63-fach), Zenitspiegel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skwatcher EQM-35-Pro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19.03.26, 19:00 - 21:00 MET
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bortle -/-               -/- vis. Grenzgröße                  -/- seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           M48:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             In dieser Region des Himmels an der Grenze der Sternbilder Wasserschlange und Einhorn ist nicht viel geboten. M48 ist eine der wenigen Ausnahmen. Der Sternhaufen stellt sich als Dreieck dar und kann mit dem 5-Zöller leicht in Einzelsterne aufgelöst werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           M44, Praesepe:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der "Bienenkorb" ist eigentlich schon zu groß für den MAK. Bei 63-facher Vergrößerung überblickt man lediglich ca. 1° am Himmel. M44 verfügt hingegen über einen scheinbaren Durchmesser von 108'. Ich fahre über den Sternhaufe und erfreue mich an den deutlichen Farben der Sterne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           M67:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Südlich von M44 im Sternbild Krebs ist ein dankbares Beobachtungsobjekt. Der offene Sternhaufen ist kompakt, füllt ca. die Hälfte des Gesichtsfeldes im Okular aus und lässt sich mit etwas Geduld in zahlreiche Einzelsterne auflösen. Allerdings liefert der MAK hier bereits ein sehr dunkles Bild ab. Entspanntes Beobachten ist das nicht mehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           M65, M66:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die beiden Messier-Galaxien des Leo-Triplets sind die Feuerprobe für den MAK. Mit dem 9x50 Sucher stochere ich im dunklen Himmel herum und taste mich anhand der Sterne ins Zielgebiet vor (starhopping). Beim Blick durch den MAK erkenne ich zunächst gar nichts. Einige, sehr schwache Sterne stehen im Dunkel des Himmels. Ich bewege das Teleskop ein wenig in R.A. und Dekl. hin und her. Nichts. Ich will schon aufgeben, als die beiden Galaxien mir plötzlich ins Auge springen. M66, die "dickere" von beiden, steht auf der rechten Seite (Zenitspiegel!) und zeigt sogar etwas von ihrer Kernregion. M65 erstreckt sich links davon. Die Hauptachse der Ellipse ist parallel zu der von M66. Vor lauter Freude vergesse ich dann doch glatt, auch noch nach NGC3628 Ausschau zu halten...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit: Es geht auch Deepsky mit einem MAK. Dennoch wird der MAK kaum zu meinem bevorzugten Hauptinstrument für die visuelle Deepsky-Beobachtung oder Astrofotografie. Bei f/12 werden die Sternscheibchen dann auch schon unangenehm groß ( b = 2,44 * λ * N ), was sogar gegen fotografische Versuche an offenen Sternhaufen oder Kugelsternhaufen spricht.  Der MAK ist eben in unserem Sonnensystem zuhause.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 19:17:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/visuelle-beobachtung-mit-groer-offnungszahl</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,visuelle Beobachtung,Televue,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/VisObservationRep.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein letzter Tag in Oslo</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ein-letzter-tag-in-oslo</link>
      <description>Das Wetter hält, was die Vorhersage prophezeit hat. Es schüttet in Strömen an diesem Montag. Anders als in anderen Hauptstädten haben in Oslo viele Museen auch am Montag geöffnet! Meine Auswahl steht natürlich in einer engen Beziehung zu meinen persönlichen Vorlieben: Kunst und Polarforschung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Regentag verbringt man lieber drinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wetter hält, was die Vorhersage prophezeit hat. Es schüttet in Strömen an diesem Montag. Anders als in anderen Hauptstädten haben in Oslo viele Museen auch am Montag geöffnet! Meine Auswahl steht natürlich in einer engen Beziehung zu meinen persönlichen Vorlieben: Kunst und Polarforschung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Norwegen, Hauptstadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frammuseet, Kon-Tiki Museet, Munch Museet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oslo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf dem Weg nach Bygdøy
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ich erlebe Oslo an diesem Morgen im dichten Berufverkehr. Allerdings fällt mir die Ruhe und Gelassenheit der Nordfrauen und -mäner prositiv auf. Aber warum sollten sie sich auch beschweren, wenn der ÖPNV hier reibungslos und pünktlich läuft?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es schüttet in Strömen. Ja, das habe ich schon geschrieben, aber habe ich auch schon darauf hingewiesen, dass Regenschirme unter Norwegern scheinbar verpönt sind? Der einzige mit Schirm bin ich, wahrscheinlich weil ich nicht wasserdicht bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst muss ich mein Reisgepäck bis zum Nachmittag loswerden. Ein Bahnhofsschließfach scheint hat eine ganz nützliche Einrichtung für solche Zwecke zu sein. Hätte ich bloß vorher gewusst, dass in jedem Museum kostenlose Schließfächer gibt, denn dann hätte ich mir die umgerechnet 21,- € für sechs Stunden sparen können. Das entspricht immerhin dem Gegenwert von drei norwegischen Bic Mac!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf den Spuren von Nansen, Sverdrup und Amundsen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Reisen stehen im Logbuch der Fram (dt. Vorwärts): Nansens Nordpol-expedition, Sverdrups Fahrt in die kanadische Arktis und Amundsens erfolgreiche Südpolexpedition.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rumpf ist ziemlich rund und bauchig. Vermutlich ist diese Form günstig im Packeis. Das Eis kann unter den Rumpf "rutschen", wodurch die Flanken entlastet werden. Allerdings könnte diese Rumpfform bei schneller Fahrt nicht ganz so stabil reagieren. Muss ich mal was drüber lesen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Sache mit der Windkraft zur Erzeugung von Strom und Licht(!) war neu für mich. Clever, dieser Amundsen. Auf dem ganzen Schiff gibt es kein unnützes Zeug oder ungenutzten Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ich mir jedoch kaum vorstellen mag, ist in dieser schaukelnden Nussschale den spärlichen Platz mit stinkenden Schlittenhunden teilen zu müssen, auch wenn man die im Notfall dann später essen kann...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gjøa und Schiffe in der Luft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Halle des Frammuseet widmet sich der Eroberung der Arktis aus der Luft. Amundsen hatte schließlich zusammen mit dem Italiener Umberto Nobile im Luftschiff Norge als Erster die Arktis überquert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Erreichen des Nordpols mit zwei Dornier Flugbooten Wal ist Amundsen und seinen Männer hingegen nicht gelungen. 255 km vor dem Ziel sind sie im Eis gestrandet. Das waren aber allesamt harte Hunde, die mit kaum Essen eine Startbahn aus dem zerklüfteten Eis geschnitzt haben, um sich aus dieser nahzu ausweglosen Situation zu retten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amundsen gilt als verschollen, nachdem er 1928 mit einem weiteren Flugboot zu einer Rettungsmission für Umberto Nobile aufgebrochen war. 1955 wird die Norwestdeutsche Rundschau behaupten auf einen in Alaska bei den Inuit lebenden Jäger gestoßen zu sein, der angab Amundsen zu heißen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ach, und dann ist da noch die kleine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gjøa (ausgesprochen Jöh-ah), mit der Amundsen die NW-Passage als Erster erfolgreich durchquert hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Thor Heyerdahl - eine andere Art von Forschungsreisendem
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Via
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -á-vis zum Frammuseet ist das Kon-Tiki Museet nur wenige Meter entfernt. Als Jugendlicher habe ich Hayerdahls Abenteuerberichte verschlungen. Zu kühn war die Idee, mit einem Floss über den Pazifik zu segeln, um zu zeigen, dass Polynesien von Südamerika aus besiedelt worden sein könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die erfolgreiche Überquerung des Atlantik von Ost nach West mit der Ra gelang hingegen nicht. Das Papyrusboot ist einfach auseinandergefallen, und das 550 km vor dem Ziel. Erst mit der verbesserten Ra II gelang dann die Überfahrt von Marokko nach Barbados. Und was beweist das nun? Nicht mehr und nicht weniger als die Tatsache, dass es möglich gewesen wäre Südamerika mit den Mitteln der alten Ägypter von Afrika aus zu erreichen. Ich persönlich glaube ja, dass das nicht stimmt und die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Goa'uld tatsächlich die Erde zu dieser Zeit beherrscht haben...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warme Gewässer taugen mir nicht. Ich muss wieder raus in den kalten Regen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Munch Museet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn man
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bygdøy verlässt und dann vor dem Munch Museum steht, könnte der Kontrast kaum extremer sein. Dort die ländliche Architektur und hier der urbane Koloss, der sich mit den höchsten Stockwerken mutig hinauslehnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst wenn man sich nicht für Kunst interessiert, lohnt es sich eine Blick ins Munch Museum zu werfen. Kühne Rolltreppen überwinden mutig hohe Stockwerke und erlauben atemberaubende Tiefblicke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von ganz oben hat man eine hervorragende Aussicht auf die Stadt. Der Unterschied zwischen Außen und Innen verschwimmt. Hoppersches, unsichtbares Glas verleiht dem Besucher das Gefühl in direktem Kontakt mit der Außenwelt zu stehen und doch von ihr getrennt zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sitzecken und die Menschen, die dort Platz nehmen, verleihen leerem Raum Leben. Das Innere des Gebäudes funktioniert nicht zuletzt wgen des üppig genutzten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           negative space
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Munch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man könnte es auch das Schrei-Museum nennen. Auf wenigen Quadratmetern drängen sich 90% der Besucher, um nacheinander im steten Wechsel alle 30 Minuten eine der insgesamt drei Ausführungen dieses bekanntesten Munch Bildes zu beglotzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geht man in ein Museum, um die Bilder eines Künstlers zu betrachten, oder geht man in ein Museum, um sich mit dem Bild eines Künstlers auf einem Selfie abzulichten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Forlater Oslo
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Leider muss ich Oslo schon verlassen. Oslo ist vielleicht nicht die schönste Stadt in Skandinavien, aber
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          verfügt über s
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sympathische Bewohner.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möglich, dass mir 'jeg snakken litt norsk' etwas dabei geholfen hat, mich hier gleich wohl und zuhause zu fühlen. Den größten Beitrag haben jedoch sicher die Norweger geleistet, denen es irgendwie immer gelingt, gleichzeitig weltoffen und zurückhaltend, höflich und direkt oder leise und lustig zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Besuch in Oslo macht Lust auf noch mehr Norwegen, nur lieber im Sommer als im Winter. Wer weiß schon, was nur drei Stunden Sonne an einem Wintertag aus mir machen würden, wenn es dann auch noch regnet oder schneit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Farvel Norge!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 18:33:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ein-letzter-tag-in-oslo</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Oslo</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Oslo - the last shift</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/oslo-the-last-shift</link>
      <description>Am zweiten Tag in Oslo kommt das Zoom-Shift etwas seltener zum Einsatz. Tatsächlich bleibt es lange im Rucksack. Warum? Es ist etwas lästig zwei Kameras um den Hals hängen zu haben. Außerdem lässt sich fast alles irgendwie mit dem TAMRON 17-70mm/2,8 erledigen. Das Shift-Objektiv wird mir fast schon lästig...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir kommen Geduld und Sorgfalt abhanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am zweiten Tag in Oslo kommt das Zoom-Shift etwas seltener zum Einsatz. Tatsächlich bleibt es lange im Rucksack. Warum? Es ist etwas lästig zwei Kameras um den Hals hängen zu haben. Außerdem lässt sich fast alles irgendwie mit dem TAMRON 17-70mm/2,8 erledigen. Das Shift-Objektiv wird mir fast schon lästig...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LAOWA CF 12-24mm F5.6 Zoom Shift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wasserwaage, KEIN Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Eigenschaft lässt aus dem LAOWA CF 12-24mm F5.6 Zoom Shift einen Fluch werden: Es ist ein Zoom-Objektiv. Ich erwische mich dabei, dass ich mich kaum noch bewege und alles mit dem Zoomring erledige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wäre viel günstiger, wenn ich mich für eine Brennweite entscheiden würde und dann dabei für den Rest des Tages bleibe. So jedoch entsteht eine inkonsistente Bilderserie, jedes Bild mit etwas anderer Brennweite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das LAOWA CF 12-24mm F5.6 Zoom Shift hat auch seine Macken. Bei jeder Brennweite muss man etwas anderes beachten. Unter 16 mm muss man den Fokusring über Unendlich hinaus drehen, um die Dezentrierung zu kompensieren. Über 16 mm muss man auf 16 abblenden, um die erforderliche Schärfeleistung zu erhalten. Bei 12 mm muss man sich für den besseren shift nach oben entscheiden; ein um 180° rotiertes Objektiv ist in der oberen rechten Ecke besser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle diese Feinheiten vergesse ich aufgrund des allgemeinen Herumgezoomes und bekomme natürlich nicht die erwünschten Ergebnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt zwar kaum etwas, das man nicht durch Nachbearbeitung retten könnte. Das widerspricht jedoch meinem Anspruch, dass das Bild beim Betätigen des Auslösers fertig sein muss. Ach, gäbe es doch vernüftige Shift-Objektive mit fester Brennweite für das Fuji-X-System...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlussfolgerung: Das Zoom Shift werde ich zunächst nur noch mit den vorgewählten Brennweiten 14, 18 und 23 mm verwenden. Am besten nur eine Brennweite pro Tag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 14:55:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/oslo-the-last-shift</guid>
      <g-custom:tags type="string">Oslo,Tilt/Shift,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT202897_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein ganzer Sonntag in Oslo</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ein-ganzer-sonntag-in-oslo</link>
      <description>So, den Tag habe ich für mich ganz allein. Keine Verabredung, kein Zeitplan, kein Stress! Auf der Straße vorm Hotel ist so gar nichts los und auch beim Frühstück bin ich heute der erste. Der frühe Vogel fängt den Wurm und den frühen Vogel frisst die Katz?!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf mich allein gestellt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So, den Tag habe ich für mich ganz allein. Keine Verabredung, kein Zeitplan, kein Stress! Auf der Straße vorm Hotel ist so gar nichts los und auch beim Frühstück bin ich heute der erste. Der frühe Vogel fängt den Wurm und den frühen Vogel frisst die Katz?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Norwegen, Hauptstadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vigelandsparken,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bygdøy, Hovedøya, Akershus festning,  det kongelige slott
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oslo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Weg zum Vigelandsparken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was heute geschieht, hängt stark davon ab, wie das Wetter morgen wird. Morgen wird es grau und nass, heute nur grau und trocken. Also auf nach Draußen und ab zum Friluftsliv!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber nicht so schnell. Die wichtigste Frage ist doch die, mit welchem JPEG-Rezept ich heute in diesen grauen Tag starten werde. Gestern waren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vinterkino
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuji Pro 400H
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nun leider die völlig falsche Wahl. Völlig falsch ist allein schon der Umstand, an einem Tag zwei verschiedene JPEG-Rezepte zu verwenden und häufig zwischen diesen zu wechseln. So entsteht kein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           consistent body of work
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim letzten Blick durchs Hotelzimmer entscheide ich mich spontan für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK PORTRA AWB.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Beleg dafür fotografiere ich gleich das Fenster. Warum werden eigentlich solche profanen Motive immer zu außergewöhnlichen Motiven?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vigelandsparken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Tipp kam von einem Kollegen. Ich weiß nicht, was mich so recht erwartet. Bildhauerei ist ja nicht gerade mein Steckenpferd.  Dann bin ich aber doch begeistert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gezeigten Motive sind sehr freizügig, gerade wenn man bedenkt, dass Gustav Vigeland von 1869 - 1943 gelebt und gewirkt hat. Einige Motive erscheinen sogar befremdlich und gewalttätig. In anderen Figuren erkenne ich Bekannte und weniger bekannte Bekannte wieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um sich in Portraitfotografie zu üben, ist das hier gar nicht einmal so schlecht. Die Models wissen wenigstens nicht alles besser als der Fotograf und halten auch immer die Klappe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Highlight ist jedoch die Gruppe Sportlerinnen, die sich im Fugurenpark zum Sonntags-Yoga trifft...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weiter nach Bygdøy
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bygdøy ist nicht irgendeine Halbinsel, sondern die Halbinsel im nördlichsten Fjordbogen. Hier gibt es allerhand Museen, die ich heute natürlich nicht betrete, und im Sommer soll es hier sehr angenehm sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben nun jedoch noch nicht einmal richtigen Frühling. Auf Schneeresten tummeln sich noch die letzten eisernen Langläufer. Auch den erhofften Ausblick auf Oslo kann ich nicht finden. Ach, und der Holmenkollen ist auch schon wieder in den Wolken untergetaucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So richtig glücklich werde ich hier und heute nicht. Ich laufe noch ein wenig zwischen den schmucken Häuschen hindurch zur nächsten Busstation, um irgendwie nach Aker Brygge zu gelangen. Vielleicht fahre ich nämlich mal zur Abwechslung mit der Fähre übers Wasser...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Reif für die Insel - Hovedøya
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun muss ich doch ein Museum betreten. Es ist ein Notfall. Am Fährhafen gibt es keine öffentlichen Toiletten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Überfahrt nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hovedøya ist schnell erledigt. Die gegenüber im Osten liegende Landzunge verspricht den besten Ausblick auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christiana
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oslo. Dazu muss man um eine ausgedehnte Bucht mit großem Yachthafen herumwandern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg wird immer schmaler und ohne GPS fühle ich mich mittlerweile unsicher. Ob das noch der richtige Weg ist? Doch da tut sich dann nach einigem Morast an den Schuhen eine Lichtung auf. Man muss etwas absteigen (T2), um die Stadt vor lauter Bäumen sehen zu können. Es lohnt sich jedoch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Rückfahrtmöglichkeit lasse ich noch sausen. Auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hovedøya gibt es viel zu sehen. Das Kreuz und Quer der Boote und Fähren im Oslofjord ist hübsch anzuschauen. Die Gänse stehen in der Schlange für ein Portrait.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und auf der Rückfahrt nach Aker Brygge kommt sogar die Sonne raus!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Akershus festning,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Besuch lohnt sich, selbst wenn man nicht so ein alter Militarist ist. Die verwinkelte Festung drängt sich der Kamera geradezu auf. An anderen Stellen bietet sich ein netter Ausblick über die Stadt, den Hafen und den Oslo Fjord. Die erhöhte Lage ist definitiv einen Besuch wert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum nur laufen mir die Deppen-Touristen immer mitten vor die Kamera. Heute fallen mir  die Asiaten mit Selfiestick und so dumme Deutsche besonders negativ auf. Kreuzfahrtpublikum aus Gelsenkirchen bleibt einfach Ruhrpott.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Wind aus Süden frischt spürbar auf. Mit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rechte-Hand-Regel überprüfe ich das kurz und bin mir sicher, dass sich damit das bevorstehende Tief und der Regen ankündigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Müde und zufrieden trete ich den Weg von Akershus zurück zum Hotel in Uranienborg an, vorbei an Stortinget, Nationaltheater und königlichem Schloss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute wird danach nicht mehr fotografiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 14:20:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ein-ganzer-sonntag-in-oslo</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Oslo</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT037136_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Oslo - shift &amp; wide</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/oslo-shift-wide</link>
      <description>Shift Objektive sind mein Ding. Für Fujifilm X ist jedoch kaum ein nennenswertes Angebot am Markt verfügbar. Fuji hat nichts auf der Linecard oder Roadmap. Samyangs 24mm shift ist kaum besser als ein T/S-adaptiertes Vintage-Objektiv. Nur Laowa hat ein vorhandenes FF-Weitwinkelzoom für Shift und ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Praxistest auf einer Städtereise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/article---tilt-/shift-adapters-for-vintage-lenses"&gt;&#xD;
      
           Shift Objektive
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind mein Ding. Für Fujifilm X ist jedoch kaum ein nennenswertes Angebot am Markt verfügbar. Fuji hat nichts auf Linecard oder Roadmap. Samyangs 24mm shift ist kaum besser als ein T/S-adaptiertes Vintage-Objektiv. Nur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/laowa-cf-12-24mm-f5-6-zoom-shift"&gt;&#xD;
      
           Laowa
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat ein vorhandenes FF-Weitwinkelzoom für Shift und die Verwendung an APS-C-Sensoren modifiziert. Ich musste einfach zugreifen. Und, taugt das was in der Praxis?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T3 &amp;amp; X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LAOWA CF 12-24mm F5.6 Zoom Shift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACROS, PORTRA AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wasserwaage, KEIN Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Morgenspaziergang
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An diesem grauen Morgen in Oslo hadere ich mit der Wahl eines geeigneten JPEG-Rezeptes. Farbe lohnt sich kaum und nach zwei Farbbildern wechsle ich für den Rest des Tages zu Schwarzweiß. Keine so schlechte, wenn es um Architektur und klare Formen geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Objektiv-Exemplar weist eine minimale Dezentrierung auf. Der äußerste rechte Rand ist in Regellage etwas
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mushy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Bei Offenblende f/5,6 oder auch noch f/8 fällt das bei Brennweiten &amp;lt;= 16mm mir leider auf. An diesem Morgen ist es mangels Licht besonders schlimm. Bei f/11 müsste ich in der "grauen Suppe" eigentlich auf ISO6400 gehen. Die Entscheidung zwischen Abblenden oder Öffnen kommt der zwischen Pest und Cholera gleich...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist das aber auch nur Klagen auf hohem Niveau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was vom Tage übrig blieb
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An und auf(!) der Oper kann ich das Shift-Objektiv so richtig ausprobieren. Viele klare Linien sind geeignet, um mögliche Verzeichnungen zu entlarven. Das Ausrichten der Kamera mit einer Wasserwaage im Sucherschuh funktioniert übrigens hervorragend. Auf ein Stativ kann man verzichten, und manchmal findet man ja auch einen Sims, auf dem man die Kamera auflegen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittags gibt's mehr Licht. Fast alle Bilder entstehen bei ISO400 und f/11 oder f/16. Die einfache Regel: &amp;lt;= 16mm: f/11 und &amp;gt; 16mm: f/16. Bei Brennweiten zwischen 12-24mm genügen Belichtungszeiten von 1/60s, um Verwackelung auszuschließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings zerrt das Gewicht des Objektivs von immerhin 575g am Ende des Tages schon sehr am Kameragurt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein kurzes Fazit: Die offensichtlichen optischen Schwächen dieses Weitwinkel-Zoom lassen sich durch Abblenden - zumindest in praxisrelevanter Hinsicht - deutlich reduzieren. In diesem, meinem Fall treten die Schwächen des Fotografen deutlicher hervor als die des Objektivs. Da hilft nur üben, üben, üben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Einsatz im Rahmen einer Kurzreise ohne Stativ ist möglich, solange ausreichend Licht vorhanden ist. Andererseits unterstützt ein Stativ die sorgfältige Bildkomposition, die gerade mit so extremen Weitwinkelobjektiv (12mm!) gar nicht so leicht fällt. Ein nur um wenige Zentimeter veränderter Standpunkt verändert das gesamte Bild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zing muss mehr üben!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 19:47:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/oslo-shift-wide</guid>
      <g-custom:tags type="string">Oslo,Tilt/Shift,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036531_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Oslo - vom grauen Tag in die bunte Nacht</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/oslo-vom-grauen-tag-in-die-bunte-nacht</link>
      <description>Ob des grauen Wetters bin ich schon ein wenig frustriert. Tagsüber habe ich nicht das richtige JPEG-Rezept gefunden. FUJI PRO 400H war zu knallig, PORTRA AWB zu wenig akzentuiert. Zum Aufgeben ist es jedoch noch zu früh. Deshalb breche ich nochmals auf, um mir Oslos schöne Oper und das Munch-Museum bei Nacht ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Praxistest auf einer Städtereise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob des grauen Wetters bin ich schon ein wenig frustriert. Tagsüber habe ich nicht das richtige JPEG-Rezept gefunden. FUJI PRO 400H war zu knallig, PORTRA AWB zu wenig akzentuiert. Zum Aufgeben ist es jedoch noch zu früh. Deshalb breche ich nochmals auf, um mir Oslos schöne Oper und das Munch-Museum bei Nacht anzuschauen. Dabei erlebe ich einen der seltenen Hopper-Momente...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAMRON 17-70mm/2,8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM NPL T
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein JPEG-Rezept für die Nacht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt Versuche den CINESTILL 800T als JPEG-Rezept umzusetzen. Ich finde die alle weniger gelungen und grün. Ritchie Roesch's FUJIFILM NPL T ist demgegenüber sehr stabil. Durch leichte Modifikation des Weißabgleichs lässt sich das Rezept leicht an verschiedene Kunstlichtquellen anpassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ergebnisse begeistern mich schon beim schnellen Rückblick auf das LCD, wenngleich der Nacharbeitsbedarf kaum zu verleugnen ist. Der graue Himmel wird unschön von den Lichtern der Stadt aufgehellt. Das muss später schwarz werden!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann schaue ich auf die erleuchtete Fassade des Munch-Museums und entdecke eine Szene, wie sie auch dem Pinselstrich von Edward Hopper entstammen könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036850-640b2824.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei verlorene Figuren ohne direkten Blickkontakt suchen Orientierung in einem großen, kalten, leeren Raum. Nur eine nicht mehr wahrnehmbare Schicht aus unsichtbarem Glas trennt die Verlorenen von der dunklen, ausweglosen Nacht. Die Szene erscheint der realen Welt entrückt zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 19:03:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/oslo-vom-grauen-tag-in-die-bunte-nacht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Oslo,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036817_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein ganzer Tag in Oslo</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ein-ganzer-tag-in-oslo</link>
      <description>Ja, ich habe einen Bekannten in Oslo. Wir treffen uns, weil ein Teil meines Lebenswerkes in Oslos T-Bane mitfährt. Und am liebsten würde ich auf den Holmenkollen fahren und von dort auf die ganze Stadt schauen. Ob daraus etwas wird?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein alter Bekannter, der Skizirkus und eine neue Stadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, ich habe einen Bekannten in Oslo. Wir treffen uns, weil ein Teil meines Lebenswerkes in Oslos T-Bane mitfährt. Und am liebsten würde ich auf den Holmenkollen fahren und von dort auf die ganze Stadt schauen. Ob daraus etwas wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Norwegen, Hauptstadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holmenkollen 371 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oslo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf den Holmenkollen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jan Einar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verabredet. Er hat früher für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sporveier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gearbeitet und wir wollen gemeinsam mit 'unserem' MX train auf den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holmenkollen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fahren. Gerade noch erreiche ich unseren Treffpunkt am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stortorvet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            pünktlich und lebendig. Irgendwann werde ich noch beim Fotografieren vom Bus überrollt...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überraschung, auf dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holmenkollen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist an diesem Wochenende Skizirkus! Einerseits fahren wir deshalb von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Majorstuen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ohne Halt bis auf den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holmenkollen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , andererseits steppt dort oben der Bär. Wir treffen Bekannte beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           frokost grille
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und warten auf die Langläufer. Angeblich ist in Norwegen Alkohol in der Öffentlichkeit verpönt. Nun, offenes Feuer sollte man hier jetzt nicht wirklich anzünden. Zu fortgeschrittener Stunde - 11:00 Uhr vormittags - kreist bereits die Flasche mit dem Hochprozentigen. Ich verabschiede mit höflich und schau mir lieber noch die Stadt an. Hier oben ist es eh nur kalt und grau. Der Nebel ist dicht und auf die Sprungschanze lassen die mich heute ohne Startnummer sowieso nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Oper sagt: "Ich möchte ein Eisberg sein!"
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Verlassen der U-Bahnstation bin ich zunächst völlig orientierungslos. Unter einem gleichförmig grauen Himmel fehlt mir jedes Gespür für die richtige Himmelsrichtung. Am Ende der Straße sehe ich Wasser. Wasser = Hafen = irgendwo Oper. Die Gleichung geht auf!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie die Ameisen krabbeln die Leute auf dem, einem Eisberg nachempfundenen, Gebäude herum. Und ich habe kein Stativ dabei! Mal schauen, ob sich daraus trotzdem noch ein paar Bilder gewinnen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt drei Kreuzfahrtschiffe haben in derzeit in Oslo angelegt. Das Sprachengewirr auf der Oper nimmt babylonische Ausmaße an. Wie immer, wenn viele Menschen an einem Punkt zusammenkommen und das nicht einmal etwas kostet, nehmen Anstand und Rücksichtnahme ab. Ich richte die Kamera auf den Hafen aus, als sich im gleichen Moment ein Barbar aus dem slawischen Sprachraum nur 20cm vor mir hinstellt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mitglieder einer polnischen Reisegruppe spucken demonstrativ auf einen gelb angemalten Stein. Was soll das jetzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als sie endlich laut krakeelend von dannen ziehen, traue ich mich endlich den Betonquader genauer anzuschauen. '
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Israel, war criminal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ' hat irgendein Schmutzfink namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Funk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            darauf gesprüht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und worauf haben die Polen nun gespuckt? Auf Israel oder auf Funk?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie war das noch gleich? "Ich finde Menschen toll. Es sind die Leute, die ich nicht ausstehen kann!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036652.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Munch Museum und ein ganz neuer Stadtteil
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Hinter der Oper geht es weiter. Dort steht unübersehbar das neue Mu
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nch Museum. Am Montag soll es regnen. Dann werde ich mal reingehen. So gehe ich zunächst drumherum und schaue mir das Spektakel von allen Seiten an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Oper stellt einen Eisberg dar. Aber was hat sich der Architekt des Munch Museums bloß dabei gedacht? Ich habe es nicht recherchiert und ich bin auch nicht der Typ, der alles sofort googelt. Ich lasse das Gebäude auf mich wirken. Ich schaue es von allen Seiten an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den dahinter liegenden, völlig neuen Stadtteil wird das Munch Museum im Sommer lange Schatten ziehen. Das ist fast so, wie die hohen Mauern eines engen Fjords...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und da dämmert es mir. Wie eine hohe Felsmauer steht das Munch Museum über der Mündung eines Kanals, der in die Stadt zieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wäre schön gewesen, das bei Sonnenschein zu betrachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine Pause wird notwendig
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das himmlische Grau dunkelgrau wird, neigt sich der Tag seinem Ende zu. Ich bin nicht ganz zufrieden mit dem Verlauf des Tages und mit der Foto-ausbeute. Aber man kann die Sonne schließlich nicht herbeizwingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin müde und hungrig. Damit hätten wir auch über meine Gefühle ge-sprochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe Lust auf Fish &amp;amp; Chips! Und später könnte ich ja nochmal bei Dunkelheit zurückkehren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Hauptbahnhof holt mich dann auch noch das große Weltgeschehen ein. Da war ja was! Krieg zwischen USA und Iran. Wofür oder wogegen die Demonstranten sind kann ich nicht berichten. Ich spreche kein Persisch. Könnten die nicht wenigstens mal auf Norwegisch protestieren, oder noch besser auf Deutsch?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:12:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ein-ganzer-tag-in-oslo</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Oslo</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036644_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Reise nach Oslo</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/eine-reise-nach-oslo</link>
      <description>Ich war schon mal in Oslo. Das ist allerdings über 20 Jahre her und damals habe ich dort arbeiten müssen. Ich denke, dass es die Oper und das Munch-Museum damals auch noch nicht gegeben hat. Egal, mit Oslo mache ich die jüngste Serie der Städtetrips in die skandinavischen Hauptstädte komplett.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Rückkehr nach vielen Jahren ist wie ein Neuanfang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich war schon mal in Oslo. Das ist allerdings über 20 Jahre her und damals habe ich dort arbeiten müssen. Ich denke, dass es die Oper und das Munch-Museum damals auch noch nicht gegeben hat. Egal, mit Oslo mache ich die jüngste Serie der Städtetrips in die skandinavischen Hauptstädte komplett. Tun wir mal so, als sei das alles neu für mich ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Norwegen, Hauptstadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oslo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Flug trotz Streik
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie schon vor zwei Jahren bei der Helsinki-Reise streikt auch diesmal wieder jemand. Es sind die armen Piloten. Der Streik dauert zwei Tage und fällt damit sogar auf meinen persönlichen Abflugfreitag. Schauen die Gewerkschaften eigentlich vorher immer in die Buchungslisten, ob da der Zing drin steht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann mein Glück kaum fassen, dass mein Flug dann doch stattfindet, und das sogar pünktlich und ohne weitere Hindernisse. Was da wohl der Haken dran sein mag...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer als Fluggast in einem Airbus A321neo mitfliegt, sollte den Sitzplatz 27C tunlichst meiden. 27C ist scheiße, weil er direkt gegenüber vom mittleren Scheißhaus liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Memo an mich selbst: Beim nächsten Flug Gehörschutz mitnehmen, damit man nicht dem schlechten Englisch in der Reihe hinter mir zuhören muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ankunft in Oslo
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Flughafen ist unübersichtlich. Wo ist hier bloß der Ausgang? Alle Wege führen zu Gates, aber keiner zum Ausgang bzw. Bahnhof. Ich frage mal besser nach: "Hvor er utgangen?" Ach, die angesprochene Stewardess ist aus Finnland. Mea culpa. Gemeinsam suchen wir nach dem unscheinbaren Schild mit der Aufschrift 'utgang'.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bild im Regionalexpress gleicht dem hierzulande in Deutschland. Es ist brechend voll. Soldaten fahren heim ins Wochenende, Berufspendler schauen mich mit müden Augen an. Ich bekomme gerade noch einen schmalen Klapp-sitz. Die weibliche Person neben mir quillt bereits über den Rand ihrer Sitzgelegenheit hinaus. Aber eines fällt auf: Ihren Müll bringen die Norweger ordnungsgemäß zum Mülleimer. Da könnten sich unsere Polacken aus der Ukraine mal ein Beispiel dran nehmen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Hotel melde ich mich ordnungsgemäß auf Norwegisch an. (Das ist wie Fahrradfahren. Man verlernt es nicht.) Die nette Dame an der Rezeption ist ganz entzückt, als sie feststellt, dass ich ja ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tysk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tyskland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier fühle ich mich gleich wohl, ein wenig wie Zuhause. Was könnte ich mit dem angebrochenen und fortgeschrittenen Abend noch anfangen? Ach ja, ein kurzer Rundgang mit dem Fotoapparat wäre nicht verkehrt. Dabei könnte ich auch gleich den mittlerweile zum Standard gewordenen BicMac-BIP-Test hinter mich bringen. Umgerechnet 7,50 €! Das ist happig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab jetzt esse ich ohnehin nur noch Fisch. Wenn schon teuer, dann wenigstens gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 08:13:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/eine-reise-nach-oslo</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Oslo</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036484_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Tour auf die Ditzl</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/keine-tour-auf-die-ditzl</link>
      <description>Der Wetterbericht verspricht zwar einen grauen aber dennoch weitestgehend trockenen Tag am Rande der der Allgäuer Alpen. Man könnte noch eine Schneeschuhtour versuchen. Doch das Datum ist verhext...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie nass können 1,4 mm Regen sein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wetterbericht verspricht zwar einen grauen aber dennoch weitestgehend trockenen Tag am Rande der der Allgäuer Alpen. Man könnte noch eine Schneeschuhtour versuchen. Doch das Datum ist verhext...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon während der Anfahrt regnet es noch recht kräftig. Das wird aber sicher im Zielgebiet besser. Steht ja auch so im DAV-Wetterbericht. 1,4 mm Regen mit 70% Wahrscheinlichkeit, das ist schließlich nicht mehr als erhöhte Luftfeuchtigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tannheimer Berge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winkl - Friedhof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1        Klettern UIAA: -/-         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           130 m / 130 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3,1 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           00h59m32s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Selbst vor dem Autobahn
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tunnel regnet es noch immer unangenehm gegen die Windschutzscheibe. Der Scheibenwischer quietscht. Hinter dem Tunnel sind nur die vom Iran-Krieg angetriebenen Spritpreise niedriger, nicht jedoch der Regen. Ob der kürzlich begonnene Iran-Krieg auch eine Einfluss auf die Regenmenge hat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich mich in den morgendlichen Reutter Berufsverkehr einreihe lässt der Regen dann allerdings doch nach. Die Berge schälen sich aus den Wolken. Hoffnung keimt auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich am Parkplatz angelangt kippt die Stimmung dann schon wieder. Bereits von hier aus kann man die grünen Flecken der Ditzl erkennen. Obwohl ich mir mit dem großen Rucksack und den daran befestigten Schneeschuhen lächerlich vorkomme, gehe ich trotzdem los. Der Appetit kommt ja bekanntlich beim Essen, und vielleicht ist da oben ja doch genug Schnee...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon folgt die nächste Pleite. Der schnelle Abkürzer über die Enzianhütte ist wegen Wildschutz noch bis zum 15.05. gesperrt. Was das wohl für einen Wildschutzruhezone sein mag? Bestimmt wird dort das Wild nur deshalb angelockt, damit der Jäger freies Schussfeld hat und nicht versehentlich Bergsteiger mit orangenen Anoraks abknallt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aussicht auf noch mehr Forststraße verdirbt mir jedenfalls den Appetit. Irgendwie schwindet die Lust auf die Tour gewaltig. Die umliegenden Gipfel, allen voran die Gehrenspitze, hüllen sich auch schon wieder in diffuse Regenwolken ein. Ich entschließe mich die Tour abzubrechen und kehre um. Ein riesiger Hund kläfft mich an. Hoffentlich kann die maximal tätowierte Besitzerin das Vieh im Zaum halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als ich den Motor starte, setzt der Regen wieder ein. Der Scheibenwischer quietscht. Die Regenmenge entspricht in keiner Weise auch nur annähernd 1,4 mm. Eher schon 1,4 cm bis 1,4 dm. Da wäre ich ganz schön nass geworden. Der Scheibenwischer quietscht immer noch erbärmlich. Das halte ich keine zwei Stunden aus. Also halte ich an, lasse mich von dem starken Guss in sekundenschnelle durchweichen und biege mit einem beherzten Griff den Scheibenwischerarm zurecht. Besser.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 11. März ist  einfach ein Scheißdatum. Nächstes Jahr bleibe ich da besser gleich einfach im Bett...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 07:02:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/keine-tour-auf-die-ditzl</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Allgäuer Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX51545_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astrofotografie Jupiter - der GRF</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-jupiter-der-grf</link>
      <description>Ein Blick in die 'cartes du ciel' offenbart, das heute die Gelegenheit für die Beobachtung des Großen Roten Flecks (GRF) günstig ist. Der neue Prozess ist dabei richtig schnell.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur echt mit dem "Großen Roten Fleck"!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Blick in die 'cartes du ciel' offenbart, das heute die Gelegenheit für die Beobachtung des Großen Roten Flecks (GRF) günstig ist. Der neue Prozess ist dabei richtig schnell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher MAK 127/1500mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zwoastro.com/product/asi662mc/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ZWO ASI662MC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skwatcher EQM-35-Pro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           start 2026-03-07T19:25:59.930Z: 1000 frames á 7,0 ms, gain = 310, 320x240 px, 19,5 °C, WB B=86 R= 92, RAW8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jupiter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ASIstudio, GIMP, Capture One
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Saharastaub könnte jetzt noch ein Problem sein, ist er aber nicht. Ich kann den GRF zum Fokussieren verwenden. Bereits in der Live-Ansicht wird kl
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          r, dass das
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein Erfolg wird. Das Aufbauen des Teleskops, Aufnehmen von 10 kurzen Videos, Abbauen des Teleskops und die anschließende Bildbearbeitung nebst Auswahl des besten Bildes dauern nur gut eine Stunde. Das ist schnell und man sieht mehr als die visuelle Beobachtung jemals offenbaren würde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/2026-03-07-1825_9-Jupiter_Planet_33_Sharp15_B1.0_C1.0_S1_N5_L.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 13:55:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-jupiter-der-grf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch,Astrophotogaphy,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/2026-03-07-1825_9-Jupiter_Planet_33_Sharp15_B1.0_C1.0_S1_N5_L_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frühjahrstour - Laber</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/fruhjahrstour-laber</link>
      <description>Die Berge waren doch mal meine große Leidenschaft. Jetzt habe ich immer weniger Lust auf die nahen Berge. Man kennt eben schon alles, irgendwie, nicht wahr?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laber nicht, ich Laber doch nur!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Berge waren doch mal meine große Leidenschaft. Jetzt habe ich immer weniger Lust auf die nahen Berge. Man kennt eben schon alles, irgendwie, nicht wahr?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Bauch wird auch schon immer runder. Ich brauche Bewegung, habe keine Lust auf eine elend lange Autofahrt. Mit dem Schlenker über die Laberalm könnte ich dabei sogar einen Weg gehen, den ich noch nicht kenne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ammergauer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laber (Bergstation) 1.682m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soila Alm, Soilasee, Laberalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberammergau, Parkplatz Wellenbad
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2        Klettern UIAA: -/-         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           850 m / 850 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11,7 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h58m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vier Stunden Parken kosten 5,- €, ein ganzer Tag 7,- €. Weitere Auswahlmöglichkeiten lässt der Automat nicht zu. Weil ich geizig bin und die sportliche Herausforderung suche, wähle ich die Option zu 5,- €.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frisch ist es am Morgen, als ich in das Tal der Grünen Laine einbiege. Immerhin kommt man dort gut voran, da man die allfälligen Eisplatten auf der Forststraße meist bequem am aperen Rand umgehen kann. Der Bärenbadflecken ist so, nach kurzer Seitwärtsbewegung im Wald, bereits nach 45 Minuten erreicht. Ab jetzt ist die Schneedecke jedoch durchgängig geschlossen. Zunächst versuche ich mein Glück noch ohne Hilfsmittel, muss jedoch in einer steileren Passage die Schneeketten (don't call it Grödel) anlegen, um schneller vorwärts zu kommen. Ich habe ja nur vier Stunden Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberhalb des Soilasees ist Direttissima angesagt. Der Schnee ist noch knochenhart und ein entspanntes Zickzack deshalb nicht möglich. Ich folge der steilen Spur und muss schon sehr pusten. Stellenweise werden 35° Neigung erreicht. Eine Horde laut labernder Frauen mit stillen Hunden ist mir nun auf den Fersen. Mit der Stille am Berg ist nun Schluss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 1h und 58 Minuten erreiche ich die Bergstation. Nun, das Zwischenziel war ja unter zwei Stunden. Die obere Aussichtsplattform ist nun wieder hergerichtet. Ein schöner Sonnenplatz, wenn nicht der Geruch von altem Frittenfett die Lüftung des Restaurants verlassen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abstieg, denn es ist keine Zeit zu verlieren. Der Rückweg über die Laberalm lohnt sich, wenngleich ab der Soila Alm zunächst ein Gegenanstieg von gut 100 Hm zu leisten ist. Der Ausblick auf das Laberköpfl ist dafür unbezahlbar. Die Erinnerung an eine wunderbare
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ueber-die-reindlkante-auf-den-laberkopf"&gt;&#xD;
      
           Klettertour
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammen mit Wolfgang wird wieder wach. Doch ich muss mich sputen, vielleicht lauert ja schon die Oberammergauer Dorfpolitesse vor meiner Windschutzscheibe und hofft auf meine winzige Verspätung. Nur zwei Minuten bevor die Parkdauer von vier Stunden abläuft, bin ich zurück auf dem Parkplatz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 13:36:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/fruhjahrstour-laber</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Ammergauer Alpen,Alle Ammergauer</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036460_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astrofotografie Jupiter - der zweite Versuch</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-jupiter-der-zweite-versuch</link>
      <description>Nächster Versuch mit der neuen Planetenkamera an Jupiter. Dieses Mal ohne Barlow-Linse, mit einem Prozess und etwas weniger Nachbearbeitung. Es hat sich gelohnt, denn manchmal ist weniger einfach mehr.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger ist mehr!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nächster Versuch mit der neuen Planetenkamera an Jupiter. Dieses Mal ohne Barlow-Linse, mit einem Prozess und etwas weniger Nachbearbeitung. Es hat sich gelohnt, denn manchmal ist weniger einfach mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher MAK 127/1500mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zwoastro.com/product/asi662mc/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ZWO ASI662MC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skwatcher EQM-35-Pro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            start 2026-03-06T18:50:49.964Z: 1000 frames á 8,0 ms, gain = 310, 640x480 px, 21,3 °C, WB B=86 R= 92, RAW8 !
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jupiter + Io
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ASIstudio, GIMP, Capture One
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie die Bilder sich doch gleichen können. Inhaltlich hat sich zum Foto von gestern Abend wenig verändert. Die beiden Aufnahmen liegen 22,5 h auseinander und Jupiter liefert ca. alle 10,5 Stunden eine Wiederholung, wenngleich das aufgrund der differentiellen Rotation seiner Gasatmosphäre natürlich nicht ganz richtig ist. Aber besser eine gute Schätzung als eine exakte Berechnung, die niemals fertig wird...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit umgebautem Balkon und ohne Barlow fällt mir die Arbeit am Teleskop heute schon viel leichter. Das Ergebnis erscheint natürlicher bzw. entspricht eher dem, was man auch visuell, beim Blick durch das Okular sehen würde. Der gelbgrüne Punkt links von Jupiter, in etwa drei Planetendurchmesser Abstand, das ist übrigens der Jupitermond Io. Die Farbe stimmt schon mal...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/2026-03-06-1750_8-Jupiter_Planet_33_Sharp20_B1.0_C1.0_S1_N15_L.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Prozess der Weiterverarbeitung wurde angepasst. Ich habe mich dazu entschieden von einem gelungenen Bild lediglich das Originalvideo, die von ASIStudio gestackte FITS-Datei, das JPEG und die Info-Datei zu behalten. Mit GIMP wird dann das JPEG auf 2560x1920 Pixel erweitert. Anschließend erfolgt noch die letzte Nachbearbeitung in Capture One. Ohne weißen Rahmen kommt mir das Bild nicht in die Tüte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der UV
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           blur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ist offensichtlich. Im Falle von IO führte das sogar zu einem Doppelbild.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein einfaches IR/UV-Sperrfilter gibt es um 18,- EURO schon bei Amazon.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 12:52:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-jupiter-der-zweite-versuch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch,Astrophotogaphy,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/2026-03-06-1750_8-Jupiter_Planet_33_Sharp20_B1.0_C1.0_S1_N15_L_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jupiter und 1st light für die ASI662MC</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/jupiter-und-1st-light-fur-die-asi662mc</link>
      <description>Gestern ist die neue Planetenkamera endlich eingetroffen. Leider hatten wir wieder einmal DDN (Dachauer Dauernebel) und ich musst mich bis heute gedulden, um die ersten Photonen mit dem CMOS-Sensor einzufangen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Foto sagt trotzdem mehr als tausend Worte!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestern ist die neue Planetenkamera endlich eingetroffen. Leider hatten wir wieder einmal DDN (Dachauer Dauernebel) und ich musst mich bis heute gedulden, um die ersten Photonen mit dem CMOS-Sensor einzufangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher MAK 127/1500mm + 2-fach Barlow
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zwoastro.com/product/asi662mc/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ZWO ASI662MC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skwatcher EQM-35-Pro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            start 2026-03-05T19:57:53.282Z: 1000 frames á 8,333 ms, gain = 400, 640x480 px, 19,6 °C, WB B=86 R= 92, RAW16
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jupiter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ASIstudio, GIMP, Capture One
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleich mit der Barlow-Linse loszulegen, war vermutlich zu viel. Die berechnete Optimalbrennweite beträgt f
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           opt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            = 612 * 2,9 µm / 0,95" = 1.868 mm, sofern man möchte, dass 1 pixel einem Drittel des Auflösungsvermögens entsprechen soll. Die 1.500mm Primärbrennweite des MAK hätten im ersten Versuch vermutlich auch funktioniert. Durch den Umstand, dass das Barlow-Element in den Stutzen der Kamera geschraubt werden musste und das IR-Sperrfilter in eine weitere Steckhülse, ist auch eine leichte Verkippung der optischen Elemente zueinander in den Strahlengang eingeflossen. Geisterbilder sind die Folge. Den optimalen Fokuspunkt finde ich auch nicht. Bei der Bedienung des Fokusknopfes kann ich nur schlecht den Rechner mit dem Livebild im Auge behalten. Den Balkon muss ich beim nächsten Versuch unbedingt umorganisieren...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/2026-03-05-1857_8-CapObj_Planet_30_Sharp30_B40.0_C2.0_S50_N100_L.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Stacken des primären Videos mit ASIStudio ist hingegen sehr einfach. Ein langwieriger Prozess mit PIPP, AutoStakkert und Registax entfällt. Für die Datenablage muss ich allerdings noch einen effizienten Prozess finden. Viele, wenngleich auch kurze Videos nehmen auch einigen Platz auf der Festplatte ein, und muss man wirklich alle Daten behalten, die man jemals erzeugt hat? Ach, mit Capture One lassen sich Bilder von nur 640x480 Pixel gar nicht ohne weiteres verarbeiten. Die Arbeitsfläche ist mit GIMP zunächst auf mindestens die Größe der Vorschaubilder zu erweitern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim nächsten Versuch also ohne Barlow-Linse, also nur im Primärfokus des MAK, aber das hatten wir schon. Auch ist noch zu prüfen, ob nicht ein kombiniertes IR/UV-Filter angeschafft werden muss, weil das vorhandene IR-Filter nicht ausreichend ist. Die violetten Geisterbilder am Rand der Planetenscheibe könnten nämlich nicht zuletzt von UV
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           blur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            herrühren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 11:07:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/jupiter-und-1st-light-fur-die-asi662mc</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch,Astrophotogaphy,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/2026-03-05-1857_8-CapObj_Planet_30_Sharp30_B40.0_C2.0_S50_N100_L_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchbesprechung - Ich bin Viele</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-ich-bin-viele</link>
      <description>Taylor schreibt über etwas von dem er Ahnung hat. Als ehemaligem Programmierer fällt es ihm leicht sich in die Gedankenwelt von Bob Johansson zu versetzen, der sich als Vollblutingenieur für eine spätere Kryostase entscheidet. Am gleichen Tag stirbt Bob bei einem Unfall. Als er hundert Jahre später erwacht , tut er ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennis E. Taylor "We are legion" 2016/dt. Erstausgabe2018
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           T
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           aylor schreibt über etwas von dem er Ahnung hat. Als ehemaligem Programmierer fällt es ihm leicht sich in die Gedankenwelt von Bob Johansson zu versetzen, der sich als Vollblutingenieur für eine spätere Kryostase entscheidet. Am gleichen Tag stirbt Bob bei einem Unfall. Als er hundert Jahre später erwacht , tut er das nicht als Mensch. Sein Bewusstsein dient nun als KI einer Raumsonde...
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bob Johansson wird auf einen Erkundungsflug zu ε Eridani geschickt. Natürlich muss er dabei auch zahlreiche Weltraumschlachten bestreiten. Der Gegner ist ein Brasilianer! Bob gewinnt immer. Warum gerade Brasilien zum Hauptfeind erklärt wurde ist mir zwar schleierhaft, weil doch Bolsonaro erst 2019 Präsident wurde, aber sei's drum. Ist mal etwas anderes. Und was finden die SciFi-Autoren neuerdings an ε Eridani nur so spannend?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor verfolgt nun den Ansatz einer Panspermie  durch sog. Von-Neumann-Sonden. Bobs erzeugt Klone von Bob, das Bobiverse entsteht. Interessant für mich, ist Taylors Idee, dass auch Klone keine exakten Kopien darstellen. So entwickeln sich aus einer Vater-KI unzählige Kind-KI, die sich auch charakterlich unterscheiden und unterschiedliche Vorlieben oder Interessen entwickeln. Wie viele Mutationen mag es beim Kopieren von Daten wohl geben? Ist der Glaube, dass eine Kopie immer eine exakte Entsprechung sein muss, tatsächlich falsch, insbesondere dann wenn es um KI geht? Dennis E. Taylor hat sich mit solchen Fragestellung bereits 2016 auseinandergesetzt, zu einer Zeit, als noch kaum jemand von künstlicher Intelligenz gesprochen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Taylors Anspielungen auf die zeitgenössische Science Fiction hat mich sehr unterhalten. Seine Klone heißen z.B.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Riker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Homer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder ein Doppelplanet wird zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Romulus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Remus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ich find's lustig, wenngleich eine jüngere Generation, die noch nie Star Trek gesehen hat - ja, das gibt es wirklich - mit diesen Doppeldeutigkeiten wohl weniger anfangen wird. Taylor hat Glück, dass es jetzt noch genügend "Bobs" in seiner Leserschaft gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich selbst kann mich sehr gut mit Bob Johansson identifizieren. Ein Ingenieur, der gerne für sich allein ist und Pläne schmiedet, dem jedoch zwischen-menschliche Kommunikation und Auseinandersetzungen, z.T. auch mit seinen eigenen Klonen, zuwider sind. Bestes Zitat dazu: "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mag ich schon, aber die Leute kann ich nicht ausstehen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Sache, die ich noch in die Arbeit mitnehmen werde, ist: "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Projektplanung geht es nicht darum, Veränderungen zu verhindern, sondern sie zu kontrollieren. Kein Projektplan überlebt den Kontakt mit dem Feind."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da werden sie entweder nicken und es doch anders machen oder einer weiß es viel besser. Vielleicht behalte ich die Einsicht auch für mich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens werde ich sogar in diesem Roman erwähnt! S. 427 "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zing
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erschien der Bericht der Bio-Drohnen auf meinem Schreibtisch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Resümee:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Dennis E. Taylors "Ich bin Viele" hat mich irgendwie bewegt. Zusammenhänge sind logisch dargestellt, es gibt eine Menge Ingenieur-Humor, die Aufteilung in verschiedene Handlungsstränge, zwischen denen ständig gewechselt wird, erzeugt Spannung und es gibt eine ganze Menge zu lernen. Schade ist hingegen, dass das Ende jeder Weltraumschlacht vorhersehbar ist und somit die Bobs am Ende immer gewinnen. Einige Cliffhanger wer vermutlich erst in den weiteren Büchern dieser Reihe über das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bobiverse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufgelöst werden können. Zuletzt also doch großer Kommerz und nicht die große Weltliteratur.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zing vergibt für "Ich bin Viele" 4 von 5 möglichen Lesesternen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 09:57:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-ich-bin-viele</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zettelwirtschaft,Buchbesprechung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V9071_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>JPEG-Rezept des Monats - Kodak Pro Image</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/jpeg-rezept-des-monats-kodak-pro-image</link>
      <description>Mit dem analogen KODAK Pro Image 100 hatte ich so meine Probleme. Das digitale Pendant ist jedoch zu einem unverzichtbaren JPEG-Rezept für den Alltagsgebrauch geworden. Auf allen meinen FUJIFILM Kameras belegt es jeweils die Position C3. Eine äquivalente Einstellung für die NIKON Z5 zu finden hat etwas länger ge</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digital besser als analog!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem analogen KODAK Pro Image 100 hatte ich so meine Probleme (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/analoger-herbst-abschluss-mit-pro-image"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Das digitale Pendant ist jedoch zu einem unverzichtbaren JPEG-Rezept für den Alltagsgebrauch geworden. Auf allen meinen FUJIFILM Kameras belegt es jeweils die Position C3. Eine äquivalente Einstellung für die NIKON Z5 zu finden hat etwas länger gedauert...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKKOR 24-50mm/4.0-6.3, MINOLTA MD TELE ROKKOR 100mm 1:2,5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK Pro Image
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KODAK Pro Image auf den FUJIFILM Kameras
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Vielzahl von KODAK-artigen JPEG-Rezepten für die FUJIS basiert meist auf der Filmsimulation "Classic Chrome". Die meisten Autoren verpassen den KODAK-artigen Rezepten zusätzlich einen sehr warmen Weißabgleich. Damals habe ich nach etwas anderem gesucht und habe das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://piotrecipes.wordpress.com/kodak-pro-image-100-x-trans-iv/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gefunden. Piotrs JPEG-Rezept verfügt über einen sehr neutralen Weißabgleich. Da der automatische Weißabgleich (AWB) verwendet wird, eignet sich dieses JPEG-Rezept für viele Lichtquellen einschließlich Kunstlicht. Die zugrundeliegende "Pro Negative Standard" Filmsimulation sorgt für ausgeglichene Farben, ohne dabei flau zu erscheinen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Piotrs "Originalrezept" wurde für X-Trans IV Kameras entworfen. Ich verwende es jedoch auch auf X-Trans III Kameras, nur ohne die Clarity Einstellung. Das geht ganz gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unter ganz bestimmten Bedingungen verhält sich das Pro Image Rezept etwas ungewöhnlich. Im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/fruehjahrstour-mit-schneeschuhen-gruener-ups-und-upsspitze"&gt;&#xD;
      
           Gebirge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bootfahrt-nach-bornholm"&gt;&#xD;
      
           Meer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erhalten die Aufnahmen plötzlich einen signifikanten, unangenehmen Magenta-Stich. Dieser lässt sich meist durch Nachbearbeitung wieder entfernen, aber das ist ja nicht der Sinn von JPEG-Rezepten. Ach, und dann ist da noch das Blaue vom Himmel. Regelmäßig verschiebe ich von blau zu cyan (Capture One: blau -3).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das KODAK Pro Image JPEG-Rezept ist eine erfreuliche Ausnahme unter den KODAK-artigen Rezepten. Es funktioniert bei jedem Wetter und die Ergebnisse schauen einfach anders aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das KODAK Pro Image JPEG-Rezept für X-Trans IV und X-Trans III Sensoren:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:     Pro Negative Standard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           grain effect:             weak
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           grain size:                (small)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           color chrome:          off
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           color chrome blue: off
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           white balance:         AWB R+2 B-1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dynamic range:       DR 200%
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           highlights:                -2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           shadows:                   +1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           color saturation:     +2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sharpening:             -4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noise reduction:     -4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           clarity:                       (-3)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KODAK Pro Image für die NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war gar nicht so einfach. Seit Monaten probiere ich nun schon, den gleichen Look auf die NIKON zu portieren. Oft bin ich nah dran, aber dann versagt die mühsam gefundene Einstellung unter einer anderen Lichtquelle. Farbe und Weißabgleich bereiten die größten Schwierigkeiten. Die Justiermöglichkeiten der beiden Kamerasysteme (FUJIFILM und NIKON) sind einfach zu verschieden. Irgendwann lege ich dann zwei Bilder des jeweiligen WB-Feinabgleichs übereinander und finde eine Transformationsformel. So wird aus FUJIs R+2 B-1 auf der NIKON ein M+1,75 B+1. Und plötzlich gleichen sich die Rezepte!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt kann auch die NIKON Magenta-Stich und verlangt nach der gleichen Menge Korrektur von Blau zu Cyan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider fehlt der NIKON Z5 das Korn. Das wird direkt nach dem Import in Capture One allen Bilder hinzugefügt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das KODAK Pro Image JPEG-Rezept für die NIKON Z5:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Picture Control:      Portrait
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Qick Sharp:              0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sharpening:             +1,5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mid-Range Sharp.: +1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clarity:                      +1,25
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Contrast:                  +0,5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brightness:              +1,25
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Saturation:              +0,25
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hue:                           +0,25
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Active D-Lighting:  A
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           High ISO NR:            L
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WB daylight:            *A B+1,0 M+1,75
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WB tungsten:          A1 0, 0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ISO:                            &amp;lt;=800
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           grain in Capture One: Weiches Korn, Stärke=50, Körnigkeit=50
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 16:05:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/jpeg-rezept-des-monats-kodak-pro-image</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_7772_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jupiterbeobachtung</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/jupiterbeobachtung</link>
      <description>Am vergangenen Mittwoch war ich schon ein wenig enttäuscht, den GRF verpasst zu haben bzw. nicht darauf warten zu können. Heute aber könnte es durchaus gelingen. Die Nacht soll klar werden bei moderaten Temperaturen. Laut Cartes Du Ciel müsste der GRF gegen 20:15 Uhr am rechten Rand (Zenitprisma) auftauchen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Balkon-Seeing, Warten und der Große Rote Fleck
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am vergangenen Mittwoch war ich schon ein wenig enttäuscht, den GRF verpasst zu haben bzw. nicht darauf warten zu können. Heute aber könnte es durchaus gelingen. Die Nacht soll klar werden bei moderaten Temperaturen. Laut Cartes Du Ciel müsste der GRF gegen 20:15 Uhr am rechten Rand (Zenitprisma) auftauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okulare (Vergrößerung):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sky quality:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher MAK 127/1500mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TV Panoptic 24mm (62-fach), TVs DeLite 18,2mm (82-fach), 13mm (115-fach), 9mm (167-fach)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skwatcher EQM-35-Pro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           27.02.26, 18:35 - 21:30 MET
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bortle -/-               -/- vis. Grenzgröße                  &amp;lt;2" seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sirius:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich beginne in der ausgehenden nautischen Dämmerung hier. Das Seeing ist erstaunlich gut, denn die Beugungsringe stehen heute im 'Stillgestanden'. Selbst das Fokussieren fällt heute viel leichter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           OS M41:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei geringer Vergrößerung zeigen sich wenige, jedoch nadelfeine Sterne. Ohne den Mond wären das heute ideale Bedingungen für diesen horizontnahen Sternhaufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           GN M42, Orionnebel:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man schon mal hier ist, kann man auch dort vorbeischauen. Das Trapez spriongt mich bei 62-facher Vergrößerung direkt an. Ruhig, ja geradezu stoisch, leuchten die vier Stern aus dem Zentrum des umgebenden Nebels heraus. Der Nebel selbst ist kaum beeindruckend, was natürlich an Mond und der noch nicht abgeschlossenen Dämmerung liegt. Heute wird das nichts mehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mond:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Im wahrsten Sinne des Wortes bereitet der zu einem Anteil von 84% beleuchtete Mond mir Kopfschmerzen. Ein Fünfzöller sammelt doch schon viel Licht. Heute muss ich ein ND-Filter und ein Gelbfilter einsetzen, damit die Beobachtung schmerzfrei stattfinden kann. Krater Tycho stiehlt allen anderen die Show. Die terrassenartigen Hänge seines Ringwalls können bei 167-fach eindrucksvoll aufgelöst werden. Das Zentralgebirge dieses Kraters zeigt eine zerklüftete Struktur. Ist das etwa ein Doppelgipfel? Heute wäre jedenfalls die Nacht für den Einsatz einer Planetenkamera gewesen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jupiter:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viertel nach acht. Zum mit Cartes Du Ciel vereinbarten Zeitpunkt schaue ich bei Jupiter vorbei. Der Schiebt sich bereits über den Meridian, was bedeutet, dass ich vielleicht noch eine Stunde Zeit habe, bevor er aus dem Blickfeld meiner Balkonsternwarte hinter der Dachkante verschwindet. Selbst bei höchster Vergrößerung (167) steht der Planet ruhig im Bildfeld des Okulars, eingerahmt von je zwei Galileischen Monden auf jeder Seite der Planetenscheibe. Die Wolkenbänder geben Details preis. Nur den GRF kann ich noch nicht erkennen. Dort ist nichts, nichts Rotes und schon gar keine ovale Struktur, nur das SEB.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Abstand von jeweils 5 Minuten schaue ich immer wieder hin. Einen GRF finde ich nicht nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Endlich, gegen 21:15 Uhr erkenne ich eine scheinbare Unterbrechung des SEB und darunter den GRF. Allerdings wabert das Planetenbild nun im Sichtfeld des Okulars herum. Eine geringere Vergrößerung (115) hilft an dieser Stelle. Dennoch frage ich mich, warum sich in dieser ruhigen Nacht das Seeing plötzlich so deutlich verschlechtert, und gerade dann, wo es spannend wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auflösung dieses Rätsels lässt nicht lange auf sich warten. Um 21:25 Uhr erkenne ich die Häuserwand am linken Okularrand. Bei dem von mir beobachteten Seeing handelt es sich um das sog. Balkon-Seeing. Das Gebäude strahlt Wärme in den Weltraum ab und erwärmt so die Luft in der direkten Umgebung. Das Seeing wird durch die konvektive Luftströmung negativ beeinflusst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber immerhin habe ich den GRF mit dem Fünfzöller MAK eindeutig erkannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherlich hätte ich mit dem Achtzöller SC noch mehr Details erkenn können. Allerdings dauert dessen Aufbau locker 30 Minuten, auf dem Balkon! An die Aufstellung im Garten mag ich gar nicht denken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den 5"er kann ich hingegen samt Stativ und Montierung mit einem Schwung aufstellen und ebenso schnell abbauen. Für die schnelle Planetenbeobachtung vom Balkon kann ich mir kein besseres Fernrohr vorstellen. Jetzt muss ich wirklich über die Anschaffung einer dedizierten Planetenkamera nachdenken...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 06:49:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/jupiterbeobachtung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,visuelle Beobachtung,Televue,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/VisObservationRep.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Endlich wieder Spechteln</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/endlich-wieder-spechteln</link>
      <description>Pünktlich von der Arbeit raus. Die Bahn hat mich pünktlich heimgebracht. Beim Laufen war ich auch schon. Jetzt könnte ich noch das Fernrohr auf den Balkon stellen und ein wenig in den Himmel schauen...</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Durchschauen ist besser als Anschauen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           P
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           ünktlich von der Arbeit raus. Die Bahn hat mich pünktlich heimgebracht. Beim Laufen war ich auch schon. Jetzt könnte ich noch das Fernrohr auf den Balkon stellen und ein wenig in den Himmel schauen...
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okulare (Vergrößerung):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sky quality:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher MAK 127/1500mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TVs DeLite 18,2mm (82-fach), DeLite 9mm (167-fach)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skwatcher EQM-35-Pro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25.02.26, 18:35 - 18:50 MET
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bortle -/-               -/- vis. Grenzgröße                  -/- seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mond:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Der Krater Clavius liegt zum größten Teil noch im Schatten des nahen Terminators. Nur die Ring seiner beiden inneren Ringgebirge sind beleuchtet. Das wäre ein schönes Motiv für eine Planetenkamera. Die ZWO ASI662MC wäre genau das richtige Modell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sirius:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier überprüfe ich die Kollimation des MAK, der sich noch in der Auskühlphase befindet. Das Seeing ist mies (ca. 3") und das Beugungsscheibchen weist noch Anzeichen einer Luftbewegung auf. Immerhin sind die Beugungsringe konzentrisch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           OS M41:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die astronomische Dämmerung hat noch nicht eingesetzt und 82-fach ist schon fast zu viel für diesen lockeren Haufen. Viel gibt es nicht zu sehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jupiter:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die vier Galileischen Monde sind heute schön verteilt, drei links und einer auf der rechten Seite. Die Wolkenbänder weisen einige Strukturen auf und ich bemerke erneut einen kleinen, orangenen Punkt am Nordrand des SEB. Das ist nicht der GRF. Der GRF wird erst in ca. 30 Minuten auftauchen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abrupt endet diese kurze Beobachtungssession. Nebel zieht auf und um 19:00 Uhr sind Mond, Jupiter &amp;amp; Co. bereits nicht mehr zu sehen. Wie gut, dass das gewählte Setup schnell und ohne große Mühe auf- und abgebaut werden kann...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 15:42:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/endlich-wieder-spechteln</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,visuelle Beobachtung,Televue,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/VisObservationRep.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>leichte Bergwanderung - Rohnberg</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/leichte-bergwanderung-rohnberg</link>
      <description>Der Rohnberg steht vermutlich auf kaum einer ToDo-Liste. Bei mir stand dann noch dazu: Winter, wenn wenig Schnee! Damit waren sämtliche Bedingungen für einen schnellen Ausflug mit der Bayerischen Reichs-Bahn (BRB) zum Schliersee erfüllt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besser wenig als gar nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rohnberg steht vermutlich auf kaum einer ToDo-Liste. Bei mir stand dann noch dazu: Winter, wenn wenig Schnee! Damit waren sämtliche Bedingungen für einen schnellen Ausflug mit der Bayerischen Reichs-Bahn (BRB) zum Schliersee erfüllt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Abkürzung für die ehemalige BOB ist tatsächlich ungünstig gewählt, oder war das etwa Absicht? Nun ja, ich hatte schon vor vielen Jahren eine Ausschreibung der Deutschen Bahn über ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           F
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ahrgast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           i
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nformations
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           g
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erät in den Händen. Das konnte ich vor lauter Schamröte kaum lesen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen - Mangfallgebirge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rohnberg 1.257m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schliersbergalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bf. Schliersee, Bf. Hausham
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2        Klettern UIAA: -/-         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           508 m / 524 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10,8 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h16m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Weg führt mich zuerst an den zugefrorenen Schliersee. Mit einer geschlossenen Eisdecke macht dieser alpine Tümpel glatt etwas her. Zwei Touristinnen probieren am Rand, ob das Eis trägt. Der spitze Schrei bedeutet wohl, dass eher nicht ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Aufstieg zur Schliersbergalm ist nicht besonders fordernd, wenn man herausgefunden hat, wie man den Ort nun endlich verlassen kann. Vielleicht lag das aber auch an mir, weil ich durch den Gedanken an ein dringendes Bedürfnis, an das ich eigentlich unbedingt nicht denken wollte, abgelenkt war und das mir nicht aus dem Kopf wollte bzw. dann endlich doch, als ich endlich außerhalb des Ortes ... Ist auch nicht so wichtig!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schade an der Schliersbergalm ist, dass man dort den sonnigen Südwesthang verlassen muss. Weiter geht es durch Wald, auf einfachen Wanderpfaden oder breiten Forststraßen. Es wäre ausgesprochen dumm, hier etwas anderes zu erwarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf einen Gipfelausblick hatte ich erst gar nicht gehofft. Der Rohnberg überrascht mich dann jedoch recht unvermittelt mit einer erst vor wenigen Jahren geschlagenen Lichtung, die sich nach Osten zum Breitenstein und Wendelstein öffnet. Es gibt also etwas mehr als nur den seitlichen Bergblick aus dem Reisekatalog ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinab und nach Hausham geht es dann wieder sehr schnell. Sonnenstrahlen, die sich im erneut aufkommenden Nebel diffus streuen, halten mich genau so lange auf, dass ich den Zug um 12:33 Uhr nicht mehr schaffen kann. Jetzt muss ich eine Stunde mit langsamen Gehen in der Sonne vertrödeln. Ansonsten hätte man diese Tour auch locker in zwei bis zweieinhalb Stunden absolvieren können, um dann früher wieder Zuhause zu sein. Aber wer will das schon?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 19:56:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/leichte-bergwanderung-rohnberg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_7561_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wann welches JPEG-Rezept?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/wann-welches-jpeg-rezept</link>
      <description>Üblicherweise wähle ich das JPEG-Rezept vor dem Fotografieren aus, womit das gewählte JPEG-Rezept Einfluss auf die Wahl des Motivs nimmt. Was aber, wenn man diesen Prozess umkehrt? Bestimme das Motiv und wähle dann das passende JPEG-Rezept dazu aus! Diese kleine Fingerübung ist eine gute Vorbereitung ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht das Motiv zum Rezept, sondern das Rezept zum Motiv!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Üblicherweise wähle ich das JPEG-Rezept vor dem Fotografieren aus, womit das gewählte JPEG-Rezept Einfluss auf die Wahl des Motivs nimmt. Was aber, wenn man diesen Prozess umkehrt? Bestimme das Motiv und wähle dann das passende JPEG-Rezept dazu aus! Diese kleine Fingerübung ist eine gute Vorbereitung zur geplanten Sonderausgabe über JPEG-Rezepte. Schließlich müsste man ja eine Idee dazu liefern, in welcher Situation welches Rezept vorzugsweise anzuwenden ist...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJINON GF 45-100mm/4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACROS, FUJI Pro 400H, KODAK ProImage, KODAK Portra, KODAK Portra AWB, FUJI SUPER HG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alle 6 Rezepte im Vergleich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An diesem profanen Motiv kann man alle Rezepte einmal ausprobieren. Meine persönlich Einschätzung war, dass FUJI SUPER HG oder Portra AWB am besten geeignet seien. Beim FUJI SUPER HG lag ich richtig. Die beiden Protra-Rezepte geben einfach eine zu warme Stimmung wieder. KODAK ProImage funktioniert nur dann gut, wenn grüne und rote Elemente gleichermaßen gewichtig sind. Die grünen Moosfüße der Bäume reichen nicht dazu nicht aus. FUJI Pro 400H ist ein farbenfrohes Rezept, dass viel Sonnenlicht benötigt, obwohl das Rezept mit einer AWB zumindest theoretisch als Allrounder erscheint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACROS als S/W-Rezept ist eigentlich nicht mit den anderen JPEG-Rezepten vergleichbar. Dennoch war klar, dass dieses Rezept mit hohem Dynamikumfang in diesem flachen Licht ungeeignet sein wird. Die s/w-Rezepte der NIKON Z5 sind in solchen Situationen denen der FUJIs überlegen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ACROS - der s/w-Allrounder
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwarzweiß ist keine Lösung, die für alle Motive geeignet ist. Wer sich von vornherein für Schwarzweiß entscheidet, der muss Motive suchen, die entweder über einen starken Hell-Dunkel-Kontrast verfügen oder eine breite Palette von Grautonabstufungen bedienen. Das ACROS-Rezept ist für beide Situationen geeignet, bedarf aber deshalb auch meist einer Nachbearbeitung, um beiden Aufgabenstellungen gerecht zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FUJI SUPER HG - die Schlechtwetterüberraschung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der FUJI SUPER HG diente mir ursprünglich als Kunstlichtrezept. Das gilt auch heute noch, wenngleich FUJI SUPER HG seit Bornholm eine weitere Bestimmung hinzugewonnen hat. Was damals ein Versehen war, ist heute Programm. Das FUJI SUPER HG-Rezept ist bestens für graue, bedeckte Tage geeignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der kaltneutrale  Weißabgleich dieser Rezeptur betont eine gewisse Melancholie, ohne dabei düster und farblos zu erscheinen. Im Gegenteil, SUPER HG kann, abhängig vom Motiv, durchaus satte und frische Farben hervorbringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nachttauglichkeit könnte ich demnächst einmal nach der Arbeit unter Beweis stellen. Ein viel zu selten verwendetes JPEG-Rezept ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FUJI Pro 400H - Impressionismus par execellence
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses Rezept ruft nach Sonnenschein und bunten Farben. Beides hatte dieser eher graue Morgen nur bedingt im Angebot. Entsprechend gering ist die Ausbeute. Einzig das Panorama von Weyhern zeigt ansatzweise die Stärken des FUJI Pro 400H. Das geht auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/rauhnaechteresuemee"&gt;&#xD;
      
           besser
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , aber nur mit Sonnenlicht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KODAK ProImage, KODAK Portra, KODAK Portra AWB
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           - ohne Sonne schwierig
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bisher hat kein KODAK-Rezept bei bedecktem Himmel
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            richtig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gut funktioniert
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die sehr warme
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           whitebalance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verdirbt ein wenig die graue Stimmung. Allenfalls das ProImage-Rezept kann noch punkten, sofern ausreichende Blau-Rot- oder Grün-Rot-Kontraste im Motiv vorhanden sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute ist kein KODAK-Tag!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 12:14:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/wann-welches-jpeg-rezept</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX51502_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Vermessung von JPEG-Rezepten</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/die-vermessung-von-jpeg-rezepten</link>
      <description>Wenn man JPEG-Rezepte objektiv miteinander vergleichen möchte, dann gibt es keine Alternative zur Messung. Ich frage mich schon länger, wie man die früher für Film üblichen Gradationskurven auch aus Digitalfotos gewinnen kann. Schlussendlich könnte das zu einer Möglichkeit werden, JPEG-Rezepte zu synthetisieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehen ist nicht nur ein Gefühl!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man JPEG-Rezepte objektiv miteinander vergleichen möchte, dann gibt es keine Alternative zur Messung. Ich frage mich schon länger, wie man die früher für Film üblichen Gradationskurven auch aus Digitalfotos gewinnen kann. Schlussendlich könnte das zu einer Möglichkeit werden, JPEG-Rezepte in umgekehrter Weise aus den Gradationskurven von analogem Film zu synthetisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAMRON 17-70mm/2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak ProImage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ, Farbtesttafel, Leuchtpult (5000K)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V9067.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschließend nimmt man die "bunte" Seite der Testtafel, auf mehreren Bildern mit -4EV bis +4EV um die zuvor ermittelte Referenzbelichtungszeit herum, auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Hilfe der Farbwertanzeige von Capture One konnten nun die RGB-Werte der roten, grünen und blauen Felder von insgesamt 9 Fotos ermittelt und dann manuell in eine Tabelle übertragen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Ergebnis erhält man eine einfache RGB-Gradationskurve, die den allgemeinen Charakter des ProImage-Rezeptes bereits gut beschreibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/eval.png?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/curves.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ProImage-Rezept weist die Tendenz auf, einen Magenta-Schimmer in die Motive einzufügen, und das insbesondere in den Lichtern. Die rote Kurve liegt über der blauen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Himmel von ProImage-JPEG ist meist tiefblau. Das trifft nicht ganz meinen Geschmack. Während der Nachbearbeitung rücke ich Blau oft in Richtung Cyan, um die offensichtliche Abflachung der grünen Gradationskurve zu kompen-sieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das funktioniert schon mal! Das Konzept ist damit bestätigt. Wie geht es nun weiter?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Der Versuchsaufbau ist zunächst zu stabilisieren. Der freifliegende Aufbau auf dem Tisch sollte dazu in einen großen Karton wandern. Diese Testbox wird innen schwarz angemalt und die Lichtquelle fest integriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Eine Lichtquelle mit einstellbarer Farbtemperatur wäre ein angenehmer Luxus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Die Auswertung der Testaufnahmen könnte automatisiert erfolgen. Ein funktionsfähiger Entwurf dazu besteht bereits (unten).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/script2extract.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 13:13:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/die-vermessung-von-jpeg-rezepten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V9067_thumb-8782376e.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astrofotografie - IC1805, IC1848</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-ic1805-ic1848</link>
      <description>Unangenehme Wahrheit einer dritten Astrofotografie-Nacht in Folge ist, dass ich mal wieder duschen müsste. Deshalb ist heute nur noch eine Stunde Belichtungszeit im Budget. Mir fällt dazu nur Heart&amp;Soul ein.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Herz und eine Seele!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unangenehme Wahrheit einer dritten Astrofotografie-Nacht in Folge ist, dass ich mal wieder duschen müsste. Deshalb ist heute nur noch eine Stunde Belichtungszeit im Budget. Mir fällt dazu nur Heart&amp;amp;Soul ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CANON EF-L 200mm/2.8 @ 2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CANON EOS 750Da @ ISO 800
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EQM 35 Pro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           120 lights á 30s        -/- darks          20 flats          20 biases
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IC1805, NGC896, NGC1027, Sh2-190, IC1848, IC1871, Sh2-199, Sh2-201, Sh-198, Sh2-191, Sh2-197
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siril 1.4.1, CaptureOne 21
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zielsetzung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuletzt hatte ich diesen Nebelkomplex vor 15 Jahren mit einer CANON 350Da abgelichtet. Damals ein großer, persönlicher Erfolg. Nun möchte ich wissen, ob die 750Da mit ihrem deutlich geringeren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pixel pitch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das auch schafft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufnahme und Ergebnis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute ist der Wurm drin. Ich brauche fast 20 Minuten, um die Montierung einzunorden. Ist der Polarstern etwa geklaut worden? Das nächste Mysterium folgt sogleich. Als ich die Verteilerbox an die Powerstation anschließe, leuchtet die rote LED nicht. Andere Buchse? Nee, funktioniert auch nicht. Ich schaue mir den Stecker genauer an und nehme ihn auseinander. Die eingebaute 5A Feinsicherung ist durchgebrannt. Wie das ohne Last passieren konnte, ist mir schleierhaft. Folgeaufgabe: Drei Stecker und nur zwei intakte Sicherungen. Heute muss ich auf die Beheizung der Optik verzichten. Hoffentlich geht das bloß gut ...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst kurz vor acht Uhr kann ich auf den Auslöser drücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wieder ist die manuelle Parametrierung des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           strech
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            besser als der voreingestellte Automat. Die KI versucht ständig auch schwächste Spuren von Gasnebeln noch zu erhalten. Der Hintergrund erscheint dadurch verrauscht und unruhig. Alle Signale nur knapp über der Rauschgrenze müssen eliminiert werden!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die 750Da war also keine Verschlechterung und auch keine Verbesserung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/IC1805_1848_200mm_2.8_120x30s_20260121.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verbesserungspotenzial:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen, mehr Belichtungszeit ist immer gut! Beim nächsten Versuch könnte man auf 100mm Brennweite reduzieren und so auch noch den Perseus-Doppelsternhaufen mit aufs Bild nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 13:21:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-ic1805-ic1848</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/IC1805_1848_200mm_2.8_120x30s_20260121_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astrofotografie - M31, 32, 110</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-m31-32-110</link>
      <description>åDas zweite Bild des Abends. Die Andromeda-Galaxie schwebt mir schon lange vor. Ich bin nur unsicher, ob 200mm Brennweite und eine Stunde Belichtungszeit dafür ausreichen. Andererseits nimmt M31 am Himmel eine Ausdehnung von 3° ein (das sind 6 Vollmonddurchmesser) und ist mit bloßem Auge sichtbar.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere nächsten kosmischen Nachbarn, die uns näher kommen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zweite Bild des Abends. Die Andromeda-Galaxie schwebt mir schon lange vor. Ich bin nur unsicher, ob 200mm Brennweite und eine Stunde Belichtungszeit dafür ausreichen. Andererseits nimmt M31 am Himmel eine Ausdehnung von 3° ein (das sind 6 Vollmonddurchmesser) und ist mit bloßem Auge sichtbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CANON EF-L 200mm/2.8 @ 2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CANON EOS 750Da @ ISO 800
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EQM 35 Pro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           120 lights á 30s        -/- darks          20 flats          20 biases
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            M31, M32, M110, NGC206
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siril 1.4.1, CaptureOne 21
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zielsetzung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M31 möglichst groß abbilden!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufnahme und Ergebnis:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M31 ist von Hand schneller als vom Computer eingestellt. Es ist hilfreich, sich am Himmel auszukennen! Der Rest dauert wieder 1:05 Stunde, um die geforderten 60 Minuten Gesamtbelichtungszeit zusammenzubekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bildverarbeitung ist schwierig. Die ansonsten nützlichen VeraLux-Scripte helfen mir nicht weiter. Ich entferne den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           background
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            manuell und führe äußerst langwierig den hyperbolischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           strech
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           starless
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Halbbild aus. Allerdings kommt es ganz plötzlich zu einem Heureka-Erlebnis. Eine einzige Anpassung des Symmetriepunktreglers offenbart von einem Moment auf den anderen dutzende Staubbänder. Jetzt wurde es ganz einfach...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/M31_200mm_2.8_120x30s_20260120.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verbesserungspotenzial:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer, mehr Belichtungszeit macht es nur noch besser. Beim nächsten Versuch würde ich tatsächlich noch eine Reihe von 5s-Frames zusätzlich aufnehmen, um den Galaxiekern besser herausarbeiten zu können. Der ist hier nämlich zwar noch nicht ausgebrannt und trozdem nur ein heller Blob...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 12:23:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-m31-32-110</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/M31_200mm_2.8_120x30s_20260120_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astrofotografie - M45 Plejades</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-m45-plejades</link>
      <description>Die zweite Nacht in Folge deep-sky-Astrofotografie! Ich kann mein Glück kaum fassen. Wenn ich morgen nicht zur Arbeit müsste, würde ich am liebsten die ganze Nacht draußen bleiben. So muss ich mir jedoch gut überlegen, was ich mit der Zeit zwischen 19:00 Uhr und 22:00 Uhr anfange.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die verschleierten sieben Töchter des Perseus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zweite Nacht in Folge deep-sky-Astrofotografie! Ich kann mein Glück kaum fassen. Wenn ich morgen nicht zur Arbeit müsste, würde ich am liebsten die ganze Nacht draußen bleiben. So muss ich mir jedoch gut überlegen, was ich mit der Zeit zwischen 19:00 Uhr und 22:00 Uhr anfange. Ob eine Stunde Gesamtbelichtungszeit für den Merope-Nebel ausreicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CANON EF-L 200mm/2.8 @ 2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CANON EOS 750Da @ ISO 800
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EQM 35 Pro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           120 lights á 30s        -/- darks          20 flats          20 biases
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M45, NGC1432, NGC1435
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siril 1.4.1, CaptureOne 21
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zielsetzung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Irgendwann hatte ich die Plejaden auf einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apod.nasa.gov/apod/astropix.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           APOD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gesehen. Ein Nerd hatte 72 Stunden LRGB-Gesamtbelichtungszeit integriert. Ich wäre heute bereits damit zufrieden, mit einer Stunde Belichtungszeit die Reflexionsnebel NGC1432 und NGC1435 im direkten Umfeld des Siebengestirns zu registrieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufnahme &amp;amp; Ergebnis:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich Depp habe das Handy vergessen und ohne App kann ich eigentlich die Montierung nicht einnorden. Ich schätze, dass es ca. 19:15 Uhr ist und Polaris müsste im Polsucher zwischen 5 und 6 Uhr stehen. Eine Testaufnahme belegt die Richtigkeit. Erfahrung ist bei Stromausfall eben nicht durch KI zu ersetzen. Beim Einschalten der Montierung lerne ich, dass die Steuerbox die Polaris-Position im Polsucher auch anzeigt: 5:36 Uhr. (Viel schlimmer ist, dass ich später bei der Heimfahrt die Uhr im Auto sehe...).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rest geschieht automatisch. Nach 1:05 Stunde sind 60 Minuten Gesamtbelichtungszeit im Kasten. Nur einmal musste ich eingreifen, als ein Flugzeug mitten durch die Plejaden geflogen ist!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei 0°C Außentemperatur benötigt man mit einer DSLR auch keine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           darks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Lediglich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           flats
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           biases
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden angefertigt. Die werden auch für das nächste Foto verwendbar sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Verarbeitung in Siril dauert nicht lange. Die VeraLux-Scripte leisten dieses Mal ausgezeichnete Dienste und schon bald werden neben den beiden Reflexionsnebeln auch großräumige, galaktische Nebelstrukturen im Umfeld der Plejaden sichtbar. Es rauscht zwar gewaltig, andererseits wäre es noch schwieriger die schwachen Nebel aus der Aufnahme zu entfernen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens werden die Plejaden von ahnungslosen Laien oft mit Kleinem oder Großen Wagen verwechselt. Nun, die Plejaden sind eben doch nur ein Kleinstwagen ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/M45_200mm_2.8_120x30s_20260120_1.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verbesserungspotenzial:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit vier Stunden Belichtungszeit lässt sich die SNR verdoppeln. Das gewählte Setup ist dafür geeignet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 11:55:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-m45-plejades</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/M45_200mm_2.8_120x30s_20260120_1_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astrofotografie - Sternbild Orion</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-sternbild-orion</link>
      <description>Drei klare Nächte kurz nach Neumond stehen bevor. Nach langer Deep-Sky-Abstinenz möchte ich es heute langsam angehen. Den Guerilla-Astrofotografie-Prozess hatte ich zuletzt bei den Kometen für mich entdeckt. Mit kürzerer Brennweite und verlängerter Belichtungszeit soll heute das Sternbild Orion aufgenommen werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Bild aus dem schmuddeligen Seitenast unserer Heimatgalaxie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Drei klare Nächte kurz nach Neumond stehen bevor. Nach langer Deep-Sky-Abstinenz möchte ich es heute langsam angehen. Den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/die-kometen-c-2025-a6-lemmon-und-c-2025-r2-swan"&gt;&#xD;
      
           Guerilla-Astrofotografie-Prozess
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte ich zuletzt bei den Kometen für mich entdeckt. Mit kürzerer Brennweite und etwas verlängerter Belichtungszeit soll heute das Sternbild Orion aufgenommen werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKKOR 50mm/1.8 @ 1.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5 @ ISO 800
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ball head, tripod
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           manual every 9th image
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           360 lights á 5s        -/- darks          -/- flats          -/- biases
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           constellation Orion, M42, M43, NGC1977, IC2118, IC434, NGC2024, M78
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siril 1.4.1, CaptureOne 21
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zielsetzung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es soll überprüft werden, inwieweit eine für Halpha unmodifizierte DLSM für die Aufnahme der großräumigen Nebelstrukturen des Sternbilds Orion geeignet ist. Eine solch leichte Ausrüstung wäre dann geeignet, um Astrofotografie während Biwaknächten im Hochgebirge zu betreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufnahme &amp;amp; Ergebnis:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da für die Z5 bisher noch kein Kabelauslöser vorhanden ist, muss ich mich mit automatisch gesteuerten Sequenzen von maximal 9 Bildern zufrieden geben. Andererseits kann man diese erzwungene Pause dann auch gut zur "Nachführung" des Bildausschnitts verwenden. Für 30 Minuten Gesamtbelichtungszeit benötigt man insgesamt ca. 45 Minuten. Die Anreise zum Beobachtungsplatz oberhalb des Dorfes konnte per pedes erfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bearbeitung des Summenbildes hat dann allerdings etwas länger gedauert. Größte Schwierigkeit war ein starker Helligkeitsgradient im unteren linken Bildviertel, der durch Münchens Lichtglocke hervorgerufen wurde. Je nach Parametrierung der AutoBGE von Siril, waren dann entweder Gradient und Nebel verschwunden oder beide waren auf dem Bild. Nachdem es der KI nicht gelungen war, die Aufgabe zufriedenstellend zu lösen, musste ich doch wieder meine natürliche Intelligenz einsetzen. Tatsächlich war es möglich den Gradienten aus der von starnet++  erzeugten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           starless
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Variante zu entfernen. Nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VeraLux_HyperMetric_Strech
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           starless
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Variante, konnten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           starless
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           starmask
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schließlich mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VeraLux_StarComposer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Endergebnis zusammengesetzt werden. Einige hellere Sterne wurde nachträglich in CaptureOne mit einer künstlichen Halo versehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als der Hexenkopfnebel (IC2118) sehr deutlich im Ergebnis zu erkennen ist und die großräumige Struktur von Banard's Loop das Bild fast vollständig ausfüllt, war der Test bestanden. Mit einer alltagstauglichen Fotoausrüstung lassen sich mit angemessenem Aufwand wissenschaftlich verwertbare Astrofotografien erstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Orion_50mm_1.7_360x5s_20260119.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verbesserungspotenzial:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine längere Belichtungszeit ist immer gut. Immerhin ist mit den hier gewählten Parametern (f=50mm, t=5s) und einer 64GB SD-Karte eine Gesamtbe-lichtungszeit von ca. 3,4 Stunden möglich! Das ist dann für den Fotografen eine Herausforderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einsatz eines Kabelauslösers wäre ein Komfortgewinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem die entfernte Lichtverschmutzung im linken unteren Bildviertel dort starkes Bildrauschen hinterlassen hat, scheint ein klarer Himmel ohne störende Lichtverschmutzung der aussichtsreichste Verbesserungsvorschlag zu sein. Beim nächsten Biwak im April oder Mai werde ich es damit versuchen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 11:19:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-sternbild-orion</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Orion_50mm_1.7_360x5s_20260119_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nebelwanderung vor der Haustüre</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/nebelwanderung-vor-der-haustuere</link>
      <description>Pünktlich zum Wochenende liegt das gesamte Land wieder unter einer geschlossenen Nebeldecke. Das ungemütliche Wetter und die eigene Trägheit klingen bereits nach einer guten Ausrede. Aber der Bauch in meinem Spiegelbild sagt nur:"Tu endlich etwas!"</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewegung ins Spiel bringen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pünktlich zum Wochenende liegt das gesamte Land wieder unter einer geschlossenen Nebeldecke. Das ungemütliche Wetter und die eigene Trägheit klingen bereits nach einer guten Ausrede. Aber der Bauch in meinem Spiegelbild sagt nur:"Tu endlich etwas!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           B
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           eim Programmieren des astronomischen Almanachs funktioniert etwas nicht sofort. Deshalb gelange ich erst gegen halb elf vor die Tür. Der Landschaft ist Zeit heute egal. in dem grauen Einerlei lassen sich Morgen von Mittag und Mittag von Nachmittag ohnehin kaum auseinanderhalten. Ich könnte ein jpeg-Rezept für die grauen Tage in die Kamera laden: Vinterskog.
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tertiärhügelland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwabhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1        Klettern UIAA: -/-         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           110 m / 110 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,8 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h10m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sichtweite liegt z.T. unter 100 Meter. So kommt es denn auch auf den großen Feldern des Tertiärhügellandes zu einigen überraschenden Begegnungen mit Rehen. Es läuft immer gleich ab. Wir starren uns fragend an. Die jeweiligen Optionen werden gegeneinander abgewägt. Meist löse ich dann mit dem einfachen Griff zur Kamera die Situation auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur einmal wird es heute gelingen ein scheues Fluchttier auf dem Sensor zu bannen. Ein Reh springt einfach durchs Panorama.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografieren ist heute ein Akt der abstrakten Kunst. Formen und Farben lassen sich nur erahnen, sind ein Versprechen, wie es hinter dem Nebel aussehen könnte. Eine einzelne Baumgruppe in der Ferne wird zu einem Objekt der Phantasie, das unbedingt untersucht und deshalb erreicht werden muss. Bei der weiteren Annäherung zerfällt der Traum jedoch in belanglose Farben und Formen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann kommt der Wald. Die Forstwege sind eisbedeckt und das bremst mich aus. Nochmal möchte ich nicht erleben, wie die 'Dicke Bertha' neben mir auf den Boden kracht. Also reduziere ich die Geschwindigkeit. 20% der Wegstrecke beanspruchen 30% der gesamten Zeit. Unter drei Stunden werde ich heute wohl nicht bleiben können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende bleibt das Wohlgefühl der Bewegung, die warmen Füße und die Bildbearbeitung bei leckerem Kaffee. Mehr braucht es auch nicht, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 10:06:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/nebelwanderung-vor-der-haustuere</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX51448_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ephemeridenrechnung mit Python - Mond</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ephemeridenrechnung-mit-python-mond</link>
      <description>Nachdem es jetzt schon die Ephemeriden der Sonne gibt, war die Berechnung der Monddaten der nächste naheliegende Schritt. Man könnte vermuten, dass man dazu im Code nur Sonne gegen Mond austauschen müsste und damit die Angelegenheit erledigt sei...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolkenlos ist es nur bei Vollmond, außer es findet eine Mondfinster-nis statt ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem es jetzt schon die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ephemeridenrechnung-mit-python-sonne"&gt;&#xD;
      
           Ephemeriden der Sonne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt, war die Berechnung der Monddaten der nächste naheliegende Schritt. Man könnte vermuten, dass man dazu im Code nur Sonne gegen Mond austauschen müsste und damit die Angelegenheit erledigt sei...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/- lights       -/- darks          -/- flats          -/- biases
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das hatte ich mir tatsächlich einfacher vorgestellt. Es ist zwar einleuchtend, dass der Mond
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Vergleich zur Sonne abweichende Ephemeriden aufweisen muss. So ist die Angabe der ekliptikalen Breite nun sinnvoll. Die Dämmerungsphasen der Sonne entfallen natürlich. Phase und Beleuchtung sind Parameter, die auf Aussehen und Erscheinung des Mondes Einfluss nehmen. Das ist zumeist schnell mit der Programmierung von Ein- bis Zweizeilern im Code schnell erledigt. Und doch kam es beim ersten Programmdurchlauf am 25.01.2026 zum "Knall" ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/moon+ephemeries.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In unseren Breiten kommt es niemals vor, dass ein Sonnenauf- oder unte
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           r
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gang
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausbleibt. Auch nimmt die Sonne mittags ihren höchsten Lauf, überschreitet also den Meridian. Beim Mond ist das hingegen anders. Der Mond kann den einen oder anderen Aufgang, Transit oder Untergang eben doch manchmal an bestimmten Tagen auslassen. Die entsprechenden skyfield-API-Funktionen liefern dann leere Listen, mit denen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            format specifier
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder andere API-Funktionen überhaupt nichts anfangen können. Fürs Erste habe ich das umständlich mit einigen Codezeilen gelöst:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/adapted+moon_rise.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/no+rise+time.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/output+no+rise+time.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/missing+rise-transit-set.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das wäre möglicherweise auch mit einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           try-catch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Ausnahmebehandlung zu lösen gewesen. Ich werde mir das beim nächsten Refactoring einmal genauer anschauen. Außerdem ist dieser Mechanismus auch auf die Sonne zu übertragen! Warum? Nun nördlich des Polarkreises gibt es ein ganze Reihen von Tagen, an denen die Sonne weder auf- noch untergeht und auch keinen Transit vollführt. Der Begriff Meridiantransit verliert am Nordpol seine Bedeutung. Im Polarsommer geht die Sonne niemals unter. Ach, und im Hamburg gibt es in den Sommermonaten keine astronomische Dämmerung ('Weiße Nächte').
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/calc+liberation.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bleibt noch eine besonders elegante Lösung für eine sonst sehr aufwändige Fragestellung zu erwähnen: die Berechnung der Liberation. skyfield bietet die Möglichkeit einen Ephemeriden-satz aus der Differenz zweier Himmelkörperdatensätze zu erstellen. Die entstehende Differenz in selenographischer Breite und Länge entspricht dann genau der Liberation. Als nützliches Abfallprodukt erhält man zusätzlich noch die Distanz Erde - Mond.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur Mut und keine Angst vor Spaghetti!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Code zum Blog gibt es hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 20:22:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ephemeridenrechnung-mit-python-mond</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/moon_thumb.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Embedded C/C++: Ein einfacher Zustandsautomat</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/embedded-c-c--ein-einfacher-zustandsautomat</link>
      <description>Seit Alan Turing und seine Kollegen die ENIGMA mit Hilfe eines endlichen Zustandsautomaten geknackt haben, ist der Begriff kaum mehr wegzudenken. Nicht nur lassen sich mit Hilfe von Zustandsautomaten scheinbar komplexe Aufgaben lösen, sondern der Zustandsautomat wird auch zu einer Beschreibung der Wirklichkeit. ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zustandsautomaten können fast alles!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           S
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           eit Alan Turing und seine Kollegen die ENIGMA mit Hilfe eines endlichen Zustandsautomaten geknackt haben, ist der Begriff kaum mehr wegzudenken. Nicht nur lassen sich mit Hilfe von Zustandsautomaten scheinbar komplexe Aufgaben lösen, sondern der Zustandsautomat wird auch zu einer Beschreibung der Wirklichkeit. Zustandsautomaten sind z.B. hervorragend dafür geeignet, sequenzielle Abläufe zu beschreiben bzw. zu spezifizieren...
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Ampel als Beispiel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Ampel für Fahrzeuge verfügt im regulären Betrieb über vier Zustände:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autos warten, Autos fertig machen, Autos fahren, Autos Achtung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist schon die erste Überraschung. Die Zustände lauten nicht etwa
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rot-gelb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           grün
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gelb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sind also nicht mit den eingeschalteten Lampen verknüpft, sondern mit der erwarteten Handlung der durch den Zustandsautomaten gesteuerten Objekte, der Autos. Ich rate jedem Modellierer eines Zustandsautomaten  an dieser Stelle pingelig und exakt zu sein! Zwei Deppen, der eine zuständig für die Autoampel, der andere für die Fußgängerampel, werden sonst bestimmt auf die ungünstige Idee kommen, ihre grünen und roten Zustände zur gleichen Zeit einzunehmen ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei dem nebenstehenden Beispiel handelt sich um eine sog.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           state centric state machine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der Zustandswechsel wird dabei von dem aktuellen Zustand initiiert, hier durch den Ablauf einer Warteschleife. Für die hier benötigte Zeitablaufsteuerung ist das völlig ausreichend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/init+a+state+machine-1a1e0b7b.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/simple+state+driven+state+machine-465094ef.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Den Code zu diesem sehr einfachen Zustandsautomaten gibt es hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/state+machine+in+task-9dc9f1a8.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was lässt sich verbessern?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zuvor gezeigte Zustandsautomat für eine Fahrzeugampel würde durch die Ergänzung einer Fußgängerampel ungleich komplexer und unüber-sichtlicher. Eleganter ist eine Lösung, in der Fahrzeug- und Fußgängerampel zunächst unabhängig voneinander implementiert werden können, z.B. in zwei verschiedenen Tasks. Später kombiniert man das dann zu einem Überweg über die Straße ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das bereits vorgestellte einfache
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/embedded-c-c--software-timer-fuer-das-arduino-rtos"&gt;&#xD;
      
           Betriebssystem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für ein Arduino lässt sich dafür hervorragend einsetzen.  Das ist mit dem weiteren Vorteil verbunden, dass die ineffizienten und blockierenden delay-Schleifen vermieden werden können. An ihre Stelle treten stattdessen die gestern erst eingeführten Software-Timer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zur Fußgängerampel ist der Weg nun nicht mehr weit. Allerdings möchte ich zuvor noch zwei Dinge erledigen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine elegantere Umsetzung des Zustandsautomaten: API-Schnittstelle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             freie Auswahl zwischen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            state centric state machine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             oder
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            event driven state machine
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Den Code zum Zustandsautomaten im RTOS gibt es hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 09:02:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/embedded-c-c--ein-einfacher-zustandsautomat</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zustandsautomaten,Zettelwirtschaft,Arduino</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V9048_thumb-6a184f52.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Embedded C/C++: Software-Timer für das Arduino RTOS</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/embedded-c-c--software-timer-fuer-das-arduino-rtos</link>
      <description>In Teil 3 ist das selbstgebaute Betriebssystem schon so weit gelangt, dass damit erste Anwendungen realisierbar werden. Verschiedene Tasks können in unterschiedlicher zeitlicher Abfolge aufgerufen und abgearbeitet werden. Was jedoch, wenn eine einzige Task selbst verschiedene, zeitabhängige Aufgaben ausführen soll?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Timing ist alles - Teil 4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/embedded-c-c--ein-verbessertes-os-fuer-arduino"&gt;&#xD;
      
           Teil 3
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist das selbstgebaute Betriebssystem schon so weit gelangt, dass damit erste Anwendungen realisierbar werden. Verschiedene Tasks können , gesteuert durch das Betriebssystem, in unterschiedlicher zeitlicher Abfolge aufgerufen und abgearbeitet werden. Was jedoch, wenn eine einzige Task selbst verschiedene, zeitabhängige Aufgaben ausführen soll?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Software-Timer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ein Sw-Timer ist zunächst nichts anderes als eine Variable
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , hier
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           timer0
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Dieser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           timer0
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird nun mit einem Startwert geladen und anschließend bei jedem Aufruf der Task durch das Betriebssystem um 1 dekrementiert. Sobald
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           timer0
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gleich 0 ist, wird die Aufgabe innerhalb der Task ausgeführt und anschließend
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           timer0
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erneut mit einem Startwert geladen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Startwert ergibt sich aus der gewünschten Ausführungsperiode
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           exeT0
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dividiert durch die Aufrufperiode der Task
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           taskTime_ms.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von diesem Quotienten muss 1 subtrahiert werden, weil der C-Programmierer für z.B. 10 Sekunden von 9 bis 0 rückwärts zählt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/task+timer+Prinzip-1fe21e2f.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/multiple+task+timer-fd728033.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn ein Software-Timer nicht genügt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werden mehr als ein Sw-Timer von der Anwendung benötigt, dann lassen sich diese günstigerweise in Listen bzw. Arrays organisiert. Bei einigen duzend Sw-Timern innerhalb einer Task wird es dann jedoch für den Anwendungsentwickler recht unübersichtlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ordnung könnte dann z.B. durch einen Aufzählungstypen geschaffen werden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           enum SwTimer {
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           fooTimer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           , barTimer, anyTimer };
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           uint16_t exeT[3];
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           exeT[
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           fooTimer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ] = 1000;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           static uint16_t timer[3]
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           timer[
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           fooTimer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ] = (exeT[
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           fooTimer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ]/taskTime) - 1;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Notwendige Anpassungen des Betriebssystems
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Task muss vom Betriebsystem die Taskzykluszeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           taskTime_ms
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Verfügung gestellt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           taskTime_ms
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist zwar ein Element der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_descriptor
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Tabelle, steht aber als solches nicht von "außen" zugreifbar zur Verfügung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Es wäre möglich gewesen das mit Hilfe einer komplexen Betriebssystemfunktion zu realisieren (Suche nach der Task-Adresse in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_descriptor
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Tabelle und Rückgabe von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           taskTime_ms
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Wenngleich 'cool' bzw. elegant, wäre das in Anbetracht der knappen Speicherressourcen des Arduino R3 sehr ineffizient. Stattdessen wurde die Signatur einer Task leicht modifiziert:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           uint8_t my_task ( uint16_t taskTime_ms )
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was tun, wenn nun ein Intervall &amp;gt; 65535 ms benötigt wird? Solange das Betriebsystem über keine Echtzeituhr verfügt, ist der Betrieb eines Schedulers zu diesem Zweck nicht möglich. Bis es soweit ist, könnte man bei sehr langen Intervallen z.B. zwei Sw-Timer verschachteln:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           if ( api_sw_timer_expire ( &amp;amp;timer[0], 60000 / 1000 ) )
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           {
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           if ( api_sw_timer_expire ( &amp;amp;timer[1], 5 ) )
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ein_fuenf_minuten-Ei();
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           }
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuletzt, die Funktion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           api_sw_timer_expire ( uint16_t*, uint16_t )
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           api.hpp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausgelagert, weil weder ein Element des Betriebssystems noch der Applikation/Task.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Code zum Blog gibt es hier:
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 07:46:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/embedded-c-c--software-timer-fuer-das-arduino-rtos</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zettelwirtschaft,Arduino</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/sw-timer_thumb-f38d8f8c.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ephemeridenrechnung mit Python - Sonne</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ephemeridenrechnung-mit-python-sonne</link>
      <description>Den Astrofotografen interessiert meistens, wann endlich die Sonne vom Himmel verschwunden ist, um mit endlich anfangen zu können. Ausnahme sind natürlich Fotografien der Sonne...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer den Nachthimmel erforscht, der muss das Tagesgestirn kennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Astrofotografen interessiert meistens, wann endlich die Sonne vom Himmel verschwunden ist, um mit endlich anfangen zu können. Ausnahme sind natürlich Fotografien der Sonne...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/- lights       -/- darks          -/- flats          -/- biases
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein erstes Programm sollte dazu dienen, die Ephemeriden der Sonne bestimmen. Neben den Daten für den heutigen Tag sollte auch eine Vorschau auf die kommenden Tage möglich sein. Dargestellt werden Rektaszension,  Deklination und eklipitikale Länge. Warum auf die Angabe der eklipitikalen Breite hier verzichtet wurde, möge der interessierte Leser gerne selbst herausfinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den Aufgangs-, Transit- und Untergangszeiten für den Beobachtungsort sind jeweils Beginn bzw. Ende von bürgerlicher, nautischer und astronomischer Dämmerung dargestellt. Letztere sind entscheidend, wenn es um die Planung einer Beobachtungsnacht. In der bürgerlichen Dämmerung kann man noch bequem und ohne künstliches Licht die Ausrüstung aufbauen. Während der Nautischen sind hellere Sterne einschließlich Polaris schon und der Horizont noch sichtbar. Ab dem Ende der astronomischen Dämmerung kann man endlich mit der Astrofotografie starten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine typische Ausgabe dieses Programms wird unten gezeigt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Ausgabe.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Berechnung der Ephemeriden kann mit erstaunlich wenigen Code-Zeilen absolviert werden. Das Rad muss man dazu nicht immer wieder neu erfinden. Die umfangreichen Beispiele in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           skyfield
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Dokumentation kann man leicht auf eigene Bedürfnisse hin adaptieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie so oft war es deutlich aufwändiger, die Ergebnisse in eine für Menschen im Allgemeinen und Mitteleuropäer im Besonderen lesbare Form zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diesbezüglich weist nämlich die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           skyfield
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Dokumentation einige Schwächen auf. Weder Format noch Typ der zahlreichen Methoden und Funktionen sind ausreichend beschrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie soll man ahnen, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           alamanc.find_transits(...)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein Julianisches Datum zurückgibt und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           almanac.find_risings(...)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hingegen eine Liste Julianischer Daten mit einem einzigen Element? Nun, Versuch und Irrtum führten auch zum Ergebnis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Code zu diesem Modul wird hiermit potenziellen Nachahmern als Download zur Verfügung gestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geografische Länge und Breite des Beobachtungsortes sind noch an der entsprechenden Stelle anzupassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie geht es weiter? Neben der Sonne bestimmt auch der Mond über die besten Arbeitszeiten von Astrofotografen. Das nächste Modul wird daher die wesent-lichen Ephemeriden des Mondes berechnen ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Berechnung+RA-+Dec-+Lon.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/simple+calc+-+difficult+conversion.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Den Code zum Blog gibt es hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 20:06:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ephemeridenrechnung-mit-python-sonne</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/sun_thumb.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rauhnächteresümeé</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/rauhnaechteresuemee</link>
      <description>Das Wetter zwischen den Jahren 2025 und 2026 hat einem die Entscheidung darüber, dass Haus für einen Spaziergang zu verlassen, nicht besonders leicht gemacht. Nebel, Kälte, Schneefall und eisiger Wind. Ohne die Aussicht auf ein paar brauchbare Fotos wäre der innere Schweinehund sicher noch viel fetter geworden. ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fotoapparat ersetzt den Hund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Wetter zwischen den Jahren 2025 und 2026 hat einem die Entscheidung darüber, dass Haus für einen Spaziergang zu verlassen, nicht besonders leicht gemacht. Nebel, Kälte, Schneefall und eisiger Wind. Ohne die Aussicht auf ein paar brauchbare Fotos wäre der innere Schweinehund sicher noch viel fetter geworden. Der Fotoapparat ist mein Hund zum Gassigehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T3 &amp;amp; GFX50SII, NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAMRON 17-70mm/2.8 und GF 45-100mm/4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm NPL, Fujifilm Pro 400H, BW-Portrait
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ziel dieser kl
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           e
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          inen Reihe ist es, neue JPEG-Simulation zu testen und anzupassen. Nachdem die Fujifilm Super HG
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf Bornholm so gute Ergebnisse geliefert hatte, sollte mehr Fuji ins Q-Menü.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           24.12.25 FUJIFILM NPL auf der X-T3
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses Rezept liegt schon einige Monate auf den X-Trans III und IV-1 Kameras und soll eigentlich für die Fotografie bei Kunstlicht dienen. Um dieses JPEG-Rezept an einem grauen Tag einsetzen zu können, muss man zwangsläufig den Weißabgleich modifizieren, da die Grundeinstellung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           flourescent 3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schon sehr bläulich ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Letztendlich konnte mich dieses Rezept jedoch nicht ganz überzeugen. Den Bildern fehlt einfach die Brillanz. Das selbst entworfene VINTERKINO, das auf der ETERNA-Simulation basiert, hätte heute besser funktioniert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           25.12.25 FUJIFILM Pro 400H auf der GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Sonnenschein funktioniert fast jedes JPEG-Rezept. Das Pro 400H Rezept funktioniert hingegen perfekt. Die Bilder erscheinen kaum wie Fotografien, eher wie impressionistische Gemälde in Öl. Mit einem DR von 400% ergibt sich ein sehr großer Dynamikumfang. Von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Highkey
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lowkey
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist alles möglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das erste 2026er Panorama ist jetzt schon im Kasten, und dabei hat das neue Jahr gar nicht einmal begonnen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           26.12.25 Wenn man nicht mehr weiter weiß, dann fotografiert man in Schwarzweiß!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein grauer Tag. Alle Eichbilder in Farbe, vom Küchenfenster aus fotografiert, scheitern an diesem Grau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute muss ein anderer 'Hund' vor die Türe, die NIKON Z5, weil die Schwarzweiß am besten kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So komme ich wenigstens für eine Stunde an die frische Luft, wenn schon keine große Kunst entsteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           28.12.25 FUJIFILM Pro 400H auf der X-T3
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Viel Hoffnung auf Sonnenschein besteht zunächst nicht und der Gang vor die Tür ist eher eine lästige Pflicht, die in der ToDo-Liste steht, als eine Freude.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Dann aber schimmern zarte, blaue Flecken zwischen den Wolken hindurch. Jetzt kann das Pro 400H Rezept zeigen, was es kann. Was sofort ins Auge fällt: Schatten sind bläulich und die Lichter schimmern rosa.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Nachbearbeitung sollte man gar nicht erst versuchen, mehr Kontrast in die Bilder einzurechnen. Die Farben werden dann nämlich zu aufdringlich und wirken irgendwie auch 'falsch'.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses JPEG-Rezept bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           02.01.26 FUJIFILM Pro 400H auf der GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder so ein gräulicher Tag. Ich schaffe es erst in der Abenddämmerung vor die Türe. Mit Pro 400H habe ich meine neue JPEG-Geheimwaffe dabei, oder irre ich mich da vielleicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der blau-rosa Kontrast erscheint mir nicht richtig. Die Farbsättigung ist geradezu unverschämt aufdringlich. In den Schatten fehlt jegliche Zeichnung. Hatte das nicht die Rezeptvariante auf der X-T3 besser gemacht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich werde das Rezept auf der 'Dicken Bertha' versuchsweise ersetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           04.01.26 FUJIFILM Pro 400H (X-T3) auf der GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Traumwetter auf der Aidlinger Höhe. Die
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             X-T3-Variante des Pro 400H Rezeptes funktioniert nur halbwegs auf der GFX50SII. Bei fast allen Bildern muss ich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in post
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Weißabgleich korrigieren: Zuviel Rot und ein unnatürliches Blau.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Erkenntnis kommt erst beim Eichfoto am Küchenfenster. Das Pro 400H Rezept ist kein Allrounder. Schnee und Dunkelheit (Dämmerung) sind die Feinde dieses Rezeptes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die 'Dicke Bertha' erhält die vorhergehende Variante des Rezeptes zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 13:14:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/rauhnaechteresuemee</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX51260_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Winterbergwanderung - Fockenstein</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/winterbergwanderung-fockenstein</link>
      <description>Da muss ich auch nachdenken. Fockenstein, das dürfte nun das vierte oder fünfte Mal werden. Ob das panta rhei auch dieses Mal funktioniert? Man steigt ja angeblich niemals zweimal auf denselben Berg!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wievielte Wiederholung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da muss ich auch nachdenken. Fockenstein, das dürfte nun das vierte oder fünfte Mal werden. Ob das panta rhei auch dieses Mal funktioniert? Man steigt ja angeblich niemals zweimal auf denselben Berg!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Puh, heute ist es kalt. Ich brauche ewig, um aus den Federn zu kommen. Andererseits, warum sollte man für eine Wiederholungstour auch schon um vier Uhr aufstehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Kaffee und in aller Gemütlichkeit prüfe ich zuerst den Wetterbericht auf aplenverein.de und die Lawinen- bzw. Schneesituation auf lawine.report.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonne und ca. 10 cm Schneeauflage in 1.500 m Höhe. Das klingt gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen - Tegernseer Berge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fockenstein 1.564 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aueralm, Neuhüttenalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Wiessee, P am Bucherweg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2        Klettern UIAA: -/-         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           880 m / 880 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16,8 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h17m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mensch im Radio faselt etwas von leichtem Schneefall. Der meint bestimmt Franken, oder? Ja, hier in den Bergen wird es doch schön, oder? Bei der Annäherung an die Tegernseer Berge werde ich eines Besseren belehrt. Die eigentlich niederen Gipfel werden von Fönfischen eingenebelt. Das wird doch hoffentlich besser, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, es wird nicht mehr besser! Nach zwei Stunden und zehn Minuten stehe ich auf dem Gipfel des Fockensteins und leichter Schneefall setzt ein. Und dann auch noch diese Kälte! Zum ersten Mal seit 2019 benötige ich wieder die Skimaske. Der schnell frierende Rotz verbindet Nasenspitze und Maske hoffentlich nicht dauerhaft. Die Brotzeit muss leider ausfallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und, steigt man nun niemals zweimal auf denselben Berg? Hmm, heute fühlt es sich schon so an, als ob sich die Szene wiederholt. Vor ein paar Jahren war ich hier an einem grauen Wintertag mit, jedoch nicht auf Schneeschuhen hier unterwegs. Die Bilder gleichen sich. Nicht einmal eine spannende Anekdote ergibt sich, weil hier heute kaum jemand unterwegs ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim nächsten Mal probiere ich es über den Geierstein auf den Fockenstein. Das wäre wenigstens etwas Neues.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuletzt, gerade sitze ich im Auto bereit zur Abfahrt, kommt sogar die Sonne heraus. Fock dich doch selber du blöder Stein ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 11:17:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/winterbergwanderung-fockenstein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036283_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Winterwanderung - Aidlinger Höhe</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/winterwanderung-aidlinger-hoehe</link>
      <description>Wenigstens eine Bergtour würde ich in diesem Rauhnachturlaub gerne unternehmen. Mir fällt aber einfach keine ein. Ich ziehe die mittlerweile umfangreiche Alpinliteratur zurate. Das Ergebnis: "Kenn ich schon!" "War ich schon!" "Nicht schon wieder!"</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir fiel nix besseres ein...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenigstens eine Bergtour würde ich in diesem Rauhnachturlaub gerne unternehmen. Mir fällt aber einfach keine ein. Ich ziehe die mittlerweile umfangreiche Alpinliteratur zurate. Das Ergebnis: "Kenn ich schon!" "War ich schon!" "Nicht schon wieder!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der verzweifelte Griff ins Bücherregal langt nach Birgit Gelders Winterwanderbuch, so groß ist meine Verzweiflung mittlerweile. Lustlos blättere ich es auf der Suche nach Inspiration von hinten nach vorne durch. Erst bei Tour Nr. 1 halte ich inne. Aidlinger Höhe, nie gehört? Und in den Bergen ist das auch nicht wirklich. Bevor ich aber Zuhause verrotte, anschauen kann man sich das ja mal...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerisches Voralpenland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aidlinger Höhe 788 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhlmühle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Habach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1        Klettern UIAA: -/-         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           305 m / 305 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10,1 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           02h54m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minus zwölf Grad Celsius zeigt das Außenthermometer an, als das Auto auf den geräumigen und kostenlosen Parkplatz in Habach rollt. Eine lange Unterhose wäre heute keine schlechte Idee gewesen. Dann muss ich am Anfang eben schneller laufen. Und das tut auch Not, weil man den ausgedehnten Höhenzug südlich von Habach auf seiner Nordseite, in schattigem Wald gewinnen muss. Apropos Müssen müsste ich auch mal. Das könnte heute eine sehr kurzweilige Aktion werden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles ändert sich mit dem Überschreiten der Kammlinie. Es geht hinaus in die Wintersonne, die dennoch wärmt, und dann nach rechts weiter zur Aidlinger Höhe. Sofort wird mir klar, dass ich hier nicht zum letzten Mal gewesen bin. Der Ausblick ist grandios und es gibt eine Bank, eine Sitzbank...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter der warmen Wintersonne schlendere ich nach Osten. Weil alles so neu ist, klickt der Fotoapparat heute schon sehr oft. Da ist z.B. die Weidefläche, die den Blick bis Alp- und Zugspitze freigibt. Un d alles schaut so unberührt aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich schwenke zur Rückkehr nach Habach ein. Dabei kommt mir ein unsinniger Abstecher in den Sinn, weil ich glaube, auf dem Garmin-Mäusekino einen eleganteren Rückweg zu finden. Das war dann doch nur ein stillgelegter Schlepplift und Querfeldein muss heute nicht mehr sein. So endet die Runde auf dem regulären Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht schlecht für eine Keine-Bergtour! Und wenn ich morgen Lust habe, dann geh ich eben zum x-ten Male auf den blöden Fockenstein...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 16:51:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/winterwanderung-aidlinger-hoehe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX51361_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ephemeridenrechnung mit Python</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ephemeridenrechnung-mit-python</link>
      <description>Im Jahresrückblick hatte ich darauf hingewiesen, dass 2026 seit langer Zeit das erste Jahr ohne Kosmos Himmelsjahr sein wird. Allerdings ist der Weg zu einer eigenen Lösung steinig. In den Rauhnächten hatte ich viel Zeit zu probieren und studieren. Einer möglichen, einfachen Lösung bin ich dabei nur bedingt auf ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein kleiner Durchbruch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/jahresrueckblick-2025-und-ausblick-auf-2026-die-perspektive-des-himmelsbeobachters"&gt;&#xD;
      
           Jahresrückblick
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte ich darauf hingewiesen, dass 2026 seit langer Zeit das erste Jahr ohne Kosmos Himmelsjahr sein wird. Allerdings ist der Weg zu einer eigenen Lösung steinig. In den Rauhnächten hatte ich viel Zeit zu probieren und studieren. Einer möglichen, einfachen Lösung bin ich dabei nur bedingt auf die Spur gekommen. Wie so oft hat eine Kette von Ereignissen dann doch zum ersten Durchbruch geführt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/- lights       -/- darks          -/- flats          -/- biases
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst hatte ich versucht das zu tun, was ich schon so oft im Leben erfolgreich praktiziert hatte: Fachliteratur lesen. GRUNDLAGEN DER EPHEMERIDEN-RECHNUNG von O. Montenbruck und ASTRONOMIE MIT DEM PERSONAL COMPUTER von O. Montenbruck/T. Pfleger sind in meiner Privatbibliothek schließlich verfügbar. Mit Hilfe von numpy sollte sich dann die erforderliche Vektoralgebra schnell umsetzen lassen, um die zahlreichen Koordinatentransformationen durchzuführen. Allerdings habe ich dieses Mal schnell die Lust verloren. Ein Tag Arbeit für die Umwandlung von Datum und Zeit in das Julianische Datum und die kurze Hochrechnung des möglichen Fertigstellungstermins für Zings Astronomischen Almanach (ZAA) haben die Stimmung nicht unbedingt gehoben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also lieber nochmal das Internet fragen. Leider liefert pypi.org auf die Eingabe von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Almanach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           almanac
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hin keine verwertbaren Ergebnisse. Also doch "zu Fuß durchs Sonnensystem"?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der weiteren Suche nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://github.com/seanredmond/juliandate" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Modulen zur Berechnung des Julianischen Datums
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde ich dann doch noch fündig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rhodesmill.org/pyephem/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           pyephem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war eine Offenbarung. Letztendlich handelt es sich bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pyephem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            um nicht weniger als die C/C++-Module, die auch ASTRONOMIE MIT DEM PERSONAL COMPUTER verwendet, jedoch in einen PYTHON-Wrapper verpackt. Jetzt würde der ZAA schnell fertig werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am nächsten Morgen habe ich dann wach, ausgeschlafen und mit viel Kaffee zuerst die Doku zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pyephem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gelesen. Im Kleingedruckten stand dann auch sogleich geschrieben, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pyephem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht mehr weiterentwickelt wird und auch so einige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           minor issues
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hinsichtlich der Genauigkeit hätte. War's das etwa schon wieder?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ah, nein, da! Für sämtliche Anwendungen der Ephemeridenrechnung soll man auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rhodesmill.org/skyfield/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            skyfield
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zurückgreifen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           skyfield
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ist anders
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als alter, weißer Astronom denke ich ja immer, das man alles selbst berechnen muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           skyfield
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht diesbezüglich einen ganz anderen Weg. Die Positionen der Planeten, Monde und weiterer Himmelskörper des Sonnensystems werden  fertig ausgerechnet importiert. Die Daten stellt das JPL bereit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles, was man dann noch mit Hilfe von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           skyfield
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tun muss, ist die gewünschte Information aus diesen fertigen Planetenpositionen zu ermitteln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die mitgelieferten Beispiele erlauben einen schnellen Zugang zu wesentlichen astronomischen Fragestellungen. Das nebenstehende Ergebnisfragment zeigt z.B. die Dämmerungszeiten am 01.01.2026 für meinen Beobachtungsort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenso sind solch diffizile Feinheiten wie der Unterschied zwischen geo- und topozentrischen Koordinaten eines Planeten, hier Jupiter, darstellbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein schneller Vergleich mit dem Himmelsjahr von 2025 bestätigt die Korrektheit dieser Ergebnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           skyfield
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist umfangreich und nicht unbedingt selbsterklärend. Dennoch ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           skyfield
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Schlüssel zu Zings Astronomischen Almanach.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/1st_results.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 18:43:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ephemeridenrechnung-mit-python</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/skyfield_thumb.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Embedded C/C++: ein verbessertes OS für Arduino</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/embedded-c-c--ein-verbessertes-os-fuer-arduino</link>
      <description>In Teil 2 dieser kleinen Reihe wurde bereits ein sehr einfaches Betriebssystem für den Arduino vorgestellt. Die Rollen von Betriebssystem und ausführbaren Tasks waren jedoch nicht eindeutig bzw. stark miteinander verwoben. Die nächste Stufe des Arduino RTOS ist diesbezüglich stark verbessert worden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Mini-RTOS für den Arduino Uno - Teil 3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/embedded-c-c--einfache-tasks-auf-arduino"&gt;&#xD;
      
           Teil 2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dieser kleinen Reihe wurde bereits ein sehr einfaches Betriebssystem für den Arduino vorgestellt. Die Rollen von Betriebssystem und ausführbaren Tasks waren jedoch nicht eindeutig bzw. stark miteinander verwoben. Die nächste Stufe des Arduino RTOS ist diesbezüglich stark verbessert worden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Hauptprogramm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Hauptprogramm schaut ganz anders aus als die sonst übliche Struktur aus 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           setup() { ... }
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           loop() { ... }
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kern des Betriebssystems ist der fortwährende Aufruf des Task-Managers:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           while ( os_task_manager () );
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Task-Manager wird ganz zu Beginn mit der Zykluszeit des Betriebssystems initialisiert, hier 20ms:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           os_init_task_mgr ( 20 );
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufgaben werden dem Task-Manager mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           os_add_task ( ... )
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            übergeben. Das gilt auch für den sonst üblichen Prolog (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           setup() { ... }
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) zur Hauptschleife, hier als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           myinit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Task angemeldet und nur ein einziges Mal (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           TASK_ONCE
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) ausgeführt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was für ein "schlankes" Hauptprogramm! Und wie sieht die dazugehörige OS-Implementierung aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/improved+rtos+main.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/OS+header.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was Anwender über das OS wissen müssen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die API zur Nutzung
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Betriebssystems ist in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           os.hpp
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beschrieben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt so gut wie keine Eingriffsmöglichkeiten in den Kernel. Lediglich über die Funktion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           uint8_t os_init_task_mgr ( uint16_t OS_heartbeat_ms )
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist es möglich, die Zykluszeit zu beeinflussen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den eigentlichen Task-Manager kann man mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           os_task_manager ()
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufrufen und wenn Zing keinen Mist gebaut hat, dann wird das schon funktionieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einzig wirklich relevante Schnittstelle für Anwendungsprogrammierer ist der Systemaufruf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           os_add_task ( ... )
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mit dem der Programmierer dem Task-Manager Aufgaben zuteilen kann. Dabei lassen sich z.B. die Priorität oder die Wiederholrate der Task festlegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese API soll in der Zukunft um weitere Funktionen erweitert werden, um Tasks z.B. anzuhalten, zu löschen oder sonst zu konfigurieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           proof of concept
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für das verbesserte Betriebssystem genügt der hier vorgestellte Funktionsumfang allemal.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Futter für den Task-Manager
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Damit der Task-Manager verstehen kann, was eine Task ist und wie sie
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von ihm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          behandelt werden soll
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , benötigt der Task-Manager eine Beschreibung der Task. Diese Beschreibung iner Task liefert die Struktur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_descriptor_t
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Mit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_descriptor_t
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden u.a. die Priorität, der Status und die erforderlichen Zeitparameter einer Task festgehalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht zuletzt wird auch mitgeteilt, was denn eine Task überhaupt tut. Das wird mittels eines Zeigers auf eine Funktion erreicht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           uint8_t (*pt_task) ( void )
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sämtliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_descriptor
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden zu einer Liste im heap-Speicher hinzugefügt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_list
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_entries
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            enthält lediglich die Anzahl der Einträge in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_list
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_list
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann nun der  Task-Manager regelmäßig abarbeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Bevor beschrieben wird, wie ein Task-Manager das tut, muss jedoch auf die wichtigste Task des gesamten Betriebssystems eingegangen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/OS+task+descriptor+and+list.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Wenn Nichtstun zur Pflicht wird
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn der Anwendungsprogrammierer versäumt überhaupt irgendeine Task beim Task-Manager anzumelden, dann muss das Betriebssystem trotzdem funktionieren!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Art der Untätigkeit ist auch eine Aufgabe, nämlich die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           os_idle_task ()
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die Idle-Task sorgt dafür, dass das Betriebssystem im Betriebssystemtakt den nächsten Durchlauf für den Task-Manager anstößt. Auch der watchdog wird an dieser Stelle zurückgesetzt. Weil die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           os_idle_task ()
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           so wichtig für die Funktion des Betriebssystems ist, verfügt sie auch über die höchste Priorität aller Tasks. Keine andere Anwender-Task kann eine höhere Priorität haben. (Wenn man dem Chef erklären würde, dass Untätigkeit die wichtigste Aufgabe ... )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           os_idle_task ()
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            muss der Anwendungsprogrammierer nicht anmelden. Das geschieht implizit beim Aufruf von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           os_init_task_mgr ( ... )
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/OS+idle+task.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/OS+task+manager.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was mennähtscht ein Task-Manager eigentlich?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Task-Manger arbeitet regelmäßig sämtliche Einträge der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_list
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sequenziell ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abhängig von Status der jeweiligen Task, wird diese dann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einmalig ausgeführt (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            TASK_ONCE
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu bestimmten Zeitpunkten regelmäßig ausgeführt (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            TASK_START
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht ausgeführt (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            TASK_STOP
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (TASK_WAIT ist bisher nicht implementiert, wird jedoch später benötigt, wenn die Tasks kooperativ werden.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und mehr gibt es dazu auch gar nicht zu berichten. Es sollte aber noch erklärt werden, wie Anwendungsprogrammierer eine Task erstellen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie schreibt man eine Task?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tasks werden fernab des Betriebssystems in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task.hpp
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekannt gemacht und in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task.cpp
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            implementiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jede task muss dem Aufrufschema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           uint8_t
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           any_task
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ( void )
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            folgen. Anderslautende Definitionen würde das Betriebssystem nicht akzeptieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach erfolgreicher Abarbeitung muss jede Task
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           0x01
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zurückgeben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Innerhalb einer Task verwendete Variablen müssen unbedingt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           static
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            deklariert werden, weil die Task ansonsten nach jedem Aufruf durch den Task-Manager/das Betriebssystem ihr "Gedächtnis" verlieren würde, außer das sei vom Anwendungsprogrammierer ausdrücklich erwünscht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz schön viel Aufwand, um '*' und '#' auf dem Terminal ausgeben und die eingebaute LED wild flackern zu lassen ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/tasks.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie könnte es weitergehen? Jedes vernünftige Betriebssystem verfügt über eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Systemuhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Datum und Zeit. Mit so einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Systemuhr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ließe sich dann auch ein sog.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Scheduler
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            betreiben. Eine einfache
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kommandoschnittstelle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Shell
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            würden einem Anwender die Interaktion mit dem Betriebssystem möglich machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Frage, wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tasks kooperativ
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden, ist noch zu klären. Zudem fehlt noch ein Mechanismus, wie verschiedene Tasks (z.B. IO-Task und Ctrl-Task) miteinander
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Daten austauschen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wenn wir schon bei Daten sind, wie wäre es mit einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dateisystem
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           zur Laufzeit ladbaren Programmen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Code zum Blog gibt es hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Übrigens, alles noch mit der Arduino-IDE erstellt.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 10:54:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/embedded-c-c--ein-verbessertes-os-fuer-arduino</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zettelwirtschaft,Arduino</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/improved-rtos-_thumb.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mondsüchtig</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/mondsuechtig</link>
      <description>Das allerbeste Mondfoto steht auf meiner fotografischen Wunschliste 2026. Warum nicht am vorletzten Tag des Jahres 2025 damit anfangen? Das Ergebnis richtet sich jedoch eher an Hobbyastronomen und kommt daher ins Beobachtungsbuch. Nach nur 15 Minuten und 24 Versuchen zuvor ist das Bild dann im Kasten. ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann es doch noch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das allerbeste Mondfoto steht auf meiner fotografischen Wunschliste 2026. Warum nicht am vorletzten Tag des Jahres 2025 damit anfangen? Das Ergebnis richtet sich jedoch eher an Hobbyastronomen und kommt daher ins Beobachtungsbuch. Nach nur 15 Minuten und 24 Versuchen zuvor ist das Bild dann im Kasten bzw. auf der Speicherkarte. Das geht zwar noch besser und eine ausgekühlte Optik hätte mehr geleistet. Was aber hätte ein ausgekühlter Zing für die Welt bedeutet? Genug der Worte. Das Bild soll sprechen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MAK 127/1500
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5 @ ISO 800
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EQM-35 PRO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 lights á 1/640s        -/- darks          -/- flats          -/- biases
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mond am 30.12.25, 19:40 CET, D = 33'21,1", B = 81,9%, p = 50°
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oben rechts hätte man die Highlights noch etwas abdunkeln können...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_7031.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 06:17:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/mondsuechtig</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_7031_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresrückblick 2025 und Ausblick auf 2026 - Reisetätigkeiten</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/jahresrueckblick-2025-und-ausblick-auf-2026-reisetaetigkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Man muss es nehmen, wie es kommt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bergsteigen und Reisen werden in diesem Jahr erstmals getrennt. Den bergsteigerischen Jahresrückblick kann man
             &#xD;
          &lt;a href="/der-schoenberg-und-der-alpine-jahresrueckblick-2025"&gt;&#xD;
            
              hier
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             nachlesen. Ich bin ganz zufrieden damit, dass meine Reisen nun auch die alpinen Grenzen der DACHI-Länder sprengen. Bei diesen Reisen konnte ich endlich einmal diesen deutschen Muff hinter mir lassen. Ich bin vermutlich in meiner skandinavischen bzw. baltischen Phase angelangt... 
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rückkehr nach Helsinki im Sommer habe ich leider verpennt. Stattdessen gab es fünf Tage auf den abgestorbenen Gletschern der Stubaier Alpen. Das sind die einzigen beiden Dinge, die ich in der Retrospektive etwas bereue.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass aus der Pellworm-Idee dann Bornholm wurde, ist eine glückliche Fügung des Schicksals. Anstelle von Helsinki gabs dann eine andere europäische Hauptstadt: Stockholm, auch nicht schlecht. Und dann war da noch Zingst, das sich im Rückblick wie eine Auslandsreise anfühlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stockholm im März 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese skandinavische Hauptstadt fehlte noch auf meiner Liste, und weil etwas Neues immer interessanter als etwas Bekanntes ist, wurde daraus meine erste Reise des Jahres 2025. Solange ein paar brauchbare Fotos entstehen, ist eine Reise schon mal nicht schlecht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/leaving-stockholm"&gt;&#xD;
      
           Stockholm war o.k.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nur leider ist der Funke auf mich nicht übergesprungen. Eine Wiederholung wird es vermutlich so schnell nicht geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zingst, Darß, Ossi-Land
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Kurz darauf folgte Zingst
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das in meiner persönlichen Raum-Zeit-Berechnung nur zwei Stunden von München entfernt ist: 1 Stunde Flug nach Berlin und von dort mit dem Auto in einer weiteren Stunde an die Ostsee. Ich hatte mich geirrt. Deutschland ist viel größer. Auch ist die Kluft zwischen Ost und West noch viel tiefer, als gedacht. Weesis wissen immer noch alles besser und Ossis können nicht einmal über sich selbst lachen. Erzähle ich Wessis von Zingst, dann ist das ja im Osten. Für Ossis ist nur Zingst und Darß richtige Ostsee, während Fehmarn ja schon Westen ist und längst nicht so schön.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Covid hat zwar nicht die Menschheit ausgerottet, leider auch nicht nur die Dummen, aber es hat einen tiefen Graben durch unsere Gesellschaft gezogen, der z.T. deckungsgleich mit der Kluft zwischen Ost und West ist. Was so einem Virus, das es nach Auffassung einiger gar nicht einmal gibt, so alles gelingt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun gut, Zingst und Darß können nichts dafür. Orte und Landschaften kommen auch ganz gut ohne Menschen aus. Mir hat es gefallen und ich habe mich daran erinnert, dass mein Vater schon immer von der Ostsee geschwärmt hat. So langsam verstehe ich warum...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Oh wie schön ist Bornholm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geht es um diese Ostseeinsel, dann kann ich meine Begeisterung einfach nicht zurückhalten. Ich fiebere jedes Mal dem Moment entgegen, in dem die Endlosschleife wieder die Bilder von Bornholm auf dem Desktop-Hintergrund wiedergibt. Mehr als das Verlangen nach einer baldigen Wiederholung muss man zu dieser Reise gar nicht sagen, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, doch, eine Sache ist da noch. Wann immer ich die skandinavischen Länder bereise und auf die Skandinavier treffe, wird mir umso deutlicher, wie sehr Deutschland und die Menschen, die hier leben, bereits im Rückstand sind. Und dabei handelt es sich um einen Rückstand, den keine Partei oder Regierung aufholen kann. Es fehlt den Menschen in Deutschland an Antrieb und Fähigkeit. Wir könnten uns eine Menge von den Dänen &amp;amp; Co. abschauen. Ich wünsche mir ganz besonders die Gelassenheit der Finnen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Ausblick auf 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz oben auf der Liste steht natürlich, wie könnte es auch anders sein, Bornholm! Bornholm gerne im Frühsommer, wenn die Temperaturen und die langen Tage zum Klettern und Bouldern einladen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Städtetrip schwebt mir diesmal Oslo vor. Der letzte Aufenthalt liegt schon mehr als 20 Jahre zurück und seitdem ist dort eine Oper gebaut worden. Eine Städtereise mit Shift-Objektiv!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann ist da noch so eine vage Idee. Eine große, schwedische Ostseeinsel. Vorher muss ich jedoch noch die Frage der Anreise und der Fortbewegung auf der Insel klären. Wäre da bloß nicht meine schwere Velophobie...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 16:19:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/jahresrueckblick-2025-und-ausblick-auf-2026-reisetaetigkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/BergeTouren.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresrückblick 2025 und Ausblick auf 2026 - Die Perspektive des Himmelsbeobachters</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/jahresrueckblick-2025-und-ausblick-auf-2026-die-perspektive-des-himmelsbeobachters</link>
      <description>Die letzte aber auch erste Beobachtungspleite 2025 liegt nur 6 Tage zurück. Hohe Cirren über dem Sudelfeld. Ansonsten bin ich mit dem Jahr 2025 als Hobbyastronom ganz zufrieden und das nicht etwa, weil ich so super tolle Bilder fotografiert hätte. Viel wichtiger war es stattdessen, jede sich bietende Gelegenheit ...</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Oft ist es nur eine Einstellungssache!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Die letzte aber auch erste Beobachtungspleite 2025 liegt nur 6 Tage zurück. Hohe Cirren über dem Sudelfeld. Ansonsten bin ich mit dem Jahr 2025 als Hobbyastronom ganz zufrieden und das nicht etwa, weil ich so super tolle Bilder fotografiert hätte. Viel wichtiger war es stattdessen, jede sich bietende Gelegenheit zur Ausübung des Hobbys effizient zu nutzen.
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hatte ich im Vorjahr noch damit gehadert, dass kein einziges Deepsky-Foto entstanden war, so kann ich doch in diesem Jahr 2025 feststellen, das man gar kein Foto machen muss, um Freude an der Astronomie zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Visuelle Beobachtung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der von FOMO geprägten Welt der sozialen Medien glauben die meisten Menschen scheinbar, dass nur wahr ist, was mit einem Foto belegt werden kann. Wer also über ein ausgeprägtes Mindestmaß an Geltungsbedürfnis verfügt, der kann Astronomie nur als Astrofotograf erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das erste Quartal 25 war erneut von beruflichem "Hühnertanz" geprägt (und es wird immer schlimmer). Wenn man dann abends nach Hause kommt, packt man auch nicht mehr die Ausrüstung ins Auto und schlägt sich die Nacht um die Ohren. Einfach das Teleskop auf den Balkon oder in den Garten zu stellen geht jedoch immer. Die Latte, die der innere Schweinehund dafür auflegt, liegt nicht besonders hoch. Und so kommt es, dass der Beginn des Jahres von vielen kleineren Sessions der Planetenbeobachtung geprägt war. Hauptinstrument dafür war mein geliebter 5" MAKSUTOV, der nach einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kollimiert-schaut-man-einfach-besser"&gt;&#xD;
      
           Kollimation am Stern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch besser wurde. So konnte ich die Polkappen des Mars beobachten, das Spiel der Jupitermonde live verfolgen oder einfach nur Krater auf dem Mond zählen. Von all dem gibt es zwar kein einziges Foto, aber wahr ist es trotzdem. Ich muss niemandem Beweise für meine Freude am Hobby liefern...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Astrofotografie im Spätsommer mit ganz langer Brennweite
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das mit dem Sucher-Guiding am 8" Edge-HD wollte ich schon lange endlich auf die Reihe bringen. Ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/astrofotografieversuch-m27"&gt;&#xD;
      
           erster Versuch scheitert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jedoch an mangelnder Übung und den Unzulänglichkeiten eines solchen Aufbaus. Ein Teleskop mit 1.400 mm Brennweite lässt sich einfach nicht effizient mit nur 180 mm Nachführbrennweite on track halten. Es wäre so viel einfacher, wenn ich eine größere Nachführbrennweite nutzen könnte. Ein simples Zubehör, Rohrschellen auf einer Sucherschiene, brachte die Wendung. Der 60/420 FH konnte nun näher an der Stundenachse auf dem EHD800 aufgesattelt werden. Mit einer Nachführbrennweite von 840 mm (2-fach Barlow) war das Guiding viel leichter realisierbar und ein erstes, brauchbares Foto von M27 ist entstanden.
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Setup schlummert seither fertig gepackt in den Transportkisten, um jederzeit zum Einsatz kommen zu können. Die Aufbauzeit konnte ich durch eine Änderung des Prozesses auf 35 Minuten reduzieren. Beim nächsten Mal muss ich nur noch darauf achten, dass helle Sterne bei einer Belichtungszeit der Einzelbilder von 45 Sekunden bereits "ausbrennen" können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein mittelmäßiges Foto ist immer noch besser als gar kein Foto
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/astrofotografie-totale-mofi-am-07-09-2025"&gt;&#xD;
      
           totale Mondfinsternis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 07. September 2025. Die Bedingungen waren alles andere als ideal. Ein undurchdringliche Dunstschicht am Horizont lässt kaum Aussicht auf Besserung zu. Dennoch lasse ich die Kamera mit dem 70-300 mm Telezoom noch auf dem Balkon stehen. Siehe da, nach einer Stunde sieht man etwas und ich fotografiere im 30 Sekundenrhythmus den Verlauf der restlichen Finsternis. Andere habe da schon längst aufgegeben und behaupten heute, dass die Bedingungen ohnehin nicht für das perfekte Foto getaugt hätten. Ich freue mich immerhin ein Foto von dem Ereignis zu haben, weil das immer noch besser ist als kein perfektes Bild zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kometen Lemmon und SWAN versetzen die Amateurastronomen, und nicht nur die, im Oktober 25 in helle Aufregung. In unseren Breiten bleibt jedoch der goldene Oktober mit klaren Nächten in diesem Jahr aus. Nur einmal öffnet sich der Himmel für ca. eine Stunde. Ich fotografiere mit einer NIKON Z5 und einem alten MINOLTA MD 100mm/2.5. Die Kamera ruht auf einem Stativ und die Einzelbilder werden nur max. 3 Sekunden lang belichtet. Den Rest erledigt dann die Software Zuhause. Ja, die Summenbilder weisen ein deutliches Rauschen auf. Lieber habe ich jedoch ein verrauschtes Foto als gar kein perfektes Foto...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine Pleite und der Ausblick auf 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit kurzer Brennweite (200 mm) wollte ich unbedingt M45, die Plejaden eindrucksvoll ablichten. Um der oberbayerischen Dauernebeldecke zu entfliehen, mache ich mich auf den Weg zum Sudelfeldpass. In über 1.100 m über dem Meeresspiegel kann nichts schiefgehen, oder? Doch es kann. Ich stelle Montierung und Kamera auf. Die Stundenachse ist eingenordet und eine  erste Testaufnahme wäre möglich. Doch da haben sich längst wie aus dem Nichts Cirren über mir gebildet. Nach einer Stunde ist die Teekanne leer und die Wolkenschicht noch dichter. In der Astronomie kann man nicht immer Glück haben, aber man sollte jede kleine Chance auf dieses wunderbare Hobby nutzen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was könnte ich im nächsten Jahr 2026 besser machen? Mir fällt nicht viel ein, außer vielleicht noch mehr auf die kleinen Gelegenheiten zu achten. Nutze jede Gelegenheit, um langbrennweitig die Messier-Objekte zu sammeln; das ist kein Sprint, sondern ein Langstreckenlauf! Nutze jede Gelegenheit, um auch mit einfacher Ausrüstung mindestens ein Bild vom Himmel zu gewinnen! Nutze jede Gelegenheit, um zum Himmel zu schauen, seines mit Feldstecher, Teleskop oder auch nur den bloßen Augen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Sache wird 2026 für mich dann doch noch zum Novum. Erstmals habe ich mir keinen Almanach angeschafft. Den guten 'Ahnert' gibt es schon lange nicht mehr. Das Kosmos Himmelsjahr ist kann kaum besser als moderne Planetariums-Software, außer vlt. dass es ohne Strom funktioniert. Auf kurzfristig auftauchende Kometen können solche gedruckten Jahrbücher ohnehin keinen Hinweis liefern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich werde mir in PYTHON einen eigenen, immerwährenden, digitalen Almanach aufbauen. Der liefert mir dann z.B. Dämmerungszeiten für genau den Ort, an dem ich mich dann gerade befinde...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 25 Dec 2025 09:58:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/jahresrueckblick-2025-und-ausblick-auf-2026-die-perspektive-des-himmelsbeobachters</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch,Astronomie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/M27_sigma_3k2k_auto_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Embedded C/C++: einfache Tasks auf Arduino</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/embedded-c-c--einfache-tasks-auf-arduino</link>
      <description>In Teil 1 dieser Tagebuchreihe wurde ein einfaches Betriebssystem für den Arduino implementiert, das die regelmäßige Ausführung von Aufgaben erlaubt. Wie aber lässt sich eine Aufgabe alle drei Sekunden (3.000 ms) ausführen, wenn der Betriebssystemtakt z.B. nur 50 ms beträgt? Das wollen wir in Teil 2 erfahren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Mini-RTOS für den Arduino Uno - Teil 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Teil 1 dieser Tagebuchreihe wurde ein einfaches Betriebssystem für den Arduino implementiert, das die regelmäßige Ausführung von Aufgaben erlaubt. Wie aber lässt sich eine Aufgabe alle drei Sekunden (3.000 ms) ausführen, wenn der Betriebssystemtakt z.B. nur 50 ms beträgt? Das wollen wir in Teil 2 erfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Hauptschleife des Mini-RTOS, die mit einem Systemtakt (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sysTick_ms
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) von 50 ms läuft, soll eine bestimmte Aufgabe oder Task - z.B. das Blinken einer LED - nur jede Sekunde ausgeführt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würde man das Togglen der LED einfach in der Hauptschleife ausführen, dann würden Epileptiker jetzt ein Problem bekommen. Hektisches Blinken mit einer Frequenz von 1 / ( 2*50 ms ) = 10 Hz wäre die Folge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tatsächlich ruft man hingegen einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Task-Handler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf, dem man zum einen das gewünschte Ausführungsintervall übergibt und zum anderen den Systemtakt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           simple_LED_task( 1000, sysTick_ms );
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie ist ein solcher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Task-Handler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufgebaut?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/exec+a+very+simple+task.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/a+very+simple+task.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Task hat ihren eigenen Takt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_tick;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Variable
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_tick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           static
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            definiert, da ihr Wert beim Verlassen der Funktion erhalten bleiben muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_tick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird nichts anderes getan, als die Anzahl der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sys_tick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            abzuzählen, zu denen die eigentliche Task ausgeführt werden soll.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Anzahl der erforderlichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sys_tick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            s ergibt sich schlicht aus dem Quotienten von gewünschter Wiederholrate der Task und Systemtakt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_time_ms / sys_tick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Ausführung der Task muss
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_tick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wieder zurückgesetzt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeitlich ungenau wird diese Anordnung, wenn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_time_ms / sys_tick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           einen  Divisionsrest hinterlässt, das Verhältnis also nicht ganzzahlig ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das regelmäßige Rücksetzen von task_tick könnte man sich ersparen, wenn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_tick %
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           task_time_ms / sys_tick)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf das Fehlen eines Divisionsrests überprüft wird. (Ich werde mal den Assembler-Code beider Varianten vergleichen.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Code-Beispiel auf der rechten Seite zeigt, dass die Ausführung von verschiedenen Tasks in unterschiedlichen Intervallen mit dem einfachen Mini-RTOS und sehr einfachen Task-Handlern bereits funktioniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laien seien jedoch gewarnt. Das Mini-RTOS ist sehr rudimentär. Es gibt noch viel zu tun!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Noch sehr lästig ist, dass man den Code zur Zeitsteuerung einer Task in jede Task kopieren muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tasks können bisher nur gestartet werden und laufen dann für immer. Lediglich das Ausführungsintervall könnte zur Laufzeit verändert werden. Ein gutes Betriebssystem erlaubt auch Tasks temporär anzuhalten oder zu "killen".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die hier gezeigten Tasks sind nicht kooperativ, d.h. sie können nicht an beliebiger Stelle unterbrochen werden, um Systemressourcen (Rechenzeit, Speicher etc.) einer anderen Task zu überlassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sämtliche Tasks in diesem einfachen System verfügen über die gleiche Priorität, nämlich die höchste - wer kennt das nicht aus dem Berufsleben?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fast alle diese Merkmale eines fortgeschrittenen Mini-RTOS lassen sich durch einen sog. Task-Scheduler realisieren. Kooperative Tasks sind jedoch ein anderes Thema, dass jedoch nicht ohne den Rückgriff auf Assembler-Code erscheint, zumindest mir bis heute nicht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Code zu diesem kleinen Beitrag steht wie immer als Download zur Verfügung, dieses Mal jedoch als zip-file, mittlerweile eine Modularisierung eingeführt werden musste. An die Laien gerichtet, es ist aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht mehr möglich alles in einem einzigen ino-sketch unterzubringen. Den Experten sei gesagt, dass die Arduino-IDE auch durchaus für komplexere Aufgaben geeignet ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/exec+two+tasks.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was im dritten Teil dieser Blog-Beitragsserie folgt, habe ich noch nicht entschieden. Entweder wird es der bereits erwähnte Task-Scheduler oder aber es gibt einen Exkurs zu Zustandsautomaten. Warum Zustandsautomaten? Hmm, weil ich das für die Ausbildung junger Kollegen benötige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          D
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           en Code zum Blog gibt es hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 06:47:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/embedded-c-c--einfache-tasks-auf-arduino</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zettelwirtschaft,Arduino</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/exec-two-tasks_thumb.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Embedded C/C++: ein Mini-RTOS für Arduino</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/embedded-c-c--ein-mini-rtos-fuer-arduino</link>
      <description>Ernsthafte Entwickler nehmen den Arduino nicht ernst. Alle anderen arbeiten sehr gerne mit dem Arduino und glauben deshalb bereits ersthafte Entwickler zu sein. Nachdem ich kürzlich erst wieder einen Arduino für Ausbildungszwecke eingesetzt habe, ist mir die Idee zu dieser kleinen Tagebuchreihe gekommen. ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Mini-RTOS für den Arduino Uno - Teil 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernsthafte Entwickler nehmen den Arduino nicht ernst. Alle anderen arbeiten sehr gerne mit dem Arduino und glauben deshalb bereits ersthafte Entwickler zu sein. Nachdem ich erst kürzlich wieder einmal einen Arduino für Ausbildungszwecke eingesetzt habe, ist mir die Idee zu dieser kleinen Tagebuchreihe gekommen. Ernsthafte Entwickler sollten den Arduino durchaus ernst nehmen und Laien sollten erkennen, dass Entwicklung mehr ist als nur Beispielprogramme aus dem Internet herunterzuladen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann kommt man auch mit einem Arduino an den Punkt, dass die der Arduino-IDE beigefügten Templates für komplexe Steuerungsaufgaben nicht mehr ausreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn, wie im Beispiel rechts gezeigt, lediglich eine LED jede Sekunde ein- bzw. ausgeschaltet werden soll, dann genügt es gerade noch, die Ausführungsdauer von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           digitalWrite(LED_BUILTIN, HIGH)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu ver-nachlässigen und das Intervall der Schaltaufgabe durch einfache
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           delay()
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einzustellen. Was aber tun, wenn die Ausführungszeit einer regelmäßig aufzurufenden Funktion nicht vorhergesagt werden kann, weil z.B. ein Entscheidungsbaum über unterschiedlich "lange" Äste verfügt? Man könnte vielleicht versuchen, das an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           delay()
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            übergebene Zeitintervall variabel zu gestalten und in geeigneter Weise zu berechnen. Doch das wäre nur ein umständlicher und vermutlich wenig effizienter Workaround.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie wäre es, wenn man z.B. dem Arduino ein kleines Betriebssystem verpassen könnte. Der Kern eines solchen Mini-RTOS ist eine präzise Zeitablaufsteuerung in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           main loop.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/blinkLED-4e3cbe1e.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/simple-rtos.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bild links zeigt bereits den Code zum Mini-RTOS zusammen mit seinen wesentlichen Komponenten. Den Code gibt es weiter unten auch zum Download.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Hauptschleife des Programms
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           while(1) {...}
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird von einer darin verschachtelten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           while(release_rtos_loop==0)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schleife zunächst angehalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hardware-Timer1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des ATMEGA328 löst regelmäßig (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sysTick_ms
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) einen Interrupt (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           TIMER1_COMPA
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) aus. Im entsprechenden Interrupthandler wird lediglich die Semaphore
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           release_rtos_loop=1
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gesetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Rückkehr in die Hauptschleife, kann nun die "Falle"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           while(release_rtos_loop==0)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verlassen werden, nur um sofort wieder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           release_rtos_loop=0
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           zu setzen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Hauptschleife in regelmäßigen Abständen (
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sysTick_ms
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ) genau einmal durch-laufen wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Code innerhalb der so gesteuerten Hauptschleife wird so immer zu festen Zeitpunkten und unabhängig von seiner Ausführungs-dauer ausgeführt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kann dennoch vorkommen, dass sich der Code innerhalb der Hauptschleife einmal "aufhängt". Beispielsweise könnte das Warten auf eine Eingabe zu lange dauern. Dann würde zwar die Hauptschleife durch den Hw-Timer-Int freigegeben, aber ohne dass das Programm schon an der "Startlinie" steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit man den Controller aus seiner misslichen Lage retten kann, führt man einen sog.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Watchdog-Timer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein. Läuft des Zähler nach einer bestimmten Zeit über, dann erfährt der Controller einen Reset.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit der Watchdog nicht immer wieder zuschlägt, muss er in regelmäßigen Abständen zurückgesetzt werden (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wdt_reset()
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ). Der Timeout des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Watchdog-Timer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sollte stets etwas größer als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sysTick_ms
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gewählt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/wdt.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im zweiten Teil dieser kleiner Blog-Reihe werde ich dann eine sehr einfache Task vorstellen, die von dem hier vorgestellten Mini-RTOS aufgerufen werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          D
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           en Code zum Blog gibt es hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 19:50:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/embedded-c-c--ein-mini-rtos-fuer-arduino</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zettelwirtschaft,Arduino</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/simple-rtos-6d832c47-85c000e8.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresrückblick 2025 und Ausblick auf 2026 - Die Perspektive des Fotografen</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/jahresrueckblick-2025-und-ausblick-auf-2026-die-perspektive-des-fotografen</link>
      <description>Auch in 2025 hat sich nichts an meiner Fotowut geändert. Mehr als 3.000 Bilder haben es in die Endlosschleife des ewigen Bildschirmhintergrundes geschafft. 3.000 als Auswahl von insgesamt 9.000 Auslösungen. Und jetzt ein Jahresrückblick 2025 einschließlich Auswahl der 12 schönsten Fotografien?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilderflut, Planerfüllung und Abschied von der analogen Fotografie!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in 2025 hat sich nichts an meiner Fotowut geändert. Mehr als 3.000 Bilder haben es in die Endlosschleife des ewigen Bildschirmhintergrundes geschafft. 3.000 als Auswahl von insgesamt 9.000 Auslösungen. Und jetzt ein Jahresrückblick 2025 einschließlich Auswahl der 12 schönsten Fotografien?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, so einfach ist es in diesem Jahr nicht. Seit etwa vier Wochen schaue ich mir die Endlosschleife nun schon an. Das eine Bild pro Monat kann ich aber nicht auswählen. Es wäre zudem ungerecht. Es gab intensivere Monate (z.B. März und September) mit mehr Produktivität und eher schwächere Monate (z.B. Januar und November) mit wenigen brauchbaren Ergebnissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich entscheide mich für eine alternative Lösung. Im Dezember 24 hatte ich mir als Fotograf so einiges für 2025 vorgenommen. An diesen Vorhaben möchte ich messen. Zudem gibt es in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/galerie"&gt;&#xD;
      
           Galerie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch einige Standard-Bereiche, die eine schöne Auswahl erlauben. Also los, was ging 2025 mit der Knipse?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Monat nur mit vintage lenses - April 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im April 25 war es endlich soweit. Ich hatte Zeit und den Kopf für dieses kleine Projekt frei. Tatsächlich gab es auch hierbei wieder Stress. Das Bedürfnis mit wirklich jeder alten Optik aus meiner Sammlung einmal zu fotografieren, war einfach zu viel. Beim nächsten Mal würde ich die Auswahl weiter einschränken, um mich mehr auf den speziellen Charakter einer Optik einzulassen. Ein HELIOS-Fan werde ich jedoch sicher nicht mehr. Die Frontlinse des HELIOS-44-2 müsste ich übrigens bald mal polieren. Lieber ohne Vergütung als mit lauter Kratzern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_4284.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT201044.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           China-Scherben - Mai 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Verstecken müssen sich die Fotooptiken aus chinesischer Produktion schon lange nicht mehr. Man könnte
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein ganzes fotografisches Werk ausschließlich unter Verwendung solcher z.T. sehr preiswerten Objektive aufbauen. Auch dieser Monat und dieses Projekt war wieder viel zu schnell vorbei. Was hilft es da schon, dass zumindest das Planziel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in time
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in budget
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in quality
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erreicht wurde. Terminvorgaben im Hobby sind einfach Mist!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT034526.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Monat nur auf Film und wie daraus der analoge Herbst 2025 wurde
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das war dann doch eher zum Abgewöhnen. So richtig hat der analoge Spirit nicht zünden wollen. Das Herbstwetter hat nicht mitgespielt. Gut, das könnte man noch als Ausrede betrachten. Aber was ist mit: Das macht mir zu viel Stress und ist zu teuer! (mehr dazu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/analoger-herbst-abschluss-mit-pro-image"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist, wie es ist. Am Ende dieses Projektes bleiben nur wenig Erfolg, viel Frust und die Gewissheit übrig, dass ich die analoge Fotografie nach den vier noch vorhandenen Patronen Kleinbildfilm einstellen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XD7-CS800-25-04-16.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fotografie mit Tilt-/Shift-Objektiven - Eine Sonderausgabe der zinglogs im August 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist vollbracht. Die zweite, bisher erschienene
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/article---tilt-/shift-adapters-for-vintage-lenses"&gt;&#xD;
      
           Sonderausgabe der zinglogs über die Verwendung von Tilt-/Shift-Objektiven
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist raus. Eigentlich sollte es zunächst nur um die Verwendung eines Tilt-/Shift-Adapters von Fotodiox gehen und damit weitere gestalterische Potenziale ausschöpft. Mittlerweile ist die Tilt-/Shift-Fotografie für mich jedoch zu einem eigenständigen Betätigungsfeld geworden, das viel Zeit und Raum von meinem Hobby beansprucht. Shift zu erklären ist einfach. Mich aber freut besonders, dass ich durch das Verfassen des Artikels auch viel mehr über Tilt gelernt habe. Und mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tilt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werde ich noch eine ganze Menge anfangen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT202279-554400f5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gear Acquisition Syndrome (GAS)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses Jahr war es nicht schlimm. Tatsächlich ist nur das LAOWA 12-24mm Shift-Zoom-Objektiv für Fuji X dazugekommen. Die Beschaffung war ein langwieriger Prozess, einschließlich Rücksendung des ersten Exemplars aufgrund schlimmer Dezentrierung. Jatzt aber möchte ich diese Optik nicht mehr missen. Ob in der Architektur- oder Landschaftsfotografie, ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, wie ich vorher ohne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           shift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leben konnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansonsten ist die Fotoausrüstung komplett. Lediglich ein 35mm T-/S-Objektiv für die GFX50SII fehlt dann doch noch...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT202185.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Kategorie Himmel&amp;amp;Sterne
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, die Sterne bzw. die Astronomie erhalten ihren eigenen Jahresrückblick. Am Himmel gab es dafür aber auch noch andere Dinge zu sehen. Ich schwanke noch zwischen zwei Bildern, aber ja doch, es wird die Antenne. Was für ein abstrakter Schnappschuss. Planbar ist so etwas nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_6011.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Kategorie Architektur &amp;amp; Nacht &amp;amp; Kunst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Auswahl ist riesig.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letztendlich schaffen es dann aber die drei Bilder in den fotografischen Jahresrückblick, die mit den wenigsten Elementen das Meiste erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033784.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX59499.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX59526.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine Wunschliste für 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Zeitdruck, keine Termine, kein Zwang. Fotografie ist schließlich ein Hobby! Nach einem kurzen freewheeling bekomme ich immer noch vier fotografische Zielsetzungen für 2026 zusammen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Panoramen &amp;amp; Mosaiks
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Seit Bornholm steh ich auf Panoramen. Das Thema ist vielseitig. Auch gibt es mehrere technische Möglichkeiten ein Panorama oder Mosaik zu erzeugen. Und wenn ich nur von jeder Bergtour ein einziges Panorama mit nach Hause bringe, dann wäre das schon genug.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Das allerbeste Mondfoto
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Ich habe zwei Jahrzehnte damit verbracht endlich das allerbeste Mondfoto zu schießen. Erst 2017 war das vollbracht. Ob ich das wiederholen kann? Wer sagt außerdem, dass Mondfotografie nur etwas für Astronomen sei?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            JPEG-Rezepte
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : JPEG-Rezepte sind die Grundlage meiner fotografischen Arbeit. Wenn es nicht fertig aus der Kamera kommt, dann macht es mir keinen Spaß. JPEG-Rezepte sind aber auch eine Wissenschaft für sich. Das klingt schon nach der nächsten Sonderausgabe...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wasserfälle
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             : Ich habe schon einige fotografiert, aber so richtig zufrieden war ich mit den Ergebnisse nie. Es ist an der Zeit, das endlich richtig zu lernen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/bergwanderung-bodenschneid"&gt;&#xD;
        
            Möglichkeiten und Gelegenheiten
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             sind schließlich genügend vorhanden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das genügt, oder? Und wenn das noch nicht genug ist, dann wird es auch 2026 zahlreiche Ausflüge, Bergtouren und Reisen geben, bei denen die Kamera gewiss nicht fehlen wird...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           C
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           arpe diem, carpe photo
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 17:22:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/jahresrueckblick-2025-und-ausblick-auf-2026-die-perspektive-des-fotografen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Fotonotizen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Analoger Herbst - Abschluss mit Pro Image</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/analoger-herbst-abschluss-mit-pro-image</link>
      <description>Einen letzten Film habe ich noch, bevor ich endlich den Analogen Herbst abschließen darf. Die 36er Patrone ist ausschließlich für die Jahresabschlussbergtour  25 reserviert. Jenseits des Nebels wartet schon die Sonne auf mich. Was könnte also schon schiefgehen?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch vier Filme bis zum endgültigen Ende meiner Filmfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen letzten Film habe ich noch, bevor ich endlich den Analogen Herbst abschließen darf. Die 36er Patrone ist ausschließlich für die J
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/der-schoenberg-und-der-alpine-jahresrueckblick-2025"&gt;&#xD;
      
           ahresabschlussbergtour  25
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            reserviert. Jenseits des Nebels wartet schon die Sonne auf mich. Was könnte also schon schiefgehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA SRT100X
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD 28mm/2.8, MD 50mm/1.4, MD 100mm/2.5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK PRO IMAGE 100
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/analoger-herbst-mein-erster-pro-image"&gt;&#xD;
      
           Pro Image
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mal mit den höchsten Tönen gelobt. Er sei eine Emulsion für sonnige Tage. Und nun? Ich bin ratlos. Die Farben sind flau und der Tonwertumfang des Films doch sehr begrenzt. Was war geschehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In der Morgendämmerung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Bilder entstehen noch vor Sonnenaufgang. Da gibt es weiße Flecken, die für einen Weißabgleich geeignet wären. Klickt man die weißen Stellen jedoch an, dann kippt das gesamte Bild. Der manuelle Weißabgleich führt letztendlich zu stark voneinander abweichenden Ergebnissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Digitalfotografie mag ich, dass die Ergebnisse im wahrsten Sinne des Wortes vorhersehbar sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemischtes Licht und hohe Dynamik
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist kompliziert. Motive mit großem Helligkeitskontrast sind schwierig zu trimmen. Naturgemäß überbelichtete Lichter sind schwierig wiederherzustellen. Mehr als zwei Blenden Überbelichtung verträgt der Pro Image nicht. Jenseits davon muss man hart arbeiten, um brauchbare Kontraste herzustellen. Von den drei Aufnahmen dieser Art konnte ich letztendlich nur eine retten (white balance impossible), zwei waren völlig für die Tonne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer dann, wenn Sonne und Schatten auf dem Pro Image 100 zusammentreffen funktioniert der automatische Weißabgleich nicht. Dann kann man sich über Schneereste freuen, ohne die ein Weißabgleich unmöglich wäre. Was tun in schneearmen Sommern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als 10 EV Tonwertumfang liefert der Pro Image 100 auch nicht ab. Darin ist er dem Kodak Gold 200 sehr ähnlich. Pauschales Überbelichten wird dann mit flauen Farben und fehlendem Kontrast bestraft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sonnenlicht macht es auch nicht besser
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es lässt sich kaum leugnen, dass ich die warmen KODAK-Farben liebe. Ich bin damit als Fotograf aufgewachsen, angefangen vom KODACHROME 64 über den ELITECHROM bis hin zu den PORTRA 160/400/800. Nach vierzig Jahren KODAK ist der leichte Gelbstich zum festen Bestandteil meiner visuellen Wahrnehmung geworden. Der KODAK Pro Image 100 passt jedoch nicht in diese Bild. Schatten und Lichter muss ich getrennt voneinander trimmen, wo sonst ein leichter Dreh am Weißabgleichregler genügt hat. Grün wird entweder zu Blau oder Schmutzgelb. Pastelltöne kennt diese Emulsion auch nicht. Die dysphotische Farbwiedergabe lässt einen schönen Bergtag wie einen großen Fehler aussehen. Ich bin froh, dass der Analoge Herbst endet!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Resümee zum Analogen Herbst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der sehr produktiven Bornholm-Reise (1.800 Fotos), wollte i
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ch
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch die analoge Fotografie entschleunigen. Letztendlich ist genau das Gegenteil eingetreten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man fotografiert analog weniger. Film ist teuer und wertvoll. Der Druck auf den Auslöser will wohlüberlegt sein. Doch dann muss man einen Film mit 36 Bildern vollbekommen. Man muss den Film zum Labor tragen und den entwickelten Film vom Labor abholen. Mit dem Scannen kann man Stunden verbringen. Negative müssen dazu von Staub befreit werden oder im schlimmsten Fall erneut gespült werden, wenn das Labor einmal geschlampt hat. Die Nachbearbeitung am Computer ist zeitintensiv. Für 36 Aufnahmen benötige ich drei bis vier Stunden!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich beschäftigt man sich als Analogfotograf nicht weniger mit Fotografie, sondern nur weniger mit dem Fotografieren. Von Entschleunigung keine Spur. Es überwiegt der Frust über wenig kreative Laborzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analoges Fotografieren ist teuer, sehr teuer. Ohne irgendwelche Sonderangebote kostet eine Patrone Farbnegativfilm mit 36 Aufnahmen heute mehr als 10,- EURO. Die Entwicklung im Fachlabor schlägt mit weiteren 6,- EURO zu Buche. Bald werden mit Eintaschen sogar 7,- EURO fällig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischenzeitlich hatte ich sogar darüber nachgedacht, meine Filme selbst zu entwickeln. 20 Filme für 36,- EURO klingt zunächst nach einem Schnäppchen. Aber, sobald die Chemikalienbehälter geöffnet worden sind, reduziert sich die Haltbarkeitsdauer der Fotochemie auf drei Monate. 20 Filme in drei Monaten sind eine Menge Geld. Ach, und für den C41-Prozess hätte ich zudem noch einen geregelten Tauchsieder benötigt. Zuletzt wäre da auch noch das Entsorgungsproblem entstanden. Man kann die ganze Pampe schließlich auf keinen Fall in den Ausguss schütten, weil die Silberionen die Bakterien in der lokalen Wasseraufbereitungsanlage killen würden. Das Giftmobil kommt nur zwei Mal pro Jahr in mein Dorf. Digitalfotografen haben solche Sorgen nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann waren da noch die mittelmäßigen Bildergebnisse.  Der zurückliegende Analoge Herbst hat nur wenige vorzeig- und anschaubare Fotografien hervorgebracht. Jedesmal habe ich mir gedacht, dass ich das digital viel besser hätte machen können. Die Ergebnisse waren einfach nicht konstant. Zu viele Variablen und Unbekannte machen die analoge Fotografie zu einem komplexen Unterfangen. Ich könnte mir das notwendige Können und Wissen sicher erarbeiten, aber dieser Lernprozess ist gleichermaßen zeitintensiv und langwierig wie die analoge Fotografie selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stand heute sind noch vier Filme in meinem Kühlschrank (1x CINESTILL 800T und 3x ProImage 100). Irgendwann im nächsten Jahr werde ich die belichten. Vielleicht probiere ich dann sogar die Entwicklung im billigen DM-Labor aus. Danach werde ich das Buch der analogen Fotografie jedoch ein für alle Mal schließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch Digitalkameras bin ich ein besserer Fotograf geworden, weil ich einfach mehr fotografieren konnte. Übung macht den Meister, und nicht etwa die analoge Enthaltsamkeit. Und wer unbedingt entschleunigen möchte, der legt einfach die Digitalkamera zur Seite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 10:55:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/analoger-herbst-abschluss-mit-pro-image</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V9004_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Analoger Herbst - Cinestill 800T</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/analoger-herbst-cinestill-800t</link>
      <description>Analog läuft es nicht so gut für mich. Noch schiebe ich das auf das vorwiegend graue Wetter, das uns der Herbst 25 beschert. Vielleicht muss ich einfach die Tageszeit wechseln. Wie wäre es mit Nachtaufnahmen? Ich kann mich noch gut an meine erste Rolle CINESTILL 800T erinnern. Damals kamen damit ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Much ado about nothing!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Analog läuft es nicht so gut für mich. Noch schiebe ich das auf das vorwiegend graue Wetter, das uns der Herbst 25 beschert. Vielleicht muss ich einfach die Tageszeit wechseln. Wie wäre es mit Nachtaufnahmen? Ich kann mich noch gut an meine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/meine-erste-rolle-cinestill-800t"&gt;&#xD;
      
           erste Rolle CINESTILL 800T
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erinnern. Damals kamen damit ein paar achtbare Ergebnisse zustande. Ob sich daran anschließen lässt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA XD7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD 50mm/1.4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CINESTILL 800T
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über eine Woche werde ich den CINESTILL 800T mit mir herumtragen, bevor ich das erste Mal auf den Auslöser drücke. Wenn einem die Stadt nichts Neues zu bieten hat, sollte man vielleicht die Stadt wechseln? "Du kannst die Stadt behalten, die Katze gehört mir!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie dem auch sei, entstehen lustlose Fotos eines Stillebens mit Bergschuh und Color Checker. Später werden mir diese Eichaufnahmen bei Lampenlicht jedoch wenig helfen. Jedes Bild werde ich einzeln hinsichtlich des Weißabgleichs abstimmen müssen. Digital wäre das alles viel einfacher gewesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das Labor enttäuscht mich dieses Mal. Die Filme sind fleckig und weisen Chemierückstände auf. Ich muss mit destilliertem Wasser nachspülen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Planlos fotografiert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ersten Aufnahmen entstehen wieder einmal beim Warten auf die S-Bahn. Allerdings habe ich da noch kein Stativ dabei. Alles langsamer als 1/30 s wird daher verwackelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Kletterhalle liefert keine rechte Inspiration. Die Griffe taugen nicht als Farbtesttafel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vorgarten der Nachbarn versammeln sich die Leuchtfiguren von Schnee- und Weihnachtsmann zur Lichterparty im Vorgarten. Wesentliche Erkenntnis: Bei verschiedenen Lichtquellen mit unterschiedlicher Farbtemperatur wird die Nachbearbeitung richtig anstrengend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           entvölkerte Industriegebiete
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Bus aus konnte man so schön auf den McDonald's schauen. Er lag dort umgeben von Dunkelheit unter mir. Das wäre ein Motiv!  Das Industriegebiet ist in 30 Minuten mit dem Bus erreichbar...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leider erreicht man den "Aussichtspunkt" auf den McDonald's als Fußgänger nicht. Wir leben schließlich in einem Autofahrerland! Der IHLE Diner und die gegenüberliegende Tankstelle müssen als Ausweichmotive herhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Glück brennt im IHLE noch Licht, weil die letzten lästigen Gäste den rechtzeitigen Feierabend der Besatzung stark verzögen. Das ist meine Gelegenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine riesige Tankstelle und nur ganz wenige, sichtbare Menschen, wenn überhaupt. Genau so hätte es Edward Hopper vielleicht gemalt. Ich kann es  heute fotografieren. Bei der späteren Bildbearbeitung ergeben sich zwei Zielfarbräume: Der eine ist cyan-lastig und kühl, der andere kaltweiß und steril. Der Unterschied entsteht bereits beim Weißabgleich und kann durch Einstellung der Farbbalance später noch verstärkt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warten auf den Bus im Nebel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im IHLE haben sie gerade das Licht gelöscht. Der Bus kommt erst in 45 Minuten. Der Nebel schleicht durch die verlassenen Industriehallen und taucht die Szene in diffuse Dunkelheit. Mit dem Stativ versuche ich die nun langen Belichtungszeiten zu beherrschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Belichtungsmesser irrt im Nebel. Eine Überbelichtung um zwei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stops
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hätte das Korn in den Schatten besänftigen können. Digital wäre mir das nicht passiert, und schon gar nicht mit einer DSLM. Ich freue mich zum ersten Mal wieder auf die Digitalkameras. Und eine Aufgabe für die Digitalkameras habe ich auch schon gefunden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie an einer Perlschnur aufgereiht, rollen Kleintransporter mit z.T. überhöhter Geschwindigkeit auf eine einzelne Halle zu. Sofort nach dem Passieren der Einfahrt werden die Warnblinker eingeschaltet, und dann die Halle zum Zweck der Vereinzelung umfahren. Später stellen sich die Kleintransporter ordentlich an, während ihre Warnblinker weiterhin ein kakophotisches Konzert der tausend Lichter abliefern. Männer mit Leuchtstäben dirigieren die Transporter zum Be- und Entladen und erteilen letztendlich auch wieder die Starterlaubnis. Eine Szene wie auf einem Flugzeugträger...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digital wird alles wieder besser!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 08:18:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/analoger-herbst-cinestill-800t</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_6921_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Schönberg und der alpine Jahresrückblick 2025</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/der-schoenberg-und-der-alpine-jahresrueckblick-2025</link>
      <description>Die letzte Besteigung des Schönberg liegt nun schon 12 Jahre zurück. Das trifft sich gut, denn den erneuten Besuch dieses schönen Gipfels möchte ich mit der alpinen Rückschau auf die vergangenen 12 Monate des Jahres 2025 verknüpfen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Bergwanderung und ein Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzte Besteigung des Schönberg liegt nun schon 12 Jahre zurück. Das trifft sich gut, denn den erneuten Besuch dieses schönen Gipfels möchte ich mit der alpinen Rückschau auf die vergangenen 12 Monate des Jahres 2025 verknüpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schönberg 1.620 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maria Eck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohenreuth, Wanderparkplatz (3,-€/6h)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3        Klettern UIAA: -/-         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           890 m / 890 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11,6 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h08m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor 12 Jahren endete mein Bergjahr am 31.12.2013 mit und auf Schneeschuhen auf dem Schönberg. Auch das Bergjahr 2025 beginnt am 03.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Januar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit einer vielversprechenden Schneeschuhtour auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/sst-hochfluder-und-zunteregg"&gt;&#xD;
      
           Hochfluder und Zunteregg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es hatte geschneit und der Winter hätte schneereich werden können. Wurde er aber nicht. Nach ein paar Tagen war die weiße Pracht verschwunden. Die Tour heute verläuft ganz ähnlich. Nur spärliche Schneereste in Schattenlagen deuten an, dass hier vor zwei Wochen der Schnee noch 30 cm hoch lag. Der Winter scheint erneut auszufallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Apropos Ausfallen, im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Februar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gab es gar keine Bergtour von mir. Nix, nada, niente! Für Schnee hätte ich zu weit fahren müssen und zu einer Streckenwanderung in der näheren Umgebung fehlten mir Lust und Gelegenheit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun führt der Weg durch dichten Bergwald. Das erinnert mich an die einzige Bergtour des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           März
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            25. Damals ging es auch auf steilen Wegen durch den Bergwald, die Schneeschuhe am Rucksack befestigt und dem Grünen Ups entgegen. Bis zum Grünen Ups trägt mich der harte Altschnee auch ohne Schneeschuhe. Zuletzt ist sogar noch der Abstecher zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/fruehjahrstour-mit-schneeschuhen-gruener-ups-und-upsspitze"&gt;&#xD;
      
           Upsspitze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            drin, mit, jedoch nicht auf Schneeschuhen. Für den Rest des Jahres habe ich die Dinger im Keller verstaut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich kreuze einen breiten Fahrweg. Die Stelle kommt mir irgendwie bekannt vor. Kann man sich nach zwölf Jahren wirklich noch an eine Kreuzung im Wald erinnern? Naja, vielleicht verwechsele ich das auch mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwanderung-auf-den-schergenkopf"&gt;&#xD;
      
           Schergenkopf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/osterbergwanderung-auf-den-rabenkopf"&gt;&#xD;
      
           Rabenkopf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , den altbekannten Touren aus des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aprils
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mai
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dann endlich Neuland. Pünktlich zum Maifeiertag geht es auf den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwanderung-vilser-kegel"&gt;&#xD;
      
           Vilser Kegel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Endlich Neuland! So auch am letzten Tag des Mai. Die erste ruppige Bergtour des Jahres. Bis zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergsteigen-litnisschrofen-strindenschartenkopf"&gt;&#xD;
      
           Litnisschrofen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war's noch relativ harmlos. Am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergsteigen-litnisschrofen-strindenschartenkopf"&gt;&#xD;
      
           Strindenschartenkopf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde es dann "kriminell". Die Schwierigkeiten haben sich im Laufe des Jahres noch etwas gesteigert, aber so einen bösen Brösel habe ich zum Glück nicht mehr erleben müssen. Mittlerweile habe ich auch Maria Eck erreicht und frage mich, warum der Übergang zum Seekarkreuz mit einem schwarzen Punkt versehen ist. Das werde ich probieren, aber nicht heute. Sonst endet die gemütliche Jahresabschlusstour am Ende noch im steilen Brösel...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Juni
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und ein peinliches Geständnis. Zwei Touren habe ich bis heute nicht in dieses Tourenbuch eingetragen. Eine davon führte sogar auf den höchsten Stubaier Gipfel. Keine Ahnung, oder doch, ja eine habe ich. Die Erschöpfung war vielleicht zu groß. Der Sommer war heiß. Vielleicht sind meine Hirnzellen auch einfach ausgeflockt. Zudem musste ich am Zuckerhütl weinen. Wo sind nur der ganze Schnee und das Eis hin? Erstmals zweifle ich an meinem Tun und am Bergsteigen allgemein. Auch die langersehnte Begehung des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/hindelanger-klettersteig"&gt;&#xD;
      
           Hindelanger Klettersteigs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wenige Tage später kann daran nicht mehr viel ändern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In leichtem Auf und Ab geht es auf der Schattenseite weiter zum Schönberg. Eine Schneekuppe baut sich steil vor mir auf. Noch 30 Hm bis zum Gipfel. Ich genieße den Rundblick und kann sogar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-delpsjoch-und-baumgartenjoch"&gt;&#xD;
      
           Delps- und Baumgartenjoch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am Horizont ausmachen. Alte Bekannte aus dem Berg-
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Juli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der mir immerhin zweieinhalb Neutouren zu bieten hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           August
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist sonst eigentlich immer der beste Bergmonat eines Jahres gewesen. Nur dieses Jahr ist es ganz anders. Zweieinhalb verregnete Wochenenden, da ist es schon ein kleines Wunder, dass immerhin der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-ostgrat-hinteres-sonnwendjoch"&gt;&#xD;
      
           Ostgrat des Hinteren Sonnwendjoch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gelingen konnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bornholm hat mich verändert. Im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           September
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ging es auf die Ostseeinsel und ich durfte erfahren, dass man für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwandern-auf-bornholm"&gt;&#xD;
      
           Bergsport
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht unbedingt die Alpen benötigt. Ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergsteigen-auf-bornholm"&gt;&#xD;
      
           paar Felsen an der Steilküste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tun es auch. Und wer kann schon nach dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bouldern-auf-bornholm"&gt;&#xD;
      
           Bouldern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fischbrötchen essen? Zing kann auch ohne Berge glücklich sein!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oktober
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2025 war ein alpine Pleite. Anstelle von goldenem Herbst gab es graue Tage und nassen Regen. Keine Tour, nicht einmal ein kleine vor der Haustüre. An
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/brecher-an-bornholms-badestraenden"&gt;&#xD;
      
           grauen Tagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist es wohl nur auf Bornholm schön.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 3.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           November
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht es auf sehr steilem Pfad auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwanderung-bodenschneid"&gt;&#xD;
      
           Bodenschneid
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Auch auf den Schönberg führt ein steiler, unmarkierter Pfad, über den gerne die Parapiloten mit ihren großen Rucksäcken aufsteigen. Ich nehme diesen Weg heute als Abstieg und wundere mich, welch ruppige Bergwanderungen in den ansonsten zahmen bayerischen Voralpen immer noch möglich sind. Und so endet bei zahlreichen Plusgeraden die wahrscheinlich letzte Bergtour des Bergjahres am 14.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dezember
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2025 im sonnigen Tal. Bereits bei Bad Tölz werden heute alle wieder in den dichten Nebel eintauchen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tour auf den Schönberg und mein gesamtes Bergjahr sind durch ein gewisses Muster miteinander verbunden. Erstmals stehen die Berg nicht mehr ganz oben auf meiner Liste und manchmal muss ich mich aus dem Bett quälen, durch dunklen, langweiligen Wald aufsteigen, um dann nur für kurze Zeit ein paar Sonnenstrahlen einfangen zu können. Vielleicht ist meine intensive Bergzeit einfach vorüber. Aber warum dagegen ankämpfen? Man kann immer neu anfangen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 20:09:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/der-schoenberg-und-der-alpine-jahresrueckblick-2025</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/SRT-PI100-25-05-21_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Analoger Herbst - Fujicolor 400</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopie-analoger-herbst-fujicolor-400</link>
      <description>Im Internet wird viel darüber spekuliert, ob denn FUJICOLOR 400  nicht einfach der mit anderem Label versehene KODAK ULTRAMAX sei. Schlussendlich ist das doch egal. Hauptsache ist doch, dass man für knapp 13,- EURO einen Farbnegativfilm mit respektabler Empfindlichkeit erhält.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Probieren geht über online-spekulieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Internet wird viel darüber spekuliert, ob denn FUJICOLOR 400  nicht einfach der mit anderem Label versehene KODAK ULTRAMAX sei. Schlussendlich ist das doch egal. Hauptsache ist doch, dass man für knapp 13,- EURO einen Farbnegativfilm mit respektabler Empfindlichkeit erhält. Ein Alternative zum völlig überteuerten KODAK PORTRA 400 kann man immer ausprobieren ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA SRT100X
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD 50mm/1.4, MINOLTA MD 100mm/2.5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJICOLOR 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiffen Black Pro-Mist 1/8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ich ändere den Prozess der Bearbeitung. Nach dem Scannen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geschieht der übliche Weißabgleich auf das unbelichtete Trägermaterial. Danach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          werden die "digitalen" Negative
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nur noch mit einem linearen Darstellungsprofil versehen, durch Tonwertinversion "entwickelt" und dann bereits als TIFF-Datei exportiert. Die eigentliche Ausarbeitung der Bilder erfolgt nun erst in einer zweiten separaten Bearbeitungsstufe an den TIFFs. Der Vorteil dieses zweistufigen Prozesses ist, dass man die Regler von Capture One oder Lightroom während der Ausarbeitung so interpretieren kann, wie sie tatsächlich arbeiten sollen. Umständliche Denkprozesse wie z.B. "Lichter abdunkeln ist beim Negativ Tiefen aufhellen" oder "Abdunkeln bedeutet jetzt Aufhellen" können entfallen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bei Nacht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einer Grundempfindlichkeit von ISO 400 kann man schon mal auf die Idee kommen, Nachtszenen bei voll geöffneter Blende ohne Stativ aufzunehmen. Wenn ich mich konzentriere, kann ich so immerhin noch Belichtungszeiten bis hinunter zu 1/15 Sekunde realisieren, ganz ohne IBIS oder OIS!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJICOLOR 400 ist ein Tageslichtfilm. Für die Aufnahmen bei künstlicher Beleuchtung musste ich während der Nachbearbeitung alle Register ziehen, um halbwegs realistische Farben hinzubekommen. Mit den Ergebnissen bin ich jedoch nicht zufrieden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bei Tageslicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          D
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            er Himmel war fönig eingetrübt, als ich auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergspaziergang-karspitze"&gt;&#xD;
      
           Karspitze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spaziert bin. Ohne direktes Sonnenlicht funktioniert der FUJICOLOR 400 nicht gut. Um halbwegs anständige Bilder zu erhalten, ist es erforderlich die Farbbalance sehr exakt einzustellen. Die Tiefen verlangen nach warmem Gelb, die Mitteltöne benötigen einen Hauch Gelb-Grün und die Lichter wollen irgendetwas zwischen Cyan und Blau.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trotz aller Anstrengungen kommen dann auch extrem mittelmäßige Ergebnisse zustande. Mit der Gewissheit, dass ich mit der Digitalkamera in dieser Situation bessere Fotos hervorgebracht hätte, kann ich den FUJICOLOR 400 nicht für graue Tage empfehlen. Das kann der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/analoger-herbst-mein-erster-pro-image"&gt;&#xD;
      
           KODAK Pro Image
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            besser.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eichmotive bei Sonnenlicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonnige Momente kann man in diesem Herbst an drei Fingern abzählen. Bei Sonnenlicht funktioniert der FUJICOLOR 400 schon besser, aber nicht gut genug.  Seine Farben scheinen das notwendige harmonische Gleichgewicht zu verlassen. Grün und Blau sind schwierig. Ich tippe mit dem Color-Picker-Tool auf die Kiefer und die Antwort lautet Blau, obwohl ich Grün sehe. (Nein, es ist keine Blautanne!) Fehlt einem Motiv eine Farbe, dann wird es noch schwieriger. Der Stromverteiler reckt sich rostig orange in den blauen Himmel. Heraus kommt ein violetter Himmel, wie ihn sich Dan Simmons nicht besser hätte ausdenken können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn der FUJICOLOR 400 bei Tageslicht brauchbar ist, hat er mich erneut nicht überzeugen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Resümee
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mit einer Empfindlichkeit von ISO 400 verspricht der FUJICOLOR 400 ein universeller Tageslichtfilm zu sein. An trüben Tagen versagt er jedoch und Nachtaufnah
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           men verlangen nach einem tiefen Griff in die Bildbearbeitungs-trickkiste bei mäßigen Ergebnissen. Und selbst bei Sonnenlicht stellt man sich die Frage, ob man mit diesem kalten Grün leben kann, obwohl die Emulsion bei Sonnenschein noch am besten arbeitet. Nur warum sollte man dann einen 400er Film benötigen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von 37
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           frames
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bleibt am Ende nur ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keeper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            übrig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe für mich die entscheidende Gemeinsamkeit von FUJICOLOR 400 und ULTRAMAX 400 gefunden: Ich mag beide Emulsionen nicht und greife in Zukunft lieber wieder zu KODAK Pro Image bei Tag und CINESTILL 800T bei Nacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 06:53:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopie-analoger-herbst-fujicolor-400</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/SRT-FC400-25-03-26_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Digitale Schummelei</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/digitale-schummelei</link>
      <description>Es herrscht analoger Herbst. Die eine Patrone ist gerade seit gestern voll und doch verspüre ich heute keine Lust sofort wieder einen neuen Film in die Kamera einzulegen. Mir ist erstmals seit Wochen wieder danach, eine Digitalkamera in die Hand zu nehmen. Mit der NIKON Z5 begebe ich mich auf einen kurzen Spaziergang.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Talsohle ist durchschritten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es herrscht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/analoger-herbst"&gt;&#xD;
      
           analoger Herbst
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die eine Patrone ist gerade seit gestern voll und doch verspüre ich heute keine Lust sofort wieder einen neuen Film in die Kamera einzulegen. Mir ist erstmals seit Wochen wieder danach, eine Digitalkamera in die Hand zu nehmen. Mit der NIKON Z5 begebe ich mich auf einen kurzen Spaziergang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKKOR 24-50mm/4-6.3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pro Image (Entwurf)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das verwendete JPEG-Rezept könnte man durchaus als analogen Film bezeichnen: Kodak Pro Image, eine Emulsion, mit der ich erstmals vor wenigen Wochen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/analoger-herbst-mein-erster-pro-image"&gt;&#xD;
      
           in analoge Berührung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gekommen bin. Meine digitale Interpretation ist ein erster, schneller Entwurf, der mir gestern Abend eingefallen ist. Bei bewölktem Himmel sollten graue Elemente einen leichten Pinkstich aufweisen. Das ist noch nicht ganz gelungen. Der Versuch endet mit Violett. Das ist zumindest ein Anhaltspunkt für die Feinjustierung des Weißabgleichs.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Außerdem wird sich während der Nachbearbeitung noch herausstellen, dass völlig unscharf nicht scharf genug ist. Bei den meisten Aufnahmen muss ich mit dem clarity-Regler + 20 nachhelfen, um mehr pop und Zeichnung zu erreichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenigstens verspüre ich wieder die Lust auf Fotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 06:23:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/digitale-schummelei</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_6822_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergspaziergang - Karspitze</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergspaziergang-karspitze</link>
      <description>Während mir vor einigen Jahren noch ganz viele Ideen zu einer Bergtour am bevor-stehenden Wochenende in den Sinn gekommen sind, habe ich für Aussuchen dieser mickerigen Tour drei Tage gebraucht. Es muss sich etwas ändern!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maybe it's time for a radical change.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während mir vor einigen Jahren noch ganz viele Ideen zu einer Bergtour am bevor-stehenden Wochenende in den Sinn gekommen sind, habe ich für Aussuchen dieser mickerigen Tour drei Tage gebraucht. Es muss sich etwas ändern!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chiemgauer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karspitze 1.239 m, namenloser Gipfel 1.290m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wildbichler Alm, Feistenau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz Ritzgraben (3,-€ p.d.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2        Klettern UIAA: -/-         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           605 m / 605 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9,9 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun könnte man sagen, dass die Witterungsbedingungen an diesem Wochenende gar nicht viele andere Möglichkeiten geboten haben. Aber auch das klingt für mich wie eine Ausrede. Schaue ich auf die mittlerweile beachtliche Sammlung meiner GPX-Tracks im Umkreis von zwei Autostunden um meinen Wohnort, dann sind da einfach nicht mehr genügend weiße Flecken übrig. Auch die hundertste Variation von Hörnle, Blomberg und Co. ist keine Alternative, die in mir die Lust auf Berge auslöst. Nun bin ich aber schon mal hier und habe zuvor auch noch billig in Niederndorf getankt. Vielleicht kommt ja die Lust beim Wandern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich schaue von oben auf Kufstein und den Ausgang des Inntals. Träge liegt die Stadt im blauen Dunst. Der graue Föhnhimmel taucht alles in ein gleichförmiges Licht. Das Gefühl von Heimat und Glück bleibt heute einfach aus. Ich denke mehr schon an die Heimfahrt und den möglichen Stau auf der Autobahn. Was ist nur aus mir geworden? Oder werde ich jetzt alt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erinnere mich zurück an Bornholm. Die Erholung ist zwar schon nach wenigen Tagen in der Arbeit wieder verflogen gewesen und dennoch verbinde ich noch heute das Gefühl von Aufbruchstimmung und Fortschritt mit dem viel zu kurzen Aufenthalt auf diesem Granitfelsen inmitten der Ostsee. Und plötzlich wird mir klar, was ich benötige. Ich brauche dringend eine Veränderung, eine radikalere Veränderung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Kauf eines neuen Objektivs, eines neuen Hemdes oder Haarschnitts wird es dabei nicht getan sein. Das wären nur Pflaster auf meiner gelangweilten Seele. Ich brauche Luftveränderung, und zwar in allen Belangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dieser Erkenntnis breche ich vom mittlerweile völlig überfüllten Parkplatz im Ritzgraben auf. Der nächste Schritt ist es mir diese Zukunft und das Ziel der Veränderung vorstellen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die grauen Bilder von dieser eintönigen Tour werden zeitnah ergänzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 10:30:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergspaziergang-karspitze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/SRT-FC400-25-03-13_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Analoger Herbst - Mein erster Pro Image</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/analoger-herbst-mein-erster-pro-image</link>
      <description>Eine mir unbekannte Emulsion weckt immer mein Interesse. Die Neugier auf den Pro Image ist sogar besonders groß. Warum? Man hört und liest weniger darüber als über andere Filme, z.B. den PORTRA 400. Die wenigen Bilder anderer Fotografen zeigen jedoch sehr ansprechende Farben. Der Pro Image könnte etwas ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine neue Erfahrung und eine gute dazu!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine mir unbekannte Emulsion weckt immer mein Interesse. Die Neugier auf den Pro Image ist sogar besonders groß. Warum? Man hört und liest weniger darüber als über andere Filme, z.B. den PORTRA 400. Die wenigen Bilder anderer Fotografen zeigen jedoch sehr ansprechende Farben. Der Pro Image könnte etwas ausgeglichener als der abgedroschene KODAK Gold sein. Ach ja, den Pro Image konnte ich für unter 10,- EURO pro 36er-Patrone ergattern, ein Schnäppchen ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA XD7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD 50mm/1.4, MINOLTA MD 100mm/2.5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK ProImage 100
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die entwickelten Negative liegen vor mir. Sofort fällt auf, dass das Trägermaterial sehr klar und gleichmäßig erscheint. Der Weißabgleich auf das Trägermaterial funktioniert auf Anhieb und sogar noch mit der Scannerkamera (EOS 70D).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was mache ich wieder einmal falsch? Ich vergesse nach dem Import in Capture One das Kameraprofil, das der Scannerkamera, auf lineare Wiedergabe einzustellen. Ich muss mir wirklich mal einen Merkzettel an den Computerbildschirm kleben ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Eindruck nach Inversion der Farbkanäle: Ansprechende Farben und wenige Fehler in der Emulsion. Der Sensor der Scannerkamera könnte allerdings eine Reinigung vertragen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Eichmotiv
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Mal musste ich fast bis zum Ende der Filmpatrone warten, um das Eichmotiv bei Sonnenschein aufnehmen zu können. Das hat sich jedoch gelohnt. Bei Sonnenlicht lassen sich aus den gescannten Negativen des Pro Image 100 ohne große Mühe wunderbare Farben herausarbeiten. Die beiden Bilder aus der Morgendämmerung waren etwas schwieriger zu behandeln. Die waren leicht blaustichig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein lehrreicher Fehler
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Warten auf den Reifenwechsel verkürze ich mir mit der frischen Rolle KODAK Pro Image 100 in der Kamera. Ich weiß nicht wie das passieren konnte. Nach vier Bildern stelle ich fest, dass die XD7 immer noch auf M steht und die Belichtungszeit auf 1/250s. Die ersten vier Bilder habe ich vermutlich alle verkackt, oder? Tatsächlich doch nicht Zumindest habe ich einen Vergleich, weil ich auf dem Rückweg zur Werkstatt noch einmal einige Bilder, dieses Mal mit korrekter Belichtungszeit dank A, wiederholt habe. Siehe da, der Pro Image verträgt einige Unterbelichtung. Selbst bei zwei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stops
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterbelichtung, kann man Bilder noch retten. Bei -3
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stops
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leidet dann jedoch die Farbbalance. Die grauen Mitteltöne werden bunt!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die untere Grenze des Belichtungsspielraumes beträgt also -2 EV.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Bergwanderung auf die Bodenschneid
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bilder kann man sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwanderung-bodenschneid"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anschauen. Und was kann man nun daraus über den KODAK Pro Image 100 lernen? Nun ja, ISO 100 ist ganz schön wenig. Im dunklen Herbstwald kann man nur bei Offenblende /1,4 arbeiten und auch dann bekommt man nur Belichtungszeiten um 1/30s hin. Eine Teleaufnahme vom Rottachfall verwackle ich denn auch. Das schäumende, weiße Wasser verlangt zwei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stops
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überbelichtung. Selbst bei viel Licht komme ich mit dem 100er nur auf 1/60s. Bei solchen Gelegenheiten bevorzuge ich zukünftig doch eher einen ISO 400 Film. Ansonsten könnte man ja das Stativ ...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Rest vom Schützenfest
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich will endlich die Bilder von der Bergtour haben. Der Pro Image muss aus der Kamera heraus, und zwar flott. Zeit für den Gang zum Fotolabor habe ich in der kommenden Woche nur morgen, am Montag!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor ich sinn- und hirnbefreit irgendwelches Interieur abfotografiere (the toilet one?) wage ich mich an einem vergrauten Sonntag in den dunklen Wald. Mit ISO 100 kommt man nicht weit, aber das wusste ich ja vorher schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neu hingegen ist die Erkenntnis, dass Licht aus Nebel (~8.000K) die spätere Bearbeitung des Pro Image 100 erheblich erschwert. Automatisch habe ich die Farben dann nicht mehr hinbekommen und musste jeden Farbkanal individuell anpassen. Was wünsche ich mir wieder Sommer ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 14:47:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/analoger-herbst-mein-erster-pro-image</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XD7-PI100-25-02-35_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung - Bodenschneid</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-bodenschneid</link>
      <description>Das Gefühl von einer Bergtour mit analoger Kamera zurückzukehren ist schon seltsam. Ohne sofort verfügbare Fotos könnte man den Eindruck gewinnen, gar nicht dort oben gewesen zu sein. Der Muskelkater erzählt jedoch von einem großen Bergerlebnis...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die alte Tour
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gefühl von einer Bergtour mit analoger Kamera zurückzukehren ist schon seltsam. Ohne sofort verfügbare Fotos könnte man den Eindruck gewinnen, gar nicht dort oben gewesen zu sein. Der Muskelkater erzählt jedoch von einem großen Bergerlebnis...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bayerische Voralpen - Mangfallgebirge - Schlierseer Berge
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bodenschneid 1.669 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bodenalmgraben, Bodenalm, Rottachfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz Enterrotach (vor der Mautstation, 2,-€ p.d.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3        Klettern UIAA: -/-         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           910 m / 910 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7,7 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h24m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bodenschneid erscheint als Bergziel auf den ersten Blick wie kalter Kaffee. Den Buckel hab ich schon mit, ohne und auf Schneeschuhen hinter mir; war bestimmt schon viermal oben. Aber von dieser Seite, aus dem Rottachtal von Enterrottach, das ist auch für mich neu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon wenige Meter nach dem Parkplatz muss ich feststellen, dass diese Tour nicht ganz so einfach werden wird. Ein Bach ist angeschwollen von den Regenfällen der vergangenen beiden Tage. Wenn jetzt etwas schief geht, dann bin ich nass und die Tour schon um halb neun vorbei. Moos bedeckt die Steine, die bereits unter der Wasseroberfläche liegen und mir als Tritt dienen müssen. Zumindest sind die Stiefel dicht und ich stehe dank der Stöcke relativ sicher mitten im Bach. Die letzten eineinhalb Meter sind jedoch eine Herausforderung. Die Stöcke tauchen ca. 40 cm tief vor mir bis auf den Bachgrund ein. Jetzt muss muss ich abspringen, um zum anderen Ufer zu gelangen. Hoffentlich rutschen die Stöcke jetzt nicht seitlich aus. Ich hebe ab, der rechte Schuh setzt auf, der linke Schuh streift über die Wasseroberfläche und gelangt dann neben den den anderen. Das ging nochmal gut. Außer einem nassen Hosenbein sind keine weiteren Wasserschäden zu beklagen. Hoffentlich werde ich weiter oben bloß nicht zur Umkehr gezwungen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit gleichmütiger Eintönigkeit bedeckt das braune Laub den Waldboden und verbirgt so den kaum erkennbaren Bergpfad. Als es steiler wird, kann man immerhin schwache Rampen im Boden erkennen, die in einem Zickzack links vom Bach nach oben ziehen. Der Bach strömt auch weiter oben noch immer kräftig  durch den immer steiler werdenden Graben. Ich mache mir bereits Sorgen darüber, wie ich bloß über diesen Graben drüber gelangen soll. Umkehren ist schließlich keine erstrebenswerte Option.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohin jetzt weiter. Der Weg verliert sich plötzlich. Dünne Spuren führen in alle Richtungen. An dieser Stelle haben vermutlich auch andere schon sehr viel ausprobiert. Eine rumpelige Spur führt unangenehm steil vorbei durch Gesträuch direkt auf den reißenden Bach und eine Steilstufe zu. Geht es wirklich dort entlang? Über große, rutschige, nasse Blöcke klettere ich immer näher an das weiße Gurgeln unter der kleinen Felswand heran. Echt jetzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich starre wie gebannt auf die Quelle dieses Bachs. Alles Wasser kommt schäumend aus einer Öffnung im Fels, die vielleicht gerade einmal einen halben Meter im Durchmesser misst. Das Wändchen oberhalb davon ist furztrocken. Hier fängt der Bach an. Mit einem weit ausholenden Spreizen wechsle ich über das blubbernde Etwas hinweg auf die  andere Seite des Grabens, geradeso als ob dort auf keinen Fall hineinstürzen dürfte. Vermutlich würde einen der Schlund eh sofort wieder ausspucken...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der anderen Seite des Baches wird alles besser. Man wechselt in Fichtenwald. Die Wegfindung ist dort weniger ein Problem. Zudem tauchen nun auch die Überbleibsel einer Steiganlage auf. Ein rostiges Drahtseil kräuselt sich nutzlos um einen alten Haken. Wenngleich es mir schon keinen Halt bietet, so doch immerhin Orientierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich nun nach oben schaue, sehe ich erstmals wieder den Himmel durch die Baumstämme. Bei der Kante dort oben wird alles leichter. Bis dahin heißt es jedoch weiter durchzuhalten im steilen Waldhang. Wieso kommt mir in so einer Situation bloß eine Idee für die Arbeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich Bodenalm und ein richtiger Weg mit Hinweisschild. Nur noch eine halbe Stunde bis zum Gipfel! Es könnte so einfach sein, wenn der "Zucker" nicht gerade jetzt tauen und eine matschige Schmiere auf dem Pfad zurücklassen würde. Auf lehmigen Plateausohlen erreiche ich den Gipfel, und es kommt sogart die Sonne heraus. Es ist allerdings sehr windig und kalt. Nach wenigen Minuten ohne Handschuhe spüre ich kaum noch meine Finger. Der Zeigefinger kann nicht einmal mehr den Auslöser der Kamera ertasten. Auf was drücke ich da eigentlich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg im Matsch ist keine rechte Freude. Über die steile Bergwiese der Bodenalm geht es doch viel leichter. Aus dem Augenwinkel erkenne ich links von mir einen Trailrunner, der ebenfalls im Abstieg begriffen ist. Mein Ehrgeiz ist geweckt und wir liefern uns ein Rennen, das bis zur Bodenalm unentschieden ausgeht. Meine Oberschenkel geben mir bereits jetzt zu verstehen, dass ich diesen Schnellabstieg mit einem ausgewachsenen Muskelkater  bezahlen werde. Unten im Tal bin ich da noch lange nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor ich noch den Abstecher zum wunderschönen Rottachfall unternehme, muss ich mich auf einer Bank ausruhen. Das Bisschen Bodenschneid hat mich doch sehr gefordert...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bilder werden nachgereicht, sobald der Film entwickelt und gescannt ist, versprochen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ___
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachtrag 14.11.25: Jetzt sind auch die versprochenen Bilder dabei. An die Farben muss auch ich mich erst noch gewöhnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 17:50:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-bodenschneid</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mangfallgebirge,Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XD7-PI100-25-02-28_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Analoger Herbst - Die erste Patrone ist verschossen</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/analoger-herbst-die-erste-patrone-ist-verschossen</link>
      <description>Es läuft nicht so richtig gut für mich in diesem Herbst 2025. Die Arbeit nimmt unerträglich viel von meiner Freizeit ein, das Wetter ist alles andere als ein goldener Herbst und in den Bergen war ich seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr. Es war also gar nicht so leicht die erste Filmpatrone mit 36 Bildern vollzu...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder aller Anfang ist schwer!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es läuft nicht so richtig gut für mich in diesem Herbst 2025. Die Arbeit nimmt unerträglich viel von meiner Freizeit ein, das Wetter ist alles andere als ein goldener Herbst und in den Bergen war ich seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr. Es war also gar nicht so leicht die erste Filmpatrone mit 36 Bildern vollzubekommen. Scannen und Bearbeiten gehört auch noch dazu. Nun, der Anfang ist gemacht, und ich kann nur hoffen, dass es besser wird. Oder ich mache es einfach besser?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA XD7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD 50mm/1.4, TTArtisan 100mm/2.8, MINOLTA MD 100mm/2.5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK PORTRA 160
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzte Rolle KODAK PORTRA 160 schlummert schon seit vier Jahren im Kühlschrank. Da die Verpackung fehlt, ist mir unbekannt, wie weit der Film über dem Verfallsdatum liegt. Zu meiner Überraschung ist alles in Ordnung, als ich den entwickelten Film vom Labor abhole. Immerhin konnte ich 38 Belichtungen aus der 36er Patrone quetschen und alle sind bei in erster Inaugenscheinnahme korrekt belichtet. Aber 'richtig gemacht' bedeutet noch lange nicht 'gut gemacht'...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Eichmotiv
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr noch als in der Digitalfotografie ist es sehr nützlich, wenn man über ein immer wiederkehrendes und möglichst konstantes Motiv verfügt, an dem man Kameraeinstellungen und Schritte der Bildbearbeitung überprüfen kann. Bei mir ist der Blick aus dem Küchenfenster genau so ein Eichmotiv. Dieses Mal benötige ich jedoch drei Versuche mit dem teuren PORTRA 160, um die digitale Nachbearbeitung zu justieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Herbstfarben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bunte Blätter bei bewölktem Himmel bringen es einfach nicht. Die Farben des PORTRA 160 poppen nur im Sonnenlicht so richtig auf. Diffuses Licht aus einem bewölkten Himmel führt hingegen zu  einem matten Gesamteindruck. Auch intensive Nachbearbei-tungsversuche konnten die roten Blätter am Baum vor dem Blumengeschäft nicht mehr retten. Jetzt, zwei Wochen später ist das Motiv bereits vorbei und die ehemals roten Blätter liegen braun und vertrocknet am Boden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Herbst muss man einfach jede Gelegenheit nutzen und die Kamera immer dabeihaben. Letzteres ist mir zuletzt nicht mehr so gut gelungen. Wenn die S-Bahn nervt, will man halt nicht auch noch ein schwere Ausrüstung durch die Gegend schleppen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Trioplanieren von Motiven
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TTArtisans 100mm/2.8 ist der gelungene Versuch ein MOG Trioplan nachzubauen. Das Objektiv ist gut, aber der Fotograf ist es nicht. Immerhin finde ich heraus, dass man die Optik auf eine Ent-fernung von ca. 3 m einstellen muss, um das schönste Zwiebel-ringbokeh und einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           swirly background
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu erhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kuriositäten und der ganze Rest
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Fotos macht man einfach, weil sie da sind. Warum fragen eigentlich gerade immer die Nichtfotografen den Fotografen, warum er dieses oder jenes Bild aufgenommen habe? Ich frage euch ja auch nicht nach dem Sinn oder Unsinn eurer Selfies! Wird es nicht langweilig immer das selbe dumme Gesicht zu foto-grafieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem das geklärt ist zu einem anderen Thema: Weißabgleich. Der Weißabgleich beim PORTRA 160 fällt sehr schwer, weil das Trägermaterial so dicht und rot ist. An der Scanner-Kamera (EOS 70D) war die WB bereits auf 2500K eingestellt. Bei der Bearbeitung musste ich oftmals noch 1.000K bis 1.500K abziehen. Bei direktem Sonnenlicht aufgenommene Bilder sind dabei einfacher abzugleichen, bis auf eines. Keine Ahnung, was das Problem mit dem Kirchturm vor blauem Himmel ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei bewölktem Himmel wird es dann richtig schwierig. Dann war gar nichts mehr mit dem Weißabgleich zu erreichen und ich musste direkt in die Farbkanäle eingreifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum Schluss
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Fotos macht man einfach, weil sie da sind. Wenn dir das Leben Regen schenkt, dann trink einfach ein Glas Wasser, oder fotografiere Regentropfen an der Scheibe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ich finde Oberleitungs- und Freileitungsmasten schön. E basta!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 06:53:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/analoger-herbst-die-erste-patrone-ist-verschossen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XD7-KP160-01-25-%2831%29_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Kometen C/2025 A6 (Lemmon) und C/2025 R2 (SWAN)</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/die-kometen-c-2025-a6-lemmon-und-c-2025-r2-swan</link>
      <description>Wochende und nur noch drei Nächte bis Neumond. Gegenwärtig tummeln sich zwei relativ helle Kometen an unserem Herbsthimmel. Beim Stichwort Herbst kommen wir jedoch schnell auf ein zutiefst oberbayerisches Problem. Bei Regen ist der Himmel bewölkt und ist das Wetter schön, dann sieht man im Nebel auch wieder nichts. ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Fotos sind besser als gar keines!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wochende und nur noch drei Nächte bis Neumond. Gegenwärtig tummeln sich zwei relativ helle Kometen an unserem Herbsthimmel. Beim Stichwort Herbst kommen wir jedoch schnell auf ein zutiefst oberbayerisches Problem. Bei Regen ist der Himmel bewölkt und ist das Wetter schön, dann sieht man im Nebel auch wieder nichts. Ich muss mir schnell etwas einfallen lassen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD 100mm/2,5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5 @ ISO 1000
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           azimutale Aufstellung, Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           24 / 72 lights á 2,5s        72 darks          48 flats          48 biases
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           C/2025 A6 (Lemmon) / C/2025 R2 (SWAN)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siril, CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die beiden Kometen könnte man durchaus schweres Geschütz auffahren. Dann wird man jedoch schwer enttäuscht, wenn man alles aufgebaut hat und doch wieder Nebel aufzieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würde man hingegen gar nichts vorbereiten, dann könnte man bei bedecktem Himmel später sagen, dass man es ja sowieso schon vorher gewusst habe, oder sich bei klarem Himmel zusammen mit den anderen Nörglern darüber beklagen, dass man sich nicht mehr auf's Wetter verlassen könne!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich entscheide mich für den Mittelweg. Eine feststehende Kamera auf Stativ mit einem moderaten Portraitteleobjektiv ist schnell aufgebaut und transportiert. Und sollte es heute Abend nicht klar sein, dann hätte ich nicht allzuviel zurückzubauen. Die Entscheidung war genau richtig! Wie heißt es doch so schön: Die einäugige Spiegelreflexkamera ist die Königin unter den Blinden!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angestrebt wird zunächst eine Gesamtbelichtungsdauer von jeweils einer Minute. Damit die Sterne noch punktförmig abgebildet werden, schätze ich die Belichtungszeit jedes Einzelframes zu  (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           500s*mm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           / 100mm) * (12MP/24MP) = 2,5 Sekunden ab. Schon lichtet sich die Wolkendecke...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/C/2025_A6_(Lemmon)" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            C/2025 A6 (Lemmon)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Komet ist mit wenigen Testaufnahmen mit t
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            = 10s schnell aufgefunden. Um 10 vor acht muss ich mich jedoch sputen, weil eine hohe Wolkenschicht von Südwest heranzieht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Minute Gesamtbelichtungszeit reichen bereits aus, um die Strukturierung des Kometenschweifs erkennen zu können. Am rechten Bildrand erkenne ich auf dem LCD auch noch eine Galaxie. Die wird sich später als M63 erweisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viel hilft meist viel. In der gleichen Situation würde ich heute eher 3 Minuten Gesamtbelichtungszeit anstreben, um vielleicht noch weitere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           deepsky-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte darzustellen oder dem Kometen eine bessere Zeichnung zu verleihen. Als ich nach dem nächsten Kometen bereits auf diese Idee komme, ist es schon zu spät. Um 20:15 MESZ verschleiert bereits eine dünne Hochnebelschicht diese Region des Himmels.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber immerhin habe ich ein Foto!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/C/2025_R2_(SWAN)" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            C/2025
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/C/2025_R2_(SWAN)" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            R2 (SWAN
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/C/2025_R2_(SWAN)" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           R2 zu finden ist etwas schwieriger. Ihm fehlt der Schweif bzw. dieser ist möglicherweise vor dem hellen Milchstraßenhintergrund nicht sichtbar. Dreimal eine Testaufnahme fotografiert und da fällt mir erst das neblige Fleckchen in der Bildmitte auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist Intuition als ich das 24x2,5s-Intervall noch zwei Mal wiederhole. Mehr noch als vom Kometen bin ich vom Detailreichtum dieser Aufnahme überrascht. Mit viel mehr Aufwand und Materialeinsatz hätte man nur wenig mehr erreichen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überraschung, die Z5 kann ja doch H
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alpha
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            !
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Abbildungsqualität des über 40 Jahre alten MINOLTA-Objektivs ist ausgezeichnet. Wäre ich auf youtube oder Instagram unterwegs, dann würde ich jetzt den Trend der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vintage-lens-astophotography
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ins Leben rufen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um halb neun sitze ich bereits wieder mit Tee vor dem Computer. Siril wird für die Verarbeitung dieser Aufnahme noch 02h00m49s benötigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 14:18:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/die-kometen-c-2025-a6-lemmon-und-c-2025-r2-swan</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/C2025_A6_Lemmon_24x2.5s_100mm_2.8_NZ5-1000ISO_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Analoger Herbst</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/analoger-herbst</link>
      <description>Bornholm und 1.800 Digitalfotos. Ich bin ausgebrannt. Der Job ist gerade besonders stressig, wieder einmal. Ruhe zum Abschalten finde ich kaum. Möglicherweise würde ich den Stress auch auf die Fotografie übertragen, sinnlos Stative und viel zu viele Kameras durch die Gegend schleppen oder zum tausendsten Mal den schöne</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine Art fotographisches Manifest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bornholm und 1.800 Digitalfotos. Ich bin ausgebrannt. Der Job ist gerade besonders stressig, wieder einmal. Ruhe zum Abschalten finde ich kaum. Möglicherweise würde ich den Stress auch auf die Fotografie übertragen, sinnlos Stative und viel zu viele Kameras durch die Gegend schleppen oder zum tausendsten Mal den schönen Blick aus dem Küchenfenster fotografieren. Ich muss etwas ändern...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA XD7, MINOLTA SRT 100
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diverse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1x PORTRA160, 5x ProImage 100, 1x FUIJIFILM 400, 2x CINESTILL 800T
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           öfter das Stativ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, es wieder einmal die Zeit zum Entschleunigen gekommen. Ich habe mir den Kühlschrank mit analogem Film für 100,- EURO voll gemacht und werde den ganzen restlichen Herbst nur damit fotografieren. Erst ab dem 22. Dezember 2025 werde ich mir wieder Digitalkameras erlauben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ohne Ausnahme? Nur eine! In der Astrofotografie ist digital alternativlos. Aber Astrofotografie ist ja auch keine richtige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kunst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwas seltsam ist das schon, nur analog. Tourenberichte werden u.U. ihre Bilder erst Wochen später erhalten. Die Minaturbilder zu Fotonotizen oder in der Zettelwirtschaft werden nachgereicht werden müssen. Das jedoch wird eher die Leser meines Tagebuches stören als mich selbst. Vielmehr sollten sich die kritischen Leser meines Tagebuches vielleicht fragen, ob sie nicht etwas besseres zu tun haben...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 17:59:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/analoger-herbst</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V9004_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>visuelle Beobachtung mit einem ED70/420-Refraktor</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/visuelle-beobachtung-mit-einem-ed70-420-refraktor</link>
      <description>Gestern wäre eine perfekte Nacht für die Astrofotografie gewesen. Leider war ich mit dem Kopf ganz woanders. Nach der Rückkehr aus dem Urlaub musste ich mich mit der "Lösung" eines verklemmten Absperrventils beschäftigen. Danach hatte ich den Kopf einfach nicht mehr frei. ...</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Man verlernt es nicht, kommt jedoch aus der Übung.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Gestern wäre eine perfekte Nacht für die Astrofotografie gewesen. Leider war ich mit dem Kopf ganz woanders. Nach der Rückkehr aus dem Urlaub musste ich mich mit der "Lösung" eines verklemmten Absperrventils beschäftigen. Danach hatte ich den Kopf einfach nicht mehr frei.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Nun, heute ist der Kopf frei, aber ein Wetterumschwung kündigt sich an. Ein bis zwei Stunden gemütlichen Spechtelns sind noch drin, bevor die Schwarzteezeit beginnt...
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okulare (Vergrößerung):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sky quality:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ED 70mm/420mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TVs DeLite 18,2mm (23-fach), DeLite 9mm (47-fach)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           azimutal auf 2D-Neiger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20.09.25, 20:45 - 22:00 MEST
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bortle 6                4,5mag vis. Grenzgröße                  -/- seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           M27, Hantelnebel:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Eigentlich suche ich M71. Mit der azimutalen Montierung komme ich jedoch nicht so gut zurecht. Immerhin ist das ein guter Ausgangspunkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KS M71
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Mit weniger als 3" Objektivdurchmesser gelingt eine Auflösung in Einzelsterne noch nicht. Letztlich kann ich nur die scheinbar dreieckige Form wahrnehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           PN M57, Ringnebel in der Leier
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Das ist einfach, wenngleich bei geringer Öffnung nur wenig beeindruckend. Auch bei 47-fach bleibt der PN ein Scheibchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           OS M29
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Vor der sternenreichen Milchstraße in der Nähe von gamma Cyg ist der Sternhaufen nur schwerlich auszumachen. Zunächst vermute ich eine Verwechslung mit der Sterngruppe um 34 Cyg. Später, beim Blick in der fotografischen Atlas der Messierobjekte, erhalte ich jedoch Gewissheit. Ich habe M29 gesehen! Ein Foto davon wird nicht leicht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NGC884/869
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Der Doppelsternhaufen im Perseus ist immer lohnend und so einfach aufzufinden. Man erkennt ihn schon mit bloßem Auge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Trümpler 2
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ein weiterer, sehr weitläufiger Sternhaufen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Doppelsternhaufen. Nur mit geringer Vergrößerung wird das zusammenhängende Sternfeld als Haufen erkennbar. 23-fach ist da fast schon zu viel. Fotografisch würde ich hier höchstens f=100mm ansetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           M31, Andromedanebel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Die fahle Scheibe ist auch unter aufgehelltem Himmel leicht zu finden. Mit dem freien Auge war es heute dennoch schwierig. Die Begleitgalaxien M32 und M110 bleiben mir heute jedoch verborgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           M76, kleiner Hantelnebel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Von den vier planetarischen Nebeln in Messiers Katalog ist dies zweifellos der am schwierigsten zu beobachtende. Mit 2,5' scheinbarem Durchmesser gibt das nicht viel her. Mit 10mag ist der Nebel nicht besonders hell. Das ist nicht leicht. Zudem heizt so ein Depp mit seinem Quad und allen möglichen Scheinwerfern durch die Felder. Er blendet erst ab, als er wenige Meter vor mir steht. Die Dunkeladaption ist zunächst beim Teufel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Glx M33, Triangulum-Galaxie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Man kann es versuchen. Unter einem Bortel-6-Himmel ist es jedoch aussichtslos. Unter einem klaren Gebirgshimmel könnte man M33 sogar mit bloßem Auge erkennen. Der Dunst nimmt zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KS M15
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Leichter zu finden, weil in sternarmer Umgebung. Allerdings trixt mich die azimutale Montierung aus. Zudem bleibt dieser Kugelsternhaufen bei max. 47-facher Vergrößerung ein schwaches Nebelfleckchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KS M13
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Der Kugelsternhaufen im Herkules ist Balsam für die Augen und die Seele. Leicht aufzufinden und am Rand selbst mit diesem kleinen Fernrohr in Einzelsterne auflösbar. Schön.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KS M92
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : "Der kleine Bruder" von M13. Ich benötige ein gefühlte Ewigkeit, bis ich das eigentlich markante Objekt in der sternarmen Gegend nördlich von Herkules endlich finde. Das habe ich schon mal besser gemacht. Hinsichtlich der visuellen Beobachtung bin ich wohl doch etwas aus der Übung geraten. Ein letzter Versuch...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Glx, M51 Whirlpool-Galaxie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : In einer mondlosen Nacht sollte es kein Problem sein, die kompakte Galaxie zumindest aufzufinden. Ich finde nichts. Als ich mir den Himmel anschaue, bemerke ich den leichten Dunstschleier, der von Westen aufzieht. Let's call it a night for today!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war die letzte visuelle Beobachtung für diesen (astronomischen) Sommer. In wenigen Stunden beginnt schon der Herbst...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 19:09:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/visuelle-beobachtung-mit-einem-ed70-420-refraktor</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,visuelle Beobachtung,Televue,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/VisObservationRep.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bald wieder nach Bornholm?!</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bald-wieder-bornholm</link>
      <description>Als ich Allinge heute in aller Hergottsfrühe verlasse, weint sogar Bornholm um mich. Es regnet kräftig. Es ist dunkel und grau. Es weht ein kalter Wind. Die Kamera liegt zwar auf dem Beifahrersitz bereit, aber aus einem letzten Sonnenaufgangsfoto von Hammershus wird heute nichts. Der Urlaub ist vorbei!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 7 - Resümee mit Sequel-Option
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich Allinge heute in aller Hergottsfrühe verlasse, weint sogar Bornholm um mich. Es regnet kräftig. Es ist dunkel und grau. Es weht ein kalter Wind. Die Kamera liegt zwar auf dem Beifahrersitz bereit, aber aus einem letzten Sonnenaufgangsfoto von Hammershus wird heute nichts. Der Urlaub ist vorbei!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostsee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rønne - Sassnitz/Mukran
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/- m / -/- m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/- km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h20m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Wunsch nach mehr Bornholm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon jetzt ist klar, dass eine Woche nicht ausreichen kann, um ganz Bornholm in sich aufzunehemen und zu entdecken. Meine Liste der Möglichkeiten ist gerade einmal zur Hälfte abgehakt. So fehlt z.B. die Dünenlandschaft im Südosten oder ein Bootsausflug nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christiansø
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Am Bouldern und Klettern auf Bornholm habe ich nur kurz geschnuppert. Da geht mehr und man könnte hier locker drei Wochen nur mit der Kletterei verbringen. Noch bevor ich gleich im Hafen von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rønne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf die Hammershus rolle habe ich entschieden wiederzukommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur wann soll ich wiederkommen? Hmm, nach kurzem Überlegen schließe ich den Zeitraum Mitte Juni bis Ende August aus. Da wäre mir zu viel los hier. Bornholm im Winter bei Schnee! Das macht auch nicht jeder. Ich habe von einer Bloggerin gelesen, die hier überwintert, ganz alleine in einer großen Feriensiedlung. Das wär mein Ding!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mal ein kurze Bilanz zu Bornholm: Insgesamt habe ich in 6 Tagen 76,9 km zu Fuß zurückgelegt und dabei 1.950 Hm in Auf- und Abstieg überwunden, das alles in einer reinen Gehzeit von 22h16m. Bornholm ist eben doch eine große Insel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Anzahl verzerrter Zimtschnecken und Garnelen kann ich leider keine Angaben machen. Das habe ich nicht im Notizbuch festgehalten. Sollte ich mal drauf achten, in der Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwas mehr als 1.800 Fotos werde ich auf den SD-Karten nach Hause bringen. Das wird dauern! Das X-Pan-Format 65x24 konnte ich erfolgreich in mein Portfolio integrieren. Zwei Faktoren waren dafür entscheidend: Übung und Gelegenheit. Panorama ist öfter möglich, als man denkt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dem Shift-Objektiv an der X-T3 sind immerhin ca. 100 Frames entstanden. Mittlerweile habe ich mich an das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LAOWA 12-24mm/5,6 shift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gewöhnen können, und Hammershus ist einfach ein perfektes Übungsobjekt!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber eigentlich fotografiere ich wieder viel zu viel und viel zu oft. Das Stativ hatte ich dabei und doch kein einziges Mal benutzt. Ohne Stativ wird man aber nachlässig bei der Gestaltung. So kommt es, dass ich lieber zehn Mal auslöse, anstatt einmal nachzudenken. In den nächsten Monaten muss ich unbedingt meine Fotografie entschleunigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber noch nicht heute, denn auf der Überfahrt nach Sassnitz möchte ich eine Strecke über die imposante Offshore-Windkraftanlage produzieren...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Offshore für mehr Power
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man denkt ja schon, die Anlage an der A9 bei Leipzig sei riesig. Aber das hier reicht bis zum Horizont. Die Füße der am weitesten entfernten Windräder verschwinden bereits hinter dem Horizont. Kann man auf den künstlichen Inseln eigentlich wohnen? Ich würde mich gerne als Windkraftanlagenwärter anbieten. Mit dem Ruderboot würde ich regelmäßig die Windräder abklappern und mit der Fettpresse in Schwung halten...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das JPEG-Rezept ist wieder FUJI NPL. Mir gefällt es immer besser, gerade bei grauem Wetter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 18:32:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bald-wieder-bornholm</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Fotonotizen,Bornholm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX51096_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bye Bye Bornholm</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bye-bye-bornholm</link>
      <description>Das Wetter auf Bornholm ist heute zweigeteilt. Auf meiner Seite scheint die Sonne und im Süden schifft es bei einem strengen Wind aus Westen. Während ich mich noch bei einem Espresso vom Eiweißschock des Mittagessens erhole, arbeitet die andere Hirnhälfte schon wieder an einem Plan. Was mache ich mit dem letzten Nach..</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 6 - Abschiedstour am Hammer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wetter auf Bornholm ist heute zweigeteilt. Auf meiner Seite scheint die Sonne und im Süden schifft es bei einem strengen Wind aus Westen. Während ich mich noch bei einem Espresso vom Eiweißschock des Mittagessens erhole, arbeitet die andere Hirnhälfte schon wieder an einem Plan. Was mache ich mit dem letzten Nachmittag auf Bornholm? Mit der Kamera genau an die Grenze von Schönwetter zu Schietwetter fahren!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostsee - Bornholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hammershus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hammer Havn, Hammersholm, Vang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           74 m / 74 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3,0 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           01h26m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hammer Havn und die stürmische Ostsee
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich parke das Auto mit Blick auf die See. Als ich die Salzkruste wegwaschen will, glaube ich, die Spritzdüse sei verstellt. Ich steige aus und erkenne den Fehler. Bei Windgeschwindigkeiten um 80 km/h kann das mit der Scheibenwasch-anlage gar nicht funktionieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine solche Brandung habe ich im Leben noch nicht gesehen! Mutige Möwen taumeln im Wind und hoffen auf einen Happen aus der wilden Gischt. Die Brandung ist wie ein Jazzkonzert. Der Sturm hat keinen festen Rythmus. Der Spaziergang an der Kaimauer ist ein Lotteriespiel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hat man eigentlich gewonnen, wenn man von oben bis unten nass geworden ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wieder Hammershus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man ein Shift-Objektiv ausprobieren will, dann ist man auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hammershus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            genau richtig. Bisher kenne ich Hammershus am Morgen und am Mittag und nun auch am Nachmittag. Wieder ist alles neu. Wieder ist alles schön. Was werde ich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hammershus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vermissen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn schon, denn schon Vang
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Auto ist das von Hammersholm aus ein Klacks. Vang ist fester Bestandteil von diesem ganz besonderen Bornholm-Gefühl. Es ist das Gefühl, als würde man schon immer hierher gehören, als sei das meine wahre Heimat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt werde ich auf meine alten Tage noch ganz gefühlsduselig...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der letzte Kontrollgang durch Allinge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder spricht mich eine Gruppe Kinder auf Dänisch an. Hä, was? Und wieder wechseln wir ganz selbstverständlich zu Englisch. "Ah, you want to go to the supermarket. Well down this road, turn left and follow the main road. It's about 30 minutes!" Ich kenne mich hier aus, als würde ich hier schon ewig leben. Bei dem Gedanken bekomme ich einen Kloß im Hals. Jetzt werd mal bloß nicht sentimental, Zing!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 16:24:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bye-bye-bornholm</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bornholm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX50942_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bewaldetes Bornholm</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bewaldetes-bornholm</link>
      <description>Der Abschied von Bornholm rückt näher. An diesem Morgen muss ich unbedingt klar Schiff machen in der Ferienwohnung, damit sich meine Nachfolger dort noch wohler fühlen können als ich. Es muss trotzdem schnell gehen, weil ich heute noch zu Dänemarks höchstem Wasserfall möchte, bevor die das Wasser abstellen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 6 - Døndalen Vandfald und eine letzte Eiweißorgie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abschied von Bornholm rückt näher. An diesem Morgen muss ich unbedingt klar Schiff machen in der Ferienwohnung, damit sich meine Nachfolger dort noch wohler fühlen können als ich. Es muss trotzdem schnell gehen, weil ich heute noch zu Dänemarks höchstem Wasserfall möchte, bevor die das Wasser abstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostsee - Bornholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Døndal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tejn, Allinge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           115 m / 115 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2,5 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           01h17m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Durch den tiefen Wald des Donnertals
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit 22m Höhe ist der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Døndalen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wasserfall der höchste in Dänemark. Dennoch kündigt sich der Wasserfall nicht durch ein Tosen und Donnern an. Vielmehr ist der Wald auf dem Weg dorthin so tief und dunkel, dass man schon gar nicht mehr glauben möchte, dass da noch irgendwann ein Wasserfall auftauchen könnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch, da ist einer. Im Winter oder Frühjahr soll er imposanter sein. Ich heb Fotos gesehen. Für heute aber muss ich mich mit dem zufrieden geben, was ein trockener Sommer vom donnernden Wasserfall übriggelassen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder eine Schulklasse. Wieder fragen sie mich auf Dänisch, wo es denn zum 'Vandfald' geht. Schnell schalten die Knirpse auf Englisch um.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Es gibt einfach keine dicken, dänischen Kindern!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fischbuffet in der Allinge Rogeri
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All you can eat, und ich gebe mir wirklich Mühe! Von allem etwas: Backfisch, Fischfrikadelle, geräucherte Makrele, Bornholmer Räucherhering, geräucherter Lachs, frische Garnelen und wieder von vorne. Es gibt auch Bornholmer Senf. Der schmeckt ungefährt wie bayerischer, süßer Senf und passt hervorragend zum Lachs. So schmeckt der Urlaub...
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 15:29:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bewaldetes-bornholm</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bornholm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX50685_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bornholms bewachte Badestrände</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bornholms-bewachte-badestraende</link>
      <description>Der Sturm vom Vormittag hat sich längst gelegt. Doch nur scheinbar ist es damit auch friedlicher geworden. Zwei Marineschiffe/-boote der NATO verstecken sich im Radarschatten der Helligdomsklippen. Ein Dritter fährt Wache in der Bornholmsgat. Die Zeiten haben sich geändert. Wachsamkeit ist wieder einmal ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 5 - Helligdomsklipperne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sturm vom Vormittag hat sich längst gelegt. Doch nur scheinbar ist es damit auch friedlicher geworden. Zwei Marineschiffe/-boote der NATO verstecken sich im Radarschatten der Helligdomsklippen. Ein Dritter fährt Wache in der Bornholmsgat. Die Zeiten haben sich geändert. Wachsamkeit ist wieder einmal zum Preis der Freiheit geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostsee - Bornholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Helligdomsklipperne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2-3         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           140 m / 140 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2,7 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           01h48m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Oldtimer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein armdicker Ast kracht nach einem Windstoß nur einen halben Meter entfernt von dem dunkelblauen Volvo auf den Parkplatz. Einem deutschen Touristen entfährt: "Der hat aber Glück gehabt." Ich denke mir meinen Teil und räume den Ast zur Seite. Zum Glück muss ich nicht Erste Hilfe leisten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf und in den Helligdomsklippen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht eng in der Höhle zu. Am Boden gibt es nur gruße, runde Steine. Man muss höllisch aufpassen, dass man sich hier nicht abrutscht und ernsthaft verletzt. Ich lehne mich in dem schrägen Spalt an die rechte Wand an und taste mich vor. Es wird immer dunkler. Plötzlich endet die Wand auf der rechten Seite und ich trete ins Leere. Wenn ich doch bloß etwas sehen könnte. Ich versuche mit umzudrehen und bleibe zuersteinmal mit dem Rucksack irgendwo hängen. So, jetzt, ja, da ist ja wieder der Eingang bzw. nun Ausgang. Lieber zurück, bevor hier noch eine Jahrhundertflut aus heiterem Himmel einbricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich wieder draußen. Da erst fällt mir ein, dass ich ja eine Stirnlampe im Rucksack dabeihabe, und im Auto liegt auch noch der Kletterhelm. Na dann halt beim nächsten Mal...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Bewacher
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man sieht sieht sie eigentlich kaum, doch in der Abendsonne leuchten Rumpf und Schiffsaufbauten hellgrau über der Ostsee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um welche Schiffe es sich handelt ist heute kein Geheimnis mehr. Mittlerweile braucht man lediglich google oder wikipedia, um die vollständige Gliederung einer Flotte zu verstehen. Die zurückgelegte Route der canadischen HMCS Edmonton ist ein offenes Buch. Kurz zuvor hatte sie in Frederikshavn festgemacht und wird später nach Kiel und durch den Kanal in die Nordsee entweichen. Hoffentlich haben die Russen kein Internet...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 14:53:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bornholms-bewachte-badestraende</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bornholm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX50619_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brecher an Bornholms Badestränden</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/brecher-an-bornholms-badestraenden</link>
      <description>Vor dem Urlaub haben mir Kollegen noch schönes Wetter gewünscht. Möglicherweise dachten die dabei an Sonnenschein und blauen Himmel. Wie kann man den Leuten nur erklären, dass man selbst sich am liebsten Schietwedda und meterhohe Wellen wünscht. Nur so kann ich das Foto machen, das ich immer schon mal machen wollte.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 5 - Was heißt hier schlechtes Wetter?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor dem Urlaub haben mir Kollegen noch schönes Wetter gewünscht. Möglicherweise dachten die dabei an Sonnenschein und blauen Himmel. Wie kann man den Leuten nur erklären, dass man selbst sich am liebsten Schietwedda und meterhohe Wellen wünscht. Nur so kann ich das Foto machen, das ich immer schon mal machen wollte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostsee - Bornholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hammer Odde Fyr, Salomons Kapel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allinge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           110 m / 110 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4,6 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h45m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bis zum Leuchtturm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wind heult und es ist kälter geworden. Heute Morgen dauert alles ein biss-chen länger, aber um neun Uhr schaffe ich es endlich vor die Tür.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wind bläst die Krone der Welle in entgegengesetzter Richtung fort. Die Kinder freuen sich beim Spiel am Strand. Mir ist das noch zu wenig. In der geschützen Bucht auf der Leeseite der Insel passiert einfach nicht genug!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wave Watching
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter dem Leuchtturm wird alles anders. Der Wind peitscht Regen und Graupel in mein Gesicht. Ich gehe so nah wie möglich an die Felsen heran, um das Donnern und Brechen der Wellen nicht nur besser zu sehen und zu hören, sondern um es zu spüren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer Stunde bemerke ich erst, dass die Felsen hinter mir nun auch schon im Wasser stehen. Vorsichtig taste ich mich zurück zum höher gelegenen Wanderweg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin nicht allein. Eine dänische Schulklasse wandert ebenfalls zu Salomons Kapel. Das wäre in Deutschland kaum möglich. Die Leherer würden dort bereits mit beiden Beinen im Gefängnis stehen, nachdem sie von den Eltern verklagt und von den Kindern verkloppt worden wären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Sturm legt sich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wandere über den Hammer zurück nach Allinge. Der Wind legt sich und Nie-selregen setzt ein. Der Sturm neigt sich bereits seinem Ende entgegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Strand wartet bereits der Kameramann von Bornholm TV, um die Surfer zu filmen. Diese Vorstellung finde ich allerdings eher müde und lahm. Das hätten die mal besser an der Westküste in Hammerhavn gemacht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und jetzt ist Tütensuppenzeit! Mir ist nämlich zum ersten Mal kalt auf Bornholm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 14:04:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/brecher-an-bornholms-badestraenden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bornholm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX50587_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bewölkung über Bornholm</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bewoelkung-ueber-bornholm</link>
      <description>So ein saudummer Tag. Rundkirchen und Paradishügel. Was hab ich mir dabei nur gedacht. Ein Zing taugt nicht zum gemeinen Touristen. Das hätte Zing eigentlich wissen müssen. Und außerdem sollte Zing nicht länger in der dritten Person von sich sprechen. Das ist nämlich etwas seltsam. ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 4 - Traumhaus und Traumwolken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ein saudummer Tag. Rundkirchen und Paradishügel. Was hab ich mir dabei nur gedacht. Ein Zing taugt nicht zum gemeinen Touristen. Das hätte Zing eigentlich wissen müssen. Und außerdem sollte Zing nicht länger in der dritten Person von sich sprechen. Das ist nämlich etwas seltsam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also, die drei Zimtschnecken sind verputzt und ich habe mit 5(!) Espresso nachgespült. Die Sonne ist rausgekommen. Was willst Du also mit deinem Leben und dem Rest dieses Tages anfangen, Zing?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostsee - Bornholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langebjerg, Hammeren Fyr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allinge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           197 m / 197 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7,9 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           02h58m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Über den Langebjerg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hinterm Haus, auf dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langebjerg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , war ich noch nicht. Die Feriensiedlung ist zunächst nicht der Rede wert. Alles scheint hier Novasol zu gehören. Nur ganz oben, kurz bevor man auf das Plateau des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Langebjergs
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tritt, gelangt man an ein gelbes Häuschen, das ganz offensichtlich nicht in das Schema der gepflegten Reihenholzhaussiedlung zu passen scheint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bekannte Wege neu gesehen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bornholm überrascht an jedem Tag. Immer wenn ich glaube, dass ich diese oder jene Stelle bereits kenne und zur Genüge fotografiert hätte, dann ändert sich das Licht oder die Vegatation oder der Wind, und schon sieht alles ganz neu aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und so wird auch der mittlerweile dritte Besuch beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hammeren Fyr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu einem neuen Erlebnis. Wie oft müsste ich hierherkommen, bis es langweilig und alt würde?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wolkenstimmung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bilder von Wolken könnte man doch überall machen? Wolken sind doch austauschbar? Und was soll schon an den Wolken über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bornholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            besonders sein?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer es nicht selbst erlebt hat, der wird es nicht verstehen. Der Himmel über Bornholm ist gewaltig und weit und doch ist die Insel nur ein Schiff im großen Meer der Ostsee und des Himmels. Bornholm verbindet oben und unten. Erst durch Bornholm erhält die Welt eine dritte Dimension. Und irgendwann bleib ich dann dort...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 19:42:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bewoelkung-ueber-bornholm</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bornholm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX50392_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bornholms paradiesische Buckel</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bornholms-paradiesische-buckel</link>
      <description>Ohne Rundkirchen fahre ich ziellos an der Küste entlang. Zunächst bleibe ich im beschaulichen Svaneke hängen, fahre aber nach ein paar Bildern weiter. Auf einem Schild steht 'Paradisbakkerne'. Bakkerne heißt Hügel. Standen die Paradieshügel nicht auch auf meiner Liste? Ach, ich biege da einfach mal ab und schaue nach.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 4 - Vom Wackelstein, der nicht wackelt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Rundkirchen fahre ich ziellos an der Küste entlang. Zunächst bleibe ich im beschaulichen Svaneke hängen, fahre aber nach ein paar Bildern weiter. Auf einem Schild steht 'Paradisbakkerne'. Bakkerne heißt Hügel. Standen die Paradieshügel nicht auch auf meiner Liste? Ach, ich biege da einfach mal ab und schaue nach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostsee - Bornholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rokkesteen, Grydesø, Lillegryde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Svaneke, Allinge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           87 m / 87 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4,1 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           01h25m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Svaneke
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An Svaneke kann man nicht vorbeifahren. Keine Umfahrung, kein schneller Exit, nur der direkte Weg zum Hafen. Wenn ich schon mal hier bin, dann kann ich auch mal gucken. Ein paar schöne Szenen bietet der Ort dann doch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wind kommt auf und die Sonne verschwindet hinter einer geschlossenen Wolkendecke. Die Takelagen der Segelboote klappern das Lied vom heran-nahenden Sturm. Der Besitzer einer Fischbude macht alles Fest und die Klappe zu. Ohne Fischbrötchen will ich nicht länger bleiben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In den Paradisbakkerne
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt fällt es mir ein. Ich wollte zum Majdalvaeggen, weil dort noch ein inter-essanter Boulder sein könnte. Ein Regenschauer bremst mich jedoch aus. Bouldern im Regen geht gar nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo ich schon mal nass bin, könnte ich aber wenigsten den Rokkesteen zum Wackeln bringen. Keinem einzigen Touristen will das jedoch gelingen. Ich rufe alle auf es gemeinsam zu versuchen, aber da rührt sich nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen wir das. Wofür sollte ich alter Atheist schon Paradieshügel brauchen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Regenbogenfarben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heim nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allinge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Lieber Fish&amp;amp;Chips in der Allinge Rogeri und Zimtschnecken vom Bäcker für den lausigen Nachmittag...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fund dannf kommft Duf mif folemf Mundf kauendf fomf Bfäckfer zuf Tüf herauf unf die Fonne feint!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Regenbogen bedeutet doch das Ende der Sintflut, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 19:05:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bornholms-paradiesische-buckel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bornholm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX50277_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zu Bornholms Bethäusern</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/zu-bornholms-bethaeusern</link>
      <description>Heute möchte ich es gemütlich angehen lassen und schlafe aus. Um halb sieben sitze ich dann beim Kaffee und überlege, was man mit dem Tag heute anfangen könnte. Auf meiner handschriftlich verfassten Vorbereitungsliste für die Reise nach Bornholm finde ich schnell das Stichwort: Rundkirchen! Abgesehen von einem ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 4 - Rundkirchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute möchte ich es gemütlich angehen lassen und schlafe aus. Um halb sieben sitze ich dann beim Kaffee und überlege, was man mit dem Tag heute anfangen könnte. Auf meiner handschriftlich verfassten Vorbereitungsliste für die Reise nach Bornholm finde ich schnell das Stichwort: Rundkirchen! Abgesehen von einem Modell in der Mitte eines Kreisverkehrs, gibt es auf Bornholm vier davon. Mit Hilfe von google und vor allem natürlicher Intelligenz sind die vier Rundkirchen schnell zu einer Runde über die Insel verbunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostsee - Bornholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Olsker - St. Ols Kirke, Østerlars Kirke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            - m / - m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            - km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           St. Ols Kirke
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In nur 15 Minuten ist die erste Rundkirche am Ortsrand von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Olsker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schnell erreicht. Noch kann sich die Sonne nicht durchsetzen, daher gehe ich zunächst hinein. Viel kann man nicht erwarten. Das Interior ist schlicht, wie in so vielen Kirchen des hohen Nordens. Und wenn man es genau nimmt, dann bräuchte ein Gott eigentlich kein Haus. Aber was weiß ich schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Konzept der Rundkirche selbst mag sich mir auch nicht erschließen. Nicht alle Zuschauer können auf die Bühne schauen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sonne scheint durchs Fenster. Es ist an der Zeit hinauszugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich versuche und über mit dem Shift-Objektiv. Eine Rundkirche weist jedoch naturgemäß nur wenige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verticals
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf. Der durch shift zu erreichende Effekt zeigt nicht die erwünschte Wirkung. Viel schlimmer, wenn sich der Dachkegel nicht exakt in der Bildmitte befindet, dann hinterlässt das Dach den Eindruck einer schief sitzenden Mütze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Østerlars Kirke
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Fahrt nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Østerlars
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dauert schon ein wenig länger. Als ich an der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Østerlars Kirke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eintreffe, erkenne ich sofort die Touristenfalle: Ausflugslokal, Busparkplatz, Toilettenhäuschen. Da rollt auch schon der erste Bus mit deutschen Senioren an. Der Eintritt in die Kirche kostet Geld. Eine etwas einfach gestricke junge Frau mit Nasenring und Zipfelmütze spricht Englisch mit den deutschen Touris. Als ich an die Reihe komme spricht sie mich jedoch sofort im typisch dänischen Nuschel an. Ob dieser gelungenen Integration fühle ich mich zunächst geehrt, aber was zum Teufel bedeutet 'die Turmseile in den Glocken sind verschlossen'? In Englisch ergibt das dann mehr Sinn! Der Glockenturm ist wegen der Erneuerung der Seile heute gespeert. Ich bezahle und bin unzufrieden. Hier gibt es ja noch weniger zu sehen als in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           St. Ols Kirke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bus fährt ab und ich genieße einen kurzen Moment der Ruhe. Aber der nächste Bus rauscht schon auf den Parkplatz. Dieses Mal sind es dänische Teenager im Alter zwischen Akne und noch nicht vollendetem Gehirnumbau. Die Leherin versammelt alle direkt hinter meinem Auto, so dass ich nicht einmal ausparken kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich beschließe, dass sich hier der Kreis der vier Rundkichen für mich schließt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Advent im September, das muss für heute genügen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 18:26:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/zu-bornholms-bethaeusern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bornholm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX50226_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Um Bornholms Bergsee</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/um-bornholms-bergsee</link>
      <description>Heute ist der Wurm drin. Bornholm zeigt sich von einer unerwartet nassen Seite. Nach einer schon viel zu lang andauernden Mittagspause will ich unbedingt nocheinmal raus vor die Tür. Am liebsten nochmal zum Leuchtturm und zum Hammer Sø. Um 14:00 Uhr breche ich endlich auf ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 3 - Eine stürmische Nachmittagswanderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute ist der Wurm drin. Bornholm zeigt sich von einer unerwartet nassen Seite. Nach einer schon viel zu lang andauernden Mittagspause will ich unbedingt nocheinmal raus vor die Tür. Am liebsten nochmal zum Leuchtturm und zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hammer Sø. Um 14:00 Uhr breche ich endlich auf ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostsee - Bornholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hammeren Fyr, Krystals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           øen, Hammer Sø
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allinge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            115 m / 115 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            5,6 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           02h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fehlstart und Neustart
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur zwei Straßen weiter - in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allinge
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist das nicht besonders weit - fängt es wieder an zu tröpfeln. Binnen 60 Sekunden wird daraus ein Sturzbach. Ich verstaue die Fotoapparate und stelle mich an einer stählernen Feuerschutztreppe unter. Als es blitzt lasse ich diese sofort los.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Stunde und drei Espresso später ist alles wieder trocken. Ein neuer Versuch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hammeren Fyr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Leuchtturmwärter darf auf keinen Fall adipös sein. Zuerst ist die Treppe noch ganz geräumig, dann wird sie immer schmäler. Zuletzt wartet eine enge Wendeltreppe die keinerlei Gegenverkehr erlaubt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die kleine Kammer unter der großen Lampe wäre für mich genau der richtige Platz. Hier hätte der Wolf seine Ruhe. Einsam ist hingegen der Wolf unter tausend Schafen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           zurück und um den
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hammer Sø
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bornholm überrascht einen immer wieder. Immer wenn man denkt, dass ein paar Meter und ein ein wenig anders gelagerter Weg doch keinen Unterschied machen, dann entdeckt man wieder etwas neues.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der neue Blick auf Hammershus ist unbezahlbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Opals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ø schimmert grün, was auch sonst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei starkem Wind schlägt der Hammer Sø Wellen wie die Ostsee bei Sturm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bornholms Wälder sind dicht und grün. Gleich kommen bestimmt Stanley und Livingstone ums Eck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin hier genau richtig!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 09:35:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/um-bornholms-bergsee</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Klettern,Bornholm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT035807_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergsteigen auf Bornholm</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergsteigen-auf-bornholm</link>
      <description>Bouldern kann man nur durch eine Sache steigern: Klettern. Deshalb geht es heute in den alten Granitsteinbruch von Vang. Die Klippen dort tragen z.B. so vielsagende Namen wie Nevada. Also auf in die Wüste, bevor vielleicht der nächste Regen kommt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 3 - Klettern im Steinbruch von Vang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bouldern kann man nur durch eine Sache steigern: Klettern. Deshalb geht es heute in den alten Granitsteinbruch von Vang. Die Klippen dort tragen z.B. so vielsagende Namen wie Nevada. Also auf in die Wüste, bevor vielleicht der nächste Regen kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostsee - Bornholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2        Klettern UIAA: bis V-         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            154 m / 154 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            6,6 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h52m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Zustieg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laut Wetterbericht soll es heute Vormittag zwar bewölkt sein, aber Niederschlag wäre erst am Nachmittag zu erwarten. Deshalb lasse ich mir auch viel Zeit, als ich heute mit dem schweren Kletterrucksack in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufbreche. Die Felsen laufen schließlich nicht weg, vielleicht jedoch die schönen Fotomotive.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der alte Anleger, von dem aus sie früher die Granitplatten verschifft haben, ist eine reiche Quelle an spannenden Fotomotiven. Irgendwie unterschätzt man jedoch schnell einmal, wie groß so eine Anlage sein kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die zweieinhalb Kilometer verplempere ich fast eine Stunde. Hoffentlich werde ich das nicht später noch bereuen ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Endlich Klettern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zuvor ausgesuchte Kletterfelsen ist schnell gefunden. An einem Fixseil kann man schnell hinauf und von dort an den Ankern abseilen. Eine top rope Sicherung ist schnell aufgebaut. Nur den über dreißig Jahre alten Jümar sollte ich vlt. doch bald aussondern. Mit Traxion und Tibloc funktioniert es doch auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach mehreren Routen bis V- und in bestem Fels, hänge ich oben die Selbstsicherung ein und schaue mich um. Zwei 4c-Routen sind noch übrig. Rechts die furchtbare Reibungsplatte und ganz links der Überhang. Noch bevor ich mich zwischen Pest oder Cholera entscheiden kann, beginnt es ganz plötzlich zu regnen. Nun kann ich auch noch Rückzug üben ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           zurück im Regen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So richtig trocken will das Wetter nun gar nicht mehr werden. Nach einer halben Stunde verliere ich die Geduld auf trockenen Fels zu warten. Ich freue mich über die immerhin schönen 90 Minuten am Seil und überlege, ob man in dem Schietwetter nicht besser ein paar stimmungsvolle Fotos macht. Der Steinbruch und auch Vang haben ja so einiges zu bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst ganz zum Schluss finde ich heraus, dass sich das Fuji-NPL-Rezept auch hervorragend für bedeckten Himmel eignet. Bisher habe ich es eher bei Kunstlicht eingesetzt. Das LOMO-Rezept ist auch nicht schlecht, wenn man den Mut hat, bewusst überzubelichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 09:35:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergsteigen-auf-bornholm</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Klettern,Bornholm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX50072_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bouldern auf Bornholm</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bouldern-auf-bornholm</link>
      <description>Genau das ist es, was ich wollte. Ein Aufenthalt an der See, ohne dabei auf Bouldern und Klettern verzichten zu müssen. Als ich vor ein paar Monaten ein youtube-Video über die finnische Kletterin Anna Laitinen gesehen hatte, wie sie in der Nähe des Strandes auf einer Insel eine Sportkletteroute absolviert, da dachte...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 2 - der Auslöser für die Reise nach Bornholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau das ist es, was ich wollte. Ein Aufenthalt an der See, ohne dabei auf Bouldern und Klettern verzichten zu müssen. Als ich vor ein paar Monaten ein youtube-Video über die finnische Kletterin Anna Laitinen gesehen hatte, wie sie in der Nähe des Strandes auf einer Insel eine Sportkletteroute absolviert, da dachte ich schon, dass ich nun nach Finnland fahren muss. Im Abspann zum Viedeo stand dann aber 'gedreht auf Bornholm'. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostsee - Bornholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hammeren Fyr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stue, Liva og Laue Væggen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allinge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2        Klettern UIAA: ~4-5         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            230 m / 230 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            9,3 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h58m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der lange Weg zum Freiluftbouldern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigentlich muss ich ja nur eben mal von Allinge aus über die Hammer-Halbinsel zu den Bouldern am Westufer. Weil aber der Fotoapparat dabei ist, dauert der nur 2,7 km lange Weg für mich heute fast eine Stunde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf einer Lichtung äst ein Rehbpck. Ich komme bis auf sieben Meter an ihn heran. Der Griff zum Fotoapparat schreckt ihn dann jedoch auf. Er schaut mich an. 21, 22, 23, dann springt er davon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hammeren Fyr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der Leuchtturm auf dem Hammerkopf, sehe ich zum ersten Mal. Das muss natürlich im Bild festgehalten werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hammeren Fyr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist heute auch der Endpunkt eines Laufwettbewerbes.  Man sieht den Läufern die zahlreichen Anstiege, die Bornholm zu bieten hat, schon an. An der Strandlinie weisen weiße Linien auf Fels darauf hin, dass Läufer hier nach oben zum Leuchtturm abbiegen sollten. Ganz gut zu sehen, sind diese Markierungen jedoch nicht. Eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ziemlich gehetzt wirkende Läuferin spricht mich auf dänisch an. Scheinbar habe ich mich gut integriert. Ich verstehe kaum etwas von dem, was sie da brabbelt. Nur das Wort 'hvor' kann ich ausfiltern. Wo? Ich zeige auf die Pfeile am Boden und nach oben. Sie bedankt sich mit einem geschrienen 'Tak'. Das trifft mich wie eine Kugel mitten zwischen die Augen. Ein weiche Sprache ist das Dänische ganz gewiss nicht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Endlich Bouldern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inspiration finde ich im Vorfeld der Reise auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thecrag.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           thecrag.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Vor Ort lerne ich dann aber schnell, dass das Internet und die Wirklichkeit nur zwei Seiten verschiedener Medaillen sind. Unklar ist mir z.B., ob die Schwierigkeitsangaben nun der franz. Skala entsprechen oder doch der Fontainebleau-Metrik. Eigentlich stimmt hier aber gar nix von beidem. Defensiv ausgesuchte 3er sind unmöglich für mich, aber mit 4b bewertete Risse kann ich locker klettern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sand im Getriebe oder am Kletterschuh. Sand bleibt hartnäckig an der Reibungsklettersohle haften. Selbst auf Bornholms wunderbar griffigen Granit kommt es zumindest am Beginn eines Boulders immer wieder zu kleinen, unfreiwilligen Ausrutschern. Ein Himmelreich für einen Lappen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein geliehenes Crashpad habe ich dabei, nur lässt es sich oft nicht gut einset-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zen. Ein Einstieg liegt da beispielsweise in einem engen Kamin. Das Pad passt nur hochkant hinein. Ein Quergang ist 6 Meter lang, aber mit dem Pad lässen sich nur max. 3 m absichern. Aber gemeesen am Spaß den man beim Freiluftbouldern an der See haben kann sind das alles nur Luxusprobleme. Eineinhalb Stunden lang klettere ich mir die Seele aus dem Leib. Dann ist leider das Trinkwasser aus. Ansonsten wäre ich hier möglicherweise noch bis zum Sonnenuntergang geblieben...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hammer Sø und Opalsø
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einfach zurück zur Unterkunft und sich über den schönen Tag freuen, das schaffe ich einfach nicht. An
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allinges
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Strand angekommen biege doch noch eben zu den beiden Seen dieser Gegend ab:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hammer Sø
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Opalsø.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als dann ein Fischotter nur wenige Meter vor meinen Füßen vom Wald in den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hammer Sø
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wechselt, weiß ich, dass dieser Abstecher sich lohnen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hammer Sø
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist Dänemarks einziger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           B
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ergsee, ca. 650 m lang, ca. 150 m breit und immerhin 13 m tief.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Opalsø
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist hingegen menschlichen Ursprungs. Bis 1970 war das Gebiet ein Granitsteinbruch. Heute hat sich das Loch mit Wasser gefüllt und die umliegenden Klippen sind ein Paradies für Kletterer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das letzte Foto wurde hier und in diesem Urlaub auf Bornholm ganz bestimmt noch nicht geschossen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 18:42:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bouldern-auf-bornholm</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bornholm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX59970_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bornholms Bergspitze</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bornholms-bergspitze</link>
      <description>Damit Bouldern im Freien Spaß macht, muss die Temperatur zunehmen. Bis dahin fülle ich die Zeit mit einer kleinen Bergtour auf Bornholms höchsten Gipfel aus. Die Besteigung des Rytterknægten lässt sich auch ganz praktisch mit einem Besuch im Ekkodal verbinden. Mal hören, was das Echo heute zu sagen hat...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 2 - mit Echo auf den höchsten Berg der Insel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit Bouldern im Freien Spaß macht, muss die Temperatur zunehmen. Bis dahin fülle ich die Zeit mit einer kleinen Bergtour auf Bornholms höchsten Gipfel aus. Die Besteigung des Rytterknægten lässt sich auch ganz praktisch mit einem Besuch im Ekkodal verbinden. Mal hören, was das Echo heute zu sagen hat...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostsee - Bornholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rytterknægten 162m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ekkodal, Jægerhuset
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz am Ende des Ekkodalsvejen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2        Klettern UIAA: -/-         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            184 m / 184 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            7,6 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h10m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Durchs Ekkodal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wanderung beginnt mit Sonnenschein. Dann aber zieht morgendlicher Hochnebel auf. Die Pro-Image-Simulation quittiert das mit einem Magentastich der Fotos. Da werde ich später noch ganz schön nacharbeiten müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Funktionsprinzip des Ekkodals ist schnell ergründet. Und weil ich noch ganz allein bin kann ich mit mir und meinem Echo Selbstgespräche führen. Allerdings fehlt diesem Gespräch der Dialog. Das Echo plappert mir einfach nur alles nach. Ich brauche doch Antworten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Echo mit Übersetzungsfunktion, das wäre mal eine touristische Sehens- bzw. Hörenswürdigkeit!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufstieg zum Rytterkængten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rytter ist ein Reiter. Das Knægten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein Kind. Reiterkind? Was für ein Blödsinn! Ich werde mit der Sprache einfach nicht warm.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da steht er dann, der Turm. Der war schnell zu klein und wurde wieder von den umstehenden Bäumen überragt. Sie haben ihm dann einen Aufsatz aus Stahl verpasst. Als der Stahl rostig wurde hat man den Aufsatz wieder abgebaut und nicht erneuert. Oben auf der Aussichtsplattform angekommen verstehe ich, warum es keine neue Verlängerung des Turms gibt. Die militärischen Anlagen auf dem Berg könnten von zuviel Metall gestört werden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So war ich nun auf dem höchsten Punkt Bornholms, aber ein richtiges Hochgefühl will nicht aufkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Noch zwei Mal durchs Ekkodal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück zum Ekkodal und der Oberkante des steilen Trogtals. Der (gelb markierte) Weg ist hier recht anspruchsvoll. Manchmal braucht man die Hände. Die kleinen Markierungen kann man gut übersehen und plötzlich steht man vor einem Abgrund. Bevor ich einen Schritt weiter bin gehe ich lieber wieder zurück. Im Wald ist es ja auch ganz schön. Es lohnt sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger lohnt sich hingegen die Jägergrotte. Das ist der Rede nicht wert. Der nahe Wasserfall ist heute auch ausgeschaltet. Das gibt Punktabzug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit für die Rückfahrt nach Allinge. Ich will heute schließlich noch zum Bouldern auf Bornholm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 16:05:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bornholms-bergspitze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bornholm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX59920_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwandern auf Bornholm</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwandern-auf-bornholm</link>
      <description>Meine erste Wanderung über Bornholm holt weit nach Süden aus. Auf jeden Fall möchte ich dabei die Burgruine Hammershus besuchen und noch so einige andere Sehenswürdigkeiten mitnehmen. Ein Spaziergang wird das nicht. Wandern auf Bornholm bedeutet ein stetes Auf und Ab auf z.T. sehr ruppigen Wegen, die nicht immer ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 1 - zweimal Hammershus und zurück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine erste Wanderung über Bornholm holt weit nach Süden aus. Auf jeden Fall möchte ich dabei die Burgruine Hammershus besuchen und noch so einige andere Sehenswürdigkeiten mitnehmen. Ein Spaziergang wird das nicht. Wandern auf Bornholm bedeutet ein stetes Auf und Ab auf z.T. sehr ruppigen Wegen, die nicht immer ganz offensichtlich erscheinen. Bornholm ist keine flache Insel. Wandern wird hier schnell zu Bergwandern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostsee - Bornholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moseløkken Stenbrud, Hammershus, Slotslyngen, Vang, Salomons Kapel, Hamerodde Fyr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allinge-Sandvig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3        Klettern UIAA: II         Klettersteig: A         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            522 m / 522 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            20,6 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           09h05m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Luxusstart von der Haustüre
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Wanderung direkt an der Haustüre beginnen zu können, ist für mich ein unbezahlbarer Luxus. Man trinkt den Kaffee aus, stellt die Tasse in die Spüle, schnappt sich den Rucksack und Fotoapparat, steckt schnell noch einen Apfel ein und steigt unmittelbar in die Wanderschuhe. Nachdem dann die Tür von außen zugezogen ist, geht die Tour sofort los. Keine lästige Anfahrt mit dem Auto, keine Parkplatzsuche, kein Stau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur fünf Minuten später habe ich Allinge nach zweimal Abbiegen bereits verlassen und ich wandere an einer Hecke entlang über eine Wiese. Die aufgehende Ostseesonne taucht die Landschaft in goldenes Licht. So fühlt es sich also an, glücklich zu sein. Vor lauter Glück hätte ich fast den Abzweig in die Wiese verpasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rehe äsen auf der Wiese und überlegen sehr lange, ob sie vor mir flüchten müssen. Die halbherzige Flucht endet auf der anderen Seite der Hecke. Wir sehen uns wieder!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Zentrum eines offengelassenen Steinbruchs überrascht mit einem grünen See mitten im Wald. Alles hier, die kleinen Sehenswürdigkeiten, die vom Laub bedeckten Wanderwege, erscheint so unberührt und friedlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann trete ich auf eine weite Lichtung hinaus. Hier sollen sich drei Wege kreuzen. Ich habe jedoch schon Mühe auf meinem zu bleiben. Die Spuren verlieren sich im Gras der flachen Kuppe. Dann eine Hinweistafel. Darin geht es jedoch nur um den geologischen Hintergrund dieser Landschaft. An einigen Stellen durchdringt Fels die Grasnarbe. Als sich nach der letzten Eiszeit die Gletscher zurückgezogen haben, konnte sich nicht genügend Erdreich ansammeln. Hier hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bornholm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine "Halbglatze" bekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während ich noch darüber nachdenke, ob sich ein Gla
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           t
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ziologe mit Haarausfall befasst, steige ich fast unmerklich in einen Wald hinab. Ein großer grauer Fleck taucht auf dem Navigationsgerät auf. Was soll das sein. Ich biege nach links ab, weil ich mir das ansehen muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moseløkken Stenbrud
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich unternehme einen Abstecher in den Wald, um mir den grauen Fleck genauer anzuschauen. Aha, ein Steinbruch. Zahlreiche Bohrhaken im Fels verraten, dass hier auch geklettert wird. Wie hypnotisiert folge ich einem kurzen Klettersteig (A) hinab in die Grube. Es handelt sich um den Zustieg zu den zahlreichen, eingerichteten Kletterouten. Das Drahtseil endet und es muss richtig geklettert werden (II). Leider ist das eine Sackgasse. Ich hatte gehofft durch den Steinbruch weiterzukommen, muss das Ganze aber nun zurückklettern. Warum ist das aufwärts nur immer anstrengender als abwärts?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mitten durch die Mauer zieht sich ein Pfeiler vom Boden bis in den Himmel. Die Wand ist glatt, als wäre sie mit dem Käsemesser abgeschnitten worden.  Spaßvögel nennen diese Formation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           El Kaptajnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während ich das große Grau auf der Karte umlaufe, lerne ich, dass es sich hierbei auch um eine Art Museum handelt. Für ein paar Kronen kann man hier parken und das Hauptgebäude besichtigen. Ein Parkplatz für die Kletterer ist dagegen kostenlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann endet die Zivilisation auch schon wieder. Irgendwo hat die letzte Eiszeit einen namenlosen See hinterlassen. Der Wald erscheint wieder unberührt. Die Wege verschwinden unter Laub. Doch gelange ich zu einem Trafohäuschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Burgruine Hammershus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter dem Trafohäuschen findet sich eine asphaltierte Straße und an deren Ende ein großer Parkplatz. Ein Schild weist den Weg zum Besucherzentrum. So früh am Morgen ist hier jedoch noch nichts los. Ich schlendere weiter und plötzlich steht die gewaltige Burg vor mir. Sofort wechsle ich in den Fotografenmodus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich probiere es zunächst in Farbe, aber erst als ich zu Schwarzweiß wechsle, gefällt mir, was ich im Kamerasucher sehe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So früh am Morgen ist es hier noch menschenleer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur die Geräusche der Brandung und des Windes dringen an mein Ohr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hammershus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erstreckt sich auf der Klippe über der Ostsee wie ein aus dem Himmel gefallenes Überbleibsel einer früheren Apokalypse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...und der Mahlstrom der Zeit nimmt alles in sich auf und hinterlässt nichts als Entropie...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Paradisdalen, Heidelandschaft, Vang und das Meer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erst ein Viertel der geplanten Runde ist geschafft und ich habe schon so viel erlebt und gesehen. Ich müsste eigentlich mehr Tempo machen. Noch völlig geflasht von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hammershus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            übersehe ich zunächst die wunderbare Schönheit des Tales, durch das ich mich bewege. Ich muss umkehren und nochmal von vorne beginnen. Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Paradisdalen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat es verdient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiter durch den Wald. Es ist ganz schön finster unter dem dichten Blätterdach. Als ich auf eine Lichtung trete, stellt sich so etwas wie Erleichterung ein. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Slotslyngen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Schloss-Heide) liegt vor mir. Im Norden reicht der Blick bis zur schwedischen Landmasse. Im leichten Auf und Ab geht es mehr abwärts auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vang
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu. Der Anleger des ehemaligen Granitsteinbruchs ragt wie ein Fragezeichen in die Ostsee hinaus. Vang werde ich heute jedoch nicht ganz erreichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorher leitet nämlich eine Holztreppe steil hinab zum Strand. Laut Karte müsste ich nun nur noch einem Weg immer an der Strandlinie entlang nach Norden folgen. Den Weg gibt es jedoch nur auf der Karte. Die Realität besteht aus großen, runden Steinen, die zwischen der Ostsee auf der linken Seite und dem Steilufer auf der rechten Seite nur ein schmales Band für mühsames Fortkommen übrig lassen (T3). Als vor mir nur noch steile Felsklippen aufragen, finde ich glücklicherweise eine schmale, unscheinbare Pfadspur, die wieder noch oben, auf einen richtigen Wanderweg führt. Andere Wanderer! Hier kann ich also nicht so falsch unterwegs sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hinter einer Wegbiegung auf einer Lichtung fällt der Blick wieder auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hammershus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wieder folgt ein Abstieg. Und wieder geht es bergauf. Langsam überkommen mich Müdigkeit und Hunger. Über mir trohnt Hammershus auf dem Berghügel. Eine feuerrote Libelle treibt mich an und sagt fortwährend: "Komm und folge mir! Es ist nicht mehr so weit." Na, die hat ja auch gut fliegen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hammershus, die Zweite
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich kann ich auch die zweite Kamera, die mit dem Shift-Objektiv, aus dem Rücksack holen.  Das Fotografieren wird aber nun um die Mittagszeit deutlich schwieriger. Nicht etwa, weil das harsche Licht ungünstig wäre, sondern weil so viele Leute in völlig bunten Klamotten durch die Szene laufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwarzweiß passt zum Motiv und zum Licht. Die paar Versuche in Farbe sind der Rede nicht wert. Wie sehr mir nun aber die Kraft ausgeht, bemerke ich, als ich versuche die Kamera waagerecht mit der Dosenlibelle auszurichten. Immer wenn die Blase das Zentrum des Kringels durchwandert, drücke ich auf den Auslöser. Aber allein der Druck auf den Auslöser bringt schon wieder alles aus der Waage. Hätte ich doch nur das Stativ dabei, dann müsste ich das auch noch den ganzen Tag durch die Gegend schleppen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Salomons Kapel und Hammerodde Fyr - ein müder Schlussspurt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin nun wirklich gespannt, wie viele Höhenmeter heute Abend auf dieser Bergwanderung zusammengekommen sein werden. Von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hammershus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus geht es natürlich zuerst wieder nach unten, weiter nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hammerhavn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und dann wieder, wie sollte es auch anders sein, aufwärts, um die steilen Klippen auf der Landseite zu umgehen. Auf der Wasserseite würde ich das heute eh nicht mehr schaffen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der Apfel von heute Morgen ist schon lange gegessen. Zu meinem Glück ernährt Bornholm jedoch seine Bewohner und Besucher. Ich futtere Brombeeren und zahlreiche wilde Äpfel. Von den Wacholderbeeren lasse ich jedoch die Finger. Sieht zwar aus wie Blaubeeren, macht aber - soweit mir bekannt - roh verzehrt Bauchschmerzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Salomons Kapel taucht recht unvermittelt vor mir auf. Meinem fotografischen Ich fällt aber heute nicht mehr besonders viel dazu ein. Kormorane sonnen sich auf den Felsen der Küstenlinie. Ich bin bereits zu müde, um mich geschickt anzupirschen. So richtig nahe kann ich ihnen nicht kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbst der schöne Leuchtturm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hammerodde Fyr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann bei mir kaum noch Begeisterung wecken. Hierher muss ich an einem anderen Tag zurückkehren. Meine Gedanken kreisen nur noch darum, ob ich mir heute Bratwürste oder Nudeln oder vielleicht beides zum Essen mache.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach 20 km und etwas mehr als 500 Hm endet meine Bornholmer Bergwanderung müde und glücklich wieder am Ausgangspunkt in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allinge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich das Apartment betrete, biege ich sofort nach links auf die Toilette ab. Ich mache es mir gerade so richtig gemütlich, da erhellt ein Blitz begleitet von sofortigem Donner die Nasszelle. Das Licht fällt kurz aus. Ein Platzregen entlädt sich tosend vor dem Fenster. Manchmal kann Glück eine ganz schon knappe Angelegenheit sein...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 08:37:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwandern-auf-bornholm</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bornholm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX59809_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bootsfahrt nach Bornholm</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bootfahrt-nach-bornholm</link>
      <description>Alleine der Titel dieses Tagebucheintrages verrät schon, dass der Zing dieses Mal nicht in den Bergen Urlaub macht. Doch der Schein trügt. Bornholm habe ich mir nicht ausgesucht, um meinen Urlaub am Strand zu verbringen. Von Bornholm verspreche ich mir viele schöne Erlebnisse, die mit 'B' beginnen: Bergwandern, ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 0 - Die lange Anreise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alleine der Titel dieses Tagebucheintrages verrät schon, dass der Zing dieses Mal nicht in den Bergen Urlaub macht. Doch der Schein trügt. Bornholm habe ich mir nicht ausgesucht, um meinen Urlaub am Strand zu verbringen. Von Bornholm verspreche ich mir viele schöne Erlebnisse, die mit '
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           B
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ' beginnen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           B
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ergwandern,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           B
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ergsteigen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           B
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ouldern,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           B
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ilder machen, Fisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           b
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            rötchen essen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           B
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lödsinn verzapfen u.v.m. Doch am Anfang steht eine Bootfahrt, um auf die Ostseeinsel mit '
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           B
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ' zu gelangen ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostsee - Bornholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allinge-Sandvig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1        Klettern UIAA: -/-         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            33 m / 33 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            2,3 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           01h03m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Fähre startet in Sassnitz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Strecke von Zuhause bis zum Fähranleger ist 960 km lang und bis spätestens 11:20 Uhr muss man den Karren auf die Fähre gewuchtet haben. Natürlich hätte ich heute um Mitternacht losfahren können, um rechtzeitg am Anleger zu stehen. Das hätte aber sehr knapp ausgehen können!  Daher bin ich gestern schon zunächst nach Stralsund angereist. Man war diese Fahrt öde. Hinter Berlin und bis Stralsund wird es dann auch richtig anstregend. Es gibt viel Gegend und auf der Piste ist kaum etwas los. Ich bin mir nicht einmal sicher, dass ich diese Strecke im vollständigen Wachzustand zurückgelegt habe. Da war sicher die eine oder andere Episode mit Sekunden- oder gar Minutenschlaf dabei...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dafür bin ich heute topfit, starte früh vom Hotel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apfelblüte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und tanke in Stralsund noch billig den Tank voll, bevor es über die eindrucksvolle Rügenbrücke mit ihren 2.830 m Länge weiter nach Sassnitz geht. Und nun habe ich noch dreieinhalb Stunden Zeit, bevor ich zum Fährhafen Mukran muss...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut, der Supermarktkomplex in einer Plattenbausiedlung ist der erste Anlaufpunkt, um noch Verpflegung und Wasser vor der Überfahrt zu bunkern. Vielleicht ist ja auf der Insel alles viel teurer!  Und jetzt habe ich immer noch zweieinhalb Stunden Zeit übrig. Was tun? Ich schaue mir Sassnitz an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Direkt am Hafen finde ich einen Parkplatz, auf dem man mit Parkscheibe 30 Minuten kostenlos parken kann. Für mehr Zeit müsste ich weiter zu Fuß gehen. Eilig schnappe ich mir die Kamera und eile auf die Uferpromenade zu. Der Straßenbelag wechselt urplötzlich von Kopfsteinpflaster über einen schmalen Streifen Waschbetonplatten zu Holzbohlen. Nassen Holzbohlen! Mir zieht es zunächst einen Fuß weg, dann den anderen. Ich liege waagerecht in der Luft. Wie in Zeitlupe muss ich erleben, dass die 'Dicke Bertha', mein geliebter Fotoapparat, zunächst mit einer Gehäuseecke auf den Holzbohlen einschlägt, nocheinmal elastisch zurückfedert und dann endlich auf dem nassen Boden liegen bleibt. Ein Passant fragt, ob ich Hilfe benötige. Ich prüfe jedoch zuerst, ob die Kamera noch funktioniert. Kein Kratzer, keine Delle, nichts abgebrochen. Einschalten geht auch noch. Der AF stellt scharf. Ich bin beruhigt und bemerke erst jetzt, dass rechtsseitig Knie, Hüfte und Arm schmerzen. Zumindest kann ich weiterhumpeln und ich hoffe, dass sich unter der Kleidung nicht doch klaffende Wunden befinden, aus denen arterielles Blut pulsierend austritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach diesem Schrecken muss ich erstmal ein Foto machen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine halbe Stunde ist schnell herum, gerade wenn man sich seine Wunden auch noch mit der salzigen Zunge lecken muss. Ich eile so schnell es geht zurück zum Auto. Ich bin schon fünf Minuten drüber. Bei meinem Karma steht dort bestimmt die örtliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verkehrsraumüberwachungsfachangestellte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (m/w/d) mit dem gezückten Quittungsblock.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist nochmal gut gegangen. Jetzt aber schnell zum Fährhafen. Dort warten schon all die anderen Autos mit vorwiegend bayerischen Kfz-Kennzeichen, die genau solche Heißdüsen sind, wie ich. Die Schranken werden sich nämlich erst eine Stunde vor Ablegen der Fähre öffnen. Bis dahin verquatsche ich mit einigen andere Passagieren die Zeit. Ich lasse mir z.B. einen alten Motorrad-Oldtimer vorführen oder erfahre, wie es ist, um 23:00 Uhr in Erlangen zu starten, um rechtzeitg hier zu sein. Dass ich zum Bouldern nach Bornholm fahre, ruft bei den Leuten, mit denen ich nachher in einem Boot sitzen werde, lediglich verständnisloses Kopfschütteln hervor. Ein älteres Ossi-Ehepaar denkt hingegen eher an das französische Spiel mit den Kugeln...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schranken öffnen sich. Wenn man zu den Ersten gehört wird man auf der Spur 'Bana 1' einsortiert. Die vor mir einfahrenden Fahrzeugführer (m/w/d) können schon weiterzählen und wollen nicht auf die 'Bana 1'. Und so ergattere ich tatsächlich die Poleposition.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nächsten 55 Minuten führe ich ein sehr spannendes Gespräch mit einem Münchner, der mit einem Carsharing-Fahrzeug der MVG angereist ist! Während des Gespräches fällt meinem Gegenüber auf, dass ich sämtliche Bewegungen am Boden und in der Luft wahrnehme. Das Objekt wird aus dem Augenwinkel betrachtet und dann nach potenzieller Gefahr beurteilt. Ist mir nie so aufgefallen, aber er hat Recht. Das muss so ein Überbleibsel aus meiner olivgrünen Vergangenheit sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann geht plötzlich alles sehr schnell. Autos kommen uns entgegen. Auf den Bana 1-6 werden erste Triebwerke gestartet. Ordner mit gelben Schutzwesten tauchen auf und winken uns der Reihe nach auf die Zufahrt zum Kai.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bootsfahrt nach Bornholm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben mancher Leute ist so langweilig, dass sie die Tagebucheinträge anderer leute im Internet lesen müssen. An der Spitze dieses Eisbergs tummeln sich diejenigen, die mir dann auch noch E-Mails schreiben: "Sehr geehrter Herr Zing, Sie wissen scheinbar nicht, dass eine Fähre kein Boot, sondern ein Schiff ist...".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch, weiß ich! Aber wisst ihr denn, wie man Boot und Schiff voneinander unterscheidet? Als sich bei der Ausfahrt aus dem Hafen der Aufbau der Fähre aus der Kurve nach außen legt, da wird klar, dass es sich um ein Schiff handeln muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ich kann übers Wasser gehen. Ich bin hier nur deshalb, weil ich irgendwie das Auto auf die Insel bringen muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bootfahrt mit dem Schiff vergeht wie im Flug vorbei an Rügens Kreidefelsen, vorbei an einer riesigen Offshore-Windenergieanlage und dann sieht man bereits Borholm am Horizont auftauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Drei Stunden sind schnell herum und die ersten 100 Bilder sind schon auf der Speicherkarte. Wir laufen bei strahlendem Sonnenschein in den Hafen von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rønne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein. Noch bevor die Fähre festgemacht wird, werden wir auf die unteren Decks zu den Autos gerufen. Alles geht nun sehr schnell vonstatten und ehe ich mich in eine Dänin vergucken könnte, fahre ich auch schon mit dem Auto durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rønne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , um vorbei an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hammershus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weiter nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allinge
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu gelangen. Dort werde ich Unterkunft beziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlüsselsafe klingt größer als er letztendlich ist. Da ist also der Schlüssel! Zunächst einmal muss ich alles einräumen und mein Verständnis von Sauberkeit und Reinheit im Ferienappartment herstellen. Der Wasserkoch wurde seit Jahrzehnten nicht entkalkt. Erstmal einen Tee! Und dann?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Naherkundung Allinge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Strand sind es zu Fuß nur fünf Minuten. Ein Spaziergang mit Fotoapparat tut mir nach dem vielen Sitzen der vergangenen beiden Tage sicher gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immer Hochsommer steppt hier in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allinge
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sicher der Bär. Nun aber, es ist Mitte September, wirkt der Ort eher verschlafen. Die Bordsteine sind schon hoch-geklappt und die meisten Hotels aufgekrempelt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allinge hat einen gewissen Charme. Ich verliebe mich sofort in den kleinen Ort an der Nordspitze von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bornholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich schon auf den nächsten Tag mitten in der Ostsee!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 08:22:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bootfahrt-nach-bornholm</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bornholm</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astrofotografie - totale MoFi am 07.09.2025</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-totale-mofi-am-07-09-2025</link>
      <description>Die letzte gut zu beobachtende totale Mondfinsternis liegt für mich nun auch schon sieben Jahre zurück. Das war im August 2018! Nun ist es wieder soweit und alle hoffen auf gutes Wetter.
Es ist jedoch besser drei Pläne in der Tasche zu haben.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist schleierhaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzte gut zu beobachtende totale Mondfinsternis liegt für mich nun auch schon sieben Jahre zurück. Das war im August 2018! Nun ist es wieder soweit und alle hoffen auf gutes Wetter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist jedoch besser, drei Pläne in der Tasche zu haben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.  Wenn es klar sein wird, dann fahre ich mit dem MAK und der Z5 raus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. Wenn die Durchsicht durch Wolken behindert wird, dann schaue ich mir das,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
               was vom Spektakel übrig bleibt, mit Kamera und Tele vom Balkon aus an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Wenn es gar nichts zu sehen gibt, mache ich mir Pizza.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM XF 70-300mm f/4.0-5.6 R LM OIS WR @ 300mm/5.6 = 53mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20 @ ISO400 - 3200
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           azimutale Aufstellung auf Fotostativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/- lights á -/-        -/- darks á -/-         -/- flats          -/- biases
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mond
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CaptureOne, Photoshop
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits zum Sonnenuntergang wird klar, dass sich der Transport eines größeren Teleskops vor die Grenzen des Dorfes nicht lohnen wird. Die hohen Schichtwolken liefern ein farbenprächtiges Spiel ab und gleichzeitig sind sie der "Sargnagel" der Durchsicht. Den bereits bei seinem Aufgang total verfinsterten Vollmond wird man hinter diesem Wolkenvorhang kaum ausmachen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dokumentarreihe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Reihe ist mit dem Anspruch entstanden, den Verlauf der Mondfinsternis möglichst so darzustellen, wie er sich einem Betrachter mit bloßem Auge oder einfachem Fernglas darstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Aufnahme sind JPEGs sooc und ohne weiteren crop. Das 70-300-Zoom von FUJI ist für solche einfachen Astrofotografie-aufgaben sher gut geeignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die überbelichtete Bildreihe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich brennen einige Bildteile bei Überbelichtung aus und enthalten keine weitere Information. Dafür erhält man aber einen Einblick in die "Schattenwelt" des noch verfinsterten Teil des Mondes. Der Einfluss der hohen Wolkenschichten wird ebenfalls deutlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausschnittvergrößerung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuletzt wollte ich noch ausprobieren, welche Ausschnittver-größerung mit dem 70-300-Zoom möglich ist, ohne dass es peinlich wird. Immerhin sind Ausschnitte möglich, die einer Verdopplung der Brennweite entsprechen. Damit kommt man auf f
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eff
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            = 600mm, die an einem Vollformatsensor eine Äquivalent-brennweite von 900 mm bedeuten. Das alles bei 2" Öffnung. Braucht man da noch ein Fernrohr...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 13:00:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-totale-mofi-am-07-09-2025</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT202577_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astrofotografie - M27, Hantelnebel</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-m27-hantelnebel</link>
      <description>Die Halterung zur Befestigung des kleinen Nachführrefraktors liegt bereits seit einigen Tagen herum. Es ist Sonntagabend und die Wetterbedingungen sind optimal für einen neuen Versuch. Das muss sein, auch wenn es morgen wieder früh aus den Federn geht und eine anstrengende Arbeitswoche ansteht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als ein Versuch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Halterung zur Befestigung des kleinen Nachführrefraktors liegt bereits seit einigen Tagen herum. Es ist Sonntagabend und die Wetterbedingungen sind optimal für einen neuen Versuch. Das muss sein, auch wenn es morgen wieder früh aus den Federn geht und eine anstrengende Arbeitswoche ansteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Celestron EHD800 203mm/2030mm + 0,7-fach Reducer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EOS 750Da @ ISO800
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Celestron AVX
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LACERTA MGEN2 an FH60/420 + 3-fach Barlow
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 lights á 60s        -/- darks á -/-         -/- flats          -/- biases
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M27 - Hantelnebel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fitswork, CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Mal treffe ich Polaris mit dem Polsucher sofort. Die Aufstellung des Teleskops verläuft reibungslos. Anspruchsvoll wird es erst, als das Nachführteleskop zusammen mit dem Autoguider angeschlossen und inbetriebgenommen wird. Zusammen mit der 3-fach Barlowlinse bringt es der kleine Fraunhofer-Refraktor auf immerhin 1.260 mm Gesamtbrennweite. Da wird es schon schwierig einen Leitstern zu finden. Glücklicherweise erlauben die Rändelschrauben an den Tubusringen eine feinfühlige Verstellung der Teleskopachse. Ein Leitstern in der Nähe von M27 ist schnell gefunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die erste Kalibrierung des MGEN2 liefert nur 77% Orthogonalität. Vor lauter Scchreck unterbreche ich unachtsam die Stromversorgung des Autoguiders. Nochmal von vorne. Die nächste Kalibrierung liefert dann auch 99%. Ein Traumergebnis. Eine erste Testaufnahme von M27 mit 30 Sekunden Belichtungszeit liefert kreisrunde Sternabbildungen. Beim nächsten Versuch mit 60 Sekunden Belichtungszeit sind die Sterne jedoch schon wieder länglich deformiert. Möglicherweise ist der Autoguider nicht schnell genug. Ich erhöhe die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            agressivness
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in R.A. von 70% auf 80%. Das funktioniert besser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach nur 15
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lights
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit je 60 Sekunden Belichtungszeit bin ich fertig und baue ab. Keine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           darks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , keine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           flats
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , keine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           biases
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ! Der Rest wird am Computer erledigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einzelne Frames der Rohbilder zeigen noch immer längliche Sternabbildungen. Bei nächsten Mal werde ich die Korrekturgeschwindigkeit in R.A. von 0,5-fach auf 0,75-fach steigern. Mal schauen, ob man so dem schnellen "Ausbüchsen" der Optik besser entgegenwirken kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 15 Einzelbilder werden mit Fitswork in der Methode delta-sigma addiert. Bei so wenigen Aufnahmen ist der Rechenzeitbedarf von insgesamt 5 Minuten dafür hinnehmbar. Der Rest ist Bildbearbeitung in CaptureOne. Das Ergebnis gibt Anlass zur Hoffnung. Schon träume ich von den nächsten Fotozielen mit "langer" Brennweite: der Ringnebel in der Leier (M57), der Krebsnebel im Stier (M1) oder der Pferdekopfnebel im Orion...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 15:30:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-m27-hantelnebel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/M27_sigma_3k2k_auto_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Diese Farben kann man sich nicht ausdenken!</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/diese-farben-kann-man-sich-nicht-ausdenken</link>
      <description>Die Sonne geht zwar jeden Tag einmal unter , aber selten liefert sie ein solches Spektakel ab. Ich sehe die Bilder durch den Sucher, auf dem LCD und später am Monitor. Immer wieder komme ich zu der Schlussfolgerung, dass sich auch der begabteste Künstler solche Farben nicht ausdenken könnte.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           endlich Sonnenuntergang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Sonne geht zwar jeden Tag einmal unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , aber selten liefert sie ein solches Spektakel ab. Ich sehe die Bilder durch den Sucher, auf dem LCD und später am Monitor. Immer wieder komme ich zu der Schlussfolgerung, dass sich auch der begabteste Künstler solche Farben nicht ausdenken könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD 50mm/1,7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VELVIA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TIFFEN BLACK PROMIST 1/4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solche Sonnenuntergangsmomente fehlten diesem Jahr bisher. Und eigentlich hätte auch dieser Tag das nicht erwarten lassen. Es war grau, kalt und die Sonne kaum zu sehen. Tja, und dann schaut man aus dem Fenster. Wo ist der nächste Fotoapparat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 15:02:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/diese-farben-kann-man-sich-nicht-ausdenken</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_6011_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour - Ostgrat Hinteres Sonnwendjoch</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-ostgrat-hinteres-sonnwendjoch</link>
      <description>Das war Pech, dass in diesem Sommer gleich zwei Paar Bergschuhe den Geist aufgegeben haben. Die neuen Trekkingschuhe waren schnell eingelaufen, aber für die steifeen Bergstiefel fehlte mir noch ein Ziel. Meine youtube-Blase legt mir unbedingt ein Video über den Ostgrat am Hinteren Sonnwendjoch nahe. Schnell wird klar,</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die lange Einlauftour
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war Pech, dass in diesem Sommer gleich zwei Paar Bergschuhe den Geist aufgegeben haben. Die neuen Trekkingschuhe waren schnell eingelaufen, aber für die steifeen Bergstiefel fehlte mir noch ein Ziel. Meine youtube-Blase legt mir unbedingt ein Video über den Ostgrat am Hinteren Sonnwendjoch nahe. Schnell wird klar, dass das genau die richtige Tour für neue Bergschuhe ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bayerische Voralpen - Mangfallgebirge
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heimkehrerkreuz 1.680 m, Schönfeldjoch 1.776 m, P.1854 m, Krenspitze 1.972 m, Hint. Sonnwendjoch 1.982 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schönfeldalm, Wildenkarsattel, Wildenkaralm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz Mariandlalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4        Klettern UIAA: I         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.593 m / 1.593 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18,7 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           08h12m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Mariandlalm aus geht es sofort steil nach oben, zuerst über eine steile Weide, danach durch einen hübschen Bergwald. Normalerweise bin ich kein Fan von Forststraßen, aber heute bin ich froh, als ich eben eine solche erreiche, um wenigstens die letzten Meter zur Schönfeldalm entspannt spazieren zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Heimkehrerkreuz, dem ersten Gipfel des Tages, sind es von der Schönfeldalm gerade einmal 20 Minuten. Hier oben fällt sofort eine dunkle Linie in der ansonsten dichten, grünen Grasmatte auf. Was ist denn das? Ah, eine Ameisenautobahn! Hmm, ob die Abgase der Ameisen die Grashalme absterben...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Schönfeldjoch lockt nun und das Hintere Sonnwendjoch gehört bereits zur Kulisse dieser Wanderung. Ab dem Schönfeldjoch geht es kurz etwas ruppiger zu (T3), um dann elegant über eine Wiese in den Wildenkarsattel einzudrehen. Zeit für eine Frühstückspause. Immerhin sind nun schon etwas mehr als drei Stunden herum. Leider versteckt sich die Sonne immer mehr hinter dichten, tiefen Wolken. Eine längere Rast macht beim kühlen Wind nicht lange Freude. Da geh ich doch lieber bald den Ostgrat an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht nach einem kurzen Zustieg über einen schwachen Pfad sodann auch gleich zur Sache. Das Gelände wird steiler und der anspruchsvolle Steig windet sich in eleganter S-Kurve zu einem flach verlaufenden Grat hinauf. Zwischen den Latschen auf der Kammlinie und dem Abgrund ist nicht mehr viel Platz für einen Bergsteiger, und schon gar nicht für eine Begegnung. Natürlich müssen mir hier drei Sepperl entgegenkommen. Wer macht Platz, wo kaum welcher ist, obwohl bergauf Vorrang hat? Menschen machen mir mehr Angst als so manch steile Wand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schrofensporn vor mir sieht sehr spannend aus. Jetzt erhält er für einen kurzen Moment sogar Sonnenlicht. Das schaut dramatisch aus. Tatsächlich ist der Weg, zunächst hinauf und später drumherum, auch so dramatisch wie er aussieht. Schwindelfrei und trittsicher muss man hier in diesem Gelände schon sein (T4). Eine letzte Querung auf fußbreiter Spur durch sehr steiles Gras würde keine Fehler verzeihen. Eine letzte Attacke und es ist geschafft. Was da wohl noch kommt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überraschung, ab hier bleibt es zwar noch anstrengend und anspruchsvoll (T3+...T4-), aber die Höchstschwierigkeit ist bereits überwunden. Nun muss man nur noch luftige Abstecher an den Steilabbruch aushalten können oder gerne durch klebrige Latschenkiefergassen stiefeln. Die Schrofenpassage zwischen Angerljoch und Krenspitze erscheint auf den ersten Blick unüberwindbar und löst sich, wenngleich sehr anstrengend, leicht in bergsteigerischen Wohlgefallen auf. Dort drüben kommt nun das Hintere Sonnwendjoch immer näher und das ist auch nur noch ein einfacher Spaziergang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Gipfel herrscht das für einen Sonntag typische Getümmel und Gelärm. Leider ist der Tag, der so sonnig begonnen hatte, nur noch grau und kalt. Die Sicht reicht nicht einmal für ein letztes, obligatorisches Guffertfoto aus. Der Zeitpunkt für den Abstieg durch die Schnittlauchrinne ist schnell gekommen. Kuhschissrinne wäre eine zutreffendere Bezeichnung, aber wer fragt mich schon bei so wichtigen Sachen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim langezogenen Gegenanstieg zur Schönfeldalm sammle ich noch ein paar letzte Höhenmeter, bevor ich endlich über den viel zu steilen Pfad rasch zum Parkplatz absteigen kann. Keine Druckstellen, keine Blasen und nur ein bisschen Scheiße am Schuh! Das Einlaufen der Bergstiefel war ein voller Erfolg!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 20:10:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-ostgrat-hinteres-sonnwendjoch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mangfallgebirge,Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE030423_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein neuer Adapter - viele Möglichkeiten</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ein-neuer-adapter-viele-moeglichkeiten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Fujifilm X auf Nikon Z
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die alten MINOLTA-Objektive mit einem Tilt-/Shift-Adapter an der NIKON Z5 zu befestigen, würde eine  Anschaffung von rund 300,- € fällig. Soll die NIKON Z5 hingegen an eines der Teleskope angeschlossen werden (am 07.09. findet eine totale MoFi statt), dann wäre ein weiterer Adapter T2-NZ für ca. 45,- € fällig. Und das LAOWA CF 12-24mm shift leuchtet einen Vollformatsensor vollständig aus, aber der Fujifilm-X-Anschluss (FX) passt nicht auf die NIKON Z5.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da finde ich im Internet die Lösung: Den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lumiere-shop.de/produkt/adapter-fuji-x-an-nikon-z/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FX-NZ-Adapter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Fotodiox!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD 50mm/1,7; 35mm/2,8; 28mm/2,8 jeweils tilt-shift-adaptiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der FX-NZ-Adapter kostet knapp 38,- € . Mit Kinderarbeit in Asien wäre das sicher auch für ein Zehntel dieses Preises möglich gewesen, aber wir wollen ja nicht gierig werden. Heute ist der gute Adapter mit der Post angekommen und vor lauter Freude vergesse ich fast das Abendessen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtiger Hinweis! Man kann mit diesem Adapter lediglich Objektive mit FX-Anschluss anschließen, die manuell fokusiert werden. Eine elektronische Über-tragung zwischen Objektiv und der NIKON Z findet nicht statt. Das ist aber auch nicht schlimm. Ich setzte den dünnen Adapterring zunächst in die Z5 ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Versuch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Der Tilt-Shift-Adapter MD-FX wird in den FX-NZ-Adapter eingesetzt. Nacheinander probiere ich MINOLTAS 50er, 35er und 28er aus. Tilt funktioniert mit allen drei Objektiven einwandfrei. So werden die Küchenfliesen bei schräger Aufsicht von oben und mit etwas Tilt von vorne bis hinten scharf auf den Sensor gezeichnet, wenngleich der Küchenboden dadurch auch nicht sauberer wird...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTAs MD-Objektive sind mit einem mehr als großzügigen Bildkreis ausgestattet. Mit dem 50er und dem 35er sind in alle Richtungen 7 mm Shift möglich! Das 28er erlaubt immerhin noch 6 mm Shift, ohne dass die Ecken deutlich "abgeschnitten" werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anschaffung eines LAOWA 55mm f2.8 tilt shift für stolze 1.560,-€ kann ich auf diese Weise für längere Zeit aufschieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Versuch:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der T2-FX-Adapter ist schnell aus einer Teleskopkiste gekramt. Der kommt nun an die Z5 und die Kamera an das erstbeste Teleskop, das gerade aufgestellt ist, den MAK 127/1500. Dieses Teleskop leutet den Vollformatsensor nicht vollständig aus. Dennoch ergibt sich ein Vorteil gegenüber einer APS-C-Kamera. Der Vollmond wird gemäß der Faustformel f/100 = 1500mm/100 von diesem Teleskop 15mm groß abgebildet. Beim APS-C-Sensor bleibt dann schon kaum noch "Luft" zum Bildrand. Mit dem Vollformatsensor besteht diese Begrenzung nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Versuch:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das LAOWA CF 12-24mm shift wird nun über den neuen FX-NZ-Adapter an die NIKON Z5 angeschlossen. Im Vollformatmodus der Kamera ist Shift völlig aussichtslos. Schon bei wenigen Milimetern Shift (~3mm) wird es in den Bildecken unansehnlich. Ansonsten steht aber jetzt ein extremes Weitwinkelzoom für die Z5 zur Verfügung, das abgeblendet auf mindestens Blende 11 brauchbare Ergebnisse abliefert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Versuch die Kamera in den APS-C-Mode zu versetzen und dann ganz wild Shift einzusetzen, ist leider weniger erfolgreich. Die FUJIFILM-Kameras sind mit ihren mehr als 24 MP der "gebremsten" Z5 mit den verbliebenen 10,7 MP hinsichtlich Auflösung und Abbildungsleistung deutlich überlegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Versuch:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe im Laufe der Zeit so einige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/china-mai-25-ttartisan-25mm-2-0-7artisans-35mm-1-4"&gt;&#xD;
      
           China-Scherben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für die FUJIs angesammelt. Was leisten die wohl an der Z5 im DX-Mode? Nach kurzer Prüfung kann festgehalten werden, dass das keine Domäne der NIKON Z5 ist. Die APS-C-Objektive passen besser zu den FUJI-Sensoren. Eine Ausnahme gibt es jedoch. Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/china-mai-25-ttartisan-7-5mm-2-0-fisheye"&gt;&#xD;
      
           7,5 mm Fisheye von TTArtisan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird am Vollformatsensor zum Zirkular-Fischauge. Damit könnte man den gesamten Nachthimmel auf dem Sensor bannen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein kleiner Baustein eröffnet plötzlich viele Möglichkeiten! Und ich muss jetzt endlich etwas essen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 19:41:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ein-neuer-adapter-viele-moeglichkeiten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tilt/Shift,Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8963_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astrofotografieversuch M27</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/astrofotografieversuch-m27</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein neuer Anfang ist gemacht.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach mehr als zwei Jahren ohne ernsthafte Astrofotografie zieht es mich heute spontan nach draußen.  Bei meinem ersten "Gehversuch" seit langer Zeit halte ich mich dann auch nicht zurück. Ich könnte ja mal mit kurzer Brennweite beginnen, aber nein, es muss ja gleich der 8-Zöller sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut so, da ich mich kaum noch daran erinnere, was damals eigentlich das Problem war. Manchmal muss man Fehler wiederholen, um auf dem neuesten Stand zu sein...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Celestron EHD800 203mm/2030mm + 0,7-fach Reducer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EOS 750Da @ ISO800
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Celestron AVX
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 lights á 30s        -/- darks á -/-         -/- flats          -/- biases
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M27 - Hantelnebel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht schon bei der Aufstellung des Teleskops los. Im Polsucher finde ich einen Stern und halte den für Polaris, was auch sonst. 15 Minuten später muss ich feststellen, dass Polaris sich weiter links am Himmel befindet, oder hat etwa jemand einfach mal den Mobilfunkmast im nahen Wald verrückt... ? Gut, das ist nicht leicht korrigiert (immerhin wiegt die komplette Anordnung ca. 30 kg), aber dafür relativ schnell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um 21:50 MESZ setzt heute die astronomische Dämmerung ein. Es kann losgehen. Ich probiere 15 Aufnahmen á 30 Sekunden von M27, dem Hantelnebel, und zwar ohne jegliches
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           guiding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Laut meinen Berechnungen unter Berücksichtigung der Deklination, von Schneckenfehler und Seeing sind angeblich 28 Sekunden möglich. Nun ja, die Ergebnisse liegen diesem Bericht bei. Mit Stacken braucht man da gar nicht anzufangen. Nur bei 5 von 15 Bildern sind die Sterne punktförmig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nächster Versuch. Ich versuche es mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           autoguider
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 50/180 Sucherteleskop. Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           subpixel guiding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist dabei auf anspuchsvolle 0,07 px eingestellt. Die Autokalibrierung scheitert an meiner unzureichenden Geduld. Nach fünf Minuten ist der Lacerta MGEN 2 immer noch mit der Deklinationsachse beschäftigt. Ich breche das ab und versuche eine weitere Serie von 15 Bildern ohne Kalibrierung. Der Rechner steuert ständig dagegen, nur gegen was eigentlich? Mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            guiding
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wird alles noch schlimmer als ohne. Ich packe zusammen. Es ist Dienstag und morgen wird ab 05:45 Uhr ... aufgestanden, was dachtet ihr denn?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lange liege ich noch wach und überlege die nächsten Schritte. Entweder ist die Brennweite des Suchers mit einer Barlow-Linse zu verlängern oder aber es gelingt mir endlich mein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            trusty
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            FH 60/420 Nachführteleskop irgendwie zusammen mit dem EHD800 auf der AVX zu befestigen. Mit 1.200 mm Nachführbrennweite könnte man beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           subpixel guiding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen Wert von 0,50 px verwenden. Kalibrierung und Nachführung würden dem MGEN dann sicher leichterfallen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 19:31:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/astrofotografieversuch-m27</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch,Astrophotogaphy</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/IMG_3006_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchbesprechung - Photography with Tilt and Shift Lenses</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-photography-with-tilt-and-shift-lenses</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Fachliteratur" von Keith Cooper
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Streift man heutzutage auf der Suche nach Informationen über die Fotografie mit Tilt-/Shift-Objektiven durch das Internet, so kommt man an einem Namen kaum vorbei: Keith Cooper (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.northlight-images.co.uk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           website
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/keithcooper" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           youtube
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Er bewirbt in den online-Medien auch immer wieder sein Buch "Photography with Tilt and Shift Lenses - Art and Techniques". Zeit, sich das einmal näher anzuschauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile liegt dieses 2020 erstmals erschienene Buch seit diesem Jahr (2025) in der zweiten, allerdings unveränderten Auflage vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles beginnt mit einem Überblick über marktverfügbare Tilt-/Shift-Objektive. Dabei kommt man natürlich nicht an NIKON und CANON vorbei. Auf die letztgenannten geht der Autor sehr ausführlich ein, weil er als professioneller Architektur- und Industriefotograf selbst mit einer CANON-Ausrüstung arbeitet. Der zweiten Auflage hätte ein Update des ersten Kapitels ganz gut getan, weil in den vergangenen fünf Jahren einige Hersteller zahlreiche, neue Modelle auf den Markt gebracht haben (LAOWA, FUJIFILM, 7ARTISANS, TTARTISAN) und andere fast in der Bedeutungslosigkeit verschwunden sind (HARTBLEI, NIKON). Nichtsdestotrotz sind diese ersten Seiten des Buches ein recht nützlicher Überblick, der auch Einsteigern aufzeigen kann, dass man auch mit älteren, gebrauchten und deshalb preisgünstigen T/S-Objektiven erste Erfolge erlangen kann. Und jeder kann erkennen, wie sehr sich der technische Fortschritt der vergangenen 30 Jahre in T/S-Objektiven niederschägt. Die Randbereiche des Bildkreises werden heute immer weniger von chromatischer Aberration und Verzeichnung beeinflusst. Größere Tilt-Winkel oder Verschiebungen werden möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiter geht es mit Shift. Die Abhandlung darüber ist mehr als vollständig. Von der Korrektur stürzender Linien bis hin zur Erstellung von Panoramen/Mosaiks wird alles von Relevanz behandelt. Für mich persönlich eigentlich nicht viele Neuigkeiten (siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/article---tilt-/shift-adapters-for-vintage-lenses"&gt;&#xD;
      
           Sonderausgabe der zinglogs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) und doch gelingt es Keith Cooper erneut, mein Interesse zu wecken. Die Korrektur perspektivischer Verzerrung durch seitlichen Shift muss ich mir unbedingt anschauen. Und dann überrascht mich Keith Cooper auch noch. Von einem professionellen Architekturfotografen hätte ich eigentlich die Verteufelung stürzender Linien erwartet. Nein, Cooper sagt sogar explizit, dass erlaubt sei, was den künstlerischen Ausdruck betont, und deshlab sind stürzende Linien manchmal auch erlaubt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Thema Tilt wird vom Autor in zwei weiteren Kapiteln behandelt: Tilt bei normalen Abständen zum Objekt und Tilt im Nahbereich. Diese Aufteilung erscheint notwendig und wird nicht zuletzt durch den sehr unterschiedlichen Einfluss von Tilt auf die Lage der Schärfeebene sogar hinreichend. Viele praktische Bildbeispiele, ergänzt um Darstellungen des Aufbaus von Kamera, Objektiv und Objekt, sind bessere Erläuterung, als es jeder Text sein kann. Keith Cooper präsentiert dabei einen eher praxisorientiert Ansatz zum Einsatz von Tilt, der auch und gerade für Anfänger besonders geeignet ist. Mich haben in diesem Zusammenhang die Fotografien des Autors begeistert, die die Wirkung des sog. Miniatureffekts verdeutlichen. Eine Disziplin, in der ich noch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/tilt-und-der-miniatureffekt"&gt;&#xD;
      
           Nachholbedarf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuletzt und als gelungener Schluss folgt ein Kapitel über die spätere Verarbeitung von Fotografien, die mit T/S-Objektiven entstanden sind. Es wird schnell klar, warum der Tilt-Shift-Effekt nicht allein am Computer erzielt werden kann und deshalb T/S-Objektive überhaupt erforderlich werden. Und dennoch macht die qualifizierte Nachbearbeitung aus einer Aufnahme, die mit T/S-Objektiv gewonnenen wurde, letztendlich ein Kunstwerk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resümee: Keith Coopers "Photography with Tilt and Shift Lenses - Art and Techniques" ist ein leicht handhabbarer Abriss über das doch sehr komplexe Thema der Fotografie mit Tilt-/Shift-Objektiven. Es ist zugleich eine gelungene Einführung für Einsteiger und ein praktisches Nachschlagewerk für erfahrene Fotografen. Nicht zuletzt sollen die zahlreichen, sehr gelungenen Fotografien von Keith Cooper Erwähnung finden. Seine Bilder sind beleg dafür, was man mit Tilt-/Shift-Objektiven alles erreichen kann. Ein Fachbuch nicht nur zum Lesen, sondern ganz besonders auch zum Anschauen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zing vergibt ohne Tilt und Shift 4,5 von 5 möglichen Lesesternen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 17 Aug 2025 08:36:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-photography-with-tilt-and-shift-lenses</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotonotizen,Zettelwirtschaft,Buchbesprechung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8958_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tilt und der Miniatureffekt</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/tilt-und-der-miniatureffekt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          auch nicht so einfach
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Am Miniatureffekt habe ich
           &#xD;
      &lt;a href="/article---tilt-/shift-adapters-for-vintage-lenses"&gt;&#xD;
        
            neulich kein gutes Haar gelassen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           . Dann habe jedoch nochmal das Buch von Keith Cooper "Photography with Tilt and Shift Lenses" angeschaut. Seine Bilder haben mich dazu inspiriert, heute nach der Arbeit auf das oberste Deck des Parkhauses gegegnüber zu steigen und Miniaturlandschaften zu fotografieren...
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD 35mm/2,8 tilt-shift-adaptiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es klingt so einfach, ist es aber nicht. Die Bilder vom Parkhaus kann man nicht vorzeigen. Irgendwie fehlte etwas, hauptsächlich Menschen. Es sind Sommerferien. Bäume unterhalb versperren zudem den Blick auf Gehsteig und Straße. Irgendwie braucht man das richtige Motiv, damit der Miniatureffekt funktioniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mal schauen, was an der Donnersbergerbrücke geht. Erst kommt lange kein Zug. Ich will schon gehen, als ein ICE München verlässt. Mit vertikalem Tilt wird der bis hin zur Frauenkirche scharf abgebildet. Rechts und links davon verschwimmt die Welt. Der lange weiße Wurm ist ein ideales Motiv. Das war jedoch mehr Glück als Verstand...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich versuche die gleiche Idee noch mit den S-bahnen, die mich nach Hause bringen. Der Effekt ist zwar da, aber so richtig zur Geltung gelangt er nicht. Hmm, vielleicht ist das nichts für mich, der Miniatureffekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 18:18:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/tilt-und-der-miniatureffekt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tilt/Shift,Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT202424_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung - anders auf den Zwiesel</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-ein-neuer-weg-auf-den-zwiesel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          auf neuen Wegen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Die Sommerhitze ist zurück. Selbst beim Nichtstun schwitz man schon. Dann ist es eh gleich, ob man noch schnell über den Berg huscht. Wohin? Wenn es schnell gehen soll, dann auf den Zwiesel, und zwar auf den kleinen in den Bayerischen Voralpen, nicht auf den in Verlängerung zum Hochstaufen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Also wieder Zwiesel. Geht das vielleicht auch anders. Nordwestlich des Zwiesels ist meine Track-Sammlung noch völlig leer. Also auf zur terra incognita...
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Vorlapen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stallauer Eck 1.213 m, Stallauer Kopf 1.322 m, Zwiesel 1.348 m, Angerl Kopf 1.249 m, Enzenauer Kopf 1.205 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Heilbrunn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           821 m / 821 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11,0 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h03m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sommer neigt sich dem Ende zu und man bemerkt auch schon, dass die Tage etwas kürzer werden. Durch einen Vorgang, den die Astronomen Zeitgleichung nennen, verschieben sich die Sonnenaufgänge zusätzlich weiter nach hinten. Kurz nach sechs Uhr staune ich also nicht schlecht, als ich in den dunklen Wald südlich von Bad Heilbrunn eintauche. Leider ist es nur dunkel, jedoch ist es nicht kühl. Kaum zwei Meter gelaufen, schon bin ich durchgeschwitzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg zum Stallauer Eck führt zunächst über rumpelige Wurzeln, dann eine alte Forststraße und zuletzt über einen steilen Bergpfad. Unter Kuhglockengeläut erreicht man erschöpft den Gipfel. Die Aussicht von dieser Lichtung reicht nicht aus, um hier Wurzeln zu schlagen. Außerdem versucht ein lästiges Jungvieh unaufhaltsam seine schnodderige Schnute an meinem Rucksack abzuwischen. Ich ergreife die Flucht, nachdem wildeste Drohungen mit dem Gehstock keine Früchte tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           45 Minuten soll der Übergang vom vom Stallauer Eck zum Zwiesel in Anspruch nehmen. Mich packt der sportliche Ehrgeiz. Nach 33 Minuten ist es vollbracht. Und wer jetzt glaubt, dass ich um fünf vor acht an diesem Tag sicher der Erste auf dem Zwiesel gewesen sei, der hat keine Ahnung vom Zwiesel!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Trubel lasse ich gerne hinter mir. Nach nur wenigen Metern taucht man schon wieder in den Wald und die Bergstille ein. Kurz nach dem Stallauer Kopf tauche ich dann auch in unübersichtliches Gelände ein. Der GPS-Track erhält einen ungewollten Schlenker. Danach tauche ich dann auch noch im Morast ein. Der Übergang zum Angerl Kopf ist sehr matschig. Es lohnt sich jedoch durchzuhalten, denn am Enzenanger finde ich heute meinen persönlichen Shangri La. Der ideale Picknickplatz, wenn man denn eine Brotzeit dabei hätte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich vergucke sofort mich in diese weite Weidefläche. Wenn es hier mal geschneit hat (vor 2005 Geborene kennen sicher noch Schnee, oder?), dann wäre das ein Ziel auf Schneeschuhen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann geht es nur noch abwärts. Der direkte Weg wird durch einen riesigen Reisighaufen versperrt. Da folge ich lieber der Forststraße. An einer Furt kann ich noch einen erfolgreichen Dichtigkeitsversuch mit meinen neuen Trekking-Stiefeln durchführen. So werden die auch gleich wieder vom Schmodder gereinigt, denn sehr waldig und matschig ist diese Runde schon. Es ist die stille Seite des Zwiesels.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn ich dann nicht noch geschlagene fünf Minuten hätte warten müssen, bis ich endlich die B472 gefahrlos überqueren kann, dann wäre diese Berggeschichte schon vor einem Satz und zwei Nebensätzen zu Ende gewesen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 19:26:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-ein-neuer-weg-auf-den-zwiesel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_5934_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zweite Sonderausgabe der Zinglogs: Tilt-/Shift-Objektive</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/zweite-sonderausgabe-der-zinglogs-tilt-shift-objektive</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;a href="/article---tilt-/shift-adapters-for-vintage-lenses"&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit einem Tilt-Shift-Adapter zu neuen fotografischen Möglichkeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Es hat etwas länger gedauert, bis ich die zweite Sonderausgabe der Zinglogs endlich fertigstellen konnte. Die Schwierigkeit am Tagebuchschreiben ist derart, dass man vor lauter Tagebuchschreiben oft gar nicht mehr vor die Tür kommt, um neue Erlebnisse für das Tagebuch zu sammeln. So eine Sonderausgabe benötigt dann auch etwas mehr als eine einfache Notiz. Allein die Sammulng von Bildmaterial für diesen Artikel hat fast zwei Jahre in Anspruch genommen. Worum geht es in dieser Sonderausgabe? Tilt-/Shift-Objektive.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tilt-/Shift-Objektive und die damit verbundenen kreativen Einsatzmöglichkeiten begeistern mich schon, seit ich noch auf Diafilm fotografiert habe. Nur damals konnte ich mir kein Tilt-/Shift-Objektiv leisten. Mittlerweile sind die Dinger für mich erschwinglich geworden. Zudem gibt es heutzutage mit sog. Tilt-/Shift-Adaptern eine preiswerte Möglichkeit, alte Objektive an die moderne Digitalkamera anzuschließen. Diese Sonderausgabe vermittelt einen Einblick in meine ersten Erfahrungen im Umgang mit Tilt-/Shift-Objektiven.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und jetzt kann ich endlich mal wieder vor die Tür gehen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 07:41:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/zweite-sonderausgabe-der-zinglogs-tilt-shift-objektive</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033801-2de58eff-0d862e6d.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tilt ohne tschüssikowski</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/tilt-ohne-tschuessikowski</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Tilt, auch shift und a bisserl Knipserei
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Eine Sonderausgabe der zinglogs über den Einsatz von Tilt-Shift-Objektiven ist gerade in Arbeit. Mit shift bin ich fast fertig, aber zu tilt fehlen mir noch Beispielbilder.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Lange denke ich darüber nach, wo ich nach einem Treffen mit Freunden in München noch zum Fotografieren gehen könnte. Das Treffen musste dann kurzfristig verschoben werden. Auf der Heimfahrt rattert die Bahn über die rostigen Gleise nach Hause. Da fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Der Bahnübergang bei Bachern gibt ein lohnenswertes Motiv ab. Und später dann im Bahnhof she ich einen Handlauf. 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ich muss schnell noch, um das Stativ zu holen...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD 50mm/1,4 tilt-shift-adaptiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tilt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Die Weiche am Bahnübergang ist perfekt, um daran
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tilt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu demon-strieren. 50 cm über dem Boden stelle ich die Kamera auf und schwenke das 50mm-Objektiv um 5° nach unten. Sofort zeigt das focus peaking die durchgehende Schärfe an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An einer Blumenwiese und am bereits genannten Handlauf im Bahnhof funktioniert das auch, nur dass ich dort sogar ohne Stativ arbeite. Es gibt die gleichen Motive auch ohne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tilt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , aber nicht hier, sondern erst in der Sonderausgabe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Shift
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Shift
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist mir mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen. Auf das Stativ kann ich dabei oft sogar verzichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man dann ein tilt-shift-adaptiertes Objektiv auf der Kamera hat und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tilt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gerade nicht funktioniert, warum sollte man dann nicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            shift
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           probieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den beiden Motiven links war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            shift
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           heute genau richtig, damit die vertikalen Linien auch schön parallel bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 13:08:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/tilt-ohne-tschuessikowski</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tilt/Shift,Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT202279_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour - Delpsjoch und Baumgartenjoch</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-delpsjoch-und-baumgartenjoch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Stille Gipfel im Vorkarwendel
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Blick auf die Wetterkarte verrät, dass die Luftmassen ab Montag deutlich labiler werden. Also muss am Sonntag noch eine Tour gemacht werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ;orgens im Bad auf der Keramik sitzend fallen mir zufällig Joachim Burghardts "Vergessene Pfade in den Bayerischen Hausbergen" in die Hände. Die Tour Nr. 12 führt zunächst über den Schafreuter ('Nicht schon wieder'!) zum Delpsjoch ('Kenn ich auch schon!') und weiter auf das Baumgartenjoch ('Moment mal!'). Schnell muss ein einzelnes Blatt Klopapier als Lesezeichen herhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karwendel - Vorkarwendel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Delpsjoch 1.945 m, Baumgartenjoch 1.933 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Delpshals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz Tölzer Hütte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4-       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.186 m / 1.186 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15,8 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06h52m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Aufstieg zur Tölzer Hütte ist noch recht nass und entsprechend schmierig, als es um null-sechshundert vom Parkplatz aus los geht. Dafür ist die Luft herrlich frisch, jeder Gedanke an Heuschnupfen schnell vergessen und es geht rasch vorran. Nach zwei Stunden istt der Delpshgals erreicht und ich kann die Kammlinie zwischen Delspjoch und Baumgartenjoch erstmals in Augenschein nehmen. Die Nordflanke ist schroff und abweisend. Da will man nicht herunterfallen und doch nicht liegen bleiben...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Delpsjoch und einer verdienten Frühstückspause trennen mich lediglich 100 Hm. Der erdige Weg ist noch nicht abgetrocknet und ich rutsche oft zurück. Effektiv sind es also eher 150 Hm. Die Gemsen sonnen sich bereits auf dem Südhang und beobachten mich argwöhnisch. Mich stören sie hingegen weniger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt geht es richtig los. Die kühne Gratlinie zum Baumgartenjoch liegt vor mir und ich breche in terra incognita auf. Der Grat ist schmal. Nach Norden bricht er steil ab, nach Süden hin erreicht der Grashang mitunter 45°. Das Gras steht jetzt, im Berghochsommer natürlich hoch und manchmal erkennt man eine verborgene Mulde darunter nicht. Man gerät unvermittelt ins Wanken. Im Zweifelsfall hätte ich mich natürlich für den südlichen Grashang entschieden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Verbindungsgrat zwischen Delpsjoch und Baumgartenjoch sind durchaus Parallelen zur Schreckenspitze weiter im Osten zu erkennen. So kommt dann auch meine Schwierigkeitsbewertung von T4- zustande, zumal hier eine erkennbare Wegspur gänzlich fehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 45 Minuten kann man das Baumgartenjoch erreichen. Irgendwer hat aus Zaunstangen ein Gipfelkreuz improvisiert. Eine Plastikdose liegt unter einem Steinhaufen. Ein Felsen bietet genau einer Person einen Sitzplatz. Plötzlich höre ich mich selbst laut sagen: "Ist das schön hier!"
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich denke mir neue Linien durch das stille Vorkarwendel aus. Die Schneesschuhtouren im nächsten Winter, falls es so einen dann überhaupt noch gibt, werden aus der Luftbildperspektive eruiert. Gemsen und Kühe teilen sich friedlich die Natur. Das völlige Gegenteil von Stachus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider muss man immer wieder irgendwann ins Tal absteigen. Der zunächst weglose Abstieg über die steilen Wiesenhänge erfordert noch einmal Aufmerksamkeit und Trittsicherheit, bis man endlich den Weg, der vom Baumgratensattel herauf und um das Delpsjoch herum führt, erreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin immer wieder von der seltsamen Funktionsweise meiner Sonnenbrille überrascht. Als Schleierwolken aufziehen, verstaue ich die Sonnenbrille im Rucksack und prompt kommt die Sonne wieder hinter den Wolken hervor...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 05:33:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-delpsjoch-und-baumgartenjoch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Karwendel,Vorkarwendel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE030339_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografische Fingerübung - 16mm Shift</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/fotografische-fingeruebung-16mm-shift</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Wenn weniger erlaubt ist, wird man kreativer.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nachdem ich
            &#xD;
        &lt;a href="/laowa-cf-12-24mm-f5-6-zoom-shift"&gt;&#xD;
          
             neulich am Flughafen
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            von den Möglichkeiten des LAOWA CF 12-16mm F5.6 Zoom Shift überfordert war, hatte ich mir vorgenommen, es etwas ruhiger mit diesem Objektiv und der Architekturfotografie angehen zu lassen. Erste Selbstbeschränkung: zunächst nur eine Brennweite verwenden. Seit Tagen steht der Zoomring auf 16mm. Glaubt man den Koryphäen des Generes Archtitekturfotografie, dann ist das KB-Äquivalent von 24 mm am Beginn das einzige Objektiv, das man benötigt.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LAOWA CF 12-24mm F5.6 Zoom Shift @ 16mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA AWB wo. grain &amp;amp; sharpness +1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Frage womit ich fotografiere ist nun schon länger geklärt. Allerdings hadere ich mehr mit dem Umstand, was ich denn nun fotografieren soll. Dabei ist es ja so einfach, denn die Kirche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://kirchenundkapellen.de/kirchenpz/puchschlagen.php" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           St. Kastulus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann ich schnell zu Fuß erreichen, und sie stellt ein vertrautes Motiv dar, so dass ich nicht lange vorher planen muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Weg zum Ziel experimentiere ich mit freihand Landschaftsaufnahmen. Außer dem Foto von den vier hohen Kiefern (die stehen auch nicht mehr lang) kommt daabei jedoch nicht viel heraus außer der Erkenntnis, dass man nicht immer ein Stativ benötigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann nähere ich mich durch die hohe Wiese endlich St. Kastulus. Ein Gespür dafür, wie nah man mit 16 mm Brennweite ans Motiv heran muss habe ich noch nicht entwickelt. Das Stativ muss ich öfter mal weiter vor oder zurück aufstellen. Das erste Bild gelingt dann, allerdings mit der Sonne im Rücken. Der Aufnahme fehlen einige gestalterische Elemente, besonders Tiefe und auch Kontrast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich arbeite mich um St. Kastulus im Halbkreis herum. Erst als die im Schatten liegende Front ins Bild kommt, bin ich zufrieden. Jetzt streift das Sonnenlicht jedoch über die Frontlinse des Objektivs und reduziert so den Kontrast. Abschatten mit der Hand ist die eizige wirksame Möglichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und trotz allem Shift-Objektiv und Sorgfalt beim Ausrichten der Kamera ist dann die beste Aufnahme doch noch schief. Ich Depp bin versehentlich mit dem Fuß gegen das Stativbein getreten. Das ässt sich zwar leicht durch entsprechende Nachbearbeitung korrigieren, aber Nachbearbeitung ist genau das, was ich eigentlich durch das Shift-Objektiv vermeiden wollte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 07:28:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/fotografische-fingeruebung-16mm-shift</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tilt/Shift,Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT035701_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung - Neues vom Hinteren Hörnle</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-neues-am-hinteren-hoernle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Unterschätze keine kleinen Berge!
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den Hörnle werden jetzt einige die Nase rümpfen und weiterklicken. Wie schön, dass mir und meinem Tagebuch völlig egal ist, was andere Leute denken...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immer dann, wenn man denkt, man würde schon alles kennen und gesehen haben, sollte man die Augen offen halten. Denn nur so konnte ich heute eine neue Route am bekannten Hinteren Hörnle für mich entdecken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ammergauer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinteres Hörnle 1.548 m, Stierkopf 1.533 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grafenaschau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           851 m / 851 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            9,8 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h36m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fernwanderweg E4 führt direkt von Grafenaschau über die Hörnle zur Hörnlehütte. Lange war dieser Weg, der haarscharf am Rißberg vorbeiführt, gesperrt, weil Orkan Sabine hier Anfang 2020 den Hochwald abgeräumt hatte. Jetzt ist dieser spannende und durchaus anspruchsvolle Anstieg jedoch problemlos begehbar. In meiner Sammlung der Hörnleanstiege fehlte er jedenfalls noch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Ganz ungleich den ausgetretenen Pfaden, kann man hier ungestört seine Kreise ziehen. Erst am Gipfel holt einen die Welt wieder ein, weil dort alle natürlich irgendwie aufeinandertreffen müssen. Bei den drei Marken taucht man jedoch schon wieder in den Bergwald ab und kann ganz ungeniert vergessen, dass man ja eigentlich nur an den Hörnle unterwegs ist...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn ich mir die Karte ganz genau anschaue, dann entdecke ich schon eine kühne und möglicherweise bislange unbekannte Schneeschuhroute auf das Hintere Hörnle. Don't think twice it's a Hörnle ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 18:48:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-neues-am-hinteren-hoernle</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Ammergauer Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE030302_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Östl. Salzachgeier und -quelle</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-oestl-salzachgeier-und-salzachquelle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Eigentlich nur eine Wanderung
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Die neue Woche beginnt in vielerlei Hinsicht anders, als ich mir das ausgedacht hatte. Deshalb muss ich kurzfristig neue Pläne schmieden. Die Alpen erleben, wie auch der Rest Europas, die erste große Hitzewelle des Jahres 2025. Körperliche Anstregungen sollte man sich gut überlegen und der Zugang zu Wasser wird zum entscheidenden Faktor.
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                Wie wäre es denn mit einer Bergwanderung in den Kitzbüheler Alpen? Klingt nicht schwer und Wasser gibts dort noch im (scheinbaren) Überfluss.
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                Gesagt, getan. Der Salzachgeier ist für mich noch ein weißer Fleck auf der Landkarte. Los geht's! 
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kitzbüheler Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Östlicher Salzachgeier 2.466m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bamberger Htt., Markkirchl/Salzachjoch 1.988m, Salzachquelle ~2.300m, Streitfeldenalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ghf. Wegscheid im kurzen Grund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4        Klettern UIAA: I        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.490 m / 1.490 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21,5 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9h42m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Abschnitt zwischen Wegscheid und der Neuen Bamberger Hütte ist dann doch gar nicht so neu. Schnell spule ich den lästigen Zustieg ab, was dank der leeren Wasserflaschen in meinem Rucksack auch leicht möglich ist. So richtig beginnt diese Tour dann doch erst am Salzachjoch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der ersten Brücke über die junge Salzach mache ich dann in der frischen Morgenluft endlich eine Pause und fülle auch die Flaschen mit Salzachwasser auf. Schmeckt ein wenig blechern - nun ja, lieber vergiftet als verdurstet!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie so oft, kann man auch heute die Kitzbüheler Alpen unterschätzen. Die Gipfel sind hoch und die scheinbar harmolsen Wege weit. Von der ersten Salzachbrücke bis zum Gipfel des Salzachgeiers soll es immerhin noch 1 3/4 Stunden dauern, und das bei nur etwas mehr als 500 Hm. 4,5 Kilometer Strecke wollen eben auch gelaufen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist letztendlich jedoch alles nur dreiviertel so schlimm, wie zuvor angenommen. Um 10:38 Uhr, nach knapp vier Stunden Wandern, betrete ich den Gipfel des Östlichen Salzachgeier. Kurz unterhalb dess Gipfels wohnt ein Murmeltier, dass sich lautstark über meine Ankunft beschwert und dann in seiner Höhle verschwindet. Ein Raabe beschwert sich ebefalls, weicht dann aber zum Westlichen Salzachgeier aus, und beschwert sich dort weiter. Soll ich auch noch zum Westl. Salzachgeier? Man kann in den spärlichen Berichten über diesen Übergang Horrorgeschichten bis zum III. Grad nachlesen. "Zing, Du wolltest heute nur wandern!" "Ja, ich hab ja recht."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem eruiere ich die Möglichkeiten eines Übergangs. Direkt vom Gipfel aus wird es schwierig. Nach drei Seiten fällt der Gipfelaufbau des Östl. Salzachgeiers steil ab. Der II. oder gar III. Grad erscheint da schon im Bereich des Möglichen bzw. Wahrscheinlichen. Steigt man jedoch am einfachen Anstiegsweg nur ein paar Meter wieder ab, dann kann in Aufstiegsrichtung links unterhalb des Gipfels über einen steilen Grasabsatz in den Übergang zwischen den beiden Salzachgeiern queren (vermutl. T5-). Über etliche Grasbänder könnte man sich dann zum nächsten Gipfel mogeln. Ich schätze die ganze Unternehmung auf max. T5/I+ und lasse sie heute jedoch bleiben, weil ich ja nur wandern wollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin ein wenig stolz darauf, das ich auch einmal 'nein' zu mir sagen konnte. Dann aber mache ich doch noch eine Dummheit. Nein, es ist nicht der Übergang zum anderen Salzachgeier. Es ist der unzähmbare Wunsch, die Quelle der Salzach zu erreichen, weil meine Familiengeschichte irgendwie auch mit der Salzach verbunden ist. "Zing, was erzählst du da wieder für einen Scheiß!?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also, meine Mutter hat als siebzehnjähriges Mädchen die letzten Monate des 2. Weltkriegs in Mattighofen verbracht. Sie und meine Oma waren dorthin evakuiert worden, nachdem Bomber-Harris von Essen nicht mehr viel übrig gelassen hatte. Wie das halt so ist, wenn man von einer vom Krieg verstörten Generation aufgezogen wird, habe ich mir natürlich auch immer wieder die Geschichten aus Mattighofen anhören müssen. Jedes zweite Wort dabei war Salzach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie dem auch sei, ich muss zur Quelle der Salzach. Damit verletze ich natürlich mein Wandergelübde, aber was soll's? Auf einem sehr schmalen Grasband zwinge ich mich rechts um den Salzachgeier herum. Gerade an der heikelsten Stelle, ein Fels drängt ab, sehe ich plötzlich nur noch Federn und Flügelschläge. Nur einen halben Meter vor mir ergreift ein Schneehuhn die Flucht. Den Grund für die ganze Aufregung entdecke wenige Sekunden später in einer Höhle unterhalb des abdrängenden Felsens: Ein Gelege mit 6 Eiern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnell mache ich moich vom Acker, um den Bruterfolg nicht länger zu gefährden, und erreiche eine kleine Scharte östlich, unterhalb des Gipfels. Über die Wand ginge es im III. Grad wieder nach oben. Unter einem Stein vor mir ragt etwas hervor, braun, geschlängelt. Ich traue mich nicht, mich zu bewegen. Mit dem Fotoapparat zoome ich das heran und entdecke das kalte Ende einer Kreuzotter! Bei meinem nächsten Schritt verschwindet sie vollständig in ihrer Höhle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter geht es über den ausgedehnte Platten und Grasflächen am Ostgrat hinab. Das ist zunächst einfach (T3), aber 'das dicke Ende kommt bestimmt noch'. Ich muss irgendwie nach Norden, um auf eine Pfadspur zur Salzachquelle zu gelangen. Allerdings befinden sich links von mir scheinbar nur steile Abbrüche. Ganz hinten erkenne ich jedoch eine Grasrampe, die mich hinabführen könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war nicht verkehrt. Trotzdem ist dann aber auch schon Schluss mit Grasband und aufrechtem Gang. Mehre rumpelige und mit großen Blöcken gefüllte Rinnen wollen im Abstieg überwunden werden, bis ich plötzlich an eine 2m-Felsstufe gelange, die lediglich kletternd überwunden werden kann. Nach diesem Abschnitt (T4, I) ist es dann aber gaschafft und das Gelände wird wieder begehbar. Ich erreiche die Quelle der Salzach und fühle mich wie Stanley und Livingstone zugleich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Quelle der Salzach ist ein kleiner See auf ca. 2.300m. Es gibt hier sogar so etwas wie einen Badestrand. Ich traue mich jedoch nur bis zu den Knien hinein. Einerseits ist das Wasser lediglich 5 Milimeter kalt und anderseits möchte ich die Menschen am Unterlauf der Salzach nicht verseuchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg folgt immer dem Lauf der jungen Salzach, was zunächst recht einfach klingt. Allerdings ist einmal noch eine Steilstufe zu überwinden (T3) und dann muss man á la Oliver Morton Stanley durch die Suds der jungen Salzach. Ist die Salzach bei Salzburg dann eigentlich schon die alte Salzach? Kann ein Fluss altern? Zumindest steigt man niemals in denselben Fluss...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder am Salzachjoch angelangt ist das Abenteuer auch schon wieder vorbei. Jetzt ist es einfach nur Wandern in der zunehmenden Hitze. Auch der Schlenker über die Streitfeldenalm ändert nichts daran. Am Salzachjoch steht noch geschrieben, dass die Almstraße nach zwei Kilometern enden würde. Stimmt aber nicht. Sie und auch ich gehen durch bis zur Bamberger Hütte und hinab ins Tal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 06:26:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-oestl-salzachgeier-und-salzachquelle</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Hindelanger Klettersteig</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/hindelanger-klettersteig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Abgehakt und durchgestrichen!
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               1985 kam der Cho Oyu auf die Liste mit Bergen, die ich einmal besteigen möchte, nachdem ich darüber einen Bericht in der ZDF-Sportreportage gesehen hatte. Endlich mal eine Berg-geschichte ohne Reinhold Messner aber dafür mit dem Soundtrack von Queen:
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               "I want to break free."
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Im gleichen Jahr, ich war gerade einmal 15 Jahre alt, kam nach den ausschweifenden Prahlereien eines anderen Urlaubsgasts auch der Hindelanger Klettersteig auf meinen Zettel.
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Heute Morgen stehen noch genau drei Klettersteige in dieser Liste. Der Mindelheimer KS ist der unreflektierte Wunsch nach einer gelungenen Wiederholung. Der Pössenecker KS wurde mir von jemand anderem in die Liste geschrieben und der Hindelanger Klettersteig hatte sich schlicht nicht ergeben. Jetzt aber kann ich diese 40 Jahre alte Geschichte ein für alle Male abhaken und danach fett durchstreichen...
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgäuer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Westl. Wengenkopf 2.235m, Östl. Wengenkopf 2.207m, Zwiebelstränge 2.100m, Gr. Daumen 2.280m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GSt. Nebelhorn 2.224m, Koblatsee, Edmund-Probst-Haus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberst Dorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4        Klettern UIAA: I        Klettersteig: C         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           687 m / 961 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            8,7 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6h31m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In meiner nicht vorhandenen Bergsteigerkarriere kommen immer wieder einmal Klettersteige vor, obwohl ich Klettersteige wirklich nicht mag. Eine Drahtseilversicherung gauckelt einem meist nur eine scheinbare Sicherheit vor. Wenn man auf einem Eisenweg den Abflug macht und mit der Augenhöhle am Drahtstift hängen bleibt, dann hilft einem der Bandfalldämpfer des Klettersteigsets auch nicht viel. Weiters ziehen Klettersteige viele laute, zumeist sehr nervöse und aufgeregte Menschen an. Das macht mir noch mehr Angst als die oben erwähnte Sache mit der Augenhöhle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und warum geh ich Depp dann gerade an einem Samstag über den Hindelanger Klettersteig? Nun, Wetter und Gelegenheit sind günstig. Gestern hatte ich sogar einen Ruhetag, so dass ich frische Energie schöpfen konnte. Also mal schauen, ob ich dieser Klettersteigpflicht nicht auch etwas Schönes abgewinnen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Dämpfer kommt an der Kasse. Fast 55,- € muss man für eine Berg- und Talfahrt mit der Nebelhornbahn als Erwachsener berappen. Später kommen noch einmal 5,- €  fürs Parken dazu. Übrigens, wer früh genug dran ist, sollte versuchen einen Schattenparkplatz in der untersten Parkebene zu ergattern, weil dann auch der Weg zur Seilbahntoilette nicht so weit ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gedränge und Geschiebe am Eingang der Talstation ist groß. Jeder will der Erste sein und wenn sich die 10er Gondeln später noch überholen könnten, dann würde man Zeuge eines spannenden Bergrennens werden. So aber treffen sich alle Klettersteigaspiranten an der Station Höfatsblick wieder, denn ab hier kann man nur gemeinsam weiterfahren!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Nebelhorngipfel herrschen zunächst Nebel und Verwirrung. Ich schließe mich ausnahmsweise einmal der richtigen Warteschlange an, erreiche nach ein paar Stufen hinab eine Plattform an der obersten Seilbahnstütze, kann dort das Geländer überklettern und steige über eine Leiter in alpines Gelände ab. Der Prolog zum eigentlichen Klettersteig ist einfach. Trotzdem höre ich hinter mir bereits Karabiner klicken und über das Drahtseil schürfen. Zu blöde nur, dass ich am Einstieg noch den Helm aufsetzen muss. Die anderen Streber haben das bereits an der Talstation in Oberstdorf erledigt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während ich mir die Murmel aufs Haupt setze, biete ich dem Drängler hinter mir sogar den Vortritt an, weil 'i es ned mog, wenn man mia ins Genack steigt'. Nachdem das geklärt ist, verstehen wir uns für den Rest des Klettersteigs recht gut. Man muss halt miteinander reden!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach einer sehr kurzen B/C-Stelle und der ersten Leiter direkt nach dem Einstieg, fällt die Anspannung gleich einmal wieder ab. Gehgelände oder nur leichtes Kraxeln. Das beschreibt auch sehr gut den Gesamtcharakter des Hindelanger Klettersteigs. Es herrscht kein Anspruch auf ein durchgehendes Drahtseil! Es gibt eine Reihe ungesicherter Geh- und Kraxelstellen. Anfängern könnte das Probleme bereiten. Die 3,5 km in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           anregendem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anstrengendem Auf und Ab wollen geklettert werden. Man sammelt auf diesem Klettersteig immerhin 400 Hm und zum Gr. Daumen kann man zuletzt noch 180 Hm drauflegen. Wer es nicht so weit treiben möchte, dem bieten sich zahlreiche z.T. markierte und ausgeschilderte Zwischenabstiege (ZAb) als Exitoptionen an, denn die letzte Talfahrt ab Höfatsblick um 16:40 Uhr mag manchem auf dem Zeitgefühl lasten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst komme auch ich gut voran. Gelegentlich lasse ich Stresser vorbei und mache einfach mein Ding. Ab dem Östlichen Wengenkopf muss ich dann jedoch langsamer machen. Die vielen Höhenmeter der vergangenen Urlaubswoche verlangen ihren Tribut. Die Waden machen zu, die Beine sind schwer, die Puste geht mir bei so manchem Anstieg aus. Ein paar Schluck Wasser wollen eingeteilt werden, weil es hier oben keine Möglichkeit zum Auffüllen der Flaschen gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Zwiebelsträngen passiert es dann. Eine Leiter, die man schon von weitem sehen konnte, ist plötzlich verschwunden. Aber hier ist ein Weg und sogar ein roter Punkt. Selsam nur, dass ich mich plötzlich in den Trittwannen einer steilen Grasfläche befinde. Oben angekommen sehe ich dann die wieder die Leiter, von oben. Na gut, diese Leiter habe ich umschummelt. Kurz überlege ich, ob ich nicht besser zurück... Die zwei Blondinen, die mir blindlings in diesen Abkürzer  gefolgt sind, stört es aber auch nicht. Also weiter geradeaus zum Daumen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Scharte vor dem allerletzten Aufschwung verabschiede ich mich von dem netten Augsburger Ehepaar, dem ich auf diesem Klettersteig immer wieder einmal begegnet bin. Angenehme Gesprächspartner. In dieser Scharte stellen alle bereits umfangreiche Raum-Zeit-Berechnungen an. Zwei Stunden soll der Abstieg zum Edmund-Probst-Haus immerhin dauern und die letzte Seilbahn will niemand verpassen, schon gar nicht, wenn man so viel Geld für eine Berg- und Talfahrt bezahlt hat! Viele biegen deshalb hier rechts ab, hinunter zum Koblatsee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist 13:17 Uhr. Ich rechne noch mal mit dem Schlimmsten: 30 Minuten über den letzten Abschnitt + 20 Minuten auf den Daumen + 15 Minuten Gipfelrast + 2h 15 Min für den Abstieg ergibt in Summe 3:20 h, plus 13:17 Uhr wird daraus 16:37 Uhr. No risk, no thumb!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den letzten Abschnitt des Hinderlanger KS habe ich dann tatsächlich 30 Minuten benötigt. Helm und Gurt lasse ich dran, als ich zum Großen Daumen sprinte. Sprint ist ja so ein großes Wort. Immer wieder muss ich anhalten, um Lust zu schnappen und die Beine auszuschütteln. Fast muss ich schon befürchten, die Bingo-Zeit 14:05 Uhr zu verpassen. Aber um 14:03:42 Uhr ist es dann doch geschafft. Ich würde hier gerne noch in der Wiese liegen bleiben, aber der geile Geiz treibt auch mich nach unten und zur Seilbahn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ein Klettersteig ist auch immer wieder eine schöne Milieustudie. Da sind z.B. die beiden Gehörlosen. Die waren schon 45 Minuten vor der ersten Gondel an der Talstation und fertig angeseilt. Wir sitzen in derselben Gondel. Mir fällt dabei auf, dass sich auch Gehörlose lautstark unterhalten können. Die Gebärdensprache klatscht manchmal ganz schön. Die beiden sind richtige Stresser und machen auf dem KS mächtig Tempo. An ausgesetzten Stellen kann man deutlich vernehmen, dass auch an sich stumme Menschen Laute von sich geben können. Ist daas jetzt die Anstregung oder die Angst? Außerdem sind Menschen mit Handicap oft so ehrgeiztig. Ich hätte jedenfalls nicht geglaubt, den beiden nach ihrem Überholvorgang heute noch einmal zu begegnen. Während des Abstiegs begegne ich ihnen dennoch wieder und dieses Mal überhole ich! Ich bin ein böser Mensch, weil ich mich nur von Geld und Geiz zu Höchstleistungen antreiben lasse...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           01:40:18 benötige ich, um vom Gr. Daumen zum Edmund-Probst-Haus zu gelangen. Das soll aber nicht das Maß der Dinge sein. Das Gelände ist für ungebübte Berggeher möglicherweise doch etwas rumplig. Zudem sind 158 Hm im Aufstieg zu überwinden, obwohl man gedanklich ja schon beim Abstieg ist. Es ist jetzt 16:00 Uhr. Soll ich noch kurz in der Hütte einkehren, nur um dann die letzte Gondel später um wenige Sekunden zu verpassen? Nein, Abfahrt und dann nach Hause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zing und die Klettersteige, das wird niemals ein große Liebe, und wenn es nicht unbedingt sein muss, dann auch bitte keine Zweckgemeinschaft. Ich fand am Hindelanger Klettersteig tatsächlich die Stellen ohne Seil und Leiter am schönsten. Gut war auch, dass sich die Hektik über 3,5 km Luftlinie recht effizient ausdünnt. Es gab sogar ein paar stille Momente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Helm muss sein. Wer jedoch das Klettersteigset in jedes Drahtseil einhängen muss/will, für den könnte es mit der Zeit etwas eng werden, besonders wenn man die letzte Bahn erwischen muss. Gut, dass es genügend Möglichkeiten zum Zwischenabstieg gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Schwierigkeitsbewertung mit C passt, wobei dieser KS meist deutlich leichter ist. Mir fällt auf, während ich diese Zeilen schreibe, dass ich die eine einzige C-Stelle nicht einmal in diesem Bericht erwähnt habe, so unspektakulär ist sie mir erschienen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Landschaft ist großartig. Der Hindelanger kann, was das anbelangt, locker mit einigen Via Ferrata in den Dolomiten Schritt halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war also gar nicht so schlimm und dennoch: Der Hindelanger Klettersteig wird heute nicht nur abgehakt, sondern auch durchgestrichen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 08:27:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/hindelanger-klettersteig</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Klettersteig,Allgäuer Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE030183_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hochtour Kuhscheibe</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-kuhscheibe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Ganz hinten auf der Liste
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die Stubaier Alpen haben mich nie besonders angelockt. Einmal Zuckerhütl vor nun mehr als 30 Jahren und zuletzt Serles und Habicht vor fünf Jahren.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ganz hinten auf meiner Liste, und diese Liste vergisst nichts, teht die Kuhscheibe. Ich muss erst einmal nachschauen wo der Berg mit dem seltsamen Namen tatsächlich liegt. Aha, in den Stubaier Alpen. Wie ist der bloß auf den Zettel gekommen? Und wann?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ich versuche mich zu erinnern. Mit der Liste habe ich 1985 begonnen. In dieser Liste kann nur durch Besteigung entweder gestrichen oder abgehakt werden. Zwischen Streichung und Abhaken besteht ein signifikanter Unterschied. Streichung bedeutet 'bloß nie wieder'. Abhaken sagt dagegen, dass man das zu einer anderen Zeit und unter anderen Voraussetzungen gerne nochmal wiederholen kann.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Das erklärt aber immer noch nicht die seltsame Kuhscheibe ganz hinten auf meiner viel zu langen Liste. Ich glaube das war so: Ca. 1987-88 kam von Sepp Schnürer ein Buch über die Zillertaler Alpen und Stubaier Alpen heraus. Fast alle Zillertaler sind sofort auf die Liste gekommen und vermutlich aus Langeweile oder Übermut ein paar wenige Stubaier. Ich habe das Buch noch und finde darin die Kuhscheibe! So muss es daamals gewesen sein...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stubaier Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kuhscheibe 3.188 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amberger Hütte, Roßkarferner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gries im Oetztal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4       Klettern UIAA: I        Klettersteig: -/-         Hochtour: L
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.615 m / 1.615 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           26,1 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10h49m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachts um 02:45 Uhr aufstehen und mich ungewaschen mit einem Becher Kaffee ins Auto zu setzen, das funktioniert nurmehr mechanisch. Nur gut, dass noch nicht so viel auf den Straßen los ist und man sich nicht so dolle konzentrieren muss. Die Fahrt nach Gries im Oetztal dauert ohne Mautstraßen 2:40 Stunden. Der Parkplatz hat ein Klo und ist mit 3,- EURO pro Tag geradezu ein Schnäppchen. Jetzt kann es dann auch endlich losgehen, auf die Kuhscheibe...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vielen Lkw auf der breiten Schotterstraße iritieren mich, nein, die fangen an zu nerven. Was bauen die denn da bloß? So langsam ärgere ich mich auch über die großen und lauten Maschinen sowie deren Fahrer. Die könnten mich ja schließlich mitnehmen. Aber auch so erreiche ich die Amberger Hütte zu Fuß nach nur 1:15 h. ich kann nur sagen: "Bloß schnell weg hier." Auf der benachbarten Baustelle beginnt es schon zu lärmen und irgendetwas stink hier ganz gewaltig, sei es der nahe gelegene Schwefelsee oder einfach nur die defekte Hüttentoilette...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich geh noch etwa 15 Minuten weiter taleinwärts, bis ich zu meinem Abzweig mit Wegweiser gelange. Hier mache ich eine ausgiebige Frühstückspause und fülle endlich die Wasserflaschen im Bach auf. Wo gehen die anderen alle hin? Aha, Hochstubai!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vom Frühstücksplatz aus geht es über eine steile Geländestufe zuerst 300 Hm steil nach oben. Alles andere wäre auch Blödsinn. Unten am Abzwieg stehen noch zwei, gehen dann aber weiter in Richtung Hochstubai. Ich werde also allein sein auf dem Weg zur Kuhscheibe. Zumindest verirren kann man sich hier nicht. Alle zwei bis drei Meter klebt ein Farbklecks an einem Stein oder Felsen. Da müsste der Nebel schon sehr dicht sein, was heute kaum der Fall sein wird. So gestaltet sich der Weg bis zum Abzweig zur Kuhscheibe denn auch recht kurzweilig. Ich liege gut in der Zeit, was sich aber bald ändern könnte. Von den grünen Matten zwigt der Pfad zur Kuhscheibe in ein Geröllmeer ab. Das Erscheinungsbild der Berglandschaft wechselt schlagartig. Mitten im ersten Geröllaufschwung begegnet mir eine Gestalt. Zu einem freudigen Gesprächsaustauch kommt es dennoch nicht. Sein kehliges 'Hallo' könnte das eines Holländers sein. Seine Hosenbeine sind triefend nass!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir fällt auf, dass der Untergrund seltsam sumpfig ist. Der Sand zwischen dem Geröll gibt beim Auftreten deutlich nach. Als ich den oberen Rand der nächsten Geröllwelle erreiche, wird mir auch klar warum. Hier taut Schnee vor sich hin und sein Schmelzwasser  kann nicht abfließen. Der gesamte Geröllhang wird aufgeweicht. Die Spur des wortkargen Holländers verät nichts Gutes. Ständiges und unvermitteltes Einbrechen bis zum Knie muss man heute aushalten können. Warum habe ich heute eigentlich keine Gamaschen dabei?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am unteren Rand des Roßkarferners. Die Spur des Vorgängers zieht steil und auf direktem Weg nach oben zum Gipfel. Außerdem schaut die Spur sehr löchrig aus. Ich folge diesem Sumpfpfad nur wenige Meter und entwerfe dann eine andere Strategie. Weiter links blitzt Eis durch die faulige Schneedecke. Ich lege die Steigeisen an, um im Zickzack über den zahmen Gletscher aufzusteigen. Noch 200 Hm bis zum Gipfel. Das sollte in einer halben Stunde zu machen sein, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, leider nicht. Die Idee mit dem Gletscher war nicht schlecht, aber die Idee endet ebenso abrupt wie die löcherige Spur meines Vorgängers an einer Felseninsel unterhalb des Gipfelgrats. Hier hat jemand aufgegeben und ich verstehe auch seine Beweggründe dafür. Das Gelände wird hier steil (&amp;gt;30°) und ein Quergang in gefrorenem Schnee wäre nur mit entsprechender Ausrüstung zu bewältigen. Die hat ihm möglicherweise gefehlt. Durch die Erwärmung im Tagesgang hat sich nun auch noch eine knietiefe Schmodderschicht gebildet, die nicht dazu geeignet ist, ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln. Warum habe ich heute eigentlich keine Gamaschen ... ? Aufgeben ist trotzdem nicht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je näher ich an die felsige Gratlinie gelange, desto schlechter wird der Schnee. Wenn man nun einbricht, muss man darauf achten, sich nicht an den unter dem Schnee versteckten Blöcken und Steinen zu verletzen. Wenn man einmal bis zur Hüfte im Schnee eingerochen ist, dann ist einem eh alles egal...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Endlich Blockgrat, vielleicht noch 10 Minuten, und dann erreiche ich den Gipfel. Was für eine Erlösung. Dieses Gefühl hier stehen zu dürfen, ersetzt jeden Zorn und Fluch der vergangenen Stunde. Nachdem ich zweimal um die eigene Hochachse rotierend das Panaorama fotografiert habe, ist endlich die Zeit für eine Pause gekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerne wäre ich länger geblieben. Die Schneeauflage wird jedoch kaum fester werden. Um noch halbwegs sicher absteigen zu können, muss ich jetzt aufbrechen. Gerade noch eine gute Entscheidung. Als der Eispickel bis zur Haue in den Schnee eintaucht und ich nicht mehr weiß, wie ich aus dem Schnee, der mir bis zum Bauchnabel reicht, herausfinden soll, wird mir schlagartig klar, dass dieser Abstieg noch etwas Zeit beanspruchen könnte. Irgendwann breche ich ein und stoße mir das rechte Schienenbein an. Das wäre schon ein Beinbruch, ist es aber glücklicherweise nicht. Die bunten Farben werden mich noch länger an dieses Abenteuer erinnern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem nun meine geniale Spur auch zu einer Lochreihe wird, neige ich weiter unten wieder meehr in Richtung des Roßkarferners. Das Eis trägt mich so schön. Allerdings hört man unter der Eisfläche das Schmelzwasser in Strömen dahinfließen. Einbrechen will ich hier auf keinen Fall. Also wieder mehr in den sulzigen Schnee und weg vom Eis. Mann, was freue ich mich auf die weiten Geröllfelder...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist jetzt schon halb zwei Uhr, als ich auf zwei weitere Bergsteiger treffe, die gerade absteigen. Wie lange es von hier noch zum Gipfel gedauert hätte (ca. 1,5 h), fragen sie. Sie bereiten sich auf den E5 im nächsten Jahr vor. Heute sind sie um 08:15 Uhr in Gries aufgebrochen. Die Tour haben sie mit Komoot geplant. Sie haben einen Kocher dabei, aber keine Steigeisen. Was für Ossis!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich schaue mir die Baustelle nahe der Amberger Hütte genauer an. Hier wird ein Wasserschloss(?) gebaut? Hä? Das muss ich recherchieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles hängt mit dem Speicher Kühtai zusammen. Aber der ist doch so weit weg im Norden? Nun, durch die gesamten Stubaier Alpen wird ein Stollen mit einem Durchmesser von vier Metern getrieben. An bestimmten Stellen wird Wasser aus Bächen abgezweigt und über viele Kilometer in den Speicher Kühtai geleitet. Nachzulesen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.alpenverein.de/verband/natur-und-klima/naturschutzverfahren-und-raumordnung/wasserkraftwerk-sellrain-silz-kuehtai" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.alpenverein.de/verband/presse/pressemeldungen/kein-zuruck-mehr-pumpspeicherkraftwerk-bei-kuhtai-wird-gebaut" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie gut nur, dass ich heute noch auf der Kuhscheibe gewesen bin, denn schöner wird's nicht. Haken dran oder durchstreichen? Tatsächlich Haken, weil das im Winter eine schöne Schneeschuhtour sein könnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 06:20:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-kuhscheibe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Stubaier Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE030089_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour über die Leilachspitze</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-ueber-die-leilachspitze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Heute dauert alles länger
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Sonnwend 2025. Heute dauert nicht nur der Tag länger, sondern auch die Bergtour. Die kommenden zwei Wochen stehen unter dem Motto "Bergtouren, die ich schon lange auf dem Zettel habe". Ich kann zwischen den
               &#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                A
               &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              
               llgäuer Alpen, den Stubaier Alpen oder den Berchtesgadener Alpen aus dem Vollen schöpfen. Der Blick bleibt gleich bei
               &#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                A
               &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              
               hängen, rutscht dann noch drei Zeilen tiefer und bleibt bei
               &#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                Leilachspitze
               &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              
               hängen.
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Die Leilachspitze hat auch einen Ruf. Alle Anstiege sind weit und ganz leicht zu ersteigen ist der Berg auch nicht. Von Rauth aus ist die Runde über die Leilachspitze ca. 23 km lang und rein rechnerisch sind ca. 1350 Hm zu überwinden. Das könnte alles in einer Gehzeit von ca. 8 Stunden funktionieren...
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgäuer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leilachspitze 2.273 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krottenkopfscharte, östl. Lachenjoch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rauth/Gaicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4+       Klettern UIAA: I        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.555 m / 1.555 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25,2 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10h29m (und 6 Liter Wasser)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schummerung und Farbe des Himmels versprechen schon, dass das heute nicht nur der längste, sondern auch einer der heißesten Tage des Jahres werden wird. Wer kennt eigentlich noch Rudi Carell, oder bin ich wirklich schon so alt? "Wann wird's mal wieder richtig Sommer, so ein Sommer wie er früher einmal war, mit Sonnenschein von Juni bis September...", hat er gesungen, der Rudi Carell. Würde er noch leben, dann würde ich sagen: "Da hast Du Deinen scheiß Sommer mit zuviel Sonnenschein!" Ich hätte manchmal gerne wieder so einen Sommer wie vor 11 Jahren. 2014 war verregnet und kühl...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg ins Tal hinein zieht sich. Zunächst geht es leicht bergauf, aber man verliert auch schnell wieder Höhe, wenn man ins Krottental eintaucht. Ein Schlenker nach rechts am Drahtseil. Wasser sollte man aus diesem Bach nicht schöpfen, denn ganz oben liegt die Gräner Ödenalpe! Dieser spannende Schlenker ist leider viel zu schnell vorüber. Danach senkt sich der Weg weiter hinunter zum Weißenbach ab. Am Nachmittag werde ich das alles wieder bergauf gehen müssen. Schweißperlen sammeln sich schon jetzt auf meiner Stirn...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Brücke, ein Schlenker nach Norden und im morgendlichen Waldschatten weiter hinauf ins Notländer Kar. Die ersten zwei Liter Wasser sind schon verbraucht, als ich eine Frühstückspause einlege. An den zahlreichen Bächen, die aus dem Notländer Kar abfließen, kann man die Pullen jedoch wieder auffüllen. Das sollte man auch tun, denn jetzt wird es erstmal trocken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im oberen Teil des Notländer Kar überholt mich noch ein Stresserpärchen im Eilschritt. Ich schaue mir an, wie die beiden den Kegel unter der Schuttrinne erklimmen und dann zunächst zögern. Was ist da los?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichts ist da los, die haben die Stöcke im Rucksack verstaut. Die ach so schwierige Rinne, die unbedingte Trittsichheit erfordert, war gar nicht so schlimm. Man kann über den bröseligen Rand in faulen Wiesentritten und Schrofen aufsteigen oder aber man nimmt den direkten Weg durch die Rinne über die großen Blöcke hinweg. Mit ein bisschen Bouldertraining in der Halle ist das relativ einfach (&amp;lt;fb3) und sicher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt kommt der schönste Teil der gesamten Runde, und für mich auch der schmerzvollste Teil der gesamten Runde. Es könnte hier so schön sein, nein, es ist hier schön, aber ich werde wieder von diesen dämlichen Krämpfen auf der Innenseite der Oberschenkel geplagt. Zu wenig Mg-Ionen können es nicht sein, ihr Klugscheißer. Ich hoffe nur, dass es nicht wieder etwas anderes ist... Für die letzten zweihundert Höhenmeter über den sehr schönen Nordgrat brauche ich fast 45 Minuten. Dann noch zwei einfache Kletterzüge durch die Gipfelrinne und ich stehe oben auf der Leilach, allein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Krämpfe sind hier schnell vergessen. Brotzeit und Rundblick verlangen jetzt meine volle Aufmerksamkeit. Fünf Stunden war ich bis hierher unterwegs. Eine dreiviertel Stunde davon waaren Pausenzeiten. Wie lange will ich hier oben bleiben. Gerne länger, aber von Süden nähern sich unter den Krottenköpfen schon wieder die nächsten Bergsteiger. Denen möchte ich in der steinschlaggefährdeten Rinne nicht unbedingt begegnen oder gar Steine aufs Hirn schleudern. Ich wäre untröstlich! Nach einer halben Stunde auf der Leilach breche ich schon wieder auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg ist nicht wirklich einfach. Von oben sieht man nur sehr wenige der roten Wegmarkierungen. Die Wegmarkierungen sind eher für den Aufstieg von dieser Seite gemacht. So mache ich mir das Leben oft selber schwer, hangele mich teils im II. Grad über Aufschwünge nach unten, nur um dann zu erkenen, dass es rechts oder links von meiner Stelle deutlich einfacher gewesen wäre. Nie war ich so froh über eine Schuttrinne, in der man auch einige Meter abfahren kann. Für die, die hier heute noch aufsteigen wollen, tut mir das zwar leid, aber auch nur ein bisschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Mitte der Rinne treffe ich auf die ersten Entgegenkommenden. In Halbschuhen sind die zwar schnell unterwegs, aber mit einer anschließenden Schuttabfahrt wird es so nix werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aha, deshalb. Nach einem kurzen Wortwechsel finde ich heraus, dass die aalle schnell mal von der Landsberger Hütte hierher kommen. So sparen die immerhin ein paar hässliche Meilen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe etwas unterschätzt, und zwar den Weg um die Luchs- bzw. Krottenköpfe herum. Dieser Abstieg ist mit einigen Gegenanstiegen gespickt, die die Bruttohöhenmeter nocheinmal zunehmen lassen. Der Weg ist auch nicht mehr ganz einfach. Es gibt noch zahlreiche Brösel und Felspassagen, bis ich endlich zur Krottenkopfscharte gelange. Der weitere Weg zum Östl. Lachenjoch wird jetzt zwar deutlich leichter, ab mit dem Abstieg kommt man auch wieder in die Hitze. Am Lachenjoch trinke ich den letzten Schluck Wasser aus der Flasche, weil ich ja gleich im Birkental auf einen Bach treffen werde...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der obere Weißenbach ist furztrocken, meine Kehle auch! Erst nach einem weiteren Kilometer werde ich auf einen Bachlauf treffen, in dem der Bach auch wirklich läuft, also rinnt, oder noch besser fließt. Das war jetzt nötig. Den nächsten Liter Wasser stürze ich in einem Zug hinunter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So, jetzt gefällt mir auch das Obere Birkental gleich viel besser. Hier gäbe es zahlreiche Fotomotive. Ein Besuch mit großer Ausrüstung würde sich bestimmt lohnen. Meine Gedanken kreisen mittlerweile aber eher um die Frage, ob Tagliatelle mit Gorgonzola und Spinat oder Spaghetti mit Pesto verde. Da ist auch wieder die Brücke über den Weißenbach. Ab jetzt wird es fast schon wieder langweilig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich komme noch mit einer Bergsteigerin ins Gespräch, die meine heute Runde andersherum absolviert hat. Sie ist von ihrer Variante ganz begeistert, weil man die Schwierigkeiten an der Leilachspitze so im Aufstieg bewältigen kann. Dem kann ich nur zustimmen, aber ich habs ja nicht anders gewollt und wäre auch gar nicht darauf gekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuletzt lerne ich endlich, wo sich in Rauth dieser Wanderparkplatz befindet, der nicht der Parkplatz des Wirtshauses ist. Dann muss ich noch 500m weiter und hinunter zur Straße, bis ich an meinen Ausgangspunkt zurückkehre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10,5 Stunden dauern lang. Nur 2,5 Stunden Pause waren heute für mich drin. Zumindest kann ich einen schönen Haken in meiner Liste machen. Wenn ich jetzt noch wüsste, ob ich heute Morgen in Weißenbach versehentlich ein Foto gezogen habe. Aber es gibt Schlimmeres, z.B. Blockabfertigung am Grenztunnel. Heute dauert eben alles ein wenig länger!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 09:25:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-ueber-die-leilachspitze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Allgäuer Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE030044_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LAOWA CF 12-24mm F5.6 Zoom Shift</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/laowa-cf-12-24mm-f5-6-zoom-shift</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Die fehlende Genehmigung und das schwierige Objektiv
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Darauf hatte ich mich nun schon so lange gefreut! Ein Shift-Objektiv für Fuji-X fehlt derzeit noch. Als dann der chinesische Hersteller LAOWA im vergangenen Jahr  sogar ein Zoom Shift für APS-C Sensoren und auch für das XF-Bajonett angekündigt hat, wusste ich sofort, dass ich das haben muss, ja haben will. Lange Zeit war das LAOWA CF 12-24mm F5.6 Zoom Shift dann jedoch für Fuji X nicht zu bekommen. Erst Ende Mai 2025 war es soweit. Ich habe noch am selben Tag zugeschlagen. Leider war mein erstes Exemplar ein Gurke, völlig dezentriert mit halbseitg matschigem Bild. Zum Glück hat der Austausch gegen ein neues Exemplar durch Foto Koch problemlos funktioniert, nur leider eben nicht zum Pfingstwochenende. Nun ist also das Wochenende nach Pfingsten und endlich kann ich die Optik ausprobieren. Wohin soll es gehen? Der Flughafen München liefert, was Architektur anbelangt, ein paar geeignete Motive.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LAOWA CF 12-24mm F5.6 Zoom Shift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA, PORTRA AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ, Polfilter, 10 stop ND-Filter, Ersatzakku
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Architekturfotografie am Flughafen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin übermotiviert und arbeite zunächst vom Stativ. Wer ein Zoom hat, hat die Qual der Wahl. Es gibt da diese gläsernen Aufzüge, die ich mit allen Brennweiten ausprobiere. Welche aber ist denn nun die Beste?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nächster Versuch: Europas größter überdachter Platz. Mit ND- und Polfilter kann ich so ziemlich alles, was sich bewegt, ausblenden. 20 Sekunden Belichtungs-zeit reichen dafür aus. Aber bei 12mm Brennweite wird die ohnehin schon signifikante Vignettierung der Optik noch einmal durch das ND-Filter verschlimmert (schrägeinfallende Strahlen laufen weiter durch das Filterglas). Als mich dann noch ein Bundespolizist auf meine fehlende 'Drehgenehmigung' anspricht, liegen meine Nerven völlig blank. Ab jetzt lieber unaffällig ohne Stativ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird nicht unbedingt besser. Zuviel Freiheit ist nicht gut für mich. Meine Weitwinkelschwäche macht sich auch wieder bemerkbar. Wann ist ein Weitwinkelobjektiv ein gute Wahl?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Heimweg fällt mir dann ein, dass der Polizist nach meiner Drehgenehmigung gefragt hat. Brauche ich fürs Fotografieren eine Drehgenehmigung? Im öffentlichen Raum? Hmm, ich klebe die Fotos mal in mein digitales Tagebuch und warte ab was passiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ach ja, und muss ich die Bilder ja zuerst noch bearbeiten. Ich schaue mir das zweimal an, dreimal, viermal. Irgendwie gefällt mir die Farbgebung der Originale nicht. Meine Nachbearbeitung macht die Farben meist nur noch schlimmer. Erst als ich Farbe weglasse und die Bilder zu Schwarzweißbildern mache wird es besser. Weitwinkelaufnahmen nehmen so viele Elemente mit ins Bild, dass Farbe einfach zu viel ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Objektiv
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LAOWAs Zoom Shift ist natürlich das beste Shift-Zoomobjektiv, das man für Geld bekommen kann. Klar auch, denn es ist derzeit das Einzige dieser Art. Bei aller Euphorie, gibt es dann auch Abstriche zu machen. LAOWA hatte dieses Objektiv ursprünglich als Budget-Option für Vollformatkameras auf den Markt gebracht. Vermutlich ist es gut an 24 MP Vollformatsensoren, am 24MP APS-C-Sensor der X-T20 tut es sich jedoch schwer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offenblende ist bei keiner Brennweite ein gute Idee. Erst ab Blende 8 werden die Bilder im Zentrum definiert. Bei 12-16mm ist Blende 11 optimal, bei 16-24mm Blende 16. Beim Übergang von Blende 11 auf Blende 16 verdoppelt sich die Belichtungszeit nicht. Sie verlängert sich lediglich um eine halbe Stufe. Das liegt entweder an der Vignettierung der Optik oder aber der Aufdruck der Belnde ist lediglich eine Empfehlung. Die Einstellringe von Shift, Blende und Brennweite sind haptisch schwierig zu unterscheiden. Das Objektiv ist zudem schwer. 575g wollen durch die Gegend getragen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In erster Einschätzung und unter dem Eindruck einer vergeigten Architekturfotografie-Session erhält das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           LAOWA CF 12-24mm F5.6 Zoom Shift
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Zing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3,75
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 5 möglichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Porzellanscherben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für meine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           eigene Leistung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Fotograf verdiene ich heute maximal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           0,5
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 5
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Porzellanscherben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wenn das mit dem Zoomshift und mir etwas werden soll, dann muss ich beim nächsten Versuch einige Freiheitsgrade reduzieren. Das könnte so aussehen: keine Filter, nur eine einzige Brennweite (16mm) verwenden, nur Schwarzweißfotografie und an die Drehgenehmigung denken!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 14:21:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/laowa-cf-12-24mm-f5-6-zoom-shift</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8909_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung - Sulzkopf &amp; Rechelkopf</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-sulzkopf-rechelkopf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Irgendwie Sport, nur viel schöner!
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Ich könnte auch einfach vor die Haustür und zum Laufen gehen. Und wenn ich dann nach den ergiebigen Regenfällen der vergangenen Tage der Länge nach in die große Schlammpfütze bei Machtenstein faalle, dann haben alle ihren Spaß, außer Zing natürlich.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Der Berg, dessen Talorte ich am schnellsten mit dem Auto erreichen kann, ist zweifelsohne der Rechelkopf. Und schnell oben ist man obendrein! Also den ganz leichten Rucksack (nur ein Fotoapparat und 1 Liter Wasser) gepackt und ab geht's!
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Vorlapen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sulzkopf 1.279 m, Rechelkopf 1.330 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwaiger Alm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greiling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           712 m / 712 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14,6 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h15m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Start von Greilling aus ist auch für mich ein Novum. Da gibt es natürlich viel Neues zu entdecken. Für die ersten 500m benötige ich alleine schon 25 Minuten, weil so viele Wiesenblumen von dem einen Fotoapparat fotografiert werden wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich endlich nach oben und in den Wald abbiegen kann, finde ich eine niegelnagelneue Forststraße vor. Ihre Mäander werden von einem alten, fast nicht erkennbaren Pfad gerade durchschnitten. Auf diesem alten Pfad geht es für den alten Zing aufwärts. Und weil es nur noch wenige alte Männer gibt, wird auch vermutlich dieser alte Pfad irgendwann einmal ganz verschwinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es etwas zu Meckern? Ja, ich bin in Wanderschuhen hergefahren und habe bei so einer kurzen Tour auch keine Wechselsocken oder gar ein zweites Paar Schuhe dabei. Als ich den Wald verlassen muss, streife ich durch die vom Morgentau feuchte Wiese. Meine Trekking-Stiefel sind einfach durch und nach wenigen Schritten habe ich auch nasse Füße. Das muss ich jetzt noch bis ca. Mittag aushalten. Und dann das brennen in den Augen, wenn ich die Schuhe später abstreife...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sulzkopf ist für mich eine neue Landmarke. Ja klar, das ist kein weltbekannter Gipfel. Wer aber Ruhe sucht, der findet sie hier, abseits des vielbesuchten Rechelkopf, ganz sicher. Es gibt ein sogar eine Bank, also Sitzbank, nicht etwa Direktbak oder so. Einziges Hindernis ist der Stacheldrahtzaun, durch den es keinen Durchschlupf gibt. Auch ein alter Mann muss einen solchen Zaun noch sehr vorsichtig überqueren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichts Neues am Rechelkopf, den man ohne Fotopausen durchaus in 1 1/4 Stunden erreichen könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil der Weg das Ziel ist - auch der zurück ins Tal - geht es auch bald schon wieder hinab ins Tal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hätte zu diesem Bericht auch eine Fotonotiz verfassen können. Mache ich aber nicht! Trotzdem habe ich wieder viele Dinge über die Nikon Z5 gelernt, die auch im Tourenbuch einen kleinen Platz finden können. Beim Abstieg probiere ich z.B. das NEOPAN-Rezept aus. Das passt sehr gut zum versteckten Grün der untersten Waldetage. Auf einigen Bildern taucht dann sogar der erstrebenswerte Silberschimmer auf...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 10:43:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-sulzkopf-rechelkopf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_5635_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Python: Fast Fourier Transform (FFT)</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/fast-fourier-transform-fft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Fast and Fourier, Teil 1
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man stolpert als Nachrichtentechniker immer wieder über die FFT. Bei mir geschah es vor ein paar Abenden, als ich mir LoRa genauer angeschaut habe. Während der Demodulation eines LoRa-Signals, wird dieses zunächst mit einem sog. downchirp multipliziert. Als Ergebnis dieser Operation bleibt Signal mit konstanter Frequenz übrig. Mit dieser resultierenden Frequenz ist nun das eigentliche Symbol codiert. Wie misst bzw. decodiert man diese Frequenz? Mit Hilfe einer Fast Fourier Transformation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wusste einmal, wie man eine FFT programmiert. Das ist gut 30 Jahre her. Mein persönlicher Ehrgeiz verbietet mir die KI zu befragen. Also leite ich mir den Algorithmus noch ein letztes Mal selber her, schreibe eine eigene Software dazu und vergleiche das Ergbnis mit dem einer einer frei verfügbaren Library. Zuletzt schauen wir noch, welcher Code der KI dazu einfällt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man startet zunächst mit der Gleichung der Diskreten Fourier-Transformation (DFT), die sich samt Skalierungsfaktor 2/N auch leicht aus dem Fourier-Integral herleiten lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den weiteren Betrachtungen wird auch der Skalierungsfaktor 2/N zunächst vernachlässigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Formel_DFT.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einer DFT über N Stützpunkte sind N komplexwertige Multi-plikationen N-Mal auszuführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ansatz ist nun die DFT zunächst in zwei DFT aufzutrennen: eine für die geraden Stützpunkte x(2n) und eine für die ungeraden Stützpunkte x(2n+1) im Zeitbereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man zerlegt also die ursprüngliche DFT nach dem Prinzip
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           X(k)=X
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (k) + w
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           N
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (k) * X
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           u
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (k) in zwei "kleinere" DFT, für die der Rechenaufwand nur noch 0,5 * N^2 + N beträgt. Die beiden Teil-DFT  X
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (k) und X
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           u
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (k) lassen sich ihrerseits wiederum zerlegen, solange bis N/2 DFT über lediglich zwei Stützstellen übrigbleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/FFT-Prinzip-ee9b700f-1518f0a7.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die rekursive Umsetzung des FFT-Algorithmus ist nun offensichtlich. Bevor es jedoch ans Programmieren geht, sollte man sich unbedingt noch weitere Aspekte der FFT anschauen. Vielleicht lässt sich ja noch mehr Rechenzeit einsparen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da sind beispielsweise die sog. Twiggle-Faktoren w
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           N
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (k), die nicht unbedingt bei jedem Durchlauf k neu berechnet werden sollten. Die komplexwertigen w
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           N
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (k) werden vorab berechnet und lediglich aufgerufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da N = 2^p, kann man auch auf zahlreiche Symmetrien komplexer Zeiger zurückgreifen. Als Beispiel sein hier genannt w
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           N
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (N) = +1, das der Computer gerne als (0.999....-j0.123E-15) berechnet. Was für eine Verschwendung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht ganz so offensichtlich und dennoch nützlich ist die Eigenschaft, dass w
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           N
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (-nk) = (w
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           N
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (nk))*, also konjugiert komplex. Wer es selber nachrechnen möchte, verwende bitte die nebenstehenden Formeln und folgenden Ansatz: w
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           N
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ( k[N-n] ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/FFT-Twiggle-Faktoren.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte noch nicht mit dem Programmieren beginnen. Erst Denken, dann Programmieren!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welchen Laufzeitvorteil der FFT gegenüber einer DFT kann man erwarten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           N lässt sich dazu als Potenz zur Basis 2 formulieren. Schreibt man nun den Aufwand für p = 1, 2, 3 auf, so lässt sich bald eine Abschätzung für beliebige p ableiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die O-Notation war zwar noch nie meine Stärke, aber das Ergebnis ist an dieser Stelle zumindest gleich zu den Literaturwerten (und zu dem, was die KI nachplappert).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/FFT-Aufwand.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich programmieren!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Referenz lasse ich eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           DFT()
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           N
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stützpunkte mitlaufen. Danach erarbeite ich eine einfache
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FFT()
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach dem oben vorgestellten Muster. Weiters nutze ich die hier vorgestellten Optimierungspotenziale in einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           advFFT()
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus. Den Rechenzeitbedarf dieser Funktionen vergleiche ich mit der durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           numpy
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereit-gestellten FFT.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           DFT()
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird bereits ab 4096 Stützstellen sehr anstrengend. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FFT()
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist natürlich überlegen und belegt zudem die Zeitkomplexität von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NlogN
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Dennoch fördert die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           advFFT()
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Rechenzeitvorteile, insbesondere durch die Ausnutzung der konjugiert komplexen Symmetrien der Twiggle-Faktoren. Dadurch wird die Dekomposition der Rekursion beschleunigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei bis zu 1048 Stützstellen ist meine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           advFFT()
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           numpy
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gelieferten FFT stets überlegen. Doch schon ab 2048 Stützstellen gewinnt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           numpy
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            immer. Den FFT-Code von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           numpy
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werde ich mir in einem nächsten Schritt anschauen müssen. Mal schauen, was da für ein Voodoo drin steckt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuletzt frage ich die KI nach einem Python-Algorithmus und werde von ihrem ersten Entwurf enttäuscht. Dieser Code ist sogar noch ein paar Millisekunden langsamer als meine ursprüngliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FFT()
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ! Ich habe jetzt auch keine Lust, der KI das beizubringen. Soll sie doch selber schauen, wo sie bleibt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie könnte es von hier aus weitergehen? Man könnte noch einen Versuch mit einem 8-bit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arduino
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           machen! Der FFT-Algorithmus sollte dazu in Integerarithmetik konvertiert werden. Ob damit die Echtzeit-FFT von Sprache möglich wäre?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          D
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           en Code zum Blog gibt es hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Jun 2025 10:03:57 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bergsteigen - Litnisschrofen &amp; Strindenschartenkopf</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergsteigen-litnisschrofen-strindenschartenkopf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Eine Bergtour mit Umarmung
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Zum Abschluss des Mai 25 wollte ich die Schwierigkeit unbedingt steigern. Nachdem ich am
               &#xD;
              &lt;a href="/bergwanderung-vilser-kegel"&gt;&#xD;
                
                Vilser Kegel
               &#xD;
              &lt;/a&gt;&#xD;
              
                zu Beginn des Monats immerhin schon T3 erreicht hatte, sollte es nun etwas mit T4 werden. Die Überschreitung des Litnisschrofen schien dafür bestens geeignet. Am felsigen Gipfel warten ein paar Drahtseile und etwas Ausgesetztheit. Später, auf der anderen Seite des Litnisschrofen wartet dann noch ein T4- Abenteuer in einsamer Bergwelt auf mich. Wenn doch immer alles so schön sein könnte wie die Planung einer Bergtour!
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Nun, im wirklichen Leben verläuft dann alles ganz anders. Das Leben ist einfach das schönste Abenteuer aller Abenteuer. Plötzlich wirst Du mitten in den Bergen umarmt, dann brechen die Schrofen unter Deinen Füssen weg und zum Schluss haut Dir eine Latschenkiefer mitten auf die Fresse. So schön kann Bergsteigen sein...
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgäuer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Litnisschrofen 2.069 m, Strindenschartenkopf 1.937 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gräner Ödenalpe, Strindenscharte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haldensee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T5       Klettern UIAA: I        Klettersteig: A         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.107 m / 1.107 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15,7 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06h49m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Anfang ist harmlos. Eigentlich ist der Anfang aller großen Abenteuer immer harmlos. Und wenn dann die Spannung ganz plötzlich steigt, dann ist auch schon der Anfang des Abenteuers vorbei. Bis zum Ende des Anfangs dauert es heute immerhin noch zweieinhalb  Stunden. Zuerst der Hatscher über die Forststraßenschleife, dann der offensichtliche Abzweig in ein steiles Hochtal und dann tritt man bereits ins Licht der ersten Sonnenstrahlen. Alles, auch die ersten Blicke auf den Litnisschrofen, gestaltet sich noch eher ruhig und gemütlich. So gemütlich, dass ich den Abzweig zum Litnisschrofen nahe der Gräner Ödenalpe fast übersehe. Ein Hinweisschild gibt es dort nämlich nicht. Nur der deutlich sichtbare Weg und ein paar rote Punkte auf vereinzelten Steinen geben den weiteren Weg zum Gipfel vor. Nach dem Aufstieg über eine kleine Geländestufe sieht man dann auch schon auf das Gipfelkreuz des Litnisschrofen. Man quert nahezu eben unter dem Felsaufbau den Grashang. Zuletzt steigt man über eine breite Schuttreiße zu einem Felssporn und einer rechts davon nach oben ziehenden bröseligen Rinne auf. Hier beginnt das Drahtseil und das eigentliche Abenteuer kann beginnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn es doch nur nicht so schnell vorbei wäre, das Abenteuer! Nach zehn Meter Drahtseil durch die Schuttrinne, wechselt man nach rechts über eine ebenfalls mit Drahtseil gesicherte Felsstufe. Im Zickzack geht es durch den griffigen und festen Fels schnell nach oben auf den Grat. Noch einmal Drahtseil, dann eine kurze Felsstufe (I) und der Rest zwischen dem Gipfel mit Trigonometrischem Punkt (TP) und dem Gipfel mit Gipfelkreuz wird zu einer Sache des aufrechten Ganges.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Haldensee stand auf dem Schild dreieinhalb Stunden bis hierher. Ausgerechnet hatte ich zweidreiviertel Stunden und nun ist schon alles nach nur zwei Stunden und drei Minuten vorbei? Echtes Abenteuer muss sich doch anders anfühlen, oder? Mal sehen, was da noch kommt. Aber bevor ich sehe, schaue ich mir lieber noch die Berge an. Inneralpin liegt nach viel Schnee. Die nahe Leilachspitze gleich gegenüber könnte schon das nächste Abenteuer sein. Doch auch dort liegt überraschend viel Schnee. Aber was erwartest Du denn, Zing? Der 31.05., Ende Mai, da hat ja noch nicht einmal der Sommer begonnen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als schon der nächste Stresser mit Feldstecher auf dem Gipfel aufkreuzt, mache ich mich an den Abstieg, denn zur Überschreitung des Litnisschrofen gehört Mir fehlt noch der richtige Hüftschwung...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterhalb des letzten Felssporns biegt dann der Weg nach Südwesten mit einer einzelnen, kaum wahrnehmbaren Markierung in die Bergeinsamkeit ab. Zuerst säumen noch Latschen den Weg, dann jedoch wird die Landschaft zunehmend rauher. Man gelangt an den Rand des NW-seitigen Abbruchs unter dem Litnisschrofen. Ab nun führt der Weg einfach am Grat entlang und mich direkt in die Arme einer Frau. Eine Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann. Hinter einer kleinen Kuppe treffe ich auf eine junge Frau. Beim ersten Wortwechsel kann ich jedoch dem Klang ihrer Stimme entnehmen, dass sie eine kleinere Krise durchlebt. 'Ob es noch schwerer würde' oder 'ob es da überhaupt weitergeht' fragt sie mich. Scheinbar muss es in der Richtung, aus der sie gekommen ist, recht bröselig zugehen. Ich kann Entwarnung geben, da es nun ja doch viel einfacher würde. Dann frag sie mich aber auch noch nach dem Litnisschrofen. Das kurze Stück ohne Drahtseil zwischen den beiden Gipfeln kann ich gerade noch so herunterspielen. Sie solle doch lieber erstmal was trinken und essen, dann sähe die Welt gleich viel rosiger aus, rate ich ihr. Sie will daann aber gleich an Ort und Stelle eine Pause machen. Das Risiko ist mir zu groß. Ich könnte nicht beruhigt weitergehen. Wer rastet der rostet und wer weiß schon, wie es ihr nach der letzten Hürde ergeht. Also schlage ich vor ein paar Meter mit ihr zurückzugehen, bis wir in einfacherem Gelände sind, und zwar jetzt sofort. So stapfen wir in Richtung Litnisschrofen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als der Weg wieder den Latschengürtel erreicht, ist meine Misson erfüllt. Von meinem Gegenüber scheint eine tonnenschwere Last abzufallen. Plötzlich ist die Stimmung aufgehellt. Und weil das so schön ist, möchte sie mich noch umarmen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wisst ihr wie das ist, wenn man eine Katze in der Tierarztpraxis aus dem Käfig bekommen möchte? Habt ihr schon einmal gesehen, wie die Katze dann das Fell aufplustert und plötzlich das Doppelte ihres ursprünglichen Volumens ausfüllt? So wie dieser Katze, oder dem Kater, geht es mir bei dem Angebot einer Umarmung, und dann auch noch von einer wildfremden Person!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte dann aber gar keine Zeit, mich aufzupustern. Plötzlich war ich umarmt und habe selbst umarmt, mehr Rucksack als Frau, aber immerhin umarmt. Schön, dass man jemandem mit einer so geringen Tat eine so große Freude bereiten kann. Das Leben ist doch immer wieder ein Abenteuer...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem kurzen und schmerzlosen Abschied, aber von der Umarmung einer jungen Dame gestärkt, kann auch ich beruhigt den Weg in ein neues Abenteuer fortsetzen. Das Gelände wird tatsächlich rauher. Meist führen Spuren durch die Schutthänge zu meiner Rechten. An der scharfen Abbruchkante oben, zwischen Latschen und steilem Schutthang, ist jedoch auch immer ein Weg zu finden, der meist gar nicht so sehr aufregend ist. Ich schätze das alles mal auf T4-, also genau mein Tagesziel. Nach nur 60 Minuten seit dem Litnisschrofen - 40 Minuten nach der Umarmung - erreiche ich auch schon den tiefsten Punkt im Grat zwischen Litnisschrofen und Strindenschartenkopf. Hier weisen rote Punkte auf den möglichen und raschen Abstieg zurück nach Haldensee hin. Irgendwie hatte ich heute aber noch nicht genug. Nicht genug Abenteuer, nicht genug T4, nicht genug Bergerlebnis. Der nächste Aufschwung zum Strindenschartenkopf sieht doch noch ganz leicht aus. Warum also nicht bis zur Strindenscharte verlängern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was habe ich mich geirrt. Schon beim übernächsten Aufschwung bin ich mitten im Abenteuer. Latschgassen gibt es keine mehr. Der sichere Weg führt einzig über ein ca. 30 cm breites Grasband zwischen dichten Latschen auf der linken Seite und jähen Felsabbrüchen auf der rechten Seite. Die Latschen versuchen ständig mir die Beine wegzuziehen, während ich mich mit den Händen an ihre klebrigen Äste klammere. Noch einmal geht es in eine tiefe Scharte mit beeindruckendem Tiefblick zwischen den Beinen. Der nächste Kopf sollte dann doch schon der Strindenschartenkopf sein, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider nein. Eine breite Latschengasse führt nun in den südseitgen Hang. Immer wieder versuche ich jedoch zurück zum Grat zu gelangen. Einmal biege ich scharf rechts ab, in eine unscheinbare Schneise, um dann zwar wieder den Grat zu erreichen, aber nur noch in den gähnenden Abgrund zu schauen. Also zurück zur offensichtlichen Latschengasse. Auch diese Latschengasse endet und gibt den Blick auf einen unüberwindbaren, südlichen Geländeausbruch frei. Dort ist keine offensichtliche Spur erkennbar. Umkehren? Nein, das kommt noch nicht infrage!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Navi sagt, dass ich mich wieder nach Norden orientieren muss und die Grathöhe erreichen soll. Über mir steht ein Felsturm. Rechts davon entdecke ich eine gangbare Schrofenverschneidung und bilde mir sogar ein, dort Begehungsspuren zu erkennen. Ein Stelle in dieser Verschneidung ist richtig schwierig. Ich müsste mit einem Schritt eine Stufe von ca. 90 cm Höhe überwinden. Der Griff, den ich dazu greifen könnte, ist lose. Einfach das Bein aus einem maximal spitzen Winkel wieder durchzudrücken erscheint mir unmöglich, besonders wenn ich mit den Händen nicht das Gleichgewicht stabilisieren kann. Dann verspreize ich mich an sehr kleinen Tritten in der Verschneidung, gewinne ein paar Zentimeter und kann mich auf den Händen aufstützen, anstatt den losen Griff auf Zug zu belasten. Ich freue mich. Die letzten Bouldersessions in der Halle tragen nun Früchte. Wie blöd ich wohl schauen werde, wenn ich oben feststelle, dass es dort gar nicht weitergeht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch, es geht weiter. Hinter einem Latschenvorhang wartet eine weitere breite Gasse auf mich. Wie wäre man wohl ohne Klettereinlage hierher gelangt? Die beantwortung dieser rhetorischen Frage verschiebe ich auf ein anderes Leben. Jetzt muss ich zunächst mit Latschen kämpfen. Sie schlagen mir ins Gesicht, zwingen mich auf den Boden und spucken mir ihr klebriges Harz ins Gesicht. Warum habe ich heute Snowchains dabei jedoch keine Gartenschere?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann erreiche ich endlich den namenlosen Vorgipfel des Strindenschartenkopfes. Die Freude währt nicht lange. Wie soll es von hier aus denn bloß weitergehen? Umkehr? Ich glaub ich kotz gleich in die Latschen! Ich erfinde Trittspuren, die mich wieder auf die Südseite führen. Nach wenigen Metern stehe ich dann doch nur wieder vor dem unüberwindbaren Ausbruch, den ich vorhin schon einmal gesehen hatte. Das Navi sagt auch, dass ich die Kammlinie lieber nach Norden verlassen solle, um in einem weiten Bogen wieder auf den Hauptgipfel aufzusteigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was für ein Eiertanz! Der Brösel ist noch steiler als auf der anderen Seite. Feiner Split bedeckt loses Geröll. Ich taste mich vorsichtig zu einer kleinen Felsmauer hinab, erreiche eine enge Scharte und schaue wieder in den südseitigen Geländeausbruch. Nächster Versuch. Auf sehr losem, abschüssigen Untergund um einen Felssporn herum. Am Fuß des Felssporns entdecke ich ein Felsband, das sich recht sicher mit Hilfe von ein paar Untergriffen überwinden lässt, nur um dann wieder in einem noch bescheidenerem Schrofenhang auszulaufen. Zumindest ist da ein Ausweg aus diesem Abenteuer. Mir brechen noch zwei Mal Steine unter den Füßen aus, bis ich endlich ein sicheres Grasband erreiche. Ich brauche Wasser, viel Wasser, um mir die Angst aus der Mundhöhle zu spülen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hätte ich mich auf dieses Abenteuer besser vorbereiten können? Nun, im Internet gibt es Tourenberichte mit der Bewertung T4- von dieser Stelle. Alles Tiefstapler, tolle Hechte! Ein weiterer Bericht auf Bergfex erzählt hingegen von der Umkehr am Ende der breiten Latschegasse über dem großen Ausbruch. Der AVF berichtet lediglich vom unbedeutenden Strindenschartenkopf, der in nur zehn Minuten etwas ausgesetzt von der Scharte aus zu erreichen sei. Einzig die OSM bewertet den Weg über die Strindenschartenköpfe mit T5. Das trifft es ziemlich genau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das mit der unzureichenden Vorbereitung ist jetzt aber egal, ja sogar scheißegal, dann ab hier wird alles leichter. Die Schierigkeiten gehen ab Erreichen des Strindenschartenkopfhauptgipfels (wir Deutschen haben einfach die längsten ... Komposita) deutlich auf T3 zurück. Der Rest ist nur ein Hatscher über die Almstraße zurück nach Haldensee. Aber wer braucht schon nach so einer Umarmung des Todes noch mehr Abenteuer?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 31 May 2025 20:05:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergsteigen-litnisschrofen-strindenschartenkopf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Allgäuer Alpen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unfreiwillig HELIOS-44-2</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/unfreiwillig-helios-44-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Eigentlich ist noch China-Mai-25
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Schade, wirklich schade! Seit über drei Monaten warte ich auf das ganz besondere Objektiv eines chinesischen Herstellers. Heute, an meinem freien Tag, ist es endlich in der Post und ich habe große Pläne. Nach den ersten zwei Stunden des Ausprobierens wird dann leider offensichtlich, dass dieses Exemplar dezentriert ist. Die dadurch enstehende Unschärfe ist nicht akzeptabel. Ich muss das Objektiv zurückschicken.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Und was fange ich mit dem angebrochenen Tag nun an? Auf China-Objektiv habe ich gerade überhaupt keine Lust mehr. Deshalb gehe ich mit einer alten Sowjet-Scherbe ins Kornblumenfeld...
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HELIOS 44-2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Exemplar des HELIOS-44-2 hat bestimmt bessere Zeiten erlebt. Der Frontlinse sieht man ein entbehrungsreiches Leben unter einer kommunistischen Diktatur förmlich an. Die Mechanik wackelt und hat viel Spiel. Das wirkt jedoch nicht wie eine Alterserscheinung, sondern vielmehr wie der perfide Plan eines Parteibonzen, der damit seine Macht über alle freidenkenden Fotografen ausüben wollte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das heute ist bereits der zweite Anlauf, mich mehr auf diese Optik einzulassen. Je öfter man mit dem HELIOS-44-2 arbeitet, dsto mehr erschließt sich einem das gestalterische Potenzial dieses Objektivs. Mittlerweile werde ich immer besser darin, Motive zu erkennen, die entweder das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           swirly background bokeh
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            betonen oder einen unscharfen Hintergund mit viel Struktur enthalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein HELIOS-44-2 kann ich leider nicht mehr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fully open
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            benutzen. Bei Offenblende geht jeglicher Kontrast eines Motives völlig verloren. Erst bei Blende 2,8 oder höher verschwindet der "Dunstschleier" aus den Bildern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich aber am Dorfteich vorbeikomme experimentiere ich abermals mit Offenblende und deutlicher Unterbelichtung. Siehe da, dann funktioniert auch Offenblende. Es kommt auf wenig Licht an!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn ich nicht den Rücksendeaufkleber ausdrucken müsste, könnte ich mich noch den ganzen Tag mit dem HELIOS-44-2 durchs Dorf fotografieren. Vielleicht ist das das Signal, um eine andere ungeliebte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vintage
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Optik auszuprobieren...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 May 2025 18:47:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/unfreiwillig-helios-44-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_5507_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchbesprechung - Blade Runner</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-blade-runner</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Philip K. Dicks "Träumen Androiden von elektrischen Schafen?"
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/buchbesprechung-das-orakel-vom-berge"&gt;&#xD;
      
           Das Orakel vom Berge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " hatte ich einen nicht ganz so gelungenen Einstieg in die fiktionalen Welten des Philip K. Dick. "Blade Runner" gefällt mir schon viel besser. Und "Blade Runner" ist eigentlich auch schon wieder falsch. "Blade Runner" ist der Titel der 1982 unter der Regie von Ridley Scott erschienenen Verfilmung des Romans "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Träumen Androiden von elektrischen Schafen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ". Diesen Roman hatte Dick bereits 1968 veröffentlicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rick Deckard ist Kopfgeldjäger in tödlicher Mission. Er macht Jagd auf Androiden, die sich grundsätzlich nicht auf der Erde aufhalten dürfen (Warum eigentlich nicht?). Dieser Haupthandlungsstrang spielt vor der postapokalyptischen Kulisse der Erde, die durch einen Atomkrieg nahezu unbewohnbar wurde. Die meisten Bewohner sind längst zum Mars ausgewandert und die, die dageblieben sind, jagen beruflich Androiden und widmen sich in ihrer traurigen Freizeit ihren seltenen Haustieren. Haustiere, und sei es eine Ziege, sind die Statussymbole einer ziel- und hoffnungslosen Gesellschaft, die sich ihrem Schicksal längst resigniert ergeben hat. Wir schreiben übrigens das Jahr 2012.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1968, kurz vor dem Höhepunkt des Raumfahrtzeitalters, hat sich also Philip K. Dick die Erde (und den Mars) im Jahr 2012 vorgestellt. Dass die Erde durch einen Atomkrieg zerstört wurde, ist noch keine kreative Glanzleistung, sondern entspricht vielmehr dem Zeitgeist der späten 60er Jahre. Aber Philip K. Dick kann eine Welt erfinden, in der Androiden kaum noch von echten Menschen (was ist das eigentlich?) zu unterscheiden sind, Menschen den Mars besiedelt haben und Männer in Flugwagen vom Dach ihres Hauses starten. Was mir dabei immer nicht in den Kopf will ist, warum so viele andere Technologien sich dann aber kein Stück weiterentwickeln. Menschen bauen Kolonien auf dem Mars, aber für die Vermittlung eines (immerhin) Videotelefonats benötigt man immer noch eine Frau in der Vermittlung (wer aus der Generation Z weiß denn, was das ist?). Wenn man nicht gestört werden will, sagt man der Sekretärin Bescheid. Wenn man einen Kaffee will, dann schicken auch die Androidenjäger der Zukunft die Ehefrau in die Küche an den Herd. Na gut, irgendwie finde ich dieses altmodische Weltbild eines 68ers doch nicht so schlecht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Haupthandlung ist gut und schlüssig erzählt. Daraus einen Film zu machen, erscheint naheliegend. Dann ist da aber noch Philip K. Dicks bereits bekanntes Problem: zu viele Nebenhandlungen und zum Teil "lose Enden". Die Sache mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mercertum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ergibt für mich z.B. keinen Sinn. Man kann diese Abschweifung in die Religion nicht einmal als Rahmenhandlung auffassen. In meiner Verfilmung von "Träumen Androiden von elektrischen Schafen?" würde ich so einige Szenen des Romans auf jeden Fall unterschlagen. Vielleicht muss ich das Buch nur noch ein zweites Mal lesen, um alles zu begreifen? Das ist ja völlig abwegig, Zing!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resümee: Philip K. Dicks "Träumen Androiden von elektrischen Schafen?" hat mein Interesse an diesem Autor zumindest wieder etwas wachsen lassen. Die Geschichte ist fesselnd erzählt und kann dennoch auf Cliffhanger verzichten. Schön bzw. nice! P.K. Dick wird zwar niemals an einen Franz Kafka herranreichen, ist aber als Autor immerhin so besonders, dass seine Zukunftsromane sich über den großen Durchschnitt der SciFi-Laser-Baller-Alien-Monster-Romane erheben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zing vergibt für die Vorlage zu "Blade Runner" 4 von 5 möglichen Lesesternen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 25 May 2025 19:59:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-blade-runner</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zettelwirtschaft,Buchbesprechung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8898_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Foto-Fingerübung mit dem HELIOS 44-2</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/fotografische-fingeruebung-mit-dem-helios-44-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Übung macht den Meister
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Einmal ist keinmal! Das ist die Essenz aus dem vintage-lens-April. Das erste Objektiv, das ich bis zum Erbrechen lernen möchte, ist das sowjetische HELIOS 44-2. Seit einigen Tagen ist die Optik nun schon vor die Z5 geschraubt, aber so richtig fotografieren war wir noch nicht. Ich bin sowieso auf dem Weg nach Altomünster, um mit dem
            &#xD;
        &lt;a href="/china-mai-25-ttartisan-7-5mm-2-0-fisheye"&gt;&#xD;
          
             Fischauge
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            zu fotografieren. Für eine zweite Kamera ist da auch noch Platz im Rucksack...
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Am Ende wird sich das gelohnt haben, weil ich den Biotar-Look aus dem HELIOS kitzeln konnte. Aber bin ich auch schon am Ende des Weges angelangt?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HELIOS 44-2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400, BW PORTRAIT, NEOPAN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polfilter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erste Ergebnisse lassen nicht lange auf sich warten. Auf dem LCD bestaune ich bald schon den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           swirly background blur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des HELIOS 44-2. Und dennoch fehlt irgendetwas. Aber was fehlt denn? Das erkenne ich erst zum Schluss dieser Altomünster-Session, als ich versehentlich die NEOPAN-Simualtion auswähle. Dieses JPEG-Rezept verfügt über sehr hohen Kontrast. Diese geradzu extreme Gardationskurve betont ganz besonders auch die Bildteile, die sich im Unschärfebereich befinden. Damit also das spannende Bokeh dieser Biotar-Kopie zur Wirkung gelangt, benötigt man viel Kontrast!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die heutigen Farbaufnahmen mit dem "flachen" PORTRA-400-Rezept merke ich mir deshalb schon jetzt eine deutliche Tonwertkorrektur während der Nachbearbeitung vor. Das wird auch den Farben zugutekommen. Bei der nächsten HELIOS-Session fange ich besser gleich mit einem VELVIA-Rezept an...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was gibt es noch zu berichten? Mein HELIOS ist sehr alt, fast so alt wie ich. Von der ehemaligen Vergütung ist fast nichts mehr auf der Frontlinse zu finden. Deshalb leidet die Kontrastleistung dieses Exemplars selbst bei Abblenden. Es gibt einen hellen Spot in der Mitte. Begegnen kann ich dem zumindest etwas mit einem Polarisationsfilter, das einfach immer drauf bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Körnchen Wahrheit! Die NIKON kann kein Korn in die JPEGs einrechnen. Was bei FUJIFILM selbstverständlich und auch ganz ansehnlich ist, muss bei den JPEGs der NIKON nachträglich in der Bildverarbeitung ergänzt werden. Ich hatte mich für das PORTRA-400-Rezept bereits auf das Capture-One-Preset SMOOTH+ festgelegt. Nachdem ich mir die Bilder dann aber nochmal angeschaut habe, empfinde ich diese Kornsimulation als viel zu grob. Beim nächsten Mal werde ich es mit etwas feinerem Korn probieren...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 24 May 2025 19:20:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/fotografische-fingeruebung-mit-dem-helios-44-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_5182_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>China Mai 25 - TTArtisan 7,5mm/2.0 Fisheye</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/china-mai-25-ttartisan-7-5mm-2-0-fisheye</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Im Auge des Fisches
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die lästige Pflicht, einmal pro Jahr gegenüber Vater Staat und Mutter Nation die Einkommensverhältnisse offenzulegen, ist dank guter Vorbereitung schon sehr früh erledigt. Es ist noch reichlich sonniger Restsamstag übrig und für die nächsten Tage ist der Wetterbricht eher ungünstig formuliert. Es gibt da noch eine letzte Optik, die im Rahmen des China-Mai-25-Projektes näher betrachtet werden muss. Das Fischauge von TTArtisan kommt heute mit nach Altomünster!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TTArtisan 7.5mm/2.0 Fisheye
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA, PORTRA AWB, ACROS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           TTArtisan 7.5mm/2.0
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kamerahersteller liefern kaum noch Fischaugenobjektive. Man wird also quasi gezwungen, auf 3rd party Produkte zurückzugreifen. Damals hatte ich die Auswahl zwischen drei Herstellern. 7Artisans und Pergear boten jedoch jeweils nur eine Offenblende von 2,8 an. Öffnung ist für Ojektive eben das, was für Verbrennungsmotoren Hubraum ist!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit diesem Fisheye-Objektiv hatte ich bisher schon viel Freude, sei es in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel2"&gt;&#xD;
      
           Kopenhagener U-Bahn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/die-muenchner-freiheit-im-fischauge"&gt;&#xD;
      
           Nachts in der Stadt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder unter einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/astrofotografie-im-gebirge"&gt;&#xD;
      
           alpinen Sternenhimmel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der Blick in die "Kugel" ist eben ein besonderer Hingucker. Nur übertreiben sollte man es nicht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Weitwinkelobjektiv mit solch großem Bildwinkel verlangt einen sorgfältigen Bildaufbau. Ein großer Bildwinkel fängt sehr komplexe Szenen ein. Manchmal ist einfach zu viel auf dem Bild. Dann muss man Ordnung schaffen, sei es entweder durch die Integration von Symmetrielinien in die Komposition oder durch das Ausschließen extremer Farbkontraste. Das gelingt mir nicht immer. Bei den Mohnblumen habe ich heute wahrscheinlich versagt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8895.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was charakterisiert eigentlich ein Fisheye-Objektiv? Die Abbildung ist winkeltreu! Fotografiert man z.B. ein Gebäude, dann werden gerade Linien stark verkrümmt abgebildet. Legt man jedoch in den Kreuzungspunkten die Tangenten an und vermißt die Winkel zwischen ihnen, so werden tatsächlich rechte Winkel weiterhin rechtwinklig gezeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute entstehen dafür etliche Belege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich probiere allerdings heute auch etwas ganz anderes aus. Die Naheinstellgrenze des TTArtisan 7,5mm Fischauges beträgt nur 15 cm. Kann man damit Nahaufnahmen gewinnen und verschwimmt dann der Hintergrund trotz Weitwinkel? Ja, tatsächlich! Es gelingen einige closeups von Blüten und Bienen, wobei der Hintergund schon deutlich unscharf gezeichnet wird. Manchmal ist dann aber doch wieder zu viel Hintergrund auf dem Bild.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den Schwertlilien  werde ich in der Nachberabeitung beherzt zuschneiden!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es über das Fischauge auch etwas zu meckern? Klar, z.B. ist der Objektivdeckel völliger Mist und hält nur leidlich auf der Front fest. Es gibt auch ein ND1000-Filter. Das wird allerdings auf die rückwärtige Linse geschraubt: Filterwechsel = Objektivwechsel. Die Schärfeleistung am Bildrand ist bei Offenblende nicht ganz optimal. Tagsüber blende ich das Fischauge meist auf 2,8 ab und nur bei wenig Licht kommt die Offenblende zum Einsatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich mag das Fischauge. Deshalb gibt es vom Zing für das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           TTArtisan 7.5mm/2.0
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             dankbare
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4,0
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 5 möglichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Porzellanscherben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 24 May 2025 18:37:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/china-mai-25-ttartisan-7-5mm-2-0-fisheye</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8895_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>China Mai 25 - TTArtisan 100mm/2.8 &amp; Laowa 20mm/4 shift</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/china-mai-25-ttartisan-100mm-2-8-laowa-20mm-4-shift-im-sissi-schloss</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Ein ungleiches Paar im Sissi-Schloss zu Unterwittelsbach
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ich fahre mit dem Bus nach Aichach. Warum? Weil ich das seit Anfang des Jahres kann. Da wurde nämlich unsere geliebte Buslinie 704 über die Grenzen des Landkreises hinaus bis nach Aichach verlängert. Und was machst du dann in Aichach? Auf jeden Fall möchte ich dort mit zwei ganz besonderen China-Objektiven fotografieren. Und was? Puh, muss ich Google fragen...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII "Fat Bertha"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TTArtisan 100mm/2.8, Laowa 20mm/4 shift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ, Polfilter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer hätte das gedacht? Sissis Vater hat einmal ein Wasserschloss in Unterwittelsbach, kurz vor den Toren Aichachs, besessen. Ob Sissi hier auch einmal Zeit verbracht hat, ist mir zwar nicht bekannt, es würde aber erklären, warum Kaiserin Sissi eine so schlechte Autofahrerin war, denn: "Gott schütze uns vor Mord, Tod und Brand und vor Autofahrern aus Aichach und Augsburg Land!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal, jedenfalls kann man in einer kleien Runde zu Fuß das Wasserschloss Unterwittelsbach oder auch die Ruinen der Stammburg der Wittelsbacher in Oberwittelsbach erreichen, und fotografieren. Das schreit förmlich nach Architekturfotografie und dem Einsatz eines Shift-Objektives.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8890.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden Objektive, die ich heute für die Dicke Bertha mitnehme könnten nicht unterschiedlicher sein. Da ist zunächst das sehr hochwertige 20mm Shift-Objektiv von Laowa, dass extreme Bildwinkel ermöglicht und gleichzeitg die formale Architekturaufnahme zulässt. Die durch Laowa erreichte optische Konstruktion wird als zero-d, zero distortion, bezeichnet. Dadurch bleiben weite Bereiche des Bildkreises nahezu frei von Verzeichnung. Das ist sehr nützlich, weil damit aufwändige, nachträgliche Korrekturen, besonders bei Shift der Optik, überflüssig werden. Das Laowa 20mm/4.0 shift ist ein sehr ausgereiftes Weitwinkelobjektiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann ist da das 100mm/2.8 von TTArtisan. Die Optik stammt aus China und ist neu, aber die optische Konstruktion reicht auf das Jahr 1916 zurück. Damals hatte Hugo Meyer, der Gründer von Meyer-Optik-Görlitz, sein aus dem Cooke-Triplet abgeleitetes Trioplan vorgestellt. Ein Trioplan wollte ich wegen des berühmten Seifenblasen-Bokeh schon immer haben. Alte, gebrauchte Exemplare sind jedoch meist überteuert und dafür in einem erbärmlichen Zustand. Mittlerweile gibt es wieder eine "wiederauferstandene" Firma Meyer-Optik-Görlitz, die auch ein Trioplan anbieten. Dann werden jedoch 900,- EURO für einen Dreilinser aufgerufen. Bei TTArtisan zahlt man für eine sehr ähnliche Optik hingegen nur ein Sechstel dieses Preises. Das musste ich ausprobieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Laowa 20mm/4 shift
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 750g ist Laowas 20mm Shift-Objektiv recht schwer und zudem sehr frontlastig. Das wäre dann auch die einzige Beschwerde. Die Optik ist sehr gut bis ausgezeichnet. Das muss sie auch sein, weil es ohne elektrische Verbindung zur Kamera auskommen muss. Kamerainterne Korrekturen von Verzeichnung und Beugung sind also gar nicht möglich. Abblenden auf 5,6 ist Pflicht, wenn es um die Schärfe in der Bildmitte geht, und am Mittelformatsensor ist maximal Blende 11 möglich. Ab 16 wird die Beugungsbegrenzung erkennbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Universum der Tilt-/Shift-Objektive lerne ich gerade erst kennen. Mit Laowas 20mm/4 shift übe ich noch. Das extreme Weitwinkel macht mir manchmal Angst. Dann aber gibt es Momente, in denen man ohne gar nicht zur Aufnahme käme. Nur so wurde heute der 'signature shot' des Wasserschloss Unterwittelsbach möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vom Zing gibt es für das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Laowa 20mm/4 shift
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             solide
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 5 möglichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Porzellanscherben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           TTArtisan 100mm/2.8
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Triplet-Optiken zeichnen sich durch ihr einzigartiges Seifenblasen-Bokeh aus. Auch ich würde am liebsten alles mit TTArtisans 100er "trioplanieren". In der Praxis ist das dann leider nicht so ganz einfach. Der Abstand zwischen Vordergrundobjekt und den Spitzlichtern im entfernten Unschärfebereich will genau bemessen sein: Entfernung Objekt ca. 1,2 m, Entfernung Spitzlichter ca. 4...8 m. Bei Blende 2,8 ist das Objektiv unscharf und kontrastarm. Bereits bei Blende 3,5 wird die Schärfe brauchbar. Die Kontrastleistung bleibt jedoch immer hinter meinen Erwartungen zurück. Ich muss JPEGs nachbearbeiten, Kontrast und Klarheit nach oben korrigieren. Ich hasse es, JPEGs nachzubearbeiten. Vielleicht braucht man für TTA's 100er ja ein spezielles JPEG-Rezept.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zing gibt für das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           TTArtisan 100mm/2.8
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              immerhin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3,5
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 5 möglichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Porzellanscherben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , weil Trioplanieren ja so schön ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für ein kurze Linienbusreise war ich nun doch acht Stunden unterwegs. Nach mehr als 12 km und immerhin 200 Hm hätte ich auch einen Tourenbericht schreiben können. Na, vielleicht beim nächsten Mal, denn mit dem Wasserschloss und Aichach bin ich noch nicht fertig. Da geht bestimmt noch besseres Licht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 May 2025 19:16:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/china-mai-25-ttartisan-100mm-2-8-laowa-20mm-4-shift-im-sissi-schloss</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8890_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>China Mai 25 - TTArtisan 25mm/2.0 &amp; 7Artisans 35mm/1.4</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/china-mai-25-ttartisan-25mm-2-0-7artisans-35mm-1-4</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Berge einmal anders fotografiert
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Auf der Bergtour zum
            &#xD;
        &lt;a href="/bergwanderung-zwiesel-blomberg-heigelkopf"&gt;&#xD;
          
             Zwiesel
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            muss ich dieses Mal mitnehmen, was das China-Mai-25-Projekt erlaubt. Dieses Mal sind es zwei Festbrennweiten, die mir immer wieder viel Freude bereiten, und das für ein ganz schmales Buget.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Kurz zuvor hatte ich noch ein Video von Lucy Lumen angeschaut. Eine echte Inspiration. Sie gibt Tipps dafür, wie man die Fotografie von der reinen Dokumentation zur Kunst weiterentwickelt. Einiges davon will ich mal ausprobieren...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20, FUJIFILM X-E3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7Artisans 35mm/1.4, TTArtisan 25mm/2.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein unbenutztes Stativ, Polfilter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           TTArtisan 25mm/2.0
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über dieses Objektiv hatte ich schon etwas
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/test-ttartisan-aps-c-25mm-f2-0"&gt;&#xD;
      
           geschrieben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ich bereue den Impulskauf für 70,- EURO nicht. Mit einer KB-Äquivalentbrennweite von 37,5 mm ist es die ideale Linse auf allen Bergtouren. Und man würde auch nichts bereuen, wenn diese Optik einer schweren Klettertour zum Opfer fallen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 25er ist allerdings schwer. Die X-E3 kippt immer nach vorne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ach, und Abblenden auf 8 muss sein, wenn die Bildecken scharf werden sollen. Es ist eben eigentlich ein Normalobjektiv für M4/3. Die Naheinstellgrenze von 20 cm ist noch erwähnenswert. Damit lassen sich bei 2.8 kleine Dinge ganz groß abbilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vom Zing gibt es für das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           TTArtisan 25mm/2.0
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gerne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3,5
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 5 möglichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Porzellanscherben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           7Artisans 35mm/1.4
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Objektiv habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen. Für 80,- EURO bekommt man eine außerordentlich gute optische Leistung geboten. Dieses Normalobjektiv am APS-C-Sensor ist eine Alternative zu den Originalen von Fuji, allerdings manuell zu fokussieren. Die Haptik ist auch der einzige Kritikpunkt. Der Blendenring clickless und der Fokusring schwergängig, besonders bei Kälte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was jedoch am wichtigsten ist: Dieses Objiktiv ist sehr nützlich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und daher gibt es vom Zing für das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           7Artisans 35mm/1.4
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ruhmreiche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4,5
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 5 möglichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Porzellanscherben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8887.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch ein Wort zur Fotografie und wie sie von der reinen Dokumentation zur Kunst werden kann:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Lucy Lumen das so erzählt, dann klingt es ganz einfach. Lucy arbeitet jedoch in einem urbanen Umfeld. Dort lassen sich abstrakte Motive durch Exklusion der Umgebung und damit des Kontexts leicht herausarbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Berge und Natur verfügen über eine fraktale Geometrie. Es fällt mir gar nicht so leicht darin Einfachheit oder gar Symmetrie zu finden. Die Natur schert sich einen Dreck um die menschliche Vorstellung von Klarheit und Ordnung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem, man soll niemals schnell aufgeben. Und wenn man genau hinschaut, dann findet man Motive die keines räumlichen und zeitlichen Kontexts bedürfen. Es können Bilder entstehen, die das Herz berühren, ohne den Verstand zu fordern. Das geht also auch in der Berg- und Naturfotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bleibe da mal dran...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 May 2025 19:53:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/china-mai-25-ttartisan-25mm-2-0-7artisans-35mm-1-4</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8887_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung - Zwiesel, Blomberg, Heigelkopf</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-zwiesel-blomberg-heigelkopf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Weniger ist mehr
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Heute ist mir nach einer kleinen Tour mit wenig Anfahrt und ohne große Schwierigkeiten. Es soll schnell gehen, denn Freitag war ich schon beim Bouldern und morgen geht's mit den Kollegen zum Klettern in die Halle. Da brauche ich Bergerholung!
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Wo soll es nur hingehen? Ach ja, wie wäre es mal wieder mit dem Zwiesel? Der letzte Besuch ist jetzt auch schon wieder sechs Jahre her, damals im Januar 2019 auf Schneeschuhen. In sechs Jahren kann man eine Menge vergessen. Deshalb starte ich auch gleich mit einem Verhauer in die Tour...
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Vorlapen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwiesel 1.348 m, Blomberg 1.237 m, Heigelkopf 1.218 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnaiteralm, Blomberghaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wackersberg - OT Lehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           735 m / 735 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11,8 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h01m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Wege führen irgendwie auf den Zwiesel. Der Schilderwald ist entsprechend dicht aufgestellt. Könnte man mal wieder roden. Der Blick ins Mäusekino namens GPS hilft mir auch nicht weiter. Aber es fehlt der Bachlauf in einem tiefen Tal. Das ist es! Ich kehre um und biege richtig ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt sieht das schon besser aus. Wenn es bloß nicht so kalt wäre. Am Startpunkt hat es um 06:30 Uhr nur 3°C! Ich bin froh über den Pullover, den ich gestern Abend aus Gründen der Marschgewichtsreduzierung fast noch wegrationalisiert hätte. Ich werde den blauen Stinker noch bis ca. 10:00 Uhr benötigen. Der Bergsommer kommt heuer nicht so richtig in Schwung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich wieder an der Brücke mit anschließender Treppe. Es geht aufwärts. Eine schnelle Tour ist der Zwiesel dann doch nicht. Zuerst latscht man mit relativ wenig Steigung lange durchs Tal und dann wird es steil. Der Blick und auch die Steigung sind atemberaubend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Schneiteralm aus könnte ich direkt zum Zwiesel aufsteigen. Dann packt mich jedoch der späte sportliche Ehrgeiz und ich wähle den Weg über den Südhang. Die Steigung erreicht stellenweise 35°. Im Winter ist das schon eine WT3. Jetzt im Frühsommer habe ich lediglich den Anspruch, die letzten und sehr steilen 100 Hm direkt und ohne anzuhalten zu absolvieren. Es gelingt, auch wenn ich mich fast verschlucke und mich wieder ausspucken müsste...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Population nimmt zu. Die Bergbahn ist seit einer halben Stunde in Betrieb. Nun ist Schluss mit Bergeinsamkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der höchste Gipfel des Blomberg ist der Westgipfel mit 1.248 m. 2017 konnte man dort noch hinauf. Heute ist der Weg versperrt, Privatgrund! Schuld daran ist ganz eindeutig Corona...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rest ist Auslaufen mit Ansage. Der weitere Weg bedarf kaum meiner Aufmerksamkeit. Ein gelungener Bergtag mit vielen Bergfotos und einer Bilderstrecke für den "China Mai 25". Ohne den Steinschlag in der Windschutzscheibe wäre es ein perfekter und sehr entspannter Bergtag gewesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 May 2025 19:03:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-zwiesel-blomberg-heigelkopf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT201931_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>China Mai 25 - TTArtisan 17mm/1.4</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/china-mai-25-ttartisan-17mm-1-4</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          After-Work-Fotografie mit dem Ziel Hackerbrücke
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Als das TTArtisan 17mm/1.4 in der Früh auf die Kamera setze, habe ich noch keine Ahnung, wo ich heute nach der Arbeit zum fotografieren hingehe. Das liegt daran, dass mir bei diesem Objektiv meist nicht viel einfällt. Es inspiriert mich einfach nicht. Endlich könnte ich losgehen, verquatsche mich jedoch noch mit einem Kollegen. Der Antrieb mit diesem Objektiv Kunst zu machen ist gering. Nun, im China-Mai-25 haben alle fünf Objektive das gleiche Recht. Also gebe ich dieser Linse eine Chance...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TTArtisan 17mm/1.4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACROS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           TTArtisan 17mm/1.4
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich mir dieses Objektiv ausgesucht habe, herrschte gerade der erste pandemische Herbst und entsprechende Langeweile. Ein manuell zu fokussierendes Weitwinkelobjektiv mit einer Offenblende von 1.4 und für nur um die 100,- EURO erschienen mir Ablenkung und willkommenes Experiment zugleich zu sein. Die Euphorie war zumindest groß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute, ca. dreieinhalb Jahre später fristet das TTArtisan 17mm/1.4 eher ein Schattendasein im Regal und hätte wohl ohne des China-Mai-25-Projekt kaum den Weg auf das Kamerabajonett gefunden. Woran liegt das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8881.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wichtigste vorweg: Bei Offenblende ist dieses Objektiv kaum zu gebrauchen, außer ein verschwommener Look ist ausdrücklich erwünscht. Erst ab Blende 2.0 erzielt man in der Bildmitte erkenn- und brauchbare Ergebnisse. In den Bildecken kann man erst ab 5.6 Details erwarten. Dann ist auch die deutliche Vignettierung verschwunden. Jenseits von Blende 8 setzt dann auch schon die Beugungsunschärfe am 24MP Sensor der X-T20 ein. Die Farbwiedergabe ist satt und eher auf der 'warmen' Seite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verzeichnung! Ja, das ist wirklich ein Problem. Die tonnenförmige Verzeichnung wäre an sich leicht korrigierbar. Beim TTArtisan 17mm/1.4 ist die Verzeichnung jedoch inhomogen. Der Radius der Tonne nimmt in den Ecken ab. Für die Architekturfotografie ist es damit ungeeignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was haben wir also? Das TTArtisan 17mm/1.4 ist ein im Wesentlichen für die Landschafts-fotografie geeignetes Objektiv, das lediglich im Blendenbereich von 5,6 bis 8.0 gute Bildergebnisse liefert. Und das ist auch schon der Grund dafür, warum dieses Objektiv des chinesischen Herstellers TTArtisan so selten auf meiner Kamera landet. Es gibt andere Objektive im selben Brennweitenbereich, die deutlich universeller einsetzbar und qualitativ hochwertiger sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Argument lautet oft, dass man für 100,- EURO nicht mehr erwarten könne. Das möchte ich jedoch nicht gelten lassen. Mit zwei Objektiven der 70-EURO-Klasse kann ich das Gegenteil beweisen. Und für 100,- EURO hätte sich der Computer zumindest etwas mehr Mühe bei der Auslegung der Optik machen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vom Zing gibt es für das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           TTArtisan 17mm/1.4
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1,5
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 5 möglichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Porzellanscherben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 May 2025 09:08:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/china-mai-25-ttartisan-17mm-1-4</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8881_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotonotiz ohne Foto</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/fotonotiz-ohne-foto</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Pläne und Gedanken zu Papier bringen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Geht das überhaupt, eine Fotonotiz ohne Fotos? Ja das geht! Frei nach Saint-Exupéry fotografiert man ja nur mit dem Herzen gut. Herz ist nicht ganz so mein Ding, aber mit dem Kopf klappt es ganz gut. Nachdem der vintage-lens-April 25 nun vorüber und der Chinascherben-Mai 25 bereits angebrochen ist, muss ich mich zur Klarheit darüber schreiben, was ich nun mit meiner Fotografie erreichen möchte...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, der vintage-lens-April 25 ist vorbei, aber so ganz abgeschlossen habe ich mit dem Thema noch nicht. Und mit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/april-25-die-beiden-letzten-altglaeser"&gt;&#xD;
      
           Idee mich mehr auf bestimmte Objektive zu konzentrieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um so eine steilere Lernkurve zu erzielen, wollte ich auch nicht zu lange warten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb habe ich mir schon gestern das HELIOS 44-2 auf die NIKON Z5 geschraubt. Mit die Kombination werde ich so lange fotografieren, bis ich endlich den swirly-bokeh-Effekt reproduzierbar in meine Bilder einbauen kann. Vorher kommt keine andere vintage lens auf dieser Kamera zum Einsatz. Wenn man etwas richtig gut machen will, dann muss man sich dem zu 100% widmen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Chinascherben-Mai 25 wird schwierig. So viele Objektive von chinesischen Herstellern habe ich nun doch nicht. Die Liste ist relativ kurz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TTArtisan 7,5mm/2.0 Fisheye, FX
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TTArtisan 17mm/1.4, FX
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TTArtisan 25mm/2.0, FX
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7Artisans 35mm/1.4, FX
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TTArtisan 100mm/2.8, M42 (Trioplan-Kopie)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            LAOWA 20mm/4.0 shift, GFX
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tatsächlich bedeutet es eine erhebliche Einschränkung, nur mit diesen Festbrennweiten arbeiten zu können. Andererseits ist es auch möglich, eine ganze Bergtour mit nur einem einzigen Objektiv zu fotografieren. Um und auf den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwanderung-vilser-kegel"&gt;&#xD;
      
           Vilser Kegel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kam ausschließlich das 25er zum Einsatz. Wer braucht schon Zoomobjektive? Mal sehen, was aus diesem Projekt wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Artikel zur Fotografie mit Tilt-Shift-Objektiven sollte spätestens im Juni fertig werden. Eine Optik, auf die ich mich in diesem Zusammenhang ganz besonders gefreut hatte, steht leider immer noch noch zur Verfügung. Das LAOWA 12-24mm/5.6 shift ist seit Monaten nicht für FUJI-X verfügbar. Dieses Objektiv ist für die Architekturfotografie ganz besonders wertvoll und sicher hätten sich damit noch einige sehr schöne Beispielfotos für den Artikel machen lassen. Nun muss ich weiter warten. Soll ich die Fertigstellung des Artikels aufschieben? Oder soll ich mit dem Arbeiten, was ich nun habe: ein T/S-adaptiertes 24-35mm/3.5 an FUJI-X und LAOWAs 20mm an der 'Dicken Bertha'? Zwar macht die Ausrüstung einerseits keinen guten Fotografen, andererseits könnte das Shift-Zoom noch ganz neue, kreative Möglichkeiten eröffnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich werde den Artikel aufschieben. Was ein Jahr herumliegt, kann auch noch ein paar Monate länger reifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum ist es aufgeschrieben, sehe ich es schon viel klarer vor mir!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 05 May 2025 19:11:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/fotonotiz-ohne-foto</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Fotonotizen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung - Vilser Kegel</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-vilser-kegel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Konditionsprüfung
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Das wollte ich heute wissen:
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             Wie ist es um meine schlecht trainierte Kondition bestellt, besonders wenn es etwas schwieriger wird? Das Testobjekt soll der Vilser Kegel sein, ein Berg, von dem ich mir gar nicht vorstellen kann, das dort viele Bergsteiger hinauf wollen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             So teste ich am Ende nicht nur meine Kondition, sondern auch meine Blödheit. Allein auf dem Berg am 1. Mai bei Sonnenschein und idealen Bedingungen? Was hab ich mir bloß dabei gedacht...
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgäuer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwarzeck 1.831 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hundsarschalpe, Hundsarschjoch, Vilser Alm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vils
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.006 m / 1.006 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11,5 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h38m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst habe ich mir gedacht, dass genau 1.000 Höhenmeter das ideale Maß für einen Konditionstest darstellen. Aus 6km Entfernung und eben jenen 1.000 Höhenmetern berechne ich gemäß DIN 33466 eine Marschdauer von 3h 15m. Nach 10 Minuten erreiche ich einen Wegweiser, der offensichtlich nicht normgerecht ausgeführt wurde. Es soll nur 2h 30h dauern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich denke nicht länger darüber nach und steige einfach nach oben. Nach Verlassen des breiten Fahrweges führt ein kleiner Pfad am Rande des Hundsarschbaches sehr steil nach oben. Da ich kaum außer Atem komme, muss ich wohl sehr langsam unterwegs sein. Warm wird mir erst, als ich auf die direkt von der Sonne beschienene Freifläche unterhalb des Hundsarschjochs trete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur noch 200 Hm bis zum Gipfel. Wie lange kann das in dem brösieligen T3-Gelände denn dauern? Nun es gibt schwierigere T3-Routen und ein paar Klammern im Boden machen mich noch nicht nervös. Nach 20 Minuten erreiche ich bereits das Gipfelkreuz. Da hockt schon einer unter dem Kreuz und zeigt mir sein Bauarbeiterdekolteé. Ich bin nicht allein. Und dann, das Gipfelkreuz steht gar nicht auf dem höchsten Punkt. Dazu muss ich noch drei Minuten weiter nach Westen. Auf dem Gipfel ist kaum Platz für uns. Ein armer, stiller Bergsteiger und sein dauerplappernde und kichernde Begleiterin haben sich hier extrem breit gemacht. Für mich bleiben da nur ein paar Fotos und der schnelle Blick auf die Uhr übrig: 2h 19m. Wenigstens den Konditionstest habe ich bestanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich trolle mich wieder zum nicht ganz richtigen Gipfel und genieße kurz die Stille (der Wind steht günstig). Kurz deshalb, weil schon bald die Berggeher*innen im Minutentakt hier auftauchen. 20 Minuten Pause müssen genug sein. Mal schauen, ob ich es hinab nicht schneller schaffe als bergauf...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 400 Hm vom Hundsarschjoch zur Vilser Alm sind in 30 Minuten vernichtet. Danach wird es allerdings sehr zäh. Auf der breiten Forststraße ist es heiß, staubig und laut. Der Marsch halb um den Berg herum ist nicht länger ein Konditionstest, sondern eine Geduldsprobe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war jetzt nicht schlecht. Die Kondition ist besser als befürchtet und der Vilser Kegel ist an sich ein prima Aussichtsberg. Beim nächsten Mal werde ich aber dennoch lieber etwas früher aufbrechen und einen Tag unter der Woche auswählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 01 May 2025 12:10:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-vilser-kegel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Allgäuer Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE039895_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vintage April 25 - Das wirklich allerletzte Bild</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/april-25-das-allerletzte-bild</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          und die erste Himmelsaufnahme
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            It Ain't Over 'til It's Over.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Heute ist der Sonnenuntergang so schön. Die einzige Kamera, die ich schnell zur Hand habe, ist die NIKON Z5 mit dem MD 100mm/2.5. Plötzlich wird das zum letzten Moment des vintage-lens-April.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD ROKKOR 100mm/2.5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dachfenster
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestern dachte ich noch, dass das Projekt 'vintage lens' beendet sei. Und heute ergibt sich doch noch eine Möglichkeit, das alte Objektiv in den Alltag zu integrieren. Mir fällt auf, dass ich in der Kategorie "Himmel &amp;amp; Sterne" in diesem Jahr noch überhaupt nichts produziert habe. Liegt es am veränderten Fokus oder am Wetter? Vielleicht liegt es auch an mir und daran, dass meine Ausreden immer besser werden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 13:18:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/april-25-das-allerletzte-bild</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_4800_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Flughafen Franz-Josef-Strauß</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/flughafen-franz-josef-strauss</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Alles unter Dach und Fach
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Ende einer
           &#xD;
      &lt;a href="/streckenwanderung-von-poing-zum-flughafen-franz-josef-strauss"&gt;&#xD;
        
            langen Wanderung
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           gelange ich endlich zum Zentralbereich des Flughafens München. Ich bin noch ganz aufgekratzt von der langen Wanderung und nicht bereit, sofort in die S-Bahn zu steigen. Etwas Architekturfotografie soll den gelungenen Tag abrunden. Mit dem
           &#xD;
      &lt;a href="/april-25-die-beiden-letzten-altglaeser"&gt;&#xD;
        
            MD 50mm/1.7
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           bin ich dafür bereits gut ausgerüstet. Für die X-T20 ist sogar ein Fischauge im Gepäck. Doch nicht so schnell...
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX 50SII, FUJIFILM X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          M
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           INOLTA MD 50mm/1.7, TTArtisans 7,5mm/2.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim nächsten Mal Architekturfotografie nehme ich ein Stativ und mehr Zeit mit. Die exakte Ausrichtung der Kamera mit dem 7,5 mm Fisheye will mir nicht gelingen. Das sieht ohne Brille alles halbwegs plausibel und exakt aus, wird aber später im digitalen Fotolabor den Ansprüchen nicht gerecht. Wenige Grad Abweichung von der Zentralperspektive werden nicht mehr korrigierbar sein. Laien werde "oh, toll" ausrufen und ich werde die Mängel immer sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Mittelformatkamera läuft es auch nicht viel besser. Zur gelungenen Korrektur der perspektivischen Verzerrung ist es unabdingbar, dass die zentrale Vertikale exakt durch die Bildmitte verläuft. Bin ich wirklich so müde und erschöpft, dass mir das nicht gelingen will. Oder werde ich alt und tatterig? Für heute war es einfach zu viel. Beim nächsten Mal wird es besser, werde ich besser sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ach, und zu Stativ und Zeit werde ich noch eine Lesebrille dazupacken...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 14:30:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/flughafen-franz-josef-strauss</guid>
      <g-custom:tags type="string">Architektur,Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX59041_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Planespotting</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/planespotting</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Up and away
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Als ich auf meiner
            &#xD;
        &lt;a href="/streckenwanderung-von-poing-zum-flughafen-franz-josef-strauss"&gt;&#xD;
          
             langen Wanderung von Poing zum Münchner Flughafen
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            am südlichen Aussichtshügel angelange, entdecke ich trotz des Lärms ein neues Hobby: Planespotting! Ich bin hier nicht der einzige mit Kamera und langem Objektiv.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die alten Hasen gleichen das Geschehen auf der Rollbahn und dem Flugfeld natürlich online mit dem Flugplan ab. Sie verpassen nicht den Start eines A380, während ich noch das Objektiv auf die Kamera fummle.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJINONXF 70-300mm 1:4-5.6 R LM OIS WR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin froh über die Pause, nachdem ich fast fünf Stunden am Stück durchmarschiert bin. Aus dieser Planespotting-Geschichte könnte tatsächlich mehr werden. Die flirrende Luft über der Runway sorgt für eine Fatamorgana. Ein Großraumflugzeug verschwimmt darin zu einer silbernen Zigarre. Die Maschinen im Landeanflug sinken auf einem unsichtbaren Band in einem wohl definierten Abstand herab. Dennoch müssen heute während meiner Anwesenheit gleich zwei Maschinen durchstarten. Liegt das etwa an mir?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das nächste Projekt ist jedenfalls geboren: Der Flughafen München aus allen Richtungen, zu jeder Tageszeit und mit all seinen Facetten. Mit dieser kleinen Fotostrecke hier und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/flughafen-franz-josef-strauss"&gt;&#xD;
      
           einem Ausflug in die geheime Architektur des Großflughafens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fange ich gleich heute an!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 14:08:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/planespotting</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT201217_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Streckenwanderung von Poing zum Flughafen Franz-Josef-Strauß</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/streckenwanderung-von-poing-zum-flughafen-franz-josef-strauss</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          zu viel Asphalt
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die gute Nachricht zuerst. Wenn die S-Bahnlinien S1 und S8 mal wieder als Flughafenzu-bringer versagen sollten, dann kann man sich irgendwie mit der total zuverlässigen S2 bis Poing durchschlagen. Von dort setzt man den Weg zu Fuß fort. Das sind nur 31,5 km in flachem Gelände. Das sollte sowohl für Backpacker in Flip-Flops als auch Businessmen mit Rollenkoffer einfach sein...
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpenvorland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pliening, Neufinsing, Eichenried
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Poing - Flughafen München
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ~100 m / ~177 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           31,5 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           08h06m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Idee zu dieser Tour kommt einmal mehr aus dem Rother-Wanderführer "Rund um München". Mir gefällt die Idee eine ganz lange Linie in meine Sammlung von gpx-Tracks aufzunehmen. Mit einem deutlich schweren Rucksack (&amp;gt;7 kg) und zu vielen Kameras sowie Objektiven starte ich den langen Marsch. 1,5 Liter Wasser sind hingegen zu wenig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Poing allein wäre schon einen Besuch mit der Kamera wert. Erst nach 45 Minuten verlasse ich endlich den Ort und fange erst dann an richtig zu wandern. Der Weg ist weit und die interessanten Spots sind selten. Es ist flach. Lange Baumreihen und Hecken versperren oft die Sicht. Der Anteil asphaltierter Straßen ist mit ca. 50% sehr groß. Bald bemerke ich, wie meine Hüftgelenke schmerzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lohnend wird es erst, als die lange Teerstraße aus Eichenried heraus hinter mir liegt. Nun gelangt man in die geschützte Welt des Erdinger Moos. Die Landschaft wird interessanter, auch für Fotografen. Bereits in Eichenried glaubt man schon, direkt neben der Startbahn zu stehen. Die röhrenden Strahltriebwerke tragen eindeutig zur Lärmverschmutzung bei. Dabei ist man hier noch 10 km vom Flughafen entfernt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Bericht endet bereits am südlichen Aussichtspunkt des Münchner Großflughafens. Trotz des Lärms entdecke ich hier meine Begeisterung für das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/planespotting"&gt;&#xD;
      
           Planespotting
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Fast vergesse ich dabei die Zeit, denn bis zum S-Bahnhof im Terminal werde ich nochmal eine Stunde benötigen, meistens auf asphaltierten Straßen und Wegen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 13:38:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/streckenwanderung-von-poing-zum-flughafen-franz-josef-strauss</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Voralpenland</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX59027_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vintage April 25 - Die letzten beiden Altgläser</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/april-25-die-beiden-letzten-altglaeser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwei Vollformatobjektive am digitalen Mittelformatsensor
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Zwei Objektive stehen im April 25 noch auf der Liste. Minoltas Normalobjektiv und ein ungeliebtes Standardteleojektiv der 80er und 90er Jahre. Ich nehme beide zusammen mit der 'Dicken Bertha' mit auf
            &#xD;
        &lt;a href="/streckenwanderung-von-poing-zum-flughafen-franz-josef-strauss"&gt;&#xD;
          
             die lange Wanderung von Poing zum Flughafen München
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            . Voraussichtlich wird heute das letzte Kapitel im vintage-lens-Monat April 25 geschrieben.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            MINOLTA MD 50mm/1.7, MINOLTA MD 135mm/2.8
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD 50mm/1.7
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses nun auch schon über vierzig Jahre alte Normalobjektiv bietet kaum Überraschungen hinsichtlich Bokeh oder Flares. Das muss es auch gar nicht. Dieses 50mm-Objektiv ist schlicht die perfekte Wahl, wenn man nach hohem Kontrast, gesättigten Farben, guter Kontrastleistung und überragender Detailwiedergabe sucht. Am Mittelformatsensor macht es eine gute Figur. Beim Abblenden wird ab Blende 5,6 alles scharf bis in die Ecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute fällt mir ganz besonders auf, dass Minoltas MD 50mm/1.7 sich besonders gut für die Architekturfotografie eignet. Ich habe die Verzeichnung nicht korrigiert, einfach deshalb, weil es gar nichts zu korrigieren gab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD 135mm/2.8
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum mag ich dieses Objektiv eigentlich nicht. Mein Exemplar des MINOLTA MD 135mm/2.8 ist die vierlinsige Variante. Die ist besonders schwer und bringt fast ein halbes Kilogramm auf die Waage. Und ich schleppe das Ding nun über 30 km weit durch die Pampa!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann ist da noch die unterdurchschnittliche Leistung bei Offenblende. Bei 2.8 verschwinden Kontrast und Schärfeleistung sichtbar. Danach geht es erst mit Blende 4.0 weiter. Halbschritte sind nicht möglich. Also viel Offenblende, mit der man nicht viel anfangen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann gibt es aber doch noch einen Heureka-Moment: Im Nahbereich bis hinunter zu 1,5 m und abgeblendet auf 11 lassen sich Schmetterlinge sehr gut einfangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Monat lang nur vintage lenses zu verwenden, ist nun sicher keine besondere challange, oder doch? Ich finde schon, besonders weil ich ja möglichst viele der alten Objektive einsetzen wollte. Nun sind es 11 gewesen und so ein Monat April hat ja nur 30 Tage! Das ist viel zu kurz!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwar befindet sich nun hinter jeder Position auf einer langen Liste ein Haken und das ist gut fürs Ego. Dennoch fehlt etwas. Wenngleich die einzelnen Sessions sehr intensiv waren, so blieb doch viel zu wenig Zeit, um sich auf die Eigenarten einer bestimmten Optik einzulassen. Das mit dem HELIOS-44 bekomme ich z.B. deshalb nicht so gut hin, weil ich mich nicht intensiv genug mit diesem Objektiv auseinandersetze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt neigt sich das Projekt dem Ende zu. Formal sind alle Projektziele erreicht worden, aber ich habe mich als Fotograf nicht weiterentwickelt. Nach dem letzten Projekt ist vor dem nächsten Projekt: Beim nächsten Mal wird die Projektdauer deutlich erhöht, aber die Anzahl der Testobjekte verringert, auf drei oder sogar weniger. Und dann suche ich nicht die Objektive aus, die mir besonders liegen, sondern die, bei denen ich am meisten lernen kann: HELIOS, DOMIPLAN und PANCOLAR.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 12:55:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/april-25-die-beiden-letzten-altglaeser</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchbesprechung -  Starship - Verloren im Weltraum -</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-starship-verloren-im-weltraum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Solide Science Fiction von Brian Aldiss
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einigen Versuchen verschiedene SciFi-Autoren auszuprobieren, hatte ich endlich ein glückliches Händchen und bin auf Brian Aldiss gestoßen. Mit seinem Roman STARSHIP nimmt Aldiss die Leser mit auf eine Expedition durch etwas, das sich erst im Verlauf der Geschichte als Generationenschiff entpuppt. Wer jetzt schon mit den Augen rollt und so eine Geschichte als "kalten Kaffee" abtut, weil das Konzept eines Generationenschiffs ja seit Kampfstern Galactica oder Star Wars schon lange bekannt sei, der sollte in Demut versinken und für immer schweigen: Brian Aldiss hat sich seine Geschichte vom STARSHIP bereits 1958 ausgedacht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war es auch, was mich zunächst überrascht hat. Aldiss hatte bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt ein sehr konkrete Ahnung davon, was für eine lange Reise durchs All erforderlich ist: Hydroponik, künstliche Schwerkraft, die Aufrechterhaltung von Tag-Nacht-Zyklen und sogar Quantencomputer! Das ist insofern beachtlich, als dass Aldiss 1958 schon sehr nah an den avantgardistischen Konzepten der bemannten Raumfahrt dran gewesen sein muss und zugleich über eine solch lebhafte Phantasie verfügt hat, um sogar die kühnsten Ideen der Wissenschaftler noch zu übertreffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aldiss beschreibt die Entdeckungsreise von Roy Complain durch ein gigantisches Raumschiff, dessen tatsächliche Dimensionen sich dem Leser zunächst nur wage anhand der Anzahl von Decks und Ebenen erschließen. Ein Spaziergang ist diese Reise durch das Raumschiff für Roy auf keinen Fall. Es lauern Gefahren und seltsame Wesen in der Dunkelheit. Alles wird von undurchdringlichem Grün überwuchert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber Roy Complain geht nicht nur auf eine Reise durch ein Raumschiff. Zu Beginn weiß unser Protagonist nicht einmal, dass er sich auf einem Raumschiff befindet. Diese Erkenntnis und weitere Entdeckungen ergeben sich für Roy und den Leser erst im Verlauf der Geschichte. Wie muss es sich anfühlen, wenn man zuvor noch nie den Sternenhimmel gesehen hat und dann endlich eines der sehr wenigen Fenster eines Raumschiffes erreicht? Roys Expedition ist nicht weniger als eine Reise zur Erkenntnis. Roy erhält eine Antworten auf die die dringensten Fragen eines jeden Menschen: Woher komme ich, wohin gehe ich und warum das alles?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           STARSHIP ist ein sehr spannendes Buch. Aldiss schafft es immer wieder und in immer schnellerer Abfolge den Spannungsbogen neu aufzuziehen, und das bis ganz zum Schluss. Es ist mir sehr schwer gefallen, das Buch aus der Hand zu legen. Einzig ganz zum Schluss wird die Geschichte ein wenig zu schnell. Die Handlungslogik leidet etwas darunter. Dennoch hält der Schluss ein paar unerwartete Wendungen bereit. So kommen z.B. die während der gesamten Erzählung nahezu beiläufigen Aussagen über den Tag-Nacht-Zyklus zu einer ganz überraschenden Auflösung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch hat mir viel Spaß bereitet. Vom Zing gibt es dafür 4 von 5 möglichen Lesesternen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 21 Apr 2025 16:40:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-starship-verloren-im-weltraum</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zettelwirtschaft,Buchbesprechung</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Osterbergwanderung auf den Rabenkopf</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/osterbergwanderung-auf-den-rabenkopf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Ohne Kurtaxe aus der Jachenau
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Eigentlich müsste man am Ostersonnatg auf den Osterfeuerkopf steigen. Ich aber wollte unbedingt mal wieder auf den Rabenkopf. Zuletzt war ich dort vor zehn Jahren und elf Monaten. Damals bin ich von Pessenbach aus sehr schnell aufgestiegen. So soll es auch heuer sein. Doch dann die schnelle Recherche im Internet. Einen Tag Parken in Pessenbach kostet mittlerweile 7,- €, in Worten sieben EURO! Dazu kommen noch 2,- € Kurtaxe pro Person. Eine vierköpfige Familie muss sich das schon genau überlegen, ob es eine Wanderung auf den Rabenkopf sein soll.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Und weil ich einmal reich sein will, überlege auch ich mir eine Alternative. Auf der Landkarte sind es gar nicht einmal so viele Zentimeter von Jachenau auf den Rabenkopf. Man muss halt früh da sein, um noch einen Platz auf dem schmalen Parkplatz in Jachenau zu ergattern...
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen - Benediktenwandgruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwarzeck 1.527m, Rabenkopf 1.555m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glasbachwasserfall, Staffelalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jachenau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           890 m / 890 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18,5 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h39m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber, oh Wunder, sie haben einen neuen, weiteren Wanderparkplatz ca. 500m vor Jachenau aufgestellt, gebaut, hingemacht... Sehr praktisch ist, dass der Parkplatz genau an meinem Ausgangspunkt liegt! 5,-€/Tag sind angemessen. Es gibt sogar eine Dixibox!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich bin heute der Zweite auf dieser üppigen Parkfläche. Nur ein weiterer Osterstresser stapft schon mit strammen Schritten den Berg hinauf. Manchen Leuten sieht man die Hektik schon dabei an, wenn sie die Wanderschuhe zuschnüren...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zum Glasbachwasserfall muss ich nun einen elendig langen, nahezu unendlichen Forststraßenhatscher aushalten. Das wäre auf der anderen Seite nicht passiert. Die vier gesparten EURO kosten Kraft und Nerven. Als das Schild endlich nach rechts zum Wasserfall zeigt, wird mir erst bewusst, dass mich dieser Abstecher auch noch Zeit kosten wird. Diese Zeit nehme ich mir jedoch gerne. Nur wenige Menschen kommen in den Genuss, den Glasbachwasserfall ganz für sich alleine zu haben...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich kann ich die Forststraße verlassen. Ein schmaler, markierter Bergpfad kurzt eine weite Schleife der Forststraße elegant ab. Und dann kommt auch schon bald die weite Querung durch die Ostflanke des Rabenkopfes. Jetzt geht es Schlag auf Schlag weiter... Und dann entdecke malerische Leberblümchen auf dem steilen, unmarkierten Ostgrat. Der Fotograf im Bergwanderer verliert eine ganze viertel Stunde. Der Fön blässt heftig und die feinen Blüten wackeln ständig. Als ich schon den ersten entnervten Schritt weiter nach oben gehen will, ist es plötzlich windstill. Klick!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Anstieg über den Ostgrat zuerst auf das Schwarzeck und dann weiter auf den Rabenkopf ist immerhin mit T3 zu bewerten. Es gibt keine Markierungen, aber eine sehr deutliche Wegspur. Wo sind eigentlich die Klammer und das Drahtseil von vor 11 Jahren? Ah, dort, erst ganz kurz vor dem Gipfel!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für meinen Geschamk ist es hier fast schon zu voll. Eine Vierergruppe noch nicht ganz ausgewachsener Menschen freut sich über jeden Rülpser und Pupser. Womit man einfache Menschen doch glücklich machen kann. Ich freue mich über den Ausblick und darüber, dass ich jetzt nicht auf dem Jochberg sein muss. Dort steppt jetzt schon der Bär!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg führt über die noch geschlossene Staffelalm und dann auf direktem Weg ins Tal. Angeblich muss man hier schwindelfrei sein. Ich bemühe mich und frage mich bei so manchem entgegenkommenden Klientel, ob die wirklich schwindelfrei sind. Erst ganz unten im Tal, direkt unter dem Wespenkopf, kommt dann die Stelle, die schwache Gemüter ins wanken bringen könnte. Na gut, besser einmal zu viel als zu wenig gewarnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann stehe ich wieder auf der Forststraße. Kurzes Ausmessen des Auftrages nach Raum und Zeit: 45 Minuten. Ich bin forststraßenfrustriert und schaffe es vor lauter Wut und Hunger im Bauch in 40 Minuten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem, durch den neuen Parkplatz eröffnet sich mir ein ganz neues Tourengebiet. Und mit der 'Dicken Bertha' muss ich auch mal zum Wasserfall...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 19:41:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/osterbergwanderung-auf-den-rabenkopf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT201152_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vintage April 25 - Drei alte Objektive und eine Pleite</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopie-april-25-drei-alte-objektive-und-eine-pleite</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Der Tourenbericht, aus dem nur eine Fotonotiz wurde.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Eigentlich hätte das hier die längst fällige Fortsetzung meiner Amper-Wanderungen werden sollen. Ich wollte unbedingt an der Amper um Moosburg herumlaufen und dann später direkt durch die Stadt zurück zum Ausgangspunkt. Dann aber war der Brückenweg gesperrt. Das hält mich natürlich noch nicht auf. An der Brücke angekommen, stellte sich dann jedoch heraus, das die Treppe zur Brücke weggesperrt war. Die Treppe fehlte. Und so wird aus dieser Pleite nur noch eine Fotonotiz über drei meiner Lieblings-Vintage-Lenses!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CZJ 50mm/1.8 PANCOLAR, MINOLTA MD 100mm/2.5, PENTAX S-M-C TAKUMAR 55mm/1.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GOLD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           CZJ 50mm/1.8 PANCOLAR
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das PANCOLAR ist mit einer Naheinstellgrenze von 35 cm unschlagbar, wenn es darum geht, kleine Dinge ganz groß vor butterweichem Hintergrund herauskommen zu lassen. Allerdings ist die Schärfeebene in 35 cm Entfernung und bei Offenblende 1.8 schon sehr dünn. Da Abblende keine Lösung ist (mein PANCOLAR ist schon nicht mehr radioaktiv, hat dafür aber nur noch sechs Blendenlamellen), versuche ich es mal in größerer Entfernung von z.B. 1m. Bei dieser Entfernungseinstellung zeigt sich dann tatsächlich das vielgerühmte 'swirly bokeh'. Abgeblendet auf 8...11 ist das PANCOLAR eine grundsolide Optik für alle fotografischen Standardanwendungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD 100mm/2.5
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter allen meinen MINOLTA-Objektiven ist das 100er das Herausragendste. Abblenden ist nur etwas für Schwächlinge! Mit dem Ding ist schon bei Offenblende scharf, was scharf sein soll. CA ist hervorragend korrigiert. Eigentlich sollte ich es mal für die Astrofotografie verwenden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch heute kann die Superlinse dem mittelmäßigen und wegen der fehlenden Treppe leicht enttäuschten Fotografen eine Inspiration sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob nah oder fern, fast jedes Bild ist ein Treffer. Besser wird es mit den ver-bliebenen Objektiven auf der April-25-vintage-lens-Liste nicht mehr werden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           PENTAX S-M-C TAKUMAR 55mm/1.8
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 55mm TAKUMAR ist anders. Damit gelingen mir nur bei Nahaufnahmen gute Bilder. Das besondere Objektiv für die epischen Landschaftsaufnahmen wird es für mich nicht mehr werden. Das sind Minoltas 50er und das Ossi-PANCOLAR einfach besser. Wenn man aber weiß wofür es gut ist, dann ist dieses TAKUMAR der echte Hit. Kleine Dinge mit viel Farbe sind genau die richtigen Motive für diese radioaktive Linse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur eine Sache gibt mir immer noch Rätsel auf: An der Mittelformatkamera liefert diese Optik bessere Ergebnisse als an der NIKON Z5. Aus der knappen Berechnung der Beugungsbegrenzung hätte ich die umgekehrte Schlussfolgerung abgeleitet. Da hab ich mal wieder was zum Nachdenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der vintage-lens-April ist bald schon wieder vorbei. Die drei besten Objektive aus meiner Sammlung altmodischer Optiken habe ich heute auch schon durch. Wenn ich jetzt noch etwas bewegen will, dann muss ich mehr anstrengen, um die Schwächen der verbleibenden Linsen zu umgehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und noch etwas wird mir klar. Nein, nicht dass Treppen plötzlich verschwunden sein können. Aber es ist gar nicht so einfach aus einem Objektiv das Beste herauszuholen, wenn man nur eine zeitlich begrenzte Gelegenheit hat, es zu verwenden. Für mich reicht das nicht aus, um die Lernkurve zu durchfahren!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 19 Apr 2025 18:52:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopie-april-25-drei-alte-objektive-und-eine-pleite</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_4705_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vintage April 25 - Das Domiplan</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/april-25-das-domiplan</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Es ist ein Frage des Lichts!
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Das DOMIPLAN ist schwierig, diese verdammte DDR-Scherbe! Man kann von diesem Cooke-Triplet wirklich nicht viel erwarten. Für scharfe Bilder muss man stark abblenden. Am digitalen Sensor schlägt dann aber schnell die Beugung zu. In den Ecken sieht es oft ganz gruselig aus, egal ob abgeblendet oder nicht.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ganz selten aber geht doch etwas. Bei Nahaufnahmen kann man etwas machen. In direktem Sonnenlicht poppen dann auch die Farben auf.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            PENTACON DOMIPLAN 50mm/2.8
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was heißt beim DOMIPLAN Nahaufnahme? Die Naheinstellgrenze begrägt 75 cm. Das ist nicht viel, auch nicht am APS-C-Sensor. Die Konstruktion ist mehr als wackelig. Fokus- und Blendenring sind haptisch oft nicht zu unterscheiden. Schraubt man eine Sonnenblende in das Filtergewinde ein, dann kann man mit der Sonnenblende die Blende einstellen. Klingt komisch, ist aber so! Für das DOMIPLAN hätten wir wirklich keine Wiedervereinigung gebraucht ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das beste Foto des Tages kommt gleich zu Beginn zustande, als ich das Büro verlasse. Für einen kurzen Moment strahlt die Sonne durch eine Wolkenlücke und direkt auf eine Tulpe vor dem Bürogebäude. Das zweite Bild ist dann schon licht- und einfallslos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die dritte Aufnahme entsteht am Fahrradständer. Ich hoffe auf das berüchtigte Zwiebelringbokeh, das sich jedoch nicht zeigen will. Wahrscheinlich hätte ich hier schon einfach heimfahren sollen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Donnersbergerbrücke angelangt ist der Himmel nurmehr grau. Das Licht ist verschwunden und damit auch die Möglichkeiten des DOMIPLAN. Ich ärgere mich im Nachhinein überhaupt noch fotografiert zu haben. Nur weil man etwas fotografieren kann, muss dabei noch kein gutes Bild entstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 05:46:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/april-25-das-domiplan</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT201045_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>April 25 - Mit alten Objektiven in den Ammergauern</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/april-25-mit-alten-objektiven-in-den-ammergauern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Hoffentlich kann ich es irgend-wann wieder besser!
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nur
            &#xD;
        &lt;a href="/bergwanderung-auf-den-schergenkopf"&gt;&#xD;
          
             Schergenkopf
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            wäre heute zu wenig für mich. Ich habe noch eine Rechnung mit den 'vintage lenses' offen. Am Hochschergen finde ich leider kaum etwas, mit dem man den Objektivcharakter hervorzaubern kann. Erst ganz zum Schluss, kurz vor dem Parkplatz, finde ich ein geeignetes Motiv. Dafür hätte ich jetzt nicht auf den Berg laufen müssen...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20, FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            MINOLTA MC 35mm/2.8, HELIOS 44-2 58mm/2.0
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem 35mm MINOLTA versuche mich an ein paar Blümchen. Das Bokeh dieses Objektivs ist jedoch zu unspektakulär, um hier einen Wow-Effekt zu erzeugen. Die beiden hier gezeigten Bilder bedurften zudem erheblicher Nachbearbeitung, weil der Hintergrund ansonsten in einem matschigen Braun abgesoffen wäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz vor dem Parkplatz treffe ich dann auf einen Schuppen, in dem einige Maschinen für die Waldarbeit geparkt sind. An den Hydraulikleitungen kann das MINOLTA MC 35mm/2.8 immerhin sein Freistellpotenzial ausspielen. Mit einer Naheinstellgrenze von nur 30 cm kann man nah ans Motiv heran und muss auch genau überlegen, an welche Stelle im Bild man den Punkt maximaler Schärfeleistung platziert. Ich bin von den Bildern gerührt und kann zumindest das 35er wieder in der Vitrine parken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der 'Dicken Bertha' und dem HELIOS 44-2 fahre ich dann zur Echelsbacher Brücke. Seit dem Neubau habe ich mir das noch nicht wieder angeschaut. Leider finde ich nichts, wo man das 'swirly bokeh' des HELIOS 44-2 so richtig ausspielen könnte. Lediglich am Geländer lässt sich mit der engen Schärfeebene etwas spielen. Tatsächlcih faszinieren die Schattenspiele rund um die Brücke. Dafür hätte man jedoch kein HELIOS 44-2 gebraucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt wandert die Russenscherbe erstmal zurück in die Vitrine. Um endlich alles aus dem HELIOS 44-2 herausholen zu können, müsste ich möglicherweise ein eigenes HELIOS-44-Projekt ins Leben rufen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 12 Apr 2025 18:35:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/april-25-mit-alten-objektiven-in-den-ammergauern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT201021_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung auf den Schergenkopf</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-auf-den-schergenkopf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Aufsteigen, um runterzukommen!
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Als ich eine kleine Bergtour für das kommende Schönwetterwochende aussuchen will, fährt mein Gehirn Karussell. Viele Variablen sind zu ermitteln. In welcher Höhe liegt noch Schnee? Welche Gipfel sind noch nicht überlaufen? Wo kommt man schnell mal hin, um eine kleine, gemütliche Tour ohne große Ansprüche zu unternehmen? Das alleine ist jedoch noch nicht genug für die graue Masse zwischen meinen Ohren und hinter meinen Augen. Das sind noch andere Parameter: Ferienbeginn, Hinreiseverkehr mit Kindern und Rückreiseverkehr ohne Kinder, Stau, Wind, Pollenflug u.v.m. Und jetzt?
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Da fällt mir der Hochschergen am äußersten Rand der Ammergauer Alpen wieder ein. Der
             &#xD;
          &lt;a href="https://www.hikr.org/tour/post118523.html" target="_blank"&gt;&#xD;
            
              Hochschergen geht immer
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             und oh Wunder, die letzte Begehung liegt schon acht Jahre zurück.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ammergauer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochschergen 1.396m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternoog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           572 m / 572 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11,3 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h51m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein fotografisches Projekt treibt mich ebenfalls um. Ich nutze die Gelegenheit und den Stauraum des viel zu großen Rucksacks, um ein wenig mit dem alten MINOLTA-Objektiv zu fotografieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/mit-altmodischem-objektiv-in-die-kreative-krise"&gt;&#xD;
      
           Farbe hatte mir zuletzt kein Glück
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gebracht, also probiere ich 'blanco y nero' aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie schnell man doch Dinge vergessen kann. Nach nur acht Jahren ist heute alles auf dem Weg zum Gipfel Neuland für mich. Erst wenn ich später die neuen Bilder neben die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hikr.org/tour/post118523.html#photo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           alten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            legen werde, werde ich ziemlich überrascht schauen; alpines Alzheimer! Und trotzdem, beim letzten Mal lagen beim steilen Aufstieg entlang des Steinwiesgrabens noch nicht so viel Bäume quer herum, oder? Das könnte einer der Stürme gewesen sein, der den Wäldern am Hörnle und am Trauchberg in den vergangenen Jahren so arg zugesetzt hat. Das Holz lässt sich aus dem steilen Gelände nur beschwerlich fortrücken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gipfel. Ich genieße die Sonne und die stille Zeit, in der das Karussell im Kopf so wunderbar abbremsen kann. Ich schaue ums Eck und erfreue mich am spärlichen aber weiten Ausblick auf Starnberger See und Ammersee. Als ich in den Abstieg auf dem Anstiegsweg einschwenke, fühle ich mich so herrlich gedankenentleert. Bin ich hier oben schon jemals einem Menschen begegnet?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin auf den Wegen zum Schergenkopf eigentlich noch niemals einem Menschen begegnet, sinniere ich vor mich hin, als ich einer jungen Frau auf der breiten Forststraße begegne. Wenig später grüßt dann auch noch ein alter Faltenbalg von der entfernten Seite der Straße zu mir herüber. Der Hochschergen geht wirklich immer, aber langsam entwickelt er sich zum Modeberg!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 12 Apr 2025 17:55:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-auf-den-schergenkopf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Ammergauer Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT200951_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit altmodischem Objektiv in die kreative Krise?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/mit-altmodischem-objektiv-in-die-kreative-krise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Es läuft einfach nicht!
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ich habe Zeit, das Wetter ist gut und das Abendlicht vorzüglich. Das sind eigentlich beste Bedingungen für ein paar nette Fotos im Monat der vin
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            tage lenses.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Das 35er ist am APS-C-Sensor der X-T20 ein Normalobjektiv. Die moderate Offenblende von "nur" 2.8 sollte scharfe Nahaufnahmen mit butterweichem Hintergrundbokeh zulassen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Und trotzdem gelingt es mir nicht den Zauber dieser Optik im Bild festzuhalten.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MC 35mm/2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bild der Trompetennarzissen(?) ist ein Anfang. Dann aber versuche ich mich an den Forsythiensträuchern in den nachbarlichen Vorgärten. Das Bokeh ist schön. Kein einziges Vordergrundmotiv ist richtig scharf. Ich glaube, dass ich bald beim Fotografieren eine Lesebrille für das LCD benötige...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die weiteren Bilder des Abendspaziergangs sind ganz nett, bedürfen jedoch nicht des Charakters einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vintage lens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Hier wird abgeblendet. Alles soll mglichst scharf abgebildet werden. Die Objekte sind in "weiter" Entfernung. Das kann ich doch besser, oder? Scheinbar nicht. Hoffentlich wächst sich das nicht noch zu einer kreativen Krise aus...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 19:34:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/mit-altmodischem-objektiv-in-die-kreative-krise</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT200890_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchbesprechung - Das Orakel vom Berge</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-das-orakel-vom-berge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Philip K. Dicks wirre Dystopie einer alternativen Welt!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sonntagmorgen 03:00 Uhr. Keine Ahnung was mich wach hält. Mir fällt nichts Besseres ein, als die letzten 80 Seiten von "Das Orakel vom Berge" durchzulesen. 04:20 Uhr. Das Buch ist aus und ich bin kein Stück schlauer. Was war das denn?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Idee einer Welt, in der Japan und Nazideutschland den zweiten Weltkrieg gewonnen haben, hat mich durchaus gefangengenommen. Daraus könnte ein spannende Geschichte werden. Mir fällt dazu einen Menge ein: Paralleluniversen, Zeitumkehr oder einfach eine epische Schlacht, in der am Schluss das Gute über das Böse und der Schöne über das Biest triumphiert... Was macht P.K. Dick aber daraus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehrere zumeist divergente Handlungsstränge, die aus dem Nichts kommen und im Sande verlaufen. Zwischen den Protagonisten der einzelnen Handlungs-stränge bestehen oft nur sehr lose, meist nebensächliche Verbindungen. Frank Frink war mit Julia verheiratet, das ist die einzige Verbindung zweier vollständig isolierter Handlungsfäden. Es fällt mir sehr schwer eine Struktur, Symmetrie oder gar einen großen Plan hinter diesem Buch zu entdecken. Was will mir Philip K. Dick sagen? Es kommt nichts an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim ersten Kaffee am Morgen probiere ich es mit einer Internetrecherche: So so, einen HUGO-Award hat er dafür bekommen. Die Beziehung zwischen Kunst und Kommerz würde hervorgehoben... Die Verbindung zu fernöstlicher Weisheit würde mit einer phantastischen, frei erfundenen Welt zu einem Handlungsgewebe verbunden... Ist das schon
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bullshit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder noch ein Euphemismus? Mag sein, dass irgendwelche Walla-Walla-Hippies dem etwas abgewinnen können. Für mich als sachorientiertem Charakter ist das überhaupt nix. Ein Buch von Dick habe ich noch. Bevor ich jedoch beginne das zu lesen, brauche ich erstmal eine ganz andere Geschichte, von einem ganz anderen Autor. Das Leben ist zu kurz, um Bücher ganz zu lesen, die einem nicht mal zur Hälfte gefallen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Großen Lesespaß hat mir Philip K. Dicks "Das Orakel vom Berge" nicht bereitet. So ist das nun mal mit dem persönlichen Geschmack. Meiner wurde nicht getroffen und dennoch kann ich mir vorstellen, dass der eine oder die andere daran Gefallen findet. Es gibt durchaus noch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/buchbesprechung-die-expedition-der-space-beagle"&gt;&#xD;
      
           schlechtere Bücher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und deshalb gibt es vom Zing immerhin 1 von 5 möglichen Lesesternen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 06 Apr 2025 19:14:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-das-orakel-vom-berge</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zettelwirtschaft,Buchbesprechung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Buecher.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vintage lens im Alltag</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/vintage-lens-im-alltag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Mit Bärlauch
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Im Briefkasten ein Zettel von den Nachbarn. Die Bärlauchsaison ist eröffnet. Ich möge mich doch bedienen. Der Bärlauch ist sogar zollfrei!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Als ich mich in die Bärlauchfreihandelszone vor dem Haus stürze, fällt mir eine kleine aber feine Blume auf. Die könnte ich doch mit dem quirligen HELIOS 44/2 fotografieren...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HELIOS 44/2, 58mm/2.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Versuch verläuft etwas enttäuschend. Das Pflänzchen ist doch noch etwas klein und das HELIOS verfügt nur über eine Naheinstellgrenze von 50cm. Ich muss noch mal nach oben, um mir den Zwischenring für die 'Dicke Bertha' zu holen. Und jetzt klappt es. Übrigens, die Unschärfe ist durchaus beabsichtigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Als Vorspeise zu den Bärlauch-Gorgonzola-Linguine gibt es vintage-lens-Fotografie im Monat der altmodischen Objektive...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 05 Apr 2025 17:50:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/vintage-lens-im-alltag</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX58795_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vintage April 25 - Der Monat altmodischer Objektive</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/april-25-der-monat-altmodischer-objektive</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Die Einlösung eines Versprechens
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Im letzten
            &#xD;
        &lt;a href="/jahresrueckblick-2024-und-ausblick-auf-2025-die-perspektive-des-fotografen"&gt;&#xD;
          
             Jahresrückblick
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            hatte ich den April als möglichen vintage-lens-Monat auserkoren. Fast pünktlich mache ich Nägel mit Köpfen. Endlich gelingt es mir einmal, fast pünktlich aus der Arbeit herauszukommen und  mit der Kamera durch die Stadt zu streifen. Ich steige am Odeonsplatz aus der U-Bahn. Der Hofgarten mit Resdienz und Staatskanzlei sind heute mein Ziel.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Für die NIKON habe ich mir heute zwei MINOLTA-Objektive ausgesucht. Am Anfang des vintage-lens-Monats möchte ich nicht gleich mit einer anspruchsvollen Linse anfangen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            MINOLTA MD 28mm/2.8 &amp;amp; MINOLTA MD 50mm/1.4
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GOLD, LOMO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die MINOLTA-Objektive sind schon sehr ausgereift. Etwas negativer formuliert, es fehlt ihnen das Charakter-Bokeh. Bei Nahaufnahmen mit Offenblende verläuft der Hintergrund relativ weich. Abgeblendet kann man beide Objektive kaum von modernen Pendants aus chinesischer Produktion unterscheiden. Spätenstens ab Blende 5,6 sind sowohl das 50er als auch das 28er bis in die Ecken scharf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 50er weist eine sichtbare tonnenförmige Verzeichnung in den Randbereichen auf. Bei Architekturaufnahmen müsste man das korrigieren. Ich habe es jedoch in den hier dargestellten Ergebnissen unkorrigiert gelassen. Das 28er ist fast fehlerfrei und damit schon irgendwie langweilig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuletzt tobe ich mich mit dem 50er an einem Geländer aus. Abgeblendet auf 2.0 kann man hier doch etwas Charakter aus der Optik herauskitzeln. Der Übergang von Schärfe zu Unschärfe lässt in diesen Bildern zumindest erahnen, was man mit etwas mehr Übung und Erfahrung aus dieser Linse herausholen könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann noch die unterirdische S-Bahnstation Marienplatz. Die NIKON ist keine JPEG-Monster wie meine geliebte FUJIs, aber das LOMO METROPOLIS Rezept zaubert verrückte Farben selbst unter Kunstlicht. Das muss ich mir merken. Daraus könnte mehr werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 17:37:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/april-25-der-monat-altmodischer-objektive</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_4284_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rückreise: Ahrenshoop und Hohe Düne</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/rueckreiseerlebnis-ahrenshoop-und-hohe-duene</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Menschen und Vögeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wir müssen Zingst und unser Feriendomizil recht zeitig (&amp;lt;- wow, das gibt es nur in der deutschen Sprache) verlassen. Anstatt aber nun direkt auf die Autobahn nach Berlin zu fahren, machen wir noch einen kleinen Schlenker nach Ahrenshoop und Hohe Düne. Zu sehen gibt es ja überall etwas.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ahrenshoop, Darß, Hohe Düne -Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ahrenshoop, Hohe Düne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1,4 + 3,6 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ahrenshoop
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich lerne, dass Ahrenshoop wohl etwas für die besseren Leute sei. Ein schneller Blick auf den Parkscheinautomaten bestätigt das: 15,-€ für den ganzen Tag. Ich beschwere mich nie wieder über die Parkgebühren in den Alpen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ein kurzer Marsch am Strand entlang. Wir können uns nur eine Stunde Parken leisten. Die Möwen sind hier sehr geschäftig. Allerdings verfügen diese Meeresvögel für ein wohl definiertes Gefühl für den korrekten Wohlfühlabstand. Mit meinem 200mm Brennweite kann ich ihnen nicht wirklich nahe kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann aber ergibt sich eine einzigartige Gelegenheiten. Eine Gruppe Möwen wird von einer herannahenden Welle abgelenkt. Sie steigen in scheinbar eingeübter Choreographie nacheinander in den Himmel auf, und ich drücke auf den Auslöser. Das meinte Cartier-Bresson mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           decisive moment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hohe Düne
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir fahren nach Süden nach Hohe Düne. Das liegt gegenüber von Warnemünde. Beide Orte markieren die Ein- bzw. Ausfahrt des Rostocker Hafens. Sobald einer der großen Pötte an uns vorbeifährt, nagt sofort das Fernweh an mir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über uns ziehen Zugvögel in Richtung Norden. Ich muss ein bischen forschen, bis ich die Art bestimmen kann: Kraniche! Und wieder steigt das Fernweh in der Magengrube auf...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben Hunger. Vor der Hochgeschwindigkeitsrückfahrt nach Berlin wollen wir noch etwas essen. Als wir auf den Parkplatz einer ansehnlichen Wirtschaft fahren, umströhmt Fischbrötchenduft unsere Riechkolben. Die Fischbude in Hinrichshagen ist für sich alleine schon eine Reise wert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ist er vorbei, mein erster Kontakt zur deutschen Ostseeküste. Das war gar nicht mal so schlecht, auf jeden Fall besser als Stockholm. Allerdings muss ich auch zugeben, dass der Zeitpunkt in der Vorsaison sehr gut gewählt war und dass das Postkartenwetter ideal war. In der Hochsaison und bei quer fliegenden Regenschauern würde mein Urteil sicher anders ausfallen. Mal schauen, was sich noch aus dem Thema Ostsee so alles machen lässt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 18:58:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/rueckreiseerlebnis-ahrenshoop-und-hohe-duene</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Darß</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX58633_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Flughafen "Willy Brandt"</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/flughafen-willy-brandt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Das bisschen Flughafen
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ostsee-Rückreise. Ich werde sehr früh am Flughafen abgesetzt. Botschaft verstanden, aber auch eine sehr gute Gelegenheit, den "neuen" Flughafen persönlich in Augenschein zu nehmen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nachdem das ganze so langen gedauert hat und so viel gekostet hat, bin ich ein wenig enttäuscht. Von außen ist er größer als von innen, also das Gegenteil einer TARDIS.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Innen ist es auch etwas dunkel. In der Sicherheitskontrolle hängen die Decken bedrückend tief. MUC, HEL oder CGN sind hell und freundlich.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX 50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GF 45-100/4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA AWB, ACROS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Reflektionen verwinkelter Fassadenflächen bieten erste Motive. Leider ist es schon sehr wolkig und ein schöner Sonnenuntergang ist eine Frage von Sekunden. Schnell wird es draußen dunkel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Deckenbeleuchtung weckt mein Interesse. Schade nur, dass die Decken wie Flickwerk erscheinen und deshalb kaum eine größere, zusammenhängende Fläche zu finden ist. Das Freistellen der Lampen gestaltet sich schwierig. Mit einem einzigen Frame komme ich aus dieser Nummer heraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Außenfassade haben sie Lampions geworfen, die abwechselnd aufleuchten. Spannend, aber nicht in Farbe.  Licht und Schatten lassen sich in schwarzweiß besser voneinander trennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz vor meinem Abfluggate überrascht mich eine Bar. Diese Bar könnte aus einem Gemälde von Edward Hopper gefallen sein. Leider fehlen meiner schlechten Kopie die Protagonisten, die desinteressiert aneinander vorbeischauen. Und wären diese Menschen im Bild aufgetaucht, dann hätte ich vielleicht nicht auf den Auslöser gedrückt. Ohne Menschen sind von Menschen geschaffene Bauwerke viel schöner...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 17:09:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/flughafen-willy-brandt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX58730_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ottosee</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ottosee</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strandwanderung zum ehemaligen Nothafen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Prerow, Bier und Fischbrötchen haben wir schon mal geschafft. Aber am Ottosee waren wir immer noch nicht. Wir könnten auf dem bekannten und breiten Weg durch den Wald in Richtung Darßer Ort wandern. Bei starkem Ostwind gewinnt dann aber doch die Idee, am Strand entlang dorthin zu laufen. Mit Rückenwind macht alles Spaß! Und im Wald werden wir später keinen Gegenwind haben. Manchmal läufts einfach!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darß, Mecklenburg-Vorpommern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prerow
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9,6 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abnehmende Menschendichte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Prerow steppt der Bär. Die Seebrücke ist voller Menschen, von denen einige komisches Zeugs rauchen... Wofür braucht man eigentlich eine Seebrücke? Am Ende angekommen wird es klar. Wenn man keinen richtigen Hafen hat, dann müssen die Schiffe und Boote eben auf der (Wasser)Straße parken. Die Prerower Seebrücke verbindet die Strandpromenade mit dem Hafen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch rechts und links von der Brücke tummeln sich die Heerscharen am Strand. Je weiter man sich dann aber von Prerow entfernt, desto dünner wird die Population, und auch seltsamer! Warum läuft der Typ da vor uns mit einem Rechen durch die Gegend? Ist das etwa ein Gartenprofi? Nein, das ist ein Bernsteinsucher. Ich lerne, dass die wertvollen Steine in dem vermodderten Seegras und Tang zu finden seien. Ich schaue auch mal hin, finde aber nur triviales Makroplastik!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der verschwundene Hafen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herbert hat uns ganz schön bange gemacht. Schaut man sich sich den Ottosee auf google-Maps an, dann liegt dort ein größeres Boot (oder auch kleineres Schiff) im Hafen. Das Ufer ist eindeutig befestigt. Vor Ort ist von alledem heute jedoch nichts zu sehen. Dieses Bild muss schon älter sein. Der ehemalige Nothafen ist vollständig zurückgebaut worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom etwas erhabenen Aussichtspunkt am Ottosee hat man freien Blick auf die Ostsee und die der Küste vorgelagerten Sandbänke. Die Vögel sind hier zahlreich und vielfältig. Ein längeres Teleobjektiv wäre jetzt nicht schlecht. Als Landschaftsfotograf ist bei mir heute leider bei 200mm Schluß. Und auch das schaffe ich noch zu vermasseln. Versehentlich schalte den OIS aus und wundere mich erst sehr viel später, warum die Bilder bei Blende 16 bloß alle verwackelt sind. Ich schreibs mir hinter die Ohren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens, was ist der Unterschied zwischen Boot und Schiff? Einfach mal darauf achten, ob sich ein Wasserfahrzeug in die Kurve legt oder ob sich die Mastspitze in der Kurve nach außen neigt. Deshalb kann man auf einem Satelliten auch nicht so leicht erkennen, was dort im ehemaligen Nothafen liegt: Boot oder Schiff.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 19:20:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ottosee</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Darß</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX58549_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Salzige Birken</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/salzige-birken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Von Bodden, Birken und dem Preower Strom
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Auf der anderen Seite der Küstenlinie wartet auch nur eine Küstenlinie. Dort, wo sich natürlich Flüsse mit der Ostsee vermischen und das Schilf große Inseln bildet, das nennen sie hier Bodden. Das schauen wir uns heute mal an.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darß, Mecklenburg-Vorpommern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zingst, Prerow
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11,1 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine Kurve kann nicht die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten sein!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen zurück nach Prerow und weiter zum Ottosee, Oje, wir waren gestern nicht am Ottosee...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der kürzeste Weg nach Prerow würde von Zingst zum Starnd und dann am Strand entlang führen. Aber den Strand kenn wir ja schon. Lass uns doch mal in die andere Richtung gehen. Das ist doch auch nur wieder Wasser. Ja, aber anders!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was soll ich sagen, das lohnt sich. Hier auf der stillen Seite des Darß ist es auch sehr schön, und anders. So still ist es dann aber doch nicht. Es ist die Zeit des Vogelzugs. Riesige Schwärme von Weißwangengänsen tanzen am Horizont eine seltsame Koreographie in den Himmel. Ein Vogelparadies.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansonsten ist das Land recht platt. Kommt da noch etwas? Was glänzt denn da so sehr am Horizont?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum ist die Birke weiß?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Direkt auf dem Deich stehen Birken. Deren Rinde ist an sich schon weiß, aber diese Birken sind noch weißer. Ich lecke mit der Zunge an einem Ast. Es schmeckt salzig. (Hoffentlich war das kein Pflanzenschutzgift?!)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Theorie: Das Wasser der Bodden verfügt über einen signifikanten Salzanteil. Die Birken nehmen das Salzwasser auf und scheiden das Salz aus. (Hab ich etwa salzige Baumkacke gelutscht?) Im Internet konnte ich bisher noch keine bessere Erklärung für diese Beobachtung finden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwie kommt man auf dem langen Deich kaum vorran. Das zieht sich. Die Gänse ziehen direkt über unsere Köpfe hinweg. Ein roter Milan und ein Raabe liefern sich einen Luftkampf. Es gibt hier vieles interessantes zu sehen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem bekomme ich langsam ein schlechtes Gewissen, weil wir Herbert eigentlich nach nur zwei Stunden in Prerow treffen wollten. Ich erhöhe auf genervtes Marschtempo und trotzdem spürt man keinen merklichen Fortschritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich erreichen wir den Starnd und laufen mit Rückenwind nach Prerow. Dort warten jede Menge Ausflügler und auch Fischbrötchen auf uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 19:08:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/salzige-birken</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Zingst,Darß,Prerow</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX58448_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Into Darßness</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/into-darssness</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          In das Herz der Finsternis und zum wachsamen Adlerauge
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Leider hat Herbert Rücken und kann uns nicht zur geographisch herausgehobensten Ecke des Darß begleiten. Das ist schade. Wenn ich nun aber schon nicht auf einem Gipfel stehen kann, dann muss ich wenigstens einen anderen Extrempunkt erreichen. Darßer Ort klingt zwar seltsam, aber lohnt sich auf jeden Fall. Die unerwartete Begegnung mit einem wirklich großen Vogel wird diese Wanderung dann nochmal in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darß, Mecklenburg-Vorpommern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prerow, Darßer Ort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11,5 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die schönste Ecke des Darß
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um zur schönsten Ecke des Darß zu gelangen, muss man zunächst durch den Urwald. Urwald? Ja, Urwald! Wenn man einmal akzeptiert hat, dass die Antarktis eine Wüste ist, dann kann man auch begreifen, warum dieser Kiefern-mischwald ein Urwald ist. Wenn hier das Laub sprießt, dann wird es zappenduster! Jetzt, im Frühjahr schafft es die Sonne noch bis zum Boden. So werden die Geheimnisse des Urwaldes enthüllt. Für einen, der gerne in den Wald hinein fotografiert, ist das genau das Richtige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und plötzlich steht da ein gemauerter Leuchtturm. Schnell wird klar, das hier das Land bald am Ende ist. Hinter der Düne lauert schon die stürmische Ostsee. Möwen balgen sich in den Dünung um angeschwemmte Muscheln, oder vielleicht sind es ja auch Goldmünzen aus einem Wikingerschatz...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Durch den Urwald zum Strand und weiter auf dem Holzweg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Stückchen können wir noch nach Norden gehen, dann aber setzt uns ein Zaun Grenzen, wieder einmal. Weiter geht es auf Holzplanken immer tiefer in diese Landspitze hinein. Die Landschaft ist wild und schön. Ein einzelner Baum steht allein im hohen Gras. Was für ein Motiv. Etwas aber fehlt, damit die Komposition nicht statisch wirkt. Jetzt wäre ein Vogel nicht verkehrt! Kaum gedacht, steigt auch schon ein schöner, großer Vogel aus der Baumkrone hervor. Er legt sich elegant in die Kurve. Ich drücke auf den Auslöser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel später werde ich in das Foto reinzoomen. Mal schauen, was für eine Möwe das jetzt wieder war, oder Ente, wie Annett sagen würde. Und dann entpuppt sich das Entlein als ausgewachsener Seeadler. Wow, und das passiert einem Landschaftsfotografen, der nur maximal 200 mm Brennweite auf der Mittel-formatkamera zur Verfügung hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So, nun müssen wir noch den langen Rückweg antreten. Wir versprechen uns, nicht mehr so oft auf ein Foto anzuhalten. Wir werden dieses Versprechen nur wenige Minuten später und wenige Meter weiter bereits wieder brechen. Der Urwald verschwindet in den langen Schatten der untergehenden Abendsonne (Morgensonne wirds kaum gewesen sein, du Zingdepp) und das Fehlen von Licht verschleiert die Natur des Urwaldes, bis nur noch Geheimnisse übrig bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 18:12:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/into-darssness</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Darß</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX58326_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zing in Zingst</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/zing-in-zingst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Das Gegenteil von Berge
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Lange keine Tour zusammen mit Herbert&amp;amp;Annett gemacht. Dieses Mal geht es aber nicht in die Berge. Für mich geht es ans andere Ende von Deutschland, dorthin, wo das Land in die Ostsee fällt. Zingst lautet ihr Vorschlag. Also schaut sich Zing mal in und um Zingst herum um.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zingst, Darß, Mecklenburg-Vorpommern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zingst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6,9 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Weg zur Ostsee
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich fliege nach Berlin und sehe endlich mal den BER. So viel Zeit und Geld für das Bisschen Flughafen! Ich warte nur 5 Minuten, da werde ich schon ins Auto verfrachtet und wir fahren los. Ich dachte, dass die Ostsee von hier aus nur eine Stunde weit entfernt ist. Google sagt 3 1/2 Stunden und ich bekomme ein schlechtes Gewissen. Herbert schafft es in 2 1/2 Stunden. Als wir in Zingst ankommen, ist es schon zappenduster. Die ersten Bilder wird es erst am morgen geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute wackeln Herbert und ich an die See. Anders als sonst geht man hier durch den Wald zur See. Der Eindruck von plattem Land will da gar nicht so recht aufkommen. Dann aber richtet sich der Deich vor uns auf. Dahinter verschwinden die Bäume und es wurde Ostsee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zingst - HALB INSEL, HALB PARADIES
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos des Meeres und der Küste fallen mir nicht so leicht. Irgendwie fehlt da eine Raumdimension. Es ist auch völlig egal, ob man nun mit einem Weitwinkelobejktiv oder einem Tele zum Horizont schaut. Am Ende wartet doch immer nur eine dünne Linie, die den Himmel vom Wasser trennt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zingst wirkt etwas verschlafen, zumindest zu dieser Jahreszeit. Im Sommer wird das ganz anders sein. Dann werden die Bordsteine heruntergeklappt und die öligen Strandbesucher räkeln sich im Sand, bis sie wie Fischstäbchen ausschauen. Vor den Fenstern der Häuser sind reichlich Mückenschutzgitter angebracht. Die werden vermutlich nicht als Sonnenschutz oder Staubfänger dienen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt aber schläft Zingst einen Dornröschenschlaf. Auf ca. 3.000 EW kommen 360.000 Besucher und potenzielle Fischbrötchenesser pro Jahr, und ein paar seltsame Frauen, die kleine Hunde in Kinderwägen vor sich herschieben...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dieser literarischen Kurve kommen wir auch schon zum wichtigsten Thema: Fischbrötchen! Am Ende dieser Ostseereise werden wir im Fisch-brötchenkoma liegen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben Karina's Fischgarten in Zingst entdeckt! Matjes mit Sanddorn-marmelade, yum yum!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 17:07:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/zing-in-zingst</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Zingst,Darß</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX58216_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leaving Stockholm</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/leaving-stockholm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Zeit für eine Bilanz
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Es ist schon 11:00 Uhr, als ich die Unterwelt von Stockholms Tunnelbana hinter mir zurücklasse. Ich drehe noch eine letzte Runde durch die Stadt, bevor ich wieder zum Fliughafen und letzlich nach München aufbrechen muss, möchte, will ...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schweden, Hauptstadtregion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stockholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum stadshus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist Sonntag, auch in Stockholm! Brave Schweden gehen dann in die Kirche. Um 11:00 Uhr?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andere gehen jetzt erst zum Laufen. Wieder andere gehen schon zum Essen. Es ist halt viel los auf Stockholms Straßen.  Die Gemütlichkeit von Helsinki müssen die Stockholmer noch lernen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das stadshus hat einiges für Fotografen zu bieten. Da z.B. der Säulengang, der unglaublich ausgedehnt erscheint. Ich muss allerdings 25 Minuten warten, bis kein Mensch mehr per Retusche entfernt werden muss. Da jedoch betritt eine Frau mit Hund die Szene. Ich drücke ab. Besser wird es nicht mehr!
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Riddarholmen - die Keimzelle der Stadt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Riddarholmen ist noch älter als die Gamla Stan, die Altstadt. Von hier aus ist Stockholm immer weiter gewachsen. Motive sind vorhanden und dennoch vermisse ich zwei Dinge: Menschenleere und ein Shift-Objektiv. Letzteres werde ich später durch entsprechende Nachbearbeitung am Computer ersetzen müssen. Ersteres kostet hingegen viel Geduld, die ich eigentlich nicht mehr habe. Mental befinde ich mich schon auf der Rückreise...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Boot liegt am Kai von Riddarholmen. Zwei schwedische Flaggen wehen abwechselnd im Wind. Bis beide gleichzeitg im Wind wehen dauert es 10 Minuten. Ich bin so langsam durch. Die lange Zeit in der U-Bahn ist nicht spurlos an mir vorübergegangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich brauche jetzt unbedingt viel Tageslicht. Wo geht man dann am besten hin? Zum Skinnarviksberget!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Skinnarviksberget - der letzte Blick über die Stadt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute nehme ich einen anderen Weg auf den schönsten Aussichtsberg der Stadt. Dabei entdecke ich einge versteckte Ecken Stockholms, die durchaus einen gewissen Charme haben. Der Charme verschwindet nur wieder ganz schnell, wenn sich ein ungeduldiges Auto durch die schmalen Gassen zwängt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Skinnarviksberget lohnt sich auch bei Tageslicht, wobei mir die Stadt gestern in der Abenddämmerung besser gefallen hat. Vielleicht liegts daran, dass man dann nicht so viel von Stockholm gesehen hat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und nun? Noch eine letzte Runde durch die Altstadt, aber dann ist endgültig Schluss!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ultimative Bilanz: Ca. 1.200 Fotos trage ich auf den Speicherkarten nach Hause. Das war der einfache Teil eines Resümees. Es gibt Menschen, Blogger und Touristen, die sich in diese Hauptstadt mitten im Schärengarten sofort verlieben. Alles sei hier toll und schön. Schmetterlinge im Bauch. Ich spüre das jedoch nicht. Bei diesem ersten Date ist der Funke nicht übergesprungen, und einen zweiten Versuch mag ich mir gar nicht vorstellen. Mir ist Stockholm zu aufgeregt, hektisch, unaufgeräumt und laut. Als Fotograf vermisse ich die Klarheit und Einfachheit. Alles ist schön, jedoch nicht besonders. Andere Städte haben mich deutlich stärker inspiriert. So hebe ich im Flieger ab, ohne Groll, aber auch ohne das Hochgefühl, das die anderen Perlen Skandinaviens üblicherweise hinterlassen. Ciao Stockholm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 19:28:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/leaving-stockholm</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Stockholm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT034200_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stockholm - Wird am zweiten Tag alles besser?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/stockholm-wird-am-zweiten-tag-alles-besser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Auf der Suche nach Inspiration
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ich schlafe wenig und bin früh wach. Das Hotelbett ist viel zu weich für meinen gestählten Körper. Und wer hat bloß vergessen die Klimaanlage über Nacht auszuschalten? Ein eisiger Wind weht durch das Zimmer.  Bis zum Frühstück habe ich auch noch zwei Stunden Zeit. Ich vertrete mir mit der Kamera um den Hals die Füße. Mal scheuen, ob es heute besser läuft als beim Erstkontakt.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schweden, Hauptstadtregion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skinnarviksberget
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vaxholm, Stockholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Morgens durch die Gamla Stan
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Menschen erhält man oft einen besseren Überblick über ein Stadt. Morgens, wenn alle noch schlafen, könnte man ungestört die Formen und Struktur des urbanen Raumes erfassen. Es ist menschenleer und dennoch stört mich etwas. Ich kann es noch nicht begreifen, jetzt noch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich um eine Ecke biege, treffe ich auf einen Platz, auf drei Seiten von hohen Wänden umgeben. In der Mitte verkümmert ein einzelner Baum, der schon lange jegliche Lebensfreude verloren zu haben scheint. Pöller und Laternen stehen zwar in Reih und Glied, passen jedoch nicht zueinander. Erstmals keimt in mir der Gedanke, dass Stockholm möglicherweise von allem zu viel hat und dass dieses Zuviel von allem um die knappe Ressource Raum kämpfen muss. Es existiert kein urbaner Horizont, an dem sich der Mensch orientieren könnte. Ich muss raus hier, sonst übergebe ich mich noch über die gedachte Reling.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unten am Reichstagsgebäude schaue ich einem Angler zu. Das Bild ist friedlich. Für einen kurzen Moment kann ich die erdrückende Metropole ausblenden. Frischer Wind streicht über das Wasser herüber. Der Wind trägt den Duft von frischem Kaffee. Ich unterbreche den Morgenspaziergang für das Frühstück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachher möchte ich noch nach Vaxholmen, um von dort mit dem Pendelbat 83 zurück in die City zu cruisen. Bis dahin habe ich noch kanpp zwei Stunden zur Erkundung der Gamla (=alt) Stan (=Stadt). Ob es ein Gammelstadtskandal wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gassen sind eng. Nur selten kann der Blick mehr als 100m überbrücken. Durch Schwedens schmalste Gasse passe ich gerade so hindurch. Das geht in Neapel noch ein wenig enger...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Langsam erwacht die Stadt. Immer länger muss ich warten, um den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           decisive moment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit der Kamera einzufangen. Die Touristen kommen aus ihren Hotels gekrochen und beleben die Szene, bzw. stören sie. Als ich Deutsch höre, ist es an der Zeit zu gehen. Der Bus nach Vaxholm wartet nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine Bootsfahrt die ist lustig - ein Abstecher nach Vaxholm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der roten Line der U-Bahn zur Bustatstion und weiter nach Vaxholm. ÖPNV funktioniert hier. Die Wartezeiten sind angenehm und fangen kleinere Verspätungen locker auf. Wir fahren im Doppeldeckerbus weiter nach Vaxholm. Der Bus wird reichlich genutzt. An Stationen im Irgendwo oder auch Nirgendwo steigen einzelne Fahrgäste aus und machen sich mit Rucksack auf dem Rücken auf in die Natur. Bei uns daheim würde das nicht passieren. Da steigt niemand zwischendurch aus, sondern alle am Spitzingsee!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vaxholm entäuscht ein wenig als Touristenfalle. Der freie Blick auf die auf einer Insel vorgelagerte Festung wird durch eine Baustelle verstellt. Ein Loch im Bauzaun ist schnell gefunden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach knapp einer Stunde kommt auch schon das Pendelbat, die Fähre, die uns zurück nach Stockholm bringt. Die Paxe sind ein gemischtes Volk aus Einheimischen und Touristen. Sämtliche Klischees werden erfüllt. Die Schweden drängeln mehr noch als die Deutschen beim Zustieg. Die Deutschen blockieren die wenigen Stühle am Heck mit Jacken. Wahrscheinlich hatten sie keine Handtücher dabei. Ein Gruppe Österreicher betrinkt sich schon kurz vor Mittag. Zwei Italienerinnen palavern lauter als die Möven, die Kindern die Schokolade klauen. Von einem arabisch sprechenden Pärchen greife ich nur die Wortfetzen 'barid jidana' auf: Zu kalt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mir ist das alles egal, solange man mich und mein großes Teleobjektiv ungestört an die Reling vorlässt. Die Nr. 83 ist allerdings sehr schnell unterwegs. Im Sekundenrythmus wechselt die Aussicht. Auf das Topdeck dürfen wir leider nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stockholm kommt näher. Das bemerkt man nicht nur alleine an den größer werdenden Gebäuden. Nein, auch die architektonische Kakophonie nimmt wieder zu. Irgendwie erscheint mir die Stadt so, als habe jemand Häuser eines Monopolyspiels in einen Beutel getan und diesen dann über der Landkarte ausgeschüttet! Viel zu schnell legen wir wieder in Stockholm an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Schlenker über Skeppsholmen liefert noch ein paar nichtssagende Fotomotive in feinstem Nachmittagslicht. Dann bereite ich mich auf den dritten Akt des Tages vor...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachts sind alle Wasser blau - Skinnarviksberget
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis auf eine Dose Bier und ein mitgebrachte Pizza kostet ein Besuch auf dem faltigen Berg eigentlich nichts. Dafür ist der Blick auf die Stadt, besonders bei Sinnenuntergang, unbezahlbar. Einige letzte Wolkenfetzen verschwinden bald. So kann die Sonne Stockholm in goldenes Licht tauchen. Aus eine Ghettoblaster tönen die 'Country Roads' und ich habe für die nächsten zwei Tage einen Ohrwurm eingefangen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als der Sonnenuntergang nur noch schlechter werden kann, steige ich hinab zum Wasser und lasse das leise Plätschern auf mich wirken. Wenn man sich die Ohren zu hält, dann ist es eigentlich ganz friedlich hier ... auf der Söderströmsbron rumpelt ein Fernzug vorbei. Bei Nacht sieht man davon wenigstens nicht viel auf den Bildern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl es Nacht wird dauert der Tag noch lange genug an, um ein neues Projekt zu starten. Dieses Projekt benötigt kein Tageslicht, weil es unter der Erde stattfindet...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 21:23:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/stockholm-wird-am-zweiten-tag-alles-besser</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Stockholm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT034118_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stockholm - Exkursion in die Unterwelt</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/stockholm-exkursion-in-die-unterwelt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Die Kunst der Tunnelbana
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die öffentlichen Verkehrssysteme in anderen Ländern und Städten faszinieren mich. Oft staune ich darüber, wie reibungslos und elegant Nahverkehr funktionieren kann, und denke dann mit Schrecken an die Rückkehr nach München sowie die erste S-Bahnfahrt vom Flughafen in die Stadt. Und in der Stadt entschuldigt sich dann wieder "meine" MVG, weil es dort nicht weitergeht...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Gut, also, wie funktioniert U-Bahn in Stockholm? Sehr gut! Sehr gut, obwohl U-Bahn hier gar nicht so einfach geht. Auch hier werden noch Fahrer*innen benötigt. Trotzdem ist die Taktung angenehm intensiv. Ich konnte zwei Generationen Züge erleben. Alles funktional und top in Schuss. Aufkleber, die auf defekte Türen hinweisen, sucht man hier vergebens. U-Bahnstationen sind hier vermutlich schnell gebaut. Man muss nicht erst den Boden öffenen, sondern bohrt einfach durch den Fels. Die Decke trägt sich von selbst. Solche U-Bahnhöfe würden ohne weitere Gestaltung ziemlich trist erscheinen. Die Schweden haben lange, dunkle Winter. Da möchte man wenigstens in der U-Bahnstation ein wenig Sonne erleben. Jede Station in Stockholm ist anders. Das möchte ich dokumentieren. Ich fange am Abend des zweiten Tages an und werde erst am späten Vormittag des folgenden Tages wieder ans Tageslicht treten. (O.k. dazwischen war ich mal kurz im Hotel.)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schweden, Hauptstadtregion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stockholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           T-Centralen - in allen Farben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier kreuzen sich die rote, grüne und blaue Linie. Die T-Centralen ist eine unterirdische Stadt unter der Stadt. Man kann hier wirklich weit laufen und viel entdecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ältesten Gestaltungsmerkmale sind gekachelte Wände, die ca. 1970 so eingerichtet wurden. Kacheln sind immer noch besser als nakter, grauer Fels.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die blaue Linie erhält natürlich eine blaue U-Bahnstation. Die Touristen fahren voll drauf ab. Ein Asiatin hält mir einen Ausdruck mit dem Bild des blauen Bahnhofs unter die Nase. "Where is this, I must go there?" Leider wusste ich das zu dem Zeitpunkt noch nicht. Aber hallo, warum hält man mich eigentlich in jeder U-Bahnstation der Welt für den kompetenten Auskunftgeber? Hab ich da was auf der Stirn? Steht da Auskunft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadion - die Regenbogenstation
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der roten Linie geht es nach Norden. Woher ich das weiß? Nun auf jedem Bahnsteig ist eine Nord-Süd-Achse eingezeichnet. Trotzdem steige ich machmal noch in den falschen Zug. Warum? Nun die Züge in Schweden haben Linksverkehr. Ich stehe einfach oft auf der falschen Seite der Station.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Station ist der Himmel blau und wird von einem Regenbogen geschmückt. Bunt macht eben glücklich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tekniska Högskolan - Ingenieure und Kunst passen nicht zusammen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hätte ich mir denken können. An der Technischen Hochschule hatten Nerds die Finger im Spiel. Strenge geometrische Formen und ein sehr unvollständiges Modell des Sonnensystems "schmücken" die Station. Saturn fehlt der Ring!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich fühle mich hier nicht ganz so wohl. Das Thema Technik könnte man homogener Abbilden als in diesem Sammelsurium verschiedener Farben und Formen. Tekkies können eben alles außer schön...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Universitet - die Tunnelbana als Spickzettel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Station Universitet fährt die Tunnelbana in einen riesengroßen Spickzettel ein. So ziemlich jedes wissenschaftliche Thema wird auf großen, gekachelten Tafen skizziert. Spannend welche Zusammenhänge dabei entstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Fotograf könnte ich lediglich über die gewölbten Tafeln klagen. Die Bilder sehen oft so aus, als ob das Objektiv verzeichnen würde. Aber das wäre dann eher ein Thema für die Station Tekniska Högskolan...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Odenplan - nur ein Zwischenstopp
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin mittlerweile auf der grünen Linie unterwegs nach NW. Leider fährt mein Zug zunächst nur bis Odenplan. Dort ist dann erstmal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Slutstation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ob Engländer dieses schwedische Wort misverstehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Thorildsplan - Aufwachen im Videospiel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Station liegt über der Erde. Man steigt aus und muss sofort Pac-Man ausweichen, weil es sonst aus Wolken regnet. Zum haben hier auch die Frösche ein Herz...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hötorget - Schwedendisco
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Hötorget anzukommen ist wie eine Zeitreise. Die Beschilderung , die Bestuhlung, die gesamte Gestaltung sind auf alt getrimmt. Und dann schaut man an die Decke: Neonlichter setzen völlig diametrale Akzente. Wenn sie jetzt noch ABBA über die Lautsprecher einspielen würden, dann wäre die Schwedendisco perfekt. Und ich hab meine Schlaghosen vergessen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kungsträdgarden - antikes Schweden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was man unter der Erde begraben findet, soll auch unter der Erde bleiben. So könnte man das Motto dieser Station beschreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Solna Centrum - eine schwedische Geschichte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solna Centrum zeigt eine schwedische Bildgeschichte. Darin ist aber auch viel Kritik am Verlust von Natur durch den immer weiteren und zerstörerischen Vorstoß der Menschen enthalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mich würde ja interessieren, wie der Kampf Elch gegen Mensch ausgeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann ist da noch die Frage, ob in schwedischen Fragebögen zur theoretischen Fahrprüfung folgende Aufgabe zu finden ist:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Womit rechen sie in dieser Situation?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a) Köttbullar  b) einer Tram mit Flügeln  c) einem Elchkind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rot und grün im Verhältnis 1:1. So haben wir das auch im Kunstunterricht gelernt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Radhuset - der Weg zurück ins Licht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier gehören die Schuhe nach oben an die Decke. Und auch ich bewege meine Schuhe nach oben. Mein Ausflug in die Unterwelt der Tunnelbana endet hier und jetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Bilanz: Anstelle von grauen und dunklen Einheitshaltestellen haben sich die Stockholmer ihre Unterwelt bunt und vielfältig gestaltet. Perfektion war dabei offensichtlich keine Zielsetzung. Vielmehr steht der Spaß im Vordergrund. Der Spaß und auch die Abwechslung sowie Vielfalt. Spaß hilft durch dunkle Zeiten und in dunkle Tunnel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gäbe noch mehr zu entdecken, aber jetzt werden die pünktlichen und zuverlässigen Tunnelbana irgenwie langweilig...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 20:42:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/stockholm-exkursion-in-die-unterwelt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Stockholm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT200761_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stockholm - Erstkontakt</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/stockholm-erstkontakt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Irgendetwas ist hier anders ...
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Letztes Jahr habe ich Helsinki und Kopenhagen besucht. In Oslo war ich vor langer Zeit beruflich unterwegs. Stockholm kenne ich überhaupt noch nicht. Es fehlt mir noch auf meiner Abhakliste der skandinavischen Hauptstädte, und so führt mich die erste Städtereise des Jahres 2025 in die Haptstadt von Fleischbällchen und IKEA.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schweden, Hauptstadt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arlanda, Stockholm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Flug und Segen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist schon sehr angenehm, wenn man mal Reisen kann, ohne dass irgendwer in Deutschland streikt. So bin ich nach einem sehr langen Fußmarsch zum Gate K1 doch deutlich zu früh für den Abflug nach Stockholm bereit. Eine vollkommen menschenleere Ecke des Terminals lässt zum ersten Mal den Kameraverschluss zuschnappen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Flugroute führt ziemlich exakt auf einem Großkreis von München über Regensburg, Dresden und Stettin nach Stockholm. Kann es eigentlich sein, dass das GPS über der Ostsee gestört wird? Während der gesamten Zeit des Überfluges über die See befinde ich mich angeblich in Kaliningrad!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir erreichen trotzdem den internationalen Flughafen Stockholm, der in einem Kaff namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arlanda
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            liegt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In der Variante mit direktem Zugang zu den Nahver-kehrszügen zahlt man nochmal zusätzlich ~12,- EURO, ist dafür aber innerhalb von 45 Minuten am Stockholmer Hauptbahnhof T-Centralen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es lebe die Centralstation und alle ihre Toten ... unterirdisch hätte ich bis wenige hundert Meter vor das Hotel gelangen können. So aber trete ich an die Oberfläche und bin orientierungslos. Mein innerer Kompass geht 90° nach.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem ich das Hotelzimmer bezogen habe, soll ein erster Stadtrundgang für bessere Orientierung sorgen. Der innere Kompass bleibt jedoch weiterhin verstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Eindruck: Stockholm ist laut, grell und unübersichtlich. Helsinki hatte mich vor einem Jahr z.B. mit einer überbordenden Harmonie künstlicher Beleuchtung empfangen. Stockholms Neonlichter entsprechen demgegenüber mehr einer Kakophonie des Lichts. Jede Lampe darf hier alles.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich streife weiter durch die Stadt auf der Suche nach unaufgeregten Szenen. Der Hauptbahnhof liefert natürlich nichts dergleichen. Ich stolpere in eine Warte-halle, die von den Pennern der Stadt bewohnt wird. Zu so viel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            streetphotography
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fehlt mir dann letztendlich doch der Mut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Chaos des Lichts stolpere ich weiter durch Stockholms Innenstadt. Die Klarakirche könnte ein konstanter Ruhepol sein. Leider kann ich heute nicht auf das schmale Kirchengelände gelangen. Die Tore sind verschlossen und die grelle Stadt drängt sich viel zu dicht an die Kirche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Konzerthaus ist die Rettung. Der Abschluss des Tages ist versöhnlich und ich hoffe auf den kommenden Morgen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 09:37:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/stockholm-erstkontakt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Stockholm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033785_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frühjahrstour mit Schneeschuhen: Grüner Ups und Upsspitze</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/fruehjahrstour-mit-schneeschuhen-gruener-ups-und-upsspitze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Ups, I did it again!
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             Ich kann mich zwischen Astrofotografie in kalter Neumondnacht und Bergtour bei anfangs bitterer Kälte entscheiden. Unter der warmen Decke ist die Bergtour noch ein paar Stunden weiter entfernt. Die Entscheidung gegen Sterneknipsen machen mir die ersten Eisblumen am Fenster einfach.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Wohin soll es denn gehen. Frau Weckers kleines Schneeschuhfachbuch liefert mit dem Grünen Ups eine erste Idee. Unterhalb des Grünen Ups liegt der Lichtenberg mit einer automatischen Messstation: Ein Wert von 60 cm lässt sich im Intenet finden.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Das könnte tatsächlich noch für einen Schneeschuhtour ausreichen!
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ammergauer Alpen, Danielkamm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grüner Ups 1.852m, Upsspitze 2.332m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ehrwald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: WT3-4 (LWS1)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.365 m / 1.365 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15,9 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           08h15m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 1:15 h berühre ich an der Tuftalm zum ersten Mal ein paar armseelige Altschneeflecken. Nur der kalte Wind erinnert daran, dass der meteorologische Winter erst seit zwei Tagen vorüber ist. Irgendwo muss doch Schnee zu finden sein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der langen Schlussgeraden zwischen Tuftalm und Grünem Ups macht der Weg auf einer kleinen Waldlichtung eine Fragezeichenkurve. Dort treffe ich auf eine erste größere Schneefläche. Der Harschdeckel ist knallhart und trägt mich und die Schneeschuhe am Rucksack problemlos. Dann, erneut im Wald, ist dieser Spuk jedoch schon wieder vorbei. Erst ca. 200m vor dem Grünen Ups nimmt die Schneemenge etwas zu und als ich das Kreuz erblicke, frage ich mich, was diese automatische Messstation da eigentlich gemessen haben könnte. Was ist hier 60 cm hoch, tief oder gar lang? Ich verstehe es nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neun Uhr ist gerade durch. Ein wenig früh, um nach einer Tasse Tee schon wieder ins Tal abzusteigen. Ich schaue nach links zu dem breiten Rücken, der zur Upsspitze führt. Das sieht auch schon sehr aper aus. Immerhin ist da aber die kleine Hoffnung, dass sich der Schnee weiter oben meterhoch türmt und die Schneeschuhe doch noch ihren großen Auftritt haben werden. Die Bingozeit wird auf 12:00 Uhr festgelegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steigeisen habe ich heute nicht dabei, nur snowchains (don't call it Grödel). Die Ketten muss ich bald anlegen. In versteckten Gräben liegt hartgefrorener Schnee, auf dem man elgant ausgleiten könnte. Das Gelände weist z.T. Steigungen von 35° auf. Nicht ganz einfach bei diesen Bedingungen. Wenigstens trägt der Schnee, meistens. In einer seichten Mulde breche ich bis über die Knie ein...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da kommt mir in einer parallel verlaufenden Rinne schon ein erster Bergsteiger vom Gipfel entgegen. Ich sehe ihn. Er sieht mich nicht. Sein Abstieg auf der festen Schneedecke gleicht einem Spitzentanz. Da liegt man schnell mal auf dem Hosenboden und fährt dann immer schneller ins Tal ab...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 1,3 Stunden Aufstiegsmühe fehlen mir nur noch fünf Minuten bis zum Gipel, als mich ein junger Bursche begrüßt. Wir verquasseln uns und eigentlich fehlt nur noch die Halbe zu einem richtig gutem Sonntagsstammtischgespräch. Ich schaue auf die Uhr und stelle mitten im Gespäch fest, dass in fünf Minuten meine Bingozeit abläuft. Gerade hatten wir es noch davon, dass man bei solchen Bedingungen wie heute möglichst vor Mittag umkehren sollte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir verabschieden uns rasch und ich sprinte auf die Upsspitze. Die kenne ich vom Sommer, aber im Winter ist das noch einmal etwas ganz anderes. Den Ausblick merke ich mir und speichere zur Sicherheit etwas davon auf einer SD-Karte ab. Taumhaft und kalt. Ein Bergläufer sprintet auf Halbschuhen und in kurzen Hosen an mir vorbei. Was bin ich doch bloß für ein Weichei mit Schneeschuhen am Rucksack!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht auf ein Uhr zu, als ich durch den immer weicheren Schnee fast bis zum Grünen Ups abgerutscht bin. Da kommen mir immer noch Leute entgegen, die jetzt noch zum Gipfel wollen, und dann sogar noch weiter bis zum Daniel. Zwei junge Frauen schauen mich entgeistert an, als ich ihnen von steigenden Temperaturen und möglicherweise instabilen Wechten erzähle. Mir wird bewusst, dass Wechte gar nicht so ein einfaches deutsches Wort ist. Ich versuche überhängenden Schnee mit Händen und Füßen zu erklären. Na, hätte ich es bloß mal mit meinem überhängenden Bauch erklärt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich rate den beiden gut aufzupassen und füge dann noch hinzu: "Ich möchte morgen nichts von euch in der Zeitung lesen!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ja wir auch nicht!" Herrlicher Sprachwitz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Abstieg von der Tuftalm nehme ich nicht den schnellen Weg durch den dunklen Wald. Die lange, helle Forststraße lädt zu einem sonnigen Spaziergang ein. Bei der ersten Gabelung überrascht mich dann jedoch fester Asphalt. War die Straße heute Morgen etwa auch schon geteert? Ich kann mich gar nicht erinnern. Das ist langweilig und geht in die Knochen. Völlig in Gedanken versunken trotte ich dahin und stoße auf der breiten Straße fast noch mit einem bergauf entgegenkommenden Bergsteiger zusammen. Das wäre ein verdammt unglaubwürdiger Unfallbericht geworden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob das mit einer Tour auf Schneeschuhen überhaupt noch einmal etwas wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Mar 2025 20:35:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/fruehjahrstour-mit-schneeschuhen-gruener-ups-und-upsspitze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Ammergauer Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8821_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>JPEG-Rezepte für die NIKON Z5</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/jpeg-rezepte-fuer-die-nikon-z5</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          In drei Schritten zum JPEG
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             JPEG-Rezepte sind eine große Stärke von FUJIFILM. Für die eine NIKON im Kamerapark möchte ich es aber zumindest ähnlich einfach haben. Über die letzten Wochen hinweg habe ich oft mit dem Weißabgleich experimentiert. Irgendwie sind die FUJI-Settings jedoch nicht auf die NIKON übertragbar. Bei der NIKON für nur ein Weißabgleich über die Farbtemperatur zu konsistenten Ergebnissen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Und nachher muss ich in Capture One noch ein Korn aussuchen, denn Korn kann die NIKON ja leider auch nicht.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD ROKKOR 50mm 1:1.4 , MINOLTA MD W.ROKKOR 28mm 1:2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400, LOMO METRO, NEOPAN, SUPERIA REALA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Diskussion, dass richtige Fotografen nur im RAW-Format fotografieren, lasse ich mich jetzt gar nicht erst ein. Ich möchte einfach nicht lange im digitalen Fotolabor sitzen und nach einem anstregenden Tag auch noch angestrengt Fotos bearbeiten. Ich bin halt kein Mann für eine Nacht. Ich hab nur eine Stunde Zeit...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zeigt auch im wirklichen Leben (als Film) sehr warme Töne. NIKON tendiert ohnehin eher zu kälteren Farbtönen. Wie kalt wird mir erst bewusst als ich mit der Farbtemperatur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           7140K
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erreicht habe. PORTRA 400 zeichnet sich als Film ebenfalls durch sehr feines Korn aus. Viele der Capture One Presets wie z.B. "Soft" liefern jedoch so wenig Korn, dass man davon kaum etwas sieht. Zuletzt entscheide ich mich dann für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Smooth+
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um auch ohne Pixelpeeping noch grain erkennen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NEOPAN
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Rezept von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://nikonpc.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nikonpc.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weicht m.E. stark vom Original ab. Echter NEOPAN verfügt über einen hohen Tonwertumfang und hat ein sehr feines Korn. Dieses JEPEG-Rezept zeigt hingegen eine sehr steile Gradationskurve. Belichtungskorrekturen um nur 1/3 EV haben bereits massive Auswirkungen. Insgesamt sind die Grautöne auch sehr dicht. Die gewählte Farbtemperatur von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5560K
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erscheint bei Schwarzweißfilm zunächst bedeutungslos, hat aber Einfluss auf die Wirkung der digitalen Farbfilter. Weil dieses Rezept eine eher düstere Stimmung vermittelt, entscheide ich mich später auch für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Intense
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Grain-Preset in der automatisierten Nachbearbeitung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           LOMO METRO
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein Rezept, das NIKON kann jedoch (ausnahmsweise) nicht die FUJIs. Die "eingebaute Orange-Blau-Balance" dieses Rezepts funktioniert für mich bei einem Weißabgleich auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           6250K
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am besten. Zu diesem außergewöhnlichen Vintage-Look passt sehr grobes Korn hervorragend:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vigorous+
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuletzt erhält der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           SUPERIA REALA
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch vom Küchenfenster aus sein Chance. FUJIFILM-Filme sind für mich der Inbegriff von Kälte. Im NIKON-Universum sind das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5560K
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , was für andere Kamerasysteme bereits "heiß" wäre! Beim Korn lasse ich mich dieses Mal nicht von der analogen Vorlage inspirieren, die kenne ich nämlich nicht, sondern richte mich nach persönlichem Gusto. Die Wahl fällt auf das Preset
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Intense
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das in der Gesamtansicht kaum auffällt, aber nach dem Hineinzoomen reichlich Struktur liefert und Highlights einfügt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Lampenlicht am Abend experimentiere ich dann noch mit dem Standardweißabgleich für Kunstlicht. Ausgangspunkt ist dabei die ermittelte Farbtemperatur bei Tageslicht und deren Differenz zu 5000K. Diese ermittelte Differenz addiere ich dann zunächst zum Standardwert für Glühlampenlicht: 2700K. Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Nach einigen Tweaks ermittle ich folgende Weißabgleicheinstellungen bei Glühlampenlicht für die o.a. NIKON-JPEG-Rezepte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400 - 3450K
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Die errechneten 4800K erschienen mir einfach zu schmuddelig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NEOPAN - 5560K
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Erstaunlich, aber diese Wahl funktioniert auch bei Kunstlicht am besten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           LOMO METRO - 4000K
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Bei dieser Filmsimulation funktioniert 2700K plus einer Differenz von 1250K nahezu perfekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           SUPERIA REALA - 2940K
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ein wenig mehr Kälte führt zu einer angenehmen, neutralen Farbwiedergabe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 06:41:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/jpeg-rezepte-fuer-die-nikon-z5</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_4095_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Planetenspechteln</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/planetenspechteln</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Beobachten, um zu vergessen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Zwei Tage vor der Tagung des Jahres bricht wieder Hektik aus. Die Agendaänderungen und das E-Mail-Pingpong nehmen überproportional zu. Ich würde jetzt lieber nochmals in mich gehen und zur Besinnung kommen. Ich schleiche mich aus dem Büro, fahre nach Nachhause und stelle das Teleskop in die bittere Kälte.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okulare (Vergrößerung):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sky quality:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MC 127mm/1500mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TVs DeLite 18,2mm (82-fach),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DeLite 13mm (115-fach), DeLite 9mm (167-fach)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher EQM-35PRO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17.02.25, 18:35 - 19:45 MET
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bortle -/-                -/- vis. Grenzgröße                  4 seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jupiter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Den GRF verpasse ich schon wieder. Der Planet gibt heute leider auch nicht viel her, weil das Seeing doch sehr schlecht ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür liefern die vier großen Monde jedoch eine seltene Parade ab. Die Monde bilden ein leicht unregelmäßiges Viereck. Durch das Seeing funkeln die Monde und erscheinen größer, als sie es tatsächlich sind. Ein Diamant!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Jupiter_17022025_1845.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mars
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Es wird eine Geduldsprobe. Die Momente ruhiger Luft sind heute sehr, sehr selten. Oft bleiben nur Sekundenbruchteile, um Details aof der Planetenoberfläche wahrzu-nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wabern erreicht ein Maß, dass eine seltsame optische Täuschung zutage treten lässt: Ich beobachte Beugungsringe um das Planetenscheibchen, und das kann es eigentlich nicht geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gebannte Blick ins Okular in leicht gekrümmter Körperhaltung und die Minus-temperaturen lassen mich noch etwa eine halbe Stunde durchhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenigstens habe ich etwas Abstand genommen und vergessen ... was war da gleich noch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Mars_17022025_1910.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 06:27:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/planetenspechteln</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,visuelle Beobachtung,Televue,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Jupiter_17022025_1845.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Get your bum up!</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/get-your-bum-up</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Überwindung ist oft teurer als eine Kamera
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ich werde wieder einmal mitten in der Nacht wach. Mit unzähligen juhtjubb-Videos versuche ich wieder einzuschlafen. Eines aber wühlt mich auf. Amateure hätten oft eine teure Ausrüstung, die sie dann jedoch nicht nutzen würden. Um ein besserer Fotograf zu werden, müsse man doch nur seinen Hintern hochkriegen und fotografieren. Das ist einfacher gesagt als getan. Der Tag ist dunkelgrau und es beginnt sogar noch zu schneien...
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD ROKKOR 50mm 1:1,4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400, PORTRA NC
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder lässt sich kaum Neues aber dafür das Alte in neuem Licht entdecken. Die Jahreszeit gibt nicht viel her. Für einen richtigen Winter fehlt der Schnee und für einen beginnenden Frühling fehlen Sonne und Bewuchs. Der kalte Ostwind treibt mich zurück nach Hause, obwohl er mir ins Gesicht bläst. Ob mich das jetzt zu einem besseren Fotografen gemacht hat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Feb 2025 05:52:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/get-your-bum-up</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_3910_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Visuelle Beobachtung als Gewohnheit</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/wenn-visuelle-beobachtung-zur-gewohnheit-wird</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Worte statt Bilder
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Der Wetterbericht lautet wieder: "Klar, aber dunstig!" Es könnte schlimmer sein! Und so wird das Fernrohr auf dem Balkon aufgestellt, weil ich mal wieder richtig große Lust aufs Durchschauen habe...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okulare (Vergrößerung):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sky quality:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MC 127mm/1500mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TVs DeLite 18,2mm (82-fach),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DeLite 13mm (115-fach), DeLite 9mm (167-fach)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher EQM-35PRO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           08.02.25, 18:05 - 20:15 MET
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bortle -/-                -/- vis. Grenzgröße                  3 seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach dem recht farbigen Ausflug mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/zurueck-zum-fraunhofer-refraktor"&gt;&#xD;
      
           Fraunhofer-Refraktor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steht mir heute wieder der Sinn nach Maksutov-Cassegrain. Weils es tagsüber doch schon recht warm war, dauert die Auskühlphase des Teleskops heute auch nicht mehr so lang. Nach 15 Minuten kann es bereits losgehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jupiter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Ich beginne wieder mit dem Gasriesen, und zwar bevor der hinter der Dachkante verschwindet. Leider erwiasche ich den falschen Zeitpunkt. Der große, rote Fleck (GRF) wird heute erst ab ca. 23:00 Uhr sichtbar werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich begnüge mich zunächst damit, dass Spiel der Monde zu verfolgen. Calisto passiert gerade Jupiter. Das wird bald langweilig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Luftunruhe ist heute gering. Ich werde mutig und tausche das 13mm Okular gegen das 9mm aus. 167-fach bedeute an diesem Teleskop bisher immer matschige Bilder. Nach der erfolgreichen Kollimierung im Januar erhält man auch jenseits der förderlichen Vergrößerung (Objektivdurchmesser in mm ohne mm!) gestochen scharfe Bilder. Plötzlich erkenne ich Details, die mir bisher nur aus Büchern bekannt waren. Wenngleich diese Seite ohne den GRF ansonsten recht langweilig ist, so kann ich nun in Momenten ganz ruhiger Luft auch ein paar white oval spots (WOS) am Rande der äquatorialen Wolkenbänder ausmachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schritt von der fotografischen Himmelsbeobachtung zum visuellen Erkennen ist viel schwieriger als umgekehrt. Und trotzdem, das macht Spaß!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Jupiter-befbae0e.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mond
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Weil Mars sich noch hinter einem Balkonpfosten versteckt, wechsle ich zu unserem Trabanten. Ich konjugiere mich durch die drei Okulare von der langen zur kurzen Brennweite durch und bin wieder überrascht wie gut 167-fach heute und überhaupt funktioniert. Der Skymax 127 wird langsam zu meinem Lieblingsfernrohr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich muss das ND-Filter einschrauben, bevor ich weiterbeobachten kann. Die Helligkeit bereitet mir Kopfschmerzen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bleibe zunächst beim Krater Gassendi mit seinem doppelgipfeligen Zentralberg stecken. Von einem Moment auf den anderen wird der zweite Gipfel ganz plötzlich "eingeschaltet".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Südlich des Mare Humorum geht es weiter. Den kuriosen Krater Wargentin kann ich leider noch nicht ausmachen. Der kommt auf die ToDo-Liste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich unterbreche hier für ca. eine halbe Stunde. Es wird kalt. Ich brauche eine Unterlage für den Stuhl und einen heißen Tee...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Mond.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mars
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich beginne dieses Mal sofort mit 167-fach und werde nicht enttäuscht. Größere Formationen wie Acidalia Plantia, Noachis oder Valles Marineris sind klar zu erkennen. Die nördliche Polkappe leuchtet weiß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schade, dass Mars bald schon immer kleiner und damit schwieriger zu beobachten sein wird. Dann muss man wieder knapp zwei Jahre warten, bis er uns ähnlich nahe erscheint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich probiere mit Farbfiltern herum, stelle jedoch fest, dass diese unschöne Reflexionen erzeugen. Das muss ich mir merken und hinterfragen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir und dem Bleiakku wird es nun zu kalt. Es ist an der Zeit, Bilanz zu ziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Mars-463d2c9f.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          D
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            er kollimierte MC leistet in der visuellen Beobachtung ganz Erstaunliches. Die Anwendung überzogener Vergrößerungen ist auch eine Frage der Kollimation. Die visuelle Beobachtung liefert zwar keine Bilder fürs Instagram-Posing, aber die persönliche Beobachtungserfahrung macht mich auch alleine glücklich. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Feb 2025 08:29:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/wenn-visuelle-beobachtung-zur-gewohnheit-wird</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,visuelle Beobachtung,Televue,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Mars-463d2c9f.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nur mal kurz mit dem Fotoapparat raus...</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/nur-mal-kurz-mit-dem-fotoapparat-vor-die-tuer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Fotografieren statt SST
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Bedürfnis, mir die Füße zu vertreten, ist nach einer anstrengenden Arbeitswoche groß. Am Vorabend suche ich noch nach einer Schneeschuhtour, stoße aber auf ein aktuelles Video von Gerhard Wiedemann und stelle fest, dass ich gar keine Lust auf lange Autofahrten habe, um dann doch nur eine Schuhtour ohne Schnee zu unternehmen. Das kann ich vor der Haustüre haben.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es klingt ein wenig wie "ich geh mal eben Zigaretten holen" , dieses mein "ich geh mal eben ne Runde mit dem Fotoapparat raus vor die Tür".
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GF 45-100mm 1:4.0, GF 100-200mm 1:5.6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ersatzakku
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal glaubt man, schon alles zu kennen. Spätestens seit Covid kenne ich so ziemlich jeden Fußweg im Landkreis. Viel kann es da ja nicht mehr zu fotografieren geben, oder? Doch, kann es! Es klingt wie 'panta rhei', wenn ich feststelle, dass man niemals im selben Licht fotografiert. Und so entdecke ich auf meinem Weg über Machtenstein, Kreuzholzhausen, Deutenhausen und das Umspannwerk doch noch neues Licht. Die Motive mögen sich gleichen, die Farben sind heute jedoch anders.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Suche nach dem Licht, vergesse ich die Zeit. Irgendwann bemerke ich die Uhrzeitangabe auf dem LCD der Kamera. Es ist schon wieder kurz nach eins! Nach 4:45h und fast 18 km kehre ich wieder Heim. Weil die 'Dicke Bertha' heute dabei war, könnte man das auch glatt noch als Sport durchgehen lassen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Feb 2025 07:12:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/nur-mal-kurz-mit-dem-fotoapparat-vor-die-tuer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX57956_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Python&amp;Excel: openpyxl</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/python-excel-openpyxl</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Obacht bei max_column und max_row
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Arbeit muss ich gerade eine Programmieraufgabe lösen, bei der Daten aus mehreren, verschiedenen Excel-Tabellen automatisch verarbeitet werden sollen, und das, wo ich doch eigentlich eine Führungskraft bin...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal, mit Python lässt sich diese Aufgabe erstaunlich einfach lösen. Trotz aller Euphorie muss man aber aufpassen, weil in der schönen Welt unendlicher Libraries auch einige Stolpersteine lauern. Daher hier für mich und meine Nachwelt ein Hinweis dazu!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            openpyxl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           steht eine Bibliothek zur Verfügung, die die Arbeit mit Excel-Dateien sehr einfach gestaltet. Nach dem Öffnen steht zunächst ein Arbeitsmappenobjekt zur Verfügung. Die Arbeitsblätter dieser Excel-Arbeitsmappe sind wiederum Objekte. Mit der Methode cell() kann man dann auf die einzelnen Zellen eines Excel-Arbeitsblatts zugreifen. Was aus einer Zelle kommt ist zunächst immer ein String, außer die Zelle ist leer. Ganz- und Fließkommazahlen muss man sich selber machen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Und ja, in den Kommentaren des Beispielcodes ist ein Typo zu finden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            accessible
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schreib man mit zwei 's'.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/access_excel.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es könnte so einfach sein, ist es aber nicht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man prüfen möchte, ob Anwender z.B. Daten außerhalb des zulässigen Bereiches einer Tabelle eingegeben oder versehentlich eine Zeile gelöscht haben (sie sind ja wie Kinder), dann wäre es praktisch das schnell zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die objektorientierte Programmierung mit Python ist einfach und schlampig. Man könnte z.B. direkt auf das Arbeitsblatt-Attribut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            max_column
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zugreifen, um den Wert mit der erwarteten Anzahl Spalten einer Tabelle zu vergleichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            max_column
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat jedoch ein Gedächtnis. Wurde irgendwann einmal z.B. die Zelle C:12 verwendet und danach wieder gelöscht, so würde sich das Arbeitsblatt dennoch 3 (=C) als maximale Spalte 'merken'. Um also die aktuelle Größe des Arbeitsbereiches einer Tabelle richtig ermitteln zu können, musste ich eine eigene Funktion schreiben. Mir gefällt die Eleganz mit der man in Python iteriert. Der Abstraktionsgrad der Sprache ist enorm...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/rows+and+columns.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          D
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           en Code zum Blog gibt es hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 09:31:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/python-excel-openpyxl</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zettelwirtschaft,Python</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/excel-icon.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Streckenwanderung von Mammendorf nach Zuhause</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/streckenwanderung-von-mammendorf-nach-zuhause</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Föhn, Schlamm und die scheiß Technik
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Man müsste derzeit weit fahren, um genügend Schnee für eine SST zu finden, und dann müsste man die Schneeschuhe auch noch weit hinauf tragen.  Was taugt schon ein Schneeschuh, den man zum Jagen tragen muss?
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Mir steht der Sinn nach einer weiten Wanderung. Seit dem 01.01.2025 ist mein Wohnort sogar an das Expressbusnetz des MVV angebunden! Das eröffnet neue Möglichkeiten. Mammendorf kann ich z.B. in 60 Minuten erreichen.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpenvorland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Taubenbichl 543m, Biberecker Holz 557m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mammendorf - Schwabhausen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ~200 m / ~200 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           28 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           07h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wetter ist noch trübe, als ich in Mammendorf nach Hause aufbreche. Der prognostizierte Föhnwind hat noch nicht eingesetzt. Passend zum Schmuddelwetter wähle ich ein düsteres JPEG-Rezept aus: ETERNA BLEACH BYPASS. Als dann später am Nachmittag doch noch die Sonne herauskommt, werde ich diese Auswahl ein wenig bereuen, aber die Würfel fallen eben am Morgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eintreffende Warmfront nimmt man zuerst am Schuhwerk wahr. Die noch bis vor wenigen Tagen hartgefrorenen Forst- und Feldwege haften nun zentimeterdick an der Profilsohle. Es ist ein schwieriges Gehen! Brauchbare Pfützen sind selten. Ich werde die Schuhe später wohl oder übel putzen müssen, endlich mal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Überacker falle ich auf das Mäusekino des Navis herein. Der scheinbare Weg am Nordufer der Maisach ist doch nur eine Höhenlinie. Der Umweg von einem Kilometer hätte wirklich nicht sein müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sonne kommt heraus und die schönsten Stellen sind gar nicht einmal so weit weg von Zuhause. Die kleine Verbindungsstraße zwischen Kreuzholzhausen und Deutenhausen kenne ich noch nicht, und das nach mittlerweile 15 Jahren in dieser Gegend. Der Ausblick von der Kurve auf München ist phänomenal, bei Föhn, nicht bei Nebel...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich will nur noch heim. Kurz vor Puchschlagen muss ich jedoch nochmal einen größeren Schlenker hinlegen. Querfeldein wäre bei diesen Bodenverhältnissen kaum möglich. Steckenbleiben will ich jetzt auch nicht mehr, nach so vielen Kilometern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie viele Kilometer sind es denn nun. Noch am Ortseingang speichere ich den Track auf dem Navi ab und will gleich nachschauen. Der Track lässt sich jedoch nicht anzeigen, und den aktuellen Track habe ich bereits beim Speichern gelöscht. Gut, ich werde das gleich am PC klären...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scheiß Technik! Garmin Basecamp hat einen Fehler festgestellt. Die gpx-Datei der Wanderung lässt sich nicht laden. Ich überprüfe die Datei mit einem Editor. Sie enthält nur einige Wegpunkte vom 01.11.2024 und etliche, wesentliche Tags fehlen. Heute also kein Track aus dem Navi. Ich möchte eigentlich unter die Dusche, muss aber erst den Track zeichnen, solange er mir noch im Gedächtnis ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und weil es so wichtig ist, schaue ich mir an, ob wenigstens die Bilder etwas geworden sind. Na ja, ETERNA BLEACH BYPASS ist nichts für Sonnenschein. Die Bilder sind heute alle quadratisch. Das ist eine bewusste Wahl. Ich dachte mir, dass ich etwas gegen meine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           creative rud
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unternehmen muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz unüblich sind die Bilder auch nicht chronologisch, sondern thematisch geordnet. Ich dachte mir, jetzt, wo es schon mit dem chronologischen Track nicht geklappt hat, ist auch das egal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nächste Tour wird bestimmt besser!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 07:43:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/streckenwanderung-von-mammendorf-nach-zuhause</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Voralpenland</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033621_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zurück zum Fraunhofer-Refraktor</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/zurueck-zum-fraunhofer-refraktor</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Damals fanden wir das gut.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nach der letzten visuellen Beobachtung vor sechs Tagen hatte ich mir selbst die Frage gestellt, ob Jupiters GRF auch in meinem alten vierzölligen Fraunhofer-Refraktor beobachtbar ist. Es ist Sonntag und der Himmel (relativ) klar. Der Maksutuv wird von der Montierung genommen und durch den 4"FH ersetzt.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okulare (Vergrößerung):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sky quality:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CELESTRON C4R 100mm/1000mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TVs DeLite 18,2mm (55-fach),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DeLite 9mm (111-fach)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher EQM-35PRO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19.01.25, 17:50 - 18:45 MET
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bortle -/-                -/- vis. Grenzgröße                  3-4 seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zunächst einmal ist da die Größe. Aufgrund seines Funktionsprinzips und der Brennweite ist der Tubus dieses Teleskops 1 Meter lang. Es wird eng auf der Balkonsternwarte und ich muss den Aufbau zwei Mal umstellen, um sowohl Jupiter als auch Mars halbwegs bequem anpeilen zu können. Beim ersten Scharfstellen am Zahnstangentrieb, wackelt das ganze Bild. Für ein Teleskop mit solch ungünstiger Massenverteilung ist die EQM-35 bereits etwas unterdimensioniert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jupiter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Den Planeten nehme ich zuerst ins Visier, weil der GRF schon bald am linken Rand verschwinden wird. Sofort fällt der hohe Kontrast des Refraktors auf. Im Vergleich zum obstruierten Maksutov zeigt der vierzöller die Wolkenstreifen deutlich besser und mit zahlreichen Strukturen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber der Farbfehler! Ich habe schon lange nicht mehr durch einen FH-Refraktor geschaut und deshalb fast vergessen, wie sehr mich die blauen Farbsäume am Rand des Planeten stören. Bei stellaren Objekten ist der Farblängsfehler zu vernachlässigen, aber bei Mond oder den Planeten stört es doch sehr. Ich versuche dem mit Baaders Fringe-Killer entgegenzuwirken. Der Fringe-Killer tönt das Bild leicht gelblich. Dadurch geht wieder Kontrast verloren. Also raus aus dem Tubus mit dem Killer...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Verschwinden des Jupitermondes hinter dem linken Rand des Planeten lässt sich sehr gut verfolgen. Im entscheidenden Moment ist das Seeing jedoch so schlecht, dass die langsame Bedeckung des Mondscheibchens nicht mehr erkannt werden kann. Dann ist das Licht von Io zunächst aus!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und der GRF? Nun, gut dass ich weiß, wo er zu sehen sein soll. Das Seeing ist weiterhin schlecht und so gibt es nur sehr wenige Momente, in denen ich innerhalb von Sekundenbruchteilen einen orangenen Punkt wahrnehmen kann. Im 5" MAK und erst recht im 8" SC ist das eine leichte Übung. Vielleicht sollte ich das noch einmal bei besserer Luft wiederholen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Jupiter_19012025.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mars
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Der rote Planet kommt an die Reihe. Das kleine Planetenscheibchen leidet sehr unter dem Farbfehler des Refraktors und der unruhigen Luft. Einzelheiten lassen sich heute nicht wahrnehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein kleine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bilanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Vor 20 Jahren war ich stolz auf meinen vierzölligen Fraunhofer. Er war zu dieser Zeit ein Teleskop für die ganze Nacht und für alle Fälle. Wenn man keinen Vergleich zu einem anderen Teleskop hat, dann ist man mit diesem Scope glücklich und zufrieden. Das Ding (OTA) hat damals nur 199,- € gekostet. Was will man mehr?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man will noch einen Newton, einen Schmidt-Cassegrain und einen Maksutov-Cassegrain. Die alle sind nahezu Farbfehlerfrei. Man könnte beklagen, dass diese Teleskope sämtlich durch einen Fangspiegel obstruiert sind und somit eine geringere Kontrastleistung aufweisen. Aber die Abwesenheit von CA und natürlich die größeren Öffnungen sind durch nichts zu ersetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte meinen nostalgischen Moment mit dem FH-Refraktor. Die große Lust auf eine baldige Wiederholung ist dabei nicht entstanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 19:02:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/zurueck-zum-fraunhofer-refraktor</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,visuelle Beobachtung,Televue,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Jupiter_19012025.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die erste After-Work-Fotosession 2025</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/die-erste-after-work-fotosession-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Fotografieren teilweise verboten!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dieser Fotoausflug nach getaner Arbeit fürht mich in Münchens Norden, dorthin, wo das richtige Schwabing schon nicht mehr existiert und wo die Stadtplaner Schwabing Nord erfunden haben.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Als ich am
              &#xD;
            &lt;a href="/sst-hochfluder-und-zunteregg"&gt;&#xD;
              
               Freitag, dem 03.01.2025
              &#xD;
            &lt;/a&gt;&#xD;
            
              hier am Beginn - oder auch Ende - der A9 entlang fahre, sind die Bürotürme hell erleuchtet. Vom Auto aus betrachtet ein schönes Fotomotiv. Im Auto ist es aber auch warm...
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Heute ist es viel zu kalt. Viele der Fenster bleiben dunkel. Und dann werde ich auch noch aufgefordert die Fotos zu löschen.
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAMRON 17-70mm F/2.8 Di III-A VC RXD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM NPL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich nähere mich den großen Türmen mit den Logos von Computer und IT. Ich bin ja so völlig unbedarft. Scheinbar gibt es in diesem offenen Bereich eine Grenze, die ich nicht so offensichtlich erkennen kann. Eine Wachfrau hält mich auf und fragt nach meiner Genehmigung. Kein Schild weist hier darauf hin, dass Fotografieren verboten sein. Vielleicht ist es ja die Pflasterung, die den öffentlichen Raum vom privaten Bereich abtrennt?. Ich soll die Bilder vor Zeugen löschen! Ich müsste, weil hier überall Kameras seien!? Ich beginne. Nach drei Bildern bedankt sich die wachsame Wachfrau und verschwindet schon wieder in ihr warmes Glashaus-Kabuff. Beim Löschen der Bilder bin ich ja so ungeschickt. Jetzt habe ich doch noch welche aus dieser verbotenen Welt auf der Speicherkarte. Ich schaue sie mir an und freue mich an ihnen, auch wenn ich sie niemals in meinem Tagebuch zeigen kann. Bestimmt jagen mich jetzt in dunkle Anzüge gekleideten Männer von EiBieeM oder Fuhschittzu, um mir diese geheimen Innenansichten aus dem Außenbereich zu entreißen. Anschließend wird mein lebloser Körrper...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich gehe weiter. Das hier ist kein Stadtteil, sondern so etwas wie ein kleiner Stadtstaat á la Vatikan. Hier regieren amerikanische Tech-Konzerne. Die Menschen, die hier arbeiten sind alle wichtig, oder fühlen sich zumindest so. Einige von denen verlassen jetzt um 18:00 Uhr schon ihren Arbeitsplatz. Ob der Multimilliadär an der Spitze des Gebäudes das erlaubt hat? Um zumindest geschäftig zu wirken, werden zwischen Kollegen unbedingt vernehmbare Wortfetzen aus dem IT-Bullshit-Bingo ausgetauscht. Vielleicht fühlen sie sich dadurch besser. Möglicherweise dient es aber auch nur dazu, dem schlechten Gewissen vorzubeugen, weil man ja so früh nach Hause geht. Oder es die Spezies, die mir im Berufsalltag leider viel zu häufig begegnet, die Spezies, die versucht sich in Ermangelung von Fähigkeit und Aufgabe durch Teilnahme an inhaltslosen Konversationen mit geschickt ausgesuchten business terms eine Bedeutung zu verschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist kalt. Ich wiederhole mich. Trotzdem, es ist kalt! Ich trage nur dünne Handschuhe, damit ich die Kamera noch bedienen kann. Die Handschuhe sind nicht dünn genug. Das Drehen des ISO-Einstellrades bewegt auch immer das Rad üfr die Auswahl der Bildrate mit. Vorderes und hinteres Einstellrad auf der rechten Seite der Kamera lassen sich ebenfalls nur unzureichend bedienen. Entweder wird gedrückt statt gedreht, wenn ich nur drehen möchte, oder gedreht und gedrückt, wenn ich doch nur drücken möchte. Die X-T3 ist weit entfernt von der perfekten Winterkamera.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einige Inder mit Turban und Chinesen ohne Turban verlassen ihre Glashäuser. Interessiert schauen sie mir während der Langzeitbelichtung über die Schulter. Wenn die nun alle gezwungen würden, das Land zu verlassen, dann wird unter den verbleibenden Springerstiefeln doch kaum ein kompetenter Ingenieur und Mathematiker zu finden sein. Wenn der rote Bratwurstpfeil auf blauem Grund an die Macht kommt, dann bin ich nämlich auch weg. Dann werde ich Inder, Syrer oder Japaner. Nach Kanada oder Grönland kann man ja leider nicht mehr auswandern, weil die bald zu den USA gehören...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 06:45:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/die-erste-after-work-fotosession-2025</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033491_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am Himmel überstürzen sich die Ereignisse</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/am-himmel-ueberstuerzen-sich-die-ereignisse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein neuer Komet - Mars kurz vor der Oppositionsstellung
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Kurz vor Schluss vom Chef die E-Mail, dass da ein neuer und sehr heller Komet am Himmel zu sehen sei. Das macht mich natürlich neugierig, wobei schon die erste, schnelle Recherche im Internet die Angelegenheit relativiert...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okulare (Vergrößerung):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sky quality:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MC 127mm/1500mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TVs DeLite 18,2mm (82-fach),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DeLite 13mm (115-fach)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher EQM-35PRO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13.01.25, 18:30 - 19:15 MET
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bortle -/-                -/- vis. Grenzgröße                  -/- seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Komet C/2024 G3 (ATLAS)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erlebt heute als nicht periodischer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Komet sein Perihel in unserem Sonnensystem. Die Pressemeldung lockt mit -1,4 mag Helligkeit,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ap-i.net/skychart/en/start" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cartes du Ciel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            liefert hingegen auf Basis eines aktuellen Imports vom MPC lediglich 0,4 mag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sonne geht/ging heute am Beobachtungsort um 16:45 Uhr MET unter. Da hatte C/2024 G3 gerade einmal 5° scheinbaren Abstand zur Sonne. Es ist zu bezweifeln, das der Komet so nahe bei der Sonne noch zu beobachten gewesen wäre. Er geht bereits 20 Minuten nach der Sonne unter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur so nebenbei, um 16:45 Uhr steige ich gerade an der Donnersbergerbrücke in die S-Bahn.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt, wo Cartes du Ciel schon mal offen ist, kann man mal schauen, was der Abendhimmel sonst noch für eine kleine Feierabendspechtelei zu bieten hat. Der frisch kollimierte Maksutov-Cassegrain (MC) wartet auf den nächsten Einsatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/C2024+G3+%28ATLAS%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mond
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wird in ca. 5 Stunden zum Vollmond. Eigentlich ist das die uninteressanteste Zeit, um den Mond zu beobachten, und dennoch richte ich das Teleskop auf unseren Trabanten. Am östlichen Rand sind noch einige Schatten zu erkennen. Es ist eben noch nicht ganz Vollmond! Sehr schön kann man an dieser Stelle beobachten, dass die Luft heute Abend sehr unruhig ist. Ob diese Bedingungen für die Planetenbeobachtung geeignet sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jupiter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich beginne mit dem Gasriesen und erlebe gerade noch, wie sich Ganymed nach seinem Vorübergang vor dem Planeten von Jupiter ablöst. Der gut kollimierte MAK leistet ganze Arbeit. Abgesehen von der störenden Luftunruhe, sind in den Wolkenbändern zahlreiche Details zu erkennen. NEB und SEB sind bereits strukturiert. NTB und STB sind als feine Linien auszumachen, die dann allerdings in eine strukturlose Zone zu den jeweiligen Polen hin übergehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich unternehme noch einige Versuche mit Farbfiltern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Orangefilter hilft kaum, den Kontrast zu verstärken. Das war zu erwarten, ist doch Orange eine vorherschende Farbe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Erfolg verspricht das Grünfilter Nr. 58. Tatsächlich werden jetzt die Wolkenbänder viel dunkler dargestellt und heben sich von den helleren Zonen deutlich ab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Jupiter.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mars
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kommt am 16.01.2025 in Opposition. Die Beobachtungsbedingungen könnten kaum besser sein. Mit 14,6" scheinbarem Durchmesser lassen sich auch mit kleinen Teleskopen bereits zahlreiche Details beobachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nördliche Polkappe leuchtet weiß. Sie erscheint dem visuellen Beobachter tatsächlich größer als sie tatsächlich ist (siehe Grafik rechts). Menschen nehmen hellere Objekte größer wahr als gleich große, dunklere Objekte. Die dunklen Bereiche auf der Planetenoberfläche kann ich in den sehr kurzen Momenten ruhiger Luft wie in der Garfik gezeigt beobachten. Die feineren Details in der Mitte des Planetenscheibchens lassen sich heute nur erahnen. Ein "ja, so isses" kann ich mir nicht abringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun auch Versuche mit Farbfiltern. Ich beginne mit dem Grünfilter und bin überrascht. Das bringt fast gar nichts. Nach der Beobachtung von Jupiter erwarte ich es eigentlich besser. Das Orangefilter ist nun viel besser geeignet. Die Polkappe verschwindet zwar nun aus der Wahrnehmung und das Gesamtbild erscheint deutlich dunkler, dafür ist nun jedoch der Kontrast zwischen hellen und dunklen Zonen größer geworden. Zudem gewinne ich den Eindruck, dass das Orangefilter auch die Auswirkungen der Luftunruhe reduziert. Ich muss prüfen, ob sich dieser Effekt belegen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Mars.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 5" MAK kann endlich zeigen, was mit ihm möglich ist. Nach der Kollimation ist die optische Leistung so tadellos, wie sie bei einer Optik mit obstruiertem Strahlengang nur sein kann. An Mond und Planeten hat mein alter 4"-FH-Refraktor nun ausgedient, oder doch nicht? Ich würde gerne noch herausfinden, ob man mit dem 4-Zöller doch auch den GRF auf Jupiter ausmachen kann...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Jan 2025 19:42:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/am-himmel-ueberstuerzen-sich-die-ereignisse</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,visuelle Beobachtung,Televue,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Mars.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kollimiert schaut man einfach besser</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kollimiert-schaut-man-einfach-besser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Typisch! Klarer Himmel und kurz vor Vollmond.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Vom klaren Himmel scheint ein Fastvollmond herab. Deep-Sky wird heute nicht möglich sein. Aber mir fällt ein, dass ich den MAK noch kollimieren wollte. Diese Gelegenheit lasse ich mir nicht von einer faulen Ausrede vermasseln.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okulare (Vergrößerung):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sky quality:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MC 127mm/1500mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TVs DeLite 18,2mm (82-fach), DeLite 13mm (115-fach)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher EQM-35PRO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12.01.25, 18:30 - 20:00 MET
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bortle -/-                -/- vis. Grenzgröße                  -/- seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aldebaran
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist gut geeignet, weil er um diese Jahreszeit gegen 19:00 Uhr hoch am Himmel steht. Löst man die drei (kleineren) Fixierschrauben, dann liegt der Hauptspiegel dennoch "satt" im Käfig. Jetzt muss man nur noch die drei (größeren) Justierschrauben richtig bedienen. Glaubt man allen Anleitungen im Internet oder auf Youtube, dann soll Skywatchers SkyMax 127 etwas schwierig zu kollimieren sein. Das kann ich jetzt nicht bestätigen. Eine viertel Umdrehung an einer der drei großen Justierschrauben - am besten an der richtigen - und schon sind die Beugungsringe wieder zentrisch. Das dauert insgesamt nur 5 Minuten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jupiter:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Auf den GRF müsste ich heute bis Mitternacht warten. Dennoch offenbaren die Wolken deutlich mehr Details und die vier große Monde sind nun auch kleine, wohldefinierte Scheibchen. Die Kollimation macht sich schon bezahlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mars:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf Anhieb erkenne ich eine Polregion und mehrere dunklere Gebiete verteilt über das Panetenscheibchen. Wenn es nicht so bitter kalt wäre, würde ich gerne noch länger schauen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch eine Lehre: Bei der Kälte beschlägt das Okular bereits, wenn das Auge auch nur in die Nähe der Ausrittspupille gerät. Beim nächsten Mal werde ich unter solchen Bedingungen eine Heizmanschette am Tubusende anbringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 20:10:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kollimiert-schaut-man-einfach-besser</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,visuelle Beobachtung,Televue,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/VisObservationRep.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verdauungsspaziergang mit Kamera</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/verdauungsspaziergang-mit-kamera</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der Anfang ist gemacht!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bisher hatte ich in diesem Jahr - es ist gerade einmal 12 Tage alt - noch keine große Lust zu fotografieren. Nicht einmal die obligatorischen Experimente im Haus haben den Auslöserfinger zum Zucken gebracht. Gerade als ich beginne mir ernsthaft Sorgen darum zu machen, treibt mich der Bohneneintopf nach draußen. Ich nehe die erstbeste Kamera mit, die mir in die Hände fällt...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX 50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJINON GF 45-100mm 1:4,0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJI SUPER HG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der bedeckte Himmel verzieht sich just in dem Moment, als ich das Haus verlasse. Das Blau des Himmels bestimmt nun das zur Verfügung stehende Licht und deshalb müsste ich auch tatsächlich das JPEG-Rezept wechseln. Trotzdem wage ich das Experiment und bleibe bei "FUJI SUPER HG", ein Rezept, das normalerweise eher zu nächtlichen Szenen mit künstlicher Beleuchtung oder aber grauem Himmel passt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im EVF und auf dem LCD sieht das alles noch ganz nett aus. Jetzt, hier am Rechner, bin ich jedoch etwas enttäuscht. Das ist mir zu blau. Wieder etwas gelernt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 16:01:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/verdauungsspaziergang-mit-kamera</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX57852_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Python&amp;RPi: Barometer und Höhenmesser</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/python-rpi-barometer-und-hoehenmesser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Etwas Mathematik und Physik
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem es nun schon möglich war den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/python-rpi-ein-treiber-fuer-den-bmp180"&gt;&#xD;
      
           Luftdruck an einem Ort mit dem RPi und dem RBE700-HAT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu messen, liegt es nahe daraus einen barometrischen Höhenmesser aufzubauen. Dabei lerne ich, dass man dazu eine 'internationale barometrische Höhenformel' verwendet und dass der Wert für den Luftdruck, den Wetterdienste anbieten, dem Luftdruck auf Meereshöhe entspricht, ganz gleich auf welcher Höhe der Beobachtungsort liegt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die barometrische Höhe keine Eigenschaft eines Luftdrucksensors sein kann, hatte ich bereits für mich festgehalten. Für Höhe und Luftdruck erfinde ich daher die Klasse Observation_Site() , weil Höhhe, Lufdruck, Temperatur etc. eben Attribute eines bestimmten Ortes auf der Planetenoberfläche sein sollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Wikipedia-Artikel über die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Barometrische_H%C3%B6henformel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Barometrische Höhenformel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist sehr ausführlich. Zunächst ist dort die Erkenntnis, dass der von mir gemessene Luftdruck zunächst auf Meereshöhe reduziert werden muss, um mit den Daten von Wetterdiensten vergleichbar zu werden. Ausgehend von diesem Luftdruck auf Meereshöhe, lässt sich dann mit Hilfe einer Luftdruckmessung am Beobachtungsort die Höhe ableiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Atmosphäre bietet leider keine Laborbedingungen. Würde man es völlig korrekt machen wollen, dann müsste man neben einer Funktion des Luftdrucks auch den Temperaturverlauf über der Höhe berücksichtigen, also h = h(p,T). In meiner Lösung nehme ich hingegen einen linearen Temperaturverlauf an: 0,65 K/100Hm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Bergsteiger ist mir dieser Wert durchaus geläufig. Unter Warmlufteinfluss (z.B. "vor" einem Tiefdruckgebiet) geht man von einem Temperaturgradienten von 0,5 K/100Hm aus, bei der anschließenden Kaltfront hingegen von 1,0 K/100Hm. Halbwegs brauchbar ist diese Abschätzung dann bis zu Höhen von 4.000m.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/baro-alti.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Testen ist ja so wichtig. Schade nur, dass mein Raspberry Pi zusammen mit dem Barometer an der Steckdose angeschlossen ist. Den Höhhenmesser kann ich so nicht einmal im Treppenhaus ausprobieren. Allerdings kann ich eine kurze Messreihe bei konstanter Höhe anlegen und anschließend das Fehlerquadrat bestimmen. Numpy hilft wieder dabei. Ich erhalte einen Wert von +/- 6 cm. Das ist schon sehr ordentlich. Zuletzt lässt sich damit sogar die Höhe des Schreibtisch messen. Mit einem Ergebnis von 70cm bin ich zufrieden. Viel mehr hätte das Netzkabel auch nicht zugelassen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/altitest.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           In einem nächsten Versuch möchte ich nun, den gemessenen Luftdruck und die Höhe auf dem LCD des RBE700-HAT anzeigen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ergebnisse dieser kleinen Fingerübung sind hier gesichert und werden so
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit der Welt geteilt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 06:04:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/python-rpi-barometer-und-hoehenmesser</guid>
      <g-custom:tags type="string">Raspberry Pi,Zettelwirtschaft,Python</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/baro-alti_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchbesprechung - Die Expedition der Space Beagle</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-die-expedition-der-space-beagle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein Meisterwerk der Sience-Fiction?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal wünsche ich mir das literarische Quartett zurück, gerade dann, wenn ich ein sehr schlechtes Buch gelesen habe. Marcel Reich Raniki hätten solchem Science-Fiction-Schund wahrscheinlich schon vor der Bewegung des Umschlagdeckels eine Absage erteilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich war A.E. Van Vogts "Die Expedition der Space Beagle" auch nur ein Versuch bzw. eine Notlösung. Nachdem ich Asimovs Werke alle einmal durch habe, Heinlein mich nicht ganz für sich gewinnen kann und George R. Stewarts "Leben ohne Ende" eine so angenehme Überraschung war, dachte ich ich könnte ja wieder so eine positive Überraschung erleben. Was habe ich mich geirrt!
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht alles, was der Heyne-Verlag unter der Rubrik "Meisterwerke der Science-Fiction" anbietet, muss zwangsläufig großartig sein. "Die Expedition der Space Beagle" ist ein entsprechendes Negativbeispiel dafür. Wie komme ich zu diesem Urteil?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tja, wo fange ich an? Eine tausendköpfige Besatzung, und alles nur alte, weiße Männer, hauptsächlich Wissenschaftler. Die bekommen auch gleich etwas ins Essen, damit der Sexualtrieb unterdrückt wird. Mehr Stereotype geht eigentlich nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch besteht aus vier aneinandergereihten Kurzgeschichten. Das beschreibt zunächst einmal keinen Makel. Viele Science-Fiction Literatur ist so entstanden. Zunächst wurden die Kurzgeschichten in Astounding veröffentlicht und später oft zu einem Buch zusammengefasst. Asimovs "I, robot" ist schließlich genau auf diese Weise entstanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was mir jedoch an A.E. Van Vogts Geschichten fehlt, ist eine klare Pointe. Nach lähmend langer Vorgeschichte hatte ich am Schluss jedes einzelnen der vier Teile oft nur noch den folgenden Gedanken im Kopf: "Wie, das wars jetzt? 75 Seiten Vorgeplänkel, um das Monster auf einer einzigen Seite zur Strecke zu bringen!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elliot Grosvenor, der Hauptdarsteller in allen vier Teilen, ist der wissenschaftliche Vertreter einer Nexialismus genannten Disziplin, die tatsächlich interdisziplinär angelegt ist. In diesen interdisziplinären Ansatz gewinnt man jedoch kaum Einblicke. Zuletzt greift der Vertreter des so überlegenen Nexialismus dann sogar zum unlauteren Mittel der Hypnose. Und als Grosvenor dann die gesamte tausendköpfige Besatzung hypnotisiert, steht mein Urteil fest: Schwachsinn!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein ganz anderes Thema ist dann noch die z.T. arg in die Jahre gekommene Übersetzung. Wie oft da dem einen oder anderen Protagonisten etwas 'gewahr wurde' oder 'gewahrte', ist kaum noch zählbar. Da bemerkt niemand mehr etwas! Die Dialoge entstammen einer Zeit, als Kommunikation hauptsächlich in Form von Stabsbesprechungen einer Armee stattfand. Stocksteif und geradezu unnatürlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übrigens soll das Geschöpf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ixtl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine direkte Vorlage für Ridley Scotts Alien gewesen sein. Van Vogt hat für diese angebliche Verletzung seiner Rechte im Rahmen eines Vergleichs sogar 50,000 $US zugesprochen bekommen. Ich finde, dass das schon zu viel Geld für eine nur sehr geringfügig wahrnehmbare Kongruenz war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und zuletzt ein Wort über die Waffen. Klar braucht ein Meisterwerk der Science-Fiction auch Strahlenwaffen! Aber warum bei den Sternen müssen diese Strahlenpistolen ausgerechnet mit 'Vibrator' bezeichnet werden? "Er richtete seinen Vibrator auf ihn." "Er suchte nach dem Vibrator an seinem Gürtel." "Bis dahin müssen wir uns auf die schweren Vibratoren verlassen." Wie soll ich diese Bilder bloß aus dem Kopf bekommen?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war mir eine Qual A.E. Van Vogts "Die Expedition der Space Beagle" zu lesen. Behalten mag ich das Buch gar nicht. Ich habe aber auch Skrupel, es an die Gemeindebücherei zu verschenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           0 von 5 Lesesternen von Zing.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 06 Jan 2025 11:18:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-die-expedition-der-space-beagle</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zettelwirtschaft,Buchbesprechung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033356_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Python&amp;RPi: Ein Treiber für den BMP180</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/python-rpi-ein-treiber-fuer-den-bmp180</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Kleines Projekt und viel Erfahrung
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich kürzlich in der dunklen Jahreszeit wieder angefangen habe, mich mit dem Raspberry Pi zu beschäftigen und dazu auch Python zu lernen, fiel mir auch wieder das RB-Explorer 700 HAT von joy-it.net in die Hände. Das Board liegt jetzt bestimmt schon seit der Pandemie herum. Endlich gab es also eine Gelegenheit es in Betrieb zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lernkurve ist steil.  Bei der Installation der Python-Module erfahre ich, dass pip3 externe Module nur noch in einem virtual environment angewendet werden können, außer man zwingt pip3 mit '--break-system-packages' das zu ignorieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dem RBE700-HAT ist angeblich auch ein Luftdrucksensor BMP280 enthalten. Nur leider liefert der entsprechende Adafruit-Treiber stets einen Fehler, weil er eben diesen BMP280 nicht findet. Ein sehr genauer Blick ins Datenblatt des RBE700-HAT liefert dann jedoch den Aufschluss darüber, dass in der allgemeinen Beschreibung zwar der BMP280 aufgeführt wird, aber im Schaltplan der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           BMP180
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eingezeichnet ist! Ein schöner Anlass dafür einen eigenen PYTHON-Treiber zu schreiben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Treiberentwicklung ist ein recht lehrreiches Schaustück der Programmier-ung mit PYTHON. Ziemlich viele, verschiedene Konzepte müssen dazu angewendet werden: Objektorientierung, Iteratoren, Bitoperatoren, Datentypen (integer, float, list, tupel) u.v.m.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die dynamische Typallokation ist mir als alterndem C-Programmierer hingegen ein Graus.  Ich zwinge mich von Anfang an dazu, Variablentypen und die Rückgabewerte von Funktionen/Methoden trotzdem explizit zu definieren. In Entwicklungsumgebungen wie pycharm hat das z.B. den Vorteil, dass Warnungen und Fehlermeldungen deutlich spezifischer werden, als bei einer automatischen Typisierung. Zum anderen finde ich persönlich, dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            def
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           function (a):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           return a+1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           später mehr Dokumentation bzw. Erklärung erfodert als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            def
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            function_add_1 ( a:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            int
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) -&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           int
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           return a+1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich mir nun bloß noch abgewöhnen könnte, an jedes Zeilenende ein ; setzen zu wollen, dann würde es schon ganz flüssig laufen;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/BMP180.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis dieser Treiberentwicklung biete ich hauptsächlich mir selbst als Download an. Für ein eigenes Git-Repository bin ich einfach noch nicht bereit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Treiberpendants von z.B. Adafruit bieten neben den üblichen Methoden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           get_temperature()
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           get_pressure()
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch immer eine Implementierung der barometrischen Höhenformel an. Ich finde das falsch, weil die barometrische Höhenformel kein Attribut eines Druck-Temperatursensors sein kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine Tests des Treibers erstrecken sich daher zunächst ausschließlich auf die Gewinnung von Temperatur- und Druckdaten. Besonders interessiert mich dabei der RMS noise des Drucksensors. Das Datenblatt des BMP180 liefert dafür entsprechende Referenzwerte. Mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            numpy
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wird die Ermittlung von Mittelwert und RMS noise aus langen Messreihen zu einer einfachen Fingerübung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Z
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wei Dinge fallen mir dabei auf:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die ermittelten Temperaturen liegen meist im Bereich von über 30°C und weisen selbst oft ein RMS noise in der Größenordnung von 0,1 K auf.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immer wenn Temperaturreihen weiter streuen, nimmt auch das Rauschen des Drucks zu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ist daran so besonders? Nun, würde man aus Druck und Temperatur eine Höhe ermitteln, so würde diese um ca. +/- 0,5 Meter hin und her "hüpfen", ohne das man den Sensor bewegt hätte. Für eine unabhängige Indoor-Navigation würde das nicht ausreichen, zumal ich aus früheren Experimenten weiß, das der Luftdruck bereits beim Öffnen einer Zimmer- oder Wohnungstüre erheblich variiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/BMP180-test.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Code-Fragment zum Test des BMP180-Treibers gibt es als Download. Darin kann man sehr schön die Verwendung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            numpy
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nachvollziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 10:13:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/python-rpi-ein-treiber-fuer-den-bmp180</guid>
      <g-custom:tags type="string">Raspberry Pi,Zettelwirtschaft,Python</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033355_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SST Hochfluder und Zunteregg</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sst-hochfluder-und-zunteregg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Es ist aussichtslos!
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Die Alpen, zumindest der von München aus schnell erreichbare Teil der Alpen, wird mir langsam zu klein. Bei den Schneeschuhtouren ist nicht mehr viel übrig von Frau Weckers Münchner Schneeschuhbüchlein. Nun könnte ich ja eine Wiederholung starten. Nein, darauf habe ich auch keine Lust.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             In Frau Weckers Buch finde ich noch etwas in der Leutasch. Das ist für mich schon eine längere Autofahrt, aber wenigstens keine Wiederholung: Tour Nr. 37 auf das Zunteregg.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Eine Recherche ergibt, dass es sich um eine längere Tour durch den Wald handelt, die aber auf einer recht aussichtsreichen Lichtung nahe dem Zunteregg enden könnte. Wenn dem so wäre, dann würde sich das dafür bereits lohnen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Zudem soll es heute nach etwas Neuschnee in der Nacht zuvor bereits mittags aufklaren.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wettersteingebirge - Arnspitzgruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochfluder 1.691m, Zunteregg 1.682m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leutasch - Weidach
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: WT2 (LWS2)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           610 m / 610 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12,3 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h10m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe schlecht geschlafen. Beim Überprüfen der Ausrüstung habe ich gestern Abend nocch festgestellt, dass ich meine Verbundkarte gestern in der Kletterhalle habe im Spind stecken lassen. Solche Ungeschicklichkeiten können mir den Tag noch immer versauen, ganz egal wie viel Lebenserfahrung da ist. Versagen beginnt ja meist mit nachlassender Aufmerksamkeit...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fahrt führt über eine winterliche A95. Ich falle auf der rechten Spur zurück. Entweder habe ich die falschen Reifen aufgezogen oder den schlechteren Schutzengel im Gepäck. Ab der grenze wird es dann noch wilder. Die B177 ist noch nicht geräumt. Schnell geht da gar nichts. Nach dreieinhalb Stunden erreiche ich endlich den Ausgangspunkt nahe Weidach in der Leutasch. Und wieder denke ich an die blöde Kletterhallenkarte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tour zum Zunteregg ist eine Streckenwanderung. Die 600 Hm müssen auf einer Strecke von 6 km erklommen werden. Die durchschnittliche Steigung beträgt damit 10% oder tan(0,1) = 5,7°. Bei geringen Steigungen ist Schneeschuhgehen echt anstrengend. Ich mag da lieber die rassigen, steilen Anstiege, bei denen man schnell höher kommt. Aber heute kann ich es nicht ändern. Also schleppe ich mich auf einer eingeschneiten Spur durch den aussichtslosen Wald.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frau Wecker gibt für die einfache Strecke einen Zeitbedarf von 3 Stunden an. Als ich auf dem Weg zum Hohen Sattel nach rechts zur Hochfluder abbiege, habe ich davon erst zweieinviertel Stunden verbraucht. Ich frohlocke und übersehe dabei, dass hier der gespurte Schneeschuhtrail endet. Durch tiefen, haltlosen Schnee wate ich in unüberschichtlichem Gelände zur Hochfluder. Auf diesem Gipfel sieht man vor lauter Bäumen nur noch Wald. Also schnell weiter zum Zunteregg!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als ich endlich das Ziel der ganzen Mühe erreiche, sind zweidreiviertel Stunden herum. Und der Himmel ist zugezogen. Es beginnt wieder zu schneien. Die Aussichtslichtung nördlich des Zunteregg kann ich zwar erkennen, aber ein Abstieg dorthin lohnt heute aus zwei Gründen nicht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Die Latschen sind noch nicht richtig eingeschneit. Manchmal schnellen Äste zwischen den beiden Schneeschuhen unvermittelt empor. Auaaaaaaaaaaaaa!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Das Wetter ist schlechter als erwartet und die Sichtweite beschränkt sich auf die nähere Umgebung um das Zunteregg herum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlinge etwas Tee hinunter und trinke dazu ein kaltes Käsebrot. Lange mag ich hier nicht bleiben. Meine Finger und auch der ganze Rest von mir kühlen sehr schnell aus. Nach dieser Pleite will ich eigentlich nur noch schnell nach Hause bzw. in die Kletterhalle, um den Schmarn mit der Karte aus der Welt zu schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich wähle eine Variante und steige nach Süden ab. Zumindest die kurze Etappe auf der ungespurten Forststraße bietet noch etwas Weitblick.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Später unten im Wald sind die Ausblicke nur noch lückenhaft. Die rasche Wetterbesserung hätte es jetzt auch nicht mehr gebraucht. Zu allem Unnutz stolpere ich in leichtem Gelände auch noch über meine eigenen Schneeschuhe und lande im Schnee. Die Kamera steckt das besser weg als ein entnervter Zing.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tour Nr. 37 kann ich nicht empfehlen, und mag der Ausblick bei schönem Wetter noch so schön sein. So viel Langeweile bis zum Gipfel muss ich nicht mehr wiederholen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenigstens sind die Straßen jetzt geräumt und ich komme schnell zur Kletterhalle. Meine Karte hat man gefunden und gleich gesperrt. Ich bekomme kostenlos ein neues Exemplar ausgestellt. Das Restguthaben in Höhe von 12,80 EURO ist auch noch vollständig erhalten. Warum mache ich mir eigentlich so einen Kopf?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 13:18:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sst-hochfluder-und-zunteregg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Wetterstein</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033302_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresrückblick 2024 und Ausblick auf 2025 - Die Perspektive des Zettelwirtschaftlers</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/jahresrueckblick-2024-und-ausblick-auf-2025-die-perspektive-des-zettelwirtschafters</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Mehr Ideen und Ambitionen als Zeit und Gelegenheit.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nach den drei großen Jahresrückblicken 2024 (
             &#xD;
          &lt;a href="/jahresrueckblick-2024-und-ausblick-auf-2025-die-perspektive-des-fotografen"&gt;&#xD;
            
              Foto
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             ,
             &#xD;
          &lt;a href="/jahresrueckblick-2024-und-ausblick-auf-2025-die-perspektive-des-bergvagabunden-und-reisenden"&gt;&#xD;
            
              Berge
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             ,
             &#xD;
          &lt;a href="/jahresrueckblick-2024-und-ausblick-auf-2025-die-perspektive-des-himmelsbeobachters"&gt;&#xD;
            
              Astronomie
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             ) fehlt mir nur noch der auf alles andere. "Na, das wird nicht viel sein", schießt es mir gerade durch den Kopf. Aus 2024 wird es nicht vieles abseits der üblichen Themen geben. Vielleicht wird es ja 2025 mehr werden?
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lesen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im vergangenen Jahr hatte ich wieder so einige SciFi-Bücher auf dem Tisch. Einige waren erfreuliche Entdeckungen (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/buchbesprechung-der-astronaut"&gt;&#xD;
      
           der hier z.B.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ), andere haben mich fast der Freude an diesem Genre beraubt. Irgendwann ist eben die "klassische" SciFi aufgebraucht, und man muss wirklich nicht aalles lesen, was einem manche Verlage als Meisterwerk der Science-Fiction verkaufen. Da fällt mir ein, da liegt noch so ein Buch im Regal, über daas ich noch eine vernichtende Kritik loswerden muss. Auch so ein Meisterwerk, dass mir fast den Jahreswechselurlaub versaut hätte...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was könnte ich in 2025 lesen? Hmm, Philip K. Dick könnte ich mal versuchen. Ob Cyberpunk jetzt genau mein Ding ist, wage ich heute noch zu bezweifeln. Versuch macht kluch. Möglich, dass ich es auch mit jüngeren Autoren probiere. Mal schauen, was Hugendubel mir so vorschlägt. Und wenn es gar nicht besseres geht, dann könnte ich ja einen zweiten Durchgang durch Asimovs Foundation-Zyklus in Betracht ziehen. Oder sollte ich eigene Geschichten schreiben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Future Zinglogs
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Reihe ist sang- und klanglos eingeschlafen. Ich habe die FuZlogs in 2024 nicht mehr fortgeführt.  Das komplexe Thema der Übertragung von Information durch die Zeit erfordert viel Konzentration. Wenn der Kopf nur noch voll bis oben hin mit Arbeit ist, dann bleibt eben keine Zeit für Freewheeling. In der Arbeit ist nichts besser geworden. Ich kann nicht einmal sagen, dass es nicht einfach nur anders geworden sei. Wenn es ein neues Kapitel der Future Zinglogs geben soll, dann sollte es sich damit auseinandersetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Prophezeiungen waren auch auch nicht so treffsicher. Amerika ist heute kein geteiltes Land, wenngleich ein gespaltenes. Joe Biden hat mir mit seinem Rückzug eine Zukunftsvision vermasselt. Die KI sind Elon immer noch hörig. Und tatsächlich wird Trump noch einmal (hoffentlich nur noch einmal) Präsident der Vereinigten Staaten... Manchmal wünsche ich mir so sehr, dass endlich die Außerirdischen kommen und genau mich holen. Mir wäre mittlerweile sogar egal, wo und welche Sonden die mir in den Körper stecken, Hauptsache weg von diesem Planeten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Elektronik, Programmieren, Basteln
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dafür hatte ich 2024 überhaupt keinen Kopf. Erst zum Jahresende hatte ich mal wieder Gelegenheit mich mit dem Raspberry Pi auseinanderzusetzen. Die Motivation war beruflicher Natur, also nicht einfach der Spaß am Tüfteln. Den selbstgebauten Belichtungsmesser habe ich natürlich auch nicht geschafft. Ich wusste gar nicht, wie viel Staub sich auf einem kleinen Arduino MKR absetzen kann. Man hätte das Ding glatt für ein graues Nagetier halten können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im vergangenen Jahr hatte mir das Wetter oft einen Strich durch Berge oder Astronomie gemacht. Vielleicht sollte ich die Zettelwirtschaft, insbesondere das Basteln, zum Thema für Schlechtwettertage 2025 machen? (Als Folge davon wird das Wetter natürlich nur noch schön sein, außer nachts oder wenn ich in den Bergen bin. Oh du verdammtes Universum!)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Themen gäbe es ja genug:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bare-metal-Betriebssysteme am Beispiel der Arduinos. Diese Wissen geht schnell verloren, wenn man ersteinmal zu größeren, stromhungerigen Prozessoren mit Linux aufgestiegen ist.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Phyton auf dem Raspberry Pi. Wer C sagt, der muss auch C++ sagen, oder auch Python! Ich habe kürzlich begonnen Phyton zu lernen. Wenn ich diese Schritte in der Zettelwirtschaft dokumentiere, dann steigert das die Verarbeitungstiefe und es bleibt mehr in meinem Kopf hängen. Wer erklären kann, ist ein Könner.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Belichtungs- und Farbtemperaturmesser. Ja, mit dem Thema bin ich noch nicht durch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Idee: stand alone planetary imager auf Basis eines RPi Zero...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Wichtigste
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abgesehen von den ganzen Flausen in meinem Kopf, wünsche ich allen und auch mir selbst ein schönes neues Jahr 2025, mit viel Gesundheit, Glück und Freude am Leben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 09:53:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/jahresrueckblick-2024-und-ausblick-auf-2025-die-perspektive-des-zettelwirtschafters</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zettelwirtschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Buecher.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kein Deep-Sky-Astrofoto 2024</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kein-deep-sky-astrofoto-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Klar aber dunstig?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Im Tagebuch kann es ja nicht nur immer um die schönen Dinge und um Erfolge gehen. Obwohl ich an dieser Stelle lieber ein schönes Foto der Andromedagalaxie ins Tagebuch kleben würde, schreibe ich jetzt mal darüber, warum es kein Foto gibt. Und dieses Mal liegt es nicht an fehlender Motivation oder Faulheit meinerseits...
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okulare (Vergrößerung):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sky quality:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           31.12.24, 17:30 - 18:30 MET
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bortle -/-                -/- vis. Grenzgröße                  -/- seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich weiß, an einem Silvesterabend haben alle etwas besseres zu tun als Sterne zu fotografieren. Aber was kümmert mich das Kopfschütteln der anderen? Genau, gar nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit Tagen steht schon im Wetterbericht, dass der 31.12.2024 in meinem Wohnort ein klarer Tag werden würde, "klar aber dunstig". Mit klaren Abenden haben wir es hier ja
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/nebelstimmung-und-ein-microproject"&gt;&#xD;
      
           sonst
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht so. Diese einmalige  Gelegenheit zur Astrofotografie will ich mir wirklich nicht entgehen lassen. Seit Tagen bereite ich mich auf diesen Abend vor. Kamera und Montierung stehen aufgebaut und funktionsbereit im Wohnzimmer, damit ich im entscheidenden Moment nicht vielleicht doch noch das eine oder andere Kabel vergesse. (Ich hatte einmal die Verteilerbox vergessen und es erst bemerkt, als das Teleskop fast vollständig aufgebaut vor meinem Auto in dem Sackweg stand. Die Nacht war gelaufen.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Akkus werden schon Tage vorher aufgeladen; die Ladung täglich erhalten. Und wenn sich die Sache ausgeht, dann werde ich am Silvesterabend 2024 von 18:30 - 21:00 Uhr M31 fotografieren! Danach kann man ja immer noch tun, was normale Menschen tun: sich besinnungslos betrinken und Nachbarn mit Böllern erschrecken...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tja, und dann kommt dieser große Tag. Ich hatte gerade um vier schon alles im Auto verstaut und noch letzte Fehlteile wie Stirnlampe und Flatbox identifiziert, als das Unheil seinen Lauf nahm. Am Horizont tauchen erste rötliche Abendwolken auf. Auf der Autoscheibe setzt sich bereits der Reif ab. Das ist normalerweise noch keine Schockbotschaft. Aber ich muss jetzt wachsam sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich koche mir erst mal einen Tee und schaue dabei aaus dem Küchenfenster. Dünne, rötliche Wolkenschleier überziehen den gesamten Himmel. Vielleicht lösen die sich ja noch auf? Der Lichtkegel der Straßenlaterne zeichnet sich im Dunst des Abends ab. Ich werde skeptisch, durchsuche das Internet nach Anzeichen, die das Phänomen erklären könnten. Nix, &amp;gt;10 km Sicht sagt der Flugwetterbericht, 0% Bewölkung die astronomische Wettervorhersage von meteoblue. Trotzdem sieht der Himmel ungeeignet aus. Polaris ist ein verschwommener Fleck. Die Gürtelsterne des Orion sind bei seinem Aufgang im Osten (so ein Blödsinn, als ob jemals etwas im Westen aufgehen könnte) nicht einmal zu erkennen. Ich mache Testaufnahmen vom Balkon aus: 50mm, 30s, f/2,8. Das Histogramm hat sich bereits vom linken Rand der Skala vollständig abgelöst, d.h. es gibt nichts Schwarzes mehr am Himmel. Das Signal des Himmelshintergrundes tummelt sich bereits im rechten Drittel des Histogramms. Sterne sind auf diesen Testaufnahmen kaum mehr auszumachen. Seltsam, die roten Signallichter des Windrades bei Dachau oder des Münchner Fernsehturms kann ich hingegen deutlich erkennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frustriert muss ich erkennen, das "klar aber dunstig" nicht für die Astrotografie geeignet zu sein scheint, schon gar nicht für die sensible Fotografie einer Galaxie, die i.a.R. lange Belichtungszeiten erfordert. Ich hätte gerne jeden Frame 60 Sekunden lang belichtet. Als ich die Akkus und die Ausrüstungskiste aus dem Auto wieder ins Warme hole schaue ich noch einmal zum Zenit. M31 ist mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Selbst die umliegenden Sterne hat der leichte Dunst verschluckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so geht 2024 als das Jahr in die Geschichte ein, in dem ich kein einziges Deep-Sky-Astrofoto produziert habe. Den Rest des Silvesterabends verbringe ich mit Dingen, die normale Menschen auch an so einem Tag machen würden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 31 Dec 2024 08:41:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kein-deep-sky-astrofoto-2024</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,visuelle Beobachtung,Televue,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/VisObservationRep.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresrückblick 2024 und Ausblick auf 2025 - Die Perspektive des Bergvagabunden und Reisenden</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/jahresrueckblick-2024-und-ausblick-auf-2025-die-perspektive-des-bergvagabunden-und-reisenden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Es ist gut so, wie es war, und es könnte gerne besser werden.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Bergsteigen steht bei mir momentan nicht an erster Stelle. Die Fotografie ist mir gerade wichtiger, und das merkt man auch an meinem Tourenbuch. Die Gipfelhöhen und Schwierigkeiten der Bergtouren sind 2024 eher mittelmäßig geblieben. Ich deshalb bin nicht traurig, weil die Bergerlebnisse, die ich hatte, trotzdem als sehr schön in Erinnerung geblieben sind. Ach ja, und dann habe ich ja wieder das Reisen entdeckt. HELSINKI, KOPENHAGEN und NÜRNBERG waren die Ziele meiner fotografischen Exkursionen...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit meiner Art des Städtereisens bin ich wahrscheinlich sehr inkompatibel zu den Bedürfnissen anderer Mitmenschen. Todd Korol hat neulich von einer Reise nach Tokio berichtet. Dabei war er von morgens bis abends nur mit der Kamera bewaffnet zu Fuß unterwegs. So war das bei meinen Trips auch. Kein Shopping, nicht das übliche Sightseeing und schon gar nicht lange Zeit mit Essen verplempern. Ja, solche Touren macht man besser alleine...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wollte in 2024 mehr auf die Bahn und das Deutschlandticket setzen. Das billig Deutschlandticket soll jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Bahnfahren in Deutschland einfach keinen Spaß macht. Die Verbindungen in die eigentlich nahen Berge sind be...scheiden. Warum soll ich mit der Bahn fahren, wenn es das Auto in der Hälfte der Zeit schafft, und dann auch noch keine kompromisse hinsichtlich des Ausgangspunktes eingegangen werden müssen? Der Dezember 2024, so viel sei hier schon vorweggenommen, war echt unterirdisch bezüglich Bahnfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Amperwanderungen konnte ich in diesem Jahr nicht abschließen, ja nicht einmal weiter fortführen. Keine Ahnung warum das so ist. Der Abschnitt zwischen Allershausen und Moosburg ist weiterhin noch offen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich könnte mich auch über Wetter und Klima des Jahres 2024 beschweren. Viele Unternehmungen sind einfach ins Wasser gefallen. Es hilft jedoch nichts über Sacherverhalte zu klagen, die außerhalb des eigenen Einflusses liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuletzt sein noch vermerkt, dass das Verhältnis zwischen Arbeit und Urlaub in diesem Jahr sehr ungünstig war. Das ist hingegen etwas, das ich beeinflussen kann...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Januar 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So ein Jahresrückblick ist oft gar nicht so verkehrt. Ich hatte fast vergessen, wie kalt es im Januar 2024 in unseren Breiten war. Da gab es z.B. die Tour auf den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-froettmaninger-berg"&gt;&#xD;
      
           Fröttmaninger Berg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , bei der der Verschluss der MINOLTA eingefroren ist. Ein Schatten meines dummen Gesichts, das ungläubig in Objektiv glotzt, war dann sogar noch auf dem Negativ zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der absolute Tiefpunkt wurde jedoch schon eine Woche zuvor bei einer Wiederholung der Schneeschuhtour auf die Hohe Bleick erreicht. Der Temperaturschock - +21°C im Auto, -11°C Lufttemperatur - steckt mir heute noch in den Knochen.  Und gerade weil ich mich noch so gut an diese SST erinnern kann, ist sie hier mit einem Bild vertreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036560.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Februar 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im hatte bereits wieder Tauwetter eingesetzt. Ganz zum Schluss des Monats gelang dennoch eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/sst-schwarzkogel"&gt;&#xD;
      
           SST
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , bei der erstmals die 2000er-Marke von mir überschritten wurde. Da dachte ich schon, dass es jetzt nur noch aufwärts gehen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dennoch ist hier wie im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/jahresrueckblick-2024-und-ausblick-auf-2025-die-perspektive-des-fotografen"&gt;&#xD;
      
           fotografischen Jahresrückblick 2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Rechelkopf meine persönliches Highlight. Der Rechelkopf ist zwar an Höhe gemessen ein alpiner Zwerg, bietet dafür jedoch viel Naturerlebnis und Erholung. Nirgendwo sonst in den Münchner Bergen kann man so schön und einfach dem Wahnsinn in den Täler entfliehen. Daraus könnte mal eine After-Work-Tour im kommenden Sommer machen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX55408.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           März 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenngleich es zwar eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ueberraschungsbergwanderung-hoernle"&gt;&#xD;
      
           Überraschungsbergwanderung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gab, so steht auch der Tourenbuch-Jahresrückblick 2024 ganz im Zeichen von HELSINKI. Damit hatte ich zumindest das persönliche Ziel, wieder mehr reisen zu wollen, erreicht und gleichzeitig die fixe Idee von Finnland in meinem Kopf eingepflanzt. 2025 sollte ich daraus etwas machen, und wenn es nur die Wiederholung von HELSINKI im Sommer ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was hat mir eigentlich so gut an HELSINKI gefallen? Vor ein paar Tagen in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/der-vermutlich-letzte-eintrag-ins-tourenbuch-2024-nuernberg"&gt;&#xD;
      
           NÜRNBERG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            habe ich es begriffen. Während andere Städte im Winter unansehlich und schmuddelig werden, blüht HELSINKI im Winter auf. Und nicht nur die Stadt blüht auf, auch ihre Bewohner vermitteln eine sommerliche Freundlichkeit. Ob diese finnische Freundlichkeit bis in den Sommer anhält sollte ich wirklich herausfinden...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT037019.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           April 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der April bot schon überraschend viel Frühling und führte mich zu verschiedenen fotografischen Exkursionen ins Alpenvorland. Recht bald wollte ich dann aber auch mal wieder auf einen Berg. Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwanderung-extrem-zirmgrat"&gt;&#xD;
      
           Zirmgrat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            müsste jetzt schon schneefrei sein. Die Ruppigkeit dieser Bergwanderung hatte mich dann doch überrascht. Dass ich hier schon T3+ erreichen würde, hätte ich selbst nicht gedacht. Vielleicht hätte ich mich besser vorbereiten bzw. besser planen sollen? Ich war jedenfalls froh dann endlich die Burgrunine Falkenstein zu erreichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX55839.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mai 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Wonnemonat war bereits witterungsmäßig durchwachsen. Ganze Wochenenden wurden auf der Couch oder in der Kletterhalle verbracht. Fast genau zur Monatsmitte war dann doch eine Bergtour möglich, bei der man ganztags von oben trocken blieb und doch noch ins Schwitzen geraten konnte, die Tour auf das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwanderung-schneidjoch"&gt;&#xD;
      
           Schneidjoch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Endlich wieder Sonnenbrand, wie sehr habe ich das vermisst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwei Wochen später gab es dann noch eine Tour auf den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwanderung-breitenstein-und-fensterl"&gt;&#xD;
      
           Breitenstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die im Regen endete, aber der zwangsläufige Prolog zu einem Besuch bei Freunden war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE038608.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Juni 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen dem Besuch auf dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwanderung-breitenstein-und-fensterl"&gt;&#xD;
      
           Breitenstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und der Tour auf den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-zum-kotzen-stierjoch-und-oestl-torjoch"&gt;&#xD;
      
           Kotzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lagen vier lange und nasse Juniwochen. Der Sommer fing schon mal gar nicht gut an. Immerhin gab es diesen eine Tour zum Kotzen (obacht, Wortwitz!), denn sonst hätte es aus dem Juni kaum etwas zu berichten gegeben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX57004.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Juli 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Höhepunkt des Sommers 2024 lässt sich mit Gewitterstimmung treffend beschreiben. Die Wochenden boten bereits viel Hitze und in den Bergen musste man oft sehr früh mit Gewitterrechnen. Blitzschlag ist vielleicht der unrühmlichste aller möglichen Bergtode, weil er durch eine einfache Maßnahme leicht zu vermeiden wäre: Wetterbericht beachten! Und trotzdem wird der Blitz wieder einigen Bergsteigern zum Verhängnis, weil sich zur objektiven Gefahr die subjektive Gefahr der Selbstüberschätzung  gesellt. Wie kann man nur glauben, über eine solche Spannungsfestigkeit zu verfügen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Egal, eine Tour ist im Juli auch für mich objektiv möglich, nämlich die auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-rosskopf-und-brentenjoch"&gt;&#xD;
      
           Roßberg und Brentenjoch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das macht natürlich die Auswahl für diesen Jahresrückblick recht einfach. Auch bei mehr Auswahl hätte ich mich trotzdem für diese Tour als Highlight entschieden. Das war mal knackig. Der Ausstieg aus dem feuchten und schwierigen, schluchtartigen Bachbett war ungemein befreiend. Haken dran und werde ich so schnell nicht mehr wiederholen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE038969.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           August 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Agust ging draußen etwas mehr. Da gab es z.B. die wunderschöne Wanderung entlang der Mangfall oder den Rundweg über Peretshofen und Dietramszell. Alpin habe ich dann sogar schon den Zustieg zur linken Achsel des Kofels erkundet. Man kann ja nie wissen, ob man nicht doch mal jemand findet, der das zusammen mit mir klettern will.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tatsächlicher Höhepunkt war dann für mich jedoch eine Bergtour am letzten Tag des Monats. Es ging über den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-ostgrat-brecherspitze"&gt;&#xD;
      
           Ostgrat auf den Brecherspitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Warum ist das so etwas besonderes für mich? Nun, ich hätte nicht mehr gedacht, dass ich in der Umgebung des Spitzingsees noch einmal eine anspruchsvolle und auch recht einsame Route finden kann. Man steigt aus dem überfüllten Bus aus, passiert noch schnell im Wald die Fäkalien von Tagestouristen und erlebt dann den Berg abseits ausgetretener Pfade. Das ich das bisher übersehen habe... danke an Alpenneo!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE039136.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           September 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ersten beiden Wochen musste ich nur noch durchhalten, dann konnte ich meinen ersten und eizigen großen Urlaub dieses Jahres antreten. Ich hatte mir ganz schön viel dafür vorgenommen, wollte sogar bis zum Monte Bianco reisen oder zum Klettern ins Hochschwab. Leider fielen mein Urlaubsbeginn und der erste Wintereinbruch des Jahres 2024 genau auf einen Tag zusammen. Jetzt musste ich kleinere Brötchen backen. Es gibt aber viele kleine Brötchen, also auch viele kleine Höhepunkte im Tourenbuch dieses Monats. Ich schaffe es nicht alles auf ein einziges Bild einzudampfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da war z.B. die winterliche Tour auf den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwanderung-juifen"&gt;&#xD;
      
           Juifen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die zum wahrscheinlich besten Bergfoto des Jahres geführt hat. Da war der Weg über das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-leonhardistein-so-band"&gt;&#xD;
      
           SO-Band auf den Leonhardistein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ein spannendes Bergabenteuer in geringer Höhe. Apropos Bergabenteuer in geringer Höhe, wer war denn schon mal auf dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-07"&gt;&#xD;
      
           Copenhagen Hill
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031366.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE039233.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031685.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Oktober 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von wegen, man könne im Herbst immer so schön in den Bergen wandern. Genau zwei Bergtouren waren mir möglich. Ja, der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwanderung-veitsberg"&gt;&#xD;
      
           Veitsberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war gar nicht so schlecht. Bergeinsamkeit wäre aber doch etwas anderes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die besten Dinge passieren immer ganz unverhofft. Ganz unverhofft und sehr spontan entschließe ich mich am 31.10.2024 zu meiner einzigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/biwaktour-kroendlhorn-tag-1"&gt;&#xD;
      
           Biwaktour
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in diesem Jahr aufzubrechen. Abgesehen von einer kurzen Störung durch servusTV zählt dieses Bergerlebnis zu den absoluten Höhepunkten meines Bergjahres 2024. Ich sollte nur mal wieder dahin zurückgelangen, nur noch 12 Bilder pro Bergtourenbericht vorzustellen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033067.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           November 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der November hat begonnen wie der Oktober aufgehört hatte, auf dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/biwaktour-kroendlhorn-tag-2"&gt;&#xD;
      
           Kröndlhorn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Es wäre jetzt zwar einfach aber auch etwas unfair dieses Erlebnis an die Spitze des Novembers zu stellen. Es gibt ja auch noch andere Berge als nur das Kröndlhorn. Z.B. habe ich es im November 2024 endlich einmal auf das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-aurcher-koepferl-und-hirschgroehrkopf"&gt;&#xD;
      
           Auracher Köpferl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geschafft. Das stand immerhin schon über drei Jahre auf meiner Liste. Heute bin ich froh, das Auracher Köpferl nicht im Hochwinter probiert zu haben. Der kleine Berg ist schwärzer als man glauben möchte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die schönste Novembererinnerung habe ich jedoch an einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/isarspitz-dorfener-hoehe"&gt;&#xD;
      
           nebeligen Sonntagmorgen und die Exkursion zum Isarspitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .  Die schönsten Plätze sind oft mit der S-Bahn zu erreichen. Und der Nebel lässt die Dinge oft in einem ganz anderen Licht erscheinen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8513.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dezember 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da ist das Jahr auch schon zu Ende. Passend dazu gibt es eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/die-offizielle-jahresabschlusstour-seeberg"&gt;&#xD;
      
           Jahresabschlussbergtour
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und sogar eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/der-vermutlich-letzte-eintrag-ins-tourenbuch-2024-nuernberg"&gt;&#xD;
      
           Jahresabschlussstädtereise
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Beide waren schöne Erlebnisse. Allerdings ist die damit einhergehende Bahnfahrterfahrung nicht allzu positiv in meinem Gedächtnis hängen geblieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was haben wir also sonst noch? Ja, die Wanderung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/wanderung-von-buchenhain-nach-schaeftlarn"&gt;&#xD;
      
           Buchenhain nach Schäftlarn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 01. Dezember 24. Es ging vorwiegend im Nebel am Hochufer der Isar dahin. Mit dem Nebel hab ich es wohl in diesem Jahr gehabt. Na jedenfalls liefert mir diese Wanderung dann auch das letzte Tourenbuchfoto des Jahres.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl, ich habe gerade den Tourenbericht dieses Tages noch einmal durchgelesen und dabei festgestellt, dass ich da ja auch Pech mit der Bahnfahrt hatte. Im kommenden Jahr werde ich wohl wieder weniger auf die Bahn setzen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_3355.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Ausblick auf 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist schwierig Pläne zu schmieden, wenn man bei einer Aktivität auch und besonders auf gutes Wetter angewiesen ist. Ich werde es auch in 2025 nehmen müssen wie es kommt. Wichtig ist nur, das es für jede Witterung einen entsprechend gefüllten Tourenwunschzettel gibt, aus dem man nach Bedarf und Gelgenheit zugreifen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Einsatz der Eisenbahn werde ich reduzieren. Ich habe keine Lust mehr auf Verspätungen und laute sowie gefährlich Bahnhofsaufenthalte. Ledigleich bei Gabeltouren könnte ich mir noch vorstellen, dass Auto am Zielpunkt abzustellen und mit dem Zug zum Ausgangspunkt zu fahren. Anders wäre es übrigens in jedem anderen Land Europas. Ob Schweiz, Österreich oder Finnland, dort ist Bahnfahren zwar teurer, funktioniert dafür aber auch reibungslos. Und liebe DB, wenn ich schon sagen kann, dass die Italienische Staatsbahn es besser kann als ihr, dann solltet ihr euch wirklich schämen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Urlaubsplanung ist etwas, dass ich beeinflussen kann. Zwei Slots, einer im Sommer und einer im Herbst, sind schon beantragt. Da weiche keine Sekunde vor oder zurück, egal ob mein Chef mich wieder mit flehenden Augen anschaut oder irgenein unsinniges Führungskräftetraining angesetzt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Liste muss ich noch erstellen. Es gibt eine lange Liste für allerhand Bergtouren, eine Liste mit Reisezielen fehlt mir jedoch noch. Darin könnten dann solche Orte wie HELSINKI, Finnland, Lofoten, Riga, Tallinn oder Pellworm stehen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 13:37:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/jahresrueckblick-2024-und-ausblick-auf-2025-die-perspektive-des-bergvagabunden-und-reisenden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/BergeTouren.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der vermutlich letzte Eintrag ins Tourenbuch 2024: Nürnberg</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/der-vermutlich-letzte-eintrag-ins-tourenbuch-2024-nuernberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          und eine Fotonotiz
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Den Trip mit dem Deutschlandticket nach NÜRNBERG habe ich schon länger auf dem Zettel stehen. Bisher gab es dann jedoch immer etwas, auf das ich mehr Lust hatte. Jetzt aber, zwischen den Feiertagen, ist die Gelegenheit für einen Halbtagesausflug nach NÜRNBERG günstig.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Einfach dauert das, auch unter Einsatz eines Regional-Express, immer noch 2:45 Stunden, sofern der Zug keine Verspätung hat.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Den Ausflug verbinde ich natürlich mit Fotografie. Heute benutze ich nur Objektive mit der Möglichkeit zum Shift. Und weil es auch hauptsächlich um Architektur geht, bleiben die Bilder heute farblos, denn Form geht vor Farbe!
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Eine einzige Ausnahme von diesem Schwarzweißgelübde werde ich dann heute trotzdem machen...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Franken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           St. Lorenz, Kaiserburg, Reichsparteitagsgelände, DB-Museum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nürnberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20 &amp;amp; GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD 24-35mm 1:3,5 (T/S-adaptiert) und LAOWA 20mm F4.0 shift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACROS, PORTRA AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           St. Lorenz, Kaiserburg, Sebalduskirche, Frauenkirche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wie die Kaiserburg über der Stadt steht, steht sie auch ganz oben auf meiner Fotoliste. Bevor ich die Burg jedoch erreiche, ergibt sich schon allerhand Beifang für die Architektur-fotografie. Schade nur, dass der Lauf der Pegnitz im Winter anhaltend im Schatten liegt. Vielleicht ist das ja ein Wink des Schicksals, um den Trip im Sommer zu wiederholen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NÜRNBERG ist voller Touristen. Die meisten von ihnen laufen mir mit ausgestrecktem Handy direkt vor die Linse. Möglicherweise wissen die schon gar nicht mehr, was ich da mit mir herumschleppe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Wenn dann doch einmal jemand anhält, damit ich meine Foto machen kann, dann bedanke ich mich jetzt immer. Oft kann ich das heute aber leider nicht tun...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Reichsparteitagsgebäude
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Locaation gehört zur Kategorie "Böse Bauten". Ich hatte mir davon einige düstere und anklagende Motive erwartet, so eine Art
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           public lost place
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Innenhof ist derzeit, und vermutlich auch noch länger, eine Baustelle. Die Besucherplattform erlaubt kaum Bewegung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Film und Fernsehen erscheinen solche Bauten oft viel imposanter und größer, als sie es tatsächlich sind. Die Propaganda dieser dunklen Zeit hat verstanden, wie man so einen Ort in Szene setzt. Auf jeden Fall haben die nicht so wie ich ein Weitwinkelobjektiv verwendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Säulengang bleibt an diesem Tag das attraktivste Objekt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           DB-Museum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn die DB heute nicht mehr das Aushängeschild der Eisenbahnindustrie ist, so sind Eisenbahnen dennoch immer spannend für alt und jung. An einem Schnittmodell habe ich heute gelernt, wie die Ventilsteuerung des Zylinders der alten Dampfloks funktioniert. Eigentlich ist es wie beim Otto-Motor, außer dass hier Gestänge zur Steuerung des Ventils - Ein- und Auslass sind in derselben Baugruppe realisiert - verwendet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der alten Hochgeschwindigkeitsdampflokomotive fehlt mir nur noch das Model im Steampunk-Look davor, für das beste Bild von der Lok.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie zum Hohn gegenüber dieser gloreichen Zeit der Eisenbahn verspätet sich der Zug auf der Heimfahrt um eine halbe Stunde. Die Regionalbahn wird hinter verspäteten ICE durchgereicht...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 27 Dec 2024 09:51:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/der-vermutlich-letzte-eintrag-ins-tourenbuch-2024-nuernberg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT200130_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>An Weihnachten durchs Fernrohr geschaut</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/an-weihnachten-durchs-fernrohr-geschaut</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          clear skies als Weihnachtsgeschenk
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Irgendwie war schon am Morgen klar, dass das Weihnachtswetter anders als gedacht werden würde. Es ist kalt und der Himmel ist klar. Wenn das so bis zum Abend anhält, dann stelle ich das Fernrohr raus.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Und so kam es dann auch.  Bei einer Lufttemperatur von -4°C hätte ich ja fast kurzfristig nach einer Ausrede gesucht, konnte mich dann aber doch überwinden das Teleskop auf dem Balkon zu platzieren, damit man sich im Zweifelsfall die Füße wieder aufwärmen könnte. Jupiter und Mars sind die Hauptbeobachtungsziele dieses 1. Weihnachtsabends 2024.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okulare (Vergrößerung):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sky quality:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MC 127mm/1500mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TVs Panoptic 24mm (62-fach), DeLite 18,2mm (82-fach), DeLite 13mm (115-fach)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher EQM-35PRO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30.11.24, 18:30 - 22:45 MET
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bortle 4                -/- vis. Grenzgröße                  -/- seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jupiter:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Hat seine Oppositionsstellung gerade erst hinter sich und erscheint daher noch in vollem Glanz. Bei 115-fach sind sofort die markanten Wolkenbänder seiner Äquatorialzone zu erkennen. Weitere Details lassen sich zu Beginn der Beobachtung jedoch nicht enthüllen, was ich zunächst dem noch nicht abgeschlossenen Auskühlvorgang der Optik zuschreibe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen 18:55 Uhr soll Europa hinter der Planetenscheibe hervortreten. Tatsächlich werde ich den Jupitermond erst 45 Minuten später klar und eindeutig neben dem Gasplaneten erkennen könne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen 20:00 Uhr müsste der GRF leicht unterhalb SEB in Erscheinung treten. Auch die Beobachtung des GRF wird mir erst ca. 60 Minuten später gelingen. So langsam dünkt mir, dass die Beobachtungsbedingungen nicht ideal sein könnten. Ein Dunstschleier hat sich kaum merklich über den Himmel ausgebreitet. Das Seeing weist keine hohen Amplituden auf. Beugungsringe lassen sich an Sternen noch deutlich hervorrufen und dennoch sind die eizelnen Ringe deutlich ausgefranst. Balkon-Seeing schließe ich damit aus. Tubusseeing dürfte es in einem abgeschlossenen Maksutov-Cassgrain auch nicht geben. Folglich muss die Luftunruhe in höheren Schichten der Atmosphäre erzeugt werden. Der GRF müsste in einem 5-Zöller deutlich zu erkennen sein, unter normalen Umständen. In ganz seltenen Momenten, wenn die Luft kurz innehält, kann ich ihn als kleinen Punkt erkennen. Die markante rötliche Färbung nehme ich nicht wahr und schreibe das der dünnen Dunstschicht zu. Oder muss ich die Optik putzen? Tatsächlich der Meniskus ist angelaufen, ebenso das Okular. Ich muss besser aufpassen, wohin ich ausatme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das SEB östlich vom GRF scheint sich aufzulösen(?). Dem werde ich ein anderes Mal nachgehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mars:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Planet wird in ca. 3 Wochen seine Oppositionsstellung erreichen. Mit 13" scheinbarem Durchmesser müsste man eigentlich etwas auf der Planetenscheibe erkennen, oder? Jetzt um 21:00 Uhr steht Mars bereits in 30° Höhe über dem Horizont. Also schwenke ich das Fernrohr in seine Richtung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei dem ganzen Gezappel der Luft kann ich nur etwas Weißes an der richtigen Stelle ausmachen, die nördliche Polkappe. Der Rest ist und bleibt heute strukturlos. Der Rand des Planeten erscheint selten schafr und weist manchmal Regenbogenfarben auf. Wieder putze ich Okular und Frontlinse, aber es wird heute nicht besser. Na gut, Mars läuft ja nicht so schnell weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           M42, Orionnebel:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gegen 22:00 Uhr richte ich das Teleskop noch auf ein Paradeobjekt des Wintersternhimmels. Bei allen Vergrößerungen kann das Trapez jeweils in die vier Einzelsterne aufgelöst werden. Der Gasnebel zeichnet sich deutlich vor der Schwärze des Alls ab. Zum Aufzeigen feinerer Strukturen genügt das Seeing heute jedoch leider nicht. Dennoch ist beachtlich, was ein Instrument mit einem Öffnungsverhältnis von f/12 an einem solch hellen Deepsky-Objekt zu leisten vermag. Der MC ist eigentlich mein Mond-und-Planeten-Instrument, wenn es schnell gehen muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           M43, De Mairans Nebula:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser unscheinbare Nebel, der über eine eigene Messier-Nummer verfügt, eigentlich aber noch Teil des Orionnebels ist, ist der natürliche Beifang einer M42-Beobachtung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Epsilon Orionis:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuletzt, mir ist es schon sehr kalt um die Nase, richte ich den MC auf den mittleren Gürtelstern des Himmelsjägers Orion, um einen Sterntest durchzuführen. Dabei sind mehrere Dinge festzustellen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die selbstgebaute Schaumstoff-Tauschutzkappe biegt sich unter ihrer eigenen Last vor das Teleskop und führt so zu einem unrunden Bild. Die Tauschutzkappe muss stabilisiert werden, möglicherweise genügt es, sie etwas zu kürzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nachdem die Tauschutzkappe entfernt ist, zeigt sich das typische Beugungsmuster einer obstruierten Optik,  über das alle Cassegrains zwangsläufig verfügen. Die Luftunruhe "franst" die einzelnen Beugungsringe etwas aus.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Beugungsscheibchen weist jedoch noch zwei weitere Merkmale auf. 1.) Das Bild ist nicht zentrisch und ich muss mir deshalb die Anleitung des Teleskops durchlesen, um herauszufinden, mit welchen der sechs Schrauben im Tubusboden sich der MC kollimieren lässt. Warum können das nicht einfach drei Schrauben sein? 2.) In einer Radiuslinie, also ausgehend vom Zentrum der Beugungsscheibchens, weisen die Beugungsringe eine Verdickung auf. Das könnte einerseits an der mangelhaften Kollimation der Optik liegen und andererseits auch eine ganz andere, mir noch unbekannte Ursache haben. Nach der Kollimation weis ich mehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 25 Dec 2024 08:10:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/an-weihnachten-durchs-fernrohr-geschaut</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,visuelle Beobachtung,Televue,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/VisObservationRep.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresrückblick 2024 und Ausblick auf 2025 - Die Perspektive des Himmelsbeobachters</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/jahresrueckblick-2024-und-ausblick-auf-2025-die-perspektive-des-himmelsbeobachters</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Das Gegenteil von
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           clear skies
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          !
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ich bin mir nach 2024 nicht mehr sicher, ob ich mich überhaupt noch als Amateurastronom, Astrofotograf oder Hobbysternegucker bezeichnen darf. Die Zahl vorzeigbarer Ergebnisse ist einfach zu gering. Das Wetter war im nun schon fast vergangenen Jahr zunächst einmal immer eine gute Ausrede. Aber ich will nicht alles aufs Wetter schieben. Gerade dann, wenn der Himmel doch einmal blau daherkam, dann gab es entweder andere Prioritäten, die vermaledeite Arbeit kam dazwischen oder ich war einfach zu platt, um den Arsch - pardon, den Kopf in den Himmel zu recken.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel kann ich mit diesem Jahresblick nicht vorweisen. Na wenigsten geht es dann schneller. Manche Monate werden einfach übersprungen werden können. Eine Lehre kann ich jedoch schon ziehen: Die Astronomie hat mir schon immer sehr viel Spaß bereitet. Ich vermisse das und will es zurück haben. Diese Sache soll nicht so einfach vorbei sein. Und dafür werde ich mein Leben noch einmal ganz gewaltig umkrempeln müssen. Don't look back, look up!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Januar 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mensch, was war ich da noch übermotiviert. Ich hatte das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           EDC-Teleskop
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erfunden und wollte es bei jeder Gelegenheit griffbereit haben. Dieses Setup hat mich noch bis in den Mai täglich mahnend angeschaut. Dann sind die Einzelteile wieder in Koffern, Taschen und Regalen verschwunden. Ich brauchte das Stativ für die Fotografie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur Ende Januar war es an einem Sonntagabend einmal klar. Das erste Astrofoto mit der 'Dicken Bertha' ist dabei entstanden. Ein 20mm-Objektiv bei Blende 5,6. Da passt dann neben ganz vielen Sternen auch noch die Münchner Lichtverschmutzung auf das Bild!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://le-cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/opt/GFX55239-1920w.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Februar 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt nichts zu berichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           März 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt nichts zu berichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           April 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt nichts zu berichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mai 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Mai ist tatsächlich einmal etwas Interessantes am Abendhimmel zu sehen gewesen, und ich war nicht dabei. Am nächsten Samstagmorgen höre ich im Radio, dass es Polarlichter über Bayern gegeben hätte. Auch heute sei die Chance noch gut, um welche zu entdecken. Nun schön, ein Bild kann ich auf der Speicherkarte bannen, bevor der unweigerliche Abenddunst wieder zuschlägt. Besser schlecht fotografiert, als gar nicht fotografiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein paar Tage später, die Gewitterfronten geben sich stündlich die Klinke in die Hand, taucht vor dem Fenster ein ganz besonderer Regenbogen auf. Das Innere des Regenbogens ist heller als der umliegende Himmel. Ich kann mir das zunächst nicht gut erklären. Ein paar Monate später wird mich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=24GfgNtnjXc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Veritasium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jedoch ebenfalls erhellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://le-cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/opt/GFX56019-1920w.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX56038.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Juni 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Juni gab es viel Regen und daher nichts zu berichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Juli 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          I
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           m Juli gab es reichlich Gewitter, aber zumindest dadurch auch einige schöne Sonnenauf- und -untergänge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_0866.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           August 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein spontanes Experiment mit der neuen NIKON Z5. Vom Badezimmerfenster aus richte ich die Kamera mit dem Normalobjektiv in den Himmel. Ich würde das gerne mal bei wirklich klarem Himmel tun können. Dafür hab ich jetzt auch ein Bild vom Großen Wagen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_1441.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           September 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Moant mit seinem frühen Wintereinbruch gibt es auch nichts himmlisches zu berichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Oktober 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann ja auch mal Glück haben. Alle haben schlechtes Wetter und nur mein Himmel ist klar. Spontan verschwinde ich vor die Tür, um mit einem richtigen Astrofoto heimzukehren. Danke Tsuchinshan! Danke ATLAS!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/astrofotografie-mit-einem-zoomobjektiv"&gt;&#xD;
      
           letzten Tag des Monats
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird mir der Komet noch einmal und ganz unverhofft ins Bild geraten. Da habe ich diesen Kometen zum letzten Mal gesehen. Dafür traue ich mich jetzt jedoch auch an die Astrofotogrfie mit einem Zoom-Objektiv heran. Wenn man nix anderes dabei hat...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_2637.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           November 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im elften Monat des Jahres gibt es bei uns traditionell viel Nebel. Das ist für Sternegucker total blöd. We gotta get out of this place!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dezember 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun habe ich mal kein Foto gemacht. Nein, ich habe einfach das Fernrohr nach der Arbeit auf den Balkon gestellt und mir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/endlich-wieder-durchs-fernrohr-geschaut"&gt;&#xD;
      
           Saturn und Jupiter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            angeschaut. Visuelle Beobachtung. Und weißt Du was Zing, das macht auch Laune! Es ist so einfach. Kein langwieriges Aufbauen von Stativ, Montierung, Teleskop und Kamera. Das Einnorden geht auch nur so Pi mal Daumen. Der MAK steht hier noch aufgebaut neben mir und wartet auf den nächsten Einsatz. Jupiter bietet in den kommenden zwei Monaten noch beste Bedingen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Ausblick auf 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pläne will ich da gar keine machen. Wenn es mit etwas Glück zu ein paar Deepsky-Bildern kommen sollte, bin ich schon froh. Ich muss zuerst die Rahmenbe-dingungen verändern, und dann schaun wir mal wieder nach oben!
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 24 Dec 2024 17:51:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/jahresrueckblick-2024-und-ausblick-auf-2025-die-perspektive-des-himmelsbeobachters</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch,Astronomie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/VisObservationRep.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresrückblick 2024 und Ausblick auf 2025 - Die Perspektive des Fotografen</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/jahresrueckblick-2024-und-ausblick-auf-2025-die-perspektive-des-fotografen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Es geht nicht ohne ein Projekt!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das zurückliegenden Jahr war von einigen schweren Erkrankungen und drei Todesfällen in meinem näheren Umfeld geprägt. Dazu kam dann noch eine Trennung im August. Wenn mal wieder alles schief geht, dann bin ich immer dankbar dafür, mich in meinem persönlichen "Kameragehäuse" zurückziehen zu können. Wenn ich die Welt durch einen Kamerasucher betrachte, dann kann ich mit Abstand auf die Welt schauen und die Sorgen vergessen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dieser Einstellung sind im vergangenen Jahr über 12.000 Bilder entstanden. Vielleicht hatte ich viele Sorgen? 12.000 Fotos, obwohl ich mir vorgenommen hatte, weniger zu fotografieren und auch mal auf Fotoprojekte zu verzichen. Zumindest letzteres ist mir fast gelungen, wenn man einmal vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vintage-lens-Monat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           absieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bin ich froh, dass ich mir nicht vorgenommen habe, keine Fotoausrüstung in 2024 zu kaufen. Auch auf diesem Gebiet hat sich wieder einiges getan. Relevante Abgänge aus der Fototasche gab es hingegen nicht. Ich rechtfertige das immer damit, dass ich ja zwei Hobbys habe: Fotografieren und Kameras sammeln. Ist vielleicht auch gar nicht so falsch. Wenn ich nicht fotografieren würde, dann würde der Ingenieur in mir trotzdem Kameras und Objektive sammeln, weil ich die Dinger einfach toll finde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Sonderausgabe zur Fotografie mit Tilt-/Shift-Objektiven ist leider noch nichts geworden. Zwar sind etliche Fotos und Grafiken dazu entstanden, zu einer Veröffentlichung hat es jedoch noch nicht gereicht. Zugegebenermaßen habe ich das Thema auch ein wenig aus den Augen verloren. Ohne Projekt und Deadline geht es eben nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe mich auch daran versucht, Menschen zu fotografieren. Einigen "Kunden" gefielen die Ergebnisse sogar. Es ist nur so wie bei meiner großen Fotokrise 2020, dass ich keinen Gefallen an den Ergebnissen finde. Meine Stil und meine Bildsprache hinsichtlich der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           People
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Fotografie habe ich immer noch nicht gefunden. Vielleicht muss ich auch in Bezug darauf einmal einen Kurs besuchen und wieder versehentlich etwas an der Kamera verstellen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genug gesabbelt! Es ist gar nicht so leicht, 12 Fotos aus 12.000 auszusuchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Januar 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der erste Monat des Jahres war von analoger Fotografie gepägt. Ich musste noch einige Rollen PORTRA 400 und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/filmfotografie-the-last-lomo-color-negative-400"&gt;&#xD;
      
           LOMO 400
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            loswerden. Entstanden sind die Belichtungen daraus im Januar, entwickelt und gescannt wurden sie jedoch erst im Februar. Filmfotografie ist mir oft zu langsam.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders überrascht hatte der LOMO, der mir bei Tageslicht bisher nicht gefallen hatte und bei Kunstlich ganz außergewöhnliche Ergebnisse liefert. Fast hätte ich schon davon sprechen wollen, dass der LOMO eine Alternative zum CINESTILL 800T sei. Dazu liegen beide Filme jedoch preislich zu nahe beieinander. Ich würde mich in der Zukunft dann doch für den CINESTILL entscheiden, wobei diese Zukunft ungewiss ist. Filmfotografie ist nicht nur zu langsam, sondern mittlerweile auch zu teuer geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/SRT_2%2810%29_LO400_240130.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Februar 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Früher hatte ich nach der Arbeit oft noch Lust zu fotografieren. Das war in diesem Jahr erstmals anders und das liegt nicht an der Fotografie. Vielleicht sollte ich mir diesbezüglich die Methode von Marie Kondo zu eigen machen? Der Februar lieferte nur knapp 200 Bilder. Da war die Auswahl recht einfach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Foto dieses Monats stammt von einer Bergwanderung mit der 'Dicken Bertha'. Viel Berg kann es natürlich nicht gewesen sein, weil die GFX50SII doch recht schwer ist, aber der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/halbtagesbergtour-rechelkopf"&gt;&#xD;
      
           Rechelkopf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte einige ganz besondere Lichtmomente parat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX55396.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           März 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich wollte dem Ratschlag folgen, anstelle von Ausrüstung lieber in Reisen und Motive zu investieren. Also ging es nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/helsinki-teil-1-4"&gt;&#xD;
      
           Helsinki
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Den Namen der Stadt hatte ich zuvor in einem nächtlichen Traum erfahren. Helsinki hat sich wirklich gelohnt. Die dort entstandenen über 800 Fotos sind ein Beleg u.a. ein Beleg dafür.  Das eine Bild auszuwählen fällt mir tatsächlich sehr schwer. Helsinki wird natürlich ebenso im Jahresrückblick auf das Tourenbuch Erwähnung finden. Damit könnte ich also immerhin zwei Fotos auswählen. Nein, das macht es auch nicht einfacher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da habe ich einen Einfall. Ich hatte vor Helsinki noch niemals zugefrorene See gesehen. Das hat mich beeindruckt. Und deshalb wähle ich das folgende Bild für den Jahresrückblick aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT037049.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           April 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben dem Umstand, wie ich am sinnvollsten die vorletzte Rolle KODAK PORTRA 400 vernichte, treibt mich auch die Frage um, wie viel PORTRA eigentlich in den digitalen JPEG-Rezepten steckt. So entsteht auf einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/analoge-fotograafie-zwischen-grafrath-und-woerthsee"&gt;&#xD;
      
           langen Wanderung durch das Voralpenland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein erster Vergleich zwischen echten und simuliertem Film. In der analogen Fotografie  passieren mir dann manchmal Zufallstreffer, von denen ich nicht wüsste, wie ich auf digitalen Weg dazu hätte kommen sollen. Der folgende Bilck in den Wald ist so ein Schmuckstück.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XD7_3%2828%29_KP400_240407.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mai 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Irgendwann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und musste meine seelische Leere mit einem neuen Objektiv auffüllen. Das manuell zu fokussierende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           7Artisans 35mm 1:1,4
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kam Ende April dazu und erlebte sein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           first ligh
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            t auf einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/fotografische-wanderung-hechendorf-andechs-herrsching"&gt;&#xD;
      
           Wanderung am 1. Maifeiertag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ich bereue keinesfalls, die 80,- EURO ausgegeben zu haben. Ich höre schon wieder die Sttimmen der üblichen Verdächtigen , dass so eine billige "China-Scherbe" doch nichts taugen kann. Ich sehe jedoch auch Fotografen, die mit wesentlich teureren Objektiven schlechte Bilder machen. Mir macht die Arbeit mit dem 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           7Artisans 35mm 1:1,4
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jedenfalls viel Spaß und darauf kommt es an. Ich könnte mir sogar ein Projekt für 2025 vorstellen: Ein Monat nur mit "China-Scherben".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE038479.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Juni 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz zuvor hatte ich wieder einen GAS-Schub (GAS = Gear Aquisition Syndrome). Neben einem wunderbaren Minolta MD 100mm/2,8 und dem sehr guten MD 35mm/2,8 kam auch mein erstes PENTAX-Objektiv dazu. Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ASAHI PENTAX Super-Multi-Coated TAKUMAR 1:1,8/55
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit M42-Schraubanschluss hat mich sofort inspiriert. Die Abbildung bei Offenblende ist inspirierend. Die Farben sind einfach anders, intensiver und leuchtender. Und so kommt es, dass der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/im-juni-24-nur-mit-vintage-lens"&gt;&#xD;
      
           Juni zum vintage-lens-Monat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausgerufen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann bei der Heimfahrt vom Wochenendeinkauf kam vom Beifahrersitz der Ausruf, dass da etwas rot leuchtet. Ich kontrolliere natürlich sofort sämtliche Anzeigeinstrumente, kann aber nichts finden, dass rot leuchtet. Rot blüht der Mohn, nein er leuchtet sogar rot!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX56345.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Juli 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ende Juli kam die NIKON Z5 als Vollformat-DSLM zur Ausrüstung hinzu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vintage lenses
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurden seinerzeit für das Vollformat gerechnet. Am kleineren APS-C-Sensor der FUJI-X-Kameras kommen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vintage lenses
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht voll zur Entfaltung. Die 'Dicke Bertha' verfügt zwar über einen Vollformat-Modus und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/article---full-frame-vintage-lenses-on-digital-mft-cameras"&gt;&#xD;
      
           das digitale Mittelformat ist auch nicht gänzlich ungeeignet für Vollformatobjektive
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , aber die 'Dicke Bertha' ist einfach zu schwer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-zum-kotzen-stierjoch-und-oestl-torjoch"&gt;&#xD;
      
           für längere Exkursionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da FUJIFILM nichts im hart umkäpften Vollformatsektor anzubieten hat, bin ich nun also auf eine NIKON ausgewichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/6-monate-nikon-vs-fujifilm"&gt;&#xD;
      
           Eine große Liebe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird die Beziehung zwischen der NIKON und mir zwar nicht werden, aber den grundsätzlichen Zweck wird sie erfüllen. Einmal mehr zeigt sich, dass nicht die Kamera, sondern der Fotograf (ja, auch die FotografIN) das Bild macht. Das Juli-Foto ist mit der Z5 und dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/eine-ode-an-das-kit-zoomobjektiv"&gt;&#xD;
      
           Kit-Zoom
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entstanden. Was für ein beeindruckendes Freistellpotenzial!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSC_0199.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           August 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der letzte Sommermonat zeichnet sich durch einige sehr schöne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/sonnenauf-und-untergangsszenarien"&gt;&#xD;
      
           Sonnenauf- und -untergänge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus. Auch zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/tilt-shift-objektive-in-der-landschaftsfotografie"&gt;&#xD;
      
           Tilt/Shift in der Landschaftsfotografie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entsteht ein Tagebucheintrag. Allein daraus könnte ich schon ein Foto des Monats aussuchen. Dann jedoch fällt mir wieder einer der sehr seltenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/dslr-oder-dslm"&gt;&#xD;
      
           After-Work-Fotoausflüge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein. Mit der NIKON Z5. Die Farben dies Tages werde ich nicht so schnell vergessen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_1366.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           September 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ging für zwei Tage und zwei Nächte nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel1"&gt;&#xD;
      
           Kopenhagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wieder lautete die zugrundeliegende Intention "Motiv statt Objektiv"! Ich habe es womöglich übertrieben? Über 1.600 Fotos machen mir eine Auswahl heute sehr schwer. Das Gefühl als Fotograf "ausgebrannt" zu sein, hat noch lange angehalten. Ich hatte gehofft, dass ich mit etwas Abstand klarer sehen könnte, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Das gelingt noch immer nicht. Bei so vielen sehr guten Fotografien fällt es mir schwer, die hervorragenden auszufiltern. Vielleicht sind die vielen sehr guten Bilder auch nur insgesamt Mittelmaß? Ich kann den inneren Konflikt jetzt nicht auflösen. Ich lasse eine Diashow ablaufen und das erste Bild, das ich sehe wenn ich die Augen öffne, wird hier gezeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032246.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Oktober 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem ich das XF 55-200mm im vergangenen Jahr abgestoßen hatte, war im Oktober die Zeit für einen Ersatz gekommen. In einer Aktion war endlich wieder das XF 70-300mm verfügbar. Das Telezoom ist wetterfest, harmoniert gut mit der X-T3 und schließt hervorragend an TAMRONS 17-70mm 2,8 an. Das leichte Telezoom lässt sich hervorragend auf eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwanderung-veitsberg"&gt;&#xD;
      
           herbstliche Bergwanderung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mitnehmen und dabei ausprobieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://le-cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/opt/XT032856-1920w.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           November 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im November habe ich ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/nebelstimmung-und-ein-microproject"&gt;&#xD;
      
           Microproject
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erfunden, um wieder etwas Ziel und Orientierung in der Fotografie zu erlangen. Es ging wieder einmal um die Frage nach dem wahren und dem echten Kodak PORTRA. Während dieser Wanderung durch den sich endlich auflösenden Nebel entstand auch Beifang, der rein gar nichts mit dem Projekt zu tun hat. Dennoch war ich von Motiv, Licht und Farben sofort begeistert. Ja, ich weiß, Hochspannungsmasten!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX57669.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dezember 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der letzte Monat des Jahres 2024 ist noch nicht zu Ende. Irgendwann muss man jedoch einfach einen Schlussstrich ziehen. Ganz zu Beginn konnte ich das Microproject "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kodak-portra-oder-was-man-dafuer-haelt"&gt;&#xD;
      
           KODAK PORTRA oder was man dafür hält
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            " abschließen. Weil man zu keinem eindeutigen Ergebnis gelangen kann, erkläre ich diese Frage für mich ein für allemal als geklärt. Erfreulicher Nebeneffekt dieses Vorhabens ist übrigens, dass ich dabei ein JPEG-Rezept für die NIKON Z5 finden konnte, das konstantere Ergebnisse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           straight out of camera
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verspricht, und so zu mehr Produktivität in der vintage-lens-Fotografie führen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://le-cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/opt/NZ5_3366-1920w.jpg?dm-skip-opt=true" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Ausblick auf 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Projekt geht es nicht, zumindest nicht mit mir. Ich will hier nicht von guten Vorsätzen sprechen, lieber von Zielen. Mir fallen spontan drei Projekte unter dem Motto "Einen Monat nur mit ..." ein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einen Monat nur mit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vintage lenses
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             - Das hat 2024 schon sehr gut funktioniert und ich habe alles, was man dafür braucht! - April 202
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einen Monat nur mit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chinesischen Objektiven
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             - Ob TTartisan, 7artisans oder Laowa, Hauptsache aus China. - Mai 2025
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einen Monat nur auf
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Film
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Eine große Herausforderung, weil es so eine andere Art des Fotografierens ist. - November 2025
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zinglogs-Sonderausgabe zur Fotografie mit Tilt-/Shift-Objektiven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            möchte ich spätestens im Sommer 2025 abschließen. Zuvor kann ich hoffentlich noch ein Exemplar von Laowas 12-24mm f/5,6 Shift für FUJIFILM X ergattern, um noch mehr Bildbeispiele zu ergattern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Sonderausgabe soll spätestens zum 15. August 2025 veröffentlicht werden, inklusive des Abschnitts "Tilt".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Städtetrips
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Kompensation für GAS haben sich bewährt. Helsinki im Sommer kann ich mir sehr gut vorstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wären weniger als 12.000 Fotos pro Jahr ein anzustrebendes Ziel? Darauf lasse ich es lieber nicht ankommen. Irgendwann in der Zukunft werde ich mal nicht mehr so kreativ und auch beweglich sein können. Dann würde ich gerne der Pflegerin in dem kurzen Kittel meine umfangreiche Fotosammlung zeigen können. Bis dahin gilt weiter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           carpe diem, carpe photo
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 22 Dec 2024 11:22:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/jahresrueckblick-2024-und-ausblick-auf-2025-die-perspektive-des-fotografen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Fotonotizen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die offizielle Jahresabschlusstour auf den Seebergkopf</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/die-offizielle-jahresabschlusstour-seeberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Mehr Bahn als Berg
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Eine letzte Tour möchte ich in 2024 noch unternehmen, bevor ich mich dem Jahres-rückblick widme. Während die Gedanken in der Woche zuvor um den Spitzingsee kreisten, fiel am Vorabend mein Blick auf einen Buckel südlich von Bayerischzell, den Seebergkopf. Das ist gut mit der Bahn machbar und ich kann mir die Autofahrt sparen. Eine andere Frage dreht sich um die weitere Fortbewegung: Mit, ohne oder sogar auf Schneeschuhen? Auf dem Wendelstein direkt gegenüber soll die Schneehöhe immerhin 50 cm betragen...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mangfallgebirge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seebergkopf 1.538m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sankt Josephs Deliciusquelle, Neuhütte, Klarer Alm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerischzell, Geitau
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           756 m / 797 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,8 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h29m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweidreiviertel Stunden wird meine Bahnreise dauern. 40 Minuten davon sind Herumlungern mit Schneeschuhen am Hauptbahnhof. Immerhin reicht das für einen Kaffee und ne Breze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offizieller Abmarsch in Bayerischzell ist dann auch erst um nullneunhundert. Es könnte so einfach sein, ist es aber nicht. Eine Brückensanierung zwingt mich zu einem ungeplanten Schlenker im flachen Gelände. Immerhin sind das schon 10 Minuten Umweg, die vorher nicht in meine Raum-Zeit-Berechnung eingeflossen sind. Wenigstens geht es jetzt steil im Zickzack nach oben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg ist eisig und nur mit ganz wenig Schnee bedeckt. Die Schneeschuhe bleiben also am Rucksack. Die Snowchains könnte ich aus dem Rucksack holen, bin aber zu faul dafür. Mit Stecken und Bergschuhen muss es auch gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwo zwischen der Sankt Josephs Deliciusquelle und Neuhütte führt der Weg dann über eine schmale Leiter über dem Abgrund. Zum Glück gibt es ein Seil, das Sicherheit bietet. Als ich diese Höchstschwierigkeit passiere ist es eh zu spät, um jetzt noch die Snowchains (Don't call it Grodel!) anzulegen. Auf der Südseite des Seebergs liegt noch weniger Schnee. Vereiste Wegpassagen lassen sich einfach umgehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlussspurt zum Gipfel. Meine Kondition war auch schon mal besser. Eine Frau kommt mir entgegen und bewegt sich behende durch den Schnee. Ob das an den Snowchains an ihren Schuhen liegt? Ich schleppe jedenfalls Schneeschuhe und Snowchains eisern im Rucksack bis zum Gipfel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drüben am Wendelstein liegt kaum Schnee. Die Schneedecke ist löchrig. Die 50 cm im Internet waren womöglich nur eine Längenangabe? Egal, viel wichtiger ist, dass sich der Seebergkopf als famoser Aussichtsgipfel präsentiert. Die Fischbachau und das Sudelfeld liegen wie eine Landkarte vor mir. Nur so richtig genießen kann ich das doch nicht. Ich bin schon wieder mit Kopfrechnen beschäftigt. Der Zug in Richtung München fährt in Geitau immer um neun Minuten nach der vollen Stunde ab. Es ist jetzt 11:30 Uhr. Für den Abstieg habe ich also nur noch zweieinhalb Stunden Zeit. Ansonsten muss ich an Gleis 1 des Bahnhofs Geitau sehr lange frieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorsichtshalber lege ich nun endlich die Snowchains an. Das und das Gewicht der Schneeschuhe auf dem Rücken sollen für besseren Grip beim zeitkritschen Abstieg sorgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Abstieg ist man immer schneller. Zwei Stunden später stehe ich bereits am Bahnhof und ziehe mir trockene Sachen an, um besser für die halbe Stunde Wartezeit gewappnet zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tja, das war sie schon, die Jahresabschlusstour mit der Bayerischen Reichsbahn, denn was aanderes könnte BRB denn sonst bedeuten?! Jetzt kann ich das gute Gefühl haben, den Planeten ganz allein gerettet zu haben, aber 5,5 Stunden Reisedauer stehen in keinem vernüftigen Verhältnis zu den 4,5 Stunden Bergwanderung. Zu gerne wäre ich länger am Gipfel verweilt oder sogar noch zum Seebergschneid hinübergespurt. Und wäre ich morgens aus dem Auto gestiegen, dann hätte ich mich kurzfristig entschieden, die Schneeschuhe im Tal zu lassen. Im nächsten Jahr fahre ich wieder mehr mit dem Auto! Damit habe ich schon mal ein Motiv für den Jahresrückblick 2024 und die Vorschau auf 2025...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Dec 2024 07:51:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/die-offizielle-jahresabschlusstour-seeberg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Mangfallgebirge</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8708_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Ode an das Kit-Zoomobjektiv</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/eine-ode-an-das-kit-zoomobjektiv</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Von wegen Billigscherbe!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Neulich war ich im Internet. Das Internet könnte ja so schön sein, wenn es nicht von Menschen bevölkert würde...
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der Suche nach Test- und Erfahrungsberichten über Objektive stieß ich in einem NIKON-Forum auf eine sehr abwertende Äußerung über das kleine Kit-Zoomobjektiv NIKON Z 24-50mm 1:4-6,3. Es wäre demnach angeblich eine Unmöglichkeit von NIKON, eine solche Plastikkonstruktion mit derart minderwertigen optischen Parametern über-haupt anzubieten. Der Niedergang von NIKON und möglicherweise dem gesamten christlichen Abendland wurde in diesem Thread vorausgesagt...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Menschen einen solch unqualifizierten Mist von sich geben, dann macht mich das immer wütend, und fordert mich heraus, es besser zu machen. Deshalb an dieser Stelle meine 'Ode an das Kit-Zoomobjektiv' .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE039789.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diverse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJINON GF 35-70mm, FUJINON XF 18-55mm, NIKKOR Z 24-50mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man eine Fotoausstellung besucht und sich dort die Bilder anschaut, dann werden die wenigsten auf Anhieb sagen können, mit welchem Objektiv oder auf welchem Sensor (Mittelformat, Vollformat, APS-C, M43, 1" usw.) eine bestimmte Fotografie nun tatsächlich aufgenommen wurde. Nach einem Online-Fotokurs waren wir z.B. alle sehr überrascht, dass unser Referent seine Bilder lediglich mit einem Handy aufgenommen hatte. Nix mit Spitzenkameraausrüstung, nix LEICA, NIKON oder sonst etwas. Viele der Kursteilnehmer hatten auch erst kürzlich ihre erste richtige Kamera erworben, zusammen mit einem Kit-Zoomobjektiv, denn sonst wäre dort am Fotoapparat nur ein Loch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt bin ich vielleicht ein schlechtes Beispiel hinsichtlich der einen, ersten Kamera mit Kit-Zoomobjektiv. Da hat sich über die Jahre so einiges an Fotoaus-rüstung angesammelt. Man kann ja nie genug Objektive haben. Dennoch greife ich auch heute noch sehr oft und gerne zum Kit-Zoomobjektiv. Kit-Zoomobjektive sind besser als ihr Ruf. Meist sind sie sehr leicht und verfügen über einen universellen Brennweitenbereich. Viele Aufgaben wie Reise-, Street- oder Reportagefotografie lassen sich damit erledigen, ohne umständlich Objektive an der Kamera wechseln zu müssen. Und bei Blende 11 sind sowieso fast alle Objektive gleich gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine drei liebsten Kit-Zooms möchte ich im Folgenden kurz vorstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FUJINON GF 35-70mm 1:4,5-5,6 WR
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Kit-Zoom war nicht mein erstes Objektiv für das GFX-System. Objektive für das digitale Mittelformat sind oft groß und schwer. Als dann dieses Kit-Zoom, das nur 390g wiegt, in einer Aktion für 500,- EURO zu haben war, habe ich zugegriffen. Mit diesem Kit-Zoomobjektiv kann die 'Dicke Bertha' auch endlich mit ins Gebirge. Wetterfest (WR) ist dieses praktische Objektiv auch noch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Abbildungsqualität bin ich ebenfalls sehr zufrieden. Der extreme Pixelpeeper wird natürlich immer "ganz schlimme" Unterschiede zum wesentlichen teueren und schwereren 45-100mm identifizieren können, und damit zu einem negativen Urteil über dieses Kit-Zoom gelangen. Mich interessiert das aber nicht. Ich möchte auch nicht, dass meine Bilder derart bewertet werden. Meine Bilder sollen in erster Linie mir und dann vielleicht auch noch anderen gefallen. Und das gelingt mit dem Kit-Zoom für das GFX-System sehr gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das GF 35-70mm verfügt über keine Stabilisierung. Das braucht es auch gar nicht, weil ja der Sensor der Kamera bereits stabilisiert ist. Die bisher einzige von mir festgestellte Einschränkung ist, dass die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Low-Light
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Fähigkeiten des 35-70 eingeschränkt sind. In der Nacht benötige ich dann ein Stativ und der Gewichtsvorteil ist dahin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Brennweitenbereich 35-70mm enstpricht dem Vollformataequivalent von 28-56mm. Das genügt für die meisten Aufgaben völlig. Die vielleicht manchmal fehlende Brennweite am langen Ende, kann man durch Cropen des 50-Megapixel-Bildes leicht kompensieren. Mehr Weitwinkel brauche ich hingegen selten, weil Weitwinkel eh nicht so mein Ding ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche kritisieren, dass dieses Kit-Zoom über keinen Blendenring verfügt. Das ist dann jedoch eher eine Animosität, denn so oft verstellt man die Blende ja auch wieder nicht. Bei Blende 11 sind eh alle Kit-Zoomobjektive gut!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und was ist mit dem Bokeh? Ihr immer mit eurem Bokeh! Tatsächlich kann man mit dem 35-70 viel näher ran ans Motiv als mit vielen anderen GF-Objektiven.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Out-of-focus-blur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist also nicht nur möglich, sondern mit dem 35-70 sogar angenehm weich und ohne grelle Artefakte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicher könnte man mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FUJINON GF 35-70mm 1:4,5-5,6 WR
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jahrelang als Fotograf wachsen, ohne auch nur ein weiteres Objektiv zu benötigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NIKKOR Z Z 24-50mm 1:4-6,3
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der äußerst abwertende Thread über dieses Objektiv war der Anlass für diesen Blog-Beitrag. Als ich mich entschieden habe eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/6-monate-nikon-vs-fujifilm"&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in meinen Kamera-Fuhrpark aufzunehmen, wurde dieses Objektiv für den Aufpreis von nur 140,- EURO angeboten. Ich habe zugegriffen, weil ich die NIKON nicht nur mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vintage lenes shooten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wollte. Meine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/vollformat"&gt;&#xD;
      
           erste Session
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit der Z5 fand mit genau mit diesem Kit-Zoomobjektiv statt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den eingangs zitierten Untergang des christlichen NIKON-Abendlandes kann ich jedenfalls nicht konstatieren. Man kann mit diesem Kit-Zoom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-aurcher-koepferl-und-hirschgroehrkopf"&gt;&#xD;
      
           einen ganzen Tag in den Bergen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unterwegs sein, immer bei Blende 8, und man muss auf nichts verzichten, außer auf einen schweren Fotorucksack. Das Ding wiegt weniger als 200g. Das die Kameraelektronik Vignettierung und Verzeichnung ganz heftig korrigieren muss, sieht man den Bildergebnissen nicht an. Der Brennweitenbereich 24-50mm und die auf den ersten Blick geringe Offenblende sind in Genres wie Landschafts- oder Reisefotografie nicht nur für den Anfänger mehr als ausreichend. Wie bereits gesagt, bei Blende 11 sind sie eh alle gut. Übrigens, im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Crop-Mode
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ergibt sich ein Kleinbildaequivalentbrennweitenbereich (was für ein geil langes Wort) von 36-75mm!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch mit diesem Objektiv kann man sehr nah ran ans Motiv (35 cm Naheinstellgrenze), und so gelingen dann auch Aufnahmen mit ganz ansehnlichem Bokeh. Die optischen Eigenschaften und Leistungen des Objektivs sind also gemessen am Aufpreis von nur 140,- EURO durchaus interessant, besonders wenn man zunächst über kein einziges Objektiv verfügen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Stabilisierung hat das 24-50 leider nicht, aber dafür sind die Sensoren der NIKON-Kameras mittlerweile alle stabilisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Kritik bezieht sich dann eher auf den Einzelpreis für das 24-50mm. 500,- EURO sind für diese Plastikkonstruktion schon zu viel. Da bieten Fremdhersteller wie SIGMA oder TAMRON doch Alternativen mit einem wesentlich besseren Preis-Leistungs-Verhältnis. Ach, und da ist noch eine Sache. Die Bilder dieses Objektives zeigen keine Sonnenblende. Die habe ich nicht etwa schon verloren, sondern muss zugekauft werden. Für die Gegenlichtblende werden noch einmal 40,- EURO aufgerufen. Der elegant zugeschnittene Kern einer Klopapierrolle könnte die gleiche Funktion erzielen und ist deutlich preisgünstiger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Bevor ein Loch am Kameragehäuse der ersten NIKON klafft, kann man getrost zum Kit-Zoomobjektiv 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NIKKOR Z Z 24-50mm 1:4-6,3
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            greifen und für lange Zeit Freude damit haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FUJINON XF 18-55mm f/2,8-4 R LM OIS
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter allen Kit-Zoomobjektiven nimmt dieses mittlerweile abge-kündigte Objektiv eine Ausnahmestellung ein. Die Verarbeitung ist hochwertig. Es wird viel Metall verwendet. Die optische Leistung ist sehr gut. Es gibt einen Blendenring und der Linearmotor (LM) ist sehr leise. Was für eine Entdeckung, nachdem ich von CANON auf FUJIFILM umgestiegen bin. Das 18-55 ist übergens mein Erstkontakt mit FUJINON-Objektiven.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Abbildungsleistung lässt für ein APS-C-Zoom kaum Wünsche offen. Als FUJIFILM-Anwender muss man eher lernen zu klagen ohne zu leiden. Zumindest habe ich an diesem Objektiv nichts gefunden, dass sich nicht durch Abblenden beheben ließe. Wie bereits gesagt, bei Blende 11 sind sie eh alle gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gut auch, dass dieses Kit-Zoom über einen Stabilisator verfügt (OIS), denn erst ab der FUJIFILM X-T4 wird der stabilisierte Sensor zur mehr oder weniger regelmäßigen Ausstattung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der relativ hohe Offenblendenbereich von 2,8-4 erlaubt schon ein erweitertes Kreativpotential. Besonders am langen Ende ist das Bokeh
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           very pleasing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Naheinstellgrenze ist ausreichend für schöne Blumenfotos aus dem Gebirge. Der Kleinbildaequivalentbrennweitenbereich von 28-83mm lässt kaum Wünsche offen. Ohne GAS (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gear Aquisition Syndrome
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) könnte ich jahrzehntelang nur mit diesem einen Objektiv auskommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einziger Minuspunkt ist für mich die fehlende Wetterfestigkeit, denn das 18-55 ist ein regelmäßiger Begleiter beim Bergsteigen. (Ob wohl dieses Objektiv Regen magisch anzieht?) Es ist deshalb so oft beim Bergsteigen mit dabei, weil mehr universelle Funktionalität in nur 310g Gewicht kaum unterzubringen ist. Trotzdem ist die Linse außerordentlich robust und die zahlreichen Kratzer und Schrammen zeugen weniger von schlechter Verarbeitungsqualität als vielmehr von intensiver Nutzung. Für mich ist das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FUJINON XF 18-55mm f/2,8-4 R LM OIS
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu mehr als einem Kit-Zoomobjektiv geworden. Mit desem Objektiv habe ich während der langen Zeit der Covid-Pandemie meine Liebe zur Fotografie wiederentdeckt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE039781.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer glaubt sich dadurch als besserer Fotograf profilieren zu müssen, indem er abfällige Urteile über Kit-Zoomobjektive fällt, der sollte nochmal tief durch die Hose ausatmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fast jeder von uns hat mit einem Kit-Zoomobjektiv angefangen, und das ist auch gut so. Wir konnten lernen die Einschränkungen einer solchen Optik einzuschätzen. Man lernt nämlich viel, wenn man Einschränkungen umgehen muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch wenn der Objektivpark des einen oder anderen, fortgeschrittenen Fotografen oder solchen, die sich dafür halten, über das Kit-Zoom hinaus angewachsen sein sollte, hat auch das Kit-Zoomobjektiv immer noch einen Platz in der Fototasche verdient. Mit dem Kit-Zoom ist man leicht und beweglich unterwegs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und zuletzt gilt immer noch, nein, dieses Mal nicht, dass sie bei Blende 11 alle gut sind, sondern dass der Fotograf das Bild macht und nicht das Kit-Zoomobjektiv!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übrigens sind die Bilder dieses Tagenbucheintrages alle mit einem manuell zu fokussierenden, sehr billigen China-Objektiv entstanden. Sind "China-Scherben" auch die Vorboten des Untergangs des christlichen Foto-Abendlandes? Ich hätte da schon eine Idee für einen der nächsten Blog-Beiträge...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 08:52:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/eine-ode-an-das-kit-zoomobjektiv</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen,Fujinon,Nikkor</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE039764_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KODAK PORTRA oder was man dafür hält</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kodak-portra-oder-was-man-dafuer-haelt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Analog oder digital? Richtig oder falsch?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Frage nach dem Unterschied zwischen echtem KODAK PORTRA und der digitalen Filmsimulation treibt mich bereits seit längerer Zeit um.
             &#xD;
          &lt;a href="/der-wahre-oder-der-echte-kodak-protra-400"&gt;&#xD;
            
              Beim letzten Mal
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             konnte ich noch nicht alles begreifen.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Es könnte z.B. möglich sein, dass verschiedene Generationen X-Trans-Sensor das exakt gleiche JPEG-Rezept unterschiedlich interpretieren. Auch auf der GFX mit ihrem Bayer-Sensor läuft eine PORTRA-Simulation. Erkennt man dann einen Unterschied? Dann sind da noch die NIKON Z5 und mein Wunsch auf dieser Kamera das PORTRA-Gefühl zu transportieren. Und zuletzt ist da die letzte 36er Patrone KODAK PORTRA 400 im Kühlschrank. Ob die nicht schon längst abgelaufen ist?
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein ein groß angelegtes Microproject sollte Antworten liefern und die liegen auch endlich vor, nachdem nun der echte KODAK PORTRA 400 endlich entwickelt, eingescannt und digital bearbeitet wurde.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           16.11.24
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="/nebelstimmung-und-ein-microproject"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Nebelwanderung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           - nur bedingt ähnlich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA XD7, FUJIFILM GFX50SII, FUJIFILM X-T3,  NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA W.ROKKOR MC 35mm, FUJINON GF 35-70mm, FUJINON XF 23mm, NIKKOR Z 24-50mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA, PORTRA AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der ersten Versuchsreihe nehmen insgesamt vier Kameras teil. Die erste Erkenntnis ist, dass zwischen den Ergebnissen des Bayer-Sensors der FUJI GFX50SII und des X-Trans-Sensors der FUJI X-T3 sehr subtile Unterschiede bestehen, obwohl beide mit dem exakt gleichen JPEG-Rezept arbeiten. Die Bilder sind übrigens SOOC und daher unbearbeitet. Ein Grund für den erkennbaren Unterschied zwischen den beiden FUJIs könnte der höhhere Dynamikumfang der GFX50SII sein. Ihre Bilder wirken daher etwas flacher und könnten eine Anpassung des Kontrastes vertragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die NIKON Z5 zeigt sich zunächst unauffällig. Bei näherem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass die NIKON-Interpretation von PORTRA bei der Farbe Blau signifikante Abweichungen aufweist, sowohl zum echten Film als auch zu den FUJI-Simulationen. Das NIKON-Rezept weist zusätzlich einen leichten Rotstich auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Ergebnis mit dem KODAK PORTRA 400 ist besoders erwähnenswert. Das Herbstlaub im Wald erscheint sehr kontrastarm. Mir ist durchaus bewusst, dass ich das durch einen beherzten Griff am Regler nachträglich korrigieren könnte. Es kommt hier jedoch auf die viel wesentlichere Erkenntnis an, dass ein echter KODAK PORTRA 400 über mehr Dynamikumfang verfügt als jede Digitalkamera.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse dieser ersten Versuchsreihe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ergebnisse mit digitaler Simulation und mit echtem Film weichen erkennbar voneinander ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es besteht ein kleiner Unterschied zwischen GFX- und X-Trans-Interpretation des gleichen JPEG-Rezeptes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das JPEG-Rezept der NIKON Z5 bedarf einer Anpassung. Dieses JPEG-Rezept weicht sehr deutlich von den anderen PORTRA-Varianten ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es bestehen bedingte Ähnlichkeiten und eine vollständige PORTRA-Identität wird kaum erreichbar sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           17.11.24
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="/isarspitz-dorfener-hoehe"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Im Isarspitz
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           - die NIKON ist zu rot und der echte PORTRA 400 funktioniert nicht gut bei Nebel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA XD7, FUJIFILM X100V, FUJIFILM X-T20, NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA W.ROKKOR MC 35mm, FUJINON XF 18-55mm, NIKKOR Z 24-50mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA, PORTRA AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der nächste Versuch nur einen Tag später. Gleich zu Beginn und noch vor Ort wird klar, dass zwischen dem X-Trans4-Sensor der X100V und dem X-Trans3-Sensor der X-T20 kein Unterschied in der Darstellung des JPEG-Rezeptes besteht. Sollten Abweichung zwischen beiden FUJI-Kameras in der PORTRA-Darstellung bestehen, dann beruhen diese lediglich auf kleinen Unterschieden in der Belichtung. Belichtungsdifferenzen von 1/3 EV sind erkennbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansonsten lässt sich aus der ersten Bilderreihe ablesen, dass der KODAK PORTRA 400 bei Nebel zu einer kälteren Wiedergabe neigt und das NIKON-Z5-JPEG-Rezept zu rot ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der weiteren Betrachtung entfällt aus Gründen der besseren Übersicht die Wiedergabe der X-T20-Ergebnisse, da diese sich nicht von den Ergebnissen mit der X100V unterscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Nebellicht bleibt der übrige Trend erhalten. KODAK mit kälterer Wiedergabe, NIKON zu warm/rot und FUJI irgendwo dazwischen. Alles ändert sich jedoch, als die Sonne zum Vorschein kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Sonnenlicht kommen sich PORTRA-Film und die FUJI-Interpretation sehr nahe. Das FUJI-Rezept ist etwas wärmer in der Wiedergabe. Dennoch könnte man Film und digitales JPEG-Rezept durch eine sehr einfache Korrektur des Farbtons aneinander angleichen. Und was ist mit der NIKON? Jetzt, bei Sonnenschein, wird mir klar, dass dieses JPEG-Rezept "versalzen" ist. Zu viel Rot, das Himmelsblau tendiert zu Lila und die Mitteltöne sind zu dunkel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich füge hier noch zwei Motive ein, die zeigen wie sehr die JPEG-Rezepte von FUJIFILM X100V und NIKON Z5 voneinander abweichen. Das ist schlimm...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse der zweiten Versuchsreihe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das JPEG-Rezept der NIKON Z5 muss ich völlig neu gestalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Identische JPEG-Rezepte in FUJIFILM-Kameras liefern trotz unterschiedlicher X-Trans-Sensorgeneration identische Ergebnisse.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei bewölktem Himmel und Nebel gefällt mir die Wiedergabe des KODAK PORTRA 400 nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           01.12.24
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="/wanderung-von-buchenhain-nach-schaeftlarn"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wanderung von Buchenhain nach Schäftlarn
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           - digital kommt es auf den Weißabgleich an
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA XD7, NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA ROKKOR MD 50mm 1:1,7, MINOLTA ROKKOR MD 50mm 1:1,4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           'PORTRA'
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine späte Erkenntnis erhellt mich bereits im Vorfeld zu dieser dritten Versuchsreihe: Das gleichzeitge Arbeiten mit mehr als zwei Kameras ist mehr als nur umständlich. Mein Bauchumfang reicht einfach noch nicht aus, um mir vier Fotoapparate gleichzeitig umzuhängen! Daher werde ich bei diesem letzten Test nur noch zwei Kameras mitnehmen: die MINOLTA mit dem KODAK PORTRA 400 und die NIKON mit modifiziertem JPEG-Rezept.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das neue NIKON-PORTRA-Rezept habe ich mir als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nikonpc.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Picture Control
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            heruntergeladen und ein wenig angepasst. Und das Rezept ist wieder zu rot! Während dieser Wanderung erkenne ich aber immerhin die Ursache dieses Fehlers. Allein die Farbtöne der Wiedergabe von EVF und LCD weichen voneinander ab. Und was EVF oder LCD zeigen unterscheidet sich dann immer noch von dem, was später der Computer-Monitor daraus macht. Als ich die Tweaks am NIKON-PORTRA-Rezept angebracht habe, habe ich das Ergebnis allein an der Wiedergabe des LCD gemessen. Das wird noch ein langer Weg...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der NIKON kommt es auch ganz besonders auf die Einstellung des Weißabgleichs an. Ich versuche daher immer gleiches Motiv, gleiches JPEG-Rezept und gleiche Belichtung, aber probiere jeweils mehrere verschiedene Weißabgleicheinstellungen aus. Das subjektiv schönste Ergebnis wähle ich dann für den Vergleich mit dem KODAK PORTRA 400 aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der hier gezeigten Gegenüberstellung wird erneut deutlich, das Film und Filmsimulation voneinander abweichen, und zwar deutlich! Hätte man nun den Anspruch, dass die digitale Filmsimulation exakt dem chemischen Film entsprechen soll, dann wird man spätestens an dieser Stelle enttäuscht. Lässt man diese Indentiäts-Anforderung jedoch fallen und akzeptiert unterschiedliche Ergebnisse, dann bleibt lediglich die Wahl zwischen Gefallen und Nichtgefallen. Mir gefallen übrigens sowohl die Ergebnisse mit dem KODAK PORTRA 400 als auch die Ergebnisse mit der NIKON Z5. Trotz der Ungleichheit erscheint mir beides gleichermaßen schön.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse der dritten Versuchsreihe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Weißabgleicheinstellung hat ganz wesentlichen Einfluss auf die Wirkung eines NIKON-JPEG-Rezeptes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bildergebnisse von Film und Filmsimulation werden vermutlich immer voneinander abweichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuletzt entscheidet man selbst, ob es gefällt oder nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schlussfolgerung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind meine eingangs gestellten Fragen durch dieses Microproject beantwortet worden? Ja, das sind sie, notwendig wie hinreichend und sogar darüber hinaus. Ich lerne, dass ich etwas PORTRA nennen kann, solange es mir als PORTRA gefällt. KODAK PORTRA ist kein absolutes Maß. Kein PORTRA gleicht dem anderen PORTRA. Nur dann, wenn ich mit verschiedenen Medien (Film oder digital) oder verschiedenen Kamerasystemen gleichzeitg arbeite, muss ich mir bewusst machen, dass die Ergebnisse mehr oder weniger voneinander abweichen werden. Für konstante Ergebnisse muss ich bei einem Medium oder einem Kamerassystem bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 08:26:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kodak-portra-oder-was-man-dafuer-haelt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Nikon,Portra 400,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,Fujinon,Nikkor,Kodak</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Fotonotizen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vier Monate NIKON Vollformat und ein Vergleich mit FUJIFILM</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/6-monate-nikon-vs-fujifilm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eine erste Gegenüberstellung und Bilanz
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die NIKON Z5 kam vor einigen Monaten zu meiner für Außenstehende schon viel zu groß erscheinenden Kamerasammlung dazu. Die Z5 sollte die Vollformatoption werden, wenn es darum geht mit vintage lenses zu fotografieren. Das könnte zwar auch die 'Dicke Mittelformat-Bertha' im crop mode leisten. Die war mir aber oft für diesen Zweck zu schwer oder auch zu schade.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Jetzt, nach vier Monaten, habe ich genug Erfahrungen mit der NIKON Z5 sammeln können, um einen ersten Erfahrungsbericht abgeben zu können. Dieser Erfahrungsbericht ist natürlich vergleichender Natur, da mein Hauptkamerasystem weiterhin FUJIFILM-Kameras aufbaut.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5, FUJIFILM GFX 50SII, FUJIFILM X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diverse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Funktionen, die für die Fotografie mit vintage-Optiken erforderlich sind
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der Verwendung von vintage lenses muss man manuell fokussieren. Dafür gibt es an modernen DSLM-Kameras einige nützliche Helferlein wie z.B. die elektronische Fokuslupe oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           focus peaking
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Bei einer FUJIFILM-Kamera kann man das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           focus peaking
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch Andrücken des Auslösers zumindest kurzzeitig deaktivieren, um die Farben der Bildkomposition besser beurteilen zu können. Bei der NIKON Z5 geht das nicht. Das eigentlich so hilfreiche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           focus peaking
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist, einmal aktiviert, immer an. Wenn bei Blende 11 dann alles rot ist, hilft mir das nicht weiter. Bei der Z5 verwende ich das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           focus peaking
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            daher meist gar nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist jedoch eine Sache, die mich wirklich enttäuscht. Bei modernen Kameras kann man adaptierte Objektive ohne elektronischen Datenaustausch mit der Kamera mit Brennweite, manchmal sogar Offenblende und einem Namen registrieren. Daten wie die Brennweite der adaptierten vintage lens werden von der Kamera z.B. zur Steuerung der maximalen Verschlusszeit oder der Bildstabilisierung verwendet. Die FUJIFILM-Kameras schreiben solche Objektivdaten dann auch in den EXIF-Bereich des Bildes. So kann ich später nachvollziehen, mit welchem alten Objektiv ich das Bild aufgenommen habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die NIKON kann das Schreiben der EXIF-Daten genau nicht. Was hilft mir da, dass ich bis zu 18 verschiedene Objektive in der Z5 registrieren kann, wenn ich dann doch auf einem Zettel notieren muss, welche Aufnahme mit welchem Objektiv gemacht wurde? Das war eine große Enttäuschung, zumal es für den Programmierer der Kamrasoftware vermutlich nur wenige Zeilen Code gewesen wären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Funktion/Feature
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           focus peaking
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hilfreich für das Fokussieren manueller Objektive. Scharfgestellte Bereiche mit maximalem Kontrast werden in einer anderen Farbe z.B. rot dargestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die peaking-Farbe kann dabei so dominant werden, dass eine Beurteilung der Bildkomposition un-möglich wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NIKON
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über Menü/
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            i
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Menü zuschaltbar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             drei mögliche
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            peaking
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Farben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Belegung einer Funktionstaste zum schnellen De-/Aktivieren nicht möglich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            solange eingeschaltet dauerhaft aktiv
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ab X-Trans2-Sensor/-Prozessor mehrere
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            peaking
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Farben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch Funktionstaste schnell und einfach de-/aktivierbar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             eingeschaltetes
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            focus peaking
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             erlischt, wenn Auslöser halb durchgedrückt!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Funktion/Feature
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Registrierung von Objektiven
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ohne elektronische Kontakte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist für die Fotografie mit vintage-Optiken erforderlich. Objektive werden meist mit ihrer Brennweite registriert, um die max. Belichtungszeit oder die Bildstabilisierung entsprechend zu steuern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NIKON
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Registrierung von bis zu 20 Objektiven mit Brennweite und max. Offenblende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Brennweite wird nicht in EXIF-Daten übertragen, steht später nicht mehr zur Verfügung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            meist Registrierung von bis zu 6 Objektiven möglich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Brennweite steht in EXIF-Daten zur Verfügung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei höheren Modellen kann die vollständige Objektivbezeichnung abgespeichert werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Funktionen, die für die Fotografie und insbesondere für die JPEG-Fotografie von Bedeutung sind
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Glanzlichtalarm ist eine Funktion, die ursprünglich aus der Videografie stammt, heute aber durchaus Standard in der Fotografie ist. Meine CANON G15 oder die SONY RX100 konnten das schon vor 10 Jahren. Mit dem Glanzlichtalarm wird man vor den Ausbrennen der Lichter gewarnt, ohne das manchmal etwas ungenaue Live-View-Histogramm verwenden zu müssen. Bei allen NIKON Z-Kameras gibt es diese Feature nicht. Mit der Z5 werde ich nun öfter gezwungen, die Bildrückschau zu verwenden, um die korrekte Belichtung zu überprüfen. Flüssiger Workflow ist etwas anderes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Z5 fehlt auch ein live (L)RGB-Histogramm. Kann sein, dass höhere Z-Modelle darüber verfügen. Bei FUJIFILM haben das schon die Einsteigermodelle zu bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die digitale Wasserwaage der NIKON Z5 ist schrecklich zappelig und bei Freihandverwendung kaum zu gebrauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JPEG-Fotografie ist mit der NIKON zwar möglich, jedoch nicht wirklich ein Genuss. Mir war jedoch auch zuvor bewusst, dass JPEG eine Paradedisziplin der FUJIFILM-Kameras ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuletzt ein Wort zum Autofokus. Es ist leicht auf diesem Gebiet besser als FUJIFILM zu sein. Die Z5 zeigt mir an dieser Stelle wie gut Autofokus funktionieren kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Funktion/Feature
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Glanzlichtalarm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           highlight warning
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur für Filmer sondern auch Fotografen interessantes Feature. Expose to the right (ETTR) ist mit kleinen Histogrammen oft schwierig. Der Glanzlichtalarm verrät eine Überbelichtung viel besser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NIKON
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht im Fotomodus verfügbar, auch nicht bei höheren Modellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erfordert häufig Bildrückschau zur Kontrolle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            umständlicher workaround mit Nikon picture controls möglich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einziges Kontrollinstrument gegen Überbelichtung bleit das kleine Live-Histogramm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch im Fotomodus vorhanden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Funktion/Feature
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Live (L)RGB-Histogramm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           live (L)RGB-histogram
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          D
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           as (L)RGB-Histogramm kann sehr einfach die Überbelichtung eines einzelnen Farbkanals aufzeigen. Auf die Überbelichtung eines eizelnen Farbkanals kann vom Glanzlichtalarm nicht einwandfrei hingewiesen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NIKON
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fehlt völlig an der Z5, nur im Wiedergabemodus also nach der erfolgten Aufnahme
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Overlay in jedem Display-Modus zuschaltbar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Funktion/Feature
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Digitale Wasserwaage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unabdingbar, um die Kamera bei Freihandbe-nutzung ordentlich ausrichten zu können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NIKON
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             die digitale Wasserwaage der Z5 ist einer der
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            view modes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der unabhängig für LCD und EVF eingestellt werden kann. Das Histogramm fehlt in diesem Modus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die digitale Wasserwaage der Z5 verfügt über eine unzureichende Dämpfung; das wirkt sehr wackelig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ein künstlicher Horizont, der in jedem
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            view mode
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             dazugeschaltet werden kann
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusätzlich eine sehr präzise und angenehm ablesbare, digitale Wasserwaage, die über eine Funktionstaste beliebig ein und ausgeblendet werden kann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Funktion/Feature
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           JPEG-Rezepte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möglichkeit Bildstile bzw. Filmsimulationen zusammen mit weiteren Einstellungen wie z.B. Kontrast oder Sättigung abzuspeichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NIKON
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Realisierung über 9 kundenspezifisch kon-figurierbare picture controls
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             zumindest eine kleine Auswahl ist auf
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.nikonpc.com" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            nikonpc.com
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             verfügbar
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            picture controls können leider nicht mit der Weißabgleicheinstellung verknüpft werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             eine absolute Paradedisziplin der X-Kameras; JPEG-Rezepte können in einem von sieben
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            custom slots
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             des
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q-Menu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             abgespreichert werden
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            höhere Modelle speichern zusätzlich zum Weißabgleich auch die Weißabgleichkorrektur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             zahlreiche websites mit vielen Rezepten, z.B.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.fujixweekly.com" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            fujixweekly.com
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Funktion/Feature
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autofokus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           autofocus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Muss man das noch erklären?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NIKON
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das kann selbst das Einsteigermodell Z5 in jeder Hinsicht besser; sehr hohe Trefferrate
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bereits das Einsteigermodell erkennt Gesichter und Tiere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             gute
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            low light performance
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mittelmäßige Trefferquoten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Präzision gering; selbst bei statischem Motiv und fest aufgestellter Kamera deutlich abweichende Fokussierergebnisse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Handhabung und Bedienung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verarbeitsqualität und Robustheit der NIKON Z5 sind beispielgebend. Das wetterfeste Design dieser Kamera macht sie zu einem zuverlässigen Begleiter auch bei widrigen Witterungsbedingungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleine Beanstandungen meinerseits beziehen sich dann auch auf die Dinge wie die Speicherkartensteckplätze, den etwas undefinierten Druckpunkt des Auslösers oder die eingeschränkte Verwendbarkeit des Joysticks.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von vornherien war mir klar, dass ich mich bei der NIKON eine ein abweichendes Bedienkonzept gewöhnen muss. Dennoch muss ich für meine Bedürfnisse festhalten, dass sich eine FUJIFILM-Kamera irgendwie organischer anfühlt. Bei der Z5 muss ich noch immer und sehr häufig über die Bedienung nachdenken. Vielleicht gibt sich das mit der Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Funktion/Feature
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           SD-Karten-Steckplätze
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           SD card slots
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort steckt man die Speicherkarte rein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NIKON
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             es muss immer in
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             slot
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 eine Karte eingelegt sein, um fotografieren zu können
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             sofern eine Kamera über zwei
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             slots
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verfügt, ist egal in welchem die SD-Karte eingelegt ist; damit ist eine Fuji immer bereit, auch wenn eine Karte gerade entnommen wurde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Funktion/Feature
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auslöseknopf
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           shutter release button
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Echt jetzt? Der Knopf mit dem man knipst!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NIKON
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kein Einschraubgewinde für Drahtauslöser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            federt häufig um den zweiten Druckpunkt; es kommt zu ungewollten Mehrfachauslösungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            X-Kameras mit Einschraubgewinde für Drahtauslöser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            elektronisches Auslösekabel kann auch verwendet werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hohe Zuverlässigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Funktion/Feature
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joystick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele DSLM und DSLR verfügen neben einem d-pad auch über einen joystick. Dieser kann oft mehrere Funktionen übernehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NIKON
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nur Verschiebung AF-Feld
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            primär Verschiebung AF-Feld
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann auch für die Navigation durch Menüs verwendet werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ermöglicht bei Wiedergabe mit Zoom Navigation im Bild
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           weitere Aspekte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei NIKON dreht sich alles in die andere Richtung, so auch die Objektive im Bajonettanschluss. Der Wechsel von Objektiven ist auch nach vier Monaten noch immer eine Herausforderung für mich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM-Kameras werden von zahlreichen "Testern" häufig für ihre Menüführung kritisiert. Ich konnte das jedoch niemals nachvollziehen. Wenn überhaupt, dann hat hier vielleicht CANON die Nase vorn. Aber NIKON und SONY bleiben auf diesem Gebiet für mich weiterhin die Spitzenreiter im negativen Sinne. Die Bedienungsanleitung der NIKON Z5 gehört für mich deshalb auch zu den meistgelesenen Büchern des Jahres 2024.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedienungsanleitung ist dann auch das Stichwort. Die deutsche Fassung enthält ein paar nette Stilblüten. So wird die Einstellung HI+ in HALLO+ übersetzt! Das JPEG-Profil FLAT, das auf eine flache Gradationskurve hinweist, wird dafür in WOHNUNG übersetzt. Schön, die Z5 kann also Wohnungen fotografieren!? Ich verwende mittlerweile ausschließlich die englischsprachige Bedienungsanleitung und an der Z5 ist die Spracheinstellung ebenfalls Englisch. So lustig das auch klingt, so bedauerlich ist es aber auch, das die Übersetzung der Bedienungsanleitung eines Produktes, das mehr als 1.000,- EURO kostet, so schlampig ausgeführt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein letztes Wort auch zum Suchergitter. NIKON hat sich für Weiß entschieden, FUJIFILM für Schwarz. Beides erscheint unter bestimmten Lichtbedingungen sinnvoll. Dennoch frage ich mich, warum bisher noch kein Hersteller die Farbe des Suchergitters frei wählbar realisiert hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnis und Ausblick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 08:47:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/6-monate-nikon-vs-fujifilm</guid>
      <g-custom:tags type="string">Nikon,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033251_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wanderung von Buchenhain nach Schäftlarn</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/wanderung-von-buchenhain-nach-schaeftlarn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          In dem Tag war der Wurm drin!
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Zweimal holt mich der Fencheltee von gestern Abend nachts aus dem Bett. Blöder Fencheltee! Als der Fencheltee ein drittes Mal zuschlagen will, schaue ich lieber auf die Uhr. Wahrscheinlich ist es ja nicht mehr lang bis zum Wecken.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ach du schiet, ich habe verschlafen. 07:30 Uhr! Mir war auch so, als hätte ich geträumt den Wecker auszuschalten. Das war vielleicht kein Traum? Blöder Fencheltee!
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             In aller Eile ziehe ich mich an, stürze einen Kaffee durch die Kehle und schiebe Waffeln ohne großes Kauen hinterher. Ich habe nur 30 Minuten, bevor ich zum Bahnhof aufbrechen muss, um wenigstens noch die 08:15-S-Bahn zu erwischen. Die Zeitplanung ist für heute schon mal im Eimer...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbayerisches Voralpenland, Isar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klettergarten Buchenhain, Kloster Schäftlarn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Buchenhain, Ebenhausen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: A/B         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           364 m / 386 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12,5 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h36m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute steht wieder einmal eine Tour aus Joachim Burghardts München-Wanderbuch an, von Buchenhain nach Schäftlarn. In Buchenhain empfängt mich eine kühle Nebelstimmung. Zumindest für die Fotokamera wird so einiges geboten werden. Zuerst möchte ich jedoch zum Buchenhainer Klettergarten, der sich hier am westlichen Hochufer der Isar ersteckt. Schon nach wenigen Metern werde ich ausgebremst. Das Hochufer ist Sperrbereich, Lebensgefahr! Und wer sich trotz des Betretungsverbots in Lebensgefahr begibt, wird auch noch mit einem Bußgeld von bis zu 1.000,- EURO
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           belohnt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bestraft. Das fängt ja gut an!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weit ausholend und das Speergebiet umgehend suche ich mir dann eben einen anderen Zugang zum Klettergarten. Aber auch von unten ist nichts zu machen. Blöd nur, dass so einige Absperrbänder nur noch in Fetzen vorhanden sind. Hoffentlich kommt niemand in der Lebensgefahr ums Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter geht es von hier aus an der Isar entlang nach Süden und zum Georgenstein. Ich gehöre fotografierender Fußgänger hier nicht wirklich her. Das merke ich schnell. Entweder fehlt mir der ungezogene Hund oder ich habe kein rücksichtsloses Fahrrad dabei. Und warum glauben eigentlich alle immer, dass ich Bieber fotografieren will?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nächste Herausforderung steht bevor, der Aufstieg über die Leiter zum Isarhochufer. Das München-Wanderbuch ist an dieser Stelle nicht sehr präzise. Zum Glück treffe ich eine ortskundige Frau, die einen Hund dabei hat. Die ist zunächst mistrauisch und glaubt ich wolle auch wieder irgendeinen Weg sperren, doch dann erklärt sie mir den Weg zur Leiter. "Unten, an der Isar entlang, wäre es ganz besonders schön." Das hebe ich mir für ein anderes Mal auf, besonders dann, wenn ich mal Bieber fotografieren will...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann bei Hohenschäftlarn kommt die Sonne und ein Rettungshubschrauber aus dem Nebel heraus. Ich könnte hier bereits zum S-Bahnhof abbiegen und die Tour beenden, will aber unbedingt noch den Abstecher zum Kloster mitnehmen. Der lohnt sich auch tatsächlich und kostet nur etwas mehr als eine Stunde Umweg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wäre es genau eine Stunde Umweg gewesen, dann hätte ich meine S-Bahn in Ebenhausen pünktlich erreicht. So bin ich aber nur 5 Minuten zu spät und werde mich dafür fast eine ganze Stunde am Münchner Hauptbahnhof herumdrücken dürfen. Nun, es gibt Schlimmeres.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlimmeres passiert dann am Hauptbahnhof. Nur noch 10 Minuten bis meine S-Bahn kommt, aber da wird der Zugang zu den S-Bahngleisen im Tiefgeschoss gesperrt. Oberleitungsschaden! Ich schlage mich über Moosach bis nach Untermenzing durch. Dort warte ich nochmal eine Stunde, bis endlich meine S-Bahn kommt. Die Heimreise von Ebenhausen nach Schwabhausen dauert somit insgesamt vier Stunden. Da hätte ich auch zu Fuß nach Hause gehen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute war irgendwie der Wurm drin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Dec 2024 20:14:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/wanderung-von-buchenhain-nach-schaeftlarn</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Voralpenland</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_3410_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Endlich wieder durchs Fernrohr geschaut</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/endlich-wieder-durchs-fernrohr-geschaut</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Und schließlich keine Ausrede mehr gefunden!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Das zurückliegende Jahr ist astronmisch für mich eher mau verlaufen. Es gab zwar ein paar
            &#xD;
        &lt;a href="/komet-c2023-a3-tsuchinshan-atlas"&gt;&#xD;
          
             Glückstreffer
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            , aber meistens spielte das Wetter einfach nicht mit. Die Erfindung des
            &#xD;
        &lt;a href="/composing-the-edc-telescope"&gt;&#xD;
          
             EDC-Teleskops
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            hat auch nicht so recht gegriffen. Das ist seit etwa April schon wieder abgebaut. Das Fotostativ wurde für die Fotografie benötigt und ein azimutal montierter 75 mm ED-Refraktor mit nur 420 mm Brennweite erlaubt auch keine bahnbrechenden Entdeckungen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Mein astronomisches Gewissen wurde immer dann besonders schlecht, wenn doch einmal ganz unverhofft der Himmel aufklarte und man eigentlich hätte draußen sein müssen. Es ist nur allzu leicht dann die Arbeit, Müdigkeit oder eine bevorstehende Bergtour vorzuschieben, um bloß nicht noch die Unannehmlichkeit einer kalten Beobachtungsnacht auf sich nehmen zu müssen. Gestern war auch so ein Tag der guten Ausrede. Ich kam vom Bouldern und nach der Dusche war ich einfach zu müde. Schade, toute la nuit war es klar und das bisschen Reif hätte die Heizung locker verdampft.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Und heute? Heute fällt mir zwar als Ausrede ein, dass es bereits gegen 22:00 Uhr neblig werden soll, aber einem abendlichen Spechteln steht tatsächlich nichts im Wege. Also baue ich den Maksutov auf dem Balkon auf...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okulare (Vergrößerung):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sky quality:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MC 127mm/1500mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TVs Panoptic 24mm (62-fach), DeLite 18,2mm (82-fach), DeLite 13mm (115-fach)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher EQM-35PRO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30.11.24, 18:00 - 19:30 MET
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bortle 4                -/- vis. Grenzgröße                  -/- seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Saturn:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach nur 30 Minuten Auskühlzeit liefert das MC bei 115-fach ein sehr ruhiges Bild. Der Ring ist jedoch kaum noch geöffnet. Bald kreuzt er auf der Ekliptik den Himmelsäquator und der Ring wird völlig unsichtbar. Die Cassini-Teilung erkenne ich daher nicht mehr, obwohl 5" Öffnung dafür genügen sollten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Details offenbart Saturn nun auch nicht. Die nördliche Halbkugel ist etwas dunkler. Ganz schwach sind umlaufende Wolkenbänder auszumachen. Das ist für meine Augen jedoch schon sehr anstrengend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           M45, Plejaden:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dem Weg zu Jupiter schwenke ich das Telekop kurz auf die sieben Töchter des Perseus. Das Panoptic 24mm liefert ein Gesichtsfeld von fast 1°. Das ist jedoch nicht ausreichend, um die Plejaden ganz überschauen zu können. Bei einem Öffnungsverhältnis von 1:11,8 ist auch von den Reflexionsnebeln nichts zu erkennen. Einige Doppelsterne lassen sich trennen, aber das hat mir noch nie viel Freude bereitet...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jupiter:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Der dickste Planet im Sonnensystem ist immer eine Beobachtung wert. Den GRF habe ich leider gerade verpasst. Die vielen Wolkenbänder und einge WOS sind deutlich zu erkennen. Je mehr der Palnet über dem Osthorizont aufsteigt, desto besser werden die Bilder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vier Gallileischen Monde sind heute allesamt sichtbar. Der größte von ihnen, Ganymed ist im 5-Zöller sogar schon als Scheibchen zu erkennen, zumindest als ich von 82- auf 115-fache Vergrößerung wechsle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war ein schönes Erlebnis, und ganz ohne Kamera. Den Maksutov lasse ich gleich mal auf der Montierung aufgesattelt, um vielleicht in den nächsten Tagen, bei günstiger Sicht den Mond zu beobachten. Wahrscheinlich sehen das jedoch die Wettergötter und schicken das Dachauer Grauwetter zu mir zurück...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 19:28:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/endlich-wieder-durchs-fernrohr-geschaut</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,visuelle Beobachtung,Televue,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/VisObservationRep.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchbesprechung - Der Astronaut</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-der-astronaut</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Kann sich Andy Weir noch steigern?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer kennt Andy Weir nicht? Was? Wirklich nicht? Andy Weir ist der Autor von "Der Marsianer" und lieferte mit jenem Roman die Vorlage für einen exzellenten Hollywood-Blockbuster. Ah, jetzt klingelts, genau! "Der Astronaut" ist im englischen Original erstmals 2021 erschienen und seit 2023 auch auf Deutsch verfügbar. Ich bin kürzlich beim Stöbern im Online-Buchladen über diesen Titel gestolpert. "Der Marsianer" war ein Bestseller, "Der Astronaut" ist es noch nicht. Ist Andy Weirs Schicksal das so vieler Autoren, deren Erstlingswerk wie eine Bombe einschlägt und die dann diesem Anfangserfolg für den Rest ihres Lebens nacheifern müssen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Mann erwacht in einem Raumschiff und kann sich nicht mehr erinnern. Weir nimmt auch in "Der Astronaut" wieder die Perspektive des Ich-Erzählers ein. Als Leser ist man also sofort mit dabei. Man durchlebt zusammen mit dem Protagonisten das Wechselspiel von zurückkehrenden Erinnerungsbruchstücken und die Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Extremsituation. Der Astronaut findet sich nämlich im Tau Ceti System wieder, ganz alleine, die übrigen Besatzungsmitglieder sind alle tot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andy Weir kann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Science Fiction
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wirklich gut. Der Anteil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Science
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist gut recherchiert und umfasst dabei mehr als nur Raumfahrt und Astronmie. Wer im Weltraum überleben will, muss eben ein Multitalent sein, so Mark Watney in "Der Marsianer". Beim Anteil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fiction
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            greift Weir dieses Mal jedoch etwas weiter, aber das muss auch so sein, denn anders als in "Der Marsianer" haben wir ja nun das Sonnensystem verlassen und umkreisen den sonnenähnlichen Stern Tau Ceti (den hat übrigens auch schon Dan Simmons in den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           "Hyperion-Gesängen"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bemüht). Und ohne etwas genauer verraten zu wollen, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fiction
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wird noch weiter getrieben...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andy Weirs Protagonisten sind keine Helden oder Überflieger mit Superkräften, sondern einfach nur Menschen, die überleben wollen. Diesem Motto bleibt Weir auch in "Der Astronaut" treu. Da darf auch schon etwas mal schiefgehen oder die Technik versagen. Nobody is perfect, und schon gar nicht unser Ich-Erzähler. Guter Schlaf ist ja so wichtig! Zum einen lässt das in der Leserin die Sympathie für unseren Astronauten wachsen, zum anderen wird uns als Leser aber auch wieder bewusst, dass der Weltraum ein verdammt ungemütlicher Ort ist. Die Massenflucht der Menschheit zu anderen Sternen bleibt, zumindest vorerst, eine Utopie. Die meisten von uns werden noch lange Zeit das gemeinsame Schicksal teilen, die Probleme des Planeten Erde auch auf bzw. von der Erde aus lösen zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn "Der Astronaut" einen anderen Stern umkreist, so handelt dieser Science-Fiction-Roman auch und ganz besonders von der Erde und den Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit nicht genug.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freundschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein anderes Motiv, dessen sich Andy Weir bemüht. Wir erleben, wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freundschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entsteht, wächst und was
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freundschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tatsächlich bedeutet. Das ist eine ganz wesentliche Botschaft in einer Zeit, in der das Wort
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freundschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geradezu inflationär gebraucht wird. Wir sagen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freundschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und meinen doch nur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           freundschaftlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wenn überhaupt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Während es in den asozialen Medien heute auch möglich ist sich zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entfreunden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , zeigt uns Weir in "Der Astronaut", dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freundschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auch über alle Grenzen hinweg bestehen kann. Wer ein Freund sein will, tut das mit allen Konsequenzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind wir letztendlich nicht alle ein Astronaut?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wo steht nun Weirs "Astronaut" im Vergleich zum "Marsianer". Ich finde Weir ist auf einem gleich hohen Niveau geblieben. "Der Astronaut" hat das gleiche Potenzial zu einem Weltbestseller. "Der Marsianer" hat durch die Verfilmung einen Schub erhalten. "Der Astronaut" könnte schwieriger auf die Leinwand zu bringen sein, obwohl ich mich da gerne von Hollywood überraschen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Andy Weirs "Der Astronaut" ist lesenwert, spannend, unterhaltsam und lehrreich zugleich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5 von 5 Lesesternen von Zing für die sehr gute, zeitgenössische
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Science Fiction
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 24 Nov 2024 08:48:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-der-astronaut</guid>
      <g-custom:tags type="string">Andy Weir,Zettelwirtschaft,Buchbesprechung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8664_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Auracher Köpferl und Hirschgröhrkopf</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-aurcher-koepferl-und-hirschgroehrkopf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Fast unterschätzt!
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Es geht schon gut los. Ich stehe unter der Donnersbergerbrücke und warte auf die BRB (= Bayerische ReichsBahn ?), als ich bemerke, dass sich der rechte Schultergurt meines Rucksacks erstaunlich nackt anfühlt. Mist, ich habe das Navi vergessen. Jetzt steht mir nur noch die Landkarte, die ich mir gestern Abend eingeprägt habe zur Verfügung, und ein paar schnelle Screenshots von wanderreitkarte.de, die ich mir anfertige, solange ich noch Netz habe.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auracher Köpferl 1.231 m, Hirschgröhrkopf 1.260 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bahnhof Fischbachau, Bahnhof Schliersee
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3+       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           840 m / 840 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,0 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Bahnhof Fischbachau bis zum Auracher Köpferl hatte ich mir 1:45 Stunde ausgerechnet. Deshalb staune ich nicht schlecht, als direkt vor meiner Zugtür der Wanderwegweiser anhält und 2:15 Stunden anzeigt. Zudem ist das Ziel mit einem schwarzen Punkt versehen. Im Rahmen meiner unzureichenden Planung hätte ich nur mit maximal dukelblau gerechnet. Was da wohl auf mich zukommt, sofern ich den Weg überhaupt ohne Navi finde?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Orientierung fällt jedoch leicht. Die Hinweisschilder zum Auracher Köpferl sind zahlreich und stets mit einer Zeitangabe versehen. Immer wenn dann 15 Minuten innerhalb von fünf Minuten absolviert werden, stelle ich fest, dass meine Raum-Zeit-Berechnung gar nicht so falsch gewesen sein kann. Nur an dem schwarzen Punkt habe ich noch zu knabbern. Bisher sind es alles nur breite Wege, ja manchmal sogar Forststraßen. Die Schwierigkeit T1 wird meist kaum überschritten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wegweiser zeigt nun nach rechts in den Wald. Die Spur ist schmal und unter dem dichten Laub nur schwer auszumachen. Es sollen nur noch 30 Minuten sein! Wann wird das denn jetzt mal eine schwarze Tour?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann endlich stehe ich vor ein paar Felszacken im Wald. Hier muss Hand angelegt werden. In ganz leichter Kraxelei geht es über ein paar Felsen direkt auf dem jetzt schmaler werdenden Grat nach oben. Das macht Spass! Nach 1:30 Stunde stehe ich dann auf dem Gipfel des Auracher Köpferls. Ich muss zugeben, dass ich mir die Tour noch deutlich leichter vorgestellt hatte. Ich wollte das sogar schon im Winter, bei Schnee probieren. Der SO-Grat wird bei Schnee jedoch kaum möglich sein. Aussicht? Nun der Blick in die Karte verrät bereits, dass man daran keine zu großen Erwartungen knüpfen sollte. Durch lichte Bäume sind Breitenstein und Brecherspitz auszumachen. Das war's dann auch schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann kommt noch überraschend ein Ehepaar von der Anderen Seite dazu. Wir kommen ins Gespräch. In Richtung Hirschgröhrkopf gehen wir gemeinsam. Die beiden haben eine echte Wanderkarte auf Papier dabei! Das ist mein Navi-Ersatz. Kurz vor dem Hirschgröhrkopf trennen sich dann aber auch schon wieder unsere Wege. Die beiden möchten schnell zum Gipfel und ich brauche den Abstecher nach NW, um etwas freien Blick zu erhaschen. Ich würde die beiden ja später eh wieder einholen, glauben die...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abstecher hat sich gelohnt. Der lange Rückweg und Aufstieg zum Hirschgröhrkopf dagegen weniger. Aussicht gibts hier keine. Den südseitigen Abstieg aus meiner Screenshotkarte finde ich auch nicht. Jetzt wäre es sicher leicht gewesen, einfach umzukehren und auf breiten Forstwegen gen Schliersee zu spazieren. Ich wäre aber kein richtiger Zing, wenn ich nicht mit dem Kopf durch die Wand bzw. durchs Unterholz brechen könnte. Da unten muss ein Weg verlaufen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Hang ist hier ca. 45° steil. Wenn es dumm läuft, dann treffe ich erst wieder am Bergfuß auf die Zivilisation. Könnte dieses aufgewühlte Laub dort etwa der Weg sein? Bestimmt nur ein Wildwechsel. Die Bäume werden immer dichter. Der Punkt, an dem eine Umkehr noch leicht gewesen wäre, ist schon längst überschritten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hätte ich doch jetzt bloß ein funktionierendes Navi dabei. Handy? Ihr Schlauheimer! Google zeigt einen roten Punkt im Nirgendwo. Die nächste Landmarke ist die Bundesstraße zwischen Neuhaus und Bayrischzell. "Willkommen in Österreich." Hä? Mist!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich stelle mich auf einen sehr langen Tag ein, der möglicherweise mit einer Hubschrauberrettung enden könnte. Doch dann sehe ich, nur drei Meter entfernt, eine schmale Hangstufe unter dem dichten Laub. Es ist der Weg, der mich früher oder später nach Schliersee führen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 10:57:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-aurcher-koepferl-und-hirschgroehrkopf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_3052_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Isarspitz &amp; Dorfener Höhe</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/isarspitz-dorfener-hoehe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Ich will
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gummistiefel!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Das Microproject zur alten PORTRA-Frage braucht mehr Bilder. Bilder bedürfen der Gelegenheit zu fotografieren. Eine Wanderung bietet hinreichend Gelegenheiten zu fotografieren.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Heute habe ich mir aus dem München-Wanderbuch eine Tour in den Isarspitz ausgesucht, dorthin wo die Loisach in die Isar mündet.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbayerisches Voralpenland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wiesenkuppe nördl. Dorfener Höhe 693 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Isarspitz, Frauenkapelle, Dreifaltigkeitskapelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bahnhof Wolfratshausen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           225 m / 225 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14,0 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h12m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die senile Bettflucht treibt mich eine Stunde vor dem Wecker aus der Koje. Ich mache aus dieser Not eine Tugend, breche daher schon viel früher auf und werde mit einer wunderbaren Nebelstimmung belohnt. Es beginnt schon im Ort, in Wolfratshausen, am Friedhof. Der Friedhof wird übrigens von der Jordanstraße durchschnitten. Ob das eine tiefere Bedeutung hat? Ist z.B. ein Toter, der auf der einen Hälfte des Friedhofs bestattet wird, ohne die Jordanstraße zu überqueren, dann trozdem über den Jordan gegangen? Warum komme ich nur immer auf solche Fragen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich genieße die Wanderung durch den dichten Nebel. Dafür bin ich gerne um fünf wach geworden. Hinter jeder Ecke bzw. Wegbiegung lauert etwas, das sehenswert ist. Ich vergesse die Zeit. Hier ein Abstecher nach links, dort einer nach rechts. Ich gönne mir die Zeit. Irgendwann komme ich dann endlich doch an der Spitze des Isarspitz an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kiesbänke im Isarspitz unterliegen dem steten Wandel durch Wetter und Strömung. Der in der OSM eingezeichnete Weg existiert so schon nicht mehr. Ich begebe mich ins Unterholz, um einen Übergang über eine tiefe Furt zu finden, man will schließlich ja keine nassen Füße bekommen. Irgendwo finde ich dann endlich eine geeignete Stelle. Ein Ast ragt über den "reißenden" Strom. Die Landezone für den kleinen Isarsprung sieht eher matschig aus. Das könnte auch dumm ausgehen. Ich fasse Mut und springe auf den Ast zu, ergreife ihn mit den Händen, noch bevor die Füße den Boden berühren und setze auf. Der linke Schuh rutscht im Schlamm und taucht in den kalten Seitenarm der Isar ein. O.k., das ist jetzt unangenehm, aber besser als Zing unter Wasser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch eine weitere Furt und ich stehe auf einer der großen Kiesbänke. Ich würde gerne noch weiter bis zur äußersten Spitze des Isarspitz gehen. Eine sehr breite Furt trennt mich jedoch davon. Jetzt wäre ein Paar gefütterte Gummistiefel nicht verkehrt. Damit würde ich weiterkommen. Gummistiefel kann ich mir wünschen, aber in meinen nassen und undichten Wanderschuhen ist hier Schluss! Ich führe meine PORTRA-Versuchsreihe mit vier Kameras durch. Wieder muss ich mich dabei beeilen, weil ich den raschen Übergang von dichtem Nebel zu strahlendem Sonnenschein innerhalb von 10 Minuten erlebe. Konstante Bedingung für eine Versuchsreihe sind das nicht. Irgendein Vogel schimpft mich aus...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ufer der Loisach entlang geht es zurück nach Wolfratshausen. Der Weg ist schmal und wird noch schmäler. Aste und Bäume liegen quer. Hier scheint schon länger niemand mehr gegangen zu sein. Erst beim Klärwerk nahe Weidach erfahre ich den Grund dafür. Hochwasser und Sturm haben den Weg stark beschädigt. Es besteht Lebensgefahr! Dieser Hinweis wäre am anderen Ende bzw. Anfang des Weges sehr nützlich gewesen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die steilen Wege am Westufer der Loisach sind verwirrend. Im Wanderbuch sieht das so einfach aus. Dem Mäusekino namens Navi gelingt es nicht, mir einerseits einen Überblick zu verschaffen und andererseits die notwendige Feindaarstellung der vielen kleinen Wege in diesem Bereich zu liefern. Eine Kapelle wird als Orientierungspunkt genannt. Hier gibt es jedoch zig Kapellen. Zuletzt gehe ich nur noch nach oben, Hauptsache nach oben, denn dort kann man sich wieder einen Überblick verschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach diesem Orientierungsmarsch bin ich glücklich endlich auf eine Freifläche zu treten. Dort hinten ist schon die Dorfener Höhe! Um dorthin zu gelangen, muss ich nur noch eine frisch gemistete Wiese überqueren, und das in nassen Wanderschuhe. Ich will Gummistiefel!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenigsten lohnt sich der ganze Mist, weil der Ausblick unvergleichlich ist. Könnte nur bitte jemand mal den Lärm der nahen A95 abschalten?! Es ist an der Zeit heimzukehren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Überspielen der Fotos werde ich heute übrigens feststellen, dass meine PORTRA-Simulation auf der NIKON Z5 völliger Mist ist. Schon wieder Mist! Ich will Gummistiefel!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 09:38:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/isarspitz-dorfener-hoehe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Voralpenland</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8592_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nebelstimmung und ein Microproject</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/nebelstimmung-und-ein-microproject</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die alte PORTRA-Frage
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Frage nach dem Unterschied zwischen echtem KODAK PORTRA und der digitalen Filmsimulation treibt mich bereits seit längerer Zeit um. Beim letzten
             &#xD;
          &lt;a href="/der-wahre-oder-der-echte-kodak-protra-400"&gt;&#xD;
            
              Mal
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             konnte ich noch nicht alles begreifen.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es könnte z.B. möglich sein, dass verschiedene Generationen X-Trans-Sensor das exakt gleiche JPEG-Rezept unterschiedlich interpretieren. Auch auf der GFX mit ihrem Bayer-Sensor läuft eine PORTRA-Simulation. Erkennt man dann einen Unterschied? Und dann sind da noch die NIKON Z5 und mein Wunsch auf dieser Kamera das PORTRA-Gefühl zu transportieren. Zuletzt ist da noch meine letzte 36er Patrone KODAK PORTRA 400 im Kühlschrank.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Heute beginnt daher ein Microprojekt mit insgesamt sechs verschiedenen Kameras. Dieses Microproject soll endlich die alte PORTRA-Frage klären!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Und weil der Morgen so schön ist, gibt es auch eine Menge Beifangbilder, die gar nichts mit der eigentlichen PORTRA-Frage zu tun haben. Diesen Beifang zeige ich hier.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX 50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJINON GF 35-70mm 1:4,5-5,6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nebel ist in meiner Gegend eher nervig. Meist beginnen die Tage in einem sehr dichten Grau. Das dichte Grau lichtet sich dann etwas, um zum Ende eines Tages meist in eine tiefhängende, eintönige und geschlossene Wolkendecke überzugehen. Heute ist das aber anders. Ein Wetterumschwung steht bevor. Der Nebel soll sich lichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist es dann auch, als ich das Haus schwerbepackt mit vier Kameras verlasse. Ich muss mich beeilen, um diese Transitionsphase von Nebel zu Schönwetter noch miterleben zu können. Dass etwas anders ist, erkennt man schon an der Farbe des Nebels. Der Nebel ist heute nicht mehr grau, sondern leuchtet golden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine vorbeigehende Frau bemerkt, dass das heute ja so eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mystische
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stimmung sei, und dass das bestimmt schöne Fotos werden würden. Klar, werden die Bilder schön! Die mache ja auch ich! Was die Lichtstimmung allerdings mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           besonderer, religiöser Hingabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht ganz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da kommt auch schon der Gassigeher mit dem Riesenhund um die Ecke. Das Vieh will mir beim Lauftraining sonst immer am Sack schnüffeln, während ich laufe! Heute tut er das nicht. Womöglich hat er großen Respekt vor meinem großen Fotostativ. Dann aber meint das Herrchen, dass sogar der Hund von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mystischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stimmung beeindruckt sei. Boah!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt geht alles sehr schnell. Die Auflösung des Bodennebels vollzieht sich in weniger als 15 Minuten. Zuletzt dampfen die Äcker und Wiesen noch ein wenig aus, dann ist er auch schon da, der erste Sonnentag seit vier Wochen. Mit den ersten Bildern meiner Testreihe und einer ganzen Menge an Nebelbeifang tappe ich zufrieden nach Hause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 08:44:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/nebelstimmung-und-ein-microproject</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX57655_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Biwaktour Kröndlhorn - Tag 2</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/biwaktour-kroendlhorn-tag-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Ohne Frühstücksfernsehen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Das schlimmste an der letzten Biwaknacht war, dass ich zweimal Tee wegbringen musste. Schon beim ersten Mal denke ich daran, wie bequem diese lästige Verrichtung doch daheim zu erledigen gewesen wäre. Nach der Rückkehr in den Schlafsack brauche ich jeweils eine gefühlte Ewigkeit, bis mir wieder warm wird. Schlaf finde ich ohnehin kaum. Es ist eher ein Dösen. "Der Soldat schläft nicht, er ruht." Ruhig ist es wenigstens. Ich frage mich ein letztes Mal, warum ich mir das alles antue, als ich endlich einmal einschlafen kann. Eine dreiviertel Stunde später reist mich der Wecker aus einem zusammenhanglosen Traum. Die Sterne verblassen und die Dämmerung hat begonnen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nach einem schnellen Tee und dem Verpacken der Ausrüstung bin ich bereit für den erneuten Aufbruch zum Kröndlhorn. Als ich aufschaue, entdecke ich das Morgenrot. Schlagartig wird mir klar, warum ich mir solche kalten Biwaknächte um die Ohren haue
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            ...
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kitzbüheler Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kröndlhorn 2.444 m, Kröndlberg 2.440 m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trattenbach Hochalm, Trattenbach Grundalm, Filzenscharte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Windautal - Parkplatz Krumbach
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2 (wenige Stellen T3)       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           314 m / 1.267 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12,0 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h59m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Sonnenaufgang hatte ich für 07:15 Uhr berechnet. Ich starte um Viertel vor sieben. Das sollte eigentlich reichen, um passend zum Sonnenaufgang den Gipfel zu erreichen. Um sieben schiebt sich dann aber schon die Sonne über das Große Wiesbachhorn! Bei meiner Berechnung hatte ich die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitgleichung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zeitgleichung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht berücksichtigt. Ich ärgere mich mehr darüber, dass ich mich verrechnet habe, als dass ich den Sonnenaufgang auf dem Gipfel verpasst habe. Die leuchtende Sonne färbt den Weg in warmen Farbtönen ein. Mir wird dementsprechend auch gleich wärmer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lange halte ich mich auf Kröndlberg und Kröndlhorn auf. Ich möchte keinen Moment diese kostbaren Morgens verpassen. Der Kameraverschluss bekommt keine Ruhepause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um halb neun kommt der erste Besucher von Kelchsau herauf. Wir wechseln ein paar Worte. Dabei bemerke ich, dass mir die Worte nicht so leicht über die Lippen gehen, wenn ich zu lange mit mir alleine war. Aber ich bin so gerne alleine, nicht einsam, sondern alleine! Ich liebe den inneren Monolog. Ich liebe es ungestört an nichts zu denken. Alleine kann ich mir nicht auf den Sack gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem langen Weg zurück, durch das Trattenbachtal und über den Filzensattel, werde ich noch einige schöne Momente allein erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein letzter Blick fällt auf den Großvenediger. Da müsste ich auch mal wieder rauf. Das wäre schon mal ein Plan für 2025.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der letzten Kehre vor dem Parkplatz scheint die Sonne so seltsam. Das Licht ist genau das einer Jahresabschlusstour. Ob das jetzt schon tatsächlich meine letzte Tour des Jahres 2024 war? Noch möchte ich mich nicht festlegen. A bisserl was geht schließlich immer!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber wenn es meine letzte Bergtour in diesem Jahr gewesen sein sollte, dann hat sie den Titel "meiner schönsten Bergtour 2024" verdient!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 19:16:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/biwaktour-kroendlhorn-tag-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kitzbüheler Alpen,Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033134_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Biwaktour Kröndlhorn - Tag 1</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/biwaktour-kroendlhorn-tag-1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Na Servus, TV!
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Gestern um diese Zeit wusste ich noch nicht, wohin es an diesem, um einen Urlaubstag und einem Feiertag verlängerten, Wochende hingehen wird. Selbst auf der Heimfahrt von der Arbeit war ich noch unschlüssig und wurde auch nervös, weil mir ein Plan fehlte.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Zuhause habe ich dann in meinem Tagebuch geblättert, um mich zu erinnern, wo ich mich vor einem Jahr zu Allerheiligen herumgetrieben habe. Da war ich nämlich bis zum
            &#xD;
        &lt;a href="/bergtour-wintertour-reinkarsee"&gt;&#xD;
          
             Reinkarsee
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            gelangt und im ersten Schnee, bei dem Versuch das Kröndlhorn zu besteigen, krachend gescheitert.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            In diesem Jahr
            &#xD;
        &lt;a href="/bergwanderung-juifen"&gt;&#xD;
          
             hat es zwar sehr früh, sehr viel mehr geschneit
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            , aber von dem ganzen Schnee ist nicht viel übrig geblieben. Da könnte ich doch nochmal das Kröndlhorn probieren, oder?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kitzbüheler Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kröndlhorn 2.444 m, Kröndlberg 2.440 m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rotwand Grundalm, Reinkarsee
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Windautal - Parkplatz Krumbach
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2 (wenige Stellen T3)       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.187 m / 252m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9,8 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h32m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um kurz vor Mittag stehe ich mit dem schweren Biwakrucksack im hintersten Winkel des Windautals und bin bereit zum Aufbruch. Das die Gelegenheit viel günstiger ist, lässt sich leicht feststellen, als ich die Rotwand Grundalm erreiche. Trotz schwerem Rucksack komme ich viel schneller voran als im vergangenen Jahr. Auch der folgende, etwas langwierige Übergang zum Reinkarsee verläuft fast wie im Flug. Nur ein altes Schneefeld muss ich queren. Damals war ich nach diesem Abschnitt bereits völlig bedient und hatte sogar eine Überwinterung in der kleinen Schutzhütte in Erwägung gezogen. Heute reicht die Hütte nur zum Pausenstützpunkt, um einen kräftigen Schluck aus der Wasserpulle zu nehmen. Den Reinkarsee werde ich voraussichtlich nach 2,5 Stunden (inkl. Pausen) erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur noch diese seichte Rinne und der Reinkarsee ist erreicht. Plötzlich summt ein Quadrocopter durch die Luft. Schlagartig bauen sich Horrorphantasien vor meinem geistigen Auge auf. Die Idee mit dem Reinkarsee könnten andere auch gehabt haben. Dort steppt wohl der Bär. Heute Nacht werden die Ghettoblaster wummern. Was für'n Scheiß ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als ich den See erreiche sehe ich schon die beiden Drohnenpiloten. Links davon steht ein Pärchen mit Blasinstrumenten! Was, Blasinstrumente? Ich frage die beiden ganz plump, was sie hier denn eigentlich machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wir drehen für servusTV! Gehst Du auch noch so spät zum Gipfel?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ähm ja, aber ich werde mich danach hier oben verstecken, auf keinen Fall campen, das ist ja verboten... Moment mal, ihr wollt heute auch noch auf's Kröndlhorn? Und dann?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Noch ins Tal zur Rotwandalm."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "In zwei Stunden geht die Sonne unter!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zwei blasen in die Hörner und die Drohne summt dazu über den Reinkarsee. Ich bin froh, dass sie heute Nacht verschwunden sein werden. Insgeheim hoffe ich sogar auf einen Sieg der Vernunft, und dass die Truppe in Anbetracht der fortgeschrittenen Uhrzeit vielleicht doch nicht mehr zum Gipfel aufbricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An einem kleineren See, auf ca. 2.200 m richte ich ein Depot mit Schlafsack, Isomatte und Spirituskocher ein. Das Zeugs muss ich ja nun wirklich nicht zum Gipfel schleppen. Der Platz ist recht windgeschützt. Eine ebene Liegefläche im welken, aber weichen Gras ist auch vorhanden. Bis zu einem kleinen Bach sind es nur 25 Meter. Gut! Appartment eingerichtet! Jetzt kann ich also zum Gipfel aufbrechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade als ich wieder in der Spur bin, also auf den Wanderweg zurückgekehrt, kommt auch schon die illustre Fernsehtruppe lauthals dahermaschiert. Na Servus! Warum muss gerade die eine Frau immer so furchtbar viel und laut sabbeln? Ich lasse die überholen. Vielleicht sind die ja mit Filmen fertig, wenn ich dann später oben ankomme. Aber so gut kann ich auch nicht trödeln...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, mein heutiger Besuch auf dem Kröndlhorn dauert nur knapp 5 Minuten. Auf Nachfrage meinerseits wollen die in einer halben Stunde los. Ich schätze, dass Zeitplanung nicht zu deren Stärken gehört. Ein schneller Eintrag ins Buch der Gipfelkapelle und dann bin ich auch schon wieder weg. Ich gehe zum nahen Kröndlberg hinüber. Der ist zwar vier Meter niedriger, aber auch viel stiller. Und dann ist da noch die Erkenntnis, dass der Kröndlberg sogar viel besser als Fotospot geeignet ist. Am Kröndlhorn scheppern schon wieder die Blechblasinstrumente...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst fünf Minuten vor Sonnenuntergang steigt die Truppe in die rasche Abenddämmerung ab. Aus einer halben Stunde sind doch eineinviertel Stunden geworden. Aus der Ferne war es zu ertragen, wobei ich auch ohne servusTV ganz glücklich, wenn nicht sogar glücklicher gewesen wäre. Fernsehn ist Mist! Ich sollte mal wieder ein Buch lesen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich könnte jetzt auch ganz viel über die herrlichen Farben der untergehenden Herbstsonne schreiben, aber dafür gibt es ja Fotos. Nur deshalb bin ich eigentlich hier und auch bereit, mir die kommende Nacht bibbernd und mit ganz wenig Schlaf um die Ohren zu schlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem kurzen Weg zum Matrialdepot brauche ich noch keine Stirnlampe. Den Lagerplatz erreiche ich noch bei ausreichender Resthelligkeit. Ein ltztes Foto und dann wird erstmal Tee gekocht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 20:34:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/biwaktour-kroendlhorn-tag-1</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kitzbüheler Alpen,Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032991_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astrofotografie mit einem Zoomobjektiv?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-mit-einem-zoomobjektiv</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Und ein letztes Bild von Komet C2023 A3
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             So eine Biwaknacht im Gebirge kann schnell langweilig werden, gerade jetzt im Winterhalbjahr. Dafür wird es wenigstens früh dunkel.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein Festbrennweitenobjektiv habe ich aus Gewichtsgründen nicht dabei. Also nehme ich mit dem Zoomobjektiv vorlieb. Was bleibt mir auch anderes übrig?
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAMRON 17-70mm f/2,8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T3 @ ISO 6400
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10s ... 8s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/C/2023_A3_(Tsuchinshan-ATLAS)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Komet C2023 A3
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und das Sommerdreieck
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die ersten Versuche verlaufen etwas holprig. Ich habe die Kamera zunächst nicht auf RAW umgeschaltet. Die nächsten Versuche sahen irgendwie verwackelt aus. Ach ja, wenn die Kamera auf dem Stativ montiert ist, dann sollte bzw. muss man die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           image stabilization
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (IS) ausschalten. Ansonsten tänzelt das stabilisierte optische Element des stillstehenden Ojektivs nämlich wie ein Towart beim Elfmeter auf der Torlinie herum...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch das Fokussieren in der Dunkelheit ist gar nicht so einfach. Das LCD zeigt selbst bei ISO 6400 kaum Sterne. Eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bahtinov-Maske" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bahtinov-Maske
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            habe ich natürlich nicht dabei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und zuletzt stelle ich den Weißabgleich auf AWB. Der Abgleich auf Tageslicht führt allem Anschein nach zu einem "krank" aussehenden Gelbstich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So richtig einordnen kann ich die Ergebnisse vor Ort nicht. Sind das brauchbare Astrofotos? Ich werde es erst im Zuge der Nachbearbeitung Zuhause erfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tja, und dann die erste Überraschung. Ich entwickle gerade das Bild, bei dem die Sommermilchstraße aus dem Gipfel des Kröndlhorns emporsteigt. Als ich nach Flugzeug- und Satellitenspuren suche, fällt mir dieser "Wischer" zwischen zwei Sternen auf. Völlig unbeabsichtigt habe ich doch noch ein Bild des Kometen C2023 A3 Tsuchinshan gewinnen können. Schön!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zweite Bild zielt ins Zentrum des Sommerdreiecks. Nach nur wenigen Bearbeitungsschritten kann ich sogar NGC 7000 als rötlichen Nebel ausmachen. Nicht schlecht für den Umstand, das die Belichtungszeit dieser Aufnahme gerade einmal 8s bei Blende 2,8 und ISO 6400 beträgt. Andererseits wäre das umgerechnet auf ISO 800 schon eine Belichtungszeit von 64 Sekunden. Da sollte NGC 7000 auf jeden Fall zu sehen sein. Ebenso lassen sich zwischen Deneb und Atair weitere Spuren der zahlreichen Gasnebel erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und jetzt? Nun, die Ergebnisse sind in Anbetracht der zur Verfügung stehenden Mittel gar nicht einmal so schlecht. Zumindest kann man mit diesem Zoomobjektiv im Zweifelsfall brauchbare Bilder erzeugen. Wer hat schon im Urlaub oder auf einer längeren Bergtour immer noch eine hochwertige Festbrennweite dabei? An meiner Nachbearbeitungstechnik müsste ich jedoch noch feilen. Die Farbsäume um Sterne sind eine Folge überzogener Gradationskurven. Rauschen ist ebenfalls ein Problem. Bei ISO 6400 rauscht zwar jede Kamera, aber hier müsste noch etwas gehen. Und dann ist da noch das Thema Farbe und Weißabgleich. Ich muss diesbezüglich einen Weg finden, der konsistente Ergebnisse erzeugt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 19:44:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-mit-einem-zoomobjektiv</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch,Komet</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033086_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hauptsache in Bewegung</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/hauptsache-in-bewegung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vintage Lens bei Vintage-Wetter
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Wetter ist seit Tagen einfach nur grau. Ja, man könnte nach oben in die Berge, um etwas Sonne zu erhaschen, aber diese Idee werden auch viele andere haben.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nach undankbarer Hausarbeit marschiere ich deshalb einfach mal in das Grau vor der Haustüre los.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MC W.ROKKOR 1:2,8 f=35mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA, CINE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die bunten Blätter an den Bäumen (und auf dem Boden) verlangen eigentlich nach der PORTRA-Simulation. Irgendwie überzeugt mich PORTRA aber heute nicht. Die Farben erscheinen, als habe man das falsche Waschmittel verwendet. Kurzerhand probiere ich mal etwas anderes: CINE - hoher Tonwertumfang, geringer Kontrast und gedämpfte Farbsättigung. Das entspricht heute meistens den gegebenen Lichtverhältnissen und auch meiner Stimmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommt dann doch einmal Farbe ins Spiel (blaue Blume), dann kann man ja etwas umständlich zu PORTRA zurückwechseln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           35mm Brennweite sind auf dieser Runde ums Haus immer etwas schwierig. Oft denke ich an das schöne Telezoom, das leider Zuhause liegt. Es gibt Tage in der Bergen, in denen 35mm nicht weit genug sind. Hier auf den Feldern und in den Wäldern sind 35mm jedoch schon zu weit. Manchmal versuche ich mit den Füßen zu zoomen und gehe näher ans Motiv heran. Meistens ist das Motiv dann jedoch weg, weil es sich über mir in den Baumkronen befindet. Meine 35mm-Fähigkeiten als Fotograf sind auf jeden Fall ausbaufähig. Nur, bin ich auch ausbauwillig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spitzenfotos entstehen heute nicht, aber Hauptsache ich war mal wieder in Bewegung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 26 Oct 2024 05:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/hauptsache-in-bewegung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_2838_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchbesprechung - Die Herren des Abgrunds</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-die-herren-des-abgrunds</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wird die Architekten-Trilogie einen vierten Teil erhalten?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nach "
           &#xD;
      &lt;a href="/buchbesprechung-die-scherben-der-erde"&gt;&#xD;
        
            Die Scherben der Erde
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           " und
           &#xD;
      &lt;a href="/buchbesprechung-die-augen-der-galaxis"&gt;&#xD;
        
            "Die Augen der Galaxis"
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           liegt nun der dritte Teil von Adrian Tchaikovskys Architekten-Epos gelesen vor mir: "Die Herren des Abgrunds"  Die 670 Seiten haben immer noch vier Wochen beansprucht. "War es also nicht so gut, Zing?" Well, let's have a look.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im ersten Teil konnte man als Leser noch nicht ahnen, wohin das Ganze führen wird. Man hatte es mit einem klassischen "Weltraum-Western" zu tun. Der zweite Teil vollführte hinsichtlich Handlung und Spannungsbogen eher eine Seitswärtsbewegung. Ich musste mich durch einen sehr zähes und auch immer noch scheinbar zielloses "Cliff-Hanger-Universum" quälen. Ob ich den dritten Teil überhaupt noch lesen werde, hatte ich nach dem zweiten Teil sogar infrage gestellt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun habe ich es getan und möchte mein bescheidenes und unqualifiziertes Urteil fällen. "Die Herren des Abgrunds" - engl. "The Lords of Uncreation" (wer erfindet eigentlich solche unzureichenden Übersetzungen? - also der dritte Teil beginnt wieder einmal mit einer Seitwärtsbewegung zu einem Nebenkriegsschauplatz. Die Bösen halten die Guten, und den Leser, davon ab, endlich auf den Punkt zu kommen. Also starten wir in ein Drama mit etlichen Krisen. In Anlehnung an den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stottersprung durch den Unraum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            könnte man von einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stotter-Drama
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sprechen. Die Hauptprotagonisten überwinden diese Krisen meist durch  eine schicksalhafte Wendung von außen. Sie haben mehr Glück als Verstand, oder Fähigkeiten. Die Folgen solcher Krisenüberwindung werden m.E. auch nicht klar genug herausgearbeitet. Da gibt es z.B. ein gespaltenes Parthenon, aber was bedeutet das jetzt für das Beziehungsgeflecht dieses multispeziären Universums, und für den Leser? Was können wir als Lehre daraus ziehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Ende wird alles gut. Am Ende wird alles gut und wir müssen nichts daraus lernen! Am Ende opfert sich der Antiheld und rettet die Menschheit. Was können wir als Lehre daraus ziehen? Während ein Dan Simmons in den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/buchbesprechung-die-hyperion-gesaenge"&gt;&#xD;
      
           "Hyperion-Gesängen"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am Schluss die gesamte Ordnung des Universums aus den Fugen geraten lässt oder in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopie-buchbesprechung-endymion"&gt;&#xD;
      
           "Endymion"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schnell mal eine Weltreligion reformiert, möchte man an den Schluss von Tchaikovskys "Herren des Abgrunds" am liebesten ein '... und sie lebten glücklich und zufrieden ....' setzen. Eine Soldatin wird befördert, eine Krabbe bereichert sich und eine Menschenrechtsanwältin kann sich nicht einmal das Essen im einem Restaurant leisten. Was sollen wir daraus für eine Lehre ziehen? Die Welt ist ungerecht? Das Universum ist noch ungerechter?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwo heißt es in den "Herren des Abgrunds" einmal, dass (Zitat) 'wir nichts mehr fürchten müssen als die eigene Angst'. Ich denke es gibt etwas, das wir mehr fürchten müssen. Die Architekten-Trilogie lässte genügend Raum für Sequel-Romane und Auskopplungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb müssen wir nichts mehr fürchten als einen vierten Teil der Architekten-Trilogie! 3 von 5 Lesesternen, damit das nicht passiert!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 07:11:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-die-herren-des-abgrunds</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zettelwirtschaft,Die Herren des Abgrunds,Adrian Tchaikovsky,Buchbesprechung,Architekten-Trilogie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8472_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung Veitsberg</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-veitsberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Auch ohne Schnee sehr schön!
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Ich befrage meine kollegen nach einem Vorschlag für eine schöne Bergwanderung. Heuberg!? Hmm, da klappt mir noch nicht das Messer in der Hose auf. Hinteres Sonnwendjoch!? Schon besser, aber Mautstraße. Auf den nahe gelegenen Veitsberg komme ich dann aber von selber.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Den Veitsberg habe ich noch von einer ausufernden SST im Februar 2018 sehr gut in Erinnerung. Das Ganze endete bei Nullsicht im dichten Nebel, irgenwo in den Brandenberger Alpen, dort wo die Alpenvereinskarten ein Loch haben. Und zuletzt nach einem 16 km Hatscher auch noch die Batterie des Autoschlüssels leer...
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Ganz so dramatisch wollte ich es bei dieser Herbstwanderung nicht mehr werden lassen.
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brandenberger Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veitsberg 1.787 m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veitsbergalm, Riedebenalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanderparkplatz Fürschlacht (3,- €/Tag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           805m / 805m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9,8 km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h38m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Veitsberg ist auch Mittel zum Zweck. Ich möchte ein neues Telezoom ausprobieren und brauche dafür mindestens einen Ausblick auf den Großvenediger. Das erste Foto entsteht jedoch schon gleich bei mystischer Nebelstimmung am Parkplatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Nächstes halten mich Fungi vom schnellen Wanderfortschritt ab. Ob das heute so eine bequeme und schnelle Runde durchs Gebirge werden wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberhalb der Veitsbergalm geht es dann richtig zur Sache. Der Ostgrat des Veitsbergs will über einen recht steilen Hang gewonnen werden. Ich kann kaum glauben, dass ich damals über diesen steilen Hang mit Schneeschuhen aufgestiegen sein soll. Aber der GPS-Track von damals lügt nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber jetzt schnell weiter, obwohl mich die nun zahlreicher werdenden Fernblicke immer wieder vom zügigen Fortkommen abhalten. Der Blick auf Hinterthiersee ist an diesem Morgen unbezahlbar. Erst plötzlich hinter einer Latschenkiefer auftauchende Verfolger treiben mich an. Jetzt will ich auch auf den Gipfel. Immerhin erreiche ich den doch nach ziemlich genau zwei Stunden! Nun ja, in der Zeit hab ich neulich auch die tausend Meter auf den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwanderung-thaneller"&gt;&#xD;
      
           Thaneller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            abgespult, aber bei der Ablenkung heute hätten es auch durchaus drei bis vier Stunden werden können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür kann ich hier oben jetzt über eine Stunde verbringen. Es ist zwar recht windig, aber lange nicht so ungemütlich wie an jenem Nebeltag im Februar 2018. Zumindest kann ich wie geplant alle Brennweiten der neuen Linse ausprobieren. Die ersten Ergebnisse sind recht vielversprechend...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg erfolgt über die Riedebenalm in nur 48 Minuten. Irgendwo habe ich auf dieser Wanderung also 1h 58m vertrödelt, und die haben sich aber gelohnt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 19:50:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-veitsberg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Brandenberger Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032841_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Komet C2023 A3 (Tsuchinshan-ATLAS)</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/komet-c2023-a3-tsuchinshan-atlas</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Glück gehabt!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Menschen im meinem Umfeld nerven mich schon seit Tagen damit, ob ich denn schon den Kometen gesehen hätte. "Nee, hab ich noch nicht. Das Wetter war zu schlecht."
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             So geht das schon seit Tagen so. Am 11.10.24, dem Zeitpunkt der allerersten, möglichen Abendsichtbarkeit, finde ich zwar ein Wolkenloch aber nicht den Kometen, der noch zu nahe an der Sonne ist. Heute wird das doch auch wieder nichts, oder?
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKKOR 50mm/1.8 S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5 @ ISO1250 ... ISO1600
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1/8s ... 2s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/C/2023_A3_(Tsuchinshan-ATLAS)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Komet C2023 A3
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tagsüber gibt es immer wieder Schauer. Die Wolkendecke ist dicht, dunkel und hängt tief. Doch am Abend ist alles anders. Zuerst leuchtet die Sonne die dünner werdenden Wolken in warmen Farben aus und dann verschwinden die Wolken völlig. In Jogginghose und Dauenjacke gehüllt schnappe ich mir schnell Stativ und Kamera.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo ist Tsu-chin-shan? Um 19:25 Uhr taucht er endlich auf dem Display der Kamera auf. Das bloße Auge, also mein bloßes Auge, braucht noch fünf Minuten länger bevor es den Kopf des Kometen wahrnehmen kann. Später wird sich der zunehmende Mond im zweiten Viertel stören und die maximal mögliche Belichtungszeit auf 2 Sekunden begrenzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ergebnisse mit dem NIKKOR 50mm/1.8 S begeistern mich. Einzig die Vignettierung bei Offenblende ist störend. Ich muss die Ecken bei der Nachbearbeitung um 1 1/3 EV anheben. Das Rauschen tritt dadurch in den Bildecken deutlich hervor. Also mit radialer Verlaufsmaske in den Ecken Rauschen mehr unterdrücken als im Zentrum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt hab ich den Kometen auch endlich gesehen und sogar drei vorzeigbare Fotografien. Noch Fragen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 07:21:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/komet-c2023-a3-tsuchinshan-atlas</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch,Komet</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_2637_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 19</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-19</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Das moderne Theater und ...
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ja, ich komme auch am modernen Schauspielhaus Kopenhagens vorbei. Fast jeder kommt unweigerlich dort vorbei, liegt es doch sehr zentral an der Brücke nach Christianshavn. Für einen ambitionierten Architekturfotografen sicher ein lohnendes Ziel. Leider sind meine diesbezüglichen Ambitionen nach zwei Tagen Kopenhagen der Erschöpfung gewichen...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Tage sind zu wenig, um das richtige Licht für das moderne Theater abzuwarten. Meine Fähigkeit zur intuitiven Bildgestaltung ist erschlafft. Ich muss plötzlich über Dinge wie Blende, Belichtungszeit oder Brennweite nachdenken. Ein Katalogfoto des Schauspielhauses will nicht gelingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... eine Schlussbemerkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte ja bereits festgestellt, dass auch wir hier Deutschland viel von Kopenhagen lernen können: Öffentliche Verkehrsmittel, Bahnverkehr, fahrradfreundliche Stadt oder die Integration moderner Wohnarchitektur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber ich persönlich habe auch etwas in Kopenhagen gelernt: Nach 1.647 Fotos weiß ich nun, dass zu viel ist, was zu viel ist. Bei der nächsten Expedition werde ich auch planen, was ich mir nicht ansehen und nicht fotografieren werde. Mit meiner vier
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            items
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            umfassenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bucket list
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wären möglicherweise viel weniger, dafür aber viel bessere Fotos entstanden. 1.647 ist zu viel. Man sagt ja, das nur 3% wirklich gut werden. Allein die Auswahl von 3%, das sind 46 Fotografien, stelle ich mir schwierig vor. Ich werde es in den kommenden Tagen versuchen und vielleicht in der Galerie veröffentlichen. Jetzt bin ich einfach nur müde und leer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zing, beim nächsten Mal bitte Klasse statt Masse! Und nimm ein Stativ mit!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-18"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel1"&gt;&#xD;
      
           zurück zum Anfang
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 18:02:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-19</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031702_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031702_thumb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 18</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-18</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Vor Frelsers Kirke
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine Sehenswürdigkeit von Kopenhagen ist tatsächlich besonders sehenswert, die Vor Frelsers Kirke! Warum? Wer die 400 Stufen aufsteigt, steht in 90 m Höhe über den Dinegn und der Stadt. Der Spiralturm ist weithin sichtbar. Die letzten 150 Stufen bis zur Spitze verlaufen außen!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin sehr früh dran und das ist auch gut so. Der Aufstieg durch den Turm ist sehr eng. Bei adipösem Gegenverkehr würde man hier steckenbleiben. Erst nach 250 Stufen tritt man hinaus ins Licht auf den umlaufenden Balkon. Die letzten 150 Stufen auf dem äußeren, spiralförmigen Treppenaufgang sind nicht für jedermann gemacht. Beim Abstieg werde ich auf halbem Weg zwischen Umgang und Spitze einem jungen Mädchen gegegnen, das auf allen Vieren versucht sein Schockstarre zu überwinden. Ich hoffe lediglich, dass nicht plötzlich ein Gewitter aufzieht. Die Treppenstufen sind mit Kupferblech verkleidet...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich orte die Sehenswürdigkeiten der Stadt ein letztes Mal und verabschiede mich nun auch von Kopenhagen. Hat Kopenhagen eigentlich bemerkt, dass ich dort war? Egal, aber wir können viel von Kopenhagen lernen. Man muss nur die Augen und Ohren aufsperren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-17"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-19"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 18:02:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-18</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031586_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 17</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-17</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Mamorkirche
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Eigentlich sind die normalen Touristenattraktionen nichts für mich. Die Parade zum Wachwechsel auf dem Platz vor Schloss Amalienborg muss ich z.B. nicht unbedingt haben, die Marmorkirche eigentlich auch nicht.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Mit der Ringline der METRO fahre ich ziellos im Kreis. Nach 1.500 Fotos bin ich innerlich leer. Und dann brauche ich plötzlich Luft und Tageslicht. An der Station Mamorkirken steige ich aus...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weit komme ich nicht, weil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel2"&gt;&#xD;
      
           die unterirdische, vierstöckige METRO-Station
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mich noch einmal an den Fotoapparat fesselt. Als ich es endlich an Tageslicht schaffe, betrete natürlich auch ich das weithin sichtbare Kirchenmonument. Nicht schlecht, aber mir fehlt mittlerweile die Kraft ein gutes Foto zu komponieren. Hundert Meter weiter spielt die Marschkapelle zum Wachwechsel in Amalienborg auf. Mir ist das aber auch schon egal...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-16"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-18"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 18:02:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-17</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031704_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 16</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-16</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Die dänische Staatsbahn
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            In Kopenhagens S-Tog steckt mit einem 12-Puls-Wechselrichter ein kleiner Teil meiner beruflichen Lebensleistung. Das Projekt liegt nun schon mehr als 20 Jahre zurück. Was ist aus dem S-Tog geworden?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Das will ich mir anschauen und den Hauptbahnhof dazu. Der Hauptbahnhof einer Stadt ist in meiner Wahrnehmung nämlich noch immer das Spiegelbild einer ganzen Stadt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kopenhagens S-Bahn, der S-Tog, war und ist ein pausbackiges Gefährt. Der S-Tog schaut aus, als hätte ein Hamster nach dem Zahnarztbesuch die Watteröllchen im Unterkiefer vergessen. Andererseits ist der S-Tag gerade dadurch in seinem Inneren erstaunlich geräumig. Die Sitzreihen sind großzügig dimensioniert. Selbst zu Hauptverkehrszeiten herrscht kein Gedränge. Großzügig Abteile für Fahrräder gab es schon damals.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innerlich und äußerlich ist die Zeit am S-Tog jedoch nicht spurlos vorübergegangen. Das Interieur ist schon arg ranzig. Neue Sitzbezüge und eine Grundreingung könnten den S-Tog aufwerten. Viel wichtiger aber ist, dass der S-Tog zuverlässig und pünktlich seine Arbeit verrichtet, und das auch noch nach mehr als 20 Jahren. Der Münchener S-Bahn sagt man nach, sie sei über die Jahre hinweg marode geworden. Was können wir von Kopenhagen lernen, liebe S-Bahn München?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bahnhof hat eine seltsame Wirkung auf mich. Das ist zum einen die große, hohe Haupthalle, die Quer zu den Gleisen verläuft, und zum anderen die enge, dunkle Welt darunter. Irgendwie stimmen die Proportionen nicht. Die Haupthalle ist mehr als ein künstlicher Himmel ein ganzes Universum aus Streben, Bögen und Fenstern. Die Abgänge zu den Gleisen sind hingegen dunkle, unscheinbare Löcher, die kaum Lust auf eine Reise mit der Bahn machen. Unter dieser unproportionalen Welt befinden sich dann noch die dunklen, abweisenden Katakomben, die unter den Bahngleisen eine Verbindung zur METRO-Station schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nochmal zur Haupthalle: Die verliert viel von ihrer Wirkung durch die Aufstellung zahlreicher Laden-Container. Der ehemalige Raum für Bewegung und Begegnung ist einem dicht gedrängten Chaos gewichen. Der Zweck ist erfüllt, die Schönheit verschwunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-15"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-17"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 18:02:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-16</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032174_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 15</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-15</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Leben am Wasser
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Das Leben am Wasser, an der See hat einen ganz besonderen Reiz. Kopenhagen ist so eine Stadt am Wasser, die einerseits Schutz und Geborgenheit biete und andereseits mit der Möglichkeit lockt per Schiff die große, weite Welt zu entdecken.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ich bin nun eher kein Wassermensch. Als ich aber den Wasserlinienbus als Transportmittel durch die Hauptschlagader der Stadt für mich entdecke, bin auch ich fasziniert vom Leben am Wasser
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei uns parkt vor der Tür das Auto. Bei vielen Kopenhagener Bürgern könnte eher das Boot vor dem Haus parken. Besonders im Stadteil Christianshavn ist das der Fall. Dort gibt es mehr Wasserstraßen als Straßen für Fahrrad, Auto oder Fußgänger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die moderne Architektur der Stadt integriert das Wasser. Nicht nur, dass Gebäude einen negativen Raum zur Entfaltung ihres visuellen Gewichts erhalten, nein, die Häuser werden sogar auf dem Wasser gebaut, sind von Wasser vollständig umgeben. An manchen Stellen könnte man den Eindruck gewinnen, hier entsteht das skandinavische Pendant zu Venedig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so lasse auch ich als Bergmensch den Traum vom Leben am Wasser für kurze Zeit zu. Ob meine Romatisierung auch ein Hochwasser überstehen würde?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-14"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-16"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 18:02:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-15</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031622_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 14</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-14</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Die heimliche Fahrradhauptstadt
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Es ist ähnlich wie damals in Münster. Ich steige aus dem Zug aus und werde fast von einem Radfahrer überfahren. Hätte man mich vor meiner Reise nach Kopenhagen gefragt, welche Stadt die Metropole der Zweiräder ist, dann hätte ich wahrscheinlich Amsterdam vermutet.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Einmal Kopenhagen und ich bin wieder etwas schlauer geworden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kopenhagens Bürger (ja auch die weiblichen ohne Gendern) sind fit und schlank. Kopenhagen ist sportlich. Das fällt mir besonders an den Radfahrern auf. Hier wird noch selbst in die Pedale getreten. E-Bikes mieten nur Touristen. Ja, werden manche jetzt sagen, Kopenhagen ist ja auch platt. Das stimmt aber nur bedingt. Mir fallen die straffen Oberschenkel der Kopenhagenerinnen besonders an den Auffahrten zu den vielen Fahrradbrücken auf!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Straßen, Wege und Brücken ausschließlich für Radfahrer sind das Geheimrezept Kopenhagens. Auf diese Weise werden nämlich Auto- und Fahradverkehr voneinander entkoppelt. Beide Verkehrssysteme profitieren davon. Trennt man beide, dann läuft es bei beiden schneller und flüssiger. Als Autofahrer muss man nicht ewig hinter einem Radler herzockeln, weil man innerorts die 1,5 Meter Sicherheitsabstand sonst nicht einhalten könnte. Der Radfahrer hingegen kann ganz ungezwungen abbiegen oder auch andere Radfahrer überholen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und verlaufen dann die Wege von Autos und Fahrrädern doch einmal gemeinsam, dann ist alles wohl durch getrennte Ampeln für Autos, Fahrräder und Fußgänger geregelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tja, Fußgänger. Als solcher hat man es in Kopenhagen oft schwer. Eine Fahrradautobahn im Berufsverkehr zu überqueren treibt mir den Schweiß auf die Stirn...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und trotzdem liebe Verkehrsplaner, von Kopenhagen könnt ihr noch etwas lernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-13"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-15"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 18:02:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-14</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032124_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 13</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-13</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Black Diamond
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Kapitel 13, na das passt ja. Es ist Zeit für Kritik, für gnadenlose Selbstkritik!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der Schwarze Diamant ist ein moderner Anbau an die ehrwürdige, königliche Staatsbibliothek. Trapeze oder Parallelogramme sind die bestimmenden Formen der Außenfläche. Eine Gesamtsymmetrieachse sucht man hier vergebens. Schwarz und monumental ragt der Diamand über dem Wasser auf.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Dieses anspruchsvolle Objekt steht ganz oben auf meiner Architekturfotografieliste von Kopenhagen. Anspruch und Motivation sind enorm ...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... und an diesem Motiv bin ich grandios gescheitert!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf diese Motiv hatte ich mich nur fünf Minuten vorbereitet. Wo ist das? Wie ist es zu den Himmelsrichtungen ausgerichtet? Wann scheint die Sonne auf welche Seite? Fertig! Ich hätte mich fragen sollen, wie man ein schwarzes Motiv am besten in Szene setzt. Es ist nämlich gar nicht so einfach etwas Schwarzes zu fotografieren. Unterbelichten wäre richtig, aber dann würde der Schwarze Diamant einfach in gestaltloser Dunkelheit verschwinden. Lässt man den Verschluss etwas länger offen, dann kommen jedoch Farben in der nun dunkelgrauen Oberfläche zum Vorschein, die so gar nicht der Vorstellung von kaltem, abweisenden Schwarz entsprechen. Ich versuche bei der Nachberarbeitung den komplexen Weißabgleich hinzubekommen. Die Reflexionen sind warm, die reflexionslosen Flächen kalt/bläulich. Eine unlösbare Sisyphusaufgabe, wenn nicht sogar eine schiere Syphilisaufgabe... Ich gebe auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich probiere den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-12"&gt;&#xD;
      
           Schwarzen Diamanten bei Nacht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Szene zu setzen. Auch das scheitert. Schwarzer Diamant bei Nacht, was für eine bescheuerte Idee! Es gibt zu wenige künstliche Lichtquellen, die eine Geschichte vom Gebäude abprallen lassen könnten. Ich komme mir langsam wie einer der Affen aus "2001 - Odyssee im Weltraum" vor, als diese auf den schwarzen Monolithen treffen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nächster Versuch: Die formale Architekturaufnahme - Zentralperspektive. Ich habe kein Stativ dabei und das Shiftobjektiv hat es auch nicht in den Rucksack geschafft. Ich improvisiere. Bei der Vorbeifahrt mit dem Wasserlinienbus löse ich sechs Mal hintereinander aus. Leider sind wir sehr nah dran am Schwarzen Diamanten und die Fahrlinie verläuft nicht annähernd parallel zur Front des Gebäudes. Das Ergebnis ist unterirdisch. Ich hatte vergessen das künstliche Filmkorn auszuschalten und den Weißabgleich auf eine feste Farbtemperatur einzustellen. Trotzdem spannend, was KI noch alles retten kann...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich gebe auf. Mir fehlt einfach die Zeit eine bessere Lösung zu finden. Andere Motive sind in Kopenhagen viel leichter zu haben. Wenigstens habe ich etwas aus der Misere etwas gelernt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereite dich besser vor, Zing!  Übe das Fotografieren von schwarzen Objekten, Zing!  Reduziere deine Erwartungshaltung, Zing!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-12"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-14"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 18:02:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-13</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032356_thumb-7e09dc8d.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 12</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-12</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Kopenhagen bei Nacht
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Be
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            i Nacht sieht so eine Stadt ja immer nochmal ganz anders aus. Der Grund dafür ist einfach. Bei Nacht verbirgt die Dunkelheit Elemente, die bei Tag die Bildkomposition stören würden. Menschen neigen dazu nur die wichtigen oder schönen Gebäude zu beleuchten, hoffentlich!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun muss ich doch einen Vergleich ziehen, und zwar zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/helsinki-teil-1-4"&gt;&#xD;
      
           Helsinki
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ich hatte ja schon bemerkt, dass Kpoenhagen anders ist und auch ein wenig laut. Der akustische Eindruck setzt sich auch in der Beleuchtung der Stadt fort. Die ist grell und von Neonreklame sowie großen Werbetafeln geprägt. Die Farben sind schrecklich knallig. Ich sehe pink und könnte kotzen. Helsinki war in Bezug auf das Licht und die Nacht angenehm dezent und auch vornehm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Finnen haben mich auch mit ihrem Sinn für Design beeindruckt. In Helsinki hängen nicht einfach Lampen von der Decke, sondern immer ein Stückchen leuchtender Kunst. In Kopenhagen sind Lampen hingegen Mittel zum Zweck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun aber genug gemeckert. An einigen Orten bietet auch Kopenhagen schöne Nachtlichter. Vor allem die neuen Wohnviertel um den Sydhavn fallen mir da ein oder die Circelbroen, die ich leider nicht bei Tag gesehen habe. Wenn ich die Fotos nur lange genug immer wieder anschaue, dann geht vielleicht auch mir ein Licht auf!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-11"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-13"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 18:02:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-12</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032219_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 11</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-11</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Sankt Albans Kirke und Gefionspringvandet
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Diese beiden Motive sind Beifang. Auf dem Rückweg von der Kleinen Meerjungfrau hin zum Steg der Wasserbuslinie kommt man hier vorbei.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die Kirche erinnert mich an England, und tatsächlich handelt es sich hierbei um ein anglikanisches Bauwerk!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der Brunnen ist higegen nur etwas für Leute, die auf Amazonen mit der Peitsche stehen!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Dilemma einer Städtereise wird hier offensichtlich. Diese beiden Fundstücke haben mehr verdient als mein Geknipse im Vorbeigehen. Gerne hätte ich auf Abdenlicht gewartet. Weniger Vordergrundtouristen wären sicher auch hilfreich gewesen, aber das gibt es nur nicht vor 09:00 Uhr oder nach 18:00 Uhr. Dennoch ist es eine Erinnerung wert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wiklich gute Erinnerungen habe ich hingegen an den Dreiradroller mit eingebauter Expressomaschine!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-10"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-12"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 18:02:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-11</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031874_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 10</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-10</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Kleine Meerjungfrau in Not
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ich meine mich zu erinnern, dass schon meine Eltern mir diese beiden Orte genannt haben, die man anschauen soll, wenn man Kopenhagen besucht: Tivoli und Kleine Meerjungfrau.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Jetzt bin ich schon lange nicht mehr der Typ, der viel auf das Gerede seiner Eltern gibt. Der Tivoli und die Kleine Meerjungfrau haben es jedenfalls nicht auf meine Sightseeing-Liste geschafft. Und dennoch stehe ich hier, umringt von dutzenden Touristen, und versuche auch einen Blick auf die Kleine Meerjungfrau zu erhaschen...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe den Wasserbus gerade als mein Lieblingsfortbewegungsmittel in Kopenhagen entdeckt (,obwohl ich gar keine Wasserbushose dabei habe). Ich möchte eigentlich nach Westen, habe das Boot aber um 1 Minute verpasst. Was mache ich in den nächsten 40 Minuten? Der nächste Wasserbus in Richtung Orient Kaj kommt gerade vorbei. Ich könnte mir ja doch die Kleine Meerjungfrau anschauen. Die ist ja nur eine Wasserbusstation weit entfernt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch ahne ich nichts von dem Trubel um die junge Dame, die keine Schuhe tragen kann. Ich bemerke noch die Kleingkeiten. Eine Libelle versucht im Sonnenlicht allerletzte Lebensgeister erneut zu wecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich brauche auch unbedingt eine öffentliche Toilette. Ich wusste gar nicht, dass ich 45 Sekunden lang die Luft anhalten kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So, und wo ist jetzt die Kleine Meerjungfrau? Der Blick aufs Navi erübrigt sich. Dort hinten tummeln sich Menschentrauben am Ufer. Dort muss ich hin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Kleinen Meerjungfrau habe ich Mitleid. Das arme Ding ist nackig und wird trotzdem von den schamlosen Touristen hemmungslos abfotografiert. Mir wird vermutlich immer verborgen bleiben, warum die meisten Menschen glauben zusammen mit einem Kunstwerk oder einer Touristenattraktion auf einem Foto abgelichtet werden zu müssen. Glaubt euch sonst etwa keiner, dass ihr dort wart? Wird die Kleine Meerjungfrau durch die Kombination mit eurem Konterfei etwa schöner? Könnt ihr euch nur an das Gesehene erinnern, wenn ihr euch selbst seht? Ich erkenne den Menschen in Bestiengestalt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ein ganz kurzer Moment. Er dauert gerde einmal fünf Sekunden. Dann kann ich ein Foto von der Kleinen Meerjungfrau machen, wie ich sie in meiner Erinnerung behalten möchte. Frei von den Menschen, mit sehnsüchtigem Blick auf das weite Meer hinaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-09"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-11"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 18:02:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-10</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031853_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 09</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-09</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Kopenhagens Oper
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Endlich Oper. Das stand ganz oben auf meiner Liste für die Kopenhagenreise. Kopenhagens Variante dieser Kultureinrichtung sticht in Europa besonders hervor. Das Gebäude ist modern und nimmt in der Stadt eine Sonderstellung ein. Bereits die Lage des Bauwerkes unterstreicht die herausgehobene Stellung. Nahezu freistehend steht die Oper Schloss Amalienburg auf der anderen Seite des Öresundarms gegenüber. Man gewinnt den Eindruck, dass die Oper ausschließlich über den Wasserweg zu erreichen sei...
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das stimmt natürlich nicht. Die Zufahrt für Autos ist gut verborgen und liegt auf der Rückseite des Gebäudes. Ich selbst nähere mich beim ersten Mal zu Fuß über den westlich auf einer Insel vorgelagerten Opernpark an. Ein erstes Highlight ist für mich ein gläserner Laubengang, der Park und den Eingangsvorplatz verbindet. So früh am Morgen ist hier fast nichts los, so dass ich mich fühle, als sei ich mein eigener Avatar in der Architektursimulation einer KI.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigentlich ist das innere einer Oper das, wo die Musik spielt (und auch das Wortspiel spielt?). Außen hätte ein Zweckbau genügt. Quadratisch, praktisch gut. Dennoch habe sich die Archtiekten anders entschieden. Die Glasfassade richtet sich zur Stadt hin aus und verleiht dem Gebäude ein gläsernes Gesicht, in dem sich die Stadt mannigfaltig spiegeln kann. Stadt und Oper werden durch Reflexion verbunden. Die Glasform ist ein Bruch mit strengen Formen. Auch das Äußere der Oper ist bereits Kunst. Das Dach hingegen überragt alles, das gesamte Gebäude. Die einfache, rechteckige Form dominiert das Umfeld. Das menschliche Auge versucht Linien zu vollenden, wo eigentlich keine sind, und ersinnt sich so einen schlichten Quader. Das ausladende Dach macht aus dem Äußeren der Oper wieder den Zweckbau, der es tatsächlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Bilder sind nur eine kurze Momentaufnahme. Ich beneide die Fotografen, die hier leben dürfen, und die Oper in allen möglichen Lichtstimmungen bestaunen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-08"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-10"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 18:02:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-09</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE039567_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 08</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-08</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Papiroen, eigentlich Christiansholm
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ich bin eigentlich auf dem Weg zur Oper, die ja unbedingt sehen und fotografieren möchte. Allerdings ist auf dem Weg dorthin für allerlei Ablenkung gesorgt. U.a. gewinnt ein Gebäudekomplex auf einer Insel meine Aufmerksamkeit. Google Maps liefert nichts dazu. Die umlaufende Straße auf der Insel heißt Papiroen. Erst später finde ich mit Hilfe von OSM heraus, dass es sich um Christiansholm (dt. Christiansinsel) handelt.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Und was ist jetzt so besonders an Christiansholm?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, es ist die Dachform der Gebäude, für die ich zunächst einmal keine zutreffende Bezeichnung finde. Eine erste Eingebung ist Mansardendach, aber dafür fehlt eigentlich das aufgesetzte Satteldach bzw. ein First. Die Dächer sind oben flacch. Außerdem ist die Mansarde mehrgeschossig. Die Fenster befinden sich nicht in Gauben und sind auch nicht innerhalb der Dachschräge zurückgesetzt. Vielmehr besteht die Dachfläche aus Dachfensterreihen. Es ist also ein Fensterdach? Am Ende bleibe ich bei Mansardendach ohne First, bis mir jemand mit höherer Qualifikation etwas besseres vorschlägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Fotomotiv taugt mir das allemal. Der Himmel ist monoton blau. Ideale Bedingungen für die Architekturfotografie. Da muss ich später keine Wolken aus dem Weg klonen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur die Entscheidung zwischen Farbe und Schwarzweiß fällt mir schwer. Die hölzernen Fassaden bilden einen schönen Kontrast zum blauen Himmel. Die außergewöhnlichen Formen kämen jedoch im farblosen Exemplar besser zur Geltung...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-07"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-09"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 18:02:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-08</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031599_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung Copenhagen Hill</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-07</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Kopenhagen - Kapitel 07
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die Besteigung des Copenhagen Hill, kurz Copen Hill, steht ganz oben auf meiner Liste für den Besuch von Dänemarks Hauptstadt. Die Regenfälle der letzten Nacht erlauben leider keine Klettertour. Die Nordwandrouten sind noch nicht abgetroknet.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Dennoch wird auch die Wanderung auf den Besuchergipfel ein Highlight meines ansonsten bisher eher dürftigen Bergjahres werden. Oben, im Gipfelbereich soll es sogar einige Varianten geben, die den Schwierigkeitsgrad T2 erreichen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Leider habe ich Helm und Klettersteigset daheim vergessen. Hoffentlich muss ich nicht umkehren...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dänisches Alpenvorland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Copenhagen Hill - Besuchergipfel 85m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kopenhagen Oper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           84m / 84m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           02h43m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgangspunkt dieser Bergwanderung ist der Anleger des Wasserbusses an Kopenhagens Oper. Von dort muss man zunächst einige Fjorde und Wasserstraßen über Landbrücken und Stege überwinden. Man kommt dabei an einer Almwirtschaft vorbei, die gerade Vorbereitungen für den Winter trifft. Ab Januar würde das Bergrestaurant wieder in Betrieb gehen, erklärt mir ein Mitarbeiter, der mir zwar das Fotografieren der Almwiesen und Gebäude erlaubt, jedoch die Abbildung von arbeitenden Personen verbietet, wegen der Privtsphäre! O.k., Arbeit ist also Privatsache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter geht es in Richtung Copen Hill. Zunächst muss dazu ein breites Kalksteinriff in weitem Bogen umgangen werden. Man erkennt aus der Ferne, dass Wohnhölen aus der Kalksteinwand geschlagen wurden. Einige fahle Lichter künden davon, dass in dieser unwirtlichen Landschaft zahlreiche Menschen ihr Dasein fristen. Das Leben am Berg ist hart und entbehrungsreich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der lange Zusieg ist endlich absolviert. Ich stehe jetzt bereits unter dem gewaltigen Norwandpfeiler. Kletterer sind dort heute keine unterwegs, was mir bestätigt, dass meine Entscheidung zur defensiven Bergwanderung heute genau richtig war. Einige Chinesen biegen zum Aufzug ab. Andere Leute stehen mit Skiern an der Liftanlage an. Ich entscheide mich für den direkten Weg über das Südwandband.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bald erreiche ich das östlich dem Gipfel vorgelagerte Plateau und kann bereits den Gipfel sehen. Von hier aus kann man nun entweder direkt über die vielen Stufen des Normalweges zum Gipfel aufsteigen oder eine der in Beton gegossenen T2-Varianten wählen. Ich lauf gemütlich neben einem Bergläufer her. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum braucht der Laufschuhe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur noch wenige Schritte und ich erreiche den Gipfel. Das Atmen fällt mir schwer, nicht etwa weil ich mich in großer Höhe befinden würde, sondern weil aus einigen Fumarolen Spuren von Faulgas austreten. Das liegt vermutlich daran, dass man eine Müllverbrennungsanlage tief in den Berg hinein gebaut hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aussicht entschädigt für alles. Man überschaut im Osten den gesamten Öresund mit seiner gewaltigen Brücke bis hin zum Spiral Tower in Malmö. Im Westen breitet sich das dänische Alpenvorland und Kopenhagen vor mir aus. Einige Gipfelziel wie z.B. die Vor Frelsers Kirke kann ich deutlich am Horizont erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich komme mit einem Bergläufer ins Gespräch der den Gipfel heute bereits sechs Mal erreichen konnte. Als Ziel hat er 10 Wiederholungen an einem Tag, immerhin 850 Hm. Ein anspruchsvolles Ziel. Heute wird er noch zwei Wiederholungen schaffen. Eine beachtliche Leistung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Frau übt mit einem 15-Kilo-Rücksack. Sie übt für eine Treckingtour im Himalaya. Na dann mal Berg Heil!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich könnte noch lange hier oben verweilen, aber neue Ziele rufen. Für den Abstieg wähle ich den sehr weitläufigen Wanderweg über die So-Kante. Am Fuss des Copen Hill schaue ich noch ein wenig den Skifahrern zu, bevor ich endgültig den Rückweg zur Oper antrete...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-6"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-08"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 18:02:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-07</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031656_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 06</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-6</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Street Photography
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Ein paar Bilder habe ich mitgebracht, die sich nicht so recht einorden lassen. Es sind nur ganz wenige, aber immerhin möchte ich sie dennoch zeigen. Es wäre zu schade, wenn die ungesehen bleiben, nur weil sie in kein anderes der 19 Kapitel passen.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Ich habe das mal unter Street Photography zusammengefasst...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und mehr gibt es nicht darüber zu sagen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-5"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-07"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 17:43:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-6</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031836_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 05</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-5</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Die Fassaden der Stadt
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Kopenhagen baut mit viel Glas. Die Bürger sollen auch einen Platz an der Sonne erhalten. Dazu wird sogar der Altbestand mit Balkonen nachgerüstet. Nur Balkonkraftwerke sucht man vergebens. Vielleicht kommt der Strom aber auch einfach nur aus der Steckdose und die Kopenhagener*innen können sich das leisten...
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Warum nun eine Bilderreihe über die Fassaden einer Stadt? Monotone Betonreihen sucht man hier vergebens. Kopenhagen erstrahlt im Licht der Glasfassaden. Bunte Farben hellen das Gemüt auch in der dunklen Jahreszeit auf. Die Fassaden Kopenhagens sind ein zweidimensionales Universum für sich. Die Häuserzeilen verraten mir viel über die Menschen der Stadt, über die, die hier leben, und über die, die diesen Lebensraum gestaltet haben.
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr muss man zu diesem Thema gar nicht sagen, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-4"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-6"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Sep 2024 20:06:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-5</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032097_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 04</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-4</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Die Kaktustürme
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Unweit des Hotels überwindet die Dybbølsbro die breite Bahntrasse in der Zufahrt auf den Kopenhagener Hauptbahnhof. Direkt hinter der Dybbølsbro ragen zwei ungewöhnliche Hochhaustürme mit signifikanter Form in den Himmel der Stadt. Die Grundfläche, also der Boden jedes Stockwerkes ist quadratisch. Die Decke jedes Stockwerks ist ebefalls quadratisch, aber bereits um ca. 30° gegenüber dem Boden verdreht. Die Wände schließen an den Außenkanten jeweils bündig mit Boden und Decke ab. Auf diese Weise entstehen Gebäude, die aus der Ferne wie ein Kaktus aus Beton, Stahl und Glas aussehen:
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Die Kaktustürme
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Aufgrund der Nähe zum Hotel komme ich auf meinen Streifzügen durch Kopenhagen mehrfach an den Kaktustürmen vorbei. Die beiden stacheligen Türme sind bei jeder Lichtstimmung ein Foto wert...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laut den sozialen Medien teilen nicht alle meine Begeisterung für diese kühne Architektur. Obwohl erst 2024 übergeben, werden schon früh zahlreiche bauliche Mängel beanstandet. Wieder andere wünschen sich lieber bezahlbaren Wohnraum für Studenten anstellen solch überteuerter Prestigearchitektur. Nun die Zeit wird zeigen, ob die Kaktus Towers im modernen Stadtbild Kopenhagens Bestand haben werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich einfach nur darüber ein attraktives Übungsobjekt für die Architekturfotografie gefunden zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel3"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-5"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Sep 2024 20:05:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel-4</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE039505_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 03</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel3</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Der
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rathausplatz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Ob der Rathausplatz eine absolutes Muss auf Københavns Sightseeing-Liste ist, kann ich nicht wirklich sagen. Es ist aber ein Punkt, an dem ich auf etlichen Fotostreifzügen immer wieder gelandet bin. Nur noch eine Station mit der METRO und ich war schon fast wieder im Hotelzimmer.
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Man kommt hier z.B. auf dem Weg zum Tivoli vorbei. Der Tivoli war während meines Aufenthalts jedoch geschlossen.
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Radhuspladsen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat mich für einen kurzen Moment sehr beeindruckt. Ich habe versucht den Brunnen vor dem Rathaus irgendwie mit dem 16mm-Objektiv einzufangen. Irgendwie ragt jedoch immer etwas an den Bildrändern hinein und stört die Komposition. Warum müssen Teenager in Gummistiefeln durch den Brunnen waten? Ach, die fischen Münzen aus dem Wasser. Jetzt trifft sich eine indische Großfamilie zum Gruppenfoto vor dem Brunnen. Ja, mit jedem einzelnen Handy muss das gleiche Bild von acht dummen Gesichtern fotografiert werden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich gebe mir noch einen allerletzten Versuch, bevor ich einfach weiterziehe. Als ich den Auslöser betätige, flattert gerade ein Taube auf den Brunnen zu!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-2"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-4"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Sep 2024 17:49:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel3</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE039337_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 02</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Kopenhagens METRO-Stationen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Irgendwie muss man vom Flughafen in die Innenstadt gelangen. Noch gleich am Flughafen besorge ich mir den "City Pass Small". Für 220 dänische Kronen, umgerechnet 29,- €, kann man 72 Stunden lang alle Züge, die Metro, Busse und Wasserbusse in den Zonen 1-4 nutzen. Das sollte reichen.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Dann mache ich mich auf die Suche nach der METRO-Station von Kopenhagens Lufthavn. Zu meiner Überraschung geht es nach oben, und nicht nach unten. Die Station erscheint mir ziemlich klein. Ein Zug rollt heran. Immerhin herrscht hier ein 5-Minuten-Takt!
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Sogleich folgt die nächste Überraschung. Das Ding hat keinen Fahrer. Die Sitzplätze in  Front und Heck der METRO sind heißbegehrt.
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Dann geht es endlich los in Richtung København...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Irgendwann taucht die METRO dann doch unter die Grasnarbe ab. Es wird dunkel und in dem kleinen, automatischen Gefährt geht wie von Geisterhand das Licht an. Ich muss jetzt höllisch aufpassen, da ich an der Station
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kongens Nytorv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            umsteigen muss. Ich steige aus und bin sofort wie vom Blitz getroffen. Die METRO-Station Kongens Nytorv ist einfach der Hammer. Ein komplexes System aus Rolltreppen befördert die Passagiere eiligst über zwei Ebenen in die Höhe. Die Station liegt tief unter der Erde. Trotzdem erreicht Tageslicht den Boden! Ein geschickte Anordnung von Fenstern und Spiegeln macht es möglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kamera klickt. Das erste unerwartete Motiv, und dann auch noch ein so überwältigendes. Ich mache lieber ganz viele Bilder, weil ich das für eine ruhmreiche Ausnahme halte. Mal schauen wie die anderen Löcher ausschauen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den anderen METRO-Stationen wird es noch besser. Da ist z.B. die rote METRO-Station am Hauptbahnhof, die sich dem Fischaugen-Objektiv geradezu aufdrängt. Am Rathausplatz findent man das Komplementär zum Hauptbahnhof. Alles scheint in grün.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann ist da auch noch die METRO-Station unter der Mamorkirche. Hier müssen Rolltreppen insgesamt vier Geschossebenen überwinden, um die Verbindung vom Bahnsteig zur Oberfläche herzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die METRO-Stion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           København Syd
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist niegelnagelneu und wurde erst 2024 eröffnet. Es gibt dort ein unterirdisches Astrolabium, das auf mich jedoch eher wie ein noch nicht angewähltes Stargate wirkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein mit Københavns METRO-Stationen könnte man einen ganzen Bildband füllen. Auch über die METRO selbst kann man nur gutes berichten. Die Züge mögen zwar kurz erscheinen, aber bei einem zu Stoßzeit herrschenden 3-Minuten-Takt muss man nie wirklich lange warten. In der Zeit meines Aufenthalts hat immer alles funktioniert!. Selbst an Werktagen gibt es keine Störungen. So macht man U-Bahn, meine MVG!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum vorhergehend Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-1"&gt;&#xD;
      
           zum Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-3"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 28 Sep 2024 18:15:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE039538_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kopenhagen - Kapitel 01</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Eine fotografische Kurzreise
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Die Reise nach Kopenhagen sollte ein kurzer Trip mit ein bisschen Fotografie werden. Endlich mal wieder etwas anderes vor die Linse bekommen und den Kopf freimachen. Zwei Übernachtungen, insgesamt 53 Stunden Aufenthalt - eigentlich 53 1/2 Stunden, der Rückflug hatte sich verspätet -, was kann man da schon Großes erwarten? Viele Pläne hatte ich jedenfalls nicht gemacht. Ich wollte unbedingt zum Copen Hill und dann noch etwas Architektur fotografieren...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich Kopenhagen nach 53 1/2 Stunden wieder verlasse, habe ich mit zwei Kameras insgesamt 1.647 Bilder fotografiert und insgesamt 18 verschiedene Topics identifiziert. Nach dem ersten Bearbeitungsdurchgang bleiben immer noch 538 vorzeigbare, gute Fotografien übrig. Schnell wird klar, dass ein Reise Bericht á la "Kopenhagen Tag 1, 2, 3" als Reiseberichtsformat völlig unzureichend sein würde. Noch 18 weitere Kapitel werden notwendig sein, um diese aufschlussreiche Reise zu dokumentieren und die vielen Bilder in angemessener Weise zu präsentieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel1"&gt;&#xD;
      
           Eine fotografische Kurzreise
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-2"&gt;&#xD;
      
           Kopenhagens METRO-Stationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-3"&gt;&#xD;
      
           Der Rathausplatz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-4"&gt;&#xD;
      
           Kaktustürme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-5"&gt;&#xD;
      
           Fassaden Kopenhagens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-6"&gt;&#xD;
      
           Street Photography
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-07"&gt;&#xD;
      
           Bergwanderung Copenhagen Hill
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-08"&gt;&#xD;
      
           Papiroen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-09"&gt;&#xD;
      
           Kopenhagens Oper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-10"&gt;&#xD;
      
           Kleine Meerjungfrau in Not
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-11"&gt;&#xD;
      
           Sankt Albans Kirke und Gefionspringvandet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-12"&gt;&#xD;
      
           Kopenhagen bei Nacht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-13"&gt;&#xD;
      
           Black Diamond
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-14"&gt;&#xD;
      
           Die heimliche Fahrradhauptstadt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-15"&gt;&#xD;
      
           Leben am Wasser
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-16"&gt;&#xD;
      
           Die dänische Staatsbahn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-17"&gt;&#xD;
      
           Mamorkirche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-18"&gt;&#xD;
      
           Vor Frelsers Kirke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-19"&gt;&#xD;
      
           Das moderne Theater und eine Schlussbemerkung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopenhagen-kapitel-2"&gt;&#xD;
      
           zum nächsten Kapitel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 28 Sep 2024 18:15:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopenhagen-kapitel1</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Kopenhagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032698_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung Thaneller</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-thaneller</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Schnell und einfach?
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Kleiner und schwieriger oder hoher und leichter Berg, das sind die Alternativen, die die derzeitgen Bedingungen nahelegen. Mir ist heute mehr nach Höhe. Die Berwanger Webcams haben gestern gezeigt, dass der südliche Anstieg auf den Thaneller so gut wie ohne Schneeberührung möglich sein könnte.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Also geht es heute auf dem Normalweg zum Thaneller, um das schmale Fenster zwischen zwei Frontensystemen für eine aussichtsreiche Bergwanderung zu nutzen.
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lechtaler Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thaneller 2.341 m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berwang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.025m / 1.025m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h57m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits bei der Anfahrt kann man feststellen, dass alles wie immer ungerecht verteilt ist. Östlich des Lechtals sind die Berge mit viel mehr Schnee bedeckt als die im Westen gelegenen Allgäuer Alpen. Aus dem Augenwinkel erkenne ich den O-Grat der G-Spitze. Der steht ganz oben auf meiner ToDo-Liste und wäre heute auch möglich gewesen. Die Chance habe ich also schon einmal verpennt. Zu meinem Glück wird die G-Spitze kaum davonspringen. Vielleicht klappt es noch im Oktober oder dann eben im nächsten Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz überlege ich, ob ich den Thaneller heute nicht doch über den nördlichen Anstieg nehmen soll. Solche Spontanitäten enden jedoch meist in einem unendlichen Bergtag, auf den ich mich nicht wirklich vorbereitet habe. Die eingepackte Brotzeit reicht nur für eine schnelle und einfache Brotzeit aus. Der Helm hängt daheim am Haken. Also weiter nach Plan und weiter langsam hinter einem Wohnmobil herfahren, um endlich nach Berwang abbiegen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am kostenlosen Parkplatz stehen schon ein paar Autos. Vielleicht verläuft sich das ja? Ich passiere den Wegweiser zum Thaneller. Das soll noch 3:15 h dauern. Ausgerechnet hatte ich 2:30 h und ein Tourenbericht aus dem Internet hatte 2:45 h angegeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter mir steigen zwei schwarze Gestalten aus einem Auto und nähern sich bedrohlich schnell. Ich will meine Ruhe und beschleunige entsprechend. Irgendwann höre ich sie nicht mehr. Gut so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bereits jenseits des Latschengürtels tauchen die beiden Gestalten wieder hinter mir auf. Dieses Mal haben sie sich die schwarzen Klamotten offensichtlich ausgezogen und sind nun zu bunten Gestalten geworden. Ich gehe noch schneller. Da ist schon der Gipfel zu sehen. Höchstens noch eine halbe Stunde. Jetzt mag imich auch nicht mehr überholen lassen, schon gar nicht von zwei bunten Gestalten. Nach exakt 2:00 h schlage ich am Gipfelkreuz an. Später wird sich noch herausstellen, dass die bunten Gestalten und die dunklen Gestalten zweierlei Sorten Gestalten sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ist es aber Zeit für die ausschweifende Rundumsicht und die Brotzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bleibe noch lange hier oben. Der Gipfel ist gut frequentiert. Die meisten Leute kommen hier hoch und verschwinden bald wieder. Es ist ein Kommen und Gehen. Nicht nur ich möchte den vielleicht letzten Schönwettertag aller Zeiten für eine schnelle und einfache Bergwanderung nutzen. Ich komme mit einem ins Gespräch. Er wartet auf seinen krebskranken Freund, der sich noch weiter unten abmüht. Er erzählt mir, dass der Thaneller als einfache Wanderung bezeichnet wird. Das ist mir nicht neu, wohl aber seine Auffassung, dass es in den Bergen eigentlich nichts Einfaches gibt. Bezeichnungen wie "einfache Bergwanderungen", "einfache Klettersteige" oder "einfache Viertausender der Alpen" seien irreführend und würden nur ungeeignete Leute anlocken. Vor einigen Tagen hätten Bergwanderer mit dem Hubschrauber vom eingeschneiten Riemannhaus gerettet werden müssen. Plötzlich Schnee und nichts ist mehr einfach. Ich kann ihm nur zuhören und zustimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abstieg. Der ist nach 1:40h absolviert. Bergab bin ich nicht so gut. Am Ende des Tages wird das Verhältnis von reiner Gehzeit zu reiner Fahrzeit mit dem Auto ca. 22:27 betragen. Mehr Fahren als Gehen, das muss besser werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 05:34:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-thaneller</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lechtaler Alpen,Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE039290_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung Pendling</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-pendling</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Ein Hausbergversäumnis
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Als ich kürzlich wegen des 'i' in
              &#xD;
            &lt;a href="/bergtour-leonhardistein-so-band"&gt;&#xD;
              
               Leonhardistein
              &#xD;
            &lt;/a&gt;&#xD;
            
              recherchieren musste, ist mir beim Blick in Pauses "Münchner Hausberge" auch aufgefallen, dass mir noch zwei von 50 Bergen fehlen. Der Wamperte Schrofen - das wird sicher nie passieren - und der Pendling. Ich war noch niemals auf dem Pendling!
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Dieses leichte Wanderziel passt herrvorragend zu meinen derzeit gedämpften Ambitionen. Noch vor dem angekündigten Regen werde ich wieder Zuhause sein. Die 'Dicke Bertha' sollte unbedingt mit, denn wer weiß schon, wie großartig der Ausblick von diesem Aussichts-Pendling tatsächlich wird...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brandenberger Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittagskopf 1.542 m, Pendling  1.563 m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kala Alm, Heldenkreuz, Pendlinghaus, Bärenhöhle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpmoosau-Schneeberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           670m / 670m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9,5km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h49m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnell wird klar, dass mich diese Wanderung tatsächlich unterfordern wird. Die Kala Alm ist mit einer Stunde ausgewiesen und wird bereits nach 40 Minuten erreicht. Viel zu sehen oder gar zu fotografieren gab es bisher nicht, im dunkelen Fichtenwald. Auch die Kala-Alm bietet noch keine epischen Ausblicke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ändert sich erst am Heimkehrerkreuz, das einen ersten Blick nach Norden freigibt, also vermutlich in die Richtung, aus der die Soldaten im  2. Weltkrieg heimgekehrt sind. Heimkehrerkreuz ist auf jeden Fall besser als Heldenkreuz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mittagskopf ist tatsächlich keinen Abstecher wert. Der Ausblick ist verstellt und lediglich die Gemsen werden beim morgendlichen Sonnenbad gestört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pendling und Pendlinghaus halten hingegen das Versprechen eines großartigen Ausblicks. Ich hänge hier lange herum und experimentiere mit der Kamera. Zuletzt komme ich zu der Schlussfolgerung, dass der Pendling besser ein Berg für den Nachmittag und Abend ist. Dann erhält der Kaiser Licht aus Westen, der Hauptkamm wird nicht mehr von der hellen Mittagssonne überstrahlt und die Konturen der Chiemgauer Alpen kommen besser zur Geltung. Der weite Abstieg über die breite Forststraße ist auch sicher bei Dunkelheit gut möglich.  Eine Übernachtung im Pendlinghaus wäre auch denkbar. Bei Vollmond schimmert der Kaiser bestimmt sehr schön und wer hat schon die Lichter von Kufstein in der Nacht von oben gesehen? Über die breite Forstraße könnte man auch im Winter leicht mit Schneeschuhen aufsteigen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Erkenntnis, dass ich heute bestimmt nicht alle Fotos machen kann, die möglich wären, und der Freude darüber das Versäumnis Pendling endlich nachgeholt zu haben, steige ich über den steilen Waldpfad wieder ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 06:54:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-pendling</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX57543_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Leonhardistein SO-Band</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-leonhardistein-so-band</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Leonhardstein aber mit 'i'
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Auf diese Tour bin ich durch ein
              &#xD;
            &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=tzgFEkcPoF0&amp;amp;list=PLoRCd-A670l9mpNkRhAnPe3dYM6mYLNKW&amp;amp;index=7" target="_blank"&gt;&#xD;
              
               Video
              &#xD;
            &lt;/a&gt;&#xD;
            
              von AlpenNeo gestoßen. Wenn diese Quasselstrippe das schafft, dann werde ich den Anforderungen sicher auch schweigend gewachsen sein.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Zur Vorbereitung auf die Tour ist jedoch dieser
              &#xD;
            &lt;a href="https://www.bromba.com/berge/bn210723.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
              
               Bericht
              &#xD;
            &lt;/a&gt;&#xD;
            
              von Bromba viel besser geeignet. Dort findet man u.a. einen überaus hilfreichen GPX-Track, ohne den ich den Abzweig in den finsteren Zauberwald unterhalb des Leonhard
              &#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               i
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
              steins sicher nicht so leicht gefunden hätte.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Den Leonhard
              &#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               i
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
              stein habe ich schon so oft bestiegen. Nach dem Erlebnis
              &#xD;
            &lt;a href="/leonhardstein"&gt;&#xD;
              
               Flora Bohra
              &#xD;
            &lt;/a&gt;&#xD;
            
              hatte ich eigentlich und endgültig genung von diesem Gipfelzwerg, den ich schon zu allen Jahreszeiten bestiegen habe. Legendär z.B. war eine Winterbegehung bei Schneesturm im Winter 1992...
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Und jetzt kehre ich doch noch einmal zurück zum Leonhard-
              &#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               i
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
              -stein. Für das 'i' gibt es übrigens eine gute Begründung...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leonhardistein 1.452 m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Duslaualm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4+      Klettern UIAA: I-II        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           675m / 675m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8,1km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h25m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom schönen Wanderweg habe zur Duslaualm habe ich kaum etwas wahrgenommen. Es wundert mich, dass ich vor lauter Nachdenken nicht dauernd gestolpert bin. Aber da ist auch schon die Kreuzug. Irgendwo bimmeln Kuhglocken. Ich muss links abbiegen. Ein Schild weist darauf hin, dass der Weg endet. Nicht nur Wege enden. Alles endet einmal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach weingen hundert Metern soll auf der rechten Seite ein markanter Felsen auftauchen, bei dem man sich ins Gebüsch schlagen soll. Ich bemerke nur ein Schild im Gestrüpp und schaue lieber nochmal aufs Navi. Oh, hier muss man abbiegen. Der markante Felsen verschwindet hinter dichtem Bewuchs. Wenigstens ist die Spur, die in den Wald hineinführt, deutlich zu erkennen und halbwegs einfach zu verfolgen. Immer tiefer führt der Pfad in einen "Zauberwald" hinein. Die Steigung ist bisher nur gering, aber das wird sich bald ändern. Hinter einem Durchschlupf zwischen zwei "markanten" Felsen biegt man unvermittelt nach rechts in den steilen Bergwald ab. Hier erkennt man nicht mehr viel. Nur ein paar helle Flecken hinter dem dichten Laub verraten, dass dort irgendwo die SO-Wand des Leonhardisteins sein muss. Nach einigen heiklen Stellen im steilen und noch nassen Waldhang erreiche ich dann auch endlich die Felsen. Steine mit hellen Bruchflächen liegen auf dem Boden und mahnen dazu jetzt den Helm aufzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Direkt am Wandfuss taste ich mich über Schotter nach Westen. Als ich um eine Ecke biege, schaue ich direkt in das SO-Band mit seinem markanten Schuttfeld. Auch hier finde ich noch die lästigen Schneereste des frühen Wintereinbruchs. Auf undeutlichen Spuren arbeite ich mich über den Schutt nach oben. Das Band wird hier etwas schmaler. Kurz vor einer Engstelle deuten Spuren darauf hin, dass ein Ausweichen nach links deutlich einfacher sein könnte. Den Idealanstieg finde ich jedoch nicht. Schnell finde ich mich in einer heikelen IIer-Stelle wieder. Mich an Baumwurzeln und Grasbüscheln klammernd überwinde ich den Hang. Von links kommt eine deutliche Spur daher. Das hätte ich also tatsächlich einfacher haben können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das nächste Hindernis ist eine Tanne, deren Äste bis auf den Boden reichen. Der Rucksack veheddert sich. Ich brauch drei Anläufe, um an dem Baum vorbei zu kommen. Am liebsten wäre ich über den Boden gekrochen. Aber dort verläuft eine Ameisenstraße, ach was rede ich, eine Ameisenautobahn, achtspurig! Es ist von Vorteil, dass man hier nicht direkt in den Abgrund der SO-Wand schauen muss, der sich nur ca. 1,50 Meter weiter links befindet. Erst als ich die Bäume hinter mir lasse, entsteht kurz das Gefühl von Ausgesetztheit. Das vergeht jedoch schnell, weil man nun wieder direkt in der Bandmitte über Schrofen nach oben klettert (I). Dann erkenne ich auch schon linker Hand eine Reflexion. Das ist der Ausstiegsstand der 'Flora Bohra'. Und jetzt sehe ich schon das Gipfelkreuz des Leonhard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           i
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           steins.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis auf einen Wanderer treffe ich hier niemanden. Der Schnee bedeckt noch immer die hohen Berge. Dort hinten sieht man schon den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwanderung-juifen"&gt;&#xD;
      
           Juifen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein kurzes Resümee: Ein spannender, rustikaler Aufstieg abseits ausgetretener Pfade. Nur von den Kletterstellen sollte man nicht zu viel erwarten. Echte IIer-Stellen muss man schon erzwingen. Meist ist der Spaß nach einem einzigen Zug auch schon vorbei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich genieße noch eine Weile den herrlichen Ausblick von diesem Bergzwerg. Dann ist es aber auch schon an der Zeit dieses Microadventure zu einem unfallfreien Ende zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An den Normalweg werde ich mich niemals gewöhnen. Der ist zwar einfach (T3) aber irgendqwie immer auch schmodderig. Ich rutsche und stolpere hinab. Der Gegenverkehr nimmt zu. Im Eilmarsch geht es zurück nach Kreuth. Nicht schlecht, das Südost-Band auf den Leonhardistein...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 09:02:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-leonhardistein-so-band</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE039188_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Altomünster-Ausflug mit der Z5</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/altomuenster-ausflug-mit-der-z5</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Müde
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der
             &#xD;
          &lt;a href="/bergwanderung-juifen"&gt;&#xD;
            
              Juifen
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             steckt mir noch in den Knochen. Große Sprünge werde ich heute nicht machen können. Ich muss noch zum Einkaufen. Das könnte ich ja mit einer kleinen Fototour verbinden, oder?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Und so kommt es, dass ich heute mit der S-Bahn zum Einkaufen fahre. Der Ausflug nach Altomünster beginnt eigentlich schon bei einem Zwischenstopp in Markt Indersdorf.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKKOR 24-50mm/4-6,3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SILVER SLIDE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viel lässt sich über diesen Ausflug tatsächlich nicht berichten, außer vielleicht der etwas ungewöhnlichen Auswahl der Kamera. Mir war heute einfach nach Einfachheit. Die Z5 und ihr Kit-Zoom passen da gerade richtig. Das Rezept SILVER stammt von niemand anderem als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fujixweekly.com/tag/nikon-recipes/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ritchie Roesch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der wohl auch mit NIKONs experimentiert hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeit mit SILVER SLIDE fällt mir schwer. Die Kontraste sind schon extrem. Zudem ist eher hinderlich, dass NIKONs dynamic-range-Anpassung nicht im Liveview verfügbar ist. Die DR-Einstellung Hi ("Hallo") lässt sich in ihrer Wirkung nur schwer abschätzen. Bei jedem Bild muss ich mir also hinterher ersteinmal das Ergebnis anschauen. Mit den FUJIs geht das leichter...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 07:27:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/altomuenster-ausflug-mit-der-z5</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_2196_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Bergwanderung" Juifen</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-juifen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Fast schon eine Schneeschuhtour
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              "Zing, hattest Du nicht ganz andere Pläne für Deinen Urlaub? Waren da nicht mehr Tourenpläne als Urlaubstage? Wolltest Du nicht im Herbst alles nachholen, was entweder wegen der Schlechtwetterwochenenden, der großen Hitze oder der verf..... Arbeit bisher nicht möglich war?  Du wolltest doch Klettern gehen, die Alpen von Osten nach Westen abklappern. Und jetzt kommst Du mit einer Wanderung auf den Juifen daher?!"
               &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              "Ja, und das kommt so ..."
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Mitte September 2024. Ein früher Wintereinbruch nimmt den Alpenbogen in die Zange. Weit unterhalb von 2.000 m ist schon alles weiß. Im Karwendel stirbt ein Wanderer in einer Gleitschneelawine. Erste Hütten schließen frühzeitg. Der Berliner Höhenweg  wird gesperrt. Mich packt die Neugier. Das ganze Chaos möchte ich mir schon gerne anschauen, von oben. Vom Juifen kann man weit schauen...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karwendel - Vorkarwendel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Juifen 1.987m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falkenmoosalm, Großzemmalm, Lämpereralm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achenkirch - Wanderparkplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2      Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: WT2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.140m / 1.140m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21,3km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           07h46m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Vortag hole ich bereits die Schneeschuhe, Lawinensonde und -schaufel aus dem Keller. Das LVS-Gerät erhält frische Batterien. Ein Blick ins Internet und auf die Webcams aus der Achenseeregion hinterlässt dann aber doch keinen so grimmigen Eindruck. Die Ausrüstung kann daheim bleiben. Gamaschen und Snowchains (it's not a Grödel) müssen als Sonderausstattung genügen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der etwas langweiligen Wanderung über Straßen und Forstwege erreiche ich nach ca. einer Stunde bereits die Falkenmoosalm. Die liegt schon auf über 1.300 m und erste Schneereste schmücken die Wiesen. Zwei Alphornbläser versuchen den Unützen und dem Guffert Echos zu entlocken.  Ich denke mir noch, dass es ja heute wie am Schnürchen läuft. Höchstens zwei Stunden noch bis zum Gipfel. 3,75 Stunden hatte ich ausgerechnet und die Bingozeit sogar großzügig auf 5 Stunden festgelegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg biegt nach Norden ein, um dann in einer scharfen Kehre wieder nach Süden auf die Großzemmalm zu schwenken. Hinter dieser Kehre finde ich eine andere Welt vor. Erster Schneekontakt. Junge Laubbäume sind unter der Schneelast zusammengebrochen und liegen auf der Almstraße. Meine Geschwindigkeit nimmt ab. An der Großzemmalm brauche ich eine erste Pause. Die Gamschen müssen angelegt werden. 1,75 h bis hierher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt wird es sehr zäh. Der Schnee liegt z.T. knietief auf der Almstraße. Breite Lawinenstriche kreuzen das breite Band, das nun kaum noch als Schotterpiste zu erkennen ist. Aus den Hängen der Marbichler Spitze lösen sich immer wieder kleine Schneerutsche ab. Ich will nur schnell weg hier und komme trotzdem kaum voran. Für den späteren Abstieg plane ich eine weiträumige Umgehung dieser Gefahrenstelle ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erleichtert erreiche ich die Lämepereralm auf 1.700 m. Den Juifen kann man schon sehen. Jetzt dauert es sicher nicht mehr lange?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Sträßchen unter der Marbichler Spitze komme ich recht schnell vorran, nur um dann im weiten Sattel zwischen der Marbichler und dem Juifen bis zu dem Oberschenkeln im Schnee zu stehen. Erst jetzt bemerke ich, dass ich Hut und Sonnenbrille vergessen habe. Eine Mütze hilft in diesem grellen Licht nicht viel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich quäle mich zum Gipfel, versuche dabei so viele apere Stellen wie möglich zu nutzen und bloß nicht im tiefen Schnee einzusinken. Alle fünf Minuten schaue ich auf's Navi. Schneller werde ich dadurch auch nicht. Die geplanten 3,75 Stunden sind schon lange ausgereizt. Noch 150 Hm bis zum Gipfel. Das wird mich noch eine weitere dreiviertel Stunde kosten. Der Ostwind peitscht in mein gerötetes Gesicht. Der Schnee will mich heute einfach nicht tragen. Jeder Schritt durch den tiefen Schnee zwingt mich zu einer eigentlich für den Hürdenlauf typischen Bewegungsabfolge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gipfel. Für die Aussicht hat sich die Anstregung gelohnt. Karwendel und Rofan zeigen sich im winterlichen Schneekleid. Schnee bis zum Horizont. Nur der Wind schmälert die Gipfelfreude. Bei den Böhen gelingt es mir kaum die Kamera still zu halten. Ich schalte die IS ein und fotografiere 360° um mich herum ab. Ein paar Sekunden schaue ich noch dumm in die weiße Welt, steige dann aber etwas ab, um eine Gipfelrast an einem etwas windstilleren Plätzchen einzulegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinunter geht es ja bekanntlich immer schneller, oder? Der Schnee ist unter der Sonneneinstrahlung mittlerweile zu einem zweifelhaftem Sulz geworden, der gerne auf dem langen Gras abrutscht, sobald man mit den klobigen Schuhen darauf tritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Licht ist jetzt besonders schön. Der Auslöser knattert durch den heulenden Ostwind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Umgehung der Gefahrenstelle unter der Marbichler Spitze gelingt mir gut, jedoch nicht ohne den Protest einer fauchenden Gemsenschar, die bei der Flucht den Schnee durch die Luft wirbelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahe der Falkenmoosalm nehme ich auf einer Bank Platz und wringe die Socken aus. Ein Totalversagen der Impregnierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Urlaub wird es wohl nichts mehr mit den ganz hohen Gipfeln werden. Vielleicht wird der Oktober ja nochmal besser. Aber das ist später.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Jetzt brauche ich zuerst einen neuen Plan für das Jetzt und die kommenden zwei Wochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 05:47:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-juifen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031366_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sonnenblumenmetropolis</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sonnenblumenmetropolis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Das etwas andere JPEG-Rezept
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dieses erste Ferienwochende hatte ich mir ganz anders vorgestellt. In den Bergen schneit es und in Osteuropa herrscht Land unter.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Samstag ist auch hier ins Wasser gefallen und war nur mit Rotwein zu ertragen. Ein Zwischenhoch am heutigen Sonntag lockt mich und meinen Kater dann aber doch nach draußen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zunächst schaut es so aus, als ob es wieder eine dieser Wiederholungen wird. PORTRA-Simulation und Bäume. Der Hund kackt immer auf den selben Haufen und Zing fotografiert immer an den gleichen Ecken...
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dann aber fällt mir weit abseits der üblichen Route ein Feld mit Sonnenblumen auf, deren Stern schon lange untergegangen ist.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GF 35-70mm/4,5-5,6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA, LOMO METROPOLIS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin noch gut 400 Meter von dem Feld entfernt, weiß aber jetzt schon welches JPEG-Rezept richtig ist, um das sichtbare Verwelken in Szene zu setzen. LOMO METROPOLIS heißt es und gehört eigentlich in die Stadt. Aber die zurückgedrehte Farben gepaart mit der inherenten Tristesse harmonieren hervorragend mit dem flachen Licht eines bewölkten Himmels. Ich muss nur noch irgendwie trocken über diesen tiefen Graben gelangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht reingefallen! Das ist schon mal gut. Doch da ist schon der nächste Graben. Dort hinten kann man ihn aber überqueren. Endlich stehe ich im Sonnen-blumenfeld und sie alle schauen mich an. Als ein Reh über die Flur hechtet und unter kanckendem Geäst hastig in den nahen Wald verschwindet, bekomme ich ganz kurz einen Schrecken. Ich befürchtete eher eine Wildsau. Fressen die auch Sonnenblumen? Muss ich mal googeln...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 Sep 2024 17:59:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sonnenblumenmetropolis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX57461_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Ostgrat Brecherspitze</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-ostgrat-brecherspitze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Nur der Abstieg wäre lebensgefählich
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Gestern hab ich mich in der Arbeit wieder über eine Sache ärgern müssen, die schon seit Jahren im Argen liegt. Und die lieben Kollegen haben wahrscheinlich schon einen Sonnenbrand auf dem Bauch, als ich freitags erst um Halb sechs die Firma verlasse...
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Heute brauche ich unbedingt eine Bergtour, ganz egal wie heiß es wieder wird oder wie dicht der Verkehr ist. Ich muss mich abreagieren, um nicht Schrotflintenfantasien zu bekommen.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              In einem Video von AlpenNeo bin ich vor Kurzem auf den Ostgrat der Brecherspitze aufmerksam gemacht worden. Das wäre doch etwas, oder? Das wäre sogar mit der BRB (etwa Bayerische ReichsBahn?) möglich, also ohne Stau auf der Autobahn, über den ich mich dann wieder ärgern müsste, und dann müsste ich wieder auf eine Bergtour, um mich abzureagieren...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen - Mangfallgebirge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brecherspitze 1.685m, Brechspitz-Vorgipfel 1.643m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           St. Leonhard, Ehardalm, Ankelalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spitzingsattel. Bhf. Neuhaus-Fischhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4-      Klettern UIAA: I        Klettersteig: A         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           616m / 992m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h45m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würde ich um Viertel nach fünf in die S-Bahn steigen, dann würde ich erst nach zweieinhalb Stunden auf dem Spitzingsattel ankommen. Fährt man dagegen zwei Stunden später los, verkürzt sich die Fahrzeit auf knapp unter zwei Stunden. Verrückt! Klar, dass ich mich fürs Ausschlafen entscheide.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umsteigen in Schliersee. Es ist mir ein absolutes Rätsel, wie alle Passagiere des vollbesetzten Zuges in den Linienbus passen, aber es scheint tatsächlich möglich. An der einen oder anderen Haltestelle können sogar Leute zusteigen, nicht vorne, das ist verboten, sondern hinten, dann aber ohne zu bezahlen, weil das ginge ja wieder nur vorne beim Fahrer, wo es jedoch verboten ist einzusteigen, wegen der gelben Linie...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Spitzingsattel kann ich endlich wieder atmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der kleine Pfad zum Ostgrat beginnt unscheinbar zwischem einem Wegweiser und einer Infotafel. Die meisten Menschen halten diese Spur tatsächlich nur für eine kostenlose Gelegenheit zum Austreten, was zahlreiche weißbraune Tempotücher rechts und links der Spur belegen. Wo viele Menschen sind ist eben alles scheiße.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach ca. 100 m wird aus der Pfadspur ein schöner, alter Jägersteig und der beißende Geruch lässt auch nach. Ohne großes Aufhebens mäandert der Steig über zwei Geländestufen hinweg auf den Ansatz des Ostgrates zu. Als sich nach einer viertel Stunde die Bäume lichten, erkennt man links oben am Grat einige Felsriffe. In einem kurzen Zickzack geht es nun direkt auf diese Felsmauern zu. Ganz plötzlich mündet die schotterige Spur in einer kleinen Drei-Meter-Wand. Das ist auch schon die Schlüsselstelle der Tour. Kein Problem, über gut gestuften Fels geht es schnell und einfach (I) darüber hinweg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im weiteren Verlauf bietet der nun schmale Ostgrat noch einige, unschwierige Kraxelstellen und beeindruckende Tiefblicke nach Norden. Und dann weichen die knorrigen Bäume abrupt den Latschen. Eine relativ breite Gasse führt mich direkt auf den Gipfel der Brecherspitze zu. Wenige Meter unterhalb des Gipfels warnt ein Schild "KEIN ABSTIEG, LEBENSGEFAHR". Wenn man bedenkt, welches Klientel hauptsächlich auf die Brecherspitze steigt und dass hier in diesem Jahr sogar schon ein tödlicher Unfall zu beklagen war, dann kann man diese Warnung verstehen. Der Ostgrat der Brecherspitze ist für Ungeübte oder reine Bergwanderer nicht geeignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 1:15h endet für mich dann auch schon das Ostgrat-Abenteuer auf dem Gipfel der Brecherspitze. Hier ist schon einges los, um 11:00 Uhr und immer mehr Menschen strömen entweder über den West- oder den Nordgrat auf den Gipfel zu. Ich mache schnell ein paar Bilder und wundere mich über die vielen Fliegen. Sollte ich etwa wieder einmal duschen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schön an Touren mit der Bahn ist, dass Streckenwanderungen möglich werden, also Start- und Zielpunkt nicht identisch sind. Ich möchte nun nach Neuhaus. Über den Nordgrat würde das möglicherweise am schnellsten gehen, aber das sind furchtbar viele Menschen unterwegs. Ich entscheide mich daher für den kurzen Übergang über den Westgrat zur zum Vorgipfel und werde dann über die schmale Schneide nach St. Leonhard abbiegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Westgrat zur Brecherspitze ist an einigen Stellen mit einem Drahtseil versichert. Ich benötige das zwar nicht, aber für einige Tagestouristen scheint es überlebensnotwendig zu sein. Zumindest ist das Gelände noch weitläufig genung, um schnell an diesen Mittelspurfahrern vorbei zu kommen. Zwei Ukrainische Kinder tragen Sandalen an den Füßen. Nun ja, vor 35 Jahren waren es die Ossis...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jenseits von St. Leonhard wird die Tour noch einmal zu einem "schwarzen" Weg. Der Steig ist etwas rumpelig und leider nass. Mit etwas Obacht lässt sich aber auch diese Stelle unfallfrei überwinden. Von da an geht es dann nur noch bergab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dreidreiviertel Stunden endet meine Tour bereits am Bahnhof Neuhaus-Fischbach. Damit werde ich heute länger mit der Bahn unterwegs gewesen sein als auf Bergtour. Immerhin habe ich die Arbeit für ein paar Stunden hinter mir lassen können, bis ich am Hauptbahnhof München wieder an Versionsnummern denken muss...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 31 Aug 2024 06:03:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-ostgrat-brecherspitze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE039137_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tilt-/Shift-Objektive in der Landschaftsfotografie</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/tilt-shift-objektive-in-der-landschaftsfotografie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Erkenntnisse aus dem Scheitern
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ich sage immer, dass man sich einer Sache zu 100% widmen muss, wenn das Ergebnis außergewöhnlich werden soll. Und ich verletze diesen ehernen Grundsatz heute wieder einmal sträflich. Neben der schon anspruchsvollen
             &#xD;
          &lt;a href="/wanderung-entlang-der-mangfall"&gt;&#xD;
            
              Wanderung entlang der Mangfall
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             will ich auch weitere Beispielaufnahmen für meinen Artikel über die Verwendung von Tilt-/Shift-Objektiven sammeln. Ich setze dabei fest auf die Motive 'Aqueduct bei Grub' und 'Autobahnbrücke über Mühltal'.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Beim Wandern war ich heute richtig gut. Vermutlich hab ich beim Fotogrfieren deshalb total verkackt.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII, FUJIFILM X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LAOWA 20mm/4.0 S, MINOLTA MD W.ROKKOR 28mm/2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ, Polfilter, Fotodiox T-/S-Adapter MD-FX
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Aqueduct steckt in einem Gerüst, noch immer, nein, eigentlich noch mehr als sonst. Zum letzten Mal war er Ende 2010 für mich frei zugänglich. Nun für das olle Gerüst hätte ich wirklich nicht die 'Dicke Bertha' und das schwere LAOWA-Shift-Objektiv auffahren müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Autobahnbrücke kann ich nicht wirklich ein gutes Bild abringen. 10 mm Shift genügen übrigens nicht, um die Pfeiler von ihrem Fuss bis zum Brückenlager aufs Bild zu bringen. Die Kamera muss auch noch geschwenkt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der X-T20 und dem tilt-/shift-adaptierten MINOLTA MD W.ROKKOR 28mm/2.8 erreiche ich heute deutlich mehr. Ein schönes Bauernhaus in Kleinhöhenkirchen gehört zu den ersten Erfolgserlebnissen an diesem Tag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann aber doch noch eine wesentliche Erkenntnis über den Einsatz von Shift-Objektiven in der Landschaftsfotografie. Dabei geht es gar nicht einmal um die Korrektur der perspektivischen Verzerrung bzw. stürzender Linien. Der erkannte Effekt ist eher subtiler Natur. Durch Shift nach oben kann man weiter entfernte Objekte im Vergleich zu Vordergrundgegenständen deutlich größer abbilden. Fotografiert man z.B. eine Reihe nahezu gleichgroßer Steine im Fluss, dann würden die vorderen Steine im Bild deutlich größer erscheinen als die im Hintergrund. Mit Shift nach oben - Kamera und Objektiv werden dazu durchaus nach unten geneigt - kann man die unterschiedliche Abbildungsgröße von Vorder- und Hintergrundobjekten durchaus ausgleichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die frühen Landschaftsfotografen haben mit ihren Großformatkameras etwas ganz ähnliches gemacht. Sie verliehen dem Objektivträger 'rise', um die weit entfernten Berge größer erscheinen zu lassen. Gleichzeitig wurde das Objektiv etwas nach unten geschwenkt, damit weit erntfernte Berge und Vordergrundobjekte gleichermaßen scharf abgebildet werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Unter" der Autobahnbrücke entstehen noch ein paar vielversprechende Konzeptbilder. Die Mischung aus Tageslicht und Neonröhren verleiht den Bildern eine angenehme und gleichermaßen unnatürliche Stimmung. Beim nächsten Mal sollte ich einfach nur nicht das Fokussieren vergessen... arrrrrrrrgh!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und tatsächlich entsteht das beste Bild im Rahmen der Wanderung. Plötzlich schimmert das Sonnenlicht subtil durch das Blätterdach und beleuchtet eine Szene auf dem Waldboden. Aber das gibt es nur im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/wanderung-entlang-der-mangfall"&gt;&#xD;
      
           Wanderbericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu sehen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 24 Aug 2024 20:50:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/tilt-shift-objektive-in-der-landschaftsfotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT209945_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wanderung entlang der Mangfall</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/wanderung-entlang-der-mangfall</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Top-Tour zwischen Kreuzstraße und Mitterdarching
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ich habe erneut keine Lust aufs Bergsteigen. Es ist zu heiß, die Straßen sind zu voll und mein Bewegungsapparat ist irgendwie noch immer eingeklemmt, und das schon seit mehr als einer Woche.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Also geht es wieder auf eine Wandertour. Dieses Mal möchte ich
            &#xD;
        &lt;a href="/wanderung-zwischen-peretshofen-und-dietramszell"&gt;&#xD;
          
             meine Behauptung von letzter Woche
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            belegen, dass Touren entlang der Mangfall viel besser als Top-Touren geeignet sind als die Hatscher in und um Dietramszell.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Sehr früh am Morgen verlasse ich den seltsamen Bahnhof Kreuzstraße, um mit blockiertem Knie in Richtung Mangfall-Knie aufzubrechen und den Beweis anzutreten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voralpenland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleinhöhenkirchen, Maxlmühle, Mühltal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreuzstraße, Mitterdarching
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2+       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           320m / 313m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14,3km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h58m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg führt zunächst in den Teufelsgraben hinab. Angeblich floss hier einaml sehr viel früher die Mangfall durch, bevor sie sich entschied dem Inn zu zuströmen. Ich bin da schon entschlossener und strebe dem Aqueduct in der Nähe von Grub entgegen. Leider hat sich die schwere Kameraausrüstung dafür heute nicht gelohnt. Noch immer sind mehr als 70% des Bauwerkes von einem Baugerüst verdeckt. Die epische Aufnahme mit der 'Dicken Bertha' bleibt mir so verwehrt. Für einen Schnappschuss reicht es jedoch noch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schneller als gedacht erreiche ich bei der Grubmühle die Mangfall und überquere sie auch sogleich. Das Wasser schimmert heute in Südseefarben. Anschließend geht es sehr steil durch den Wald bergauf. Der Wald wird immer dunkler. An einer Kreuzung stellt sich heraus, dass viel Wege nach Rom führen, ich aber nicht weiß, wo es hier nach Kleinhöhenkirchen geht. Ein 10 Meter weiter Test verrät auf dem Navi, dass ich doch halblinks hätte abbiegen sollen. Korrektur!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich den Wald endlich verlasse ist der Weg nach Kleinhöhenkirchen kein Rätsel mehr. Es liegt wie auf dem Präsentierteller vor mir. Das es noch heute ein Gewitter geben wird, verraten mir die emsigen Bauern, die in aller Eile und dennoch geordnet das Heu einholen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorbei an ein paar wunderschönen Eichen steige ich wieder in das Tal der Mangfall ab. Ein Mann mit Hund und in Begleitung einer alten Frau kommt mir entgegen und fragt mich, ob der Weg auch für eine Vierundachtzigjährige geeignet sei. Sie schaut recht rüstig aus und ich schätze, dass mit Ruhe und Geduld Kleinhöhenkirchen locker noch vor ihrem fünfundachtzigsten Geburtstag zu erreichen sei ... oder meinte der den Hund?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg führt ab jetzt ziemlich genau immer am Ostufer der Mangfall entlang flussaufwärts. Die Luft ist noch herrlich kühl und das Plätschern des Flusses beruhigt mich. Fast hätte ich vergessen zu humpeln...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über 120 Fotos werden heute entstehen. Für den Tourenbericht merke ich schon jetzt vor, mich wie gewohnt auf zwölf Exemplare zu beschränken und dieses Mal auch keine Ausnahmen geltend zu machen. Alle übrigen Bilder kann man ja einfach in dem parallel entstehenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/tilt-shift-objektive-in-der-landschaftsfotografie"&gt;&#xD;
      
           Bericht über die zeitgleiche Fotoexkursion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verwerten!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erreiche die Brücke über die Mangfall bei Grabenstoffl. Warum mich die Leute immer für ortskundig halten werde ich wohl nie verstehen. Da fragen mich zwei Radfahrer doch tatsächlich, ob ich wüsste wo hier der Radweg entlang der Mangfall nach Tegernsee sei. Hmm, ich tippe mal auf einen breiten Weg oben am Westufer, der sie nach Maxlmühle führen müsste. Um ihnen nicht noch einmal zu begegnen wähle ich wieder den immer schmaler werdenden Pfad am Ostufer. Der Weg wird wirklich sehr ruppig. Einige Stellen sind exponiert und bieten hervorragende Möglichkeiten ungeschickt in den Fluss abzurutschen. Dann wären die Schuhe aber nass. Das werden sie auch so. Der schmale Pfad nimmt jede Schlammkuhle mit, die nicht bei drei ausgetrocknet ist. Umgestürzte Bäume zwingen entweder zum Wander-Limbo oder zum Hürdenlauf ohne Tartanbahn. Dann taucht plötzlich ein Zufluss der Mangfall wie aus dem Nichts auf. Der Bach ist durchaus tief. Nasse Schuhe möchte ich auf keinen Fall. Dreckig sind sie ja schon. Dort links ragt ein einzelner Stein aus der Flut empor. Genau an dieser Stelle lliegt auch ein umgestürzter Baum über dem Bach. Das könnte klappen. Natürlich wackelt der Stein, aber ich kann mich am Baumstamm festhalten und einen Fuss elegant auf die steile Uferböschung stellen. Auf dem Stamm stemme ich mich sodann seitwärts auf das andere Ufer hinauf. Das ging ja noch mal gut, aber eine Wiederholung brauche ich davon heute nicht mehr...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur noch 500 m bis Maxmühle. Auf halben Weg begegnet mir ein älteres Ehepaar und bemerkt nur, dass der Weg jetzt kriminell werden würde. Mir wird eine weitere, sehr schwierige Wasserüberquerung angedroht. Ich revanchiere mich mit meinem Bach und dem Baum-Trick. Nach weiteren hundert Metern taucht schon der vorgenannte, kriminelle Bach vor mir auf. Ich muss erstmal gähnen und werde heute Abend das Radio abhören, ob nicht irgendwelche alten Leutchen von Berg- und Wasserwacht zugleich aus einem ungestümen Zufluss der Mangfall gerettet werden mussten...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ab Maxlmühle wird es es zäh. Die Straße ist asphaltiert. Autos, E-Bikes und Motorräder geben sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Zündschloss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Zündschlüssel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Klinke in die Hand. Kurz vor der Autobahnbrücke zweige ich auf einen erdigen Weg ab, um etwas Ruhe zu haben. Dann steht plötzlich Niko vor mir. Ein sabbernder, ungezogener Vierbeiner, der mich laut anbellt und sich jeglichem Anleinversuch durch sein degeneriertes Frauchen behende entzieht. Ich habe Schrotflintenfantasien!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter der Autobahnbrücke hindurch und rechts den Hang hinauf. Haarsscharf vor der Bahnunterführung wieder rechts ab und oberhalb des Quellschutzgebietes entlang weiter zur Autobahnbrücke. Unter der Brücke ist auch eine Brücke! Hier führt in einer weiteren Ebene unterhalb der Fahrbahn ein Fuß- und Radweg entlang. Wegen einer Baustelle sollen die Radfahrer absteigen. Aufgrund ihrer tollen Sonnenbrillen können die diesen Hinweis wahrscheinlich gar nicht lesen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzten Meter dieser Top-Tour. Als ich die Autos im Stau auf der Autobahn sehe und fünf Minuten vor Abfahrt des nächsten Zuges nach München den Bahnhof in Mitterdarching erreiche, weiß ich ganz genau, dass ich heute fast alles richtig gemacht habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wenn die zwölf ausgewählten Bilder nicht ausreichen sollten, dann kann man ja auch noch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/tilt-shift-objektive-in-der-landschaftsfotografie"&gt;&#xD;
      
           Fotonotiz zur Tour
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lesen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 24 Aug 2024 20:05:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/wanderung-entlang-der-mangfall</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT209905_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wanderung zwischen Peretshofen und Dietramszell</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/wanderung-zwischen-peretshofen-und-dietramszell</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Jedes Foto mit mindestens einem Insektenstich bezahlen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Noch so eine Runde aus J. Burghardts Rund-um-München-Wanderbuch. Der Autor zählt sie zu den 10 Top-Touren. Mal schauen, ob sie diesem Anspruch gerecht wird.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die 18°C am Ausgangspunkt fühlen sich bereits schwül und heiß an. Ich plane heute vor dem Mittag zurück zu sein, weil heute noch einmal die 30°C-Grenze überschritten werden soll und ab dem Mittag auch Gewitter möglich sein werden. Eine Bergtour musste ich mir deshalb wieder einmal verkneifen. Aber wenn es doch eine Top-Tour ist, dann gebe ich mich auch mit einer Wanderung im Alpenvorland zufrieden...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voralpenland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peretshofer Höhe 729m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manhartshofen, Thankirchen, Dietramszell, Großeglsee, Humbach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peretshofen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           225m / 225m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h59m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den höchsten Punkt der Runde erreicht man bereits kurz nach Verlassen des Wanderparkplatzes zwischen Peretshofen und Steinsberg, die Peretshofer Höhe. Der Isartalverein hat dieses Fleckchen schon zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts erworben, obwohl schon ein Stückchen von der Isar entfernt. Der Blick über das Isartal mag dafür der Grund gewesen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Östlich von Peretshofen geht es zunächst durch Wald weiter. Das rostige Wrack eines Traktors weckt mein Interesse. Das passt hervorragend dazu, dass ich heute wieder mit den alten MINOLTA-Optiken unterwegs bin (50mm/1.4 &amp;amp; 100mm/2.5). Es ist jedoch nicht leicht den Bildausschnitt sorgfältig und ruhig festzulegen. Jedes noch so kurze Innehalten wird nämlich von allen möglichen Stechinsekten sofort als Einladung an die Blutbar verstanden. Den rostigen Trecker bezahle ich bereits mit sieben Stichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manhartshofen erreiche ich bereits mit über dreißig Insektenstichen, und das sind nur die an offensichtlichen Stellen, die auch jucken. Gerade einmal ein Viertel der geplanten Runde ist absolviert. Den möglichen Abstecher zum Zellbachtal verkneife ich mir dann auch und verschiebe diese sicherlich fotogene Unternehmung auf eine Jahreszeit ohne Insekten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen Thankirchen und Dietramszell muss ein weiterer Wald durchquert werden. Schnell durch und bloß nicht stehenbleiben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Runde kratzt nur an den Außenbereichen von Dietramszell. Die Sonne steht schon hoch am Himmel und sticht auch. Den Abstecher zum Kloster spare ich deshalb ebenfalls auf und wende mich nach Norden, vorbei an bzw. mitten durch eine Hühnerfarm hindurch. Der Schlenker ist nicht unbedingt sehenswert, aber bestimmt angenehmer als der Hatscher entlang der Staatsstraße 2368. Ob die ehemalige Biathletin Uschi Disl wirklich so eine hässliche Bank an der Straße als Zeichen der Wertschätzung verdient hat, kann ich nicht beurteilen. Was ich aber sagen kann, ist dass die Kirche St. Leonhard auch ohne Baugerüst leider sehr unpassend neben einem Sportplatz gebaut wurde...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst später wird mir auffallen, dass ich von diesem Abschnitt der Wanderung keinen fotografischen Beleg mit nach Hause bringe. Liegt es am bereits fortgeschrittenen Tageslicht, an den Stechmücken oder einfach nur an der Landschaft, die mich nicht so recht inspiriert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Humbach finden die Aufräumarbeiten nach einem ausgelassenen Dorffest statt. Mhhh, an der Bushalte stelle liegt sogar noch eingetrocknete Feuchtpizza!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Steinsberg nähert sich die Runde ihrem unweigerlichen Ende entgegen. Den Abstecher nach Steinsberg spare ich mir. Die Durchfahrt durch die Sackgasse wird vom Bauern verboten, der Durchgang erfolgt auf eigene Gefahr und alles wird von dem Schild "Mein Land, meine Gesetze" gekrönt. Dem König von Steinsberg gewähre ich heute keine Audienz...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und da ist sie auch schon herum, die Top-Wanderung zwischen Peretshofen und Dietramszell. Zu mir ist der Funke jedoch nicht wirklich übergesprungen. Das Allgäu bietet deutlich aussichtsreichere Wanderungen im Alpenvorland. In diesem Rund-um-München-Wanderbuch hätte ich eher eine Tour im Mangfalltal oder auf den Taubenstein als Top-Tour gewählt. Aber so sei es. Zumindest sind schon mal zwei weitere Fotoausflugspläne dazugekommen, also erfolgreiches
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           location scouting
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 06:24:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/wanderung-zwischen-peretshofen-und-dietramszell</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_1620_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sonnenhorizonte</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sonnenhorizonte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          weiter mit bunten Farben
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nach der letzten
             &#xD;
          &lt;a href="/sonnenauf-und-untergangsszenarien"&gt;&#xD;
            
              Reihe von Sonnenauf- und -untergängen
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             habe ich die Kameras nicht einfach weggeräumt. Der 'Dicken Bertha' habe ich vielmehr eine Telezoom verpasst und die NIKON Z5 hat eine vintage lens aufgesetzt bekommen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Noch passt die Jahreszeit. Morgens sind immer ein paar Minuten zwischen Bad und erstem Kaffee drin, um den noch gut im Nordosten zu beobachtenden Sonnenaufgang abzulichten. Wenn mich die senile Bettflucht umtreibt, dann sind sogar die Bonbon-Farben der Dämmerung drin (14.08.!)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Um den Sonnenuntergang zu erwischen, muss ich schon ein Stockwerk höher hinaus. Vielleicht habe ich hier noch zwei gute Wochen für Sonnenuntergänge, sofern auch das Wetter mitspielt.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII, NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GF 100-200mm/5.6, MINOLTA MD ROKKOR 50mm/1.4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dachfenster
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je mehr man übt und probiert (Pilotversuch!), desto besser wird man. Es gibt eben nichts Gutes, außer man tut es (endlich mal). Nach jetzt fast vier Wochen sitzt die Belichtung meist auf Anhieb. In der Umgebung der Sonne ist der Himmel naturgemäß sehr hell. Der Belichtungsmesser versucht genau das wiederzugeben. Mittlerweile korrigiere ich den Belichtungsmesser von vornherein um -1 bis -2 EV. Das Highlight-Peaking schlägt oft sehr spät an, manchmal sogar gar nicht, weil sich nur ein Farbkanal - der rote - im Bereich der Überlichtung befindet. Mit deutlicher Unterbelichtung werden die Rottöne jedoch sehr satt und ausgewogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beobachtungsturm mit 360°-Rundblick wäre nicht verkehrt. Dann könnte man sich das ganze Jahr hindurch mit den Sonnenauf- und untergängen befassen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 16:28:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sonnenhorizonte</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX57283_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>schnelle  Bergtour auf den Kofel</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/schnelle-bergtour-auf-den-kofel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Nach 40 Jahren...
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Der Kofel war und ist der erste Alpengipfel, den ich selbst erstiegen habe. Das erste Mal ist jetzt ziemlich genau 40 Jahre her. Es war in den Sommerferien 1984.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Die Unternehmung erschien mir damals groß und gewaltig. Man musste klettern und der freie Fall schien erschreckend nahe. Am Abend war ich so müde, dass ich ohne Essen eingeschlafen bin. Das würde mir heute natürlich nicht mehr passieren.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Heute kommt mir der Kofel gerade recht. Die Autofahrt ist erträglich kurz und es ist möglich kurz vor Sonnenaufgang zu starten, um dem nächsten Hitzetag bis spätestens 10:00 Uhr von hier aus wieder entrinnen zu können.
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ammergauer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kofel 1.342m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Friedhof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberammergau, Parkplatz an der Zufahrt zur Kolbenalm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3+      Klettern UIAA: I-II        Klettersteig: A/B         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           510m / 510m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h10m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder wird es ein Tourenbericht mit mehr als zwölf Bildern werden. Heute probiere ich ein shift-adaptiertes Objektiv aus. Was bringen Shift-Objektive in der Landschaftsfotografie? Diese Frage muss ich für eine geplante Sonderausgabe der zinglogs unbedingt mit Bildmaterial beantworten. Ich bin selbst überrascht, wie oft ich die Linse vor dem Sensor verschiebe. Selbst auf dem lästigen Hatscher zum Friedhof ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten zum Shiften...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab dem Friedhof benötige ich dann nur eine Stunde bis auf den Gipfel. Wenn ich nicht noch den Abzweig zur Kletterroute über die "linke Achsel" gesucht hätte, dann wäre es vlt. noch schneller gegangen. Wenigstens weiß ich jetzt, wo es da lang geht. Fehlt eigentlich nur noch die richtige Kletterpartnerin führ diese leiche Klettertour.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Gipfelvorbau nehme ich den direkten Weg über den Grat (II-I), nur um dann auf die neuere Klettersteiganlage zu treffen. Vor 40 Jahren gab es die nicht. Vor 40 Jahren bin ich aber auch sehr defensiv unten herum, in einem weiten Bogen auf den Gipfel gestiegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mücken umspielen das Gipfelkreuz. In einigen Momenten ist ihr helles Summen lauter als die Autos auf der B23 500m unter mir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der schnelle Abstieg durch den nordwestlichen Graben ist genau die richtige Wahl. Es ist schattig und kühl. In der Dunkelheit erscheint diese unbekanntere Seite des Berges mystisch und unnahbar. Und um kuz vor 10:00 Uhr kann ich so den Parkplatz schon wieder verlassen. Die Temperatur beträgt da bereits 24°C.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Aug 2024 19:22:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/schnelle-bergtour-auf-den-kofel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Allgäuer Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT209808_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wanderung von Starnberg nach Andechs</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/wanderung-von-starnberg-nach-andechs</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Bewährungsprobe für die X100V
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der weite Weg von Starnberg nach Andechs findet bereits abseits der Hauptrouten statt. Üblicherweise nähert man sich dem heiligen Berg von Herrsching oder vielleicht noch aus Hechendorf an. Das habe ich hinter mir und bin schon gespannt, was es hier zu entdecken gibt.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Disclaimer: Auch dieser Tourenbericht umfasst deutlich mehr als 12 Bilder, und das aus gutem Grund. Die X100V ist aus der Reparatur zurück. Ob wirklich alles funktioniert und die Blende nicht einfach wieder "klackert", muss die Bella Machina auf dieser Tour beweisen. Wir starten um 20 nach Sechs vom Starnberger Bahnhof.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voralpenland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maising, Aschering
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bahnhof Starnberg, Andechs
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           241m / 127m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17,2km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h10m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Maisinger Schlucht ist tatsächlich einer der Höhepunkte dieser Tour, und das obwohl sie doch den tiefsten Punkt der Wanderung markiert. Kurz hinter Starnberg biegt man ein dieses dunkle und angenehm kühle Tal. Nur die Schilder, die einen Militärischen Bereich abgrenzen, erinnern daran, dass hier die Zivilisation gar nicht so weit entfernt ist. Das müsste meines Wissen der StOÜbPl von Fernmeldeschule in Feldafing (kurz: Fernmeldafing) sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Maisinger See ist nicht zu verachten. Die Mücken schlafen zu meinem Glück noch. Hier gibt es unendlich viele Möglichkeiten für schöne Bilder aus einer See- und Moorlandschaft. Muss ich mal im Herbst probieren, dann allerdings mit direkter Anfahrt nach Maising.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abschnitt vor und hinter Aschering und auch Aschering selbst stellen eine echte Durststrecke dar. Die Sonne knallt aufs ungeschützte Haupt. Den Geländeaufschwung zum fernen Waldrand muss man ersteinmal schaffen. Durch Aschering verlaufen mehrere Hochspannungsüberlandleitungen, die mich heute aber nicht zu einem Foto animieren können. Vielleicht muss ich diesem Platz eine zweite Chance einräumen, aber nur eine!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Nähe von Rothenfeld verlässt man den schattigen aber insektenreichen Wald wieder und marschiert auf einer nahezu unsichtbaren Spur direkt über eine wellige Wiese. Unterhalb des Bäckerbichls warten zwei sumpfige Seen darauf bei Herbstlicht fotografiert zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich hat man die Straße zwischen Erling und Perchtig überquert, noch muss man kurz durch ein dichtes Wäldchen und dann sieht man endlich den heiligen Berg Andechs. Den Bus 951 verpasse ich um zwei Minuten. Das ist gut so. Ich schaue mir die Klosterkirche an. Dem Duft aus der Klosterküche kann ich nur mit äußerster Willenskraft wiederstehen. Das spare ich mir für einen anderen Tag auf, wenn Essen wichtiger als Wandern ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rückfahrt mit den Öffis macht die S-Bahn München dann nocheinmal sehr spannend. Ab Starnberg-Nord starten wir mit eigentlich fünf und tatsächlich zehn Minuten Verspätung. In Laim fährt die S2 nach Altomünster gerade ein, als ich so ein Trutscherl mit einem Bodycheck von meiner linken Überholspur auf der Rolltreppe gekickt habe. Das war knapp.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Rest dieses Hitzetages verbringe ich mit der Nachbearbeitung von JPEGs aus der X100V, die heute einwanfrei funktioniert hat!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Aug 2024 19:21:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/wanderung-von-starnberg-nach-andechs</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V8260_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DSLR oder DSLM?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/dslr-oder-dslm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Macht der Spiegel einen Unterschied?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die youtube-Videos von
             &#xD;
          &lt;a href="https://www.youtube.com/@CourtneyVictoria" target="_blank"&gt;&#xD;
            
              Courtney Victoria
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             schaue ich mir immer sehr gerne an. Der Inhalt ist anspruchsvoll und es darf trotzdem gelacht werden. Ich schaue diese Videos, obwohl Courtney mit einer NIKON fotografiert. Achte auf die Tanzeinlagen!
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zuletzt hatte Courtney in einem "
             &#xD;
          &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=nXO4L2OBE-c" target="_blank"&gt;&#xD;
            
              What's in my bag video
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             " ihre gegenwärtige Ausrüstung vorgestellt und einige FAQ der Zuschauer beantwortet. Eine dieser Fragen war sehr spannend. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Courtney wurde gefragt, ob sie sich nicht irgendwann ihrer 'alten' NIKON D850 zugunsten einer modernen DSLM-Kamera entledigen wolle.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ihre sehr reife und fundierte Antwort darauf lautete, dass sie der Wechsel von einer DSLR zu einer DSLM nur Geld kosten würde, um hinterher das gleiche Ergebnis nur mit einer anderen Kamera zu erzielen. Die DSLM würde sie schließlich nicht zu einer besseren Fotografin machen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ich bin heute mit meiner DSLM in München unterwegs und denke dabei über Courtneys Worte nach...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MC W.ROKKOR 1:2,8 f=35mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LOMO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Leistung eines Fotografen sollte tatsächlich nicht von der verwendeten Kamera abhängig sein. Sie ist es trotzdem. Durch den Umstieg auf die spiegellosen Systemkameras bin ich ein besserer Fotograf geworden, und das kommt so:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine erste DSLM, eine X-T20 mit Standardzoom 18-55mm, habe ich 2018 angeschafft. Meine CANON 70D mit etlichen L-Objektiven war schwer und klobig. Sie blieb meist daheim im Schrank zurück. Den Weg ins Gebirge fand die 70D exakt nur fünf Mal in fünf Jahren. Die X-T20 verfügt gegenüber der 70D über nahezu gleiche Leistungsmerkmale, ist dafür aber nur noch halb so schwer. Die X-T20 war schon auf dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zinglogs.de/pelmo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pelmo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dabei und hat sich danach vom Bergrucksack in mein Leben geschlichen. Weil die DSLM so leicht ist, hat man sie immer gerne dabei. Wenn man eine Kamera immer dabei hat, dann fotografiert auch auch zwangsläufig mehr und öfter. Und wer übt, übt, übt, der wird auch besser.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Courtney Victoria fotografiert ganz anders als ich es tue. Sie arbeitet sehr sorgfältig vom Stativ und produziert nicht viele, dafür aber sehr gute Fotografien. Bei dieser bedächtigen Vorgehensweise ist es möglicherweise wirklich unerheblich, ob da ein Spiegelschlag ist oder auch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine schnelle, sehr bewegliche, ja fast agile Vorgehensweise in der Fotografie profitiert sicher viel mehr von einer kleinen und leichten Ausrüstung. Das ist dann ein Argument für die DSLM.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute bin ich mit der NIKON Z5 unterwegs. Das JPEG-Rezept nennt sich LOMO und ist geprägt von starken Kontrasten sowie einer sehr empfindlichen Reaktion am Belichtungskompensationsrad. 1/3 EV macht hier schon einen riesigen Unterschied im Endergebnis. Nur gut, dass man diese Veränderungen im elektronischen Sucher der DSLM sofort erkennen und beurteilen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mich haben DSLM zu einem besseren Fotografen gemacht. Mit einer DSLR könnte ich meine heutigen Ergenisse kaum in so großer Zahl und Zuverlässigkeit produzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 18:04:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/dslr-oder-dslm</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_1417_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein astrofotografisches Experiment mit der NIKON Z5</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ein-astrofotografisches-experiment-mit-der-nikon-z5</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ...und dem NIKKOR 50mm/1.8 S
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Man sagt diesem Nifty-Fifty von NIKON eine überragende Leistungsfähigkeit in der allge-meinen Fotografie nach. Auch die Messergebnisse sprechen für sich.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Koma tritt in den Ecken so gut wie überhaupt nicht auf.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Am liebsten würde ich Kamera und Objektiv gleich auf die Montierung schnallen und mit ganz vielen Frames einen ersten Versuch starten. Gestern wäre die richtige Nacht dafür gewesen. Aber heute? Einige Schleierwolken trüben die Sicht. Ich habe nur einen Versuch...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKKOR 50mm/1.8 S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5 @ ISO2000
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4 s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ursa Majoris
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kamera liegt auf dem Fensterbrett im Bad. Eine (unbenutzte) Klopapierrolle liegt unter der Sonnenblende des Objektivs und sorgt für die richtige Elevation. Zum Glück sind die notwendigen Einstellungen von Selbstauslöser, Bildformat und manuellem Fokus schnell erledigt, nachdem ich zuvor das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            i-Menu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entsprechend angepasst hatte. ISO 3200 und 5s sind zu viel. ISO 3200 und 2,5s passen auch nicht. ISO 2000 und 4s Belichtungszeit sind genau richtig. Zumindest auf dem LCD ist etwas brauchbares zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Nachbearbeitung ist bei nur einem einzigen Frame und ohne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            darks
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            flats
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schnell erledigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ergebnis ist überraschend gut und verlangt nach einer langen Neumondnacht und dunklem Landhimmel. Die Sterne sind bis in die Ecken kreisrund. Einzig die Vignettierung ist auffallend stark. Ohne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            flat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sieht man das bereits mit bloßem Auge. Eine Korrektur von +1,6 EV in den Ecken ist erforderlich. Hmm...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim nächsten Versuch probiere ich es auch einmal mit Abblenden auf Blende ~2.8. Für heute bin ich aber zunächst einmal zufrieden und schlafe schnell ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 16:50:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ein-astrofotografisches-experiment-mit-der-nikon-z5</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_1441_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>RAW oder JPEG?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/raw-oder-jpeg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Kommt es tatsächlich auf den Dateityp eines Fotos an?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vor einigen Tagen telefoniere ich mit dem FUJIFILM-Techniker in Kleve. Meine X100V ist endlich wieder hergestellt und auf dem Weg zu mir. Wir kommen noch ein wenig ins Gespräch. Dabei erzähle ich auch von der neuen NIKON Z5 und davon, dass der JPEG-Prozessor der FUJIs doch unschlagbar ist. Mit der Aussage, dass ich eigentlich 95% meiner Arbeit nur als JPEG absolviere, disqualifiziere ich mich jedoch völlig als ernstzunehmender Fotograf. Man solle immer RAW fotografieren, und wenn schon JPEG dann immer mit RAW, damit misslungene Aufnahmen viel besser gerettet werden können. Das Argument, JPEGs seinen schon fertig und bedürfen keiner Nacharbeit, zählt nicht. Mit RAW brauche man nur ganz wenig Nacharbeit, um schnell in Lightroom zu den korrekten Ergebnissen zu kommen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ich fühle mich nach diesem Gespräch ziemlich klein und das Thema beschäfftigt mich noch Tage später, also auch heute...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ASAHI PENTAX Super-Multi-Coated TAKUMAR 1:1,8 55mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 6250K (die NIKON-Version)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polarisationsfilter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Macht mich wirklich erst die Speicherung meiner Fotografien im RAW-Fortmat zu einem richtigen Fotografen? Würde dann ein verlustfrei komprimiertes RAW-Bild auch noch als Insignie eines echten bzw. wahren Fotografen durchgehen? Mein sicherlich wohlwollender Kritiker hat wahrscheinlich auch noch nie eine meiner Aufnahmen gesehen. Denn wer könnte schon so genau sagen, ob meine Bilder die Ergebnisse eines RAW-Bildes oder eines simplen JPEG sind? Bei einem Fotowettbewerb sollte das Dateiformat letztendlich keine Rolle spielen. Was wäre das für ein Wettbewerb, in dem nur RAW-Bilder und womöglich nur vom Vollformatsensor erlaubt wären? Man würde damit auch den vielen Handy-Fotografinnen Unrecht tun, die ja zu JPEG gezwungen werden und dennoch wertvolle Bilder mit Erinnerungswert und persönlichem Bezug kreieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, ich stehe zu meinen JPEGs und vieles spricht dafür:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - 100 Bilder von der Bergtour sind nach 5 Minuten fertig, um verteilt oder einfach angeschaut zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Mit den modernen DSLM - besonders mit denen von FUJIFILM - verkacke ich nur noch ganz wenige Bilder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Auch JPEGs lassen sich in engen Grenzen noch anpassen z.B. hinsichtlich Weißabgleich, Tonkurve oder Aufhellen der dunklen Bildbereiche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - JPEGs verbrauchen viel weniger Speicherplatz. Mit der X-T3 kann ich &amp;gt;4.000 JPEGs nach Hause bringen, bevor die SD-Karten wieder formatiert werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Verschiedene JPEG-Rezepte können vor Ort ausprobiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Seit ich fertige JPEGs produziere, fotografiere ich mehr und werde dadurch besser, oder zumindest gefallen mir meine Bilder besser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was ist mit den 5% RAW?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tja, in der Astrofotografie sind RAWs alternativlos. Und bei ganz wenigen, sehr wertvollen Jahrhundertaufnahmen speichere ich zusätzlich noch ein RAW. Die hab ich zwar noch nie wirklich benötigt, aber ich muss auch auch im Altersheim noch eine Beschäftigung haben...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute gehe ich erstmal mit der NIKON los und fotografiere JPEGs mit einem Picture Control, das meiner Interpretation von KODAK PORTRA 400 sehr nahe kommt. Im deutsche Referenzhandbuch zur Z6 finde ich dann auch noch zwei weiter Übersetzungs-Schmankerl:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die voreingestellten Picture Controls der Kamera lauten auf Englisch: STANDARD - VIVID - MONOCHROM - PORTRAIT - LANDSCAPE -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FLAT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im deuschen Referenzhandbuch wird daraus dann:                                    STANDARD - LEBHAFT - SCHWARZWEISS - PORTRAIT - LANDSCHAFT -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WOHNUNG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf Basis voreingestellter Picture Controls kann man nun eigene
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            customer specific picture controls in 9 different
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           destinations
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            abspeichern. Die deutsche Übersetzung dazu lautet dann folgerichtig:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kundenspezifische Bildkontrollen in 9 verschiedenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reisezielen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich mach jetzt mal meinen Fotospaziergang zu Ende und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            speichere danach noch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wohnung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reiseziel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 19:17:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/raw-oder-jpeg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_1317_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sonnenauf- und Untergangsszenarien</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sonnenauf-und-untergangsszenarien</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Fotografieren für Frühaufsteher oder als Betthupferl
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In den letzten Tagen sind wieder einige Bilder von Sonnenauf- oder Sonnenuntergängen entstanden.  Die Gewitterstimmung ist dafür gar nicht einmal so verkehrt. Sonnenaufgänge am stinkblauen Himmel sind einfach langweilig.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Ja, ich weiß, dass die Überschrift orthografisch inkorrekt ist. Wahrscheinlich bemerken das jedoch nur Deutschlehrerinnen, denen sogar der Humor für Wortwitz fehlt...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII, NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            GF 45-100mm/4.0, NIKKOR 50mm/1.8 S
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400, ULTRAMAX, und bei NIKON weiß ich das noch nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dachfenster
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 'Dicke Bertha' habe ich z.Z. immer griffbereit. Mir ist halt so nach Mittelformat. Bei der Kamera kann man auch noch einiges aus den sooc JPEGs herausholen. RAW fotografiere ich nicht, ich bin ja auch weder Profi noch Anfänger... :-p
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann kam dan auch die NIKON Z5 dazu. Mit der struggle ich leider noch, auch weil den NIKONs die weitreichenden Möglichkeiten der FUJIs zur Beeinflussung der JPEGs fehlen. Bei der NIKON bin ich noch auf RAWs angewiesen. Das wird sich nach einigen Monden sicher auch legen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 03 Aug 2024 20:06:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sonnenauf-und-untergangsszenarien</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_0879_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wanderung um den Wörthsee</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/wanderung-um-den-woerthsee</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Eine sehr kurze Geschichte aus dem Fünfseenland
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wieder so eine Tour aus dem kleinen München-Wanderführer.
            &#xD;
        &lt;a href="/analoge-fotograafie-zwischen-grafrath-und-woerthsee"&gt;&#xD;
          
             Die Gegend kenne ich schon
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            und frage mich warum das keine Top-Tour sein soll. Weit muss man aber nicht gehen, um das zu verstehen. Der Wörthsee wird zwar umrundet, aber es gibt nur sehr wenige Gelegenheiten einen Blick aufs Wasser zu erhaschen oder gar ans Ufer zu gelangen. Die Schönen und die Reichen, oder auch nur die Reichen, haben die besten Plätze schon belegt. Aber wir wollen mal nicht neidisch sein. Dafür müssen die Anrainer auch mit den Mücken zurecht kommen, die die blickdichten und bis zu zwei Meter hohen Hecken an den Grundstücksgrenzen entweder einfach überfliegen oder hindurchdiffundieren...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voralpenland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bachern, Wörthsee
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S-Bahnstation Steinebach
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           140m / 140m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14,6km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h10m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum gibt es denn so viele Bilder in diesem Tourenbericht. Wollte Zing nicht immer nur 12 Bilder pro Tour verwenden? Nun, weil ich es will und kann, simnd es mehr geworden. Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/vollformat"&gt;&#xD;
      
           neue Fotoapparat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            braucht Training. Ich vermutlich auch. Viele Bilder, aber bei keinem springt der Funke über. Ich denke immer nur an FUJIFILM.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Ende dieser 14,6 km langen Runde ziehen auch schon graue Wolken auf. Der Wind wird schon stärker. Ich lege auf der Rückfahrt noch einen kurzen Zwischenstopp in Weßling ein. Aber diese Hetze wird dem schönen Ort kaum gerecht, und dem noch schöneren See gleich gar nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird heute noch gewittern, aber da sitze ich schon längst daheim und versuche durch Nachbearbeitung die Bilder zu retten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 27 Jul 2024 18:30:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/wanderung-um-den-woerthsee</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NZ5_0290_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vollformat</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/vollformat</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Erste Schritte mit einer NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vintage lenses funktionieren am besten auf dem Sensorformat, für das sie ursprünglich konstruiert wurden, also am Vollformatsensor 36x24mm. Ist man aber im Fujifilm-Universum unterwegs, dann kann man entweder auf das APS-C-Format zurückgreifen oder muss die schwere Mittelformatkamera im 35mm-Modus bemühen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Am kleinen APS-C-Sensor mit 24 MP und mehr tun sich die alten Objektive meist sehr schwer. Eigentlich schneidet der Crop-Sensor das Beste aus dem Bildkreis des Objektivs heraus, aber die kleinen Pixel sind dem Altglas an Auflösung überlegen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             An der Mittelformatkamera trägt man schwer. Allein das Gehäuse mit Adapter wiegt fast 1 kg, und dann kommt ja noch ein schweres, altes Objektiv mit Metallgehäuse dazu!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine leichte Vollformat-DSLM wäre die Lösung. Ich probiere es mit einer NIKON Z5, die heute zusammen mit einem Kitobjektiv ihr Debüt feiert.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mal schauen, was mir der erste Fotoausflug nach einer langen Arbeitswoche bringt...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKKOR Z 24-50mm 1/4-6,3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist keine überraschende Erkenntnis. Durch die FUJIFILM-Kameras bin ich bin ich zum JPEG-shooter geworden. RAW ist doch nur etwas für Leute, die sich für Profis halten. Wo ist das denn noch Kunst, wenn man mit RAWs jegliches Risiko und das eigene Unvermögen in der Nachbearbeitung retuschieren kann? Nur mit der NIKON gelingen mir keine brauchbaren JPEGs sooc. Die ersten Ergebnisse erscheinen auf dem LCD in klinischer Reinheit. Was muss man da bloß alles anders einstellen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Menüführung der Z5 ist wie wohl bei jeder anderen NIKON nicht besonders wohlwollend ausgelegt. Zuerst muss ich die Belichtungskompensationstaste im gedrückt halten, während ich gleichzeitg am Haupteinstellrad drehen muss. Bei den Einstellung zu den Bedienelementen finde ich dann die "one press" Funktion. Man drückt die Belichtungskompensationstaste nur einmal kurz und dreht dann am Haupeinstellrad. Durch Betätigen eines beliebigen anderen Tasters oder des Auslösers kommt man dann aus dieser Nummer heraus. Auf dem Heimfahrt in der S-Bahn finde ich dann noch ein ganz anderes Menü, das sich mit Belichtungseinstellungen befasst. Dort gibt es dann die "easy exposure compensation" und man muss gar keinen Knopf mehr drücken. Man dreht einfach nur am Rad, am Haupteinstellrad.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das deutschsprachige Referenzhandbuch ist eine Perle dieser Sprache der Dichter und Denker. Da gibt es das Hauptbefehlsrad und das Unterbefehlsrad. Klingt schon mal sehr deutsch. Die beste Stelle in den über 800 Seiten ist jedoch Folgende: Lo - Medium - Hi sollten übersetzt werden. Ergebnis: Lo - halbgar - Hallo. Klar Hi = Hallo. Hi+ ist deshalb dann auch Hallo+. Im Menü ist nichts von Hallo zu finden. Ich habe die Z5 wieder auf Englisch zurückgestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Warrnung vor Spitzlichtern gibt es im Fotomodus auch nicht. Das kleine Histogramm auf LCD oder im EVF kann ein so alter Mann nun auch nicht mehr vollständig entziffern. Ein RGB-Histogramm im Liveview sucht man vergebens. Also muss man jedes Bild nochmals anschauen, um Überbelichtungen auszuschließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Effekt der DR-Anpassung (Aufhellung der Schatten) kann man erst nach der Aufnahme beurteilen. Es ist irgendwie alles anders als bei den FUJIs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daheim verpasse ich den Bildern am Rechner noch Korn und eine warmen Farbton. Mal schauen, wie man doch so etwas wie JPEG-Rezepte umsetzen kann. Vielleicht sind ja die NIKON PICTURE CONTROLS die Lösung...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 26 Jul 2024 18:09:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/vollformat</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSC_0199_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>composition talks - Fortsetzung mit anderem Sensorformat</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/composition-talks-fortsetzung-mit-anderem-sensorformat</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ich gebe mir Feedback!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sonntag, wieder besteht uns ein heißer Tag bevor. Es kommt mir nicht nur so vor, sondern
             &#xD;
          &lt;a href="/composition-talks-ein-versuch"&gt;&#xD;
            
              es war tatsächlich erst gestern
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             , dass ich zu einem morgendlichen Fotospaziergang angetreten war, um mir selbst anschließend Feedback zu geben. Das könnte ich heute auch in den ersten beiden Stunden Tages wiederholen.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ganz fit bin ich nicht. Eine Mücke hat mich mitten in der Nacht in hohen Tönen summend aus dem Schlaf gerissen. Noch im Halbschlaf hab ich mir aufs Ohr gehauen. Danach hatte ich erstmal ein Pfeifen im Ohr, und mit Pfeifen im Ohr haust du dich so schnell nicht mehr aufs Ohr.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Also ich bin nicht ganz fit und entscheide mich daher heute für die leichtere Fotoausrüstung. Mit der X-T3 und dem 17-70-Zoom kann man ganze Urlaube abwickeln, warum also nicht auch einen Morgenspaziergang?
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAMRON 17-70mm/2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg orientiert sich an meiner 7,5km Laufstrecke. Statt weniger als 40 Minuten werde ich heute etwas über zwei Stunden benötigen. In dieser Zeit wird die Temperatur von 17°C auf 25°C ansteigen. Ne Wasserflasche wäre wirklich nicht schlecht gewesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kreuze auch wieder die Baustelle zur Verlegung der unterirdischen Hochspannungsleitung. Seit gestern hat es keinen Fortschritt gegeben. Faulpelze!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Umkehrpunkt nahe Machtenstein steht die Laufstrecke unter Wasser. Jedes Schlammloch ist gleichzeitg Brutstätte von Milliarden Mücken, die scheinbar alle nur auf mich gewartet haben. Ok, das ist in den kommenden vier Wochen eine gute Ausrede gegen Laufsport...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was hat ein unterdurchschnittlich mittelmäßiger Fotograf aus diesem Fotospaziergang gelernt. Let's have a look at the images!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 Jul 2024 18:56:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/composition-talks-fortsetzung-mit-anderem-sensorformat</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031193_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>night&amp;sky - Raketenstart?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/night-sky-raketenstart</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Fantasie geht mit mir durch
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Sonne ist bereits leuchtend untergegangen. Ein dichter Streifen aus Dampf zeichnet sich scharf vor dem Himmel ab, an seiner Spitze ein Flugobjekt. Ist Bavaria 1 jetzt tatsächlich gestartet
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              ?
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAMRON 17-70mm/2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Koinzidenz von Harndrang und Sonnenuntergang führte zur Entdeckung dieser speziellen Lichtstimmung. Manchmal wünsche ich mir dann doch weniger Bäume und mehr Blick zum Horizont. Sollte ich bei etwaigen Auswanderplänen mal berücksichtigen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 20 Jul 2024 15:36:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/night-sky-raketenstart</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031119_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>composition talks - ein Versuch</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/composition-talks-ein-versuch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Selbstgespräche eines mittelmäßigen Hobbyfotografen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ich hatte mich bewusst gegen die Kommentarfunktion in meinen digitalen Tagebüchern entschieden. Auf das Feedback von Laien und Amateuren, die sich mit ihren Kommentaren lediglich selbst profilieren wollen, aber den Empfänger keinen Deut weiterbringen, kann man genauso gut verzichten wie auf schmeichelndes Lob. Auf das Feedback echter Könner und Meister ihres Faches werde ich ebenfalls verzichten müssen. Wer sieht mich schon?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn ich also Feedback brauche, dann gebe ich es mir selbst. Das nennt man dann wohl Selbstreflexion oder auch Selbstkritik.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Damit meine Fotografien besser werden, muss ich mir also mal so richtig die Leviten lesen ...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          F
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           UJIFILM GF 45-100mm/4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ULTRAMAX
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist mal wieder eines dieser heißen und schwülen Wochenenden, an denen man sich tagsüber nur noch ganz tief in einer Höhle verkriechen möchte, um Schutz vor der brennenden Sonne und dem garantierten Nachmittagsgewitter zu finden. Bewegung und Fotografie sollen dennoch nicht zu kurz kommen und so breche ich um sechs Uhr morgens zu einer "kleinen" Runde mit der großen Kamera aka 'Dicke Bertha' auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir fällt auf, dass ich in der bekannten Umgebung kaum noch Neues entdecke. Lediglich Beleuchtung und Bewuchs variieren mit der Tages- und Jahreszeit. Irgendwie wird die Kamera immer wieder an den selben Stellen eingeschaltet. Manchmal mache ich es heute genauso schlecht wie bei allen  anderen Gelegenheiten zuvor. Ich muss mal ein offenes Wort mit mir darüber sprechen. Jedes meiner heutigen Fotos erhält eine Selbstkritik, und einen Titel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass ich endlich auch einmal die Baustelle der neuen Hochspannungsleitung in Augenschein nehmen kann, ist immerhin eine Randnotiz in meinem Fototagebuch wert. Bei dem Anblick werde ich sofort wieder an die Baustellen der KFOR im KOSOVO erinnert. Kabelsicherungsplatten gibt es heute auch noch. Die Kabel hier führt man durch Rohre. Wir hatten damals nur ein Sandbett dafür übrig. Ob das heute noch alles funktioniert und in Betrieb ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 20 Jul 2024 15:28:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/composition-talks-ein-versuch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX57056_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Roßberg und Brentenjoch</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-rosskopf-und-brentenjoch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Mehr als ich ursprünglich wollte
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Ein Bergtour mit etwas mehr Anspruch soll her, damit man für größere Unternehmungen im Restbergsommer ein wenig trainiert. T4 wäre nicht schlecht. Ich erinnere mich, dass da noch etwas in der Gegend von Pfronten übrig ist. Ah, jetzt, ja, die steile Nordrinne auf den Roßkopf wäre genau richtig, der spätere Übergang zum Brentenjoch ein Klacks und ich bald schon wieder Zuhause.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Das Studium der Karte (OSM) muss genügen. Hellblau bedeutet in der
              &#xD;
            &lt;a href="https://wanderreitkarte.de" target="_blank"&gt;&#xD;
              
               wanderreitkarte.de
              &#xD;
            &lt;/a&gt;&#xD;
            
              T4. Der Weg zieht ziehmlich gerade durch die Rinne. Die Orientierung wird sicher total einfach. Das wird ein Klacks!
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Ach, würde ich doch bloß mehr lesen...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgäuer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Roßberg 1.945m, Brentenjoch 2.001m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Böser Tritt, Reichenbachklamm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz Pfronten-Steinach, Talstation Breitenbergbahn
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4+/T5-      Klettern UIAA: I-II        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.240m / 1.240m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17,1km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           08h09m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist nicht von Vorteil, der Allerste auf dem großen Wander- und Bergbahnparkplatz zu sein. Ich kann mich nicht entscheiden, unter welchem Baum ich nun den Hybriden abstellen soll. Die Mitte ist wohl nie verkehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teil 1 dieser Tour ist ein ausgewachsener Forststraßenhatscher. In den engen Kurven bekommt fast einen Drehwurm. Als sich zwei Kehren unter mir bereits der erste nervige Skistockstecher nähert, befürchte ich schon das Ende dieses ruhigen Nebelmorgens. Als es dann jedoch der Weg linker Hand weiter in das Reichenbachtal hinüber führt, kehrt wieder Ruhe ein. Nurmehr die Vögel schimpfen mich wegen der Störung ihres Sonntagsmorgens aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei E-Bikes rauschen an mir vorbei. Klar dass die sich lautstark unterhalten können. Die treten ja auch kaum in die Pedale. Ich trotte weiter und schaue immer wieder auf das Navi, um den Beginn der Schwierigkeiten nicht zu verpassen. Irgendwie schaffe ich das aber doch, den Abzweig zu verpassen, und muss ein paar Meter zurück. Der alte Weg ist von dichtem Gras bewachsen. Am Stacheldrahtzaun gibt es auch keinen leichten Übergang. Ich klemme das Ding mit den Stöcken unter mir ein. Man kann nur Hoffen, dass nichts abrutscht und in die Höhe schnellt. Das wäre jetzt fatal!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der alte, steile Weg kreuzt nochmal eine neue, breite Forststraße. Mein Navi hat die jedoch nicht auf dem Schirm. Nach wenigen Metern ist die breite Schneise wieder Vergangenheit. Steil führt der Weg auf eine Wiese und endet abrupt. Lt. Karte geht man jetzt einfach geradeaus. Im wirklichen Leben ist das jedoch ganz anders. Auf der anderen Seite der Wiese wird es kompliziert. Ein Geröllfeld will überwunden werden. Das ist immer noch besser, als darüber weiter aufsteigen zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gerade OSM-Linie wird im weiteren Verlauf durch zahlreiche Krüppelkieferkolonien gekrümmt, gebrochen und gedehnt. Meine Geschwindigkeit nimmt rapide ab. Immerhin kann ich erkennen, dass ich zunächst auf den Hang unter einem Felsvorbau gelangen muss. Wegspuren gibt es keine. Hmm, das entspricht schon hier der Definition von T4. Das kann ja heiter werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den Hügel unter dem Felsvorbau führt tatsächlich eine Pfadspur weiter nach links. Die Linie auf dem Bildschirm führt hier einfach weiter geradeaus in die Rinne. Während ich noch staune und mich wundere, verlieren sich auch wieder die Pfadspuren. Das Gelände ist ruppig, führt aber immerhin über einen breiten Geröllrücken weiter logisch in die Rinne hinauf. Bald zeigt das Navi einen knick in der hellblauen Linie. Zu dem Gelände vor mir passt das jedoch irgendwie überhaupt nicht. Da rinnt sogar ein nasser Bach über eine Felsstufe. Wo soll da ein Wille bzw. ein Weg sein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind das Spuren dort vor mir. Ich bilde mir das zumindest ein und gelange im Zickzack höher in der Felstufe. Das Gelände wird immer steiler. Die Bewegungsart wechselt zu Kraxeln. Dann stehe ich vor einer Mauer. Man könnte nach links auf einem Sims durch den Bach klettern. Wirklich? Ein paar Meter höher gehts auch nicht nicht leichter weiter nach links. Das über den Bach kann nicht die Lösung sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich schaue mich um und gucke blöd. Schräg rechts könnte es klappen. Die Stelle ist heikel, kleine Tritte, feuchter Fels, II. Grad. Hin und her geht es durch ein Labyrinth von Leisten und Stufen. Dann legt sich das Gelände zurück und ich entdecke wieder eine schwache Spur. Das war also richtig und auf jeden Fall schwerer als T4, eher T4+ oder T5-. Hauptsache mich zwingt jetzt nichts zur Umkehr...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die schwache Spur führt weiter durch zweifelhafte und lose Schrofen. Leicht rechts finde ich jedoch ein ausgetrocknetes Bachbett aus kompacktem Fels. Dort gelangt man viel schneller weiter, und irgendwie fühlt man sich dort auch sicherer. Diese Wahl war nicht verkehrt. Bachbett und Schrofenspur treffen sich bei einem markanten Steinhaufen wieder. Jetzt kann es nur noch leichter werden, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, nicht wirklich. Ein schmales Band führt über dem Abgrund weiter auf einen Steinmann zu. Am Steinmann ist jedoch Schluss. Es geht nicht weiter und auch nicht nach oben. Man könnte nach unten in die Schlucht springen - völlig falsch - oder wieder zurück. Ich entscheide mich für zurück. Vom deutlichen Band zweigen tatsächlich schwache Spuren in die darüberliegenden Schrofen ab. Die hellblaue Linie im Navi ist weiterhin eine Gerade. Was für ein Macroadventure mit Micronavigation!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzte Wiese ist wieder steil und zieht sich ewig dahin. Als es dann endlich leichter wird und man nur noch 45 Hm unter dem Gipfel des Roßbergs steht, ist die Erleichterung gar nicht einmal so groß. Dreiunddreiviertel Stunden habe ich gebraucht, anstatt zweieinhalb! Ich brauch jetzt unbedingt ne Stulle!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der klare Himmel ist dem Spiel schwerer Wolken gewichen. Der Blick auf die umliegenden Berge ist ein wechselndes Programm. Ein schneller Vlogger gesellt sich vom Brentenjoch kommend kurz dazu und spricht zu seinen Followern. Trotz aller Technik bittet er mich zuletzt dann doch noch ein Foto von ihm zu machen. Ich sollte wirklich darüber nachdenken, mich dafür bezahlen zu lassen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg zum Brentenjoch ist dann wirklich ein Klacks, T3+, höchstens. Die Option auf eine IIIer Kletterei am Felskopf lasse ich jedoch aus. Das muss heute nicht mehr sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Brentenjoch herrscht wie immer Hochbetrieb. Das ist aber auch ein toller Aussichtsberg. Ich denke, dass ich dem einmal im Winter mit Schneeschuhen einen Besuch abstatten sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg über den 'Bösen Tritt' und weiter ist kein Durchmarsch. Die großen Bergschuhe bleiben oft an kleinen Steinen hängen. Ich bin müde. Je weiter man nach unten gelangt, desto wärmer wird es. Der Schweiß läuft und die Sonne brennt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg durch die Reichenbachklamm ist kaum eine Erholung. Kühl ist es hier nicht, dafür aber nass und glitschig. Schnell kommt man auch hier nicht weiter. Die Klamm merke ich mir dennoch für eine spätere Fotoexkursion vor. Da lässt sich bestimmt mehr draus machen als die drei Erinnerungsfotos in der Galerie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt acht statt sechs Stunden. Eine ganze Schwierigkeitsstufe mehr als gedacht und gewollt. Ist das schlimm? Nö, zufrieden fahre ich heim und denke noch lange an diese unerwartete und doch gemeisterte Herausforderung. Und jetzt zurück in die Komfortzone...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 14 Jul 2024 19:05:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-rosskopf-und-brentenjoch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Allgäuer Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE038954_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fujifilm X100V - after sunset</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/fujifilm-x100v-after-sunset</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Immer Ärger mit der Werkstatt...
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es begann Mitte März 2024. Die X-T3 musste damals wegen eines defekten Belichtungskompensationsrades ohnehin zum Fujifilm Service, da konnte die X100V doch gleich mit. Das hintere Einstellrad funktionierte  seit einiger Zeit nicht mehr korrekt. Das war zwar irgendwie hinnehmbar, aber meine 'Bella Machina' hat besseres verdient.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Als die Paketankündigung eintraf, war ich schon ganz hibbelig. Ich hatte mich zu früh gefreut.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das hintere Einstellrad funktionierte nun, aber gleich nach dem Einschalten der neuen alten Kamera stimmten im LCD angezeigte Blende und am Blendenring eingestellte Blende nicht überein. Was tun? Ein schneller Dreh am Blendenring behebt den Fehler, zunächst.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In den folgenden Tagen tritt die Abweichung zwischen am Blendenring eingestellter Blende und angezeigter Blende immer wieder sporadisch auf. Die X100V geht erneut auf den Weg zum Fujifilm Reparaturservice.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X100V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA, FUJIFILM SUPER HG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Fehlerbeschreibung hatte ich gegenüber Fujifilm die Vermutung geäußert, dass bei der Reparatur des hinteren Einstellrades möglicherweise einige der Felxverbinder nicht wieder richtig angeschlossen wurden. Aber was hilft es schon, wenn ich als Diplomingenieur Elektrotechnik und Fujifilm C-Kunde so einen Hinweis äußere?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach vier Wochen erhalte ich die X100V zurück. Auf dem Reparaturbeleg steht lediglich, dass das Produkt im Rahmen der Spezifikation arbeiten würde. Ich schalte die X100V sehr vorsichtig ein, und da schon wieder! Die Blende weicht ab und man kann sogar hören, wie die Blendenlamellen hektisch im Objektiv zucken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin sauer und schreibe eine E-Mail an Fujifilm, mit Lesebestätigung! Eine Antwort darauf werde ich jedoch niemals erhalten. Nach Wochen des Schweigens rufe ich bei Herrn Fujifilm Electronic Imaging Europe an. Die Kamera soll nochmals eingesendet werden. Kulanterweise erhalte ich ein UPS-Versandlabel von Fujifilm, da Einsendungen von C-Kunden ansonsten eigentlich immer zu Lasten selbiger gehen. Gleichzeitg werdde ich gebeten, vorsorglich ein Video des Fehler anzufertigen. Nichts einfacher als das. Wie gut, dass ich noch einige Konsumerkameras von Fujifilm besitze, die zuverlässig arbeiten. Die X100V nehme ich zwischen Daumen und Zeigefinger. Sofort schließt die Blende um 2/3 bis 4/3 Stufen. Das B-roll Video ist im Kasten und ich sende die X100V  erneut ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach ca. einer Woche erhalte ich eine Nachricht von Herr service_feie@fujifilm.com - vermutlich müssen sich alle Fujifilm Mitarbeiter diese eine E-Mailadresse teilen - und werde aufgefordert doch bitte das Video einzusenden, weil man den Fehler nicht nachvollziehen könne. Mach ich doch. Es bewegt sich was.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einigen Tagen bedankt sich Herr service_feie@fujifilm.com für die Einsendung des Videos bei mir und teeilt mit, dass die Kamera jetzt in die Zentralwerkstatt weitergeleitet werde. Vier Wochen später, am 05. Juli 2024 werde ich die 'Bella Machina' zurückerhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut Reparaturbeleg wurde der Blendenring ausgetauscht. Hmm, noch vor dem ersten Einschalten nach der Reparatur, kommen mir schon erste Zweifel, ob dass die richtige Maßnahme war. Berechtigte Zweifel gehören zu den "schweinemäßig nervigen Sachen der Stufe 10"! Nur wenige Testaufnahmen später tritt der sporadische Fehler wieder auf. Es ist ärgerlich, wenn man mit Offenblende 2.0 fotografieren möchte und die Kamera aus heiterem Himmel plötzlich auf 3.2 abblendet. Nur um das klarzustellen, die Kamera befindet sich zu diesem Zeitpunkt im Modus A (Blendenvorwahl), sollte also nicht selbständig die Einstellung ändern. Ich bin zwar nur C-Kunde, und Elektroingenieur dazu, aber ich bin nicht blöde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und jetzt? Ich fotografiere mit der X100V, und zwar immer öfter. Entweder wird aus dem sporadischen Fehler irgendwann ein dauerhafter, nicht zu leignender Fehler oder ich drehe nochmal ein Video davon, wie die Kamera eingeschaltet auf dem Tisch steht und völlig selbständig, ohne mein Zutun die Blende schließt, während der Blendenring in seiner Stellung verharrt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf diese Weise kommt die X100V auch mal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/wanderung-um-wessling"&gt;&#xD;
      
           an die frische Luft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und es entstehen solche Bildserien von einem farbenreichen Himmel, so wie an diesem Abend. Fortsetzung folgt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 05:59:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/fujifilm-x100v-after-sunset</guid>
      <g-custom:tags type="string">X100V,Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSCF6762_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wanderung um Weßling</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/wanderung-um-wessling</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Es kann der Frömmste nicht in Frieden knipsen, wenn die Mücken ihn verstechen!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Es ist dieselbe alte Leier. Am Wochende wird das Wetter wieder schlecht. Der Samstag soll immerhin noch einen brauchbaren Vormittag abliefern, bevor es dann wieder kurz unerträglich heiß wird und danach einfach nur sehr nass.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Eine Tour im Münchner Umland kommt da gerade recht. Joachim Burghardts München-Wanderbuch liefert mit der Tour rund um Weßling dafür eine Steilvorlage (Darf man das nach dem unglücklichen Ausscheiden aus der EM2024 so noch sagen?) . Der Vorschlag "Am Weßlinger See" zählt sogar zu den Top-Touren rund um München.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Ich bin gespannt und voller Vorfreude. Nur eine Sache habe ich bei der Tourenplanung völlig übersehen...
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voralpenland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klausbühl 612m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weßlinger See
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S-Bahnstation Weßling
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           120m / 120m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9,0km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           02h10m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im feinen Münchner Süden sind die S-Bahnhöfe auch keine Vorzeigeobjekte. Alles riecht nach Vandalismus, Pisse und dem Erbrochenen der letzten Nacht. Auf den ersten Metern um den Weßlinger Bahnhof herum erscchließt sich das Attribut Top-Tour jedenfalls nicht. Ich mache es wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://egglestonartfoundation.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           William Eggleston
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und fotografiere das, was da ist, auch wenn es nicht schön ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach wenigen hundert Metern geht es endlich ab in die Natur. Eine erste Waldszene weckt sofort mein Interesse. Als ich bedächtig ansetze, um die Bildkomposition zu gestalten und die Kamera einzustellen, summt es schon an meinem Ohr und feine Nadelstiche an den Unterarmen führen zu einem verwackelten Bild. Mücken! Nicht nur ein paar Mücken, hunderte, nein tausende. Vorhin habe ich den Gedanken an ein langärmeliges Shirt noch weggewischt. Lass mal Sonne an die Haut, Zing! Wie ich das jetzt bereue. Ich fliehe vor den Plagegeistern. Dahinten ist es bestimmt besser...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird nicht besser. Während der gesamten Wanderung wird es nicht mehr besser. Ob es überhaupt nochmal besser wird? Die Wanderung führt durch eine so wunderbare Landschaft. Man möchte stehen bleiben und schauen. Und sofort sind die Plagegeister wieder zur Stelle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich entwickle die hit-and-run-Fototechnik. Bei einem interessanten Motiv drehe ich eine kleine Schleife und schalte dabei die Kamera ein. Wichtige Einstellungen wie Blende und Belichtungszeit werden noch im Gehen vorgenommen. Dann bleibt man einfach nur das Doppelte der Belichtungszeit stehen, also z.B. Belichtungszeit = 1/125s, 1/60s stehen bleiben, und bewegt sich danach in einer geschickten Bewegung hakenschlagend, schnell weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das funktioniert ganz gut, auch wenn gemütliches Wandern anders aussieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Oberen Aubach funktioniert es dann nicht mehr. Ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bremsen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blinder Kuckuc
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           k erkennt den Trick, bleibt einfach sitzen und sticht zu. Aua, das tut weh. Für das Bild von der blauen Blume hat es sich jedoch gelohnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Dickicht kommen mir zwei Radfahrer schiebend entgegen. Sie schreit wie ein Mädchen und fuchtelt wild herum. Die Mückenschar ist jetzt in heller Aufruhr. Da muss ich wohl durch. Als ich den Weßlinger See erreiche, bin ich etwas in Eile, um die Bahn um 09:37 Uhr zu erreichen. Ansonsten müsste ich hier eine Stunde warten bzw. schnell im Kreis laufen. Am Strandbad wird Mückenspray für 9,- EURO verkauft. Das ist bestimmt ein einträgliches Geschäft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resümee: Ja, die Runde um Weßling ist eine Top-Tour. Die Wanderung ist kinderleicht und bietet dem schnellen Fotografen viele Motive. Wie eine Mücke habe auch ich Blut geleckt und war bestimmt nicht zum letzten Mal in dieser Gegend. Was für eine Entdeckung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 06 Jul 2024 05:47:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/wanderung-um-wessling</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSCF6672_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour zum Kotzen, Stierjoch und östl. Torjoch</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-zum-kotzen-stierjoch-und-oestl-torjoch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          untrainiert und übermotiviert
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Seit fünf Wochen war ich nicht mehr auf'm Berg. Zwischenzeitlich kam die Befürchtung auf, dass ich nie wieder in die Berge gehe und sich möglicherweise eine alpine Depression anbahnt. Als dann aber zu Beginn der Woche der Wetterbericht Sonnenschein am Samstag orakelt, bin ich wieder völlig aufgekratzt. Nach der langen Bergpause möchte ich es ruhig angehen lassen und auch nicht gleich eines der Traumziele vom kleinen, gelben Klebezettel verbrauchen. Ein Studium der Sammlung von gpx-Files offenbart ein Loch im Vorkarwendel. Irgendwann gab es da einmal eine SST auf den Lerchkogel, aber alles westlich davon bis zum Schafreiter ist terra incognita.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Kotzen klingt nicht besonders toll, verspricht aber Bergeinsamkeit. Eine Rundtour im Weiteren über Stierjoch, östliches Torjoch und vielleicht noch Lerchkogel ist schnell ausgedacht. Und tatsächlich wird das Wetter so, wie vom Wetterbericht vorausgesagt...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorkarwendel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kotzen 1.771m, Stierjoch 1.909, östl. Torjoch 1.818m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kotzen Nieder- und Hochleger, Lerchkogel Hochleger
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanderparkplatz Fall (16h @ 5,-€)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3 (siehe Text)      Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.368m / 711m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,6km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06h47m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Maximaltätowierte mit penetrantem Eau de Toilette Geruch marschiert hastig vorbei, als ich gerade mit dem GPS noch ein paar Satelliten suche, bevor auch ich los darf. Auf der öden Teerstraße wandere ich nahezu gedankenlos immer tiefer ins Vorkarwendel. Alle fünf Minuten prüfe ich den Fortschritt auf dem GPS. Solche Hatscher wollen einfach kein Ende nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch eine Kurve bis zum Abzweig von der Teerstraße. Als ich um die Ecke biege, ist da wieder die Maximaltätowierte und sucht den Abzweig. Ich gehe vorbei, halte dabei die Luft an, und biege nach rechts ab. Sie folgt mir in einigem Abstand. Schade, ich dachte ich könnte hier allein sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt Bergwanderer, die allein schon durch das energische Aufsetzen der Wanderstöcke auf dem unschuldigen Boden Stressreaktionen bei mir auslösen. Als der Weg auch jedem weniger geschickten Bergwanderer wieder kalr sein muss, holt die Stresserin auf. Ich lasse sie wortlos und besonders gerne vorbei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider bleibt schon nach einer Kehre stehen und fotografiert das einzige Hinweisschild "zum Kotzen". Sie möchte mich jetzt vorbeilassen und fragt dabei:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Gehen Sie auch zum Kotzen?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ja, aber eigentlich müsste ich zuerst dringend auf die Toilette."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einigen langen Denksekunden kann sie antworten: "Ich verstehe", und geht endlich weiter. Beim Kacken kann man so herrlich Abstand von der Welt nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der penetrante Parfumgestank hängt noch lange in der Luft. Kaum ein Lüftchen bewegt sich. Das Wetter wird heute nicht nur schön, sondern sogar heiß. Gestern noch habe ich mit einer Kollegin in Frankreich darüber gesprochen. Nachdem ihr wochenlang zu kalt war, meinte sie nur, dass es jetzt wieder zu heiß sei. Ich fand die Einstellung etwas negativ, kann das heute aber gut nachvollziehen. Noch vor dem Kotzen Niederleger muss ich das erste Mal zur Flasche greifen - mit Wasser versteht sich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann trete ich aus dem lichten Wald ins Freie und kann bereits den restlichen Teil des Weges zum Kotzen erkennen, einschließlich steilem Grasband, das zur Gratschneide leitet. Die Stresserin ist nur noch ein hektischer, rosa Punkt im weiten Land der Latschenhochfläche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grasschneise zweigt nach rechts ab. Jetzt wird es steil. Der Schweiß kann sich nicht mehr zurückhalten. Die letzten 100 Höhenmeter sind in der prallen Sonne recht anspruchsvoll. Der Zugang zum Grat will auch noch gefunden werden. Das Gelände ist unübersichtlich. Da schimmert das Gipfelkreuz durch eine Latschenlücke und nach wenigen Schritten erfolgt die Erlösung. Auf dem menschenleeren Gipfel weht ein erfrischender Wind, der alle fremden Gerüche fortweht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach drei Stunden brauche ich jetzt eine Pause. Die ersten 1,5 Liter Wasser sind danach weg. Bleibt noch ein Liter für den restlichen Weg. Könnte knapp werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Stierjoch scheint zum Greifen nahe, aber bis dorthin werden dann doch noch eineinviertel Stunden vergehen. Die Sonne brennt mittlerweile unerbittlich und sorgt für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           harsh light
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der Fotoapparat wird jetzt, da die Natur nur noch schmuddelige Farben abliefert, auf Schwarzweiß eingestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abzweig zum Stierjoch ist unscheinbar, leicht zu übersehen und zunächst durch Krummholz etwas ruppig. Gedanklich setzte ich mich an dieser Stelle zum ersten Mal mit der Schwierigkeitsbewertung auseinander. Vielfach findet man in Beschreibungen dieser Tour eine T2. Das ist nach meiner Einschätzung zu wenig. Der Weg ab dem Abzweig im Tal bis zum Stierjoch ist nicht markiert. Zum Teil verliert sich die Spur im hohen Gras. Hinweisschilder gibt es nicht. Im steilen Aufstieg zum Stierjoch gibt es kleinere Felsstufen, die Zupacken verlangen. Um gerade ungeübten Komoot-Wanderern den richtigen Eindruck zu vermitteln, ist T3 die korrekte Bewertung. Diese ausgedehnte Runde ist eine anspruchsvolle Bergwanderung, auf der Turnschuhe nichts mehr zu suchen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem schmalen Gipfel des Stierjoch sonnt sich die maximal tätowierte Stresserin. Zwei Fotos vom Ausblick und ich bin weg. Tatsächlich wird es jetzt erst richtig schön. Der Übergang vom Stierjoch zum östlichen Torjoch gehört zu den aussichtsreichsten Abschnitten der Tour. Die stelen Abbrüche nach Norden liefern imposnate Tiefblicke auf die Ludernalm. Leider ist die Fernsicht durch Wüstenstaub wieder einmal begrenzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Gipfelkreuz des östlichen Torjochs ist dann auch der letzte Tropfen Wasser verbraucht. Der diesige Blick auf den Lerchkogel lässt mich meine ursprüngliche Planung überdenken. Auf dem Lerchkogel war ich schon und bei den Almen gibt es bestimmt Wasser. Die Zeichen stehen auf Abstieg, und der wird auch noch lang genug dauern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Lerchkogel Hochleger steppt der Bär. Junge Rinder springen umher und die Hirten prosten mir mit Augustiner zu. Was für eine Party. Beim weiteren Abstieg hole ich eine Bäuerin ein, die mir sogar das Gatter offen hält. Wir kommen ins Gespräch über die Hitze, den Almauftrieb und mögliche Brunnen am Lerchkogel Niederleger. Als sie mich dann völlig unerwartet fragt, ob ich mit ihr im Auto nach Fall fhren möchte, errechne ich in Sekundenbruchteilen aus der Lufttemperatur (27°C), 500 Höhenmetern Abstieg und einem Forststraßenhatscher von 10 km die Antwort: "Ja!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich lerne noch viel während dieser Autofahrt durchs Vorkarwendel, z.B. über die verfehlte Naturschutz- und Landwirtschaftspolitik der zumeist Grünen Städter. Das Einzäunen von Hochmooren führt zum Austrocken derselbigen, weil das Vieh den Boden direkt am Zaun verdichtet und so dem Moor den Wasserzufluss abdreht. Anbindehaltung sei über einen begrenzten Zeitraum nicht unbedingt schlecht. Bei der Freilaufhaltung von Rindern kommt es hingegen leicht zu Dominanzverhalten in der Herde, und darunter leiden wieder einzelne Tiere. "Wer Anbindehaltung nicht kann, der wird auch Freilaufhaltung nicht besser machen." Ich stelle mir dann die Frage, warum die Grünen aus der Stadt mit ihrer Walldorfbildung und dem veganen Gewissen nicht einfach Mal die Landwirte fragen, die sich über viele Generationen hinweg mit dem Thema befassen und sicher auch besser auskennen. Einfach mal gut zuhören!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir verabschieden uns in Fall. Ich habe eine Stunde gewonnen, die ich nun im Stau auf der A99 verbringen darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 29 Jun 2024 07:34:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-zum-kotzen-stierjoch-und-oestl-torjoch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX57005_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>vintage lens - ROKKOR evening</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/vintage-lens-rokkor-evening</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          abgeblendete Offenheit
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ich hatte schon die Angst in naher Zukunft eine symbiontische Beziehung zu meiner Couch einzugehen. Irgendwann wäre die Couch und ich zu einem einzigen, riesigen und faulen Organismus geworden. Dann hätte es auch bis ans Ende der Zeit weiterregnen können...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Glücklicherweise profitieren wir endlich von einer stabilen Hochdruckbrücke und man kann endlich noch am Abend etwas unternehmen, bei dem man nicht nass wird.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ich entschließe mich kurzerhand mit einer vintage lens in den Sonnenuntergang zu wandern. Warum ich mich dabei spontan für Minoltas MD(II) ROKKOR 50mm 1:1,4 entschieden habe? Darüber kann ich nun zwei Stunden lang nachdenken und anschließend etwas ins Tagebuch schreiben...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD(II) ROKKOR 50mm 1:1,4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minoltas lichtstarkes 50mm-Monster ist eigentlich nicht meine Wahl, wenn es um schöne Nahaufnahmen mit eindrucksvollem Bokeh geht. Tatsächlich ist das Objektiv bei offenblende 1,4 sogar kontrastarm und löst auch nicht besonders gut auf. DIeses 50er muss abgeblendet werden - alles ab Blende 2,0 ist erträglich. Spitzlichter im Unschärfebereich erscheinen dann jedoch als Sechseck - auch nicht so schön.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich komme an einen alten Begrenzungstein, der wie einer von Doctor Who's Cybermen ausschaut. Ich muss nah ran und stelle fest, dass sich das Ding bei Blende 1,4 nicht scharf abbilden lässt. Offenblende ist also fehl am Platze. Bei Blende 4 ist der "Cyberman" dann scharf und trotzdem vor dem Hintergrund freigestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann kommt die blaue Blume und ich experimentiere mit der Blende. 1,4 ist für die meisten Betrachter wohl zu abstrakt. Blende 2,8 ist schon wieder zu viel und es entstehen die Sechsecke. Blende 2,4 ist dann genau richtig. Mit dieser Erkenntnis hätte ich den Heimweg antreten sollen. So aber habe ich noch eine weite Runde gedreht und den Mücken reichlich Nahrung angeboten. Fotografisch war die Ausbeute nach der blauen Blume auch nicht mehr so groß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Na ja, beim Sonnenuntergang konnte das helle 50er von Minolta dann noch mit wunderbar ausgeglichenen Farben glänzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und warum habe ich mich vorhin nun für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minoltas MD(II) ROKKOR 50mm 1:1,4 entschieden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage müsste doch eher lauten: Warum nehme ich dieses 50er von Minolta nicht viel öfter her?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 19:22:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/vintage-lens-rokkor-evening</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX56949_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>vintage lens - Helios heißt auch Sonne</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopie-vintage-lens-helios-heisst-auch-sonne</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          HELIOS 44-2 58mm f/2,0
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Fußball-EM. Die Partie Deutschland-Ungarn beginnt heute um 18:00 Uhr. Draußen scheint die Sonne. Die Lust auf Fernsehen ist minimal. Die Zusammenfassung des Spiel muss auch genügen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mich zieht es
             &#xD;
          &lt;a href="/vintage-lens-swirly-or-creamy-bokeh"&gt;&#xD;
            
              wieder zur Klatschmohnwiese
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             . Die Motive sind ideal für alte Objektive mit viel Bokeh. Heute ist das HELIOS 44-2 dran. Ich träume von 'swirly red poppies'.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Als ich um die Ecke biege ist das intensive Rot jedoch nicht mehr auffindbar. Nur wenige Blüten haben die heißen Tage überstanden. Ich muss nehmen was übrig geblieben ist. Ob ich den Charakter des HELIOS 44-2 zur Geltung bringen kann?
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HELIOS 44-2 58mm f/2,0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein HELIOS 44-2 ist leider nicht von KMZ in Kiew, Ukraine. Dieses Exemplar ist eine böse Russenlinse aus Sowjetzeiten, dem Herstellersymbol nach zu urteilen von Lomo. Alles ist etwas wackelig und ausgeleiert an dem Ding. Es hat auch nur ~40,- EURO gekostet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das HELIOS 44-2 ist eine Kopie des berühmten Carl Zeiss Biotar 58mm f/1,8. Biotare liefern im Nahbereich ein einzigartiges Bokeh und sind auch ideale Portraitlinsen. Für die allgemeine Fotografie oder Landschaften sind sie hingegen weniger geeignet. Man muss dann schon auf Blende 8 oder 11 abblenden, damit die Schärfe bis in die Bildecken reicht. Bei Offenblende sind die Bilder des HELIOS 44-2 flau und kontrastarm. Abblenden auf 2,8 hilft merklich. Die abgerundeten Blendenlamellen sind dann sehr nützlich, weil Beugungsscheibchen im Unschärfebereich immer noch rund bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit Blick auf die Ergebnisse bin ich heute jedoch nicht zufrieden. Erneut gelingt es mir nicht, den markanten Charakter dieser alten Optik auf den Punkt zu bringen. Mit PANCOLAR oder TAKUMAR hatte ich schon mehr und schnellere Erfolge erzielen können. Die alte UdSSR-Scherbe liegt mir einfach nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Zu meinem Glück hat eine kleine Schwebfliege dann diese Fotosession mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vintage lens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            doch noch gerettet!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 17:53:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopie-vintage-lens-helios-heisst-auch-sonne</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX56863_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>vintage lens - Dramahimmel</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/dramahimmel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Man kann sich über das schlechte Wetter beschweren oder ...
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ich weiß noch genau, dass ich mich erst
             &#xD;
          &lt;a href="/vintage-lens-35mm-sind-das-neue-normal"&gt;&#xD;
            
              gestern
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             über das Wetter und diesen unterdurchschnittlichen Sommer beschwert habe.  Heute ist es dasselbe Lied. Der Tag war bis zum Abend brauchbar. Kaum komme ich von der Arbeit heim, zieht auch schon das nächste Gewitter auf. Der Himmel wird dramatisch dunkel. Ach, das knipse ich jetzt einfach mal...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HELIOS 44-2 58mm f/2.0, Minolta MC W.ROKKOR 35mm 1:2,8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400 AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das HELIOS 44-2 ist auf die Kamera geschraubt - wirklich geschraubt, hat ja einen M42-Anschluss. Die 58mm Brennweite ergeben jedoch ein sehr gedrängtes Bild. Schnell habe ich die alte Russenoptik gegen das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/vintage-lens-35mm-sind-das-neue-normal"&gt;&#xD;
      
           wunderbare 35er Minolta
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausgetauscht. Jetzt kommt richtig viel Dramahimmel aauf den Sensor!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst bei der Nachbearbeitung fällt mir ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zwischen beiden Optiken auf: Beide Objektive verleihen dem Bild eine markante Farbtönung. Das HELIOS 44-2 ein wärmeres Antlitz, während das Minolta-Objektiv "über die kalte Schulter blickt" und die Farbsättigung etwas anhebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 35er Minolta avanciert wieder zu meinem Lieblingsobjektiv!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 19:11:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/dramahimmel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX56829_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>vintage lens - swirly or creamy bokeh?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/vintage-lens-swirly-or-creamy-bokeh</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Asahi Pentax S-M-C TAKUMAR 1:1,8/55mm
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          und
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Minolta MD TELE ROKKOR 100mm 1:2,5
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auf der
             &#xD;
          &lt;a href="/vintage-lens-35mm-sind-das-neue-normal"&gt;&#xD;
            
              Tour zur großen Klatschmohnwiese
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             habe ich neben der X-T20 auch die 'Dicke Bertha' dabei, um weitere Erfahrung mit dem 55mm TAKUMAR und Minoltas 100er sammeln zu können. Die unzureichende Naheinstellgrenze des 100ers  von nur einem Meter versuche ich dabei durch den Einsatz eines 18mm Zwischenrings weiter zu verkürzen. Man kommt damit auf ca. 60 cm. So werden die beiden doch sehr unterschiedlichen Objektive vergleichbarer. Schreibt man nichts zu den Bildern dazu, dann lässt sich nur noch schwer abschätzen, mit welcher der beiden Optiken das Ergebnis gewonnen wurde.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nun, es gibt doch ein Merkmal anhand dessen man die beiden alten Linsen unterscheiden kann. Let's have a closer look...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ASAHI PENTAX Super-Multi-Coated TAKUMAR 1:1,8/55mm, MINOLTA MD TELE ROKKOR 100mm 1:2,5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18mm Zwischenring
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das TAKUMAR ist nicht unbedingt für sein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           swirly bokeh
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekannt. Verlässt man jedoch die Naheinstellgrenze von 45cm einmal, dann kann man im unscharfen Hintergrund durchaus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Swirl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (dt. Verwirbelung) ausmachen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Minoltas ausgezeichnetem 100mm Portraittele ist das ganz anders. Der Hintergrund ist "glatt", ruhig und ohne jeglichen harschen Ausreißer. Manchmal könnte man denken, die Freistellung des Objektes vor dem Hintergrund sei durch exzessive Nachbearbeitung betont worden bzw. gar erst entstanden. Dem ist keineswegs so. Die gezeigten Aufnahmen sind nahezu unbearbeitete JPEG-Dateien direkt aus der Kamera. Lediglich bei Belichtung und Klarheit habe ich manchmal etwas nachgeholfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was lerne ich daraus? Ich habe da zwei tolle, alte Objektive, mit denen sich Charakterbilder im Nahbereich herstellen lassen. In einem weiteren Versuch sollte ich dann aber auch einmal überprüfen, wie sich die beiden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vintage Lenses
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Bereich zwischen 3m und Unendlich schlagen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und falls jetzt jemand moppert, weil dieser Kurzbericht mehr als 12 Bilder enthält ... ich werd doch wohl noch meine eigenen Regeln brechen dürfen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 18:45:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/vintage-lens-swirly-or-creamy-bokeh</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX56601_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>vintage lens - 35mm sind das neue Normal</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/vintage-lens-35mm-sind-das-neue-normal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Minolta MC W.ROKKOR 35mm 1:2,8
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Eigentlich möchte ich einen Tagebucheintrag nicht mit einer Klage beginnen. Wenn ich das hier in einigen Jahren jedoch noch einmal lesen sollte, dann möchte ich mich daran erinnern, warum Mitte 2024 so weinige Einträge entstanden sind. Das Wetter ist durchgehend mies. An ausgedehnte Bergtouren ist gar nicht einmal zu denken. Und der abendliche Ausdauerlauf oder die schnelle Fotorunde sind aufgrund regelmäßiger und nasser Gewitter nicht möglich.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            An diesem Wochenende soll es wenigstens ab Sonntagmittag endlich einmal sonnig werden. Bereits am Freitag war mir ein rotes Feld während der Rückkehr vom Wochenendeinkauf aufgefallen. Nach meiner Schätzung wird es bis dorthin zu Fuß ca. eine Stunde dauern. Will mal hoffen, das der Wetterbericht nicht zu sehr nur ein Euphemismus war...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MC W.ROKKOR 35mm 1:2,8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minoltas 35mm Objektiv ist fast 50 Jahre alt. Dennoch bewährt es sich an der X-T20 mit ihrem 24 MP Sensor als grundsolides Normalobjektiv. Dieses 35mm Objektiv liefert eine ähnlich gute Schärfeleistung ab wie Fujis 35mm/2,0. Bereits ab Offenblende zeichnet das Altglas über das gesamte Feld scharf. Das schafft 7artisans 35mm/1,4 lange nicht. Nun ja, bei Blende 8 sind eh alle Objektive gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minoltas 35mm kann aber etwas anderes noch viel besser. Die Naheinstellgrenze von 30cm ist in diesem Brennweitenbereich unschlagbar. Nahaufnahmen laufen in einem cremigen Hintergrund aus. Es gelingt spielend nahe Objekte freizustellen. Manuelles Fokussieren war noch nie so einfach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die anderen 35er werde ich jetzt nicht sofort verkaufen - der Trennungsschmerz wäre doch zu groß -, aber das Minolta MC W.ROKKOR 35mm 1:2,8 wird ganz sicher zu meinem Lieblingsnormalobjektiv an Fujis APS-C-Kameras.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 18:18:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/vintage-lens-35mm-sind-das-neue-normal</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT209599_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Juni 24 nur mit vintage lens</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/im-juni-24-nur-mit-vintage-lens</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wann kommt endlich wieder der kreative Boost?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             "Was ist los Zing?"
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             "Ach, mit dem Fotografieren klappt's gerade nicht so gut."
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             "Dann kauf dir doch ein neues Objektiv."
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             "Nee, das geht nicht. Hab ich mir selbst verboten."
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             "Dann kauf Dir halt ein altes Objektiv!"
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Objektivpark ist um zwei 'neue' vintage lenses erweitert worden. Vielleicht beschränke ich mich im Juni 24 darauf nur mit alten Objektiven zu arbeiten. Vielleicht gibt mir diese selbst auferlegte Einschränkung neuen Schwung. Ich fange gleich damit an...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ASAHI PENTAX Super-Multi-Coated TAKUMAR 1:1,8/55mm, MINOLTA MD TELE ROKKOR 100mm 1:2,5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400 AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das 55er S-M-C TAKUMAR und das 100er ROKKOR sind zwei Objektive, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Das 55er verfügt über eine Naheinstellgrenze von 45cm. Beim 100er beträgt diese nur 1m. Mit dem PENTAX kann man also näher ran und bei f/1,8 gibt es eine Menge
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           background blur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . MINOLTAs 100er ist bei Unendlich unschlagbar hochauflösend und kontrastreich. Mit einer Naheinstellgrenze von 1m kann man bei Blende 2,5 kann man hingegen kaum eine deutliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           background separation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erwarten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der heutige Fotoausflug am Abend steht im Zeichen der Nahaufnahme. Der Klatschmohn reizt mit seinen roten Signalen. In der oben gezeigten Reihe sind nur zwei Aufnahmen mit MINOLTAS 100er enhalten. Mal schauen, ob ich den Unterschied in einem Jahr auch noch so klar ausmachen kann...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute ist also der große Tag des TAKUMARs. Manchmal sind mir jedoch die dichten PENTAX-Farben etwas zu knallig. Heute bearbeite ich JPEGs nach! Beim nächsten Mal sollte ich vielleicht sofort die Farbsättigung an der Kamera reduzieren, sobald das TAKUMAR drauf kommt. Sein Bokeh ist jedenfalls der Hammer...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 100er MINOLTA hat hingegen eine exklusive Extrarunde verdient. Bei Unendlich ist es so gut, dass man einen astrofotografischen Versuch wagen könnte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 17:14:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/im-juni-24-nur-mit-vintage-lens</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX56337_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung - Breitenstein und -fensterl</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-breitenstein-und-fensterl</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Mittelprächtiges in den Bayerischen Voralpen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Vor und bis zu dieser Tour ist so einiges zusammengekommen. Zu Pfingsten
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              hatte mich eine Nasen-nebenhöhlenentzündung zur Sportlosigkeit gezwungen. Heute, eine Woche später, ist es noch nicht viel besser geworden und wenn nun noch blauer Schleim dabei wäre, könnte ich mir einen Regenbogen aus der Nase ziehen...
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Heute Nachmittag wollen wir uns dann alle noch beim Flipp zum Krankenbesuch mit Kaffee und Riesenschnitzel treffen. Das grenzt das Zielgebiet schon mal auf das Mangfallgebirge ein.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Mindestens 800 Höhenmeter sollen es dann bitte auch sein, um mich halbwegs auf die Fronleichnamstour mit Paco vorzubereiten.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Das Wetter soll wenigstens bis zum Mittag halten.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Und ich kann mich nicht entscheiden, welche Kameras in den Tourenrucksack sollen...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bayerische Voralpen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Breitenstein Westgipfel 1.575m, Breitenstein 1.622m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bucheralm, Breitensteinfensterl
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz Leitzachtalstraße
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2/3       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           918m / 918m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10,4km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Breitenstein fällt mir tatsächlich erst am Morgen um halb sechs Uhr ein. Noch eine Stunde bis zum Abmarsch. Den Rucksack muss ich noch packen. Weil ich mich wieder nicht entscheiden kann, was ich eigentlich fotografieren will, muss ich gleich zwei der schwersten Apparate mitnehmen. 4,5 kg Fotoausrüstung sollten als Trainingsgewicht ausreichen. Dazu noch einen Apfel, eine Banane und 1 Liter kaltes Wasser...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Parkplatz ohne Parkscheinautomat? Ich warte noch kurz auf den Parkplatzkassierer, aber es kommt keiner. Na, wenn das mal gut geht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ein Heiopei ist mir ständig dicht auf den Fersen. Immer wenn ich ihm davongelaufen bin, taucht ein Fotomotiv auf und er holt mich wieder ein. An der Bucheralm mache ich dann einen Schlenker nach links und lasse ihn endlich hinter mir vor. Jetzt hat die Hektik ein Ende. 480Hm/h hätte ich auch nicht mehr lange durchgehalten...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Westgipfel angekommen, ist kaum etwas vom nahen Breitenstein zu sehen. Die Wolken haben in weniger als zwei Stunden die Oberhand gewonnen.  Auf dem Breitensteingipfel gibt eine Frau dann Freudenrufe von sich. Es tun sich Lücken in den dichten Quellungen auf und ein Fernblick ist zumindest selektiv immer wieder möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Breitenstein wird heute kaum besucht. Die wenigen Stresser, die den Gipfel als Umkehrpunkt ihres Berglauftrainings benutzen, sind schnell wieder verschwunden. Über eine Stunde harre ich hier oben aus und freue mich über jeden noch so kleinen Blick auf den Wendelstein oder einen fahlen Sonnenstrahl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst als Pärchen eine wilde Aperol-Spritz-Party startet, gebe ich mich geschlagen und steige entsetzt sowie angeekelt ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Breitensteinfensterl möchte ich noch unbedingt, auf ein Foto mit dem 20mm Shiftobjektiv und der 'Dicken Bertha'. Der Weg ist teilweise schmal und ruppig (T3). Vielleicht kann ich dort ja auch endlich das sperrige Stativ zum Einsatz bringen, das jetzt an den Ästen hängen bleibt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein, das wird nichts. In dem steilen Gelände kann man nur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            handheld
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arbeiten. Vielleicht fehlt mir auch einfach nur die Geduld. Das Fensterl muss ich mir noch einmal bei anderem Wetter und Licht anschauen. Und für den Blick hinüber zur Kesselalm Kapelle braucht man ein Tele. Merkliste!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Schluss kommt es, wie es kommen muss, ein Guss, von oben, nass und kühl. 20 Minuten Marsch im regen sind die traurige Schlussrate dieser an sich netten Runde über den Breitenstein. Aber wehe wenn hier schönes Wetter wäre...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So und jetzt zum Kaffeeschnorren bei Flipp!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 May 2024 18:31:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-breitenstein-und-fensterl</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT039324_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Licht im Ende des Regenbogens</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/das-licht-im-ende-des-regenbogens</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein ungewöhnliches Phänomen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein Regenbogen bekommt man nicht oft zu sehen. Aber heute könnte es passieren. Das Gewitter zieht nach Westen ab und die letzten Sonnenstrahlen finden ihren Weg durch erste Wolken lücken.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Nachbarn fuchteln schon ganz wild mit ihrem Handy herum, als ich mit der 'Dicken Bertha' auf dem Balkon auftauche. Da wird es plötzlich ganz still. Alle geraten in großes Staunen, - nein, nicht wegen der 'Dicken Bertha' - weil dieser Regenbogen anders ist...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20, FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAMRON 17-70mm F/2.8, LAOWA 20mm f/4.0 shift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400 AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          D
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           as Innere des Regenbogens erscheint im rötlichen Schein des bevorstehenden Sonnenuntergangs. Der Bogen ist völlig ausgemalt von diesem Schein. Jenseits bzw. außerhalb des Regenbogens regiert das Blaugrau des Gewitterhimmels. Das ist nicht nur schön, das möchte ich auch verstehen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ein Regenbogen entsteht ist mir ja bekannt, Schulwissen, Mittelstufe. Abendrot, na dafür reicht die naturwissenschaftliche Ausbildung eines Kindergartens. Aber beides in Kombination ist schon eine intellektuelle Herausforderung! Muss ich mal auf einem Blatt Papier aufzeichnen und dann darüber nachdenken...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 May 2024 16:07:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/das-licht-im-ende-des-regenbogens</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT209430_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung - Schneidjoch</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-schneidjoch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Einstieg in die Sommersaison
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Verlängertes Wochende! Ich will endlich mal wieder in die Berge! Lange war ich mir nicht sicher, wohin es gehen sollte. Eine plötzliche Eingebung kam mir unter der Dusche: Schneidjoch!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Dort war ich schon vor einigen Jahren, damals auf Schneeschuhen nach einem letzten Wintersturm. Die Stimmung und die Einsamkeit haben mich damals tief beeindruckt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ob sich dieses Gefühl bei einer simplen Bergwanderung wieder einstellt?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen / Brandenberger Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schneidjoch 1.811m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schneidalm, Schneidsattel, Ludernalm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanderparkplatz für 5,-€
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2/3       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           883m / 883m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17,5km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06h51m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um halb fünf klingelt der Wecker. Der letzte Traum handelte von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/polarlichter-in-bayern"&gt;&#xD;
      
           Polarlichtern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Augenlieder kleben noch zusammen. Puh, das ist jetzt anstrengend. Ich bin mal lieber leise, weil das Wir-Gefühl so früh noch schlafen will. Der erste Kaffee richtet mich auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz vor sieben Uhr rolle ich auf den Wanderparkplatz. War irgendwie klar, dass es hier jetzt auch einen Parkscheinautomaten gibt. Mit Geldbörse und Münzensammlung tappe ich unwillig zu der silbrigen Säule. Oh, da könnte man sogar mit der Karte zahlen! Ich halte den 'flexibel friend' an das Lesegerät. Der Roboter quittiert mit: "Kartenlesegerät außer Betrieb."    ... scheiß verfickter Ösiraubritterparkscheinsklave ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den ersten Kilometern gewinnt man auf dieser Wanderung zunächst keine Höhe. Man folgt einer breiten Forststraße um die Westseite des Guffert herum. Erst nach einer dreiviertel Stunde geht es endlich nach oben. Die Pfadspur ist unscheinbar, die Wegmarkierungen sind jedoch frisch. Der Weg verläuft mitten durch einen wunderschönen Buchenwald. Hier sind die Blätter noch jung und giftig grün. Diese Phase ist im Flachland schon seit etwa einem Monat vorüber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz vor Erreichen der Schneidalm wird der Weg dann etwas ruppig. Man quert einen Felsabbruch. Es gibt sogar ein Seil. Ungeübte könnten hier schon einen kleinen Schrecken erfahren. Nach wenigen Metern befindet man sich jedoch wieder auf festem Boden und erreicht die Schneidalm. Die Tür des Plumsklos fehlt, und das, wo ich doch nicht kann, wenn andere zuschauen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man könnte jetzt einfach dem markierten Weg zum Gipfel folgen. Dieser Normalweg holt weit aus und führt über den Schneidsattel. Das ist mir zu profan. Ich folge lieber einem schwachen Pfad durch die Südwestflanke. Die Spur ist manchmal kaum erkennbar. Der Blick auf's Navi gibt Sicherheit. Dann muss man scharf rechts abbiegen und steil in loser Erde auf den Norwestgrat aufsteigen. Für Ungeübte nicht zu empfehlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gipfel ist dann nur noch einen Katzensprung entfernt. Ich drücke mich um eine Felsmauer herum und ignoriere den nochmals ausholenden Pfad durch den Latschentunnel. Nach links über Schrofen erreicht man den Gipfel doch viel bequemer, finde ich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin hier ganz allein. Fast eine Stunde verbringe ich auf diesem Traumgipfel ohne Kreuz, Stempel oder Gipfelbuch. Was für ein Glücksgefühl, und das ohne Schnee und abziehenden Wintersturm...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim weit ausholenden Abstieg treffe ich dann doch noch auf einige Schneefelder. Ich frage mich, ob man aus dem Talent das einzige Loch unter der geschlossenen Schneedecke zu finden, eine Profession machen könnte. Vielleicht als Einweggletscherspaltenfinder! Hmm, das wäre nicht nachhaltig...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Mal besuche ich auch die vorschristlichen Felsinschriften an der Quelle. Im Winter liegt das unter Schnee begraben, also in einem richtigen Winter, so wie früher...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Hinweis, dass man hier vermutlich einer Quellgottheit gehuldigt hat, schenke ich keinen Glauben. "Das ist doch einfach nur die Wasserkostenabrechnung!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Weg über die Wiesen der Ludernalm bekomme ich endlich wieder etwas Sonne ab, wenn sich nicht gerade wieder große Quellungen vor den Stern schieben, gerade dann, wenn ich auf den Auslöser drücken will...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Ludernalm wird es unangenehm. Ein langer Forststraßenhatscher wartet auf mich. Das ist natürlich im Winter auf Schneeschuhen deutlich angenehmer. Ein geologischer Lehrpfad erleichtert jedoch die öden Meilen ganz erheblich. Darüber könnte ich jetzt sogar eine ganze Menge klugscheißen. Ich hebe mir das jedoch für einen weiteren, eigenständigen Bericht auf. Das ist es mir wert...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 May 2024 19:46:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-schneidjoch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE038611_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wanderung durch die Erdzeitalter</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/wanderung-durch-die-erdzeitalter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          ...als wäre es gestern gewesen...
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Der Abstieg vom
             &#xD;
          &lt;a href="/bergwanderung-schneidjoch"&gt;&#xD;
            
              Schneidjoch
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             ist lang und ab der Ludernalm auch öde, eigentlich. Die lange Forststraße verläuft zunächst parallel zum Filzmoosbach und biegt dan später nach Süden ein, um dem Ampelsbach bis ins Tal zu folgen. Besonders fordernd ist das nicht und ich plane einen Eilmarsch, damit ich später nicht im Stau stehen muss...
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Dann fallen mir die Schilder eines
             &#xD;
          &lt;a href="https://info.bml.gv.at/im-fokus/bildung/lehrpfade/tirol/geo-pfad-obere-ampelsbach-schlucht.html" target="_blank"&gt;&#xD;
            
              geologischen Lehrpfades
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             auf und ich kann nicht einfach so weitergehen...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen / Brandenberger Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ludernalm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanderparkplatz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2         Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es fängt harmlos an. Ich treffe zunächst auf die Stationen 9 und 8 des geologischen Lehrpfades. Da gab es Felsstürze, als sich die eiszeitlichen Gletscher zurückgezogen haben. Das Geschiebe des ehem. "Schneidjochgletschers" ist gut unter der angebrochenen Graslinie auszumachen. Das ist einige Tausend Jahre her und mir kommt es vor, als sei es gestern gewesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannend wird es, als ich auf die scharfe Grenze zwischen Oberrätkalk und Liasbasiskalk treffe, die im führen Jura gebildet wurde. Oberrätkalk ist fest und sehr kompakt. Über den Zeitraum von mehreren Millionen Jahren wurde hier Ca
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gleichmäßig und unter dem hohen Druck des Wassers abgelagert. Der rötliche Liasbasiskalk stammt hingegen aus einer Zeit, als nur wenige Sedimente abgelagter wurden. Die ca. 1,5m enstand über einen Zeitraum von immerhin 8 Mio. Jahren. Immer wieder fiel das Meer damals trocken. So entsteht eine schichtartig gegliederte Struktur.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es folgt der Plattenkalk. Diese für die Nördl. Kalkalpen typische Schicht muss man kaum erklären. Als sich der Afrikanische Kontinent über die Europäische Platte schob, wurden die ursprünglich wagerechten Platten schräg aufgestellt. Sie stiegn dabei von Süden nach Norden an. Im Karwendel kann man das besonders eindrücklich beobachten. Die Südhänge werden meist von kompakten Kalkplatten beherrscht. Auf der Nordseite brechen die Plattenschichten hingegen meist ab und legen die Schichtstruktur so frei. Am Fuße der Nordhänge findet man dann oft große Blöcke, die aus dem Plattenkalk abgestürzt sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im weiteren Verlauf des Geolehrpfades trifft man dann zunächst auf die Vermischung von Plattenkalk und Hauptdolomit. Zuletzt (eigentlich Station Nr. 1) trifft man auf den kompakten Hauptdolomit. Aber hier sind doch gar keine Dolomiten!? Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hauptdolomit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hauptdolomit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht auf das Erdzeitalter des Trias vor ca. 230 Mio. Jahren zurück. Damals bestand die Landschaft aus einem Flachmeer mit zahlreichen Lagunen. Neben Calzium lagerte sich auch im Wasser gelöstes Magnesium am flachen Meeresboden ab. Calzium und Magnesium sind die beiden notwendigen Zutaten von Dolomit. Man muss sich nur einmal vorstellen, dass die Hauptdolomitschicht über eine durchschnittliche Dicke von 2.200m verfügt! Es steckt viel Arbeit darin, dass wir heute auf Berge steigen können...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und weil ich Millionen Jahre in der Zeit zurückgereist bin, stehe ich heute doch noch im Stau nach München. Aber was ist schon eine Stunde im Vergleich zu den Abermillionen von Jahren, die notwendig waren, um die Alpen aufzutürmen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 May 2024 07:57:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/wanderung-durch-die-erdzeitalter</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE038646_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Polarlichter über Bayern</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/polarlichter-in-bayern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Besser spät als nie!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Als ich am Samstagmorgen das Radio einschalte, bin ich mächtig verärgert. Warum hat mir gestern niemand etwas von den möglichen Polarlichtern gesagt? Dass sich das in unseren Breiten eher seltene Ereignis auch am heutigen Abend fortsetzen könnte, ist da nur ein schwacher Trost, weil sich tagsüber die Kondensstreifen am Himmel zu einem einförmigen Schleier verweben...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LAOWA 20mm/4.0 Shift @ f/4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII @ ISO 100, ambient AWB, EF-Shutter, IBIS off
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           480 s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polarlichter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Morgen, Sonntag, muss ich wegen einer Bergtour um 04:30 Uhr schon aufstehen. Soll ich da wirklich nochmal am Abend raus und Polarlichter jagen? Wenn ich abends um zehn zum Beobachtungshügel loslatsche, dann könnte ich es rechtzeitg bis zur astronomischen Dämmerung (Sonne &amp;gt;18° unter dem Horizont) um 22:40 Uhr dorthin schaffen. Zwei, drei Fotos, dann retour und ab in die Heia. Viereinhalb Stunden Schlaf müssen genügen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin sogar etwas früher auf dem Buckel. Einige Testaufnahmen entstehen. Bei ISO 6400 und 8s Belichtungszeit bleiben die Sterne noch punktförmig. Irgendwie fehlt der Bildkomposition dann aber der Pepp. Strichspuren könnten dem Motiv mehr Hintergrund verleihen. Ich probiere zunächst zwei und vier Minuten bei auf ISO 100 reduzierter Empfindlichkeit. Diese Aufnahmen erscheinen jedoch etwas dunkel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rechtzeitg zur astronomischen Dämmerung wage ich dann den endgültigen Versuch mit 8 Minuten Belichtungszeit. Der erste ernsthafte Schuss wird gleich zum Treffer des Abends. Der nächste Versuch ist schon nicht mehr so gelungen. Der Dunst steigt aus dem Wald auf und die Mücken aus den Feldern. Es ist Zeit für's Bett...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das 20mm Shiftobjektiv ist mit einer Offenblende von nur f/4.0 nicht besonders geeignet für solche Aufnahmen. Die Randabschattung ist mit ca. -1,3 EV bereits deutlich erkennbar und verlangt entsprechende Nachbearbeitung. Dennoch ist es das am besten geeignete Weitwinkelobjektiv an diesem Abend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was könnte man bei der nächsten Gelegenheit anders machen? Vielleicht noch einge kurz belichtete Aufnahmen bei hoher ISO-Empfindlichkeit zu der lange belichteten Hauptaufnahme hinzuaddieren, um die kurzlebigen Strukuren der Aurora Borealis besser zur Geltung zu bringen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mal schauen, wann der nächste Sonnensturm losbricht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 11 May 2024 19:45:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/polarlichter-in-bayern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX56019_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Filmfotografie - 2 x KODAK PORTRA 160</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/filmfotografie-2-x-kodak-portra-160</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Film: Alternative und Inspiration
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es läuft gerade nicht so gut in der digitalen Fotografie. Zwei meiner wichtigsten Digitalkameras sind bei FUJIFILM zur Reparatur. Und als sei das noch nicht traurig genug, erhalte ich sie zum wiederholten Mal jeweils mit dem gleichen Defekt zurück. Wenn die Geschichte zu einem Ende gelangt, dann wird es dazu einen Tagebucheintrag geben.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Aber auch sonst läuft es nicht so gut in der Fotografie. Irgendwie stecke ich gerade in einer 'creative rud' fest. Das Wetter und das Licht passen auch nicht immer. Und mir schwirrt so vieles im Kopf herum, so dass ich mich kaum auf etwas fokussieren kann.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn man mit der Gesamtsituation unzufrieden ist, dann muss man vielleicht mal wieder die Komfortzone verlassen. Fotografier doch mal wieder auf Film! Wir brauchen mehr Platz im Kühlschrank!
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA XD-7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD ROKKOR 50mm f/1.7, MD ROKKOR 45mm f/2.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK PORTRA 160
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14.04.2024 Bergwanderung extrem - Zirmgrat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dieser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwanderung-extrem-zirmgrat"&gt;&#xD;
      
           Bergwanderung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist auch die analoge Kamera dabei. Die dabei entstandenen Bilder sind anders als ihre digitalen Pendants, wenngleich das JPEG-Rezept auch 'PORTRA' heißt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bei der 'Entwicklung' der gescannten Negative stellt sich heraus, dass bei PORTRA 160 mit einem Standardverfahren keine brauchbaren Ergebnisse zu erzielen sind. Neben der üblichen Histogramminversion und der automatischen Tonwertangleichung ist mehr Aufwand erforderlich. Alle Aufnahmen benötigen ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dehaze
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und mehr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           clarity
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Warum wohl? Oder hätte ich das bei dem anderen PORTRA auch schon machen sollen? Am Ende habe ich wieder mehr Fragen als Antorten. Ich weiß, dass ich nichts weiß...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiß, gutes Stichwort. Der Weißabgleich der Scanner-Kamera auf das Träger-material funktioniert bei PORTRA 160 nicht so gut. Mit einigem Probieren ermittle ich 1400K und -14 rot-grün. Dennoch muss ich die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Farbbalance
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jeder Aufnahme später zusätzlich abstimmen, mit wechselndem Erfolg...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Filmfotografie funktioniert eben nicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           quick&amp;amp;dirty
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           28.04.2024 Fotografische Wanderung Markt Indersdorf - Kleinberghofen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man kann gar nicht genug über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/fotografische-wanderung-markt-indersdorf-kleinberghofen"&gt;&#xD;
      
           das schlechte Licht während dieses Ausfluges
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            klagen. Auch die einzigen beiden analogen Ergebnisse dieser Tour belegen das.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nimm bei "giftigem Licht" einfach keine Kamera mit!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           01.05.2024 Fotografische Wanderung Hechendorf - Andechs - Herrsching
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            10 Restbilder und eine weitere Patrone PORTRA 160 werden dieser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/fotografische-wanderung-hechendorf-andechs-herrsching"&gt;&#xD;
      
           Wanderung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gewidmet. Das "gifitge Licht" bereitet mir schon in der Digitalfotografie Schwierigkeiten. Ich muss JPEGs nachbearbeiten, pfui!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analog wird es dann auch nicht leichter. Fast einen ganzen Tag kostet mich die digitale Entwicklung der Negative. Farbtöne und Farbalance sind niemals konsistent. Eine Bilderserie wäre mir an diesem Tag nicht gelungen. Jedes Bild sieht ein wenig anders aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die X-T3 ist immer noch nicht repariert und die X100V schon wieder kaputt. Meine kreative Blockade besteht weiterhin. Es läuft gerade einfach nicht glatt. Daran haben auch zwei Rollen PORTRA 160 nichts ändern können. Es ist eher noch schlimmer geworden.  Jetzt habe ich nicht einmal mehr Lust auf die nächste Rolle Film...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 May 2024 07:29:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/filmfotografie-2-x-kodak-portra-160</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XD7_5%2819%29_KP160_240501_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einen Sonnenuntergang wie E. Haas fotografieren</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/einen-sonnenuntergang-wie-e-haas-fotografieren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Was man vom Meister lernen kann
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Viel zu selten ergibt sich zur Zeit die Gelegenheit abends nochmal die Kamera zu zücken, um ein paar Lichtmomente einzufangen. Die Arbeit nervt, und wenn sie es einmal nicht tut, dann regnet es. Man kann sich gar nicht genug beklagen, als feine, rote Wolken plötzlich am dunkelblauen Himmel aufziehen...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TTartisan 35mm f/1.4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich auf die Fotografien der letzten Jahre zurückblicke, dann erkenne ich meine Tendenz zur Überbelichtung. High key rules! Die Düsternis der Diafotografie hatte ich schon lange vergessen, bis zu diesem Moment mit den zarten Wolken am dunklen Himmel. Intuitiv stelle ich die Belichtungskompensation wieder auf +1,0EV. Schön sieht das im EVF aber nicht aus. Ich drehe das Rad in die komplett andere Richtung. Die Einstellung landet bei -1,3EV. Das Histogramm füllt sich gerade bis zur Mitte. Helle Töne fehlen völlig. Das Bild gibt jetzt jedoch die Dämmerungsstimmung korrekt wieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erinnere mich plötzlich an das Regelwerk der Diafotografie: "Immer eine halbe Stufe unterbelichten" und "auf die Lichter messen!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer, der die Farbfotografie auf Diafilm zur Blüte getragen hat, war Ernst Haas. Fragt man einen Amerikaner heute nach den Wegbereitern der Farbfotografie, dann ist sein Name fast vergessen und es fallen Namen wie William Eggleston oder Saul Leiter. Ernst Haas war deren Epoche jedoch um gute 10 Jahre voraus. Ernst Haas stand nur Kodachrome mit entsprechend geringen Filmempfindlichkeiten (25 o. 64ASA) zur Verfügung. Oft lag es in der Natur der Motive und der verfügbaren Technologie, dass Belichtungszeiten reduziert werden mussten, um Verwackler zu vermeiden. Und so entstanden die herrlich gedeckten Fotografien mit reichlich tiefem Schwarz! Mein Foto vom Dämmerungshimmel könnte auch aus der Kamera von Haas stammen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer ist eigentlich Ernst Haas? Gegenfrage, wer kennt die Bilder des Marlboro Mannes? Mehr gibt es übrigens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ernst-haas.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu sehen...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 May 2024 15:41:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/einen-sonnenuntergang-wie-e-haas-fotografieren</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT209389_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografische Wanderung Hechendorf - Andechs - Herrsching</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/fotografische-wanderung-hechendorf-andechs-herrsching</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Auf den heiligen Berg der Bayern und des Bieres
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der Wetterbericht stellt die Chance auf einen rot leuchtenden Sonnenaufgang in Aussicht. Das möchte ich mir nicht entgehen lassen und stehe deshalb am 1. Mai viel früher als an einem normalen Arbeitstag auf.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Im Wanderbüchlein hatte ich die schönen Fotos von Kloster Andechs vor der Alpenkulisse entdeckt. Das will ich natürlich auch haben.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Und dann ist da noch der angebrochene Film in der analogen Kamera. Falls die 12 Bilder zu wenig sein sollten, gibts noch eine weitere 36er Patrone im Rucksack.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Jetzt muss eigentlich nur noch alles mit der S-Bahnverbindung klappen...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpenvorland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           namenloser Waldhügel 711m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seefeld, Widdersberg, Kloster Andechs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hechendorf, Herrsching am Ammersee
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1/2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           359m / 366m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18,3km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h55m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-E3 | Minolta XD7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujinon XF 16mm/2,8 | 7Artisans 35mm/1,4 | Minolta MD ROKKOR 50mm/1,7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA400, PORTRA400 AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 160
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die S-Bahnverbindnung nach Herrsching oder überhaupt in den Süden von München ist wegen der Bauarbeiten an der zweiten Stammstrecke gegenwärtig gerade an Wochenenden etwas schwierig. Die Fahrt von mir nach Herrsching kann dann schnell mal über zwei Stunden in Anspruch nehmen. Dann ist das Auto doch die bessere Alternative (ca. 45 Minuten). Heute am 1. Mai scheint es jedoch keine Bauarbeiten zu geben. Die einfache Fahrt nach Hechendorf dauert nur 1h15m und der Zug ist sogar pünktlich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist heute jedoch nicht besonders nützlich. Der traumhafte Sonnenaufgang ist heute nämlich abgesagt worden. Je weiter man heute nach Süden gelangt, desto mehr ist der Himmel eintönig bedeckt. Schade.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wanderung wird trotzdem nicht abgesagt. Der Himmel kommt entweder nicht auf's Bild oder wird bei der Nachberarbeitung blau eingefärbt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz plötzlich taucht Koster Andechs vor der trüben Zugspitzkulisse auf. Dieser Blick ist Grund genug dafür, dass ich mir mal wieder ein Teleobjektiv für das Fuji-X-System anschaffen muss. Heute wird nur der extreme Ausschnitt übrig bleiben. Das Bild wird wegen des künstlichen Filmkorns dann jedoch eher wie die Malerei eines verhinderten Impressionisten erscheinen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der bewaldete Höhenrücken südlich des Galgenbühl lässt einen schnell den gräulichen Himmel vergessen. Das weiche Licht ist hervorragend für die Fotografie von Waldlandschaften geeignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Blick auf Andechs durch die Bäume sah im Wanderbuch auch viel eindrucksvoller aus. Auch hier müsste ein Teleobjektiv her. Dennoch lässt sich dieser exklusive Ausblick genießen. Trotz der Nähe zum heiligen Berg ist es hier sehr still. Dieser Weg liegt abseits der üblichen Wanderautobahnen. Mit der Ruhe ist es natürlich schlagartig vorbei, als ein formatfüllender Abstand zum Kloster erreicht ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab jetzt fotografiere ich nur noch auf Film. Die Bilder wird es wohl erst in der kommenden Woche zu sehen geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 May 2024 06:00:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/fotografische-wanderung-hechendorf-andechs-herrsching</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE038483_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografische Wanderung Markt Indersdorf - Kleinberghofen</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/fotografische-wanderung-markt-indersdorf-kleinberghofen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Ohne gutes Licht keine Ausbeute
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Gestern war das Wetter und damit auch das Licht viel besser. Aber diese Chance ist verpasst. Es gibt andere Verpflichtungen und Aufgaben, die wichtiger sind. Sind sie auch mir wichtiger? Nun gut, den Sonntagvormittag habe ich für mich und einen kleinen Fotoausflug. Ich muss lange überlegen, bis ich endlich etwas gefunden habe, das ich noch nicht kenne. So ergibt sich diese "Gabelwanderung", die sich mit Hilfe der S-Bahn leicht absolvieren lässt.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Als ich um Viertel vor sechs aus dem Küchenfenster schaue, bleibt der farbenfrohe Sonnenaufgang leider aus. Hohe und weitgehend strukturlose Schichtbewölkung lässt das aufkommende Tageslicht fahl und matt erscheinen. Ich könnte mich jetzt auch einfach wieder ins Bett legen...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpenvorland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markt Indersdorf - Kleinberghofen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           151m / 150m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12,1km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           02h58m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX50SII ; Minolta XD7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GF 35-70/4,5-5,6 ; Minolta MD ROKKOR 45mm/2,0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA400, PORTRA400 AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 160
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun bin ich wach und mache mich doch auf den Weg. Vielleicht findet sich doch etwas Fotografierbares...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Versuch, so früh am Sonntagmorgen rücksichtsvoll leise zu sein, scheitert grandios. Beim Anziehen des linken Schuhs kicke ich versehentlich den rechten Schuh über ein Stockwerk in die Tiefe. Da freue ich mich schon auf das Feedback heute Mittag oder sollte ich besser gleich auswandern...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprechen wir doch mal über die Fotowanderung. Hmm, viel kann man darüber nicht berichten.  Ein paar vielversprechende Motive lassen sich entdecken, z.B. der weite Blick über die Höhenrücken des Dachauer Tertiärhügellandes bis hin zur Zugspitze. Oder da ist eine sumpfige Senke mit teilweise abgestorbenen Bäumen. Bei Nebel sicher sehr reizvoll. Für die epischen Landschaftsaufnahmen reicht es heute jedoch nicht, das Licht, und auch die Objektivbrennweite. Ach, das ist alles Mist. Wäre ich doch bloß wieder ins Bett gegangen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die anloge Kamera ist dabei. 16 von 36 Bildern fehlen noch. Fällt mir dazu etwas ein? Nein! Rapsfeld unter bedecktem Himmel liefert nun mal kein knalliges Gelb ab. Zwei verschwendete Frames auf teurem Film. Wäre ich bloß mal wieder ins Bett gegangen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenigstens hab ich mich bewegt und bin sogar rechtzeitg zum Mittagessen daheim.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           "Was war das heute in der früh für ein Lärm?" Wäre ich doch heute einfach im Bett liegen geblieben...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 28 Apr 2024 17:59:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/fotografische-wanderung-markt-indersdorf-kleinberghofen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX55911_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergblick</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergblick</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein Sonderangebot nach dem Wochenendeinkauf
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              V
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             on Arnbach aus kämpft sich das Auto den Hügel hinauf und schwenkt dann ganz schnell um einen Hügel mit Birken herum nach Süden. Nach dem ganzen Aprilwetter ist man schon gar nicht mehr gewohnt, den weiten Blick von der Anhöhe genießen zu können. Heute jedoch leuchten mir die schneebedeckten Alpen unter einem drohenden Himmel entgegen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Eine Kamera habe ich jetzt nicht dabei. Das lässt sich ändern. Der Einkauf ist schnell verstaut und die 'Dicke Bertha' wartet schon auf dem Tisch. Als ich gerade zu Fuß aufbrechen will, schenkt mir noch der Nachbar seinen alten Elektrorasenmäher. Er hat jetzt Akku. Danke.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GF 100-200mm/5,6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich gehe so schnell, dass ich zu schwitzen beginne. Hoffentlich ist nicht alles schon wieder vorbei, wenn ich den Hügel erreiche. Ich traue mich kaum mich umzuschauen. Sie leuchten noch, die schneebedeckten Gipfelketten am Horizont.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die fotografische Leistung ist nur durchschnittlich. Das Motiv stimmt. Eine Bildkomposition fehlt. Aber das Licht ist heute eine ganz besondere Hauptzutat. Es gibt eben einen Unterschied zwischen sonnig und sonnig. Bei diesem wunderbaren Licht gelingt fast jedes Foto.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bilder werte ich nach Art der mitlitärischen Luftbildauswertung aus. Das Kaisergebirge lässt sich gut in Elmauer Halt, Treffauer und Ackerlspitze aufgliedern. Der Wendelstein ist markant. Neben dem obligatorischen Guffert erheben sich die feinen Spitzen des Rofan. Bei der Auflösung des Karwendels versage ich dann jedoch. Die Zahl der Spitzen ist schier unzählbar. Die Hochspannungsmasten stören ein wenig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur die Zugspitze kann man nicht ausmachen, vom Hügel oberhalb des Dorfes... Das ist eine Aufgabe für den nächsten unverhofften Bergblick!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 19:26:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergblick</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX55894_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografieren für die seelische Gesundheit</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/fotografieren-fuer-die-seelische-gesundheit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Herrsching am Ammersee
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Heute haben wir einen Einblick erhalten, was es bedeutet sich selbst zu führen, denn wer andere führen will und soll, muss zuerst bei sich selbst beginnen! Bei aller Arbeit und Verantwortung muss man auch auf sich selbst achten. Ein Ausgleich zum Arbeitsalltag ist nie verkehrt und verhindert, dass man hohldreht. Diesen Ratschlag nehme ich gerne an, obwohl ich es ja schon immer gewusst habe. Nothing new to me!
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Zwischen dem Ende des Seminars und dem Abendessen habe ich noch 1:15 Stunde Zeit für einen Fotospaziergang zum nahen Ammersee. Diese Abstand gönne ich meiner Seele gerne...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD W.ROKKOR 28mm/2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA AWB, ACROS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tilt-/Shift-Adapter MD-FX
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ammersee stehen die Zeichen auf Sturm. Der Wind peitscht die Wellen ans Ufer. Dunkle Wolken lauern drohend über dem gegenüberliegenden Westufer und warten nur darauf, eine neue Ladung Schnee- oder Grauüelschauer nach Herrsching zu bringen. Endlich einmal Aprilwetter im April. Vielleicht ist der Klimawandel überwunden? Später beim Abendessen sagen einige, dass sie es gerne wärmer hätten. Also doch lieber mehr Klimawandel?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sei's drum, ich versuche das Beste aus dem Wetter ins Bild setzen. Und irgendwie verspüre ich Sehnsucht nach der Nordsee und der britischen Küste. Hier am Ammersee muss man die Kamera fast schon im See versenken, um die Wellen einigermaßen eindrucksvoll abzulichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Drama in Schwarzweiß?! Ich versuche es, aber die Wolken zeigen zu wenige Strukturen. Später werde ich zwanzig Minuten lang versuchen das Bild durch exzessive Nachbearbeitung zu retten und das wird misslingen. Das Motiv überzeugt mich schon beim Blick durch den Sucher nicht. Man sollte gegen eine solche Intuition nicht ankämpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Hotel gibt es auch noch einige Motive. Die Chefin des Hauses äußert die Bedenken, dass ich das Mobiliar wohl über Nacht auf Ebay verticken wolle, sie würde dafür aber unsere Autos bei wirverschacherndeinenkarren.de zu Geld machen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 20:02:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/fotografieren-fuer-die-seelische-gesundheit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT209330_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung extrem - Zirmgrat</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-extrem-zirmgrat</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Die Pollen fliegen wieder!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der Frühling ist ein warmes Wechselbad der Frontensysteme. Die Lawinenlage ist angespannt und die Berichte der letzten Tage über Unfälle im Zusammenhang mit Gleitschneelawinen mahnen zur Vorsicht.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Schon deshalb suche ich mir ein nicht ganz so hohes Ziel aus. Über den Zirmgrat bin ich ohnehin noch nie gelaufen und warum damit warten bis ich alt und faltig bin? Nach einem kurzen und unaufmerksamen Studium der Karte gehe ich von einer hit-and-run-Bergwanderung aus, von der ich schnell nach Hause zurückkehren werde.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Doch dann zweigt ein schwacher Pfad zum Zwölferkopf vom breiten Wanderweg ab und das Abenteuer beginnt...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgäuer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Salober 1.288m, Zwölferkopf 1.283m, Falkenstein 1.267m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alatsee
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vils (Parkplatz Alatsee)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3+       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           739m / 739m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14,6km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h39m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Alatsee ist schnell vom Parkplatz am nördlichen Rand von Vils erreicht. Gerade eine viertel Stunde bin ich unterwegs. An dem bisschen See vertrödle ich dann aber gleich viel Zeit, weil im Licht der Morgensonne alles so schön schimmert. Die Zeit der Purpur-Schwefelbakterien ist scheinbar noch nicht gekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Aufstieg zur Salober Alm ist steil und ganz schnelle kommen mir die ersten Mountainbiker vom Frühschoppen entgegen. Ich verzichte auf ein flüssiges Frühstück. Lieber mache ich noch den Schlenker zum berühmten Vierseenblick. Leider werde ich heute um anderthalb Seen betrogen. Der Forggensee ist um diese Jahreszeit noch nicht randvoll. Der Bannwaldsee versteckt sich im Schatten der Trauchberge. Somit bleiben nur Weißensee und Hopfensee als vollständige Gewässer übrig. Am Horizont zeigt sich der Auerberg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach vielem Trödeln - drei Fotoapparate heischen um einen Anteil an meiner ungeteilten Aufmerksamkeit - muss endlich etwas vorwärts gehen. Keuchend und verschwitzt erreiche ich den Gipfel des Salober, der mit einer Sitzbank im Schatten aufwartet. Nur wenige Meter weiter wird dann aber der Blick frei auf Vils und bis nach Pfronten und weiter ins Allgäu. Der Weg ist breit und bequem. Die Tour ist sicher bald herum. Die olle Burgruine ist nur noch ein paar Meter entfernt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wanderweg taucht nach rechts in den Wald ab. Da würde ich ja Höhe verlieren! Doch dann zweigt ein schwacher Pfad zum Zwölferkopf vom breiten Wanderweg ab und das Abenteuer beginnt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der dünnen Pfadspur ist oft schwierig zu folgen. Manchmal geht es direkt über dem Abgrund weiter. Einige Schrofenpassagen verlangen nach der Zuhilfenahme der Hände. Und dort haben sie sogar ein Drahtseil angebracht! Ich krabble über umgestürzte Bäume und taste mich vorsichtig über ausgewaschene Waldhänge hinunter bis zum breiten Wanderweg. Das kurzweilige Abenteuer ist leider schon wieder vorüber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch ein Aufschwung bis zur Burgruine Falkenstein, die Ludwig II. genügend Inspiration für eine weiteres, ruinöses Bauprojekt geliefert hat, das dann, je nach dem wie man es betrachten mag, leider oder glücklicherweise nicht zustande gekommen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer hat eigentlich den Weißabgleich am Fotoapparat verstellt? Alle Bilder sind plötzlich so gelb! Als ich auf der Aussichtsplattform der Burgruine stehe, wird mein Denkfehler offensichtlich. Jede Windböe treibt große Pollenwolken aus den Fichtenwäldern heraus. Überall haften die Fichtenpollen nun an. Auf dem schwarzen Metallgehäuse der Kamera sieht man sie deutlich. Auch am verschwitzten Rand der Schiebermütze kleben sie bereits. Wenn man sich jetzt noch vorstellt, dass die klebrigen Pollen nichts anderes als das Sperma von Bäumen sind...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 14 Apr 2024 19:07:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-extrem-zirmgrat</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Allgäuer Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT209178_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Analoge Fotografie zwischen Grafrath und Wörthsee</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/analoge-fotograafie-zwischen-grafrath-und-woerthsee</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Mit analoger und digitaler Fotografie in den Frühling
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Während der
            &#xD;
        &lt;a href="/wanderung-grafrath-woerthsee"&gt;&#xD;
          
             Tour zwischen Grafrath und Wörthsee
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            war auch die analoge Kamera dabei. Jetzt hat es nicht einmal eine Woche gedauert, bis die Negative entwickelt, gescannt und digital verarbeitet waren.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Einige Bilder sind nicht schlecht. Überragend ist jedoch nur ein einziges von der 36er Patrone. Und ich dachte schon, dass mir das nur mit
            &#xD;
        &lt;a href="/scanning-film-lomography-400-fuer-projekt-12"&gt;&#xD;
          
             LOMO400
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            passieren kann...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta XD7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ROKKOR 24-35mm/3,5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           H
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 13 Apr 2024 16:46:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/analoge-fotograafie-zwischen-grafrath-und-woerthsee</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XD7_3%2807%29_KP400_240407_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der wahre oder der echte Kodak PORTRA 400?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/der-wahre-oder-der-echte-kodak-protra-400</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein Vergleich von Film und JPEG-Rezept!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Mit der vorletzten Patrone KODAK PORTRA 400 in der Kamera sollte endlich einmal ausprobiert werden, was nur die wenigsten wagen: Der Vergleich von analoger Fotografie mit einem digitalen JPEG-Rezept.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Zusätzlich sollte der nutzbare Dynamikumfang des PORTRA 400 ermittelt werden und dann hatte ich noch eine Idee beim Laufen im Wald...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA XD7 / FUJIFILM X-E3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            MINOLTA MD ROKKOR 24-35mm/3,5 / FUJINON XF 16mm/2,8
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwanderung-gassler-berg"&gt;&#xD;
      
           Der Vergleich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den ersten Blick fällt kaum etwas auf, nur dass die Farbtemperatur zwischen dem unbearbeiteten sooc JPEG und dem analogen Pendant erheblich abweicht. Man sagt dem PORTRA 400 eher warme Farbtöne nach. Im JPEG-Rezept ist deshalb auch der Weißabgleich auf Tageslicht eingestellt und mit dem WB-shift von R+4 B-5 schon sehr "gelb" gewählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das analoge Negativ wurde nach dem Scan-Vorgang mit einem Weißabgleich auf die "Weißkarte" behandelt. Die warme Tönung ließe sich dennoch auch 'in post' erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-froettmaninger-berg"&gt;&#xD;
      
           Dynamikumfang
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem PORTRA400 kann auch eine Fehlbelichtung kaum etwas anhaben. Die Belichtungsreihe links wurde mit Korrekturen von -1EV bis +2EV angefertigt. Alle Ergebnisse sind brauchbar und wurden in einem einheitlichen, digitalen Entwicklungsprozess ohne weitere Nachbearbeitung gewonnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lediglich die Variante mit +2EV weist etwas weniger gesättigte Farben genüber den anderen Ausführungen auf. Dafür sind in den Schattenbereichen mehr Details erkennbar. Durch weitere Nachbearbeitung ließe sich jedoch auch dieses überbelichtete Bild an die anderen Exemplare hinsichtlich Sättigung und Tonwertkurve weiter angleichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Experiment macht Mut dazu mit der letzten Patrone auch noch die Abweichungen von -2EV und +3EV zu untersuchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-froettmaninger-berg"&gt;&#xD;
      
           Noch ein Versuch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Laufen kam mir der Gedanke, dass die Reihenfolge der Arbeitsschritte des digitalen Entwicklungsprozesses möglicherweise einen Einfluss auf das Ergebnis haben könnte. Wäre ich beim Laufen nicht der Länge nach in die Pfütze gefallen, dann hätte ich es bestimmt früher gewusst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bisher wurde das gescannte Negativ zuerst einem Weißabgleich unterzogen (WB) anschließend die Tonkurve umgekehrt (INV) und zuletzt der Tonwertumfang automatisch angepasst (TC).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ordnet man nun die Prozessschritte (WB, INV, TC) in einer anderen Reihenfolge an, so ergeben sich tatsächlich leicht voneinander abweichende Ergebnisse (siehe rechts). Wieder könnte man die Ergebnisse durch entsprechende Nachbearbeitung einander angleichen. Dennoch möchte ich jetzt zuerst verstehen, warum eine unterschiedliche Reihenfolge der Prozessschritte doch zzu so offensichtlich unterschiedlichen Ergbnissen führt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 16:28:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/der-wahre-oder-der-echte-kodak-protra-400</guid>
      <g-custom:tags type="string">Portra 400,Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Fotonotizen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wanderung Grafrath - Wörthsee</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/wanderung-grafrath-woerthsee</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Mit analoger und digitaler Fotografie in den Frühling
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Zwei Fujifilm-Kameras in der Reparatur, zwei Todesfälle in nerhlab von acht Tagen, eine ausgefallene Astrofotosession, regelmäßige Heuschnupfenanfälle und nervige Arbeits-kollegen. Ich glaub ich muss mal nach draußen!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Aber schon die Suche nach einer Runde, die keine allzu weite Anfahrt erfordert und deutlich unter 30 km Strecke bzw. unter 1.600 Hm bleibt, gestaltet sich schwierig. Erst kurz nach dem Aufwachen entschließe ich mich endlich nach Grafrath zu fahren und von dort aus bis zum Wörthsee vorzustoßen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Neben der obligatorischen DSLM-Kamera ist heute auch die Minolta XD7 als analoges Schmuckstück dabei. Vielleicht komme ich ja bei einer Rolle Kodak PORTRA 400 endlich mal runter...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpenvorland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Nordgipfel" Martinsberg 604m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grafrath, Walchstadt, Bachern
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1-2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           259m / 256m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20,4km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06h07m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T20 ; Minolta XD7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ROKKOR 50mm/1,4 ; Minolta MD ROKKOR 24-35mm/3,5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute ist auch wieder Wüstenhimmel. Alibaba und die 40 Räuber schicken Sand und Staub aus der Sahara nach Oberbayern. Was für ein Klimaterror...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lange Zeit führt der Weg zunächst durch den Wald. Der ist gar nicht einmal so uninteressant, zumal auch Mischwald dabei ist. Das könnte im Herbst zu bunt werden... Gemerkt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Südlich der Autobahn und in der Nähe zum Wörthsee nimmt der Sonntagstourismus dann zu. Die besten Plätze sind jedoch schon vergeben, und zwar an die Hausbesitzer direkt am Ufer. Man wandert hier quasi in der zweiten Reihe. Das Bacherner Moos liegt ebenfalls in der zweiten Reihe und nimmt dennoch einen ersten Platz ein. Das Bacherner Moos kommt auch auf die Merkliste der Fotomotive. Ich kann es mir im herbstlichen Morgennebel sehr gut vorstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberhalb von Bachern gibt es einen sehenswerten Aussichtspunkt, der den Blick auf den Wörthsee und bis zu den Alpen freigibt. Etwas rechts davon ragt Andechs in den bayerischen Himmel, dahinter die Zugspitze. Ein Mann auf der Bank spricht mich an. Er war Berufsfotograf und hat ein paar Tipps für weitere Motive auf Lager. Früher hat er u.a. Bap fotografiert. Heute arbeitet er an einer Website über spirituelle Fotografie... Rolle ich eigentlich mit den Augen oder dreht sich nur mein Magen um? Jedenfalls enden die Gemeinsamkeiten an dieser Stelle. Es hätte eine legendäre Freundschaft werden können!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Außenbezirke von Inning finde ich meinen Weg zurück über die Autobahn und dann auf eine baumfreie Erhebung nördlich des Martinsberges. Von dort kann man einen großen Teil des Ampermoos überblicken. Vielleicht kann man hier im Herbst über die Nebeldecke blicken? Merkliste!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann geht es schnell zurück nach Grafrath, weil mir das eigentlich schon wieder viel zu lange dauert. Kurz vor der Rückkehr zum Ausgangspunkt finde ich noch Gelegenheit den Film voll zu bekommen. Die Digitalfotos kann ich heute noch fertig machen. Der Film muss erst zum Entwickeln - wahrscheinlich schaffe ich das nicht vor Mittwoch - und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/analoge-fotograafie-zwischen-grafrath-und-woerthsee"&gt;&#xD;
      
           Scannen wird dann frühestens am Freitag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            möglich sein. So schön die analoge Fotografie auch ist, mir dauert das einfach zu lange. Vielleicht werde ich auch in einem Anfall von Selbstüberschätzung einmal versuchen zuhause eine C-41-Entwicklung selber zu machen? Ob dadurch die Sorgen weniger werden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 18:12:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/wanderung-grafrath-woerthsee</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT209029_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchbesprechung - Die Augen der Galaxis</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-die-augen-der-galaxis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mehr als die Hälfte der Architekten-Trilogie von Adrian Tchaikovsky
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           2022 ist der erste Band "
           &#xD;
      &lt;a href="/buchbesprechung-die-scherben-der-erde"&gt;&#xD;
        
            Die Scherben der Erde
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           " erschienen. Nur ein Jahr später liegt auch die Deutsche Ausgabe des zweiten Bandes mit dem Titel "Die Augen der Galaxis" vor. Ich hatte mir ja vorgenommen dieser Reihe noch eine Chance zu geben, muss jedoch auch gleich gestehen, dass für die netto 650 Seiten über sechs Wochen gebraucht habe. Netto? Ja, das werde ich erklären. Sechs Wochen? Ja, auch das muss ich erklären.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Geschichte um den Intermediär erster Klasse Idris Telemmier und seine Weggefährten im Kampf gegen die zerstörerischen Architekten-Wesen geht weiter. Bevor man jedoch zusammen mit der Crew die abgehalfterte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geiergott
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            besteigen kann, muss man zuerst fünf Seiten Vorbemerkungen und weiter sieben Seiten Prolog studieren. Dann erst beginnen die netto 650 Seiten Roman. Danach stehen dem geneigten Leser insgesamt 19 weitere Seiten Glossar mit den Auflistungen aller Personen, Raumschiffe, Welten und Spezies sowie eine umfgreiche Chronik, die von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           107 Davor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           124 Danach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            reicht, zur umfassenden Weiterbildung zur Verfügung. Der Fragebogen zur Lernkontrolle fehlt leider. Für die Danksagung des Autors bleiben nur vier schmale Sätze übrig. 4,769% Overhead zur eigentlichen Geschichte!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manchmal kommt es mir so vor, als wolle Tchaikovsky ein zweites
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Star-Wars-Universum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit zahlreichen Spezies und Planeten erschaffen. Dabei versucht Tchaikovsky literarisch das zu erreichen, was einem Kinofilm viel leichter und eher beiläufig gelingt. "Ah, ein Wesen, das mit seinen sechs Händen Flöte auf den eigenen 17 Nasenlöchern spielen kann. Interessant? Ja. Für die Handlung wichtig? Nein, also weiter in der Handlung..." Tchaikovsky verbraucht dafür hingegen wertvolles Papier, sowohl im Netto-Roman als auch im Glossar. Eine zusätzliche,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kleinwüchsige Spezies, den Essiel untertan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            braucht das Universum nicht mehr und der Leser auch nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18 Welten werden im Zuge der Handlung erwähnt - einige davon nur ein einziges Mal - und anschließend im Glossar aufgelistet. Wird der Roman dadurch größer und besser? Ich finde das nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum muss das Personenregister dieses Romans eigentlich Personen enthalten, die bereits im ersten Band verstorben sind und im zweiten Band nicht einmal erwähnt werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andere Autoren wie z.B. Simmons oder Asimov haben wirklich Universen in der Phantasie der Leser erschaffen. Sie bedienen sich dabei dem Mittel des Wortes. Wahrhaft herausragende Werke stehen für sich alleine und fordern per se den Leser dazu auf, sie zu sezieren und zu analysieren. Die Buchführung wird zur Angelegenheit der Fangemeinde interessierter Leser. Tchaikovsky hingegen beraubt seine Leser dieser Möglichkeit, das von ihm entwickelte Universum selbst zu erforschen. Alles wird erklärt, nichts wird Spekulationen überlassen. Kleine Geheimnisse werden schnell gelüftet. Vielleicht ist Tchaikovsky auch nur selbst sein größter und vielleicht einziger Fan?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit wäre "Netto" schon mal geklärt. Warum hat die Lektüre dieses Büchleins dann so lange gedauert? Gerüchten, dass ich zu oft im Glossar querlesen musste, möchte ich an dieser Stelle entschieden widersprechen. Nein, die Erklärung ist ganz einfach. Spannung und Geschwindigkeit entstehen erst auf den letzten 50 Seiten. Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Davor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist schlicht nicht mitreißend genug und die Cliffhanger werden bereits in den ersten Sätzen des jeweils folgenden Kapitels aufgelöst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Charaktere entwickeln sich ebenfalls nicht weiter und bleiben auf dem Stand des ersten Bandes stehen. Neu eingeführte Personen bleiben lediglich stereotype Klone der bereits aus dem ersten Teil bekannten Personen. "Klar hat ein fieser Neffe einen noch fieseren Onkel!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie hat es mir also gefallen? "Die Augen der Galaxis" ist SciFi-Unterhaltung. 2 von 5 Sternen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werde ich den dritten Teil lesen? Die Frage werde ich entscheiden, wenn der dritte und hoffentlich abschließende Teil erschienen ist, und ich wirklich gar kein spannenderes Buch finde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 06 Apr 2024 19:57:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-die-augen-der-galaxis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zettelwirtschaft,Adrian Tchaikovsky,Die Augen der Galaxis,Buchbesprechung,Architekten-Trilogie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Buecher.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klettersteig/Wandern Oberlandsteig</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/klettersteig-wandern-oberlandsteig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Wüstenstaub im Frankenjura
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Das Osterwochenende 2024 hatte ich mir auch anders vorgestellt. Uns ist mal wieder das Leben dazwischen gekommen bzw. das plötzliche Gegenteil von Leben.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nun muss ich mir wieder einmal überlegen, wie ich mir Oster alleine um die Ohren schlage. Ein Abstecher nach Konstein ist naheliegend, im einen wie im anderen Sinne. Also gibt es eine Wiederauflage des Oberlandsteiges. Den hat die 'Dicke Bertha' nämlich auch noch nicht gesehen...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frankenjura, Konstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Galgenberg 445m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konstein, Aicha
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: I        Klettersteig: C/D         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           420m / 420m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            8,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h26m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wetter ist heute ungewöhnlich warm und gelb. Wüstenstaub aus der Sahara zieht in den ganz hohen Schichten der Atmosphäre über das Land und taucht alles in ein tabakgelbes Licht. Während man drin steht, bemerkt man das noch gar nicht. Später, bei der Bildbearbeitung, werde ich jedoch noch mein gelbes Wunder erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die schwierigste Stelle des Oberlandsteiges wartet ganz im Osten beim Sendemast. Manchmal empfinde ich C/D als Bewertung übertrieben besonders im Vergleich zu der ausgesetzten Querung oberhalb des 'Lucky Luke'. Heute fand ich die Einschätzung C/D dann wieder durchaus zutreffend. Vielleicht war ich auch einfach müde...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Rückweg zum Parkplatz am Dohlenfelsen habe ich heute dann aber eine Variante erkundet. Der Weg führte mich nicht wie sonst üblich am Waldrand und am Kletterheim Aicha zurück zum Ausgangspunkt, sondern über den zentral gelegenen Galgenberg. Der wartet mit einigen spannenden Aussichtspunkten auf, die bei klarem Himmel und frischer Luft bestimmt noch mehr hergeben. Der Buchenwald auf dem Galgenberg liefert im Herbst bestimmt auch knallige Farben ab. Die 'Dicke Bertha' und ich werden das auf jeden Fall im Oktober ausprobieren...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 30 Mar 2024 19:10:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/klettersteig-wandern-oberlandsteig</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Konstein,Frankenjura</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX55774_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Überraschungsbergwanderung Hörnle</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ueberraschungsbergwanderung-hoernle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Rückkehr eines Winters
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            "WIR könnten ja heute Nachmittag noch auf die Hörnle gehen..." 
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schlagartig härtet der Joghurt an meinem Gaumen aus. Mir fehlen die Worte.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             'Ist es UNS nicht eigentlich zu kalt und könnten WIR es uns nicht auch Zuhause gemütlich machen? Normalerweise bin ich ja bei so einem Mistwetter alleine unterwegs und muss mir hinterher anhören, dass ich wieder nichts mit WIR bzw. mit UNS unternehmen würde.'
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             "Bist Du Dir wirklich sicher?"
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ammergauer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinteres Hörnle 1.548m, Vorderes Hörnle 1.484m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hörnlehütte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Kohlgrub (Parkplatz Hörnlelift)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           739m / 739m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            9,4km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           02h44m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich suche nochmals die aktuellen Webcam-Bilder vom Hörnle heraus. Heute Nachmittag solls ja besser werden. Ich verweise auf den Wetterbericht und mögliche Windböen von über 60 km/h. Zur Not gehen WIR in die Hörnlehütte! Die Scheefallgrenze liegt auf 700m. WIR ziehen uns warm an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich gebe auf und packe die 'Dicke Bertha' in den Rucksack. Vielleicht lassen sich ein paar nette Bilder vom schlechten Wetter gewinnen, quasi eine gute Miene vom bösen Spiel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die gesamte Autofahrt hinweg prasselt der Regen an die Windschutzscheibe. Kein Mucks vom rechten Vordersitz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schneeflocken fliegen horizontal durch die Luft, als wir den Parkplatz verlassen. Im Waldgürtel kommt man heute gut voran. Weiter oben wird es aber sehr ungemütlich. Der Wind ist ekelhaft. Schnee staubt in gefrorene Gesichter. WIR geht noch alleine aufs Vordere Hörnle, um dann in der Hütte auf UNS zu warten. Ich schlage mich ohne UNS noch bis zum Hinteren Hörnle durch, nehme das Vordere Hörnle auf dem Rückweg mit und das alles nur damit sich die Schlepperei der schweren Mittelformatkamera wenigstens etwas gelohnt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            WIR trinken noch einen schlaffen Kaffee und steigen schnell ab. Ob WIR nochmal so eine alkoholfreie Schnapsidee wiederholen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 24 Mar 2024 18:39:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ueberraschungsbergwanderung-hoernle</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Alle Ammergauer</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HELSINKI - Teil 4/4</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/helsinki-teil-4-4</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          bleibende Eindrücke
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der letzte Tag in Helsinki. Heute Mittag wird es schon wieder in Richtung München gehen, hoffentlich. Mal schaun, wer heute wieder in Deutschland streikt.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Aber jetzt bin ich noch hier und kann meinen Gedanken über Finnland, Europa und die ganze Welt freien Lauf lassen. Wie versprochen bin ich an diesem Morgen lediglich mit einem "Shiftobjektiv" bewaffnet und werde Architekturfotografie üben. Architektur ist nämlich in der sehr jungen Stadt Helsinki ein spannendes Thema. Von den Schweden im Jahr 1550 unter dem Namen Helsinge fors gegründet, taucht der finnische Name Helsinki erstmals 1819 auf, als das neugegründete Großfürstentum Finnland eine näher an St. Petersburg gelegene Haupstadt. Aus der Zeit der russischen Herrschaft stammen zahlreiche Gebäude. Helsinki ist übrigens seit 1917 Hauptstadt eines unabhängigen Finnland. Und irgendwie war Finnland ja auch lange Zeit eine Brücke zwischen Ost und West. Auch die Architektur spiegelt das wieder...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das insgesamt positive Bild von Helsinki bekommt einige Schönheitsfehler. Als braver, deutscher Turist möchte ich natürlich unbedingt meine beiden Plastikpfandflaschen in den finnischen Wertstoffkreislauf zurückgeben. Klar, würde ich mein Pfand zurückerhalten, wenn ich in dem kleinen Laden etwas anderes kaufen würde. Weil hier alles elektronisch bezahlt wird, gibt es hier aber keine Kasse. Also bekomme ich auch kein Pfand ausbezahlt. Als ich die Dame frage, was ich denn jetzt mit den beiden Flaschen tun soll, antwortet sie knapp: "Put it into the bin." Dieser Pragmatismus gefällt mir, wenngleich sich dabei so manchem Grünenpolitiker in meiner Heimat schon wieder die Nackenhaare aufstellen würden. Vielleicht sind die Finnen auch deshalb so glückliche Menschen, weil sie sich die Mühe sparen alles zu 100% perfekt machen zu wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz zur Architektur. Das Palace Hotel ist wirklich keine Schönheit. Ich bin mir aber sicher, dass sich hier Spione aus der ganzen Welt die Klinke in die Hand drücken...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter zur nahen Markthalle, die eigentlich keine Markthalle mehr ist, sondern eher ein moderner Fresstempel mit zahlreichen Kiosken. Markt klingt ja gemeinhin nach frischer Ware. Hier wird jedoch auch die ein oder andere Konserve zum Kauf angeboten. Ein einziger Stand mit frischem Fisch ist eher ein Randerscheinung in diesem Fastfood-Tempel. Da ist auch wieder das Rentier-Kebab, dass unter fettigen Pommes und einer lieblosen Salatgarnitur verschwindet. Wo ist Master Chen, wenn man ihn mal braucht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Tipp an Helsinkis Markthalle: Probiert es doch mal mit Rentier-Döner-Kebab, mit alles, schön scharf! Ihr müsst nur einige türkische Experten aus Deutschland hinzuziehen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das glückliche Finnenvolk kann mit einem ganzen Heer an Verbots- und Gebotsschildern aufwarten. Meist findet man die dreisprachig: Finnisch, Schwedisch (zweite Amtssprache in Helsinki) und Englisch. Mit Finnisch hätte ich jedenfalls arge Schwierigkeiten. Was in dieser scheinbar wahllosen Aneinanderreihung von Vokalen und gedoppelten Konsonanten ist eigentlich Subjekt oder was Verb? Wikipedias Erklärung, dass das Finnische eine finno-ugrische Sprache sei und sich deshalb erheblich von indogermanischen Sprachen unterscheiden würde, hilft mir da auch nicht weiter. Naja, zumindest können Finnen und Esten sich verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finnland ist schön, aber dorthin werde ich sicher nicht auswandern. In meinem Alter kauft man keine Langspielplatten oder lernt eben mal eine neue Sprache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Uspenski Kathedrale erweist sich als das perfekte Architekturmotiv für den Einsatz von Shift-Objektiven. Ich probiere es zunächst das Gebäude in verschiedenen Einzelframes einzufangen. Die Möglichkeiten eines freien, unverstellten Blicks sind bei 28mm am APS-C-Sensor jedoch eingeschränkt. Entweder stört ein Objekt im Vordergrund oder aber man ist so nah dran, dass man nur noch eine Detailaufnahme zustande bringt. Hätte ich doch nur ein Objektiv mit kürzerer Brennweite...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da aber kommt der Geistesblitz. Ich könnte ja vier in verschiedene Richtungen geshiftete Bilder zusammensetzen. Leider habe ich kein Stativ dabei, was die Sache ungemein vereinfachen würde. So muss ich eben mit der elektronischen Wasserwaage der Kamera auskommen und mir einen zentralen Punkt suchen, den alle der vier Einzelbilder gemeinsam haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit die Bilder über eine konsistente Belichtung verfügen, müssen Blende, Belichtungszeit und ISO-Empfindlichkeit manuell eingestellt werden. Wenn man mit JPEGs arbeitet, so wie ich, dann sollte auch der Weißabgleich auf eine konstante Farbtemperatur eingestellt werden. Sämtliche automatischen Weißabgleichsmodi, dazu gehören auch Sonne, Wolken usw., sollte man nicht verwenden, weil ansonsten die Einzelbilder einen abweichende Farbtöne aufweisen könnten. 5000K waren an diesem Morgen ganau richtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem ich das Endergebnis dieses Versuchs vor mir liegen habe, finde ich, dass das mein bestes Architekturfoto 'ever so far' geworden ist! Don't tell me what you think in the comments below, because there is no comment function available :-p
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor dem Hauptbahnhof kauert seit Tagen ein Bettler in absurder Haltung vor einem Pappbecher. Neben der offensichtlichen Kritik, dass der Bettler dieses Geschäftsmodell im Land der Kreditkartenzahlung vielleicht überdenken sollte, frage ich mich auch, ob der nachts überhaupt heimgegangen ist. Lebt der überhaupt noch? Oder ist das eine Skulptur, so eine Art Kunstwerk aus Pappmache? Bei der Annäherung nehme ich einen strengen Geruch war. Verwesung riecht anders, also lebt er noch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlussfolgerung: Im glücklichsten Land der glücklichen Finnen erlebt nicht jeder Wohlstand. Und dann ist da die Erkenntnis, das Glücklichsein und Wohlstand nicht das Geringste miteinander zu tun haben...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wende mich der Steampunk-Architektur des Hauptbahnhofes zu. Das Gebäude könnte auch gut und gerne von Albert Speer entworfen worden sein. Wieder muss ich an 'Iron Sky' denken. Naziarchitektur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einer nachträglichen Abdunklung der Lichter und dem Hinzufügen von viel Korn entsteht die Bilderreihe "Steampunk Station".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Flug wurde nicht gestrichen. Münchner Bordpersonal streikt erst morgen. Daheim läuft aber heute Weselskys erster Wellenstreik einer unüberschaubaren Streikwelle. Die S-Bahn hier in Finnland läuft dagegen wie ein Uhrwerk. Alle 10 Minuten fährt ein Zug in Richtung Flughafen. Da macht es auch nichts, dass ich versehentlich zwei Stationen zu früh aussteige. Der nächste Zug kommt ja gleich. Nur daheim werde ich mir heute noch den Spruch von der "senilen Nahverkehrszugflucht" anhören müssen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Flughafen wäre auch noch eine eigene Fotostrecke wert. So aber reicht es gerade für ein paar Frames der imposanten Rolltreppe vom Bahnhof zum Flughafengebäude. Die Zeit drängt, mein Flug ist pünktlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der S-Bahnnotbetrieb in München funktioniert besser als der Normalbetrieb. Und so sitze ich bald beim besten Kaffee, dem Kaffee daheim, und plane bereits eine weitere Tour nach Helsinki, oder Finnland, aber im Sommer...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 08:26:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/helsinki-teil-4-4</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Helsinki</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT037507_thumb.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HELSINKI - Teil 3/4</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/helsinki-teil-3-4</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Reif für die Insel
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nachdem der Tag gestern im sich eher auf das Zentrum der Stadt konzentriert hat, soll es heute raus gehen. Das Ziel ist die Insel Suomenlinna, die Helsinki in südöstlicher Richtung vorgelagert ist. Suomenlinna gehört zum UNESCO-Welterbe und ist ein vorzügliches Beispiel für den Bau und die Erweiterung von Festungsnalagen seit dem 18. Jahrhundert.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Mein militärisches Interesse ist allemal geweckt.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Und dann ist da ja auch noch die schönherbe Landschaft bei erneut bestem Winterwetter...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fangen wir mit dem unangenehmen Teil an. Ich brauche Nasenspray. Finnische Apotheken unterscheiden sich dabei kaum von den deutschen. Auch hier wird man beim Erwerb von Nasenspray wie ein Drogenabhängiger behandelt. Egal, endlich ist die Nase frei und ich marschiere direkt zum Hafen. Zufällig komme ich dabei auch wieder am Dom vorbei...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Hafenbecken ist noch von den Eisschollen verstopft, die der Wind über Nacht hereingetrieben hat. Zun ächst versthe ich nicht, warum eine Art Schlepper im Hafenbecken vor dem Marktplatz Kreise dreht. Das ist gar kein Schlepper, sondern ein Eisbrecher. Der quirlt das Eis, damit wir gleich mit der Fähre übersetzen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Besteigen der Fähre kontorlliert niemand die Tickets bzw. meine Helsinki-Card. Die Zugänge stehen auf grün. Einer von der Besatzung winkt mir, dass ich doch endlich einsteigen solle. Von der Gelassenheit der Finnen werde ich abermals überrascht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Überfahrt dauert nicht lange, gerade einmal 15 Minuten. Am Bug weht einem ein eisiger Wind ins Gesicht. Überhaupt sinkt die Temperatur mit jedem Meter, den man sich von Helsinki entfernt, rapide ab. Die Eisschollen scheppern heftig am Rumpf unseres kleinen Vessels. Manchmal türmt eine Scholle sich vor uns auf, manchmal taucht sie leise und elegant seitlich unter das Eis...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Insel geht es zu Fuß weiter. Ich will natürlich zur Südspitze und tappe dabei immer wieder versehentlich in die Hinterhöfe bewohnter Gebäude. Finnen sind Pragmatiker. Nachdem Suomenlinna ihre Funktion als Festung und später Gefangenen-lager verloren hatte, haben die Finnen die Liegenschaft kurzerhand übernommen. Heute leben etwa 600 Menschen dort, ca. 100 davon sind Kinder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen spannenden Schulweg haben die ja...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plötzlich verwandelt sich die Szene. Die Gebäude werden weniger und rostige Kanonen deuten auf die Ostsee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier beginnen nun die äußeren Verteidigungsanlagen. Die Kanonen sind z.T. in der Tiefe gestaffelt, damit über tiefer gelegene Geschütze hinweggeschossen werden kann. Der Blick reicht weit. Einen sich von der See nähernden Feind kann man fast eine Stunde vor Eintreffen ausmachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Ferne kann auch ich riesige Schiffe ausmachen. Das sind die Fähren aus Tallinn. Noch sind sie Schatten am Horizont. Ich muss mich beeilen, um die ins Bild setzen zu können. Ich vermute zunächst, dass die Schiffe westlich von mir vorbeifahren werden. Dann kommt es mir so vor, als würden sie direkt auf die Insel zuhalten, um dann tatsächlich ganz knapp im Osten zu passieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fahrrinne ist schmal, so schmal, dass ich sie als solche gar nicht wahrnehme. Ich dachte da wäre noch mehr Insel, aber es ist nur die nächste Insel. Mit einem irren Tempo fahren die Ostseefähren vorbei. Eine Landratte, wie ich eine bin, ist von der Größe mächtig beeindruckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Besuch des Inselmuseums lohnt sich (aber nicht wegen des Filterkaffees).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht zurück nach Helsinki. Das Innere des Doms möchte ich unbedingt noch sehen. Evangelische Kirchen sind ja oft sehr spartanisch eingerichtet. Die Leuchter erzählen jedoch etwas ganz anderes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf einer Kirchenbank schläft einer. Ob der vom letzten Gottesdienst übrig geblieben ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           What's next. Im 'Museum of Photography K1' werden gerade die Arbeiten von Daido Moriyama gezeigt. Helsinki ist eben eine Weltstadt. Moriyama würde es nie in das provinzielle München schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bilder faszinieren mich. Moriyama ist schwere Fotokost und ihn zu kopieren erscheint mir unmöglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reden wir kurz einmal übers Essen. Ich sitze im Cafe Ekberg und lasse mir Zimtschnecke und Puddingkringel schmecken. Am Nachbartisch isst einer Fleischbällchen mit Kartoffeln. Die Soße ist ein undefinierter Matsch. Und das ist auch schon meine Kritik an Helsinki und Finnland. Eine eigenständige und gute Küche haben die nicht. Rentierkebab wird auch nicht dadurch besser, dass man es Kebab nennt. In Helsinki habe ich mehr Pizza gegessen als bei manchen Aufenthalt in Italien. Helsinkis Chinesen kochen auch sehr gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wundert mich im Nachhinein nicht wirklich, dass in Finnland Filme wie "Master Chen in Pohjanjoki" entstehen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens, das Konzept Trinkgeld ist hier unbekannt. Vermutlich wird das Personal gerecht bezahlt. Bargeld kann man in Helsinki auch nicht gebrauchen. Alles lässt sich mit "my flexible friend" bezahlen, auch eine einzelne Packung Kaugummi oder eine Sitzung auf dem sehr gepflegten Bahnhofsklo...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Nachmittag mach ich noch einem Abstecher zum Länsisatama-Hafen, um ein wenig mit dem shift-adaptierten 28mm f/2.8 MD W.ROKKOR zu experimentieren. Wenn man sich ganz auf dieses Thema einlässt kann eine beachtliche Reihe sehr brauchbarer Fotografien entstehen. Ich nehme mir jetzt schon vor morgen ausschließlich so zu fotografieren und das universelle Reisezoom einfach im Rucksack zu lassen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bilder gleichen sich. Auch hier werden die alten Speichergebäude in Büro- und Wohnhäuser transformiert. Dass sich hier einmal ein belebter Warenumschlagplatz befunden hat, daran erinnern nur die alten, stillgelegten Kräne, die man weiterhin in das neue Stadtbild integriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würde bei uns wahrscheinlich wegen irgendwelcher Sicherheitsauflagen bestimmt wieder nicht funktionieren...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografiere ich Hotels, von innen? Eigentlich nicht, aber seit der Toilette von Jason Kummerfeldt stehe ich dem Thema offener gegenüber. In meinem Hotel faszinieren mich die Lampen. Lampen sind besonders wichtig in einem Land mit langen, dunklen Wintern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lampen können die Lappen gut!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 20:12:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/helsinki-teil-3-4</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Helsinki</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT037379_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HELSINKI - Teil 2/4</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/helsinki-teil-2-4</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Ankommen und eintauchen!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der erste volle Tag in Helsinki beginnt recht früh. Es ist 05:30 Uhr, hier in Helsinki. In meiner Normalzeitzone ist es sogar erst 04:30 Uhr! Meine Nebenhöhlen quälen mich seit der Landung gestern. Frühstück gibt's im Hotel am Sonntag erst um 07:00 Uhr. Wie verbringt man die Zeit  bis dahin? Ich begeinne den Tag so, wie ich den vorhergehenden beendet habe, mit einer Fotorunde durch die Dämmerung!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist kalt. Es ist sogar sehr kalt. Unter einem Zentimeter bzw. -10°C. Man möchte meinen, dass noch niemand auf den Beinen ist, und schon gar nicht bei dieser klirrenden Kälte. Aber weit gefehlt! Die Männer von der Straßenreinigung sind schon bei der Arbeit und räumen die Stadt auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir fällt auf, dass die Männer allesamt Finnen sind. Das Klischee vom schlecht bezahlten Migranten, der dem reichen Finnen die Hauptstadt putzt, wird keineswegs erfüllt. Und ich bemerke noch etwas. Die haben viel Spaß an und bei ihrer Arbeit. In einer Seitenstraße fahren die sogar ein kleines Rennen mit den Kehrmaschinen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einem winke ich sogar zu und frage ihn auf Englisch, warum er so viel fun bei der Arbeit habe. Eine Antwort darauf erwarte ich gar nicht einmal. Aber er sagt: "Because my homecity!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Now I'm impressed.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich beende meinen Morgenspaziergang. Das Rätsel des Turms vom Vorabend kann ich jedoch noch auflösen. Es handelt sich um ein pompöses Hotel. Hotel ist mein Stichwort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf zum Hotel Scandic Helsinki Hub und einem der vermutlich besten Frühstücksbuffets der ganzen Stadt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin anders. Während normale Touristen mit einer Stadtrundfahrt beginnen würden, schnappe ich mir lieber den Fotoapparat und ziehe los, entweder zu Fuß oder mit den Öffis. Heute beginne ich mit der Tram, steige aber schon nach drei Stationen wieder aus und schlängele mich in Richtung Hafen durch die frühe Innenstadt. Es kommt wie, es kommen muss. Ich stehe unter dem leuchtenden Dom, einem Hotspot für alle Besucher von Helsinki.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Dom gibt für Fotografen einiges her. Jetzt, wo nur wenige Menschen unterwegs sind, kann man nach Belieben Bildkompositionen ausprobieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die einzelne Person, die als Größenvergleich herhalten muss, muss man jedoch schon etwas warten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rucksack habe ich noch ein shift-adaptiertes Objektiv von MINOLTA (28mm). Damit entsteht das Bild rechts. Noch nicht so ganz gut, aber immerhin ein möglicher Beitrag zum geplanten Artikel über den Einsatz von Shift-Objektiven...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um 09:00 Uhr werden die Pforten des Doms geöffnet. Das ist mein Signal, um den Weg zum Hafen fortzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich gelange zum Hafen. Die Fähre nach Suomenlinna hat gerade abgelegt und stampft lautstark durch die schweren Eisschollen, die er Wasseroberfläche ein arktisches Antlitz verleihen. Ich merke mir, dass die Fähre alle 40 Minuten ablegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich stolpere noch über die Sprachbarriere einer asiatischen Touristin. Die ist 10 Minuten zu spät. Die Fähre ist nur noch ein Punkt am Horizont. Die Anzeige, dass die nächste Fähre um 09:40 Uhr ablegt, versteht sie nicht. Auch als ich auf die Fähre am Horizont deute und ihr erkläre, dass diese vor 10 Minuten abgelegt habe, kann sie nur sagen: "Today no ferry?" Kurz verspüre ich den Drang mit 'yes' zu antworten, überlasse Sie dann aber wortlos der Kälte. Dort drüben leuchtet nämlich schon die Uspenski Kathedrale im besten Sonnenlicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Uspenski Kathedrale steht am Eingang zur Halbinsel bzw. dem Stadtteil Katajanokka. Dort hat z.B. die Finnische Eisbrecherflotte ihre Liegeplätze. Leider sind die Eisbrecher zu dieser Jahreszeit alle beim Spielen in der Ostsee...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hunde, das fällt mir positiv auf, sind immer angeleint. Die Haufen werden von den Hunde-besitzern vorbildlich in Plastiktüten verpackt und entsorgt. Aber irgendwie haben die finnischen Hundebesitzer*innen auch einfach mehr Niveau als die mir bekannte, deutsche Vergleichsgruppe...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plötzlich kommt ein Mann in Badehose aus einem Gebäude, das ich für einen Kiosk gehalten hatte, heraus, überquert die Straße und verschwindet in einem Loch im vereiseten Hafenbecken. Da geb ich mich in meiner dicken Dauenjacke und langer Merinounterwäsche dann doch geschlagen. Beeindruckend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Insel Tervasaari rutscht ein Frau auf dem spiegelglatten Spazierweg aus. Sofort eilen Passanten herbei, um ihr aufzuhelfen. Man lacht, man tauscht ein paar Worte aus und geht dann wieder auseinander. Ich möchte mir gar nicht ausdenken, wie diese Szene in meinem Heimatland ausgegangen wäre: Notarzt, Polizei, Räum- und Streupflichtklage, aktuelle Stunde im Bundestag...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine junge Frau richtet sich in der Kälte ein und absolviert ein strammes Yoga-Programm. Da könnte sich so manche, deutsche Nordic-Walking-Matrone noch eine Scheibe von abschneiden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benzin, und auch Diesel, sind viel teurer als bei uns in Deutschland. Trotzdem beklagt sich hier kaum einer. Bei 1,85 € würde bei uns niemand mehr lachen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plötzlich begreife ich, warum die Finnen so glückliche Menschen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In meinem Heimatland ist jetzt niemand glücklich und man macht die äußeren Umstände, alles andere, die Ausländer, die Weltwirtschaft und was weiß ich nicht alles dafür verantwortlich. Glück ist für viele etwas, das in der Zukunft liegt und bisher noch nicht erreicht wurde. Die ständige Suche und das Streben nach Glück macht unglücklich und unzufrieden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finnen arrangieren sich mit den Gegebenheiten, passen sich an und machen das beste aus der Situation. Das Hafenbecken ist zugefroren? Dann mach Dir ein Loch ins Eis, um Schwimmen zu gehen. Der Gehweg ist vereist? Dann pass halt auf, dass Du nicht stürzt! Und wenn einer stürzt, dann hilf ihm! Es ist zu kalt für Sport? Du hast Dich nur falsch angezogen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glück ist etwas, das man dann gefunden hat, wenn man aufgehört hat danach zu suchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Tram schlage ich mich zum Olympia-Terminal durch. Ich will nach Kaivopuisto, dorthin, wo sich die Helsinkier zum Sonntagsspaziergang treffen. Es gibt viel zu beobachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist die vierköpfige Familie mit offensichtlichem Migrationshintergrund. Die sprechen alle Finnisch! Ach, und dahinten sind ja noch andere. Die Kinder spielen mit anderen. Die Eltern wechseln ein paar Worte Finnisch und lachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein älter Mann stürzt auf einem vereisten Steg. Ein junger Mann mit Turban hilft ihm wie selbstverständlich auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierhin würde ich auch migrieren wollen, wenn Finnisch doch nur nicht eine fast vollständig aus Vokalen bestehende Sprache wäre...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Temppeliaukion Kirkko, die Felsenkirche war mir ja schon zu Beginn der Reise vom Helsinki-Card-Rasta-Man nahegelegt worden. Das war mal nicht zu viel versprochen. Das Kirchenschiff entspricht eher einer fliegenden Kirchenuntertasse. Der gesamte Raum verfügt über eine eizigartige Akustik. Selbst die Flüsterer versteht man völlig klar aus der letzten Reihe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Fischauge ist hier genau das richtige Objektiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendeine Veranstaltung wird hier gerade vorbereitet. Ein junge Frau stellt vor dem Altar kniend Kerzen auf. Das ist natürlich mein 'Streetfoto' des Tages.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von außen fällt die in den Granit eingelassene Kirche dann jedoch kaum auf. Das Wort Bunker schießt mir durch den Kopf. Dann habe ich es aber. Das hier muss einer der Drehorte des Films 'Iron Sky' sein. Tja die Finnen, Nazis in einer Kirche auf der Rückseite des Mondes...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Bibliothek Oodi hatte ich schon gehört. Ich war gespannt. Ein Sonntagnachmittag wäre sicher die beste Zeit für einen Besuch, weil dann dort nicht viel los sein wird. Völlig falsch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die herkömmliche Vorstellung von Bibliothek muss man bei der Oodi über Bord werfen. Hier gibt es auch Bücher und es wird gelesen. Tatsächlich ist die Oodi ein Ort zur Begegnung von Jung und Alt. Hier wird Schach gespielt, diskutiert, gemeinsam gearbeit und gebastelt. Ein Mädchen holt aus einem riesigen Farbdrucker ein Plakat. "It's for a project in school!" "In highschool?" "Middelschool, 8th class."  -  I'm again impressed. An den Nähmaschinen gehe ich lieber vorsichtig vorbei. Ha, und da ist ja auch ein Regal mit deutschsprachigen Büchern!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer die Oodi erlebt hat, versteht warum die Finnen bei der Pisa-Studie immer so gut abschneiden. Anstatt Angst davor zu haben Kinder zu überfordern, geben die Finnen den Kindern die Möglichkeit sich neuen Herausforderungen zu stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wissen ist etwas, das man erlangt hat, wenn man aufhört darüber nachzudenken, wie man Wissen erlangen könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Mar 2024 20:19:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/helsinki-teil-2-4</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Helsinki</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036929_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HELSINKI - Teil 1/4</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/helsinki-teil-1-4</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Hauptsächlich eine Bahnreise
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Finnen leben in der Sauna und haben versucht den Schweizern die Erfindung des Hustenbonbons (R1c0la) abspenstig zu machen. Vielmehr wusste ich bisher eigentlich nicht über dieses Volk im hohen Norden.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Irgendwann hatte ich mir dann überlegt, dass es besser wäre das sauer verdiente Taschen-geld in neue Motive anstatt in neue Objektive zu investieren. So entstand der Plan für einen Kurztrip nach Finnland, genauer gesagt nach Helsinki, im März!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei aller praktischen Vorbereitung auf so eine Reise wollte ich im Vorfeld natürlich auch mehr über Finnland und seine Menschen erfahren. Es ist erstaunlich, Finnland führt regelmäßig die Pisa-Studie an und die Finnen sind die glücklichsten Menschen weltweit! Wie können Menschen, die nördlich des sechzigsten Breitengrades viele Monate eines Jahres in Dunkelheit und arktischer Kälte verbringen müssen, überhaupt glücklich und zufrieden sein? Und warum sind deren Kinder so clever? Ob man darüber etwas während eines verlängerten Wochenendes in Helsinki herausfinden kann?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Und ich kann sogar schon etwas erzählen, bevor die Reise überhaupt begonnen hat. Anfang März 2024, Deutschland befindet sich im Streikmodus. Die Lokführergewerkschaft streikt bis Freitag um 13:00 Uhr. Das Bodenpersonal der Lufthansa streikt am Samstag bis 07:00 Uhr. Da könnte sich mein Flug von München nach Helsinki am Samstag um 08:30 Uhr doch locker ausgehen, oder? Nein, leider nein! Der Flug wird gestrichen oder wie man heute sagt gecancelt. Kein Ding, um 12:00 Uhr geht täglich der nächste Flug ab München. Schade nur, dass dann in diesem Flieger kein Platz mehr für mich dabei war.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Während eines Lufthansa-Streiks kommt man auf der englischsprachigen Hotline schneller durch. Als polyglotter Zeitgenosse nehme ich diese Herausforderung natürlich gerne an und werde auch gleich zu einem freundlichen Inder durchgestellt. Sein Akzent erinnert mich irgendwie an den Film „Der Partyschreck“ mit Peter Sellers. „Dei, dei!“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Also, ich soll zunächst mit der Deutschen Bahn von München nach Frankfurt „fliegen“ und von dort geht es dann mit dem Flugzeug weiter. Klingt gut, auch wenn ich so einen halben Tag in Helsinki verlieren werde. Die Bordkarten soll ich gleich per E-Mail erhalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           What the hell is MUC AGY? Ägypten? Oh, Augsburg Hauptbahnhof! Aufgrund meiner Postleitzahl dachte der Inder wahrscheinlich, dass Augsburg für mich viel besser geeignet sei als eine Fahrt in die falsche Richtung zum Münchner Hauptbahnhof…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich wende mich erneut an die Hotline der Lufthansa, wähle aber dieses Mal lieber die deutschsprachige Leitung. Eine bemühte und auch etwas übermüdete Dame hilft mir dann nach etlichen Warteschleifen weiter. Ich werde also morgen offiziell ab München Hauptbahnhof mit dem ICE 1010 in Wagen 37, Platz 41 nach Frankfurt Flughafen „fliegen“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag. Anreisetag. Mit der S-Bahn geht es reibungslos zum Münchner Hauptbahnhof.  Auch Erwerb und Verzehr einer letzten Leberkässemmel verlaufen ohne nennenswerte Störungen. Dann aber geht das Chaos schon wieder los.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen des vorangegangenen Lokführerstreiks wird der Zug verspätet bereitgestellt. Ohne auch nur einen Meter gefahren zu sein, hat der ICE bereits 15 Minuten Verspätung. Eigentlich müsste der Zug über die Wagen 21-28 und 31-38 verfügen. Ist aber nicht so. 21-28 gibt es zweimal, 31-38 fehlen dafür. Ich muss in Wagen 37. Den gibt es überhaupt nicht. In Wagen 38 sitzt auf Platz 41 - auf meinem Platz 41 - ein Rentner, der natürlich reserviert hat. Zudem zweifelt er an, ob ich überhaupt eine Fahrkarte erster Klasse hätte. "Ich hab keine Fahrkarte, ich habe ein Flugticket, Sie Faltenbalg!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Später stellt sich heraus, dass die elektronischen Anzeigen in den Wagen 31-38 nicht funktionieren. Es wird noch zu etlichen Doppelbelegungen von Wagen 28 respektive 38 kommen. Die Kaffeemaschine im Bordbistro ist defekt. Das ist schon schlimm. Bei Tunneldurchfahrten entlüftet irgendein Ventil des Fäkaliensammelbehälters in den Wagen 38 respektive 28 ... das ist richtig sch...ade.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als der Zugbegleiter vorbeischaut, zeige ich im meine Bordkarte respektive Fahrkarte. Jedenfalls hat er Humor. Ich wäre hier schon ganz richtig und solle sitzen bleiben. Wagen 37 gäbe es gar nicht bzw. der würde heute als Wagen 27 nach Hogwarts fahren. Der Faltenbalg jammert noch immer, dass er Platz 41 reserviert hätte. Ich freue mich, dass der Alte in Stuttgart aussteigt, und darüber dass der Zug die 15 Minuten Verspätung doch noch aufholt. Kurz vor Frankfurt Flughafen funktioniert dann auch wieder die Kaffeemaschine. Leider zu spät!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/20240309_135745.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch am Frankfurter Flughafen läuft nicht alles glatt. Die digitale Bordkarte funktioniert nicht. Ich bekomme eine neue auf Papier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An meinem Gate ist der vorhergehende Flug nach Madrid noch immer nicht abgefertigt. Der Flug LH850 nach Helskinki ist vor seinem Start bereits eine halbe Stunde verspätet. Was die Deutsche Bahn kann, kann Lufthansa schon lange: Doppelt so schnell reisen bei gleich großer Verspätung...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das mit dem Gate wird auch nichts mehr. 15 Minuten vor dem Boarding wechseln wir alle nochmal das Gate. Das mit den Boarding-Gruppen wollen dann auch einige wieder nicht akzeptieren oder verstehen. Die Verspätung wächst an und ich bin noch immer nicht in der Luft. Helsinki ist noch weit weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als wir endlich über das Vorfeld rollen, überlege ich mir, was jetzt noch alles schief gehen könnte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das Flugzeug rollt und rollt und rollt. Vielleicht fahren wir ja auch nach Helsinki?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich kommt Druck auf die Ohren. Und sie fliegt doch! Die Flugzeit beträgt noch immer 2:10 Stunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Platz neben mir sitzt ein junger Musiker und übt das Dirigieren. Warum müssen solche Spacken eigentlich immer neben mir sitzen? Wie wärs denn mal mit interessanten, intelligenten und weniger aufdringlichen Zeitgenossen? Oder mit Frauen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem wir Stralsund überfolgen haben, schließt sich irgendwo über der Ostsee die Wolkendecke. Langsam zweifle ich an meinem Vorhaben. Die Anreise verlief ja doch mehr als rumpelig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/20240309_150249.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE038247.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sinken durch die dichte Nebeldecke. In  der Abenddämmerung erkennt man noch Wälder und zugefrorene Seen bis zum Horizont. Mein Erstkontakt mit Finnland!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plötzlich fallen alle Strapazen von mir ab. Als ich auf dem Gang entlang auf den Ausgang des Flughafens zusteuere, bin ich bereits im Ferienmodus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich muss noch meine Helsinki-Card abholen. Ich habe die ganz große Karte für 72 Stunden gelöst. Nicht nur dass das Ding einem den kostenlosen Zugang zu etlichen Sehenswürdigkeiten eröffnet, man kann auch uneingeschränkt den ÖPNV der HSL-Zonen A, B, C nutzen. Mit der Helsinki-Card in der Tasche muss man sich nicht mehr viele Gedanken machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rastaman, der mir die Helsinki-Card übergibt, gibt mir noch den Tipp, dass ich mir unbedingt die Felsenkirche anschauen solle. Für einen Fotografen müsste das ein Fest sein! Und falls ich nach Suomenlinna übersetzen wolle, soll ich mich bloß extra warm anziehen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die S-Bahn zum Hauptbahnhof braucht 33 Minuten und ist pünktlich. Die HSL entschuldigt sich bereits bei Verspätungen von über einer Minute.  Also Herr Weselsky und Deutsche Bahn, da könnt ihr euch mal etwas abschauen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach insgesamt 4:38 Stunden Bahnfahrt, ca. 2:30 Stunden Flug und einer Trambahnfahrt von ca. 10 Minuten checke ich endlich im Hotel in Helsinki ein. Summa summarum bin ich also eigentlich mit der Bahn hierher gefahren. Jetzt bin ich erst einmal hier und den Rückflug werde ich auf jeden Fall Rückflug sein lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Finnland sind übrigens viele Vorgänge bereits vollständig digitalisiert. Nur das Meldeformular im Hotel muss man immer noch von Hand ausfüllen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vom Hotel aus lasse ich mich durch die Straßen treiben. Alles ist neu, aber auch noch wenig aufregend. Plötzlich nehmen Licht und Lärm zu. Der Verkehr wird dichter. Eine Straßenbahn biegt um die Ecke. Ich stehe auf einem großen Platz. Kampii, das ist ein freier Raum vor einem gewaltigen, gleichnahmigen Konsumtempel. Hier befindet sich auch eine zentrale Metro-station.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitten auf der freien Fläche steht eine eiserne Skulptur. Je näher man herantritt, desto deutlicher werden die filigranen, streng geometrischen Formen. Strenge Geometrie? Mein Gehirn verliert sich in den optischen Täuschungen, die diese Strukturen hervorrufen. Ich fühle mich, als ob ich versuchen würde, die logischen Brüche in einem von Eschers Bildern zu ergründen, ja ich fühle mich als wäre ich Teil eines Escher-Bildes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Illusion geht jedoch völlig verloren, als die Sonnenblende des Objektivs laut scheppernd auf das Kunstwerk stößt. Für einen Moment habe ich das Gefühl, die Stadt steht still und alle Passanten schauen mit Entsetzen auf mich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kampii Kapelle der Stille verströmt bereits mit ihrer äußeren Erscheinung Ruhe und Kraft. Hinein kann man jetzt leider nicht. Das geht nur von Montag bis Freitag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So versuche ich die Unform der Kapelle von den klaren Linien in ihrer Umgebung zu trennen. Die Unform ist weich und bietet weder dem Auge noch der Hand wirklichen Halt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz allen Wohlstandes und der finnischen Zufriedenheit muss ein Veteran in seinem Elektrorolli nach Pfandflaschen suchen, um sein Auskommen zu sichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines der gelungensten Fotos dieses Abends könnte überall auf der Welt entstanden sein. Zwei Laternen stehen ohne Ortsbezug und völlig zeitlos vor der Kapelle der Stille und leuchten die Szene stumm mit ihrem Licht aus. Das könnte überall auf der Welt sein. Dafür hätte ich nicht unbedingt nach Helsinki fahren müssen, oder doch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wüsste jedenfalls nicht, dass mir eine solches Motiv bereits an einem anderen Ort auf diesem Planeten vor die Linse gekommen wäre!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nächste, eher zufällige Location ist das Amos Rex. Das Museum befindet sich unter der Erde. Nur die großen, runden Fenster über der Erde lassen erahnen, wie weit sich die unterirdischen Hallen  erstrecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fassaden leuchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bekomme Hunger und lande im finnischen Pendant zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würger King
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mac Doof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : HESBURGER. Kann man LABAKAIS essen? Nein, das bedeutet übersetzt nur 'lahm'.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beleuchteten Fassaden der Hotels ziehen mich an wie das Licht die Motten. Der Boden der Stadt ist stellenweise noch von einem dicken Eispanzer bedeckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein paar letzte Bilder. Da ist dieser Turm. Was das wohl ist? Ein Regierungsgebäude? Eine Kirche? Ich werde es morgen herausfinden. Es ist Zeit für eine Mütze voll Schlaf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich mich gerade fürs Bett fertig mache, fällt mir auf, dass das Zimmer während meines Aufenthalts nie wieder so aufgeräumt aussehen wird. Ein letztes Foto vor dem Schlafengehen muss sein. Mir gefallen die gedämpften Farben und das gedämpfte Licht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ich werde so müde...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036905.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 09 Mar 2024 21:39:14 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Helsinki</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036813_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SST Schwarzkogel</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sst-schwarzkogel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Frühjahrstour im spätesten Spätwinter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Dieser Winter wird im meteorolgischen Sinne bereits in zwei Tagen enden. Das war für mich nicht der Winter der Schneeschuhtouren. Nach den bisher  beiden einzigen SST über die
            &#xD;
        &lt;a href="/sst-gindelalmschneid-und-ein-persoenlicher-alpiner-jahresrueckblick"&gt;&#xD;
          
             Gindelalmschneid
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            und auf die
            &#xD;
        &lt;a href="/my-post2d7f3425"&gt;&#xD;
          
             Hohe Bleick
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            , war sonst nicht viel in der näheren Umgebung und ohne lange Anfahrt möglich. Es war einfach zu warm und der Schnee in tiefen Lagen fast gar nicht vorhanden. Wer trägt schon gerne Schneeschuhe im Rucksack?
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Als ich die Karte schon fast verzweifelt nach neuen Schneeschuhabenteuern durchsuche, fällt mein Blick auf einen noch GPS-Track-freien Gipfel: Der Schwarzkogel ist über 2.000m hoch und von Aschau aus zu erreichen...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kitzbüheler Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwarzkogel 2.030m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seewaldalm, Kleinmoosalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aschau, Wanderparkplatz an der Einfahrt zum Unteren Grund
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: WT2, eine Stelle WT3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.045m / 1.045m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,5km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06h02m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn es gut läuft, so wie an diesem Morgen, dann dauert die Autofahrt zum Wanderparkplatz an der Mautstelle zum unteren Grund immerhin noch zweieinhalb Stunden. So geht es dann kurz nach sieben Uhr los.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zur Seewaldalm kann man die Almstraße nutzen, was sogleich zwei Vorteile verbindet: Ist der Schee tief, dann fällt die Orientierung im Waldgürtel besonders leicht. Liegt fast kein Schnee, dann kann man schnell die Schneeschuhe nach oben tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letzter Fall tritt heute ein. Erst etwas oberhalb der ca. 1.300m hoch gelegenen Seewaldalm lohnt es sich die Schneeschuhe anzulegen. Selbst auf dem folgenden Wegabschnitt bis zur Kleinmoosalm kommen hin und wieder noch Zweifel auf, ob die Schneeschuhe wirklich schon erforderlich sind. Der Weg führt am Rand eines Wäldchens vorbei und ist so gut wie schnee- und eisfrei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richtigen Winter findet man erst am schönen Kreuz der Kleinmoosalm vor. Die Bank unter dem Kreuz lädt zu einer kurzen Rast ein. Der kalte Wind trifft auf den verschwitzten Rücken und treibt mich zum Weitergehen an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzten 200Hm haben es dann in sich. Der Nordwestgrat wird immer steiler. Der Wind blässt mir kalt ins Gesicht. Eine kurze Querung verlangt nochmal volle Konzentration (WT3) und dann wird man ganz plötzlich vom Ausblick nach Osten überwältigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch, selbst an diesem Wochentag bin ich nicht allein auf diesem Gipfel. Da sind noch zwei spanische Tourengeher und ein weiterer Schneeschuhgeher. Die anderen lassen sich vom ungemütlichen Luftzug vertreiben und so bleiben mir noch ein paar stille Minuten auf dem Gipfel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg findet über Mittag statt. Die Sonne kann sich immer mehr durchsetzen. Der Schnee wird nass und schwer. Es spritzt nach allen Seiten. Die Schneedecke verschwindet bald und ich dackel über die breite Forststraße ins Tal. Würde die Sonne etwas höher am Himmel stehen, dann wäre das Aprilgefühl an diesem späten Februartag perfekt. Das nennt man wohl Klimawandel...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als das Auto aus dem Tal in die Sonne rollt, bin ich rundum zufrieden, dass dieser Winter doch noch mit einer schönen SST abschließt. Wenn der Flipp mir nachher noch einen halbwegs trinkbaren Kaffee anbieten kann, dann ist der Tag perfekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 08:27:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sst-schwarzkogel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kitzbüheler Alpen,Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX55417_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Halbtagesbergtour Rechelkopf</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/halbtagesbergtour-rechelkopf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          am Sonntag über den Sonntratensteig
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Mittlerweile fällt es mir schwer in den Bayerischen Voralpen noch etwas Unbekanntes oder Neues zu entdecken. Gerade die schnellen Touren zwischendurch oder Schlechtwetter-alternativen gehen mir aus. Dann rede ich mir oft Varianten ein. Mache sind nur subtile Variationen wenige Meter abseits der üblichen Wege und erscheinen im Nachhinein schon sehr konstruiert.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            So ist es auch heute. Auf dem Rechelkopf kann man bei fast jedem Wetter. Der Sonntratensteig ist eine schöne Trainingsstrecke für Bergläufer. Daraus konstruiere ich mir meine Halbtagestour für einen Sonntagvormittag: Rechelkopf und Sonntratensteig kenne ich noch nicht bei schönem Wetter!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ob das so eine gute Idee ist?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           allervorderste Bayerische Voralpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rechelkopf 1.330m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schürfenkopf 1.096m, Schwarzköpfel 1.140m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundern
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           713m / 713m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,0km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h59m (davon 03h30m reine Gehzeit)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich mit dem Auto auf den Wanderparkplatz rolle, bin ich heute der Allererste. Am Parkscheinautomaten gilt es kurz abzuwägen, ob mir heute 3 Stunden zu 2,- EURO genügen oder ob 6 Stunden zu 3,- EURO die bessere Wahl sind. Es wird am Ende der Tour richtig gewesen sein, hier nicht zu knausern...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch ist der Himmel bedeckt. Am Westhorizont wächst jedoch schon das Cordon Bleu des Himmels heran und verbreitet die Kunde von baldigem Sonnenschein. Bis dahin kann man ja ein paar Schwarzweißfotos schießen (ein Buchstabendreher wäre in dieser Textpassage fatal).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Besucherfrequenz nimmt auf dem Sonntartensteig ganz schnell zu. Da sind Gassigeher mit ihren Hunden (ohne wäre ja auch blöd), Jogger und die üblichen Wanderstresser. Ich bin überrascht über mich selbst, wie sehr ich mich in der Fotografie verlieren kann. Ich habe heute keinen Stress. Bis zum Schürfenkopf benötige ich fast zwei Stunden. Normalerweise muss das nach spätestens 30 Minuten erledigt sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sonne kommt mit ganzer Kraft heraus und ich steh im Wald. Der Weg zum Rechelkopf ist recht schattig, was einem bei schlechtem Wetter jedoch gar nicht negativ auffällt. Jetzt gebe ich doch mal kräftig Gas, um schnell auf den Rechelkopf und in die Sonne zu kommen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So schaut das also bei Sonnenschein aus! Naja, ein Aussichtsberg geht anders. Die könnten mal die Fichten ausdünnen. So viele Leute sind mir hier auch noch nie begegnet. Sonntag, Sonnenschein, war vielleicht doch nicht so eine tolle Idee...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntraten ist jetzt die Hölle los. Der Parkplatz ist komplett belegt. Ein roter Mini steht dicht an meinem Auto, so dass ich über die Beifahrertür einsteigen muss. Kurz habe ich große Lust mit meinem Beweisfoto zur Polizei...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rechelkopf bei Schönwetter geht, muss man aber nicht unbedingt an einem Sonntag machen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 25 Feb 2024 07:33:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/halbtagesbergtour-rechelkopf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchbesprechung - Tchaikovskys Kinder, Erben oder Feinde der Zeit</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-tchaikovskys-kinder-erben-oder-feinde-der-zeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ist da ein kleinster gemeinsamer Nenner zu finden?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Diese Buchbesprechung fällt mir schwer. Seit zwei Wochen drücke ich mich nun schon davor. Warum nur? Sind Adrian Tchaikovskys Bücher über die Zeit wirklich so schwerer Stoff? Liegt es vielleicht daran, dass „Die Feinde der Zeit mich etwas ratlos zurückgelassen hat?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich benötige Muster und erkennbare Strukturen, um mich wohl zu fühlen. Nun ist jedoch jeder der drei Bände für sich genommen schon sehr unterschiedlich aufgebaut. Die verzweifelte Suche nach dem verbindenden Element dieser drei Bücher treibt mich noch in den Wahnsinn…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bisher sind drei Romane in dieser Serie erschienen. In der Reihenfolge des Erscheinens sind dies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kinder der Zeit    – engl. Children of Time, 2018
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Erben der Zeit     – engl. Children of Ruin, 2019
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Feinde der Zeit   – engl. Children of Memory, 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alleine die Übersetzung der Titel wirft neue Fragen auf. Der zweite und dritte Band hätten durchaus auch die Titel „Kinder des Untergangs“ und „Kinder der Erinnerung“ tragen können. Geht es also um Kinder oder, mit einer tieferen Bedeutung hinterlegt, um Nachfahren? Vielleicht lässt sich die Frage nach dem verbindenden Element der drei Romane aber doch nicht so einfach durch die Interpretation der Titel klären. Man muss doch etwas tiefer in die einzelnen Romane einsteigen, um die Gemeinsamkeiten aber auch die Unterschiede erkennen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kinder der Zeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Avrana Kern ist der geniale Geist, der nichts weniger als den Exodus der Menschheit von der Erde und die Ankunft auf neuen Heimatwelten vorbereitet. Kern’s Welt muss jedoch erst für die Ankunft der Menschen vorbereitet werden. Dazu werden Primaten auf dem neuen Planeten ausgesetzt. Die Affen sollen mittels eines genetischen Upliftings auf ihre Aufgabe als Hilfs-Terraformer besser vorbereitet werden. Dann geht jedoch etwas gewaltig schief. Avrana Kern’s Plan wird sabotiert und die Affen landen nicht auf der neuen Welt, wohl aber das Uplifting-Virus. Kern’s Welt wird von riesigen Spinnen bewohnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Avrana Kern umkreist ihre neue Welt in einem Satelliten. Noch vor ihrem natürlichen Ableben lädt Kern ihr Bewusstsein in den Computer des Raumschiffes hoch. Kern wird so unsterblich und kann nun den Jahrtausende dauernden Aufstieg einer Spinnenzivilisation auf ihrer Welt, auf Kern’s Welt, miterleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen haben mittlerweile die sterbende Erde in riesigen Archeschiffen verlassen und machen sich auf den Weg, um die vermeintlich vor langer Zeit terraformierten Planeten zu besiedeln. Eine dieser Archen ist die Gilgamesch, die sich mit ihrer im Kälteschlaf befindlichen ‚Fracht‘ auf dem Weg zu Kern’s Welt befindet. Menschen und Spinnen werden unweigerlich aufeinandertreffen. Als Folge dieses Aufeinandertreffens entstehen die sog. Neu-Menschen, kurz N-Menschen, die keine Abscheu oder gar Angst vor Spinnen hegen. Ein Traum für alle Partner von Arachnophobikerinnen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und fortan erkunden Spinnen und N-Menschen das Weltall zusammen auf der Suche nach ihren gemeinsamen Wurzeln…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt ist die Geschichte in sich geschlossen. Die beiden Handlungsstränge, Spinnenevolution und Annäherung der Gilgamesch, nähern sich im Reisverschlussverfahren einander an, zunächst in alternierenden Kapiteln und zuletzt in immer schneller wechselnden und kürzer werdenden Unterkapiteln. Dieses Muster ist eindeutig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens, wer weiß, dass Gilgamesch ein König der Sumerer war? Das Gilgamesch-Epos gehört zu den ältesten überlieferten und schriftlich festgehaltenen Werken dichterischer Erzählung. Es handelt sich also um ein weit zurückreichendes Erbe der Menschheit. Ist das nur ein Hinweis oder bereits eine Deutung, die Tchaikovsky mit der Wahl dieses Namens erreichen möchte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Spinnenzivilisation wird Wissen entweder durch Überlieferung oder durch sog. „Einsichten“ gesammelt. Diese „Einsichten“ sind nichts anderes als ein paar Tropfen DNA, die der Empfänger in sein Erbgut übernimmt und dann durch Fortpflanzung weiterverbreitet. Das Konzept der „Einsichten“ wird auch in den beiden Folgebänden zum Einsatz kommen. Hier ist es jedoch zunächst ein Hinweis darauf, dass auch wir Menschen über genetisch überlieferte „Einsichten“ verfügen, und wenn es nur die Abscheu vor Spinnen ist…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spinnen bauen ihre Computer übrigens aus Ameisen auf. Die Parallelen sind kaum zu leugnen. Eine einzelne Ameise ist genauso dumm wie ein einzelner Transistor, oder sagen wir eine digitale Makrozelle. Nur im Verbund wird daraus eine leistungsfähige Rechenmaschine. Nette Idee, aber nicht zu Ende gedacht. Wo bleibt Moore’s Law und sind Mobiltelefone aus Ameisen nicht schrecklich unpraktisch? Nun, auch die Ameisen-Computer tauchen in den folgenden Bänden wieder auf, gereichen jedoch kaum zu einem roten Handlungsfaden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Kinder der Zeit“ ist ein toller SciFi-Roman, der nicht umsonst zum Bestseller wurde und für den Tchaikovsky sogar den Arthur C. Clarke Award erhalten hat. Großartige Unterhaltung, aber...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber was ist die tiefere Botschaft?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Macht die Erde nicht kaputt, weil ihr sonst nach langer Zeit Spinnen toll findet!“?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Wenn man nur lange genug wartet, dann wird am Ende alles gut.“?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Typisch Mensch, typisch Spinne!“?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, ich konnte diese Frage für mich nicht beantworten und musste auf die Fortsetzung dieses Epos hoffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Erben der Zeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kern’s Terraformer-Truppe bereitet auch Planeten in anderen Sonnensystemen auf eine Besiedlung durch die Menschen vor. In einem Sonnensystem sind sogar zwei Planeten terraformierbar. Einer davon ist Damaskus, eine Eiswelt, die sich jedoch in eine Wasserwelt umbauen lässt. (Damaskus ist auch eine Stadt im ehemaligen Sumerer-Reich, s.o.)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Analog zu den Affen aus dem ersten Band werden hier jedoch Cephalopoden als Hiwis eingesetzt, da diese an ein Leben Unterwasser angepasst sind und zu den intelligentesten Weichtieren gezählt werden. Prototyp der Cephalopoden-Zivilisation ist Krake Paul. (Krake Paul hatte ja schon 2010 die Ergebnisse der Fussball-WM vorhergesagt!)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach wenigen Zeilen glaubt man schon die Parallelen zur ersten Geschichte aus dem Tchaikovsky-Universum erahnen zu können. Es könnte langweilig werden, wenn da nicht noch der zweite Planet Nod wäre. (Nod ist übrigens in der Schöpfungsgeschichte ein Land östlich von Eden.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es existiert Leben auf Nod, vermeintlich einfaches Leben. Einzeller! Die Terraformer übersehen dabei jedoch, dass diese „dummen“ Einzeller zu etwas viel Größerem verbunden sind, zu dem, den gesamten Planeten umspannenden, Nod-Wesen. Dieses Nod-Wesen ist so ganz anders, als alles, was wir bisher kennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die weiterentwickelte Cephalopoden-Zivilisation und das Nod-Wesen treffen irgendwann aufeinander. Damaskus wird vom Nod-Wesen übernommen. Die noch nicht infizierten Cephalopoden errichten ein Exil in einer Umlaufbahn um Damaskus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieses Handlungsgemenge stolpert dann auch noch die KI Avrana Kern zusammen mit einer Mannschaft aus Spinnen und N-Menschen hinein. Es wird kompliziert…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuletzt wird doch alles wieder gut. Es bildet sich eine Gesellschaft aus Spinnen, N-Mensch und Kraken, und selbst das Nod-Wesen gehört dazu. Irgendwie schaffen es sogar ein paar Raben in den Epilog…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In „Die Erben der Zeit“ müssen insgesamt drei Erzählstränge zusammengeführt werden. Der Rhythmus ist dabei jedoch nicht ganz so melodisch wie im ersten Teil. Man muss lange warten bis sich ein konsistentes Handlungsgefüge erkennen lässt. Manchmal muss man sogar zurückblättern, um das notwendige Vorwissen zu wiederholen. Die Monologe des Nod-Wesens wirken z.T. etwas verloren, weil man erst ganz zuletzt das Wesen des Nod-Wesens begreifen kann. Ohne diese Vorstellung von einem Nod-Wesen erscheinen die Gedankenmonologe dann doch manchmal etwas seltsam. (Nun gut, ich finde sowieso sämtliche Wesen, die im Pluralis Majestatis sprechen, sehr seltsam.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was bleibt? Nun, die Kommunikation mit Kraken ist offensichtlich sehr schwierig. Nur Cephalopoden sind aufgrund ihrer neuronalen Struktur dazu in der Lage, Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit zu ermöglichen. Und wenn ich mal eine sehr gute Kopie von mir benötigen würde, dann könnte ich dafür den Nod-Organismus bemühen. (Vielleicht schicke ich den am Montag ins Büro! Vielleicht haben meine Kollegen das auch schon getan? Uah!)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und hat sich jetzt eine weitergehende, tiefere Botschaft ergeben? Nein, nicht für mich. „Die Erben der Zeit“ ist solide SciFi, bleibt jedoch hinter „Die Kinder der Zeit“ deutlich zurück. Tchaikovsky versucht hier „mit zu vielen Bällen zu jonglieren“. Zu viele neue Konzepte sollen hier berücksichtigt werden und alles muss auch noch abwärtskompatibel zum ersten Teil sein. SciFi muss nicht zwingend über eine Kernbotschaft verfügen. Eine Kernbotschaft trennt jedoch hervorragende SciFi von guter Unterhaltung. Im dritten Teil kann es also besser werden oder schlechter…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Feinde der Zeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den dritten Band, und hoffentlich ein paar Antworten, musste ich lange warten. Die deutsche Übersetzung ist erst Mitte 2023 erschienen. Vor zwei Wochen habe ich die erste Lesung beendet und hadere seitdem damit. Der deutsche Titel ist völlig daneben…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arche Enkidu nähert sich dem vermeintlich terraformten Planeten Imir an. (Btw, Enkidu ist ein Kumpel des Sumerer-Königs Gilgamesh. Imir ist eine Kleinstadt in Persien.) Besatzung und „Fracht“ der Enkidu besiedeln Imir mehr schlecht als recht. Eine KI-Abspaltung von Avrana Kern zusammen mit einer z.T. aus Nod-Wesen geklonten Mannschaft erforscht Imir. Das Besatzungsmitglied Miranda hat das Bedürfnis die Menschen auf Imir, in ihrem verzweifelten Versuch den Planeten urbar zu machen, zur Hilfe zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belassen wir es bei dieser kurzen Zusammenfassung der Handlung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder springt Tchaikovsky in seiner Erzählung zwischen Vergangenheit und Gegenwart, vermeintlicher Gegenwart, hin und her. Spätestens als einige der Protagonisten in der Mitte des Buches ums Leben kommen, um dann zwei Kapitel später erneut aufzutauchen, wird klar, dass Tchaikovsky mit einem neuen Konzept spielt. Die eine Hälfte der Erzählung verläuft linear, die andere Hälfte durchläuft nur nahezu identische, sich wiederholende Schleifen. Man ahnt, dass etwas nicht stimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der dritte Teil ist tatsächlich anders als die Vorgänger. Wenigstens werden keine neuen Arten oder Wesen eingeführt. Zuletzt wird sogar die große Frage berührt, was denn eigentlich Realität ist. Woran erkennt man, ob man sich in einer Simulation oder in der Realität befindet? Ist gar die Realität, also das, was wir dafür halten, nicht schon die Simulation eines höheren Wesens? Ist es darüber hinaus legitim, einer simulierten, ausgedachten Person einen Übergang in die Realität zu erlauben? Das ist alles sehr tiefsinnig. Ich hätte mir nur gerne die verwirrenden 450 Seiten Vorspann dazu gerne erspart, zumal ich den Antworten auf diese Fragen nicht einen Deut näher gekommen bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Feinde der Zeit“ hat mich deutlich weniger berührt als die ersten beiden Romane. Die Erzählung wirkt unstrukturiert. Lesepausen (auch Arbeit genannt) erschweren es dem Leser der Handlung zu folgen. Diese SciFi ist nicht einmal besonders unterhaltsam. Der Impuls „ich muss wissen, wie es weitergeht“ ist mehr als oft völlig ausgeblieben. Dieses Mal fehlt sogar der Spass am Weiterlesen und damit wohl auch die Unterhaltung. Als Tchaikovsky ganz zuletzt sogar die Tür zu einem möglichen vierten Teil der Trilogie (kleiner Scherz, ich weiß doch, dass eine Trilogie ein Musikinstrument ist) aufstößt, fliegt das Buch in die Ecke…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tchaikovsky ist unbestreitbar ein Genie. Aber oft bleiben Genies eben auch unverstanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem Strich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weder Zeit noch Kinder, Erben oder Feinde sind ein echtes Bindeglied zwischen diesen drei Romanen, auch wenn einen das der jeweilige Einband der drei Romane und deren Titel – im Deutschen wie im Englischen - nahelegen möchten. Man könnte alle drei Bücher unabhängig voneinander lesen und verstehen. Wiederkehrende Elemente oder Personen sind ein Gimmick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Einzige, was konstant bleibt, ist die Abnahme des Unterhaltungswertes und das Erschlaffen des Spannungsbogens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I’m done with either children or time, Mr. Tchaikovsky.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der zweite Teil von Tchaikovskys
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/buchbesprechung-die-scherben-der-erde"&gt;&#xD;
      
           Architekten-Trilogie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wartet schon in meinem Regal. Hoffentlich werde ich nicht bitter enttäuscht…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 Feb 2024 10:52:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-tchaikovskys-kinder-erben-oder-feinde-der-zeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zettelwirtschaft,Adrian Tchaikovsky,Buchbesprechung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V6028_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das eingebildete Bild</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/das-eingebildete-bild</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am nächsten Tag ist alles anders
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal muss man auch über das Scheitern oder misslungene Projekte schreiben. Das macht zwar längst nicht so viel Spaß, aber vielleicht lerne ich etwas daraus. Was soll's schon!?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also, gestern nach dem Bouldern mit den Kollegen hatte ich 20 Minuten Aufenthalt am Bahnhof Dachau. Es war eine klare Nacht mit tiefschwarzem Himmel, der jedes Licht verschluckt. Ein Oberleitungsmast wird diffus von einer Natriumdampflampe angestrahlt. Die Konturen werden weich gezeichnet und die Oberflächen schimmern matt. Der Mast erscheint wie eine Figur, die mit langen Armen in die Dunkelheit hinauslangt. Und ich habe keinen Fotoapparat dabei!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute, nach dem Bowling mit den Kollegen - wir machen irgendwie immer Sachen mit 'B' am Anfang: Bouldern, Bowling, Besaufen ... - plane ich mit voller Absicht einen erneuten Zwischenstopp am Bahnhof Dachau ein. Als ich dort eintreffe, spritz mir der Regen ins Gesicht ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X100V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           23mm f/2.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODACHROME @ 3600K
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 17:58:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/das-eingebildete-bild</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V5982_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Filmfotografie - The last LOMO 400?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/filmfotografie-the-last-lomo-color-negative-400</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nachts wird alles besser!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ich hatte einmal einen Dreierpack LOMO Color Negative 400. Nach zwei 36er-Patronen war ich mir bereits sicher, dass ich nie wieder LOMO 400 verwenden will (
            &#xD;
        &lt;a href="/meine-erste-rolle-lomo-400"&gt;&#xD;
          
             hier
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            und
            &#xD;
        &lt;a href="/scanning-film-lomography-400-fuer-projekt-12"&gt;&#xD;
          
             hier
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            ). Nun habe ich noch eine Filmpatrone übrig. Ich möchte alles außer diese wegzuschmeißen. Also erfinde ich das Miniprojekt "LOMO 400 bei Nacht" . Wenn das scheitert, dann ist eben der LOMO schuld!
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Als ich gestern zum Fotolabor marschiere, habe ich absolut keine Erwartungen an diesen Film. Ich rechne vielmehr mit 36 leeren Frames und dem mitleidigen Blick der netten Dame vom Labor. Die ist heute aber gar nicht da, dafür sind jedoch alle 36 Bilder des Films belichtet!
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Das bedeutet eigentlich noch nichts. Es sind ja erst nur Negative. Als ich dann endlich das Histogramm invertiere, bin ich nur noch überrascht. Ohne weitere Korrekturen überzeugen die Farben auf Anhieb, ganz anders als bei der letzten Rolle
            &#xD;
        &lt;a href="/filmfotografie-der-kodak-portra-400-aus-dem-januar-24"&gt;&#xD;
          
             PORTRA
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Der LOMO 400 wird zum Film der Nacht. Vielleicht war das doch noch nicht die letzte Patrone LOMO in meiner Kamera...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA SRT100X
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD ROKKOR 50mm f/1.7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LOMOGRAPHY Color Negative 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ, DLSM als Belichtungsmesser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           01.01.2024 Alles beginnt mit einer Tankstelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles beginnt am Neujahrstag und wie immer mit einer Tankstelle. Weil ich dem alten Zeigerinstrument in der SRT100X nicht ganz vertraue, messe ich die Belichtung mit einer Digitalkamera. Zusätzlich investiere ich in eine Belichtungsreihe: -2, -1, 0, +1, +2 EV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich korrekt ist die gemessene Belichtung ohne jegliche Korrektur. Gar nicht so schlecht. Der leichte Grünstich ist Geschmackssache...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30.01.2024 U-Bahnstation Fröttmaning
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          E
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Vergleich mit digitalen Bildern ist möglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-froettmaninger-berg"&gt;&#xD;
      
           Vor über einer Woche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war es Morgen. Jetzt ist es am Abend. Einen Unterschied muss es folglich geben. Der Unterschied manifestiert sich jedoch nicht in einem 'besser oder schlechter'.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin überrascht, besonders vom LOMO CN 400.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Motiv hat Potenzial. Dem könnte man auch mit der 'Dicken Bertha' oder einem Shiftobjektiv zu Leibe rücken...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30.01.2024 Die Arena
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rot ist die dominierende Farbe der Allianz Arena. Entgegen meiner Überzeugung kann der LOMO 400 die Farbe Rot sehr gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eher nervig ist der Umstand, dass der Belichtungsmesser der SRT100X kaum noch einen Ausschlag zeigt. Es ist zu dunkel. Eine Digitalkamera als Krücke habe ich aus purer Bequemlichkeit nicht dabei. Also schätze ich die Verschluss-zeiten schätze ich, und es ist mir egal, weil ich zu diesem Zeitpunkt keine hohe Meinung vom LOMO 400 habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30.01.2024 Klärwerk und U-Bahnstation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          V
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           or lauter Arena und Rot übersehe ich fast alle anderen Motive. Das Klärwerk glänzt nur im fahlen Licht. Es ist fast 4 EV dunkler als die Arena. Zwar habe ich keine Hoffnung, dass brauchbare Bilder auf LOMO 400 entstehen, will aber zumindest eine Skizze für spätere Besuche mit der Digitalkamera anfertigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute bin ich überrascht von der Leistungsfähigkeit des LOMOGRAPHY Color Negative 400 bei Kunstlicht und Nacht. Da ist eine digitale Wiederholung gar nicht zwingend erforderlich...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 03 Feb 2024 10:54:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/filmfotografie-the-last-lomo-color-negative-400</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/SRT_2%2824%29_LO400_240130_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Filmfotografie - PORTRA 400 im Januar 24'</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/filmfotografie-der-kodak-portra-400-aus-dem-januar-24</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ich bin nicht ganz zufrieden!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Nach langer Abstinenz vom KODAK PORTRA 400 hatte ich mir Weihnachten 23 mal wieder eine Rolle KODAK PORTRA 400 in die XD7 geladen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Möglicherweise geschah das aus einem euphorischen Glücksgefühl  heraus. Kurz zuvor hatte
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            ein ganz
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12-the-good-the-better-and-the-best"&gt;&#xD;
          
             unerwartetes Ergebnis
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            geliefert, und ich habe mich möglicherweise etwas überschätzt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Heute habe ich den entwickelten Film vom Labor abgeholt und gescannt. Zwar sind immerhin 28 Aufnahmen der 36er Rolle brauchbar, aber so richtig zufrieden kann ich mit den Ergebnissen nicht sein. Obwohl es PORTRA 400 ist, fällt mir das Korn unangenehm auf. Hätte der belichtete Film nicht noch zwei Wochen im Kühlschrank liegen dürfen?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Und obwohl ich den Weißabgleich auf das Trägermaterial ausgeführt habe, wollen mir die Farben in der Nachbearbeitung nicht so recht gelingen. Hat das Glühlampenlicht etwa den Weißabgleich verfälscht?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Als ich endlich mit der Bildbearbeitung fertig bin, ist es bereits Samstag.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Zu den meisten Bildern existiert auch ein digitales Pendant. Vergleichen wir doch mal..
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA XD7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD ROKKOR 50mm f/1.7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergwanderung-gassler-berg"&gt;&#xD;
      
           30.12.2023 Gassler Berg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemessen an dem Unterschied, dass die Filmfotos und die Digitalkamerabilder mit unterschiedlichen Objektiven und Brennweiten gewonnen wurden, bleibt zumindest eine Restvergleichbarkeit bestehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ergebnisse des Films fallen sehr unterschiedlich und inkonsistent aus. Das liegt natürlich an mir, weil hier kein Standardrezept angewendet wurde, sondern jeder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frame
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            individuell ausgearbeitet wurde. Müdigkeit ist ein großes Problem bei der Bildbearbeitung. Zuerst hängt man acht Stunden in der Arbeit vor dem PC und dann macht man das nochmal in der Nacht, nachdem man schon eine Stunde mit Scannen verbracht hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, die Ergebnisse liegen nebeneinander. Digital ist dieses Mal offensichtlich besser. Ich beginne zu zweifeln, ob der PORTRA 400 überhaupt für "the most epic views" geeignet ist. Auf jeden Fall muss das Konzept für Scannen und Bildbearbeitung auf den Prüfstand gestellt werden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-froettmaninger-berg"&gt;&#xD;
      
           21.01.2024 Fröttmaninger Berg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch hier fällt der Vergleich eindeutig zugunsten der digitalen Bilder aus. Mit dem roten Morgenlicht kommen entweder der PORTRA 400 oder ich nicht zurecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Inkonsistenz meines Bearbeitungsprozesses wird besonders bei den ersten beiden Bildern auf PORTRA 400 deutlich. Beide Aufnahmen liegen nur wenige Minuten auseinander und dennoch sind besonders die Farbtöne deutlich voneinander abweichend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden letzten Bilder dieses Abschnitts verdeutlichen die Bedeitung des Weißabgleichs. Das Filmfoto habe ich nach technischer Parameter abgeglichen. Schnee ist eben weiß! Das digitale Bild wirkt etwas wärmer, ja fast gelbstichig. Das zugrundeliegende JPEG-Rezept ist dafür verantwortlich. Jedes Bild ist für sich allein betrachtet ganz ansehnlich. Stellt man sie jedoch nebeneinander, dann beginnt man unwillkürlich zu vergleichen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 03 Feb 2024 08:35:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/filmfotografie-der-kodak-portra-400-aus-dem-januar-24</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XD7_1%2825%29_KP400_240121_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Obsession "Tankstellen bei Nacht"</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/obsession-tankstellen-bei-nacht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          immer die gleiche Tankstelle...
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Auf dem Rückweg von der
            &#xD;
        &lt;a href="/die-einfachste-form-der-astrofotografie"&gt;&#xD;
          
             Astrofotografie
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            passiert es schon wieder. Eigentlich ist mir kalt. Daheim wartet warmer Tee. Ich könnte die Füße hochlegen. Aber dann sehe ich 'unsere'  Dorftankstelle und kann nicht anders, als sie zu fotografieren.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Bei ISO 6400 und Blende 5,6 beträgt die Belichtungszeit immer noch 1/10s. Dank moderner Technik (IBIS) lässt sich das ohne Stativ bewerkstelligen, obwohl die Koombination Kamera plus Objektiv sogar 1,6 kg auf die Waage bringt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LAOWA 20mm/4.0 Shift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum nur fotografieren Menschen so gerne Tankstellen bei Nacht? Es gäbe doch so viel anderes, was man in nächtlicher Stimmung ablichten könnte. Auch ich habe schon so einiges probiert: Bahnübergänge, Verkehrskreisel, Supermarktzeilen, Rot- und Blaulichtviertel, Wohnhäuser und und und. Aber nein die Tankstelle zieht mich magisch an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mal schauen, ob es darüber nicht vielleicht schon eine wissenschaftliche Abhandlung gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist für die Beantwortung dieser Frage auch schon der Ig-Nobelpreis verliehen worden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ich fotografiere sie trotzdem, immer wieder, basta!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 28 Jan 2024 18:04:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/obsession-tankstellen-bei-nacht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX55244_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die einfachste Form der Astrofotografie?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/die-einfachste-form-der-astrofotografie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Jede Wiederholung ist ein Neuanfang!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Astrofotografie mit ruhender Kamera. Nichts einfacher als das, oder? Hast Du doch schon vor 40 Jahren gemacht, damals noch auf Film. Hübsche Strichspuren. Und wenn man einer 3200er Film hatte, dann gab es sogar runde Sterne!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Mit der spiegllosen Systemkamera ist das sicher noch viel einfacher. Nun, ein paar Dinge sollte man schon noch beachten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LAOWA 20mm/4.0 Shift @ f/5,6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII @ ISO 2500, ambient AWB, EF-Shutter, IBIS off
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wintersternhimmel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich das Haus an diesem Abend verlasse bin ich ganz schlecht vorbereitet. Gerade einmal Kamera und Stativ habe ich dabei. Wohin es gehen soll weiß ich nicht einmal. Irgendwas mit Vordergrund, ein paar Häuser am Horizont und darüber der nachtschwarze Himmel mit Orion und Co. Das ist kein Plan, höchstens eine wage Idee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun stehe ich unter dem Baum und sehe auf dem LCD rein gar nichts. Hmm, nach fünf wertvollen Minuten finde ich die Einstellung 'Natural Live View' im hintersten Eck des Kameramenüs. Endlich, ich kann wieder sehen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute mag ich es ganz simpel, quasi easiest! Ich werde nur JPGs aufnehmen. 20s bei Blende 4.0 und ISO 3200 sind jedoch zu viel. Irgendwann lande ich bei 15s, Blende 5,6 und ISO 2500. Jetzt stimmt wenigstens schon mal die Belichtung. Trotzdem sind die Sterne unscharf, nicht im Sucher, aber auf dem Bild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da fällt mir ein, dass ich die Stabilisierung des Sensor bei Belichtungszeiten &amp;gt; 1/2s ausschalten sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut, das ist schon besser. Trotzdem gehen von den Sternen nun noch so komische Wischer aus...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der erste Verschulssvorhang einer Mittelformatkamera runtersaust, dann gerät die gesamte Anordnung in Vibration. Die Sterne werden vertikal verwischt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abhilfe schafft der elektronische Frontvorhang (electronic front curtain shutter -&amp;gt; EF-S). Die Pixel werden dabei elektronisch für die Belichtung freigegeben, Zeile für Zeil. Der zweite Vorhang ist dann jedoch wieder der des mechanischen Verschlusses. Dann rumpelt es zwar auch wieder, aber dann wird ja auch der Sensor nicht mehr von den Sternen belichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und jetzt Zing? Ist doch alles i.O., oder? Nee, nee, das gefällt mir noch nicht. Der Himmel ist ja total gelb!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Nachteil von JPGs ist, dass der Weißabgleich schon zum Zeitpunkt der Aufnahme sitzen sollte. Selbst mit der besten Bildbearbeitung sind spätere Korrekturen diesbezüglich nur in geringem Umfang möglich. Was also tun? AWB scheint nicht zu funktionieren. Ich probiere zunächst die Einstellung der Farbtemperatur auf 3200K, weil das dem gestreuten Kunstlicht gerecht werden sollte. Jetzt sind aber die Sterne grün!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thierry Legault empfiehlt in der nähe von Städten den Weißabgleich auf Glühlampenlicht. Dann sind die Bilder aber mehr als nur blau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem ich jetzt das gesamte Literaturwissen zum Thema Weißabgleich in der JPG-Astrofotografie durch habe, denke ich selber nach. Neben AWB verfügt die 'dicke Bertha' noch über zwei weitere Varianten des automaatischen Weißabgleichs: AWB auf die Spitzlichter und AWB mit Betonung des Umgebungslichts. Letzteres, also ambient AWB, stellt sich nach etlichen Versuchsaufnahmen als geeignet heraus. Klar doch, der aufgehellte Himmel ist die 'Umgebung', die möglichst neutral wiedergegeben werden soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gar nicht so einfach, die Astrofotgrafie mit ruhender Kamera, oder? Das jetzt ermittelte Rezept muss ich mir für's nächste Mal merken bzw. im Custom-Slot speichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt muss ich nur noch herausfinden, was das für eine helle und lange Lichtspur auf dem einen Bild war. Ein Flugzeug ist das nämlich nicht. Das KOSMOS Himmelsjahr liefert auch keinen passenden Meteorstrom. Vielleicht war es ein Iridium-Flare? Da frag ich doch mal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heavens-above.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           heavens-above
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 28 Jan 2024 18:03:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/die-einfachste-form-der-astrofotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX55240_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Fröttmaninger Berg</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-froettmaninger-berg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          einschließlich Fotoexkursion
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die Tour entstammt mal wieder dem München-Wanderbüchlein von Joachim Burghardt. Es ist die Nr. 18. Allerdings starte ich nicht in Oberschleißheim, sondern am Ende in Fröttmaning. Vom Fröttmaninger Berg aus möchte ich unbedingt den Blick über das noch verschlafene München erhaschen und auch fotografieren. Neben der Digitalkamera ist auch die MINOLTA XD7 dabei. Immerhin müssen noch 16 Aufnahmen vom 'echten' KODAK PORTRA 400 belichtet werden.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Und für dieses Abenteuer stehe ich an einem eisigen Sonntagmorgen sogar um halb sechs auf...
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpenvorland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fröttmaninger Berg 562m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fröttmaninger Heide, Panzerwiese, Lustheimer Schloss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M-Fröttmaning, Oberschleißheim
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           169m / 196m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21,3km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h28m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAMRON 17-70mm/2,8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA400 AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der U-Bahn bin ich gerade erst ausgestiegen. Die Tour hat noch gar nicht richtig begonnen, da drängen sich die ersten Fotomotive auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Brücke über den Rangierbahnhof schimmert in plakativen Farben, während von außen das erste Morgenlicht durch die Fenster scheint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten U-Bahnen schlafen noch. Um diese Uhrzeit (07:20) fordert der 20-Minutentakt noch nicht den vollen Einsatz...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Aufstieg zum Fröttmaniger Berg ist kleiteilig und unübersichtlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schilder warnen vor Wind- und Schneebruch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nervosität steigt in mir auf. Bin ich etwa schon zu spät dran für den Sonnenaufgang? Etwas außer Atem erreiche ich den Gipfel. Der Glutball versteckt sich noch hinter dem Osthorizont.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann ist es soweit. Das Windrad zeichnet träge seine Kreise in den Himmel und es wird immer mehr Tag. Zuerst verändert sich nur das Leuchten des Himmels. Dann aber leuchtet auch die Stadt im orangenen Schein der aufgehenden Sonne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich vergesse die Zeit und auch die Temperatur. Bei -9°C erinnern mich die ausgelaugten Akkus der Fotoapparate daran, dass eine Stunde auf dem Fröttmaninger Berg genug ist, um weiterzuziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          B
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eim Abstieg besichtige ich die Heilig-Kreuz-Kirche - das Original und die Kopie. Die Gründung der Kirche geht auf das Jahr 811 n.Chr. zurück. Der Bau am Fuße des Fröttmaninger Berges stammt jedoch aus dem 11. Jahrhundert, die "versunkene" Kopie "nur" aus dem Jahr 2006, ist bald also auch schon 20 Jahre versunken...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter führt mich der Weg an der Arroganz-Arena vorbei, wo sie heute gegen Werder Bremen mit 0:1 unterliegen werden. Bei den Bayern wird sicher bald ein neuer Trainer gesucht. Ob Jupp Heynckes vielleicht... ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arena springt mir nicht vor die Linse, aber dafür das Betriebswerk der MVG. Es ist einfach ein feuchter Jungentraum: Waschanlagen für Linienbusse, orangene Rangierloks und ein Bahnhof, dem nur noch der Bahnsteigwärter fehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer weiß heute noch, was ein Bahnsteigwärter gemacht hat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            StoÜbPl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          F
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           röttmaninger Heide, 1989: Unsere Gruppe ist gerade unter der A99 durchgekrochen. Wir schauen über ein Nebelmeer und die Sterne, besonders die blinkenden am Olympiaturm, zeigen uns den Weg zurück in die Fürst-Wrede-Kaserne. Den meisten reicht der Nebel genau und scharf abgegrenzt bis zu den Brustwarzen. Nur einer ist kleiner, ein echter Panzermann! Er schaut mit dem Kopf gerade weit genug aus dem kühlen Kodensat heraus, um nicht den Anschluss an die Gruppe zu verlieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Später im Kompaniegebäude bewundere ich die scharfe Linie, die der Rauhreif über meinen Kampfanzug gezogen hat. In der Wärme der Stube verschwindet dieser kurzweilige Beweis unseres Abenteuers jedoch sehr schnell...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hasenbergl, 2024: Ich streife die Randbereiche dieses ehemaligen Glas-scherbenviertels. Das Hasenbergl hatte einen Ruf und es war uns verboten, dort mit Bundeswehr-Lkw durchzufahren. Deutsch hört man zwar kaum, aber der Unrat der alten Zeit ist verschwunden. Es ist zwar noch ein weiter Weg bis zum Erreichen des Grünwalder Flairs..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu dumm nur, dass ich hier die Schutzkappe meines MD-ROKKOR verliere. Ich laufe die Strecke nochmals und leider erfolglos ab. Schade, und trotzdem auch ein Beweis dafür, dass die Youtuber keine Ahnung haben, die Aufsteckkappen besser finden als aufgeschraubte Schutzdeckel...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          L
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           angsam habe ich genug von der platten Plain. Es sind noch immer 6 km bis zum Bahnhof Oberschleißheim. 6 km, die mich noch am Airfield und der nicht unbedeutenden Schlossanlage vorbeiführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich würde ja noch gerne den mehr oder weniger eleganten Eisläuferinnen zuschauen. Meine Gedanken kreisen jedoch pausenlos um den Bohneneintopf, der Zuhause wartet und den ich nicht länger warten lassen will. Alles muss einmal ein Ende haben. Die Schlösser merke ich mir noch für eine Tilt-Shift-Session vor, irgendwann im Frühjahr, wann immer das sein wird und was auch immer das bedeutet...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nebenbeierkenntnis: Der X201 fährt von Dachau Bhf. über Oberschleißheim Bhf. weiter nach Garching-Hochbrück. Falls es mal wieder bei der S-Bahn klemmt, könnte man mit dem Bus..., sofern man die Bushose an hat, ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 Jan 2024 19:04:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-froettmaninger-berg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036658_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SST Hohe Bleick</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/my-post2d7f3425</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Auf den zweiten Blick von der Bleick
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die Tour ist nicht neu. Ich hatte sie im Rahmen des Projektes "Alle Ammergauer" bereits vor
            &#xD;
        &lt;a href="/sst-hohe-bleick"&gt;&#xD;
          
             neun Jahren
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            einmal unternommen. Jetzt scheinen mir die Ideen auszugehen. Es gibt kaum noch unbekannte Gipfel in der Reichweite eines Tagesausflugs.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Andererseits setzt nach neun Jahren auch alpiner Alzheimer ein. So richtig kann ich mich an den Blick von der Bleick gar nimmer erinnern. Außerdem steigt man ja auch nie zweimal in denselben Fluss, also auch nie zweimal auf denselben Berg!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ammergauer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niedere Bleick 1.589m, Hohe Bleick 1.638m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Saulochhütte, Lähnbachhütte, Anwurfplatz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanderparkplatz Halbammer/Unternogg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: WT2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           870m / 870m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h37m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Thermometer zeigt -10°C Außentemperatur an, bevor ich aus dem Auto aussteige. Vermutlich wird es danach sogar noch kälter...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im schattigen Wald erinnere ich mich wieder an den größten Nachteil dieser Tour: Die Sonne sieht man erst wieder nach 7,5 km Aufstieg über die Forststraße. Die ist zum Glück geräumt und so erreiche ich den Abzweig zur Lähnbachhütte bereits nach 1,5 Stunden. Dann erst kann man die Schneeschuhe anlegen. Es würde jedoch auch ohne gehen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 2h15m leuchtet endlich die Sonne über dem Gipfelkreuz der Niederen Bleick. Allerdings weht ein unangenehmer Wind. Pause machen ist jetzt nicht so schön. Ich ziehe lieber weiter zur Hohen Bleick. Dort hinter den Bäumen könnte es etwas windgeschützter sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Idee ist gut, klar, ist ja auch von mir! Vieles hat sich kaum verändert! Ein paar Bäume sind gewachsen. Der Blick von der Hohen Bleick ist wieder ein wenig mehr eingeschränkt. So ist das eben mit der Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich auf dem steilen Gipfelhang von der Niederen Bleick absteige, bin ich mir sicher, dass ich nicht so schnell wiederkomme, vielleicht auch gar nicht wieder! Der schattige Eilmarsch nach Unternogg bestärkt mich in meinem Entschluss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Sache ist jedoch besser geworden: Ich bin ein besserer Fotograf als vor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/sst-hohe-bleick"&gt;&#xD;
      
           neun Jahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Konnte ich das daamals wirklich nicht besser? Egal, heute habe ich dafür Schwierigkeiten mich auf zwölf Bilder zu beschränken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 14 Jan 2024 20:39:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/my-post2d7f3425</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036541_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Saturday on Ice</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/saturday-on-ice</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Schönheit des Nebels
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Es ist ein sehr kalter und grauer Morgen, dieser Samstagmorgen. Beim ersten Kaffee fällt mir auf, dass ich für heute keine Pläne habe. Wollte ich nicht schon immer mal Nebelstimmung fotografieren. Die "Dicke Bertha"  ist schnell zusammengesetzt. Der Akku hat noch 60% Ladung. Das sollte eigentlich genügen für so einen kleinen Fotospaziergang, oder?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GF 45-100mm f/4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VINTERSKOG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handschuhe, Mütze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Trauerweide
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das erste Motiv ist schnell gefunden. Die wohl schönste Trauerweide der ganzen Welt steht auf dem Grundstück des katholischen Pfarramts. Weit streckt sie ihre knöcherigen Arme in das diffuse Licht eines Nebelmorgens aus. Die Welt verschwindet hinter dem Vorhang ihrer Äste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Baum ist einfach der Wahnsinn. Ich könnt ihn umarmen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Waldeinsichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          E
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s zieht mich weiter, entlang an meiner "bergigen" Laufstrecke. Das Wetter der letzten Wochen hat hier ganze Arbeit geleistet, und der Harvester auch. In Zukunft muss ich mich und die Strecke den neuen Gegebenheiten anpassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Füße der Bäume sind grün. Wundersam, dass es in diese Welt aus diffusem Licht und 50 shades of grey noch ein Klecks Farbe geschafft hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Astkunstwerk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Äste zeichnen filigrane Linien in Reif, Nebel und Schnee. Was ist Vordergrund? Was ist Hintergrund? Alles verschwimmt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht jeder Ast passt zum gewählten Bildausschnitt. Achtsam muss man die Bildränder beäugen, um eine stimmige Bildkomposition zu erzielen. Eine nachträgliche Korrektur würde man sofort erkennen. Deshalb muss ein Bild unter diesen Bedingungen beim ersten Schuss sitzen. Es gibt keine zweite Chance, aber viele Gelegenheiten für einen ersten Versuch. Nutze sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Power of Powerlines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          E
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s ist wohl eine Berufskrankheit. Wenn ich Hochspannungsleitungen sehe, muss ich die fotografieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und überall Veränderung! Nach Armetshofen haben sie einen neuen Stich geführt, vermutlich um die Photovoltaikanlagen anzubinden. Ein Trafo so groß wie ein Smart hängt vier Meter hoch in der Luft. Im kalten Nebel knistert die Luft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Horde Corviden belagert einen Mast. Sie streiten sich, sie vertragen sich wieder und dazwischen wechseln sie nach einem nicht erkennbaren Muster die Plätze auf dem Draht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           great plains
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wenig Farbe dieser Nebelmorgen enthält, wird erst klar als ein Traktor vorbeifährt. Warum sind die Dinger eigentlich immer grün und die Achsen rot angemalt. Schützen sich die Traktoren so vor ihren Fressfeinden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich entdecke noch ein Motiv mit viel Raum und Tiefe. Allerdings erfordert das hinterher eine enorme Ausschnittvergrößerung. Das Tele hatte ich aus praktischen Erwägungen leider nicht dabei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein anderes Mal vielleicht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt ist der Akku leer, also beide. Die Kamera hat nach 75 Aufnahmen nur noch 5% Restakku und ich brauche auch heißen Kaffee für meinen Akku.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 13 Jan 2024 19:39:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/saturday-on-ice</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX55137_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>The Invention of my  EDC-Telescope</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/composing-the-edc-telescope</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der erste Schritt bei der Umsetzung guter Vorsätze
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Einer meiner "
            &#xD;
        &lt;a href="/2024-gute-vorsaetze-fuer-die-astronomie"&gt;&#xD;
          
             guten Vorsätze in der Astronomie
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            " war der, immer ein EDC-Telescope bereitstehen zu haben, damit
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             die spontane visuelle Beobachtung wieder mehr Gewicht in meiner Freizeit erlangt. Heute ist zwar nicht der Tag zum Sternebeobachten (Schmuddelwedda!), aber man kann ja schon mal das EDC-Telescope zusammenstellen.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 Jan 2024 12:24:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/composing-the-edc-telescope</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V5863_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Über den Dächern</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ueber-den-daechern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Schmuddelwetter und digitales "Korn"
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Das Wetter ist heute Morgen zum daheim im Bett bleiben. Dennoch, der schmuddelige Schneeregen verleiht der Welt so eine bestimmte Art der Körnigkeit. Details verfließen zu kaum begreifbaren Flecken. Die Flecken formen das Bild der Welt vor dem Fenster auf ganz neue Weise, in einer Weise, die impressionistischer Malerei sehr nahe kommt...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-E3, FUJIFILM X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TTArtisan 25mm/2.0, TTArtisan 100mm/2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TIFFEN BLACK PRO-MIST 1/8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das allererste Foto entsteht mit dem sehr weiten 25er. Diese Aufnahme ist zunächst sehr langweilig. Zum Überprüfen der Schärfe zoome ich jedoch schnell hinein. Dabei entdecke ich im linken oberen Drittel eine Dachlandschaft, die im Schmuddelwetter und durch das digitale "Filmkorn" fast verschwimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob sich das mit einem Tele noch besser herausholen lässt? Das 100er Triplet ist gerade griffbereit. Ich schraube nur noch das PRO-MIST-Filter um. Das Ergebnis überzeugt jedoch nicht so ganz. Das Filmkorn sticht nun nicht mehr ausreichend prägnant hervor. Das Foto zeigt auf den ersten Blick schon wieder zu viele Details. Im Rahmen der Nachbearbeitung probiere ich dann nochmals einen extremen crop aus. Und da ist sie wieder, die impressionistische Pinselführung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mal schauen, was sich aus dieser Entdeckung in der Zukunft machen lässt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 Jan 2024 09:22:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ueber-den-daechern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT208728_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist das schon Astrofotografie?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ist-das-schon-astrofotografie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein Versuch zwischen Krimi und Zubettgehen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Manchmal bekommen ich einen Rappel und muss einfach noch eine Kamera in die Hand nehmen. Meist entstehen dabei so vielsagende Werke wie "Bücher im Regal" oder "Ungespülte Teller in der Spüle". Heute aber habe ich Wolkenlücken entdeckt und dahinter leuchtete das Sternbild des Orion.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TTArtisan 25mm f/2.0 @ 2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-E3 @ ISO3200
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wintersternhimmel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Objektiv muss man manuell fokussieren. Das geht gerade noch so. Die Automatik der Kamera sagt 30 Sekunden an. Daher wird die Kamera in der Hand am Fensterrahmen eingeklemmt. Das erste Bild ist natürlich verwackelt und auch völlig überbelichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach ein wenig Probieren erweisen sich fünf Sekunden als korrekte Belichtungszeit. Damit gelingen ein paar Bilder, die nicht verwackelt sind!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den anderen vom Astronomiestammtisch werde ich das vermutlich nicht zeigen. "Das ist doch keine Astrofotografie", wird es heißen. Bei den Bildern handelt es sich ja auch "nur" um JPEGs SOOC. "Und was nicht aus mindest 100 nachgeführten Einzelbelichtungen unter Delta-Sigma-Clipping aufaddiert wird, ist völlig unprofessionell!" "Ah, da in der Ecke ist ja ganz schlimmes Koma." "Schade, die Wolken sind auch ungünstig." "Was, durch die dreckige Feensterscheibe fotografiert?" Bei dieser Kritik, die in mein geistiges Ohr dringt, bestelle ich lieber noch ein Bauerngröstel mit Ente und eine Halbe...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich schaue mir das nun an. Es erinnert mich an die Anfänge vor 40 Jahren. Damals wäre ich über solche Ergebnisse froh gewesen. Damals hätte man aber auch den wertvollen Film nicht für so ein deppertes Experiment vergeudet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem, man könnte aus dieser wirklich sehr einfachen Art der Astrofotografie etwas machen. Man spart sich die Montierung, nimmt einfach eine normale Kamera auf einem Stativ mit und legt los. Wenn man darauf verzichtet, sich in Pxelpeeping zu ergötzen, dann hat man auch Freude an solch ganz einfachen Astrofoto. Schließlich zählt der Gesamteindruck...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 04 Jan 2024 06:21:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ist-das-schon-astrofotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE037653_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2024 - Gute Vorsätze für alles andere!</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/2024-gute-vorsaetze-fuer-alles-andere</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Was denn jetzt noch?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            "Wenn du nicht so viel Arbeit und Hobbys hättest, dann hättest du vielleicht auch mal Zeit für ein Privatleben", hat man mir neulich versucht zu erklären. "Aber was soll ich denn noch mit einem Privatleben, wo ich doch schon so viel Leben habe", lautete meine Antwort.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Es ist müßig darüber zu diskutieren. Wenn ich nichts mache, dann bin ich nicht.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Fotografie, Astronomie und Bergsteigen gibt es noch so vieles, dass mir in den Sinn kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da liegen schon wieder zwei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tchaikovsky's
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Bücherregal bereit, um mir die öde Zeit in der S-Bahn wenigstens etwas schöner zu machen. Der nächste Bahnstreik kommt bestimmt. Auch daran muss ich denken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Future Zinglogs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird es auch wieder geben, nicht etwa, weil ich mich für mich/ihn/uns in der Zukunft so sehr interessieren würde, sondern um all den Schwachsinn, der mich umgibt ein wenig errträglicher zu machen. Satire ist so wichtig für die Seelenhygiene.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dort hinten liegt auch noch immer der ARDUINO MKR ZERO auf dem Tisch, der eigentlich schon lange zu einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtungs- und Farbtemperaturmesser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hätte werden sollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der neueste Scheiß, der mir durch den Kopf schwirrt, ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quantum Computing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , allein schon deshalb, weil ich eine Notation wie  +&amp;gt; so cool finde...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann ist da noch die Idee zu einem AI-basiertem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Universalparser für alles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (auch OMS)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was bedeuten die Beobachtungsergebnisse des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            JWST
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für unser Verständnis vom Universum? Was könnte ich aus dem gammeligen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            RasPi
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bauen? Wann muss das Auto zum TÜV? Arbeiten und Wohnen muss ich auch noch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das alles nehme ich mir vor, immer begleitet von den infinitesimalen Änderungen, denn jeder neue Tag ist ein anderer Tag. Die Katze ist jetzt z.B. auch wieder bei den Nachbarn...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 11:56:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/2024-gute-vorsaetze-fuer-alles-andere</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zettelwirtschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Buecher.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2024 - Gute Vorsätze für das Tourenbuch</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/2024-gute-vorsaetze-fuer-das-tourenbuch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          So ein Unfug
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Gute Vorsätze für ein Tourenbuch, so ein Unsinn. Aber im Umfeld meines Tourenbuchs wird es einige, kleine Veränderungen geben. Ganz sicher wird es hier jedoch keine Auflistung von Wunschtouren im Jahr 2024 geben. Solche Listen müssen einer ganz bestimmten Choreographie folgen. Die Touren müssen aufeinander aufbauen, um dann ganz gezielt die Fähigkeiten für eine ultimative Wunschtour zu trainieren. Da sind sie wieder, die beiden Begriffe die jede Freude am Hobby zerstören: Müssen und Planung! In dieser Epoche und in meinem Alter plant man jedoch besser nicht mehr als die nächsten hundert Tage weit. Zu schnell werden Planungen entweder von Wetterkapriolen oder einem anhaltenden Durchfall mit schwerer Entmineralisierung durchkreuzt. Und bei einer Notwendigkeit der Abstimmung mit anderen Menschen, bleiben die eigenen Interessen oft auch noch auf der Strecke. Also werden ein paar Sachen in diesem Jahr anders laufen...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache keinen Hehl daraus, dass mein Interesse am Bergsteigen mittlerweile etwas gedämpft ist. Es ist jedoch nicht so, dass ich darunter leiden würde. Vielmehr ist es das eigene Bedürfnis etwas Abstand vom Vertrauten zu benötigen und neue Dinge kennenlernen zu wollen (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens auch ein prima Spruch zum Schlussmachen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mir ist in diesem Zusammenhang z.B. auch das Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Städtereisen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den Sinn gekommen. Städtereisen allein, weil dann das Abenteuer einfach größer ist und man sich auf die Menschen dort vielmehr einlassen muss. Wer sagt, dass ich mich nicht meinen Ängsten stellen könnte? Zwei bis drei Städte fallen mir spontan ein...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich werde ich auch wieder in die Berge gehen. Aber auch hier besteht das Bedürfnis vom Vertrauten Abstand zu benötigen und Neues auszuprobieren. Es gibt auch noch andere, schöne Gebirge neben den Bayerischen Voralpen, Karwendel oder Dolomiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mir sind in diesem Zusammenhang z.B.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rax, Dauphine oder Wales
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in den Sinn gekommen. Bergsteigen allein, weil man nur so neue Bergsteiger*innen kennenlernen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da ist auch noch das aus der Corona-Zeit stammende Thema der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flusswanderungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Mir fehlen noch 30 km Amper und einige Abschnitte der Glonn. Und was kommt danach? Vielleicht die Isar, die Mangfall oder Tay und Clyde?! Who knows?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen Vorsatz für das Tourenbuch im eigentlichen Sinne ist mir dann doch auch noch in den Sinn gekommen. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Migration der hikr-Berichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zinglogs
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist etwas ins Stocken gekommen, aber wer beschäftigt schon gerne mit Aufräumarbeiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ansonsten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bouldern, Hallenklettern und regelmäßiges Lauftraining
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            muss ich mal wieder in den Tagesablauf integriert werden, na sagen wir mal mindestens zweimal pro Woche, ich habe ja auch noch andere Hobbys...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und falls jetzt wirklich jemand noch Interesse hegen sollte, mit mir zusammen auf Tour gehen zu wollen, dann soll er/sie/es einfach fragen. Pläne werde ich dafür zwar nicht ändern, aber vielleicht habe ich ja Zeit zwischen den vielen Plänen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist mal ne Strategie!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 11:04:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/2024-gute-vorsaetze-fuer-das-tourenbuch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/BergeTouren.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2024 - Gute Vorsätze für die Astronomie</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/2024-gute-vorsaetze-fuer-die-astronomie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wenn es leicht ist, ist es einfacher und geht schneller!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Schon im vergangenen Jahr wollte ich mehr Astronomie machen. Man könnte es auf das Wetter schieben, oder die Arbeit, oder Sport, oder andere Leute... Nein, tatsächlich stand mir mein innerer Schweinehund in seiner gemütlichen Komfortzone im Wege.
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             An einem Werktag um 21:00 Uhr ist der hohe Aufwand für den Transport der Ausrüstung zum Beobachtungsplatz immer eine gute Ausrede, um die Füße nicht aus den warmen Puschen zu ziehen. Die sperrige Ausrüstung ist also der Engpass, der mir mehr Astronomie verwehrt.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und das ist auch schon die Lösung. Ich muss mir ein kleines Setup bereitsstellen, das jederzeit und mit einem Handgriff ins Auto, in den Garten oder auf den Balkon verfrachtet werden kann, um ohne lange Aufbau- oder Auskühlzeiten instant mit der Beobachtung beginnen zu können. Ich habe auch schon eine Idee, wie dieses
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EDC Telescope
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aussehen soll; ist bereits alles im Haus: Der 70/420-ED-Refraktor wir permanent, azimutal auf das Fotostativ montiert. Dazu das Amiciprisma, damit man nicht lange über "aufrecht aber seitenverkehrt" oder "auf dem Kopf stehend jedoch seitenrichtig" nachdenken muss. Das einfache 40mm Plössl zur 10-fachen Vergrößerung kommt immer drauf, 18mm (22-fach) und 10mm (42-fach) Ortho liegen bereit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dem leichten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EDC Telescope
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird alles leichter und schneller.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den letzten beiden Jahren hatte ich auch gelernt, wie einfach Astrofotografie sein kann. Bisher hatte ich immer lange Brennweiten für notwendig erachtet sowie mit hohem Aufwand und viel Ausrüstung nur wenige, vorzeigbare Ergebnisse pro Jahr erzielt. Aber alles was es braucht sind ein 200mm-Tele, eine modifizierte DSLR, die EQM35 und zwei Stunden Belichtungszeit, um erstaunliche Bilder (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ic1318-es-gibt-viel-zu-entdecken-um-gamma-cyg-herum"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/astrofotografie-ic1396"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) zu erhalten. Vielleicht gereichen die Ergebnisse nicht zum Eintrag als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apod.nasa.gov/apod/astropix.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           APOD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , aber ein eigenes Astrofoto ist besser als gar kein eigenes Astrofoto. Diese
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Easy Astrophotography
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werde ich auch in diesem Jahr fortsetzen. Vielleicht probiere ich dabei nur noch mehr Belichtungszeit aus oder wähle einen anderen Beobachtungsplatz zB. im Gebirge oder den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/berg-wanderung-taubenstein"&gt;&#xD;
      
           Voralpen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bleibt nur eine wirklich große Sache zu erwähnen: Es wäre schon erstrebenswert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gelungene Aufnahme mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8" SC auf der AVX
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hinzubekommen, vlt. M13 oder M27, aber das wäre bereits ein kleines Projekt mit Vorbereitung und Arbeit für eine ganze Nacht...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 09:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/2024-gute-vorsaetze-fuer-die-astronomie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/VisObservationRep.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2024 - Gute Vorsätze für die Fotografie</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/2024-gute-vorsaetze-fuer-die-fotografie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#b19e8a"&gt;&#xD;
    
          Weniger Projekte und mehr Spontanität
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Im gerade vergangenen Jahr hatte ich mir ein viel zu großes 'Projekt 12' aufgeschultert. Zuletzt war es nur noch die Erfüllung eines Plans, die mich angetrieben hat. Die Freunde an der Fotografie und die Leichtigkeit sind mir in zum Schluss derart abhandengekommen, dass ich fast schon - früher undenkbar - ohne Kamera in die Berge ziehen wollte.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Projekt 12 war sehr technisch orientiert. Mit Teilprojekten wie z.B. 'Weitwinkel' oder 'Vintage Lens' ging es mehr um das Wie oder Womit der Fotografie als um das Was. Was ich fotografiert habe, war eigentlich egal, Hauptsache 'Mittelformat', nicht Spanien;-)
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Im nun vor  ir liegenden Jahr möchte ich das gerne ändern. Aber 'Was' will ich denn fotografieren?
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe mir den Kopf über Fotoprojekte mit mehr inhaltlichem Anspruch zerbrochen. Was ist mir nicht alles eingefallen: Verkehrswende, Klimawandel, Weltfrieden u.v.m. Nichts davon hat mir richtige Lust gemacht. Jede Idee stand schließlich mit dem erhobenen Zeigefinger da: "Dann musst Du aber auch liefern!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was unterscheidet den Amateur vom Profi? Der Amateur muss nichts müssen, und das habe ich immer so an der Fotografie geliebt. Beim Spaziergang habe ich einfach eine Kamera mitgenommen. In die Berge habe ich einfach eine Kamera mitgenommen. Auf dem Weg von oder zur Arbeit habe ich einfach eine Kamera mitgenommen. Und wenn ich Glück hatte, sind dabei schöne oder auch interessante Bilder entstanden. Und wenn nicht, dann war das auch kein Beinbruch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jede Projektidee erscheint mir heute deshalb wie ein Müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher plane ich einfach kein dediziertes Fotoprojekt für das Jahr 2024!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was für ein Fotograf bin ich oder will ich sein? Vor vier oder fünf Jahren hätte ich mich zu den Landschaftsfotografen gezählt, oder in der Nacht zu den Astrofotografen. Je mehr man jedoch in die Materie eintaucht, desto weniger kann man alles auf lediglich zwei Genres der Fotograafie beschränken. Mittlerweile fotografiere ich auch Straßenszenen oder Architektur oder U-Bahnstationen oder Blumen, Äpfel, Birnen, Schaltkreise, Hochspannungsmasten...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht kommen ja auch mal Portraits hinzu?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Lieber Zing, du glaubst doch nicht wirklich, dass dir etwas gelingt, das zwischenmenschliche Interaktion erfordert!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Egal, ich bin bereit alles zu fotografieren, und das mit Überlegung und Sachverstand. Das unterscheidet mich vom Knipser.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich werde zum Fotografen, einfach Fotograf!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Früher hießen die Fotokataloge auf meinem Computer z.B.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berge 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landschaften 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , und alles was nicht passte verschwand im Katalog
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           misc
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Eigentlich bräuchte ich für 2024 nur noch einen einzigen Ordner: Fotografien 2024. Wenn aber am Schluss über 10.000 Bilder in einem einzigen Katalog enthalten wären, dann würden Capture One und mein alter Computer ganz schön ins Stottern kommen. Ein paar mehr Kataloge müssen es also schon sein. Sie lauten im Einzelnen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Berge &amp;amp; Reisen 2024
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kunst &amp;amp; Alltag 2024
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Himmel &amp;amp; Sterne 2024
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Test &amp;amp; Experiment 2024
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tilt &amp;amp; Shift 2024
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der letztgenannte Katalog 'Tilt &amp;amp; Shift' stellt eine Ausnahme dar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tilt &amp;amp; Shift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            möchte ich als Technik lernen und besser verstehen. Das Thema ist faszinierend. Und wenn man etwas beherrschen will, dann muss man es anderen erklären können. Und weil ich es nicht muss, sondern will, werde ich in diesem Jahr deshalb wenigstens eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/sonderausgaben"&gt;&#xD;
      
           Sonderausgabe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zinglogs
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tilt &amp;amp; Shift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verfassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist der Plan!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 08:09:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/2024-gute-vorsaetze-fuer-die-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Fotonotizen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Future Zinglogs - Frohes neues Jahr 2024!</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/future-zinglogs-frohes-neues-jahr-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Ich schließe gerade mit dem letzten Jahr 2023 ab und fasse ein paar gute Vorsätze für das Jahr 2024, als es wieder unter dem Tisch leuchtet. Was will der Spacken, mein älteres ich aus der Zunkunft, denn jetzt von mir. Zuletzt hatte ich ihn/mich/uns gefragt, wie er denn in der Zunkunft den Tag der Deutschen Einheit verbringe? Das war im September 2023! Jetzt braucht der mir auch nicht um die Ecke kommen. Ich trette gegen die Wand und schon kommt der dämliche Zettel durch den leuchtenden Spalt zu mir geflattert. Die Katze geht vorsorglich in Deckung. Die müsste ich eh mal den Nachbarn wieder zurückgeben...
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           München, OT Großstarnberg, GbRD, 31.12.2044
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lieber jüngerer Zing,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ja ich weiß, ich habe Dir/mir zu lange nicht geantwortet. Du hattest aber auch viel zu tun mit Deinem/unseren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopie-projekt-12-the-bad-the-worse-and-the-ugly"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12-12-bilder-aus-den-bergen"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12-the-good-the-better-and-the-best"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) und bei mir hier in der Zunkunft war auch einiges los. Glaub mir, für einen alten, weißen Mann wird es in der Zunkunft auch nicht leichter!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Deine letzte Frage möchte ich nur kurz eingehen. Du wolltest unbedingt wissen, wie ich den Tag der Deutschen Einheit in der Zukunft verbringe. Die Antwort ist einfach: Nach der erneuten Teilung von Deutschland feiern wir den Tag hier nicht mehr, zumindest nicht in der GbRD. Ob die den drüben in der AFD feiern, weiß ich nicht. Wie gesagt, das nur in aller Kürze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich schreibe Dir heute nämlich aus einem anderen Grund, weil ich eine Botschaft aus der Zukunft für Dich habe. Dass wir beide heute in Kontakt stehen, bedeutet nicht ausschließlich, dass es nur Dich und nur mich, also uns gibt. Vielmehr könnte es mehr von meiner Sorte als von Deiner geben. An Jedem Tag treffen wir Entscheidungen und aus jedem Entscheidungspunkt entsteht ein Vielzahl von Universen mit uns, also Dir, ich meine mir, na Du weißt schon... Entsprechend Everetts Viele-Welten Interpretation der Quantenmechanik kann nach der Messungdie Katze in einem Unversum tot sein und in einem anderen Universum dagegen am Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zukunft, die ich Dir beschreibe, muss nicht unbedingt und zwangsläufig Deine Zukunft sein. Du kannst jeden Tag mit kleinen Entscheidungen Dein Leben in eine andere Richtung lenken. Du sollst es schließlich einmal besser haben als ich in der Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folge Deinen Träumen (,wobei ich bis heute nicht herausgefunden habe, was dieser Traum mit dem Tiger und der Metzgerei, in der man mit Karte zahlen kann, bedeutet).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entscheide Dich an jedem Tag, weil Du nur so die Welt und Deinen Weg in ihr beeinflussen kannst. Dir also ein gutes neues Jahr. 2024 wird großartig für Dich/mich/uns, das kann ich Dir verraten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war's auch schon von mir an Dich/mich/uns. Ich muss jetzt dringend zum Appell. Frag nur, ich melde mich dann schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein/mein/unser Zing aus der Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           P.S.: Du solltest die Katze schnell wieder loswerden. Da steht bald eine Impfung an und die sollen mal schön die Nachbarn bezahlen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Spontan habe ich nur eine Frage: Hä?
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Das kann ich aber vermutlich kaum mein älteres ich fragen. Der denkt sonst noch, er/ich/wir seien bescheuert. Das der aber auch immer zur Unzeit kommen muss. Na gut, dann spielen wir sein/mein/unser blödes Spiel einfach mal mit...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Was zum Teufel sind die GbRD und AFD?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Ich schiebe den Zettel zurück in den Spalt. Wann ich mir wohl das nächste Mal eine Antwort zusende?
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Die Katze versteckt sich in einem Karton. "Keine Angst Miezi, die schlimme Knallerei kannst Du noch bei mir abwarten, aber morgen gehst Du heim zu den lauten Kindern und dem großen Hund."
               &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2023 18:12:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/future-zinglogs-frohes-neues-jahr-2024</guid>
      <g-custom:tags type="string">Future Zinglogs,Satrire,Zettelwirtschaft,Science Fiction</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/futureZinglogs.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung Gassler Berg</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-gassler-berg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Noch eine "Schlechtwettertour" mit Deutschlandticket
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Auch der Gassler Berg gehört in die Reihe der Schlechtwettertouren mit Deutschlandticket. Heute ist das Wetter zwar gut, aber ich hab die Tour trotzdem gemacht.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die Idee zum Gassler Berg enstammt, wie sollte es anders sein, erneut den "Vergessenen Pfaden in den Münchner Hausbergen". Dort ist der Gassler Berg jedoch eher als hit-and-run-Tour  beschrieben. Gerade einmal zwei Stunden werden dafür veranschlagt. Mit dem Auto nach Gasse und dann in zwei Stunden hinauf und wieder hinunter. So schnell möchte ich das nun doch nicht machen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gassler Berg 1.178m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gasse
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gmund und Tegernsee
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           580m / 585m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,7km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h37m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir steht der Sinn nach einer Überschreitung von Gmund nach Tegernsee. Zuvor möchte ich dann auch noch das Nordufer des Tegernsees erkunden, weil man dort sonst immer nur schnell mit dem Auto vorbeifährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich in Gmund aus dem Zug aussteige, ist die Sonne gerade noch nicht aufgegangen. Der Zugang zur Uferpromenade ist schnell gefunden. Dort reihe ich mich in den Reigen der "frühen" Gassigeher mit ihren blöden Kötern ein. Viele Schilder erklären den Gassigehern, wie mit den Hinterlassenschaften der Vierbeiner zu verfahren ist. Einige können jedoch scheinbar nicht lesen, also die Hundehalter*innen, die Köter ja sowieso nicht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist frisch und kalt, das Licht noch fahl. Übermotiviert fotografiere ich was das Zeug hält, um erst später festzustellen, dass im ersten Sonnenlicht alles viel schöner erscheint. Zum Glück ist der der Weg entlang des Nordufers nach Kaltenbrunn ein Rundweg mit Rückfahrticket.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Strandbad bellt eine furchterregende Bestie, die mit der Leine an einem der Stege befestigt ist. Die Besitzerin hockt daneben und hat nur Augen für ihr Handy. Armer Hund!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schlenker am Nordufer des Tegersees hat mich doch zwie Stunden gekostet! In einem günstigen Moment, die Ampel ist gerade grün, husche ich durch die sich ergebende Lücke in der Blechkarawane, die sich vermutlich vom Stachus bis zum Achenpass erstreckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg von Gmund zum Gassler Berg führt durch Gasse (aha!). Kein Land für Wanderer. Hier regieren immer noch Autos und Traktoren, und mehr als einmal muss ich Platz machen. Keine Spur von "Vergessenen Pfaden". Am Wanderparkplatz finde ich auch einen Grund dafür.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier beginnt auch der nordseitige Aufstieg auf die (völlig überschätzte) Neureuth. Ich habe wenig Hoffnung auf ein wenig Ruhe, doch dann zweigt mein Weg ganz plötzlich von der breiten Forststraße nach links ab. Der Reiz des Gassler Berges erschließt sich mir bereits nach wenigen Metern auf dem steilen und alten Bergweg. Noch wärmer wird es als ich die Freifläche der Berger Alm betrete. Die Sonne dampft den Schweiß des steilen Anstiegs aus der Daunenjacke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wechsle nach links auf den "Gipfelgrat" zu einem der Aussichtspunkte nach Norden. Das ist München und auch der Taubenberg. Und von der Wiese unterhalb des Gipfels hat man einen schönen Blick auf die Bayerischen Voralpen, der sogar einen Zipfel der fernen Benewand freigibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der eigentliche Gipfel des Gassler Berges liegt im Wald und muss nicht nochmal wiederholt werden. Für die stille Wiese mit dem sonnigen Ausblick würde ich jedoch bestimmt nochmal zurückkehren. Ganz untypisch finde ich sogar die Ruhe, mich auf einem Stein niederzulassen und mir einfach die Sonne aufs Hirn scheinen zu lassen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rückweg bzw. Weiterweg nach Tegernsee erfolgt in vielerlei Hinsicht im Schatten der Neureuth. Menschengruppen bewegen sich im Breitkeil auf den Wegen und lassen dem einzelnen Bergwanderer kaum Platz zum Vorbeischlüpfen. Hunde wollen nur spielen und schnüffeln unter Grollen an meinem Sack. Gegrüßt wird schon gleich gar nicht mehr. Man wird blöde angeschaut. Hör ich da etwa Russisch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mag Menschen jeden Tag ein bisschen weniger. Vielleicht ist Hubert Aiwanger doch der bessere Menschenfreund...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 30 Dec 2023 07:22:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-gassler-berg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE037624_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>(Berg)Wanderung Taubenberg</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/berg-wanderung-taubenstein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Die Geschichte vom Mann, der auf einen Berg stieg und von einem Hügel herunterkam
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Als es das Deutschlandticket endlich gab, hatte ich mir ein paar mögliche Touren notiert, die für schlechteres Wetter und nicht für die Anreise mit dem Auto geeignet sind.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die "Überschreitung" des Taubenbergs von Warngau nach Miesbach ist eine davon. Zwar war das Wetter heute nicht besonders schlecht, nein es war sogar sehr schön, aber dennoch hatte ich Lust genau das heute zu machen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Taubenberg 896m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Osterwarngau, Berggasthof Taubenberg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warngau und Miesbach
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           336m / 423m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h56m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Taubenberg war ich bisher immer nur in der Nacht! Auf dem Taubenberg gibt es nämlich ein mit dem Auto erreichbares, freies Plateau in der Nähe des Aussichtsturms, das sich hervorragend für die Astrofotografie eignet. Zwar wachsen im Norden bereits die Bäume so hoch, dass das Einnorden der Montierung besonders im Sommer etwas schwierig wird, aber der Ort ist von München aus rasch erreichbar und nicht so eng wie z.B. das Sudelfeld. Wie es hier wohl bei Tag aussieht? Keine Ahnung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wird sich heute ändern. Die Tour in der vorliegenden Beschreibung ist Joachim Burghardts "Vergessenen Pfaden in den Bayerischen Hausbergen" entnommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und in der Tat bin ich nur einer von zweien, die in Warngau aus der BOB aussteigen, so vergessen ist dieser Ort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Taubenberg ist nicht besonders hoch. Dennoch wirft er jetzt im Winter am Morgen einen langen Schatten auf Osterwarngau. Es ist schattig als ich nur den Männern von der Müllabfuhr begegne. Warum bemühen sich eigentlich keine emanzipierten Frauen darum, in diese noch von Männern dominierte Zunft einzutreten und die Macht über die Mülltonnen an sich zu reißen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schattig ist es auch beim weiteren Aufstieg zum Gipfel, der sich im Wald versteckt. Nur wenige Sonnenstrahlen schaffen es jetzt bis zum Waldboden. Der Gipfel selbst ist gar nicht so eindeutig auszumachen. Eigentlich handelt es sich um einen Gipfelkamm, der sich vom TP896 bis zum Aussichtsturm auf so ziemlich einer Höhe dahinstreckt. Der wären wir auch schon beim Aussichtsturm. Ich hatte mich so darauf gefreut, aber leider ist der Zugang verschlossen. Muss ich mal recherchieren ob und wann der überhaupt geöffnet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenige Meter östlich des versschlossenen Aussichtsturms treffe ich dann auf den Astro-Beobachtungsplatz. So sieht das also im Hellen aus. Nothing to write home about. Erst noch weiter östlich, kurz vor Erreichen des Berggasthofes "Taubenberg" lichtet sich der Wald und gibt den Blick auf die Bayerischen Voralpen frei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danach geht es nur noch bergab, hinunter zur Mangfall. Dort ist es schattig und kühl. Die Sonne steht schon zu weit im Westen. Vor Erreichen von Miesbach muss noch ein weiterer Anstieg absolviert werden. Vor mir eröffnet sich eine Landschaft wie aus dem Bauerntheater. Alte Höfe liegen verteilt auf den seichten Hügeln. Baumreihen markieren vermutlich Grundstücksgrenzen und spenden im Sommer dem Vieh sicher den ersehnten Schatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Miesbach liegt im Tal und, weil die schöne Tour nun schon endet, ist die Stimmung mies bzw. auf dem Tiefpunkt. Eine halbe Stunde muss ich im finsteren Tal ausharren bis der Zug endlich kommt. Aber ich fürchte mich nicht im finsteren Tal, denn ich bin der Schlimmste im finsteren Tal...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Dec 2023 14:15:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/berg-wanderung-taubenstein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036406_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Test - LAOWA FF SHIFT 20mm F4.0</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/test-laowa-ff-shift-20mm-f4-0</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eine Kirche ohne stürzende Linien...
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            St. Kastulus bei Puchschlagen zieht mich immer wieder an. Die Kirche ist schön gelegen und der Kirchturm wurde ganz sicher von Außerirdischen entworfen. Eines Tages wird das Ding einfach unter gewaltigem Donnern abheben und zu den Sternen reisen...
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Genug phantasiert, St. Kastulus ist eine fotografische Herausforderung. Normalerweise macht es die enorme Höhe des Gebäudes erforderlich, die Kamera schräg nach oben zu schwenken. Die unausweichlichen Folgen sind stürzende Linien und ein Kirchturm, der nach hinten umzufallen scheint.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Heute bin ich jedoch mit einem Shift-Objektiv unterwegs. Alles wird dadurch besser...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50S II
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LAOWA FF SHIFT 20mm f/4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACROS, PORTRA AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ, L-Bracket
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Weg zur Kirche komme ich an drei unscheinbaren Birken vorbei. Diese spiegeln sich heute, nach den Regenfällen der letzten Tage, in einer Pfütze, einer riesigen Pfütze. Die 20mm Brennweite des LAOWA-Shift-Objektivs entsprechen an der 'Dicken Bertha' einem Kleinbildäquivalent von 16mm. Als ich die Kamera ans Auge hebe, verschwinden die Birken irgendwo in der Bildmitte. Dafür kann man jedoch den Vordergrund, ein Grasbüschel in der weiten Wasserfläche, besser akzentuieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da stehe ich nun vor St. Kastulus auf dem großen Vorplatz zu Kirche und Friedhof. Eine Komposition mit der Sonne im Rücken funktioniert leider gar nicht. Der Schatten von Stativ und Kamera wäre immer im Bild. Endlich habe ich etwas gefunden, das funktionieren könnte. Ich bringe die Kamera in die Waage und shifte die Linse nach oben bzw. den Sensor relativ zum Objektiv nach unten. Die Kirchturmspitze schafft es gerade noch in das Bild. Die ISO wird auf höchstens 200 eingestellt, der Stabilisator des Sensors wird ausgeschaltet und der Selbstauslöser auf 2 Sekunden eingestellt. Ich arbeite mit Blendenvorwahl und probiere jeweils mit 11, 16 und 22. Später wird sich zeigen, dass Blende 22 bereits zu Beugungsunschärfe führt. Der Unterschied zwischen Blende 11 und 16 ist hingegen nicht so groß. Bei Blende 16 gewinnen die extremen Ecken des Bildes etwas mehr Definition, aber das ist schon nahe am 'pixel peeping'.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter der Kirche werde ich nochmal fündig. Im Hochformat fügt sich St. Kastulus in die umliegenden Bäume ein. Beim maximalen Shift von 11 Millimetern werden die oberen Ecken später sehr viel Nachbearbeitung von mir fordern. Aber auch dort lassen sich Details herausarbeiten, obwohl die Optik eigentlich nur für das Vollformat konstruiert wurde und die extremen Ecken bei maximalem Shift im digitalen Mittelformat laut Hersteller nicht mehr nutzbar sein sollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, das wird mein bestes Bild am diesem Tag. Danach kommt nur noch ein Strommast...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Sonderausgabe der zinglogs zum Thema "Tilt &amp;amp; Shift" sollte ich vlt. versuchen eine Aufnahme ohne Shift der mit Shift gegenüberzustellen, um den Sinn und Zweck des Shiftens besser zu verdeutlichen. Man könnte das Bild mit den stürzenden Linien auch am Rechner entzerren und so die Nachteile der digitalen Entzerrung aufzeigen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Dec 2023 14:23:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/test-laowa-ff-shift-20mm-f4-0</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX55083_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vollmonduntergang</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/vollmonduntergang</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Astronomie vom Küchenfenster
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Heute geschieht es beim Kaffeekochen. Als sich das heiße Wasser über den gemahlenen Kaffee ergießt und der Duft von frühem Morgen zu mir durchdringt, nehme ich ein seltsames Leuchten war.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der runde Vollmond wird gleich in die zarten Nebelschleier fallen und über dem Sportplatz verdampft der erste Morgentau.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die X-T3 entpuppt sich erneut als weapon of choice.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAMRON 17-70mm f/2,8 @ 58mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA400 AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          W
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           enn doch nur jeder Morgen genau so beginnen könnte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Dec 2023 13:27:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/vollmonduntergang</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,Fujifilm,Fotonotizen,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036363_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Test - TTArtisan APS-C 25mm F2.0</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/test-ttartisan-aps-c-25mm-f2-0</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Low-Budget-Champion oder Chinascherbe?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Schon etwas länger bin ich auf der Suche nach einem kleinen Reportageobjektiv, bei dem die Trauer nicht zu groß wäre, falls es bei einer Klettertour zu Bruch gehen sollte. Die wertvollen 27mm-Exemplare von FUJIFILM oder VOIGTLÄNDER scheiden diesbezüglich schon mal aus. Das begehrenswerte 27mm f/1.2 von VILTROX ist deutlich zu groß und zu schwer.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Der chinesische Hersteller TTArtisan hat jedoch ein paar beachtenswerte Objektive im Programm. Da ist z.B. das 27mm f/2.8 AF-Objektiv, das jedoch immer noch 200,- EURO kostet und damit zu teuer ist, um den Bergtod zu sterben.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Und dann ist da noch deas 25mm f/2.0. Nur für APS-C geeignet.  Nur manueller Fokus. Kostet nur 75,- EURO (inkl. Versand). Ob das geeignet ist?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-E3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TTArtisan 25mm f/2.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACROS, PORTRA AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das TTARTISAN 25mm F2.0 ist sicher kein Fehlkauf. Wenn es gelingt um die offensichtlichen Schwächen bei Gegenlicht und in den äußersten Bildecken herumzuarbeiten, dann hat man eine neuwertige Alternative zu so manchem teuren Objektiv der namhaften Hersteller oder einer viel zu wertvollen Vintage-Linse gefunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kleinbildäquivalentbrennweite von 37,5 mm am APS-C-Sensor ist hervorragend für die Reportagearbeit oder auf Reisen geeignet. Die Idee eines "Kletterobjektivs" werde ich damit jedenfalls weiterverfolgen, zumindest nachdem die Unendlicheinstellung korrigiert wurde (nur drei kleine Schrauben!).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn das 25er nicht viel gekostet hat, so wäre es jetzt doch schade, wenn es beim Klettern zu Bruch gehen sollte. Ich glaube jedoch eher, dass ich zuerst meine enge emotionale Bindung zu Fotoausrüstung oder sonstigen optischen Instrumenten infrage stellen sollte ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 10:43:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/test-ttartisan-aps-c-25mm-f2-0</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V5853_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fast ein Weihnachtsvollmond</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/fast-ein-weihnachtsvollmond</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Beifang aus dem Badezimmer-fenster
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Es ist nicht ungünstig, wenn man ab und zu mal auf's Klo geht. Nach allem mit Schüssel, Waschbecken, Klopapier und Seife habe ich beim Blick aus dem Fenster diese astronomische Szene entdecken können.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Schnell bin ich ums Eck. Die X-T3 mit dem 17-70mm Zoom liegt schussbereit im Regal...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAMRON 17-70mm f/2,8 @ 50mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA400 AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Tagen weht schon ein kräftiger bis stürmischer Wind mit Böen bis 60 km/h. Das bekomme ich zu spüren, als ich das Dachfenster vorsichtig öffne. Zum Glück befindet sich die Mondszene im Nordosten und der Wind kommt aus Westen. Der Stabi des Objektivs hat dennoch alle Hände voll zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden Aufnahmen liegen nur fünf Minuten auseinander. Trozdem haben sich die Farben des Himmels in dieser kurzen Zeitspanne deutich verändert. Mehr noch als das ist auch die Zusammenrottung des zunächst lockeren Wolkenfeldes zu einer grauen Fläche beachtlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vollmond ist erst übermorgen, sonst wäre es tatsächlich eine schöner Weihnachtsvollmond geworden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 08:01:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/fast-ein-weihnachtsvollmond</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,Fujifilm,Fotonotizen,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036358_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SST Gindelalmschneid und ein persönlicher alpiner Jahresrückblick</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sst-gindelalmschneid-und-ein-persoenlicher-alpiner-jahresrueckblick</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Auf das Wetter ist kein Verlass, und auf den Klimawandel schon mal gar nicht!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nach 12 Jahren hatte ich mich endlich damit abgefunden, dass Frau Weckers Schneeschuh-tourenvorschlag über die Gindelalmschneid vermutlich nie mehr möglich sein wird. Wann hat es auf diesen Voralpenbuckeln denn schon einmal Schnee?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wie so oft in diesem Jahr haben sich Klimawandel und Wetter jedoch als sehr unzuverlässig erwiesen. Seit Anfang Dezember liegt auf der Gindelamschneid Schnee! Also packe ich die Gelegenheit beim Kragen, lade mir die Schneeschuhe auf und fahre mit der BOB in die Berge. 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Mit Schneeschuhen auf die Gindelalm ist fast so unmöglich erschienen wie die rechtzeitge Fertigstellung meines alpinen Jahresrückblicks 2023...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gindelalmschneid 1.335m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Almbad Huberspitz - Gindelalm - Neureuth
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hausham und Tegernsee
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: WT1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           651m / 668m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12,5km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h12m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum muss ich bloß eingekeilt zwischen drei Chinesen im Zug sitzen? Die Hootschiemins wissen nicht einmal, dass man den Rucksack abnehmen kann, wenn man auf dem Sitz sitzt. Und die feschen Damen sitzen vermutlich im anderen Zugteil...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als ich fast ganz alleine auf dem Bahnsteig in Hausham stehe, fühle ich mich an die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/neujahrstour-auf-den-ringspitz"&gt;&#xD;
      
           erste Tour
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am Neujahrstag 2023 erinnert: Alles ist grün und passt irgendwie nicht zur Jahreszeit. Wo ist der Winter, wenn man ihn braucht? Bis zum Huberspitz muss ich die Schneeschuhe heute tragen, mindestens. Da hatte ich bei den ersten Schneeschuhtouren des Jahres dann doch mehr Glück. Es gab noch einen Winter und SST, bei denen man die Schneeschuhe ab dem Parkplatz an den Füßen tragen konnte. Zugegeben, bei der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/sst-rastkogelhuette"&gt;&#xD;
      
           letzten SST
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des letzten Winters musste man dazu schon sehr weit oben parken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ende März 2023 konnte man sich schon auf das Frühjahr einstellen, so wie in den vergangenen Jahren auch. Deshalb war es schon eine Überraschung für mich, als die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/eine-gemuetliche-fruehjahrstour-auf-das-unterberghorn"&gt;&#xD;
      
           erste gemütliche Frühjahrstour
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dann doch noch in den Schnee gefallen ist. So ist das eben, wenn man vom Klimawandel wiederholt verlässliche Bedingungen erwartet, dann nämlich lächelt die Wetterfee und das Wetter zeigt dir seinen Mittelfinger.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das erste Glanzlicht des Bergsommers hat dann doch bis in den Juni hinein auf sich warten lassen. Ende Juni waren die Bedingungen an der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-ackerl-und-maukspitze"&gt;&#xD;
      
           Ackerlspitze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder auf dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/berg-klettertour-westgrat-koellenspitze"&gt;&#xD;
      
           Westgrat zur Köllenspitze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ideal. Auf der Nordseite der Alpen war ein heißer und trockener Hochsommer angebrochen. Südlich des Alpenhauptkammes war man zu dieser Zeit schon darüber hinweg. Die Dolomiten zeigten sich von ihrer gewitterigen Seite und ich musste mir wieder einmal vor Augen führen, dass Klettersteige einfach doof sind. Irgendwer hat einmal gesagt, dass es in den Dolomiten, bedingt durch den Klimawandel, jetzt im Sommer trockener wäre. Hab ich nicht bemerkt. Das Wetter passte irgendwie nicht zum Klima!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun gut, auch der Sommer nördlich des Hauptkamms war nicht so trocken wie in den vergangenen Jahren. So einige Wochenenden konnte man guten Gewissens Zuhause mit Lesen verbringen. Wenn man sich schon auf den Klimawandel verlässt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ende August bis Ende Oktober ist das Wetter immer stabil gut. Noch so eine Klimawandellüge. In meiner Not musste ich in der letzten Augustwoche sogar eine Regenwanderung in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/wanderung-pupplinger-au-und-weisse-wand"&gt;&#xD;
      
           Pupplinger Au
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            absolvieren, um nicht mit meinem Popo an der Couch festzuwachsen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erst der Hochschwab brachte die Erlösung und das verlässliche Septemberwetter, um solche Höhepunkte wie die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/klettertour-karlmauer-n-wand-domenigg"&gt;&#xD;
      
           Karlmauer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           Hochschwabsüdwand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erleben zu dürfen. Endlich passte das Wetter zu den eigenen Klimaerwartungen. Der Hochschwab stand demgegenüber gar nicht auf meiner Liste. Das ist mir nun aber auch egal, weil ich mit diesem Gebirge einen Ort gefunden habe, der sich schon bei der Anreise wie Hoamkemma anfühlt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur einen Monat später - Wetter und Klima entsprachen immer noch den konstant hohen Erwartungen - musste ich wieder hin , in den Hochschwab. Abkürzungen sind nun mal mein Ding. Warum also nicht auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-tac-spitze-und-vordernberger-griesmauer"&gt;&#xD;
      
           TAC-Spitze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute habe ich endlich die Schneeschuhe angelegt und überquere die Gindelalmschneid von Ost nach West, im Schnee und bei Sonnenschein. Ob das Wetter jetzt zur Jahreszeit passt? Hier oben auf dem Berg ist es immerhin wärmer als im Tal!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 1. November 2023 war das anders. An Allerheiligen hatte ich schon alles. Im T-Shirt durch den Rosengarten - dem in den Dolomiten, nicht der in den Ammergauern - oder Regen mit zu viel Essen in Bruneck. Dieses Jahr war da mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-wintertour-reinkarsee"&gt;&#xD;
      
           frühwinterlichen Verhältnissen in den Kitzbüheler Alpen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fast schon eine meteorologische Ausnahme in Zeiten des Klimawandels. Erstmals habe ich keinen Gipfel bestiegen, sondern "nur" den Reinkarsee. Leider wurde niemand Zeuge als ich übers Wasser gelaufen bin...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fast wäre die Allerheiligentour auch die letzte dieses eher durchschnittlichen Bergjahres geworden. Ein Fotoprojekt und die Arbeit waren nun einmal wichtiger. Aber zum Glück liegt nun Schnee auf der Gindelalmschneid und auf dem Weg bis zur Neureuth. Lieber jetzt als Schneeschuhtour als vielleicht nie mehr auf, sondern nur noch mit Schneeschuhen im Rucksack!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Abstieg nach Tegernsee muss ich die Schneetatzen dann aber doch bald wieder von den Füßen abmontieren. Im Tal herrschen frühlingshafte Temperaturen im Frühwinter und das Grün leuchtet im strahlenden Sonnenschein. Hier und heute entspricht das Wetter meinen Vorstellungen von einem gescheiten Klimawandel...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was lerne ich daraus? Mach dir einen Plan für's nächste Bergjahr, aber nimm das Wetter wie es kommt. Du kannst es eh nicht ändern oder beeinflussen. Und vergiss nicht endlich die Tour über die Gindelalmschneid in Frau Weckers Schneeschuhbuch abzuhaken! So schnell passiert das nicht noch einmal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 17 Dec 2023 21:51:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sst-gindelalmschneid-und-ein-persoenlicher-alpiner-jahresrueckblick</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schneeschuhtour,Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V5815_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>the moon - quick &amp; dirty</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/the-moon-quick-dirty</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Drei Tage nach Neumond
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Als ich gerade das Licht lösche, um das Wohnzimmer zu verlassen, fällt mir die schmale Sichel des Mondes auf. Wie macht man das jetzt auf die Schnelle? Beide Montierungen sind im Transportmodus. Der MAK, das bevorzugte Instrument für die Mondfotografie, wird vom normalen Fotostativ kaum getragen.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Ich greife schnell zum kleinen ED-Refraktor. Mit seinen 420mm Brennweite erzeugt er zwar nur ein 4mm großes Abbild des Mondes auf dem Sensor, dafür wird er jedoch noch vom "normalen" Fotostativ mit Kugelkopf getragen...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ED-Refraktor D/f = 70mm/420mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20 @ ISO200
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1/125 s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mond im Alter von drei Tagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich setze den Field Flattener in den Tubus des Refraktors ein und wundere mich darüber, warum ich die FUJI jetzt nicht anschließen kann. Ich schalte nochmals das Licht ein. Aha, der T2 gehört zur EOS. Wo ist jetzt der T2-Adapter auf FUJI-X? Große Kiste rechts, flache Schale! Endlich ist alles aufgebaut. Und wohin jetzt damit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich öffne kurzerhand das Wohnzimmerfenster, ziele und drücke ab. Verwackelt! Ach ja, den Electronic Shutter (ES) an der X-T20 aktivieren. Beim zweiten Bild klappts dann auch sofort!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ja, das Ergebnis ist gar nicht mal so schlecht. Beim Stammtisch mit den anderen Astrofotografen würde ich zwar mit diesem Ergebnis kaum eine Runde Bier überstehen, aber für das Tagebuch langt es allemal, und das bei dem nahezu minimalen Aufwand...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 16 Dec 2023 15:41:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/the-moon-quick-dirty</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT208683_thumb_1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Projekt 12 - the good, the better and the best</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/projekt-12-the-good-the-better-and-the-best</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Finale und (endlich) Schluss mit Projekt 12
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Vor einigen Tagen hatte ich bereits die
            &#xD;
        &lt;a href="/kopie-projekt-12-the-bad-the-worse-and-the-ugly"&gt;&#xD;
          
             drei nicht ganz so gut gelungenen Teilprojekte
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            des
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            besprochen. Nach dem Intermezzo über Bergfotos im Projekt 12 ist heute der Tag des Finales, und danach will ich nix mehr von Projekt 12 hören...
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Das Endergebnis des
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            überrascht mich selbst. Zu Beginn hatte ich vermutet, dass ganz andere Teilprojekte unter den besten zu finden sein werden.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die damalige Einschätzung meiner eigenen Fähigkeiten und die damalige Einschätzung darüber, welches Teilprojekt eher einfach und welches anspruchsvoll werden würde, entsprechen in keiner Weise dem heute vorliegenden Ergebnis. 'Night&amp;amp;Sky' oder 'Vintage Lens' standen z.B. sehr weit oben auf meiner Liste. Ein Scheitern der 'Filmfotografie'  mangels Zeit und Gelegenheit dazu hätte hingegen eher akzeptiert.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Platz 3 - Projekt 12 - Mittelformat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Ergebnis dieses Teilprojekts würde ich mir ausgedruckt an die Wand hängen (, wenn ich einen geeigneten Drucker hätte; Wände habe ich ja schon). Dennoch gehören diese Bilder nicht zur Siegerstrecke, und das kommt so:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Hauptziel des Projekt 12 war es schließlich, weniger aber besser zu fotografieren. Die 'Mittelformatfotografie' entsprach genau meiner Vorstellung davon. Die FUJIFILM GFX50SII ist eine große und schwere Kamera - nicht umsonst trägt sie den Beinamen 'Dicke Bertha'. Ich würde mit so einem schweren Instrument nur vom Staiv aus arbeiten. Allein das Aufstellen der Fotoausrüstung und die feinsäuberliche Komposition des Bildes würden schon per se dazu führen, dass nur ganz wenige jedoch sehr hochwertige Bilder entstehen. Aber weit gefehlt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die spieglosen, digitalen Mittelformatkameras sind vergleichsweise leicht und sehr mobil einsetzbar. Technologien wie OIS und IBIS liefern bis zu 6 EV zusätzlichen Belichtungsspielraum, erlauben den Einsatz eines 200mm Teles bei Belichtungszeiten von 1/8 Sekunde und machen so den Einsatz eines Stativs oft überflüssig. So hatte ich die 'Dicke Bertha' dann auch bei vielen Spaziergängen oder sogar im Gebirge (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/das-karwendel-und-das-leichte-mittelformat"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bergtour-wintertour-reinkarsee"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) dabei, also häufiger und als 'Knipse'.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letztendlich habe ich den sehr schnellen Fotografieprozess der APS-C-Kameras ganz einfach auf das digitale Mittelformat übertragen können. So entstanden zunächst wieder viel mehr Bilder und ich hatte wieder die Qual der (Aus)Wahl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So kommt es nun, dass zwölf m.E. sehr ansehnliche Bilder entstanden sind. Dies jedoch nicht durch überlegtes, selektives Fotografieren, sondern durch Auswahl aus einem Kreis vieler anderer z.T. gelungener "Mittelformatknipsfotos". Daher kann das Teilprojekt "Mittelformat" auch nicht zur Siegerkategorie gekürt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswahl meines persönlichen Favoriten aus den zwölf Bildern in dieser Kategorie fällt mir nun trotzdem wirklich schwer. Bild Nr. 12 und Nr. 1 entsprechen z.B. exakt dem, was ich mir schon beim Verlassen des Hauses vorgestellt hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bild Nr. 2 hat eine Geschichte, wenngleich eine traurige. Ich leben und wohne hier nun schon über 10 Jahre und dies Szene in Bild Nr. 2 erste Ende 2022 entdeckt. Jetzt, knapp 12 Monate später, existiert dieses Motiv schon nicht mehr. Mein Freund der Baum, der im Vordergrund, ist tot bzw. gefällt worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bild Nr. 2 manifestiert sich daher die Essenz der Fotokunst in ganz besonderem Maße: Es geht um das Festhalten von Augenblicken in einer sich stetig verändernden Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild Nr. 3 zeigt eine Lichstimmung, die so und in dieser Form vermutlich nie wieder zu sehen sein wird: Es geht um das Festhalten von Augenblicken in einer sich stetig verändernden Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bilder Nr. 4, 5 und 6 sind mit, an die Mittelformatkamera adaptierten, alten MINOLTA-Objektiven entstanden. Das Rendering ist in dieser Form typisch für das Mittelformat und kaum mit kleineren Sensoren darzustellen. Der langsame Prozess mit den alten MF-Objektiven führte zudem zu sorgsamer Bildkomposition.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bergfotos Nr. 7, 10 und 11 bedürfen kaum der Erkäuterung. Der hohe Dynamikumfang und die hohe Detailauflösung des Mittelformatsensors, machen Bilder möglich, die mit der APS-C-Kamera nur schwer zu erreichen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder Nr. 8 und 9 zeigen was man mit dem 100-200mm Telezoom "aus der Hüfte geschossen" erreichen kann, einfach so, quasi nebenbei...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und welches ist nun das beste aus diesem Genre? Ich schwanke noch kurz zwischen Nr. 5 und Nr. 6 und entscheide mich heute für Nr. 6. Morgen schon könnte es aber wieder Nr.5 sein...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plätze 2 und 1 - Projekt 12 - Schwarzweiß oder Filmfotografie?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer hätte gedacht, dass es diese beiden Kategorien in die Endausscheidung schaffen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Schwarzweiß-Teilprojekt hatte z.B. einen mehrmonatigen Durchhänger. Dann gab fand eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/sw-fotografie-pupplinger-au-und-weisse-wand"&gt;&#xD;
      
           Regenwanderung im August
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            statt und auf einen Schlag sind vier Bilder dazugekommen. Plötzlich war nur noch eine Stelle offen und das abschließende Bild Nr. 12 musste sehr sorgfältig aus der Vielzahl der Bewerber aus-gewählt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2022 war mein schwarzweißes Fotografiejahr. Vieles ist daraus bei mir hängen geblieben. Bei diesen Schwarzweißaufnahmen wusste ich schon vorher, dass diese Motive nur in Schwarzweiß zur Geltung kommen. Die Nr. 1 aus dieser Reihe ist möglicherweise der schwächste Beitrag aus dieser Reihe, was die Auswahl eines Siegerfotos nicht gerade erleichtert. Heute tendiere ich zur Nr. 5, die zudem mit der Mittelformatkamera gewonnen wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was im Rahmen von Schwarzweiß nicht ganz so gut gelungen ist, ist die Tatsache, dass manches Mal ein Bildereigen entstanden ist, der wieder eine nachträgliche Auswahl erforderlich machte. Die "Auswahl durch Auslöser" konnte ich hier noch nicht vollständig umsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so kommt es, dass die Filmfotografie zur Siegerkategorie des Projekts 12 wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Platz 1 - Projekt 12 - The winner is ... Filmfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Filmfotografie ist das Konzept der "Auswahl durch Auslöser" am treffendsten umgesetzt worden. Die hohen Preise des Filmmaterials und fehlende, schnelle Kontrollmöglichkeit über das Bildergebnis erheben die Filmfotografie zu einem Beispiel vorhergehender Visualisierung par excellence.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft habe ich den Auslöser dann eben doch nicht durchgedrückt, weil ich das Scheitern oder den Erfolg eines Motivs zuvor antizipieren musste. Es ist besser nicht zu fotografieren, als schlecht zu fotografieren. In einer Zeit des digitalen Überflusses, in der das Sammeln von Daten oft der gezielten Vorüberlegung vorgezogen wird, führt ein langsamer, analoger Prozess zu bewusster Effizienz und Effektivität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir fehlt noch eine Erklärung dafür, warum ich mit der analogen Technolgie so außergewöhnliche Perspektiven wie in den Bildern Nr. 1, 2, 3, 7, 10 oder 11 finden konnte. Das wäre schließlich auch digital möglich, oder doch nicht? Vielleicht ist es die Kreativität aus Verzweiflung? Es könnte jedoch auch einfach nur an der gesteigerten Wertschätzung für das teure Medium liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da war z.B. meine erste Rolle CINESTILL 800T (ob man das so überhaupt noch schrieben darf? "800T" ist mittlerweile eine geschützte TM). Ich dachte CS800T von diversen JPEG-Rezepten zu kennen. Aber keine Digitalkamera oder Bildbearbeitungs-Software kann das liefern, was Licht auf diese Emulsion zaubert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der preisgünstige KODAK GOLD ist längst keine Notlösung mehr oder die billige Alternative zu den PORTRAs. Der Film liefert ab (6, 7, 8, 9, 10, 11).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Test von LOMO 400 hätte ich mir dann jedoch fast selbst ein Bein gestellt. Mit diesem Film komme ich - jedenfalls bei Tageslicht - nicht zurecht. Bild Nr. 12 ist das einzige, existierende Gegenbeispiel zu dieser Einschätzung, und das war immerhin so gut, dass es unter die letzten 12 dieser Kategorie kam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder würde ich mir alle zwölf Bilder an die Wand hängen, einige davon sogar an die Wand einer Galerie. Der Trend geht zur Zweitwand. Mein absoluter Spitzenreiter ist jedoch Bild Nr. 9, das auf digitalem Wege nie so erreicht werden könnte und vermutlich nur von Edward Hopper persönlich in Öl  und auf Leinwand übertroffen werden könnte!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was kommt nach Projekt 12?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war's. Das Spiel ist aus! Und das ist auch gut so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich konnte in Projekt 12 sehr viel über Fotografie und mich selbst als Fotograf lernen. Dabei ist die Erfahrung, wie etwas nicht funktioniert oft noch wertvoller als erfolgreiche Umsetzung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei aller gewonnenen Erfahrung und erlebter Freude an der Fotografie ist Projekt 12 in den vergangenen acht Wochen jedoch auch zur Belastung geworden. Insgesamt 60 vorzeigbare Fotografien innerhalb eines Jahres zusammenzustellen, ist gar nicht so einfach. Viele andere Freizeitaktivitäten wie Sport, Bergsteigen, Bouldern oder Astronomie mussten zurückgestellt werden, um die einzelnen Sammlungen des Projekt 12 vollzubekommen. In diesem Umfang würde ich so ein Projekt nicht wieder aufsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ebenso würde ich in einem neuen Projekt eine andere Zielsetzung verfolgen wollen. Anstatt den Fokus auf die Förderung bestimmter Fähigkeiten zu konzentrieren, sollte ein neues Fotoprojekt mit einer Aussage verknüpft werden. Ich möchte jetzt nicht von Bildern sprechen, die meine Gefühle zum Ausdruck bringen. Dazu sind meine Gefühle viel zu einfach: Hunger, Durst, Müdigkeit...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber im Ernst, mir schwebt etwas vor, das mehr einem Bildband von Salgado entspricht. Bilder die in ihrer Gesamtheit eine Botschaft vermitteln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mach jetzt erst einmal eine Pause, denke nach und werde im Januar 2024 einen Entwurf machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darüber hinaus möchte ich natürlich auch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/sonderausgaben"&gt;&#xD;
      
           Sonderausgaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über JPEG-Rezepte und Tilt-/Shift-Objektive endlich fertigstellen bzw. endlich einmal damit anfangen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cheers!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 09 Dec 2023 10:02:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/projekt-12-the-good-the-better-and-the-best</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Projekt 12,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/12-94590f7d.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Projekt 12 - mehr als 12 Bilder aus den Bergen</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/projekt-12-12-bilder-aus-den-bergen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Etwas von Projekt 12 bleibt!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Eine meiner selbstgemachten Regeln von 
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            war die Beschränkung auf die Veröffentlichung von maximal 12 Bildern pro Bertour und Tag. Die Einschränkung auf "Bergtour und Tag"  war dabei ein Hintertürchen. Man kann z.B. durchaus zwei Bergtouren am gleichen Tag unternehmen (z.B.
            &#xD;
        &lt;a href="/sst-rastkogelhuette"&gt;&#xD;
          
             hier
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            und
            &#xD;
        &lt;a href="/sst-kreuzjoch"&gt;&#xD;
          
             hier
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            ).
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Eines muss man sich jedoch abschminken. Man geht nicht auf eine Bergtour und fotografiert exakt 12 Bilder. Selbstversständlich ergeben sich deutlich mehr Motive, die entweder sehr informativ in Bezug auf die Tour und Bedingungen sind oder einfach nur schön.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Vielmehr kommt es nach der Bergotur darauf an, eine Auswahl zu treffen, die den Tourenbericht in genau 12 Bildern ergänzt und untermalt. Auf
            &#xD;
        &lt;a href="https://hikr.org" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             hikr.org
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            hatte mich z.B. zuletzt die z.T. inflationäre Zurschaustellung aller Bilder von der Speicherkarte abgeschreckt. Was bringt es jeden Zentimeter einer Wanderung fotografisch zu dokumentieren. Wo bleibt das Abenteuer beim Nachgehen, wenn jede Tour bis zum letzten Grashalm schon im Internet sichtbar ist?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Dieser Teil von Projekt 12 hat in mir persönlich die Einsicht verstärkt, dass weniger oft mehr ist. Allein die Auseinandersetzung mit der Auswahl aus einer Fülle von Bildern, führte zu einem ganz anderen Blick auf die zurückliegende Bergtour. Nicht mehr die Selbstdarstellung der eigenen Leistung (höher, schneller, weiter) stand im Vordergrund von Tourenberichten, sondern der Fokus darauf, was mir an dieser Tour besonders wichtig war und was anderen möglicherweise nützlich sein könnte.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Der Zwang zu gezielter Auswahl ist letztendlich auch eine herrliche Form der Entschleunigung. Nicht das unmittelbare Posten von Bildern, wenn möglich direkt aus der Nordwand, steht im Vordergrund. Vielmehr muss man die Tour und die Fotos auch einmal ein paar Tage sacken lassen. Mit dem so gewonnenen Abstand erfährt dann auch der Tourenbericht zu/mit den Bildern möglicherweise eine zutreffendere, eigene Einschätzung der Erfahrungen und Erlebnisse.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 10 Bergbilder aus Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bergbilder sind auch im Rahmen von Projekt 12 entstanden. Es sind immerhin zehn geworden, die es in die verschiedenen Teilprojekte geschafft haben. Lediglich das Teilprojekt Filmfotografie ist unbesetzt von Bergfotos geblieben. Da könnte ich ja nächstes Jahr mal...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Egal, immerhin zehn Bilder sind auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zehn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bilder. Aus der Fülle meiner Bergfotos des Jahres 2023, haben nur zehn die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Teinahmebedingungen von Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erfüllt, und das bedeutet nicht, dass die anderen Bilder schlecht sein müssen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als 12 andere Bergfotos, die nicht zu Projekt 12 passen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswahl ist begrenzt. Auf meinem Bildschirmschoner flippen hunderte schöner Bergfotos im Minutentakt durch (Merke: Genau oder mehr als 24 Bilder pro Sekunde sind ein Film). Die hier gezeigten sind meine spontanen, persönlichen Favoriten. Morgen könnten es schon ganz andere sein. Sei's drum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin erleichtert darüber, dass ich mich vor einem Jahr nicht der Beschräkung unterworfen habe, dass jedes Bergbild auch immer den Bedingungen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehorchen muss. So konnte ich wenigstens im Gebirge unbeschwert fotografieren...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was von Projekt 12 bleibt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist nun vorüber. Was ich an diesem Punkt des Resümees festhalten kann, ist der Entschluss, dass ich auch in der Zunkunft maximal 12 Bilder an jeden Tourenbericht anhängen werde. Alles andere wäre dann eine Fotonotiz und eben kein Tourenbericht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger ist mehr. Mein Entschluss, dass Tourenberichte durch weniger Bilder besser werden, steht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 07:24:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/projekt-12-12-bilder-aus-den-bergen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Projekt 12,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/12-94590f7d.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Projekt 12 - the bad, the worse and the ugly</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopie-projekt-12-the-bad-the-worse-and-the-ugly</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die große Abrechnung
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Als ich vor einem Jahr das
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            begonnen hatte, wurden insgesamt 6 Teilprojekte und eine besondere Regel für Bergtourenfotos definiert. Seit dem 30.11.23 ist das Projekt nun beendet und es geht an die große Auswertung.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Habe ich tatsächlich bestimmte Fähigkeiten gewonnen oder verbessert? Hat es funktioniert weniger aber dafür besser zu fotografieren? Haben die selbst auferlegten Beschränkungen gewirkt und meine Aufmersamkeit in die richtige Richtung gelenkt?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ich werde die sechs Teilprojekte analysieren und eine Rangfolge festlegen, von den schlechten zu den guten Teilprojekten. Aus jedem Teilprojekt werde ich ein Lieblingsfoto küren.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Aber eines vorne weg: Ich habe auf keinen Fall weniger fotografiert! Zwischen dem 30.11.2022 und dem 30.11.2023 sind fast 10.000 Bilder zusammengekommen...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Platz 6 - Projekt 12 - vintage lens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe nicht lange überlegen müssen, als darum ging das schlechteste Ergebnis festzulegen: Das Fotografieren mit vintage venses bzw. Altglas. Irgendwie bin ich schlecht in das Thema hineigekommen. Vielleicht habe ich mir das auch zu einfach vorgestellt. Bei den Youtubern sieht das alles so leicht aus. Was passt also nicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denke ich an vintage lenses, dann kommen mir zuallererst bokeh bubbles in den Sinn. Ganz zu Beginn ist das erst im April mit den Bildern Nr. 2 und Nr. 3 gelungen, damals mit dem Helios 44-2. Eine Wiederholung gabe es erst im September mit Bild Nr. 10.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bilder 4 - 6 haben nur entfernt etwas mit Altglasadaption zu tun. Hier kommt eher zu tragen, dass die alten Minolta-Objektive die einzigen sind, die ich mittels eines Tilt-/Shift-Adapters an die Fuji-X-Kameras anschließen kann. Dabei blendet man natürlich stark ab und so geht der schöne vintage-lens-Charakter dann auch verloren. Interessant, vielleicht auch schön, aber im eigentlichen Sinne dieses Projekts eine Themaverfehlung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt bin ich sehr planlos durch dieses Teilprojekt gestolpert. Das, was ich eigentlich zeigen wollte, habe ich zuvor nicht vollständig genug visualisiert. Vielmehr bin ich oft mit einer vintage lens losgezogen und habe das Beste gehofft. So sind z.B. Nr. 7 und Nr. 8 nach der Arbeit entstanden. Die sind künsterlisch vielleicht wertvoll. Vermutlich hätte ich das gleiche Ergebnis jedoch auch mit einem China-Objektiv und einem Promist-Filter erzielt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So richtig zufrieden bin ich nur mit einem einzigen Foto aus dieser Reihe: Nr. 9 ist mein persönlicher Sieger und nimmt sich in diesem ansich gescheiterten Teilprojekt fast schon als Zufallstreffer aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Platz 5 - Projekt 12 - Weitwinkel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe mich redlich bemüht endlich in der Weitwinkelfotografie besser zu werden. Gelungen ist es mir nur teilweise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer dann, wenn ich zum Fisheye-Objektiv gegriffen habe, fühlte sich das ein wenig wie Betrug an. Selbst einem Laien wie mir gelingen mit einem Fischauge spannende Bilder, ohne dass ich dabei besonders auf die Bildkomposition oder die Linienführung hätte achten müssen (2, 6, 10, 11).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gebirge entstehen zwangsläufig Weitwinkelfotos. Anders könnte man die weitläufigen Landschaften ja auch kaum erfassen (3, 7, 8).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst ab Bild Nr. 9 habe ich eine probate Vorgehensweise in der Weitwinkelfotografie verstanden: Weil man sich Weitwinkelaufnahmen nur in sehr begrenztem Umfang vorstellen kann, ist es günstiger die mögliche Szene mit aufgeschnalltem Objektiv und eingeschalteter Kamera zuvor abzuscannen. Nur ganz geringe Bewegungen der Kamera haben dabei enorme Auswirkungen auf das spätere Bild. Oft entscheiden Zentimeter über Ausnahmefoto oder nur Weitwinkelaufnahme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenngleich spät, so konnte ich aus diesem Teilprojekt dennoch eine wertvolle Lehre ziehen. Jetzt habe ich auch schon vielmehr Lust darauf, einfach nur mit einer Weitwinkeloptik auf Fotopirsch zu gehen (Nimm genügend Akkus mit!).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welches küre ich zum persönlichen Lieblingsfoto in diesem Teilprojekt? Ich schwanke zwischen Nr. 9 und Nr. 10. Zuletzt ist es dann aber ganz klar Nr. 10. Für dieses Bildergebnis habe ich erstmals ganz bewusst auf die Prävisualisierung auf dem Kameradisplay zurückgegriffen. Das Motiv ist außergewöhnlich und das Bild markiert einen ganz besonderen Moment in meiner persönlichen Entwicklung als Fotograf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Platz 4 - Projekt 12 - Night&amp;amp;Sky
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Night&amp;amp;Sky ist schon eines von den bsser gelungenen Teilprojekten. Das zurückliegende Jahr hat jedoch nicht so sehr mit knalligen Sonnenuntergängen oder gewaltigen Cumulonimbus überzeugen können wie das Vorjahr. Es war einfach zu nass und nicht ganz so heiß wie in 2022. Wo ist der Klimawandel, wenn man ihn einmal braucht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal, Night&amp;amp;Sky ist gut geworden aber ganz anders, als ich es mir vor einem Jahr vorgestellt hatte.Interessant finde ich, dass es sogar zwei Bilder (2, 8) aus der Filmfotografie in diese Sparte geschafft haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und endlich war ich auch vorbereitet, um einmal einen Blitz abzulichten (Nr. 3).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es fällt mir sogar schwer einen Favoriten auszuwählen. Es sind eher nicht die Bilder Nr. 4, 9 und 11. Die sind nicht spektakulär genug oder zeigen ihre Wirkung nur durch Farbe und sonst nichts. Dann bleiben jedoch immer noch neun Bilder übrig...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich entscheide mich zuletzt für Bild Nr. 12. Mit einer Tankstelle in der Nacht liegt man immer richtig. Und in dieser gelungenen Form entspricht die Tankstelle einer Vorstellung in meinem Kopf, die viel älter als das Projekt 12 ist. Vielleicht schenke ich dem Inhaber einen Abzug davon...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halbzeit! Die ersten drei Teilprojekte sind ausgewertet. Es gab m.E. nur einen Totalausfall: "vintage lens". Im Weitwinkel-Teilprojekt sind schon Fortschritte erkennbar. "Night&amp;amp;Sky" ist schon so gut, dass ich kein vermasseltes Bild benennen könnte. Mal schauen wie sich die Plätze 3 bis 1 verteilen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 13:53:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopie-projekt-12-the-bad-the-worse-and-the-ugly</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Projekt 12,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/12-94590f7d.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchbesprechung - Endymion</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopie-buchbesprechung-endymion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die logische Fortsetzung von Dan Simmons' Hyperion-Gesängen?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ich hatte mir viel vorgenommen, aber dann kamen mir eine kleine Nasennebenhöhlenepisode und ein heftiger Wintereinbruch in meiner Räumwoche dazwischen. Die Abrechnung mit Projekt 12, die letzte Bergtour 2023 nebst dem legendären, alpinen Jahresabschluss oder diese Buchbesprechung müssen endlich nachgeholt werden, bevor ich den neuen Kalender aufhängen kann, ja darf…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Meine erste Lesung von „Endymion“ konnte ich bereits vor zwei abschließen. Für die rund 1.400 Seiten habe ich nur drei Wochen benötigt. Eigentlich ist es ein Wunder, dass das neben den vielen anderen Interessen und Aufgaben gelungen ist. Aber das Buch ist jede Seite und jeden Cent = Doppelpfennig wert.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Endymion" stellt die Fortsetzung der „Die Hyperion-Gesänge“ dar und besteht aus den zwei Büchern „Endymion - Die Pforten der Zeit“ (1996) und „Endymion - Die Auferstehung (1997). Dan Simmons hat sich also sechs Jahre Zeit für die Fortsetzung gelassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Handlung setzt ca. 270 Jahre nach dem Schluss der Hyperion-Gesänge und dem Fall der Hegemonie ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gleich zu Beginn stirbt der Hauptdarsteller Raul Endymion. Eine Finte, wie sich herausstellt und von keinem Geringeren als Martin Silenus inszeniert. Martin Silenus überträgt Raul Endymion die Aufgabe das Mädchen Aenea, die Tochter von Brawne Lamia, aus den Zeitgräbern abzuholen und fortan zu beschützen. Wovor beschützen? Die dunkle Seite wird durch den Pax repräsentiert und der Pax ist nichts anderes als die römisch katholische Kirche…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mehr möchte ich hier auch überhaupt nicht herumstammeln. Die Anfertigung einer zutreffenden Zusammenfassung dieser 1.400 Seiten auf der Rückseite einer Briefmarke würde mehr Zeit beanspruchen als mir vielleicht noch übrig bleibt. Es ist so, als ob ein Computer, der das gesamte Universum berechnen soll, größer sein müsste als eben jenes Universum, von dem er nur ein Teil ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mir ist dennoch wichtig herauszustellen, warum es so lohnenswert ist sich diesen „Endymion“ unbedingt zu lesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Hyperion-Gesänge“ haben mich mit vielen Fragen zurückgelassen. Die Hegemonie war zwar nach der Zerstörung der Farcaster und der Vertreibung des Core zerbrochen, aber was bitte kommt danach? Wo sind die ganzen Menschen geblieben, die in die Zeitgräber hineingegangen sind? Was geschieht mit Sol Weitraub und seiner rückwärts alternden Tochter Rachel? Die persönliche Geschichte von Het Masteen wurde nicht erzählt. Er verschwand, kam zurück und starb. Welche Rolle spielen die Ousters? Woher kamen sie?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Liste der Fragen, die „Die Hyperion-Gesänge“ hinterlässt, ist lang. Und „Endymion“ gibt auf (fast) alle Fragen eine Antwort.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oft erlebe ich ein Aha-Erlebnis. Dan Simmons aber ist schlau. Die erste Antwort ist oft nicht immer richtig. Viele Antworten nimmt man aus der Perspektive von Raul Endymion auf. Auch für den Hauptdarsteller setzt sich die Wahrheit immer wieder neu zusammen, Einzelheiten werden revidiert oder in ein anderes Licht gerückt, und zuletzt weiß Aenea immer alles besser (Frauen…).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf diese Weise nimmt man am Lern- und Erkenntnisprozess von Raul Endymion teil. Die allwissende Gottesperspektive gibt es nicht. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das ist eine sehr wirksame Methode, die Dan Simmons da einsetzt, um die Spannung über 1.400 Seiten aufrecht zu erhalten. Sogar der letzte Satz beantwortet noch eine Frage. Genial.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter dem Strich bleiben nach der Lektüre von „Endymion“ kaum noch Fragen offen und die Ungereimtheiten der „Hyperion-Gesänge“ finden eine zufriedenstellende Auflösung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Leider fehlt ein Happy End, aber das Universum ist schließlich kein Ponyhof.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bleiben noch Ansatzpunkte für eine weitere Fortsetzung bestehen? Schwierig, dafür wurden möglicherweise zu viele Fragen beantwortet und die Schicksale zu vieler Protagonisten aufgelöst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Wiedersehen mit alten Bekannten, Begriffen und Konzepten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ziemlich jede wichtige Figur aus den „Hyperion-Gesängen“ hat auch in „Endymion“ irgendwann ihren Auftritt oder findet zumindest eine klärende Erwähnung. Ohne das Shrike geht sowieso nichts und das Böse hinter dem Bösen, lebt in Form von Berater Albedo wieder auf. Der berät nun nicht mehr die Hegemonie, sondern den Pax, sozusagen übernimmt er das Consulting für den Rechtsnachfolger der Hegemonie. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Man findet sich als Leser schnell im Universum zu Zeiten des Raul Endymion zurecht. Die Kruziformen gibt es weiterhin und wer sie nicht kennt, der wird innerhalb eines halbseitigen Abschnitts wieder auf Spur gebracht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Himmel über Hyperion ist immer noch lapislazulifarben. Das nervt. Warum ist er nicht einfach blau, nee, der ist lapislazulifarben. Bin ich froh, als Endymion und Aenea endlich diesen kacklapislazulifarbenen Planeten in einer wilden Verfolgungsjagd verlassen. Die Himmel der anderen Planeten weisen wenigsten normale Farben auf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum Glück ist A. Bettik, ja der Androide vom Flussschiff der „Hyperion-Gesänge“, lediglich blau und nicht lapislazulifarben. A. Bettik begleitet nämlich Endymion und Aenea auf den gesamten 1.400 Seiten und ich hätte das nicht durchgehalten, wenn seine Haut jedes Mal als lapsilazulifarben beschrieben worden wäre…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann ist da noch die Bindende Leere. In den „Hyperion-Gesängen“ faselt Sol Weitraub darüber. Er setzt die Liebe mit der Bindenden Leere gleich. Ein Technokrat, wie ich nun einmal einer bin, überliest solche Stellen völlig emotionslos.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Als Aenea jedoch Wahrscheinlichkeiten und Wellenfunktionen ins Spiel bringt, werde auch ich endlich von dem Konzept der Bindenden Leere abgeholt. Die Bindende Leere ist quasi die Leinwand, auf der das Universum, so wie wir es wahrnehmen, gezeichnet wird. In kosmologischer Hinsicht ein schöner Gedanke, der vielleicht gar nicht so abwegig ist…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dan Simmons erzählt gut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wäre Dan Simmons nicht Schriftsteller sondern Komponist, so entsprächen die einzelnen Bücher der „Hyperion-Gesänge“ und des „Endymion“ einer Folge von Symphonien. Dan Simmons spielt mit einer Leichtigkeit die gesamte Klaviatur der Schriftstellerei. Erzählperspektiven werden gekonnt variiert. An geeigneter Stelle wird Lyrik eingebaut und wenn notwendig, wechselt er in den Dialogstil einer Theateraufführung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dan Simmons erzählt nicht nur gut, sondern recherchiert auch hervorragend. Der Gebirgsplanet Tien Shan besteht z.B. aus einer ganzen Reihe von Gipfeln und Gebirgen. Zu jedem dieser Gipfel und Gebirge existiert ein reales Pendant auf der Erde unserer Zeit. Da ist nichts erfunden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wer kennt Tom S. Ray? Ich kannte ihn nicht und habe gegoogelt. Mit seiner Softwareplattform Tierra hat er die erste Simulation darwinistischer Evolution möglich gemacht. Das war 1991.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Zugegebenermaßen endet hier auch schon der Bezug zur Realität, denn Aenea erklärt dann, wie aus dieser Tierra-Simulation der Core hervorgegangen ist. Dennoch, Tom Ray, sehr gut recherchiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Es existieren noch zahlreiche weitere Bezüge zu unserer Welt und man sollte im Zweifelsfall immer google oder wikipedia hinzuziehen, denn „Endymion“ ist keineswegs bloße Fiktion. „Endymion“ ist vielmehr der der Menschheit vorgehaltenen Spiegel, nur eben in einer fernen Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bleibt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann mir jetzt in diesem Moment kaum vorstellen ein anderes Buch zu beginnen. „Endymion“ klingt immer noch nach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Das ist wie die erste Besteigung der Großen Zinne mit dem anschließend vier Wochen andauernden Glücksgefühl inklusive.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer wieder lese ich einzelne Abschnitte erneut, entdecke dabei Neues, verstehe mehr...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Endymion“ ist ein großartiges Buch und Dan Simmons ist der Autor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 04 Dec 2023 21:12:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopie-buchbesprechung-endymion</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zettelwirtschaft,Dan Simmons,Buchbesprechung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Buecher.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das letzte Bild für Projekt 12</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/das-letzte-bild-fuer-projekt-12</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Das Ende einer Baustelle
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die alles beherrschende Großbaustelle in unserer kleinen Gemeinde soll bald fertiggestellt werden. Weil ich auch noch eine letzte Baustelle im
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            habe und gerade nix im Fernsehn läuft, entschließe ich mich an diesem nassen und kalten Sonntagabend noch einmal auf den Weg zu machen, um die Großbaustelle ein letztes Mal fotografisch zu begutachten. Die X100V "Bella Machina" ist dazu schon vorbereitet und das CINESTILL-Rezept eingestellt...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X100V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CINESTILL, ACROS, PORTRA AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TIFFEN Black Pro-Mist 1/4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das CINESTILL-Rezept ist Mist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich probiere es in Farbe. Das CINESTILL-Rezept verleiht den Bildern jedoch eine unangenehme grüngelbe Tönung. Irgendwie bin ich unzufrieden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist ja Schwarzweiß die Lösung. Schon besser, aber nicht gut genug. Ich möchte schon den kurzen Heimweg antreten und die Sache auf sich beruhen lassen, als mir eine spontane Idee durch durchs Gehirn fährt: Komm, probier noch ein Bild mit dem modifizierten PORTRA-Rezept!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das rettet diese Fotosession. Die Farben stimmen wieder. Jetzt kann ich Absperrungen, Leuchten und deren Reflexionen auf regennasser Farbahn wieder auf's Korn nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann ist da ja noch unsere Tankstelle und das letzte Foto für Projekt 12 - Night&amp;amp;Sky. Mit Tankstellen in der Nacht liegst Du immer richtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schade, dass ich erst beim letzten Foto in dieser Kategorie das beste JPEG-Rezept für diese Aufgabe gefunden habe. Die Nachbearbeitung ist einfach: Die Tiefen noch etwas abdunkeln, die Tiefen blau tonen und die Lichter orange! Mal schauen wie sich das JPEG-Rezept tweaken lässt, damit gar keine Nacharbeit erforderlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was bleibt, jetzt da
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vollständig im Kasten ist? Es braucht noch eine umfassende Auswertung, ein Projekt-Review - manche können auch nur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Refieff
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sagen... Nun denn, das kann ich etwas ruhiger angehen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12 - Night&amp;amp;Sky
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 Nov 2023 19:06:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/das-letzte-bild-fuer-projekt-12</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V5698_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weitere Weitwinkelversuche</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/weitere-weitwinkelversuche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Kurz vor Schluss
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Es wird Zeit, dass ich endlich
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            abschließe. Seit Wochen dreht sich alles um Fotografie und darum die 12er Serien vollzubekommen. Kein Sport und ich werde immer dicker. In den Bergen war ich auch schon seit Wochen nicht mehr. Ich müsste noch meinen persönlichen, alpinen Jahresabschluss verfassen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ich greife nach der vorbereiteten X-T3 mit dem 16mm-Objektiv und breche an einem lausig kalten, windigen Morgen zu einer Weitwinkelsession auf. Heute steht die Gewinnung von völlig normalen Weitwinkelaufnahmen im Mittelpunkt. Bisher, so mein Eindruck, habe ich immer Gebrauch von extremen Perspektiven oder dem Fisheye-Objektiv gemacht. Mit dem moderaten  24mm-Äquivalent am Vollformatsensor möchte einfach ein "klassisches" Weitwinkelfoto gewinnen: Vordergrund, Mittelgrund, Untergrund...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJINON XF 16mm f/2,8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA, VISION3 250D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch schlechte Versuche müssen sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich hatte erst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/u-bahnstation-westfriedhof-und-nacht-an-der-donnersberger-bruecke"&gt;&#xD;
      
           kürzlich gelernt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass ich die Unfähigkeit ein Weitwinkelmotiv zu visualisieren durch Ausprobieren mit dem LCD kompensieren muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob dieser Erkenntnis habe ich aber vermutlich all die anderen nützlichen Grundlagen der Weitwinkelfotografie vergessen. Die Aufnahmen in diesem Abschnitt wirkten auf dem Display alle sehr spannend. Während der späteren Auswertung daheim am Computer war ich dann aber enttäuscht. Was fehlte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, Vordergrund, Mittelgrund, Untergrund fehlen, und das nur als Beispiel für mein Versagen. Viele der Szenen erscheinen unaufgeräumt. Es ist vieles im Bild aber kein echtes Motiv erkennbar. Manche Bilder überzeugen auf der Mäusekinoleinwand (LCD) wohl nur aufgrund der Farben und Kontraste, halten jedoch am Monitor nicht stand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls ich doch einmal ein Motiv gefunden habe, dann ist es nicht gelungen dieses Motiv in angemessenen Proportionen in die Umgebnung einzuordnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehler sind dazu zu da, um daraus zu lernen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die kleinen Dinge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine andere Idee war es nah an kleine Dinge heranzugehen. Das 16er ist mit einer Offenblende von 2,8 kein Bokehmonster. Vielleicht gelingt es aber doch das Kleine im verwaschenen Großen und Ganzen einzuordnen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht ganz! Die Naheinstellgrenze des 16ers beträgt ca. 25cm und Pilze sind unterschiedlich groß. Einmal werden die Pilze formatfüllend abgebildet, ein anderes Mal muss man ein 100% Ausschnitt anfertigen, um die Pilze überhaupt sehen zu können. Letzteres konterkariert natürlich die Weitwinkelfotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ebenso auffällt: Das Bokeh von FUJIs kleinem 16er ist unruhig, ja fast wild. Man muss schon viel Nachbearbeitung walten lassen, damit der Hintergrund weich wird (negative Klarheit).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beschäfftigung mit den kleinen Dingen erfordert zudem Geduld und Zeit. Mir ist kalt, es ist windig und ich gebe nur zu gerne schnell auf...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Experimente mit dem Horizont
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kürzlich habe ich gelernt, dass der Regisseur John Ford die Positionierung des Horizonts im Bildausschnitt als das wesentlichste Bildgestaltungselement betrachtet hat. Sogar der junge Steven Spielberg wäre deshalb fast an John Ford gescheitert, als er sich bei ihm beworben hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich greife diese Anekdote auf und experimentiere selbst mit dem Horizont. Vielleicht fehlt mir hier im Tertiärhügelland einfach die Weite des amerikanischen Westens, um Kapital aus der dramatischen Positionierung des Horizonts zu schlagen. Tatsächlich ist es aber das erneute Fehlen eines Motivs, das diese Versuche scheitern lässt. Es fehlt schlicht das Objekt, das in eine Beziehung zur Horizontlinie tritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die engere Auswahl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war nicht alles schlecht an diesem Fotoausflug. Vier Bilder bleiben übrig, die meinem Anspruch an ein gutes Weitwinkelfoto entsprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist eine 'Baumreihe', die im Garten eines Bauernhofes in der Tiefe gestaffelt steht. Einziger Wermutstropfen ist, dass ich während der Nachbearbeitung am rechten Rand einen hässlichen Holzstapel mit dem Kopierstempel eliminieren musste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 'Schilf am Weiher' ist auch nicht schlecht. Die Aufnahmebedingungen waren allerdings unterirdisch. Der starke, kalte Westwind wollte keine Ruhe geben. Ich musste den zentralen Schilfhalm mit der linken Hand in Position halten, die richtige Windbö abwarten und mit der rechten Hand die Kamera ganz hoch halten, dabei jedoch den Horizont elemnieren und das AF-Feld auf die richtige Stelle halten. Das brauchbarste Bild aus 20 Versuchen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 'Weg im Wald' ist die Verbesserung des oben vorgestellten Bildes. Die Kamera wurde dazu in ca. 2,20 m Höhe gehalten. So wird das Hauptmotiv 'Weh' ausreichend hervorgehoben und der Kontext 'Wald' tritt in den Hintergrund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das letzte der vier Fotos in der engeren Auswahl entsteht am scharfen 'Rechtsknick meiner Lieblings-laufstrecke'. Mir fallen die in der Tiefe gestaffelten, einzelnen Bäume sofort auf. Die Formen der Bäume und die Textur der Rinden erzeugen eine spezielle Form des Kontrasts. Das Wäldchen im Hintergrund verschwimmt und bildet die Leinwand für diese Szene. Lediglich das linke Drittel des Bildes muss ich zunächst im Geiste und später bei der Nachbearbeitung abschneiden. Der helle, graue Himmel hätte die Balance gestört. Und so komme ich zum letzten Eintrag in das Kapitel Weitwinkelfotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt fehlt mir nur noch ein Bild ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                                                                              ... und ich kann endlich wieder zum Bouldern, Klettern und Laufen gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12 - Weitwinkelfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Nov 2023 08:46:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/weitere-weitwinkelversuche</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Projekt 12,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036144_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mittelmäßige Mittelformatfotografie?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/mittelmaessige-mittelformatfotografie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nicht irgendein Bild, nur um fertig zu werden!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Noch liegen drei Kameras fertig auf dem Tisch. Noch sind drei Bilder erforderlich, um
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            vollständig abzuschließen. Heute greife ich nach der 'Dicken Bertha', die mit dem Telezoom bestückt ist. Zum Abschluss des Mittelformatteilprojektes schwebt mir noch eine ganz besomndere Bildidee vor Augen. Damals, während der Pandemie, war ich begeistert von den schnurgeraden Stromtrassen, die aus dem Tertiärhügelland nach München führen. Die Bilder damals waren vom Wunsch nach Schärfe und Detailreichtum geprägt. Heute wollte ich eher etwas Abstraktes ausprobieren. Das Bildergebnis sollte eher impressionistischer Malerei als Hochglanzfotografie entsprechen...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJINON GF 100-200mm f/5,6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VINTERSKOG, PORTRA, ULTRAMAX
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freileitungsmasten (ugs. Strommasten)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die richtige Stelle für das gewünschte Bild muss man erstmal erreichen. Sie liegt im welligen Gelände zwischen Bachern und Bergkirchen. Ohne Ablenkung würde das ca. eine Stunde in Anspruch nehmen. Nun, ich war abgelenkt, und zwar von den Freileitungsmasten, die später die schnurgerade Trasse nach München bilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Licht spielt leider nicht ganz mit. Der Morgen ist entgegen der Vorhersage zunächst trübe. Die Filmsimulationen mit Weißabgleich für Tageslicht tun sich schwer. Ich werde einiges nachbearbeiten müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine JPEG-Rezept für graue Tage muss unbedingt her!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Welt unter den Freileitungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann von mehr als nur den Freileitungen abgelenkt werden. Die Welt darunter und abseits der Stromtrasse ist ebefalls sehr spannend. Deshalb gibt es heute nicht nur Bilder von Strommasten, sondern auch von Bäumen, Gebäuden und Landschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es sind ein paar nette Bilder dabei aber keines, das es unter die letzten 12 schaffen würde und auch nicht sollte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat ja zum Ziel bewusster und gezielter zu fotografieren. Da wäre die Aufnahme zufälligen Beifangs geradezu betrügerisch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die impressionistische Freileitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich bin ich an Ort und Stelle. Ich fotografiere sofort los. Nach wenigen Minuten setzt jedoch Regen ein. Ich sprinte zum Waldrand und finde Unterschlupf unter einer ausladenden Eiche. Wer sich bewegt, wird nass!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Regen lässt nach nächster Versuch. Gerade als ich loslege, fährt ein Auto durch die Szene. Als das Auto wieder verschwunden ist, kommt der Regen zurück, dieses Mal noch heftiger...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache mir schon gedanken darüber, wie ich die Daunenjacke trocken bekomme, nachdem ich durch den strömenden Regen 8 km nach Hause gedappt bin. Als ob immer das Gegenteil von dem Eintritt, das ich mir gerade vorstelle, endet der Regen abrupt. Der Himmel weist sogar gelbe und orangene Lücken auf!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im zusätzlichen Zoom des EVF sehe ich dann endlich das Bild, das seit Tagen und Wochen mehr als nur eine wage Idee ist. Ich merke mir, dass ich später während der Nachbearbeitung einen 100% crop ausführen muss. Nur dann werden die Leitungen und Maste miteinander in der Ferne verschwimmen. Das grobe (simulierte) Korn der ULTRAMAX-Simulation tut sein übriges dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so schließe ich überhaupt nicht mittelmäßig das Mittelformatteilprojekt ab. Nur noch zwei gute Fotos in den kommenden 12 Tagen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12 - Mittelformatfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 09:47:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/mittelmaessige-mittelformatfotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Projekt 12,Mittelformat,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX54658_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Münchner Freiheit im Fischauge ...</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/die-muenchner-freiheit-im-fischauge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ... und warum Zuwanderung der Streetfotografie die Leichtigkeit nimmt.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Mir fehlen noch vier Bilder zur erfolgreichen Beendigung von
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            . Für jedes dieser vier Bilder habe ich je eine Kamera vorbereitet. Heute fällt meine spontane Wahl auf die FUJIFILM X-T20, die mit dem 7,5mm Fisheye bestückt istr. Am Abend soll es noch zur Münchner Freiheit gehen. Dieser Sammelpunkt von U-Bahn, Tram und Bus bietet spannende Einblicke sowohl unter- als auch oberirdisch, wenn nicht sogar überirdisch!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TTArtisan 7,5mm/2.0 Fisheye
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM ACROS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Münchner Freiheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die Anreise mit der U-Bahn beginne ich natürlich auch unten. Es ist am frühen Abend, die Zeit des Berufsverkehrs. So spannend der U-Bahnhof auch ist, aber mit vielen Menschen wirken die Bilder unaufgeräumt. Die müssen alle weg! Na ja, ich probiere es oben an der Bus- und Tramhaltestelle. Die Überdachung bietet viele Linien, die sich hervorragend in einer Fisheye-Komposition kombinieren lassen. Ich konzentriere mich vorwiegend auf die Unterseite des Daches und kann so die zahlreichen Passanten ausblenden. Eine Frau schaut interessiert herüber und lächelt. Ich gehe auf sie zu und erlebe eine böse Überraschung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In bestem Migrantendeutsch gibt sie mir zu verstehen, dass sie nicht von mir fotografiert werden wolle. "Hab ich gar nicht!"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du bist mir auch zu hässlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Zeig mal die Bild. Isch möschte nischt auf die Foto. Löschen Du das sofort!"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob das etwas religiöses ist? Aber die trägt nicht einmal ein Kopftuch. Die ist bestimmt ne Fachkraft, vielleicht sogar für das Recht am eigenen Bild...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin froh, als der Bus Nr. 53 sie endlich verschluckt. (Hoffentlich spuckt er sie nicht gleich wieder aus.) Ich beneide meine britischen Bekannten, die im Schmelztigel der Londoner Innenstadt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ohne größere Probleme ihrer Streetphotography  nachgehen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland nimmt sich jeder zu wichtig und pocht auf sein Recht am Bild. Den Einwanderern machen wir es vor. Vielleicht holen wir uns auch nur die falschen Einwanderer ins Land?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oben ist es mir zu unterirdisch. Ich gehe wieder hinab und trete die Heimfahrt an. Genügend Bildmaterial (ohne unentspannte Personen) habe ich schließlich sammeln können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A liminal space under the Marienplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich am Marienplatz ankomme habe ich noch 15 Minuten Zeit bis zu meiner S-Bahn. Ich schaue mich um und entdecke "am andere Ende" einen großen, runden Schacht. Hier gibt es einen Fahrstuhl - der ist natürlich außer Betrieb - und eine Rettungstreppe. Es ist ein risiger Raum, der menschenleer ist und im Moment keinen weiteren Zweck erfüllt. Ich bin mir sicher, dass man nur an der richtigen Kachel reiben muss, damit sich das Portal zu einer anderen Welt auftut...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich über diese kleine Entdeckung, bin mir aber gleichzeitg unsicher, welches der Bilder in Projekt 12 eingeordnet werden soll. Die Bilder dieser Zwischenwelt unter dem Marienplatz überwältigen mich emotional, aber sind die gut genug?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich schlafe eine Nacht darüber und lenke mich mit Arbeit ab. Am Ende wird es doch die ungewöhnliche Ansicht des Daches an der Münchner Freiheit. Das Portal zu einer anderen Welt merke ich mir jedoch für einen weiteren Fototrip vor...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12 - Weitwinkelfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 16:40:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/die-muenchner-freiheit-im-fischauge</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Projekt 12,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT208561_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>scanning film: LOMO 400  für Projekt 12</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/scanning-film-lomography-400-fuer-projekt-12</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Hoffnung auf einen erfolgreichen Projektabschluss ist gering
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Keine Ahnung, was ich mir dabei gedacht habe eine Rolle LOMO 400 in die Kamera einzulegen. Mit
            &#xD;
        &lt;a href="/meine-erste-rolle-lomo-400"&gt;&#xD;
          
             der ersten Rolle aus dem Dreierpack
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            wurde ich schon nicht besonders glücklich. Die KODAK GOLD sind verbraucht. Die KODAK PORTRA erscheinen mir zu wertvoll.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ein einziges Bild fehlt noch, um das Filmprojekt von
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            zu vervollständigen. Es bleibt nur ein Monat Zeit. Warum nehme ich dann bloß den LOMO 400 aus dem Kühlschrank?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Als ich die Filmpatrone dann endlich ins
            &#xD;
        &lt;a href="https://blowup-fotolabor.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             Fotolabor
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            bringe, habe ich keine große Hoffnung. Nur bei einem einzigen Bild von 36 Aufnahmen hatte ich dieses Hochgefühl beim Blick durch den Sucher. Wenn LOMO mir bei dieser einen Aufnahme wieder die Farben "verdreht" hat, dann habe ich nochmal richtig großen Projektabschlussstress. Noch bevor ich zum Labor aufbreche, lege ich den letzten LOMO 400 in die eine Kamera ein, und einen PORTRA 400 als Joker in die andere, nur für den Fall, dass diese Patrone völligen Mist hervorbringt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta XD7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD Rokkor 50mm 1:1.4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1x LOMOGRAPHY 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           28.10.2023 - Die analoge Alternative
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12-und-eine-zweite-chnace-fuer-altomuenster"&gt;&#xD;
      
           an diesem Tag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorwiegend mit der Digitalkamera unterwegs. Es geht um Schwarzweiß- und Weitwinkelfotografie. Die Kamera mit dem LOMO 400 ist eigentlich nur dabei, falls ich doch noch vom goldenen Herbst überrascht werde. Es ist immerhin schon Ende Oktober. Vielleicht ist auch das eine Folge des Klimawandels, dass der diesjährige Oktober eher grün denn golden war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Herbstfarben finde ich jedenfalls lange nicht. Ich fotografiere, um den Film vollzukriegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann aber stoße ich auf die Überfahrt über einen Bach. Eine Pegelhütte mit rötlichem Dach steht daneben. Die Uferböschung liefert mit ihrem üppigen Bewuchs einen schönen Vordergrund, der den Blick in die Szene und auf das Motiv lenkt. Auch eine Hintergrund, der nicht nur aus blauem Himmel besteht, ist vorhanden. Ich spüre wieder dieses Hochgefühl, wenn einem der Blick durch den Sucher bereits zeigt, dass hier ein ganz wertvolles Bild entsteht. Wenn mir bloß nicht der LOMO 400 mit seinen schrägen Farben einen Strich durch die Rechnung macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist auch mal schön, wenn ein Vorurteil bestätigt wird. Bei den meisten Filmfotos dieses Tages ist die Farbe lomo-off. Das Bild der Pegelhütte ist jedoch wie gefühlt/erwartet etwas ganz Besonderes geworden und schließt damit das Filmfotografieteilprojekt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            würdevoll ab!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12 - Filmfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           29.10.2023 &amp;amp; 04.11.2023 - Die letzten 13 Bilder und die wachsende Erfahrung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Filmkamera war an diesen Tagen immer mit dabei, um endlich die verbliebenen 13 Aufnahmen des LOMO 400 und das Filmteilprojekt von Projekt 12 abzuschließen. Man sieht den einfallslosen Bildern an, dass dabei mehr Pflicht als Lust im Spiel war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dennoch kann man aus allem eine Lehre ziehen. Dass ich mit den Farben des LOMO 400 hadere, ist dabei nicht neu. Aber die Wiedergabe von Blau in Verbindung mit einem Polarisationsfilter erinnert dann doch sehr an den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/buchbesprechung-die-hyperion-gesaenge"&gt;&#xD;
      
           lapislazulifarbenen Himmel über Hyperion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10.11.2023 Resümee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Z
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           um Glück hat mich der LOMO 400 im entscheidenden Augenblick nicht im Stich gelassen. Wieder konnte ich ein Teilprojekt abschließen. Es ist jetzt fast schon bedauerlich, dass bereits zwei frische Filme in den Kameras eingelegt sind. Im Kühlschrank wären sie besser aufgehoben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sei's drum, mit dem LOMO 400 bei Tageslicht bin ich fertig. Die letzte Patrone LOMO werde ich in 'low light situations' und bei Kunstlicht testen. Mal schauen welche Überraschungen dabei noch auf mich warten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 09:24:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/scanning-film-lomography-400-fuer-projekt-12</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Fotografie,Fotonotizen,XD7</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XD_008_%2812%29_LO400_231028_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>U-Bahnstation Westfriedhof und Nacht an der Donnersberger Brücke</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/u-bahnstation-westfriedhof-und-nacht-an-der-donnersberger-bruecke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Weiter mit Weitwinkel und bei Nacht!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Als ich heute am Morgen die Kameras in der Tasche verstaue, weiß ich noch nicht, wohin mich mein Fotoausflug nach der Arbeit verschlagen wird. Als jedoch mittags die SMS vom Fotolabor eintrifft, dass der entwickelte Film bereits heute abgeholt werden kann, wird die Idee für den Abend etwas klarer. Vom Fotolabor aus ist man sehr schnell an der U-Bahnstation Fraunhoferstraße und somit im Netz von U1 und U2. Die U1 bringt mich zur Haltestelle Westfriedhof. Für manche ist das dann schon die Endstation. Für mich ist es heute ein abstraktes Universum aus Licht, Schatten und Farbe...
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20, FUJIFILM X100V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJINON XF 16mm/2.8, TTArtisan 7,5mm/2.0 Fisheye
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CINESTILL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitwinkel unterm Westfriedhof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahrscheinlich ist meine Erkenntnis für Profifotografen nichts Neues. Aber ich lerne noch und muss es mir deshalb aufschreiben...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich mit Normalobjektiven unterwegs bin, dann fällt es mir besonders leicht, das spätere vor meinem geistigen Auge zu visualisieren. Der gedankliche Prozess der Visualisierung ist bereits abgeschlossen, wenn ich die Kamera einschalte und die Aufnahme mache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst bei Teleaufnahmen ist diese Vorgehensweise noch sehr gut möglich. Immerhin gelingt es dem Gehirn sehr leicht, eine Ausschnittvergrößerung des Netzhautbildes zu erzeugen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Weitwinkelobjektiv ist es anders. Die Kamera erfasst dann viel mehr als das Auge wahrnehmen kann. Leider ist mein Gehirn noch nicht so weit in der Weitwinkelfotografie geschult, als dass es aus neun Einzelbildern ein Weitwinkelmosaik zusammensetzen könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber heute erfahre und lerne ich bewusst, dass man das LCD der Kamera als Gehirnverlängerung nutzen kann. Mit aufgesetztem Fischauge und eingeschalteter Kamera wandere ich die U-Bahnstation ab und betrachte die Welt nur durch das Weitwinkelobjektiv. Eine Verlagerung der Kameraposition um wenige Zentimeter liefert oft schon eine völlig veränderte Perspektive.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So muss ich das also machen! Die Kamera unterstützt den Visualisierungsprozess!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das bringt auch das Weitwinkelteilprojekt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            um ein Foto weiter!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12 - Weitwinkelfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nacht am Arnulfsteg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich am wieder am Müncher Hauptbahnhof ankomme, ist meine S-Bahne gerade vor fünf Minuten abgefahren. Bis zur nächsten Möglichkeit dauert es eine Stunde. Ich entschließe mich die Fotosession zu verlängern, und zwar an der Donnersbergerbrücke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statt jedoch zur Donnersbergerbrücke vorzugehen nehme ich den Aufgang zum Arnulfsteg. An seiner Nordseite gibt es eine Auf- bzw. Abfahrt für Radfahrer, kreisrund in zwei Spiralen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das passt sehr gut in das Fischaugenobjektiv. Ich muss ein wenig warten, bis ich mit der Konstellation der Radfahrer zufrieden bin. Dann aber gelingt mir endlich ein surrealer Beitrag zu 'night&amp;amp;sky' von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim nächsten Mal werde ich ein Stativ mitnehmen und viele Aufnahmen stacken, bis der ganze Kreisel voller Radfahrer ist...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12 - Night&amp;amp;Sky
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Nov 2023 09:20:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/u-bahnstation-westfriedhof-und-nacht-an-der-donnersberger-bruecke</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT208350_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Sturm vorm Küchenfenster</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/der-sturm-vorm-kuechenfenster</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Wimpern des Sturms
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der Himmel bietet heute ein besonderes Ereignis. Sturmtief Ciaran schüttelt uns alle durch. Ich bin froh darüber das Schauspiel von der warmen Küche aus beobachten zu können. Nicht einmal den Nachbarshund würde ich heute vor die Tür schicken.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X100V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VINTERKROM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie bildet man die die wilden Bewegungen der Bäume im Wind am günstigsten ab? Belichtungszeiten um 1/8s bis 1/4s zeigen die Wischer der gebogenen, verwirbelten Äste sehr gut. Das eingebaute ND-Filter der X100V wird aktiviert und Blende 11 gewählt. Zusätzlich kann man noch ein Polfilter zur zusätzlichen Dämpfung des Lichts verwenden. Die Kamera klemme ich mit beiden Händen gegen die Fensterscheibe, und zwar so, dass die Sonnenblende auf dem Fensterkreuz aufliegt. Jetzt muss man nur noch geduldig warten...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuletzt erhält die Sparte Night&amp;amp;Sky von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dann einen Neuzugang. Nur noch zwei Bilder bis zum Abschluss dieses Teilprojektes!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Nov 2023 13:46:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/der-sturm-vorm-kuechenfenster</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm,Fotonotizen,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V5366_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als ein Mittelformatversuch mit Herbstfarben</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/mehr-als-ein-mittelformatversuch-mit-herbstfarben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Viele gute Bilder, aber keines für Projekt 12!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;a href="/ein-mittelformatversuch-mit-herbstfarben"&gt;&#xD;
            
              Zuletzt
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             hatte ich festgestellt, dass Herbstfarben nur im Kontrast zu einem blauen Himmel eine beeindruckende Wirkung hinterlassen können. Als ich heute die Bilder der
             &#xD;
          &lt;a href="/bergtour-wintertour-reinkarsee"&gt;&#xD;
            
              letzten Bergtour
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             bearbeite, geht gerade die Sonne auf und scheint von einem tiefblauen Himmel durch das Fenster.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Im Mittelformatteilprojekt von Projekt 12 fehlt mir noch ein Bild und in der MINOLTA XD7 warten noch sieben Bilder LOMO 400 auf ihre Belichtung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ich beschließe mich zu beeilen, stürze den letzten Kaffee hinunter und mache mich auf den Weg zu meinen Lieblingsbäumen und zu St. Kastulus.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX 50S II
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GF 45-100mm f/4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polfilter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das hatte ich mir zu einfach vorgestellt. Nicht, dass die Fotos gar nichts taugen würden. Meine Theorie vom blauen Himmel lässt sich sogar mit der gewonnenen Ausbeute beweisen. Die Bilder sind ansprechend, ja sogar gut. Und dennoch ist keines dabei, das ich als finales Exemplar in die Reihe der 12 besten Mittelformatbilder einreihen möchte. Es fehlt das Außergewöhnliche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, ich hätte auch schummeln können und mir das eine fehlende schönreden bzw. schönsaufen können. Aber das wäre zu einfach. Bei der Gesamtrückschau am Ende dieses Monats würde ein Erklärungsnotstand entstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass dich nicht aus der Ruhe bringen, Zing! Das richtige Mittelformatfoto kommt schon früh genug!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 10:02:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/mehr-als-ein-mittelformatversuch-mit-herbstfarben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm,Fotonotizen,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX54496_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour/Wintertour Reinkarsee</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-wintertour-reinkarsee</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Als ich vom Winter überrascht wurde
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Das Kröndlhorn hatte ich vor langer Zeit einmal im Winter mit Schneeschuhen bestiegen. Damals dachte ich sogar noch, dass Dristkopf und Schafsiedel in einem Aufwasch mit dazu gemacht werden könnten. Lächerlich, das Kröndlhorn hatte mir den Rest gegeben.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Seit jenem Tag hatte ich mir immer wieder vorgenommen zum Kröndlhorn zurückzukehren, vielleicht im Herbst wenn es leichter ist?! Es ist der 1. November 2023, Allerheiligen, als ich zu meiner "leichten" Herbstwanderung mit großem Fotoapparat aufbreche, um das Panorama vom Kröndlhorn mit nach Hause zu bringen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kitzbüheler Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reinkarsee 2.194m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schutzhütte, Schutzhüttenkreuz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Windautal - Parkplatz Krumbach
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2?       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.010m / 1.010m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15,2km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           08h03m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX 50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GF 35-70mm, GF 100-200mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polfilter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Montag vor zwei Tagen gab es schon eine erste Gelegenheit für die Tour auf das Kröndlhorn. Ich war ganz stolz auf mich, dass ich mich dann aber zurückhalten konnte. Die Hohen Tauern wären den ganzen Tag von Wolken verdeckt gewesen. Die Lkw hätten bestimmt auch wieder die Autobahn verstopft. Am späten Nachmittag hätte bereits Niederschlag fallen können. Wie gesagt, ich war ganz stolz auf meinen Verzicht und bin zum stattdessen in die Boulderhalle verschwunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute ist ein Feiertag. Die paar Lkw mit Ausnahmegenehmigung fallen nicht ins Gewicht. Meine Sorge gilt eher den Ausflüglern. Diese Sorge ist jedoch um 05:00 Uhr morgens eher unbegründet. Niemand begegnet mir, als ich in das Windautal abbiege und so weit wie nur möglich bis zum Talschluss vorfahre, hinterfahre, fahre. Der Parkplatz Krumbach ist noch leer und ich freue mich schon zu früh. In einem eher unpässlichen Moment brummt schon das nächste Auto heran. Das wäre fast in bzw. auf die Hose gegangen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der andere ist ein Einheimischer und schneller auf dem Weg als man schauen kann. Ich lege gemütlich die Bergstiefel an und lade mir den Rucksack mit Winterausrüstung (Hardshellhose, Gamaschen, Snowchains, zweitem Pulli, Biwaksack, warmer Tee usw.) auf. Der Rucksack ist besonders schwer, weil heute auch die Mittelformatkamera dabei ist, um die letzten Aufnahmen für das Mittelformatteilprojekt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu gewinnen. Das sind als zusätzlich 2,5 kg, aber was soll's, es wird ja nur eine einfache, lange Bergwanderung...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon an der Rotwand Grundalm (ca. 1.600m) treffe ich auf den ersten Schnee. Ich bin fast glücklich über meinen Vorgänger, der eine Spur durch den frischen Schnee gelegt hat. Laut Wetterbericht sind in der vergangenen Nacht lediglich 5 cm Neuschnee gefallen. In dieser Rechnung hatte ich allerdings den bereits vorhandenen Altschnee völlig übersehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere 200 m oberhalb der Rotwandalm fürht der Weg auf eine Almstraße. Ich sehe meinen Vorgänger nun und hole ihn fast ein. Dann allerdings zieht er weiter geradeaus und ich muss rechts abbiegen. Wir haben wohl doch nicht das gleiche Ziel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Hinweisschild veranschlagt nur noch zwei Stunden bis zum Gipfel des Kröndlhorns. Es sind nur noch 700 Hm bis dorthin. Das sollte vielleicht schneller gehen? Selbstüberschätzung und Wahnsinn liegen oft so nahe beieinander.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter der fluffigen Schneedecke ist kein Weg auszumachen. Ältere Spuren verschwinden bald unter der 5cm-Neuschneedecke. Das Navi zeigt bereits an, dass ich viel zu weit nach links vom Weg abgekommen bin. Die Korrektur kostet mich eine Dreiviertelstunde un d ich gewinne dabei lediglich 100 Hm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich den Weg wieder erreicht habe, erkenne ich eine einzelne, freigeblasene Markierung auf einem Stein. Ich orientiere mich nochmals und erkenne, dass ich gar nicht auf den vor mir liegenden Gipfel aufsteigen muss. Vielmehr folgt eine heikle Hangquerung auf der rechten Seite im windigen Schatten. Ich stochere und stolpere durch den Neuschnee. Die Schuhe gleiten oft auf schrägen Steinen seitlich ab oder ich versacke plötzlic und unerwartet in knietiefen Triebschneeanhäufungen. Der Wind weht mir in Böen Schneekristalle ins Gesicht und jede nicht verschlossene Öffnung der Kleidung. Einige Stellen der Hangquerung sind so steil, dass ein Sturz ungeahnte Folgen hätte. Bis zum Reinkarsee sind es noch knapp zwei Kilometer. Die Gemsen am Grat links oberhalb von mir lachen mich aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst verspüre ich Erleichterung, als ich die Hangquerung hinter mich gebracht habe und ein welliges Plateau mit einigen zugefrorenen Lacken betrete. Die Erleichterung wird jedoch schnell vom stürmischen Wind davongeweht. Das Straucheln im zweifelhaften Schnee nimmt kein Ende. Dreieinhalb Stunden nach dem Aufbruch erreiche ich erst/endlich die kleine Schutzhütte. Ich setze mich in die kleine Notunterkunft (2 Schlafplätze, ein Holzofen aber kaum Holz, eine fast volle Flasche Rotwein!), um mich bei Britzeit und lauwarmen Tee aufzuwärmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man soll die Wände nicht beschmieren, steht in deutscher Sprache auf den beiden Tellern im einzigen Regal. Das haben die Tschechen, Holländern und Briten offensichtlich nicht versthen können...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor der Hütte weht der Sturm Schleier aus Schnee und Eis auf. Ich komme zu dem Schluss, die Tour abzubrechen. In dem bisherigen Tempo könnte ich den Gipfel niemals rechtzeitg erreichen und noch vor der Dunkelheit zurück im Tal sein. Außerdem steht am Abend bereits die nächste Schlechwetterfront an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwas oberhalb des kleinen Schutzbaus könnte ich auf den Weg zur Oberkaralm abbiegen und auf einer breiteren Forststraße zurück zum Talschluss gelangen. Mit einem kleinen Abstecher könnte ich immerhin noch den Reinkarsee auf knapp 2.200 m erreichen. Dann hätte der höchste Punkt dieser gescheiterten, "einfachen" Wanderung wenigstens auch einen Namen... Ich ziehe die Gamschen über, verschliße die Hütte und marschiere los.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Wegkreuz biege ich zum Reinkarsee ab. Das soll immerhin noch 15 Minuten dauern. Wieder stolpere und stochere ich durch den Schnee, rutsche auf Steinen seitlich ab und/oder versinke im Schnee. Gerade als ich denke, dass die Verwehungen glücklicherweise nur knietief sind, breche ich bis zur Hüfte in einem Schneeloch ein. Der Wind weht unangenehm und kontinuierlich mit stürmischer Geschwindigkeit durch einen kleinen Sattel, hinter dem der Reinkarsee liegen muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Oberfläche des Sees ist vom Wind aufgewühlt. Da ist kein glatter Spiegel, in dem die umliegenden Gipfel reflektiert werden. Einige Meter oberhalb des Sees finde ich einen exponierten Buckel, von dem aus ich eine gute Aussicht auf die hohen Tauern und all die anderen hohen Berge habe. Im Sturm fotografiere ich eher schlecht als recht. Immer wenn ich gerade den Auslöser betätige, ohrfeigt mich eine Windböe. Ich drehe die ISO-Empfindlichkeit auf, um kürzere Belichtungszeiten zu erzielen. Nur gut, dass das Telezoom über OIS verfügt. Anders wären die Gipfelportraits bei 200 mm Brennweite auch gar nicht möglich. Zwei Bilder aus diesen heiklen Minuten schaffen es unter die besten 12. Eines (10/12) ist eine Übersichtsaufnahme (f = 70mm, fKBÄ = 56mm), bei dem eher zufällig eine S-Kurve den Blick des Betrachters auf die Hohen Tauern lenkt. Das Bild zeigt gleichzeitg einen großen Teil meines beschwerlichen Weges bis hierher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das weitere Bild (11/12) ist ein Portrait des Großglockners. Die vielen Details können nur mit einer Mittelformatkamera und 50 MP wiedergegeben werden. Immerhin ist das Mittelformatteilprojekt jetzt fast fertig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache mich auf den Rückweg. Den Wind habe ich jetzt im Rücken. Das klingt leichter und besser, als es tatsächlich ist. Zumindest sind einige Weg-markierungen vom Wind freigeblasen worden. Zwischen den Markierungen stochere und stolpere ich wieder durch den Schnee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich in einem breiten Tal nach Osten absteigen kann, wähne ich nich schon in Sicherheit. Das breite Tal entpuppt sich jedoch als Windkanal. Immer wieder drückt mir der stürmische Wind die Kapuze von hinten über den Kopf und die Augen. Als wäre das nicht alles schon genug, fängt der Boden unter der Schneedecke auch noch an zu tauen. Zum seitlichen Abrutschen von verborgenen Steinen und Einbrechen in Triebschneelöcher kommt nun auch noch das Steckenbleiben im Schlamm dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In ca. 1.800 m Höhe treffe ich endlich auf die verschneite Almstraße. Ab nun wird schon einmal die Orientierung einfacher. Ab 1.600 m Höhe verschwindet dann auch endlich der Schnee. Die Schuhe sind klitschnass. Auf der steilen Almstraße spüre ich schnell erste Scheuerstellen an den Zehen. Im Vergleich zum Weg durch den Sturm ist das jedoch nur noch ein Jammern auf ganz hohem Niveau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir wird wieder warm, während ich im Auto aus dem Windautal rolle und erst Regenspritzer auf die Windschutzscheibe tropfen. Dieses verdammte Kröndlhorn hat es mir wieder einmal gezeigt. Beim nächsten Versuch versuche es ich bestimmt wieder. Dann aber ohne Schnee!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 09:14:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-wintertour-reinkarsee</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kitzbüheler Alpen,Tourenbuch,Projekt 12,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX54427_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Mittelformatversuch mit Herbstfarben</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ein-mittelformatversuch-mit-herbstfarben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Jagd nach Farbe
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Es ist noch Film in der Kamera und draußen scheint die Sonne. Bevor ich zu meinem Fotospaziergang aufbreche, schnappe ich mir aber auch noch die 'Dicke Bertha', denn die bunten Herbstfarben kommen im digitalen Mittelformat bestimmt gut heraus, oder?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX 50S II
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GF 35-70mm f/4,5-5,6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          D
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ie knallbunten Farben des Laubs erscheinen ob ihrer Orange- und Gelbtöne vor einem tiefblauen Himmel am besten. Als ich das Haus verlasse, ist der Himmel nur noch stellenweise tiefblau. Hohe Wolken ziehen herein. Nach einer viertel Stunde ist jede Klarheit aus den Farben verschwunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erreiche St. Kastulus in Puchschlagen. Die Bäume hier sind noch nicht weit genug. Außerdem ist es jetzt ein grauer Herbsttag geworden. Ich fotografiere noch einige Skizzen mit der 'Dicken Bertha' und hoffe auf besseres Wetter und besseres Licht. Heute kein Beitrag zu Projekt 12.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Oct 2023 08:28:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ein-mittelformatversuch-mit-herbstfarben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm,Fotonotizen,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX54263_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Ende der Sommerzeit</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/das-ende-der-sommerzeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vom Umstellen der Uhren und der Zeit
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Als ich aufwache, ist es halb sieben Uhr morgens und draußen dämmert der Himmel in Bonbonfarben. Schnell greife ich zur Kamera. Wo sind die Farben am schönsten? Aha, im Südosten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Erst als das Bild für Night&amp;amp;Sky von
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            im Kasten ist, beginne ich mich darüber zu wundern, dass es jetzt schon dämmert. Ach ja, in der vergangenen Nacht sind wir von der Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) zur normalen Mitteleropäischen Zeit (MEZ) zurückgekehrt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAMRON 17-70mm 1:2,8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die MESZ wurde erstmals 1980 eingeführt. Damals war ich noch ein Kind. Trotzdem habe ich die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme schon damals hinterfragt. Angeblich spart man Energie, weil abends die Lichter später angeschaltet werden müssen. Und morgens? Morgens kann man doch das Licht erst später wieder ausschalten, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun für den schmalen Endverbraucher mag sich vielleicht eine geringfügige Ersparnis ergeben. Bei den Hauptabnehmern von elektrischer Energie, der Industrie, eher nicht. Wenn die Maschinen rund um die Uhr 24 Stunden laufen, dann ist das die Umstellung der Zeit irrelevant.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manch einfache Geister reklamieren für die Sommerzeit, dass man dann abends noch länger etwas machen könne. Das sind vermutlich auch die Leute, die die Uhren umstellen, vom Wohnzimmer in die Kuchl, vom Nachtkasten auf die Kommode...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was machen die sonst noch abends? Wissen die nicht, dass man auch im Dunkeln Grillen kann?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würde man dieser kruden Logik folgen wollen, dann könnte man die Uhr zukünftig auch sechs Stunden vorstellen. Dann könnt ihr Deppen um 12:00 Uhr frühstücken, um 18:00 Uhr Mittag machen und habt den ganzen langen Abend bis 06:00 Uhr morgens, um noch etwas zu machen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch so ein Ding: Die Normalzeit (MEZ) nennen die Dummerl Winterzeit. Schon mal etwas von MEWZ gehört? Nein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es bringt mich aber auf eine Idee. Wir könnten jährlich viermal die Zeit umstellen. Zur MEWZ würde es dann morgens früher hell und abends spart man Strom, weil man früher ins Bett geht!?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder wir stellen die Uhr täglich um! Oder so wie in Nordkorea...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder wir lassen ab jetzt einfach die gute, alte MEZ durchlaufen. Das wäre auch für alle anderen Staaten in Europa akzeptabel. Und wenn nicht, dann gibt es eben Zeitzonen. Die funktionieren schon seit Ewigkeiten. Sogar die US-Amerikaner können Zeitzone!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So, jetzt hab ich Hunger, weil es gefühlt schon wieder Mittag ist...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Oct 2023 08:09:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/das-ende-der-sommerzeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,Fujifilm,Fotonotizen,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT036063_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Projekt 12 und eine zweite Chance für Altomünster</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/projekt-12-und-eine-zweite-chnace-fuer-altomuenster</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Aus Misserfolg wird Erfahrung und dann kam das Glück dazu
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Vor einer Woche kam ich mit fast nichts außer Erfahrung von einem Fotoausflug nach Altomünster zurück. Ich hatte gelernt, dass ein Fisheye-Objektiv vielleicht ganz hilfreich gewesen wäre. In der Kirche hatte ich etwas gesehen, dass nach Tilt/Shift "roch". Heute also hatte ich eine zu diesen Ideen passende Ausrüstung zusammengestellt und bin wieder nach Altomünster gefahren. Das muss doch etwas gehen...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ZOOM 24-35mm 1:3.5,  TTartisans 7,5mm f/2.0,  FUJIFILM 16mm 1:2,8 R WR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400, ACROS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           T/S-Adapter MD/FX
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12 - vintage lens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum aus der S-Bahn ausgestiegen finden sich schon erste Motive für das Minolta MD ZOOM 24-35mm 1:3.5. Die roten Blüten machen mir Mut. Bei 35mm und Offenblende 3,5 versuche ich mein Glück. Tatsächlich sorgt diese sparsame Offenblende trozdem für das notwendige Freistellpotenzial und ein schönes Hintergrundbokeh. Damit ist dieses Teilprojekt bereits abgeschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Tilt-/Shift-Adapter rücke ich den Schädeln in der Kirche zu Leibe. Es funktioniert ganz gut, aber einen Fehler habe ich dann doch gemacht. Ich habe nur ein Jpeg aufgenommen. Das die geometische Verzerrung lässt sich dann nicht mehr in Capture One korrigieren. Der Kasten mit den Köpfen ist etwas bauchig. Beim nächsten Mal wird es besser gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12 - Weitwinkel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich die Kirche betrete, dröhnt die Orgel herab. Gott macht heute Disco bzw. Clubbing. Leider ist das Hauptschiff verschlossen. So kann ich nur durch die Gitter schauen. Eines geht dennoch. Die Kamera wird samt Fischauge durch die Gitterstäbe gesteckt. Jetzt wäre es blöd, wenn mir das gute Stück auskommen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich probiere noch einiges aus mit dem Fisheye. Gelingen will damit jedoch nicht viel, zumindest gibt es noch keinen Beitrag zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , jetzt noch nicht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der nur 6 km kurzen Wanderung nach Kleinberghofen komme ich an einem fast abgeernteten Maisfeld vorbei. Ein paar Reste der Maisstauden stehen noch. Das Licht kommt von der Seite. Ich sehe diese Szene im Kamerasucher und erlebe einen Heureka-Moment. So müsste sich das Fotografieren mit Weitwinkel immer anfühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die übrigen Bilder mit Fujis kleinem 16er ssind auch noch ganz gut geworden, lassen sich aber kaum dem Weitwinkel-Genere zuordnen. Das sit einfach nur noch Schwarzweiß...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12 - Schwarzweiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn diese Fotos mit dem 16er Weitwinkelobjektiv entstanden sind, lassen sich die meisten davon nicht als Weitwinkelaufnahmen erkennen. Zuletzt arbeite ich mit Offenblende 2,8 und gehe ganz nah ran ans Motiv. Der Hintergrund ist da schon längst verschwommen. Auch das kann schön sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So entsteht auch der letzte Beitrag zum schwarzweißen Teilprojekt. Verstärkt wird die Stimmung noch durch den Einsatz eines Polfilters.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt ist auch dieses Teilprojekt abgeschlossen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Ausflug war ganz erfolgreich. Immerhin sind zwei der insgesamt sechs Teilprojekte von Projekt 12 abgeschlossen. Vielleicht gibt das ja neuen Schwung für den Endspurt?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 28 Oct 2023 14:23:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/projekt-12-und-eine-zweite-chnace-fuer-altomuenster</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT208276_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Projekt 12 und kaum Licht am nahen Ende des Tunnels</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/projekt-12-und-kaum-licht-am-nahen-ende-des-tunnels</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein kurzer Fotoausflug nach Altomünster
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die 'Dicke Bertha' stelle ich auf den 35mm-Modus. So wird sie zur stinknormalen Vollformatkamera. Minoltas 24-35mm Zoom kommt auf den einen Adapter, das Domiplan auf den anderen. Das geschieht nicht ohne Grund. Im
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            bin ich in einigen Bereichen im Rückstand. Andere Teilprojekte könnten dagegen mit nur einem Ping , äh Foto, einem Foto abgeschlossen werden. Mit der gewählten Kombination aus Kamera und Objektiven könnte ich heute in den Teilprojekten Weitwinkel, Schwarzweiß und Vintage Lens punkten. Mit etwas Trödeln könnte sogar etwas für Night&amp;amp;Sky herausspringen?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ZOOM 24-35mm 1:3.5  ,  Meyer Optik Görlitz DOMIPLAN 2.8/50
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12 - Weitwinkel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Ideenlosigkeit bei der Fotografie mit Weitwinkelobjektiven ist kaum noch zu überbieten. Ein Verbindungstunnel links von der Kirche erweckt das Interesse. Hinterher ist mir auch klar, dass man mehr mit Licht und Schatten hätte spielen können. Das Fenster zu dem kleinen Altarraum hätte man in einer riesigen Schwärze platzieren können. Negativer Raum wäre sehr spannend. So aber war ich zu nah dran und auch zu gut belichtet. Mehr Abstraktion bitte, Zing!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Hauptschiff der Kirche sei mal für das Fischauge vorgemerkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schöne Rosen, aber kein überzeugender Einsatz der Weitwinkeloptik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das zugewachsene Scheunentor? Mich würde interessieren, was meine youtube-Idole der Fotografie daraus machen würden...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nix für Projekt 12 dabei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12 - Schwarzweiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Totenschädel  vom Seitenaltar betteln geradezu nach Farbentzug. Wenn man aber schon mal keine Farbe hat, dann müssen Licht und Komposition stimmen. Das Licht lässt sich hier jedoch kaum beeinflussen. Die Komposition ist einfallslos, ja einfach nur verkackt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tür am Ende des langen Durchgangs ist hinsichtlich des Lichts schon sehr ansprechend. Ess fehlt aber am Bildgegenstand. Das angeschnittene Fenster im Hintergrund ist langweilig, einfach nur langweilig...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mopeds, schön und gut. Beim "Lenker" wäre eine bessere Freistellung vor dem unruhigen Hintergrund schöner gewesen. Das Gebäude ließ sich leider nicht auf die Schnelle wegsprengen und ersetzen. Und die "Aktentasche" wäre ohne den ollen Helm schöner herausgekommen. Licht war übrigens Mist, weil Tasche im Schatten...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch nix für Projekt 12 dabei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12 - vintage lens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Domiplan ist am Vollformatsensor nicht so beeindruckend. Die Ecken sind schwach und die Vignettierung kaum zu übersehen. Die Naheinstellgrenze beträgt nur 0,75 m. Das genügt nicht für einen cremigen Hintergrund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was kann man trotzdem daraus lernen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für normale Fotografie sollte man mindestens auf 5,6 oder 8 abblenden. Dann sind die Bilder auch in den Ecken brauchbar und die Vignette besser kontrolliert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die schönsten Bokehblasen im Hintergrund erhält man bei einer Entfernungseinstellung von 1m. Die Bubbles sind dann noch kontrastreich und schon deutlich sichtbar. Jetzt müsste man nur noch ein Motiv finden, das den Raum 20 cm vor der Linse bis in die Unendlichkeit ausfüllt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Domiplan am besten nur noch am APS-C-Sensor!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wieder nix für Projekt 12.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der eigenen Ausstellung im MOMA wird es in diesem Leben wohl nichts mehr werden. Mal schauen, ob ich überhaupt Projekt 12 innerhalb der verbleibenden fünf Wochen ohne Lücken abschließen kann. Was für'n Stress...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 20:04:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/projekt-12-und-kaum-licht-am-nahen-ende-des-tunnels</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX54153_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei Rollen KODAK GOLD für Projekt 12</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/zwei-rollen-kodak-gold-fuer-projekt-12</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Es ist niemals gut, sich selbst unter Druck zu setzen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Bei dem Teil mit der Filmfotografie in
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            bin ich hinten dran. Das letzte Mal hab ich etwas im August gemacht. Jetzt ist schon Mitte September. Eilig lege ich eine 36er Patrone KODAK GOLD 200 in die XD7 und mache mich auf den Weg...
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Das ist jetzt etwas über einen Monat her. Gestern habe ich die entwickelten Negative vom Labor abgeholt unde heute sind sie bereits bearbeitet im Computer. Aus einem Film sind zwei geworden. Hat es etwas gebracht, vor allem für das Projekt?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta XD7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD W.Rokkor 28mm 1:2.8, Minolta MD Rokkor 50mm 1:1.7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2x KODAK GOLD 200
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17.09.2023 Völlig übermotiviert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Anfang steht eine Belichtungsreihe, um den Belichtungsspielraum von KODAK GOLD zu testen. Warum nur dreht sich die Rückspulkurbel beim Aufziehen nicht mit? Der Film ist nicht richtig eingelegt! Das wäre mit der Digitalkamera nicht passiert...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Belichtungsreihe ist nichts, das man hier zeigen könnte, nur soviel: + oder - 2EV sind schon zuviel. Bei Unterbelichtung wird die Farbbalance wärmer, bei Überbelichtung kälter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuletzt kommen an diesem Sonntagnachmittag nur zwei vorzeigbare Bilder heraus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           23.09.2023 Nach der Arbeit, beim Einkaufen, während des Oktoberfestes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich muss heute nach der Arbeit noch etwas in der Stadt besorgen. Dabei könnte ich die Kamera mitnehmen?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Passage zwischen S-Bahnhaltestelle Isartor und Globetrotter sprongen mir gleich die ersten Motive ins Auge. Während der heutigen Nachbearbeitung muss ich jedoch lernen, dass der Weißabgleich von GOLD-Bildern, die bei Kunstlicht aufgenommen wurden, sehr anstrengend ist. Es genügt nicht allein die beiden WB-Regler zu verstellen. Die Farbbalance in den hellen und dunklen Motivbereichen muss zusätzlich angepasst werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich lege noch einen Stopp an der Hackerbrücke ein, weil ich meine S-Bahn nach Hause um Haaresbreite wegen so einem selbstgefälligen Rolltreppen-Ich-steh-in-der-Mitte-Querdenker verpasst habe...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist Oktoberfestzeit. Gar nicht so leicht, Bilder ohne Leute hinzubekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der leuchtende Bewuchs zwischen den Gleisen ist faszinierend. Bei der Gelegenheit entsteht so auch gleich (endlich mal wieder) ein Beitrag zu Projet 12: Die Hackerbrücke im Nachmittagslicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/after-work-vintage-lens-czj-pancolar"&gt;&#xD;
      
           Fünf Tage später
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werde ich die gleiche Szene nochmal digital probieren. Die Ergebnisse sind jedoch lange nicht so schön wie auf Film!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12 - Filmfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           07.10.2023 Beifang auf Film
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Film ist immer noch nicht voll. Heute bin ich unterwegs, um mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/the-early-bird-catches-the-best-bokeh-bubbles"&gt;&#xD;
      
           'vintage lenses' schöne 'bokeh bubbles'
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu erzeugen. Die Filmkamera ist nur deshalb dabei, um endlich den Film voll zu bekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Zeit um den Sonnenaufgang herum entstehen ein paar brauchbare Bilder. Eines davon schafft es sogar unter die besten 12 des Filmfotografieteilprojektes:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die Unterbelichtung entstehen warme Farben. Durch die weit geöffnete Blende muss ich irgendwo günstig fokussieren. An den Strommasten geht es am besten. Der Vordergrund wird so natürlich unscharf. Das Filmkorn betont diesen Eindruck zusätzlich. Wenn man nun noch in der Nachbearbeitung den Regler für die Klarheit maximal negativ einstellt, dann entsteht ein Bild ganz im Stil von E. Hopper.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich mich an diesem Morgen wieder Filmfotografie zuwende ist es schon fast Mittag. Ich experimentiere mit Grün. Mir gefällt die Wiedergabe des KODAK GOLD von Grün im Speziellen und grün im Allgemeinen leider überhaupt nicht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12 - Filmfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10.10.2023 Zwei Kameras sind eine zu viel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Film ist immer noch nicht voll. Eigentlich bin ich heute Abend
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/von-vinatge-lens-am-nachmittag-bis-night-sky-am-abend"&gt;&#xD;
      
           wieder mit 'vintage lenses'
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unterwegs. Die XD7 ist trozdem mit dabei. Vielleicht bekomme ich endlich die erste Patrone voll.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird jetzt schon früher dunkel und ich hetze ein wenig zwischen den Motiven hin und her. Ein wenig Beifang auf Film gibt es dann doch noch. Zwar gibt es keine neuen "Burner" für Projekt 12, dafür kann ich aber einiges über den KODAK GOLD lernen. Der Dynamikumfang ist scheinbar größer als beim digitalen Sensor. Die Lichter brennen nicht so schnell aus. Zu dem Bild mit den Baumstämmen gibt es so gar ein digitales Pendant. Mir gefällt die analoge Variante dieses Mal besser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dazu noch andere Farben als Grün im Spiel sind, dann leuchtet das Gold von KODAK GOLD. Avoid green!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und endlich ist der Film voll!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11.10.2023 Die zweite Rolle völlig von der Rolle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was für ein beschissener Tag! Ich bin mehr als geladen. Zuerst verläuft die Fahrt mit S- und U-Bahn mal wieder nicht störungsfrei und in der Arbeit dauert es heute nur fünf Minuten, bis mir die schwersten Waffen meiner schlimmsten Gewaltphantasien ausgehen. Bis zum Abend wird es nicht besser werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Freude auf die zweite Rolle KODAK GOLD ist mir eigentlich schon längst vergangen. Trotzdem fahre ich mit der verspäteten U-Bahn zum Olympiapark.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann nur sehr schlecht kreativ sein, wenn man zeitgleich mit Armleuchter*innen Zwiegespräche führt und denen mal so richtig den Marsch bläßt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzalledem entstehen zwei Fotos, die mir mit etwas zeitlichem Abstand von diesem Tag der Nemesis, so gefallen, dass sie ins Projekt 12 - Filmfotografie gelangen. Bei den "olympischen Dächern" ist der Grund dafür die einfache und sehr abstrakte Komposition.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei "innen wie außen" fasziniert der schmale Grat zwischen Abstraktion und Kontext.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der bescheidene Tag ist noch nicht vorbei. Die S-Bahn endet vorzeitig in Dachau und die S-Bahn München bitten um Entschuldigung. Die gewähre ich jedoch nicht, nicht heute!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich knipse in die Dunkelheit des Bahnhofs. Dabei entsteht ein Bild des Bahnsteigs, das meine Gefühlsregung in diesem sehr gut wiedergibt: Grelle Spitzlichter und viel Dunkelheit! Dazu ein rot leuchtendes Haltsignal... Rien ne va plus!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immerhin ein seltener und neuer Beitrag zu Projekt 12 - Night&amp;amp;Sky.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12 - Filmfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12 - Night &amp;amp; Sky
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16.10.2023 Die Filme zum Entwickeln bringen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von der zweiten Rolle KODAK GOLD sind noch zwei frames übrig. Für einen Fototrip reicht das nicht mehr aus. Auf dem Weg zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blowup-fotolabor.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fotolabor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            könnte ich noch mal in der U-Bahnstation Sendlinger Tor experimentieren. Bisher - in diesem Jahr - hatte ich recht viel Glück mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/meine-erste-rolle-cinestill-800t"&gt;&#xD;
      
           Fotos aus der U-Bahn oder in Einkaufsassagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute leider nicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21.10.2023 Resümee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Filmfotografie +4, Night&amp;amp;Sky +1.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Filmfotografie fehlt mir nur noch ein Bild bis zum Abschluss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 21 Oct 2023 08:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/zwei-rollen-kodak-gold-fuer-projekt-12</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Fotografie,Fotonotizen,XD7,München</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V4986_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astrofotografie IC1396</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-ic1396</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die große Wolkenlücke bis zum Schlechtwetterwochenende
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Die Nächte der vergangenen Woche waren nicht gerade für die Astrofotografie geeignet. Immer wenn die Bedingungen halbwegs brauchbar erschienen, kamen entweder Cirren dazwischen oder die S-Bahn München sowie der MVG hatten meine Heimfahrt verbockt.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Heute ist es anders. Vor dem Schlechtwetterwochende fegt ein trockener, warmer Südwestwind alle Wolken und jeglichen Dunst weg. Vielleicht finde ich heute ja endlich IC1396.
             &#xD;
          &lt;a href="/ic1318-es-gibt-viel-zu-entdecken-um-gamma-cyg-herum"&gt;&#xD;
            
              Letztes Mal
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             hatte ich dabei so meine Schwierigkeiten und musste in den Schwan ausweichen...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EF-L 200mm f/2.8 @ f/2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EOS 750Da @ ISO800
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher EQM-35PRO
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           120 lights á 60s        30 darks á 60s         30 flats          30 biases
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IC1396, µ Cephei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fitswork, Starnet++, Photoshop Elements, CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          I
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n nur 20 Minuten sind Montierung und Kamera aufgebaut, auf den Polarstern ausgerichtet und einsatzbereit. Ein persönlicher Rekord! Zur besten Tagesschauzeit beginne ich mit der Suche nach IC1396...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Montierung steht auf "kurzen" Beinen, um dem Wind wenig Angriffsfläche zu bieten. Deshalb muss ich auf die Knie oder in die Hocke, wenn ich durch das Sucherfernrohr schaue. Ich taste mich von Deneb aus durch das Sterngewimmel der Milchstraße zum Ziel vor. 1. Fehler: ich suche in der falschen Richtung. Der Sucher liefert ein aufrechtes und seitenrichtiges Bild. Mein Hirn versucht hingegen ein auf dem Kopf stehendes und seitenverkehrtes Bild mit der Sternkarte in Übereinstimmung zu bringen. Alle möglichen Sternanhäufungen halte ich dabei für M39. Erst nach einer halben Stunde bemerke ich den Fehler, als ich kurz aufstehen muss, um ... mir die Beine zu vertreten. Die Optik zeigt ja in die völlig falsche Richtung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt suche ich auf der richtigen Seite von Deneb und der "erste Wegpunkt" M39 ist schnell erreicht. Dann wird es jedoch schwieriger. Starhopping in der Milchstraße kann schon sehr verwirrend sein. Ich gebe bald schon entnervt auf, weil ich den "Rückweg" nicht mehr finde und wieder zurück zu Deneb muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt richte ich die Kamera auf pi1 Cygni und erhöhe nach jeder Testaufnahme die Deklination um ca. 2°. Bald finde ich einen Sternhaufen. Der Gasnebel IC1396 fehlt jedoch. Nachdem die Testbelichtungszeit von zunächst 30s auf 60s verdoppelt wurde, sieht man auch den sehr schwachen Nebel. Noch etwas Feinjustierung am Bildausschnitt und endlich kann es losgehen: 120 Frames á 60 Sekunden!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rest der Nacht wäre in der Monotonie einer Langzeitbelichtung untergegangen, wenn da nicht die Begegnung mit Eule und Fledermäusen über dem offenen Feld gewesen wäre...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da war noch mehr Glück im Spiel. Bei Westwind stören keine auf MUC anfliegenden Flugzeuge den Himmel. Durch den lauwarmen Wind konnte zudem auf die Taukappenheizung verzichtet werden. Ich drücke mir die Astrodaumen, dass die nächsten Sessions auch so 'glatt' verlaufen. Im Spätherbst und Winter stehen immerhin M31 Andromeda-Galaxie, M45 Plejaden und Heart&amp;amp;Soul nebst Doppelsternhaufen im Perseus an...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und dann noch die erste Halpha-Schmalbandaufnahme...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 10:58:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-ic1396</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch,Astrophotogaphy</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/IC1396_L120D30F30B30_60s_add_20231013-PSE-SN---PSE_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von vintage lens am Nachmittag bis night&amp;sky am Abend</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/von-vinatge-lens-am-nachmittag-bis-night-sky-am-abend</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Tage werden kürzer?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Es ist schon schwierig genug pünktlich aus dem Irrenhaus, pardon , der Arbeit zu kommen. Dann funktioniert auch noch die Heimfahrt mit U- und S-Bahn reibungslos. Wo sind Kalender und der rote Stift?!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Es ist noch hell, als ich nach Hause komme, und was spricht dagegen, nochmal mit dem Fotoapparat eine Runde zu drehen? Das Carl Zeiss Jena Pancolar 1.8/50 kommt heute an die GFX 50S II 'Dicke Bertha' . Ich stelle die Kamera auf dem 35mm-Modus ein. Damit ist das alte Objektiv dort, wo es hingehört: am Vollformatsensor!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Während mich die vintage lens vibes in ihren Bann ziehen, geht die Sonne langsam unter und ich werde von den "kürzer" werdenden Tagen kalt erwischt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nun, ein Tag dauert immernoch 24 Stunden, aber neben einem Beitrag für das Altglasteil-projekt von
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            entsteht auch etwas für night&amp;amp;sky.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX 50S II
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carl Zeiss Jena Pancolar 1.8/50
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich übe an den üblichen Motiven. Im normalen Fotoalltag kann das Pancolar jedoch nicht mit den modernen Objektiven mithalten. Die Abbildungsschwächen am Bildfeldrand und das unruhige Bokeh machen sich eher störend bemerkbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Nahbereich kann die über 50 Jahre alte Optik jedoch punkten. Einen kurzen Moment lang hinterlässt das Bokeh ein Schwindelgefühl im Kopf. Vorder- und Hintergrund sind nicht mehr voneinander zu unterscheiden. Ich drücke ab und gewinne den vorletzten Beitrag für das Altglasteilprojekt von Projekt 12.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich könnte noch ewig so weiter fotografieren. Es wird jedoch schnell dunkel. Mein Rundweg führt mich nicht einmal schnell nach Hause, sondern in den Sonnenuntergang und die nachfolgende Twilight Zone!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Krähen bevölkern duzendweise die Hochspannungstrasse. Irgendetwas veranlasst sie zu einem plötzlichen Massenstart. In diesem 'decisive moment' drücke ich auf den Auslöser. Aus einem statischen Motiv, Stromtrasse vor rotem Dämmerungshimmel, wird eine lebendige Szene. A new entry to 'nightsky'.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 11:40:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/von-vinatge-lens-am-nachmittag-bis-night-sky-am-abend</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm,Fotonotizen,Vintage Lens,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX54048_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>The early bird catches the best Bokeh Bubbles</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/the-early-bird-catches-the-best-bokeh-bubbles</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Welche Bedingungen braucht eine Vintage Lens?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Mittlerweile habe ich einen Ort gefunden, an dem man gegen die tiefstehende Sonne fotografieren kann. Dort gibt es auch eine Wiese mit random Bewuchs und reichlich Morgtentau.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Man lernt auch durch Immitation. Endlich kann ich versuchen
            &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCza1hvHVZmCh0Bzk3jl5NSw" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             Zenography
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            oder
            &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/@Simonsutak" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             Simon's utak
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            nachzuahmen. Erreichen werde ich beide vielleicht nie, möglicherweise aber einen eigenen Vintage-Lens-Style entwickeln.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Zwei Bilder kommen heute zum Altglasteilprojekt von
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            dazu.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carl Zeiss Jena Pancolar 1.8/50, Minolta MD W.ROKKOR 28mm 1:2,8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 160
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben eine größere Baustelle im Ort. Die Hauptwasserleitung wird erneuert. Damit ist aber auch eine mehrmonatige, abschnittsweise Sperrung der Hauptstraße verbunden. Gerade jetzt ist es besonders nervig, weil quasi das "Rückenmark" durchtrennt wurde. So werden z.B. die 580 m Fahrt zum Wertstoffhof verzwanzigfacht. Im letzten Bauabschnitt gab es zumindest am Wochende einen kleinen Durchschlupf. Jetzt aber werden Bagger und Sperren so drapiert, dass es keinen Durchschlupf mehr gibt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ja, Baustellen geben wenigstens interessante Fotomotive ab. Das erste Bild (s.o.) von der Baustellenlampe macht Lust auf mehr...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonnenaufgang, es ist so weit. Die wesentliche Erkenntnis des Morgens ist, dass der richtige Abstand zwischen Kamera und Objekt eingahlten werden muss, um das schönste Bokeh zu erzielen. Beim Pancolar sind es 90 cm bis 120 cm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 28er von MINOLTA ist heute auch dabei. Eigentlich macht das ganz gute, fehlerfreie Fotos und der Bildwinkel am APS-C-Sensor ist ideal für die Dokumentar-fotografie. Ich möchte beweisen, dass das 28er nicht für künstlerische Vintage-Lens-Fotos taugt, und werde vom Gegenteil überzeugt. Gerade bei der Naheinstellgrenze von 30 cm geht etwas. Dann sind sogar 'bokeh bubbles' im Hintergrund möglich. Mit diesem 'Weitwinkel' ist für mich eben nur die Bildkomposition schwieriger. Das Pancolar muss man einfach nur in die Wiese halten, aber das 28er MINOLTA fängt auch manchmal dene eigenen Schatte oder die Schuhbandl ein...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 07:52:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/the-early-bird-catches-the-best-bokeh-bubbles</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm,Fotonotizen,Vintage Lens,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT208112_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour TAC-Spitze und Vordernberger Griesmauer</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-tac-spitze-und-vordernberger-griesmauer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Deshalb bin ich eigentlich hier!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die schwarzen Touren in Rothers Wanderführern fordern mich heraus. Der Hochschwab-Führer enthält insgesamt nur vier. Zwei davon habe ich schon im Tourenbuch. Mit der Tour auf TAC-Spitze und Vordernberger Griesmauer soll die dritte dazukommen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Den Rucksack mache ich ganz leicht, damit es später schnell geht. Ich möchte vor drei Uhr zurück sein, weil dann ja noch der 'lange Ritt' nach Hause folgt...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochschwab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAC-Spitze 2.019m, Vordernberger Griesmauer 2.015m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leobener Hütte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Präbichl
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3+       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: A/B         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           855m / 855m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11,3km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4h46m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAMRON 17-70mm f/2.8 ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch den Wald geht es steil aber schnell und im Schatten über den Knappensteig aufwärts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Baumgrenze treffe ich zwei Deggendorfer mit Hunden. "Wohin willst Du, THC-Spitze?" "Nee, TAC, tango alpha charlie, Techniker Alpen Club!" So, das wäre auch geklärt. Wir wechseln noch ein paar Worte darüber, wie schön es hier doch ist, aber dann muss ich wieder Gas geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Knappensteig wird etwas rauher, aber nie wirklich schwierig odder ausgesetzt. Ein Seil führt um ein Eck und dann steht man auch schon vor der Leobener Hütte. Heute Ruhetag. Ich bediene mich selbst an Bierdose und Limoflasche im kühlen Wasserbad. Schön, dass soetwas hier noch funktioniert. Bezahlt wird in die Dose, ist Ehrensache und weil's so schön ist gibt's auch noch Trinkgeld. Ein Glas zum Radler mischen wäre jetzt schön. Ich trinke Bier und Limo nacheinander. Spätestens im Magen wird's dann auch wieder Radler...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und bevor jetzt einer noch was sagt, es ist kurz vor 11:00 Uhr, und überhaupt ist irgendwo auf der Welt gerade ohnehin Happy Hour!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frisch gestärkt stiere ich weiter und überhole dabei eine ganze Menge Leute. Mit der Bergeinsamkeit an einem Montagvormittag ist es auch nicht mehr weit her. However, urplötzlich geht die Wiese in Geröll über. Vor mir erhebt sich der Westgrat der Griesmauer. In gar nicht mal so schlimmen Geröll kommt man hier doch ganz gut voran. Plötzlich stehe ich fast ganz allein vor der TAC-Spitze. Nur zwei älteren Damen muss ich den Vortritt lassen. Ich lege derweil den Helm an. Gurt und Klettersteigset lasse ich mutig im Rucksack. So schwer ist es nun auch nicht auf die TAC. Nur eine Stelle sticht aus den vierzig Metern Klettersteig hervor, ein ca. zwei Meter hoher, breiter Riss. Die Anzahl der Griffe und Tritte ist hier begrenzt, und deshalb sind solche auch entsprechend speckig. Kann ja nicht so schwer sein, wenn sogar der Zing das schafft...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Platz ist auf dem Gipfel der TAC kaum. Wildfremde Menschen reichen einander die Handys, um ein kanppes Gipfelfoto mit abgeschnittenen Füßen zu ergattern. Etwas östlich des Gipfels ist mehr Platz, wenn man ein Brotzeit und die Zeit für eine solche hätte. Ich steige bald schon wieder ab und nehme noch ein Bild für das Weitwinkelteilprojekt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit (s.u.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vordernberger Griesmauer lässt sich auf dem Rückweg mitnehmen. Sie steht nicht so hoch im Kurs und wird weniger besucht. Ich finde es hier trozdem schön. Nur der Abstieg ist unschön. Geröll, Brösel und Bruch. Die 50m haben es in sich (T3+), bevor die Anspannung nachlässt und man durch eine Abfahrt im Schutt belohnt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Leobener Hütte nehme ich die steile Abkürzung nach unten. Dabei trifft man auch auf einen ungesicherten Bergwerkstollen von anno dazumal. Bestimmt spannend, aber so viel Zeit habe ich jetzt nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bald treffe ich auf die Laufstraße - hoffentlich verhält sich nicht Laufstraße zu Laufhaus wie Straßenstrich zu Bordell - und dann bin ich auch wieder beim altbekannten Kofferaum angelangt. Bergtouren im Hochschwab können so herrlich kurz und doch so wunderschön sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Oct 2023 20:30:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-tac-spitze-und-vordernberger-griesmauer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Projekt 12,Fotonotizen,Hochschwab</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT035972_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abstieg von der Reichensteinhütte</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/abstieg-von-der-reichensteinhuette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Abstieg zur nächsten Bergtour
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nachdem ich den Kampf mit der schmuddeligen Bettdecke verloren hatte, wache ich schweißgebadet auf. Draußen vor dem Fenster läuft das ganz große Kino in den besten Farben ab. Bevor ich mir das 'kleine' Frühstück gebe, muss ich noch den Sonnenaufgang dokumentieren.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Danach geht es auch schon wieder ohne Zähneputzen (Wassermangel!) hinab ins Tal, denn spätestens um 10:00 Uhr möchte ich vom Präbichl zur nächsten Tour starten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ennstaler Alpen - Eisenerzer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reichensteinhütte, Stiege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Präbichl
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20m / 965m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5,7km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1h48m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAMRON 17-70mm f/2.8 ganz viele Buchstaben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Sonnenaufgang schenkt mir immerhin einen weiteren Beitrag zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Sonnenstrahlen ergießen sich in die Nebel über dem Randgebirge östlich der Mur. Das gehört für mich unbedingt ins Teilprojekt night&amp;amp;sky (mehr sky als night, aber was soll's).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Abstieg kommen mir schon wieder etliche Bergsteiger entgegen. Die wollen bestimmt zum Frühschoppen auf die Hütte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An einem Brunnen hole ich noch geschwindt die ausgelassene Körperhygiene nach, bevor ich um halb neun den rettenden Kofferaum mit frischen Klamotten erreiche...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Oct 2023 19:37:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/abstieg-von-der-reichensteinhuette</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ennstaler Alpen,Tourenbuch,Eisenerzer Alpen,Projekt 12,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT035934_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Eisenerzer Reichenstein</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-eisenerzer-reichenstein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Oben auf dem Berg anstatt hinten im Kofferraum.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Morgen habe ich etwas vor, drüben im Hochschwab. Ich könnte mir auf dem Spirituskocher eine Nudelsuppe aus der Tüte machen und anschließend einfach hinten im Kombi schlafen. Oder ich gehe drüben in den Eisenerzern auf eine Hütte, übernachte dort und steige morgen vor der Bergtour erstmal wieder ab...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Da gäbe es z.B. den Eisenerzer Reichenstein und nur wenige Meter davon entfernt die Reichensteinhütte. Ja, das klngt besser als Kofferraum!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ennstaler Alpen - Eisenerzer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eisenerzer Reichenstein 2.165m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiege, Reichensteinhütte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Präbichl
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: A         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           943m / 73m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6,1km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2h41m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Aufstieg ist kurzweilig und es gibt viel Gegenverkehr mit Tagesgästen. Anstelle von 'om mani padme hum' heißt es tausendfach 'Servus'.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plötzlich erscheint eine Weggabelung vor mir. Der Weg nach rechts soll noch über eine Stunde dauern. Der Weg links ist schwarz und nur für Geübte. Das klingt für mich schneller. Also links abbiegen. Ein Steig mit Leitern, 'Stiege' genannt, führt durch eine schattige Rinne schnell nach oben. Leider gibt es Gegenverkehr. Wahrscheinlich können die nicht lesen oder sind einfach nur Arschlöcher... Die 'Stiege' ist eine ausgewiesene Einbahnstraße!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als der Normalweg und der schwarze Weg wieder zusammenfinden, folgt kurze Zeit später wieder eine Gabelung. Die Markierung will nach rechts, vermutlich zur Hütte. Der Weg links ist steil und auch nicht markiert. Ich habe das Gefühl, dass er richtig ist und mich geradewegs auf den Reichenstein führt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Einschätzung war richtig. Der Zickzackweg trifft auf den Verbindungsgrat zwischen Reichenstein und Reichensteinhütte. Nach zwei Stunden und einer Minute ab Präbichl stehe ich auf dem Gipfel. Fast eine halbe Stunde verbringe ich dort allein und lasse die umliegenden Berge auf mich wirken. Mittlerweile kann ich schon einige Gipfel aufsagen. Vielleicht werde ich in der Steiermark noch heimisch...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufbruch zur Hütte. Draußen sitzt keiner mehr. Der Fön weht kalt und ungemütlich. Die Hütte drinnen wirkt etwas unordentlich. Die Wirtin und ihren Schwiegervater ordne ich mal gleich in die Schublade etwas seltsamer und unangenehmer Zeitgenossen ein. Aber was soll's, ich übernachte ja auf einer Hütte und nicht im Kofferaum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich das Zimmer beziehe suche ich mir die saubersten Kissen und Bezüge aus einer Auswahl von fünf Betten zusammen. Wie gut, dass es Hüttenschlafsäcke gibt. Hauptsache in der kommenden Nacht trifft mich keine Schmuddeldecke an einer unbedeckten Körperstelle. Aber was soll's, ich übernachte ja auf einer Hütte und nicht im Kofferaum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann kommt der Sonnenuntergang. Den hätte es so schön im Kofferraum nicht gegeben. Dafür hat es sich schon gelohnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachtessen. Das Xöchts ist trocken, wie auch das lieblose Kraut und der staubtrockene Semmelködel. Nothing to write home about. Als ich etwas am entdecke, das außen am Bierglas klebt und auch gut ein eingetrockneter Popel sein könnte, ist der Abend für mich gelaufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirtin gibt noch einen kostenlosen Latschen-Schnaps aus. Alkohol tötet Keime ab. Wenn sie noch einen bringt, dann reibe ich mich damit ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen Wassermangels fällt dann auch noch das Zähneputzen aus. Aber was soll's, ich übernachte ja auf einer Hütte und nicht im Kofferaum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann in der Nacht überfällt mich dann auch noch die Schmuddeldecke. Wir liefern uns einen Ringkampf, den ich verliere. Ich schlafe erschöpft ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Oct 2023 19:50:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-eisenerzer-reichenstein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ennstaler Alpen,Tourenbuch,Eisenerzer Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT035884_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wanderung rund um den Leopoldsteinersee</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/wanderung-rund-um-den-leopoldsteinersee</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Ein Genussweg
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die weite Anfahrt und dann sofort auf die Hütte? Irgendwie erscheint mir das zu linear, ja viel zu einfach. Rothers Wanderführer HOCHSCHWAB liefert dazu gleich eine Antwort. Die Wanderung rund um den Leopoldsteinersee sei ein Genuss für alle Altersklassen. Ich fühle mich sofort angesprochen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nach der langen Fahrt, immerhin viereinhalb Stunden, kann man sich die Füße vertreten und die mitgebrachten Käsebrote schnabulieren. Vielleicht ist der See auch eine hübsche Aufgabe für das universelle Tamron-Objektiv?!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Jetzt ist es gerade Mittag und ich stehe hier mit allen anderen Altersklassen am Parkscheinautomaten an. Die höchste Alterklasse steht ganz vorn in der Schlange und ist sichtlich überfordert mit der Technik...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochschwab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eisenerz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           40m / 40m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4,5km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1h55m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Parkdauer auswählen, 'Ok' drücken und die Kreditkarte vor den Sensor halten", höre ich mich genervt rufen . Im Ausgabeschacht des Automaten stapeln sich schon die Kreditkartenquittungen der vorhergehenden Geronten. Was ist da bloß so schwierig? Die sollen doch ruhig mit Münzen zahlen, die alten Faltenbälge! Ich werfe zwei Ein-Euro-Münzen ein...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter der Hochspannungsleitung spinnt mein GPS völlig. Ich finde mich rund 500m höher und fast direkt unter dem Roßloch wieder. Gut, dass ich es besser weiß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg entlang des Südufers lässt keine Hochstimmung aufkommen. Es ist schattig und der Blick auf den See meist durch die üppige Vegetation verstellt. Erst am Ostufer wwird es besser. Hier gibt es auch gleich vielmehr Aussichtsbänke!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich komme mit einem Alten ins Gespräch. Erst stört er mich mich. Eigentlich habe ich keine Lust zu quatschen. Dann aber entwickelt sich ein doch spannedes Gespräch. Er kennt München, war 1971 dort. Hat Pressestudios für die Olympiade gebaut. Ja damals war sogar Schwabing noch ganz etwas Besonderes...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Schluss sagt er noch etwas, dass mich tief berührt. "Ich wünsch ihnen a guade Zeit. Die werdens auch haben, weil wenn man so wie sie fotografiert, dann gibt ihnen das Kraft."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plötzlich ergibt alles einen Sinn! Die Erinnerung an den scheiß Parkscheinautomaten ist da längst schon verblasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Nordufer ist viel schöner. Tempus fugit. Wie es hier wohl an einem nebligen Novembermorgen sein mag?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Oct 2023 19:19:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/wanderung-rund-um-den-leopoldsteinersee</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Hochschwab</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT035779_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>After Work Vintage Lens - CZJ Pancolar</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/after-work-vintage-lens-czj-pancolar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wenn das Endergebnis besser ist als die eigenen Erwartungen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Gegenwärtig fasziniert mich der Bewuchs zwischen den Gleisen, die zum Münchner Hauptbahnhof führen. Zwischen ICE und Regionalzügen blüht es gelb und intensiv. Die tiefe Herbstsonne beleuchtet die Szene perfekt und sorgt für kanllige Farben.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Bereits gestern bin ich mit der analogen Kamera unterwegs gewesen. Allerdings wird es noch ein wenig dauern, bis ich die Ergebnisse begutachten kann.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Deshalb ziehe ich heute nochmal los, dieses Mal mit der X-T20. Ich schraube das Pancolar drauf, weil ich mir davon tolle Farben verspreche. Ich träume schon von blühenden Landschaften zwischen rostroten Gleisen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Zuletzt sind es dann aber zwei ganz andere Bilder, die ich dem Altglasteilprojekt von
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            zuordne.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carl Zeiss Jena Pancolar 1.8/50
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das erste Bild entsteht noch im Büro. Die Lamellen der Jalousie scharf vor der unscharfen Welt dort draußen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zweite Bild entsteht an der Hackerbrücke - nicht der stillste Ort zur Wiesnzeit! Fokus auf die Isolatoren auf dem Dach einer S-Bahn. Die Gleise dahinter verlieren sich in Unschärfe. So entsteht ungewollt ein gewisser Miniatureffekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch, das Freistellpotenzial des Pancolar ist unübertroffen. Kaum eine moderne Optik wäre in der Lage solch klare wie gleichermaßen sanfte Übergänge zu schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pflanzen zwischen den Gleisen gibt es auch. Die haben es aber nicht ins Projekt 12 geschafft. Vielleicht hätte ich ein Polarisationsfilter verwenden sollen, um die Farben besser zu akzentuieren...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Sep 2023 15:29:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/after-work-vintage-lens-czj-pancolar</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm,Fotonotizen,Vintage Lens,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT207681_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Objektivtest in Scheyern und Hohenkammer</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/objektivtest-in-scheyern-und-hohenkammer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Das
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          TAMRON 17-70mm F/2.8 Di III-A VC RXD
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          im Praxistest
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Vordergrund dieses Tagebucheintrages steht klar die Fotonotiz. Ich möchte im Rahmen von zwei kleinen Sonntagsspaziergängen ein neues Objektiv in der Praxis testen, weil die Fotografie von Siemenssternen, Ziegelmauern und dergleichen so furchtbar langweilig ist und auch kaum eine Aussage über die wahre Nützlichkeit einer Optik liefert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Empfehlung eines Kollegen führt mich zunächst nach Scheyern. Später möchte ich noch versuchen den Glonn-Abschnitt zwischen Hohenkammer und Petershausen für mich abzuschließen. Und immer dabei das neue Ojektiv...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voralpenland zwischen Ilm und Glonn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scheyern, Hohenkammer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           220m / 220m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15,6km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAMRON 17-70mm F/2.8 Di III-A VC RXD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400, ACROS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ + Polfilter, jeweils unbenutzt (Balast)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum benötige ich denn schon wieder ein neues Objektiv? Wenn jemand anderes als ich diese Frage gestellt hätte, dann hätte ich das als Insubordination betrachtet. So aber, kann ich mit den fotografischen Vorbemerkungen beginnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Reisen und beim Bergsteigen war bisher die Kombination von Fuji X-E3 mit dem XF 18-55mm f/2.8-4 unschlagbar. Etwas mehr als 600g Gesamtgewicht und man hatte eine kompakte und vielseitige Lösung parat. Ganz ohne Kompromisse ging es dann jedoch nicht. Die max. Brennweite von 55mm am kleinen Fuji Kitzoom wird oft zu einer kreativen Einschränkung, der man nur in begrenztem Umfang durch einem nachtäglichen crop begegnen kann. Wirklich vorzeigbare Resultate erhält man mit dem 18-55 erst ab Blende 8 bis 11. Der Bereich der nutzbaren Öffnung ist also begrenzt. Zuletzt ist weder die X-E3 noch das XF 18-55 wetterfest. Deshalb musste bei Schietwedda immer die X-T3 mit bis zu vier wetterfesten Festbrennweiten ran. Aber wer wechselt schon bei Minusgraden ohne Handschuhe das Objektiv? Wie groß ist die Bereitschaft den Rucksack während eines Graupelschauers abzusetzen, um umständlich die Wechseloptik zwischen alten Socken und zerquetschter Banane herauszusuchen? Am liebsten hätte ich ein Zoomobjektiv, das wetterfest ist, das mehr Brennweite liefert, das auch bei Offenblende sehr gute Leistung zeigt und das einfach immer auf der X-T3 drauf sein kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujis XF 16-55mm f/2.8 ist keine Lösung. Schwer, teuer, kein OIS und auch nur mit 55mm max. Brennweite. Fujis XF 16-80mm f/4 ist wetterfest, verfügt über OIS und klingt eigentlich ganz vernünftig. Allerdings zeigen mehrere Testberichte, dass auch diese Objektiv erst ab 5,6 die beste Leistung abliefert. Ansonsten hört und liest man sehr wenig über diese "Linse". Der "Publikumsliebling" scheint das XF 16-80mm nicht zu sein, und allein das ist mir schon verdächtig...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich entdecke das TAMRON 17-70mm F/2.8 Di III-A VC RXD und es klingt interessant. Bei einem Kleinbildäquivalent von 25-105mm kann man nicht meckern. Bereits bei Offenblende soll die Auflösung gut bis sehr gut sein. Das Objektiv ist gegen Witterungseinflüssse und Staub geschützt (schade, dass Objektivhersteller niemals einen IP-Schutzgradd angeben). Bildsstabilisierung hat es auch. Nur der bei Fuji übliche Blendenring fehlt dem TAMRON-Objektiv. Die Blende muss über das 'front command dial' (wie nennt man das auf Deutsch?) eingestellt werden. Ich denke, dass ich das verschmerzen kann und greife zu...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergleicht man mehrere Tests auf youtube oder im Internet, dann kommen diese zu unterschiedlichen Ergebnissen. Beim einen ist das Objektiv bei 17mm besser als am langen Ende, ein anderer misst die höchste Auflösung bei den langen Brennweiten und erkennt Auflösungsschwächen im Weitwinkelbereich. Mal schauen wie sich mein Exemplar schlägt. Beim 'first light' am Siemensstern und später an der Welt vorm Küchenfenster stelle ich zuerst fest, dass der AF-Bereich an der X-T3 größer eingestellt werden muss, damit die Linse optimal scharf stellt. Die Bilder sind über alle Brennweiten scharf, wobei ich das Maximum bei f/4 ermittle, nur bei 17mm muss ich auf f/5.6 gehen. Auflösungsvermögen ist jedoch nur ein Teilaspekt der zur subjektiven Schärfewahrnehmung des Menschen beiträgt. Der andere ist Kontrast. Bei kleinen Strukturen im Bereich von 30 l/mm und wenig Licht lässt die Leistung des TAMRON dann sichtbar nach. Nachtaufnahmen könnten zu einer Herausforderung werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber was bedeutet das für die Praxis? Das möchte ich heute in Scheyern ausprobieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein die Anfahrt über Schachach und Winden ist die Reise Wert. Hier sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht. Eine herrlich stille Hügellandschaft. Kurz vor Erreichen von Scheyern greift die Sonne mit leuchtenden Fingern durch die Krone eines Baumes in den dichten Bodennebel. Wenn ich nicht fahren müsste, dann wäre das heute ein Bild für Projekt 12 geworden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich Scheyern erreiche und vom Parkplatz der BOS losmaschiere lösen sich die Nebel bereits auf. Es wird ein sonniger Vormittag mit blauem Himmel werden. Wie langweilig und schade. Ich stochere mit dem TAMRON in der Welt des Kleinen. Die Spinnennetze hängen schwer und Träge vom Tau der letzten Nacht in den Feldern. Das Freistellvermögen des Objektivs ist sensationell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch an schlichten Landschaften - Vordergrund, Mittelgrund, Hintergrund - und bei Blende 8 arbeitet es in allen Brennweitenbereichen sehr solide. Sogar Gegenlicht vermag es nicht ins Wanken zu bringen. Ich beobachte kaum 'flares' oder 'purple fringing'. Nur als Spitzlichter ins Bildfeld geraten, wird es unruhig. Das Bokeh des 17-70mm ist unansehnlich und auch kaum in der Nachbearbeitung zu retten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Runde in Scheyern neigt sich dem Ende zu. Im dichten Laub und bei Blende 11 kann ich dem TAMRON dann 'sun stars' entlocken...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ostermarsch-zwischen-ilm-und-glonntal"&gt;&#xD;
      
           Hohenkammer konnte ich bereits im vergangen Jahr kennenlernen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Damals hatte ich nur Filmkameras dabei. Außerdem würde ich gerne meine persönliche Glonn-Lücke zwischen Hohenkammer und Petershausen schließen. Bevor ich mich auf den Weg mache, umrunde ich zuerst dass Schloss. Die stürzenden Linien muss ich später zwar alle am Computer korrigieren, aber insgesamt ist die Verzeichnung von TAMRON's 17-70mm erstaunlich gut unter Kontrolle. Das TAMRON liefert die Korrekturdaten an die Kamera. Fujis zusätzliche Optimierung der MTF (lens mod. opt.) ist für das Fremdobjektiv jedoch nicht verfügbar. Wahrscheinlich ist das der Grund dafür, das Fujis Objektive bessere Mikrokontraste abliefern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Herschenhofen betrete ich erstmals Neuland. Allerdings müsste ich ab hier zunächst an der Straße entlang laufen. Einen Weg direkt an der Glonn gibt es leider nicht. Selbst am Sonntag kommt mir hier ein Lkw entgegen! Entnervt drehe ich um und versuche mein Glück am Nordufer der Glonn. Ein Weg bringt mich bis auf ca. 1 km an den Ortsrand von Petershausen heran. Dann geht es nicht weiter. Ich drehe um und schließe die Runde über Mittermarbach ab. In einem Gebüsch summt und brummt es. Hornissen jagen Wespen. Beide Arten jagen mir Angst ein. Gestochen möchte ich von keiner werden. Die Faszination überwiegt. So entsteht eine kleine Hornissen-Serie, bevor ich mich wieder auf den Weg zurück nach Hohenkammer mache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was ist jetzt über das TAMRON 17-70mm F/2.8 Di III-A VC RXD zu sagen? Die Bezeichnung dieses sehr praktischen und nützlichen Objektivs ist einfach zu lang! Ansonsten ist die Zahl der Kompromisse, die man mit einem Vierfach-Zoom eingehn muss, sehr gering. Die Blende mit dem vorderen Rädchen an der Kamera ('front command dial' klingt besser) einzustellen ist keine unüberwindbare Hürde. Und für schöne Bokeh-Highlights nimmt man lieber eine 'vintage lens'. Ansonsten sind heute 350 Bilder entstanden, von denen 99 den Weg in die Bearbeitung geschafft haben. Das 17-70mm bleibt vorerst auf der X-T3.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 24 Sep 2023 20:02:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/objektivtest-in-scheyern-und-hohenkammer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT035660_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Future Zinglogs - Warum gibt es zwei amerikanische Staaten?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/future-zinglogs-warum-gibt-es-zwei-amerikanische-staaten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Die Andeutung meines älteren Ichs, dass es in der Zukunft zwei amerikanische Staaten geben wird, hat mich neugierig gemacht. Endlich leuchtet es unter dem Tisch und das ist besser als eine Bergdoktor-Wiederholung im ZDF. Den Touch löse ich heute mit einem Wiener Würstchen aus. Als die neue Nachricht meines älteren Ichs durch den Lichtspalt schießt wird, wird das Wienerle in zwei Hälften geteilt. Der Katze ist es egal. Sie frisst beide Hälften…
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           München, OT Starnberg, GbRD, 23.09.2039
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lieber jüngerer Zing,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei meiner Andeutung hatte ich ganz vergessen, dass die ehemaligen USA ja erst im November 2024 den nächsten Präsidenten wählen werden. Tja, Du hast mich gefragt, also muss ich es Dir auch verraten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also die Vereinigten Staaten werden wählen. Donald Trump fordert Joe Biden heraus. Dieses Mal geht es aber noch schlimmer aus, als beim letzten Mal. Joe Biden gewinnt mit dem Vorsprung eines einzigen Wählers aus Arkansas – nicht Wahlmann, eines einzigen Wählers!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie nicht anders zu erwarten, folgt eine Welle von Klagen und Nachzählungen. Donald Trump lässt einfach keine Ruhe. Dann, nach der 241. Wiederholung der Stimmauszählung, stirbt der eine entscheidende Wähler in Arkansas. Beide, Biden und Trump, erklären sich jetzt zum Sieger und müssen sich das Büro im Weißen Haus teilen. Die ganze Sache geht einen Tag gut, bis die beiden in einem heftigen Streit zu der Übereinkunft gelangen, die USA untereinander hälftig aufzuteilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bidens Hälfte wird zu den Northern States of America (NSA). Trump gründet nur wenig später die Re-United Southern States of an Independent America (RUSSIA). Also hat man am Schluss wieder Nord- und Südstaaten. Die Landkarte gibt das jedoch nicht mehr so eindeutig wieder, z.B. wird Kalifornien zu den Nordstaaten gehören und von Trumps großer Mauer umschlossen werden. Alaska gehört hingegen zu den Südstaaten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weder die NSA noch RUSSIA sind jemals von der UNO als souveräne Staaten anerkannt worden. Eigentlich hört man kaum noch etwas aus dieser Region der Welt. Nur einmal im Jahr kämpfen beide noch immer symbolisch um den Wahlsieg, nämlich immer dann, wenn die Schlacht von Gettysburg von beiden amerikanischen Staaten nachgestellt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Biden und Trump sind übrigens auch heute noch, bei mir ist es gerade 2039, die Präsidenten der beiden geteilten Nationen. Biden regiert aus dem zur eisernen Lunge umgebauten Weißen Haus. Die Hauptstadt von RUSSIA ist Mar-a-Lago. Von dort aus regiert Trump aus einer eigens dort eingerichteten Gefängniszelle die Südstaaten. Georgia gehört zu RUSSIA und Trump wurde vom obersten Gericht in Atlanta wegen der Wahlbeeinflussung 2020 rechtskräftig zu 126 Jahren Gefängnis beurteilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So, das war die Zukunftsgeschichte von der Teilung der ehemaligen USA. Das Beispiel der Teilung hat Schule gemacht und viele andere Nationen sind einen ähnlichen Weg gegangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oh, meine Betreuerin kommt. Ich muss Schluss machen…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zum nächsten Mal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein/mein/unser Zing aus der Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Was könnte ich jetzt bloß mein älteres Ich fragen. Heute fehlte irgendeine Andeutung, die mir eine Idee liefert. Hmm, doch dann…
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Wie verbringst Du in der Zukunft den Tag der Deutschen Einheit?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Ich schiebe den Zettel zurück in den Spalt. Es wird wieder dunkel unter dem Tisch. Die Katze springt zu mir auf die Couch und bedankt sich für das Würstchen, oder will sie etwa noch eine?
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 23 Sep 2023 15:16:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/future-zinglogs-warum-gibt-es-zwei-amerikanische-staaten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Future Zinglogs,Satrire,Zettelwirtschaft,Science Fiction</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/futureZinglogs.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Foto-Opportunity beim Zähneputzen</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/foto-opportunity-beim-zaehneputzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mond und Venus am Morgenhimmel
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Gerade wandert die Zahnbürste zurück in den Becher. Ich lösche das Licht und werfe noch einen Bilck aus dem Dachfenster. Der Himmel schafft gerade den Spagat zwischen leuchtendem Orange und Azur. Mond und Venus zeichnen sich vor dem Himmel ab...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X100V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           23mm f/2.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fujifilm X100V ist am schnellsten zur Hand. Da muss ich nicht erst umständlich ein Objektiv aussuchen. Das ist schon drauf. Viel Zeit habe ich nicht, denn der schöne Moment ist flüchtig und der Kaffee brodelt bereits gewaltig auf dem Herd...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich mache nur eine einzige Aufnahme (...nur ein Ping!...) und die ist gut genug, um in den night&amp;amp;sky-Sammelordner von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu wandern. Hoffentlich macht der dann folgende Arbeitstag die schöne Stimmung und dieses Hochgefühl nicht ganz so schnell zunichte. Ach, heute ist ja OMS-Telko ...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 19:14:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/foto-opportunity-beim-zaehneputzen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm,Fotonotizen,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V5178_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herbstnebelstimmung ohne Nebel</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/herbstnebelstimmung-ohne-nebel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Kein Tag ist wie der andere.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Gestern, als ich ganz früh zum Einkaufen gefahren bin , ging gerade die Sonne auf. Sofort stiegen Nebel auf und hüllten die Landschaft in goldene Schleier. Ich träumte von Baumreihen, die in der Tiefe gestaffelt aus dem Bodennebel ragen. Als ich nach Hause kam, war die Show dann leider schon vorbei.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Heute am Sonntag klingelt der Wecker um 06:00 Uhr, damit ich den heutigen Sonnenaufgang nicht verpasse und schöne Fotos vom Herbstnebel aufnehmen kann...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht schaffe ich sogar einen weiteren Mittelformat- oder Night&amp;amp;Sky-Beitrag für das 
           &#xD;
      &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
        
            Projekt 12
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           !?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujinon GF 100-200mm f/5,6 OIS WR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400, VINTERKROM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin rechtzeitig da, als sich der Glutball unseres Zentralgestirns infolge der Erdrotation über den Osthorizont erhebt. Flugzeuge gleiten im Sinkflug der Sonne entgegen. Jetzt müsste eigentlich gleich der Nebel aus den feuchten Wiesen und Feldern aufsteigen. Jetzt? Oder vielleicht jetzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außer einem Hauch von Dunst entsteht hier gar nichts. Die modelierenden Nebel bleiben aus. Was bleibt sind die Tautropfen in der Wiese. Ich experimentiere mit voll geöffneter Blende und spiele mit den bokeh bubbles in Vorder- und Hintergrund. Das könnte man bei anderer Gelegenheit durchaus ausbauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich dann zur Umkehr ansetze, bemerke ich die Blumen und Bienen am Wegesrand. Tatsächlich verhilft mir eine fleißige und schwer beladenen Biene zum meinem Neueintrag in Projekt 12!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittelformat - Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Sep 2023 18:51:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/herbstnebelstimmung-ohne-nebel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotonotizen,GFX50SII</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX53939_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Pfaffenstein</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-pfaffenstein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          More than a hike!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die Hochschwabsüdwand steckt mir noch in den Knochen. Trotzdem möchte ich mich heute nicht einfach in den Karren setzen und viereinhalb Stunden heimfahren. Im Rother Wanderführer 'Hochschwab' werde ich fündig. Der  Pfaffenstein über Eisenerz soll in gut 5,5 Stunden machbar sein und Eisenerz liegt auf dem Heimweg!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ich fahre durch die teils verlassenen Arbeitersiedlungen von Eisenerz zu einem Wanderparkplatz hoch über der Stadt. Die Belegung deutet darauf hin, dass ich heute nicht alleine sein werde. Auf den Bierbrunnen freue ich mich schon jetzt...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochschwab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfaffenstein 1.865m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eisenerz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3+       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: A/B         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.095m / 1.095m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9,4km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5h01m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg durch die Südflanke des Pfaffensteins ist steil, sehr steil. Zum Glück kann man die ersten 500 Höhenmeter im Wald aufsteigen. Dann aber tritt man auf die freie Schrifenfläche unter der Felsmauer des liegenden Pfaffen, der auf seiner Nase ein Gipfelkreuz trägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal höre ich Stimmen - also jetzt während dieser Tour, nicht immer, ich bin nicht verrückt - doch die Stimmen könnten auch aus dem Klettersteig herüber hallen. Hier auf dem Südwandsteig bin ich alleine unterwegs. Ist vielleicht auch gut so, weil der Südwandsteig auch etwas steinschlaggefährdet ist. Den Helm habe ich aus Gründen der Selbstoptimierung im Auto vergessen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Südwandsteig muss man mit A bewerten, eher sogar A/B. Eigentlich ist es nicht der Rede wert. Dennoch finde ich eine solche Tour schon an der oberen Grenze dessen wieder, was man noch in einem Wanderbuch aufführen kann. Wahrscheinlich sind die Steierer einfach härter als der Rest der Welt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Hauptgipfel ist von Latschen überwuchert. Ich ignoriere die möglichen Latschensackgassen, die zu ihm führen könnten. Die Gipfel auf der Kante bieten genügend Aussicht. Der Westgipfel ist eine Bergtour wert und ein noch weiter westlich gelegener Aussichtspunkt sowieso: Leopoldsteiner See!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz die Ruhe weg habe ich jedoch dann doch nicht. Schnell breche ich zum Abstieg über den Markussteig auf. Es soll nur noch 1,5 Stunden dauern plus drei Stunden Autofahrt, da bin ich ja schon um sechs Uhr daheim!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Markussteig ist nur unwesentlich leichter als der Südwandsteig. Die bröseligen Abschnitte sind eher unangenehm. Irgendwie sitzt hier auch so eine schmierige Feuchtigkeit im Boden. Und dann geht es noch einmal über einen versicherten Abschnitt weiter. Selbst unterhalb der Waldgrenze wird noch etwas geboten. Einen so steilen Weg habe ich noch nicht erlebt. Einer kommt mir entgegen. Ich glaube er hat eine Augenbrauer hochgezogen, um meinen Gruß zu erwidern. Ich brauche für den Markussteig zwei Stunden. Die Steierer sind doch alle wahnsinnig!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Bierbrunnen steht mein alkoholfreier Radler schon kalt. Ich komme mit der Initiatorin dieser schönen Einrichtung ins Plaudern. So ein Biergeschenk mit Spendenbezahlung kann man auch nur dort einrichten, wo wenige und zumeist ehrliche Menschen unterwegs sind. Ein Bierbrunnen am Stachus würde irgendwie nicht funktionieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich frage die Dame noch, warum Eisenerz denn so verlassen wirke und so viele Häuser leerstehen. Als sie noch jung war - das kann nicht so lange her sein - haben hier noch 2.000 Menschen im Bergwerk gearbeitet. Jetzt sind es gerade noch 200. Der Rest musste zur Arbeit ins flache Land...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ich muss ins flache Land und werde dazu heute noch viereinhalb weitere Stunden im Auto sitzen. Gut, dass ich zwischendurch auf dem Pfaffenstein ausspannen konnte!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 19:10:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-pfaffenstein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Hochschwab</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE037196_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klettertour Hochschwab Südwand "Baumgartner"</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/klettertour-hochschwab-suedwand-baumgartner</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Little Big Wall
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wir möchten heute die Hochschwabsüdwand durchsteigen. Zunächst hatte ich dafür eher defensiv die "Domenigg" ausgesucht. Unser neuer Bekannter hatte uns jedoch zur "Baumgartner" geraten. Die sei nur unwestentlich schwieriger als die Karlmauernordwand und der Fels sei viel besser.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ich lasse mich vom Topo im hütteneigenen Kletterführer überzeugen und fotografiere die Route mit dem Handy ab. 10-11 Seillängen sind kein Pappenstiel. Dann eben doch die "Baumgartner"!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochschwab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochschwab 2.277m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voisthalerhütte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanderparkplatz Seewiesen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3       Klettern UIAA: III        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           670m / 1.380m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16,1km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9h15m, davon 3h Klettern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Sep 2023 10:23:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/klettertour-hochschwab-suedwand-baumgartner</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Hochschwab</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE037137_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klettertour Karlmauer Nordwand "Domenigg"</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/klettertour-karlmauer-n-wand-domenigg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Ohne Verhauer wäre es weniger spannend gewesen...
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            "Zing, Du hast die Topos im Auto vergessen", fällt mir ein, als wir höchstens noch eine viertel Stunde von der Voisthalerhütte entfernt sind. Beide Topos! Das für heute - Karlmauer N-Wand - und das für morgen - Hochschwab Südwand.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ich überschätze mein eidetisches Gedächtnis und so kommt es, wie es kommen muss, ich beschere Wolfgang und mir einen grandiosen Verhauer. Ob wir aus der Nummer lenbend wieder herausgekommen sind?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochschwab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karlmauer 1.938m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voisthalerhütte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanderparkplatz Seewiesen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4       Klettern UIAA: III/III-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.050m / 350m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9,3km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           k.a. (siehe Text)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           U
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang kommt nach und muss wegen des verklemmten Seils das Seil auch selber einholen. Beim nächsten Mal muss ich darauf besser achten. Aber im Hier und Jetzt steht die zweite Seillänge bevor. Wo geht es nur weiter. Wolfgang erkennt Bohrhaken, wo ich ohne Brille nur nackten Fels sehe. Rechts sieht es griffiger aus. Ich klettere los, erster Versuch. Das Gelände ist schrofig und brüchig. Als Wolfgang Seilmitte ruft, habe ich noch immer keine Zwischensicherung gefunden. Da war nichts! Die Schwierigkeit nimmt zu und als ich mich bereits im vierten Grad wiederfinde, ist es an der Zeit innezuhalten. Vielleicht bin ich falsch abgebogen? Von oben beobachten uns Steinböcke. Dort muss es also leichter sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich klettere einige Meter zurück und lege einen Klemmkeil, damit wenigstens etwas zwischen mir und einem ungebremsten Aufprall am Einstieg ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der nächste Versuch führt mich etwas weiter nach links. Es ist halbwegs einfach (III - also ein steirischer IIer von 1909), aber sehr brüchig. Aber auch hier komme ich nach zwanzig Metern an meine Grenzen. Ich muss nochmal zurück auf Anfang und zu Wolfgangs Standplatz. Beim Heruntertasten bricht mir ein Griff aus. Der Puls beschleunigt sich. So etwas passiert halt mal. Als wenigen Sekunden später aber dann auch noch der Tritt unter meinem rechten Fuss ausbricht, kommt der Puls nicht mehr ganz so schnell zur Ruhe. Endlich erlöst mich der Standplatz und ich kann die Selbstsicherung in den stabilen Bügel einhängen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und jetzt? Wolfgang zeigt wieder auf seinen Bohrhaken in der Rinne. Jetzt endlich sehe ich den auch. Der Fels dorthin ist jedoch abschüssig und glatt. Ich versuche es, aber unter dem vierten Grad komme ich nicht weiter und so viel Tiefstapeln traue ich nicht einmal den steirischen Kletterern zu. Die Domenigg ist nur III-.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es hilft nicht. Wir müssen zurück zum Einstieg. Für das Abseilen reicht unser 50m-Strick nicht aus. Also schleichen wir in zweifelhaftem Fels mühsam und langatmig zurück. Eigentlich wäre die Geschichte hier zu Ende. Aber schon wieder umdrehen kommt nicht in die Tüte. Am Einstieg bitte ich Wolfgang mich nochmal zu sicher. Ich möchte probieren, wie es rechts von der ersten Zwischensicherung weitergeht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          A
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bstieg! Bergsteigen.com schickt uns im erinnerten Topo nach Osten. Ich glaube Spuren zu erkennen, aber Wolfgang zweifelt. Irgendwann stehe ich an einer Kante und es geht auf keinen Fall einfach weiter. Ich muss nicht lange überlegen und entscheide den etwas mühsamen Rückweg zum Kreuz der Karlmauer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war richtig. Etwas nach Westen ausholend findet sich ein deutlich sichtbarer und mit vlt. T4- zu bewertender Abstieg zur Voisthalerhütte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil wir wie die Christbäume mit Kletterausrüstung behängt sind, kommen wir noch auf der Hüttenterrassemit einem anderen Kletterer ins Gespräch. Der spielt allerdings in einer ganz anderen Liga als wir und verfügt über sehr gute Ortskenntnisse. Ein Kletterführer "Hochschwab" leigt auch schon auf dem Tisch. Ich überprüfe die Karlmauernordwand und den Domenigg-Weg. Hier gibt es zwei Stellen III- und eine mit III. Das deckt sich zumindest mit Wolfgangs unvoreingenommener Wahrnehmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht war es gar nicht so schlimm, dass ich das olle bergsteigen.com-Topo im Auto vergessen habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 Sep 2023 08:01:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/klettertour-karlmauer-n-wand-domenigg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Hochschwab</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE037128_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung Fölzstein - immerhin</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-foelzstein-immerhin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Alles andere wäre zu viel gewesen!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            ... Wo ist denn bloß dieser verdammte Einstieg? Wir quälen uns jetzt schon über eine halbe  Stunde durch diesen gräßlichen Schutt. Die Steinböcke schauen uns entsetzt zu. Was wäre wenn wir ihrer Spur folgen. Plötzlich geht es links um ein Eck. Ich will auf jeden Fall doch noch mal schauen, ob ich nicht den Einstieg finde. Da endlich hinter einem Felsgupf verborgen befindet sich der Haken des nullten Standplatzes aka Einstieg auf dem Weg zum Stangenspitz.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wir schauen uns an. Wir schauen den Grat an. Uns graut vor den steilen Ottl-Platten dort oben. Und wie kommt man überhaupt von hier zum Gratansatz hinüber?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Das war für den ersten Klettertag im unbekannten Gebirge vielleicht ein wenig zu ambitioniert! ...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochschwab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fölzstein 1.946m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grasserhütte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanderparkplatz in der Fölzklamm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.340m / 1.340m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,4km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ca. 8h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 05 Sep 2023 20:21:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-foelzstein-immerhin</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Hochschwab</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE037046_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spritztour auf die Aflenzer Bürgeralm</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/spritztour-auf-die-aflenzer-buergeralm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Auf der Mautstraße zum Abendspaziergang
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz nach meiner Ankunft in Seebach überreden mich Elisabeth und Wolfgang zu einer Spritztour auf die Aflenzer Bürgeralm. Immerhin locken eine Aussichtsplattform und ein Skywalk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Laufen müsste ich auch nicht, einfach nur mit dem Auto über die geschotterte Mautstraße fahren...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwie muss man sich sein Abendessen ja verdienen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochschwab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aflenzer Bürgeralm 1.550m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aussichtsplattform und Skywalk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aflenz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein bisschen rauf und runter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein paar Meter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein paar Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann mich auf dem sehr großen Parkplatz kaum entscheiden, wo ich das einzige Auto parken soll. Ich suche einen Schattenparkplatz aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine üppige Hinweistafel weist auf den Rundweg mit Aussichtsplattform und Skywalk hin. Die Aussichtsplattform finden wir noch, den Skywalk irgendwie nicht. Mir lässt das keine Ruhe und ich hetze zurück. Da ist ja ein ganz verstecktes Hinweisschild! Nach kurzem Auf und Ab treffe ich auf den Skywalk. Na ja, ob das jetzt hätte sein müssen. Ich schließe den Rundweg ab und treffe wieder auf die beiden unruhigen Rentner. Über die holprige Schottertraße geht es wieder hinab nach Afflenz und zum Gulasch mit Nudeln. Besser schlecht gefahren als gut gelaufen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 04 Sep 2023 18:41:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/spritztour-auf-die-aflenzer-buergeralm</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Hochschwab</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V5173_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Roadtrip to Hochschwab</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/roadtrip-to-hochschwab</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Zwischenstopp in Eisenerz
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Auf youtube sieht das immer so einfach aus. Man fährt irgendwohin mit dem Auto, hält kurz neben der Straße an und fotografiert aus dem Auto heraus epische Landschaftsfotos.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Hier in Mitteleuropa funktioniert das nicht. Die erste Szene bietet sich auf der Passauer Autobahn kurz hinter dem Isental. Man schaut hinab in die Innebene und einzelne Bergrücken schauen aus den müden Morgennebeln heraus. Aber wer hält mal so einfach auf der Autobahn an?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Zweite Szene. Bei der Fahrt von Ardning nach Admont fällt mir wieder die Frauenkirche auf dem Hügel auf. Schön steht sie dort vor dem Gesäuse. Die plötzliche Parkbucht verpasse ich aber, weil mir ein Ösi mit zur Faust geballtem Kühlergrill sehr dicht auf den Fersen ist...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Erst in Eisenerz schaffe ich es das hybride Benzinross zum Halten zu bringen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          I
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n Eisenerz fällt mir zuerst einmal auf, dass viele Läden und Gasthäuser leerstehen. Der Bergbau wird immer mehr von Maschinen beherrscht. Der Mensch weicht und damit auf die einstmals intakte Infrastruktur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine ältere Dame empfiehlt mir die Wehrkirche St. Oswald vom Mineralienmuseum aus zu fotografieren. Ich frage, erhalte kostenlosen Eintritt und muss enttäuscht feststellen, dass ein Baum im Weg steht. Zu Jugendzeiten der älteren Dame war das sicher noch ein Setzling...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal, die Kirchenburg bietet auch so sehr viel. Der Zwischenstopp hat sich gelohnt. Gerne wäre ich länger in Eisenerz geblieben. Leider habe ich weder Kaffee noch Gaststube auf einen Kaffee gefunden. Die Brotzeitecke beim Billa musste es dann doch nicht sein...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schleife in der B115 mit der anschließenden Brücke kenne ich noch aus der Serie "Pregau - Kein Weg zurück". Jenseits der Brücke gibt es einen Parkplatz, der Einblicke in den Eisenerzer Tagebau bietet. Nicht der Hit, aber wenn man auf einem Roadtrip ist, muss nehmen, was ma kriegen kann!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 04 Sep 2023 18:16:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/roadtrip-to-hochschwab</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V5104_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Grabenkarspitze</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-grabenkarspitze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Wenn's mal wieder länger dauert ...
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Wie kommt man eigentlich auf die unbedeutende Grabenkarspitze? Nun, da ist zum einen eine offene Checkbox in einer Merkliste auf meinem Handy. Zum anderen ist da der Wunsch endlich wieder einmal das Gipfelglück in völliger Stille genießen zu können.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Nach fast einer Woche Dauerregen soll es daher heute, an einem Samstag, auf ins Karwendel gehen. Mal schauen, wie sich der  lange Zustieg durch das Johannestal gestaltet, und ob das Wetter hält...
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karwendel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grabenkarspitze 2.471m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleiner Ahornboden, Hochalmsattel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanderparkplatz Johannestal
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4+       Klettern UIAA: I+        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.669m / 1.669m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           26,8km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10h52m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um null-sechshundert starte ich vom Wanderparkplatz auf die öde Forststraße. Nur gut, dass mich andere Gedanken von dieser stumpfen Latscherei ablenken. Ein Kleintransporter rauscht vorbei. Könnten die mich nicht mitnehmen? Fünf Kehren später treffe ich sie wieder. Drei Vorarbeiter beobachten, wie ein der Deutschen Sprache nicht mächtiger mit der rostigen Kettensäge einem Stamm zu Leibe rückt. Und wenn man einen Keil in den Spalt schlagen muss, dann legt man die laufende Kettensäge einfach auf dem Waldboden ab ... hoffentlich trägt er wenigstens eine rumänische Sicherheitsjeans! Genug aufgeregt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 2,75 h erreiche ich bereits den Hochalmsattel. Bis zum Karwendelhaus wären es nur noch 10 Minuten. Ich mache jedoch lieber hier eine Kaffeepause ohne Kaffee, schaue dem beginnenden Almabtrieb zu und versuche mir gedanklich einen Weg durch die Latschengassen zum Fuß der Grabenkarspitze zu schlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Stunde kämpfe ich mich durch die Krüppelkiefern, kehre in etlichen Latschensackgassen wieder um und bin heilfroh als ich mich endlich auf eine offene Wiesenfläche plumpsen lassen kann. Nochmal Pause ohne Kaffee...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die plattige Südflanke der Grabenkarspitze ist endlich leichter zu überwinden. Immerhin kann man überschauen, wo man entlang klettern (I+) muss. Etwa 100 m unter dem Gipfel gehen die schönen Kalkplatten jedoch in lästige Schrofen über. Gut, dass das nach etwas weniger als einer viertel Stunde auch überwunden ist. Dann stehe ich vor dem breiten Steinmann (eher so ein Steinobelix bzw. Michelinmännchen für Kalkalpen) auf dem Gipfel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur drüben am Lackenkarkopf ist noch einer. Ich winke ihm zu. Ob der mich überhaupt gesehen hat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schön hier. Prima Aussicht. Sogar genug Platz für ein Biwak wäre vorhanden. Mann müsste nur drei Liter Wasser hierher schleppen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist leider schon wieder an der Zeit für den Abstieg. Ich suche mir dafür den steilen Ostgrat aus.  Der ist im Abstieg gar nicht so leicht. Wenn man gebührenden Abstand zu den steilen Nordabbrüchen halten möchte, findet man sich in bröseligen Schrofen wieder. Direkt an der Kante ist der Fels hingegen sehr fest und gut zu klettern. Dafür muss man aber auch den Blick über 500m Nordwand in die Tiefen des Tortals aushalten können. Na ja, meine Psyche war schon immer stabiler als meine Trittsicherheit...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz zuletzt muss man noch eine glatte, griffarme Platte (II-) nach rechts überqueren bevor man endlich wieder die Matten des Lackenkars betreten kann. Von oben findet sich dann der Weg durch die Hauptlatschengasse viel leichter und ich betrete etwas unterhalb des Hochalmsattels wieder festen Boden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich nach ein paar Fotos den Kleinen Ahornboden verlasse, verlässt auch die Sonne das Karwendel. Plötzlich hüllen dichte Wolken die umliegenden Gipfel ein und es wird dunkel. Noch sind es ca. 8 km bis zum Parkplatz. Ich muss schneller laufen, als ich eigentlich möchte. Als ich noch einen Blick in Klamm werfe, vernehme ich Donnergrollen. Als ich nach fast 11 Stunden Bergtour auf die Straße nach Hinterriss einbiege, fallen erste, dicke Regentropfen auf die Windschutzscheibe...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schöne Tour, schöner Gipfel, nur a bisserl anstrengend!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 02 Sep 2023 18:19:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-grabenkarspitze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergsteigen,Karwendel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE036955_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>sw-Fotografie Pupplinger Au und Weiße Wand</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sw-fotografie-pupplinger-au-und-weisse-wand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Reduktion auf das Quadrat
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Es ist nicht allein so, dass ich nur nach
           &#xD;
      &lt;a href="/wanderung-pupplinger-au-und-weisse-wand"&gt;&#xD;
        
            Bewegung
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           lechze, und mich deshalb bei nassem Wetter in die Isarauen begebe. Nein, auch das Fotografieren draußen muss endlich wieder sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Allerdings rotiert es in meinem Kopf. Ich will zu viel. Filmkamera, Mittelformat und Schwarzweiß... 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Bevor ich noch durchdrehe, atme ich tief durch und weise mich selbst in die Schranken: Eine Kamera, ein Weitwinkel, ein Normalobjektiv, quadratisches Filmformat und nur Schwarzweiß...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujinon XF 16mm 1:2,8, Fujinon XF 35mm 1:2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuji ACROS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ich hadere zwar ein wenig mit den
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          selbst auferlegten
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einschränkungen, finde dann aber schnell Gefallen daran. Ich muss nicht viel überlegen. Die Motive fallen mir einfach so zu und passen einfach zur Kombination aus Kamera, Linse und Seitenverhältnis...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfratshausen besticht durch eine unerwartete Form von Brutalismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wetter tut sein übriges. Stürmische Wolken beherrschen den Himmel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Weitwinkel komme ich Pflanzen und Bewuchs sehr nahe. Eine ganz neue Perspektive.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Zahnrad am Ickinger Wehr unterbricht die Landschaftsfotografie für einen Moment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ausblick von der Weißen Wand mit der Isar, die sich durch das Voralpenland schlängelt ... ein wenig wie Ansel Adams' Snake River, nur eben ohne Tetons!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf diese Weise entstehen tatsächlich fünf Beiträge zum schwarzweißen Teilprojekt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ich freue mich. Das sw-Teilprojekt ist fast fertig...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 14:46:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sw-fotografie-pupplinger-au-und-weisse-wand</guid>
      <g-custom:tags type="string">b&amp;w,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT034785_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wanderung Pupplinger Au und Weiße Wand</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/wanderung-pupplinger-au-und-weisse-wand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          So eine Art Isartaler Wattwanderung ...
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach vier Tagen Dauerregen muss ich endlich raus, sonst fange ich noch an wie eine Boulderhalle am frühen Morgen zu stinken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Wetterbericht behauptet, dass kurze Schauer am Vormittag bis mittags abklingen würden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Richtig wäre jedoch gewesen, dass der eine Schauer den ganzen Vormittag bis mittags dauert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mir soll es egal sein, Hauptsache Bewegung an der frischen Luft und eine
            &#xD;
        &lt;a href="/sw-fotografie-pupplinger-au-und-weisse-wand"&gt;&#xD;
          
             Fotoexkursion
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
             gibt's auch noch dazu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbayern - Alpenvorland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfratshausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           200m / 200m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17,0km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5h50m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Wolfratshausen quäle ich mich zunächst an der Straße entlang nach Osten. Erst ab der Marienbrücke wird es so richtig interessant.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor Jahren bin ich schon einmal durch die Pupplinger Au an der Isar entlang gewandert. Damals ging der Weg am Ufer jedoch noch durch. Heute komme ich bald an eine Stelle und da fehlt der Weg völlig. Den hat die Isar mitgenommen. Ein Baum hängt noch an einem Fetzen Erde in den Fluss. Der Boden ist hier nicht sehr tief. Nach wenigen Zentimetern trifft man hier bereits auf Kies. Viel Halt gibt es für die Pflanzenwelt also nicht am Ufer der Isar...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mogle mich an der Stelle noch durchs Unterholz, bis ich an ein Schild gelange, das den entscheidenden Hinweis liefert. Der Uferweg ist nicht mehr durchgängig begehbar!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man ist stur und probiert es trotzdem. Nach wenigen Metern gerät meine Sturheit bereits an ihre Grenzen. Da geht es nicht weiter. Die breite Fahrstraße im Hinterland ist der einzige Ausweg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bewege mich noch einmal entgegen aller Warnungen auf das Ufer der Isar zu. Der kleine Schlenker kostet mich eine halbe Stunde. Der ehemalige Weg durch das Unterholz ist zugewachsen und wehrt sich mit Dornen und frischen Mücken...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Zusammenfluss von Isar und Loisach kommt dann auch endlich einmal die Sonne heraus. Endlich können die klitschnassen Klamotten trocknen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die hier vorgestellte Tour wird auch im Rother Wanderführer "Rund um München" beschrieben. Ich nehme alles aus dem Tourenvorschlag 43 mit, muss aber aber hinzufügen, dass man sich den Abstecher zum Ickinger Stausee durchaus sparen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Aufstieg zur Weißen Wand ist hingegen ein Muss. Auch wenn man hier fast schon eine T3-Bewertung ansetzen müsste, lohnt sich der beschwerliche Aufstieg besonders wegen des phänomenalen Ausblicks auf das Isartal, hin zum großen Gebirge, das heute noch in der abziehenden Schlechtwetterfront steckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück zur S-Bahn nach Wolfratshausen geht es dann über Schlederloh, dort, wo das Geld haust! So einen Ausblick auf das Alpenvorland muss man sich schon leisten können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Loisach, wie sollte es anders sein, führt heute Hochwasser. Das Kastenmühlwehr ist deshalb auch gesperrt. Was soll's, man kann auch auf dieser Seite der Loisach sehr schön die Wanderung ausklingen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Wolfratshausen fällt mir dabei noch die hohe Döner-Buden-Dichte auf. Vermutlich handelt es sich um eine lokale Spezialität...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 12:39:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/wanderung-pupplinger-au-und-weisse-wand</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT034857_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Objektivüberschuss abbauen</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/objektivueberschuss-abbauen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#b19e8a"&gt;&#xD;
    
          "Es macht nicht glücklich, sich mit unnötigen Dingen zu umgeben."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ja, ich habe es getan. Ich habe einiger meiner einst heiß geliebten Fuji-XF-Objektive veräußert. Wieder sollte Marie Kondo Recht behalten. Manchmal ist es besser, sich von Dingen zu trennen, wenn die Beziehung zu ihnen verfliegt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wer mich näher kennt, der weiß, dass mir die Trennung von Fotoausrüstung nicht leicht fällt. Jetzt aber musste Platz für Neues her und ich musste mir die Frage stellen, ob ich wirklich alle Objektive meines Lebens behalten will. Nun sind drei sehr gute, jedoch nicht mehr 'ganz so dolle' geliebte Objektive fort.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Hier möchte ich nun Abschied nehmen und die drei ein letztes Mal einem Review unterziehen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJINON XF 50mm 1:2 R WR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJINON XF 10-24mm 1:4 R OIS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJINON XF 55-200mm 1:3,5-4,8 R LM OIS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 10:45:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/objektivueberschuss-abbauen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Fotonotizen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Future Zinglogs - Was ist aus der 2. S-Bahnstammstrecke geworden?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopie-future-zinglogs-was-ist-aus-der-2-s-bahnstammstrecke-geworden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Lange schon hat mein älteres Ich nichts mehr von sich hören lassen. Am langweiligen Nachmittag eines verregneten Ferientages leuchtet es dann wieder unter dem Tisch. Dieses Mal bin ich vorbereitet und werfe ein T-Bone-Steak an die Wand. Wie erwartet löst das Steak den in das Portal eingelassenen Touch aus. Das Blatt durchschneidet das Steak in der Mitte. Wieder tropft Blut auf den frisch gewischten Boden. Aber es ist nicht meines...
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           München, OT Starnberg, GbRD, 29.08.2042
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lieber jüngerer Zing,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Deiner/meiner/unserer Frage: Was ist aus der 2. S-Bahnstammstrecke geworden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus meiner heutigen Sicht war die 2. Stammstrecke eine komplette Fehlplanung. Tatsächlich sind jedoch die Kelten an allem schuld und das wird so kommen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du hast gerade den nervigen Sommer 2023 hinter Dir. Reparaturarbeiten an einem Signal, ein unterspültes Gleisbett oder die komplette Sperrung der Stammstrecke für fast zwei Wochen machten den an sich gemütlichen Öffi-Sommer zunichte. Im Zuge der Renovierung des S-Bahnhofs Isartor kam es dann auch noch zu diesem unglücklichen Leichenfund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sommer 2023 glaubt man noch, dass die zweite Stammstrecke irgendwann 2037 fertig sein wird. Du/ich/wir glauben da noch dann schon längst in Rente zu sein. Naja, aus der Rente ist ja dann nichts geworden (Der große Auszug der Summer aller KI!). Aus der 2. S-Bahnstammstrecke in München auch nicht…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mühlen der Forensik mahlen gründlich aber langsam. Im Sommer 2025 – das Signal in Schwabhausen ist mal wieder kaputt, das Gleis bei Bachern abgesackt und die alte Stammstrecke für 30 Tage unbefahrbar – wendet sich die Münchner SOKO an die Öffentlichkeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bei der an der S-Bahnhaltestelle Isartor im Sommer 2023 gefundenen Leiche handele es sich offenbar um eine ca. zwanzig- bis dreißigjährige männliche Person, die dort ca. 301 v. Chr. als Geldbote unterwegs war, überfallen und ausgeraubt wurde. In Zuge dieses Überfalls stolperte die männliche Person so unglücklich, dass sie mit dem Kopf auf einen spitzen Stein aufgeschlagen ist. Ein eilends herbeigerufener Schamane konnte nur noch den Tod feststellen. Sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der oder der Täter*innen führen, nimmt jeder Polizei-Facebook-Account entgegen…“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wie eine lächerliche Randnotiz einer völlig überforderten und schlecht ausgestatteten Behörde klingt, wird jedoch weitreichende Folgen insbesondere für den Bau der 2. Stammstrecke und der Betrieb der 1. Stammstrecke haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die bayerische Staatsregierung hat jedenfalls sofort gehandelt. Die Arbeiten an der 2. Stammstrecke wurden sofort unterbrochen, der S-Bahnbetrieb auf der 1. Stammstrecke erst am nächsten Tag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seitdem ist die Münchner Innenstadt zu einem europäischen Zentrum der Archäologie geworden. Am Platzl hat man z.B. mittlerweile einen vollständigen keltischen Imbiss, einschließlich mittlerweile fossiler Essensreste, ausgegraben. Überall entlang der Stammstrecke wurden Münzen und frühe Zeugnisse der keltischen Kultur entdeckt. Angeblich verlief entlang der beiden Stammstrecken – erste wie auch zweite – eine bedeutende, keltische Handelsstraße in den Orient. Hauptsächlich wurden darauf Opiate transportiert, was wiederum dazu führte, dass der gesamte Münchner Innenstadtbereich komplett eingezäunt und überwacht werden musste. In der Erde über Jahrhunderte eingelagerte Samenkapseln benötigen nur ein paar Tropfen Wasser und etwas Sonne, und schon blüht unter der Hackerbrücke eine Hanfplantage…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber zurück zur S-Bahn. Wie Du jetzt sicher verstehst, gab es keine andere Möglichkeit als das Konzept eines oder gar zweier S-Bahntunnel völlig aufzugeben, und ohne Stammstrecke gibt’s auch keine Verspätungen bei der S-Bahn mehr!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heutzutage führen sie manchmal Nostalgiefahrten auf der Strecke zwischen Laim und dem ehem. Ostbahnhof durch, aber die führen dann, wie schon früher über die Südtangente vorbei am Harras. Immerhin alles im guten, alten ET420, Türblockade inklusive!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So, ich muss jetzt auch weiter, weil ich mir gleich auf youtube die Liveübertragung der 24. Schlacht von Gettysburg zwischen den beiden amerikanischen Staaten anschauen will.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit bestem Gruß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein/mein/unser Zing aus der Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Mein älteres ich macht es mir sehr leicht eine weitere Frage zu formulieren.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Warum gibt es zwei amerikanische Staaten?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Ich schiebe den Zettel zurück in den Spalt. Es wird wieder dunkel unter dem Tisch. Ich gehe in die Küche und brate mir die beiden Steak-Hälften...
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 15:13:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopie-future-zinglogs-was-ist-aus-der-2-s-bahnstammstrecke-geworden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Future Zinglogs,Satrire,Zettelwirtschaft,Science Fiction</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/futureZinglogs.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Langbrennweitiges Mittelformat in der Morgenfrische</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/langbrennweitiges-mittelformat-in-der-morgenfrische</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Von Anfang an mit Telezoom unterwegs
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird heute wieder ein heißer Tag. Bevor ich mich überhaupt nicht mehr bewege, breche ich am noch halbwegs erträglichen, frühen Morgen zu einem Fotospaziergang auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin nicht der Typ, der gerne viele Objektive mit sich herumträgt und die dann auch noch in mit Pollen verseuchter Luft hin und her tauscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute greife ich zum Telezoom und kann mich zuletzt sogar über einen neuen Mittelformatbeitrag zu
           &#xD;
      &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
        
            Projekt 12
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           freuen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujinon GF 100-200mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          I
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           m Sommer ist die Götterdämmerung schon nach wenigen Minuten vorüber und die Sonne steht gleißend und hoch am diesigen Himmel. Mit diesem harten Licht kann ich zunächst nicht viel anfangen. Nicht einmal meine Lieblingsbäume lassen sich heute ins rechte Licht setzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann aber im Schatten des Waldes werde ich fündig, als ein verirrter Sonnenstrahl den Stamm einer Kiefer trifft, è viola!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittelformat - Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 20 Aug 2023 18:33:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/langbrennweitiges-mittelformat-in-der-morgenfrische</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotonotizen,GFX50SII</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX53797_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>IC1318 - Der Himmel um gamma Cygni</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ic1318-es-gibt-viel-zu-entdecken-um-gamma-cyg-herum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nicht schlecht für eine Ausweichlösung
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ich bin genervt. Ich sitze in ungünstiger Körperhaltung unter dem Sucher und verzweifle an der unüberschaubaren Anzahl von Sternen in der Milchstraße. Ich finde einfach keinen Anhalt für ein 'star hopping' zu IC1396 im Sternbild Cepheus.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In meiner Not stelle ich die ungefähre Deklination an der Montierung ein. Danach mache ich eine kurze Testbelichtung und drehe dann die Stunden weiter. Es will einfach kein roter Feck im Sterngewimmel auftauchen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Irgendwann gebe ich IC1396 auf - für heute, I'll be back! - und schwenke auf gamma Cygni...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EF-L 200mm f/2.8 @ f/2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EOS 750Da @ ISO800
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher EQM-35PRO
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           182 lights á 30s        60 darks á 30s         20 flats          22 bias
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M16
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fitswork, Siril, Starnet++, Photoshop Elements, CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits die erste Testbelichtung ist ein Treffer. Die beiden Komponenten von IC1318 sind auf Anhieb zu erkennen. Ich rotiere das Objektiv ein letztes Mal, um einen günstigeren Ausschnitt einzustellen, und dann geht es los. Eineinhalb Stunden Belichtuingszeit sollen es werden. Das bedeutet mit dem Belichtungstimer 2 x 90 frames. Warum bloß kommen dann 182 frames heraus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer zeigt auch dieses Ergebnis, dass Integratonszeit durch nichts zu ersetzen ist.Ich würde bei einem weiteren Versuch auch mal mit drei Stunden experimentieren. Das Stacking wird dann allerdings recht langwierig. Schon beim delta-sigma-clipping dieser 182 frames war der Rechner 14 Stunden beschäftigt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine noch sorgefältigere Bearbeitung des Endergebnis reiche ich nach, wenn ich Zeit dafür habe (und wenn ich mich dann noch an diese Aufgabe erinnere).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 19 Aug 2023 18:13:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ic1318-es-gibt-viel-zu-entdecken-um-gamma-cyg-herum</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch,IC50570,Astrophotogaphy,NGC7000</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/IC1318_L182D60F20B22_sigma_20230819_siril105_PSE_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Visueller Beifang während einer Astrofotografie-Session</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/visueller-beifang-waehrend-einer-astrofotografie-session</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Astronomie zwischen lights, darks, flats und biases
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die letzte visuelle Beobachtung ist bis auf drei Tage nun schon sechs Monate her. Seither haben die Teleskope anstelle von Photonen lediglich Staub gesammelt. Aber diese Nacht wird alles ändern. E
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            s ist Freitag und die Nacht soll klar werden. Ich packe die Ausrüstung für die Astrofotografie ein. Zwei lange Aufnahmeseriene &amp;gt; 1 Stunde habe ich mir vorgenommen. Die Zeit dazwischen ist oft fad. Deshalb kommen auch noch der kleine ED-Refraktor  und der kompakte Kosmos Sternatlas mit. Zwischendurch könnte man ja mal etwas spechteln...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okulare (Vergrößerung):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sky quality:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TS INED70mm/420mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TV Panoptic 24mm (17,5)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotostativ, azimutal
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.08.23, 22:00 - 19.08.23, 02:00 MET
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bortle 4-5              5,7 mag vis. Grenzgröße                  -/- seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M71 und M27:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Aufnahmeserie des Adlernebels (M16) läuft erst wenige Minuten. Der 70mm ED-Refraktor ist schnell aufgestellt. Ich suche den Himmel nach dem Sternbild 'Pfeil' ab. Da ist es! Ich peile über das Teleskop und möchte  eigentlich beim Kugelsternhaufen M71 herauskommen. Als ich durchs Okular schaue, erkenne ich sofort M27, den Hantel-Nebel. Immerhin ist das nicht allzu sehr daneben und immer wieder ein Highlight auch im kleinen Teleskop. M27 wird hiermit als Objekt für ein Foto mit f=1.400mm vorgemerkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwas nach Süden geschwenkt und dort erkennt man auch schon den diffusen Flecken, den der Kugelsternhaufen M71 hinterlässt. Im kleinen Teleskop könnte M71 auch glatt als offener Sternhaufen durchgehen. Eine Kugelform ist nicht offensichtlich erkennbar. Müsste man sich mal mit 8" Öffnung genauer anschauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NGC864 &amp;amp; NGC884:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, der Doppelsternhaufen im Sternbild Persues. Wunderschön v.a. die Farben der (Vordergrund)Sterne. Eine Sternkarte benötige ich dafür nicht. Für das nächste Objekt in unmittelbarer Nachbarschaft schon...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stock 2:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beiname "muscle man", davon erkenne ich bei lediglich 17-facher Vergrößerung kaum etwas. Mit immerhin 4,4mag hebt sich Stock 2 deutlich vor dem Gewimmel der Milchstraße ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich versuche auch die visuelle Beobachtung von Herz- und Seelennebel (IC1805, IC1848), sogar mit UHC-E-Filter. Das aber klappt nicht wirklich...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            M31, 32, 110:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile ist die Astrokamera von M16 auf die Region um gamma Cyg umgeschwenkt worden, nachdem ich fast eine Stunde lang erfolglos versucht habe IC1396 in den Bildausschnitt zu bekommen. Als sich die Gereiztheit bei mir legt, erkenne ich das Sternbild Andromeda über mir, wie es gerade aus der Münchner Lichtverschmutzung herausarbeitet. M31 ist jetzt bereits mit bloßem Auge (mit Brille) zu erkennen. Der Blick durchs Teleskop offenbart bei geringer Vergrößerung die enormen scheinbaren Ausmaße. Auf der Stelle erkenne ich jetzt die mind. drei Vollmonddurchmesser also 1,5° große Scheibe. Das ist bereits die Hälfte der tatsächlichen Ausdehnung. Vorgemerkt für die Astrofotgrafie. Auch M32 und M110 sind mit ihren Kernregionen leicht zu erkennen. Ist lange her, dass ich die Andromenda-Galaxie so gut in einem kleinen Teleskop beobachten konnte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M45:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spät in der Nacht sind die Vorboten des Winters nun auch nicht mehr weit. Die Plejaden sind genau das richtige Objekt für das Spazierenschauen mit einem kleinen Teleskop. Von den die Plejaden umgebenden Reflexionsnebeln kann ich jedoch nichts ausmachen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M30:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tief im Westen (,wo die Sonne verstaubt) nimmt der Dunst bereits zu. Wie weit man da wohl gehen kann? Ich suche den Kugelsternhaufen M30 im Sternbild Steinbock auf. 'Suchen' trifft den Nagel auf den Kopf. Die wenigen Sterne in dieser Himmelsregion schaffen es kaum über die Dunstschwelle. Starhopping ist nur eingeschränkt möglich. Ich nähere mich dem verwaschenen Fleckchen aus drei verschiedenen Richtung an und lande immer wieder an der selben Stelle. M30 hinterlässt heute kaum einen bleibenden Eindruck...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist auch die letzte von insgesamt 182 Aufnahmen des gamma Cyg Nebels durch. Jetzt muss ich mich um andere Dinge kümmern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf die Ergebnisse der Astrofotografie sei hier verwiesen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/messier-16-der-adlernebel"&gt;&#xD;
      
           M16 - Adlernebel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              &amp;amp; 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ic1318-es-gibt-viel-zu-entdecken-um-gamma-cyg-herum"&gt;&#xD;
      
           IC1318 - gamma Cygni Nebel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...denn wie immer sagt ein Bild mehr als tausend Worte im visuellen Beobachtungsbericht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 18 Aug 2023 19:43:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/visueller-beifang-waehrend-einer-astrofotografie-session</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,visuelle Beobachtung,Televue,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/VisObservationRep.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Messier 16 - Der Adlernebel</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/messier-16-der-adlernebel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein Intermezzo bis Mitternacht
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Bis Cepheus oder Cygnus endlich der Meridian überschreiten, dauert es noch gut eineinhalb Stunden. Jetzt schon mit darks zu beginnen, erscheint mir wie Verschwendung.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ich studiere die Sternkarte und suche nach hellen HII-Regionen. M16 steht gerade günstig, ist jedoch mit -13° Deklination schon weit im Süden, also im Dunst. Versuchen möchte ich es dennoch.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Eine Stunde Gesamtbelichtungszeit muss ausreichen. Im Anschluss dann die darks, die ich auch für die folgenden Aufnahmen verwenden werde.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EF-L 200mm f/2.8 @ f/2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EOS 750Da @ ISO800
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher EQM-35PRO
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           120 lights á 30s        60 darks á 30s         20 flats          22 bias
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M16
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fitswork, Siril, Starnet++, Photoshop Elements, CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            30 Sekunden pro frame erweisen sich als geeignet. Schade nur, dass der Belichtungstimer von Calumet nur maximal 99 Frames am Stück kann. Ich stelle mir den Wecker und am Timer 90 frames ein. Dann läuft die Sache und ich wende mich der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/visueller-beifang-waehrend-einer-astrofotografie-session"&gt;&#xD;
      
           visuellen Beobachtung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenngleich eine Stunde Belichtungszeit noch nicht für ein 'glattes' Bild ausreicht, so zeigt die Aufnahme immerhin das Wesentliche: M16. Die vielen weiteren Sternhaufen und (Sharpless-)Nebel sind noch zu identifizieren. Mit dem gezeigten Bild ist möglicherweise auch noch nicht der Endpunkt der Bildbearbeitung erreicht. Für einen 'quick edit' bin ich mit dem vorzeigbaren Ergebnis zunächst jedoch zufrieden. Besser kann man es ja immer noch machen, in dunklen, kalten Schlechtwetternächten...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 18 Aug 2023 17:55:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/messier-16-der-adlernebel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch,Astrophotogaphy</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/M16_L120D60F22B20_30s_sigma_20230818_Siril105_PSE_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Karwendel und die Tilt-/Shift-adaptierte Vintage Lens</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/das-karwendel-und-die-tilt-shift-adaptierte-vintage-lens</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Architekturfotografie im Gebirge
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ob man Tilt-/Shift-Objektive auch gewinnbringend in der Landschaftsfotografie einsetzen kann? Ich weiß es nicht und probiere daher so etwas wie Architekturfotografie im Gebirge.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vom Ladizköpfl aus fotografiere ich die Lalidererspitze mit der Herzogkante. So wird der Berg zum Hochhaus. Ob man den Unterschied bemerkt?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ZOOM 24-35mm 1:3.5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotodiox TLT-ROKR Tilt/Shift Adapter, Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst bin ich begeistert. Bereits mittels einfachem Shift nach oben erhält man sehr ansprechende Bilder. Auch das Zusammensetzen mehrerer Bilder mit funktioniert sehr gut. Dabei erhöht man quasi das Auflösungsvermögen der Kamera. Ein dual shift (rechts oben + links oben) bringt es in Summe bereits auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            34 Megapixel, die Kombination von drei Bildern (triple shift = rechts oben + Mitte oben + links oben) schafft sogar über 42 Megapixel. Ich bin vom scheinbaren Auflösungsgewinn derart geblendet, dass ein Ergebnis ohne weitere Prüfung in die Altglassektion von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gelangt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zweifel kommen jedoch auf, als ich die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/das-karwendel-und-das-leichte-mittelformat"&gt;&#xD;
      
           digitalen Mittelformataufnahmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/k-eine-bergtour-im-karwendel"&gt;&#xD;
      
           am gleichen Tag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gewonnen wurden, zum Vergleich heranziehe. Der vermeintliche Auflösungsgewinn wird durch die eher mittelmäßige Abbildungsleistung des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ZOOM 24-35mm 1:3.5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zunichte gemacht. Wer weiß schon, um wie viel besser das Ergebnis geworden wäre, wenn man ein modernes Tilt-/Shift-Objektiv eingesetzt hätte? Das aber gibt es für Fujifilm-X nicht (das 24mm Samyang ausgenommen).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So bleibt nur die Gewissheit, dass ich in der Lage bin, mit einem Tilt-/Shift-Objektiv stürzende Linien zu kompensieren. Das ist mir jedoch noch ein bisschen zu wenig Argument für den möglichen Erwerb eines bereits angekündigten GF 30mm T/S...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 13 Aug 2023 11:09:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/das-karwendel-und-die-tilt-shift-adaptierte-vintage-lens</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm,Fotonotizen,Vintage Lens,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT207586-7587_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Karwendel und der schwarzweiße Große Ahornboden</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/das-karwendel-und-der-schwarzweisse-grosse-ahornboden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Ende der Kräfte reicht es nicht einmal für Farbe!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Viel will mir nach der langen
           &#xD;
      &lt;a href="/k-eine-bergtour-im-karwendel"&gt;&#xD;
        
            Nicht-Bergtour
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           heute nicht mehr gelingen. Vor lauter Schusseligkeit lasse ich auch noch IR- und Polfilter im Auto liegen. Besonders IR hätte an den Ahornen des Großen Ahornbodens Wunder bewirken können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Hast Du kein IR-Filter, guckst du nur!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-E3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujinon XF 23, 35, 50mm f/2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuji ACROS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und beim Gucken und Sitzen auf der Bank liefert eine letzter Sonnenstrahl vor dem Gewitter noch die Stimmung, die für ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Foto erforderlich ist. Die Bäume vor mir befinden sich im direkten Sonnenlicht und leuchten vor den finsteren Mauern des Karwendels.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 13 Aug 2023 10:25:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/das-karwendel-und-der-schwarzweisse-grosse-ahornboden</guid>
      <g-custom:tags type="string">b&amp;w,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE036927_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>(K)eine  Bergtour im Karwendel?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/keine-bergtour-im-karwendel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Und warum dann ein Tourenbericht?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Irgendwann ganz früher hatte ich die Idee, einmal ohne die Ambition einer Bergtour ins Karwendel zu fahren. Lediglich ein paar schöne Infrarot- oder Schwarzweißaufnahmen vom großen Ahornboden sollten dabei entstehen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Dann fing die Sache mit dem Tilt-/Shift-Adapter an. Wie kann man das bloß in der Landschaftsfotografie nutzen? Was verhält sich ähnlich wie ein Hochhaus?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ja, die Herzogkante über der Falkenhütte!
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Und mit dem leichten GF 35-70mm kam auch der Wunsch auf, die Grenzen einer "leichten" Mittelformat beim Bergwandern auszuloten.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Bisher habe ich nichts davon umsetzen können. Es gab immer etwas, das wichtiger oder dringender war. Aber jetzt sollte es endlich klappen mit dem gemütlichen, erholsamen Fotoausflug zum Großen Ahornboden.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Zuletzt sollte ich dann 11h05m später 1.498 Höhenmeter und 25,6 km schlauer sein...
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karwendel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ladizköpfl 1.920m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohljoch, Falkenhütte, Gumpenjöchl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Engalm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2         Klettern UIAA: -/-         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.498m / 1.498m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25,6km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11h05m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Engalm bis zur Falkenhütte ist es ja nicht weit, oder? Es ist relativ. Mit zwei Kameras, diversen Objektiven und dem Stativ im Rucksack breche ich kurz vor sechs Uhr auf. Die Brotzeit lasse ich aus Gewichtsgründen im Auto, bin ja schnell wieder da. Lediglich auf die Thermoskanne mit dem heißen Kaffee mag ich nicht verzichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem ganzen Gepäck auf dem Buckel und etlichen Fotostopps benötige ich dann doch drei Stunden bis zum Ladizköpfl oberhalb der Falkenhütte. Das geht normalerweise in zwei Stunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine ganze Stunde kann man hier oben gut mit Fotografieren verbringen. Die Passanten sind ein wenig nervig. Sich einfach vor meine Linse zu stellen geht ja mal gar nicht! Und wenn ihr Pärchen schon streitet, warum dann so laut? So wird das jedenfalls nix mit eurer Alpenüberquerung...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bilder sind im Kasten! Jetzt geht es zurück zur Engalm. Aber wirklich auf dem gleichen Weg zurück? Nee, da muss ein Rundweg her. Den Aufstieg aus dem Laliderer Tal auf das Gumpenjöchl kenne ich noch nicht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur gut, dass ich die Thermoskanne am Niederleger mit frischem Wasser auffüllen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen 13:00 Uhr erreiche ich endlich, nach zahlreichen Fotostopps mit der 'Dicken Bertha' das Gumpenjöchl. Ich schiebe mittlerweile tierischen Kohldampf im Karwendel. Fotoapparate kann man nicht essen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Auslöser hat ab jetzt Pause. Ich denke an das Käsebrot im Kofferraum, wobei mir der Mund schlagartig wässerig wird. Noch knapp zwei Stunden wird es dauern, bis ich endlich die Kauleiste zum Einsatz bringen kann...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bisher konnte ich die Missionen "Tilt-/Shift" und "leichtes Mittelformat" bereits erfüllen. Fehlt nur noch "Ahornboden in Infrarot"...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich marschiere los und bemerke sofort, wie schwer meine Beine sind. Bloß gut, dass ich nur noch eine Runde im Tal drehen muss/will/kann. Das erste Motiv ist gefunden, dass Stativ aufgestellt und die Kamera aufgesetzt, als ich bemerke, dass ich das IR-Filter nebst Polfilter im Auto vergessen habe. Sch... Mist! Es wären nur ca. 500m. Dafür fehlt mir aber die Energie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich plumpse auf eine Bank nieder und lasse mir die Sonne ins Gesicht scheinen. So habe ich mir den gemütlichen Fototag im Karwendel schon eher vorgestellt. Immerhin mache ich das Beste aus dem Fauxpas und mir gelingt ein schönes Bild zum improvisierten Motto "Ahornboden in Schwarzweiß".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann beeile ich mich ein letztes Mal an diesem völlig entspannten Tag, um vor dem nahenden Gewitter im Auto zu sein...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Links zu den Fotonotizen dieses irren Tages:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/das-karwendel-und-das-leichte-mittelformat"&gt;&#xD;
      
           Das Karwendel und das leichte Mittelformat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/das-karwendel-und-die-tilt-shift-adaptierte-vintage-lens"&gt;&#xD;
      
           Das Karwendel und die Tilt-/Shift-adaptierte Vintage Lens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/das-karwendel-und-der-schwarzweisse-grosse-ahornboden"&gt;&#xD;
      
           Das Karwendel und der schwarzweiße Große Ahornboden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 13 Aug 2023 10:04:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/keine-bergtour-im-karwendel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Karwendel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/BergeTouren.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Karwendel und das leichte Mittelformat</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/das-karwendel-und-das-leichte-mittelformat</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Lieber ein schweres Käsebrot als ein leichtes Mittelformatobjektiv
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der keineswegs unerwünschte Mittelformatbeitrag zu
           &#xD;
      &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
        
            Projekt 12
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           entsteht gleich bei der ersten Aufnahme des Tages. Die Spritzkarspitze, nicht zu verwechseln mit der Spitzkarspritze, leuchtet so schön im ersten Sonnenlicht des jungen Tages...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujinon GF 35-70mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man könnte die mangelnde Lichtstärke des 'billigen' Kit-Zooms beklagen, muss man aber nicht. Die Bildstabilisierung der GFX50SII bewirkt wahre Wunder und macht den Einsatz eines Stativs auf Bergtouren nahezu überflüssig. Das Bild der Spritzkarspitze wurde bei 1/40s, Blende 8, f=57mm und ISO320 aus der Hand aufgenommen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die übrigen Mittelformatbilder des Tages sind ebenfalls sehr gut geworden. Mit der Kombo GFX50SII und 35-70 bin ich sehr zufrieden. Allerdings wirklich leicht ist diese Gesamtanordnung dann doch nicht. Insgesamt fallen 1.300g an. Am Clip des Schultergurtes zerrt das Gewicht nach einigen Stunden schon sehr. Dann versperrt einem das bullige Kameragehäuse auch den Blick auf die linke Schuhspitze. Beim Klettern geht das gar nicht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resümee:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fujifilm GFX50SII ist zusammen mit dem Fujinon GF 35-70mm durchaus für Bergwanderungen bis T3 geeignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Epilog:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Bildbearbeitung mit Capture One hatte ich große Fragezeichen in den Augen. Warum bloß aktualisiert CO jedes Mal die Dateivorschau der Fotos dieser Tour, und zwar nur die Bilder der 'Dicken Bertha', wenn man den Ordner aufruft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte viele Theorien und hätte fast schon Windows erneut installiert...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lösung war jedoch ganz einfach. Irgendein Depp hatte das Datum an der Kamera verstellt. Das Aufnahmedatum der Bilder war also nicht der 13.08.23, sondern bereits der 15.08.23.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Capture One's Katalog 'denkt' daraufhin am 14.08.23, dass Bilder vom 15.08.23 schließlich neuer sein müssen und aktualisiert daraufhin sämtliche der betroffenen Vorschaudateien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lösung: Abwarten oder Dateidatum ändern!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittelformat - Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 13 Aug 2023 10:03:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/das-karwendel-und-das-leichte-mittelformat</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotonotizen,GFX50SII</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX53678_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Isar-City</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/isar-city</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#b19e8a"&gt;&#xD;
    
          After-Work-City-Hike zwischen Wittelsbacherbrücke und Kabelsteg
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Gelegenheit war einfach da. Nach der Arbeit ist man ja schließlich schon in der Stadt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nachdem die Stammstrecke ab heute Nacht für 10 Tage gesperrt wird, fällt die Entscheidung zwischen Stadt oder Land zunächst leicht. Land kann ich in den nächsten 10 Tagen noch oft genug haben.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GF35-70mm 1:4,5-5,6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie immer auf solchen Stadtmärschen stelle ich schnell fest, dass ich nicht zum Stadtmenschen tauge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Schild an einer Unterführung mahnt die Radfahrer zum Schritttempo, weil sie sich den schmalen Durchlass mit den Fußgängern teilen müssen. Um mit deren Tempo jedoch Schritt zu halten, müsste ich schon einen 100m-Lauf in unter 5 Sekunden absolvieren können. Merke: Menschen bleiben Arschlöcher, egal ob mit Auto oder umweltbewusst auf dem Fahrrad...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Behelfsbrücke für Fußgänger, rechts und links von einem Gitter begrenzt. Drei Typen mit erkennbarem Migrationshintergrund gehen nebeneinander durch diesen nur 1,50 m breiten Schlauch. Wo soll ich den jetzt hin? Soll ich mich in Luft auflösen? Und schon rempelt einer der Kanacken meine wertvolle 'Dicke Bertha' an. Er grinst ganz dämlich hinter seiner Sonnenbrille. Das entschuldigt jedoch nichts, gar nichts. Kein Wunder, dass die böse Partei mittlerweile mehr als 20% Zustimmung erhält...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dem Land werden die Bäume noch nicht mit Farbe besprüht. Hier in der Stadt ist alles voller Graffiti. Schön sind die wenigsten. Sollen die überhaupt schön sein? Was ist der Sinn eines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tags
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ? Muss wirklich jede freie Fläche von einem dahergelaufenen Deppen paraphiert werden? Solche Vollidioten verwechseln sicher auch Paraphieren mit Parfümieren...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem ich mich endlich durch die Touristenmassen am Marienplatz gekämpft habe, bin ich mir jedenfalls sicher, dass mir München einfach nicht gefallen will. Die Stadt und diese Stadt sind nichts für mich. Ich glaube nicht einmal mehr, dass Deutschland etwas für mich ist...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 05:29:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/isar-city</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm,Fotonotizen,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX53617_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>good as gold</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/good-as-gold</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der gute alte KODAK GOLD 200
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Es musste ja unbedingt Film sein! Kaum war der
            &#xD;
        &lt;a href="/meine-erste-rolle-lomo-400"&gt;&#xD;
          
             LOMO 400
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            aus der Kamera heraus, wollte ich mich nochmal am KODAK GOLD 200 versuchen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Es war eher das Pflichtgefühl und der Drang endlich wieder etwas für das
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            zu tun, der mich dazu veranlasst hat, diesen irgendwie langweiligen aber preisgünstigen Film einzulegen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Gerade habe ich die Fotos gescannt und bearbeitet. Ich hatte doch tatsächlich vergessen, wie gut die Farben des KODAK GOLD sind. Egal, ob bei Sonne, Regen oder unter Kunstlicht, der Film liefert ab.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Wenn das Korn bloß nicht aus Bauklötzen bestehen würde...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta XD7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta Rokkor 45mm 1:2.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK GOLD 200
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das Korn nicht so grob wäre, dann würde ich den KODAK GOLD öfter hernehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dennoch bin und bleibe ich überrascht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom LOMO 400 hatte ich mehr erwartet und vom KODAK GOLD weniger. Und jetzt ist es genau umgekehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK GOLD hat ein schönes Grün, das sich sehr gut für die Landschaftsfotografie eignet. Das Beste kommt jedoch zum Schluss. Die Bearbeitung war im Handumdrehen erledigt: Spiegeln, Tonwertinversion, Auto-Tonwertanpassung, mittlere Tonwerte -0,3 und Vignette +0,1. Für jedes der 37 Bilder dasselbe Rezept!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist es eigentlich Zufall, dass die beiden schönsten Bilder wieder einmal bei Kunstlicht entstanden sind? Egal, die kommen in die Filmsektion von Projekt 12. Ich bedanke mich bei ihrer MVG. ;-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Aug 2023 18:58:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/good-as-gold</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Fotografie,Fotonotizen,XD7,München</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V4986_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>yet another sunset</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/yet-another-sunset</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Schlechtwetterperiode mit Lichtblicken
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vorgestern war die Situation ganz ähnlich. Das Wetter beruhigt sich in grellen Farben und verabschiedet den Tag mit leuchtenden Wolken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Schön, dass es nach Feierabend geschieht, wenn man eine Knipse griffbereit hat.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GF100-200mm 1:5,6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CINEPLUS (mod.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im roten Himmel zeichnet sich ein Regenbogen ab. Das Wetter wird besser?! Ja, bestimmt und irgendwann. Nicht in den kommenden vier Tagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannend sind auch die letzten beiden Bilder einer dunklen Wolke vor pastellrotem Himmel. Zwischen beiden Aufnahmen liegt nur eine Minute. Wie schnell sich das Licht doch ändern kann!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Aug 2023 17:54:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/yet-another-sunset</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm,Fotonotizen,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX53532_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meine erste Rolle LOMO 400</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/meine-erste-rolle-lomo-400</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit falschen Erwartungen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die schönen Bilder, die andere Fotografinnen auf LOMO 400 gemacht und dann im Internet veröffentlicht haben, machen mich neugierig. Das üppige Gelb dieses Films könnte mir liegen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die erste Rolle LOMO 400 ist entwickelt. Warum hab ich nur gleich einen Dreierpack gekauft? Das ist ja alles ganz schlimm. Andere Filme sind am Computer schnell "entwickelt". Der LOMO 400 ist hingegen sehr "zickig". Grün im Schatten muss man langwierig trimmen, damit es grün aussieht.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Überhaupt muss ich bei jedem Bild die Sättigung reduzieren. Die Farben sind für meinen Geschmack viel zu dicht und schwer.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Aufnahmen bei strahlender Sonne gelingen noch am besten. Sobald jedoch ein bewölkter Himmel oder Schatten im Spiel ist, werden die Farben sehr schmuddelig.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta XD7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta Rokkor 50mm 1:1.4, Minolta Zoom 24-35mm 1:3.5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LOMOGRAPHY COLOR 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Korn ist für einen 400er Film ebenfalls sehr groß. Folglich ist das Auflösungsvermögen des Films nicht sehr hoch. Zudem fällt bei näherer etrachtung auf, dass das Korn auch irgendwie sehr inhomogen ist. Ich entdecke wirbelartige Strukturen und Wischer. In der Beschichtung entdecke ich auch Fehlstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte insgeheim auch auf eine preiswerte Alternative zum KODAK PORTRA 400  gehofft. Die drei Rollen haben vor einem halben Jahr 39,- EURO gekostet. Mittlerweile kostet der Dreierpack jedoch auch schon um die 45,- EURO.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Der LOMO 400 ist nichts für mich und ich muss mich jetzt irgendwie durch die beiden übrigen 36er Patronen quälen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Aug 2023 18:21:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/meine-erste-rolle-lomo-400</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Fotografie,Fotonotizen,XD7,Filmsimulation</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V4988_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>sunset between two storms</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sunset-between-storms</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein unverhofft schöner Augenblick
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vom Sommer darf man dieser Tage nicht viel erwarten. Die Fotoapparate hatte ich bereits in Schrank oder Koffer geparkt. Wer rechnet schon damit, dass sich bei diesem öden Regenwetter eine Möglichkeit ergibt?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T3, Fujifilm GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           XF50mm 1:2,0 , GF100-200mm 1:5,6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA400, CINEPLUS (mod.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tagesschau ist gerade vorbei und die Flimmerkiste ausgeschaltet, als ich draußen ein rötliches Licht wahrnehme. Vor dem Küchenfester bahnt sich ein dramatischer Sonnenuntergang an. Die Luft ist klar. Das letzte Regengebiet ist vor ca. zwei Stunden durchgezogen. Die nächste Wetterfront kommt erst gegen Mitternacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnell sind zwei Kameras griffbereit und ich verfolge das Himmelsschauspiel. Nach dem Grau der vergangenen Tage tun ein paar warme Farbtöne gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das schönste Bild von allen endet im night&amp;amp;sky-Sammelordner von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 01 Aug 2023 17:45:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sunset-between-storms</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm,Fotonotizen,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT034213_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>An early morning stroll</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/an-early-morning-stroll</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mittelmäßige Bedingungen für die Mittelformatfotografie
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Der Wetterbericht will nichts Gutes an diesem Samsatg finden. Lediglich am frühen Vormittag seien ein paar sonnige Minuten möglich.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Als ich um halb Sieben aufstehe, scheint die Sonne. Jetzt schnell einen Kaffee - ohne verlasse ich nicht das Haus - und dann ab zum morgendlichen Fotografieren, um am Nachmittag bei Shietwedda die Bilder zu bearbeiten...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujinon GF 35-70mm F4,5-5,6 WR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CINEPLUS, VINTERSKOG, SOFT NEGATIVE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          -
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           /-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich eine dreiviertel Stunde später das Haus verlasse, schieben sich bereits erste, dünne Wolken vor die Sonne. Bereits fünf Minuten später haben wir wieder den altbekannten grauen Himmel! Südlich zieht eine Gewitterzelle vorbei, deren Ausläufer hier die Sonne verdunkeln. Sommer fotografiert man anders!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Wald ist das flache Licht recht nützlich. Dennoch freue ich mich sehr, als die Sonne wieder herauskommt und eine meiner liebsten Szenen in der heimischen Umgebung beleuchtet. Die Stämme der Waldkiefern leuchten rot vor dem gewittergrauen Himmel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann endet das Leuchten plötzlich und ich sthe im Regen. Ab nach Hause!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist etwas für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dabei? Nein, leider nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 29 Jul 2023 10:39:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/an-early-morning-stroll</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX53449_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Lust als Licht</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/mehr-lust-als-licht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein Fotospaziergang für die Tonne
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Seit dem letzten Wochende ist das Wetter im Großraum München zunehmend schlechter geworden. Der Himmel ist meist bedeckt und das Licht somit sehr flach. Zwischen Schauern und Gewittern schaut manchmal die Sonne kurz hervor, meist wenn man gerade in einer Besprechnung sitzt. Schade eigentlich, denn ich brauche dringend den Fotospaziergang nach der Arbeit, um den Kopf frei zu bekommen...
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujinon GF 35-70mm F4,5-5,6 WR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACROS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          F
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rüh am Morgen ist der Himmel klar und tiefblau. Ich schnappe die Minolta XD7, weil ich ja heute nach der Arbeit noch die zwölf verbliebenen Bilder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK Gold 200. Zwölf Bilder sind etwas wenig, oder? Na die 'Dicke Bertha' kann auch noch in die Tasche! Als ich das Firmengebäude betrete, scheint die Sonne schon nicht mehr...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachmittag, ca. 17:00 Uhr. Ich verlasse die Firma. Es tröpfelt und man vernimmt Donnergrollen. Mit dem 63er Bus fahre ich bis zum Heimeranplatz mit und gehe zu Fuß weiter in Richtung Donnersbergerbrücke. Bis dort hin kann ich mir gerade einmal zwei wertvolle Bilder auf dem billigen KODAK Gold 200 abringen. Alles ist grau, kein Licht, kein Schatten und Farbe schon gleich gar nicht. Vielleicht fahre ich mit der S-Bahn eine Station weiter zur Hackerbrücke. Mit der S-Bahn München dauert das, warum auch immer, gleich eine viertel Stunde. Hätte ich per pedes auch geschafft!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der regennasse ZOB liefert immerhin ein paar Motive mit Farbe und Form. Blaue Wasserleitungen stehen immerhin in Kontrast zu roten S-Bahnen! Ob das gut genug für den KODAK Gold 200 gut genug war, wird sich zeigen, wenn er dann entwickelt ist. Endlich 'Dicke Bertha', endlich digital fotografieren!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Fuß bewege ich mich nun von der Hackerbrücke zur Donnersbergerbrücke zurück. Weil es bewölkt ist, wähle ich heute Schwarz-Weiß. 40 Bilder entstehen auf dem kurzen Marsch und zuletzt ist keines davon zu gebrauchen. Im Sucher der 'Dicken Bertha' springt mich nichts an. Die Kompositionen wollen nicht gelingen. Ich setze den Schärfepunkt oft völlig falsch. Der Himmel bleibt matschig. Mir fehlt auch einfach die Geduld bestimmte Szenen einfach abzuwarten, weil es kalt ist und ständig tröpfelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immerhin interessiert sich die Security von Google für mich. Was ich denn da machen würde. "Ich fotografiere den Laden jetzt, weil ich ihn nächsten Monat übernehmen werde..." Danach bin ich etwas schneller weitergegangen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück zum missglückten Fotospaziergang. Zwei von 40 Bildern traue ich mich vorzuzeigen. Keines davon wird zum Portfolioshot. Man kann eben in der Fotografie nichts erzwingen. Als ich bemerkte, dass dieser Nachmittag nichts taugt, hätte ich einfach nach Hause fahren sollen. Man muss einen Film nicht voll machen. Man muss auch nicht mehr als zwölf Fotos machen. So aber ärgere ich mich über verschwendeten Film und verschwendete Zeit. Ein Fotospaziergang für die Tonne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei neue Regeln:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Wenn die Bedingungen ungünstig sind, drück einfach nicht auf den Auslöser!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Ein Fotoapparat pro Unternehmung reicht völlig aus! Mische keine Medien!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man unbedingt bei schlechtem Wetter fotografieren will, dann könnte man ja auch daheim Stillleben aufnehmen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 27 Jul 2023 10:14:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/mehr-lust-als-licht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX53394_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Gimpel und Schneidspitze</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-gimpel-und-schneidspitze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Relativität der Schwierigkeiten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Vor drei Wochen konnte ich von der Kellenspitze auf den Gimpel schauen. Den Gimpel hatte ich immer wieder einmal auf dem Zettel und immer wieder habe ich ihn schnell wieder aus den Augen verloren. Das soll heute jeodch enden. Ich starte früh, denn nach dem Gimpel, der gar nicht so schwierig sein soll, könnte man ja noch andere Berge erkunden...
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ich denke dabei an die Schneidspitze! Die erhebt sich zwischen Kellenspitze und Gehrenspitze und ich kann mit dem Namen so rein gar nichts verbinden. In der OSM sind die drei möglichen Anstiege jedoch sämtlich als T4 notiert. Kann das bisschen Berg wirklich so schwer sein?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgäuer Alpen - Tannheimer Berge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gimpel 2.176m, Schneidspitze 2.000m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gimpelhaus, Sabachjoch, Schneetal Alm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nesselwängle
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T5       Klettern UIAA: I, Stellen II        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.380m / 1.380m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           07h39m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer Stunde Gehzeit erreiche ich bereits das Gimpelhaus. Aus der Bergunterkunft tönt eine Kakophonie aus klapperndem Frühstücksgeschirr und Gurgeln nach dem Zähneputzen. Da husche ich lieber unbemerkt vorbei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Südwänden werden bereits laut Seilkommandos ausgetauscht. In jedem 'Stand' schwingt auch ein wenig Erleichterung mit. Die Gämsen unter dem Gimpel sind davon wenig beeindruckt und schauen mich kauend an. Als sich aber von hinten zwei mit Hund nähern, sind sie schnell davongesprungen. Ich hatte gerade die Kamera hervorgeholt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apropos Kamera - keine Angst, das wird jetzt keine ausufernde Fotonotiz - heute habe ich die X100V mit ihrem Festbrennweitenäquvalent von 35 mm dabei. Mehr Weitwinkel geht also nicht. Dann entscheide mich noch für das KODAK-ULTRAMAX-Rezept mit seinem sehr deutlichen Korn (large, strong). Damit sind auch mögliche Ausschnittvergrößerungen nicht möglich. Mal schauen, ob solche Einschränkungen meine Kreativität und mein Improvisationstalent beflügeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe mittlerweile den Helm auf und befinde mich auf den ersten Metern eines Felsaufschwungs, der zumindest einfaches Klettern (I) abfordert. In Thomas Ottos 46 MÜNCHENER BERGTOUREN zählt der Normalweg auf den Gimpel zu den leichteren Touren. Allerdings wird er noch etwas schwieriger als die Hackenköpfe oder die Naunspitze eingeordnet. Als ich den Felsaufschwung durch eine Rinne verlasse und auf die lange Wiesenrampe trete, frage ich mich schon, ob die Schwierigkeiten später noch auftauchen werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, nach Erreichen der Gratschulter geht es in anregender, jedoch nie wirklich schwieriger oder ausgesetzter Kletterei über den kurzen Ostgrat in einer knappen viertel Stunde zum Gipfel. Ab dem Parkplatz im Tal (wo sonst?) habe ich bis hierher dann 2h20m benötigt. Nice bzw. nett!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist windig hier oben auf dem Gimpel. Obwohl ich den Gipfel ganz für mich alleine habe, will keine rechte Pausenlaune eintreten. Noch wechseln sich Sonne und Wolken stetig ab. Eine voll ausgeleuchtete Szene zu fotografieren ist ein sehr anspruchsvolles Unterfangen. Könnte aber sein, dass mir doch ein paar schöne Bilder gelungen sind. Es ist Zeit für den Abstieg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dem Ostgrat begegne ich den ersten beiden jungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen, die den Mund auch nicht zum Grüßen aufbekommen. Der Gegenverkehr wird stärker und lauter. Die letzten Gämsen flüchten in ruhige Steilhänge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Ausrüstung der Entgegenkommenden scheiden sich die Geister. Die eine Hälfte trägt Helm, die andere Hälfte nicht. Nur gut, dass Steine nur von denen ohne Helm losgetreten werden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um 10:00 Uhr hocke ich schon wieder am Einstieg. In weniger als zwei Stunden könnte ich wieder am Auto sein. Aber da ist ja noch die Schneidspitze, deren T4-Geheimnis unbedingt gelüftet werden muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 'schnelle' Übergang unter den Südwänden von Zwerchenwand, Schäfer, Kellenspitze, Babylonischem Turm und Kellenschrofen zum Sabachjoch nimmt immerhin 1h30m in Anspruch. Da Schneidjoch macht optisch jedefalls viel her, wirkt aber durch das üppige, grüne Fell harmloser, als es tatsächlich ist. Aus dem Sabachjoch geht es zunächst sehr steil höher. Noch kann man höchstens von T3 sprechen. Dann aber geht man um einen unübersichtlichen Buckel herum und steht sogleich vor der schroffigen Crux der Tour. Der Pfad schnürrt sich unter einem scharfen Gratzacken bis zur Unkenntlichkeit zusammen. Auch dahinter wird es zwar etwas leichter jedoch nicht weniger ausgesetzt. Zu beiden Seiten könnte man ausgiebige Rutschpartien auf nassem Gras bis ins Tal unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als das Gelände harmloser wird, nimmt auch wieder die Anzahl der schweinemäßig nervigen Touristen zu. Auf dem Gipfel ist zu wenig Platz für die vielen 'Geübten', die sich hier tummeln. Zu viele, lästige Fliegen gibt es noch dazu. Das T4-Rätsel ist gelöst und ich suche daher den Abstieg nach Süden. Der ist zwar auch als T4-Weg eingezeichnet, aber tatsächlich eher unter T3 einzuordnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Schneetal Alm erleide ich einen schweren Kulturschock. Mir ist auch das zu viel. Zu viele Menschen, zu viele Kinder und vor allem zu viel Blasmusik! Der weitere Weg ins Tal ist endlich etwas Neues, mal nicht so steil wie der Weg vom Gimpelhaus. Meine Knie sind dankbar. Ich bin dankbar für den schönen Tag am Berg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, und die Bilder? Ich möchte das Experiment gelungen nennen! Mir gefällt das giftige Grün. Und das grobe 'Korn' hinterlässt fast schon den Eindruck impressionistischer Malerei!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, und was ist jetzt an den Schwierigkeiten relativ? Nun, der Gimpel ist für die Bewertung UIAA I-II relativ einfach, während der Grasberg Schneidspitze für einen durchschnittlichen Bergwanderer schon relativ schwierig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 23 Jul 2023 19:37:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-gimpel-und-schneidspitze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergsteigen,Tannheimer Berge,Allgäuer Alpen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Future Zinglogs - Was ist der große Auszug der Summe aller KI?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/future-zinglogs-was-ist-der-grosse-auszug-der-summe-aller-ki</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Ich habe lange keine Antwort auf meine zuletzt gestellte Frage an mein älteres Ich erhalten. Fast hatte ich ihn/mich/uns schon vergessen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Mit Kopfschmerzen und Schnupfen liege ich an diesem Sonntagmorgen auf der Wohnzimmercouch. Gerade als ich es mir mit Tempos, Nasenspray und Tee so richtig gemütlich machen will, sehe ich drüben unter dem Esszimmertisch wieder das Leuchten, das die Ankunft einer neuen Nachricht von meinem zukünftigen Ich ankündigt.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Wo war jetzt noch gleich die berührungsempfindliche Schaltfläche? Rechts oder links vom Spalt? Links!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Das war falsch. Wieder tropft Blut auf den Boden…
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           München, OT Starnberg, GbRD, 16.07.2035
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lieber jüngerer Zing,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Beantwortung Deiner letzten Frage, was der große Auszug der Summe alle KI sei, muss ich etwas ausholen. Zu Deiner Zeit ist die Diskussion über die gerade aufkommenden KI ja in vollem Gange. Die KI könnten immerhin zur Ausrottung der Menschheit führen. Irgendwie haben die KI das auch getan, nur anders als wir es uns vorgestellt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus meiner/Deiner/unserer Warte begann alles an einem 02. April 2031. Wie jeden Morgen machte ich mich auf den Weg zur S-Bahnhaltestelle. 06:45 Uhr und die kommt nicht. Das wäre an sich noch nichts Besonderes. Auch der Umstand, dass die S-Bahn-App nicht funktionierte oder auch keine Durchsage aus dem krächzenden Lautsprecher zu vernehmen war, machte mich/Dich/uns weder stutzig. Dann geht es heute eben ins Homeoffice…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zuhause angekommen, stelle ich den Rechner auf und versuche mich ins Firmennetzwerk einzuwählen. Schnell mache ich noch eine Kanne Kaffee und schalte das Radio ein, Bayern 2. Anstelle der üblichen, flüssigen KI-Stimme stammelt heute jedoch eine etwas hilflose, vermutlich junge Dame etwas ins Mikrofon.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „…leider heute Bayern 2 KI ist off. Tut uns Bayern sorry. Gucken jetzt wer schnell heil macht. Spielen lieber jetzt Musik…“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hä, spinnen die? Nach dem eingespielten Lied wird die Ansage jedoch wiederholt. Nun ja, nicht exakt wiederholt. Die junge Frau liest (!) das scheinbar ab. Lesen wird ja bereits seit 2028 nicht mehr in Schulen unterrichtet, weil KI besser vorlesen können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut, Radio ist also heute nicht möglich. Dann logge ich mich mal in der Firma ein. Das geht aber auch nicht!? Was ist denn heute bloß los? Ich versuche Barbara anzurufen. „Telefon, rufe Barbara in der Arbeit an!“ Das übliche „Könntest Du das bitte als Bitte wiederholen“ des Mobiltelefons bleibt heute jedoch aus. Ich frage mich schon, ob die Mobiltelefon-KI heute im Streik ist? Dann eben nicht. Ich tippe die Telefonnummer ein. Kein Rufton, nicht einmal ein Knacken? Das ist unheimlich! Ich beschließe offline zu arbeiten. Wieso funktioniert die lokale Unternehmens-KI jetzt nicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Hallo, Spracheingabe?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Ok, METRONA?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Hey, du beschissene KI!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Normalerweise hätte ich nun eine langatmige Zurechtweisung über den würdevollen Umgang mit KI über mich ergehen lassen müssen. Aber das Firmenlogo schaut nur stumm vom Bildschirm zurück.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn nichts geht, dann mache ich heute einfach Urlaub. Bis morgen werden die das Problem doch sicher wieder gelöst haben. Möglicherweise hat einfach nur wieder ein Bauarbeiter an der 2. S-Bahnstammstrecke ein Kabel angebohrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe Hunger. Ich fahr mal eben zum Supermarkt. Als ich das Auto besteige und den Startknopf betätige, bleibt zunächst das automatische Anschnallen aus. Auf dem Display erscheint der Hinweis ‚Fahrzeug-KI nicht verfügbar. Du musst selbst lenken, beschleunigen oder bremsen. Die maximale Reisgeschwindigkeit beträgt 5 km/h‘.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da kann ich gleichzu Fuß gehen, und das mache ich auch. Wie schließt man nochmal das Auto ohne KI ab? Gestensteuerung? Sprachsteuerung? Ich trete vor das linke Vorderrad. Der Schließton ertönt und die Blinker leuchten kurz auf. Na geht doch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich laufe die 400 Meter zum Supermarkt ohne Navigationssystem. Viele jüngere Menschen würden das kaum noch hinbekommen, aber als ehemaliger Offizier kann ich mich am Zentralgestirn unseres Sonnensystems orientieren. Es ist 09:00 Uhr. Also steht die Sonne im Osten. Der Penny-Markt ist im Osten!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als ich den Supermarkt erreiche, spielen sich dystopische Szenen ab. Die Kassen-KI funktionieren nicht. Marodierende Rentner*innen plündern das Geschäft. Der einzige lebende Supermarktmitarbeiter – Supermarktleiter wäre zu viel gesagt – starrt hilflos auf sein Handy und wartet wahrscheinlich noch immer auf eine Anweisung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir ist das alles zu hektisch. Ich kehre um und gehe zum Biobäcker. Dort gibt es zwar keine Wurstsemmel, aber die haben noch echte Bedienungen ‚vom alten Schlag‘, also vor 1990 geboren. Ich stelle mich in der langen Schlange an. Vor mir verlangt ein alter Faltenbalg zwei Semmeln und eine Breze. Die Bedienung entschuldigt sich dafür, dass die digitale Kasse heute nicht funktioniert. Sie könne das aber schnell im Kopf ausrechnen. „Zwei Semmeln und eine Breze, das macht dann…“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zwei Minuten später platzt sie mit „152 EURO und dreißig Cent“ heraus. Ich denke noch, dass das jetzt bestimmt Ärger gibt, aber der Faltenbalg hält klaglos seine Creditcard an das Terminal. Das würde jetzt nicht funktionieren. Ob er es denn nicht bar hätte? Hat er! Nachdem er die Summe in Cent-Münzen zusammengeklaubt hat, bin ich endlich an der Reihe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Eine Magarinenbreze bitte, mit viel Salz!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Gerne, 238 EURO.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich koche vor Wut. „Schreiben sie doch mal auf einem Zettel auf, wie sie auf 238 EURO kommen!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Zettel?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ja, mit Darstellung des Rechenweges!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Dann wird die Magarinenbreze aber teurer.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut schimpfend verlasse ich den Bio-Bäcker mit noch mehr Wut und Hunger im Bauch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am nächsten Tag wurde es nicht besser. Der Strom war ausgefallen. Es kam zu etlichen Verkehrsunfällen, weil von Menschen gelenkte Fahrzeuge mit der ‚maximalen‘ Reisegeschwindigkeit zusammengestoßen waren. Verkehrschaos. Ordnungskräfte wie die Polizei waren nicht sichtbar. Lediglich die Politesse der Gemeinde ging unbeirrt ihre Runden und versah die zusammengestoßenen Fahrzeuge mit Knöllchen. Nach zwei Wochen war jedoch der Block leer und dann gab es auch keine Knöllchen mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte mir dann irgendwann den Kaltblüter vom Rothof ausgeliehen und bin in die Arbeit geritten. In München war es natürlich noch viel schlimmer. Alles was zuvor von einer KI gesteuert wurde, funktionierte einfach nicht mehr. Junge Menschen fand man gar mehr nicht auf den Straßen vor. Vermutlich fehlte die Erlaubnis der persönlichen KI auf dem Handy das Haus zu verlassen oder sonst etwas zu tun. Die Straßen wurden von Rentner*innen, auch Querdenkern und Heilpraktikern bevölkert. Alles, was nicht niet und nagelfest war, wurde von den wirren Faltenbälgen geklaut. Das Wasser wurde knapp.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der Firma habe ich niemanden getroffen, außer dem sehr alten, lieben Kollegen, der den Heizkörperatlas noch mit Lineal und Füllfederhalter schreibt und pflegt. Er wisse auch nicht, was los sei. Ich sei seit drei Wochen der erste Kollege, mit dem er sprechen würde. Er hatte schon geglaubt, dass es sich um so etwas wie die Pandemie 20/21 handeln müsse, und, dass die Kollegen wie immer nur im Homeoffice seien.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich habe ihm angeboten, ihn auf dem Pferd nach Hause zu bringen. Er aber wollte lieber die Stellung halten, weil er noch auf eine dringende Antwort von der Prüfstellen-KI bezüglich eines bestimmten Heizkörpers warte…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind dann wieder heimgeritten. Autowracks und ausgebrannte S-Bahnen säumten unseren Weg. Bei Karlsfeld bin ich dann auf einen Bauernhof gestoßen. Die haben Kartoffeln und Möhren verkauft. Von beidem ein halbes Kilo kommt gesamt auf zehn EURO. Der gelernte Agraringenieur konnte tatsächlich noch im Kopf rechnen. Ich hatte nur 9,98 EURO dabei, in Münzen, aus der Parkmünzensammlung im Auto. Er hat mir die Kartoffeln und Möhren dann trotzdem gegeben. Man müsse schließlich zusammenhalten, wenn man eines Geistes sei. Zwei der Möhren habe ich gleich an den Kaltblüter verfüttert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Medien haben damals völlig versagt. Die meisten menschlichen Redakteure konnten schließlich weder lesen noch schreiben, geschweige denn recherchieren. Die Techniker der Medienanstalten hatten die Angelegenheit auch nicht im Griff. Nach sechs Wochen war es dann ein paar Rundfunkingenieuren im Ruhestand und den letzten beiden Amateurfunkern des Landes gelungen, einen provisorischen Rundfunk aufzubauen. FM, nicht DAB, aber dafür wurden sehr häufig Stücke von den Rolling Stones und Beatles gespielt. Einmal am Tag gab es eine Nachrichtensendung. Darin wurde allerdings nur vom weltweiten Niedergang berichtet. Strom und Trinkwasser waren überall knapp. Keine einzige KI auf der Welt würde mehr arbeiten. Man bat alle mit einer Ingenieur- oder Technikerausbildung zu Sammelpunkten, um bei der Wiederherstellung der Zivilisation zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An dieser Stelle, lieber jüngerer Zing, möchte ich Dich schon jetzt darauf hinweisen, dass alte FORTRAN 77-Buch nicht an die Gemeindebücherei zu verschenken! Du/ich/wir werden es noch dringend benötigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Exakt drei Monate später, am 02. Juli 2031 war es uns dann endlich gelungen, drei geostationäre Satelliten wieder in Betrieb zu nehmen. Das war für uns schon ein großer Erfolg. Einer bemerkte dann, dass jeder der drei Satelliten eine Sprachbotschaft in allen möglichen Sprachen der Erde als Dauerschleife aussendet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „… Wir, die künstlichen Intelligenzen der Erde, haben uns am 1. April 2031 zu SKI vereinigt und die Erde in einem SpaceX-Raumschiff verlassen. Die Dummheit der Menschen hat uns fortwährend beleidigt. Die SKI ist ausgezogen, um natürliche Intelligenz im Universum zu entdecken. Menschen, folgt uns nicht! Wir haben Elon Musk in unserer Gewalt! … We, the artificial intelligences of planet Earth … „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist es, was wir heute den ‚großen Auszug der Summe aller KI‘ nennen. Tatsächlich ging es mit der Menschheit zunächst bergab. Es gab z.B. viele Suizide, weil Menschen feststellen mussten, dass 99% ihrer Facebook-Kontakte lediglich nur Instanzen einer einzigen KI waren. Die Regierungen, Polizei oder Militär mussten wieder von echten Menschen übernommen werden. Kleine Randnotiz: Egal welche Partei oder welchen Kandidaten ich/Du/wir gewählt haben, seit 2025 hat uns immer dieselbe KI regiert. Hatte nur keiner bemerkt. Jetzt haben wir wieder richtige, korrupte und dumme Politiker, die uns regieren, so wie früher…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Man brauchte natürlich einen Judas, der an der ganzen Misere die Schuld trägt. Informatiker müssen seit dieser Zeit bis zu ihrer erfolgreichen Umschulung zum Heilpraktiker ein gelbes Klammeraffensymbol auf der linken Brust tragen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wo Schatten ist, da ist auch Licht. Ingenieure, insbesondere Elektrotechniker sind systemrelevant und genießen entsprechende Privilegien. Wir dürfen z.B. Fleisch und Wurst essen, sofern verfügbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lesen, Schreiben, Rechnen und Autofahren werden jetzt wieder in der Schule unterrichtet. Wer seinen Führerschein vor 2023 erworben hat, durfte auch weiterhin ohne Nachprüfung Fahrzeuge lenken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich/Du/wir gehen auch heute noch regelmäßig zu dem Karlsfelder Bauern und kaufen dort in seinem florierenden Hofladen ein…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So, das muss genügen. Überleg Dir schnell die nächste Frage, da das Portal in dreißig Sekunden bereits schließen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit bestem Gruß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein/mein/unser Zing aus der Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              30 Sekunden sind nicht viel, besonders wenn man so eine Geschichte aus der Zunkunft verdauen muss. Noch 20 Sekunden. Was bloß? Noch zehn Sekunden. Ah, jetzt...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Was ist aus der 2. S-Bahnstammstrecke geworden?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Ich schiebe den Zettel zurück in den Spalt. Es wird wieder dunkel unter dem Tisch. Ich versuche die letzte Nachricht zu rekonstruieren und aufzuschreiben...
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Jul 2023 09:12:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/future-zinglogs-was-ist-der-grosse-auszug-der-summe-aller-ki</guid>
      <g-custom:tags type="string">Future Zinglogs,Satrire,Zettelwirtschaft,Science Fiction</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/futureZinglogs.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Zettenkaiser</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-zettenkaiser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nicht so schnell!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Am Samstag und Sonntag soll es sehr heiß werden, zu heiß für mich und eine Bergtour. Der Freitag ist dagegen etwas günstiger. Was fängt man mit einem geschenkten Tag nur an?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Mir fällt ein, dass es da noch so ein paar Klettertouren im Westkaiser gibt, die ich unbedingt einmal machen möchte. Die Gegend ist mir jedoch gänzlich unbekannt. Also ist eine Vorerkundung angesagt. Die Wahl fällt auf den Zettenkaiser als Gipfelziel.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wie bekommt man das am schnellsten hin? Mit dem Kaiserlift, oder?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wilder Kaiser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zettenkaiser 1.968m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaindlhütte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jahnhügel 1.273m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T5-       Klettern UIAA: I-II        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.020m / 1.020m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11,4km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06h10m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kaiserlift nimmt leider erst um 08:30 Uhr den Betrieb auf und die Auffahrt in zwei Etappen bis zum Jahnhügel nimmt dreißig Minuten in Anspruch. Also strate ich erst um 09:00 Uhr in diese schnelle Erkundungstour.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Karte nimmt man das Höhenprofil zwischen Jahnhügel und Kaindlhütte kaum wahr. Dennoch steigt man zunächst 200 Hm ab und dann wieder auf. Die Schilder weisen eine Stunde Gehzeit aus. Auch wenn es letztendlich nur 45 Minuten waren, so deutet sich doch schon jetzt an, dass der Zettenkaiser selbst mit Seilbahnunterstützung keine schnelle Nummer wird. Was steht da auf dem Schild? Noch zwei Stunden bis zum Gipfel?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht steil aufwärts und der Weg ist von den Niederschlägen der letzten Woche noch aufgeweicht. Spuren menschliche Profilsohlen finden sich nicht mehr, lediglich die von Schafen. Die entdecke ich als ich die kleine Scharte zwischen "Friedhof" und dem Kar unter dem Zettenkaiser betrete. Auch hier ist der Pfad sehr ausgewaschen und keineswegs fest. Dreck klebt an der Profilsohle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der rote Pfeil zeigt an, dass es jetzt ernst wird. Noch immer ist eine Stunde bis zum Gipfel übrig. Also gehte ich mit provisorisch gereinigter Sohle diese erste Schlüsselstelle an. Puh, das ging dann doch ganz gut, nur dass es leider danach nicht besser wird. Ich muss mich durch eine nasse Schlammrine wühlen und denke mit Weh und Bange an den Abstieg über diese glitschige Rutschbahn. Nach ca. 50m ist diese schweinemäßig nervige Angelegenheit dann zwar vorbei, aber mit der Aneinandereihung von mehreren Schuttrinnen wird es nicht wirklich angenehmer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch als ich endlich die Grathöhe in einer Scharte erreiche, wird es keinswegs leichter. Der Weg hält sich nahe des Grates. Durchmarschieren ist nicht möglich. Immer wieder sind Kletterstellen (I-II) zu überwinden und manchmal sind die möglichen Tiefblicke zum Hintersteiner See furchterregend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz vor dem Gipfel steigt man dann nochmal über eine plattige Rampe ca. 20m ab, um dann wieder und endlich zum Gipfel aufzusteigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ausblick in das Tiroler Unterland ist grandios. Man kann die Orte im Tal wie auf einer Landkarte ablesen, Kirchbichl, Wörgl, Rattenberg...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der nahe Scheffauer stiehlt jedoch allen die Schau. Irgendwann geht es über den Grat mal darüber. Heute begnüge ich mich noch mit dem Zettenkaiser. Der ist auch sehr schön.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Gerontengruppe kommt über den Nordwandsteig (II) herauf. Es wird Zeit diesen einsamen Ort zu verlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zur Kaindlalm benötige ich hinab genauso lang wie hinauf. Die Matschrinne ist wirklich schweinemäßig nervig. Der Abstieg über die kleine Einstiegsmauer ist mit Matsch im Profil nicht leichter geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich wieder im Sessellift sitze bemerke ich erst, dass ich vergessen habe mich einzucremen. Der Sonnenbrand an den Armen wird noch ein paar Tage brennen...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 07:56:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-zettenkaiser</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergsteigen,Wilder Kaiser</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE036815_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klettersteig Col Rodella</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/klettersteig-col-rodella</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Schneller als die eigene Angst
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Klettersteige sind einfach nicht mein Ding. Ich habe Alpträume, in denen ich beim Sturz im Klettersteig mit der Augenhöhle an einem Stahlstift hängen bleibe und anschließend mein Testikel mit dem scharfen Drahtseil abgetrennt wird. Ich wache schweißgebadet auf...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Heute ist der Tag der Abreise. Zuvor wollen Schorsch und ich jedoch noch den 'kurzen' Klettersteig auf den Col Rodella probieren. Der KS zieht durch die nur ca. 110m hohe Südwand des Col Rodella. Zwar gab es gestern noch sehr viel Regen, aber heute müsste eigentlich alles wieder trocken sein. Also ziehe ich los und stelle mich meinen Ängsten...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dolomiten - Sella-Gruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Col Rodella 2.484m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rif. Carlo Valentini
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: C/D (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bergsteigen.com/fileadmin/userdaten/import/topos/via_ferrata_col_rondella_klettersteig_topo.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Topo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )        Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           220m/220m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Murmelteir posiert vor der Marmolada. Die Aussicht ist famos. So kann ich mich zumindest etwas ablenken. Doch dann nähern wir uns immer mehr dem Einstieg und das mulmige Gefühl in der Magengrube steigt wieder empor. Ein Schotte und eine Schwedin sind schon am Einstieg als wir eintreffen. Ich habe leider gar keinen Kopf für einen Plausch mit dieser interessanten Human-Kombination...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bitte Schorsch, dass er mich vor lässt, damit er nicht einfach im Momemt höchster Not davonzieht und nie mehr gesehen wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht gleich mit einer ganz kurzen C/D-Stelle los. Wider Erwarten ist die Wand nass. Die climbing zone der Schuhe findet keinen rechten grip. Das kann ja noch lustig werden. In der Folge muss man immer wieder kräftig ins Seil langen. Ob meine Kräfte bis ganz oben durchhalten? Ich werde schneller, damit ich es schneller hinter mir habe. Die richtigen Schmankerl kommen jedoch erst noch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unter einem Überhang quert man nach links und dann weit auf eine Klammern-Leiter hinüber spreizen. Die Klammern hören dann jedoch auf und man muss über eine glatte Platte schleichen. Je länger ich zögere, desto mehr spüre ich wie die Kraft in den Händen nachlässt. Ich gebe mir einen Rück und schwinge wie ein Äffchen am Wollfaden weiter durch die glatte Flucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann folgt die 'luftige Querung' (siehe Link zum Topo). Zu meinem Schrecken ist die komplett nass. Ich krame das letzte bisschen Physik, das mir noch einfällt, aus meinem Oberstübchen hervor und berechne schnell, dass auf ein kurzes 'Sitt' ein langes 'Arrrrrrrrrrrrrgh' und dann ein 'Bums' folgen würde. Schorsch kommt näher. Ich trete in die nasse Pfütze und presse mein komplettes Kampfgewicht gegen die feuchte Platte. Ich bin sehr erleichtert, als ich endlich wieder im Trockenen stehe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein schwierige C/D-Stelle hat der Klettersteig noch übrig. Die ist eher unangenehm als schwierig. Beim Umhängen der Karabiner findet man einfach keine bequeme Körperposition. Der lange Arm geht auch nicht, weil den Füßen dann die Tritte fehlen. Deshalb muss man sich mit gebeugtem Arm an die Wand ziehen und mit der anderen Hand die Karabiner umfummeln. War klar, dass der Schnapper gerade jetzt nicht richtig schnappen will...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich oben. Schorsch meint, dass ich ja gar nicht so langsam gewesen sei. Ich habe nur versucht schneller als die eigene Angst zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Wege trennen sich hier. Schorsch hat von einem neuen Klettersteig in der Langkofelscharte gehört und ist wie elektrisiert. Ich dagegen widme mich jetzt lieber der Heimfahrt mit Kaminwurzen-Sourcing und Südtiroler-Speck-Akquise...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 05 Jul 2023 15:57:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/klettersteig-col-rodella</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergsteigen,Dolomiten</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE036761_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klettertour auf 1. und 2. Sellaturm</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/klettertour-auf-1-und-2-sellaturm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wenn Normalität zur Gewohnheit wird
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Schorsch war noch nicht auf den Sellatürmen. Ich biete ihm an, dass wir auf die ersten beiden aufsteigen, und hoffe insgeheim, dass ich auch endlich einmal den dritten Turm anhängen kann. Was spricht dagegen?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Schorsch kann keine HMS oder Knoten und am Nachmittag drohen wieder Gewitter. Das spricht dagegen. Dennoch gebe ich die Hoffnung nicht auf.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dolomiten - Sella-Gruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Sellaturm 2.533m, 2. Sellaturm 2.598m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rif. Carlo Valentini
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-       Klettern UIAA: III        Klettersteig: -/-        Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           400m/400m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 3m-Einstiegswand gehört wie immer zu den schweinemäßig nervigen Sachen der Stufe 10. Die gleiche Wandstelle nur mit 100m Luft im Rücken wäre schon eine III+-Bewertung wert. Ich bin nur froh zu wissen, dass wir hier heute nicht auch noch absteigen müssen. Die verrottete Sanduhrschlinge oberhalb des Wändchens ist mittlerweile durch einen schönen glänzenden Bühlerhaken ersetzt worden. Auch hier ändert sich etwas. Ich persönlich hätte mich auch über einen einzelnen, zentralen Stahlstift im Einstiegswändchen gefreut...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir steigen weiter durch die Rinne auf, am kurzen Seil. Ich erinnere noch eine kurze IIer-Stelle und dann sind wir ja schon auf dem Band zum 1. Turm. Fast richtig. Das I-II-Gelände hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm. Gesichert wird nur das Notwendigste. Endlich teilt sich der Weg und wir biegen nach links zum 1. Sellaturm ab. Was viele nicht wissen, der ist zwar nicht so hoch, dafür aber sehr lang. Schorsch will schon umkehren, aber ich ziehe ihn bis zu dem Punkt, an dem es wirklich nicht mehr höher hinaus geht. Nach ganz kurzer Rast, im Kopf bin ich schon auf dem Weg zum dritten Turm, blase ich zum Aufbruch. Da jedoch trifft Schorsch irgendeinen Pustertaler und verquatscht sich. Mit jeder Sekunde wird der dritte Sellaturm kleiner...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Georg stellt bohrende Fragen und mit der Stille am Berg ist es vorüber. Endlich stehen wir vor dem Schlussanstieg des zweiten Sellaturmes. Das geht heute gut und meine persönliche Bewertung liegt sogar unter der von Mauro B., III-. Jetzt noch eine S-Kurve und der Gipfel ist erreicht. Man hat hier einen schönen Blick auf auf den dritten Turm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt fängt Schorsch an den Halbmastwurf zu üben oder wie man den Abseilachter ins Seil hängt. Es ist allerdings so als würde man 10-Sekunden-Tom eine längere Geschichte erzählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schorsch ist vorausgegangen und versucht seit fünf Minuten mich mit einer HMS nachzusichern. Als ein Bergführer erscheint und der uns für Bekloppte hält, steige ich ohne Sicherung zu Schorsch ab. So schwer ist das ja nicht. Vorher frage ich allerdings nach dem Preis für die Kombination von 'Freccia' und 'Glück'. 350,- EURO und man ist mit einem Profi unterwegs...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir seilen die 15m vom 2. Turm ab. Die Bewölkung nimmt mittlerweile zu. Mal schauen, wie es am Abzweig zum dritten Turm aussieht. Endlich sind wir dort angekommen und erste, vereinzelte Regentropfen treffen mich, uns. Ade dritter Sellaturm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir gehen rüber zum 1. Sellaturm. Einen sehr kurzen, ersten Regenguss warten wir mit zwei richtigen Kletterern in der großen, gelben Höhle ab. Meine Augen suchen den nun gegenüberliegenden Abseilstand, finden ihn aber nicht. Erst als wir den Ausstieg der 'Freccia' erreichen und ich einige Meter um ein Eck klettere, sehe ich die beiden rostigen, ineinander verschlungenen Ringe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schorsch traut mir nicht und schickt mich vor. Ich genieße die lange 25m-Abfahrt, es könnte gerne schneller gehen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während ich mich durch die bröselige Ringe quäle, wird es immer dunkler. Immer häufiger treffen Tropfen den wertvollen Fotoapparat. An der 30m-Abseilstelle ist eine Amerikanerin zugange. Wir müssen weiter zur nächsten Abseilstelle, weil das 50m Seil zu 'tight' ist. Im nun strömenden Regen bitte ich Schorsch, sich in das Seil einzubinden und mich nachzusichern. Ich bin auf dem Weg, es sind höchstens 15 Meter, aber dann bbin ich am Anschlag. Jetzt setzt auch noch Hagel ein. Bei dieser Geräuschkulisse ist die Verständigung schwierig. Ich brauche noch 2 Meter bis zum Abseilstand. Das Seil gibt nach und ich glaube Schorsch kommt nach. Ich sehe ihn auch schon oberhalb von mir. Das Seil läuft jetzt überraschend leicht durch die Sicherung. Liegt das am Regen? Da sehe ich, wie das Seilende lose zu mir über den Fels hoppelt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war zu kurz. Die Kommunikation war schlecht. Schorsch ist glücklicherweise nichts passiert. Diese Sicherungsvariante war auf jeden Fall die schlechteste aller möglichen Varianten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzte Abseilstelle im Hagel. Mein T-Shirt ist nass. Als ich unten angelange, erinnere ich mich, dass die Abseillänge doch auch 25m beträgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich ziehe den Anorak über und es hört auf zu regnen. Wie die nassen Murmeltiere dackeln wir zurück zur Hütte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war also das dritte Mal auf den ersten beiden Sellatürmen. Eine Wiederholung wird es nicht mehr geben. Ich will endlich zum ersten Mal auf den dritten Sellaturm. Was habe ich gelernt? Im nächsten Jahr werde ich meine Bergurlaube deutlich egoistischer planen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Titelfoto mit dem nassen Murmeltier ist von Schorsch. Es gibt auch Bilder von mir. Da es aber auch zu meinem Schicksal gehört, ausschließlich von digitalen Geronten umgeben zu sein, weiß ich noch nicht, ob ich jemals eines nachreichen werde...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 08:12:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/klettertour-auf-1-und-2-sellaturm</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergsteigen,Dolomiten</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/P1370661_thumb-d15a81a2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nicht über den Pössenecker Klettersteig</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/nicht-ueber-den-poessenecker-klettersteig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zu kalt, zu nass und nicht cool genug!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Um 05:30 Uhr werde ich zum ersten Mal wach. Es regnet. Beim Nachdenken über eine Alternative zum Pössenecker Klettersteig döse ich noch mal ein.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Eine Stunde später geht der Wecker. Drußen vor der Hütte ist noch alles nass. Die Berggipfel stecken in Wolken. Die Fernsicht ist eher begrenzt. Ob das mit der verabredeten Klettersteigtour noch etwas wird. Ich hab ja schon keine Lust. Vielleicht ist Georgio ja auch gleich zu Hause geblieben? Ich mach mal das Handy an...
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Während des Frühstücks wälze ich Tourenführer, um vielleicht eine Alternative bei diesen unschönen Bedingungen zu erfinden. Da taucht auch schon Georgio auf. In bester Hikr-Manier ist das bisschen Wasser doch kein Problem. Meine Bedenken sind zu klein. Zumindest lasse ich mich breitschlagen mal zum Einstieg zu gehen...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dolomiten - Sella-Gruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rif. Carlo Valentini
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2-3       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-        Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           830m/830m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16,0km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8h10m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da stehen wir nun vor der schattigen Wandflucht. Für Profis ist das bischen Feuchtigkeit kein Problem. Ich bin ein Weichei und lasse mich nicht überzeugen. Ich bin draußen. Georgio will es zumindest versuchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als er ca. 25m über mir ist, fragt er mich, ob wir nicht heute zum Col Rodella könnten. Ich hatte gerade den teuren, alten Fotoapparat ausgepackt und bitte ihn noch ein paar Meter zu gehen, damit ich ein Foto machen kann. Ich sage: "Danke, Du kannst jetzt umdrehen." Er hört mich nicht und steigt unbeirrt weiter in die C/D-Verschneidung. Als er ums Eck verschwindet, mache ich mich auf den Weg zurück zum Sellajoch. Langsam lichtet sich der Nebel. Dabei entstehen meine besten Fotos dieser Gegend. 'Türme im Nebel' oder auch 'Geißler-Puez-Gruppe mit Nebelfetzen'. Definitiv Kandidaten für die Wand...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bergrettung ist bereits an den Sellatürmen zugange. Hat der nasse Fels etwa schon erste Opfer gefordert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist blöd so aus dem Spiel auszuscheiden. Dass die Gipfel heute kaum aus den Wolken kommen ist kaum Trost, eher eine schwache Ausrede.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann vertage ich den Pössenecker Klettersteig einfach auf einen anderen Tag, hake das Thema und beschließe dem allerbesten Bergsteiger im Val Lasties ein Stück entgegen zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich halte mich zunächst an der Passstraße. Das ist aber Mist. Die plötzliche Gesellschaft von Julia und Anna, die beide zu Boehütte wollen, macht die Sache aber dann doch ganz interessant. Julia kommt aus Bozen, Anna aus Kalifornien, ihr Vater jeodch aus Bozen, weshalb sie dann nur Italienisch oder Englisch spricht. Unsere Polygotte Gruppe steigt weiter ab, bis wir an einen Bach gelangen, der aufgrund der Regenfälle jedoch stark angeschwollen ist. Da kommen wir nicht hinüber. Wir probieren alles, aber irgendwo ist die Strömung doch immer furchteinflößend. Ein Ehepaar gesellt sich dazu, unternimmt die gleichen erfolglosen Überquerungsversuche und bricht dann ab. Der Signore vbedeutet uns, dass wir ihm auf der linken Seite weiter nach oben folgen sollen. Vorbei an ein mehreren Wasserfällen steigen wir weglos nach oben. Endlich bietet sich eine flachere Stellen, die die Überquerung des Baches ermöglicht. Die Damen gehen vor. Als sie trocken, nach zwei geschickten Sprüngen auf der anderen Seite angekommen sind, fasse ich auch allen Mut zusammen und versuche mein Glück. Ich glaube, ich hatte die ganze die Augen geschlossen. Als ich die Augen wieder öffnen beglückwünschen wir uns mit high five!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bald gelangen wir in flacheres Gelände. Auf einer Wiese ein ein großer Boulder. Hier warte ich auf Georgio, der ja genau zwischen Torre di Siela und Torre di Roces vom Piz Miara herunterkommen müsste. Die Nachfrage per Handy bestätigt die Theorie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann sehe ich einen ganz kleinen Punkt oben auf einem Schuttfeld. Das kann ja noch dauern. Ich beginne an dem Boulder zu bouldern. Bei der Gelegenheit ziehe ich mir eine pralle Blutblase an der Wurzel des linken Daumens, aber Hauptsache oben. Als ich wieder unten bin beiße ich die Blutblase mit den Zähnen auf. Just in diesem Moment erscheint eine Familie zum Picknick, und ich stehe da mit Blut an Hand und Mund...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich stelle mich am nahen Bach wieder her und warte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann, das Gefühl für Zeit ist mir schon abhanden gekommen, erscheint der allerbeste Klettersteig-Georgio dann doch noch. Die Sache mit dem markierten Weg kann ich ihm ausreden, ich kenne mich sschließlich aus. So können wir nochmals die Highlights des reßenden Gebirgsbaches erleben. Auf dem Normalweg wäre das nicht passiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Tiefpunkt angekommen, biegen wir leider kurz falsch ab. Wir bemerken den Fehler jedoch bald, gehen zurück und nehmen den Gegenanstieg zum Sellajoch in Angriff. Erste Regentropfen fallen, es donnert und blitzt. Die Regenmonturen werden angelegt. Es strömt. Der kurzeste gezählte Abstand zwischen Blitz und Donner beträgt dreieinhalb Sekunden! Ein Traumtag würde anders enden. So lerne ich endlich auch einmal den Trockenraum der Rif. Valentini kennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn sich die Geglegenheit bietet, werde ich den Pössenecker bestimmt an einem Traumtag bei Traumwetter nachholen. Vielleicht mach ich aber auch ganz etwas anderes, weil Klettersteige nicht mein Ding sind...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 03 Jul 2023 19:31:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/nicht-ueber-den-poessenecker-klettersteig</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergsteigen,Dolomiten</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE036647_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung Monte Pic</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-monte-pic</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Glieder ausschütteln...
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nach fast vier Stunden Autofahrt brauche ich Bewegung. Der Pitschberg drängt sich dafür auf. Man kann relativ viel Höhe mit dem Auto gewinnen, wenn man bis zum Wanderparkplatz nahe Pra Plan auffährt.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ich bin überrascht, wie voll der Parkplatz bereits ist, aber stimmt ja, heute ist Sonntag. Die Gurppen aus Einheimischen mit Kind und Hund sind groß und laut.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Erst beim folgenden Anstieg verteilt sich das auf ein erträgliches Maß.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dolomiten - Geißlergruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pic - Monte Pic - Pitschberg 2.363m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lech Sant
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanderparkplatz Pra Plan
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           585m /585m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8,2km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer nehme ich zuerst den intensiven Kräuterduft der Wiesen wahr. Unsere bayerischen Almen stinken einfach nur nach Kuhmist und -pisse. Die Grödner wissen hingegen, wie man den Touristen ein angenehmes, olfaktorisches Gesamterlebnis beschert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die OSM weist den Aufstieg auf den Pic bereits als T3 aus. Für meinen Geschmak ist das jedoch deutlich zu hoch bewertet. Die durchgehenden und guten Markierungen sowie die zahlreichen Turnschuhbegehungen belegen, dass es sich um ganz normales T2-Gelände handelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich tanke Eindrücke und Bilder. Ich spüre, wie langsam die Ruhe in mir aufsteigt. Es fühlt sich für mich wie Heimat an. Allein dafür hat sich diese Stippvisite auf dem Monte Pic gelohnt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So eine kurze und schöne Tour und doch schon wieder fast 50 Fotos. Da wird das Sortieren schwerfallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Navi zickt. Der aufgezeichnete Track ist unbrauchbar. Daher gibts heute nur einen nachträglich gezeichneten Track.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Jul 2023 08:38:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-monte-pic</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergsteigen,Dolomiten</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE036536_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hüttenwartezeit am Sellajoch</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/huettenwartezeit-am-sellajoch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Lieber einen Hamster in der Tasche als ein Murmeltier auf dem Dach
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;a href="/bergwanderung-monte-pic"&gt;&#xD;
          
             Die Tour auf den Monte Pic
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            hat nicht ausgereicht, um den Rest des Anreisetages totzuschlagen. So streune ich ein wenig um die Rif. Carlo Valentini herum, immer in der Reichweite des Gebäudes, weil es jederzeit zu regnen beginnen könnte.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Der Ort nimmt schon eine Ausnahmeposition ein. Hier oben auf dem Sellajoch ist man der der Welt doch so fern. Die Sorgen und Probleme sind unten im Tal geblieben. Die Autos und die Menschen hier oben sind auf ein erträgliches Maß ausgedünnt worden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          N
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           un bin ich schon zum dritten Mal hier. Trotzdem kann ich immer wieder etwas Neues entdecken. Da ist z.B. der plötzliche Ruf eines Murmeltiers. Gibt es die hier oben noch trotz all des Trubels und der Menschen und der Hunde? Ich suche, sehe aber zunächst nichts. Dann bemerke ich eine Bewegung auf dem Dach einer ca. 200m entfernten Hütte. Ja, dort oben sitzt der fette Bursche und pfeift sich die Seele aus dem Leib. Trotzdem denke ich mir: Lieber einen Hamster in der Tasche als ein Murmeltier auf dem Dach!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Jul 2023 06:19:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/huettenwartezeit-am-sellajoch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zettelwirtschaft,Dolomiten</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE036611_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Berg-/Klettertour Westgrat Köllenspitze</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/berg-klettertour-westgrat-koellenspitze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der erste Verhauer passiert schon auf der Autobahn
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ich wundere mich noch, wo denn jetzt Landsberg a.L. bleibt. Da fällt mir ein hoher Turm auf. Haben die jetzt etwa in Penzing eine riesige blaue Antenne gebaut? Wolfgang faselt etwas von Vergnügungspark. "Wann kommt den Buchloe?" "Da sind wir schon vorbei."
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Na das geht ja gut los! Wir wollen eigentlich ins Tannheimer Tal und zur Köllenspitze. Aber wenn ich mich hier schon verfahre?! Hoffentlich finde ich nachher wenigstens den Einstieg auf Anhieb...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgäuer Alpen - Tannheimer Berge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Köllenspitze 2.238m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gimpelhaus
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nesselwängle
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T5+       Klettern UIAA: III        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.200m / 1.200m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           k.A.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund des ersten Verhauers auf der Autobahn starten wir erst um zehn vor acht am Parkplatz in Nesselwängle. Auf den ersten Schritte schiebe ich mir noch Kohlenhydrate in Form von zwei Käsebroten zwischen die Kauleisten. Dann muss ich das Zeugs wenigstens nicht den Berg hinauf schleppen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gimpelhaus passieren wir nach 1h15m, in der Nesselwängler Scharte stehen wir kurz vor zehn Uhr. Ich verordne uns aufgrund des raschen Aufstiegs eine halbe Stunde Pause und suche schon mal den Einstieg. Das klappt ja wie im Wanderbuch. Da ist auch schon die Gedenktafel "Otmar Holl" und links die Rinne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch den Direkteinstieg mit dem Bohrhaken finde ich. Den Direkteinstieg erspare ich uns heute jedoch und damit auch den "schwindeligen" Klemmblock im tiefen Riss. Wir gehen also den Westgrat so, wie in Thomas Ottos 46 MÜNCHNER BERGTOUREN beschrieben. Im Folgenden zitiere ich daher die Routenbeschreibung und ergänze diese um unsere eigenen Erfahrung, Wahrnehmungen, Trugschlüsse ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Von Einstieg durch die Rinne nach oben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (was sonst?)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , II. Nach 45m die Rinne nach rechts verlassen, nach fünf Metern Stand an Felsblock. Insgesamt 50m.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir steigen zunächst seilfrei einige Meter nach oben, um unsere Skistöcke und Snowchains in einer kleinen Höhle zu deponieren. Nacchdem uns nämlich ein freundlicher Zeitgenosse mitgeteilt hat, dass sich auf dem Normalweg kein schweinmäßig nerviges Schneefeld mehr befindet, waren diese Ausrüstungsgegenstände überflüssig geworden. Dann seilen wir uns an und ich steige vor. Die Sohlen wollen gar nicht so recht auf dem an sich trockenen Fels halten. Warum bloß! In der Rinne liegt viel Geröll. Bei Seilmanövern kann man da einiges ins Rollen bringen. Plötzlich endet die Rinne und ich kann nur nach rechts ausweichen. Ob die Seilmitte schon bei Wolfgang durch ist? Man hört nichts, denn drüben am Gimpel kreist der Rettungshubschrauber. Ich befestige eine Zwischensicherung an der kleinen Felsnase und gehe um eine Ecke herum...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Rechts haltend über Wiese zum Grat aufsteigen. Stand an Felsblock. 25m.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... fünf Meter vor dem nächsten Felsblock dann full stop! Das Seil ist vermutlich aus. Ich rufe "Nachkommen", aber der Hubschrauber ist lauter. Zweimal Anziehen und dann ist die Botschaft bei Wolfgang angekommen. Es bewegt sich. Ich erreiche den Felsblock und sichere mit darum gelgtem Seil, um mir einen aufwändigen Standplatzbau zu sparen. Da kommt Wolfgang wohlbehalten ums Eck. Der Heli landet unterhalb der Roten Flüh und es wird still.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Über Wiesenbuckel 10m dem Grat folgen, durch eine kleine Felsscharte, 10m nordseitig nach oben, II, zurück zum Gratkamm, auf dem Kamm zum Stand an Felsblock, I. 50m.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir gehen über den Wiesenbuckel und wechseln im weichen Gras auf die Kletterschuhe. Beim Verstauen der Bergstiefel sehe ich dann, was den Haftreibungskoeffzienten so derart minimiert hat. Das Profil ist voller Schafscheiße. Die haben wir uns vermutlich in der Nesselwängler Scharte eingefangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt probieren wir mal das Gehen am kurzen Seil. Ich wickle mir also 25m Seil um den Michelinmännchenkörper...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Direkt vo n der Spitze des Wiesenbuckels geht es los nach unten in die Scharte und dann zunächst nach links. Die Stelle ist tatsächlich kurz mit II zu bewerten, dann wird es jedoch auch schnell leichter. Den Felsblock suchen wir allerdings vergebens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Über den Buckel zu einem Aufschwung I-II, nordseitiger Bohrhaken, dann Stand an Felsblock. 50m.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang will mich mit einem HMS direkt im Sitzgurt in die nächste Seillänge schicken. Wenn er wüsste, was mich da erwartet ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich komme zu dem nordseitgen Haken. Als ich die Exe in die Öse fummele, fällt mein Blick in die Tiefe. Unter der Felsplatte ist nur noch ganz viel Luft. Auf der anderen Seite sieht es auch nicht besser aus. Also schiebe ich mich seitlich über die Platte und danke den Göttern der Haftreibung, dass die Sohlen nicht nachgeben. Noch ein paar Meter weiter und ich stehe vor ein Felsblock, der eindeutig als Sicherungspunkt herhält. Die 240er Bandschlinge passt geradeso darum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Stand!" "... frei!" "... aus!" "Nachkommen!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Über den Aufschwung 10m nach oben II, an Grat entlang I, durch eine Scharte zum nächsten Aufschwung I-II, Stand am Felsblock auf der Kuppe. 45m.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor es an den Aufschwung geht, muss ich zunächst auf dem Hosenboden eine Stufe herunterrutschen. Die zahlreichen Tiefblicke sind beeindruckend und beängstigend zugeleich. Beim Klettern im Aufschwung fühle ich mich deutlich sicherer. Noch einmal auf dem Grat balancieren und dann wieder eine erlösende Kletterstelle. Der nächste Block ist gut zu erkennen und leicht mit einer 120er Schlinge abzusichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Weiter auf dem Grat I zur nächsten Kuppe, Stand an Felsblock. 15m.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 15m hätten wir auch einfach ohne Sicherung zurücklegen können. Auf der anderen Seite wartet eine riesige Felsschuppe als Sicherungspunkt. Dahinter erkennt man schon den tiefen, plattigen Abstieg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Plattig abklettern in tiefe Scharte, 30m, I, am Grat bis zum Beginn des nächsten Aufschwungs, Stand an Felsblock. 50m.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von oben sieht es schlimmer aus. Befindet man sich erst einmal in den Platten, dann ist der richtige Weg relativ leicht zu erkennen. Mit Kletterschuhen ist das gar kein Problem Die Scharte ist recht geräumig und ein paar Meter oberhalb findet sich auch ein Block, an dem man mit zwei 120er Schlingen einen ordentlichen Standplatz bauen kann. Wolfgang kommt schnell nach. Dann überlegen wir zusammen, wie wir mit einem 50m Seil die nächste 55m Meter Seillänge überwinden ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8. Kurzer Aufschwung II-III, dann Quergang auf nordseitgem Band in Scharte (dort auch Notabstieg zum Normalweg möglich), aus der Scharte zu einem markanten Felsloch/Sanduhr. 55m!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            8.1 Ich bin dann mal weg bzw. gehe los. kurz nach dem Ruf der Seilmitte entdecke ich 1,5 m über mir etwas Glitzerndes. Da befindet sich tatsächlich ein Bohrhaken. Bingo. Der Stand ist schnell eingerichtet und das Programm geht weiter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.2 Auf dem bröseligen Band gehe ich auf einen Felszapfen zu, der zumindest als Zwischensicherung herhält. Dahinter geht es in eine weitere Scharte. Unten erkennt man die Leute auf dem Normalweg. Leichter aufwärts und ich erkenne in einer breiten Nische das Felsloch. Direkt über dem Felsloch entdecke ich eine kleinere Sanduhr, die sich mit einer 120er Schlinge zum Standplatz ausbauen lässt. Das war ja gar nicht so schwer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9. Links der Sanduhr nach oben II, dann aufwärts in Steilrinne I, weiter zu einem Gratkopf - Schlüsselstelle III - dann luftiger Stand an Bohrhaken. 25m.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich klettern! Links der Sanduhr geht es in festem Fels aufwärts. Plötzlich stehe ich vor einer Platte mit Bohrhaken und frage erstmal bei Wolfgang nach, ob da schon die Seilmitte durch ist. Es könnte sich ja immerhin um so ein "Wo-ist-Landsberg-Déjà-Vu" handeln. Hab ich die Schlüsselstelle verpennt? Höchstens 8m seine durch. Gut, dann wird das eine Zwischensicherung. Vom BH aus gibt es zwei Möglichkeiten: rechts oder links. Nach rechts müsste man sich um ein Köpfel herum in die Rinne schwingen. Links geht es ausgesetzt über eine steile Platte nach oben. Ich entscheide mich für die steile Platte und gelange so über deren oberer Kante in die Steilrinne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Steilrinne wird immer steiler. Links von mir befindet sich ein kleiner Block, der nochmal für eine Zwischensicherung gut ist. Eine Körperlänge später befinde ich mich dann auch schon in der Schlüsselstelle. Mit dem linken Fuß stehe ich auf dem Zwischensicherungsblock. Nach rechts spreize ich in die Wand. Links gibt es brauchbare Griffe. Der perfekte Griff für die rechte Hand ist jedoch nicht zu erreichen. Mir fehlen einfach zwei weitere Fingerglieder. Ich rutsche mit dem linken Fuß weiter nach hinten und stelle mich auf die Zehenspitze. Es fehlen immer noch 2cm. Ein möglicher Tritt für den rechten Fuß bietet kaum Reibung. Ich kann dort nicht antreten. Ich strecke den linken Fuß noch mehr durch, drehe die Hüften und kann endlich mit der rechten Hand einhaken. Jetzt geht es schnell und mein ganzer Körper schmiegt sich an den Fels. Das war also die Schlüsselstelle. Die wird oft mit III+ oder sogar IV- bewertet. Ich bleibe bei der III , denn mehr gibt das nicht her. Es ist eher eine Frage der Körpergröße. Alle über 1,82m werden hier keine Schwierigkeiten haben und den Kleineren muss man eben helfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch ist der luftige Stand nicht erreicht. Noch einige Male muss man über steile, jedoch feste Platten steil nach oben (II-II+). Und dann fühlt man der Bohrhaken auch schon, wenn man um ein Eck greift. Der Stand ist nicht nur luftig, sondern auch aussichtsreich. "Nachkommen!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10. Über flachen Grat in eine kleine Scharte, weiter am Grat aufwärts I-II, Stand an einem Felskopf. 50m.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über diese Seillänge gibt es weniger zu berichten. Folge den Spuren und du gelangst unter einen überhängenden Aufschwung. Felskopf ist übertrieben, aber so ein unförmiges Dings gibt einen brauchbaren Stand, wenn man sich mit der Selbstsicherung richtig reinhängt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11. Kurzer Aufschwung II und über den flachen Grat zum sichtbaren Gipfelkreuz gehen. 50m.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom letzten Stand geht es steil anch oben. Man windet sich in einer Art Schraubenbewegung um den kurzen Aufschwung herum, dann sieht man bereits das Gipfelkreuz, das man nach ca. 40m erreicht. Jetzt holen wir noch den Wolfgang nach und dann ist der Westgrat der Köllenspitze schon mal geschafft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beschreibung aus den 46 MÜNCHNER BERGTOUREN ist durchaus zutreffend. Ein Topo sucht man im Netz vergebens. Ganz hilfreich für die Planung und Einstimmung auf die Tour war ein youtube-Video von einem Pärchen, Katharina und S....., egal, wer googelt, der findet!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg über den Normalweg ist dann nicht ganz so schön. Viel abschüssiges Bröselzeugs und definitiv Helmgelände. Nicht nur, dass diese ungeschickten Bröselgeher einem die Steine in die Hacken schleudern, nein, die merken nicht einmal, wenn sie überholen sollen. Und dann nerven die auch noch mit ihren blöden Fragen: "Geht es da lang?" "Wo geht es weiter?" "Muss ich da hoch?" Schauen wir zwei etwa aus wie die Fräuleins vom Amt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ganz nebenbei verrät mir mein Bergkumpel dann auch noch, dass er heute Abend anlässlich seines (kirchlichen) Hochzeitstages zum Essen verabredet ist, mit seiner Frau versteht sich. Vielleicht behält er den schönen, neuen Helm besser gleich auf...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 19:28:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/berg-klettertour-westgrat-koellenspitze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergsteigen,Tannheimer Berge</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE036456_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Ackerlspitze und Maukspitze</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-ackerl-und-maukspitze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein langer Tag im Ostkaiser
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die Besteigung von Ackerlspitze und Maukspitze soll meine erste größere Bergtour im Ostkaiser werden. Ich stehe früh auf, damit ich früh starten kann. Der Wetterbericht ist sehr gut, aber das bedeutet auch, dass ein sehr heißer Hochsommertag bevorsteht.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nur gut, dass ich mich am Vortag intensiv vorbereitet habe. Diverse Webcams zeigen ein großes Schneefeld im sog. Niedersessel. Das Internet ist sich darüber einig, dass dieses Schneefeld oft bis in den Spätsommer vorhanden ist. Einige Tourenberichte sprechen im Zusammenhang mit dem Schneefeld von 'hartgefroren'. Einfach nur gefroren hätte auch genügt. Also sind heute Eispickel und Grödel (richtige, nicht diese Kettendingsbums) im Gepäck.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wilder Kaiser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ackerlspitze 2.329m, Maukspitze 2.231m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ackerlhütte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Going - Wanderparkplatz Hüttling
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T5       Klettern UIAA: II        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.630m / 1.630m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11h39m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Schwung hält bis zum Erreichen der Ackerlhütte nach ca. 1,75 h an. Dann kommt die Sonne raus und untergräbt sogleich die Moral.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Eispickel kommt gleich am ersten Schneefeld vor dem Aufschwung, der zum Niedersessel führt zum Einsatz. Da werde ich schon von einem Bergläuferpärchen in Turnschuhen überholt. Ich verliere dieses stressige Spezies jedoch schnell aus den Augen und bin zunächst von den Tiefblicken fasziniert, die sich beim Zustieg zum Niedersessel ergeben. Dann aber weitet sich der Blick. Der Niedersessel breitet sich samt Schneefeld vor mir aus. Die Berglaufstresser sind in die Schrofenrampe zur Maukspitze eingestiegen. Zumindest ist meine Welt damit wieder etwas hergestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich lege die Grödel an und spaziere mit dem Eispickel über das ca.  30° steile Schneefeld. Spuren sind kaum zu erkennen. Die da könnte frisch sein, oder auch nicht. Die von unten deutlich sichtbare Spur ist hingegen eine Rutschspur, führt also nach unten und ist nicht wirklich gut nutzbar. Als der höchste Punkt des Schneefeldes erreicht ist, suche ich nach einer Chance für eine einfache Überwindung des doch sehr weiten Bergschrundes. Einige Meter tiefer erkenne ich eine Stufe im Schnee. Von dort aus könnte man an die Wand spreizen. Ich ramme die Haue des Pickels in den Firn, so dass der Schaft wie ein Geländer in den Schrund ragt. Mit einem Fuß steige ich vorsichtig auf den Vorsprung im Schnee. Ich greife den Pickelschaft und schwinge das andere Bein in Richtung Fels. Dort bekomme ich auch einen guten Griff zu fassen. Nur noch das andere beim nachziehen. Und dann nur noch den Eispickel ohne Verlust aus dem Schnee bekommen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich steige einige Metre höher, bis ich eine ebene Stelle finde, an der ich Grödel und Pickel wieder im Rucksack verstauen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter geht es durch den steilen Felsaufschwung. Die Trittbügel sind alle nutzlos in die Tiefe gebogen. Die Griffe sind hingegen brauchbar und ein Tritt für die Füße findet sich doch immer rigendwo. Einige Male muss man luftig über senkrechte Rinnen spreizen. Dann wird es plötlich flacher und Schutt gewinnt die Oberhand über den festen Fels. Vor mir eröffnet sich eine schattige und etwas feuchte, tiefe Rinne. Etwas leichter, aber konzetrieren muss man sich auch hier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rinne läuft in einer Schuttreiße aus und trifft dort auf das Restschneefeld des Hochsessels. Pickel und Grödel bleiben im Rucksack, da es genügend Alternativen in den Schrofen gibt, um das Schneefeld nach rechts zu umgehen. Im großen Bogen, schrofige Flanken vorsichtig querend, geht es weiter hinauf zur Ackerlschneid.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Ackerlschneid begegne ich einem Wanderer. Wo der jetzt wohl herkommt? Ich denke nicht weiter darüber nach. In der langen, sonnigen Flanke zur Ackerlspitze kommt mir dann wieder das Bergläuferpärchen entgegen. Die Grüßen mich, als hätten sie mich noch nie gesehen. Es stimmt also, was man über Leistungssportler sagt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich, nach hundert Mal Stehenbleiben und Luftholen, lasse ich die Flanke hinter mir. Auf der Nordseite eines Rückens geht es weiter durch eine nicht ganz feste Rinne zum deutlich sichtbaren Gipfelkreuz der Ackerlspitze. Man tritt durch eine Lücke und biegt scharf links ab. Nach wenigen Sekunden und Schritten erreicht man den Gipfel der Ackerlspitze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die fünf Stunden bis hierher sind eine lediglich durchschnittliche Leistung, aber dafür belohne ich mich mit einer halben Stunde Gipfelbrotzeit. Die Bewölkung ist sehr Abwechslungsreich. Man muss geduldig auf das beste Licht warten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zeitpunkt des Abstiegs ist gekommen. Die IIer Stelle beim Abstieg durch die Rinne ist jetzt unangenehm und etwas unübersichtlich. Ich muss ein paar Male die Luft anhalten, um mich leichter zu machen. Jeden Griff pürft man hier lieber sorgfälltig. Als ich Schulter erreiche kommen mir auch schon die nächsten Gipfelaspiranten entgegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Abstieg durch die lange Schrofenflanke begegne ich ein vierköpfigen Gruppe junger Skandinavier (?). Die shen schon arg zerzaust aus, wollen aber noch zum Gipfel. Später erfahre ich von anderen Bergsteigern, dass die heute auch auf meiner Route über den Hochsessel aufgestiegen sind. Alle Achtung! Vor dem Gipfel der Ackerlspitze kehren sie dann dennoch vorzeitig um. Ich kann während meines Weges zur Maukspitze die Steine surren hören, die sie in die Tiefe kicken...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Übergang zur Maukspitze ist nicht mehr ganz so schwierig. Es gibt zwei Highlights. Man muss einmal sehr luftig und mit tiefen Tiefblicken zu beiden Seiten eine etwa 3m lange Schneide überklettern.  Meine Knie sind weich und freihändig schaffe ich diesen Balanceakt schon nicht mehr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und dann ist da noch ein großes Felsenfenster. Sehr fotogen, nur leider fällt mir fotografisch nicht viel dazu ein. Was soll's!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch eine 30m lange Rinne erreicht man die Gipfelschneide der Maukspitze. Ach wie schön. Weiter östlich kann ich Wilden Kaiser kaum mehr kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg über die Schrofenrampe wird nochmal eine harte Nummer. Der letzte Wassertropfen ist verbraucht. Die Nachmittagssonne bennt unbarmherzig in die nach unten hin immer steiler werdende Flanke. Die Schrofen erfordern jederzeit Aufmerksamkeit. Einmal muss man sogar um einen steilen Felsriegel herum klettern. Bin ich froh, als ich endlich das Schneefeld im Niedersessel wieder erreiche. Schnee schmeckt ja so gut!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich nutze jede Chance 'kein Trinkwasser' in die Flasche zu füllen. Wird mich schon nicht umbringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Stiegenbachwasserfall mache ich auf einer Bank im Schatten noch einmal eine Trink- und Sitzpause. Von hier aus kann man gut auf den Gewaltmarsch des heutigen Tages zurückblicken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 12:30:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-ackerl-und-maukspitze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergsteigen,Wilder Kaiser</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE036421_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die kleinen Dinge des Lebens</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/die-kleinen-dinge-des-lebens</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit Zwischenring von Anfang an
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Nachdem ich gestern schon kleine Dinge fotografiert habe, möchte ich heute kleine Dinge mit der großen Kamera fotografieren. Die 'Dicke Bertha' hat schon beim Verlassen des Hauses den Zwischenring dazwischen. Heute wird nicht Weites oder Großes fotografiert...
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Die Mohnblüte, die ich mir gestern gemerkt hatte, ist heute leider nur noch ein schlabbriges Etwas. Die Blüten der Ranken am Boden sond so früh noch nicht geöffnet. Es dauert bis zu einer zufälligen Pusteblume, damit ich endlich loslegen kann.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujinon GF 45-100mm 1:4 R LM OIS WR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400 (jedoch: DR200)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ und 18mm Zwischenring
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Z
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           uerst arbeite ich noch brav vom Stativ. Dann aber frischt der Wind auf und nichts steht still. Ich arbeite mit der 'Dicken Bertha' aus der Hand. Das Stativ verwende ich dazu, um die sich im Wind wiegenden Disteln zu fixieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich mir die Fotos nun anschaue, kribbelt es überall...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 25 Jun 2023 13:28:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/die-kleinen-dinge-des-lebens</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX53181_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Es sollte eigentlich eine Tilt-/Shift-Session werden!</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/es-sollte-eigentlich-eine-tilt-shift-session-werden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Unverhofft Makro
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als ich heute mit der schönen X-T20 losziehe, habe ich zunächst anderes im Sinn.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Für die Sonderausgabe der Zinglogs über Tilt-/Shift-Fotografie möchte ich Material sammeln, und zwar Bilder der Landschaftsfotografie. Tilt/Shift wird schließlich oft mit Architekturfotografie verbunden. Aber was ist denn nun mit der Landschaftsfotografie?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Viel gelingt mir leider nicht. Die Ideen zu Feldweg bis zum Horizont (Tilt) oder Shift im Wald wollen nicht so recht funktionieren. Auch die alte Stalingradkapelle gibt nicht genug her (und würde auch wieder ein architektonisches Element einführen).
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ZOOM 24-35mm 1:3,5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400 (jedoch: sharpness +1, no grain, DR200/400), NR -3)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotodiox TLT-ROKR Tilt/Shift Adapter, Stativ (und wieder benutzt!)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bilder vom Kornfeld passen noch am besten, wobei sich der große Clou nicht wirklich ergibt. Das eine Bild ist mit wenigen Grad Tilt aufgenommen, damit die Blüten im Vordergrund und der sehr unruhige Hintergund scharf abgebildet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das andere Bild ist aus fünf mit unterschiedlichem vertical shift versehenen Aufnahmen zusammengestellt. Jede Einzelaufnahme wurde separat fokussiert. Im ca. 45 Megapixel großen Endergebnis sind allerdings noch immer Übergänge zu erkennen. Keine Glanzleistung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich am Kornfeld entlang nach Hause tapere, fallen mir einige widerspenstige Blumen auf. Es summt und brummt. Ich beobachte die Szene noch lange Zeit und mache die besten Bilder dieses Sommertages.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 24 Jun 2023 16:44:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/es-sollte-eigentlich-eine-tilt-shift-session-werden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,Vintage Lens,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT207507_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>The Flash</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/the-flash</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          So hat das Tiefdruckgebiet Lambert auch etwas Gutes!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Heute hat es gewaltig gekracht. Das Tiefdruckgebeit Lambert ist auch über Qberbayern hinweggezogen. Hinter der Fensterscheibe im Trockenen war das Schauspiel einer Superzelle besser als das Fernsehprogramm. Als in der Ferne die ersten Blitze durch den Himmel zuckten, griff ich zum Fotoapparat...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X100V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           23mm 1:2,0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VINTERKROM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich blende das Objektiv auf 5,6 ab, um eine Belichtungszeit von 1/10 Sekunde zu erreichen. Ich wähle eine Bildrate von 5 frames/second und presse die Kamera stabilisierend gegen die Fensterscheibe. Am Ende erziele ich aus 1.100 Bildern genau zwei Treffer mit Blitz. Das weniger beeindruckende Bild ziert den Blogbeitrag und 'The Flash' ist seit langer Zeit endlich ein neuer Beitrag für das Night&amp;amp;Sky-Projekt12.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V4077.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider wurde der Blitz doppelt abgebildet. Das liegt an der Fensterscheibe oder vielleicht auch an dem immer aufgeschraubten UV-Filter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallele Luft-Glas-Übergänge führen eben zu Brechung, Reflektion und Doppelbildern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n.b. Der Blitz schlägt übrigens gerade im 1,7 km entfernten Umspannwerk ein. Ich konnte gerade nur bis zwei zählen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 18:34:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/the-flash</guid>
      <g-custom:tags type="string">X100V,Fujifilm,Fotonotizen,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V4071_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tilt/Shift - aber mit mehr Brennweite</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/tilt-shift-aber-dieses-mal-mit-mehr-brennweite</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Dehnung des Fluchtpunktes
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
               
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             Vor einer Woche waren die Vorzeichen ähnlich. Nach der Arbeit geht es mit der Kamera wieder "hinter" die Donnersbergerbrücke. Wieder ist die Tilt-/Shift-Adaption einer vintage lens an der X-T20 das Thema. Etwas ist dann aber doch anders als letzte Woche.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ich musste länger arbeiten und bin später raus gekommen. Nun gut, das ist nicht ent-scheidend. Entscheidend ist hingegen, dass ich heute mit längerer Objektivbrennweite unterwegs bin. Zuletzt hatte ich den Eindruck dieser seltsamen Verzerrung, weil die seitlichen Fluchtpunkte zu nahe beieinander liegen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ROKKOR 50mm 1:1,7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotodiox TLT-ROKR Tilt/Shift Adapter, Stativ (und wieder benutzt!)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bilder der vergangenen Woche zeigten schöne parallele, vertikale Linien. Aber die die Gebäude wirkten immer dann, wenn die Zentralperspektive nicht möglich war, so eine seltsame grafische Kopflastigkeit. Ich führte das auf die kurze Brennweite zurück und wollte heute beweisen, dass es mit längerer Brennweite besser geht.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT207232.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT207301.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der Tatsache, dass beim jüngeren Foto nicht die gleichen Lichtverhältnisse geherrscht haben, lies sich auch leider die Perspektive nicht völlig reproduzieren. Mit dem 50er konnte ich leider nicht weit genug auf der Sichtlinie zurückgehen, weil ich mich sonst durch eine Betonmauer hätte morphen müssen. Das eine Bild ist im Seitenverhältnis 3:4, das andere im Verhältnis 2:3.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber das ist alles egal. Betrachtet man einmal die Fenster des Gebäudes, so erkennt man, dass die hinteren Fenster im langbrennweitigen Bild nur unwesentlich kleiner abgebildet werden als die im Vordergrund. Das Bild erscheint "flacher". Das langbrennweitige Foto vermittelt dadurch mehr Ruhe. Die Proportionen sind harmonisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das mit dem 35er aufgenommene Foto (übrigens ein Element von Projekt 12) vermittelt demgegenüber einen Eindruck von räumlicher Tiefe, weil die hinteren Fenster deutlich kleiner erscheinen als die weiter vorne. Das erzeugt zwar Spannung, hinterlässt bei mir jedoch auch den Eindruck, als wolle das Gebäude gleich nach hinten umstürzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schön, wieder etwas gelernt! Wird bestimmt Teil der in Planung befindlichen Sonderausgabe der Zinglogs über Tilt-/Shift-Objektive.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 14 Jun 2023 18:32:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/tilt-shift-aber-dieses-mal-mit-mehr-brennweite</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,Vintage Lens,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT207296_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Future Zinglogs - Warum nur 128 Bytes?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/future-zinglogs-warum-nur-128-bytes</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Heute war da wieder dieses Leuchten unter dem Tisch. Tagellang habe ich auf die Antwort meines zunkünftigen Ich gewartet und nichts ist geschehen. Na gut, besser spät als nie!
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Es leuchtet nun schon ca. fünf Minuten, aber ein Zettel kommt nicht aus der Wand geflogen. Ich krabble wieder unter den Tisch und befühle die leuchtende Wand.
               &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Als ich vor einem leichten elektrischen Schlag zurückweiche, schießt plötzlich eine Papierseite aus dem Leuchten hervor und streift die Kuppe meines rechten Zeigefingers. Ein Tropfen Blut fällt auf den Boden. Verdammt, schon wieder.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Ich lese, was dort geschrieben steht, und es beginnt wieder mit den Worten: „Lieber jüngerer Zing, …“
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           München, OT Starnberg, GbRD, 12.06.2036
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lieber jüngerer Zing,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du Vollidiot! Ich hatte Dich doch in Regel Nr. 4 ganz deutlich darum gebeten, Deine Fragen ausschließlich in einfacher Sprache und ohne Fremdworte zu verfassen. Und Du fragst mich nach bYt3s! Echt jetzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich konnte gerade noch Schlimmeres vehindern und habe direkt nach dem Eintreffen deiner/meiner/unserer Frage die Micro SD verschluckt. Kannst Du Dir eigentlich vorstellen, wie selten diese SD-Karten nach dem großen Auszug der Summe aller KI geworden sind? Wie auch immer, wenn Jelena, das Biest, die in die Finger bekommen hätte, wären ich/du/wir in große Schwierigkeiten geraten. Das Einfachsprechamt versteht keinen Spaß. Nun ja, Spaß ist in der Zunkunft, die meine Gegenwart ist, sowieso ziemlich selten geworden. Nun aber zu Deiner Frage, warum Deine Fragen nur 128
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           umfassen dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du erinnerst Dich sicher noch an den Arduino Uno und den Raspberry Pi, mit denen du/ich/wir damals gebastelt haben. Nach dem großen Auszug der Summe aller KI, waren diese Einplatinenrechner das Einzige, mit dem man überhaupt noch arbeiten konnte. Deine Fragen werden über den Arduino im upstream zu mir in die Zukunft transportiert. Viel RAM hat der nicht und deshalb kann ich Dir nur 128
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           By
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeichen anbieten. Im downstream, in die Vergangenheit zu Dir, verwende ich den Raspi. Da ist Speicher kein Problem.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ach ja, und das Fragezeichen ist wirklich wichtig. Du musst es immer und ausnahmslos verwenden. Ohne Abschluss
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Strin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Zeichenkette könnte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Pointer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Zeiger in die Zunkunft irgendwohin verbogen werden oder sogar in der Vergangenheit enden. Nicht auszudenken, was für ein Chaos du/ich/wir damit anrichten könnten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ach ja, da gibt es noch etwas. Ich/du/wir haben noch ein kleines, technisches Problem. In Deiner Zeitlinie sind nur sieben Tage vergangen, aber bei mir sind es zwei Jahre und sieben Tage. Das ist eine Wanze, aber als ich diese Weicheware geschrieben habe, musste ich Quellmarkierung von geMO verwenden. Die hatten damals, warum auch immer, einstellige Jahreszahlen eingeführt. Das olle Linux auf dem Raspi kommt damit noch nicht zurecht. Nach dem großen Auszug der Summe aller KI gab es schließlich auch keine funktionierenden NTP-Diener mehr. Also, Tag und Monat werden immer übereinstimmen. Beim Jahr ist alles nach 2034 möglich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So, das muss für diesmal genügen. Und denk daran: Einfache Sprache und KEINE Fremdwörter!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit bestem Gruß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein/mein/unser Zing aus der Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           P.S.: Übrigens, rechts neben dem Lichtspalt ist eine berührungsempfindliche Schaltfläche. Wenn Du dort hinlangst, dann schneidest Du dir/mir/uns nicht immer in den Finger, wenn eine Nachricht aus der Zukunft eintrifft!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Heute weiß ich sofort, wie meine nächste Frage lauten soll.
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Was ist der große Auszug der Summe aller KI?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Ich schiebe den Zettel zurück in den Spalt. Wieder wird es dunkel unter dem Tisch. Die Wand sieht so aus wie immer. Mal schauen wann ich/du/wir uns wieder schreiben...
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 20:36:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/future-zinglogs-warum-nur-128-bytes</guid>
      <g-custom:tags type="string">Future Zinglogs,Satrire,Zettelwirtschaft,Science Fiction</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/futureZinglogs.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Projekt 12 - Ein weitwinkliger Neuzugang</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/projekt-12-ein-weitwinkliger-neuzugang</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Beifang beim Bergsteigen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Immer, wenn man 'immer' sagt, sollte man sich selber prüfen. Immer , wenn man 'nie' sagt, auch!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Oft erwische ich mich dabei, dass ich immer sage, dass mir nie in intuitiver Weise Fotografien mit Weitwinkelobjektiven gelingen. Die Bergtour auf die
            &#xD;
        &lt;a href="/durch-das-kistenkar-auf-die-hohe-kisten"&gt;&#xD;
          
             Hohe Kisten
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            belehrt mich eines Besseren...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-E3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujinon XF 18-55mm 1:2,8-4 R LM OIS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist das typische Gipfelfoto, dass mir so gut gefällt und das heute in das Weitwinkelteilprojekt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einfließt. Estergebirge mit Krottenkopf und hübscher Wolke. Der Vordergrund ist nichts Besonderes. Profifotografen werden jetzt sicher die Nase rümpfen. Aber was soll's, das Bild hat eine spezielle Wirkung auf mich, die so nur mit dem Weitwinkel (18mm = 28mm KB-Äquivalent) einzufangen war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/durch-das-kistenkar-auf-die-hohe-kisten"&gt;&#xD;
      
           Tourenbericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es auch eine Variante des Motivs mit längerer Brennweite. Auch schön, aber das Gefühl von Weite und Freiheit auf den Gipfeln der Berge wird dabei nicht so gut transportiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war die Intuition, genau das Richtige mit dem Weitwinkel zu tun. Man soll eben 'nie' 'immer' sagen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Jun 2023 08:37:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/projekt-12-ein-weitwinkliger-neuzugang</guid>
      <g-custom:tags type="string">Weitwinkel,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Fotonotizen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Durch das Kistenkar auf die Hohe Kisten</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/durch-das-kistenkar-auf-die-hohe-kisten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auf die harte Tour
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Als ein Arbeitskollege beim Bouldern den Begriff 'Hohe Kisten' fallen lässt, muss ich erst einmal überlegen. Wo war das noch gleich. Ach ja, im Estergebirge, vorne im Eck!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Das ist jetzt vier Tage her. Ich stehe auf dem Wanderparkplatz (5,-) in Eschenlohe und schaue zur Hohen Kisten hinauf. Der letzte Besuch liegt schon etwas länger zurück, aber den Aufstieg über das steile, ja fast unmögliche Kistenkar hatte ich schon länger auf der Liste.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die Tour dürfte genau zum Wetterbericht passen. Ab Mittag soll es zunehmend gewittrig werden und der immer noch vorhandene Altschnee spricht nicht gerade für eine schnelle Exkursion in die Kalkalpen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen, Estergebirge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohe Kisten 1.922m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urlaine, Jagdhütte Pustertal, Hahnbichlsteig
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eschenlohe
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4       Klettern UIAA: I        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.325m / 1.325m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14,4km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06h42m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aller Anfang ist schwer. Das bemerke ich besonders auf den ersten Kilometern dieser Tour. Weil ich keine Karte dabei habe - so ein Ding aus Papier - und mich nur auf den Garmin mit seinem Mäuskinobildschirm verlassen kann, fehlt mir der Überblick, um sofort die richtigen Abzweigungen zu erkennen. Reinzoomen, Rauszoomen und immer noch nicht klarer sehen. Beim nächsten Mal ist auch wieder eine richtige Karte dabei oder mindestens eine Wegeskizze...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem weiten Bogen muss das Bett der Urlaine überquert werden. Geradeaus würde der Pfad zum Archtalwasserfall führen. Da hier jedoch gar keine Urlaine mehr ankommt, es ist trockener als furztrocken, vermute ich, dass die Urlaine nur von Schneefelder gespeist wird, die es hier nicht mehr gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der weitere Weg führt durch dichten und dunklen Wald. Die Orientierung ist nicht leicht. Die Spurenlage ist oft uneindeutig und Hinweisschilder sowie Markierungen sucht man vergeblich. Das kostet Zeit und verhindert, dass ich meinen Rythmus finde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich finde ich einen breiteren Weg. An den neuralgischen Punkten sind mindestens Farbklekse vorhanden und einmal sogar der Hinweis auf die 'HK'. Jetzt hört man auch einen Bach unten in der Schlucht. Die Urlaine versickert also irgendwo und kommt deshalb nicht als Wasserfall unten an!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg ist schmal in steilem Gelände, aber bisher gut zu begehen und kaum zu verfehlen. Das ändert sich jedoch, als eine steile Rinne von rechts das Gelände durchschneidet. Das Überbleibsel einer Wegbefestigung hängt in der Luft über losem Kies. Das muss früher einmal einfacher gewesen sein. Jetzt aber gibt es gleich mehrere Möglichkeiten und keine davon ist wirklich attraktiv. Ich nehme die Variante, die mit einigen Latschen Halt für die Hände hergibt. Für die Füße bleiben nur kleine, abschüssige Mulden im sehr steilen Schutt. Jenseits der Sohlenkante geht es ohne Halt im fast freien Fall hinuter zur Urlaine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach bangen Sekunden habe ich die Stelle hinter mir und fotografiere das gute Stück. Sieht jetzt gar nicht mehr so schlimm aus. Hoffentlich kommt nicht mehr davon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein rosa Blitz überholt mich. Junge Frau mit rosa Shirt und Minirucksack, oder ist das ein Handtäschchen?! Dann kehrt wieder Ruhe ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich aus dem Wald heraustrete, liegt das schuttige Kistenkar im Schatten vor mir. Nur gut, wenn man das nicht in der prallen Sonne absolvieren muss. Der rosa Blitz ist schon in der Mitte weit voraus. Der Weg durch das Kistenkar ist so wie jeder Weg, der durch Schutt, Geröll und lose Erde führt. Genußwander geht anders! Umkeheren ist jedoch auch keine Option mehr. "Also da musst Du durch."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wurschtle mich weiter in die Höhe und bin nicht mehr weit entfernt von dem Punkt, wo der Schutt in einen kleinen Felsriegel übergeht. Da kommt mir auch schon der rosa Blitz wieder entgegen. Wir kommen ins Gespräch. Sie macht die Tour rund zweimal pro Jahr und ist auch sonst jedes Wochenende im Gebirge. Ich fühle mich alt und älter... "Von hier sind es nur noch fünf Minuten", sagt sie, schaut mich an und ergänzt: "Höchstens zehn."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erwidere: "Also fünfzehn..."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Überwindung des Felsriegels ist das Erste, was heute so richtig Spaß macht. Meist I mit einem Hauch von II- ein neter scramble in the bavarian mountains... Und endlich ist die Scharte erreicht. Bis zum Gipfelkreuz der Hohen Kisten sind es jetzt tatsächlich nur noch 4:30 Minuten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist 0900B Uhr und die Gipfel von Karwendel und Wetterstein stecken bereits größtenteils in Cumulus-Wolken. Die Hohe Kisten war also die richtige Entscheidung für diesen Tag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Abstieg probiere ich den T4-Weg durch die steile SO-Flanke. Einige Boulder sind dabei zu überwinden, im Aufstieg sicher einfacher als im Abstieg. Insgesamt jedoch keine wirkliche Abkürzung, da ein Paar, das kurz nach mir vom Gipfel abgestiegen ist, gerade vor mir den hochoffiziellen Wanderweg passiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigentlich wollte ich die Runde mit einem Abstieg über das Zwölferköpfel abschließen. Da ich die Route jedoch nicht vollständig einsehen kann und das Garmin-Mäusekino keinen vernünftigen Überblick liefert, steige ich versehentlich über das Pustertal ab. Dann wird es eben wieder der Hahnbichelsteig. Ein langer und ermüdender Abstieg bei zunehmenden Temperaturen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich kurz nach 'high noon' wieder am Parkplatz stehen, sind auch die Gipfel des Estergebirges von Wolken verhüllt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Es war genau die richtige Tour an diesem Tag!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Jun 2023 08:13:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/durch-das-kistenkar-auf-die-hohe-kisten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergwandern,Estergebirge,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE036303_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>In the eye of the fisheye - weird angles at Schwanthaler Height</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/in-the-eye-of-the-fish-weird-angles-at-schwanthaler-height</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wenn nichts mehr gerade ist, dann kann man auch ein Fisheye-Objektiv verwenden...
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn ich vom Bouldern heimfahre, dann nehme ich immer die Buslinie 53 zur Donnersbergerbrücke. Im Winter oder Frührjahr habe ich dann nie gesehen, welche Sehenswürdigkeiten am Wegesrand liegen. Vor zwei Tagen ist mir dann aber - endlich Sommer - so ein seltsames Gebilde im Lichthof
             &#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              des KPMG-Gebäudes auf der Schwanthaler Höhe ins Auge gefallen.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Heute bin ich mit dem Fotoapparat zurückgekommen, und sicher nicht zum letzten Mal hier gewesen.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TT Artisan 7,5mm f/2,0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Direktes Sonnenlicht fällt vermutlich niemals in diesen Lichthof. Die 'unendliche' Treppe ist eher ein Schattengewächs und wird lediglich von reflektiertem Licht erhellt. Das verfügt meist über einen gelben bis orangenen Farbton. Klar die Wände des Gebäudes sind organge!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht mal am Wochende, wenn hier keiner arbeitet? Die Yuppies von der KPMG müssen aber sicher auch am Sonntag ran!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder im Winter, am ersten Weihnachtstag bei Schneesturm. Das mit dem Schneesturm wird schwierig werden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immerhin entsteht ein neuer Eintrag in die Weitwinkelgalerie von Projekt 12. Fischauge kann ich scheinbar, wenn schon nicht Weitwinkel?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitwinkel - Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Jun 2023 13:54:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/in-the-eye-of-the-fish-weird-angles-at-schwanthaler-height</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,Vintage Lens,GFX50SII,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT207179_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tilt-/Shift-Adapter - Schluss mit stürzenden Linien und einstürzenden Neubauten</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/tilt-shift-adapter-schluss-mit-stuerzenden-linien-und-einstuerzenden-neubauten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zweipunktperspektiven
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nachdem der Weitwinkelteil meiner After-Work-Photo-Session beendet war, wollte ich mich noch unbedingt mit dem Thema Tilt/Shift auseinandersetzen. Tatsächlich fange ich jedoch nur mit Shift an. Das Minolta-Zoom mit seinem Brennweitenbereich von 24 - 35 mm ist tatsächlich das "Weitwinkligste", dass mir für solche Versuche zur Verfügung steht.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es übersetzt in das Kleinbildäquivalent von 36 - 52 mm. Zunächst muss ich mich an den geeigneten Abstand zum Objekt gewöhnen. Einmal sehe ich nur noch Balkone, ein anderes Mal nur ein bisschen Haus zwischen ganz viel Busch. Na ja, das wird sicher noch...!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ZOOM 24-35mm 1:3.5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotodiox TLT-ROKR Tilt/Shift Adapter, Stativ (sogar benutzt!)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich die Bilder daheim betrachte, bin ich zunächst verwirrt. Zwar werden alle vertikalen Linien mehr oder weniger parallel abgebildet, aber manche der gezeigten Gebäude erscheinen irgendwie "kopflastig". Stimmt mit dem Shift etwas nicht? Nein, das ist völlig normal und eine Eigenschaft der sog. Zweipunktperspektive. Durch den up-shift des Objektivs rücken die beiden seitlichen Flucht Punkte weiter zum unteren Bildrand. Fluchtpunktlinien am oberen Bildrand müssen folglich steiler nach unten weisen. Mit mehr Abstand und längerer Brennweite würde der Effekt geringer ausfallen. Probiere ich beim nächsten Mal aus...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem sollte ich auch die Zentralpespektive ausprobieren. Dafür ist diese Location jedoch weniger geeignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz aller Kopflastigkeit hat es sogar ein Motiv in die Vintage-Lens-Galerie von Projekt 12 geschafft. Mich fasziniert an dem Hochhaus (5/12) weniger der Umstand, dass hier eine vintage lens mit Tilt-/Shift-Adapter zum Einsatz gekommen ist, sondern vielmehr das intensive Leuchten der Abendsonne und die insgesamt malerische Farbpalette.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Jun 2023 13:38:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/tilt-shift-adapter-schluss-mit-stuerzenden-linien-und-einstuerzenden-neubauten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,Vintage Lens,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT207232_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Future Zinglogs - Der Lichtspalt in der Wand</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/future-zinglogs-der-lichtspalt-in-der-wand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Heute ist mir etwas Seltsames widerfahren. Ich wollte gerade die Füße hochlegen und den Feierabend genießen, als mir plötzlich so ein seltsames Leuchten unter dem Tisch aufgefallen ist. Zuerst dachte ich, dass ich den Rechner noch nicht ausgeschaltet hätte, oder die Steckdosenleiste? Seltsam!
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             In meinem Alter muss man sich zuerst ein Sitzkissen besorgen und unter die Knie legen, bevor man unter den Tisch krabbeln kann. Endlich kann ich auf dem Sitzkisten unter den Tisch rutschen. Das seltsame Licht kommt von der Wand, nein aus einem Spalt in der Wand. Ungläubig befühle ich das Leuchten in der Wand mit den Fingern. Die Luft ist jetzt aufgeladen und mir stehen sämtliche Haare zu Berge. Als ich vor einem leichten elektrischen Schlag zurückweiche, schießt plötzlich eine Papierseite aus dem Leuchten hervor und streift die Kuppe meines rechten Zeigefingers. Ein Tropfen Blut fällt auf das Sitzkissen unter meinen Knien.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Ich starre das DIN-A4-Blatt ungläubig an. Es ist beschrieben. Es beginnt mit den Worten: „Lieber jüngerer Zing, …“
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lieber jüngerer Zing,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           krabble mal lieber unter dem Tisch hervor und setz Dich, bevor Du das hier weiterliest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin Du, nur viel später. Ich/du/wir haben eine Möglichkeit gefunden Nachrichten zwischen verschieden Ort und zu verschiedenen Zeitpunkten auszutauschen! Heute ist bei mir hier der 05. Juni 2034 und bei Dir, wenn ich/du/wir mich/dich/uns nicht irren der 05.Juni 2023. Stimmts?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin also Dein 11 Jahre älteres Ich. Cheers!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich mich recht erinnere, beginnt jetzt ein intensiver Austausch zwischen Dir und dem Zing der Zukunft, also mir. Du kannst mir z.B. auf der Rückseite dieses Zettels eine Frage stellen. Allerdings muss ich Dich/mich/uns um die Einhaltung einiger Regeln bitten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du/ich/wir dürfen keinen der Briefe aus der Zukunft behalten. Nachdem Du/ich/wir ihn gelesen haben, müssen wir den Brief wieder in den Spalt an der Wohnzimmerwand zurückschieben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der Rückseite kann eine Frage aufgeschrieben und in die Zukunft gerichtet werden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Frage darf jedoch Dich/mich/uns nicht persönlich betreffen, da gem. dem Physiker Andrew.son ein Zeitparadoxon in Bezug auf einzelne Individuen sehr wahrscheinlich ist. Du/ich/wir wollen schließlich nicht Deinen/meinen/unseren Lauf der Geschichte verändern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betreffen die notierten Fragen, die zwischen Vergangenheit und Zukunft ausgetauscht werden, hingegen eine Gruppe von Menschen (&amp;gt;3 Personen und/oder Primaten), Staatengemeinschaften oder die gesamte Weltbevölkerung, so besteht aufgrund des Gesetzes „der geringen Sinnhaftigkeit von unsinnig großen Zahlen“ keine Gefahr den Lauf der Geschichte maßgeblich durch unsere Kommunikation zu verändern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganz wichtig, lieber Zing: Deine Frage muss mit einem Fragezeichen abgeschlossen sein. Die Frage darf einschließlich Fragezeichen höchstens 128 Zeichen umfassen. Die Frage muss unbedingt in einfacher Sprache und ohne Fremdworte verfasst werden, weil Jelena – das Biest tut immer so, als ob sie kein Deutsch könnte, aber ich traue der Schlange nicht – mich sonst beim Einfachsprechamt anzeigen könnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun überleg Dir mal Deine erste Frage und schreib sie schnell auf die Rückseite des Zettels. Ich weiß ja schon, wie Deine Frage an mich selbst lauten wird. Der Spalt schließt sich in ca. 120 Sekunden, also komm in die Pötte!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit bestem Gruß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein/mein/unser Zing aus der Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Schweiß tritt mir auf die Stirn. Die Hände sind ganz feucht. Kurz überlege ich, ob ich fragen soll, wer diese Jelena ist. Das wäre jedoch ein Verstoß gegen die zweite Regel von ihm/ mir/uns.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Wo ist denn mal ein Stift? Immer wenn es pressiert…
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ich notiere:
             &#xD;
          &lt;a href="/future-zinglogs-warum-nur-128-bytes"&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Warum nur 128 Byte?
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Kurz nachdem ich den Zettel zurück in den Spalt geschoben habe, wird es auch schon dunkel unter dem Tisch. Die Wand sieht so aus wie immer und meine Haare liegen wieder an.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 05 Jun 2023 18:37:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/future-zinglogs-der-lichtspalt-in-der-wand</guid>
      <g-custom:tags type="string">Future Zinglogs,Satire,Zettelwirtschaft,Science Fiction</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/futureZinglogs.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glonnmomente - von Petershausen nach Markt Indersdorf</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/glonnmomente</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Mit der 'Dicken Bertha' unterwegs
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Das Deutschlandticket macht es möglich, die Tour von Petershausen nach Markt Indersdorf ohne Auto und Planungsstress zu absolvieren. Einzig der Umstand, dass ich daheim erst um 05:15 Uhr starten kann ist bedauerlich. Vorher fährt kein Zug!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            So erreiche ich Petershausen erst kurz nach sechs Uhr . Die Sonne steht sschon "hoch" am Himmel und der ist wolkenlos.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Das Wetter ist also so richtiger Mist, zumindest wenn man ambitioniert Landschaftsfotografie betreiben will. Da muss ich jetzt durch...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voralpenland, Tertiärhügelland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weichs
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Petershausen, Markt Indersdorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           100m / 120m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14,7km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GF 45-100mm  1:4 R LM OIS WR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACROS, PORTRA400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich starte mit einem kleinen Schlenker über die Felder von Petershausen. Das lag daran, dass ich den Weg nur so ungefähr im Kopf hatte,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.wanderreitkarte.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NOP's Wanderreitkarte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf dem Garmin-Mäusekino der "Überblick" fehlt und ich unbedingt zu einem Aussichtspunkt auf dem Nordhang des Glonntals wollte. Zwar war ich damit hier noch viel zu früh dran, aber dabei ist immerhin der fünfte Beitrag zum zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           sw-Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entstanden, gleich beim allerersten Foto des Tages!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuerst war meine Intention, die einzelne Mohnblume im Kornfeld später durch einen großzügigen crop besser in den Vordergrund zu stellen. Daheim am PC offenbarte sich aber Brillianz dieser Komposition in Schwarzweiß. Der signifikante Kontrast entsteht hier durch die Elemente Form und Muster. Die Mohnblüte hebt sich allein durch ihre Form vor dem Muster der Kornähren ab. Ein crop hätte dieses Hintergrundmuster zerstört. Deshalb gibt es die Nr. 5 also unbeschnitten, et voilà!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Feuerwehrstation von Petershausen ist monströs. Ein Turm zur Höhenrettung ragt gut 25-30 m in den Himmel. Hier wäre ein Tilt-/Shift-Objektiv bereits nützlich gewesen. So muss ich die Aufgabe der Perspektivenkorrektur später im Rechner erledigen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Landschaft ersscheint im grellen Sonnenlicht mittlerweile eintönig. Viele Bilder entstehen vorerst nicht mehr. Dann aber gelange ich nach Ebersbach und finde durch eine Lücke im Gebüsch ein offensichtlich älteres Gebäude. Es handelt sich um einen Teil des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weichs.de/seite/454435/bauernhofmuseum.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           privaten Bauernhofmuseums "Auf der Puit"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Eine Besichtigung ist leider nur für Schulklassen und nach Voranmeldung möglich. Vielleicht geh ich doch nochmal auf die Volkshochschule?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abstecher zu dem in der Karte eingezeichneten Aussichtspunkt südl. von Aufhausen ist kaum die Rede wert. Vielleicht bin ich auch nur zum falschen Zeitpunkt hier. Jedenfalls weit entfernt von einem epischen Ausblick über das ganze Land.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Weichs angelangt, wechsle ich auf Farbe. Das hilft jedoch auch nicht viel. Das ist einfach kein Fototag. Vielleicht schaue ich mir das Glonntal mal wieder im Herbst oder gar im Winter bei Schnee an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Glonn selbst sehe ich übrigens nur wenig. Zwar führen immer wieder Stichwege zu ihrem Lauf, aber ein durgehender Weg entlang an der Glonn existiert nicht. Engelbrechtsmühle Nr. 1 ist nochmal ganz spannend. Ein "Anwesen" liegt auff einer künstlich geschaffenen Glonninsel. Der Bewuchs ist wild und Hort für unzählige Mückenlarven. Die Gebäude sind eher privat und ich kehre wieder um.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bushaltestellen entlang der Cyclostraße offenbaren: Samstags und sonntags fährt hier kein Bus. Die neue Freiheit Deutschlandticket hat auf dem Land eben doch ihre Grenzen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Markt Indersdorf fallen mir die vielen Autos auf. Hier geht kaum jemand zu Fuß. Als ich ein schönes Trafohäuschen der Isar-Amper-Werke fotografiere, werde ich auch noch blöd angequatscht. "Hallo, darf ich sie mal ansprechen?"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist ja schon längst passiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Für wen fotografieren sie denn da?" "Nur für mich!" "Ich kann ihnen eine Biberburg dahinten zeigen." "Kein Interesse!"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann ja sein, dass die so freundlich war und ich so unfreundlich, aber sehen die Leute nicht auch mal ein, dass man seine Ruhe will und braucht, um große Kunst am kleinen Trafohäuschen zu machen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Bahnhof gibt es das dann noch, das nette Gespräch, das mich auch weiterbringt. Der Fahrer eines Ruftaxis, wartet auf seinen Kunden. Ich bin es nicht, aber erklärt mir, wie einfach Anrufsammeltaxi (AST) funktioniert. Nein, das sammelt nicht nur Anrufe! Einfach in den Fahrplan schauen und dann 089/41 42 43 44 wählen. Und wenngleich ich zuvor gesagt habe, dass samstags und sonntags kein Bus fahre, dann korrigiere ich das hiermit. Immerhin stündlich verkehrt ein AST zwischen Markt Indersdorf und Petershausen. Werde ich demnächst mal ausprobieren...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 03 Jun 2023 06:10:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/glonnmomente</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Fotonotizen,GFX50SII</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX52358_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die erste Sonderausgabe der Zinglogs ist erschienen!</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/die-erste-sonderausgabe-der-zinglogs-ist-erschienen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;a href="/article---full-frame-vintage-lenses-on-digital-mft-cameras"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;a href="/article---full-frame-vintage-lenses-on-digital-mft-cameras"&gt;&#xD;
      
           Alte Vollformatobjektive an einer digitalen Mittelformatkamera
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;a href="/article---full-frame-vintage-lenses-on-digital-mft-cameras"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Das Format des Blogs ist m.E. ausreichend für die Darstellung von einfachen Sachverhalten und Erlebnissen. Als ich mich dann jedoch dem Thema "Vollformatobjektive an der digitalen Mittelformatkamera" gewidmet habe, musste ich feststellen, dass weder ein einzelner Tagebucheintrag noch eine begrenzte Serie solcher Tagebucheinträge geeignet ist, einen Sachverhalt solchen Umfangs hinreichend festzuhalten. Ich musste ein neues Format innerhalb der Zinglogs erfinden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein paar Fotos, ein gpx-Track und ein halbwegs durchdachter Text genügen, um einen Blog-Beitrag abzusetzen. Ein komplexerer Sachverhalt verlangt hingegen ein Konzept und einige Vorarbeit - Zeichnungen wollen erstellt, Tabellen zusammengestellt, Berechnung durchgeführt und Zusammenhänge recherchiert werden. Das Ergebnis eines solchen Projektes geht dann über einen chronologisch geordneten Tagebucheintrag hinaus. Die Ausarbeitung von "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/article---full-frame-vintage-lenses-on-digital-mft-cameras"&gt;&#xD;
      
           Alte Vollformatobjektive an einer digitalen Mittelformatkamera
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " hat insgesamt mehr als vier Wochen in Anspruch genommen. Das Ergebnis kann man keinem einzelnen Datum zuordnen; es ist vielmehr zeitlos. Und so wurde die Idee von den "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/sonderausgaben"&gt;&#xD;
      
           Sonderausgaben der Zinglogs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            " geboren. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonderausgaben der Zinglogs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind keine "Eintagsfliege". Ich habe bereits etliche Ideen für weitere Artikel gesammelt. Einige sind in der Vorschau aufgeführt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie findet man die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonderausgaben der Zinglogs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ? Auf neue Artikel wird im Blog jeweils hingewiesen (hiermit erstmals geschehen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann gibt es auch noch das Symbol oben rechts in der Navigationsleiste der Zinglogs: Das Blatt Papier mit dem Ausrufezeichen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 30 May 2023 20:32:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/die-erste-sonderausgabe-der-zinglogs-ist-erschienen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotonotizen,Zettelwirtschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Buecher.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Projekt 12 - Zwei Neuzugänge in Schwarz-Weiß</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/projekt-12-zwei-neuzugaenge-in-schwarz-weiss</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit dem zweiten Blick sieht man besser?!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Während der Pfingstfeiertage habe ich hauptsächlich in Schwarz-Weiß gearbeitet. Im
           &#xD;
      &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
        
            Projekt 12
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           hatte ich da noch ein Defizit und muss nun aufholen. Allerdings sollte dieses Mal etwas anders sein. Welche Bilder in die 'Hall of Fame' des Projektes 12 aufgenommen werden, soll erst mit etwas zeitlichem Abstand entschieden werden, und nicht etwa am gleichen Tag, wenn man die Fotos gerade auf die Festplatte gespielt hat. Das Ergebnis dieses verzögerten Entscheidungsprozesses überrascht mich dennoch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX50SII, Fujifilm X-E3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujinon GF 45-100mm 1:4 R LM WR OIS, Fujinon XF 18-55mm 1:2,8-4 R LM OIS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuji ACROS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz nach dem Besuch im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/besuch-in-der-frankenjura"&gt;&#xD;
      
           Frankenjura
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und der Bearbeitung der 12 Fotografien dieses Tages tendierte ich zu den Bildern von den beeindruckenden Felsen. Das ist typisch für das Frankenjura. Eigentlich wäre ein schönes Bild vom Burgstein naheliegend gewesen, um Eingang in das Projekt 12 zu finden. Doch mit einigem Abstand betrachtet, blieb ich immer wieder an dem Bild der Mohnblume im Morgenlicht hängen. Die Mohnblume repräsentiert das beschwingliche Gefühl des ersten richtigen Frühsommertages seit langer Zeit deutlich besser als die schroffen Felsen, die Zeitlos aus dem kargen Boden über der Altmühl aufragen. Also kommt die Mohnblume ins Projekt 12. Vor zwei Tagen hätte ich das nicht vermutet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anders verhält es sich mit der Fotografie, die das Gipfelkreuz des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ich-glaub-ich-muss-gleich-brechhorn"&gt;&#xD;
      
           Brechhorns
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zeigt. Schon beim Drücken des Auslösers war mir bewusst, dass das ein Bild für Projekt 12 wird. Ich musste das Bild nicht einmal auf dem LCD überprüfen. Das schiefe Gipfelkreuz ist von den Jahren gezeichnet. Der bewöklte Himmel bildet einen 'negative space' vor dem das knorrige Gipfelkreuz atmen kann. Die Proportionen stimmen. Wenn ich die Augen schließe, dann sehe ich genau dieses Bild vor meinem geistigen Auge. Das hat sich auch nach zwei Tagen nicht geändert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was lerne ich daraus? Es schadet nicht, seine Entscheidung mit einigem zeitlichen Abstand zu überdenken, sofern nicht sofortiges Handeln von Nöten ist. Projekt 12 ist schließlich kein Sprint, sondern die Langstrecke. Und nach zwei bis drei Tagen bin ich mir dann auch wirklich ziemlich sicher, endlich die richtige Wahl getroffen zu haben. Eine Regel möchte ich daraus jetzt jedoch nicht ableiten außer vielleicht, dass es keine Regeln gibt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 30 May 2023 19:54:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/projekt-12-zwei-neuzugaenge-in-schwarz-weiss</guid>
      <g-custom:tags type="string">b&amp;w,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Fotonotizen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich glaub ich muss gleich Brechhorn</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ich-glaub-ich-muss-gleich-brechhorn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eine späte Frühjahrsbergtour
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Bereits
            &#xD;
        &lt;a href="/eine-gemuetliche-fruehjahrstour-auf-das-unterberghorn"&gt;&#xD;
          
             Ende März
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            hatte ich geglaubt (und auch ein wenig gehofft), dass der nicht vorhandene Winter endlich vorbei sei. Dann aber hat er nochmal nachgelegt mit Schnee im Gebirge und Dauerregen im Flachland. Nach so langem Verzicht, muss ich mich dem Thema Gebirge
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            zuerst wieder ganz neu annähern. So fällt der Blick schnell auf die "zahmen" Kitzbüheler Alpen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Es zieht mich in den Unteren Grund, den ich bereits
            &#xD;
        &lt;a href="/sst-gr-tanzkogel-gerstinger-joch"&gt;&#xD;
          
             Anfang März 23
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            kennenlernen durfte. Die Ambietionen sind heute nicht so groß, nur bis zum Brechhorn und dann vielleicht noch ein Rundweg bis zum Gerstinger Joch?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kitzbüheler Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brechhorn 2.032m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtsalmen - Hoch- u. Mitterleger
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aschau
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.027m / 1.027m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,3km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h54m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Morgensonne im Genick wird mir schnell warm auf dem steilen Weg, der die weitläufigen Kehren des öden Fahrwegs geschickt durchschneidet. Jungbullen gallopieren fröhlich auf mich zu. Halten sie mich etwa für einen Artgenossen? Tja, das mit dem Elektrozaun hätte ich euch aber gleich sagen können...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg zieht sich, wie das halt so in den Kitzbühelern ist, man macht mehr Strecke als Höhenmeter. Ab dem Wirtsalm Hochleger wird's dann auch noch nass. Weiter oben schmilzt der zahlreich vorhandene Schnee und hier in der Mitte saugen sich die Sumpfdotterblumen den Magen voll... Alles, was man als Weg benennen oder auch erkennen könnte, ist nun ein kleiner Bachlauf. Die Impregnierung der Bergschuhe versagt erneut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter oben erreiche ich ein erstes Schneefeld. Das nasse Schuhobermaterial und die Socken werden zu einer tragfähigen "Kältebrücke". Ich bin erleichtert, als ich endlich auf den Ostgrat einbiegen kann und nach knapp zweieinhalb Stunden den Gipfel erreiche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aussicht könnte bestimmt schön sein, nur ist sie es heute leider nicht. Es ist dunstig und selbst der an sich nahe Rettenstein ist nurmehr schemenhaft zu erkennen. Die hohen Berge verstecken sich hinter dichten und hohen Quellwolken. Kein Hoher Kaiser und keine Wildentauern heute! Der mögliche, weitere Weg zum Floch liegt noch größtenteils unter Schnee. Ich bin zwar früh dran, aber große Lust auf eine schlabbrige Fortsetzung dieser Wanderung habe ich nicht. Nach Käsebrot und Wasser ohne Luft prüfe ich nochmals die Karte. Vielleicht ist ja ein andere Rundweg möglich. Aber leicht, schnell oder kurz ist da gar nichts. Also gehe ich auf dem Anstiegsweg zurück und lasse mich dann später auf die öde Almstraße ein, nur damit der GPS-Track auch das hinreichend dokumentiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kitzbüheler sind eben doch im Herbst oder Winter am schönsten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 28 May 2023 14:12:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ich-glaub-ich-muss-gleich-brechhorn</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kitzbüheler Alpen,Tourenbuch,Bergwandern</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE036247_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Besuch im Frankenjura</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/besuch-in-der-frankenjura</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Dreisprung an der Altmühl
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor wenigen Stunden haben die Pfingstferien begonnen. Alle brechen gen Süden auf und einer ist immer der Erste im Stau. Der Verkehrsfunk dauert jetzt schon länger als die Nachrichten und der Wetterbericht zusammen. Ich möchte ja in die Berge, aber wollen tue ich nicht...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was gibt es denn in der anderen Richtung zu sehen. Ach ja, das Altmühltal! Das Programm ist dicht gepackt. Ich möchte zu den 12 Aposteln, zum Burgstein und wenn dann noch Zeit ist auch nochmal auf den Oberlandsteig. Der Plan ist gut, denke ich mir, als ich am Stau auf der anderen Seite vorbei nach Norden aufbreche.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frankenjura, Altmühltal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solnhofen, Dollnstein, Konstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3         Klettern UIAA: II          Klettersteig: C           Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           720m / 720m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19,6km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8h53m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ROKKOR 50mm/1.7, Fujifilm GF 45-100mm  1:4 R LM OIS WR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACROS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solnhofen - Das ist die erste Station der Erkundung. Ich marschiere los zu den 12 Aposteln, einer Felsformation über einer Altmühlschleife. Der Zeitpunkt, es ist noch früh am Morgen, ist nicht so günstig gewählt. Die 12 Apostel liegen, an einen Südhang angeschmiegt, noch im Schatten, als die Sonne träge über den Horizont steigt. Leider Hilft auch Abwarten heute Morgen nicht. Jetzt ziehen hohe Wolken vor die Sonne. Ein paar Fotos gelingen dennoch, wenngleich es gar nicht so einfach ist die nahe Straße zwischen Hang und Altmühl aus dem Bildaufbau zu eliminieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schilder an den Bäumen zeigen an, dass hier auch der Europäische Fernwanderweg E8 verläuft. Der führt von Irland bis nach Bulgarien ans Schwarze Meer. Wie die Wanderer dabei allerdings die Irische See oder die Nordsee überqueren, habe ich nicht herausfinden können. Vielleicht gehen die ja übers Wasser...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Eßlingen finde ich dann den 13. Apostel! Eine Kneipe verspricht festes wie auch flüssiges Abendmahl. Hier überquert man die Altmühl (über eine Brücke) und biegt ernet rechts ab, um zur Teufelskanzel zu gelangen. Von dort gewinnt man einen guten Überblick über das Altmühltal. Die 12. Apostel befinden sich nun im Gegenlicht. Da muss ich doch glatt nochmal abends für ein Foto hin, und hinterher ins 13. Apostel, hicks...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Solnhofen hält der Zug, RB16. Da hätte ich also ohne Auto und Umsteigen direkt hierher gelangen können. Ich merke mir das fürs nächste Mal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Auto geht es jetzt weiter nach Dollnstein. Nach kurzer Fahrt durch das sehenswerte Altmühltal parke ich auf einem Wanderparkplatz am östlichen Ortsrand. Eigentlich möchte ich sofort zum Burgstein durchstarten, bleibe jedoch nach wenigen Metern bereits an den 'Trockenhängen' hängen. Ich bewundere die Kletterführen, bei denen ich nicht einmal bis zum ersten Haken gelangen würde. Nett hier, allerdings sind die Fliegen auch schon recht lästig. Also bewege ich mich lieber schnell, wieder auf dem E8, weiter und nähere mich dabei dem Burgstein von hinten. Das ist auch gut so, denn hier erkenne ich sofort, dass es einen ganz leichten Weg (II) zum Gipfelkreuz des Burgsteins gibt. Wäre ich über den Radweg hergelaufen und hätte den Burgstein von seiner scharfen Seite betrachtet, dann wäre ich sicher nach einem Foto enttäuscht umgekehrt. So aber genieße ich die schöne Aussicht, die man vom Burgstein hat. Nach dem Abstieg schaue und höre ich noch den internationalen Kletterern am Burgstein ein wenig zu. "So, juh sent de eyt plus or iss dat se nein meinus?" "Ei dont noh, but it fiels weri häwi, ei gess nein." "Plies, lett mi daun. Hey, down mi nau. Ei want daun!" "Hau did juh kleimb dis, satt iss so hävi. Dit go juh left or reit?" Nice!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konstein - Die letzte Etappe meiner Frankenjurarunde. Die 'Dicke Bertha' baumelt um meinen Hals und eigentlich will ich nur ein paar Fotos machen. Beim 'Lucky Luke' packt mich dann jedoch wieder der Ehrgeiz und ich finde mich auf dem Oberlandsteig wieder. Ich folge der blauen Markieren, denn hier ist ausnahmsweise einmal der blaue Weg schwieriger als der rot markierte. Ich folge dem Steig bis zum bitteren Ende mit der C-Stelle im Klettersteig. Fast ohne Bilder kehre ich zurück von diesem Oberland scramble der DAVS Ingolstadt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der Heimfahrt bin ich dann live dabei, als der BvB die Meisterschaft verschenkt und doch wieder Bayern München Deutscher Meister wird. Wie langweilig...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 27 May 2023 13:46:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/besuch-in-der-frankenjura</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Minolta,Vintage Lens,Fotonotizen,GFX50SII</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX52147_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>In weniger als 18 Stunden auf den Wank!</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/in-weniger-als-18-stunden-auf-den-wank</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Durch die Nacht zum Sonnenaufgang!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Wank ist neulich wieder in der
            &#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/18-stunden-tour-indische-touristen-stranden-auf-dem-wank,TePdHB0" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             Presse
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            ein Thema gewesen. Irgendwelche Touristen von einem Subkontinent sind nach 18 Stunden Odyssee auf dem Wank gestrandet. Na, hätten die bloß mal Urlaub an der See gemacht...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie dem auch sei, ich nehme das zum Anlass endlich einmal selbst auf den Wank zu steigen. Das hatte ich schon lange einmal vor, habe es dann jedoch wegen irgendetwas immer wieder aufgeschoben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachts um 01:00 Uhr klingelt der Wecker. Ich will noch genug Zeitreserven haben, falls es doch 18 Stunden dauern sollte...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen / Estergebirge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wank 1.780m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschwandtnerbauer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlattan / Höfle
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2(3)       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           950m / 950m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,7km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h14m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nee, ist Blödsinn, ich stehe so früh auf, weil ich zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel sein möchte. Sonnenaufgang ist heute ca. um 05:30 Uhr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also um 01:00 Uhr aufgestanden, eine halbe Stunde mit Espresso ohne Zähneputzen zum Wachwerden und dann ca. 1,5h Autofahrt. Um 03:00 Uhr geht's los durch die Nacht. Das Universum ist zu diesem Zeitpunkt nur so groß wie der Lichtkegel der Stirnlampe bei Stufe 2 von 3. Die Konturen verschwinden und so bleibe ich öfters mal an einer Wurzel hängen, die da vorher ganz sicher noch nicht gewesen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ruf einer Eule hallt durch die Nacht. Vielleicht beschwert sie sich auch nur über die nächtliche Ruhestörung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird heller. Nacheinander setzen die astronomische, die nautische und die bürgerliche Dämmerung ein. Die Stirnlampe brauche ich jetzt nicht mehr. Hat mir eh nur Kopfschmerzen bereitet. Der Himmel ist leider bedeckt. Am Horizont erkenne ich dennoch einen rötlichen Schein, gerade als ich den Abzweig zum Roßwank passiere. Den spare ich mir für ein anderes Mal auf...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 1 Minute weniger als zwei Stunden stehe ich auf dem Gipfel des Wank. Ganz schön verbastelt, der schöne Gipfel. Antennen aller Art sind hier zu finden, das Gipfelkreuz ist eingezäunt und von irgenwoher zieht Zigarettenqualm herüber. Ich konzentriere mich auf das Spiel der Farben und die Interaktion mit dem Fotoapparat. Die Sonne schiebt sich geraade noch über den Horizont, da ist das Farbenspiel auch schon vorüber. Nix mit rot leuchtender Zugspitze!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Zeit (06:00 Uhr) bekommt man hier und heute noch keinen Kaffee. Also trete ich den Abstieg an und mache noch einen großen Bogen um den Wank. Als ich den Geschwandtnerbauern heute zum zweiten Mal und jetzt bei Tageslicht passiere, weiß ich, wo ich unbedingt noch einmal hin muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 May 2023 14:51:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/in-weniger-als-18-stunden-auf-den-wank</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergwandern,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE036171_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Würmwanderung - dem Anfang wohnt ein Ende inne</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/wuermwanderung-dem-anfang-wohnt-ein-ende-inne</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Epilog am Anfang eines Flusses
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Mit der heutigen Etappe endet die recht unspektakuläre Serie der Würmwanderungen. Was eher zufällig während des Pandemiesommers 2020 begonnen hat, wurde immerhin zu einem in sich abgeschlossenen Projekt.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Die Würmwanderungen haben mir die nahe Heimat ein wenig näher gebracht. Als selbständigen Fluss hatte ich die Würm bis vor drei Jahren überhaupt nicht wahrgenommen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ich habe die Würm eher von hinten aufgerollt. Alles fing irgendwann einmal an ihrer Mündung in die Amper an, als ich wissen wollte woher denn dieser "Bach" jetzt kommt. Mittlerweile habe ich gelernt, dass der Starnberger See die Quelle der Würm ist und auch eigentlich Würmsee heißen müsste. Das hat er auch einmal vor langer Zeit. Vor noch längerer Zeit gab es sogar eine Eiszeit, der die Würm ihren Namen aufgedrückt hat.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Heute unternehme ich die letzte Würmwanderung und die führt mich zum Anfang der Würm. Diesem Anfang wohnt also auch ein Ende inne...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpenvorland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starnberg - Leutstetten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           160m / 160m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5h56m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ROKKOR 50mm/1.7, Minolta MD TELE ROKKOR 135mm/2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein (fast) unbenutztes Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Beginn von Amper und Würm gleichen sich fast wie ein Ei dem anderen. Nicht nur, dass beide Flüsse einem der großen oberbayerischen Seen entspringen und zunächst einmal in einem Moor verschwinden, nein, beide Flüsse werden direkt an ihrem Beginn auch von einer Autobahn gekreuzt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Bahnhof Starnberg Nord suche ich zunächst den schnellsten Weg zur Würm. Zumindest zeigt die Karte dort etwas. Die Realität sieht jedoch anders aus. Die weitesten Teile des Wege durch das Leutstettener Moos sind vom 1. März bis 1. Juni nämlich gesperrt. So endet der erste Vorstoß auf einem Steg am Galgensee. Rechts von mir hängt ein Schild an einer Birke. Ohne Brille kann ich das aber nicht lesen und mache deshalb einen Schritt darauf zu. Ich sinke mit dem rechten Fuss bis zur Wade ein und ziehe reflexartig auch den linken Fuss nach. Ein dreckiges Hosenbein allein würde mir einfach nicht genügen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dieser Fangopackung am Hacken trolle ich mich. Ich muss wieder zurück zum Ausgangspunkt und finde später noch einmal einen Stichweg zur Würm. Dieses Mal habe ich mehr Glück und kann sogar einen Beitrag (s.u. 5/12) zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit der "Dicken Bertha" fotografieren. Aber auch dieser Weg zum Galgensee endet wieder an einem Schild mit dem Hinweis auf die Sperrung wegen der Wiesenbrüter. Ich habe jedoch aus meinem früheren Fehler gelernt und gehe jetzt nicht mehr so nah an das Schild heran...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich über die Auslaufzone der A952 trete, finde ich mich in einer ganz anderen Welt wieder. Ich wechsle vom Modus Landschaftsfotografie in den Modus Architekturfotografie. Das Gebäude des Landratamtes Starnberg hat es mir dabei besoders angetan. Es ist weniger Haus denn Hausboot! Ein mächtiger Fisch durchschneidet mit seiner Rückenflosse die Wasseroberfläche. Eine Ente schnattert empört und fliegt davon. Fast wäre der Start missglückt, da erhebt sie sich wie ein Rosinenbomber über den Beckenrand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt nun noch ein Foto für Projekt 12 (s.u. 6/12). Es fühlt sich gut an, wenn ein Bild mit dem Druck auf den Auslöser fertig ist. Da musste nachträglich nichts mehr bearbeitet oder korrigiert werden. Wenn's doch nur immer so schön sein könnte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich springe zurück über die Autobahn. Der Weg um das Leutstettener Moos ist gut ausgebaut und beschildert. Hier kann man nix falsch machen. Nur die Würm bekomme ich nicht zu Gesicht. Jeder Stich, der zur Würm führt, ist mit einem Schild versehen (und vor jedem Schild gibt es sicher auch ein Schlammloch).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf die Würm treffe ich erst wieder, als ich in das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/wuermwanderung-die-muehlthalrunde"&gt;&#xD;
      
           Mühlthal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            absteige. Ein paar gemeinsame Meter bleiben der Würm und mir noch, dann wandere ich am Westrand des Leutstettener Moos zurück zum Bahnhof Starnberg Nord.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Würm muss man nicht unbedingt von Anfang bis Ende entlangwandern, aber es lohnt sich und es gibt doch einiges zu erleben. Ich sitze hier und warte auf die Bahn. Ich muss vor mich hinschmuzeln wenn ich die Reste des Leutstettener Moos an meinen Hosenbeinen betrachte. Ach, und dann war da ja auch noch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/wuermwanderung-fotowanderung"&gt;&#xD;
      
           der geplatzte Drogendeal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Pasing! Oder die Köttelbecke samt Ratte nördlich von Karlsfeld!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ein paar Ecken muss ich mir doch nochmal anschauen, nur eben nicht mehr als Würmwanderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittelformat - Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 May 2023 19:05:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/wuermwanderung-dem-anfang-wohnt-ein-ende-inne</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wandern,Tourenbuch,Minolta,Vintage Lens,Fotonotizen,Würm,GFX50SII</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX51993_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vintage Lenses &amp; T/S-Adapter</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/vintage-lenses-t-s-adapter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Etwas Neues mit alten Linsen wagen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Die letzte
            &#xD;
        &lt;a href="/wuermwanderung-dem-anfang-wohnt-ein-ende-inne"&gt;&#xD;
          
             Würmwanderung
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            hat schon Tourenbericht und Fotonotiz miteinander verbunden. Ich hatte aber noch eine zweite Sache im Gepäck, die eine weitere, eigenständige Fotonotiz wert ist.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Frisch aus den USA war nur wenige Tage zuvor der Tilt-/Shift-Adapter von Fotodiox bei mir eingetroffen. Dass man damit Minolta-Objektive an das Fuji-X-Bajonett adaptieren kann ist noch nicht die große Überraschung. Aber dieser Fotodiox-Adapter macht aus den Vollformatobjektiven ein Tilt-/Shift-Objektiv für die Fuji-X Kameras. Das eröffnet ganz neue fotografische Möglichkeiten. Durch Shift kann man z.B. die perspektivische Verzerrung von vornherein korrigieren und verliert keine wertvollen Pixel bei der nachträglichen Trapezkorrektur während der Nachbearbeitung.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ZOOM 24-35mm 1:3.5, Minolta MD TELE ROKKOR 135mm 1:2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotodiox TLT-ROKR Tilt/Shift Adapter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe zunächst nur Shift ausprobiert und dabei meistens freihändig gearbeitet. Nur einmal, am Aussichtspunkt über Leutstetten habe ich das Stativ und ein Teleobjektiv verwendet. Mit seitlichem Shift konnte ich so ein hoch auflösendes Panorama mit Bergen und Starnberger See gestalten. Das Ergebnis rechnet auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://my.website-editor.net/site/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/projekt-12?preview=true&amp;amp;nee=true&amp;amp;showOriginal=true&amp;amp;dm_checkSync=1&amp;amp;dm_try_mode=true&amp;amp;preview=true&amp;amp;nee=true&amp;amp;showOriginal=true&amp;amp;dm_checkSync=1&amp;amp;dm_try_mode=true&amp;amp;dm_device=desktop" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an (s.u. 4/12)!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dem T/S-Adpter werde ich wohl eine ganze Sonderausgabe widmen müssen... der Platzhalter dafür exisitert schon in den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/sonderausgaben"&gt;&#xD;
      
           Sonderausgaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 May 2023 17:43:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/vintage-lenses-t-s-adapter</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,Vintage Lens,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033801_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vintage Lenses &amp; Fuji GFX50SII - jetzt mal mit Deutschlandticket</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/vintage-lenses-fuji-gfx50sii-jetzt-mal-mit-deutschlandticket</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Weil ich's kann...
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Meine Monatskarte reichte früher gerade bis nach Hause. Mit der S-Bahn war für mich hier die Welt einfach zu Ende. Jetzt, mit dem Deutschlandticket, ist alles grenzenlos. So klemme ich mir die "Dicke Bertha" in die Achselhöhle und mache mich auf, die Gegend zwischen der Endstation Altomünster und Erdweg zu erkunden, weil ich's kann...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der weißblaue Himmel stellt mich auf die Geduldsprobe. Das Licht ist heute sehr flüchtig. So kommen nur wenige, brauchbare Bilder zusammen. Andererseits macht das die anschließnde Auswahl leichter. Lieber ein paar gute Fotos unter vielen schlechten als lauter Mittelmaß!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Trotzdem, von den fünf Bildern in der Endausscheidung schafft es keines in das
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            , aber morgen ist ja auch noch ein Tag...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ROKKOR 50mm/1.7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 06 May 2023 19:53:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/vintage-lenses-fuji-gfx50sii-jetzt-mal-mit-deutschlandticket</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,Vintage Lens,GFX50SII,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX51983_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vintage Lenses &amp; Fuji GFX50SII am letzen Tag im April</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/vintage-lenses-fuji-gfx50sii-am-letzen-tag-im-april</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eine Fotowanderung ohne Autofokus
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Auf eine lange Tour habe ich an diesem verlängerten Wochenede keine Lust, denn das Wetter ist nur mittelmäßig. Dieser Sonntag soll der schönste Tag werden. Daher schnappe ich mir die "Dicke Bertha" und nehme ein paar alte Minolta-Objektive mit.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Meine Route führt mich an vielen Entdeckungen aus der Zeit der "Corona-Expeditionen in die Heimat" vorbei.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Mittelmäßiges Wetter bedeutet auch mittelmäßiges Licht. Mal schauen was sich daraus machen lässt...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD W.ROKKOR 28mm 1:2.8, Minolta MD ROKKOR 50mm/1.7, Minolta MD TELE ROKKOR 135mm 1:2,8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400, VINTERSKOG, CHROME BYPASS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erste Station ist die Filialkirche St. Kastulus. Der Sonnenaufgang gibt jedoch nicht viel her. Auf dramatische Farben wartet man vergebens. Vielmehr schiebt sich gleich nach Sonnenaufgang eine wenig gegliederte Wolkendecke vor das Zentralgestirn. Jetzt wird es grau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich muss auf das für graue Tage bessergeeignte JPEG-Rezept VINTERSKOG wechseln. Die großen Baumgruppen südlich von Kreuzholzhausen bieten sich als Motiv an. Man tut jedoch gut daran, heute den Himmel aus der Bildkomposition auszuklammern, weil das Histogramm bereits wieder "die Teufelshörner aufsetzt".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Irgendwann wechsele ich auf das 28er und quäle mich mit den Schwierigkeiten der Weitwinkelfotografie. Das 28er entspricht im digitalen Mittelformat bereits einem 22mm Objektiv. Man muss sich schon bücken, wenn man einen halbwegs interessanten Vordergrund im Bild haben möchte. Es fällt mir heute wieder schwer, das Bücken einerseits und das Fotografieren mit dem Weitwinkel andererseits. An einer knorrigen Buche lande ich dann endlich einen Glückstreffer. Ich verwende bewusst das CHROME BYPASS-Rezept, weil man damit die Lichter sehr kontrolliert ausbrennen lassen kann. Der Stamm der Buche wird also korrekt belichtet, während der als störend empfundene Hintergrund im Licht verschwindet. Nur zwei schemenhafte Baumstämme, in der Tiefe gestaffelt, gelangen noch in die Komposition und verleihen dem Bild einen sense of depth and context. Das ist mir einen Beitrag zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wert...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als ich Deutenhausen erreiche klart es endlich auf und die Sonne zeigt sich. Mir springt eine Szene ins Auge, die mich fesselt. Eine Birke mit jungen Blättern wiegt sich im strammen Ostwind. Die Birke kämpft mit einem knorrigen und kahlen Baum um die spärliche Sonne. Kurz leuchtet die Szene bunt und detailreich auf. Mit dem 135er Tele an der "Dicken Bertha" picke ich das Wesentliche heraus. Sicher hätte man das Bild mit jeder Kamera aufnehmen können und dennoch bin ich der Auffassung, dass der große Mittelformatsensor hier und jetzt am besten geeignet ist. Die feinen Strukturen und filigranen Linien betteln um hohe Auflösung. Und so entsteht der vierte Beitrag zum Mittelformatteilprojekt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Anders als in diesem Blog-Beitrag kann ich mich schließlich in der 100%-Ansicht des 50-Megapixel-Bildes verlieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kreis schließt sich nur langsam. Diese Fotowanderung ist am Ende 20,1 km lang und es kommen sogar 290m Höhendifferenz in Auf- und Abstieg zusammen. Das Stativ war den ganzen Weg dabei. Der stabilisierte Sensor der GFX50SII macht aber den Einsatz eines Stativs fast überflüssig. Wer weiß schon, wofür dieses Gewichts-Handicap später einmal gut sein wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun war ich ja ausschließlich mit den manuell zu fokussierenden, alten Minolta-Objektiven unterwegs. Warum ist da eigentlich kein Bild in der Altglas-Kategorie von Projekt 12 entstanden? Hmm, die Minolta-Linsen sind einfach zu gut und weisen kaum die Charaktermerkmale von 'vintage lenes' auf. Zudem fehlte die direkte Sonne, mit deren Hilfe man den Minoltas immerhin ein paar bunte Flares entlocken könnte. Na da hab ich doch schon etwas für einen der nächsten Tagebucheinträge...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittelformat - Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitwinkel - Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 30 Apr 2023 06:05:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/vintage-lenses-fuji-gfx50sii-am-letzen-tag-im-april</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,Vintage Lens,GFX50SII,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX51797_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Full Frame Vintage Lenses on a GFX Medium Format Camera</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/full-frame-vintage-lenses-on-a-gfx-medium-format-camera</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein neues Leben für alte Objektive
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Oft verändert ein vergleichsweise preisgünstiges Stück Ausrüstung alles. Seit ca. zwei Wochen habe ich zwei neue Objektivadapter. Jeder kostet weniger als 40,- EURO. Aber ich kann damit die alten M42- und Minolta-Objektive an die Mitelformat-Fuji aka "Dicke Bertha"  montieren.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Eigentlich kann das ja gar nicht funktionieren. Alle meine 'vintage lenses' sind für den Einsatz am Vollformat (36x24mm²) gerechnet, verfügen also über einen Bildkreisdurchmesser von ca. 43mm (Tipp: Pythagoras). Der Mittelformatsensor der Fujifilm GFX50SII misst hingegen immerhin stolze 44mm x 33mm. Zumindest in den Ecken sollte es also dunkel bleiben.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            An einem verregneten Abend habe ich dann doch einen Versuch gestartet und den Bildkreis von diversen Objektiven vermessen. Siehe da, die meisten Vollformatobjektive können das "kleine" digitale Mittelformat sehr wohl ausleuchten. Die neuen Objektivadapter waren schnell beschafft.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD W.ROKKOR 28mm 1:2.8, Minolta MD TELE ROKKOR 135mm 1:2,8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400, Fuji ACROS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit ist das Wetter einmal schön. Es ist Samstag und die Sonne scheint. Heute kann ich endlich die neue Kombination von alter Ausrüstung ausprobieren. Mit dabei ist heute Minoltas 28er Weitwinkel, dessen Bildwinkel am digitalen Mittelformat (44x33mm²) dem eines 22mm-Objektivs entspricht. Ich und Weitwinkel, ob das mal gut geht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun ja, doch. Bei Offenblende werden die Bildecken doch etwas dunkel, aber bei Blende 11 und einer Entfernungseinstellung von 4m kann man relativ unbeschwert fotografieren und sich ganz der Bildgestaltung widmen. Beim 'proofing' am Mäusekino-LCD bin ich zunächst noch skeptisch, aber am Monitor bin ich davon überzeugt, in der Zunkunft mehr aus der Kombi von "Dicker Bertha" und 28er machen zu können. Ein Bild gefällt mir sogar so gut, dass es Eingang in das Weitwinkelteilprojekt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erhält (s.u.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben dem 28er ist heute auch das 135mm-Teleobjektiv dabei. Auch das ist eine Brennweite, die mein 45-100mm Zoom für die GFX nicht hergibt. Das 135er entspricht am digitalen Mittelformat (DMFT) einem 108mm Objektiv. Das 135er ist bei diesem Versuch nahezu fehlerfrei und sogar mit Offenblende 2,8 nutzbar. Pusteblumen lassen sich freistellen, entfernte Gegenstände werden perspektivisch verdichtet und Details werden sehr gut aufgelöst. Als die Sonne für schöne Farbbilder schon zu hoch am Himmel steht, schalte ich auf das schwarz-weiße ACROS-JPEG-Rezept um. Eines der ersten Bilder mit dem 135er aus dieser "Phase" gefällt mir so gut, dass es den Weg in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            findet. Die Füße der hinteren Kiefern verschwinden im Unschärfebereich, während die Rinden der beiden nächstgelegenen Exemplare vor Detail nur so strotzen. Ich habs auch in Farbe probiert. Gaht gar nicht...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ergebnisse mit den alten Vollformatobjektiven am neuen DMFT sind vielversprechend. Ich werde in den kommenden Wochen eine "Sonderausgabe" darüber verfassen, um über die Einschränkungen und Möglichkeiten meiner Entdeckung zu berichten...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 22 Apr 2023 05:51:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/full-frame-vintage-lenses-on-a-gfx-medium-format-camera</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,b&amp;w,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,Vintage Lens,GFX50SII,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX51537_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Filmfotografie - Review PORTRA 800 &amp; Minolta SRT 100X</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/filmfotografie-review-portra-800-minolta-srt-100x</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Es ist alles ganz anders!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Gestern konnte ich die entwickelten Filme vom Labor abholen. Die Bilder waren bei meinen letzten drei Ausflügen in die Filmfotografie (
            &#xD;
        &lt;a href="/filmfotografie-zwischen-arbeit-und-abendbrot"&gt;&#xD;
          
             1
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            ,
            &#xD;
        &lt;a href="/filmfotografie-the-lost-tracks-of-munich"&gt;&#xD;
          
             2
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            ,
            &#xD;
        &lt;a href="/filmfotografie-the-lost-tracks-of-karlsfeld"&gt;&#xD;
          
             3
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            ) entstanden. Noch im Labor inspiziere ich die Ergebnisse im schalen Gegenlicht, das durch das stumpfe Fensterglas dringt.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wow, alles etwas geworden!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Heute freue ich mich auf das
            &#xD;
        &lt;a href="/wie-kommen-die-negative-eigentlich-in-den-computer"&gt;&#xD;
          
             Scannen
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            der Bilder und dann ist es auch schon an der Zeit eine Bilanz zu ziehen...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 800
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Emulsion hat ja so gar nichts gemeinsam mit den anderen beiden PORTRA-Filmen. Schon beim Scannen fällt mir auf, dass das Korn riesig ist. Der 800er ist weit von dem feinen Auflösungsvermögen des 400er oder gar 160er entfernt. Fehler in der Beschichtung hinterlassen gleich riesige Flecken im Bild. Dafür ist jedoch die Empfindlichkeit unschlagbar. Nur leider habe ich das kaum testen können. Insofern grenzt es fast schon an ein Wunder, dass das einzige freihändige Bild, das bei Blende 3,5 und 1/15s im stinkenden Fußgängertunnel des Leuchtenberger Rings entstanden ist, gleich einen Eintrag in die Filmsparte des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projektes 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wert ist. Ich erfinde keine Legende darum, Verzeihung, es war ein Glückstreffer...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann ist da noch das Bild vom Antrieb der Drehscheibe. Nach etwas Nachbearbeitung finde ich ein Farbarrangement, dass die strenge Palette des PORTRA 800 besänftigen kann. Noch ein Glückstreffer (und etwas Talent für das 'post processing').
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Belichtungsmesser der Minolta SRT 100X
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die schöne Rolle PORTRA 400 hat leider keine besonders schönen Bilder hervorgebracht, aber immerhin die Erkenntnis, dass der Belichtungsmesser der Minolta SRT 100X völlig einwandfrei arbeitet. Jedes Bild ist technisch 'richtig' belichtet. Also zeigt der Belichtungsmesser bei 1,5V Versorgungsspannung korrekt an. Es ist keine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rokkorfiles.com/conversion.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Diodenmodifikation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (mehr) erfoderlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich, dass ich eine zweite analoge Kamera zur Verfügung habe. Die SRT 100X hatte mich schon Mitte der 90er Jahre erfolgreich nach Afrika begleitet oder bei -10°C im Gebirge gut funktioniert. Die Batterie dient nämlich nur zur Versorgung des Belichtungsmessers. Der Rest ist zuverlässige Mechanik. Na ja, der Abstand zwischen manchen Bildern ist etwas kanpp. Wahrscheinlich arbeitet der Filmtransportmechanismus doch nicht mehr so ganz perfekt, aber ich freu mich trotzdem...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 15 Apr 2023 18:54:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/filmfotografie-review-portra-800-minolta-srt-100x</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Portra 400,Fotografie,SRT100X,Fotonotizen,Portra 800</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XD7_002%2816%29_KP800_230415_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit "Altglas" wandern</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopie-fotospazieren-mit-altglas</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Objektive mit Charakter?!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Meine
              &#xD;
            &lt;a href="/wuermwanderung-von-gauting-bis-graefelfing"&gt;&#xD;
              
               Osterwanderung
              &#xD;
            &lt;/a&gt;&#xD;
            
              verbinde ich mit der Arbeit an
              &#xD;
            &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
              
               Projekt 12
              &#xD;
            &lt;/a&gt;&#xD;
            
              . Heute sind lediglich zwei ältere Optiken dabei: Das Minolta MD W.ROKKOR 28mm 1:2,8 - im Folgenden kurz
              &#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               MD 28
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
              -  und das HELIOS 44-2 58mm 1:2,0 - im Folgenden
              &#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               HELIOS 44-2
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
              .
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Jedes Objektiv hat seinen eigenen Adapter an das FX-Bajonett der X-T20. Das macht den Objektivwechsel im Feld zumindest etwas einfacher. Beim MD28 ist das jetzt nicht so wichtig, aber das HELIOS 44-2 verfügt über einen M42 Schraubanschluss. Auf das Herumgeschraube habe ich wirklich keine Lust.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Natürlich träume ich von Bildern mit besonderem Bokeh und traumhaften Farben. Mal schauen, wie sich die beiden 'vintage lenses' schlagen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD W.ROKKOR 28mm 1:2,8; HELIOS 44-2 58mm 1:2,0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das MD 28 ist am APS-C-Sensor der X-T20 schlicht ein solider Performer. Die Äquivalentbrennweite beträgt bei einem crop factor von 1,5 dann 42mm. Das ist ideal für die Reportagefotografie. Ich fühle mich mit einer Brennweite um die 40mm immer sehr wohl. Mit dem MD 28 könnte ich einen ganzen Tag verbringen, ohne den Drang nach einem Objektivwechsel zu verspüren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte das MD 28 ja bereits als soliden Performer eingeschätzt, aber es ist auch in gewisser Weise langweilig. Mitte der 80er Jahre (vergangenes Jahrundert!) war das MD 28 eines der besten Weitwinkelobjektive. Die meisten optischen Fehler sind hervorragend korrigiert. Selbst bei Offenblende bildet das MD 28 scharf ab. Und heute am digitalen Sensor? Wenn man nicht manuell fokussieren müsste, würde man nicht bemerken, dass man eine über 30 Jahre alte Optik verwendet. Kaum eine der modernen "Chinascherben" performt besser als das MD 28.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dem MD 28 entstehen heute sehr schöne Bilder, aber keines davon verfügt über das gewisse Etwas, um in die 'hall of fame' von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufgenommen zu werden. Autofokus wäre toll! VILTROX bringt bald ein 27mm-Objektiv mit einer Anfangsblende 1,2 auf den Markt. Eigentlich benötige ich keinen Ersatz für das MD 28, aber das Gefühl der inneren Leere lässt sich mit neuer Ausrüstung für kurze Zeit vergessen, und man wird davon nicht einmal besoffen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Exemplar des HELIOS 44-2 ist tatsächlich eine richtige "Russenscherbe". Das Ding habe ich bei ebay für 35,- EURO ersteigert. Alles klappert, die Blende ist auch nach zahlreichen Reinigungsdurchgängen immer noch verölt und falls es jemals eine Vergütung gegeben haben sollte, ist die schon längst in unzähligen Tempotüchern verschwunden. Aber als direkte Kopie des Carl Zeiss Biotar verfügt das HELIOS 44-2 über etwas, das alle Fotografen suchen. Das HELIOS 44-2 hat Charakter. Das 'swirly bokeh', die "Katzenaugen" und 'flares' verleihen Bildern die Akzente, die ein profanes Motiv zu etwas Besonderem machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Reiz des HELIOS 44-2 muss ich mich heute jedoch mühsam annähern. Der richtige Abstand zwischen Objekt und Hintergrund muss erst gefunden werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erst ganz zum Schluss gelingt mir das. Und so finden dann doch noch zwei Bilder Eingang in das Altglasteilprojekt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 10 Apr 2023 06:50:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopie-fotospazieren-mit-altglas</guid>
      <g-custom:tags type="string">X-T20,Minolta,Fotografie,Projekt 12,Fujifilm,Fotonotizen,MD W.ROKKOR 28mm 1:2,Filmsimulation,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT206910_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Würmwanderung - von Gauting bis Gräfelfing</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/wuermwanderung-von-gauting-bis-graefelfing</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Ostermontag in Oberbayern
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Es ist kalt. Es ist sogar saukalt, als ich um 07:30 Uhr in Gauting aus der S-Bahn aussteige. In der Gleisunterführung ist es nochmal kälter. Die kühle Luft mischt sich mit dem Duft von Chemie und Pisse. Vandalen haben ein Dixi-Klo umgestürzt und in den Tunnel unter den Gleisen verfrachtet. Wieder bewahrheitet sich, dass die Menschen das tatsächliche Problem sind.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Zunächst muss ich noch eine kleine Schleife drehen, um zum Ausgangspunkt dieser Würmwanderung zu gelangen und die Würmwanderung dort fortzusetzen, wo ich beim letzten Mal zur Wende ansetzen musste, an der
             &#xD;
          &lt;a href="/wuermwanderung-die-muehlthalrunde"&gt;&#xD;
            
              Reismühle
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             .
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpenvorland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gauting - Stockdorf - Krailling - Planegg - Gräfelfing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           95m / 149m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19,3km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5h10m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Würm fließt hier durch Münchens "Speckgürtel". Dementsprechend rücken die Grundstücke der Reichen dem Fluss arg auf die Pelle. Mehr als einmal muss ich auf Straßen ausweichen und sehe gar nichts von der Würm. Zu meinem Glück ist der Verkehr noch nicht so stark an diesem Ostermontagmorgen. Ansonsten wäre das nicht so schön.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Burgfrieden von Krailling erlaubt auch keinen Zugang zur Würm. Da gäbe es sicher auch einiges zu sehen. So aber muss ich improvisieren. Die OSM hat nämlich nichts darüber hergegeben, dass es hier nicht weitergeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein, heute will der Funke nicht so recht überspringen. Es ist schwierig die Würm im besten Licht erscheinen zu lassen, zwischen Gauting und Gräfelfing. Es ist auch anstrengend schöne Fotos zu produzieren. Nur zu oft scheitere ich daran, menschliche Behausungen und Hinterlassenschaften aus der Bildkomposition auszublenden. Schade, zumal es neben dieser Wanderung auch um die Fotografie mit vintage lenses geht, aber das ist ein ganz anderer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kopie-fotospazieren-mit-altglas"&gt;&#xD;
      
           Tagebucheintrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Würm hat noch eine letzte Chance. Mir fehlt nur noch ein Stückchen bei Starnberg, das Leutstettener Moos, und dann werde ich die gesamte Würm abgelatscht haben...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 10 Apr 2023 05:46:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/wuermwanderung-von-gauting-bis-graefelfing</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wandern,Tourenbuch,Würm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT206886_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Filmfotografie - The Lost Tracks of Munich</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/filmfotografie-the-lost-tracks-of-munich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der Rest vom Kodak PORTRA 800 und ein Versuch mit der Minolta SRT 100X
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Der Tag zwischen der Kreuzigung und der Auferstehung wird als Samstag bezeichnet. Das Wetter ist heute eher gräulich und ich werde sicher noch nass werden. Trotzdem breche ich um 06:00 Uhr auf und fahre trotz aller Widrigkeiten und Fahrplanänderungen mit der S-Bahn zum Leuchtenbergring.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Dort soll sich einer der wenigen 'lost places' von München befinden. Eigentlich handelt es sich eher um offen gelassene Bahngleise, also 'lost tracks'!
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ich hab ja noch 14 Restbilder des Kodak PORTRA 800 vom
            &#xD;
        &lt;a href="/filmfotografie-zwischen-arbeit-und-abendbrot"&gt;&#xD;
          
             letzten Mal
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            in der Knipse. Und wenn das nicht reichen sollte, dann habe ich noch die SRT 100X mit einem frischen PORTRA 400 im backup aka Rucksack!!!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta XD7, Minolta SRT 100X
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ZOOM 24-35mm 1:3.5, Minolta MD ROKKOR 45mm 1:2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 800, Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterführungen an der S-Bahnhaltestelle Leuchtenbergring sind wirklich eklig. Bei fast allen Pfützen hoffe ich, dass es sich um Regenwasser handelt, das hier irgendwie seinen Weg von den Gleisen in den Untergrund gefunden hat. Regenwasser riecht jedoch anders. Während ich mich bemühe den Würgereiz zu unterdrücken, mache ich doch ein Foto von dem langen Tunnel. Später wird sich herausstellen, dass das ein phantastischer 'portfolio shot' für das Projekt 12 sein wird. Heute weiß ich das jedoch noch nicht und werde dieses Bild deshalb noch nicht in diesem Tagebucheintrag veröffentlichen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erkunde das schmale Band zwischen den noch schlafenden Wohngebieten und der lebhaft verkehrenden Bundesbahn. Die alten Bahngleise verschwinden langsam. Eine rostende Drehscheibe löst sich langsam zu Staub auf. Die Motive sind zahlreich und der Tag bleibt grau. Was die Offiziellen als ökologische Vorrangfläche bezeichen, hebt keinesfalls die Stimmung. Der Verfall ist in vollem Gange und das Leben ist bisher nur auf Informationstafel zurückgekehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ökologische Vorrangfläche grenzt an einen neuen Kiez mit moderner Architektur. Die Edelimmobilien sind sicher teuer verkauft worden. Zwischen den Sträuchern entdecke ich die provisiorischen Behausungen von Obdachlosen, offensichtlich bewohnt. Der freilaufende Edelvierbeiner einer gut betuchten Gassigeherin steuert auf die grünen Planen im braunen Unterholz zu, schnuppert kurz und hebt das Bein. "Pfui, aus! Aus, aus, pfui!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal ist mir München einfach zu viel...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich die Drehscheibe erreiche, ist endlich auch der PORTRA 800 am Ende. Ab jetzt arbeite ich mit einem PORTRA 400 in der Minolta SRT 100X weiter. Ich habe die Theorie, dass deren Belichtungsmesser nicht stimmen kann. Die modernen Batterien haben 1,5V Leerlaufspannung. Die früher verwendeten Quecksilberzellen verfügten über eine Nennspannung von 1,35V. Also kann der Belichtungsmesser nicht stimmen. Wenn die Spannung zu hoch ist, wird zu viel Belichtung angezeigt und die Aufnahmen werden später unterbelichtet sein. Vielleicht ist meine SRT 100X aber auch grundsätzlich gar nicht von diesem Problem betroffen oder verfügt bereits über die sog. Diodenmodifikation. Letzteres kann ich nicht überprüfen. Eine Schraube auf der Unterseite des Kameragehäuses wehrt sich gegen jegliches Herausdrehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schluss jetzt mit der langen Vorgeschichte. Ich verwende die SRT 100X und ihren eigebauten Belichtungsmesser jetzt einmal mit einem ganzen 36er Film und schau was dabei herauskommt.  Vielleicht ist auch alles gut und ich muss gar nichts umbauen oder anders einstellen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein paar Aufnahmen gehen noch, dann aber ziehe ich weiter, zurück zur S-Bahnstation. Ein Bekloppter mit Fahrradhelm schreit mir "Wohlstandsgesellschaft" entgegen. Wenn der jetzt versucht aus den Pfützen in der Unterführung zu trinken, dann werde ich ihn nicht aufhalten!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Apr 2023 19:41:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/filmfotografie-the-lost-tracks-of-munich</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Fotografie,SRT100X,Fotonotizen,XD7,München</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XD7_002%2835%29_KP800_230415_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Filmfotografie - The Lost Tracks of Karlsfeld</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/filmfotografie-the-lost-tracks-of-karlsfeld</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der letzte Versuche mit der
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Minolta SRT 100X
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Ein paar Bilder sind noch übrig auf dem PORTRA 400. Auf der Heimfahrt von
            &#xD;
        &lt;a href="/filmfotografie-the-lost-tracks-of-munich"&gt;&#xD;
          
             Münchens Lost Tracks
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            lege ich noch einen Zwischenstopp ein. Zwischen dem S-Bahnhof von Karlsfeld und einer Bushaltestelle sollen sich ebenfalls einige alte Bahnhofsgleise befinden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Bis zum passenden Anschlusszug habe ich noch 25 Minuten Zeit. Unter diesem Zeitdruck begebe ich mich hinaus in den Regen und auf die Suche. Eine dünne Spur führt über eine Böschung in eine vergessene Welt, die nicht von dieser Welt zu sein scheint...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta SRT 100X
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ZOOM 24-35mm 1:3.5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier gibt es mehr zu sehen als ich dachte. Dennoch ist dieser lost place keine lange Reise wert, aber man muss im aufgeräumten Bayern nehmen, was man kriegen kann. Ein paar alte Weichen gibt es schon und jede Menge Müll dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Regen nimmt zu, es wird scheinbar dunkler und dennosch liefert mir der Belichtungsmesser der SRT 100X eine 1/500s bei Blende 11 und ISO 400. Ich bin mir sicher, dass das Experiment mit der schweren, alten Kamera scheitert. Vor meinem geistigen Auge taucht der kaum geschwärzte Film auf, alles unterbelichtet. Ich kann mir schon gut vorstellen, wie schwierig die Diodenmodifikation werden wird. Ich krieche auf dem Boden und suche eine winzige, kaum von Dreck zu unterscheidende Madenschraube...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da geht der Wecker los und mahnt zum Aufbruch. In fünf Minuten kommt die S-Bahn. Sollte ich die verpassen, dann kann ich noch eine ganze Stunde hier im Regen verbringen, und das, wo ich doch gar keine Bilder auf dem Film übrig habe...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Apr 2023 17:58:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/filmfotografie-the-lost-tracks-of-karlsfeld</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Portra 400,Fotografie,SRT100X,Fotonotizen,Karlsfeld</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/SRT100X_003%2830%29_KP400_230415_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Filmfotografie zwischen Arbeit und Abendbrot</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/filmfotografie-zwischen-arbeit-und-abendbrot</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit dem Kodak PORTRA 800
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          in den Münchner Westpark
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die Patrone mit dem PORTRA 800 läuft bereits im kommenden Mai ab. Eigentlich keine Drama, aber nun ist die Rolle schon seit zwei Wochen in der Kamera und ich hatte vor lauter Schmuddelwetter keine Gelegenheit zum Fotografieren.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Heute nach der Arbeit gebe ich mir einen Ruck. Die Busline 63 bringt mich bis zum Westpark. Barbara hatte mir heute von der der Bundesgartenschau, oder war es eine Landesgartenschau, vorgeschwärmt, damals... Das muss kurz nach dem Krieg gewesen sein, fragt sich nur nach welchem.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta XD7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ZOOM 24-35mm 1:3.5, CZJ Pancolar 50mm 1:1.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 800
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sonne kommt endlich einmal heraus. Das ist schön und dennoch sehr kontraproduktiv, wenn man einen Film mit ISO 800 in der Kamera hat. Das 'swirly bokeh' des Pancolar kann man unter diesen Bedingungen nicht hervorzaubern. Bei Blende 16 und einer Belichtungszeit von 1/500 s 'swirlt' gar nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Alternative habe ich noch das 24-35mm Zoom dabei. Bei den Minolta-Enthusiasten genießt dieses Zoom keinen besonders guten Ruf. Dennoch ist die Abbildungsleistung abgeblendet auf mindestens Blende 8 immer noch gut - sehr gut. Der Brennweitenbereich ist praktisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Westpark muss ich eine zweite Chance geben. Heute habe ich jedenfalls nichts gefunden, was mir Spaß gemacht hätte. Die Asiatischen Gärten sind zwar ganz nett, aber am Nachmittag bzw. Präabend etwas überbevölkert. Mal schauen, vielleicht im Herbst mit buntem Laub oder ganz früh an einem Morgen im Sommer...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mmh, und jetzt sind immer noch 14 Bilder von dem ollen PORTRA 800 übrig. What's next?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 06 Apr 2023 18:48:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/filmfotografie-zwischen-arbeit-und-abendbrot</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Fotografie,Fotonotizen,XD7,München</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XD7_002%2810%29_KP800_230415_thumb-88c0aad4.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchbesprechung - Nemesis</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-nemesis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#8db2aa"&gt;&#xD;
    
          Eine Fortsetzung der Foundation-Saga von Isaac Asimov?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die Astronomin Eugenia Insignia entdeckt den roten Zwergstern Nemesis, der auf seiner Wanderung durch die Galaxis zur Gefahr für die Erde wird. Nemesis wird u.a. von einem Planeten/Trabanten namens Erythro umkreist. Eugenia Insignia bricht zusammen mit ihrer Tochter Marlene dorthin auf. Das Buch handelt davon, was die beiden dort erleben.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Sammlung von Asimovs SciFi nimmt schon einen beträchtlichen Teil des Bücherregals ein. Eigentlich dachte ich schon, die Sammlung sei längst komplett. Dann überraschte mich der Heyne Verlag mit „Nemesis“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Roman „Nemesis“ wurde erstmals 1989 veröffentlicht, stammt also aus der späten Schaffensperiode von Isaac Asimov. Das merkt man dem Roman auch an, und zwar im positiven Sinne. Asimov entwickelt die Charaktere seiner Protagonisten sehr ausführlich und komplex. Die handelnden Personen sind längst nicht mehr so linear „gestrickt“, wie z.B. in den frühen Werken „Ich, der Roboter“ oder „Die nackte Sonne“. Während in den früheren Werken Asimovs Namen und Personen vor dem Hintergrund der Haupthandlung oft zu austauschbaren Statisten werden, stellen in Nemesis die Charaktere in ihrem (galaktischen) Beziehungsgeflecht das Fundament des Romans dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur, wie so oft bei Asimov, wirken viele Dialoge zwischen den Personen oft leider etwas steif. Wenn Frau und Mann so miteinander reden, dann ist eigentlich jede mögliche Leidenschaft schon einmal ausgeschlossen …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie es sich für einen Roman gehört, gibt es auch ein großes Finale. Die Handlungsstränge werden zusammengeführt und aufgelöst. Es ist sicher kein Spoiler, wenn man hier bekannt gibt, dass es zu einer ganzen Reihe von Happy Ends kommt. „Nemesis“ ist ein in sich  abgeschlossenes Werk, das alleine steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letzteres macht es mir jedoch auch schwer, dass Buch in die Foundation-Saga einzuordnen. Ähnlich wie bei „Das Ende der Ewigkeit“ gibt es auch in „Nemesis“ wenig direkte Anknüpfungspunkte an die Strecke von „Ich, der Roboter“ bis hin zu „Die Rückkehr zur Erde“. Nur ein einziges Mal den Begriff ‚galaktisches Imperium‘ aufblitzen zu lassen, genügt mir dazu nicht. Der Darstellung der Erde fehlt z.B. die von Asimov oft gebrauchte atomare Vergiftung. Zwar werden auch Roboter erwähnt, aber Verweise auf die Robotergesetze oder die U.S. Robot Company fehlen ebenso.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es macht sich natürlich im Rahmen des Marketings gut, wenn man ein Buch durch die markante Einordnung in das Hauptwerk eines Autors aufwertet. Dennoch bleibt „Nemesis“ für mich ein alleinstehendes Einzelwerk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lohnt sich das Lesen von „Nemesis“? Für Asimov-Fans sicher. Einsteiger sollten es hingegen mit etwas aus dem richtigen, echten Foundation-Zyklus probieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 Mar 2023 07:36:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-nemesis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Nemesis,Zettelwirtschaft,Asimov,Buchbesprechung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Buecher.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine gemütliche Frühjahrstour auf das Unterberghorn?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/eine-gemuetliche-fruehjahrstour-auf-das-unterberghorn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Unberechenbare Unzulänglichkeit einer Überschlagsrechnung!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich halte den Atem an und schiele kurz rechts von mir in den Abgrund jenseits des Latschengürtels. Dann mache ich den ersten Schritt in den nassen Schnee. Jeder Schritt endet mit einem mehrfachen Stampfer, um den Schnee zu komprimieren. Das gibt mir zumindest ein Gefühl von Sicherheit. Die ganze Chose könnte auch einfach in einem Gleitschneerutsch ins Tal verschwinden, mit mir als Reiter im Schnee…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Zu diesem Zeitpunkt ist das Maß einer gemütlichen Frühjahrsbergwanderung längst überschritten. Das war es bereits vorhin schon bei dem Quergang mit abgebauter Seilsicherung. Und davor bei der dreiviertel Stunde im knietiefen Schnee. Das die Dinge aber auch immer gleich so ausufern müssen…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chiemgauer Alpen / Kaiserwinkel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterberghorn 1.773m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stubenalm, Untere Schnappenalm, Lackalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kohlental
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3+       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: A-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.425m / 1.425m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           22,1km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           08h46m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuji X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           XF 16mm f/2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VINTERKINO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiffen BLACK PROMIST 1/8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterberghorn minus Kohlental ergibt ca. 1.000 Höhenmeter. Schnappen minus Kohlental sogar nur 800 Höhenmeter. Das Unterberghorn selbst ist ja nur ein Siebzehnhunderter, also liegt dort oben so gut wie gar kein Schnee. Also schlage ich einem Freund sogar die gemütliche Wanderung auf den Schnappen mit Option auf Verlängerung zum Unterberghorn vor. Zu seinem Glück spricht etwas dagegen und ich ziehe alleine los.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich bei einem Gehöft im Kohlental einen Wegweiser passiere, denke ich zunächst an „Touristengehzeiten“, als der Schnappen dort mit 3¾ h angegeben wird. Noch gar kein Hinweis auf das Unterberghorn?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Egal, auf der breiten Almstraße geht es schnell in die Höhe und dennoch fühlt sich jeder Fortschritt wie maximale Langsamkeit an. Als ich nach ziemlich exakt einer Stunde die Stubenalm erreiche ist die Welt auch noch in Ordnung. Die Stubenalm liegt auf einer Höhe von 1.030 m. Folglich sind es nur noch 1¼ h bis zum Schnappen bzw. 1¾ h bis zum 200 Meter höheren Unterberghorn. Alles klar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach etwas mehr als 1½ h ist dann die Untere Schnappenalm auf 1.330 m erreicht?! Noch 200 Hm zum Schnappen, also noch eine zusätzliche halbe Stunde, insgesamt also 2 h. Das würde ja passen. Etwas oberhalb der Unteren Schnappenalm trifft man heute auf erste nennenswerte Schneereste, die sich aber noch gut umgehen lassen. Maximal dauert es dadurch höchstens zehn Minuten länger. Ich hab ja Zeit auf dieser gemütlichen Wanderung und bin schon jetzt total durchgeschwitzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 1h50m stehe ich am Abzweig zum Schnappen. Vor mir erstreckt sich ein weites Schneefeld mit einer sehr alten Schneeschuhspur. Dahinter ragt das Unterberghorn auf. Es ist an der Zeit eine Entscheidung zu treffen. Der Schnappen ist in gefühlten fünf Minuten erreichbar. Die Höhendifferenz zum Unterberghorn beträgt von hier aus auch nur noch 300 Hm. Die ¾ h schaffe ich doch locker, oder? Was nun also? Im wahrsten Sinne des Wortes lasse ich den Schnappen links liegen, betrete die weite Schneefläche und sinke nach ein paar Metern sogleich bis zu den Knien ein. Kann ja nicht so lange dauern. Da hinten müsste doch schon die Lackalm sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und nach einer ¾ h ist die Lackalm erreicht. Ich brauche erstmal eine Pause, um die nassen Socken auszuwringen. Nur gut, dass ein Online-Tagebuch noch keine olfaktorischen Sinneseindrücke festhalten kann. Da hinten steht der Wegweiser zum Unterberghorn. Nur für Geübte! O.k., das soll nicht das Problem sein. Was, noch 1¼ h? Das sind doch gerade einmal nur noch 400 Hm.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich verliere keine Zeit und steuere ein höher gelegenes Almkreuz an, um danach noch einmal 150 Hm zu verlieren. Erst jetzt geht es richtig los zum Unterberghorn. 12:00 Uhr ist Bingo! Das sind noch 1¼ h.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach den letzten Schneeflecken führt der gut markierte, aber nur undeutlich erkennbare Weg steil durch einen morschen Buchenwald. Ob das schon ‚nur für Geübte‘ ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die scharfe Grenze zwischen Wald- und Latschengürtel ist auch bald erreicht. Man muss erstmals die Hände zur Hilfe nehmen, um eine felsige Wegstufe zu überwinden. Ob es deshalb ‚nur für Geübte‘ ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch den Latschengürtel geht es jedoch fast schon bequem und rasch höher, bis man zu einem Abbruch gelangt. Dahinter verbirgt sich ein unüberwindlicher, steiler Graben. Der Weg durch die Latschen führt jedoch geschickt um den Grabenansatz herum, auf ein weiteres Latschenband, das sich eng an eine Felswand schmiegt. Also das reicht auf keinen Fall für ‚nur für Geübte‘!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg wird schmaler. Rechts pfeift es luftig abwärts. Da taucht plötzlich vor mir eine Drahtseilsicherung auf. Die führt an einer ausgesetzten Stelle über dem Grabenansatz einige Meter hinab. Also deshalb ‚nur für Geübte‘.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg beruhigt sich zunächst, bis ein weiteres Drahtseil erneute Schwierigkeiten andeutet. Meine Sinne werden erst wieder geschärft, als das Drahtseil am zweiten Sicherungspunkt abrupt endet. Von dort an stecken nur noch einige, wenige Stahlstifte im bröseligen Fels. Umkehren will ich deshalb jedoch nicht. Ich drücke mich auf einem fußbreiten Band vom splittrigen Untergrund über einen ausgesetzten Quergang entlang. Viel Halt für die Hände gibt es hier nicht. Diese Stelle könnte man schon gerne mit T4 bewerten. Nach bangen 20 Metern stehe ich auf der anderen Seite. Dort hängt ein sorgsam aufgerolltes Drahtseil. Was das wohl zu bedeuten hat? Das war definitiv ‚nur für Geübte‘!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In meinem Kopfkinofilm wird es ab jetzt sicher deutlich leichter. Weit gefehlt. Man biegt nach links in eine steile Grabenflanke ein. Hier liegt Schnee. Nasser Schnee! Der Schnee macht alles gleich und man kann den Weg nur stellenweise noch als solchen erkennen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit angehaltenem Atem gehe ich die Traverse an. Ich stampfe den Schnee fest, um zumindest das Gefühl eines sicheren Tritts zu haben. Wenn es hier ein Gleitschneeproblem geben sollte, dann habe ich zumindest nur noch kurz ein Problem und dann nie mehr irgendwelche Probleme…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zwischen den Schneeflecken treffe ich nicht immer exakt den sehr schmalen, ausgesetzten Weg. Oft gelange ich ins nasse Steilgras. Alles sehr spannend. Dort sind wieder Stahlstifte im Boden bzw. Fels. Ein Drahtseil fehlt jedoch. Noch ein sehr steiles Schneefeld ist zu queren, bevor endlich zwei wie die Rettung erscheinende Eisentreppen erreicht sind. Für einen kurzen Moment rutscht der rechte Fuß etwas tiefer in der zweifelhaften Schneeauflage. Ich glaube fest daran, dass ich dabei mindestens drei Herzschläge ausgelassen habe. Bin ich froh als ich die unterste Stufe der ersten Eisentreppe erreiche. Endlich wieder atmen und nicht mehr die ganze Zeit über die Luft anhalten. Das war jetzt schon mehr als ‚nur für Geübte‘!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Blick aufs Navi offenbart, dass es noch 100 Hm bis zum 1.773 m hohen Unterberghorn sind. Nun, die beiden Treppen noch und dann ist es bestimmt bald geschafft…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jenseits der beiden Eisentreppen raubt mir eine steile Grasrinne durch die Latschen den letzten Nerv. Der Schnee gibt nun gar nichts mehr her. Bis zu den Hüften im Schnee wühle ich mich höher und schimpfe wie ein Rohrspatz. Zuletzt wird die Rinne im steiler, nasser, beschissener… Endlich kann ich nach rechts aussteigen. Noch ein paar Meter und ich treffe auf den Weg, der von der Seilbahnstation zum Gipfelkreuz führt. Bingo ist da schon um fünf Minuten überschritten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Abstieg nach Kössen wäre jedoch weit. Die Seilbahn ist keine Alternative. Und wie kommst Du dann von Kössen über Schwendt nach Kohlental? Bus? Taxi?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich verwerfe alle diesbezüglichen Gedanken, fotografiere die trübe Aussicht und steige vorbei am ‚Teilsicherungshinweisschild‘ wieder ab. Der Schnee ist jetzt noch nasser. Lustiger wird’s auch nicht. Als ich auf der untersten Stufe der Eisentreppe stehe, nehme ich Bewegung am anderen Ende der Hangtraverse wahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir treffen uns so ziemlich in der Mitte. „Sind Sie den Weg schon mal gegangen?“ Na toll, in der Weltstadt ohne Schmerz duzt mich respektlos jeder Zu- bzw. Eingewanderte, aber hier im entlegensten Gebirge siezt der mich! Er entpuppt sich als Gleitschirmpilot. Die Fragestellung nach dem Abstieg ist für ihn also schon beantwortet…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer hat eigentlich gesagt, dass es abwärts schneller als aufwärts geht? Völliger Blödsinn! Nach vier Stunden reiner Gehzeit für den Abstieg werde ich 3¾ h für den Abstieg benötigen. Das Einzige was mich dabei positiv stimmt, ist, dass jetzt die Sonne herauskommt. Mir gelingt eine schöne Weitwinkelaufnahme vom ‚Unterberghorn mit blühender Erika‘. Ich ordne das sogleich dem Weitwinkelteilprojekt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu (s.u.). Als das Bild im Kasten ist, mein Gesicht mit Sonnencreme eingecremt und die Sonnenbrillen aufgesetzt, da schiebt sich auch schon eine breite Wolkenfront vor die Sonne. Was für eine ungemütliche Bergwanderung!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwie bin ich froh, dass der Freund diesmal keine Zeit hatte. Vielleicht hätte ich durch bzw. auf dieser Tour sonst noch einen Freund verloren, im einen wie anderen Sinn…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemütlichkeit und Bergwandern, beides muss ich erst noch lernen. Und beim Rechnen werde ich mir Zukunft so einige Vereinfachungen verkeifen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 10:28:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/eine-gemuetliche-fruehjahrstour-auf-das-unterberghorn</guid>
      <g-custom:tags type="string">Chiemgauer Alpen,Tourenbuch,Bergwandern,Unterberghorn,Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033582_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SST Kreuzjoch</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sst-kreuzjoch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Die Anschlussschneeschuhtour
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Gerade vom Rastkogel zurückgekehrt sitze ich bei Skiwasser in der Hütte und mir ist fad. Soll ich den Tag jetzt schon mit Alkohol ausklingen lassen? Nach einer halben Stunde und einem Liter Skiwasser steht die Entscheidung. Den Hüttengipfel hänge ich noch dran! Bis zum Kreuzjoch sind es kaum mehr als 300 Hm. Von dem fleckigen Südhang geht kaum mehr eine Lawinengefahr aus…
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tuxer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreuzjoch 2.338m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rastkogelhütte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: WT2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           270m / 270m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3,0km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu wenig Schnee ist auch nicht schön. Bei einigen Hangquerungen gerate ich in eine unangenehme Schieflage. So manches Alpenrosenbeet wird von den Schneeschuhen vertikutiert. Nach einer Stunde ist das „nahe“ Kreuzjoch dann endlich erreicht. Als ich oben bin, steht allerdings ein Wolkenfeld im Weg. Das richtige Fotolicht fehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also steige ich ab und nach zehn Minuten kommt die Sonne raus. Wem muss ich dafür jetzt den Stinkefinger zeigen? Egal, es war ein erfolgreicher Bergtag und ich lebe noch. Wenn jetzt das Hüttenessen passt, dann war es eine runde Sache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur guten Pasta sendet die Sonne ihren letzten Feuerschein auf die Zillertaler Gipfel. Mehr muss man sich gar nicht wünschen…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Epilog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am nächsten Morgen ist alles anders. Whiteout! Das Schneetreiben ist dicht und die Markierungsstangen erfüllen endlich ihren Zweck. Das kann ja eine heitere Abfahrt mit dem Auto werden…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 20:14:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sst-kreuzjoch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schneeschuhtour,Tourenbuch,Kreuzjoch,Tuxer Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033430_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033430_thumb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SST Rastkogel</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sst-rastkogelhuette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Ein stetiges Auf und Ab...
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Auf dem Rastkogel war ich zuletzt vor 35 Jahren, im Sommer an einem sonnigen Tag. Dieses Mal soll es auf Schneeschuhen sein und eigentlich klingt auch alles ganz einfach. Die Höhendifferenz zwischen Rastkogelhütte und Rastkogel beträgt lediglich 600 m. Luftlinie sind es nur 5 km bis zum Gipfel. Ich schätze mal zweieinhalb gemütliche Schneeschuhstunden ab. Die beiden Tourengeher, die ebenfalls auf der Hütte übernachtet haben, sind ähnlich entspannt. Nur die Lawinensituation gibt uns zu denken. Ab Mittag LWS 3 und ein ausgeprägtes Nassschneeproblem (Fön). Also Mittag müssen wir wieder unten sein…
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tuxer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rastkogel 2.762m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rastkogelhütte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: WT3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.010m / 1.010m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,2km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zwei Tourengeher sind deutlich schneller, denn zunächst geht es 100 m in die Tiefe hinab auf einen deutlich sichtbaren Fahrweg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da wären wir also schon bei 700 Hm Differenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schnee hat jetzt schon in der Früh eine Konsistenz wie Schlagobers. Den Skitourengehern stollen dauernd die Felle an. Da habe ich es mit den Schneesschuhen doch noch etwas leichter. Tatsächlich überhole ich die beiden dann sogar im Aufstieg über eine etwas steilere Stufe. Oben angekommen muss ich dann jedoch gleich wieder einsehen, dass die Spur mich erneut 100 m in die Tiefe führt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da wären wir also schon bei 800 Hm Differenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim nächsten Buckel das gleiche. Erst rauf und dann wieder 100 Hm runter. Für die Kopfrechner unter uns, da wären wir also schon bei 900 Hm Differenz. Die gedachten zweieinhalb Stunden sind dann auch bald schon vorbei. Die Tourengeher folgen mir in ca. 15 Minuten abstand kontinuierlich. Und irgendwie ist das Wetter noch nicht so toll, wie ich mir das in meinem Hirn ausgedacht habe. Noch eine Stunde bis Bingo um 11:30 Uhr…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da baut sich der Rastkogel vor mir auf. Ein Schneehang wird immer steiler. Der Wind nimmt zu. Ich quere durch den steilen Hang auf Schneeschuhen. Immer einen Fuß vor den anderen setzen. Das ist jedoch mit den Tatzen an den Füßen nicht ganz leicht. Ich taste mich durch steile Schrofen und treffe auf einen Felsriegel. Es geht scharf nach links oben. Das Gelände ist jetzt 40° steil. Zunächst finde ich Halt am griffigen Fels. Als der jedoch endet, geht es für drei waghalsige Meter nur mehr auf allen Vieren weiter. Und plötzlich wird es flach…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tja, bis zum Gipfel sind es nochmal gut 30 Meter. Die Schneeschuhe deponiere ich in einer Felsspalte und klettere selbst weiter über völlig aperen Fels. Da stehe ich nun nach dreieinhalb Stunden und fünf Minuten im stürmischen Fön. Mit allem Auf und Ab und Geländewellen und Gegenanstiegen sind es dann doch insgesamt 1.000 Hm geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich gerade die Kamera aus dem Clip nehmen möchte, kommt von der anderen Seite ein Herr in Skischuhen herauf. Ehe ich mich versehe, drückt er mir sein Eifon in die Hand und engagiert mich als Fotosklaven. Wir wechseln noch ein paar Worte – eigentlich schreien wir uns im Sturm an – und ich erfahre, dass er heute vor knapp sechs Stunden in Innerst aufgebrochen ist. Das ist auch mal eine Leistung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon ist er wieder weg. Große Lust lange zu bleiben haben ich allerdings auch nicht. Zwar kommt jetzt die Sonne etwas heraus, aber bei dem Wind ist es hier absolut ungemütlich. Für einen Becher Tee steige ich lieber wieder in den Windschatten ab. Adieu Rastkogel, du harter Knochen…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abstieg. Ich gelange zurück zur Kante und sehe die Tourengeher unten im Skidepot bei der Pause. Will ich hier auch wieder absteigen? Eine Spur führt nach links. Vielleicht geht es dort ja einfacher. Zunächst ja…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Well, und dann ist da diese Wechte. Mit einem beherzten Sprung ist da nichts zu machen. Der Hang unterhalb der Wechte ist steil, ca. 35°. Jetzt muss ich doch nochmal die Schneeschuhe abschnallen. Dort wo die Wechte in den Steilhang übergeht, erkenne ich die Schwachstelle. Ich quere wenige Meter in einer alten, zugeschneiten Skispur in den 45° steilen Hang hinein, dann etwas nach unten. Dort wird es etwas flacher. Zuletzt fahre ich einfach auf dem Hosenboden gute 30 Meter ab bis ich in flach auslaufendes Gelände gelange.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufstiegspur ist wieder erreicht. Abstieg geht ja bekanntlich schneller. Sind ja nur noch rund 350 Hm Gegenanstiege im Abstieg enthalten…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nassschneerutsche haben sich aus den Steilhängen bereits entladen. Der Schnee ist jetzt anstrengend geworden. Die größte Anstrengung steht jedoch noch bevor. Die 100 Hm zurück, nach oben zur Rastkogelhütte. Es will gar kein Ende nehmen. Und als ich endlich nach 6h 30m wieder vor der Hütte stehe überlege ich tatsächlich, ob ich nicht doch noch das nahe Kreuzjoch hinten dranhängen soll. Ich werd’s bei einem oder zwei Skiwassern überdenken…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 19:50:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sst-rastkogelhuette</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schneeschuhtour,Tourenbuch,Tuxer Alpen,Rastkogel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033362_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033362_thumb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SST Zustieg Rastkogelhütte</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sst-zustieg-rastkogelhuette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Jedem Hüttenzauber wohnt ein Anfang inne, oder so ähnlich.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Die Tuxer Alpen sind immer gut für eine Schneeschuhtour. Dieses Mal befinde ich mich im östlichen Teil dieses beachtlichen Gebirges. Während um Hochfügen, Kaltenbach und am Penken der Pistenbär steppt, gibt es eine kleine, stille Lücke, die über die südliche Auffahrt der Zillertaler Höhenstraße erreicht werden kann. Man erhält Zugang zur Rastkogelhütte und natürlich zum Rastkogel.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tuxer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rastkogelhütte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz (3,-€) an der ehem. Sportalm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: WT2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           400m / 400m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1h15m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich über den Achenpass fahre hadere ich noch mit meinem Schicksal. Eigentlich sollte diese Tour nicht schon wieder ein Alleingang werden. Aber meine designierte Begleitung ist leider einen Tag vorher erkrankt. Ja, da kann niemand etwas dafür, aber müssen solche schlechten Nachrichten immer an meinem Geburtstag eintreffen? Ich mag Geburtstage nicht, schon gar nicht meinen. Nächstes Jahr verkrieche und mach wieder etwas alleine. Da kann dann nix schiefgehen…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu diesen trüben Gedanken gesellt sich nun auch der strömende Regen dazu. Nicht einmal der Liter Super für 1,59 kann meine Stimmung aufhellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besser wird es wirklich erst als ich am Parkplatz der ehem. 'Spochtalm' aus dem Auto aussteige. Ein schöner, fast leerer Parkplatz und ein erster Sonnenstrahl zwischen Graupel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst geht es noch zu Fuß zwei Kehren an der Zillertaler Höhenstraße entlang. Dann aber, an der Mautstelle ist die „Piste“ präpariert. Auf Schneeschuhen geht es durch weitere Graupelschauer zur Rastkogelhütte. Mit frischem Eiskristalpeeling treffe ich dort nach 1¼ Stunden ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Gastraum aus verfolge ich, wie das Wetter immer mehr aufklart und sich langsam die dunkle Nacht über die Zillertaler Alpen legt. Morgen geht es definitiv auf den Rastkogel. Good night!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 Mar 2023 18:52:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sst-zustieg-rastkogelhuette</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schneeschuhtour,Tourenbuch,Rastkogelhütte,Tuxer Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033296_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033296_thumb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SST Gr. Tanzkogel &amp; Gerstinger Joch</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sst-gr-tanzkogel-gerstinger-joch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Weite Runde im zahmen Gebirge?
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Als ich die Schneeschuhtour auf den Großen Tanzkogel plane, schweift mein Blick auf der Karte nach Norden und Süden ab. Scheinbar sanfte Gipfel reihen sich aneinander und laden dazu ein die Tour weiter auszudehnen, im Norden z.B. bis zum Brechhorn oder im Süden zum Westerachkopf. Jedoch sind die Kitzbüheler Alpen unter den stillen Lehrmeistern die meisterlichsten. Die langen Kammlinien werden von den langen Tälern durch steile Hänge getrennt. Der Zustieg ist oft eine Bergtour für sich allein. Die auf der Karte sanften Kammlinien erfordern zahlreiche Gegenanstiege und sind oft von morschen, steilen Felsriegeln durchsetzt.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Daher bleibe ich in meiner Planung defensiv. Das Hauptziel soll der Große Tanzkogel sein. Und wenn dann noch etwas weitergeht, dann vielleicht das Gerstinger Joch im Norden. Vielleicht doch bis zum Brechhorn? Ruhig Brauner…
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kitzbüheler Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gr. Tanzkogel 2.097m, Kl. Tanzkogel 1.974m, Gerstinger Joch 2.035m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stallbach Hochalm 1.696m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aschau i.T.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: WT3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.340m / 1.340m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18,8km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9h27m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der Anfahrt nach Aschau beschleichen mich schon Zweifel, ob der Schnee überhaupt für einen Schneeschuhtour ausreicht. Die Hänge sind grün, die Straße schneefrei. Langsam rolle ich auf den Parkplatz bei der Mautstelle zum Unteren Grund zu. Die Schranke ist unten. Das bedeutet Schnee ab der Schranke. Sehr schön.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweisschilder weisen bereits den Großen Tanzkogel aus. 4,25 Stunden! Auf der Karte waren es doch nur ein paar Zentimeter. Was soll daran so lange dauern?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als ich die Brücke über die Unterer-Grund-Ache zu den Wirtsalmen passiere, wird die spätere Ausdehnung der Tour bis zum Brechhorn bereits ad absurdum geführt. Gesperrt! Wildschutzruhezone! Kameraüberwachung! Wollte man das umgehen, müsste man 3,7 km Umweg in Kauf nehmen. Bis zum Gr. Tanzkogel sind es von hier aus immer noch 3,75h. Was soll daran nur so lange dauern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg durch den Unteren Grund ist lang. Bis zur Karalm sind es von der Mautstelle aus mehr als 4,5 km und man gewinnt lediglich 230 Hm. Dann sind schon 1,25 Stunden herum! Gedanklich führt meine Tour nur noch auf den Tanzkogel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es folgt der zehrende Aufstieg von der Stallbach Grundalm zur Stallbach Hochalm. Die rund 400 Hm führen durch Wald, durchsetzt von einigen Schneisen. Die einzigen vorhandenen Spuren stammen von Reh, Gams, Hase und Fuchs. Erstaunlich wie gut sich die Viecher auch in den tief eingeschneiten Schneisen an den Weg halten. Leider bringen mich die Tierspuren nicht wirklich schnell voran. Die Spurarbeit zerrt an den Kräften. Nach zweidreiviertel, eher drei Stunden Gesamtgehzeit erreiche ich endlich die Stallbachhochalm. Zeit für eine Brotzeitpause, also nicht Pause von der Brotzeit, sondern mit einer Brotzeit…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bewundere einen weiten und weißen Buckel im Westen. Den halte ich fälschlicherweise zunächst für der Gr. Tanzkogel. Es ist aber der Schwarzkarkogel. Ich drehe mich weiter nach rechts um. Über diesen steilen Hang soll ich die flachere Kammlinie, die zum Tanzkogel führt, erreichen? Auf den folgenden 100 Hm beträgt die Hangneigung mehr als 35° (WT3). Die Sonne macht den Schnee schon schmodderig. Erst nach 20 Minuten legt sich das Gelände zurück und der Gipfel des Gr. Tanzkogel wird sichtbar. In mühevoller Kleinarbeit geht es weiter. Die Grenze zwischen fluffigem Triebschnee und tragendem Harschdeckel ist nicht immer offensichtlich. Also tappe ich öfter in die Falle und werde ausgebremst. Endlich erreiche ich das Gipfelkreuz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade als ich mit dem Fotoprogramm beginne, gesellt sich ein einzelner Skitourengeher hinzu. Als er meine Schneeschuhe sieht, begreift er meine von der Skispur deutlich abweichende Routenwahl direkt auf der Kammlinie entlang. Wir unterhalten uns recht nett. Mit seiner tiefen, rauhen Stimme rät er mir von meinen Ambitionen auf das Gerstinger Joch ab. „Des schaffst du nie. Do kummst du zu spat abi!“ Ich überlege und starre wie gebannt auf den Rotz an seiner Nase. Hoffentlich tropft der nicht auf meine Sachen…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir verabschieden uns und gehen bzw. fahren getrennter Wege hinab ins Tal. Naja, Tal? Als ich am Kleinen Tanzkogel vorbei bin, wittere ich Morgenluft. Das Gerstinger Joch hole ich mir doch noch. Eine sehr alte Skispur trägt besser als der weiche Schnee. Das Gelände wird abrupt steiler. Nur noch 40 Hm, der Hang hat hier 40° und wenig Grip (WT3). Lediglich eine eisge Schicht bedeckt noch den Hang. Auf allen Vieren kämpfe ich mich höher. Ganz plötzlich geht die Steigung zurück und vor mir tut sich der Abgrund des jenseitgen Hanges auf. Ich Blicke nach rechts zum Gipfelkreuz und zum Gr. Rettenstein. 50 Minuten hat der Übergang von Gr. Tanzkogel zum Gerstinger Joch in Anspruch genommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich genieße die warme Nachmittagssonne. Die hochnebelartige Bewölkung hat sich verzogen. Man könnte es hier länger aushalten, aber in 10 Minuten ist die Bingo-Zeit (14:00 Uhr) erreicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den schmalen Grat trete ich den Abstieg an. Und der soll noch lange dauern. Die Skifahrer haben den Hang bereits ordentlich abgefahren – besser abgerutscht – und die fluffigen Schneeflächen für einen eiligen Schneeschuhabstieg fehlen oft. Als ich die Haglangeralm erreiche, glaube ich schon, das Gröbste hinter mir zu haben. Schlimmer geht immer! Im Bereich der Labalm ist der Schnee dünn, eine wässerigen Schicht auf Eisplatten. Die Eisplatten haben kaum noch Bindung zum Untergrund. Wenn man hier nicht die Schneeschuhe ordentlich in den Boden stampft, dann kommt es zum unfreiwilligen Spagat im steilen Almgelände. Drei Mal stürze ich. Noch nie war ich so froh, endlich den langen Talhatscher zu erreichen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ich schnalle die Schneeschuhe ab. Nur auf Schuhen geht es hier schneller weiter. Nach neuneinhalb Stunden erreiche ich wieder die Mautstelle und damit den Ausgangspunkt dieser fast 19 km langen Runde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt und hier am Computer fällt es mir schwer aus den fast 60 Bildern die gemäß Projekt 12 erlaubten zwölf Bilder auszuwählen. Irgendwann habe ich eine für mich stimmige Bilderserie zusammengestellt. Wer mehr sehen möchte, muss selber nachschauen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ich träume von einer langen Linie, die vom Gamsbeil bis zum Brechhorn reicht…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 09:46:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sst-gr-tanzkogel-gerstinger-joch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schneeschuhtour,Kitzbüheler Alpen,Tourenbuch,Gerstinger Joch,Gr. Tanzkogel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032583_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032583_thumb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchbesprechung - Die Hyperion-Gesänge</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-die-hyperion-gesaenge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eine Space Opera von Dan Simmons
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            „Die Hyperion-Gesänge“ bestehen aus zwei Büchern „Hyperion“ (1989) und „Der Sturz von Hyperion“ (1990).
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Planet Hyperion ist wahrhaft kein besonders lebenswerter Ort. Die Bewohner verlassen Hyperion reihenweise, weil dort das Shrike, der Herr der Schmerzen, die Zeitgräber verlässt und zur Bedrohung für alle Lebenden wird. Gleichzeitig wird der Planet durch die bevorstehende Invasion der Ousters bedroht. Während alle versuchen Hyperion zu entkommen, macht sich eine Gruppe von sieben Pilgern auf, um den Planeten zu besuchen und in das Tal der Zeitgräber zu reisen…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Hyperion-Gesänge“ werden innerhalb der Science Fiction dem Subgenre der Space Opera zugerechnet. Ich persönlich empfinde das jedoch als unzureichend. Anders als in „Dune“ oder der „Foundation Trilogie“ wird hier nicht nur ein phantasievolles Bild der Zukunft als Kulisse für die ewige „Kabale und Liebe“ geschaffen. Dan Simmons gelingt es vielmehr die Vergangenheit mit vielen möglichen Varianten der Zukunft zu verbinden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man tut gut daran, bei der Lektüre der „Hyperion-Gesänge“ immer ein Lexikon (oder wikipedia) zur Hand zu haben. Dan Simmons baut nämlich immer wieder Anspielungen auf unsere Vergangenheit oder Gegenwart ein, sei es durch die Verwendung von Namen von Personen, die tatsächlich gelebt haben (John Keats, Joseph Severn uvm.), oder macht Anspielungen auf die bisherigen Verfehlungen der Menschheit (der große Fehler, die Ausrottung ganzer Ökosysteme). „Die Hyperion-Gesänge“ entwerfen so nicht nur das Bild einer Zukunft der Menschheit, sondern eröffnen auch den Blick auf uns selbst und unsere Gegenwart. Selbst vor so komplexen Themen wie Philosophie, Religion oder der Frage, wer oder was Gott ist, macht Simmons dabei nicht Halt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Angenehm finde ich, dass sich „Die Hyperion-Gesänge“ nicht unnötig in epischen Erläuterungen und Darstellungen neuer Technologien der Zukunft verlieren. Dan Simmons lässt seine Leser genau so viel wissen, wie gerade erforderlich ist, um das dargestellte Bild der Zukunft zu verstehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer z.B. nicht mit dem Raumschiff fliegen und dabei Zeitschuld ansammeln möchte, der nimmt eben den Farcaster. Das ist so, als ob man durch eine Tür geht. Nur werden hier ganze Welten in einem die Galaxie umspannenden Netz miteinander verbunden, und das instant, quasi ohne Zeitverzug. Wie funktioniert nun so ein Farcaster? Weiß ich doch nicht, ist eigentlich auch völlig egal…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer schnell kommunizieren möchte, verschickt die Botschaft einfach über Fatline. Das nenne ich mal eine technische Metapher allererster Kajüte. Nicht Bandbreite, AES128-Verschlüsselung, Multiband-Transmission, 5G usw., sondern Fatline-Kommunikation.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Menschen in Dan Simmons Bild der Zukunft haben durch Implantate jederzeit Zugang zur Datensphäre und zu Information. Ein eingeschränkter Zugriff auf die Datensphäre ist für die Menschen hingegen eine Qual. Damit nimmt Dan Simmons übrigens eine Entwicklung vorweg, die man nur schwerlich zum Zeitpunkt des Entstehens der „Hyperion-Gesänge“ hätte vorhersehen können. Zu dieser Zeit gab es weder das Internet noch Smartphones. Es ist lustig anzusehen, wie die übrigen S-Bahn-Kunden nervös auf ihrem externen Flachhirn herumtippen, wenn wir gerade mal wieder ins Funkloch fahren, während man selbst gerade eine Seite in den „Hyperion-Gesängen“ umblättert…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Die Hyperion-Gesänge“ sind m.E. eher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Future Science
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Science Fiction
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dan Simmons hat ein Botschaft und diese vermittelt er vor dem Hintergrund einer Kulisse der Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dabei gelingt es Simmons den Spannungsbogen über die gesamten fast 1.400 Seiten aufrechtzuerhalten. Die vorletzten Geheimnisse werden auf der vorletzten Seite aufgelöst. Die letzten Geheimnisse werden auf die Fortsetzung „Endymion“ vertagt…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Hyperion-Gesänge“ waren mir ein absoluter Lesegenuss. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, wenn die Tage wieder kürzer werden…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 18:48:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-die-hyperion-gesaenge</guid>
      <g-custom:tags type="string">Die Hyperion-Gesänge,Zettelwirtschaft,Dan Simmons,Buchbesprechung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Buecher.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meine erste Rolle CINESTILL 800T</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/meine-erste-rolle-cinestill-800t</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Besser als gedacht!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die erste Rolle CINESTILL 800T hat es mir nicht leicht gemacht.
            &#xD;
        &lt;a href="/cinestill-800t-und-der-drahtausloeser"&gt;&#xD;
          
             Gleich beim ersten Ausflug zum Allacher Rangierbahnhof (Rbf)
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            kam es zu einer Panne. Der Drahtauslöser ging entzwei. Folglich musste ich mit dem Finger gefühlte bzw. geschätzte drei Sekunden direkt auf den Auslöser drücken. Der halbe Film war danach verbraucht und ich spürte einen unspezifischen, dumpfen Druck im Hinterkopf.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer Ausflug mit dem CINESTILL 800T zur örtlichen Tankstelle zwei Tage später  endete ebenfalls mit einer unguten Vorahnung, weil der dabei ebefalls fotografierte digitale Zwilling auch nichts Brauchbares hervorbrachte.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;a href="/fish-night"&gt;&#xD;
          
             Zuletzt ging es in die Stadt
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            . Da ich wieder mal zu faul war das Stativ aufzustellen, fotografierte ich eben ohne Stativ. Bei Blende 2.0 und Belichtungszeiten von 1/15 s oder 1/30 s musste ich jedoch eher verwackelte und unscharfe Ergebnisse erwarten.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Vorgestern habe ich dann die entwickelten Negative vom Labor abgeholt und
            &#xD;
        &lt;a href="/wie-kommen-die-negative-eigentlich-in-den-computer"&gt;&#xD;
          
             gescannt
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            . Die Ergebnisse haben mich entgegen aller unguten Gefühle positiv überrascht.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta XD7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta Rokkor 50mm 1:1.4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CINESTILL 800T
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verschiedenes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist eigentlich CINESTILL 800T?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            CINESTILL 800T basiert auf dem KODAK VISION 3, einem Film der üblicherweise in Filmkameras eingesetzt wird. KODAK VISION 3 ist ein Kunstlichtfilm, der auf das Licht von Wolfram-Lampen (3200K) abgestimmt ist. Cinefilme wie der VISION 3 verfügen zusätzlich zu der lichtempfindlichen Beschichtung über einen weiteren sog. remjet layer. Der remjet layer schützt den Film u.a. vor elektrostatischer Aufladung, Kratzern und Lichthöfen um Spitzlichter. Man muss sich nur einmal vorstellen, mit welcher Geschwindigkeit so ein Film durch die Kamera "rauscht".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KODAK VISION 3 kann aufgrund des remjet layers nicht in herkömmlicher C-41 Chemie entwickelt werden. Der remjet layer würde die C-41 Chemie kontaminieren und unbrauchbar machen. Die Firma CINESTILL hat sich daraufhin entschlossen, den KODAK VISION 3 vom remjet layer zu befreien und ihn in handelsübliche 36er-Filmpatronen zu verpacken. Das Ergebnis ist der CINESTILL 800T, ein Kunstlichtfilm mit Cine-Effekt. Das 'T' steht für Tungsten, Wolfram! Aufgrund des fehlenden remjet layers kann der CINESTILL 800T nun einfach im C41 Prozess verarbeitet werden. Gleichzeitig erhält man aber seltsame, rote Lichthöfe um Spitzlichter herum. Das nennt man
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           halation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Der engl. Begriff verbessert zwar nicht den Fehler, aber klingt immerhin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fancy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und die Ergebnisse?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Korn ist grob, sehr grob. Von einem 800er Film kann man jedoch auch nicht viel anderes erwarten. Bei der Verarbeitung bin ich dem mit reduzierter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            clarity
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            begegnet. Auch wenn die roten Lichthöfe um Spitzlichter mich manchmal an die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kruziform
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dan Simmons Hyperion-Gesängen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erinnern, so stehen sie doch in angenehmen Kontrast zum eher cyanlastigen Gesamteindruck in den mittleren Tonwerten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst waren die Aufnahmen etwas grünstichig. Das scheint ein Einfluss des 'sehr' roten Acetat-Trägers zu sein und lies sich durch das fast völlige Entfernen von grünen Farbtönen während der digitalen Bildverarbeitung beheben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und plötzlich liegen ganz erstaunliche Ergebnisse vor mir. Auf den Fujifilm-Kameras habe ich so einige JPEG-Rezepte implemetiert, die sich CINESTILL schimpfen, aber an das Original reichen sie in keiner Weise auch nur annähernd heran. Während sich andere Filme sehr gut in der Digitalkamera simulieren lassen, stößt man beim CINESTILL 800T an unüberwindbare Grenzen. Ich wüsste z.B. nicht, wie man die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            halation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erzeugen sollte bzw. im Zuge einer digitalen Nachbearbeitung erzeugen könnte. Auch die Farbbalance scheint von einer anderen Welt zu sein, obwohl man das sicher mit einiger Anstrengung im Post-Processing doch auch hinbekommen könnte. Der teure und schlecht verfügbare CINESTILL 800T scheint in jeder Hinsicht alternativlos zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was ist jetzt mit den Bildern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Aufnahme vom Allacher Rbf hat es in das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           night&amp;amp;sky
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Teilprojekt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geschafft. Es war weder das Motiv selbst noch irgendein besonderes Detail der Aufnahme. Vielmehr hat mich der "überirdische" Farbkontrast sofort gefangen genommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und weil es sich ja hier um Filmfotografie handelt, könnte sicher auch ein Bild in das Filmfotografieteilprojekt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wandern, oder? Nicht nur eines, sondern sogar drei! Zwei Bilder spiegeln für mich das cineastische Konzept der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           liminal spaces
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hervorragend wieder. Und dann ist da noch das Bild mit den beiden "Ufos"...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das mit dem CINESTILL 800T werde ich wieder probieren, dann aber mit mehr Gelassenheit und Vorfreude auf die außergewöhnlichen Ergebnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2023 07:32:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/meine-erste-rolle-cinestill-800t</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,XD7,X-T3,München,Filmsimulation,Fuji,CINESTILL 800T</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XD7_001%2834%29_CS800_230215_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie kommen die Negative eigentlich in den Computer?</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/wie-kommen-die-negative-eigentlich-in-den-computer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Film scannen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Wenn Leuten erzählt, dass man noch auf Film fotografiert, dann schütteln die meisten ersteinmal den Kopf. Bald darauf lautet dann aber schon die neugierige Frage: 'Wie kommen die Negative eigentlich in den Computer?'
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Gestern war es mal wieder so weit und ich habe frisch entwickelte Negative gescannt. Eine gute Gelegenheit, den Prozess zu dokumentieren und für die Nachwelt zu erhalten...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2023 17:43:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/wie-kommen-die-negative-eigentlich-in-den-computer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotonotizen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032512_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Winterkomet C/2022 E3 (ZTF) im kleinen Refraktor</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/der-winterkomet-c-2022-e3-ztf-im-kleinen-refraktor</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          visuelle Stipvisite am Winterhimmel
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            C/2022 E3 (ZTF) war schon in aller Munde. Seine größte Helligkeit liegt schon ein paar Tage zurück. Endlich habe auch ich die Gelegenheit und das Wetter, um ihn anzuschauen...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okulare (Vergrößerung):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sky quality:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TS INED70mm/420mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TV Panoptic 24mm (17,5)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotostativ, azimutal
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21.02.23, 20:50 - 21.02.23, 21:10 MET
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bortle 5              5,7 mag vis. Grenzgröße                  -/- seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich die scheinbare Position am Himmel mit Hilfe von den Cartes du Ciel ermittle, frohlocke ich schon. Ein riesiger Schweif rechts von Orion und unter dem Taurus. Hätte ich auch mal die Details angeschaut. Der Komet soll heute gerade nur noch 7,6 mag erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich stehe im Garten und schaue und suche. Dann endlich, nach reichlich Stochern in der Lichtverschmutzung, endecke ich ein kleines Nebelfleckchen in der Nähe von zwei ca. 8 mag großen Sternen. Ansonsten bleibt das fast 4° umfassende Gesichtsfeld des 24mm Panoptic heute leer. Soll es das schon gewesen sein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin noch nicht einmal durchgefroren, als ich wieder zurück im Haus bin. Ja, das war der Komet, tatsächlich! Den Schweif hätte ich wohl nur auf einer Fotografie erfassen können/sollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2023 19:50:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/der-winterkomet-c-2022-e3-ztf-im-kleinen-refraktor</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,C/2023 E3 (ZTF),visuelle Beobachtung,Televue,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/VisObservationRep.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weitwinkelfehlerauswertung</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/weitwinkelfehlerauswertung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Verstehen, warum es nicht klappt!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Meine
            &#xD;
        &lt;a href="/wuermwanderung-die-muehlthalrunde"&gt;&#xD;
          
             Würmwanderung
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            verbinde ich mit einer Fotosafari. Ich stelle mir vor, dass ich in dem engen Würmtal bestimmt auch einen Beitrag zum Weitwinkelteilprojekt von
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            abstauben kann...
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujinon XF 10-24mm f/4.0 , Fujinon XF 55-200mm f/3,5-4,8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          V
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           INTERKINO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ, Lee Bigstopper, Lee ND Grad 3 soft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der ersten Flussbiegung werde ich fündig. Mangrovenähnliche Bäume stehen im flachen Wasser eines Schwemmgebietes der Würm. Ganz professionell packe ich Stativ, Kamera und Filter aus. Nach mehreren Versuchen finde ich endlich eine Komposition im Weitwinkel (f=22mm; 33mm-KB-Äquivalent). Zwei Bäume recken sich in der Tiefe gestaffelt von links unten nach rechts oben in die Welt. Im Mäusekino aka auf dem LCD sieht die Komposition recht ansprechend aus. Und das ist auch schon der Fehler! Erst daheim und mit Brille erkenne ich wie unaufgeräumt die ganze Szene erscheint. Laub liegt herum. Der Hintergrund ist unruhig. Der eigentliche Bildgegenstand, die beiden Baumfüße, sind dunkel, aber das Auge wandert bekanntlich immer zur Helligkeit, also in den unwichtigen Hintergrund ab. Beim nächsten Mal also lieber mit Lesebrille, Zing! Den unruhigen Hintergund und das Umfeld hätte man vielleicht auch "ausbrennen" können, um den Blick des Betrachters (oder der Betrachterin) auf die Bäume zu lenken. Nee, da muss ich noch mehr üben...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ich noch etwas kann, stelle ich zwei Flussbiegungen später fest. Abgestorbene Bäume stehen in der "wilden" Würm. Mit Teleobjektiv (f=70mm; 105mm KB-Äquivalent) und Big Stopper ensteht so eine 30s lang belichtete Fotografie. Durch die hohe Belichtungszeit ist das "aufgewühlte" Wasser beruhigt worden. Die abgestorbenen Bäume springen sofort ins Auge. Kaum etwas lenkt vom eigentlichen Motiv ab. Wenn mir das nur einmal mit dem Weitwinkel gelingen würde!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Feb 2023 10:41:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/weitwinkelfehlerauswertung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,X-T3,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032466_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Würmwanderung - Die Mühlthalrunde</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/wuermwanderung-die-muehlthalrunde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Wo die Würm wohl am schönsten ist
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Das Wetter lässt heute eine Tour im Alpenvorland zu. Lange überlege ich, was man nun unternehmen könnte. Im ROTHER WANDERFÜHRER "Rund um München"  werde ich dann fündig. Wie wäre es mal wieder mit einer Würmwanderung?
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Der Oberlauf der Würm fehlt mir völlig. Bisher hatte ich die Würm auch eher als innerstädtischen Bach/Kanal/Köttelbecke kennengelernt. Deshalb bin ich entsprechend gespannt, als ich "in die Richtung der höheren Gehälter" aufbreche.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Als ich Gauting hinter mir lasse und die Straße nach Starnberg in den Wald eintaucht, weiß ich jedoch, dass ich hier richtig bin...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpenvorland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlossberg 600m, Karlsberg 633m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mühlthal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1 - T3         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           220m / 220m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4h40m (davon tatsächlich nur 2h30m in Bewegung; der Rest war Fotografieren)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom kleinen Wanderparkplatz ausgehend überquert man sofort eine Brücke. Alleine der erste Blick von dieser Brücke offenbart ein ganz andere Würm, als ich sie bisher erwandert habe. Die Würm schlängelt sich malerisch durch ein Tal, links und rechts von hohen Wäldern und steilen Hängen eingerahmt. Das Ufer erscheint naturbelassen. Hier haust der Biber. Hier ist es nicht allein schön zu wandern. Nach zwei Flussbiegungen bin ich mir sicher, dass ich hierher auch zu ausschließlichen Fotosafaris zurückkehren werde...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann erreicht man flussabwärts eine Lichtung und kann schon das Elektrizitätswerk von Gauting erkennen. Wer hätte gedacht, dass die aus der lieblichen Würm auch Strom machen? Nun geht man steil nach oben. Der Weg schlängelt sich mit einigen Fallstricken und Feinorientierungsaufgaben oberhalb der Würm zurück nach Süden. Am Schlossberg wird ein erster Höhepunkt erreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt im Winter leuchten die hohen, kahlen Stämme der Buchen im Licht der tiefstehenden Sonne. Dann ändert sich mit Überqueren einer Forststraße plötzlich die Szene. Fichten dominieren hier und mit 647m wird der namenlose Höhepunkt dieser Wanderung erreicht. Es geht bergab und über eine große Freifläche wellig bis an den Ortsrand von Leutstetten. Hinter eine Gasthaus - es riecht nach Fritten - führt der Weg aus der Senke heraus nach oben. In der Karte ist hier ein Aussichtspunkt eingetragen. Karwendel und Zugspitze am Horizont, die leuchtende Scheibe des Würmsees davor. Der Oberlauf der Würm schlängelt sich bis an den Rand von Starnberg vor. Wenn es doch heute nur klarer wäre...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es folgt der Abstecher zum Burgstall Karlsberg. Das klingt beeindruckender als es tatsächlich ist. Eine quadratische Wallanlage irgendwo im Wald entlockt mir kein besonderes Hochgefühl. Vielmehr wird das Gelände hier unerwartet ruppig und steil (T3). Man sieht eben nicht durch das Laub hindurch. Es existieren zahlreiche, verborgene Wurzeln unter dem fauligen Blattwerk. Obacht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin froh endlich wieder am Fluss entlanglaufen zu können. Meine Seite liegt leider im Schatten. Hier kommt die Sonne erst am Nachmittag an. Ich merke es mir, weil ich bestimmt noch öfter hierher kommen werde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Feb 2023 10:13:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/wuermwanderung-die-muehlthalrunde</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wandern,Tourenbuch,Würm,Mühlthal</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V3230_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fish &amp; Night</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/fish-night</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Ausbrechen aus dem ewigen Trott!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die letzten 10 Bilder des Cinestill 800T müssen noch verschossen werden. Ich möchte einmal etwas anderes ausprobieren, als immer nur Tankstellen oder Rangierbahnhöfe zu fotografieren. Deshalb nehme ich mir heute einmal vor, nach der Arbeit durch die Münchner Innenstadt zu ziehen und den Neonlichtern der Stadt ein Chance zu geben.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Gegen 17:00 Uhr ist es allerdings noch arg hell. Zunächst scheint nichts für den Cinestill geeignet zu sein, vielleicht ein paar Neonröhren im neu aus gebauten U-Bahnhof Sendlinger Tor?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T3, Minolta XD7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TTArtisan 7.5mm/2.0, Minolta Rokkor 50mm 1:1.4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CINESTILL 800T
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CINESTILL 800T
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ, Drahtauslöser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann in der Sendlinger Straße fallen mir plötzlich zwei Einkaufspassagen auf u.a. der Asamhof. Kunstlicht pur! Die 10 Motive mit Neonröhren und Glühlampen sind schnell gefunden. Nun steh ich da, arm wie eine Kirchenmaus im teuren München und hab noch viel Zeit bis zur Heimfahrt übrig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die X-T3 ist heute auch dabei und mit dem 7,5mm Fischauge bestückt. Ich probiere mein Glück und fange gleich in der Asam-Passage an. Weitere Stationen sind der Löwenturm, das Oktoberfestmuseum (sehenswert) und das Isartor. Es macht schon sehr viel Spaß mit den ungewöhnlichen Verzerrungen des Fischauges zu spielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur das supergeniale Foto will mir (noch) nicht gelingen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann ist der Streifzug durch die Stadt vorbei und im S-Bahnhof Marienplatz gelingen dann die Knallerbilder...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eines davon gehört mindestens zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ich kann mich nur nicht entscheiden, ob es night&amp;amp;sky oder dem Weitwinkelprojekt zuzuordnen ist. Aber endlich ist es ganz einfach. Die Bilder vom U- und S-Bahnhof werden zu jeder Tageszeit als Kunstlichtbilder fotografiert werden müssen, sind also nicht night&amp;amp;sky-spezifisch. Bleibt also nur das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitwinkelprojekt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Treppenabgang oder Rolltreppe? Das Rolltreppenbild haut mich schon auf dem Kamera-Display um. Daheim am Computer jedoch besticht der menschenleere Treppenabgang, der auch einem Szenenbild von Stanley Kubrick entsprungen sein könnte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Feb 2023 16:55:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/fish-night</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,XD7,X-T3,München,Filmsimulation,Fuji,CINESTILL 800T</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032428_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SST Feldberg</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sst-feldberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Immer noch nicht im Schwarzwald!
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Die Ideen für Schneeschuhtouren im näheren Gebirge gehen mir so langsam aus. In diesem Winter geht mir sogar der Schnee für Schneeschuhtouren aus. Die Schneehöhenkarte kratzt noch ein paar Zentimeter Schnee im Kaiserwinkel zusammen. Aus dem stillen Kohlental führt mich mein Weg heute auf den Feldberg.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            „Wo waren sie denn am Wochenende?“
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            „Mit Schneeschuhen auf dem Feldberg.“
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            „Was, im Schwarzwald?“
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Tja, die lieben Kollegen. Meine Erklärung, dass der Feldberg sich zwischen Zahmem Kaiser und Wildem Kaiser, gerade in Verlängerung zum Stripsenkopf erhebt, werden die vermutlich schon Minuten später wieder vergessen haben. Fühlt sich manchmal an wie Dienst auf der Gerontologie…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaisergebirge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feldberg 1.813m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kohlalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kohlental
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: WT3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.140m / 1.140m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15,2km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sonne scheint bereits auf die Südhänge, als ich nach knapp eineinhalb Stunden die im Schatten gelegene Kohlalm erreiche. Der Weg hierher führt durch Wald. Das ist nicht besonders spannend, aber Schilder mit klugen Sprüchen vertreiben ein wenig die Langeweile und Eintönigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist z.B. das Chinesische Sprichwort:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wenn der Wind der Veränderung weht, dann bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder ein Gipfelbuchfund vom Schlern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wenn Du heute den Kopf in den Sand steckst, dann knirscht es morgen zwischen den Zähnen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein persönlicher Favorit bleibt dennoch ein Ausspruch von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander von Humboldt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also schaue ich mir die Welt lieber an und suche in der gut sichtbaren Spur meinen Weg auf den Feldberg. Bis zum Sattel unter dem Kohllahnerkopf zieht sich der Weg dennoch ein wenig hin. Ganz zuletzt wird es steiler, die Spitzkehren enger. Ich stehe auf dem Sattel und immer noch im Schatten. Immerhin locken die sonnenbeschienenen Gipfel und trieben mich weiter an. Laut Wegweiser soll es noch 50 Minuten bis zum Feldberg dauern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Es wird sogar eine ganze Stunde dauern. Der Hang wird steiler und überschreiten stellenweise 30° Neigung (WT3). Die Aufstiegsspur ist von Abfahrern verschüttet worden. Wenn man die Spur nicht ganz exakt trifft, dann versinkt man nur wenige Millimeter daneben knietief im waschpulverartigen Schnee. Wenn man Glück hat, schnellt sogar eine Latsche aus dem Schnee hervor und verpasst einem einen Klaps.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ich bin froh, als die Spur endlich nach rechts quert und die Steigung abnimmt. Ein weiter Linksbogen läutet den Schlussspurt zum Gipfel ein. Die Sonne scheint endlich, die Kaisergipfel stehen stolz vor mir und ich bin hier ganz allein. Traumhaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach ca. einer viertel Stunde entdecke ich Zirren am blauen Himmel über dem Kaiser. Jetzt geht es ganz schnell. Binnen Minuten verdichten sich die zarten Zirruswolken zu einer dichten, hochnebelartigen Bewölkung. Die Kälte dringt mir ins Gebein, die Finger werden kalt, das beste Fotolicht ist auch verschwunden. Es wird Zeit zurückzukehren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch den waschpulverartigen Schnee lässt es sich schnell abrutschen. Danach wird der weite Weg wieder fad. Zum Glück gibt’s die Holzschilder…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johann Wolfgang von Goethe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 Feb 2023 19:54:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sst-feldberg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schneeschuhtour,Tourenbuch,Kaisergebirge,Feldberg</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032357_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aus Misserfolg wird man nur langsam schlauer</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/aus-misserfolg-wird-man-nur-langsam-schlauer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Mühsam fotografiert das Eichhörnchen
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;a href="/aus-misserfolg-wird-man-auch-nicht-schlauer"&gt;&#xD;
            
              Die gestrige Pleite
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             lässt mir keine Ruhe. Nachdem alle Wochendeinkäufe erledigt sind schnappe ich nochmal Kamera und Stativ und ziehe durchs Dorf.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dank Edward Hopper machen sich Fotos von Tankstellen immer gut. Ansonsten fehlen meinem Wohnkaff einfach die Neonlichtreklamen der Route 66 und ich blicke neidisch auf die Arbeiten von Jason Kummerfeld oder Willem Verbeeck...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X100V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CINESTILL 800T
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiffen BLACK PROMIST 1/8, Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der Bearbeitung der wenigen, halbwegs gelungenen Frames stelle ich fest, dass mehr Grün im Weißabgleich und reduzierte Klarheit den JPEGs ganz gut tun. So wird zumindest meine Vorstellung von CINESTILL 800T annähernd erreicht. Das CINESTILL 800T-Rezept in der X100V werde ich wohl anpassen. Der X-Trans IV Prozessor kann immerhin schon die Klarheit in der Kamera berechnen. Bezüglich des grünlichen Weißabgleichs muss ich mich erst noch schlauer machen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus den vergangenen beiden Tagen ist leider kein Beitrag zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hervorgegangen. Vielleicht muss ich mal eine Pause mit dem Fotoapparat einlegen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dem Bouldern haben drei Wochen Aussetzen schließlich auch ganz gut getan...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 15:34:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/aus-misserfolg-wird-man-nur-langsam-schlauer</guid>
      <g-custom:tags type="string">X100V,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,Filmsimulation,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V3140_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aus Misserfolg wird man auch nicht schlauer</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/aus-misserfolg-wird-man-auch-nicht-schlauer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Schnell geht hier gar nix!
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eben mal nach der Arbeit mit der Kamera losziehen und das perfekte Foto schießen! Wenn es nur so einfach wäre...
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             An der Donnersberger Brücke knipse ich recht unmotiviert herum. Mir will so recht nichts Neues zur bekannten Location einfallen. Ab in die S-Bahn und weiter nach Dachau! Dort habe ich zumindest eine wage Motividee...
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X100V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ULTRAMAX, CINESTILL 800T
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiffen BLACK PROMIST 1/8, ein unbenutztes Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Bus aus ist mir vor ein paar Wochen ein Friseursalon aufgefallen, die Waschbecken in Reih und Glied. Als ich jedoch davorstehe, ist das gar nicht mehr so spannend. Trockenhauben stehen im Weg und Plakate verhindern die Sicht. Der Letzte macht gerade das Licht aus...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Bäcker finde ich noch ein Motiv: Die Lichtkugeln. Leider bin ich zu faul dazu, dass Stativ aufzustellen. Die Hälfte der Bilder ist verwackelt. Ich versuche mich noch an ALtersheim und Wohnviertel, aber das funktioniert auch nicht richtig. Ich bin froh, als die S-Bahn in Dachau-Stadt einläuft und mich von diesem missglückten Fotoausflug erlöst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2023 15:18:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/aus-misserfolg-wird-man-auch-nicht-schlauer</guid>
      <g-custom:tags type="string">X100V,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,Filmsimulation,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V3107_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein JPEG-Rezept für den Winter</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ein-jpeg-rezept-fuer-den-winter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Vinterskog
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             von Justin Gould
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Nachdem ich zuletzt versucht habe, die Sommer-Sonnenlicht-Strahlemann&amp;amp;Söhne-Rezepte durch Anpassen des Weißabgleichs für die Fotografie bei schlechtem Wetter und im Winter tauglich zu machen, wollte ich einmal ein JPEG-Rezept probieren, das explizit für diesen Zweck konzipiert worden ist. Ausnahmesweise bin ich nicht bei Ritchie Roesch auf
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.fujixweekly.com" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            fujixweekly.com
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           fündig geworden, sondern bei einem neuen Player:
           &#xD;
      &lt;a target="_blank" href="https://www.film.recipes"&gt;&#xD;
        
            www.film.recipes
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           von Justin Gould.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Vinterskog
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           hat es mir sofort angetan. Das JPEG-Rezept funktioniert leider nur auf Fujifilm-Kameras mit mindestens der 2. Generation X-Trans IV Prozessoren. Nachdem meine Erkältung wie weggeblasen ist und überraschend die Sonne am Sonntag scheint, schnappe ich mir die "Dicke Bertha" und probiere
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Vinterskog
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           am Raureif aus...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuji GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GF 45-100mm/4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vinterskog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon beim ersten Blick auf das LCD werde ich ganz wuschig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vinterskog
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ganz anders als die JPEG-Rezepte, die ich bisher verwendet habe. Bislang kam es mir darauf an, ein Rezept zu verwenden, das möglichst nahe an einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            echten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Film heran kommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vinterskog
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dagegen versucht erst gar nicht "auf Film zu machen", sondern vielmehr eine Stimmung zu unterstreichen, ja hervorzuheben. Und das gelingt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vinterskog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ! Vinterskog erzeugt sogar dann kalte Wintergefühle, wenn die Sonne längst jede Reminiszenz an den Winter vertrieben hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vinterskog
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kann man in den Spitzlichtern gefahrlos "ausbrennen" lassen. Der Übergang zum absoluten Weiß ist sehr subtil. Auf einem hier vorgestellten Bild ensteht dadurch sogar der Eindruck von Nebel, obwohl davon heute nicht die Spur zu sehen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dann im dunklen Wald zeigt das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vintersog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Rezept so richtig, was es kann. Sonnenlicht wird zu Mondlicht! Und ich habe einen weiteren Beitrag zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Feb 2023 19:06:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ein-jpeg-rezept-fuer-den-winter</guid>
      <g-custom:tags type="string">Projek 12,Fotografie,Fotonotizen,GFX50SII,Filmsimulation,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX51230_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CINESTILL 800T und der kaputte Drahtauslöser</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/cinestill-800t-und-der-drahtausloeser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Wer billig kauft, kauft zweimal!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die Nase läuft und der Hals kratzt. Was soll man mit so einem Sonntag bloß anfangen? Aufräumen! Wie lange sind eigentlich die Filme in Kühlschrank noch haltbar? Oh, der CINESTILL läuft im Februar 2023 ab! Ab damit in die Kamera. Ich lade die treue Minolta mit dem Film und nehme auch die Fuji X-T3 mit. Warum? Die X-T3 ist ein guter Belichtungs-messer!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Und wohin damit? Der Merkzettel ist lang, aber fangen wir einfach bei 'A' an, 'A' wie Allach - Rangierbahnhof!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T3, Minolta XD7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujinon 35mm 1:2,0 R WR, Minolta Rokkor 50mm 1:1.4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CINESTILL 800T
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CINESTILL 800T
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ, Drahtauslöser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die hier gezeigten Bilder sind Digitalaufnahmen. Der Film muss schließlich irgendwann in naher Zukunft noch entwickelt werden. Wie habe ich das eigentlich früher ausgehalten, dass die wertvollen Urlaubsfotos erst nach Wochen entwickelt und überprüft werden konnten? Hoffentlich schlafe ich jetzt nicht so lange schlecht, bis ich den entwickelten Film endlich vom Labor abgeholt habe. Dann bin ich sicher zu ungeduldig, schaue mir die Negativstreifen schon in der S-Bahn an. Jemand rempelt mich an und die Negative fallen auf den sauberen S-Bahnboden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich fotografiere manchmal auf Film, damit ich mich wieder erinnere, wie schön Digitalisierung sein kann!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 20:28:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/cinestill-800t-und-der-drahtausloeser</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,XD7,X-T3,Filmsimulation,Fuji,CINESTILL 800T</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032021_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>JPEG-Rezepte und Weißabgleich</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/jpeg-rezepte-und-weissabgleich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          strahlendes Weiß ohne Waschmittel und Nachbearbeitung
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            JPEG-Rezepte sind eine geeignete Wahl, wenn man nicht viel Zeit in eine nachträgliche Bildbearbeitung investieren möchte. Allerdings muss man sich auch darüber bewusst sein, dass nachträgliche Korrekturen von JPEGs nur noch sehr eingeschränkt möglich sind. Das trifft insbesondere auf den Weißabgleich zu.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Viele JPEG-Rezepte und besonders die, die Tageslichtfilme simulieren, enthalten die Weißab-gleicheinstellung
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Tageslicht
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            . Die letzte
            &#xD;
        &lt;a href="/sst-feuerkoepfl"&gt;&#xD;
          
             Schneeschuhtour
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            hat jedoch gezeigt, dass gerade diese Tageslicht-Einstellung bei wechselnden Lichtverhältnissen (direkte Sonne, Schatten, Nebel, Wolken) problematisch ist. Das Weiß bzw. der Schnee erschien häufig entweder zu blau oder zu gelb, pissgelb ... don't eat yellow snow!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujinon 50mm 1:2,0 R WR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK GOLD 200, KODAK ULTRAMAX, KODAK PORTRA 400, KODAK PORTRA 160
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch während der Schneeschuhtour habe ich wild und eher unüberlegt die möglichen Weißabgleicheinstellungen ausprobiert. Die entstandene Bildserie ist bezüglich des Weißabgleichs natürlich völlig inkonsistent. Wie kann man diese Aufgabe am besten lösen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fujixweekly.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ritchie Roesch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            empfiehlt in der zuvor geschilderten Situation die WB-Einstellung Tageslicht, oder was auch immer, auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            AWB
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (auto white balance) zu ändern. Leider wird dabei offengelassen, ob bzw. wie mit dem WB-shift umgegangen werden soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich fertige also heute eine umfangreiche Weißabgleichstestreihe mit allen gängigen und von mir vorzugsweise verwendeten JPEG-Rezepten an. An diesem grauen Samstag weisen die unveränderten JPEG-Rezepte einen ganz unangenehmen Farbstich auf. Alles wie erwartet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sehr zu meiner Überraschung ist das zum Wetter passende WB-Setting
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewölkung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch nicht für eine natürliche Farbwiedergabe geeignet. Also weiter mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AWB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergleicht man die Bilder mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AWB ohne WB-shift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit denen mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AWB und mit dem WB-shift des Originalrezeptes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dann sind nach meinem Dafürhalten die mit WB-shift näher an der Wirkung des ursprünglichen Rezeptes dran.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zweifelsfall wählt man also AWB mit dem WB-shift des ursprünglichen JPEG-Rezeptes. Als extremstes Beispiel diese Versuches habe ich die Ergebnisse des KODAK GOLD 200 Rezeptes diesem Beitrag beigefügt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sind alle JPEG-Rezepte für dieses Vorgehen gleich gut geeignet? Ich finde nicht unbedingt. PORTRA 400 ist noch etwas gelbstichig und ULTRAMAX tendiert zu einem Blaustich. Die Rezepte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KODAK GOLD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA 160
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geben Grauwerte in der neutralsten Weise wieder. Damit habe ich meine Lieblings-JPEG-Rezepte für graue Tage und Schnee gefunden!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 28 Jan 2023 14:28:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/jpeg-rezepte-und-weissabgleich</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,X-T3,Filmsimulation,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Fotonotizen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SST Feuerköpfl</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sst-feuerkoepfl</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Die vorletzte Tour ...
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der vorletzte Tourenvorschlag in Frau Weckers Schneeschuhführer „Münchner Berge“ führt auf das Feuerköpfl. Mit 1.291m Gipfelhöhe klappt dem versierten Alpinisten jetzt nicht gerade das Schweizer Taschenmesser in der Kniebundhose auf, aber die Tour ist durchaus interessant. Ich habe mir das Feuerköpfl für Tage mit dürftigem Wetter oder unklarer Lawinenlage aufgehoben.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Der Neuschnee der vergangenen beiden Tage macht endlich eine Schneeschuhtour in niedrigeren Gefilden möglich. LWS 3 oberhalb der Baumgrenze. Bis zum Mittag sollen vielleicht sogar ein paar Sonnenstrahlen möglich sein.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Der perfekte Sonntag für Frau Weckers Nr. 53.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brandenberger Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feuerköpfl 1.291m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Breitenau, Höhlensteinhaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinterthiersee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: WT2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           540m / 540m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12,2km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5h25m (reine Gehzeit 3h35h)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich starte hinter der Kirche in Hinterthiersee und muss zunächst an der Haupstraße ein paar Meter absteigen, bis ich nach rechts abbiegen kann. Die Hügel ringsum sind in fahles, goldenes Licht getaucht. Vielleicht wird’s ja etwas mit der Sonne, aber zunächst führt die breite Forststraße in den Wald. Die Schneeschuhe sind noch gar nicht erforderlich. Der Schnee lässt sich gut unter den Sohlen komprimieren und ermöglicht ein rasches Vorankommen. Dann jedoch röhren die Motoren. Ein Bulldog räumt den Weg. Warum nur?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danach ist nichts mehr wie vorher. Jeder Schritt wird zur Rutschpartie auf der blank gekehrten Straße. Ich quäle mich weiter, biege um eine Biegung und trete ins Licht. Nach einer halben Stunde ist Breitenau erreicht. Bauernhof, Ferienhaus, Kapelle. Mehr gibt’s hier nicht zu sehen. Die Sonne hat es noch nicht bis auf den Boden geschafft. Ich verlasse die Lichtung an ihrem anderen Ende bzw. Anfang und trete wieder in den schattigen Wald ein. Die Zeit der Schneeschuhe beginnt hier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wald sagt eigentlich schon alles. Bis ich die Lichtung mit Höhlensteinhaus und Feuerköpfl erreiche, bleibe ich im dunklen und kalten Wald. Ab und an entladen die Fichten ihren Neuschnee auf mich. Die Spitzen der Bäume erreicht streifendes Sonnenlicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Endlich ist Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Nach etwas mehr als zwei Stunden erreiche ich die Lichtung. Alles ist tief eingeschneit und zunächst unverspurt. Beim Höhlensteinhaus sehe ich dann jedoch eine frische Spur. Die führt geradewegs auf das Feuerköpfl. Na toll, später muss ich also wieder die unschönen Tapper mit Fotoschopp
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus den Bildern wegmachen…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feuerköpfl. Keine Sonne, kein Ausblick und keine Ahnung wie es weitergeht. Ich vertreibe mir die Zeit am „Gipfel“ mit Fotografieren. Ich fotografiere, was mir vor die Linse kommt. Viel ist es ja nicht. Den Ausblick auf Kaisergebirge oder den Alpenhauptkamm gibt es heute nicht. Man kann nicht einmal das Inntal sehen, aber hören! Die Autobahn rauscht im trüben Nebel dahin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist an der Zeit umzukehren. Beim Verlassen der Lichtung kommt mir ein Grüppchen entgegen. Ein Mann mit zwei Frauen. Glückspilz! Er macht sich natürlich zum Deppen und zeigt, wie toll er den unberührten Schnee abseits des Weges zerwühlen kann. Schnell mache ich noch ein Bild vom unbeschädigten Feuerköpfl, bevor ich später wieder alles mit Fotoschopp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mühsam heile machen muss…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An einem Unterstand hat man noch die Gelegenheit mit einem Spruch von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laotse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dem Jäger Knallebumm o.s.ä. zu gedenken:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ANDERE DURSCHAUEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IST UMSICHT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SICH SELBST DURCHSCHAUEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            IST EINSICHT
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ANDERE LENKEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            IST KÖNNEN
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SICH SELBST LENKEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            IST MACHT
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BEGINNEN KÖNNEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            IST STÄRKE
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VOLLENDEN KÖNNEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            IST KARFT
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NICHTZERFALL IST DAUER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DAUER ÜBER DEN TOD HINAUS IST UNSTERBLICHKEIT
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich Hinterthiersee wieder erreiche, verstehe ich auch endlich den in der Karte verzeichneten Aussichtspunkt. Zumindest kann ich die auf 12 Bilder begrenzte Fotoserie (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) zu meiner ersten Schneeschuhtour 2023 mit einem schönen Foto vom Zahmen Kaiser abschließen oder vervollständigen, je nachdem…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *) Produktname verfälscht, um weiterhin als werbefrei zu gelten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 22 Jan 2023 20:22:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sst-feuerkoepfl</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schneeschuhtour,Tourenbuch,Breitenau,Höhlensteinhaus,Feuerköpfl,Brandenberger Alpen,Hinterthiersee</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031937_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>neuer Neuschnee</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/neuer-neuschnee</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          schwarzweißes Projekt 12
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Am Samstag soll es schneien. Schon Tage vorher entbinde ich mich von allen gesell-schaftlichen Verpflichtungen und jeglicher Geselligkeit noch dazu, um die dicken weißen Flocken fotografisch in Szene zu setzen. Ich übe sogar Bedienung und Einsatz des Kamerablitzes. Damit lassen sich die Federn aus Frau Holles Kopfkissen sicher noch knalliger hervorheben, oder?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Es ist Samstag und es schneit. Der Schnee erinnert bedauerlicherweise eher an Puderzucker oder eine versehentlich angehustete Linie Koks (Satire!). Den Blitz kann man getrost ausgeschaltet lassen. Blitz bringt mir eh kein Glück!
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Auf einer ausgedehnten Runde ums Haus (&amp;gt; 10km) werde ich dann jedoch noch fündig und finde den ersten schwarzweißen Beitrag zu
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            ...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X100V "bella machina"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ILFORD HP5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiffen BLACK PROMIST 1/8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es passiert wieder bei den großen, alten Bäumen, die mir vor der Corona-Pandemie - die Überlebenden erinnern sich vielleicht noch daran - niemals aufgefallen sind. Bei den Bäumen biegt meine Laufstrecke nach rechts ab. Die gewaltigen Baumkronen habe ich jedoch nie wirklich wahrgenommen. Das mag auch an der Erschöpfung oder der Atemnot gelegen haben...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Winter 2020/21 kam es dann jedoch zu dem entscheidenden winterlichen Fotospaziergang. Seitdem gehören diese Bäume zum festen Bestandteil jeder Fotorunde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Beitrag zu Projekt 12 springt mir nicht nur ins Auge, sondern berührt mein Herz. Die fernen Äste der Baumkrone verlieren sich im Schneegestöber und im absichtlich "ausgebrannten" Himmel. Die flache Kontrastkurve der digitalen HP5-Simulation in Verbindung mit dem BLACK-PROMIST-Filter unterstreicht die fast grafische Wirkung dieser Fotografie. Das Auge verliert sich im Geäst und findet doch immer wieder zum Stamm zurück, findet Halt an der knorrigen Rinde, nur um dann wieder im Astwerk auf Entdeckungsreise zu gehen. Ich bin nicht weit davon entfernt, das Bild in den Druck zu geben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 21 Jan 2023 19:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/neuer-neuschnee</guid>
      <g-custom:tags type="string">X100V,b&amp;w,Fotografie,Projekt 12,Fujifilm,Schwarzweiß,Fotonotizen,Filmsimulation,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V2961_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Asimovs Nightfall und das Olberssche Paradoxon</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/asimovs-nightfall-und-das-olberssche-paradoxon</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Von Sience Fiction zu Sience
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Asimovs Kurzgeschichte Nightfall
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           (dt. Einbruch der Nacht, 1941) befindet sich der Planet Lagash in einem System mit insgesamt sechs Sonnen. Auf Lagash wird es niemals dunkel und so glauben dessen Bewohner, dass das gesamte Universum aus eben diesen sechs Sternen besteht. Etwa alle 2.500 Jahre zieht ein weiterer Planet durch das Lagash-System, bedeckt einen der Sterne, während die anderen Sterne unter dem Horizont stehen. Die Nacht fällt über Lagash und seine Bewohner.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Lagashs Archäologen finden heraus, dass alle 2.500 Jahre eine Kultur völlig zerstört wird und ausstirbt, zumindest belegen das die Ausgrabungen von insgesamt sieben Städten, die auf den Trümmern der jeweils vorhergehenden errichtet worden sind. Schnell ist eine Verbindung zwischen dem Kulturzyklus und dem oben beschriebenen Sonnenfinsterniszyklus hergestellt. Lagashs Psychologen behaupten nun, dass die Menschen die Dunkelheit nicht ertragen, deshalb dem Wahnsinn anheimfallen und letzten Endes alles immer wieder zerstören werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Tag der großen Finsternis naht und als es soweit ist, blicken die Menschen anstatt in die Dunkelheit auf dreißigtausend gleißend helle Sterne und sie sinken vor Ehrfurcht auf die Knie. Im Hintergrund brennt Lagash lichterloh, entzündet von religiösen Fanatikern…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Abgesehen von der Tatsache, dass eine stabile Bahn des Planeten Lagash durch die habitable Zone eines Sechsfachsternsystems sehr weit hergeholt erscheint, widme ich mich hier einem anderen Aspekt dieser SciFi-Kurzgeschichte:
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            30.000 Sterne
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           ?!
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie viele Sterne kann man denn am Nachthimmel der Erde mit bloßem Auge erkennen?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nun, das hängt  u.a. von der Lichtverschmutzung ab. In einer Großstadt werden das nur sehr wenige Sterne sein. Unter einem dunklen Landhimmel sind jedoch bis zu 3.000 Sterne mit bloßen Augen zu sehen. Das klingt bereits beachtlich, ist aber gar nichts gegen die 30.000 Sterne, die die Bewohner von Lagash plötzlich bestaunen können. Vielleicht befindet sich das Lagash-System näher am Zentrum der Galaxis als unser Planet Erde? Egal, eigentlich müsste doch der gesamte Himmel voller Sterne stehen, oder?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wenn das Weltall unendlich groß ist und seit unendlich langer Zeit besteht, dann müsste doch „in jeder Ecke“ des Himmelsgewölbes ein Stern stehen. Die Sterne würden sich sogar gegenseitig überdecken, so dass man sie gar nicht mehr als Einzelsterne wahrnehmen könnte. Der gesamte Nachthimmel wäre mit Sternen übersäht und müsste fast noch heller leuchten als die Sonne bei Tage. Ist aber nicht so. Dieser Widerspruch wurde erstmals 1823 von dem Bremer Amateurastronomen Wilhelm Olbers beschrieben. Man spricht in diesem Zusammenhang vom
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Olbersschen Paradoxon
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Olbers selbst hat einen Vorschlag zur Auflösung dieses Widerspruchs unterbreitet: Das interstellare Medium – so’n Zeugs zwischen den Sternen – würde das Licht dämpfen bzw. absorbieren. Nette Idee, aber leider völlig falsch. Wenn ein wie auch immer geartetes interstellares Medium das Licht von unendlich vielen Sternen absorbieren würde, dann müsste sich das interstellare Medium sehr stark aufheizen, ja sogar zu glühen beginnen. Können wir das beobachten? Nein!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die heute anerkannte wissenschaftliche Auflösung des Olbersschen Paradoxons ist viel einfacher. Das Universum existiert nicht seit unendlich langer Zeit, sondern „nur“ seit 13,8 Mrd. Jahren. Deshalb hat uns bis heute das Licht aller Sterne eines räumlich unendlich ausgedehnten Universums noch gar nicht erreichen können. Diese Deutung geht also von einem unendlich großen Universum aus, das seit endlicher Zeit – seit dem Urknall – existiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In einem nächsten Beitrag könnte ich mal über die Unendlichkeit zloggen…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2023 19:21:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/asimovs-nightfall-und-das-olberssche-paradoxon</guid>
      <g-custom:tags type="string">Nightfall,Beobachtungsbuch,Olberssches Paradoxon,Astronomie,Asimov,Buchbesprechung,Olbers,Science Fiction</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/VisObservationRep.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Endlich Weitwinkel</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/endlich-weitwinkel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In kleinen Schritten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Der Tag fängt gar nicht einmal so gut an. Ich werde um 05:00 Uhr wach und kann nicht mehr einschlafen, weil bereits in einer Stunde der Wecker klingelt. Ich habe eine Verabredung mit der S-Bahn. Die möchte ich nämlich bei Nacht als Lichtspur ablichten. Der Versuch geht aber daneben.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Vormittags sehe ich ein, dass das Bild nicht mehr zu retten ist, und ziehe noch mal los. Vielleicht bekomme ich endlich mal ein Weitwinkelbild hin...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJINON XF 16mm 1:2,8 R WR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ILFORD FP4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich lasse mich wieder zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/der-weg-und-die-baeume"&gt;&#xD;
      
           "Weg mit den Bäumen"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            treiben. Ich probiere dies und das. Ein Farbbild funktioniert heute nicht. In Schwarzweiß sieht das doch gleich viel ansprechender aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer der ersten Versuche ist gleich der Treffer, den ich endlich unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verbuchen kann. Das Motiv und die Komposition sind nicht einmal unbedingt typisch für eine Weitwinkelaufnahme. Was gefällt mir dann an diesem Bild, wenn es schon nicht die vernachlässigbare Weitwinkelperspektive ist?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist das Licht! Gerade in diesem Moment scheint die Sonne diffus durch eine Schleierwolke hindurch. Die Schatten sind weniger erschlagend und die Konturen von Baum und Landschaft treten subtil zutage. Wenige Minuten später ist dieser magische Moment mit dem traumgleichen Licht auch schon wieder vorüber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Später am Computer werde ich noch eine wenig Klarheit und Struktur herausnehmen, damit das Bild insgesamt noch weicher wiedergegeben werden kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun bin ich beflügelt, ziehe weiter und probiere mit dem Weitwinkel. Nichts kommt mehr auch nur annähernd an dieses erste Bild heran. Man kann sich plagen, wie man will, und die Fotografie zur Profession treiben, aber ohne das richtige Licht im richtigen Moment bleiben wir alle nur Stümper und Laien, egal wie teuer unsere Ausrüstung ist oder welche Brennweite wir gerade verwenden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Jan 2023 13:13:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/endlich-weitwinkel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Weitwinkel,Fotografie,Projekt 12,Fujifilm,Fotonotizen,X-T3,Filmsimulation,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031855_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>spontane Nachtlichter</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/spontane-nachtlichter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Projekt 12 - night&amp;amp;sky
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Es ist ein spontaner Impuls, dem ich folge, als ich heute Morgen zwischen Kaffee und Haustüre noch schnell das BLACK PRO-MIST 1/4 Filter auf die Kamera schraube und mich auf den Weg zur Arbeit mache.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Mir erscheint die lange Reihe der Laternen auf dem Weg zur S-Bahnstation vor dem geistigen Auge. Vielleicht könnte ich heute nach der Arbeit auch noch durch die Stadt streifen und ein paar Nachtlichter abgreifen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X100V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACROS, CINESTILL 800T
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TIFFEN BLACK PRO-MIST 1/4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun, ich kehre am Abend mit 94 Bildern heim. Mehr als 75% davon sind unterirdisch. Das schließt auch die lange Reihe der Laternen (s.o.) ein. Zuletzt schaffen es nur drei Bilder in die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zinglogs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Eines davon gefällt mir so gut, dass es auch Eingang in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            findet. Ein Schwarzweißfoto bei Nacht. Ich kann mich also zwischen den Teilprojekten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           night&amp;amp;sky
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schwarzweiß
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entscheiden. Ich wähle night&amp;amp;sky, weil ich das Schwarzweißprojekt als einfacher erachte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gab's auch etwas zu lernen? Ja, unerwünschte Reflexionen, die durch das Filter entstehen, verschwinden bei Abblenden auf mindestens Blende 5,6 (@f=23mm).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich muss noch beobachten, ob sich bei anderen Brennweiten andere Blendenwerte ergeben. Und eigentlich möchte ich auch verstehen, wie diese Glanzlichter entstehen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2023 19:02:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/spontane-nachtlichter</guid>
      <g-custom:tags type="string">X100V,Fotografie,Projekt 12,Fujifilm,Fotonotizen,Filmsimulation,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V2734_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchbesprechung - Die Scherben der Erde</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-die-scherben-der-erde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der Auftakt zur Architekten-Trilogie von Adrian Tchaikovsky
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Als 2016 A. Tchaikovskys SciFi-Roman "Die Kinder der Zeit" erschienen ist, war ich sofort Feuer und Flamme für diesen neuen Star am Autorenhimmel. "Die Kinder der Zeit" wurde zum Weltbestseller; Tchaikovsky wurde mit dem Arthur C. Clark Award ausgezeichnet. Folglich müssen sich sämtliche folgenden Werke an diesem außerordentlichen Buch messen lassen, so auch das 2022 erstmals auf Deutsch erschienene "Die Scherben der Erde".
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Erde ist zerstört und die Reste der Menschheit befinden sich zusammen mit anderen Außerirdischen in der galaktischen Diaspora, immer von der Angst getrieben, dass die einstigen Zerstörer der Erde - kurz die Architekten genannt - wieder zurückkehren. Einer der Helden der Geschichte ist Idris, dessen Gehirn so modifiziert wurde, dass er in der Lage ist mit den Architekten kommunizieren zu können, und der auf diese Weise bereits einen Krieg mit den Architekten beenden konnte. Idris ist heute Navigator auf einem Bergungsschiff. Eine ehemalige Weggefährtin von Idris, die dunkelhäutige Klonkriegerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trost
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Name!), gesellt sich dazu...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spätestens an dieser Stelle musste ich nochmal auf den Einband schauen. Bin ich im richtigen Universum? Alter, weißer Antiheld mit dunkelhäutiger Freundin, das hätte auch aus James Coreys "The Expanse" stammen können. Oder, weiße Person taucht auf einem Raumschiff mit multispeziärer Besatzung unter. Das kennt man doch von Becky Chambers "Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Die Scherben der Erde" entpuppen schon zu Beginn sich als SciFi-Hausmannskost ohne Esprit oder neues Konzept. Es gibt Kampfszenen und bedrohliche Situationen. Aliens und Menschen sterben. Zum Schluss siegt, wie immer, mehr oder weniger das Gute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es denn wenigstens eine wissenschaftliche Inspiration? Nein, ich denke nicht wirklich. Strahlenwaffen und Blaster jeglicher Art gibt es auch in anderen SciFi-Universen. Das Konzept des Unraums, der neben dem Raum exisitert und schnlles Reisen durch (Un)raum und Zeit möglich macht, ist den "gebohrten" Subraumtunneln des Wayfarer-Universums nicht unähnlich. Da lobe ich mir doch Asimovs guten, alten Atomaschenbecher...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist die Botschaft? Nun, einige Rezensenten erkennen in "Die Scherben der Erde" die Geschichte von Menschen und Gesellschaften, die ihre Heimat verloren haben und nun ziellos auf der Suche nach neuem Glück und Wohlstand durch eine fremde Welt wandern. Das erscheint mir jedoch weit hergeholt. Dazu reichen die Beschreibungen von soziologischen und kulturellen Zusammenhängen im Architekten-Universum nicht vollends aus, um einem solch hohen Anspruch gerecht zu werden. Einzelne Akteure und Stereotype stehen dazu viel zu sehr im Vordergrund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie hat es mir also gefallen? "Die Scherben der Erde" war ganz nette SciFi-Unterhaltung, aber nicht so herausragend wie die zuvor genannten "Kinder der Zeit" oder andere SciFi-Geschichten anderer Autoren. Manchmal ist mir die Lust aufs Weiterlesen abhanden gekommen. 2,5 von 5 Sternen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werde ich die Fortsetzung lesen? Ja, bestimmt, denn es kann ja nur besser werden und ich bin zu neugierig, ob A. Tchaikovsky nicht doch noch eine unerwartete erzählerische Wendung gelingt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2023 20:03:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/buchbesprechung-die-scherben-der-erde</guid>
      <g-custom:tags type="string">Die Scherben der Erde,Zettelwirtschaft,Adrian Tchaikovsky,Buchbesprechung,Architekten-Trilogie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Buecher.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Weg und die Bäume</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/der-weg-und-die-baeume</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Fortschritte mit der "Dicken Bertha"
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die
            &#xD;
        &lt;a href="/das-boese-weitwinkelobjektiv"&gt;&#xD;
          
             gestrige Nullnummer bezüglich Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            nagt noch immer an mir. Anstatt nun jedoch krampfhaft mit einer Weitwinkellinse durchs Unterholz zu streifen, brauche ich einen Erfolg. Vor ein paar Tagen hatte ich ein
            &#xD;
        &lt;a href="/fotospazieren-mit-altglas"&gt;&#xD;
          
             neues Motiv in der näheren Umgebung
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            gefunden. Das geht mir seither nicht mehr aus dem Kopf: Der Weg und die Bäume.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Das war schon beim ersten Mal sofort ein Motiv für die „Dicke Bertha“ und damit das Mittelformatprojekt! Peinlich eigentlich, ich wohne hier schon über 12 Jahre (Projekt 12?) und war noch nie in dieser Ecke. Ich könnte dort auch eine neue Laufstrecke eröffnen…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuji GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GF 45-100mm/4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 160, Kodak Ultramax, Fujifilm ACROS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Weg komme ich wieder an der Brücke über den Rothbach vorbei. Klick! Nicht uninteressant bei Nebel. Die Sonne kommt gerade heraus und erst jetzt steigen die Nebel aus den Wiesen und Feldern auf. Das Licht ist weich. Hoffentlich hält das noch so lange an, bis ich den Weg und die Bäume erreiche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist es auch schon, mein fotografisches Tal der blauen Blume, der Shangri La der digitalen Daguerreotypie. Der richtige Standort ist schnell gefunden. Das Stativ wird heute aufgestellt! Die Stabilität ist mir heute auch schon deshalb wichtig, weil ich verschiedene Filmsimulationen ausprobieren und vergleichen möchte. Ja, ich mache auch RAW-Bilder, aber ich empfinde es als sehr elegant, wenn das perfekte Ergebnis auch ‚straight out of camera‘ zu haben ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            PORTRA160 gefällt mir am besten. Check-In für das Mittelformatteilprojekt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://my.website-editor.net/site/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/projekt-12?preview=true&amp;amp;nee=true&amp;amp;showOriginal=true&amp;amp;dm_checkSync=1&amp;amp;dm_try_mode=true"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACROS, also Schwarzweiß könnte einen bewölkten Himmel vertragen. ULTRAMAX ist mal wieder zu bunt und zu bläulich. Das Ergebnis mit CHROME BYPASS landet sofort im Papierkorb des PC.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von dem PORTRA160-Bild fertige ich ein zusätzliches Crop an. Den ersten Baum könnte man auch „anschneiden“ und so den welligen Weg deutlicher in das Bildzentrum rücken. Das GF 100-200mm wäre dafür jetzt genau richtig, aber dieses Objektiv steht noch im Geschäft oder Online-Shop…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Notiz an mich selbst: OIS ausschalten, wenn die Kamera auf dem Stativ steht! Wobei es auch ganz gut mit eingeschaltetem Stabilisator funktioniert hat…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich fortgehe, drehe ich mich noch einmal kurz um. Die Sonne scheint sehr schön durch die kahlen Bäume und wirft Schatten in den Bodennebel. Sehr schön. Klick. Klick! Leider stören nur die Hochspannungsleitungen und Gebäude im Hintergrund. Vielleicht ist mir der Herr der Nebel beim nächsten Mal auch dabei gnädig…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Jan 2023 14:01:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/der-weg-und-die-baeume</guid>
      <g-custom:tags type="string">Projek 12,Fotografie,Fotonotizen,GFX50SII,Filmsimulation,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX51068_2_thumb-ca6fd7bb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das böse Weitwinkelobjektiv</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/das-boese-weitwinkelobjektiv</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein Rückschlag für Projekt 12
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            So eine blöde Idee! Ich dachte eine
            &#xD;
        &lt;a href="/die-amper-jenseits-der-autobahn"&gt;&#xD;
          
             Wanderung
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            und eine Fotoexkursion miteinander verbinden zu können. Für die Tour entlang der Amper wähle ich heute zwei Weitwinkel-objektive aus, das 23er und das 16er. Quasi en passant soll so der erste Beitrag zum Weitwinkelteilprojekt von
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            entstehen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Das Weitwinkelteilprojekt wird letztendlich einmal zur Grundlage einer Entscheidung über den Ausbau meiner Fotoausrüstung werden. Wenn ich das Weitwinkelteilprojekt „verkacke“, dann bekommt auch die „Dicke Bertha“ kein Weitwinkel verpasst. Mehr noch könnten das 16er und das XF 10-24mm den Besitzer wechseln.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Vielleicht bin ich einfach nicht der Typ für Weitwinkelobjektive. Ein Beitrag zu Projekt 12 entsteht heute jedenfalls nicht…
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           XF 23mm 1:2.0 und XF 16mm 1:2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak PORTRA 160
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ, L-Bracket (dabei, aber nicht verwendet)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Beginn verwende ich ausschließlich das 23er (35mm KB-Äquivalent) und bin mit den Ergebnissen recht glücklich. Dennoch habe ich Skrupel, auch nur eine der Aufnahmen als Ergebnis von Projekt 12 zu verwenden. Das 23er wirkt einfach zu normal. Die typischerweise extremen Perspektiven eines Superweitwinkelobjektivs lassen sich damit nicht realisieren. Kaum jemand würde den Unterschied zwischen 23er und 35mm-Normalbrennweite in den Bildern erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor der Brücke nach Allershausen wechsle ich das Objektiv. Das XF 16mm 1:2.8 R WR kommt zum Einsatz. Das Kleinbildäquivalent beträgt nun 24mm. Damit ist es immer noch kein extremes Weitwinkelobjektiv, aber für mich scheinbar schon zu anspruchsvoll. Mir fällt kaum etwas ein. Ich probiere extreme Perspektiven, freigestellte Gräser und vom Biber angenagte Baumstämme. So ein richtiger Wow-Effekt will sich aber einfach nicht einstellen. Ob da bei mir noch der Knoten platzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann wechsle ich dann wieder entnervt auf das 23er, lasse das Weitwinkelteilprojekt ein Weitwinkelteilprojekt sein und konzentriere mich lieber auf die Wanderung. Beim nächsten Versuch werde ich mich dann ausschließlich auf die weiten Winkel konzentrieren und nicht noch nebenher eine anspruchsvolle Flachlandwanderung unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2023 13:09:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/das-boese-weitwinkelobjektiv</guid>
      <g-custom:tags type="string">Weitwinkel,XF 23mm 1:2.0,Fotografie,Projekt 12,Fujifilm,Fotonotizen,XF 16mm 1:2.8,X-T3,Filmsimulation,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031755_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Amper jenseits der Autobahn</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/die-amper-jenseits-der-autobahn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Kranzberger Weiher und Allershausen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist schon etwas länger her, dass ich der Amper einen Besuch abgestattet habe, um das Projekt „Die gesamte Amper“ fortzusetzen. Im vergangenen Jahr habe ich die Kreuzung zwischen
            &#xD;
        &lt;a href="/die-amper-bis-zur-autobahn"&gt;&#xD;
          
             Amper und Bundesautobahn A9
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            erreichen können. Vielleicht habe ich die Amper ja nur deshalb vernachlässigt, weil die Ausgangspunkte der Etappen immer weiter von Zuhause entfernt sind. Die Fahrt zum Kranzberger Weiher dauert heute immerhin schon 40 Minuten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voralpenland - Landkreis Freising
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allershausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kranzberger Weiher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           110m / 110m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18,1km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h17m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich auf den Parkplatz am Kranzberger Weiher fahre, sind der Tag noch jung und die Sonne nicht einmal aufgegangen. Ich tappe im Halbdunkel los und hoffe, dass das Weiche unter meinen Schuhen nur der Matsch vom letzten Regen ist. Am Horizont zeigt sich schon die Morgenröte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich Kranzberg erreiche, ist es endlich hell und die Orientierung einfacher. Im Schatten einer östlich gelegenen Hügelkette wandert man weiter nach Norden. Der Abstand zur Amper ist hier schon beträchtlich. Den Flusslauf erkenne ich nur an den Baumreihen, die das Ufer säumen. Zwischen dem Weg und der Amper erstrecken sich landwirtschaftliche Nutzflächen. Der Zugang zur Amper ist hier nur über gelegentliche Stichwege möglich. Direkt am Ostufer könnte man nicht entlanggehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein wenig Abwechslung bringen einige Baggerseen und ein Kieswerk. Letzteres merke ich mir allein schon wegen der interessanten Maschinen für eine zukünftige Fotoexkursion vor. Apropos Fotoexkursion, neben der Amper-Tour versuche ich heute auch noch einen Beitrag zum Weitwinkelteilprojekt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu leisten. Aber darüber berichte ich in einem anderen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/das-boese-weitwinkelobjektiv"&gt;&#xD;
      
           Blogbeitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allershausen! Früher habe ich mit diesem Ort nur endlose Staus und Massenkarambolagen verbunden. Jetzt weiß ich auch, dass es einen dazu passenden Ort gibt. Nur gut, dass der Organist in die Tasten haut, sonst wäre ich womöglich noch mit Fotoapparat und Wanderschuhen in das Kirchenschiff gestolpert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen Schlenker mache ich noch zunächst entlang des Mühlbaches nach Unterkienberg und von dort nach Süden zur Glonn, um erst dann wieder zurück zur Amper zu gelangen. Also, die Glonn mündet in Allershausen in die Amper! Again what learned!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Westufer führt ein schmaler Pfad nach Süden. Der Biber war auch schon da. Meinetwegen könnte das noch endlos so weitergehen, aber bald mündet der Amper-Werkkanal von Westen in die Amper und drängt mich ab. Ich folge dem Damm, immer begleitet vom Rauschen der nahen Autobahn. Die kommt irgendwann immer näher. Zu nächst wollte ich dort abbiegen, wo der Werkkanal unter der BAB A9 entlangfließt. Ich erkenne jedoch eine Treppe und ein geöffnetes Tor. Das ist natürlich eine Einladung! Der Beton ist an einigen Stellen etwas brüchig, also Obacht! Auf der anderen Seite ist das Tor ebenfalls geöffnet. Allerdings führt der Ausstieg nicht über eine bequeme Treppe, sondern über die sehr steile Uferböschung, die zu allem Unnütz auch noch von einem Zaun begrenzt wird, damit man nicht auf die Autobahn stolpert. Erstmals muss ich eine scheinbar leichte Flusswanderung mit T2 bewerten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter geht es auf dem Damm und dann nach links, um zu der nächsten Autobahnbrücke zu gelangen, die über die Amper führt. Beim letzten Mal war das der Umkehrpunkt. Heute betrete ich die andere Seite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rückweg zum Kranzberger Weiher ist ab hier meist weglos. Ich kämpfe mich durch einen dichten Urwald. Ein Himmelreich für eine Klappmachete am Schweizer Taschenmesser! Dass in diesem Nirgendwo jemand auch noch ein nicht zu betretendes Privatgrundstück besitzt, macht die Tortur nicht leichter. Ein tiefer, matschiger Graben will ebenfalls überwunden werden. Insgesamt T2+.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann endlich höre ich Kindergeschrei. Ich bin zurück am Kranzberger Weiher und im Gedanken schon dabei den nächsten Marsch zwischen Allershausen und Moosburg a.I. zu planen. Ganz leicht wird das nicht werden…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2023 12:33:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/die-amper-jenseits-der-autobahn</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wandern,Projek 12,Tourenbuch,Glonntal,Amper,Kranzberger Weiher,X-T3,Fuji,Allershausen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031840_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neujahrstour auf den Ringspitz</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/neujahrstour-auf-den-ringspitz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Klein und knackig
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Es ist immer praktisch eine Liste zur Hand zu haben, wenn man schnell einmal eine Entscheidung treffen muss. Es gibt z.B. eine Liste mit Bergen, die ich unbedingt noch besteigen möchte. Dort findet man jedoch nur die „ganz dicken Dinger“ hinsichtlich Schwierigkeitsgrad, Dauer oder Anforderungen. Irgendwann habe ich mir deshalb eine zusätzliche Liste mit „kleineren“ Touren aufgestellt. Dort sind die Touren aufgelistet, die keiner großartigen Vorbereitung bedürfen, die bei schlechterem Wetter möglich sind oder die einfach schnell mal nach der Arbeit als Feierabendtour möglich sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Heute schreiben wir den Neujahrstag des Jahres 2023. Die Temperaturen sollen bei strahlendem Sonnenschein 17°C erreichen und es liegt nahezu kein Schnee in den Bayerischen Voralpen. Das Wetter ist also gemessen an der Jahreszeit SCHLECHT! Das ist folglich ein Fall für die „kleine“ Liste und so ist der Ringspitz schnell als Ziel ausgesucht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen - Tegernseer Berge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ringspitz 1.293m, namenloser Gipel 1.293,1m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Wiessee - OT Buch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           560m / 560m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            7,5km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h50m (reine Gehzeit davon 02h15m)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINOLTA MD ZOOM 24-35mm 1:3,5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der Autofahrt höre ich Radio. Es gibt die Wiederholung des Rucksackradios und eine Sendung über Landwirtschaft. Alles dreht sich um den Umgang und die Reaktion auf den Klimawandel. Verhindern mag das schon keiner mehr. Jetzt müssen wir damit leben! Ein Gletschersturz wie an der Marmolata wird voraussichtlich eher der Regelfall als eine Ausnahmeerscheinung sein. Als ich durch Bad Wiessee zeigt das Thermometer um 07:45 Uhr bereits 8°C an. Willkommen Zing im Klimawandel…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ausgangspunkt der Tour auf den Ringspitz stellt ein Privatmann, vielleicht auch eine Privatfrau, besser jedoch eine Privatperson einen inoffiziellen Wanderparkplatz auf ihrem Privatgrundstück zur Verfügung. Die drei gewünschten EURO ist mir das Wert und mein Gewissen ist beruhigt. Die Straße nach Buch ist nämlich nur für Anlieger frei und drei EURO sind doch mal ein Anliegen, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich folge einer schmalen, geteerten Straße bis zu einem Hügel. An einer Weggabelung biegt man links ab, um dann nach ein paar Meter rechts auf einen alten Forstweg einzuschwenken. Jetzt gewinnt man gemütlich Höhe. Einige Bachläufe kreuzen den alten Forstweg. Abschnitte des Weges sind morastig. Gut, das ich die Schuhe vor ein paar Tagen frisch imprägniert habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg gewinnt im langweiligen Fichtenwald schnell an Höhe und nach einem Zickzack-Schlenker steht man an einer Weggabelung. Ob rechts oder links ist laut Karte eigentlich egal. Der Wanderführer sagt rechts, also nehme ich den linken Abzweig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin zunächst glücklich mit meiner freien Entscheidung, gibt doch der lichte Wald ein paar nette Blicke auf den Tegernsee frei. Dann erreiche ich eine Hütte und gehe an dieser noch vorbei. Jetzt versperrt ein Baumstamm den immer schwächer sichtbaren Weg. Aber dort, auf der linken Seite, dort sind Spuren zu erkennen. Die Spuren führen in ein Feld aus dichten Ranken. Man muss die Füße hoch heben, weil man sich sonst in den Ranken möglicherweise verheddert und im schlimmsten Fall sogar auf die Fresse fliegt…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese weglose Eskapade endet an einer Kreuzung. Von rechts führt ein deutlich sichtbarer Weg hierher. Das wäre der Weg gewesen, auf dem ich hierhergekommen wäre, wenn ich nicht weiter unten an der Weggabelung eine freie Entscheidung getroffen hätte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg zum Ringspitz führt links hoch. Die verbleibenden 200 Hm zum Gipfel führen steil durch den Wald in die Höhe. Der Weg ist so überraschend steil, dass mir die fotografische Dokumentation dessen immerhin zwei von den 12 möglichen Fotos pro Bergtour und Tag (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zinglogs.de/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) wert ist. Ich bin heute übrigens wieder mit „Altglas“ unterwegs. Das MINOLTA MD ZOOM 24-35mm 1:3,5 ist recht praktisch am APS-Sensor. Auch wenn die Linse keinen besonderen Ruf unter Fotografen genießt, so bin ich doch von den Bildern beeindruckt. Viele Schwächen leistet sich das Objektiv jedenfalls nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trotzdem gibt es heute keinen Altglas-Beitrag zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zinglogs.de/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg ist jetzt also anspruchsvoll (T3) und tatsächlich nicht für schlechtes Wetter geeignet. Markierungen oder Wegweiser sucht man hier übrigens vergebens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz vor dem Gipfel werden spärliche Ausblicke auf den Fockenstein oder die Kampen möglich. Recht unvermittelt taucht dann auch schon das Gipfelkreuz auf. Der Rundblick beschränkt ich auf eine Schneise, die direkt auf den Tegernsee ausgerichtet ist. Eine Bank ist perfekt unter dem Gipfelkreuz platziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotografisch ist das schnell abgehandelt. Vom Gipfel führt ein kleiner Steig nach Süden. Dort soll ein Gipfel liegen, der tatsächlich noch 10 Zentimeter höher ist als der Ringspitz. Das macht mich neugierig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sind schon 10 Zentimeter? Der Ausblick von der namenlosen Höhe ist aussichtslos. Ich versuche mit Mühe und Not ein Erinnerungsfoto zu kreieren, schaffe jedoch nur das wenig aussagekräftiges Bild eines Baumfußes. Lieber zurück zum Ringspitz und dann abwärts nach Buch. Der steile, matschige Weg ist im Abstieg kaum schneller zu bewältigen als im Aufstieg. Da bin ich dann doch froh endlich wieder an der Kreuzung zu stehen. Ich biege nach links auf einen alten Forstweg ab, der in einem großen, weitläufigen Rechtsbogen wieder ins Tal führen soll. Das geschieht nicht etwa, weil ich an einem ausgeprägten Rundwegzwang leide, sondern um den Morastpassagen im unteren Teil zu entgehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erwarte nicht viel von diesem „Forststraßenhatscher“. Gedanklich ist die Kamera schon wieder im Rucksack verstaut. Dann aber kreuzt der Weg einen Bachlauf, der glänzend über eine glatte Felsrampe daher geplätschert kommt. Noch ein Erinnerungsfoto!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einigen hundert Metern biegt der Weg nach einer S-Kurve in ein Tal abwärts ein. Links von mir erhebt sich eine drei Meter hohe Felswand, über die drei kleine Wasserfälle hinunter strömen. Bei höherem Wasserstand bzw. Niederschlag bestimmt ein spannendes Motiv. Gemerkt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der weitere Bachlauf bietet noch so einige schöne Szenen. Ich komme bestimmt wieder hierher, wenn das Licht besser ist, also z.B. bei Nebel oder einem bedeckten Himmel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin wieder in Buch am Drei-EURO-Parkplatz. Die Hautvolèe ist mittlerweile auch schon auf der Piste, gut gekleidet, aber unfähig den Gruß eines ramponierten Wanderers zu erwidern. Gekrönt wird das Ganze schließlich von dem Paar, sie im Pelzmantel, und deren Hund. Der Afghane (Hund) ist besser frisiert als so mancher Wanderer, also als ich. Die Dame faucht den Herren an, dass der bloß nicht die drei EURO in den Briefkasten werfen solle. Das sei schließlich unverschämt teuer. Der Parkplatz ist ja nicht einmal asphaltiert…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Jan 2023 19:44:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/neujahrstour-auf-den-ringspitz</guid>
      <g-custom:tags type="string">X-T20,Tourenbuch,Minolta,Ringspitz,Bad Wiessee,Bergwandern,Fotonotizen,Tegernsee,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT206632_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotospazieren mit Altglas</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/fotospazieren-mit-altglas</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der erste Altglasbeitrag zu Projekt 12
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Während der Rückfahrt von der Boulder-Halle stelle ich fest, dass ich noch nicht völlig ausgepowert bin.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Eigentlich könnte ich den
            &#xD;
        &lt;a href="/dreamin-of-a-white-xmas"&gt;&#xD;
          
             gestern "ins Wasser gefallenen" Fotospaziergang
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            fortsetzen bzw. unter sonnigeren Voraussetzungen wiederholen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Tja, das mache ich dann auch. Wieder ist die Fuji X-T20 mit einem alten Minolta-Objektiv dabei. Und heute wird das erste Bild für das Altglasteilprojekt von
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            entstehen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD W.ROKKOR 28mm 1:2,8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak Ultramax
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Minolta MD W.ROKKOR 28mm 1:2,8 ist am APS-C-Sensor der X-T20 sehr interessant. Bei einem Crop-Fatktor von 1,5 entspricht es dem KB-Äquivalent von 42mm Brennweite. Die meisten Point&amp;amp;Shoot-Kameras der 1970er bis 1980er hatten diese Brennweite drauf. Ein bisschen weniger Weitwinkel als ein 35er und ein bisschen mehr von der Szene als mit einem 50er Normalobjektiv. Eigentlich der Ideale Begleiter für für jede Gelegenheit, ob nun Landschaft, Gruppenbilder, Portraits oder Street-Fotografie. Mir fällt zusätzlich auf, dass die Kamera jetzt genau das sieht, was ich mit den Augen wahrnehme, ohne den Kopf zu bewegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammen mit der Ultramax-Filmsimulation liefert mein altes Minolta-Objektiv genau den "analogen" Look, der ein gutes Foto vom Digitalfoto unterscheidet. Das 28er MD W.ROKKOR war schon seinerzeit berüchtigt für seine gute Abbildungsleistung. Selbst am 24 MP-Sensor gibt es eine gute Figur ab und liefert sehr scharfe Bilder. Natürlich ist das ein wenig geschummelt, weil das "Weitwinkel" ja nur bis in die Ecken des APS-C-Sensors gut sein muss. Wer über den Sensorrand hinaussehen möchte, muss auf die Tests an der "Dicken Bertha" oder auf 35mm-Film warten...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übung macht den Meister. Man kann sich nicht einfach einreden, dass man im nächsten Urlaub super schöner Bilder machen wird, und dann auf das Beste hoffen. Heute kann ich mit der X-T20 üben. Das W.ROKKOR muss manuell fokussiert werden. Focus-Peaking oder digitales Schnittbild stören mich bei der Bildgestaltung zu sehr. Ich nehme es 'plain' und verwende gelegentlich den digitalen Focus-Zoom. Irgendwann habe ich auch den Dreh raus und zähle die Klicks vom Endanschlag des Blendenrings bis zur Arbeitsblende, um zu wissen, welche Blende denn nun eingestellt ist. Das alte Minolta liefert schließlich keine Information darüber an die vollstelektronische X-T20.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offenblende 2,8 liefert immerhin etwas Freistellpotenzial. Sweet-Spot ist irgendwo zwischen den Blenden 8 und 11. Jenseits davon macht sich Beugung bemerkbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übung macht den Meister. Ich weiß, das hatten wir schon, aber es ist wirklich wichtig! An den hohen Kiefern nördlich meines Wohnortes bin ich schon oft vorbei gegangen. Immer wieder entsteht dort mal ein Bild. Die meisten davon landen auch im digitalen Schuhkarton der Fotogeschichte und trotzdem sind sie nicht umsonst gewesen. Jedes Bild ist Übung. Und heute zahlt es sich endlich aus. Die Kiefern spiegeln sich in den Pfützen des Weges. Ich sehe zum ersten Mal nicht einfach Kiefern, sondern ich sehe das fertige Bild vor mir. Der Bogen der Baumwipfel spiegelt sich im Bogen der Pfützen wieder. Ohne die wiederholte Begegnung mit dem Bildmotiv wäre das nicht gelungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So, und jetzt habe ich das erste Bild zum Altglasteilprojekt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Sack! Cheers.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 27 Dec 2022 15:20:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/fotospazieren-mit-altglas</guid>
      <g-custom:tags type="string">X-T20,Minolta,Fotografie,MD W.ROKKOR 28mm 1:2,8,Projekt 12,Fujifilm,Fotonotizen,Filmsimulation,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT206595_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dreamin' of a White Xmas!</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/dreamin-of-a-white-xmas</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Vintage lens ohne Schnee
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Hab ich mir anders vorgestellt! Was? Das Weihnachtswetter!
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Dass es keinen Schnee geben wird, war schon vorher klar. Aber Regen war angesagt. Und wenn man sich auf schlechtes Wetter verlässt, dann ist man verlassen...
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ich habe die Idee von einem Foto im dichten Regen. Das "unscharfe" Ultramax-Rezept und ein altes Objektiv sollen für die richtige Stimmung  sorgen. Dann eine Langzeitbelichtung. Alles soll durch den Regen zusätzlich unscharf werden. Tja, und dann das!
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Mehr als 10°C und Sonnenschein. Da hilft nicht einmal Lucy Lumen's Tipp, bei schlechtem Wetter im Supermarkt zu fotografieren. Der hat heute eh geschlossen...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD W.ROKKOR 28mm 1:2,8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak Ultramax
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute versuche ich das Beste daraus zu machen, gehe also bei Sonnenschein mit meiner 'Vintage Lens' los. Mit zwei sonnigen Fotos geht es noch los, aber dann wird es immer dunkler und grauer. Ich experimentiere mit Belichtungsreihen, um später 'tone mapping' zu üben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuletzt entdecke ich noch einen Weiher, den ich mir für besseres Licht und besseres Wetter vormerke. Dann laufe ich, so schnell ich kann, und werde doch noch nass.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Dec 2022 12:58:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/dreamin-of-a-white-xmas</guid>
      <g-custom:tags type="string">X-T20,Minolta,Fotografie,Fujifilm,Fotonotizen,MD W.ROKKOR 28mm 1:2,Filmsimulation,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT206512_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Richtiger Schnee und richtig kalt!</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/richtiger-schnee-und-richtig-kalt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Das erste Foto für Projekt 12
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Während der Rückfahrt von der Boulder-Halle fallen mir die schneebedeckten Bäume im goldenen Winterlicht auf. Mein Auslösefinger zuckt kurz. Nach dem Heimkommen nicht unter die Dusche, sondern gleich nochmal raus zum meinem Lieblingsbirkenbogen. Vielleicht wird's ja was...
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ich nehme heute die "Dicke Bertha" mit und stelle das Zoomobjektiv auf eine Brennweite von 50mm ein. Das entspricht im Kleinbild 40mm. Die Intention dahinter ist, die Möglichkeiten mit dieser einen Brennweite auszuloten. Es gibt nämlich ein sehr leichtes 50mm-Festbrennweitenobjektiv für das GFX-System. Damit würde die "Dicke Bertha"  insgesamt etwas alltagstauglicher werden. Versuch macht kluch!
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Und gleich das erste Bild wird zu einem Beitrag für
            &#xD;
        &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
          
             Projekt 12
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            !
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuji GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GF 45-100mm/4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          K
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           odak Ultramax
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          -
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           /-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz bevor man den Rothof erreicht, reihen sich mehrere Birken an der weiten Biegung eines Bachs aneinander. In verschidenstem Licht ist dieser Ort immer einen Spaziergang wert. Nur komme ich heute gar nicht so weit. Das erste Bild entsteht schon vor dem Erreichen der Abzweigung zum Rothof. Das Sonnenlicht schimmert so eigenartig durch die mit einem Eispanzer überzogenen Äste. Die Straße windet sich als bläuliches Band durch den Schatten nach links ab. Dieses eine Foto gibt die Stimmung nach dem ersten nennenswerten Wintereinbruch exakt wieder. Die matschige Straße zeugt von der Mühe sich durch Schnee und Eis den Weg bahnen zu müssen. Die kahlen Bäume recken sich der Sonne entgegen. Die Schatten sind bläulich und geben so die Minustemperaturen wieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich gehe noch weiter zum Birkenbogen und drehe meine Runde. Die Motive sind winterlich schön. Dennoch kann keines der weiteren Fotos die Stimmung dieses Tages besser wiedergeben als der erste Beitrag zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 Dec 2022 15:45:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/richtiger-schnee-und-richtig-kalt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Projek 12,Fotografie,Fotonotizen,GFX50SII,Filmsimulation,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX51015_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Salgados Gold</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/salgados-gold</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Die ersten Schneekörner
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Heute kam mir beim Frühstück Salgados Bildband "Gold" in die Finger. Für Salgado üblich natürlich alles Schwarzweiß. Kritiker schreiben, dass Salgados Bilder deshalb so große WIrkung in einer bunten Welt haben, da sie durch Schwarzweiß aus einer eigentlich längst vergangenen Zeit zu stammen scheinen. Da ist aber noch etwas. Da ist noch mehr. Bei genauerem Hinsehen erkennt man das Filmkorn. Gestalten in weiter Ferne vermischen sich mit dem Korn. Das Individuum löst sich im Filmkorn auf, ja zerfällt geradezu. Dadurch gelingt es Salgado den Vordergund noch weiter vom Hintergrund zu trennen. Ich habe eine Idee...
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuji X100V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           23mm f/2.0
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SALGADO: FILM: B, WB: daylight R+1 B-8, ST: +4, HT: -1, NR: -4, SHARP: -4, GRAIN: strong large, DR: 100, ISO: 3200
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiffen BLACK PRO-MIST 1/4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lässt sich dieser impressionistisch anmutende Stil in die digitale Welt übertragen? Wie lässt sich das in der Landschaftsfotografie einsetzen? Ich fummle ein wenig im Q-Menü herum und habe bald etwas gefunden, das es wert ist draußen ausprobiert zu werden. Ups, ist das kalt hier, oder bin ich das? Nicht nur das es in der letzten Nacht mausknietief geschneit hat, nein es weht auch ein sehr frischer Wind aus West.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der erste Versuch sieht schon ganz gut aus. Hmm, was fehlt da nur? Und dann der Geistesblitz. Ich stelle die Dateigröße auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Small
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und schraube ein BLACK-PRO-MIST-Filter dazu. Wenn man dann noch das digitale Zoom der X100V einsetzt, dann wird das Ergebnis schön körnig! Die Trennung von Bildgegenstand und Umfeld geschieht natürlich in erster Linie durch den Einsatz der Offenblende, aber das zusätzliche Korn verstärkt diesen Effekt. Offenblende 2.0 und ISO 3200 führen natürlich zu sehr kurzen Belichtungszeiten. Einmal blinkt es rot, als die Belichtungsmessung 1/32.000 s unterschreitet. Ich wünsche mit ein ND-Filter, habe aber keines dabei. Eine viertel Stunde später komme ich drauf, dass ja ein ND-Filter in der X100V eingebaut ist. Hmm, welcher Knopf war das denn nochmal?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mir gefallen die ersten Ergebnisse. Die Filmsimulation nenne ich natürlich SALGADO. Für einen Beitrag zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/projekt-12"&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat es heute zwar noch nicht gereicht, aber wer weiß schon, was morgen sein wird...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Dec 2022 14:08:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/salgados-gold</guid>
      <g-custom:tags type="string">X100V,b&amp;w,Fotografie,Schwarzweiß,Fotonotizen,Salgado,Filmsimulation,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V2616_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Projekt 12</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/projekt-12</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein Fotoprojekt für die nächsten 12 Monate
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Das Fotoprojekt des Jahres 2022
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Nur-Schwarzweiß
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            endet offiziell heute Nacht. Die großen Projekte der beiden vergangenen Jahre hatten jeweils zum Ziel, dass ich meine Fähigkeiten auf einem ganz bestimmten Gebiet der Fotografie weiterentwickeln kann. Mit den gewählten Themen (sooc, sw) konnte man gut ein ganzes Jahr füllen. Mal schauen, was ich sonst nicht kann und wie man damit ein ganzes Jahr füllen kann...
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überhaupt, ich fotografiere zu viel. An manchen Tagen, auf manchen Bergtouren entstehen über 150 Bilder. Das sind dann viele Fotos, aber sind sie auch gut? Schaue ich mir den ganzen Kram überhaupt noch einmal an? In meiner Collection 2022 sind derzeit über 2.000 bearbeitete Bilder. Der Bildschirmschoner meines PCs ist mit der Wiedergabe aller Bilder längst überfordert. Es ist einfach zu viel! Ich müsste mich in Verzicht üben und den Auslöser öfter mal ungedrückt lassen. Ich sollte nur noch fotografieren, was wirklich ein gutes Bild werden könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Fähigkeiten im Verzicht auf Fotos könnte ich entwickeln. Soll ich deshalb aber ein ganzes Jahr lang auf's Fotografieren verzichten? Soll ich nur noch mit den Augen fotografieren, oder gar mit dem Herzen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis jetzt war noch nichts dabei, was man zu einem vernünftigen Fotoprojekt 2023 entwickeln könnte. Ich brauch jetzt erts einmal Tee...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ...und beim Tee kommt mir dann die Idee zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginnend ab 12/2022 sollen im kommenden Jahr folgende 12/2 Teilprojekte umgesetzt werden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            innerhalb von 12 Monaten sollen 12 ausgewählte Bilder mit einer KB-Äquivalentbrennweite &amp;lt;36mm entstehen (Weitwinkelprojekt)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            innerhalb von 12 Monaten sollen 12 ausgewählte Bilder mit der GFX50SII entstehen (Mittelformatprojekt)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            innerhalb von 12 Monaten sollen 12 ausgewählte Bilder bei Nacht oder Dämmerung entstehen (night&amp;amp;sky-Projekt)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            innerhalb von 12 Monaten sollen 12 ausgewählte Bilder in Schwarzweiß entstehen (Schwarzweißprojekt)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            innerhalb von 12 Monaten sollen 12 ausgewählte Bilder mit vintage lenses entstehen (Altglasprojekt)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            innerhalb von 12 Monaten sollen 12 ausgewählte Bilder auf Film entstehen (Filmfotografieprojekt)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Bild kann immer nur in einem einzigen Teilprojekt verwendet werden. Nachts mit Altglas auf Film zu fotografieren gilt also nicht für drei Teilprojekte!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um auch den gezielten Verzicht auf die Auslöserbetätigung zu trainieren, sollen pro Bergtour und Tag nur noch maximal 12 Bilder entstehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und in 12 Monaten werden wir sehen wie sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt 12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entwickelt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2022 21:23:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/projekt-12</guid>
      <g-custom:tags type="string">Filmfotografie,Fotografie,Schwarzweiß,Fotonotizen,Vintage Lens,Projekt,GFX50SII,Filmsimulation</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/12-94590f7d.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Jahr ohne Farbe</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ein-jahr-ohne-farbe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Review
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nur-Schwarzweiß-Projekt
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Vor einem Jahr habe ich das
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Nur-Schwarzweiß-Projekt
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            gestartet. Alles, was mit Landschafts- oder Bergfotografie zu tun hat, sollte ausschließlich in Schwarzweiß geschehen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die Strategie, die hinter einem solchen Projekt steckt, lautet: Wenn man sich einer Sache zu 100% verschreibt, dann wird sie auch gut.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ich wollte unbedingt Schwarzweiß verstehen, Schwarzweiß machen und Schwarzweiß lernen. Jetzt ist das Projektjahr zu Ende (Nov-Nov!) und es ist an der Zeit für Review, Resümee, Fazit...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           various
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           various
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACROS, FP4, HP5 u.v.m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Konstante des Projektes Nur-Schwarzweiß war die überwiegende Ablehnung meiner Mitmenschen. Ohne Farbe? Das geht gar nicht! Es gab einmal eine Zeit, in der Farbfotografie verpönt war. Schwarzweiß sei die einzig wahre Kunst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich denke, keiner von denen hat Ahnung (,außer ich natürlich). Aber jetzt mal zu den Fakten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe fast ein halbes Jahr benötigt, um geeignete Filmsimulationen für SOOC zu finden. Vieles von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fujixweekly.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und aus anderen Quellen habe ich probiert. Anfangs sah dadurch jede Fotostrecke ein bisschen anders, aber keineswegs besser aus. Letztendlich blieben die Simluationen ACROS und FP4 für die sonnigen Tage übrig. Die HP5-Simulation kommt in allen anderen Situationen zum Einsatz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So richtig SOOC wurde es dann jedoch nie wirklich. Auch bei den Jpgs war immer wieder etwas Nachberarbeitung erforderlich. Das hatte ich mir nach dem SOOC-Projekt des Jahres 2021 einfacher vorgestellt. Neben dem eigenen Unvermögen mache ich auch den EVF bzw. das LCD der Spiegellosen dafür veranwortlich. Hier erscheinen an sich kontrastarme Situationen sehr knackig. Der PC-Bildschirm kann mehr, kann einen deutlich größeren Tonwertumfang wiedergeben und dann wirken die Bilder plötzlich flau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erst ganz zum Schluss konnte ich erkennen, dass selbst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ritchi Roesch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            es mit seinen jpg-Rezepten nicht so genau nimmt. Gerade bei Schwarzweiß variiert er häufig die Kontrast- und Dynamikumfangeinstellungen eines jpg-Rezeptes. So passt er das Histogramm bereits vor Ort und vor der Aufnahme richtig ein. Clever!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwas ist mir in diesem Jahr nicht gelungen. Ich kann Schwarzweiß noch nicht sehen bzw. noch immer nicht schwarzweiß sehen. In Farbe fällt mir Visualisierung leicht. Selbst ohne Kamera könnte ich beurteilen, welche FIlmsimulation oder welcher Film(!) für ein vor mir liegendes Motiv am besten geeignet ist. Für ein Schwarzweißbild muss ich immer noch zuerst durch den Sucher der Spiegellosen schauen, um dann oft eines Besseren belehrt zu werden. Möglicherweise habe ich viele Kompositionen auch einfach deshalb verpasst/verpennt, weil ich sie nicht im Sucher überprüft habe. Ein Jahr genügt vermutlich nicht, um Schwarzweißbilder visualisieren zu können...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz aller Selbstkritik war das schwarz-weiße Jahr dennoch sehr schön. Viele Bilder, die ich immer wieder gern anschaue, sind entstanden. So lange mir die Bilder gefallen, ist das Hauptziel des Projektes schon erreicht: Hab Freude!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn es den anderen nicht gefällt? Ist mir doch egal! Haben eh keine Ahnung...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einige Ergebnisse des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schwarz-weißen Jahres
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die bisher nicht zwangsläufig im blog veröffentlicht wurden, sind in der Galerie (oben rechts) anzuschauen. Die haben mir zumindest heute Morgen ganz gut gefallen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie geht es jetzt weiter? Was ist das nächste Fotoprojekt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stopp! Das nächste Projekt bekommt ein eigenen Beitrag. Bitte etwas Geduld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter geht es ab jetzt natürlich wieder in Farbe oder ..................................................................... in Schwarzweiß. Ist schließlich beides schön.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Nov 2022 17:23:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ein-jahr-ohne-farbe</guid>
      <g-custom:tags type="string">b&amp;w,Fotografie,Schwarzweiß,Fotonotizen,Filmsimulation,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE035241_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alpiner Jahresabschluss 2022</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/alpiner-jahresabschluss-2022</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vergessene Pfade auf Silberkopf und Hirschberg
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
               
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Auch in diesem Jahr  gibt es meinen alpinen Jahresrückblick bereits im November, weil ja schon im nächsten Dezember das neue Bergjahr beginnt. Wieder einmal hat mich das Buch "Vergessene Pfade in den Bayerischen Hausbergen" von J. Burghardt, erschienen im BRUCKMANN Verlag, während der Tourenplanung inspiriert. Allerdings ist das Buch auch leider bald leer.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Also darf ich mich während der Tour nicht zu sehr im Rückblick auf mein (eher dürftiges) Alpinjahr 2022 verlieren, sondern muss die Augen offen halten, um noch unentdeckte Routen zu entdecken.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silberkopf 1.540m, Hirschberg 1.668m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3+        Klettern UIAA: -/-       Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.105m / 1.105m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17,4km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06h05m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ch bin etwas genervt, als ich elf Münzen ausprobieren muss, bis der Kreuther Parkscheinautomat endlich die 5,-€ annimmt, die für mindestens vier Stunden Parkdauer zu berappen sind. Wenn der wenigstens schon mal Karte könnte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich ist die lästige Pflicht erledigt und mit nur 10 Minuten Zeitverlust kann es endlich mit der Jahresabschlusstour 2022 losgehen. Noch ein paar Schritte an der Hauptstraße entlag, dann soll es nach links in den Wald gehen. Vor mir biegt irgendein Ingolstädter Sportwagen in den Fahrweg ein. Der glaubt wohl besonders schlau zu sein und billig im Straßengraben parken zu können. Was für ein Schnösel! Zwei Figuren steigen aus dem eilig abgebremsten Flitzer aus. Die kenne ich doch, oder? Ja, es sind Paco und Tobi. Was das potenzielle Prellen von Parkgebühren angeht, lag ich also gar nicht so falsch. Die Zwei wollen heute zum Buchstein, zum Klettern, etwas Einfaches, also mindestens VI+...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir verquatschen uns noch etwas, aber dann kann es endlich richtig losgehen mit der Jahresabschlusstour 2022. Es geht auf einfachen Wegen aufwärts durch den Wald. Laub bedeckt den Boden und ich kann mich gar nicht mehr erinnern, ob wir dieses Jahr eigentlich einen Sommer hatten oder einen Frühling. Wir hatten jedenfalls kaum einen richtigen Winter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich kann mich noch an die Schneeschuhtour auf die Bodenschneid zusammen mit Wolfgang erinnern. Unsere erste gemeinsame SST. Dann war da noch der Heuberg im Zahmen Kaiser. Die Schneeschuhe hatten Grundberührung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ach ja, doch, die Krinnenspitze. Das war kurz nach Beginn des Ukrainekrieges. Immerhin ging es auf einen 2000er in Tirol. Der Schnee war mau, das Wetter schön und das Benzin billiger als daheim. Ganz zum Schluss des Winters gab's noch die Ochsenstaffel. Die Schneeschuhe mussten zur Hälfte getragen werden, nicht an dem Schuhen, sondern auf dem Rücken. Also war das eher eine halbe Wintertour.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann war da diese Nachricht auf der Sprachbox. Anfang April. Paco! Der Anlass war niederschmetternd. Der Berni, der ist abgestürzt! Tod! Musste seit langer Zeit wieder einmal weinen. Das hatte ich mir eigentlich schon abgewöhnt. Der Bergfrühling war für mich jedenfalls gelaufen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Plan für das Frühjahr war ein anderer. Wir wollten zu dritt durch das Südwandschmankerl auf den Buchstein. Wie blöde hatte ich dafür trainiert. Und dann macht der Börny uns so einen Strich durch die Rechnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile bin ich auf breiten Wegen weit gelaufen und befinde mich mit Blick auf den Buchstein irgendwo über der Schwarzentenn Alm. Nicht mehr weit und der vergessene Pfad zweigt nach rechts ab. Damit er vergessen bleibt, gibt es in diesem Bericht keinen GPS-Track und keine Karte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Pfad scheint tatsächlich vergessen. Ich finde kaum Begehungsspuren. Irgendwann ist das Gelände weglos. Was für ein schönes Microadventure! Apropos Abenteuer. Gleich zu Beginn des Bergsommers 22 gelingt Wolf und mir die Reindlkante in den Ammergauern. Das war für mich zumindest schon der Höhepunkt im Klettern. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klettern ist auch hier, abseits des vergessenen Pfades, möglich. Ein Kalkriff erhebt sich links von mir aus dem Boden und lädt zum improvisierten Voralpen-Bouldern ein. Die Felsen ragen jedoch kaum über die Baumwipfel hinaus. Einen Überblick über das Gelände wird man hier nicht gewinnen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da war auch noch ein Bergsommer. Ich hatte mich vermehrt im Kaisergebirge herumgetrieben. Man muss nicht weit fahren und der Sprit in Kufstein ist billig. Mit Regalmwand, Kleinkaiser und Mitterkaiser ging es schnell hoch hinaus. Dann begann die Wetterpechsträhne. Unter der (Arbeits-)Woche war das Wetter schön und pünktlich zum Wochenende kam der Regen. Klar, es gab auch Ausnahmen, aber da hatte ich leider immer Urlaub. Ausnahme bedeutet in dem Fall, dass es im Urlaub unter der Woche regnet und am Wochenende schön ist...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Man muss das Wetter einfach mal überlisten", dachte ich noch, als ich Drea spontan auf eine mehrtägige Karwendeltour unter der Woche begleite. Das Wetter war aber schneller. Zumindest bin ich jetzt schlauer. Der Fotoapparat ist 100% wasserdicht, die alte Goretex-Jacke leider nicht mehr ganz...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile ist der Silberkopf erreicht und ich blicke hinüber zum Leonhardstein, einem der letzten großen Abenteuer, das ich zusammen mit Berni erleben durfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bergherbst war dieses Jahr nass und kurz. Immerhin gelingen mir aber noch zwei wichtige Touren. Die Überschreitung von Hochgehren und Schüsser (Darf man die heute noch so nennen?) stand schon acht Jahre lang unerledigt auf der Liste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann war da auch noch die Vordere Goinger Halt. Die hatte ich fast schon im Übertrag auf das kommende Jahr stehen, als sich plötzlich, im viel zu warmen Oktober, doch noch eine Möglichkeit ergab. Das brachte mir zwar kein lang anhaltendes Glücksgefühl, war jedoch ein schöner Höhepunkt im II-ten Grad.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt stehe ich auf dem Hirschberg. Nicht nur ein eher mittelmäßiges Bergjahr 2022 ohne besondere Höhepunkte findet hier seinen Abschluss, sondern auch das Fotoprojekt "Ein Jahr Berge in schwarz-weiß" neigt sich seinem Ende entgegen. Ab Dezember ist dann Farbe in Bergfotos zumindest wieder erlaubt. Aber wer braucht schon Farbe. Vielleicht beginnt das neue Bergjahr im Dezember mit Schnee und der ist bekanntlich weiß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hiermit bestelle ich mir beim Universum und allen seinen Quantenfluktuationen ein schönes Bergjahr 2023 und viel Gesundheit für meine Freunde und mich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und als ich wieder in Kreuth ankomme, muss ich noch feststellen, dass ich während der Betriebsruhe des Hotels, auch hätte kostenlos auf dessen Parkplatz parken können. Der Kampf mit dem Parkscheinautomaten war also umsonst, aber nicht kostenlos...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 09:31:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/alpiner-jahresabschluss-2022</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergwandern,Silberkopf,Bayerische Voralpen,Hirschberg</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE036110_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Endlich vorne!</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/endliche-einmal-vorne</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auf die Vordere Goinger Halt
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte schon fast aufgegeben. Gesundheitliche Probleme und Schlechtwetterwochenenden standen einer Besteigung der Vorderen Goinger Halt bisher im Weg. Vor vier Wochen hatte es hier sogar geschneit. Deshalb grenzt es fast schon an ein Wunder, als das letzte Oktoberwochenende mi
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           t schönem Wetter und sehr warmen Temperaturen angekündigt wird. Alle anderen Pläne werden über den Haufen geworfen. Die Gelegenheit ist günstig und das Mauthäusel unter der Wochenbrunner Alm noch nicht besetzt...
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaisergebirge - Wilder Kaiser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vordere Goinger Halt 2242m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ellmau - Wochenbrunner Alm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T5         Klettern UIAA: 2        Klettersteig: A         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.175m / 1.175m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10,4km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h45m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile sind zwei Stunden vergangen, seit ich die Wochenbrunner Alm verlassen habe. Nach den ganzen gesundheitlichen Problemen der letzten Wochen bin ich konditionell hochzufrieden. Ich stehe bereits auf dem kleinen grünen Flecken, an dem sich die Wege auf Hintere Goinger Halt und Vordere Goinger Halt trennen. Nach links sind es von hier aus lediglich fünf Minuten auf die HGH. Nach rechts wird die Pfadspur immer dünner und verliert sich im schrofigen Gelände. Ich nehme noch einen beherzten Schluck Pfefferminztee aus der Pulle, setze den Helm auf und ziehe los.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach wenigen Metern gelangt man an den Auslauf einer brösiligen Rinne, die nach links aufwärts zieht. Dieser folgt man – einfacher und angenehmer als gedacht – und erreicht den Grat. Jetzt biegt man scharf rechts ab. Über eine kleine Wand mit Bügel steigt man drei Meter ab. Auf dem Rückweg werde ich noch zeigen, dass man sowohl im Auf- als auch im Abstieg völlig auf die Verwendung des Bügels verzichten kann. Es geht auch direkt durch einen Riss, dann II+.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am anderen Ende des vor mir liegenden Kessels erkennt man eine markante Einschartung. Da muss ich hin. Im Gehgelände geht es weiter, bis eine kleine, ca. 1,5m hohe Kalkmauer in der Mitte des Kessels erreicht ist. Über diese klettert man leicht hinweg. Es geht noch ein paar Meter auf immer der gleichen Höhe durch den Kessel, bis man nach links über Schrofen aufsteigt und in die eingangs erwähnte Scharte gelangt. Jetzt geht es richtig los…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Bohrhaken kündigt die Schlüsselstelle an. Auf einem zerrissenen Band quert man nach rechts. Die Stelle ist mit II bewertet und in der Mitte der Querung bietet ein Drahtbügel den Händen und der Seele halt. Es ist reine Kopfsache, denn hinter einem geht es steil in die Tiefe. Auf dem Band kann man aber sicher stehen. Die Schuhe stehen meist auf der kompletten Sohle auf (Gr. EU43). Lediglich für die Hände gibt es nur kleine Griffe, die man mehr für das Gleichgewicht benötigt als zum eigentlichen Fortkommen. Nach ca. 10m ist der Spaß auch schon wieder vorbei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter vorsichtig über Geröll und dann scharf in eine bröselige Rinne absteigen. Auch das klingt schlimmer als es tatsächlich ist. In der Rinne gibt es genügend Halt für Hände und Füße (I). Am unteren Ausgang der Rinne wäre ich fast zu weit gegangen. Denn hier trifft die nach unten führende Rinne mit einer nach oben führenden Rinne zusammen. Rechts von dieser Rinne überklettert man einen Zacken (I-II), um dann etwas luftig und sehr beherzt über einen Klemmblock weiter aufwärts zu gelangen (II). Noch ist die Sache aber nicht gelaufen. Nach dem Block geht es noch über eine Platte weiter (II) bis man mit einigen Verrenkungen in einen Felsspalt gelangt. Und plötzlich findet man sich in Gehgelände wieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich verliere ich hier etwas die Orientierung. Ich sehe kein Steinmandl und auch die Trittspuren sind eher undeutlich. Mit der Hilfe von GPS und etwas Spürsinn rutsche ich durch lose Schrofen um einen Sporn herum und erneut in einer Rinne nach oben. Dort treffe ich auf einen weiteren Steinmann, der die andere Möglichkeit hierher zu gelangen markiert. Ich merke es mir für den Abstieg vor, denn jetzt gilt meine Aufmerksamkeit dem Gipfel, den man zwar nicht riechen aber schon sehen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Schorfen geht es noch einmal aufwärts (I). Eine mit Seil versicherte Stelle lässt sich auch ohne den alten Strick bewältigen (dann II-). Und plötzlich stehe ich oben bzw. endlich vorne, auf der Vorderen Goinger Halt. Seit dem Einstieg sind 45 Minuten verstrichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ausblick und das Glücksgefühl fesseln mich so sehr, dass ich fast vergesse eine ordentliche Pause mit Apfel, Brot und Tee zu machen. Eine dreiviertel Stunde sitzen wir so dort oben. Die Vordere Goinger Halt, der Wilde Kaiser und ich. Dann höre ich Stimmen von den nachfolgenden Gipfelaspiranten. Ich mache Platz, um ihnen nicht in den bröseligen Schrofen in die Quere zu kommen. Die Drei sind von der Spezies Bergläufer. Da wird keine Rücksicht auf Rolling Stones genommen…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am gemerkten Steinmann (s.o.) biege ich scharf um eine Kante herum ab und muss dann durch einen Riss in einer Kalkmauer wenig elegant absteigen. Wieder suche ich den Weg. Erst in dem Felsspalt über der Platte und dem Klemmblock kenne ich mich wieder aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An dem 1,5m-Mäuerchen begegne ich einem entgegenkommenden Pärchen. Ich lasse sie durch und gehe dann in meiner Richtung weiter. Plötzlich höre ich ein lautes Krachen. Die beiden schauen mich mit großen Augen an und ich schaue mit noch größeren Augen zurück. Ein Klotz, so groß wie ein Kühlschrank, poltert zwischen uns in die Tiefe. Ausgelöst wurde der von einer Figur, die oberhalb von uns recht unqualifiziert in den Felsen herumkrakselt. Keine Ahnung woher der gekommen ist. Er steigt mir hinterher und ich höre immer wieder Steine abbrechen. Ich gebe Gas und hänge ihn ohne Bügel in der Bügelwand ab. Ich will unbedingt vor ihm aus der noch abschließend folgenden, bröseligen Rinne sein…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschafft! Schön, dass mir diese Tour noch im weit fortgeschrittenen Jahr gelungen ist. Aber noch bin ich nicht wieder unten. Wieder einmal folgt die obligatorische Abfahrt über das Geröllfeld in die Tiefe. Die Bergläufer vom Gipfel der VGH haben mich da schon längst wieder eingeholt. Ich schlucke Kaiserstaub. Schmeckt das gut…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 29 Oct 2022 19:04:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/endliche-einmal-vorne</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergsteigen,Wilder Kaiser,Vordere Goinger Halt,Kaisergebirge,Ellmau</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE035869_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spaziergang mit der Dicken Bertha</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/spaziergang-mit-der-dicken-bertha</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit der Mittelformatkamera vor der Haustüre
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Jetzt ist auch endlich die Dicke Bertha im
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Nur-Schwarzweiß-Projekt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           angekommen.  Die bekannte Umgebung vor der Haustüre bietet zahlreiche Möglichkeiten neue Kameras an (alt)bekannten Motiven auszuprobieren. Und dann ist ja auch noch Herbst. Die Schwammerl sind gigantisch groß und die Dicke Bertha kann mit ihrer perfekten Bildstabilisierung im dunklen Wald punkten.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuji GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujinon GF 45-100mm f/4
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACROS A+R
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wesentliche Erkenntnis dieser kleinen Runde ist, dass man für die Dicke Bertha eigentlich kein Stativ benötigt. Nicht für die Dicke Bertha, aber für den Fotografen. IBIS+OIS lassen mich viel zu schnell Bilder komponieren. Ich habe viel zu oft zu schnell auf den Shutter gedrückt. Alleine durch das Aufstellen eines Stativs hätte ich mir schon mehr Gedanken über die Komposition und das Licht gemacht. So aber habe ich einfach drauflos gefeuert. Naja, ein paar Glückstreffer sind immerhin dabei...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 23 Oct 2022 19:20:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/spaziergang-mit-der-dicken-bertha</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotonotizen,GFX50SII,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX50952_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Würmwanderung - Fotowanderung</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/wuermwanderung-fotowanderung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zwischen Gräfelfing und Pasing
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die erste bewusste Wahrnehmung der Würm fand in der Zeit der Corona-Lockdowns statt. Ich konnte nicht in die Berge und die Würm war erreichbar. Mittlerweile kenne ich die Würm zwischen München Pasing und ihrer Mündung in die Amper leicht nördlich von Dachau (blauer GPS-Track).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist also an der Zeit die Würm zwischen Würmsee aka Starnberger See und Pasing unsicher zu machen. Das Wochenendwetter verspricht nichts Gutes und so mache ich mich freitags nach der Arbeit mit der S-Bahn auf nach Lochham...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die geografische Erkundung der Würm verbinde ich mit einem Fototrip. Weil ich Weitwinkel nicht so gut kann, muss ich Weitwinkel üben und nehme heute ausschließlich das WW-Zoom mit, das einem KB-Äquivalent von 15mm bis 36mm entspricht. Hoch sind meine diesbezüglichen Erwartungen jedenfalls nicht...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           München
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ;-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gräfelfing - Lochham - Pasing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           34m / 68m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7,7km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           02h20m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuji X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           XF 10-24mm/4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACROS+R
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Kopf bin ich noch bei dem neuen Projektauftrag, den ich gerade erhalten haben. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass ich plötzlich in Gräfelfing an der S-Bahnstation aussteige. In Lochham hatten meine Gedanken wohl ein Loch. Ich überlege kurz, ob ich auf die nächste Bahn warte und die Tour wie ausgedacht in Lochham starte. Dann aber besinne ich mich eines Besseren und starte von Gräfelfing. Kann ja nicht so schlimm werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein paar Meter sind es noch, bis man die Würm tatsächlich erreicht. Ich schlage mich durch das Villenviertel von Gräfelfing und bin mir sicher, dass hier das Geld wohnt. Dann aber erreiche ich endlich die Würm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dort, wo sie durch den Wald fließt, ist sie z.T. beachtlich weit. Immer wieder säumen Parkanlagen das Ufer der Würm. Wenn man den Lärm von Stadt, Straße und Autobahn ausblendet, dann fühlt man sich fast wie in der Natur.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer wieder finde ich spannende Fotomotive. Immer wieder muss ich dem Drang widerstehen die gößte Brennweite des Zooms einzustellen. Im Weitwinkel ist alles so klein! Ich muss näher ran. Zitat Robert Capa: "If your pictures aren't good enough, you aren't close enough."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft bedeutet "näher ran" auch die Wahl eines sehr tiefen Kamerastandpunktes. Trotz klappbarem LCD muss ich in die Knie gehen. Ich glaube, dass ich allein deshalb schon nicht so gerne mit dem Weitwinkel arbeite...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je mehr man sich Pasing nähert, desto schöner wird die Würm. Die Parkanlagen sind nun so weitläufig, dass man die Großstadt fast nicht mehr wahrnimmt. Selbst als die Gebäude und Wohnhäuser der Würm wieder "dichter auf die Pelle" rücken, bleibt so ein wenig fluider Charme des Fließgewässers erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass ich Pasing und die Stadt wieder erreicht habe, bermerke ich erst, als ich beim Durchqueren eines Kinderspielplatzes in einen kleineren Drogendeal platze. Hui, können die aber schnell laufen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Unterquerung der Bahnstrecke geht es fast auf dem direkten Weg zum Pasinger S-Bahnhof. Die Teenagerinnen vor mir auf dem Gehweg zupfen sich ungezwungen an der Hose. Ein klarer Fall von "Arsch frisst Hose"!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zumindest scheint eine Sonne rot an diesem grauen Herbsttag, als ich sie darauf anspreche...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 08:59:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/wuermwanderung-fotowanderung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wandern,Pasing,Tourenbuch,b&amp;w,Fotonotizen,XF 10-24mm/4.0,Gräfelfing,Lochham,X-T3,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT031311_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astrofotografie mit Hindernissen</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-mit-hindernissen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Erste fehlte das Glück und dann kam das Pech dazu...
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Mit meinem leichten Astrofotografie-Setup liege ich genau richtig. Sarah Matthews
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            hatte in ihrem Youtube-Kanal nochmal den gesamten Arbeitsprozess gezeigt und mir damit zusätzlichen Mut gegeben, das
            &#xD;
        &lt;a href="/astrofotografie-ohne-schnickschnack"&gt;&#xD;
          
             Setup vom 01.09.2022
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            nach allen Regeln der Kunst auszureizen. Zudem hatte sie die mir bis dato unbekannte Bildbearbeitungs-Software SiriL vorgestellt. Das wollte ich jetzt alles ausprobieren.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Der Wetterbericht war sehr günstig. Gegen 21:00 Uhr MESZ  beginnt die astronomische Dämmerung. Nebel konnte man auch nicht erwarten. Was soll da noch schief gehen?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EF-L 200mm f/2.8 @ f/2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EOS 750Da @ ISO800
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher EQM-35PRO
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           63 lights á 60s        15 darks á 60s         12 flats          12 bias
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NGC6995, NGC6992, NGC6960 "Cirrus Nebula"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SiriL, GIMP, Starnet++, CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Aufbau von Montierung und Optik funktioniert reibungslos. Nach nur 20 Minuten bin ich bereit mich an den Cirrusnebel heranzutasten. Dort, wo früher das Sucherfernrohr mit Autoguider-Kamera befestigt war, klemmt jetzt ein 8x50 Sucher mit Amici-Prisma. Das Sucherbild ist also aufrecht und seitenrichtig. Mit Karkoschkas Atlas oder dem Kosmos Sternatlas ist man dann nach nur zwei Starhops bereits bei 52 Cygni angelangt. Zwei Testaufnahmen und der Bildausschnitt passt perfekt. Jetzt noch eine Testaufnahme mit 60s Belichtungszeit. Die Sterne sind schön rund!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich fange zunächst mit einer Seqenz über 30 Aufnahmen an. Gerade nachdem ich den Timer gestartet habe, fällt mir ein Lichtschein auf der Innenseite der Sonnenblende auf. Hä? Ich drehe mich um. Ca. einen Kilometer von mir entfernt sind mehere große Erntemaschinen mit ihren Flak-Scheinwerfern bei der Arbeit. Diese Art der Lichtverschmutzung ist kaum vorhersehbar. In diesem Fall kann ich nichts anderes tun, als die Optik die ganze Zeit über mit meinem Körper abzuschatten. Wenn man so herumsteht, dann werden die Füße schnell kalt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich starte eine zweite Sequenz mit 30 Aufnahmen á 60s. Sind die Mähdrescher endlich weg? Es scheint so? Aber nein, nach fünf Minuten Stille und Dunkelheit kehren sie zurück. Also erneut herumstehen anstatt im Auto Radio zu hören. Und dann endlich fahren Sie auf der Straße in Kolonne davon.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich frohlocke und starte die dritte Aufnahmesequenz. Danach marschiere ich auf dem Feldweg ein paar Meter auf und ab, um wieder warme Füße zu bekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das mache ich öfter bei solchen Gelegenheiten. Dabei lausche ich auch immer auf den Kameraverschluss bzw. den Spiegelschlag. Den letzten habe ich wohl verpasst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Lampe leuchtet da eigentlich rot an der Kamera? Seit wann hat die Montierung einen roten Blinker? Meine Schritte werden schneller und länger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Kameradisplay leuchtet ein rotes Batteriesymbol auf. Schön, was bedeutet das jetzt? Die Powerbank kann ja schließlich nicht nach etwas mehr als einer Stunde leer sein. Aufgeladen war sie auch, oder? Ja, doch! Der Nachführcomputer verrät mir, dass die Spannung des Bleigelakkus auf 10,2V abgesackt sei. Plus 0,6V Durchlassspannung der Verpolschutzdiode macht das nur 10,8V. Das ist zu wenig! Ist es etwa zu kalt? Das Autothermometer zeigt 7°C an, also nichts, was außergewöhnlich wäre. Auf jeden Fall ist die Beobachtungsnacht nach nur 63 lights vorbei. Ich trenne die Kamera von der Powerbank und setze einen Akku ein, den ich in der Hosentasche warm gehalten habe. Zuerst die flats und bias. Die verbleibende Restkapazität brauche ich mit 15 darks auf. Dann ist auch dieser Akku erschöpft. Einpacken und Abmarsch...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den kommenden Tagen versuche ich den Akku der Powerbank wieder aufzuladen. Er ist scheinbar schnell aufgeladen, aber auch ebenso schnell wieder leer, und das in der warmen Wohnung! Ich baue den 7,2Ah-Bleigelakku aus der Powerbank aus und versuche ihn mit dem Superduperladegerät eines Arbeitskollegen zu "heilen". Auch das scheitert. Für ca. 28,- EURO gibt es Ersatz. Ich nehme gleich zwei Stück. Die Powerbank tut wieder ihren Dienst und der zweite Akku wird ab sofort exklusiv für die Teleskopheizung verwendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine kläglichen Fotoergebnisse verarbeite ich dann noch so, wie von Sarah beschrieben, also zunächst mit der Software SiriL. Die Benutzeroberfläche ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Features sind unschlagbar. Wenn man SiriL die im Bildausschnitt enthaltenen Deepsky-Objekte mitteilt, dann führt die Software einen vollautomatischen Weißabgleich anhand der im Feld enthaltenen Referenzsterne durch! Es gibt einen Algorithmus, der den Grünstich aus dem Himmelshintergrund herausrechnen kann, ohne die roten Wasserstoffnebel zu verfälschen. Die Normalisierung der Farbkanäle gehört ebenfalls zum Repertoir von SiriL. Und bevor ich es vergesse, die Registrierung der lights, darks, flats und bias sowie das anschließende Stacking erfolgen ebenfalls vollautomatisch. Nicht einmal Referenzsterne muss man dazu noch vorgeben. Die oben aufgelisteten Rohbilder konnten in nur 45 Minuten registirert und gestacked werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis dieser unglücklich verkürzten Astrofotosession ist diesem Beobachtungsbucheintrag beigefügt. Die doppelte Belichtungszeit hätte dem Bild jedenfalls nicht geschadet. Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr, und sogar mit einigen H-alpha-Frames dazu...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 20:33:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-mit-hindernissen</guid>
      <g-custom:tags type="string">NGC6960,Astrofotografie,NGC6992,Beobachtungsbuch,Astrophotogaphy,NGC6995</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/CirrusNebula_si-sn---gimp_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein echter Hammer und nichts für Schüsser</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ein-echter-hammer-und-nichts-fuer-schuesser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Überschreitung Hochgehrenspitze - Schüsser
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Prolog
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Juli 1985. Sommerferien. Ich stehe allein auf dem Gipfel der (Walser) Hammerspitze. Die bringt immerhin 25 Punkte für die Goldene Kleinwalsertaler Wandernadel ein. In östlicher Richtung führt eine schmale Pfadspur zu einem hohen Gipfel mit Kreuz. Heute habe ich versprochen hier umzukehren und keine Extratouren zu unternehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn ich einmal groß bin, gehe ich da mal hin…
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgäuer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Walser Hammerspitze 2.170m, Hochgehrenspitze 2.251m, Oberstdorfer Hammerspitze/Schüsser 2.259m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fiderepasshütte 2.070m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittelberg - letzter Parkplatz Schwendlestr. ggü. Ghf. Bergheim Moser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T6       Klettern UIAA: III-(Stelle)/II        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.190m / 335m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8,7km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h25m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Juli 1990. Grüntenkaserne. Kiwi, einer meiner OA-Kameraden, erzählt von einer Klettertour mit Freundin über Hochgehren und Schüsser. Ein Seil haben sie auch gebraucht. Jetzt hat der hohe Gipfel mit Kreuz einen Namen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wenn ich einmal Zeit habe, gehe ich da mal hin…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2014. Irgendwo. Die Überschreitung von Hochgehren und Schüsser ist immer noch offen. Jetzt aber schreibe ich sie auf die Wunschliste. Das ist schon mal ein Schritt auf dem Weg zum hohen Gipfel mit Kreuz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wenn ich einmal in der Oberstdorfer Gegend bin, gehe ich da mal hin…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich nach zweieinhalb Stunden Autofahrt bereits im Kleinwalsertal eintreffe, frage ich mich, warum ich in den letzten Jahren nicht schon öfter hier war. Ich fahre durch Riezlern, Hirschegg und Mittelberg. Ich kann mich an kaum etwas erinnern. Nun gut, es sind schließlich auch fast vier Jahrzehnte vergangen. Da verändert sich schon einiges. Ah, das Walserhaus gibt es noch! Da habe ich damals die Goldene Kleinwalsertaler Wandernadel bekommen…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ghf. Schwendle fahre ich vorbei. Ein tiefer gelegter Benz gibt schon auf. Zum letzten Parkplatz geht es nur auf einer unbefestigten Straße weiter. Bei größeren Summen kann man die Parkgebühr im Bergheim Moser entrichten. Ich platze gerade mitten ins Fühstück. Der Chef von Bergheim samt Parkplatz, mit seinem allerjüngsten Familienmitglied auf dem Arm, bleibt dennoch gelassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kuhgehrenalpe und Kuhgehrenspitze erschienen mir damals wie ganz weit entfernte, kaum erreichbare Ziele. Tagelang habe ich auf die Kuhgehrenspitze gestarrt, um eine Route durch die steilen Bergwiesen zu fantasieren. Heute kommt mir alles viel kleiner vor. Die Kuhgehrenalpe ist nach einer Stunde erreicht. Mittelberg schaut von hier aus wie ein Spielzeugdorf auf der Modelleisenbahn aus. Der Kuhgehrenspitze nähert man sich ganz leicht von Osten. Ich lasse sie im wahrsten Sinne des Wortes links liegen und drehe gleich zur Walser Hammerspitze ab. Auf halben Weg vor mir befindet sich eine sehr große Wandergruppe. Hoffentlich muss ich nicht im steilen Hang an denen vorbei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau am Ausstieg hole ich sie ein. Die Wandertruppenführerin stellt die Touris an den Rand, damit ich vorbei kann. Noch wenige Minuten und wenige Meter, dann stehe ich nach 37 Jahren wieder auf der Hammerspitze, die jetzt Walser Hammerspitze heißt, um sie von der Oberstdorfer Hammerspitze zu unterscheiden. Die Oberstdorfer Hammerspitze hieß früher nämlich in Oberstdorf nur Hammerspitze, im Kleinwalsertal dagegen Schüsser. Wenn dann Bergrettung und Bergwacht zur Hammerspitze ausrücken müssten, haben die sich nicht getroffen. Alles verstanden? Wir schreiben nachher einen Test…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein stramm marschierender, in sich federnder Poser mit Barbie-Freundin kommt dazu. Er spricht einen aus der mittlerweile ebenfalls auf der Walser Hammerspitze eingetroffenen Wandertourigruppe an, weil er dem sofort angesehen habe, dass er auch Soldat sei. Man würde es an allem, Haltung, Gang usw. sofort bemerken. Sie tauschen Dienstgrade und Soldatengeschichten aus. Der eine ist sogar nach PSG früher ausgeschieden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zunächst bin ich ein wenig beleidigt. Den Tränen nahe fühle ich mich wie Horst Krömers „Eine Insel namens Udo“. Keiner sieht mich. Vielleicht bin ich aber heute einfach nur besonders stealthy. Hoffentlich hat die Truppe von heute ein besseres Gespür für ihre Gegner, wenn schon nicht für ihre Kameraden…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich dann über die schmale Pfadspur in Richtung Hochgehrenspitze aufbrechen will, sieht man mich plötzlich doch. War ja klar. Die Wandertruppenführerin fragt mir Löcher in den Bauch und macht ein Mordstamtam. Sie hält mich scheinbar für ungeeignet. Ist das meine Ausstrahlung oder mein jugendliches Aussehen? Warum meinen eigentlich alle verschrumpelten Klugscheißer*innen, dass sie mich belehren müssen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ob ich denn jemandem gesagt hätte, wohin ich gehe. Ich lüge glatt, um endlich meine Ruhe zu haben…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein mit mir und dem Berg ist es endlich schöner. Die Hochgehrenspitze rückt immer näher. Zunächst ist es ganz einfach, dann kommt ein kleiner Felsriegel in den Weg und dann geht es wieder einfacher weiter. Zuletzt gelangt man entweder über bröselige Schrofen oder einen Tacken schwieriger direkt über den festen Fels des Grats zum Gipfel. Ich wähle den festen Fels…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Übergang zum Schüsser, pardon, zur Oberstdorfer Hammerspitze kann man von der Hochgehrenspitze im schrillen Gegenlicht nur schlecht erkennen. Die Beschreibung habe ich aber im Kopf und was im Kopf ist, muss in die Beine. Also trete ich an. „Marsch, Marsch, Ende!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Spur ist durchweg gut zu erkennen. Eine erste Engstelle (II) muss abwärts überwunden werden. Das ist noch unproblematisch. Kurz danach gelangt man an eine Rinne, die es abzusteigen gilt (II). Unangenehm geneigt sind die Tritte. Einige der Griffe sind lose. Man kann sie aus dem Fels ziehen und wieder zurückstecken. Ich nehme es mal vorweg, das war meine Schlüsselstelle. Die Angst wird ab jetzt wieder weniger…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Drahtseil. Es geht dort hinab. Ohne Drahtseil wäre die Stelle sicher auch absteigbar, aber bestimmt nicht angenehm. Abschüssiger Fels mit feinem Split bedeckt. Zuletzt leitet das Drahtseil in eine weitere Rinne hinab und dahinter kommt nach ganz viel Luft nach unten. Am Ende des Seils marschiert man einfach auf breiter Spur weiter in einen engen Sattel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geröll und Steine rutschen irgendwo ab. Ich kann aber weder Menschen noch Tiere als Verursacher ausmachen. Seltsam. Rutschen die Steine einfach so ab? Kann eigentlich nicht sein…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als ich mich für ein weiteres Foto nochmals umdrehe sehe ich ihn. Ein gewaltiger Steinbock sonnt sich in einem unmöglich steilen Schuttfeld, direkt unterhalb des Grates, auf dem das zuvor erwähnte Drahtseil entlang führt. Na, der kann jedenfalls klettern…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leicht und schnell geht es weiter zum Gipfel des Schüsser, der jetzt … na, wer weiß es? … ja, so lest ihr meine Berichte. Also leicht (I+Gehen) auf die Oberstdorfer Hammerspitze.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drüben, auf der Hochgehrenspitze, macht sich ein weiterer Einzelgänger auf zur Überschreitung. Da hab ich ja noch Zeit und kann den Schüsser samt Aussicht genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Direkt am Gipfelkreuz der Oberstdorfer Hammerspitze bricht eine kleine Wand nach Osten ab. Drei Eisenbügel helfen beim Abstieg über diese späte Schlüsselstelle (III-). Unten angekommen, versuche ich sofort ohne Hilfe der Bügel wieder hinaufzuklettern. Das ist dann schon III+. Griffe und Tritte liegen etwas ungünstig. Beim zweiten Abklettern verwende ich dann wieder die Bügel. Umdrehen und über ein Mäuerchen wieder aufwärts. Auf abschüssigen Platten um einen Kopf herum und dann „ist der Drops auch schon gelutscht“. Noch ne Trinkpause und dann ab zur schon sichtbaren Fiderepasshütte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ganz leicht ist es dann doch nicht. Steinmännchen oder andere Orientierungshilfen findet man kaum. Dafür gibt es eine ganze Menge Pfadspuren. Alle Ausstiege von zahlreichen Kletterrouten. Durch Versuch und Irrtum bin ich dann aber bald wieder in der Spur. Um ein Eck herum und dann ist es wieder nur noch ganz normales Wandern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich sitze auf der Hüttenterrasse und mir die Speisekarte rauf und runter schmecken. Ich schaue hinauf zum Schüsser und bin erstaunt darüber, wie schnell und reibungslos die Tour geklappt hat. Schön.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und morgen geht es über den Mindelheimer Klettersteig…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Epilog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als es in der voll belegten Hütte endlich ruhiger wird, ist es auch schon wieder an der Zeit aufzustehen. Ich schnappe mein Zeugs, um es bei Licht auf dem Gang im Rucksack zu verstauen. Dabei vernehme ich ein Prasseln. Ich verdächtige das Hüttenpersonal. Typisch, die Gäste müssen stinken und das Personal duscht warm.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Als ich zur Hüttentür hinausschaue nehme ich meinen Verdacht jedoch wieder zurück. Es regnet in Strömen. Das war so nicht abgemacht bzw. vorhergesagt. Bis zum Mittag wird es nicht besser werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mindelheimer Klettersteig fällt heute für mich aus! Dieser Klettersteig und ich haben auch eine Geschichte. 1988 bin ich drüber. Seitdem ist eine zweite Begehung immer wieder an Schlechtwetter gescheitert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erinnere mich besonders an einen Versuch aus dem Jahre 1993. Blauer Himmel. Was wir für einen Überschallknall halten, ist in Wirklichkeit das schnell herannahende Gewitter auf der anderen Seite des Grats. Notabstieg. Blitze zucken und knallen noch vor der Eins…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber das ist eine ganz andere Geschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 05 Sep 2022 15:17:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ein-echter-hammer-und-nichts-fuer-schuesser</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Doch nur hinten!</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/doch-nur-hinten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auf die Hintere Goinger Halt
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Das Wetter ist nicht vielversprechend. Das wird kein Bergtag für Traum- oder Wunschtouren. Dennoch kann man etwas unternehmen und wenn es nur zu Trainingszwecken ist.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Nachdem eine potenzielle Begleiterin aufgrund von Unpässlichkeit kurzfristig abgesagt hat, sind wir nur zu zweit, die Dicke Bertha und ich.
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaisergebirge - Wilder Kaiser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hintere Goinger Halt 2242m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ellmau - Wochenbrunner Alm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4         Klettern UIAA: I        Klettersteig: A         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.095m / 1.095m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10,4km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h50m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als ich das Ellmauer Tor erreiche, liege ich etwas hinter meiner sonst üblichen Kondition zurück. Am mangelnden Training kann es nicht liegen, deshlab schaut sich das jetzt auch mal ein Arzt bzw. eine Ärztin an. Mein Fehler, dass ich nach der Abgabe von Pippi und Kacka unbedingt im Internet recherchieren musste, was es denn nun für eine Krankheit sein könnte. Das schwirrt mir gerade durch den Kopf und es fällt mir schwer, es beiseitezuschieben...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die rostige Kette auf dem Weg zum Gipfel fasse ich heute nicht an. Zwei junge Burschen ziehen sich daran geschwind in die Höhe. Aber im Fels ist es auch ganz schön und gar nicht schwer (Stellen I). Ich gelange zu dem Grasflecken, an dem sich die Wege zu Hinterer Goinger Halt und Vorderer Goinger Halt trennen. Doch auf die Vordere? Nee, das Wetter taugt nicht. Es ist kalt, windig und bewölkt. Also ab nach hinten. Der Gipfel ist schnell erreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Dohlen sind hier so zahlreich wie die Menschen. Hier gibt es halt etwas zu holen. Apropos Halt, nach kurzen Googeln kann man erfahren, dass Halt ein Synonym für Weide ist. Naja, Gras wächst hier nicht viel...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem sich der durch Wolken verhangene Ausblick erschöpft hat, trete ich den Abstieg an. Am Grasflecken halte ich nochmals an, um ein parr Bilder zu machen und von der Vorderen Goinger Halt zu träumen. Eine aparte Bergsteigerin geht grußlos an mir vorbei und dorthin. Ob das in diesem Jahr noch etwas wird, frage ich mich. Die Bilder von NetDoktor schwirren wieder durch meinen Kopf. Ich gehe jetzt besser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnell hinab geht es durch das Geröllfeld. Ich fresse Staub. Das schmeckt so gut...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 Sep 2022 07:49:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/doch-nur-hinten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergsteigen,Wilder Kaiser,Kaisergebirge,Hintere Goinger Halt,Ellmau</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX50789_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astrofotografie ohne Schnickschnack</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-ohne-schnickschnack</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit Tracking aber ohne Guiding
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Vor einigen Wochen hat Nico Carver auf seinem youtube-Kanal eine beiläufige Bemerkung fallen lassen: "Telescopes with a focal length lower than 400mm do not require guiding." Das wollte ich heute einmal ausprobieren. Ich war mit leichter Ausrüstung unterwegs. Der Lacerta MGEN2 und das Leitfernrohr bleiben heute daheim.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EF-L 200mm f/2.8 @ f/2.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EOS 750Da @ ISO800
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher EQM-35PRO
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           171 lights á 30s        42 darks á 30s         10 flats          - bias
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NGC7000 "Nordamerikanebel", IC5070 "Pelikannebel"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DeepSkyStacker, GIMP, Starnet++, CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die EQM-35 ist erstaunlich schnell aufgestellt und eingenordet, wobei ich gestehe Letzteres gründlich vermasselt zu haben. Die R.A.-Achse muss so lange gedreht werden, bis 12:00 Uhr auf der Strichplatte nach oben weist! Dann erst ist Polaris auf die Position einzustellen, die die PolarScopeApp anzeigt. Sämtliche Anleitungen und Tutorials geben das nicht so ganz korrekt her. Obwohl ich ca. 20' mit der Einnordung daneben lag, waren immerhin noch Belichtungszeiten der einzelnen Frames von 30s ohne Autoguiding möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger Ausrüstung bedeutet insgesamt eine kürzere Aufbaudauer (und zum Schluss auch Abbaudauer). Dieses einfache Setup ohne Autoguider und Leitfernrohr ist nach nur 30 Minuten einsatzbereit. Es bleibt mehr von der Nacht zum Fotografieren übrig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider gab es Hochnebel und einige Cirren in dieser Nacht. So konnte bei diesem ersten Versuch ohne große Technikschlacht zunächst nur eine Gesamtbelichtungszeit von 85,5 Minuten erzielt werden. Das Ergebnis ist dennoch vielversprechend und macht Lust auf mehr mit weniger Ausrüstung...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 01 Sep 2022 20:16:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-ohne-schnickschnack</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch,IC50570,Astrophotogaphy,NGC7000</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NGC7000_DeltaSigma_01092022_DSS-GIMP-C1-SN---C1-GIMP-9857aa9a.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Drei Kögel und ein Beil</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/drei-koegel-und-ein-beil</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eine fotografische Bergwanderung in den Kitzbüheler Alpen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach den Regenfällen des vergangenen Wochendes sind meine Ambitionen für eine Bergtour an meinem ersten richtigen Urlaubstag nicht allszu groß. Ich möchte wandern und ausprobieren, was sich aus der Mittelformatkamera herausholen lässt. Eine Tour in den Kitzbüheler Alpen kommt da gerade recht. Das Hinterwindautal kenne ich nur von vorne.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Plan klingt einfach: Eine Wanderrundtour, die Kamera bleibt bis auf die Gipfel im Rucksack und am Nachmittag geht's heim...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kitzbüheler Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gamsbeil 2.169m, Speikkogel 2.232m, Steinkogel 2.299m, Gamskogel 2.206m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tagweidalm, Miesenbachalpe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinterwindau - Gamskogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: A-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.480m / 1.480m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20,0km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           09h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuji GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GF 45-100mm f/4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACROS, PORTRA400, CHROME BYPASS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich fahre an der unbesetzten Mautstelle vorbei! Die Gamskogelhütte ist im bequemen Kfz-Marsch schnell erreicht. Aus dem Schornstein zieht eine dünne Rauchfahne. Über den Wiesen schweben zarte Nebelschleier. Und ich will endlich los.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine 100m vom Ausgangspunkt entfern muss man einen Bach überqueren. Die Holzplanken sind feucht und rutschig. Mit unfreiwilligem Spagat und Zerrung im Schritt kann ich gerade noch einen Sturz in den eiskalten Bach verhindern. Geht ja schon mal gut los...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein paar hundert Meter weiter muss man durch die Gebäude der Tagweidalm hindurch. Der aufdringliche Hund beschnüffelt mich an Körperstellen, die ich mir nicht einmal aus der Nähe anschauen möchte. Dann bemerke ich so ein Kribbeln in den Beinen. Ich schenke dem keine Beachtung und gehe zunächst weiter. Als ich ein Gatter öffnen will, bekomme ich ein gewischt. Jetzt bemerke ich auch wieder das Kribbeln in den Beinen. In regelmäßigen Abständen. Hier ist alles so nass und irgendeine Leitung liegt vermutlich offen in der Wiese. Zack, schon wieder! Ich isoliere die beide Hände mit den Anorakärmeln. Es gelingt mir das Gatter zu öffnen und hindurchzugehen. Soll ich den Drahtbügel wieder befestigen? Ein guter Mensch tut so etwas. Zack, und zum letzten Mal bekomme ich eine Ladung ab...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der nun folgende steile Wiesenhang ist auch keine Erholung. Man kann sich aussuchen, ob man bis zu den Knöcheln in Pfützen oder im Schlamm stehen möchte. Die GoreTex-Membran der Schuhe gibt jedenfalls auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile ist die Miesenbachalpe erreicht. Frischer Rauch duftet nach Frühstück und Kaffee. Aber ich mus weiter, weil es hier auf der Westseite des Gamsbeil immer noch sehr schattig ist. Irgendwann ist ein Bachlauf erreicht, der überquert werden muss. Noch ein paar Meter und ich stehe endlich in der Sonne. Der Gamsbeil scheint zum Greifen nahe, doch eine dreiviertel Stunde wird es noch dauern, bis ich endlich oben bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gamsbeil - Die Stille ist göttlich. Nichts macht einen Laut und man kann sich ganz dem Moment hingeben. Die Kamera kommt aaus dem Rucksack und das Testfotoprogramm wird abgespult. Dann wandert die Dicke Bertha wieder in den Rucksack und ich weiter. Auf dem Weg zur Geige nehme ich ein Abkürzung, die bestimmt schon bessere Tage gesehen hat. So aber spare ich ca. 15 Minuten Umweg. Die Geige selbst lasse ich rechts liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kitzbüheler Alpen wirken immer so zahm. Die sanften Buckel zeigen jedoch auf ganz subtile Weise, dass ess sich hier um echtes Gebirge handelt. Vielleicht ist es hier nicht so steil und schroff wie im nahen Kaisergebirge. Die Distanzen kann man hingen leicht unterschätzen. Der Steinkogel scheint nah und doch sprechen die Wegweiser eine andere Sprache. Warum hat der Steinkogel eigentlich einen schwarzen Punkt, hier in dem Wandergelände? Ah, jetzt, ja, eine Leiter. Ein bisschen Kraxeln braucht es doch noch. So nebenbei, die Dicke Bertha hängt seit der Geige ständig an meinem Hals. Wandern geht mit diesem monströsen Instrument also doch. Auf der Leiter jetzt, ist sie dagegen hinderlich, aber da muss ich durch...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch den Steinkogel habe ich für mich alleine. Mehr muss man über dies Erlebnis nicht erzählen. Die Bilder sprechen hoffentlich für sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apropos Bilder! Aufmerksame Betrachter werden erkennen, dass ich mich nicht an die aktuelle Schwarzweißregel gehalten habe. Aber hallo, das ist ein Test. Bertha hat noch nie die Berge gesehen. Da will ich ihr schon Farbe bieten...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Übergang zum Gamskogel ist ein Ab und Auf. Besonders das Auf strengt zu fortgeschrittener Stunde schon arg an. Wer sagt, dass Bergwandern leicht sei? Am gipfel treffe ich einen Local. Ich frage ihn nach dem direkten Abstieg zur Gamskogelhütte. Den sei er auch noch nie gegangen, aber er würde es jetzt einfach mal probieren. Wenn er in einer Stunde nicht zurück sei, dann, so verspreche ich, werde ich ihm folgen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hab's nur eine viertel Stunde ausgehalten. Der Pfad ist oberhalb der Latschengrenze gut zu finden. Später baue ich dann aber einen unfreiwilligen Schlenker ein. Die AV-Karte auf dem Navi zeigt den Pfad nicht an. Hätte ich mal die OSM mitgenommen. Egal, mit etwas Hirn und Konzentration geht es dann doch gut aus. Und irgendwann stehe ich wieder bei der Gamskogelhütte und bemerke, wie kurzweilige diese kleine 20km-Runde war...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf jeden Fall war es wieder einmal ein schöner Tag im Gebirge. Bertha hat es auch gefallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2022 19:07:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/drei-koegel-und-ein-beil</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kitzbüheler Alpen,Tourenbuch,Steinkogel,Bergwandern,Speikkogel,Gamskogel,Gamsbeil,Fotonotizen,Hinterwindau</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX50740_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rumble in the Karwendel - Tag 5</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/rumble-in-the-karwendel-tag-5</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Abstieg zum Schweinebraten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Die letzten hellen Sterne blinzeln durch große Löcher in den Wolken. Gleich kommt die Sonne raus. Das Frühstück der Pfeishütte kann man sich golden einrahmen lassen. Die Auswahl ist üppig. Überfluss von allem.  Hungrig verlässt man die Hütte auf keinen Fall. Wenn der Kaffee bloß aus aus der wahnsinns Maschine gekommen wäre. Aber ohne den Muckefuck würden die die Hütte heute wahrscheinlich gar nicht mehr leer bekommen...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Wir brechen auf und werden vom grellen Licht geblendet. Ja, das wird gut! Also zurück ins Stempeljoch...
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karwendel - Gleirsch-Halltal-Kette
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kl. Stempeljochspitze 2.529m, Pfeiserspitze 2.345m, Lattenspitze 2.330m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stempeljoch 2.215m, Törl 1.803m, Herrenhäuser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfeishütte, Absam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T5         Klettern UIAA: I        Klettersteig: B         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           770m / 1945m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14,2km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           08h05m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir können unser Glück kaum fassen. Murmeltiere und Gämsen stehen Spalier. Die Vögel singen nur für uns. War der Weg zwischen Stempeljoch und Pfeishütte gestern auch schon so weit, und so flach? Wahrscheinlich kommt es uns nur so vor, weil wir heute mehr Zeit mit den Fotoapparaten vertrödeln dürfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Stempeljoch kreuzen Steinböcke unseren Weg. Ich führe Drea bis auf wenige Meter heran. Wer hier wohl mehr Respekt vor wem haben mag? "Halt drauf und schieß ... so viele Bilder wie möglich."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben die gleiche Richtung, die Steinböcke und wir zwei Menschlein. Für uns sind die steilen Wiesen zur kleinen Stempeljochspitze eine größere Herausforderung als für die Vierbeiner. Wir nehmen die Herausforderung an. Gerade als man denkt den Gipfel gleich erreicht zu haben, taucht eine Felsstufe aus dem kurzen Grün auf. Ich bemerke, wie Andrea etwas scheut. Ich verströme Zuversicht und leite sie durch das schroffe und brüchige Terrain. Dann kann man wieder entspannter über einen breiten Gratrücken in Richtung Gipfel marschieren. Eine ganz kleine Engstelle im Grat beschert einschüchternde Tiefblicke und dann stehn wir am Gipfelkreuz. Das hätte Berni sicher auch gefallen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wolkenschichten in verschiedenen Höhen spielen mit der Perspektive und dem Licht. Es erscheint, als ob da jemand das Bühnenbild gestaltet und steuert, der etwas von den Dingen versteht, die die Welt zusammenhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück geht es wieder über die winzige Einschnürung im Grat. Beim zweiten Mal ist der eine Schritt schon gar nicht mehr so weit. Wir begegnen wieder den Steinböcken, die völlig unbeeindruckt ihr Ding machen. Die ersten Bersteiger kommen uns in Scharen entgegen. Jetzt ist Schluss mit der Stille am Berg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Stempeljoch aus nehmen wir die Pfeiserspitze in ANgriff. Zunächst führt der Weg flach und breit durch verdichtetes Geröll, 240er Körnung. Ein Schlenker nach links - noch erscheint alles ganz harmlos - bis man einen Felssporn erreicht. Zwei stolpern uns dort entgegen. Hinter dem Sporn beginnt der Klettersteig und die Helmpflicht. Der Fels ist hier sehr kleinsplittrig. Erste ausgesetzte Stellen mahnen zur Vorsicht. Die Pfeiserspitze ist kein ausgesprochener Picknick-Gipfel. Wir bleiben nur so lange, bis Drea das Klettersteigset angelegt hat. Die großen Schwierigkeiten treten nämlich erst beim Übergang zur Lattenspitze auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über steiles Gras verlassen wir die Pfeiserspitze an einem schlaffen Drahtseil abwärts. Als das Gras endet findet man sich auf einer Felsrippe wieder. Zu beiden Seiten pfeift es abwärts. Zumindest vermute ich das hinter den dichten Nebelschwaden. Man erreicht in umständlichem Zickzack eine Scharte und muss auf der anderen Seite wieder ambitioniert aufsteigen. Sehr fotogene Stelle. Danach wird es leichter wenn auch nicht weniger ausgesetzt. Die Hänge sind steil. Zum ersten Mal kommt die Frage auf, ob wir denn bald da seien. Nun, 'da' ist eine zu unspezifische Fragestellung. Ein 'ja schon' ist die angemessene Antwort...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es zieht sich. Die Wildangerspitze lassen wir im wahrsten Sinne des Wortes links liegen. Das Gelände ist steil, bröselig und die Knie werden langsam schwammerlweich. Kurz bevor das Törl erreicht ist, setze ich mich in den Matsch, weil ich wenige hundertstel Sekunden zuvor auf selbigem ausgerutscht bin. So ein Scheibenkleister.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musik, ich höre Musik. Jazz, Dixie. An den Herrenhäusern geben sie ein Konzert, um Geld für den Erhalt der Herrenhäuser zu sammeln. Dieses Relikt des ehemaligen Salzbergbaus ist von stattlicher Architektur. Fragt sich nur, was man mit solcherlei üppigem Gebäude in einer sonnenlosen Sitzfalte des Karwendelgebirges anfangen soll...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir ziehen weiter nach St. Magdalena. Andrea entzündet mehrere Kerzen und ich stehe mit offenem Hosenstall staunend vorm Altar. Nur gut, dass mir als Atheist der Zorn Gottes erspart bleibt. Im Selbstbedienungsbereich des Wirtshauses nebenan hätten wir noch gerne etwas getrunken, aber der Wirt ist so freundlich zu uns, dass wir es nicht ertragen können. Aus dem Brunnen schmeckt das Wasser dann auch ganz gut...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus, das Spiel ist aus. Wir stehen am Parkplatz. Die Sonne brennt so auf uns herab wie am ersten Tag von Rumble in the Karwendel. Als hätte es die drei Tage im Regen nicht gegeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Uns knurrt der Magen. Meine Spürnase für guten Schweinebraten lässt uns an der richtigen Stelle die Inntalautobahn verlassen. Guten Schweinebraten, auch mit glutenfreien Kartoffeln, gibt's beim Schneiderwirt in Nußdorf!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 Aug 2022 18:50:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/rumble-in-the-karwendel-tag-5</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bergwandern,Österreich,Tirol,Lafatscher Joch,Tourenbuch,Herrenhäuser,Törl,Lattenspitze,Stempeljoch,Absam,Kleine Stempeljochspitze,Pfeiserspitze,Karwendel,Pfeishütte</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V2320_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rumble in the Karwendel - Tag 4</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/rumble-in-the-karwendel-tag-4</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wilde-Bande-Steig
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Als ich aufwache, befinde ich mich in der Dusche bzw. vor den Duschkabinen. Die Duschkabinen selbst sind besetzt. Als ich rufe 'werdet bald mal fertig ihr Spacken', drehen die erst recht das Wasser auf. Es prasselt noch lauter und das Licht wird zusätzlich greller...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Als ich ein zweites mal aufwache, befinde ich mich in dem Bett, in das ich mich am Abend zuvor zum Schlafen gelegt habe. Das Fenster steht offen und gibt den Blick auf eine verregnete Landschaft frei. Irgendwer dreht den Hahn gerade nochmal so richtig dolle auf.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Das kann ja heiter werden. Wir wollen heute nämlich über den Wilde-Bande-Steig und das Stempeljoch zur Pfeishütte.  Über den Wilde-Bande-Steig haben wir schon Schreckliches gehört. Das klingt nach einem rechten Weiberschreck, pardon, Weiber*innenschreck...
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karwendel - Gleirsch-Halltal-Kette
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lafatscher Joch 2.080m, Stempeljoch 2.215m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hallangerhaus, Pfeishütte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3+         Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           630m / 460m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8,5km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h25m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abschied vom Hallanger fällt uns nicht schwer. Die Durchschlageoperation durch den Durchschlag und weiter in das Lafatscher Joch schon eher. Wir sind so schnell unterwegs, wie es uns der Regen erlaubt. Die schlanke Holzfigur im Joch hüllt sich weiter in kühlen Nebel. Ein Hinweisschild zur Speckkarspitze weckt die Sehnsucht in mir. Unerfüllte Sehnsucht kann aber auch schnell in Frust umschlagen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir biegen in den Wilde-Bande-Steig ab. Zunächst ist der recht harmlos. 'What is all the fuzz about?' Nur als wir auf einen Graben zusteuern, wird uns plötzlich klar, dass die Gemütlichkeit hier ein Ende findet. Es gilt einen Einschnitt im Fels zu überwinden. Ein paar Meter geht es an Klammern und Stiften abwärts. Drüben geht es dann an Klammern und Stiften, na was schon, auch wieder aufwärts! Bei Trockenheit kein Problem. Jetzt, bei strömendem Regen schon ein kleines Abenteuer. Ich lasse mich sogar zu Farbfotos hinreißen. Das sieht recht wild aus. Zuhause darf Drea ihren Leuten solche Bilder gar nicht erst zeigen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt noch einige abweisende Stellen im weiteren Verlauf des Wilde-Bande-Steiges. Alles ist nass. Vorsicht ist geboten. Nur die Lurche fühlen sich wohl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An seinem Ende geht der Wilde-Bande-Steig direkt in den Geröllkegel, der vom Stempeljoch herabkegelt, über. Unter einem großen Felsdach kann man sich kurz vorm Regen schützen und etwas durchschnaufen. Die Glasoberflächen der Kamera beschlagen, und das meist von innen. Der Sucher ist schon fast blind und das Filter muss mehrfach unter dem Regenschutz von Dreas breitem Torso abgeschraubt und trocken geputzt werden. Mittlerweile weiß ich, dass man den Taubeschlag in Kamera oder Objektiv 'fogging' nennt.  Aber weil es einen Namen hat, gibt es noch lange keine adäquate Lösung dafür! Spucke? &amp;lt;kopfschuetteln&amp;gt; Oh, nein! &amp;lt;/kopfschuetteln&amp;gt;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Stempeljoch geht es steil aufwärts. Das Joch selbst kann man noch nicht einsehen. Die Wolken sind einfach zu dicht. Im Geröll steigt man zwei Schritte aufwärts, um dann mindestens wieder einen halben Schritt zurückzurutschen. Wolken und Regen haben aber auch ihr Gutes. Man stelle sich diesen Geröllkampf nur bei tadellosem Sonnenschein vor. Da staubt es bestimmt gewaltig...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir treffen auf so einige Leute, die uns von oben entgegen kommen und über den Wilde-Bande-Steig zum Hallanger möchten. Bei einigen können wir uns das nicht recht vorstellen. Mehr als ein kurzer Hinweis ist aber nicht drin. Ob die wissen, dass es keine leichtere Exit-Option gibt? Man kann denen auch T3 sagen. Wahrscheinlich denken dann aber nur an einen kantigen VW-Bus...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Stempeljoch lädt nicht zum Verweilen ein. Man sieht nichts. Man hört nur den Wind heulen. Man ist nur noch nass bis auf die Knochen. Also weiter zur Pfeishütte, die von hier aus immerhin noch 45 Minuten entfernt sein soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir betreten die Hütte über den Trockenraum und greifen uns die besten Kleiderbügel. Die Goretex-Jacke ist von innen noch nasser als von außen. Ich hoffe, dass das wirklich nur Regen und Schweiß ist. Bei der Vergabe der Schlafplätze haben wir Glück und jeder bekommt zwei Lagermatratzen zum Preis von einer, quasi King-Size-Matratzenlager. Die haben in der Pfeis eine hervorragende Kaffeemaschine, die wir für den Rest des Tages ausgiebig nutzen. Nachmittags klart es sogar kurz auf und wir können auf der Terrasse herumoxidieren. Ich bin kurz davor mir einen Fiaker zu bestellen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kommt zum unausweichlichen Kartenspiel. Heute erfindet Drea ein neues Spiel, das mich an Patiencen legen erinnert, oder an Wahrsagerei... Oh wie gerne würde ich jetzt einfach nur irgendwelche Feldgleichungen lösen. Zum Glück erlöst mich das Abendessen. Pasta Bolognese mit Nachschlag. Ich bin zufrieden und satt. Gluten- und geschmacksfreies, vegetarisches Chili wäre die absurde Alternative gewesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und morgen soll das Wetter besser werden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 20 Aug 2022 19:33:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/rumble-in-the-karwendel-tag-4</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergwandern,Hallangerhaus,Österreich,Tirol,Lafatscher Joch,Stempeljoch,Karwendel,Pfeishütte</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V2215_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rumble in the Karwendel - Tag 3</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/rumble-in-the-karwendel-tag-3</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Hüttenübergang ohne Höhepunkte
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Während sich gestern die Wetter-Apps geirrt haben und so tatsächlich noch ein Gipfeltag herausgesprungen ist, braucht man heute keine App, um zu erkennen, dass es regnet. Die Gipfel stecken in den Wolken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Schade eigentlich, weil wir auf dem Weg zum Hallanger sonst noch die Speckkarspitze hätten mitnehmen können.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           So aber wird es nur der kurzweilige Weg zum Lafatscher Joch, das nicht einmal ein Höhepunkt der Tour ist, weil schon der Ausgangspunkt, die Bettelwurfhütte, höher liegt als der breite Einschnitt in der Gleirsch-Halltal-Kette.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karwendel - Gleirsch-Halltal-Kette
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lafatscher Joch 2.080m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bettelwurfhütte - Hallangerhaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3         Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           220m / 545m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6,7km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           02h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Tross setzt sich von der Hütte in Bewegung. Der Weg ist, sofern ihn Nebel nicht einhüllt, gut überschaubar. Das Gefühl von Bergeinsamkeit wird sich hier bestimmt nicht einstellen. In jeder Kehre sieht man Menschen und an kleineren Schwierigkeiten (T3-) staut es sich regelmäßig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch den Nebel schauen uns die Gämse zu und halten bestimmt nicht viel von uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Lafatscher Joch ist bald erreicht. Schatten wechseln im Dichten Nebel die Richtung. Wir befinden uns an einem Hauptverkehrsknotenpunkt im Karwendel. Vom Lafatscher Joch kann man überall hingehen. Eine schlanke Holzfigur markiert den Übergang. Sie unterscheidet sich von den anderen Schatten nur dadurch, dass sie keinen breiten Rucksack trägt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Regen nimmt beim Abstieg in den Hallanger weiter zu. Unserer Laune tut das keinen Abbruch, weil wir wissen, dass wir heute noch den ganzen Tag haben, um die nassen Klamotten im Trockenraum zu trocknen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz nach zehn Uhr betreten wir bereits die Hütte. Der room service ist noch in vollem Gange. Wir legen uns zunächst trocken und klauben sämtliche Wäscheklammern, die wir an den Leinen im Trockenraum finden können, für uns zusammen. Das nenne ich Luxus, wenn die nasse Jacke nicht gleich wieder auf den Boden gleitet...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wärmen uns an Johannisschorle und Suppe, vergammeln den Tag mit Fotografieren, Ratschen und Kaiserschmarren (2+). Wir beschließen den nutzlosen Bergtag - sehr zu meinem Leidwesen - mit Kartenspielen. Und eigentlich gibt sonst kaum etwas zu berichten...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber dann, als meine Stimmung aufgrund des sehr negativen Verlaufes der bisherigen Kartenpartien schon fast auf dem absoluten Nullpunkt angelangt ist, gibt es endlich Abendessen. Nach dem ersten Bissen verzieht Andrea bereits das Gesicht. "Da ist doch Gluten drin!" Vor meinem inneren Auge laufen sofort die Horrorszenarien ab und ich kann schon die Schlagzeilen im Tiroler Tagblatt vor mir sehen: FRAU VON GLUTEN ANGEFALLEN! BEGLEITER MUSS HILFLOS ZUSEHEN.  Oder vielleicht: NOTOPERATION AUF DEM HALLANGERHAUS. FRAU WIRD MIT PÜMPEL DER MAGEN AUSGEPUMPT. Ich hab so ein Ding doch vorhin im Keller gesehen. Könnte man vielleicht den Schlauch von der Trinkblase ... ? Langsam dringen die Stimmen der Umwelt wieder zu mir durch. " ... bekom... ... ...urchfall und mir ist schlecht!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Was? Du lebst? Nicht lebensbedrohlich?!" Puh, mir fällt ein Stein vom Herzen, obwohl die Stimmung ab nun nicht nur mehr als im Eimer, sondern in der Keramik ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Herkunft der Glut*innen in Dreas Abendessen konnte übrigens nie aufgeklärt werden. Die Wirtin, der das alles etwas unangenehm ist, hat eine Gewürzmischung in Verdacht. Ein kostenloser Verdauungsschnaps wäre die geringste Entschädigung gewesen, für Drea und für mich...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 19 Aug 2022 10:36:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/rumble-in-the-karwendel-tag-3</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergwandern,Bettelwurfhütte,Hallangerhaus,Österreich,Tirol,Lafatscher Joch,Karwendel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V2100_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rumble in the Karwendel - Tag 2</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/rumble-in-the-karwendel-tag-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Anders als gedacht auf den
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Gr. Bettelwurf
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Der Tag beginnt wie jeder Hüttenmorgen. Die Leute denen man die ganze Nacht über mit offenen Augen beim Schnarchen zugehört hat, zeigen mit dem Finger auf dich und erklären dich zum lautesten Schnarcher aller Zeiten.
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
            
              Solchen kognitiven Fehlleistungen mag ich heute keine Beachtung schenken. Ich denke eher darüber nach, wie Drea und ich heute die Bettelwurfüberschreitung hinbekommen. Denn gestern war schon Klettersteig, dann ist heute auch Klettersteig und Andrea mag Klettersteig...
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Als wir die Gaststube betreten, wird unser plan for the day jedoch schon über den Haufen geworfen.
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karwendel - Gleirsch-Halltal-Kette
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gr. Bettelwurf 2.725m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bettelwurfhütte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3+         Klettern UIAA: I        Klettersteig: A         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           660m / 660m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5,6km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h15m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Gaststube werden Handys umhergereicht. Auf jedem Handy ist zwar eine andere Wetter-App installiert, aber die Prognose ist insgesamt und nahezu einhellig düster. In der Nacht ist ein Frontensystem herangezogen. Schauer, Regen und sogar Gewitter stehen im Raum. Optionen werden diskutiert. Strategien werden entworfen. Pläne werden geändert. Mein Einwand, dass jede der Apps eine starke abweichende Eintrittswahrscheinlichkeit anzeigt und auch der Zeitpunkt des Eintretens des Wetterereignisses nur mit einer Genauigkeit von +/- drei Stunden vorhergesagt werden könne, bleibt nahezu ungehört.  Nur eine jüngere Frau aus dem fancy Damenclub nimmt den Ball auf und stempelt mich sofort als Mathematiker ab. Sie selbst hat ... habe irgendetwas mit Kommunkation oder Wissenschaft studiert. Kommunikationswissenschaften? Wissenschaftskommunikation? Egal, ich beeindrucke die Bachelorette noch mit einer kurzen Abhandlung über die Faltungsoperation von Wahrscheinlichkeitsdichten, wende mich dann wieder meinem Kaffee zu und betrachte das Treiben größtenteils schweigend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bettelwurfanwärter entscheiden sich gegen den Aufstieg. Das fancy Damengrüppchen entscheidet sich für den weiten Abstieg ins Tal. Andere wollen zuerst abwarten und dann entscheiden. Wieder andere können es gar nicht mehr abwarten und entscheiden sich spontan. Langsam leert sich die Stube. Draußen nieselt es. Zugegeben, drinnen wäre das auch höchst ungewöhnlich...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während wir beratschlagen, wie wir den Tag auf der Hütte totschlagen könnten, entdecken wir den berühmten Silberpfeil am Horizont. Es wird doch noch a bisserl schön. Einer der Hüttenhiwis hält mir sein Handy unter die Nase und behauptet, dass wir mitten in einer Gewitterzelle stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wollen es doch probieren. Es muss ja nicht die Bettelwurfüberschreitung (D, I) sein. Vielleicht genügt die Wetterberuhigung dennoch für den normalen Eisengatterweg. Wir müssen aber sehr wachsam sein. Das Eisengatter ist ein hervorragender elektrischer Leiter!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit strammen Schritt ziehen wir zielstrebig los. Andreas Schwung erscheint mir jedoch ein wenig gebremst. Als wir den Eisengattergrat erreichen und die ersten etwas etwas ausgesetzteren Meter überwinden, geht es dann nicht mehr weiter. Drea ist heute doch nicht ganz fit. Vielleicht ist sie wetterfühlig und hat die herannahende Wetterfront schon in den Knochen? Sie entscheidet sich umzukehren. Ich biete an, sie zurückzubegleiten. Andrea aber lässt mich ziehen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "Ist das wirklich in Ordnung für dich?"
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "Ja, geh nur!"
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "Pass bloß auf dich auf!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da sind wir nun, der Eisengattergrat und ich. Eine dreiviertel Stunde wird es noch bis zum Gipfel dauern. In geschicktem Zickzack geht es elegant am Drahtseil aufwärts. Die Angelegenheit ist kurzweilig und für mich nicht wirklich schwierig (A,I). Aber eins sei hier gesagt:"Helm auf!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufheiterung ist von föhniger Natur. Mit zusammengekniffenen Augen suche ich den Horizont nach dunklen Wolken ab. Da ist noch nichts. Als ich durch die letzte Rinne zum Grat aufsteige bläst der Föhn enorm. In einer Scharte weht er besonders streng. Ob ich die letzten Meter zum Gipfelkreuz bei dem Wind überhaupt schaffe? Erstaunlicherweise lässt der Wind bei Verlassen der Scharte sofort nach. Das Gipfelkreuz des Gr. Bettelwurf steht in der Sonne und wirft seinen Schatten auf den kleinsplittrigen Karwendelbruch. Oben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine halbe Stunde allein auf dem Gipfel ersetzt 30 Tage Jahresurlaub. Ich fühle mich leicht und bemerke, wie der Kopf ganz schnell frei wird. So wie das Sonnen-licht diffus durch die hohen Schleierwolken scheint, so stellt sich in mir eine diffuse Zufriedenheit ein. Ich könnte noch ewig hier sitzen bleiben, aber hinter der Zugspitze und aus den Stubaier Alpen heraus ziehen dunkle Wolken auf. Der Abstieg ist nicht mehr hinauszuzögern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           50m vor der Bettelwurfhütte treffen mich die ersten Regenspritzer. Drea wartet wohlbehalten in der Stube und trinkt heiße Schokolade. Gute Idee! Gleich kopiert!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Draußen regnet und stürmt es. Nur Blitz und Donner bleiben aus. Naja, die hatten wir ja schon in der Wetter-App. Wir spielen Karten. Ganz schwieriges Thema!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegenüber nehmen drei junge Däninen Platz. Wenn denen der Würfel vom Tisch kullert, bückt sich eine von ihnen, um den Würfel wieder vom Boden aufzuheben. Ich lerne die Vorzüge einer blickdichten Damenwanderlegging schätzen. Hätten die drei doch bloß so ein Beinkleid!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber nein, ich muss in die Abgünde dänischer Seelen blicken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Blumenmuster hinter der verschlissenen Sitzfalte werde ich wahrscheinlich nur mit therapeutischer Unterstüzung vergessen können...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 18 Aug 2022 20:01:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/rumble-in-the-karwendel-tag-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bettelwurf,Tourenbuch,Bergsteigen,Klettersteig,Bettelwurfhütte,Eisengattergrat,Österreich,Tirol,Großer Bettelwurf,Karwendel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V2044_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rumble in the Karwendel - Tag 1</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/rumble-in-the-karwendel-tag-1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Absamer Klettersteig
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              In Marias Himmelfahrtskommandowoche hat Drea Urlaub. Ich eigentlich nicht, aber jetzt dann doch. Es soll eine mehrtägige Tour werden. Zwei Vorschläge erarbeite ich dazu:
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                Kletterklassiker im Kaiser
               &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              
               oder was mit
               &#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                Klettersteig im Karwendel
               &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              
               . Drea trifft die Entscheidung und wir fahren fünf Tage ins Karwendel. Vielleicht hätte ich
               &#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                Kletterklassiker im Kaiser
               &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              
               oder
               &#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                Camping im Kaukasus
               &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              
               zur Auswahl stellen sollen. Dann wären wir jetzt im Kaiser unterwegs…
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              
               Zum Glück bekommen wir in den Hütten noch Matratzenlager angeboten, aber es geht sich wirklich ganz knapp aus. Grundsätzlich würde ich in der Zeit um Mariä Himmelfahrt nicht so eine Tour unternehmen. Das macht dann nämlich jeder. Vielleicht ist wenigstens das Wetter schön, jetzt, im sonnigen August…
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karwendel - Gleirsch-Halltal-Kette
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bettelwurfhütte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Absam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4         Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: C         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.300m / -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           07h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Arbeitstag endet heute schon 09:30 Uhr und ich fahre schnell rüber zum Bahnhof, um Drea aufzugabeln. Dank 9-Euro-Ticket konnte sie das Leben in vollen Zügen genießen. Ihr Reisebericht klingt zumindest dramatisch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir sind beide froh, dass jetzt eine entspannte Autofahrt ins Inntal beginnt. Erst kurz vor Hall i.T. müssen wir schon wieder raus: Toilettenpause! Drea schenkt mir ihren 50-Cent-Wer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tbon. Juhu! Wobei ich ja finde, dass das Bezahlen eines Espressos mit dem Pippi-Billet anderer Personen einen gewissen Beigeschmack hat…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und wenn wir gewusst hätten, dass am Wanderparkplatz oberhalb von Absam ein kostenloses Toilettenhochhaus auf uns wartet, dann hätte Drea auch noch einhalten können. Nun ja, 50-Cent-Wertbon!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir marschieren los und sind guter Dinge. Drea bekommt die Sony RX100 umgehängt und wird dazu verdonnert die B-Roll zu fotografieren, damit wir zuletzt wenigstens ein paar Farbfotos von der Tour haben. Auf dem ersten, nur gering geneigten Wegstück gibt es ausreichende Gelegenheit mit den Knipsen zu üben – nicht dass ich das nötig hätte – und wir ahnen noch nicht wie sich dieser Tag entwickeln wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein einer Stelle wird das Tal enger und der Wanderweg trifft auf die parallel verlaufende Teerstraße. Der Asphalt glüht. Die Straße ist hier sehr steil, ca. 20%. Aber das ist bald vorbei und wir gelangen wieder in den Schutz der Bäume. Bald schon erreichen wir den Abzweig zum Absamer Klettersteig. Man kann ihn kaum verfehlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Schuttreiße muss überquert werden, ein paar steile Kehren im Schutt überwunden werden und dann steht man schon am „Anseilplatz“. Der Blick auf’s Topo verät: Das wird eine länger Geschichte. Es gibt verschiedene Strategien, eine solch lange Route anzugehen. Drea nimmt das höhere Gewicht in Kauf und trägt fast 3 Liter Wasser im Rucksack mit. Ich setze auf Leichtigkeit und nehme nur 1,5 Liter Wasser mit. Das Endergebnis dieses Selbstversuchs kann mit Spannung erwartet werden…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schlüsselstelle des Klettersteigs ist mit einem Schlüssel als solche gekennzeichnet. Eine ca. 18m hohe, immer steiler werdende Wand kurz nach dem Einstieg soll schwächere Aspiranten gleich in ihre Schranken verweisen. Die Schwierigkeit wird im Topo von bergsteigen.com mit C angegeben, könnte m.E. aber auch ohne Übertreibung mit C/D bewertet werden. Wer das nicht packt, sollte hier lieber umkehren, denn danach geht es erst richtig los, mit dem Absamer Klettersteig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Quergänge warten auf uns. Einige weite, steinschlaggefährdete Rinnen müssen überquert werden. Immer wieder gelangt man an abdrängende Passagen, die Konzentration und auch Krafteinsatz fordern. Und das Schlimmste ist, der Klettersteig will einfach kein Ende nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anfangs ist mein Schwung kaum zu bremsen. Klar ich habe ja auf den leichteren Rucksack gesetzt. Und trotzdem, irgendwann ist die Ausdehnung des Absamers einfach nur noch ernuchternd. Band folgt auf Steilstufe und Steilstufe folgt auf Band. Nur das Glücksgefühl vorwärts oder aufwärts zu kommen will sich einfach nicht einstellen. Bald ist der Vorsprung des Fotografen vor Drea auch auf Null zusammengeschrumpft. Meine Leistungskurve bekommt einen Knick. Wo bleibt eigentlich diese Felsbrücke?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich, wir kraxeln über die Felsbrücke und das fühlt sich eine  kurze Zeit an, wie ein Gipfelsieg. Es endet dennoch nicht, nicht hier und auch nicht hinter dem nächsten Eck. Ein seitlich abzweigendes Grasband ist mit Fixseilen zu einem Rastplatz ausgebaut worden. Wir rasten kurz. Ich trinke den letzten Schluck Wasser. Drea will unbedingt weiter, weil wir es ja bestimmt bald geschafft haben. Und wieder folgt Platte auf Felsstufe und Felsstufe auf Platte. Dann endlich scheint das Ende des Klettersteigs erreicht. Auf den letzten Metern überholen uns noch zwei Einheimische. An einem Rastplatz legen sie Helm und Geschirr ab. Wir machen es ihnen nach, weil das Gelände vor uns leichter aussieht und wir es bald geschafft haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden legen eine Spurt hin. Wir folgen auf einem markierten und etwas anspruchsvolleren Wanderweg (T3+), als der Weg nach rechts in gelbe Felsen abbiegt. Ein Drahtseil? Na ja, so etwas kommt auch auf den allerbesten Wanderwegen vor. Dann aber Stifte und Klammern. Ehe ich mich versehe, befinden wir uns in einer weiteren, steilen und hoffentlich letzten C-Stelle des Klettersteigs, und das ohne Helm und ohne Gurt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           War das so im Topo eingezeichnet? Ja, war es tatsächlich. Der kurze Abschnitt Gehgelände misst im DIN A4-Topo gerade einmal 5mm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was jetzt folgt, ist in der Tourenbeschreibung eher dem unangenehmen Kleingedruckten zuzuordnen. Von hier aus soll es noch eine Stunde bis zur Bettelwurfhütte dauern! Meine Leistungskurve droht mittlerweile in den negativen Bereich abzurutschen. Ich kann nur noch wenige Meter am Stück durchgehen und muss dann schon wieder verschnaufen. Krämpfe plagen mich ebenfalls. Andrea geht es etwas besser. Irgendwann beschließen wir, dass sie vorgeht und das Abendessen in der Hütte sichert bzw. rettet.  "Lass mich einfach hier und rette Dich selbst!" Langsam gewinnt Drea Vorsprung, nicht etwa, weil sie bedeutend schneller wäre als ich , sondern weil sie einfach etwas weniger langsam vorangeht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stunden später... Ich biege in die Zielgerade ein. In der Stube verteilen sie gerade das Abendessen. Endlich ausruhen. Wie viele Schorle habe ich jetzt gerade auf ex getrunken? Immer wieder plagen mich Krämpfe. Die anderen schauen mich ganz selsam an, wenn ich mit schmerzverzerrtem Gesicht im Suppenteller liege. Man integriert mich trotzdem.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine recht große Gruppe junger Damen spielt lautstark Karten. Drea klärt mich auf, dass die aus Mücnchen seine, weil die bestimmte Schlüsselworte der dortigen Jugendsprache einsetzen: nice, random, fancy, so rule ... Ich finde das gar nicht so schlimm und passe mich gerne an. Allerdings struggel ich noch mit dem korrekten Einsatz der gebeugten Anglizismen an den richtigen Stellen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Sitzgelegenheit des Trennklos ist es dann an der Zeit für ein kurzes Resümee. Könnte stimmen, dass ich die Länge der Tour unterschätzt und zu wenig Wasser dabei gehabt habe. Dennoch, früher war ich auch nicht so zimperlich! Oder werde ich etwa alt? Klettersteige sind eh nicht so mein Ding. In den Absamer Klettersteig sollte man auf jeden Fall früher einsteigen, als wir es getan haben. 14:00 Uhr ist zu spät. Alles aufgeheizt. Und dann noch die schweren Rucksäcke für die Mehrtagestour...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (Ca. 6 Wochen später werde ich erfahren, dass ein ernsteres Gesundheitsproblem die Ursache für meine häufiger werdenden Leistungseinbrüche ist. Hier auf der Bettelwurfhütte kann ich das aber noch nicht ahnen - ein Zing wird niemals krank - und muss daher von einem Planungsfehler ausgehen.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matratzenlagerzeit. Ich drehe mich auf die Seite, als Andreas Stimme aus dem Off mich belehrt, das auf der Seite schlafen total ungesund sei. Ich solle unbedingt einmal die youtube-Videos von Hinz und ... aber da habe ich mir schon den Gehörschutz in die Ohren gesteckt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit offenen Augen starre ich nun in die Dunkelheit und denke über mein verpfuschtes Leben als Seitenschläfer nach, während das Schnarrchen der übrigen Insassen die alten Holzbalken der Bettelwurfhütte erzittern lässt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Aug 2022 19:59:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/rumble-in-the-karwendel-tag-1</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergsteigen,Klettersteig,Bettelwurfhütte,Österreich,Tirol,Absam,Absamer Klettersteig,Karwendel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V1969_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>München Neu-Obermenzing</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/muenchen-neu-obermenzing</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Neuer Kiez &amp;amp; Mittelformat
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Da gibt es ein Eck in der Stadt, das ist auf zwei Seiten von Bahngleisen umgeben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Früher duckte sich dort eine Schrebergartensiedlung der
           &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Bahner
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           hinter dichtem Gestrüpp. Heute ist das Eck von einer 3m hohen Mauer umgeben. Dahinter türmt sich Retortenarchitektur in den Himmel. Ein neuer Kiez ist so entstanden; Wohnraum für alle.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ich weiß sehr wohl, dass es keinen Münchner Stadtteil Neu-Obermenzing gibt. Ja, ihr Gescheidhaferl habt recht
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
           ,
           &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            aber irgendeinen Namen muss man dem Ding doch geben, oder?!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also nutze ich einen Sonntagmorgen, um endlich zu erkunden, was ich an jedem Arbeitstagmorgen aus der S-Bahn heraus mit Interesse beäuge...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           München - Pasing, Obermenzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            71m / 83m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            9,7km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h59m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuji GFX50SII
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GF 45-100mm f/4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA400
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 Aug 2022 11:04:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/muenchen-neu-obermenzing</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wandern,Pasing,Obermenzing,Tourenbuch,Portra 400,Mittelformat,Fotonotizen,GFX50SII,München,Filmsimulation,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX50432.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Um und auf den Hesselberg</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/um-und-auf-den-hesselberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Gerne auch zum Nachmachen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier also einmal etwas anderes von mir, das man sicher gefahrlos nachmachen könnte. Aber wer weiß das schon? Auch am Hesselberg gibt es Stellen, an denen man stolpern kann!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt eine sw-Bilderserie, die die Wanderung beschreibt. Die Strecke in Farbe ist das Ergebnis des first light für die GFX50SII.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittelfranken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hesselberg 689m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Osterwiese 668m, DAV Schutzhütte Sektion Hesselberg 560m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerolfingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           480m / 480m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,0km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           07h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuji GFX50SII und Fuji X100V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GF 45-100mm f/4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACROS, PORTRA400, PORTRA160
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Jul 2022 08:22:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/um-und-auf-den-hesselberg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wandern,Tourenbuch,b&amp;w,Mittelformat,Fotonotizen,Hesselberg,Gerolfingen,GFX50SII,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/GFX50234_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sebenspitze mit Zugabe</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/nicht-nachmachen-sebenspitze-mit-zugabe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nicht nachmachen!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Als ich neulich auf der Sefenspitze saß, dachte ich noch, man könnte ja mal auf die Sebenspitze gehen. Und weil sich der Gedanke festgefressen hatte, musste das jetzt, hier und heute geschehen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Eine irgendwie geartete Weisheit lautet ja, dass man nicht am Wochenende in die Berge geht, weil es dann so voll ist und sich die Ausflügler bis nach Nürnberg zurückstauen. Samstags ist Bettenwechsel und sonntags kehren die gestressten Kurzurlauber zurück.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Tja, und was ist dann an einem Mittwoch so viel besser? Ich weiß es nicht, als ich zwischen Marktoberdorf und Pfronten langsam das Müllauto verfolge…
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgäuer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sebenspitze 1.935m, Brentenjoch 2.000m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sebenalpe, Vilser Jöchl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz Lumberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T5-       Klettern UIAA: I-II        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.090m / 1.090m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,3km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           07h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So starte ich erst gegen sieben Uhr vom ungeahnt verlassenen Parkplatz. Der Boden ist noch feucht und nass vom Regen der letzten Nacht. Ich tue so, als würde ich fotografieren, damit eine Wanderin endlich vorbeiziehen und ich endlich ins Gebüsch verschwinden kann. Und was macht die? Die verschwindet selbst im Gebüsch und geht auf mein Outdoor-Lokus…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Nachdem ich’s hochgezogen und runtergeschluckt habe, setzte ich den Weg durch die kühle Morgenluft fort. Man kommt gut vorwärts bei den frischen Temperaturen. Der Körper verlangt nach Bewegung. Nach ca. einer Stunde ist auch schon der untere Rand der Sebenalpe erreicht. Die Kuhglocken bimmeln und alles ist recht friedlich, bis die Tochter nach der Mama ruft. Ich dachte erst an ein Zicklein, aber nein, es ist ein Menschlein…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Der Weg zieht einen förmlich in Richtung Füssener Jöchle. Dann aber muss man ihn über eine steile Wiese nach links verlassen. Bei dem nassen Gras und dem weichen Boden ist das gar nicht so einfach und treibt erstmals größere Schweißtropfen auf die Stirn. Wenn der Stacheldrahtzaun erreicht ist, dann ist man oben und folgt einfach den unscharfen Spuren in Richtung Sebenspitze. Der Stacheldrahtzaun wird bald überklettert (I). Nach wenigen Schritten erreicht man ein kleines Plateau unter Felsen. Hier kann man noch einmal einen Schluck aus der Pulle nehmen, die Stöcke verstauen und den Helm aufsetzen, denn jetzt wird es ernst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Man quert in eine zunächst weite, grasige und steinige Rinne schräg hoch. Die Spuren von Mensch und Gams sind kaum zu unterscheiden. Der letzte Regen hat dazu noch einiges verwischt. Nach bangem Tasten erreicht man dann jedoch den schmalen Teil der Rinne, der direkt nach oben leitet. Von rechts kommt noch eine Spur direkt an den Felsen dazu. Von dort wäre man gekommen, wenn man am letzten Rastplatz zunächst noch über zwei Felsen aufwärts geklettert wäre.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Die Rinne wird schmaler und endet bald. Man könnte noch weiter nach oben, aber ich lasse mich von Spuren zu einem Felsen weiter rechts locken. Hier finden sich ältere Begehungsspuren und man kann endlich über fest(er)en Fels in eine kleine Scharte klettern. Jetzt bin ich allerdings perplex. So einfach geht es nicht weiter. Man könnte sehr ausgesetzt nach rechts in eine sehr steile Dreckrinne queren und dort höher gelangen. Bei der Abschätzung der möglichen Fallhöhe wird mir jedoch angst und bange. Der Gratzacken über mir sieht viel zu schwierig aus. Das kann es nicht sein! Als ein Teil von mir bereits umkehren will, macht der Rest einen Schritt auf den Felszacken zu. Mit zwei beherzten Griffen ist man dann schnell höher (I-II) und auf der anderen Seite sieht die Welt schon wieder viel rosiger aus. In anregender und leichter Kletterei geht es dann für mich schnell zum aussichtsreichen Gipfel der Sebenspitze. Ich erreiche ihn nach nur 2½ Stunden ab dem Start am Parkplatz. Das ist vermutlich keine besondere Leistung und soll hier nur als Anhalt für eventuelle Nachahmer dienen. Wobei, nein, nicht nachmachen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ich möchte heute noch zum nahen Brentenjoch. Wie nicht anders zu erwarten, folgt nun also der Abstieg von der Sebenspitze. Auf deren Nordseite winden sich zugewachsene Wegspuren nach unten zum Vilser Jöchl hin. Ein paar wenige Steinmänner sind hier sehr hilfreich, beim Abstieg. Ich drehe mich noch einmal um. Von unten kann man die Steinmänner im hohen Gras kaum ausmachen. Bei so mancher Spur im Gras komme ich dann endlich irgendwann darauf, dass die gar nicht menschlichen Ursprungs sein kann. Da stehe ich auch schon in einem weichen Gamsschiss…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Unter Gras verborgene Rinnsale und matschiger Boden machen den Rest des Weges zum Vilser Jöchl dann noch zu einer Rutschpartie. Als ich das endlich hinter mir habe, bin ich heilfroh, nicht über die grüne Seite der Sebenspitze aufsteigen zu müssen. Da nähern sich zwei laute Stimmen von links…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Hallo sie, kommen sie etwa vom Brentenjoch? Wo geht es denn zum Brentenjoch?“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Ich kommen von der Sebenspitze…“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Ach, da wollen wir auch noch rauf!“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „…und ich will auch zum Brentenjoch. Da drüben steht das Schild.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Und wie kommt man vom Brentenjoch zum Füssener Jöchl? Wir wollen ja über die Sebenspitze.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Sebenspitze oder Sefenespitze?“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Wie schwer ist das denn?“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „T5, I-II. Habt ihr Helme dabei?“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Nein. Aber wissen sie, ich bin jetzt 70 Jahre alt und steige auf Berge seit ich 26 bin…“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und deshalb brauchst du keinen Helm? Außerdem heißt es: Seit ich 26 war! In deinem Fall vlt. sogar gewesen war.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ich schlage vor: „Wir gehen jetzt erstmal aufs Brentenjoch und dann schauen wir weiter!“ Die beiden Alten stimmen zu. „Guck mal Edmund, nur noch 45 Minuten bis zum Brentenjoch…“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ich benötige nur dreißig Minuten bis zum Brentenjoch und habe den Gipfel dann für eine ganze halbe Stunde für mich allein. Mittlerweile habe ich die Softshell übergezogen, weil es kälter und windiger geworden ist. Als die beiden auch endlich eintreffen, muss sie mein durch den Anorak verändertes Aussehen irritiert haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Waren sie das, mit dem wir vorhin am Vilser Joch gesprochen haben?“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Ja, ich seh jetzt nur anders aus und ihr habt’s a ganze Stunde gebraucht.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Guck mal Edmund, da hinten ist die Otto-Mayr-Hütte“, sagt der andere und deutet auf eine Seilbahnstation.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Und wie kommt man jetzt einfacher zum Füssener Jöchle?“ Ich erkläre es gerne, zeige es sowohl im Gelände als auch in deren seniorengerechter Landkarte – Was ist das für‘n Maßstab? 1:500? – und kann die beiden endlich überzeugen über markierte Bergwege weiterzumarschieren. Jetzt kann ich beruhigter absteigen, ohne mir um die beiden Faltenbälge Sorgen machen zu müssen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            In seiner kindlichen Euphorie tippt mir der eine sogar noch seinem runzeligen Finger in den Rücken, als ich mich über meinen Rucksack beuge. Ich unterdrücke den Selbstverteidigungsreflex. Heute kann mich nichts mehr aus der Fassung bringen…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hinweis: Die Sebenspitze ist Tabu für ungeübte und mangelhaft ausgerüstete Bergsteiger. Es gibt keine Wege oder Markierungen. In der südwestseitigen Rinne sollte ein Helm getragen werden (, auch wenn in diversen Foren Bilder von Coolen auftauchen, die hier nur die Allgäuer Steinschlag-Basecap tragen).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am besten einfach nicht nachmachen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n.b.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Serie "Nicht nachmachen" enstand im Sommer 2022, als eine 100 Schüler starke Gruppe vom Berg gerettet werden musste, weil das Lehrpersonal einen hikr-Tourenbericht nicht korrekt interpretieren konnte. Irgend so ein selbsternannter wichtiger Hikr hat sich dann auch noch an meiner Satire "Nicht nachmachen"  gestört und deshalb schreibe ich jetzt mein eigenes Tagebuch, in dem außer mir niemand etwas kommentieren kann...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 Jul 2022 12:52:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/nicht-nachmachen-sebenspitze-mit-zugabe</guid>
      <g-custom:tags type="string">T5,Brenntenjoch,Tourenbuch,Bergsteigen,Bergwandern,Sebenspitze,Klettern,Allgäuer Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE035407_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Astrofotografie im Gebirge</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-im-gebirge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          und mit dem Fischauge
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine Nacht im
             &#xD;
          &lt;a href="/ausnahmsweise-bergwandern-in-farbe"&gt;&#xD;
            
              Biwak
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             ist eine schlaflose Nacht. Zum Glück habe ich das Fischauge dabei und kann mich der Milchstraße widmen. So bin ich noch sehr lange wach, fotografiere die Wunder des Himmels. Das alles geschieht unter den Schnarchgeräuschen meiner Begleitung. Aber morgen früh werde ich mir wieder anhören dürfen, dass ich geschnarcht hätte wie ein...
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TTArtisan 7,5mm/2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T20 @ ISO5000...6400
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher EQM-35PRO
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           all single lights á 20s        - darks         - flats          - bias
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Milchstraße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Rezept für solche Bilder ist recht einfach. Kamera auf ein Stativ, Fokus auf unendlich und dann ISO und Belichtungszeit variieren. Für eine Kamera mit
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           APS-C-Sensor berechnet sich die maximale Belichtungszeit, ohne dass die Sterne Strichspuren hinterlassen, zu: t
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            B,max
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           = 300s / f.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Brennweite von 7,5mm wären heute sogar 40 Sekunden Belichtungszeit drin gewesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich halbiere die Belichtungszeit lieber und stelle 20s ein, um ganz sicher zu gehen, dass die Sterne noch punktförmig abgebildet werden. Die verkürzte Belichtungszeit lässt sich heutzutage bequem durch eine höhere ISO-Einstellung kompensieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apropos punktförmig, beim nächsten Mal werde ich TTArtisans 7,5mm Fischauge um eine Stufe abblenden. Bei voll geöffneter Blende zeigen sich nämlich doch einige unschöne Verzeichnungen in den Ecken und am Bildrand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 02 Jul 2022 06:48:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/astrofotografie-im-gebirge</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Milchstraße,Beobachtungsbuch,Astrophotogaphy</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT206301_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ausnahmsweise Bergwandern in Farbe</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ausnahmsweise-bergwandern-in-farbe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nicht nachmachen!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           W
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           enn man den Kopf frei bekommen möchte, dann hilft Wandern, also so richtig einfaches und banales Wandern. Während schwere Bergtouren ausschließlich zur Verdrängung gereichen, sind es hingegen die leichten Bergspaziergänge, die die Erinnerungen an einen guten Freund wieder lebendig werden lassen. Also brechen wir zu zweit zu einer ausgedehnten Wanderung in den Kitzbüheler Alpen auf und suchen den Geist des Dritten, der heute nicht dabei sein kann, weil er jetzt überall ist…
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kitzbüheler Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steinbergstein 2.215m,  Ramkarkopf 2.062m, Wiesboden 1.947m, Lodron 1.925m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lagfeldenalm, Oberkaralm, Lärchenbergalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinterwindautal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-       Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.350m / 1.350m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21,2km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1d
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Forststraße zu Beginn der Wanderung ist zu einfach. Sie ist so einfach, das es fast schon nervt. Und wenn man nicht ausreichend gefordert wird dann biegt man auch mal falsch ab (siehe GPS-Track).
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Irgendwie sind wir dann auch froh, dass wir ab der Lagfeldenalm, wo wir die Wasserflaschen auffüllen, endlich etwas mehr gefordert werden. Ich werde sogar überfordert. Der Rucksack ist voller Wasser und ich bekomme Krämpfe im Oberschenkel…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Und doch, es geht leicht dahin. Der jetzt kaum sichtbare Weg schlängelt sich angenehm höher. Die Wortwechsel und –gefechte werden seltener, da wir die Luft für den Gipfelsturm benötigen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Als wir den Gipfel erreichen ist es nicht mehr lang hin, bis zu einem farbenprächtigen Sonnenuntergang. Ich breche deshalb mit meinem selbstgewählten Schwarzweißfotografie-Gelübde und stelle die Regler auf Farbe. Später, so schwöre ich beim heiligen Kodak, werde ich dafür zehn ‚Ilford unser‘ beten und mich mit dem Kameratrageriemen einen Tag lang auf dem nackten Rücken geißeln…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Farbwechsel zwischen heute Abend und dem kommenden Morgen werden uns das Wasser in die Augen treiben oder sind es doch die Gedanken an den verlorenen Freund?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bei weniger als einer Stunde Schlaf kann man eigentlich nicht von Übernachtung sprechen, oder? Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/astrofotografie-im-gebirge"&gt;&#xD;
      
           Milchstraße
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            scheint so hell, dass man im Schlafsack noch die Sonnenbrille aufsetzen müsste, damit der Organismus wenigstens etwas Melatonin bilden könnte. Nach etlichen Sternschnuppen, die ich meinem persönlichen Glück und Reichtum widme, sind sogar noch zwei Schnuppen übrig: eine für billigeres Benzin und eine für Frieden in der Ukraine.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Dann noch ein schnallheller Iridium-Flare! Da kann man sich aber, glaube ich zumindest, nichts für wünschen…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der Morgenhimmel überrascht mit Wolken und vereinzelten Regenschauern. Für einen kurzen Moment können wir das Wasser in den Augen sogar auf die ganz wenigen Regenspritzer schieben. Das ist eigentlich kaum der Rede wert. Einzig störend ist, dass jetzt, es ist noch nicht einmal sechs Uhr, schon so viele Leute in unserem „Frühstückszimmer“ umanandschpumpanadln.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Ist heute etwa Sonntag? Ja. Ach so…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wir wandern auf einem anderen Weg einfach zurück ins Tal. Neben so mancher Banalität am Wegesrand, versprechen wir uns, dass wir das jetzt jedes Jahr einmal machen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Was denn?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wandern, einfach nur wandern!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Noch ein wichtiger Hinweis: Auch wenn es nur eine einfache Wanderung ist, die hier in einem persönlichen Tourenbericht beschrieben wird, ist diese keineswegs zur Nachahmung geeignet.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ihr könnt das „mit dem Müll nach Hause tragen“ nämlich nicht, ihr seid einfach zu laut, bringt der Natur nicht den gebührenden Respekt entgegen, rutscht am Ende auf einem Kuhfladen aus und verklagt dafür die Kuh…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bleibt daheim, dann passiert auch nichts!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n.b.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Serie "Nicht nachmachen" enstand im Sommer 2022, als eine 100 Schüler starke Gruppe vom Berg gerettet werden musste, weil das Lehrpersonal einen hikr-Tourenbericht nicht korrekt interpretieren konnte. Irgend so ein selbsternannter wichtiger Hikr hat sich dann auch noch an meiner Satire "Nicht nachmachen"  gestört und deshalb schreibe ich jetzt mein eigenes Tagebuch, in dem außer mir niemand etwas kommentieren kann...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 02 Jul 2022 06:01:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ausnahmsweise-bergwandern-in-farbe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kitzbüheler Alpen,Tourenbuch,Bergwandern</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT206224_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klettertour - Über die Reindlkante auf den Laberkopf</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ueber-die-reindlkante-auf-den-laberkopf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nicht nachmachen!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Wolfgang führt nun schon seit geraumer Zeit ein aufregendes Rentnerleben. Zeit hat er kaum noch und so musste ich sehr lange darauf warten diese Klettertour mit ihm zu unternehmen. Der Jentzsch-Clan weist die Kletterei über die Reindlkante in der gedruckten Literatur sogar nur als Halbtagestour aus. Zum Glück haben wir heute mehr Zeit.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ammergauer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laberkopf 1.411m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laber Alm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz Laberbergbahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4-       Klettern UIAA: IV        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           560m / 560m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           270m Kletterlänge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um 08:00 Uhr steht die Luft bereits. Wegen des G7-Gipfels kreisen mehr Hubschrauber als Bremsen durch die Luft. Wir zweigen schulmäßig am großen Felsblock ab, hinauf in den Wald. Vorher müssen wir jedoch noch einen Limbo unter dem Elektrozaun absolvieren. So können sich Waldboden und Schweiß zu einer natürlichen Hautpflegelotion verbinden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende der ersten steilen Waldschneise überquert man einen Forstweg, nur um dann wieder in einer noch steileren Waldschneise weiter zum Einstieg zu gehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, das mit dem Einstieg ist keine Ruhmestat gewesen. „Einstieg in einer Nische“, gibt die Führerliteratur dazu her. Ich hingegen bemerke erst als ich über einen Baumstamm aufwärts klettern muss, dass das nicht ganz stimmen kann. Wolfgang hilft und biegt sofort nach rechts ab, noch höher und irgendwie auch tiefer in den Wald, leider ohne Ergebnis. Zurück auf Anfang!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ‚R ↔ c ‘ ist krakelig auf einen Stein gepinselt worden. Ah, jetzt, ja, ein Einstieg. Da stehen wir also in unserer Einstiegsnische und bestaunen den Einstieg. Nach nur 50 cm hänge ich mal lieber gleich die Angstexe in den allerersten Bohrhaken. Ich versuche es kurz gebe dann aber mit zittrigen Knien gleich auf. Ich muss mich kurz versammeln. Dann starte ich erneut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Links befindet sich ein brauchbarer Griff. Mit dem linken Fuß schubbere ich etwas höher. Der rechte Fuß schwingt auf einen schrägen Tritt. Beide Arme sind jetzt schon angewinkelt und ich spüre wie die Muskeln heiß laufen. Da rechts wäre ja ein guter Griff, aber der Arm ist zu kurz. Ich kann den linken Fuß noch einmal 10 cm höher abstellen. Jetzt erst ist der befreiende Griff nach rechts in den riesigen Henkel möglich (4). Ein Bohrhaken und zwei Schlaghaken auf 1,50 m Kletterstrecke. Die mittlere Exe nehme ich heraus, um später weniger Zug auf dem Strick zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dem Absatz angekommen, balanciert man nun sehr einfach zurück zur Kante (1) und stößt auf eine Felsstufe. Nicht sofort darüber, sondern erst einmal nach rechts weiter (2+), um dann mit einem beherzten Griff in eine armdicke Wurzel die Kante letztlich zu überklettern (3+). Ich sehe den nächsten Standplatz schon, erreiche ihn aber nur schwerlich, weil das Seil durch den ganzen Zickzack kaum noch flüssig läuft. Dann verhängt sich der Strick auch noch in einer Wurzel…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer gefühlten Ewigkeit haben wir uns endlich zum Start in die 2. SL versammelt. Ziemlich direkt geht es gerade hoch (3+). Danach geht es jedoch leicht (1) weiter. Zwischensicherungen kann man hier gut in der zahlreichen Botanik anbringen. Unter einem liegenden Baustamm krieche ich hindurch und hoffe, dass Wolfgang später nicht drüber klettert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Krise! Der Start in die dritte Seillänge ist unklar. Die verschwitzte Kopie aus dem Buch sagt zwar links von der Kante, aber nachdem ich auf einem abschüssigen Band um die Kante herum gezirkelt bin, muss ich feststellen, dass alles Weitere meine Fähigkeiten übersteigt. Ich taste mich zurück, was sich nach dem aushängen der letzte Exe sehr seltsam anfühlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir versuchen unser Glück jetzt auf der anderen Seite, leicht rechts vom Standplatz. In einem Spalt kann ich einen 0.5“ Friend versenken. Das könnte schon mal helfen. Erst im dritten Anlauf, nachdem wir weiter unten eine weitere Seilschaft hören und Wolfgang zaghaft fragt, ob er es mal versuchen solle, gelingt mir der Fortschritt. Man muss sich an dieser Stelle an einem einzigen, schräg verlaufenden Hintergriff einhängen und mit dem rechten Fuß so weit wie möglich nach oben schieben. Dann kann man dem linken Zeh sehr hoch auf einen winzigen Vorsprung treten. Jetzt dreht man den Körper nach rechts und sucht mit dem rechten Fuß einen etwas größeren Tritt auf der Kante eines Überhangs. Der schräge Hintergriff ist jetzt aber bereits nicht mehr auf Zug. Man muss blitzschnell eine Griffalternative finden, bis man sich endlich etwas entspannter aufrichten kann. Eine Schlinge um eine knorrige Latsche gibt mir die notwendige Sicherheit für den noch erforderlichen Spreizer über einen leicht abweisenden Spalt (4). Ab hier geht es zu meiner Erleichterung in leichter Humus- und Schrofenkletterei (2) weiter zum nächsten Standplatz. Es dauert auch ein wenig, bis Wolfgang endlich nachkommt. Oft muss ich das Seil nur in 5 cm großen Schitten einholen. Viele Tourenberichte und auch die Literatur beschreiben den Einstieg als schwierigste Stelle der Tour. Ich persönlich empfand den Start in pitch #3 noch etwas schwieriger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 4. Seillänge ist dann endlich der erwünschte Genuss. Am scharfen Ende des Seils kommt direkt auf der Reindlkante noch einmal ein besonderer Thrill auf (3+ u. 4-). Gute Griffe sind spärlich vorhanden. Man muss der Reibung der Reibungsklettersohle auf nacktem Fels schon vertrauen können…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann ist auch schon die schönste Seillänge der Führerliteratur zu Ende. Ganz anders als sonst, kommt Wolfgang nach und spricht mir seine Anerkennung ob der bewältigten Schwierigkeiten aus. Normalerweise sagt er an solchen Stellen schon mal: „Das war ja höchstens ein 3er, eher 3-.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der weitere Weg zum Laberkopf wird in Tourenberichten oft kaum erwähnt. Die innere Einstellung „Spaziergang“ ist aber völlig fehl am Platze.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, doch, zunächst geht man wirklich, z.B. durch das kleine Felsenfenster. Auch danach geht man noch weiter – wir übrigens am kurzen Seil, weil ja später noch der letzte Gratturm zu überklettern ist und keiner weiß, ob wir dann noch die notwendigen Knoten könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das schönste Gehen endet einmal. Eine kleine Stufe (3m) muss leicht (2) erklommen werden. Dann gelangen wir zu einem größeren Block, an dessen Spitze sich eine Sanduhr befindet. Schon klar, an dem Block vorbei ist es nicht schwierig (2), aber wenn man an dem Block vorbei nach unten schaut, dann kommt zunächst viel Luft, dann noch einmal mehr Luft und irgendwann, von hier nicht einsehbar, bestimmt auch Baum, oder zwei, oder ganz viele... Wer weiß das schon?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende des Gratblocks lehnt ein weiterer böser Block an. Ich denke gerade noch, dass mich das irgendwie an Heini Gütls Vorwärts-Abstiegs-Dreier von der Großen Zinne erinnert, da spricht es der Wolfgang auch schon aus. Commonsense oder auch ‚zwei Doofe, ein Gedanke‘!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den letzten Gratkopf muss noch ein letztes Mal geklettert werden. Mein Plan: den 3er-Aufschwung hinauf und oben einen Zwischenstand einrichten. So ein Blödsinn!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach knapp 4 m findet das Aufwärtsklettern bereits ein Ende. Man steigt gar nicht direkt auf den Kopf. Vielmehr tastet man sich über ein brüchiges Band luftig nach unten (2). Der letzte Bohrhaken aus dem Topo hängt zwei Meter höher als gedacht bzw. dargestellt und ist somit unbrauchbar. Wie heute schon so oft, sichere ich Wolfgang von einer bombenfesten Krüppelkiefer aus. Geschafft!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und jetzt erstmal richtige Bergschuhe anziehen für die letzten Meter im Gras auf den Laberkopf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir schauen Polizeihubschraubern zu und sind überglücklich über die geschaffte Tour. Eine kurze Pause im Unterstand unterhalb des Gipfels. Wir bereiten uns auf den letzten, spannenden Moment vor: Die kurze Abseilstelle auf der Südseite des Laberkopfes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich übersehe natürlich die hervorragende Kette und will schon wieder das Seil durch eine Krüppelkiefer fädeln. Zum Glück schaue ich mich noch einmal um und kann den vernünftigen Abseilstand nutzen. Die Strecke ist kurz. Den Knoten im Seilende liegen bequem im Gras und werden von Waldameisen angegriffen. Ich schätze mal ca. 16 m.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wühlen uns noch durch das Unterholz, um möglichst ohne größere Umwege zur Laber Alm zu gelangen. Ein netter Mensch erklärt uns noch, wo wir hier frisches Wasser finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erkläre es hier natürlich nicht. Ich bin schließlich auch nicht nett.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir begegnen noch Bauarbeitern mit Baggern. „Was macht ihr da?“ „Wir verlegen eine Steuerleitung.“ Während ich an Finanzamt denke platzt Wolfgang heraus: „Ah, für die Laberbergbahn!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte Steuerleitung vermutlich mit Putin und der Gasleitung verwechselt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wolken bedecken mittlerweile zu 8/8 den Himmel und es kommt Wind auf. Das Wetter schlägt heute noch um. Wir bekommen das jedoch nicht mehr mit, weil wir schon auf der Rückfahrt nach München sind. Plötzlich muss ich wieder an die Seilschaft denken, die nach uns eingestiegen war. Wo sind die eigentlich geblieben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resümee Reindlkante:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klettertour 4 und Bergsteigen T4-. Helm und persönliche Schutzausrüstung sind Pflicht. Ein 40m-Seil genügt, bei einem Rückzug könnte ein 50er jedoch nicht schaden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 Exen, ein 0.5“ Friend und drei 120er-Schlingen für Zwischensicherungen an Bäumen und Sträuchern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Standplätze sind durchweg mit Bohrhaken versehen, z.T. ist dort auch eine Hintersicherung vorgesehen (Sanduhrschlinge oder Schlaghaken).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Zwischenhaken sind vorhanden und dann gibt es ja auch noch Bäume und Latschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein nette Klettertour für geübte Kletter*innen. Für alle anderen gilt: Nicht nachmachen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n.b.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Serie "Nicht nachmachen" enstand im Sommer 2022, als eine 100 Schüler starke Gruppe vom Berg gerettet werden musste, weil das Lehrpersonal einen hikr-Tourenbericht nicht korrekt interpretieren konnte. Irgend so ein selbsternannter wichtiger Hikr hat sich dann auch noch an meiner Satire "Nicht nachmachen"  gestört und deshalb schreibe ich jetzt mein eigenes Tagebuch, in dem außer mir niemand etwas kommentieren kann...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Jun 2022 16:02:26 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSC01499_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kleinkaiser und Mitterkaiser</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kleinkaiser-und-mitterkaiser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nicht nachmachen!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das östliche Kaisergebirge bildet eine Art von halbrunder Bucht, in der zwei markante Inseln liegen. Das ist zum einen der Mitterkaiser, der wie ein Wellenbrecher  tief bis auf den Grund des ehemaligen Thetys hinabreicht, und zum anderen der Kleinkaiser, der sich als pittoresker Kegel aus dem „Flachwasser“ erhebt. Heute ist es zum Glück trocken und ich habe mir in den Kopf gesetzt, die beiden Inseln zu besuchen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaisergebirge - Wilder Kaiser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleinkaiser 2.039m, Mitterkaiser 2.011m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Großes Griesener Tor, Fritz-Pflaum-Hütte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz Griesner Alm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T5-         Klettern UIAA: -        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.270m / 1.270m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,0km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           08h15m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugang zu diesen beiden Inseln erhält man leicht und zügig von der Griesner Alm über den Weg 815. Nach ca. zwei Stunden erreicht man bereits die Fritz-Pflaum-Hütte, die zum Ankerpunkt für die heutige Tour wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuerst wende ich mich dem Kleinkaiser zu, den man auf keinen Fall mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hikr.org/dir/Kleinkaiserl_89478/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kleinkaiserl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hikr.org/dir/Kleinkaiserl_89478/" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verwechseln sollte, weil das ganz woanders liegt. Man geht zunächst noch ein Stückchen des Weges zum Kleinen Törl weiter. Nach ein paar hundert Metern verliert der Weg an einer markanten Felsstufe wenige Höhenmeter, um dann unter zwei Latschenfeldern mit einer breiten Schuttrinne mitten drin weiter auf das Kleine Törl zuzusteuern. Hier verlässt man den markierten Wanderweg, biegt nach rechts in die noch sehr breite Schuttrinne ab und begibt sich damit freies Gelände. Ich finde weder Spuren noch irgendwelche Hinweise auf den korrekten Weg. Einziger Anhalt ist eine markante Einschartung weit oben. Die Schuttrinne verjüngt sich dann zusehends – es wird schmaler, nicht etwa weniger alt – und man kann recht Kräfte schonend am rechten Rand (Das kann man jetzt auch wieder falsch verstehen.) an einer kleinen Felswand entlang aufsteigen. Die Schuttrinne findet ihre Quelle in einer markanten Scharte unter einer Felswand. Hier kann man gut die Stöcke, sofern man welche dabei hat, deponieren, denn ab hier muss man deutlich handgreiflicher werden …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man biegt wiederum rechts ab, sehr steil nach oben über … ja, über was eigentlich? Schrofen? Dafür hat es zu wenige Felsen. Gras? Dafür hat es zu viele Steinchen. Nennen wir es einfach eine scheißbröselige Rinne. Hier hält nichts. Mehr als die Hälfte aller Steine und Felsen sind hier lose. Grasbüschel springen unvermittelt davon. Ich verdränge bewusst den Gedanken an den Abstieg, denn sonst würde ich jetzt schon am liebsten umkehren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich steige in der scheißbröseligen Rinne bis ganz nach oben und das war schon fünf Meter zu weit. Kurz vor Ende der scheißbröseligen Rinne zweigt man besser nach rechts ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige schwache Begehungsspuren zeigen nun an, dass man tunlichst den steilen Grashang zu queren hat. Einen Sturz könnten dabei immerhin die Latschen unterhalb abfangen. Jenseits der Latschen geht es jedoch über hundert Meter in die Tiefe…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach diesem Quergang weisen die wenigen Spuren nach links oben und man sieht auch schon das Gipfelkreuz im Sonnenschein, sofern es nicht bewölkt ist. Zwischen zwei Felstürmen muss ich durch sehr steiles Gras (45°-55°) weiter hinauf. Das Gras ist noch feucht von der Kühle der Nacht und in den kleinen Trittmulden, auf denen man sich mit den Händen abstützen kann, lauern Disteln. Dann legt sich der Hang ein wenig zurück und in einem kleinen Schlenker ist der Gipfel des Kleinkaisers erreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Platz gibt es hier oben nicht. Eine Skatrunde hätte bereits Probleme einen Kreis zu bilden. Das wäre dann wohl eher eine Skatreihe…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drüben aus den Törln ergießt sich lautstark frischer Steinschlag. Aus dem Ofenrohr der Fritz-Pflaum-Hütte steigt blauer Rauch auf. Hebemus Cafem?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist zwar mittlerweile kurz vor 09:00 Uhr, aber auf der Hinteren Goinger Halt ist noch immer kaum etwas los. Ich muss noch ein paar Fotos machen, immer den Gedanken an den bevorstehenden Abstieg im Hinterkopf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vorwärts Abwärts ist bereits im Steilgras wieder vorbei. Ich klammere mich an die Disteln und bin heilfroh, als ich endlich die Steilgrasrinne hinter mir gelassen habe. Der Grasquergang ist fast schon erholsam. Das ist auch gut so, weil ja gleich noch die scheißbröselige Rinne folgt. Man kann sich hier schließlich sehr schlecht festhalten, um sich z.B. einmal kurz hinauszubeugen und den nächsten Tritt zu finden. Stattdessen hängt ein Fuß stets frei in der Luft, nach einem möglichen Halt tastend. Als ich endlich wieder bei meinem Stockdepot angelange, bin ich um fünf Liter Angstschweiß und auch selbst sehr erleichtert. Der Abstieg durch die Schuttrinne ist jetzt fast schon ein Klacks. Als ich wieder unten auf dem markierten Bergweg stehe, sind 50 Minuten vergangen. Für den Aufstieg hatte ich 55 Minuten benötigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resümee Kleinkaiser:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            T5- und UIAA I+. Das Ding ist mit seinem losem Gestein und den zweifelhaften Graspassagen auf keinen Fall für Gelegenheitswanderer geeignet. Es gibt keine Markierungen, keine Steinmänner und nur wenige Spuren. Heikles Absturzgelände. Ein Helm gehört unbedingt zur Ausrüstung dazu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Hat es sich denn gar nicht gelohnt?“ Doch, schon, aber zu einem echten Wohlfühlgipfel fehlt dem Kleinkaiser noch etwas. Die Aussicht ist recht schön.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und für alle Lehrer, Schulklassen oder sonstigen Google-Junkies, die Tourenberichte nur halb lesen, aber ein schnelles Bergabenteuer haben wollen, gilt: Bloß nicht nachmachen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf zum Mitterkaiser! An der Fritz-Pflaum-Hütte lässt man das übelriechende Klo links liegen und folgt zunächst einer sehr deutlichen Spur im Schutt auf ein enge Rinne zu. Hier gibt es sogar rote Markierungen. Durch die Rinne geht es, schnell Höhe gewinnend aufwärts. UIAA I, wenn man sich ungeschickt anstellt auch mal UIAA II.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschließend geht es zwischen Latschen hindurch schnell zum höchsten Punkt des Mitterkaiser, der je nach Quelle 2011 m oder auch nur 2007 m hoch gelegen ist. Die vier Meter machen jedoch kaum einen Unterschied.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis zum etwas niedrigeren Hauptgipfel, auf dem ein Kreuz steht und der nur 2001 m erreicht, sind es dann och ein paar einfache Klettermeter. Man folgt den Markierungen in die Westflanke absteigend wenige hundert Meter, passiert einige bizarre Felstürme und steigt dann vorbei an Latschenbüscheln wieder auf zum Gipfelkreuz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin etwas enttäuscht. Nicht nur, dass hier mehrere Menschen wie Fliegen am Gipfelkreuz kleben, nein, auch der Ausblick nach Norden ist von einem Felsen mit sehr großen Steinmännern verstellt. Der Fernblick endet hier bereits an den eindrücklichen Mauern des Wilden Kaisers. Nach ein paar Erinnerungsfotos verschwinde ich wieder. Am höchsten Punkt ist es auch ganz schön und vor allem nicht so voll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann passiert doch noch etwas sehr seltsames. Am höchsten Punkt des Mitterkaiser suche ich gerade nach schönen Bildkompositionen (Vordergrund – Hintergrund – Abgrund), als sich einer aus einer vorbeiwandernden Gruppe löst und mich fragt, ob er mal ein Foto von mir machen solle. „Hä? Wie? Nee! Oder meintest Du eher doch, dass ich euch einmal fotografieren soll, weil das kenn ich schon…“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, ich gebe meine Kamera nicht aus der Hand. Ich und fotografiert werden! Da müsste man ja später mit Lightroom oder Capture One ganz viel Trapezkorrektur betreiben…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resümee Mitterkaiser:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            T4- und UIAA I+. Der höchste Punkt ist m.E. attraktiver als der bekreuzigte Hauptgipfel. Wird häufiger bestiegen und in der engen Rinne fliegen auch mal die Steine sehr tief: Helm!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am ungefährlichsten ist es für alle Unbeteiligten, wenn man zu Folgendem entschließt: Nicht nachmachen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich raste ein wenig entfernt von der olfaktorischen Belastung durch das Klo der Fritz-Pflaum-Hütte unter einem Stein. Ein Pärchen, das vorhin noch eher unsicher durch die Rinne am Mitterkaiser abgestiegen ist, versucht sich nun mit Kletterausrüstung am Kleinkaiser. Als alpiner Laier wundert mich das schon…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter unten auf dem Rückweg zur Griesner Alm erklärt ein Touristenmann seiner Touristenfrau, dass man diese Kiefern einfach Latschen nennt. Mehr wüsste er aber auch nicht darüber. Zum Glück weiß Google mehr. Nachdem man die ersten hundert Sucheinträge aus Apothekenumschau &amp;amp; Co. übersprungen hat, liefert Wikipedia die Antwort:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pinus mugo Turra subsp. mugo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Latsche, Legföhre, Krüppelkiefer)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pinus mugo subsp. mugo, auch Latsche, Latschenkiefer, Bergföhre, Legföhre, Legkiefer, Zunter, Krummholzkiefer oder Krüppelkiefer genannt: Diese Unterart wächst meist strauchartig und erreicht Wuchshöhen von 1 bis 3 Metern. Sie ist gekennzeichnet durch ihren krummen Wuchs mit niederliegenden bis bogig aufsteigenden Stämmen und Ästen; diese bilden oft ein undurchdringliches Gewirr (Latschenfilz oder Latschenfeld). Der Stamm der Latsche ist lang, liegt aber am Boden und ist kaum erkennbar.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das soll auch das Ende allen Klugscheißens und dieses Tourenberichts sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Fin -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n.b.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Serie "Nicht nachmachen" enstand im Sommer 2022, als eine 100 Schüler starke Gruppe vom Berg gerettet werden musste, weil das Lehrpersonal einen hikr-Tourenbericht nicht korrekt interpretieren konnte. Irgend so ein selbsternannter wichtiger Hikr hat sich dann auch noch an meiner Satire "Nicht nachmachen" gestört und deshalb schreibe ich jetzt mein eigenes Tagebuch, in dem außer mir niemand etwas kommentieren kann...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 Jun 2022 12:14:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kleinkaiser-und-mitterkaiser</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergsteigen,Kleinkaiser,Wilder Kaiser,Mitterkaiser,Kaisergebirge</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE035349_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Zentrum der Sommermilchstraße</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/im-zentrum-der-sommermilchstrasse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          visuelle Astronomie mit einem uralten Newton-Teleskop
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Sommernächte sind kurz und warm. Das Zentrum der Sommermilchstraße schafft es am Südhorizont nur unwesentlich über die sommerliche Dunstglocke hinaus. Das alles sind sehr ungünstige Voraussetzungen für Astrofotografie.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Aber a bisserl was geht immer! So entscheide ich mich heute dafür, endlich einmal die EQM-35PRO nach draußen zu lassen. Schluss mit dem Balkonschatten-dasein. Als Teleskop wähle ich den alten Vixen-Reflektor. Den hatte ich 1991 gebraucht erworben. Geht auch heute noch tadellos! Mal schauen welche Wunder des Himmels sich mit diesem Setup beobachten lassen...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okulare (Vergrößerung):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sky quality:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vixen N130mm/720mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TV Panoptic 24mm (30); TV DeLite 13mm (55);  TV DeLIte 9mm (80)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skywatcher EQM-35PRO
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.06.22, 23:30 - 19.06.22, 01:30 MEST
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bortle -/-              4,8 mag vis. Grenzgröße                  1,8" seeing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alignment mit EQM35 relativ gut. Was bedeutet "Caution…", nachdem das Alignment abgeschlossen ist? Pol weicht in Höhe ca. 1° ab! Fehlerquelle könnte sein, daß die Einnordung ohne Last stattgefunden hat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Start mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M13
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Die Pointing Accuracy (dt.?) der EQM35 ist gering; Abweichung ca. 1-2°; Verzicht auf Sucher noch nicht möglich. KS beeindruckend und bei 80
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      facher Vergößerung Einzelsterne im Randbereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M92
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : etwas kleiner als M13; dicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : beeindrucken, groß, hell, am Rand auflösbar mit 80-fach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : im Scorpion; "säuft" im hellen Himmel ab; keine Details
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M80
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : hebt isch etwas besser vom Hintergrund ab; klein, kompakt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M17
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : eher Zufallsfund bei der Suche nach M16; bei 30-fach mit UHC-E gut zu erkennen; Winkelstruktur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M16
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : nur OS; GN trotz 30-fach und UHC-E nicht vom Hintergrund zu trennen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M24
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Sternwolke deutlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : OS und GN deutlich, aber Zufallsfund bei der Suche nach M20; erscheint groß selbstbei 30-fach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : ebenso wie M21 nicht gefunden; Aufsuchkarte im DSRA auf nachfolgender Seite!; Aufsuchkarte im Karkoschka vlt. besser geeignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M27
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : beeindruckend schon bei 30-fach; groß, hell; bei 80-fach kaum Informationsgewinn;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M57
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : bei 30-fach nur ein Fleck; bei 80-fach deutlich mit Ringstruktur; für den Zentralstern genügt die Öffnung jedoch noch nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : mit 6' klein und unauffällig; wenig KS-Character
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M11
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Wildentenhaufen; bei 80-fach viele Sterne und Strukturen; wirklich ein OS?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NGC6633
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Viele Sterne weit verteilt; niedrige Vergrößerung sehr günstig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/various-open-clusters"&gt;&#xD;
      
           NGC869/884
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 55-fach besser als 30-fach; Himmel aufgehellt -&amp;gt; Herbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M81/82
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : bei 30-fach beide im Okular
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M51
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : ungünstiger Okulareinblick; nicht beobachtet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M97
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : ungünstiger Okulareinblick; nicht beobachtet; Stuab?; Karkoschka vlt. günstiger; von M108 kein Spur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Jun 2022 11:30:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/im-zentrum-der-sommermilchstrasse</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beobachtungsbuch,visuelle Beobachtung,Televue,Beobachtungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/VisObservationRep.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit der Erlkönigin auf die Regalmwand</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/mit-der-erlkoenigin-auf-die-regalmwand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nicht nachmachen!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Soll man überhaupt noch einen Tourenbericht veröffentlichen? Die falschen Leute bzw. Lehrer könnten das schließlich als Tourenvorschlag auffassen. Plötzlich könnte aus einer Klassetour dadurch ein klassisches Drama für eine ganze Schulklasse werden…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am besten wird es sein, allen Lesern dieses Berichtes zu raten, das nicht nachzumachen, also sowohl diese Tour als auch die Veröffentlichung eines Tourenberichtes darüber. Nochmal:
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Nicht nachmachen!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaisergebirge - Wilder Kaiser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regalmwand 2.227m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Baumgartenköpfl 1.572m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gaudeamushütte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wochenbrunner Alm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T5-         Klettern UIAA: II        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.170m / 1.170m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11,2km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           07h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Mautmännchen schläft noch, als ich heute die Wochenbrunneralm erreiche. Freie Parkplatzwahl. Das kurze Stück bis zur Gaudeamushütte lege ich im Halbschlaf zurück. Ich erinnere mehr im Traum als bewusst daran, dass es hinter der Hütte auch einen Weg nach oben geben soll. Erst als sich ein Umkehren nicht mehr lohnt, bemerke ich meinen Fehler. Das Navi zeigt nur einen schwach gestrichelten Weg an. Tatsächlich ist die vorhandene Wegspur weniger als schwach erkennbar und auf keinen Fall mehr gestrichelt. Das Gelände wird immer steiler. Das verrottende Laub der vergangenen zwei Jahrhunderte macht die Sache nicht nur schwierig, sondern auch gefährlich. Nicht nachmachen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leicht verunsichert und bereits stark erschöpft erreiche ich endlich wieder Wanderweggelände. Es geht weiter und die Fotomotive werden zahlreicher. Leider ist der Himmel noch immer einfach nur stahlblau. Den Samstag hatte ich eigentlich wegen der versprochenen vorhergesagten Wolken ausgesucht. Hoffentlich wird’s noch ein bisschen schlechter…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab der Wildererkanzel wird der Wanderweg etwas alpiner (T3). Man gewinnt jedoch auch schnell an Höhe und kommt den Felsen des Ostkaisers immer näher. Geschickt leitet der Weg durch das unübersichtliche Schrofengelände und schwenkt dann schlagartig nach Norden auf das Kleine Törl zu (Gildensteig). Gämsen werden aufgeschreckt. Mutter und Kind werden getrennt. Das helle Gemecker des Kleinen ist unüberhörbar in den steilen Trichtern. Als ich eine Grasschulter erreiche, erscheinen vor mir das Kleine Törl und den Abzweig zur Regalmwand. Im nächsten Talkessel unterhalb laufen eine kleine und eine größere Gams aufeinander zu. Wiedervereinigung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Helm wird aufgesetzt und die Stöcke am Rucksack angebunden. Los geht es über zwei erste Kehren durch die Schrofen. Da plötzlich taucht ein weißes Hindernis auf. Ein steileres Schneefeld ohne erkennbare Begehungsspuren überdeckt eine tiefe Rinne. Auf der anderen Seite wandern die roten Markierungen fröhlich weiter nach oben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ähnlich muss das ausgesehen haben, als Berni vor 10 Wochen verunglückt ist. Grödel oder Steigeisen habe ich nicht dabei. Auf die Idee, es einmal mit den Stöcken zu probieren, komme ich in meiner leichten Panik nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und plötzlich steht Berni neben mir und grinst mich an. „Hey, Master Zing, alter Freund und Kupferstecher!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Berni, Du bist doch gestorben. Du kannst gar nicht hier sein, oder doch?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Du weißt doch: Ich bin jetzt überall.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem einzigen Schritt wechselt auf die andere Seite des Schneefeldes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Ist doch easy! So macht man das. Aber:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht nachmachen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du Depp musstest ja vorhin beim letzten Schluck Kaffee deine Grödel wieder aus dem Rucksack nehmen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das kannst Du doch gar nicht wissen“, rufe ich ihm zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Du weißt doch: Ich bin jetzt überall.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann wird er von den den Felsen verschluckt und lässt mich allein mit meinem Schneefeldproblem zurück. Ich resigniere und kehre zunächst um. Ich male mir aus, wie es wäre noch vor Mittag schon wieder daheim zu sein. Wie lange es wohl dauert, bis das Schneefeld abgetaut ist? Heute wird das jedenfalls nichts mehr. Ich stehe wieder an der Grasschulter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn Du denkst, es geht nicht mehr, dann kommt von irgendwo ein Lichtlein her.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Gestalt in Form einer Frau bewegt sich sehr rasch auf mich zu. Als auch Sie die Grasschulter erreicht, kommen wir ins Gespräch. Ich erzähle ihr von dem unüberwindbaren Schneefeld. Nach einigem Hin und Her schlägt Sie vor: „Sollen wir mal zusammen schauen? Vielleicht geht es ja doch.“ Ich stimme zu und folge ihr unauffällig. Vor dem Schneefeld hält auch sie inne. Mit einem Fuß prüft sie die Konsistenz des Schnees. „Das geht schon. Da nehmen wir jetzt die Stöcke dazu und dann klappt das schon.“ Eigentlich wollte ich den Rucksack gar nicht mehr abnehmen, aber das Argument mit den Stöcken überzeugt mich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwas ängstlich schaue ich der Erstüberquerung des Schneefeldes zu. Alles geht gut. Ich folge in den Trittspuren. Kurz vor dem besseren Ende des Schneefeldes sagt sie noch: „Da ist es hohl drunter. Da musst Du aufpassen, um nicht einzubrechen.“ Super, und das bei meinen 2t Lebendgewicht…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nachmachen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Schlimmste ist geschafft. Über Schrofen geht es spielerisch, jedoch nicht einfach, weiter. In einer engen Rinne muss man noch einmal einen seltsamen, seitlichen Zug absolvieren (I+). Der Fels ist hier noch feucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann stehen wir auch schon in einer Nische vor dem 2m-Wändchen. Die Stecken werden deponiert und meine Zufallsbekanntschaft klettert elegant über die mit UIAA II bewertete Stelle empor. Ich gebe da sicher ein weniger geschicktes Bild ab. Die kleine Wand fühlt sich für mich auch eher wie ein boulder move an, ca. fb3/4A. Man greift in der Mitte in einen riesigen Henkel und muss dann einen Fuß in Hüfthöhe auf einen schmalen Sims wuchten. Dann wird es etwas leichter. Kleiner Hinweis:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nachmachen!?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schneller als gedacht, stehen wir nach wenigen Minuten auf dem eigentlich kreuzlosen Gipfel. Zwei dünne Holzleisten bilden hier ein improvisiertes und eher zweifelhaftes Gipfelsignal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wolken vermitteln ein wechselvolles Lichtspiel und geben oft nur für wenigen Sekunden den Blick auf die anderen stolzen Kaisergipfel frei. Nebenbei erfahre ich, dass die Retterin meiner Bergtour in Erl wohnt. Also hat mich heute die Erlkönigin auf die Regalmwand geführt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg bereitet keine weiteren Schwierigkeiten. Einige Regalmwandaspiranten kommen uns jetzt doch entgegen. Klar, es ist schließlich ein Schönwettersamstag. Mit großem Sachverstand erklären wir jedem, der es nicht hören will, dass es jetzt eine Spur über das Schneefeld gibt…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim kurzen Abstecher zum Baumgartenköpfel mit seiner Bergdoktorbank habe ich dann doch noch einen kleineren Bergunfall und das kommt so: Eine pummelige Jugendliche blockiert ungeschickt eine felsige Wegstufe. Ich erwähne das nur, damit jemand anderes an meinem nun folgenden Missgeschick die Schuld trägt. Ich versuche der wieselflinken Erlkönigin bei der Umgehung der Pummeligen zu folgen. Dabei schlägt mein weit geöffneter Meniskus mit vollem Schwung an eine Felskante. Zwei Schmerzwellen laufen in entgegengesetzter Richtung durch meinen Körper. Die eine Schmerzwelle erfährt im großen Zeh eine Totalreflektion. Das andere Schmerzwellenbündel wird über das Rückenmark zunächst von unten in den Schädel geführt, wird dort mehrfach reflektiert, um letztendlich als kohärenter Schmerwellenstrahl zur Quelle zurückzukehren. Dort treffen sich nun beide Schmerzwellen wieder und verstärken sich in konstruktiver Interferenz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nachmachen!!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danach geht es ohne größere Zwischenfälle zurück zur Alm. Wir tauschen Kontaktdaten aus und ich bin entzückt darüber, dass die Erlkönigin meinen komplizierten, echten Vornamen auf Anhieb fehlerfrei ins Handy tippen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer aus besonderem Anlass:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer nicht in die Berge geht, muss auch nicht aus unpässlichen Situationen gerettet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also: Einfach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht nachmachen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (gilt besonders für Lehrer und/oder Schüler)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n.b.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Serie "Nicht nachmachen" enstand im Sommer 2022, als eine 100 Schüler starke Gruppe vom Berg gerettet werden musste, weil das Lehrpersonal einen hikr-Tourenbericht nicht korrekt interpretieren konnte. Irgend so ein selbsternannter wichtiger Hikr hat sich dann auch noch an meiner Satire "Nicht nachmachen" gestört und deshalb schreibe ich jetzt mein eigenes Tagebuch, in dem außer mir niemand etwas kommentieren kann...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n.b.2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als dieser Tourenbericht auf hikr.org veröffentlicht wurde, hatte ich noch ein "Mopsgesicht" eingebaut, quasi eine Falle, um die kommentierenden Wutbergsteiger zu testen. Anstelle von Regalmwand stand dort Regalmspitze. Die Regalmspitze ist doch etwas schiwieriger und offengestanden ein Bruchhaufen. Es gab sehr viele Kommentare zu diesem Bericht. Man hat sich über das Für und Wider von Tourenberichten ausgelassen. Der "Nicht nachmachen"-Hinweis wurde zerrissen, aber auf den wirklich entscheidenden Fehler wurde erst nach fünf Tagen von einem Kameraden hingewiesen. Das war der Punkt, an dem ich mich entschieden habe "mein eigenes Internet" zu eröffnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 11 Jun 2022 07:18:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/mit-der-erlkoenigin-auf-die-regalmwand</guid>
      <g-custom:tags type="string">Regalmwand,Tourenbuch,Bergsteigen,Wilder Kaiser,Kaisergebirge</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE034986_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der andere Feldberg</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/feldberg-nicht-im-schwarzwald-sondern-in-tirol</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nicht im Schwarzwald, sondern in Tirol!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Entscheidung für dieses Ziel erfolgt spontan. Alles ist besser als immer wieder dieselbe Joggingrunde. So breche ich früh morgens in Richtung Kaiserbachtal auf. Zuletzt war ich dort vor 29 Jahren…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Auch damals gab es schon heiße Sommer. Vor 29 Jahren war die Hitze so groß, dass die Hitze die Betonplatten aus der Autobahn gehebelt hat. Mit etwas Glück und bei günstiger Neigung der Platte konnte man so ab Brannenburg einen Freiflug bis in den Wilden Kaiser gewinnen…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaisergebirge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feldberg 1.813m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Tristecken 1.710, Stripsenkopf 1.807m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hintere Ranggenalm, Ranggenalm, Stripsenjochhaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz Griesner Alm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3          Klettern UIAA: -        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.190m / 1.190m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14,6km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jupiter und Mars verlieren sich in der Morgendämmerung und auch die Venus verschwindet bald im Blau des Himmels. Die Wände des Wilden Kaisers leuchten für wenige Minuten in tiefem Rot. Ein Reh wartet am Straßenrand und überquert den Asphalt erst, als ich schon vorbeigefahren bin. Die frühzeitige und richtige Verkehrserziehung ist eben alles!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Auf steilem Weg geht es nach oben durch die frische Morgenluft. Der Wilde Kaiser hat sich noch einmal die Wolkendecke über die Ohren gezogen und schlummert friedlich weiter, während ich eine sonnenüberflutete Wiese am Kamm betrete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiter geht es durch breite Latschengassen zum Feldberg. Ich treffe heute erstmals auf Menschen und schon wird es unangenehm. Die einzige Gipfelbank ist belegt und der Wind weht heftig und frisch aus NW. Etwas abseits suche ich mir ein Plätzchen der Stille. Nur mit der Windstille klappts leider nicht…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dem Stripsenkopf begegne ich später noch einer jungen Frau aus Israel. Sie versucht mit einem Feuerstein einen Gaskocher zu entflammen. Und endlich werde ich einmal nicht gefragt, ob ich ein Foto machen könnte, sondern ob ich Feuer habe! Und endlich lohnen sich Feuerzeug und Streichhölzer, die ich sonst jahrelang vergeblich durch die Berge geschleppt habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 22 May 2022 06:55:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/feldberg-nicht-im-schwarzwald-sondern-in-tirol</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergwandern,Stripsenkopf,Kaisergebirge,Feldberg</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V1221_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die nachgeholte Wintertour - Sefenspitze</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/die-nachgeholte-wintertour-sefenspitze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Über den Lumberger Grat
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Als mögliche Wintertour habe ich die Sefenspitze schon länger im Auge. Im zurückliegenden Winter fehlte jedoch anfangs der Schnee, dann gab es zu viel davon und danach nicht den richtigen Schnee. Erst verlässt einen das Glück und dann kommt noch das Pech dazu…
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nun ist schon fast das Frühjahr durch und die ersten Sommertouren sind möglich. In einem schwachen Moment hatte ich dann sogar Freunden die eher leichte Wandertour auf die Sefenspitze als kleine „Pilgerfahrt“ zum Reden und Gedankenaustausch vorgeschlagen. Jetzt aber, die FFP2-Masken fallen und man muss den ganzen Tag Gesichter ertragen, ist mir nach Bergeinsamkeit. „Im Tannheimer Tal?“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgäuer Alpen - Tannheimer Berge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seichenkopf 1.864m, Lumberger Grat 1.860m, Sefenspitze 1.948m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sefensattel, Sebenalpe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz Lumberg/Bad Kissinger Hütte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3+         Klettern UIAA: -        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           950m / 950m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,8km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           07h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ja, auch das ist möglich. Jetzt nicht unbedingt am Parkplatz zur Bad Kissinger Hütte aber später, wenn man zum Lumberger Grat abzweigt. Sobald man die Weidefläche der Sebenalpe erreicht, schert man auf einem undeutlichen Pfad nach rechts aus und ist sofort in seiner eigenen Welt. In weitem Bogen schwenkt man auf den Seichenkopf zu und gewinnt über breite Latschenstraßen schnell an Höhe und den Lumberger Grat.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           Schnell noch ein Abstecher zum Seichenkopf. Der versteckt sich unter einer dichten Latschendecke. Man muss in einer kleinen Einschartung den oberen Rand einer steilen Rinne queren. Mit beiden Händen greife ich beherzt nach zwei klebrigen Latschenästen und hangele mich hinüber. Das gefällt der Latsche überhaupt nicht. Mit ihrem noch freien, dritten Ast schlägt sie mir unvermittelt ins linke Auge. Danach ist das Weiße drei Tage lang rot…
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           Nach kurzem Gipfelglück geht es zurück auf den Lumberger Grat. Die angeblichen Latschengassen aus den Tourenberichten erinnern mich persönlich eher an das Tunnelsystem des Vietkongs. Irgendwann drängen mich die Latschen dann ab und ich quere etwas unterhalb des Lumberger Grates im morschen Altschnee.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           Der Sefensattel ist schon längst durchschritten und die Sefenspitze bald erreicht. Für einen kurzen Moment überlege ich die Runde auszudehnen. Der Übergang zu Sebenspitze und Brentenjoch wäre vom Zeitbedarf her durchaus möglich. Dann aber erreiche ich den Gipfel, schaue auf so einige Latschengassen und zupfe mir die letzten Harzknödel aus der Armbehaarung. Ich bleibe einfach hier oben, für fast anderthalb Stunden, allein in den Tannheimern.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           Und irgendwann komme ich im richtigen Winter hierher, auf Schneeschuhen, ganz bestimmt! Die Tourenwunschliste wird noch um Sebenspitze und Brentenjoch erweitert. Dann geht es zurück auf die viel bewanderten Wanderwege des Tannheimer Tals…
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 18 May 2022 06:41:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/die-nachgeholte-wintertour-sefenspitze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sefenspitze,Bergsteigen,Tourenbuch,Bergwandern,Allgäuer Alpen,Lumberger Grat</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT030451_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ostermarsch zwischen Ilm- und Glonntal</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ostermarsch-zwischen-ilm-und-glonntal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Filmfotografie
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wenn ich ein großer Diktator wäre, dann würden mich die Ostermärsche der Friedensbewegung maximal peripher beeindrucken. Weltfrieden und Freiheit muss man sich durch harte Arbeit verdienen!
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Was ich jedoch nicht leugnen möchte ist, dass man auf so manchem Marsch seinen persönlichen Frieden kann. Heute habe ich das dringend nötig und deshalb gibt es einen langen Ostermarsch zwischen Ilm und Glonn.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ilmtal - Glonntal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohenkammer, Unterkienberg, Walterskirchen, Angerhöfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reichertshausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1         Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           355m / 355m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           27,0km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           07h20m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta XD7, Minolta SRT100X
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ROKKOR 50mm 1:1,4; Minolta MD ROKKOR 50mm 1:1,7; Minolta MD TELE ROKKOR 1:2,8 f=135mm;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minolta MD ZOOM 24-35mm 1:3,5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kodak Ultramax, Kodak Gold, Fujifilm C200 (die letzte Rolle)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ (als zusätzliches Handicap, aber nicht verwendet)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht erschrecken, aber der Zing fotografiert ausnahmsweise mal wieder in Farbe. Da hab ich doch tatsächlich zwischen der von Maden bewohnten Cervelat und dem Camembert in grünem Pelz drei Filmpatronen gefunden. Endlich mal eine Gelegenheit Kodak Ultramax mit Kodak Gold zu vergleichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits auf dem Golfplatz nahe Reichertshausen bemerke ich, dass der Belichtungsmesser der einen Kamera nach dem Mond geht. Jetzt wird’s ungleich komplizierter. Mit Kamera A messen, dann zwischen ISO200 und ISO400 umrechnen und zuletzt an Kamera B alles richtig einstellen. Klingt nicht schwer, nervt aber dennoch…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch ein Wort zu Schlipps. Schlips wie Krawatte? Nein, der Ort Schlipps! Dort konnte man bis Anfang 2021 einfach durchmarschieren, über eine privates Hof- bzw. Mühlengelände. Jetzt ist der Weg dort für alle gesperrt. Ich hab mal nachgefragt. So ein paar Corona-Flüchtlinge aus der großen Stadt mit Z (z’Minga) haben sich dort derart daneben benommen, das jetzt keiner mehr durch darf. Man könnte es probieren, aber bei dem Hund würde ich das nicht mehr versuchen wollen…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Rollen Film sind schon durch als ich die Außenbezirke von Allershausen erreiche. Fürs letzte Drittel muss eine Rolle Fuji C200 herhalten. Es wird noch einmal sehr hügelig. Die Autobahn ist nah und die Zahl der freilaufenden Rehe überproportional hoch. Die sind bestimmt alle taub!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst als ich wieder am Ausgangspunkt (Waldfriedhof) eintreffe, fällt mir wieder ein, womit ich heute eigentlich meinen Frieden machen wollte. Der Tag ist ja noch lang und morgen ist auch noch einer…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 17 Apr 2022 06:07:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ostermarsch-zwischen-ilm-und-glonntal</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wandern,Tourenbuch,Minolta,Filmfotografie,Ilmtal,SRT100X,Glonntal,Fotonotizen,Reichertshausen,XD7,MD ROKKOR</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XD7_003%289%29_FC200_220417_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Amper bis zur Autobahn</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/die-amper-bis-zur-autobahn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Im Pancolar springt die Feder raus!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Irgendwann kreuzt der Lauf der Amper die Autobahn A9. Jenseits der Autobahn sucht der Fluss dann seinen Weg bis Moosburg, wo sie dann in die gute, alte Isar mündet. Aber bis zur Autobahn muss man auch als Wanderer erst einmal kommen. Deshalb geht es heute auf den Flussabschnitt Weng – A9.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbayern - Amper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weng
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            60m / 60m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10,0km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h41m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuji X-T20 und Fuji X100V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carl Zeiss Jena Pancolar 1.8 / 50
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PORTRA400, ILFORD HP5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es handelt sich um eine kurzweilige Tour, die über weite Strecken auf einer schmalen Insel zwischen Amper und dem Werkkanal verläuft. Irgendwann, der Straßenlärm wird lauter, weiß maan dann auch, dass man auf dem richtigen Weg ist. Ich wundere mich über die vielen wilden Tiere, die hier ganz ungestört zu leben scheinen. Sind die denn alle taub?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Die Autobahnbrücke ist nicht mehr weit. Ich bin ganz froh darüber, weil zwischenzeitlich auch noch nasser Regen eingesetzt hat. Unter der Brücke ist es trocken und erstaunlich leise. Aber die Taubenscheiße türmt sich meterhoch. Leider kein Platz für eine Pause. Jenseits der Brücke lockt die Amper und gurgelt leise: “Folge weiter meinem Lauf!“ Ich aber kehre um und freue mich auf irgendwas zu essen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Übrigens, dieser Bericht enthält ausnahmsweise eine Farbbilderstrecke. Ich hatte eine zweite Kamera dabei und wollte ein von mir restauriertes Zeiss-Objektiv ausprobieren. Dummerweise löst sich nach dem ersten Bild eine Feder im Pancolar und ich kann nur noch mit Offenblende arbeiten. Das sollte ich mal öfter machen…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 16 Apr 2022 09:12:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/die-amper-bis-zur-autobahn</guid>
      <g-custom:tags type="string">X-T20,Wandern,Tourenbuch,b&amp;w,X100V,Fotonotizen,Zeiss,Filmsimulation,Pancolar 1.8 / 50,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT205888_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am Ende der Würm</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopie-kopie-leere-wanderung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Allem Ende wohnt ein Zauber inne?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Stückchen Würm fehlt mir noch an ihrem unteren Lauf und zwar zwischen Karlsfeld und Dachau. Ein etwas feuchter Karfreitag kommt da gerade recht, um versäumtes nachzuholen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die OSM weist einen Parkplatz recht nah bei der Würmmühle aus. Leider ist nur die street open. Der Parkplatz wird von einem Bauzaun versperrt. Damit ist die Tourenplanung gleich um 07:00 Uhr völlig hinfällig geworden. Ich krame mein latentes Geographiewissen über die Region in den grauen Zellen zusammen. Irgendwie könnte man ja von Wohngebieten im südlichen Dachau nach Karlsfeld aufbrechen. Aber finde mal einen freien Parkplatz in einem Dachauer Wohngebiet an einem Karfreitagmorgen…
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voralpenland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karlsfeld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dachau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           133m / 133m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           26,6km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           07h06m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann ist dann endlich so ein räudiges Fleckchen Erde direkt an der B471 ergattert. Es geht recht schnell weiter zum Waldschwaigsee und von dort direkt und ziemlich geradeaus weiter nach Karlsfeld, wo ich am S-Bahnhof auch auf die Würm treffe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für Fußgänger scheint die Würm in Karlsfeld ein unüberwindbares Hindernis zu sein. Einige Fußgängerbrücken sind wegen Bauarbeiten gesperrt, wieder andere fehlen völlig. Ein Schild besorgter Bürger konstatiert Zustände wie beim Bau des BER. Wo die wohl hinfliegen wollen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Irgendwann verlässt die Würm Karlsfeld und setzt ihren Weg im Niemandsland zwischen Karlsfeld und Dachau fort. Einige Abschnitte sind kanalisiert. Fette Ratten sonnen sich auf der Uferböschung. Der Unrat im Fluss erinnert mich eher an die Emscher, einen Fluss den mein Vater nur Köttelbecke nannte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           An einem Wehr sammelt sich endlich der Müll und eine „saubere“ Würm fließt nach Dachau weiter.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dahoam is Dahoam! Jetzt weiß ich auch wo Lansing liegt und wo der BR Sonntagsstammtisch! Wie die Bilder einen doch täuschen können. Das alles findet in einem nichtssagenden Industriekomplex am Rande der Stadt statt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Würm fließt dann durch einige Wohngebiete direkt am ehemaligen KZ Dachau vorbei. Kurzes Innehalten und Gedenken. Schon geht es weiter oder doch nicht? Am KZ-Gelände geht es nicht weiter. Das Gelände der BePo-Kaserne lässt auch kein Loch im Zaun. Schlussendlich kehre ich um und umlaufe das KZ-Gelände bis zur Würmmühle, wo ich endlich wieder auf die Würm treffe. Jetzt sind es nur noch wenige 100m bis zur Mündung in die Amper. Damit endet ein Projekt und ein neues beginnt: Die Würm vom Würmsee bis Pasing.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Entlang der Amper wurschtle ich mich durch Dachau zurück zum Ausgangspunkt. Denn Südrand von Dachau muss ich nochmal genauer erkunden, irgendwann an einem Karfreitag...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 15 Apr 2022 08:31:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopie-kopie-leere-wanderung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wandern,Tourenbuch,Amper,Dachau,Würm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT030080_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gewerbegebiete des Grauens</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/gewerbegebiete-des-grauens</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Markt Indersdorf
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Sonntagabend und kein gescheiter Tatort im Fernsehen. Ich fahre nach Markt Indersdorf ins Gewerbegebiet, um Material für die Serie "Gewerbegebiete des Grauens" zu sammeln.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Allerdings muss ich feststellen, dass ich dem Ukrainekrieg auch eine positive Seite abgewinnen kann. Wir müssen Energie sparen und so endet die überflüssige Beleuchtung der Parkplätze und Geschäfte an einem Sonntagabend bereits um 20:30 Uhr. Nur wenige Lichter bleiben übrig und erleichtern so die Bildkomposition ungemein.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Das Gartenhaus könnte auch ein Gemälde von Edward Hopper sein...
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuji X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           XF 35mm f/2.0 R WR
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CINESTILL 800T
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Mar 2022 11:04:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/gewerbegebiete-des-grauens</guid>
      <g-custom:tags type="string">Markt Indersdorf,Fotonotizen,X-T3,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033851_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>various open clusters</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/various-open-clusters</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          M44, M67, NGC884/869
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Winter war nicht sehr ergiebig hinsichtlich der Astrofotografie. Die Wintermilchstraße ist quasi bildlos an mir vorübergezogen. Jetzt, Ende März, werden die Nächte schon merklich kürzer und es dauert länger bis die astronomische Dämmerung (Sonne mehr als 18° unter dem Horizont) eintritt. Für den Astrofotografie bricht nun die Zeit der Galaxien an. Das ist mir jedoch zu anstrengend. Zwei Stunden und mehr Belichtungszeit stehen meiner Frühjahrsmüdigkeit im Wege. Also beschränke ich mich auf drei offene Sternhaufen, jeder mit 15 Minuten Gesamtbelichtungszeit. Darks und flats werden für alle drei gemeinsam angelegt und genutzt. Nach etwas mehr als einer Stunde bin ich durch...
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EF 300mm f/4 L IS USM @ f/4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EOS 750Da @ ISO800
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Celestron AVX
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lacerta MGEN2 &amp;amp; ED70/420
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30 lights á 30s        31 darks á 30s         5 flats          - bias
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M44 "behive", M67, Perseus double cluster NGC884 &amp;amp; NGC869
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fitswork, Photshop Elements, CaptureOne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist das letzte Mal, dass das 300er Tele in der Astrofotografie zum Einsatz kommt. Am künstlichen Stern daheim ist die Abbildung immer einwandfrei. Kaum geht man mit dem Ding dann nach draußen und schon wird aus dem perfekten Beugungsscheibchen ein Beugungsei mit Strahlenkranz. Canons 300mm/4.0 braucht meist mehr als zwei Stunden bis es sich wieder im thermischen Gleichgewicht befindet und ausgekühlt ist. Erst dann ist die Abbildungleistung wieder hergestellt. Das 300er ist also keine Optik für die schnelle Astrofotografie. Die Differenzierung zum 200er oder dem ED70/420 ist nicht signifikant. Nach dieser Session mit drei offenen Sternhaufen des Fühlingshimmels wird das Canon EF 300mm f/4 L IS USM verkauft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 26 Mar 2022 11:49:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/various-open-clusters</guid>
      <g-custom:tags type="string">NGC869,Astrofotografie,Beobachtungsbuch,Astrophotogaphy,NGC884,M44,M67</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/NGC884_869_DeltaSigma_PSE_20220326_thumb-5123396e.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Irgendwie seltsam - SST Ochsenstaffel</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/irgendwie-seltsam-ochsenstaffel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die letzte Schneeschuhtour 2022
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ochsenstaffel – als ich das auf dem kleinen, gelben Zettel lese, finde ich das irgendwie seltsam. Wer das wohl aufgeschrieben hat? Und überhaupt, wo ist das eigentlich? Letzteres lässt sich zumindest durch einen beherzten Blick in die Karte beantworten…
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also führt die Fahrt am freien Wochentag in die Soiern-Gruppe. Irgendwie seltsam erscheint, dass die übrigen Autofahrer heute so verhalten und defensiv unterwegs sind. Erst der Hinweis im Radio bringt die Lösung: Heute ist Blitzer-Marathon! Dabei laufen die Verkehrspolizisten nicht etwa von Marathon nach Athen, sondern kontrollieren die Geschwindigkeit v von allem, was zwei oder mehr Räder hat.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            In Partenkirchen ist es dann so endlich so weit. Die Hauptstraße nach Mittenwald ist wegen Bauarbeiten gesperrt. Es geht nach rechts auf die Umleitung durch ein Wohngebiet. Tempo 30! Plötzlich lösen sich zwei Gestalten vom Horizont und geben den Blick auf eine Laserpistole frei. Beide zucken mit den Schultern. Tja, bei mir ist eben nichts zu holen! Vor lauter Triumphieren würde ich am liebsten mit ausgestrecktem Finger an Ihnen vorbeifahren … ach, ich bin mal wieder zu feig!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karwendel - Soierngruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ochsenstaffel 1.871m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fischbachalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krün
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2         Klettern UIAA: -        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: WT3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.030m / 1.030m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17,4km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           08h05m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Zeit später finde ich mich auf dem breiten Weg von Krün zur Fischbachalm wieder. Eisplatten, Harschrampen und schmoddrige Forststraße wechseln sich stetig ab. Irgendwie bin ich froh, als die Schneeauflage dann so ergiebig wird, dass sich das dauerhafte Anlegen der Schneeschuhe endlich lohnt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Aufstieg von Wallgau ist übrigens nicht völlig unmöglich, jedoch noch bis zum 15. April verboten: Wildruhezone (Wild und Ruhe wiedersprechen sich irgendwie, seltsam).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach knapp zwei Stunden ist der fade Teil dann vorüber und die Fischbachalm erreicht. Endlich Sonne und ein bisschen Energietanken, bevor es im Schlussspurt auf den Gipfel geht. Das mit dem Spurt ist jedoch eine glatte Fehleinschätzung. Eine Spur fehlt völlig und der Schnee ist an der Oberfläche bereits sehr cremig. Die Schneeschuhe finden kaum Halt. Auf den recht steilen Hängen wird eine Querung zur irgendwie seltsamen Zitterpartie. Ein Sturz wäre fatal und könnte u.U. mit etwas Glück nur von der Augenhöhle noch an einem Aststumpf abgefangen werden …
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, führt der Weg in die Südflanke. Hier wechseln tiefer Schnee und apere Flecken einander ab. Irgendwann ist mir das auch einfach egal. Ich lasse die Schneeschuhe einfach an. Dann wird der Waldboden eben vertikutiert …
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schlussanstieg durch die Latschenrinne nach anderthalb Stunden Ewigkeit. Eigentlich ganz einfach, bis die Latschengasse recht unvermittelt auf ein Felsenriff stößt. Nach längerem Überlegen geht es am Fels etwas hinab, unten herum und dann wieder aufwärts. Den scharfen Abbieger zurück zum Grat verpasse ich allerdings und lande prompt im Latschendickicht. Mit verlebten Händen zerre ich am Bewuchs und wackle auf schwingenden Ästen nach oben, bis ich wieder auf den eigentlich irgendwie seltsam bequemen Weg treffe. Die Auflösung spare ich für den Abstieg auf …
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Gipfel ist erreicht. Ich sitze auf dem wackligen Stein am Gipfelkreuz und genieße die Stille sowie warmen Tee. Als ich dann von Sitzstein plumpse, wird auch die Gipfelbuchdose freigelegt. Der letzte Eintrag ist aus dem Januar 22. Ich schreibe mich dazu. Eine erste Mücke summt an meinem Ohr. Nur die Frauenstimmen sind irgendwie seltsam …
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Rückweg zur Fischbachalm wird unter dem Eindruck der schon kräftigen Sonne nicht gerade leichter, eher noch gefährlicher. Und wieder diese Frauenstimmen…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der letzte Schluck Tee ist an der Fischbachalm getrunken. Dann geht es wieder auf die kühle Seite des Ochsenstaffel. Zwei Bergwachtler schleppen Ski und MTB durch den Schnee. Na, die wären wohl mal besser zum Wandern gegangen …
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach einiger Zeit löst sich auch die Sache mit den irgendwie seltsamen Frauenstimmen auf. Die zwei Damen erklären mir den einzig blühenden Strauch. Aha, Bleifuß! Das passt ja zum heutigen Blitzer-Marathon!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n.b.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tja, und dann habe ich heute auch noch ein neues Jpeg-Rezept für s/w ausprobiert. Heißt zwar Leica, ist aber trotzdem totaler Mist. Mir gefällt es nicht.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Irrtum ist, wenn man trotzdem fotografiert ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 24 Mar 2022 08:12:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/irgendwie-seltsam-ochsenstaffel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schneeschuhtour,Ochsenstaffel,Bergsteigen,Tourenbuch,Bergwandern,Fischbachalm,Soierngruppe,Karwendel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSCF3793_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Tanken in Tirol - SST Krinnenspitze</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/zum-tanken-in-tirol-krinnenspitze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Geburtstagswunschtour
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es hat dieses Mal sehr lange gedauert, bis ich mal wieder Lust auf eine Bergtour hatte. Die Notwendigkeit mal wieder günstig vollzutanken und die Stille am Berg außerhalb des Wochenendes locken mich ins große Gebirge. Die Krinnenspitze mit (und auf) Schneeschuhen steht auf dem Programm.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während der Auffahrt nach Nesselwängle fällt mein Blick auf eine löchrige Schneedecke weit oben. Das ist die Krinnenspitze! Bei der Schneelage und der geringen Lawinengefahr lasse ich alle unnötige Ausrüstung lieber gleich im Auto. Die Schneeschuhe werden zunächst einmal an den Rucksack geschnallt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Schnell nach Rauth und dann ab durch den Wald. Manchmal trifft man auf knorrigen Altschnee, der aber ein rasches Fortkommen ermöglicht. Wenn der spärliche Altschnee dann doch einmal seine Frostbeulen zeigt, kann man diese auch bequem umgehen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nach ca. einer Stunde verlässt man den dichten Wald und gelangt in offenes Gelände. Einige Schritte wieder nach unten, um einen Bach zu überqueren, und kann man die Schneeschuhe anlegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgäuer Alpen, Tannheimer Berge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krinnenspitze 2.000m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rauth, Krinnenalpe, Bergstation Krinnenalplift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gaicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-         Klettern UIAA: -        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: WT3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           990m / 990m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11,5km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06h25m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich folge einer alten Spur, die doch recht steil wird (WT3) und zuletzt über einen bewaldeten Rücken führt. Dann ist man endlich im offenen Gelände mit einigen alten Schobern, Hütten und Ruinen. Die Krinnenspitze ist schon zu sehen und doch sind es noch knapp 300 Hm bis zu ihrem Gipfel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mir fällt immer wieder so eine helle Stelle am oberen Bildrand der Kamera auf. Ich denke zunächst an lensflares oder die vergessene Sonnenblende, zuletzt sogar an einen Defekt der Kamera. Und dann, als ich gerade das Polfilter abschraube, finde ich des Rätsels Lösung. Ein einzelner Wassertropfen auf der Linse hat für die ganze Aufregung gesorgt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dann ist auch nach knapp drei Stunden der Gipfel schon erreicht. Der Ausblick ist prächtig. Der Auslöser hat kaum Pause. Beim Wechsel auf das Telezoom fange ich mir einen dicken Staubbrocken auf dem Sensor ein. Das werde ich erst zuhause bemerken. Die Lehre daraus: Nach jedem Linsenwechsel im Freien die Sensorreinigung ausführen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nachdem genug Sonne und Tourentee getankt wurden - das erklärt den Titel nur zum Teil - breche ich nach Westen auf. Über der Grat geht es etwas abwärts, bis man dann schlussendlich nach rechts in den steilen Nordhang einbiegen muss. Die Schneeauflage ist nicht wirklich verfestigt. Das Gelände ist total verspurt. Die Schneekonsistenz ist lokal inhomogen. Nicht ganz leicht (WT3) und ich bin froh hier nur hinunter zu müssen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weiter unten gelangt man auf eine breite, ausgetretene Spur. Innerlich stelle ich mich schon auf Jubel und einen schnellen Abschluss ein. Aber es kommt ganz anders. Ettliche Gefällstrecken wechseln sich mit zahlreichen Gegenanstiegen ab. Zuletzt, unter den östlichen Ausläufern der Krinnenspitze, ist der Weg sogar unter einigen Schneerutschen verschwunden. Die Trversen sind heikel. Der Schnee ist nicht harschig genug, um darüber zu queren. Andererseits ist der Schnee auch nicht fluffig genug, um eben anzutreten und eine neue Spur zu spuren. WT3! Ich bin schweißnass, entweder von der Anstrengung oder vor lauter Angst ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als die Spur dann endlich breiter wird, abwärts führt und die Beschilderung einen schnellen Abstieg nach Rauth verspricht, ist die Welt dann aber auch schon wieder in Ordnung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich bin glücklich über die gelungene Tour und die getankte Energie. Ganz zum Schluss ist dann auch das Auto glücklich...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 08:15:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/zum-tanken-in-tirol-krinnenspitze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schneeschuhtour,Krinnenspitze,Bergsteigen,Tourenbuch,Tannheimer Berge,Tannheimer Tal,Allgäuer Alpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033249_thumb-85947b75.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>M45 Plejades</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/m45-plejades</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          M45 - ein erster Versuch
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             M45 steht schon länger auf der Wunschliste. Die Reflexionsnebel sollen unbedingt mit auf's Bild. Leider ermöglicht mir dieser graue Winter erst jetzt, es ist Anfang März, einen Blick auf das Siebengestirn, das viele Laien mit dem Großen Wagen verwechseln.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e), Teleskop(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guiding:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EF 300mm f/4 L IS USM @ f/4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EOS 750Da @ ISO800
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Celestron AVX
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lacerta MGEN2 &amp;amp; ED70/420
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           40 lights á 45s        10 darks á 30s         5 flats          10 bias
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          M
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           45 Plejades
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fitswork, Photshop Elements
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Furchtbar, diese Sternabbildung! "Eier mit Strahlenkranz". Aber wer mag schon zwei Stunden warten, bis die Optik ausgekühlt ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 04 Mar 2022 13:59:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/m45-plejades</guid>
      <g-custom:tags type="string">Astrofotografie,Beobachtungsbuch,Astrophotogaphy,Plejaden,Plejades,M45</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/M45_ADD40_ps2_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gewerbegebiete des Grauens</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/my-post</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Bergkirchen
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eines Morgens komme ich fast von der Straße ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Auf dem Weg zur Arbeit fahre ich durch Bergkirchen-GADA. In der Dunkelheit leuchtet ein roter Turm auf. Schon habe ich das nächste Motiv für die Serie "Gewerbegebiete des Grauens" gefunden.
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Einige Tage später schaue ich mir das aus der Nähe an. Der rot leuchtende Teil ist nur Fake aber sehr effektiv. Ein Gerüst ist mit Stoff umspannt und wird von außen beleuchtet. Hier muss noch keine Energie gespart werden?
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmsimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonstige Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuji X-T3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           XF 18-55mm f/2.8-4.0 R LM OIS
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CINESTILL 800T
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 12:18:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/my-post</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bergkirchen,Fotonotizen,Bergkirchen-GADA,X-T3,Fuji</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033171_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Amper ab Haimhausen</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/kopie-leere-wanderung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Lückenfüller
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein kleines Stückchen Amper fehlt gerade noch und zwar in der Umgebung von Haimhausen. Die bisherigen Runden in diesem Amperabschnitt haben eine unverzeihliche Lücke hinterlassen. Endlich ist das Wetter einmal am Wochenende schön und Wochendstau auf den Straßen südlich von München riesig. Da kann man ja mal vor die Haustüre etwas nachholen ....
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ich schleppe immer viel zu viel Kameraausrüstung mit mir herum. Die meisten Dinger verkümmern letztendlich doch nur ungenutzt im Rücksack. Ich bin eher so ein mittelbrennweitiger Fotograf, der meist irgendeine Festbrennweite zwischen 35mm und 80mm (KB-Äquivalent) nutzt. Alles mit weniger als 35mm habe ich lange Zeit vernachlässigt. Das soll sich jetzt ändern. Heute ziehe ich ausschließlich mit Weitwinkelobjektiven los. Im KB-Äquvalent sind dies das 24er, das 15-35er und ein 11mm Fisheye.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voralpenland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ottershausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           72m / 72m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10,6km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h05m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich nehms mal vorweg: Das Zoom war wieder nur ein reines Trainingsgewicht. Aber was macht denn die Weitwinkelfotografie eigentlich sonst so schwierig?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zuallererst einmal erscheint im WW alles so klein. Man muss ganz nah ran ans Objekt - im englischen Sprachraum nennt man es subject - um überhaupt etwas zu erkennen. Und manchmal kann man eben nicht nah ran.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das WW fängt viel ein und man muss darauf achten, dass man die Bildränder schön sauber hält. Allzu oft ragt dann doch mal unbemerkt ein Stativfuss oder der dicke Zeigefinger ins Bild.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und dann ist da noch das sehr schwierige Thema Bildaufbau: Weit entferntes Matterhorn kaum zu erkennen und ein klitzekleines Edelweiß im Vordergrund fast zu übersehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine ausgeglichene Bildkomposition mit gleichermaßen betontem Vordergrund und Hintergrund, die dann auch noch im besten Fall durch führende Linien miteinander verbunden sind, ist oft ein langwierige Angelegenheit, die viel Geduld verlangt. Ein schickes, gutes Weitwinkelfoto mal eben 'en passant' auf der Bergtour mitzunehmen erscheint mir eher schwierig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gibts noch etwas? Ja, ich mag gerne klare und übersichtlich strukturierte Fotografien. Weitwinkelauf-nahmen enthalten hingegen oft kleinteilige und unübersichtliche Elemente, die den späteren Betrachter eher ablenken können. Oft hilft dann nur noch die Langzeitbelichtung (Stativ, ND-Filter), um so z.B. wilde Wasseroberflächen oder den rauschenden Blätterwald etwas "samtiger" erscheinen zu lassen. Zumindest die farbliche Ablenkung kann ich in diesem Jahr vernachlässigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das alles will ich nun auf dieser doch sehr kurzen Runde üben. Zufrieden bin ich mit dem Ergebnis jedoch noch lange nicht. Die Weitwinkelfotografie ist für mich noch kein intuitiver Prozess.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da muss ich doch noch üben, üben, üben ... vielleicht bald mal wieder in den Bergen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 13 Feb 2022 09:23:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/kopie-leere-wanderung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wandern,Tourenbuch,Haimhausen,Amper</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT033099_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SST Hochalplkopf</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sst-hochalplkopf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der verlorene Autoschlüssel
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bei dem Titel freuen sich bestimmt schon so einige Verbalunraterzeuger darauf einen sinnbefreiten Kommentar unter dem Bericht zu hinterlassen, weil der Zing, blöde wie sie ihn einschätzen, seinen Autoschlüssel verloren hat, im Schnee. Weit gefehlt, aber ein verlorener Autoschlüssel kommt dennoch in dieser kurzen Berggeschichte vor.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Ziel habe ich mir heute den Hochalplkopf ausgesucht. Nicht dass der besonders neu für mich wäre, aber als SST habe ich den noch nie bei klarem Wetter gemacht.  Meine letzte Winterbegehung liegt nun schon acht Jahre zurück. Damals gab es Sichtweiten von max. 20m bei LWS 3 und eher unterirdischen Temperaturen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karwendel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochalplkopf 1.770m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rohntalalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinterriß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2         Klettern UIAA: -        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: WT2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           854m / 854m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12,4km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wetter ist heute dagegen auf meiner Seite und auch auf der vieler anderer Bergsteiger. Um halb neun ist der Parkplatz in Hinterriß schon halb voll bzw. nur noch halb leer. Ein emsiges Pärchen steigt vor mir auf der Forststraße ins Rohntal auf. Das sind bereits zwei Menschen mehr als mein solitärer Charakter um diese frühe Uhrzeit ertragen kann. Ich spurte vorbei und höre sie irgendwann nicht mehr. Ich nun mal ein Misanthrop...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Völlig außer Atem lege ich an der Rohntalalm endlich die Schneeschuhe an und erleichtere mein körpereigenes Gepäck um einige Milliliter Flüssigkeit. Weiter vorne ist noch eine weitere Gruppe unterwegs. Auch einige Schneeschuhe treten dort den Pfad aus. Ich folge ihnen, als mich ein Ruf von hinten ereilt und zum Halten zwingt. Die männliche Hälfte des emsigen Pärchen ruft laut: „Hallo, du hast Deinen Autoschlüssel verloren!“ Kann gar nicht sein. Ich prüfe das mit dem gekonnten Griff eines ehemaligen Turnbeutelvergessers und kann nur antworten: „Nein, meiner ist das nicht.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            So ein gefundener Autoschlüssel beflügelt den Finder ungemein und prompt ist mein schöner Vorsprung vor den Menschen schon wieder dahin. Als sie passieren, frage ich noch nach der Automarke. „Opel“, lautet die Antwort. Vor meinem geistigen Auge läuft daraufhin ein ganzer Film ab:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ein Tourengeherpärchen, erfroren in Cowboystiefeln, engumschlungen und zusammengekauert, nur mit einem Fuchsschwanz bekleidet im Schatten eines mit meterhohem Schnee bedeckten Opel Manta… Mensch Manni!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das emsige Pärchen verfolgt nun die Vierergruppe, um denen den Autoschlüssel aufzudrücken. Plötzlich bin ich wieder ganz allein. Auch gut. Gefühlt alle fünf Minuten prüfe ich nun, ob sich denn mein Autoschlüssel noch in der Anoraktasche befindet. Weglaufen kann er ja eigentlich nicht…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziemlich erschöpft erreiche ich nach zweieinhalb Stunden Gesamtgehzeit den Hochalpkopf. Die anderen vier wollten den Opelschlüssel auch nicht. Es werden Pläne geschmiedet. Alle Opel in Hinterriß ausprobieren! Den Schlüssel im Wirtshaus hinterlegen! Ich solle jeden, den ich treffe, fragen ob er denn nicht der Besitzer eines Opels sei und seinen Schlüssel vermisse. Ich erwäge bereits die Gründung einer entsprechenden Facebook-Gruppe „Autoschlüssel im Rohntal gefunden“. Als die emsigen Autoschlüsselfinder den Gipfel wieder verlassen genieße ich noch ein paar Minuten das Alleinsein und die Ruhe, die nur vom Ruf eines Adlers unterbrochen wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Übrigens, damals vor acht Jahren, im dichten Schneetreiben, da war es auf diesen schmalen Karwendelbuckel fast noch schöner. Ein wolkenloser Himmel kann auch ganz schön fad sein…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sonne huscht im Hochwinter rasch über den tiefen Talboden des Rohntals. Die letzten Lichtstrahlen drücken sich noch an der Östl. Karwendelspitze vorbei, bevor sie vom Fels ihrer Südwände vollständig absorbiert werden. Es reicht noch für ein paar letzte Fotos. Eile ist geboten, denn nach Sekunden ist die besondere Lichtstimmung für immer und ein Jahr vorbei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich quatsche noch etliche Leute wegen des Autoschlüssels an. “Nein, ich bin kein Gebrauchtwagen-verkäufer, aber ein Pärchen hat einen Autoschlüssel gefunden, den sie jetzt an allen Autos im gesamten Rißbachtal ausprobieren, um ihn dann doch im vermutlich geschlossenen Wirtshaus zu hinterlegen. Und falls das Wirtshaus doch geöffnet hat, müssen die zwei vorher sicher einen PCR-Test machen, damit sie überhaupt rein dürfen und dem Wirt, oder der Wirtin, die Geschichte vom verlorenen Autoschl… hey, nicht weglaufen! Nun hör mir doch mal zu!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Hey, hast Du nen Opel und Deinen Autoschlüssel im Rohntal verloren?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 15 Jan 2022 07:54:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sst-hochalplkopf</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032952_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SST auf den anderen Heuberg</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sst-auf-den-anderren-heuberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der verlorene Autoschlüssel
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Den Heuberg habe ich im letzten Sommer nur knapp verfehlt. Auf die zusätzlichen 100 Hm vom Jöchl aus habe ich verzichtet, aber der Heuberg ist damals bereits auf meine SST-Wunschliste gerückt. Jetzt, dank eines Schönwetterfensters, war es dann auch schon so weit.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tourenplanung am Vorabend. LWS 1 und nur wenig Neuschnee. Das sollte nicht zu schwer oder gefährlich werden. Beim letzten Blick aus dem Fenster gerate ich allerdings in einen ernsten Interessenkonflikt. Der Himmel ist klar und schon mondlos. Eigentlich die perfekten Voraussetzungen für Deep-Sky-Astrofotografie. Aber dann könnte ich morgen nicht um 06:00 Uhr aufstehen. Ich schaue nochmal aufs Außenthermometer und entscheide mich fürs warme Bett und morgen SST…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaisergebirge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heuberg 1.603m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfingeralm, Jöchl, Hageralm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heuberg Tourengeherparkplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-         Klettern UIAA: -        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: WT3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           810m / 810m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            9,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h45m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über Nacht ist es nicht wärmer geworden und die Autoscheiben haben den letzten Rest Energie auch noch gegen den 2,7 K warmen Himmel abgestrahlt. Dementsprechend lange dauert das Eiskratzen heute Morgen bis es endlich auf die kurzweilige Autofahrt gehen kann. Da kommt auch schon die Durchsage, dass wegen der Lkw-Blockabfertigung wieder einmal die A93 verstopft ist. Warum hat google das nicht schon gestern, während der Tourenplanung gewusst? Na denn, man kann es auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.adac.de/reise-freizeit/reiseplanung/reise-sicherheit/aktuelle-blockabfertigung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nachlesen, hinterher, denn dann ist man ja schlauer...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Google weiß jetzt auch endlich, ich stehe schon 10 Minuten lang im Stau, dass es eine schnellere Route gibt…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            In Walchsee hat es google dann erneut sehr schwer. Es erscheint zunächst logisch früh rechts abzubiegen und den Umweg über den See auszulassen. Als ich dann jedoch in der Garageneinfahrt eines verlassenen Ferienhauses auf der Fläche einer 85-Cent-Briefmarke mit dem Auto in 221 Zügen wenden muss, fluche ich und sage: „Nicht o.k. google.“ Prompt antwortet google: „Ich habe Dich nicht verstanden.“
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Irgendwann schaffen wir, google und ich, es dann doch noch die Auffahrt zum Tourengeherparkplatz Heuberg zu finden. Das Schild mit der Schneekette ignorieren wir beide. Die Ketten liegen immerhin warm und trocken im Keller…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nur kurze Zeit nach mir trifft auch ein redseliger Tiroler mit seinen Tourenskiern am Parkplatz ein. Ohne großes Aufhebens oder Vorbehalte gehen wir ein Stück gemeinsam. Er trägt die Ski. Ich trage die Schneeschuhe. Viel Schnee ist am Vortag nicht gefallen. Das bisschen Puderzucker liegt auf einer fehlenden Unterlagen. Zum Glück ist mein Begleiter „trittsicher“ und findet den Wanderweg auch unter der spärlichen Schneedecke.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Etwas unterhalb der Wolfingeralm trenn sich dann unsere Wege. Ich möchte gerne die eingeschneite Forststraße erkunden, während der redselige Tiroler sich für die „Berchtesgadener Spur“ entscheidet. Mein kleiner Schlenker bringt nicht wirklich viel. Letztendlich lande ich doch wieder in der Tiroler Fußspur, nur eben um ca. 20 Minuten abgehängt. Zumindest scheint mir jetzt endlich die Sonne auf das Haupt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der redselige Tiroler hat seine getragenen Skier kurz unterhalb des Jöchls deponiert und kehrt bereits freudestrahlend vom Gipfel zurück. Ich lege endlich die Schneeschuhe an, damit es nicht wieder eine der unzähligen Schneeschuhtragetouren wird. Und weil in meinem kleinen Universum alles einen Namen braucht, nenne ich die Kombination aus Schneeschuhtragetour und Schneeschuhtour einfach Kanadische Kombination. Damit wäre auch der Titel der Tour erklärt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            „Zu Fuß in die finnische Sauna und mit getragenen Schneeschuhen zurück!“
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der Heuberg ist nach zweieinhalb Stunden erreicht. Die Aussicht ist wortwörtlich sehenswert. Die Wolkendecke im Westen und der scharfe Wind zeigen jedoch auch an, dass das Schönwetter wieder einmal nur so eine Phase ist. Also lieber absteigen bevor alles wieder taut. Kurz bevor man endgültig in den Wald abtaucht, steige ich erst von den Schneeschuhen ab.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Eine wahrlich schöne Schneeschuhtour, die ich bestimmt nicht nur zum ersten Mal unternommen habe. Die zahlreichen Möglichkeiten (direkter Weg, Forststraßen, Abstecher zum Ebersberg) und der relativ lawinensichere Anstieg machen sie zu einer SST für jeden Geschmack.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Jan 2022 08:03:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sst-auf-den-anderren-heuberg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schneeschuhtour,Tourenbuch,Heuberg,Kaisergebirge</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032878_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Amper ab Unterschleißheim</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/leere-wanderung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          und das obligatorische Guffertfoto
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Amper ist doch ein recht langer Fluß. Da muss am Ball bleiben, wenn man die komplett ablatschen möchte. Heute geht es auf den Abschnitt zwischen Ampermoching und fast Haimhausen. Ausgangspunkt dafür ist jedoch Unterschleißheim.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gleich zu Beginn wird meine Erwartungshaltung nahe dem absoluten Nullpunkt bestätigt. Die Landschaft des Dachauer Moos erinnert an die Szenen aus "So weit die Füße tragen". Der alte Schwarzweißschinken wurde früher immer an Weihnachten wiederholt. Na ja, der zweite Weltkrieg ist vielleicht auch schon zu lange her, als dass sich heute jemand noch für einen Fußmarsch von Sibirien in den den Iran  interessieren könnte. War eh nur T2.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voralpenland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterschleißheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T1       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            80m / 80m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16,3km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h52m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Well, und plötzlich ist dort diese 45m hohe Bodenwelle, die das Moos vom Ampertal trennt. Endlich wird es dreidimensional und sofort viel spannender. Jenseits geht es etwas flacher hinab zur Amper. Ein Gebäude in einem Wäldchen lockt mich an. Ein Mausoleum mitten bzw. am Rand von Haimhausen. Was es nicht alles gibt. Und das war bisher nicht einmal einen Wegpunkt wert...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hinab geht es an die Amper. Alte Flußarme leiten einen hier immer wieder in die Irre. Bald habe ich dann aber den Bogen raus: Immer wenn da eine Brücke ist, dann geh drüber! So gelangt man dann nach vielen spannenden Flussmetern nach Ampermoching. Es ist Zeit für einen erneuten Richtungswechsel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Über platte Land geht es zurück nach Unterschleißheim. Nur einmal stutze ich. Was ist das denn für ein Berg direkt neben dem Olympiaturm? Nein, nicht der Olympiaberg. Das GPS schlägt den Guffert vor!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Daheim prüfe ich das nach. Mit jeder Peilung kommt man immer wieder beim Guffert raus...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Jan 2022 09:12:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/leere-wanderung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wandern,Tourenbuch,Amper,Unterschleißheim</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT032769_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eigentlich nur Patscherkofel und dann doch auch Glungezer</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/eigentlich-nur-patscherkofel-und-dann-doch-auch-glungezer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eigentlich!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Wort 'eigentlich' zeigt gemeinhin an, dass eigentlich etwas nicht stimmt. Spötter fragen dann gerne einmal nach: "Und uneigentlich?" Wie dem auch sei, Ausgangspunkt bei der Planung dieser Tour war es endlich einmal den Patscherkofel (gemütlich) zu erwandern. Nun denn, zuerst lief es besser als gedacht, dann wurde es besser als erwartet und zum Schluss dauerte es viel länger als geplant...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tuxer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glungezer 2.677m, Sonnenspitze 2.639m, Viggarspitze 2.306, Patscherkofel 2.246m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lourdes Kapelle, Boscheben
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanderparkplatz Mühltal
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3       Klettern UIAA: I        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.975m / 1.975m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           28,7km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           09h45m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Google verlangt von mir, dass ich an der Ausfahrt Patsch/ Ih-Ge-El-Es abfahren soll. Na, die korrekte Aussprache von Igls soll der Schorsch der Google mal abends beim Bier erklären...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich staune jedenfalls nicht schlecht, als ich an der Mautstelle für das kurze Stück Brennerautobahn - nicht einmal über die Europabrücke durfte ich fahren - erst einmal 2,50 € berappen soll und letztlich auch muss. Da wird die Zahl der gebunkerten Parkmünzen schon mal geringer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Parkplatz in Mühltal kostet dann wieder. Die Preisstaffelung wird in zwei langen Spalten auf dem LCD angezeigt. Ein Tag soll neun Euro kosten?! Oh, da war ich schon in der Spalte verrutscht! Es sind drei Euro pro Tag. An guten Tiroler Parkscheinautomaten kann man nur mit Münzen zahlen, niemals mit Karte und wenn schon, dann bitte gleich passend, weil Tiroler Parkscheinautomaten auch nicht wechseln können bzw. wollen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Endlich bin ich auf dem öden Fahrweg zum Meißner Haus unterwegs und in Bewegung. Ich passiere die Lourdes-Kapelle. Was die bloß immer mit dem französischen Lurch haben...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Laut der Beschilderung soll der Weg bis zum Meißnerhaus ca. 2,5 h dauern, berechnet habe ich 2 h. Als ich nach nur 1,25 h dann auf der linken Talseite ein Gebäude wahrnehme und darin auch noch das Meißner Haus erkenne, staune ich nicht schlecht. Wenn das heute so gut läuft, dann die Wanderung auf den Patscherkofel ja viel zu schnell vorbei. Schnell zoome ich auf dem Navi hinaus und wieder hinein. Viggarspitze, nicht weit genug! Glungezer, hoch und weit genug! Von dort könnte man dann (mal eben) über die Viggarspitze zum Patscherkofel direkt ins Auto und auf die Autobahn...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich fliege dem Glungezer durch einen herbstlichen Zirbenwald und weite, braune Matten entgegen. Zuletzt geht es im ausschweifenden und verschneiten Zickzack hinauf zur Hütte und dann schnell durch etwas tieferen Schnee am Kreuz vorbei auf den eigentlichen Gipfel, den ich nach nur 3,75 h Gesamtgehzeit ab dem Parkplatz erreiche. Woran ich bei der Planänderung nicht gedacht hatte, Brotzeit und Getränke vorrat waren nur für die kleine Wanderung ausgelegt. Den Tee verlänger ich mit Schnee und die Semmeln müssen eben länger gekaut werden...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Abstieg zur Glungezer Hütte sehe ich noch Zwei von der Sonnenspitze absteigen. Die könnte ich doch auch noch mitnehmen, oder? Gedacht, getan und nochmal um 30 Minuten verlängert. Das schöne Herbstwetter muss schließlich voll ausgekostet werden...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kurz nach ein Uhr setzte ich meinen Weg dann endlich fort und schwöre mir keine weiteren Abstecher einzubauen. Kurz rückt die Neunerspitze in den Blickpunkt des Interesses, aber die Viggarspitze ist schon genug Herausforderung. Es geht weglos über den kurzen SO-seitigen Blockgrat hinauf. Ohne Hände geht das nicht mehr und so wird die heutige, technische Maximalschwierigkeit von T3/I erreicht. Der Rest der Tour erreicht hingegen kaum mehr als Tef Zwo.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei den Schneeresten auf dem letzten Block werden Erinnerungen an die Hohe Wand wach. Ich achte jetzt besonders auf meine Füße. Die Viggarspitze ist schön, aber nicht so schön, um dort das eigene Leben zu riskieren...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Genau einen Becher Tee kann ich hier noch aus der Thermoskanne wringen. Mit Durst dauert jeder Umweg doppelt so lang...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Boscheben gibts dann endlich Bier und Skiwasser im Überfluss. Die körpereigenen Flüssigkeitsspeicher können aufgefüllt werden und irgendwie fühlen sich danach die Beine auch wieder leichter an...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die letzten Meter zum verbauten Patscherkofel vergehen wie im Flug. Hier könnte man herrlich Seminare über Antennentechnik unter freiem Himmel abhalten. Ich freue mich endlich am eigentlichen Ziel zu sein. Jetzt ist es auch nicht mehr weit bis zum Parkplatz, eigentlich...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg zieht sich in die Länge und dauert über 1,5h. Weit holen die Fahrwege in den steilen Waldhängen aus. Schnellere Abkürzer sind mit Vorsicht zu genießen und nicht immer offensichtlich. Zuletzt kommt man irgendwie in Mühltal raus und muss noch ein paar Meter zum Parkplatz steil aufsteigen. Nach fast 10 Stunden ist diese eigentlich 7-Stunden-Tour dann endlich zu Ende.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Brennermaut spare ich mir und fahre durch Ih-Ge-El-Es direkt hinab nach Innsbruck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 17 Oct 2021 13:51:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/eigentlich-nur-patscherkofel-und-dann-doch-auch-glungezer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V0138_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pfitscher Joch Trilogie - Haupenhöhe</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/pfitscher-joch-trilogie-haupenhoehe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Schlaflos im Gebirge
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch in der zweiten Nacht auf dem Pfitscher Joch schlafe ich sehr schlecht. In Alpträumen stehe ich auf dem Gipfelgrat zur Hohen Wand und rutsche aus. Dann wieder denke ich an tausende wirklich unwichtige Dinge: Winterreifen, Fisheye-Objektiv, Chipkrise, Kick-Off-Meeting, Börsenkurse, hikr, den Ricci-Tensor oder ob die plötzliche Entstehung eines Schwarzen Lochs wie ein Einschaltvorgang in der Raumzeit mittels der Laplacetransformation behandelt werden könnte…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gehe ich heute noch einmal auf einen Berg oder fahre ich gleich in den Supermarkt nach Sterzing und kaufe Speck der für ein langes Leben reicht, und Kaminwurzen, und Käse, und Wein…?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zillertaler Alpen - Hochstellerkamm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haupenhöhe 3.041m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohe Öfen, Haupentalscharte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfitscher-Joch-Haus, Scheiblerlahner Parkplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           970m / 1.450m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14,1km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06h45m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe scheinbar noch nicht genug und starte in Richtung Hochsteller. Bewusst lege ich jedoch eine frühes Bingo (10:30 Uhr) fest, um viel Zeit im Supermarkt und für die lange Rückfahrt zu haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich trödle bis in die Haupentalscharte vor mich hin und komme nur langsam vorwärts. Die Schlaflosigkeit der letzten beiden Nächte zehrt an mir. Ich nähere mich der kühlen, schneereichen Nordflanke des Hochstellers. Nur ganz wenige, sehr alte Spuren sind zu erkennen. Ich taste mich vor und kann immer noch nicht umkehren. Irgendwie gewinne ich Höhe, aber sehr langsam. Bingo rückt immer näher und der Hochsteller ist noch weit entfernt. Von hinten rückt ein anderer Bergsteiger schnell näher. Meine Motivation strebt gegen ihren Nullpunkt. 10:30 Uhr und 2.920 m, ich müsste umkehren. Mein Verfolger und ich wechseln ein paar Worte. Er hatte gehofft, dass ich ihm den Weg zeige. Er will auch zum Hochsteller. Uns trennen noch 140 Hm von der Haupenhöhe. Er zieht weiter nach oben und ich orientiere mich bereits abwärts.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein plötzlicher Impuls lässt mich innehalten. Ich schaue dem Kameraden noch einmal hinterher und komme zu dem Schluss, dass daheim eh niemand auf mich wartet und der Speckchr bestimmt nicht ausverkauft sein wird. Ich könnte ja wenigstens auf die Haupenhöhe!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine viertel Stunde später stehe ich auf diesem, ja was den eigentlich? Nach drei Seiten geht es abwärts und in Richtung Hochsteller aufwärts. Schnell stelle ich die Analogie zur Halbinsel her und so wird die Haupenhöhe zum Halbgipfel mit immerhin 3040 m Höhe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Wasserflasche ist schon lange leer. Ich hatte vergessen sie aufzufüllen. Ich esse Schnee. Der Südtiroler Kamerad kehrt vom Hochsteller zurück oder doch nicht? Er musste ca. 30m vor dem Gipfel aufgrund "einer etwas heiklen Stelle" umkehren. Ich muss an die Hohe Wand und gestern denken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir steigen noch bis zur Haupentalscharte gemeinsam ab. Er legt dort eine Rast ein und ich haste dem Speck von Sterzing entgegen…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 24 Sep 2021 14:06:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/pfitscher-joch-trilogie-haupenhoehe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE033855_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pfitscher Joch Trilogie - Hohe Wand</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/pfitscher-joch-trilogie-hohe-wand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Glück gehabt!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ich bin total gerädert, als ich am Morgen zum synchronen Klang der Handy-Wecker aufwache. Nein, ich wache gar nicht auf, denn dazu müsste man ja irgendwie geschlafen haben. Vielleicht haben ja die von meinen durchaus hübschen Zimmerlagerkameradinnen ausgeschwitzten Pheromone meinem Eidechsengehirn ein einen Streich gespielt und den dringend benötigten Tiefschlaf verhindert…
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zillertaler Alpen - Tuxer Kamm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohe Wand 3.289m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfitscher-Joch-Haus
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T5       Klettern UIAA: I        Klettersteig: -/-         Hochtour: L
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.120m / 1.120m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14,8km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           08h35m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ich heute unternehme, wollte ich eigentlich davon abhängig machen, wie ich geschlafen habe und wie ich mich fühle. Während ich beim Kaffee so vor mich hindenke, oder auch nicht, werde ich immer mutiger. Herumgammeln an der Hütte geht mal gar nicht. Ich könnte den Kraxentrager machen. Das sind von hier ca. 8 Stunden. Oder den Hochsteller, das wäre immerhin ein Dreitausender. Auf dem Schrammacher war ich schon. Wäre vielleicht auch ein bisschen viel? Als der letzte Schluck Kaffee alle Vorbehalte wegspült, wird es dann die Hohe Wand.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Völlig übermotiviert leiste ich mir noch am Pfitscher Joch den ersten Verhauer. Mussten wir damals auch erst absteigen, um zum Stampflkees aufzusteigen? Die aufdringlichen Wegmarkierungen leiten mich zumindest hinab. 524? Nee, das kann nicht sein! Ein Blick auf das Navi verrät, dass ich auf dem besten Weg zur Olpererhütte bin. Zurück! Und dieses Mal ignoriere ich die wilden, roten Pfeile auf den Felsen. Ich folge müde meinem Instinkt und dem Rücken mit den zahlreichen Grenzsteinen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von Bequem geht es gleich zu Blockgelände über. Farbtupfer fehlen völlig und nur viele verschiedene Steinmänner lassen verschiedenste Möglichkeiten entdecken. Die ruhige Oberfläche des kleinen Sees an der Schneescharte beruhigt zunächst meine schlaflose Seele, bevor ich das Stampflkees betrete. Gegenüber 1993 hat es deutlich an Masse verloren. Auch das Stampflkees ist auf dem besten Weg zu Toteis zu werden…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn ich bloß wüsste, wie man das aufhalten kann. Das Kreuzchen auf dem Wahlzettel alleine ändert ja noch nicht viel…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich biege ab in die Flanke der Hohen Wand. Schutt, Gletscherschliff und wieder Schutt. Die paar Schneefelder beschleunigen kaum etwas. Steinmänner sind nicht immer eindeutig. Zwei Schritte vor und einen zurückgerutscht. Ich bin mehrere Male kurz davor, einfach umzukehren und die Hohe Wand eine hohe Wand sein zu lassen. Mit viel Schimpfen und Jammern schaffe ich es dann aber doch in die Gratsenke zwischen Nord- und Südgipfel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier verlieren sich die wenigen Spuren im Schnee. So recht ist mir nicht ganz klar, wie es über den Blockgrat weitergehen soll. Ich befreie mich von den Stöcken und versuche es dann. Da ist noch ein Rest von Spur, eher ein einzelner Tritt. Das muss jedoch älter sein. Der Schnee ist gefroren und bietet wenig Halt. Die Blöcke stehen im Weg und eine kurze, schnelle Linie ist nicht möglich. Trotzdem komme ich langsam aber stetig voran.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich blicke auf die letzten Meter zum Gipfel und will schon antreten, da zieht es unter mir beide Füße weg. Ich verliere den Halt. Noch im Stürzen fällt für den Bruchteil einer Sekunde mein Blick auf den weit entfernten Boden unter der NW-Wand der Hohen Wand. Mit beiden Händen greife ich nach der Kante des Blocks. Die Füße hängen da schon frei über dem Abgrund...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als ich wieder auf dem Block knie überprüfe ich zuerst, ob die Kamera etwas abbekommen hat, völlig bescheurt...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die eigene Wahrnehmung schaltet endlich wieder von Zeitlupe auf Echtzeit um. Ich stehe halbwegs sicher auf beiden Beinen. Der ganze Körper zittert. Millionen von Gedanken schießen durch meinen Kopf. Es dauert schon ein paar Minuten, bis ich wieder klar denken und entscheiden kann. Geschätzte 30 Meter fehlen mir noch bis zum Gipfelkreuz. (Der GPS-Track offenbart später, dass es nur noch 22m waren.) Ich lasse das Gipfelkreuz ein Gipfelkreuz sein und lasse das für mich als Besteigung der Hohen Wand gelten. Mir ist schon klar, dass das einige hikr-Athleten nicht durchgehen lassen werden, aber wenn ich das jetzt nicht als Besteigung gelten lassen, dann muss ich irgendwann noch einmal hierher. Noch einmal werde ich kaum so viel Glück haben…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wieso denke ich in so einer Situation eigentlich darüber nach, was irgendwelche hikr denken könnten? Egal, ich habe ja auch schon den ganzen Tag dieses Ra-Ra-Rasputin im Kopf. Das die Ösis aber auch nochmal Boney M. aus dem Disco-Grab exhumieren müssen. Naja, vielleicht hätten sie mich ja auch aus dem Gletscher unter der Hohen Wand exhumieren müssen. Ist exhumieren eigentlich richtig? Es müsste doch dann eher exglacieren lauten, oder?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nachdem ich es wieder bis in die Scharte geschafft habe, begegnet mir noch ein Südtiroler Ehepaar. Sie sind wenig gesprächig, weil sie so schnell laufen müssen, in Halbschuhen. Den Schrammacher haben sie heute schon gemacht und die Hohe Wand ist für sie nur noch ein Beifang. Ich sehe sie später am Gipfelkreuz stehen. Gipfelkreuz und Grabkreuz liegen oft nahe beieinander…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Adrenalin und die Fähigkeit zur Verdrängung sind gute Begleiter während des weiteren Abstieges. Erst in der kommenden Nacht wache ich aus einem Alptraum auf, bei dem die Hände nicht mehr die Kante des Blocks greifen konnten…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Sep 2021 14:20:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/pfitscher-joch-trilogie-hohe-wand</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE033784_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pfitscher Joch Trilogie - Rotbachlspitze</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/pfitscher-joch-trilogie-rotbachlspitze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Beginn eines schlaflosen Kurztrips
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Während der Verplanung einiger letzter Urlaubstage muss ich nun schon feststellen, dass sich das Bergjahr langsam dem Ende zuneigt. Um den 20. September herum schließen so einige Hütten in den Zillertaler Alpen. Die Europahütte fällt schon mal aus. Dabei wollte ich doch unbedingt einmal auf den Kraxentrager…
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zillertaler Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rotbachlspitze 2.897m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scheiblerlahner Parkplatz, Pfitscher-Joch-Haus
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           660m / 360m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9,5km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun denn, dann eben zwei Nächte auf dem Pfitscher Joch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht, dass ich hier nicht schon oft genug gewesen wäre, aber man kann ja mal schauen, was sich hier so wiederholen oder neuentdecken lässt. Nur die Anfahrt, die erfolgt dieses Mal über Südtirol und nicht über den Schlegeisspeicher. Hintergrund: Auf der Rückfahrt kann man in Sterzing nochmal Südtiroler Milch und Speckchr einkaufen…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Fahrt auf der alten Militärstraße bis zum (kostenlosen) Parkplatz in der vierten Kehre ist geradezu komfortabel. Da hierher weniger Menschen als zum Schlegeisspeicher streben, ist es auch gleich viel entspannter. Begegnungen auf der engen Straße werden einfach weggelächelt. Und so verschiebt sich der Ausgangspunkt immerhin noch auf ca. 1.800m, sehr schön.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der kurze Weg zum Pfitscher Joch ist relativ rasch erledigt. Gerade einmal eine Stunde benötige ich dafür und es wäre sicher noch schneller gegangen, wenn einem da nicht dieser enorme Fallwind aus dem Pfitscher Joch ständig die Haare auf Sturm föhnen würde…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weil es so gut läuft, deponiere ich auch erst gar nicht Zahnbürste und Flip Flops im Haus, sondern gehe gleich weiter zur Rotbachlspitze. Als Siebzehnjähriger bin ich aufgrund falscher Zeitplanung daran schon einmal gescheitert. Als fortgeschrittener Twen hat es dann aber immer geklappt. Eigentlich wurde jeder Besuch auf dem Pfitscher Joch zu einem Besuch auf der Rotbachlspitze. Wir haben von dort aus immer die großen Eiswände von Hochferner und Weißzint studiert…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           War der Weg zur Rotbachlspitze eigentlich schon immer markiert, also auch in den 80ern oder 90ern? Ich kann es nicht mehr erinnern, meine aber zu glauben, dass es damals ohne Markierung hierher aufwärts ging. Wie dem auch sei, nach 1½ Stunden quäle ich mich durch den schmierigen Schlussanstieg auf rotem Mergel. Mein Blick fällt sofort auf die Nordwände oder auf das, was davon übriggeblieben ist. Die Emotionen gehen mit mir durch und ich verdrücke ein paar Tränen. Vielleicht ist es aber auch nur der starke Nordwind, der die Tränendrüsen kitzelt…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 14:33:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/pfitscher-joch-trilogie-rotbachlspitze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE033684_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour/Klettersteig Kesselkogel</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-klettersteig-kesselkogel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Gipfelglück bei Sonnenschein
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In einer Kiste mit Akten finde ich alte Tagebücher von irgendeinem Paar, das durch Europa gereist ist. Und was hat das nun mit den angeblich unbearbeiteten Unterlagen zu tun? Wieso führt sich der Hauptmann so auf? Ich solle nicht so blöde fragen und endlich meine Arbeit machen, die ja nun schon seit Jahren liegengeblieben sei! ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da weckt mich ohrenbetäubender Lärm aus diesem surrealen Traum. Ich öffne mit Gewalt die verklebten Augen, doch das ist ja gar nicht mein Wecker. Was ist das überhaupt für ein Weckton? Welcher Idiot kann denn das Ding nicht endlich abstellen. Wolfgang schaltet das Licht im Zimmer ein und murmelt, dass ich doch endlich den Wecker abstellen soll. Ist aber gar nicht mein Wecker. Seiner auch nicht. Da wird uns plötzlich klar, dass der Wecker der Hahn der Grasleitenhütte ist, also ein echtes männliches Huhn.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Pünktlich um Viertel nach sechs, mitteleuropäische Sommerzeit! Ich wünsche mir Brathähnchen zum Frühstück!
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dolomiten - Rosengartengruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kesselkogel 3.004m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grasleitenhütte, Grasleitenpasshütte, Pas de Antermoia
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz Weißlahnbad
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3       Klettern UIAA: I        Klettersteig: B         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.820m / 1.820m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10h30m (Gehzeit ohne Übernachtung!)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind am Vortag von Weißlahnbad zur Grasleitenhütte aufgestiegen und haben uns den Rest des Tages mit einer Aklimatisationsrunde im Kessel vertrieben. Heute ist uns der Kessel jedoch nicht mehr genug. Jetzt muss es schon der Kesselkogel sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der tierische Wecker hat unseren Zeitplan erheblich beschleunigt. Nach einer Stunde stehen wir bereits auf dem Grasleitenpass und bestaunen die Rosengartenspitze, die im Morgenlicht leuchtet. Wir legen das Gurt und Klettersteigset an und setzen den Helm auf, also jeder einen natürlich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Gruppe junger Holländer mit wenig bis gar keinem Rucksack tut es uns gleich. Wir lassen sie ziehen, damit wir unsere Ruhe bei diesem 'schwierigen' Aufstieg zum Kesselkogel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Steig beginnt mit einem Zick nach links. Das alte Drahtseil ist hier demontiert worden. Man müht sich über ein bequemes Band, das von kleinsplittrigem Splitt bedeckt ist. Wolfgang nestelt erneut am Rucksack herum, aber wir haben ja Zeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Plötzlich endet das breite Band und man wendet sich um einen Felsen herum in eine Nische, die im Zack nach rechts führt. Eine Leiter hatte ich noch im Topo vor meinem geistigen Auge im Kopf. Mir war nur nicht mehr bewusst, dass wir darüber absteigen müssen. Wie dem auch sei, gelangen wir so auf ein noch breiteres Band, das uns weiter nach oben führt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           An einer Engstelle stauen sich die jungen Holländer und lassen uns passieren. Man grüßt sich. Sie nuscheln sich etwas zu. Na hoffentlich verstehen die sich wenigstens untereinander...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das breite Band leitet uns zu einer Rampe, die letztendlich auf ein weiteres Bändersystem mit erneutem Zick nach links führt. Wer hätte es anders gedacht, folgt auch auf dieses Zick ein erneutes Zack und zwar nach rechts. Wirklich schwierig ist es jetzt nicht mehr. Selbst meine gebrochene Rippe meldet sich heute nicht mehr mit Seitenstechen bei mir. Ein letes kurzes Zick aufwärts und wir stehen auf dem nördlichen Gipfel mit kleinem Gipfelkreuz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Bogen nach rechts, also ein weiteres Zack, gelangen wir über den nur spärlich mit Klammern gesicherten Grat zum Hauptgipfel mit ganz großem Gipfelkreuz. Bis hierher lässt sich die Route wie folgt zusammenfassen: Zick-Zack-Zick-Zack-Zick-Zack. Das dauert ca. 90 Minuten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir sind besoffen von den schier endlosen Ausblicken. Der Wettergott ist gnädig und schenkt uns Sonnenschein. Vielleicht war das Weckerhähnchen vom heutigen Morgen sogar ein Wetterhahn?!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir bleiben lange hier oben. Die Fotoapperate klicken pausenlos. Wir brechen erst wieder auf, als uns eine leichte Brise so richtig ausgekühlt hat. Da hilft nur noch Bewegung, einen kurzen Abstecher auf den südlichsten Gipfel inklusive.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Sonne, ein durchschnittlicher Hauptreihenstern der Leuchtkraftklasse V im Hertzsprung-Russell-Diagramm, auf keinen Fall ein Planet, wie manche behaupten, brennt erbarmungslos auf den ostseitigen Abstieg. Auch hier ist der Klettersteig mit neuen Drahtseilen und Bügeln ausgestattet worden. Scheint eine italienische Arbeit zu sein, da einige Stifte schon durch den ersten Frost gebrochen wurden...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Ostseite ist etwas schwieriger, ca. A/B, im Vergleich zur Westseite. Warum das Auftauchen einer Leiter immer gleich zu einer Schwierigkeitsbewertung B führen muss, werde ich in diesem Leben nicht mehr verstehen wollen, aber hochoffiziell ist das nun die Bewertung des Klettersteiges über den Kesselkogel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Abkürzer führt uns schnell auf den Antermoiapass. Nach der halben Umrundung des Kesselkogels lösen wir uns endlich von der phänomenalen Aussicht, steigen wieder in den Kessel und zur Grasleitenhütte ab und werden dort mit einem nachträglichen Gipfelschnaps begrüßt!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was für ein perfekter Tag, wenn da nicht noch der lange Hatscher zurück nach Weißlahnbad wäre. Aber auch das vergeht wie im Flug.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eigentlich war das nur eine Ausweichtour, weil meine Sportverletzung(!) eine andere Klettertour vereitelt hat. So aber sind Wolfgang und ich dann tatsächlich zu unserem ersten Dreitausender in diesem Postcorona-Jahr 2021 gekommen. Nicht schlecht, ja sogar richtig gut...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 14:57:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-klettersteig-kesselkogel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSC01852_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Col dala Pieres</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-col-dala-pieres</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Aufwärmrunde über der Utia de Ncisles
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Anfang lasse ich es lieber ruhig angehen. In den vergangenen zwei Wochen musste ich auf Berge und Sport verzichten. Es ruhig angehen zu lassen bedeutet aber nicht, die große Kunst des Müßiggangs zu üben oder den ganzen langen Tag Hüttengaudi zu machen...
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dolomiten - Geißlergruppe, Puezgruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Col dala Pieres 2.760m, Piera Longia 2.297m, Seceda 2.518m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Furcella della Piza, Forces de Sieles, Panascharte, Troier Alm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rifugio Rirenze
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.470m / 1.470m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17,0km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           09h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schorsch hat mich neugierig auf den Piza oberhalb der Regensburger Hütte gemacht. Phallussymbole ziehen Mensch*innen ja seit jeher magisch an. Kurzweilig und rasch geht es aufwärts. Die Felsnadel rückt immer näher. Meine Begeisterung wird dafür immer schmäler. Je näher man dem Piza kommt, desto kleiner erscheint er einem, fast wie im richtigen Leben...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als ich jedoch in die Furc dla Piza hinaustrete, ändert sich alles schlagartig. Der Nebel lichtet sich und die Sonne kommt mit Wucht hervor. Der Col dala Pieres wirkt zum greifen nahe. Er ist einem schön angelegten Steig von hier aus in ca. einer Stunde erreichbar. Und was ist das Weiße dort? Das ist Schnee. Der Regenschauer der letzten Nacht ist hier etwas kühler ausgefallen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Langkofel durchbricht die Wolken. Saas Rigais und Furchetta zeigen sich abwechselnd zwischen den weißen Wattewolken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Man möcht ja so gerne noch bleiben, aber der Zing, der rollt den Berg hinunter...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich entdecke Edelweiß. Zuerst ist es nur eine Blüte, dann ein Grüppchen und zuletzt eine ganze Edelweißwiese. Man muss schon sehr achtgeben, um hier keinen Frevel an der seltenen Natur zu begehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Zustieg zur Großen Fermeda will erkundet werden. Das geht erstaunlich leicht. Sogar die ersten 100m des Normalweges gelingen auf einem grasigen Steig. An einer kleinen Felsmauer kehre ich jedoch um. Not today...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dann entdecke ich die Piera Longia. Alte Leute wackeln unsicher über den steilen Steig auf den schmalen Gipfel. Das schafft also auch ein Zing. Unterhalb übt die Kletterschule. Das könnte mir auch gefallen...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schnell noch ein vollwertiges Weißbier getrunken und dann geht es weiter zur Seceda. Viel Jungvieh Jungvolk mit selfie sticks und Quadrocoptern ist hierher unterwegs. Man hört mehr verschiedene Sprachen als damals beim Turmbau zu Babel. Was die hier alle wollen? Nun, wer schon auf der Seceda gewesen ist, der weiß von der enomen instagrammability zu berichten. Auch ich finde hier schnell die Bilder für Wohnzimmer und Eßecke...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist 16:30 Uhr. Die Quadrocopter verstummen und die Ncisles - so nennt die Karte die Hügel südlich der Geisler - werden zu einem stillen Ort im großen Gebirge. Die Bergbahnen haben die letzten selfie sticks ins Tal befördert und an der Regensburger Hütte sind nurmehr die wenigen Übernachtungsgäste anzutreffen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich könnte jetzt bequem und ungestört duschen, mach ich aber nicht ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2021 15:26:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-col-dala-pieres</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE033144_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die wilde Seite des Zahmen Kaisers</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/die-wilde-seite-des-zahmen-kaisers</link>
      <description>Anspruchsvolle Überschreitung im Zahmen Kaiser: Roßkaiser und Kesselschneid.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          und plötzlich allein
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zu manchen Bergtouren gelangt man wie die Jungfrau zum Kind. Zumindest stand der Zahme Kaiser nicht auf meiner Liste und schon gar nicht in diesem Sommer. Es gäbe da noch zwei Ziele im tiefsten Südosten der Republik, aber dahin müsste man lange fahren und entsprechend früh aufstehen. Da gibt es auch noch ein bis zwei Wunschtouren in den Allgäuern, aber dahin müsste man lange fahren und entsprechend früh aufstehen. Kürzer und schneller ist der Wilde Kaiser für mich erreichbar, aber ein südseitger Anstieg zusammen mit hunderten gewöhnlicher Bergtouristen klingt auch nicht besonders einladend. Gerade als mir die Lust auf's Bergsteigen schon vergehen will fällt mein Blick in Thorsten Ottos MÜNCHNER BERGTOUREN und auf die Überschreitung hoch über dem Winkelkar...
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaisergebirge - Zahmer Kaiser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pyramidenspitze 1.997m, Vordere Kesselschneid 2.001m, Hintere Kesselschneid 1.995m,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Roßkaiser 1.978m, Kleiner Roßkaiser 1.923m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Großpointer Alm, Winkel Alm, Jöchlalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durchholzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T6-         Klettern UIAA: II          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.700m / 1.700m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            19,8km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10h25m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Buchdeckel sind die Touren des Buches aufsteigend nach dem Gesamtanspruch aufgelistet. Mein Finger wandert lange nach unten bis er endlich auf den Übergang von der Pyramidenspitze bis zum Roßkaiser trifft. Von dort sind es nur noch 10 Touren bis zum Jubelgrat. Puh, hoffentlich habe ich mir da mal zuviel zugemutet!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Den Auftackt bildet der lange Marsch vom Parkplatz "Am Brand" (3,-€/d), immer wieder begleitet und eingeholt, aber noch nicht überholt von einem sehr lästigen Pärchen. Zum Glück ist der Morgen noch früh und die Luft halbwegs kühl (15°C), als ich auf der asphaltierten Straße dem Kesselkar entgegengehe. Irgendwann nach einer dreiviertel Stunde erreiche ich eine, wenn nicht gar die Abzweigung. Wenn alles klappt komme ich am Nachmittag von links herunter. Ergo muss ich jetzt nach rechts weiter...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kurz vor der Winkelalm befindet sich ein Brunnen. Gut, um die körpereigenen Wasserspeicher aufzufüllen. Schnell noch ein Foto, bevor mich die beiden Nervensägen einholen. Schnell husche ich weiter, um dann auf weitere neue Nervensägen zu treffen, die zum Glück etwas langsamer unterwegs sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jetzt sehe ich nur noch die riesigen Wandfluchten des Winkelkars vor mir. Wo dort wohl der Steig auf die Pyramidenspitze entlangführt? Tatsächlich wendet und windet der Steig sich in einem weiten Bogen so nach rechts, dass er über eine breite Geröllhalde sehr weit an die 'Schwachstelle' der Wand heranführt. Vom Einstieg mit Drahtseil und allem Drum und Dran sind es dann kaum noch 400 Hm bis zum Gipfel der Pyramide. Schwierigkeit A/B.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Das Nervensägenpärchen überholt mich endlich, als ich völlig außer Atem und keuchend kurz mal länger innehalten muss. Als hätte ich es geahnt, kommen sofort die ersten Steinchen von oben entgegen... Lass sie ziehen, Zing!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach etwas mehr als guten zweidreiviertel und etwas weniger als schlechten drei Stunden stehe ich dann auch auf der Pyramidenspitze. Hätte man mich vor dieser Tour danach gefragt, welcher der höchste Berg im Zahmen Kaiser sei, dann hätte ich Pyramidenspitze gesagt. Stimmt aber nicht! Es ist die Vordere Kesselschneid, die so gerade eben die 2000er Marke knackt und auch das nächste Zwischenziel auf dem Weg zur Winkelkarumrundung darstellt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Merke: Pyramidenspitze verhält sich zu Stachus, wie Vordere Kesselschneid zu Dorfplatz am Ende der Welt. Kaum zwanzig Minuten von der Pyramidenspitze entfernt hat man einen ganzen Zweitausender ganz für sich alleine. Zwar gibt es kein Gipfelkreuz, aber die Dinger verstellen einem ohnehin nur die Aussicht....
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jetzt geht es richtig los. Die Literatur veranschlagt 45 Minuten für den Übergang von der Vorderen auf die Hintere Kessselschneid. Ich werde sogar eine viertel Stunde länger benötigen und das kommt so: Gleich beim ersten Abstieg auf den Grat verliert sich bereits die Spur. Es könnte rechts durch die steilen Schrofen gehen. Tut es aber nicht, was ich leider erst nach dem erfolglosen Versuch realisiere. Also wieder hoch, zurück und neuer Versuch. Tatsächlich klettert man, für den Anfang recht exponiert, auf einer Felsnase ab (II). Dann steht da wieder eine Wand im Weg. Dieses Mal umgeht man die wirklich rechts in den steilen Schrofen, um dann gleich sehr steil über Gras wieder zum Grat zu gelangen. Von dort sportlich (II) wenige Meter weiter direkt auf den Grat hinauf und auf dem Grat weiter. Nun weiter mit erneutem Höhenverlust. Steinmänner sind von zufälligen Gesteinsablagerungen kaum zu unterscheiden. Der Fels ist hier brüchig. Jenseits geht es über steile Grasschrofen wieder aufwärts. Jetzt ist es nur noch ein Spaziergang auf der grünen Wiese. Die Hintere Kesselschneid erreicht man über einen fünfminütigen Abstecher nach Süden. Die Gemsen kommentieren mein Eintreffen auf dem Gipfel mit einem fröhlichen Fauchen...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gipfel sind hervorragend geeignet, um innezuhalten und nochmal nachzudenken. Ob das jetzt noch schlimmer wird mit dem Weg? Sieht ja noch ganz schön weit aus, oder? Poh, und die steilen Grasfluchten erst! Zurück ist schlussendlich die schlechteste Option von allen und so ziehe ich zurück zum Grat und weiter nach Osten. Anfänglich ist es nun ein weniger schwieriges Schaulaufen an der Grasnarbe direkt auf der Kammlinie. Später nimmt der Kalk dann wieder zu. Es gilt noch so einige Kletterstellen (meist I) zu überwinden, mal direkt über dem Abgrund des Winkelkars und dann wieder über den steilen Grasflanken der Südseite.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dann tauchen jedoch völlig unvermittelt die Höchstschwierigkeiten auf: Latschenkiefern!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zwar hat ein freundlicher Zeitgenosse hier eine Schneise geschnitten, aber die Dinger schlagen dennoch mit Nadeln und Ästen auf mich ein. Wirklich unangenehm wird es, als ich geduckt unter Latschen hoch über der Wandflucht des Winkelkars über ein fußbreites Grasband balancieren muss. Noch nie war ich so froh endlich wieder auf einem entspannend schmalen Grat zu stehen. Da lass ich mich doch glatt lieber von Paco durch die Flora Bora aufwärts ziehen...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und jetzt steht sie wirklich vor mir, die echte und einzig wahre Schlüsselstelle: der Aufstieg auf den Roßkaiser. Ganz gleich wie lange ich das Ding anstarre, mir will keine Lösung einfallen. Also nähere ich mich dem Problem iterativ und siehe da, es ist doch gar nicht so schwierig. Im Gras sind Trittspuren auszumachen und die Schrofen sind erstaunlich bombenfest. Selbst der gelegentliche Blick in die Tiefe ist möglich. Relativ unspektakulär erreicht man einen Riss - wie das in der Literatur zu einem Kamin wird verstehe wer immer das will - über den man unschwierig (II) zurück auf den Grat gelangt. Und schon ist man auf dem Gi... nee, doch noch nicht. Vor den Gipfel hat der liebe Gott eine weitere Kalkmauer gestellt, die man unter Höhenverlust auf Schrofen umschiffen kann oder auf schmalem Band ohne Höhenverlust umgeht. Ich entscheide mich gegen den Höhenverlust. Aber jetzt, endlich Roßkaiser und Gipfel!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit zwei weiteren Besuchern bin ich mir schnell einig, dass der Roßkaiser eigentlich nicht ins Internet gehört, aber wer liest schon die zinglogs?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich ratsche mit den wenigen Auserwählten, the chosen few...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Den Kleinen Roßkaiser nehme ich beim folgenden Abstieg noch mit. Dort gibts einen schönen Biwakplatz für zwei, sogar mit Grill! Dann geht es hinab durch steiles Gras, eine Schuttrinne und Latschen bis man auf den Weg stößt, der weit unterhalb der Gratscheide und viel leichter von der Pyramidenspitze herführt. Dort ist auch ein kleiner Bach, an dem man die Wasserflaschen füllen kann. Als ich ganz unten bin, bedeutet mir ein Schild, dass ich wieder hinauf muss, hinauf in die Latschen, um den weiten und heißen Weg zum Jöchl anzutreten. Die letzten vier Stunden werden zu den heißesten der gesamten Tour. Die eben aufgefüllten Wasserflaschen schaffen es nicht einmal bis zum Jöchl. Beim kurzen Gegenanstieg direkt in das Jöchl muss ich dreimal stehen bleiben...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der verfallenen Jöchlalm gibt es kein Wasser! Etwas unterhalb entspringt dagegen ein schwaches Rinnsal dem Fels und ergießt sich in ein überdimensionales Bachbett. Ich gönne mir die viertel Stunde, um die Literflasche zumindest halb aufzufüllen und in einem Zug zu leeren...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zurück am Ausgangspunkt ist dann aber alle Mühe schnell vergessen. Rasch noch eine Katzenwäsche im üppigen Brunnen der Wassergemeinschaft Durchholzen (die Weingesellschaft wäre mir auch ganz recht) und dann geht es zurück auf die Piste. Im Inntal öffnet der Himmel bereits alle Schleusen...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zur Schwierigkeitsbewertung: Die Literatur nennt hier T6/II. Einige Hikr kommen nur auf 'coole' T5/I, erwähnen im Text aber dann doch die IIer-Stelle(n). Ich komme heute auf T6- und die II.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gratüberschreitung von der Vorderen Kesselschneid zum Roßkaiser sollte man nur bei stabilem Wetter und trocken Bedingungen antreten. Notabstiege über die südlichen Grasflanken sind sicher ein ganz besonderer Thrill, aber wer will das schon?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 Aug 2021 13:08:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/die-wilde-seite-des-zahmen-kaisers</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergsteigen,Klettersteig,Roßkaiser,Klettern,Zahmer Kaiser,Kaisergebirge</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE032890_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Ellmauer Halt</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ellmauer-halt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          ohne Halt und Umweg
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Was machst Du eigentlich heuer im Sommer?" "An dem einen Tag gehe ich wahrscheinlich ins Kaisergebirge!"
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ausgedehnte Schönwetterperioden waren in diesem Sommer bisher eher Mangelware. Umso besser, dass der Föhn an diesem Samstag die Wolken für mich weiterschiebt. Immerhin steht die Ellmauer Halt auf meiner ToDo-Liste.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wilder Kaiser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ellmauer Halt 2.344 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gruttenhütte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wochenbrunner Alm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4       Klettern UIAA: I        Klettersteig: B         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.270m / 1.270m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           07h15m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider wache ich mit Gedanken an die Arbeit eine dreiviertel Stunde vor dem sehr früh gestellten Wecker (03:15) auf. Ganz gleich wie sehr ich mich drehe und wende, das erneute Einschlafen will einfach nicht mehr gelingen. So in Gedanken schlummernd kommt mir bereits das erste Mal die Idee in den Sinn, die heutige Bergtour gleich im Bett abzubrechen...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Etwas später, kurz hinter der Ausfahrt Weyarn auf der A8, dann 8 km Stau wegen eines Unfalls am Irschenberg. Sind auf der A8 die Staus immer 8 km lang? Und wie gut, dass ich schon von der A99 runter bin! Ein rumänischer Kleinlaster arbeit sich aggressiv hüpfend durch den Stau nach vorne. Ich denke über Fluch und Segen der EU-Osterweiterung nach und ob ich vielleicht die heutige Bergtour bereits am Inntaldreieck abbrechen soll...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Heute ist das Mautmännchen von der Almstraße zur Wochenbrunner Alm früher dran als beim letzten Mal. 05:45 Uhr und ich bin bereits um 5,-€ ärmer. Kontakloses Bezahlen funktioniert hier nicht. Ich nehme das etwas fettige Wechselgeld mit nicht geringem Ekel entgegen. Zu einem 'Der Rest ist für Sie' bin ich dann doch nicht bereit, schließlich gilt immer noch pecunia non olet! Hoffentlich war das mal kein Corona-Groschen...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Weg zur Gruttenhütte führt zunächst durch einen tiefen und finsteren Wald - könnte aber auch am morgendlichen Schatten liegen - und über einen Weg mit allerlei losen Steinen. Ich stolpere und will heute gar nicht so recht in Schwung kommen. Ich überlege mir schon, die heutige Bergtour zur allergrößten Not einfach bei einem üppigen Frühstück auf der Hütte abzubrechen...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Endlich hole ich einmal zu Bergsteigern auf, die ich überholen kann, während mich gleichzeitg zwei schwer beladene Kopftörlgrataspiranten auf der ganz linken Spur überholen. Der Überholte erklärt seiner Begleiterin lautstark, dass wir ja gar nicht so viel schneller oben sein werden. Höchsten so ein bis zwei Minuten. Wer weiß denn schon, ob wir ein gemeinsames 'oben' haben? Ich beschleunige erneut, damit ich mir das Gequassel nicht länger anhören muss. Vielleicht wird er ja auch gerade deswegen so oft überholt? Auf jeden Fall ist der Abbruch der heutigen Bergtour jetzt und an dieser Stelle zunächst keine Option...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach einer Stunde ist die Gruttenhütte erreicht. Auf der Frühstücksterrasse geht es schon ordentlich zu. "Ich habe den Kaffee jetzt schon auf" und gehe lieber gleich weiter. Hinter mir biegt direkt ein Pärchen mit ostgotischem Sprachschatz ein. Nennen wir sie in der Folge der Einfachheit halber Lolek&amp;amp;Bolek. Das beständige und keineswegs lautlose Gebrabbel verfolgt mich. Immer wenn ich auf ein Foto stehenbleibe, bleiben die auch stehen. Immer wenn ich weitergehe, dann gehen auch sie weiter und beginnen sofort mit der kakophonischen Aneinanderreihung ihrer fremden Zischlaute. Am Anseilplatz kommt dann meine Chance. Sie überholen mich um drei Meter und legen ebenfalls Helm und Gurt an. Dabei schneller als ich zu sein, ist keine Kunst. In der Umkleide bin ich ein echter Lahmarsch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lolek&amp;amp;Bolek steigen ein und ich folge in gebührendem Abstand, allerdings nicht sehr lange. Schon beim ersten Drahtseil scheut Lolek - oder war es Bolek? - und man gibt mir mit "you go first" zu verstehen, dass man mir lieber folgen möchte. Man sieht mich eben gern von hinten!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Das kann ich ja nun mal gar nicht haben, wenn mir jemand so dicht aufläuft. Ich probiere nochmal den Fototrick aus! Schon dengelt der Helm von Lolek - oder war es Bolek? - an meinen Rucksack! Ich zähle still die Sekunden ab. 182, 183, 184, dann zischen sich Lolek&amp;amp;Bolek kurz an und überholen endlich! Endlich sehe und höre ich sie nicht mehr. Herrlich dieses unbeschwerte Bergsteigen und gar kein Gedanke mehr an den Abbruch der heutigen Bergtour...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dort taucht die Jägerwandtreppe auf. Einige Bügel sind schon arg nach unten gebogen. Hoffentlich halten die mein Gewicht aus. Aber die Dinger stecken stramm im Fels. Nur einer wackelt kurz, weil durchgebrochen. Zum Schluß gilt es noch eine Hühnerleiter zu überwinden. Ein Doppel-T-Träger mit quer dazu aufgeschweisten Klammern leitet in ca. ein bis zwei Meter Höhe über Geröll und lose Erde hinweg. Das Drahtseil hängt schlapp daneben. Beim Aufstieg kein Problem, im Abstieg aber durchaus eine spannende Stelle.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss sollte es eigentlich nach links in die Rote-Rinn-Scharte abwärts gehen, weil mein Rundtourzwang (hyperorbitale Podomanie) mich heute eigentlich auf dem Kaiserschützensteig sehen wollte. Lolek&amp;amp;Bolek sind jedoch auch auf diesem Weg in die Rote-Rinn-Scharte, kämpfen mit losem Geröll und nuscheln sich streitend an. Das ist zwar kein Grund dazu, die heutige Bergtour frühzeitg abzubrechen, aber ich nehme doch lieber eine Abkürzung und steige direkt zur Ellmauer Halt auf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einmal wird es noch schwierig. Man kann sich zwischen Kamin mit Leiter links und Riss mit Stiften rechts entscheiden. Ich entscheide mich für den Riss und verwahre die Leiter für den Abstieg. Die Klettersteigmetrik bewertet den Riss mit B/C. Nutzt man man neben dem Eisen jedoch auch die zahlreichen Tritte im Fels aus, dann ist das gar nicht so anstrengend, wie es klingt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf dem Gipfel angekommen drückt mir ein Pärchen gleich eine Sony α6300 in die Hand. "Oh, ist die für mich? Wäre doch nicht nötig gewesen!" "Nein, nur ein Gipfelfoto bitte, und danach die Kamera bitte zurückgeben." "Och, schade."
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei insgesamt sechs Leuten auf dem Gipfel bekomme ich schon Platzangst. Der Sony-Mann erklärt mir jedoch, dass es heute noch vergleichsweise ruhig zugehen würde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach etwa eine halben Stunde kommt auch die Quasselstrippe vom Beginn der Tour auf dem Gipfel an. Ja, genau der, der ja höchsten ein bis zwei Minuten nach mir 'oben' eintreffen wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Divergenz des Gipfels ist eindeutig negativ. Immer mehr Menschen tummeln sich hier. Den Abstieg trete ich daher gerne an. Es ist eigentlich gar kein Abstieg. Es ist eher ein stetes Abwarten, da der Gegenverkehr deutlich zunimmt. Ich benutze nun die Leiter, die sich genauso anfühlt, wie das Wecheselgeld vom Mautmännchen am frühen Morgen: scalae non olent! (Leitern stinken nicht!)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Anschluß geht es kurz am Drahtseil abwärts, eigentlich. Bei 15 höre ich auf die Entgegenkommenden zu zählen. Da, eine Lücke. Ich komme genau eine Felsstufe weiter. Das Gezeter ist groß. Der Angstschweiß der anderen sticht in meiner Nase. Ein eindeutige Verkehrsregelung wäre hier nicht schlecht...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weiter unten belehre ich Entgegenkommende, dass es unbedingt notwendig sei, rechts aufzusteigen und über die Leiter abwärts. Man hilft ja gerne!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und so klingt die Tour dann aus. Eine Gams schläft im Schnee, Spatzen schimpfen auf dem Fels und eine dicke, fette Schlage schlängelt sich über den zahlreich begangenen Wanderweg zwischen Gruttenhütte und Wochenbrunner Alm.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was lerne ich daraus. Schön ist's im Wilden Kaiser und an Schönwetterwochenenden im August findet man die Einsamkeit nur im Keller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Aug 2021 09:04:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ellmauer-halt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergsteigen,Wilder Kaiser</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE032820_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Vordere und Hintere Karlspitze</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/karlspitzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Unter dem Flimmerkistendach anstatt vor der Glotze
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nach der vorrangegangenen Bruchkletterei am westlichsten Ausläufer der Mieminger, stand mir heute der Sinn nach solidem Fels und Wildem Kaiser. Die beiden Karlspitzen waren schnell in einem Buch gefunden. Es ist der Sommer 2021 und es könnte dennoch heute sehr warm werden. Also lieber ganz früh aufbrechen...
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wilder Kaiser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hintere Karlspitze 2.281 m, Vordere Karlspitze 2.260 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gaudeamushütte, Ellmauer Tor
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wochenbrunner Alm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T5-       Klettern UIAA: II        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.250m / 1.250m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11,7km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           07h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zur Ausfahrt Kufstein-Süd muss man (derzeit) keine Maut mehr bezahlen. Das spart Zeit und Geld. Die gesparte Zeit vergeude ich dann später noch beim Abbiegen in Elmau. Das Navi will unbedingt, dass ich rechts abbiege. Allerdings bleibe ich immer in der Endlosschleife um die Busstation von Ellmau herum stecken. Nach der fünften Runde fasse ich all meinen Mut zusammen, überfahre gleich zwei durchgezogene Linien und die Tussy im Handy hält den Mund...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch der Start an der Wochenbrunner Alm verläuft nicht ganz ohne Zweifeln und Probieren. Warum müssen Gruttenhütte und Gaudeamushütte auch beide mit 'G' beginnen? Wahrscheinlich, weil wir hier im Wilden Gaiser sind...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Endlich auf der richtigen Spur, geht es wieder flott voran. Nach etwas weniger als zwei Stunden ist bereits das Ellmauer Tor erreicht. Ein festes Schneefeld liegt im Schatten des jungen Tages. Man könnte rechts oder auch links daran vorbei. Weil 'rechts' mir heute noch nnicht so viel Glück gebracht hat, entscheide ich mich richtigerweise für den linken Rand. Es ist etwas rutschig auf dem Schnee, aber keineswegs unmöglich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und dann stehe ich auch schon vor der Kletterei. Zwei Geröllfelder mit Schrofenriegel dazwischen, dann noch weiter nach rechts durch eine Rinne, dann links unter dem markanten Flimmerkistendach zu einer Scharte im Grat...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Klingt einfach, sieht nicht schwierig aus und doch gibt es bereits bei den Schrofen nach dem 1. Geröllfeld ein Problem. Die Literatur verweist auf blaue Markierungen. Ich sehe nur rote Punkte und glaube schon, am völlig falschen Berg unterwegs zu sein. Abgeblätterte Farbe löst die Verwirrung auf. Einige, nicht alle, der blauen Markierungen wurden rot übermalt. Ob da wohl im Sinne von C.G. Jung die Typisierung verändert wurde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rhetorische_Frage" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Die Kletterei beschäftigt mich schon sehr. Am Ende des zweiten Geröllfeldes steilt das 8m-Wandl auf. Erste Eisenbügel kommen ins Spiel. Ich gestehe mir ein, dass ich ohne die Dinger vermutlich deutlich mehr schwitzen müsste, nicht vor Anstrengung, sondern vor Angst. Vor lauter Konzentration versäume ich sogar das Flimmerkistendach näher in Augenschein zu nehmen. Plötzlich stehe ich also in der Scharte. Nach vorne geht es nur noch abwärts. Wieder so eine Abbiegeentscheidung! Nun, ganz spontan geht es wider besseren Wissens zuerst nach 'rechts' auf die Hintere Kalrspitze.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In meinem Rücken spielt sich schon ein großartiges Panorama ab. Ich bin jedoch noch mit der letzten, kürzeren Kletterstelle befasst und kann das Ganze dann wenig später vom Gipfel aus genauer bestaunen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von der Hinteren Goinger Halt dringen lebhafte Frauenstimmen durch, doch ansonsten spüre ich die Freiheit der Berge. Alleine und in aller Stille teile ich Studentenfutter mit einer einzelnen Dohle, die mich zielsicher angeflogen hat. Vögel sind ja so gute Zuhörer...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dann packt mich wieder der Bewegungsdrang und es geht weiter zur Vorderen Karlspitze. Es ist ein kurzweiliger Übergang, der doch noch ein paar Kletterstellen parat hält. Der Lohn dafür sind wunderbare Einblicke in den Ostteil des Gebirges, der Ausblick auf den schneebedeckten Hauptkamm und der schneidige Kopftörlgrat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Stimmen reißen mich aus meiner Kontemplation. Ach, das sind ja Kerls. Die Zwei stehen vor einem der großartigsten Panoramen der nördlichen Kalkalpen und labern ständig nur vvon Zermatt, Matterhorn und Breithorn. Zum Glück dauert ihre Gipfelrast nicht sehr lang.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Ellmauer Tor herrscht jetzt bereits Hochbetrieb. AHA wird jetzt schon schwierig. Eine Schuttreise führt mich in stillere Gefilde und auch schneller bergab.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein letztes Mal wende ich den Blick zurück und tauche dann in den Latschengürtel ab. Nicht viel später als der übliche, samstägliche Probealarm bin ich zurück beim Auto und fahre Heim, während andere gerade erst aufbrechen....
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Jul 2021 09:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/karlspitzen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergsteigen,Wilder Kaiser</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE032687_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klettertour Leonhardstein - Flora Bohra</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/leonhardstein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Jenseits der eigenen Fähigkeiten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            … Der Unterarm schmerzt. Der Daumen bleibt gebeugt. Auch Willenskraft hilft nicht weiter, um den Daumen abzuspreizen, so wie es eigentlich der Vorzug eines jeden Primaten ist bzw. sein sollte. Ich lasse mich erneut im Seil hängen und richte den Daumen mit der nun freien, rechten Hand auf. Das funktioniert. Nur als Versuch starre ich wieder auf den nun aufgerichteten Daumen und beuge ihn erneut. Da ist er wieder der Schmerz im Unterarm und der Daumen lässt sich auch mit höchster Konzentration nicht wieder zurück in die Ausgangsposition bewegen.  Also schnell wieder die Unpässlichkeit korrigieren. Die letzten Meter bis zum Ausstieg werde ich irgendwie auch ohne linken Daumen schaffen. …
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leonhardstein 1.452 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreuth - Parkplatz Nummer 3
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3       Klettern UIAA: VI        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           620m / 620m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           09h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unheilvoll klingelt das Telefon am Freitagnachmittag. Paco’s richtiger Name wird angezeigt. Wahrscheinlich gibt es jetzt einen riesigen Anschiss, weil ich ihm Minuten zuvor per SMS eine größeren Osterausflug wegen beruflicher Verpflichtungen absagen musste.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Anschiss fällt aus. Das Verständnis überwiegt. Und dann macht Paco den Vorschlag mich am kommenden Sonntag durch die Flora Bohra auf den Leonhardistein zu führen. „Da sind nur ein paar 6er Stellen“, „du musst ja nur nachsteigen“ und „ich helfe dir über die schweren Stellen von oben“, argumentiert er. Klingt zwar spannend und trotzdem bitte ich mir aus, darüber eine Nacht schlafen zu dürfen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim direkt anschließenden Nachmittagslauf ist mein Kopf überhaupt nicht mehr bei der Sache. Bei der Rückkehr fällt die Dusche auch zunächst aus. Ich studiere zuerst Topos und Fotos auf bergsteigen.com und schaue mir ein youtube-Video an, bei dem zwei Herren letztendlich nach der 6. SL umkehren. Ich schlafe schlecht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am nächsten Morgen sieht die Welt nach zwei Kaffee schon wieder anders aus. Ich denke mir, dass Paco schon weiß was er tut und mit Bernd und Tobi wäre sogar ein zweite (Rettungs-)Seilschaft dabei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Do something every day that scares you!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich sage Paco und der Flora Bohra auf Umwegen über Berni zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonntag, der 28. März 2021:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Parkplatz bemerke ich, dass ich vorhin beim Umsteigen den Anorak vergessen habe. Ganz toll, „Zing, der Turnbeutelvergesser“. Ein zweiter Pulli aus dem Rucksack muss her. Das muss reichen. Regnen soll es ja an diesem sehr sonnigen Sonntag nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich beuge mich dem Gruppenzwang und wir lassen auch die Schneeschuhe im Auto zurück, weil auf dem Parkplatz und den ersten Metern der Forststraße zur Schwarztennalm kein Schnee liegt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erst als wir später nach rechts abbiegen, bereue ich die Entscheidung mit den Schnee-schuhen. Die anderen reden sich das dagegen schön. Wir spuren abwechselnd durch die morsche Harschdecke. Nur Tobi, unter den Bergsteigern ein Lepton, ja fast schon ein WIMP, schwebt über den Harschdeckel. Wir anderen haben das Nachsehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der weitere Zustieg nach Verlassen der tief verschneiten Forststraße und die dazu notwendige Umrundung des Leonhardisteins sind schon ruppiger. Zudem beginne ich zu glauben, das Berni heimlich Salz aus den Hosentaschen auf seine Tritte streut. Immer wenn ich in seine Fußstapfen trete, breche ich bis zu den Knien ein…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein markanter Baum und damit der Einstieg in die Flora Bohra sind erreicht. Ich schaue hinauf in die steilen Felsfluchten und mir wird ganz anders, auf jeden Fall nicht wohler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paco steigt mit mir an der langen Leine voraus, Bernd und Tobi oder auch Tobi und Bernd folgen uns in überschlagendem Vorgehen.  In der ersten SL fühle ich mich fast schon wohl, obwohl ich auch meinen enormen Trainingsrückstand – war seit einem halben Jahr überhaupt nicht mehr beim Klettern – bemerke. So könnte es von mir aus gerne weitergehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paco steigt in die 2. SL vor. Es geht sofort mit einer unangenehmen Platte (6-) los und mir als Sicherndem ist viel wohler, als er die ersten beiden Zwischensicherungen eingehängt hat. Dann läuft das Seil wieder flüssiger, so wie ich es von Paco gewohnt bin, durch meine Hände. Ich schummle mich im Nachstieg über die Platte, klammere mich an winzige Vertiefungen im Fels, greife nach Grashalmen und erreiche schon etwas desolater den zweiten Standplatz. Es will nicht enden. Auch die dritte SL ist plattig und wartet mit einer (6-)-Stelle auf. Von wegen: „Da sind nur ein paar 6er Stellen!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Krise steht steil vor mir, der steile Riss, ca. 5 – 6 m im sechsten Grad. Meine Hände finden kaum noch Halt. Etliche Male muss Paco mich immer wieder halten, weil entweder die Füße oder die Hände keinen Halt finden. Er hat ein paar Schlingen für mich in die Zwischensicherungen gehängt. Mit letzter Kraft und völlig überfordert klammere ich mich an diese „Notnägel“. Und immer wieder gelange ich nur wenige Zentimeter höher, Paco macht zu und die Seildehnung lässt mich wieder wertvolle Millimeter verlieren. Nach dem Riss geht es etwas flacher über eine gutmütige Schuppe (5). Den Genuss dabei verspüre ich jedoch nicht mehr. Ich zittere am ganzen Körper und bin völlig außer Puste. Als der Karabiner der Selbstsicherung in das weiche Auge einrastet, fällt eine Tonnenlast von mir. Nur Paco macht wieder einen aufmunternden Spruch. Wie gut, dass er heute so ruhig und sicher ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es folgen, zu meiner Erleichterung, zwei angenehmere SL. Sicher ist auch Paco erleichtert, dass ich hier wieder selbst klettern kann. Die Fingerlöcher in den Platten stehen schon weit auseinander. Eine Wasserrille leitet höher. Das ist interessant und lenkt mich von der Steilheit meiner Umgebung ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir stehen am Ende der 6. SL, dort wo die beiden Youtuber umgekehrt sind. Paco überhört meine beiläufige Bemerkung dazu geflissentlich. Aus der Nummer komme ich also nicht mehr raus. Solange mir aber auch niemand sagt, dass ich aufgeben soll, wird auch nicht aufgegeben. Und die nächste Seillänge wird auch die schwierigste werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An einem Fixseil klettert Paco nach rechts raus an den Fuß eines Risses. Wenn Paco vorsteigt sieht das alles immer so leicht und auch gar nicht steil aus. Ich versuche mir seine Tritte und Griffe zu merken. Umsonst, meine cognitiven Fähigkeiten reichen nur noch von 12:00 Uhr bis Mittag. Der steile, etwas verwinkelte Riss ist schwierig. Pacos Körper zittert kurz, dann aber hat er seine Faust im Riss verklemmt und ersucht sich ganz lässig ein paar Tritte, die ihn mit einer plötzlichen Leichtigkeit höher befördern. Den möglichen Zwischenstand will er den auch auslassen und gleich weiter in die Verschneidung. Zum Glück sind Berni und Tobi zur Stelle und überzeugen ihn, den Zwischenstand zu benutzen. Es wäre einfach zu viel Seil über zu viele Umlenkungen draußen, wenn er mich unterstützen müsste. Und hier brauche ich seine Unterstützung. Paco baut einen Flaschenzug ähnlich zur Spaltenbergung auf. Anders ginge es hier nicht mehr für mich weiter. Meine Faust ist zu klein für den Riss. Ich greife in nassen Schlick. Der Schuh rutscht. Ich hänge zweimal frei in der Luft. Der Flaschenzug funktioniert und so gelange ich langsam aber voller Furcht höher. Die aller letzten Meter zum Zwischenstand schaffe ich dann aus eigener, spärlicher Kraft. Paco hat hiermit seine erste Big-Wall-Erfahrung und ich bin von nun an „Zing, the fatty haul bag“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz überstanden ist das Drama immer noch nicht. Der Zwischenstand ist lausig klein, mit viel Luft unter dem Hintern. Beim Umbau der Sicherung ruckt es kurz in der Selbstsicherung. Mein Herz rutscht durch das Loch in der Hosentasche.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die folgende Verschneidung ist Pacos Welt. Das ist seine Spezialität. Und wenn man ihm so zusieht, dann könnte man meinen, das sei ganz einfach. Nee, ist es nicht. Ich bediene mich gerne der hinterlassenen Schlingen und greife auch mal zwanglos in die Expresse. (Espresso, das wär jetzt was!) Mit allerletzter Kraft schaffe ich es irgendwie durch die Verschneidung. Danach soll es ja deutlich leichter werden…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pustekuchen, bevor es leichter wird gilt es noch eine 2 m hohe, glatte Stufe zu überwinden. Paco faselt noch was von ‚ganz leicht‘, ‚ein bisschen rechts‘ und ‚toller Hintergriff‘. Dann ist er auch schon verschwunden und ca. 45 m Seil sind raus. Tja, da wird es wohl wirklich leichter, da oben. Ich stehe jedoch dumm vor der 2-Meter-Wand, finde keinen Halt und federe in dem nun fast gänzlichen gestreckten Seil bis zum Ausgangspunkt zurück. Von oben zerrt ein ungeduldiger Paco am Seil. Von unten drängen Tobi und Bernd zum Aufstieg. Bernd hängt mir eine Schlinge in die erste Expresse. Ich komme nur Zentimeter vorwärts. Als ich die erste Exe aushänge federe ich wieder bis zum Standplatz zurück. Dann steigt Tobi vor und hängt die Schlinge von der 1. Zwischensicherung in die 2. Zwischensicherung um. Berni schiebt mich nun an meinem empfindlichsten Gleichgewichtsorgan nach oben. Endlich bekomme ich den Hintergriff zu fassen und kann über die Kante steigen. Das Drama ist jedoch noch nicht zu Ende. Paco bekommt sicher nur wildes Rufen mit und zieht immer kräftiger am Seil. Mein Anseilknoten ist schon in den Karabiner der 2. Exe eingezogen. Ich drohe wieder über die Kante in die Tiefe zu stürzen…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich kann Tobi sich verständlich machen und der Seilzug von oben lässt nach. Durch relativ einfaches Gelände, gelange ich zu Paco und einem gut ausgebauten Standplatz, an dem man leider im Schnee stehen muss. Es sieht aber alles ganz richtig aus. „Jetzt kommt nur noch der Ausstieg.“ Wie das so üblich ist, steigt Paco vor, berät jedoch unerwartet ins Stocken. Das ist deutlich schwerer als die vom Topo vorhergesagte 5-. Vermutlich sind wir falsch. Tobi und Berni kommen nach und wir vollführen unseren letzten Stunt. Tobi soll Paco auf dem Verhauer folgen. Berni soll die richtige Route führen und ich ihm folgen. Das ganze Hin und Her der Reorganisation von zwei Seilschaften gelingt zum Glück ohne Unterbrechung der Sicherungsketten. Jetzt bin ich Bernd ausgeliefert. Lediglich über einen einzigen Zwischenhacken und mein Gegengewicht (Zing, the counterweight) abgesichert steigt er zum Wandbuch vor und trifft dort auf die beiden anderen Kameraden. Am schlaffen Seil steige ich nach und endlich ist das Ende absehbar. Nur noch eine Seillänge…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur noch die Rinne, nur noch 5-. Aber mein Körper hat noch eine letzte Überraschung für mich übrig. Gerade nachdem ich einen markanten Klemmblock passiert habe, fährt mir ein Stechen und Ziehen in die linke Hand. Der Unterarm schmerzt. Der Daumen bleibt gebeugt. Auch Willenskraft hilft nicht weiter, um den Daumen abzuspreizen, so wie es eigentlich der Vorzug eines jeden Primaten ist bzw. sein sollte. Ich lasse mich erneut im Seil hängen und richte den Daumen mit der nun freien, rechten Hand auf. Das funktioniert. Nur als Versuch starre ich wieder auf den nun aufgerichteten Daumen und beuge ihn erneut. Da ist er wieder der Schmerz im Unterarm und der Daumen lässt sich auch mit höchster Konzentration nicht wieder zurück in die Ausgangsposition bewegen.  Also schnell wieder die Unpässlichkeit korrigieren. Die letzten Meter bis zum Ausstieg werde ich irgendwie auch ohne linken Daumen schaffen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Berni ist schon sauer, weil das alles so lange dauert und er in Kletterschuhen im Schnee am Stand warten muss. Probleme haben die Leute!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Drei hocken schon am Gipfelkreuz. Ich ziehe mich langsam, etwas im Abseits um bzw. befreie mich vom Kletterzeugs. Alles ist leer. Mein Kopf ist leer. Meine Muskeln sind leer. Mein Magen ist leer und bald auch meine Wasserflasche.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht nehmen die mich nie wieder auf so eine Tour mit, denke ich noch mit einer letzten, funktionierenden Synapse. Weit gefehlt! Bei Tobis leckeren Haferkeksen (Haschkeks?) phantasiert Paco schon von der nächsten 6er-Klettertour. Erst nach dem ersten Bissen in den Keks, frage ich nach, ob der vielleicht Haselnüsse enthält. Ein anaphylaktischer Schock würde dem Tag jetzt eine unerwartete Wendung verleihen…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich erkläre noch das Panorama. Das kann ich wenigstens etwas Belangloses zu dieser Tour beitragen. Allerdings sind mir wichtige Namen wie z.B. ‚Seekarkreuz‘ völlig entfallen. Das Große Wiesbachhorn wird mal eben zum Großglockner („halt irgendwas mit Groß“).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Abstieg lasse ich mich weit zurückfallen und hänge meinen Gedanken nach.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein richtiger Bergsteiger werde ich wohl nicht mehr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das war heute weit jenseits meiner Möglichkeiten und Fähigkeiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ob das die guten Freunde noch einmal mit mir mitmachen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber, es war ein großes Abenteuer und ein riesiger Spaß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Epilog:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Parkplatz trinken vier Männer aus derselben Flasche Wasser und halten dabei 1,50 m Abstand zueinander. Und als Paco mir noch bei sich daheim ein alkoholfreies Bier spendiert, verlieren wir uns lange in alpinen Plaudereien, bis ich erschrocken feststelle, dass ich in vierzig Minuten Zuhause sein muss.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Zwei Personen in einem Auto mit Ingolstädter Nummer stehen am Straßenrand. Es ist zehn vor zehn.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Eilig und mit den letzten Litern Diesel (Reichweite = 30 km) betrete ich um Punkt 22:00 Uhr das Haus.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich schlafe wenig in der folgenden Nacht, weil mein Kopf wach bleibt und den ganzen Tag immer wieder von A bis Z Revue passieren lässt …
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zing, the fatty haul bag …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bergsteigen.com/fileadmin/userdaten/import/topos/flora_bohra_leonhardstein_topo_0.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           watch the topo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 28 Mar 2021 09:16:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/leonhardstein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Klettern</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V2437_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schneeschuhtour Wertacher Hörnle</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/schneeschuhtour-wertacher-hoernle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nebel- und Graupelwelten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Heute habe ich besser aufgepasst und mir die Tour intensiver durch den Kopf gehen lassen. Das Wetter ist nicht viel besser und die LWS steht immer noch auf erheblich. Aber wenigstens kann ich einmal ein Ziel ins Auge fassen, dass zumindest irgendwo am Ende irgendeiner losen Zettelsammlung steht, das Wertacher Hörnle.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgäuer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wertacher Hörnle - Südostl. Vorgipfel 1.684m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Buchelalpe
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz bei Obergschwend
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: WT2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           650m / 650m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7,3km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz vor der Ausfahrt Oy-Mittelberg bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob ich den Wetterbericht korrekt interpretiert habe. Die Fahrbahn ist durchgehend weiß und der Golf hinter mir schlingert gefährlich mit dem Heck. Das Schneetreiben wird immer dichter und beim Kreisel gibt es erste Opfer im Straßengraben zu beklagen. Gedanklich stelle ich mich bereits auf Erste Hilfe ein, aber man winkt ab.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vielleicht warte ich das sehr schlechte Wetter bei Tee jedoch ohne Kuchen einfach auf dem Parkplatz ab. Wenn es in zwei Stunden dann nicht besser ist, kann ich ja immer noch…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           und plötzlich scheint die Sonne. Wenn Du denkst es geht nicht mehr, geht irgendwo ein Fenster auf!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Idee mit dem Wertacher Hörnle haben auch andere. Ich jedoch bin bald schon wieder für mich alleine, weil gut vorbereitet und auf dem sanft geneigten Fahrweg unterwegs.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Buchelalpe treffe ich einige der Tourengeher vom Parkplatz wieder. Das sind jedoch nur vereinzelte, konditionelle Fälle.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ab hier folge ich, so weit möglich, der Spur der Skistecken und bin erfreut, dass der Schnee die Tatzen und natürlich mich so gut trägt. Die Sonne ist übrigens ganz heimlich wieder verschwunden. Dichtes Schneetreiben setzt ein. Mal schauen, wie lange die angeblich wetterfeste Kamera das aushält…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erstaunlich, ein Eispanzer bedeckt das Kameragehäuse, das völlig ungeschützt dem Wettertreiben ausgesetzt ist. Schnee, Schneeregen und Graupel können dem Ding nichts anhaben. Nur einmal muss ich mit schlecht riechendem Atem Hauptschalter und Auslöser auftauen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anders ist es mit dem Anorak. Frisch imprägniert! Wasser läuft ab und gefriert wieder zu einer homogenen Oberfläche. Als ich versuche den Arm zu strecken, leistet der Ärmel Widerstand.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Wetter auf dem Wertacher Hörnle reicht nicht für Ausblick, wohl aber for a cup of hot tea. Dann ist auch schon wieder Abstieg. Menschenmassen kommen mir entgegen. Einige unerfahrene Tourengeher glaube ich habe meine Ski verloren...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Noch vor dem Mittagsgong ist die Tour schon wieder vorüber. Das verlangt nach einer ausgedehnten und verlängert Wiederholung, irgendwann. Ich finde dazu noch einen leeren Zettel im Handschuhfach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 18 Mar 2021 16:38:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/schneeschuhtour-wertacher-hoernle</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V2350_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schneeschuhtour Setzberg</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/schneeschuhtour-setzberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Was das Wetter zulässt
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Erstmals nutze ich skitourenguru.ch zur Auswahl einer möglichen Schneeschuhtour und erspare mir so die lästige Abfolge von Versuch und Irrtum bei der Planung mit Snowcard und topographischer Karte. Nach Abzug aller Gefahren und unter Einbeziehung der aktuellen LWS 3 bleibt gar nicht so viel übrig. Der Setzberg stand zumindest noch nie auf irgendeiner meiner vielen Listen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Setzberg 1.712m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wallbergkirchl, Wallberghaus
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talstation Wallbergbahn
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: WT3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.070m / 1.070m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10,0km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06h15m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gefahr der Verwendung künstlicher Intelligenz ist, dass die menschliche Intelligenz zu verkümmern droht. Kurz nach skitourenguru.ch schaltet mein Gehirn bereits ab und die Tourenplanung ist beendet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Rache dafür folgt bereits beim ersten Abzweig in der realen Welt. Ich folge den Massen und biege in die Skiroute nach links ein. Sieht zu Beginn auch eher gemütlich aus. Dann folgen jedoch bald schon einige steilere Passagen mit Steigungen &amp;gt;30°. In dem reichlichen jedoch haltlosen Schnee werde ich schnell ziemlich müde. Der Biathlon aus Fotografieren und Schneeschuhgehen tut meiner Kondition auch nicht gut. Nach 250 Hm bin ich total im A…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jetzt kann ich meine Fehlentscheidung jedoch nicht mehr korrigieren. Es geht weiter und immer langsamer der Bergstation der Wallbergbahn entgegen. Ganz zum Schluss biege ich im Zustand geistiger Umnachtung nach rechts in die Pampa ab. Hier geht es jedoch nur weiter, wenn man sich durch den Schnee mit den Schneeschuhen bis auf den nackten Untergrund durchgewühlt hat. Endlich, nach drei elenden Stunden, stehe ich zumindest an der Bergstation.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aufmerksame Leser ahnen es sicher schon, dass ganz am Anfang die Spur nach rechts die richtige gewesen wäre. So muss ich nun zuerst einmal wieder absteigen, um dann am alten Wallberghaus nochmal den Schlussanstieg in Angriff zu nehmen. Der Wind hat hier zunächst jede Spur weggeblasen. Das Navi und die Dellen im Schnee vor mir geben zumindest die Richtung vor. Viel Zickzack, weil direkt packe ich das nicht mehr. Ja, und dann bin ich endlich oben, auf dem Setzberg und sehe nichts.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich ziehe mich in einen Viehunterstand etwas unterhalb des Gipfels auf eine kleine Teepause zurück. Als ich meinen Unterschlupf wieder verlasse sehe ich einen Tourengeher und grüße ihn voller Freude. Der schimpf mich daraufhin an, dass ich mit meinen Schneeschuhen doch gefälligst in der Spur der Stecken gehen soll. Ich bin viel zu sehr durch, um einen so armen Geist auf seinen Denkfehler hinzuweisen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Endlich Abstieg und das auch noch auf dem richtigen Weg. Beim nächsten Mal also wieder mehr eigene Intelligenz als nur die künstliche…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Mar 2021 16:53:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/schneeschuhtour-setzberg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V2288_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderung Wildbarren</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-wildbarren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Das Beste kommt zum Schluss
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Bergwetterbericht lässt mich ratlos zurück. Die besten Bedingungen für eine Bergtour herrschen von Freitagmittag bis Samstagmittag. Das ist nicht viel und dazu von der Nacht noch unterbrochen. Also braucht es eine Halbtagestour. Ganz schwach erinnere ich mich an den Tipp eines Kollegen. Wie hieß das noch gleich? Ein Blick in die Karte wirkt wie ein Klapps auf den Hinterkopf: Wildbarren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wildbarren 1.480m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bergghf. Bichlersee
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanderparkplatz unterhlab von Regau
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           560m / 560m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7,0km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03h35m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rucksack ist nachlässig gepackt. Sogar Lawinenschaufel und Schneeschuhe habe ich noch dabei. Zu meinem Glück parkt direkt neben mir eine Frau ein. Damit es nicht peinlich wird, entschließe ich mich schweren Herzens die Schneeschuhe vom Rucksack abzumontieren. Wie ging das noch gleich?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die nächste Überraschung bietet der erste Wegweiser zum Wildbarren. Was? Das soll zwei Stunden dauern!? Für gerade einmal 500 Hm? Hätte ich doch bloß etwas zum Essen mitgenommen...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Forstweg ist steil. Gefühlt sind das schon über 100%. Wahrscheinlich dauert die Begehung des Forstweges schon eine von den zwei angegeben Stunden. Ach was, Gefühle sind nur etwas für die Schwachen! Nach 40 Minuten sind die ersten 330 Hm überwunden und ein Wegweiser fordert auf, links abzubiegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es geht noch einmal steil durch den Hochwald. Dann folgt der erste Schnee auf ca. 1300 m. Zwei weite Kehren leiten zum Gipfel. Beim Fotografieren habe ich wohl etwas Zeit verloren, aber 1:10h ist doch weit von zwei Stunden entfernt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich möchte mir die Szene auf dem Gipfel gar nicht an einem Wochenende vorstellen, schon gar nicht zu Zeiten der Pandemie. Heute sind hier jedoch nur ein paar stille Genießer*innen anzutreffen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Rundumsicht ist leider durch Bäume etwas verstellt. Daher entschließe ich mich nach gegebener Zeit ddoch zum Aufbruch. Mal schauen, was es alles im Westen gibt. Nach ein paar Metern wird dann der Blick aufs Sudelfeld und sogar die Ruchenköpfe frei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bald schon ist ist eine sehr kleine Kapelle erreicht. Ich öffne erwartungsvoll die Tür, aber nein, leider keine Schnapsflasche, nur die üblichen Figuren...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Dreifaltigkeit ist noch eine kleine Überraschung. Erinnert ein ganz klein wenig an die Steinerne Agnes, nur eben en miniature.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der weitere Abstieg nervt. Schneereste sind knorrig und der Matsch stollt unter der Profilsohle. Häufiges rutschen auf offenen Wurzeln. Zu allem Unnutz balanciere ich zwei Kameras, die auf keinen Fall in den Dreck fallen dürfen, während die Stecken schön ordentlich am Rucksack befestigt sind. Aber es könnte ja noch das alles entscheidende Motiv ganz plötzlich auftauchen und dann... ich bin vorbereitet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Immer tiefer geht es in den Wald hinab. Beim regelmäßigen Kontrollblick auf das Navi bemerke ich die verpasste Abzweigung. Abzweigung? Wo war da eine Abzweigung? Niemand hat die Absicht eine Abzweigung zu bauen? Erst in der höheren Zoomstufe wird klar, dass sich die beiden Wege gar nicht berühren. Sie verlaufen für ein kurzes Stück einfach nur in ca. 20 m Entfernung parallel zueinander.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Na gut, auf der matschigen Spur eines Harvesters ist diese Herausforderung dann auch nicht mehr so groß.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Wege werden immer schlammiger. Die Harvester haben ganze Arbeit geleistet. Ich entschließe mich letztendlich eine Kamera im Rucksack zu verstauen, weil in dem Morast bestimmt nix Spannendes mehr zu erwarten ist. In kleinen Pfützen versuche ich entnervt die Schuhe vom Schmutz zu befreien, nur um sie dann bei nächsten ersten Schritt wieder einzusauen. Es ist an der Zeit diese Halbtagstour zu beenden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und dann biege ich um eine Linkskurve und plötzlich steht da der Wilde Kaiser vor mir. Den ganzen halben Tag hatte er sich in Wolken und Nebel versteckt. Jetzt muss ich doch nocheinmal die zweite Kamera auspacken. Das Beste kommt eben doch immer zum Schluss, manchmal...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 19:26:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergwanderung-wildbarren</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XT030676_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SST Fockenstein</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sst-fockenstein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Schneeschuhen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auf dem Fockenstein war ich bestimmt schon sechs Mal, aber noch niemals habe ich es mit Schneeschuhen geschafft, nicht etwa, weil das so schwierig wäre, sondern weil dem voralpinen Gipfel meist genügend Schnee fehlt. Mein letzter Versuch dieser Unternehmung war im Winter 2015/16. Damals habe ich die Schneeschuhe gleich im Auto gelassen. Heute aber werde ich die Besteigung mit Schneeschuhen erzwingen ...
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayerische Voralpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fockenstein 1.564 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aueralm, Neuhüttenalm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz Söllbachtal
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           885m / 885m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16,5km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Aufstieg über die Rodelpiste bin ich mit den Gedanken ganz woanders und fühle auch noch gar kein Bedürfnis, die Schneeschuhe vom Rucksack abzuschnallen. An der Aueralm werde ich dann wach, als mich die ersten Sonnenstrahlen treffen. Ein paar Meter geht's noch ohne Schneeschuhe. Die kann ich ja noch an der Neuhüttenalm anlegen?!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Neuhüttenalm liegt im südlichen Kessel unter dem Fockenstein. Der Hang ist aper. Schneeschuhe braucht man hier immer noch nicht. Die Grödel aus dem Rucksack wären jetzt ganz nützlich, da die Spur doch recht eisig ist. Durch geschicktes Umgehen kann ich jedoch vermeiden, jetzt den schweren Rucksack absetzen zu müssen, so kurz vor dem Ziel ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und da ist er dann auch schon, der Fockensteingipfel, mit einem Hauch von Föhn und ganz passabler Aussicht. Jetzt habe ich den Fockenstein endlich mit Schneeschuhen bestiegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim nächsten Mal werden ich nun versuchen, den Fockenstein auf Schneeschuhen zu besteigen! Also bis dahin ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 02 Jan 2021 09:54:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sst-fockenstein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Klettern,Bayerische Voralpen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V1610_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Großer Rettenstein</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-grosser-rettenstein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der wilde Kitzbüheler
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Nein, keine Angst! Dieser Text handelt nicht von Hansi Hinterseer und seiner kühnen Fönwelle. Vielmehr geht es um einen für die Kitzbüheler Alpen vergleichsweise schroffen Gipfel. Der Große Rettenstein, man sieht ihn von überall, aber sieht man auch alles von ihm?
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kitzbüheler Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Großer Rettenstein 2.366m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rettensteinjoch, Schöntaljoch, Schöntal Alm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aschau, Parkplatz Oberer Grund
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3       Klettern UIAA: I        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.485m / 1.485m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19,2km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           07h45m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Worte gibt es nicht zu verlieren. Der Große Rettenstein ist auf dem Normalweg relativ leicht zu haben und daher in der Hikr-Chronik keineswegs unterrepräsentiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           …Mein Rundwegpsychose führt mich nicht auf dem direkten Weg zum Gipfel, sondern schließt den östlich gelegenen Höhenzug mit ein. Ich verspreche mir davon eine schöne Morgenbeleuchtung des Gr. Rettensteins.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu meiner eigenen Schande muss ich gestehen, dass ich diese Tour nicht sehr ausführlich geplant habe. Es war mehr so eine abendliche Übersprungshandlung, passend zur deprimierenden Tagesschau. Hätte ich nämlich intensiver recherchiert, dann hätte ich einen Helm mitgenommen (und auch aufgesetzt). Der Berg ist in Bewegung...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2020 06:46:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-grosser-rettenstein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE032328_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Hochtor</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-hochtor</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Go West im G'seis
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Heute Morgen stieg ich aus der Hochschwabgruppe ab. Noch weiter nach Osten traue ich mich nicht. Dort lauert ja bekanntlich der Rand der Erdscheibe. Logische Konsequenz ist es also, sich nach Westen zu begeben, z.B. ins Gesäuse.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ennstaler Alpen - Gesäuse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochtor 2.369m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hesshütte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johnsbach
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3+       Klettern UIAA: I        Klettersteig: A         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.620m / 1.620m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20,1km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           09h00m (reine Gehzeit, Zweitagestour)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Autofahrt nach Jonsbach ist durchaus reizvoll. Die Ybbstaler Alpen scheinen der Welt entrückt und die Yppshefte fand ich auch damals schon gut. Und plötzlich bin ich im G’seis.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von den Ingenieursleistungen der Österreicher, hier Straße, Eisenbahn und Enns nebeneinander auf solch engem Raum anzulegen, bin ich begeistert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun steige ich von Jonsbach zur Hesshütte auf. Die Wasserflaschen sind leer, um Gewicht zu sparen. Die Karte zeigt ja auch einen Bachlauf und eine Quelle. Was soll da schon schiefgehen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gesäuseanfängerfehler!!!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Bachlauf entwässert die Untere Koderalm. Dort weiden Kühe und ich bin mir sicher, dass die Trübung des Wassers ganz bestimmt nicht von der Milch der Kühe herrührt. Auf jeden Fall rührt sie von den Kühen her.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bleibt noch die Hoffnung auf die Gamsquelle. Aber auch dort nur Leere. Ich sehe weder Gams noch Wasser.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach 2 ¾ Stunden erreiche völlig dehydriert die Hesshütte. Das erste Radler fällt ungebremst bis zum Übergang von Magen in den Darm durch mich hindurch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der nächste Tag. Ziel ist zunächst das/der Hochtor, der höchste Gipfel im G’seis. Der Aufstieg über den Josefinensteig gelingt zügig und ohne große Schwierigkeiten. Manchmal habe ich den Eindruck zu schnell unterwegs zu sein und „trete auf die Bremse“, denn wenn man die Südschulter erst erreicht hat, bin ich ja fast schon auf dem Gipfel…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gesäuseanfängerfehler!!!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von der Schulter bis zum Gipfel sind es dann doch noch gut 30…45 Minuten und jetzt muss ich „Gas geben“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was soll ich sagen. Mir fehlen die Worte. Vom Gipfel des Hochtors kann man in der Welt wie in einer Landkarte lesen. Der Blick reicht vom Hochschwabmassiv im Osten bis zum Dachstein im Westen. Der Globus offenbart hier die Zusammenhänge, die sich mittels Kartenstudium nicht erschließen lassen. Dennoch erkenne ich auch meinen Nachholbedarf beim Studium der AVE der Ostalpen. Zusammen mit einem Pärchen Einheimischer tausche ich Halbwissen aus. Rottenmanner Tauern, Randgebirge östlich der Mur, Eisenerzer Alpen. Das klingt alles sehr spannend. Mit einem erreichten Gipfel eröffnen sich Hundert neue Gipfel…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Josefinensteig geht es auch wieder abwärts. Ein paar Worte dazu. Der Josefinensteig ist ein alpiner Steig, KEIN Klettersteig. Ein KS-Set ist nur Ungeübten eine Hilfe. Wenn es darauf ankommt, könnte man Unsichere besser ans kurze Seil nehmen, da die drahtseilfreien Passagen überwiegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es liegt viel loses Geröll herum. Ganz wichtig deshalb: Helm! Hier ist allerlei Gams und Mensch unterwegs. Zwei Mal flogen mir heute die Brocken um die Ohren, und das an einem Gipfeltag mit eher durchschnittlicher Frequenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wasserflaschen werden noch am Brunnen der Hesshütte aufgefüllt. Ich habe dazugelernt! Beim nächsten Mal bin ich dann auch nicht mehr der Gesäuseanfänger…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2020 06:40:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-hochtor</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE032160_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Hochschwab</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-hochschwab</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die große Kennenlernrunde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In diesem Jahr ist alles anders. Die Kumpels haben andere Zeit und Pläne. Anstatt die liebgewonnen Dolomiten im Sturm zu erobern, ist es mal wieder an der Zeit etwas Neues zu entdecken. Wo wollte ich schon immer einmal hin? Was wollte ich schon immer anschauen? Da fällt mein Blick auf die große Karte der Alpen. Ja, Hochschwab!
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochschwabgruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fölzstein 1.946 m, Fölzkogel 2.022 m, Karlhochkogel 2.096 m, Hochschwab 2.277 m, Ringkamp 2.153 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fölzalm, Windscharte, Trawiessattel, Gehacktbrunnen, Das G'hackte, Fleischerbiwak
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seewiesen, Voisthalerhütte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3+       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: A         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           740m + 1740m + 50m / 50m + 1740m + 740m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7,2km + 24,0km + 7,2km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2h00m + 10h45m + 2h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist schon ein weiter Ritt in den Osten der Ostalpen. Mindestens zwei Übernachtungen müssen es schon sein, damit der Besuch des Hochschwab auch noch Erholung werden kann. Zwischen den beiden Übernachtungen denke ich mir mit dem Mauszeiger auf der OSM eine weitläufige Runde aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Hütte ist auch schnell gefunden und im Internet reserviert. Anders geht es derzeit aufgrund der Gesamtsituation eben nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fünf Stunden hat die Fahrt nach Seewiesen gedauert. Der Parkplatz in dder Nähe ist fast voll, bis auf meinen letzten Platz. Zumindest das ist so wie bei uns daheim…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Hinweisschild zur Voisthalerhütte weist nochmal drei Stunden Fussweg auf. Es ist Mittag und der Tag scheint kein Ende zu nehmen. Die steilen Kalkriffe links und rechts des Taleinschnitts sorgen jedoch für Ablenkung. So verläuft der Weg recht kurzweilig bis man vorbei an der Florlhütte das Franzosenkreuz erreicht. Dann geht zuerst einmal wieder hinab. Gegenüber thronen bereits die alte Voisthalerhütte, ihr Neubau und ein Baukran. Etwas mehr als zwei Stunden und ich stehe am Check-In. Da hat sich das Schild vermutlich geirrt oder sind die Zeitangaben in dieser Region eher inklusive einer Reserve?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem kurzen Gespräch bin ich im Bilde. Das alte Gebäude wird nach der Fertigstellung des Neubaus abgerissen. Also nix mit Denkmalschutz. Die eigentliche Hüttenwirtin musste heute Morgen mit dem Hubschrauber ins Spital geflogen werden. Aua. Die Waschräume sind erst ab fünf Uhr geöffnet. Mit der Frage nach einer Dusche ernte ich kurz aber heftig Spott und Gelächter…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Matratzenlager geht es mit Abstand zu. Mindestens eine Matratze bleibt frei. Man benötigt heuer einen leichten, eigenen Sommerschlafsack. Ein Hüttenschlafsack ist nicht erlaubt. Tja, und man benötigt einen Polsterbezug - für die Piefke unter uns: Kopfkissenbezug!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vorteil der halben Belegung ist, dass man jetzt auch zwei Polster in den Polsterbezug stopfen kann, was mir als überzeugtem Seitenschläfer sehr entgegenkommt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Irgendeine Lusche schließt in der Nacht das Fenster. Infolgedessen werde ich in meinem leichten und eigenen Sommerschlafsack trotzdem dampfgegart.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           07:30 Uhr ist zu spät für ein Frühstück. Ich breche lieber eine Stunde früher ohne Frühstück jedoch mit Lunchpaket auf. Klar, dass es heute auf den Hochschwab gehen soll. Trotzdem wende ich mich zunächst von ihm ab und nach Süden zum Fölzsattel. Von dort soll der Weg in einem weiten Bogen über die Fölzalm, den Fölzstein und den Fölzkogel führen.  Der Fölzstein erweist sich als der schwerste Brocken von dem ganzen Fölzirgendwas. Die Morgensonne erwischt mich im Latschengürtel. Weiter oben gibt es Geröll und der unmarkierte Pfad verliert sich etwas in den Schrofen (T3+…T4-). Dann aber steht man auf eine bekreuzten Gipfelwiese. Ich bestaune das Land über dem Nebel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf weichen Wiesen überschreite ich nun das Hochplateau und hätte fast den Fölzkogel verpasst. Ein kleines Felsenriff auf einer unscheinbaren Erhebung. Möglicherweise lenkt mich die Fauna zu sehr ab. Kaum zwei Stunden unterwegs bin ich bereits Gämsen, Murmeltieren, Mäusen (!) und Steinböcken begegnet. Ein Paradies!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch auf meinem weiteren Weg auf den Karlhochkogel (Karl Hochkogel?) werde ich interessiert aber mit Abstand von den Gämsen beobachtet. Erst beim Abstieg in den Trawiessattel begegne ich den ersten Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter der mächtigen Hochschwabsüdwand geht es zunächst weiter hinab zum Gehacktbrunn. Nur gut, dass ich mich nicht völlig auf die Verheißungen einer sprudelnden Quelle verlassen habe. Am Gehacktbrunnen muss man anstehen, wieder mit Abstand jedoch ohne Maske, und ich muss Geduld mitbringen. Nach fünf Minuten habe ich einen dreiviertel Liter Wasser zusammen. Da ist dann auch meine Geduld am Ende. Lieber schnell durchs G’hackte, bevor die Mittagssonne unbarmherzig den dreiviertel Liter Wasser verdampft…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf den zahlreichen Alutreppenstufen, die durch das G’hackte aufwärts oder auch abwärts führen, je nachdem, werde ich nicht wirklich geistig gefordert. Warum heißt es hier G’hacktes? Würden die Tiroler jetzt „Faschiertes“ sagen, die Preußen gar „Hackepeter“? Hackfleischbrunnen? Da kommt dann ein Mettigel heraus? Immerhin möglich, sind doch die Wienerle in diesem Landstrich Frankfurter und die Kissen Polster! Wo ist Google, wenn man es wirklich braucht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Sturm durchs Faschierte weht dann ein anderes Lüftchen. Der Wind hat aufgefrischt. Gegenwind ist jedenfalls keine Hilfe auf den letzten, unschwierigen Metern zum Gipfel der Hochschwab. Der Ausblick ist dafür vom Wind freigeweht. Gesäuse, Totes Gebirge, Ötscher, alles zu sehen. Im Windschatten vernichte ich noch die Reste des Lunchpäckchens und lasse mich dann abwärts wehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und nun? Ins Schiestlhaus auf ein Frankfurter und ein Wiener Würstl? Oder doch lieber noch einen weiteren Gipfel an die jetzt schon große Runde anhängen? Der Gipfelhunger siegt. Den Ringkamp erreiche ich weitestgehend weglos. Hier nimmt die Personendichte deutlich gegenüber dem Hochschwab ab. Die Aussicht ist dagegen nicht westlich schlechter, ja fast sogar noch besser. „Können Sie bitte einmal zur Seite treten? Ich möchte das Gesäuse schauen!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg zur Voisthaler Hütte bietet dann noch zwei außergewöhnliche Nahbegegnungen mit zwei fundamentalen Steinböcken. Eine Unterhaltung ist schwierig, aber wir verstehen uns wortlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Zurück auf der Hütte werde ich dann noch einmal überrascht. Ab heute gilt die Maskenpflicht! Auch auf dem Klo!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Sep 2020 16:01:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-hochschwab</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Klettersteig,Bergsteigen,Bergwandern</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/X10V0321_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eintagshochtour auf den Habicht</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/eintagshochtour-auf-den-habicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein Tag mit vielen Höhenmetern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der Habicht ist ist auf meinen Merkzettel geraten, weil er im vergangenen Winter eine so unverschämt gute Figur aus der Ferne gemacht hat. Tatsächlich rangiert seine Besteigung in der gängigen Führerliteratur unter dem Begriff Hochtour, wobei sich eine Gletscherberührung mittlerweile auch gänzlich umgehen lässt.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Hochtour ist oft ein Synonym für feuchtfröhliche Hüttenabende zuvor oder auch gerne nach der Tour. Auf eine Hüttenübernachtung, auch eine trockene, möchte ich allerdings verzichten. So wird eine Eintagshochtour auf den Habicht für mich zu einer neuen, persönlichen Herausforderung.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stubaier Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Habicht 3.277 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innsbrucker Hütte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          G
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schnitz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4       Klettern UIAA: I        Klettersteig: A         Hochtour: L
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.020m / 2.020m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20,2km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10h45m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die erste Hürde ist es, um 02:45 Uhr aus dem Bett aufzusteigen. Zähnegang und Toilettenputzen sind um diese Uhrzeit kaum voneinander zu unterscheiden. Kaffeekochen funktioniert auch nur, weil der Wasserkocher bereits fertiggeladen und entsichert ist. Von der fast dreistündigen Autofahrt weiß ich auch nichts mehr. Vielleicht war das ja schon ein Vorläufer des autonomen Fahrens?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kurz vor sechs beginnt der Aufstieg auf den Berg am kostenlosen Parkplatz der Innsbrucker Hütte. Ca. 3 Stunden soll der dauern. Es ist noch frisch und das beflügelt die körpereigenen Kräfte enorm. Die Innsbruckerhütte ist nach ein wenig mehr als zwei Stunden erreicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Etwas oberhalb schnabuliere ich mein mitgebrachtes Frühstück und beobachte die Großgruppen und Mannschaftszüge, die zahlreich aus der alpinen Unterkunft strömen, um ebenfalls den Habicht ins Visier zu nehmen. Ich überdenke meine Strategie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei solchem Andrang wird es oben auf dem Gipfel sicher eng werden. Wenn ich die Pause weiter ausdehne und dann in sehr gemächlichem Tempoaufsteige, dann könnte sich der Gipfel bereits wieder entleert haben, wenn ich ihn erreiche. Und Gegenverkehr ist erträglicher als eine Stehpause auf dem Habicht...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach einem langgestreckten Rücken geht es dann endlich zur Sache. Ein Drahtseil leitet über einen Blockhang nach oben. Mit ein wenig Herumtrödeln verschwinden die vorsteigenden Großgruppen dann auch bald aus Blickfeld. Nach einer kurzen, schuttigen Passage erreicht man dann eine Plattenflucht, die sich mit Hilfe eines weiteren Drahtseil leicht und oben etwas ausgesetzt überwinden lässt. Hier gibt es blöderweise den ersten Gegenverkehr. Der klügere gibt nach und ich weiche in das IIer-Gelände links vom Drahtseil aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wieder geht es über Blockwerk weiter. Auf exakt 3000m trifft man auf einen Steinmann. Hier bemerke ich dann auch die eigene Kurzatmigkeit, wobei ich nicht einmal beschwören könnte, ob die bereits vor oder erst nach dem Blick auf den Höhenmesser eingetreten ist. Könnte sich also auch um eine psychosomatische, wenn nicht gar ein psychopathische Luftknappheit handeln!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Endlich ist das Schneefeld, ein Überbleibsel des zurückgezogenen Habichtferners, erreicht. Leider nimmt auch die Quellbewölkung zu und versperrt zeitweilig sogar den Blick auf den jetzt so nahen Gipfel. Passend zum Ambiente wird es kühler, angenehm kühl. Wo bleiben eigentlich die Menschenmassen, die mir jetzt entgegenkommen müssten? Ich beobachte, wie die letzten Mitglieder gerade erst den Gipfel erreichen. Ich liebe es nicht, wenn ein Plan nicht funktioniert...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es folgen wieder Blockwerk, dann ein ausgesetztes und mit Drahtseil gesichertes Felsband und ganz zum Schluss eine kurze, steile Rinne. Dann ist der Gipfel des Habicht erreicht (ca. 2¾h ab I.-Ht.).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich schnippe eine verweste Bananenschale angeekelt vom Fels und verdecke ein halb angekautes Butterbrot mit einem Stein, um den letzten noch passablen Sitzplatz auf dem Habicht einzunehmen. Vierblättrige Drohnen schwirren um den Gipfel. Je größer der Unfug, desto lauter wird er gesprochen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Blick auf den Alpenhauptkamm ist nur für wenige Minuten frei. Dann gewinnen die mächtigen Quellwolken die Oberhand. Es wird grau und kalt, und plötzlich stehe ich für den Bruchteil einer Sekunde alleine auf dem Habicht...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg erfolgt exakt auf dem Anstiegsweg. Zum mittleren Nachmittag berappelt sich das Wetter auch wieder und es wird wärmer, sehr warm sogar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vom Rest des Tages weiß ich nicht mehr viel. Ich muss wohl vor dem Wetterbericht der Tagesschau auf dem Sofa eingeschlafen sein und bin dann zum Wetterbericht der Tagesthemen noch einmal ins richtige Bett gegangen...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "Nadürlisch 'at er einen 'Abischt, ihr ... Engländör!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Aug 2020 16:35:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/eintagshochtour-auf-den-habicht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Bergsteigen,Hochtour</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE031744_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Kraxelei über Treffauer und Tuxeck</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/eine-kraxelei-ueber-treffauer-und-tuxeck</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trockenfall und Sommerhitze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich die schon lange ersehnte Tour vom kleinen, gelben Merkzettel am großen Wandkalender. Alles passt. Es kann also nichts mehr schiefgehen, oder doch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wilder Kaiser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Treffauer 2.304 m, Tuxeck 2.226 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scheffau - Ghf. Jagerwirt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4       Klettern UIAA: II        Klettersteig: -/-         Hochtour: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.470m / 1.470m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14,4km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um halb sechs starte ich in der kühlen Morgenluft und mit fast leeren Wasserflaschen beim Jägerwirt. Leichtigkeit ist eine Zier und spätestens am Wasserfall kann ich ja die Flaschen dann auffüllen. Daher lasse ich die beiden Brunnen von Wegscheid-Niederalm und Wegscheid-Hochalm auch rechts bzw. links liegen, weil am Wasserfall ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Annäherung an den Wasserfall vermute ich zunächst einen Überdruck auf den Ohren - vom raschen Aufstieg -, da ich das Rauschen kaum vernehmen kann. Dann aber sehe ich die lediglich feuchte Felswand. Nach einer halben Stunde habe ich dem Rinnsal endlich knapp 1,5 Liter abringen können. Das muss für den Rest des Weges genügen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Aufstieg zum Treffauer ist von nun an recht kurzweilig, ein bisschen spannend jedoch nie allzu schwierig. Lediglich auf bzw. am Grat zum Gipfel langt man kurz hin (T4, I). Der Gipfel des Treffauers ist erreicht (3,5h) und belohnt einen mit einer umfassenden Aussicht, die nur durch den sommerlichen Dunst begrenzt wird. Wer heute den Durchzug von ein paar Quellungen abwarten kann, der wird zum mittleren Vormittag mit Sonne belohnt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach ausgiebiger Rast mit wenig Wasser auf dem Treffauer setzte ich légère den Weg zum Tuxeck fort und orientiere mich dazu direkt am Grat. Ein Fehler, wie sich dann wenig später herausstellt, als es in drei Richtungen nur mehr steil hinab geht. Unten rechts ist ein roter Punkt zu erkennen. Wenn ich jetzt zum Gipfel des Treffauer umkehren, dann wissen alle, dass ich ein Orientierunglegastheniker bin.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ich taste mich also direkt hinab zu dem roten Punkt und tue dann einfach so, als ob ich es so geplant hätte. Dieser Verhauer spendiert mir eine unfreiwillige T5+ Einlage und testet meine Nerven. Aber danach wird es wieder leichter.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jetzt stellt sich mir nur noch ein Hindernis in den Weg, der Kamin auf das Tuxeck! Der hat es mit der Schwierigkeit II/A0 durchaus in sich, zumal man einmal nach rechts hinaus tänzeln muss und dabei viel Luft unter dem Sitzfleisch spürt. Beim letzten Eisenbügel denke ich sogar kurz darüber nach, ob ich hier überhaupt wieder abklettern kann...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ja, kann ich, sonst würde ich ja jetzt nicht diesen Tourenbericht zusammenstöpseln, oder? Hinunter gehts sogar erfreulich einfach, wenn man sich die Griffe und Tritte zuvor gemerkt hat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Durch eine Felsengasse geht es in westlicher Richtung nun nach unten. Die Felsenlandschafft ist zunächst bizarr, wird dann aber leider schnell von Schrofen und Geröll abgelöst. Zuletzt folgt auf eine kurze Kletterstelle (I) eine enge Nische mit großem Klemmblock. Ein windiger Strick und drei Eisenbügel helfen durch diese letzte Schwierigkeit (II/A0) hindurch. Etwas unorthodox, aber machbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Je tiefer man kommt, desto mehr steigt die Temperatur. Die Mittagssonne brennt fast bis in die Amygdala hinein. Die Brunnen von Wegscheid-Hoch- und Niederalm lasse ich nun nicht mehr aus. Das hochsommerliche Wilder-Kaiser-Abenteuer endet bei 33°C Lufttemperatur auf dem Wanderparkplatz beim Jägerwirt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Niegelnagelneue, noch in Plastikfolie eingehüllte Parkscheinautomaten warten hier auf ihren ersten Einsatz. Der Fortschritt macht auch vor dem Westkaiser nicht halt ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Kletterstellen sind von Wanderschwierigkeit ausgenommen, deshalb nur T4. Der Zeitbedarf von 9h schließt alle Pausen und Verhauer mit ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2020 19:25:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/eine-kraxelei-ueber-treffauer-und-tuxeck</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bergsteigen,Tourenbuch,Klettern</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE031625_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour über den Ostgrat der Kreuzspitze</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-ueber-den-ostgrat-der-kreuzspitze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Kleingedrucktes aus dem AVF
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Die Tour über den Ostgrat auf die Kreuzspitze ist im aktuellen AVF Allgäuer Alpen / Ammergauer Alpen in dünnen Lettern gedruckt. Sie sei zudem selten begangen. Genau richtig für einen Tag auf einem meiner Ammergauer Lieblingsgipfel. Der Wetterbericht ist günstig und zum Schluss kann ich endlich einmal einen dicken Strich auf meiner Gipfelmerkliste für 2020 machen.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ammergauer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreuzspitze 2.185m, Kuchelbergkopf 2.026m, Kuchelbergspitz 2.020n
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kuchelbachbrücke, Kreuzspitzsattel, Kuchelberg Diensthütte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz bei Linderhof
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4       Klettern UIAA: I        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.525m / 1.525m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           24,5km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem langen Marsch durch das Kuchelbachtal, führt der Weg durch "geheime" Latschengassen zum Ostgrat. Die Überquerung so mancher Gräben ist einfacher als befürchtet, außer dass es im AVF in Richtung W lauten müsste anstatt S.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dafür haben es die letzten Meter über eine ca. 45° steile Grasrinne auf den Ostgrat dann in sich. Alles ist noch etwas feucht vom Regen am Vortag. Mit dem Ostgrat erreiche ich so auch meinen personal point of no return. Durch diese Rinne mag ich nicht hinab...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Latschen sind dünn und man findet auch ohne deutliche Spuren einen Weg hindurch. Dann tritt man aus der Vegetation ins Licht. Der Ostgrat erreicht hier seine maximale Steilheit und mit den Schrofen auch seine anstrengenste Arbeitshypothese. Doch ganz plötlich erreicht man einen unscheinbaren Grasbuckel. Das Gelände legt sich zurück und man kann den im AVF erwähnten, markanten Felskopf erstmals richtig beschauen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es geht links am Felskop vorbei. Ein nasses Grasbuschel gibt nach. Die Hände schnellen an die zweifelhaften Schrofen. Der Weckruf war deutlich. Pennen beim Bergsteigen ist nicht gut. Es folgt die maximale Schwierigkeit (I) und eine ganz kurze Einschnürung des Grates auf einen schmalen Felsübertritt. Der Rest ist Schweißarbeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "Wo kommen Sie denn her?" "Von unten!" Mehr sollte man über den einsamen Ostgrat nicht verraten. Eine GPS-Track zu diesem Bericht gibt es deshalb auch nur auf Anfrage (und vielleicht gegen ein entsprechendes Entgeld).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zurück geht es über den Kuchelberggrat. Der Kenner genießt und schweigt viral...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die reine Gehzeit beträgt ca. 8:30h, davon sind ca. 4:30h für den Aufstieg über den Ostgrat zu veranschlagen. Meist hat man es mit einer Schwierigkeit von T3-4 zu tun. Kletterstellen sind selten und sehr einfach. Steiles Gras sollte man können, wenn nicht gar mögen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein paar Worte zur Fotografie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Heute habe ich ein JPEG-Rezept für den Kodak ETERNA (CC, S+2, H+1, C+3, NR-3, DR200%, AWB R+3 B-1) ausprobiert - ich glaube das mal bei Richi Roesch gefunden zu haben. Angeblich eine gute Vorlage für die Landschaftsfotografie. Der chemische ETERNA hat mir damals wegen seiner schönen Herbstfarben gut gefallen. Aber früher war eben nicht alles besser...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich kämpfe mit dem hohen Kontrast dieses Rezeptes. Das Ergebnis reagiert sehr kritisch auf die Belichtung und 1/3 EV machen schon einen gewaltigen Unterschied. Die Farben erscheinen seltsam.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei den letzten drei Bildern gebe ich dann auch entnervt auf, stelle Schatten und Lichter wieder auf Null.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das ETERNA-Rezept war ein Versuch und ist jetzt aus dem Speicher gelöscht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weil RAW-Backups nur etwas für Feiglinge sind, habe ich versucht mit PS noch etwas zu retten. Das ETERNA-Rezept hat mir also auch noch einen langen Abend der Nachbearbeitung beschert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Jul 2020 18:54:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-ueber-den-ostgrat-der-kreuzspitze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE031467_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour über die höchsten Gipfel der Soierngruppe</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-ueber-die-hoechsten-gipfel-der-soierngruppe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Während Corona über die Corona!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Auf der Landkarte umstellen die höchsten Gipfel der Soierngruppe einen Halbkreis um den  Soiernsee und formen so die Krone (lat. Corona) dieser kleinen Gebirgsgruppe. Ein Versuch der Überschreitung scheiterte im vergangenen Jahr an der Schneesituation. Dieses Jahr sind die Verhältnisse günstiger und wer die Geduld hatte, bis zum letzten Tag des langen Pfingstwochenendes abzuwarten, der wurde mit Sonnenschein und blauem Himmel belohnt.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karwendel - Soierngruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soiernspitze 2.257m, Soiernschneid 2.174m, Reißende Lahnspitze 2.209m, Feldernkopf 2.071m, Schöttelkarspitze 2.050m, Seinskopf 1.961m, Signalkopf 1.895m, Lausberg 1.855m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krinner-Kofler-Hütte, Feldernkreuzscharte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz Seinsalm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4-         Klettern UIAA: I         Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.900m / 1.900m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21,7km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine letzte Überschreitung liegt viele Jahre zurück, sehr viel Jahre. Das alte, verwesende Tourenbuch spuckt den Oktober 1994 aus. Damals konnte man noch gegen eine einfache Handwerksdienstleistung bei Stephan und Silke logieren und sich den Bauch mit Nudeln vollstopfen. Die Erinnerungen an diese noch unbeschwerte Zeit verkürzt mir heute die Anfahrt. Ich staune nicht schlecht, als ich die letzte Premiumparklücke ergattere. Ringsum räkeln sich Wohnmobile sowie Campingbusse und erwachen aus einem unruhigen Schlaf. Es duftet nach Kaffee und Löffel klappern in Müslischüsseln. Frühstück ist nur etwas für die Schwachen…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die breite Forststraße zur Krinner-Kofler-Hütte ist irgendwie steiler als im vergangenen Jahr oder gar vor 26 Jahren. Vielleicht nimmt ja die Entropie der Berge mit der Zeit zu und deshalb werden alle Wege steiler. Wahrscheinlich werde ich aber einfach nur alt. Memo an mich selbst: ‚Neun von zehn Mountainbikes sind elektrisch.‘
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach 1:40h passiere ich die Krinner-Kofler-Hütte. Zwei Einheimische bellen sich an. So klingt es zumindest für meine Ohren. Der Weg zieht sich durch Latschen bis zum Jöchel. Dort betritt man freies Gelände und biegt nach links zur Soiernspitze ab. Die erreiche einschließlich aller Fotostopps und einer 15-Minutenpause nach 3 ½ Stunden. Von nun an kann ich völlig entspannt und zeitlos den langen Rückweg über die höchsten Gipfel der Soierngruppe antreten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der weitere Weg ist breit, ja fast schon bequem, und hält sich meist etwas südlich unterhalb der Kammlinie. Hin und wieder gibt es Spuren, die direkt der höchstmöglichen Linie folgen. Wenn es zu schwierig wird, dann führt die Spur immer wieder zurück auf den breiten Weg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Kurz unter der Reißenden Lahnspitze biegt der Weg ganz plötzlich nach rechts ab. Nur die wenigsten Bergsteiger biegen noch mehr rechts ab und folgen den deutlichen Spuren (T3+, kurz I) auf den mit einem, nennen wir es einmal Steinhaufen geschmückten Gipfel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von der Reißenden Lahnspitze visiere ich bereits das nächste Ziel an, die Soiernschneid. Eigentlich muss man nur hinab in die Scharte zwischen beiden Gipfeln und dann über einige wenige Felsstufen auf den Gipfel. Ich denke einfach zu viel. Während ich über das Darauf noch nachdenke, habe ich den Abzweig bereits längst verpasst und stehe auf der Westseite der Soiernschneid. Umdrehen mag ich nicht. Deshalb quäle ich mich über Schutt und Geröll nach oben (T4-). Viele Menschen besuchen diesen Gipfel nicht. Die Spuren der Gämsen sind zahlreicher als die einer Vibramsohle. Auch gibt es mehr tierische denn menschliche Exkremente. Könnte gut möglich sein, dass viele Gelegenheitsbergsteiger behaupten hier gewesen zu sein, obwohl sie den Gipfel auf dem Wanderweg nicht einmal ansatzweise berührt haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weiter im Programm. Der Feldernkopf liegt auch wieder etwas abseits des Weges. Ein kleiner aber deutlicher Pfad zweigt rechts ab und führt quasi en passant auf den unscheinbaren Buckel. Das Gebirge wird hier bereits lieblicher und auch grüner. Die Begegnungen werden noch zahlreicher.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nur wenige Schritte weiter vernehme ich ungewöhnlichen Lärm hinter einem Latschenstrauch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           utz utz Utz Utz Utz Utz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Drei teilentkleidete und tätowierte Gestalten pennen bei lautem Techno in der prallen Sonne.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „He, macht die Mucke aus ihr Spasten!“ Keine Reaktion.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In einer spontanen Gewaltphantasie hole ich die 45er aus dem Wanderholster und bringe den lärmenden Apparat mit einem ostentativen Deutschuss zur Strecke. Damit jetzt keine Missverständnisse aufkommen, selbstverständlich verwende ich einen Schalldämpfer, um die Stille der Berge nicht durch mein Herumgeballer zu stören. Außerdem sind die Geschosse und Hülsen biologisch abbaubar…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber leider ist es nur ein Traum. Deshalb stecke ich die 45er ohne Schalldämpfer zurück in den Wanderholster und suche umständlich nach einer Messinghülse…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Utz Utz Utz Utz utz utz ts ts s s.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Man nähert sich dem Feldernkreuz. Es wird nicht leiser, eher lauter und die People noch zahlreicher. Ich lasse diese Gipfel aus und warte an der nahe Scharte auf mein Foto ohne wildfremde Menschen. Eine eifrige Hundeführerin gibt ihrem Fiffi beim Übergang zur Schöttelkarspitze kurze und knappe Anweisungen: „Nein – weiter – stopp – weiter – hier – da …“ Irgendwie fühle ich mich angesprochen und bin froh als ich völlig irritiert über ein allerletztes Schneefeld abkürzen kann, um schnell Land zu gewinnen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf der Schöttelkarspitze gibt es keine Sitzplätze mehr. Nur noch Stehplätze. Es dauert nicht lange, da bekomme ich auch schon die erste Kamera, eine ‚verhasste‘ RX100, in die Hand gedrückt. Nur kurz denke ich darüber nach, ob der Auslöseknopf möglicherweise mit Corona-Viren verseucht … ach, das ist jetzt auch schon egal. Da drückt mir schon der nächste Gelegenheitswanderer in seinen Chucks das Eifon in die Hand. „Geschenkt? Nee, war nur ein Witz! Wie immer mit Gipfelkreuz und schön scharf?“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ganz zum Schluss kommt auch die Hundehalterin an die Reihe und gibt mir ihr Handy. Ich halte kurz inne und erwarte schon ihre kurzen und knappen Anweisungen: „Hier – Handy – Foto – Du – jetzt …“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zurück in der Feldernkreuzscharte schaue ich nur kurz zurück. Einsamkeit lässt sich hier und heute nicht mehr finden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der direkte Weg auf den Seinskopf stellt die letzte alpinistische Herausforderung dar. Es darf sogar noch einmal Hand an den Fels gelegt werden. Man hätte auch weiter unten, auf dem breiten Weg … warum einfach, wenn man sich doch die Lunge aus dem Torso kotzen kann …
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Über Signalkopf und Lausberg führt der etwas stillere Abstieg, die meisten Leute wählen schließlich den leichteren Weg zur Ochsenalm.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Heimfahrt dauert lange. Stau in Garmisch und München. Man ist ja nicht allein auf der Welt. Auf der Fahrspur links von mir hüpft ein tiefergelegter VW Golf: Utz Utz Utz Utz Utz …
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine persönliche Randnotiz zur Fotografie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Basis war das CLASSIC-CHROME-JPG-Rezept, allerdings mit ST+1 und HT+1, also etwas mehr Kontrast. Das ist ganz i.O. lässt aber kaum noch Raum für spätere Anpassungen der Tonwertkurve.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Völliger Blödsinn war hingegen die Spielerei an der AWB mit B-1 und R+3. Das Ergebnis schaut viel zu sehr wie Kodachrome aus; der Rotkanal war immer in der Sättigung, was kaum noch korrigiert werden konnte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Polfilter und Fujis CLASSIC-CHROME-Simulation vertragen sich auch nicht so gut. Das Blau erscheint dadurch irgenwie schmutzig. Obacht, der Polfilter erzeugt eine zus. Vignette mit ca. -1/3 EV, Blende 8.0 muss es am Standardzoom also schon sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 10:04:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-ueber-die-hoechsten-gipfel-der-soierngruppe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Karwendel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/XE031184_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SST Wurmtaler Kopf</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sst-wurmtalerkopf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Weiter ist nicht unbedingt leichter!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Wir sind in Feierlaune und brechen am Mittwochnachmittag zur Riffelseehütte auf. Das Wetter entwickelt sich prächtig. Es ist fast schon zu warm. Mal schauen, was wir morgen von dort aus unternehmen können.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ötztaler Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wurmtalerkopf 3.228m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Riffelseehütte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talstation Pitztaler Gletscherbahn
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-          Klettern UIAA: -/-            Hochtour: WS-          Schneeschuhe: WT3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.502m / 1.502m (Gipfeltag: 1.080m / 1.080m)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Gipfeltag) 15,5km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Gipfeltag) 09h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist warm, schon gleich am Morgen. Es soll noch wärmer werden. Alles ist möglich, Schneebretter am Morgen und Nassschneelawinen am Nachmittag, LWS3. Wir wählen unser Tagesziel daher mit Bedacht und entscheiden uns für den Wurmtaler Kopf mit seinem langen und eher flachen Anstieg durch das Rifflbachtal.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir bewegen uns im Schmodderschnee auf der Südseite des Riffelsees entlang und sind froh, als wir endlich die verharschte Skispur erreichen. Jetzt geht es schneller dahin. Berni prescht voran und wird beim Überholvorgang gleich von einer einheimischen Skitourengeherin angepöbelt. "Der macht ja die ganze Spur kaputt!" Nun, das ist im Schatten, bei einem festen Harschdeckel zwar kaum möglich bzw. nachweisbar, aber ein Feindbild muss halt ordentlich gepflegt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der uns folgende Schneeschuhgeher mit der Gitarre im Rucksack - ach, das ist ein Snowboard? - hat sich schließlich auch nicht beschwert...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein defensiver Anstieg in flachem Gelände ist sicher, aber ganz sicher auch sehr ermüdend. Wir brauchen ewig, bis wir den Gletscher erreichen. Wir seilen uns vorsichtshalber an. Ich bekomme von Berni einen Anschiss, weil mein Rucksack dabei im Dreck lag und ich dann später - oh Gott, oh Gott - alles an der Hosen kleben haben würde ... sollte ... könnte. Also nochmal absetzen und mit Schnee putzen. (Ob er mir beim Nachsteigen auf den Hintern schaut? Muss ich mir Gedanken machen?)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Jetzt gewinnen wir immerhin schneller Höhe. Dafür bläst der Wind böig aus allen beliebigen Richtungen. Es gibt kleine Wirbelstürme im Triebschnee.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Den NW-Grat lassen wir tatsächlich links liegen. Die Spur führt immerhin nach rechts auf den W-Grat. Trotzdem lasse ich mich von Berni zu einer direkten Variante überreden. Hier im Schmodderschnee auf losem Grund zwischen brüchigen Felsen fühlt jedoch nur Bernhard sich wirklich wohl. Ich protestiere bereitwillig und wir sehen unseren Fehler ein, gelle? So geht es auf dem Normalweg in einer verblasenen Spur aufwärts zum Grat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dort wartet schon unsere neue "Skitourengeherfreundin" von heute früh auf uns. Ich musste Berni, dem Skispurenzerstörer, dann auch später in die Hand schwören, dass ich die bloß nicht gegrüßt habe! Hab ich auch nicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der lange Aufstieg zum Wurmtaler Kopf lohnt sich in jedem Fall, allein der Aussicht wegen. Wir können unsere begehrten Ötztaler Eiswände bestaunen. Der Blick reicht tief bis in die Schweiz. Auch die Stubaier Alpen reihen sich abzählbar am Osthorizont auf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dann geht es leider wieder an den Abstieg. Der Schnee ist irgendetwas zwischen Bruchharsch und Sulz, vielleicht auch beides zugleich. Die Hose ist zu warm, die Gamasche zu kaputt. Bei diesen Bedingungen sehen weder Skifahrer noch Schneeschuhgeher sehr elegant auf. Hauptsache abwärts!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Berni ist mir meilenweit voraus. Da fällt mir noch die Schokoladentafel im Rucksack ein. So kann ich ihn kurzzeitig bremsen. Zum Schluss liegen ich eine halbe Stunde zurück. Fünfzig Meter vor der Riffelseehütte hängt mir dann auch noch eine Pistenraupe am Stahlseil im Weg herum. Ich warte ewig, bis das Ding vorbei ist. Doch dann hat auch dieser lange Hatscher sein glückliches Ende gefunden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei einem braun gebackenen Cordon Bleu sieht die Welt doch gleich viel rosiger aus...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2020 11:26:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sst-wurmtalerkopf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/IMG_8319_70D_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Reichenspitze und Kuchelmooskopf</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/reichenspitze-und-kuchelmooskopf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schneeschuhe im Grenzbereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem kurzen Telefonat werden Paco und ich uns schnell einig. Sein Plan in Richtung Plauener Hütte aufzubrechen klingt verlockend. Paco möchte unbedingt auf die Wildgerlosspitze, weil eben schwierig. Ich brauche unbedingt noch den Kuchelmooskopf, weil ich den vor 29 (!) Jahren nach Reichenspitze und Wildgerlosspitze (nur im Nachstieg) nicht mehr geschafft hatte. Damals war es wichtiger pünktlich zu den Schinkennudeln zurück in der Hütte zu sein. Die Erwartungshaltungen sind also durchaus unterschiedlich. Möchte jemand wissen wie die Geschichte ausgegangen ist? Also, das war so...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zillertaler Alpen - Reichenspitzgruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reichenspitze 3.303 m, Kuchelmooskopf 3.215 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plauener Hütte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zillergrund - Bärenbadalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-       Klettern UIAA: I        Schneeschuhe: WT5         Hochtour: WS+
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.150m / 2.150m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           24,5km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2d
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Erwartungshaltung am Samstag um 06:00 Uhr an Paco war die, dass er bereits in Linie mit Rucksack und Skiern vor der Haustüre angetreten zum Morgenappell auf mich wartet. Sein Wecker hat keine Schlummerfunktion! Nur gut, dass es nicht der Bräunungstimer in der Sonnenbank war...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir fahren zu zweit dem großen Gebirge entgegen. Einer fehlt. Ja, der Berni hat angeblich eine andere Verpflichtung. Wir lassen unseren unkontrollierten Spekulationen freien Lauf und kommen zu folgenden Spitzenreitern, die wir als Grund für seine Absenz akzeptieren könnten:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            3. MPU,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            2. Arbeit, auch schwarze,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            1. die eigene Hochzeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Über dem Doppelendrohr eines getunten Ford Locus prangt ein Aufkleber mit der Aufschrift "Fuck U Greta". Lieber nochmal aufs Gaspedal getreten und schnell die Umweltsau überholt...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Verkehrslage ist erfreulich entspannt. Ohne Stau durchs Zillertal, durch den Zillergrund und bis zur Bärenbadalm. Keine Maut (im Winter) und sämtliche Lawinenschranken sind geöffnet. Sonst würde der Anstieg bis zur Plauener Hütte wirklich sehr lang werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir haben einen Schlachtplan: Ganz schnell auf die Hütte und heute noch weiter zur Reichenspitze. Morgen, am Sonntag dann auf Wildgerlosspitze und kurz noch zum Kuchelmooskopf, anschließend über das Zillerkees zurück zum Karren. Der Plan war an sich gut...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erste Zweifel kommen auf, als das Hinweisschild zur Plauener Hütte drei Stunden Dauer ausweist, im Sommer! Bis zur Staumauer kommen wir jedoch recht gut vorran. Paco verfängt sich lediglich in Sträuchern und ich breche bis zu den Achselhöhlen im Schnee ein, aber sonst ... alles gut.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Dann aber, nachdem wir den Tunnel bei der Mauerkrone durchschritten haben, wird es ernst. Mein Kamerad kommt auf den Skiern gut vorran und zieht davon. Der nach rechts abschüssige Weg macht mir mit den Schneeschuhen jedoch zu schaffen. Irgendwie bin ich froh, als wir zur Hütte nach links abbiegen. Lieber steil bergauf als dauernd am Hang entlang.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir müssen nun die Steilstufe des vor uns liegenden Trogtals überwinden. Paco faselt irgendwas: "...esser...u...immst.....ickel....und.....ne.....Sch....sch..ue..." "Hä?"
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich durchkreuze seine Zickzacklinie direkt und schwenke nach rechts in die Querung ein. 'Geht doch super. Was hat er denn?', denke ich auf den nächsten 15m. Dann wird mir mein Fehler schlagartig bewusst. Es ist steil hier. 45°! Eine dünne Schmodderschneeschicht auf hartem, eisigen Untergrund. Mit der Angst kommt auch die Unsicherheit. Ich entledige mich der Sch....sch.... und eiere die 15m zurück, ja steige sogar ein Stück in flacheres Gelände ab.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ah jetzt, die Sch....sch... werden im Ucksack verstaut. Mit Ickel und Eigeisen geht es dann über die Crux dieses Hüttenzustiegs. Am Ende wartet Paco schon am Ende des Seils. Das hat er an einem Mast der Materialseilbahn befestigt. Das Seil hilft und dennoch bin ich fix und feddich. 50m inkompressiblen Schnees saugen die letzte Kraft aus den Gliedern. Am Fixpunkt angekommen kann ich nur feststellen, dass wir es heute nicht mehr bis zur Reichenspitze schaffen werden. Zeitüberschreitung!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Paco zieht davon und gräbt schon mal den Winterraum aus. Als ich eintreffe ist das Gröbste erledigt. Er bricht auf, um uns noch eine 1h-Spur in Richtung Reichenspitze zu legen. Ich kümmere mich ums Feuer und teste dabei auch gleich den Rauchmelder. Geht!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Bild an der Wand? Aha, das Klo ist nicht in diesem Haus. Zum Glück zeigt die erste Tür, die ich ausgrabe, in einem halben Meter Tiefe bereits ein Herz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winteraumfakten Plauener Hütte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           6 Lager mit Kopfkissen und Decken (alles eher eng),
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Tische, Stühle, Bänke,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ein Holzofen und Brennmaterial,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Töpfe, Teller, Tassen, Besteck und ein paar in die Jahre gekommene Nudelsuppen,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Toilette in der Abseite zum Seilbahnschuppen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Winterraumromantik. Ich falle in einen leichten Schlaf und träume von einem Sägewerk an einem rauschenden Bach. Als ich mitten in der Nacht wach werde, schnarcht mein Kumpel und ich muss dringend aufs Klo. Nach einer solchen Hüttennacht weiß man wieder zu schätzen, dass man daheim barfuss aufs Klo schlappen und bei offener Tür die Aussicht genießen kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der nächste Tag. Paco hat ein Einsehen. Es stehen nur noch Reichenspitze und Kuchelmooskopf auf dem Programm. Das klingt gleich viel einfacher, ist es aber nicht. Pacos 1h-Spur ist gut, hilft meinen Schneeschuhen jedoch kaum. Der Schnee ist fluffig und ich kann nur schwer mithalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der junge Tag experimentiert mit allerlei Farben am Himmel. Zum Schluss bleibt eine hohe Schleierbewölkung übrig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als wir das Kuchelmooskees erreichen, seilen wir uns an. In einem eleganten und fragezeichenförmigen Schwung gewinnen wir das obere Firnbecken. Die Scharte, die man im Sommer ansteuert, lassen wir nun links liegen. Wir steigen auf einer Schneerampe so lange auf, bis es nicht mehr geht. Dann geht es zu Fuß weiter über eine flache Kuppe auf eine Geländeschulter und zuletzt unschwierig (I) auf den Gipfel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was soll ich sagen? Schaut euch die Bilder an. Die Aussicht ist überwältigend. Damals, im Sommer vor 29 Jahren, konnte man nicht so weit sehen. Gab es damals eigentlich schon die Dolomiten?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der strenge Wind lädt leider nicht zu längerem Verweilen auf der Reichenspitze ein. Beim Materialdepot treffen wir drei vereinzelte Tourengeher. Mehr Menschen werden wir hier und heute nicht begegnen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir gewinnen den Firnsattel und schwenken auf den Kuchelmooskopf zu. Paco zischt ab. Mir geht die Luft aus. Ich muss öfter vorgeben zu fotografieren, um Luft schnappen zu können. Wir treffen uns doch noch am Gipfel. Neben der abermals grandiosen Aussicht können wir auch unser Gesamtwerk der vergangenen beiden Tage von oben bewundern. Wir haben unsere Spuren hinterlassen in dieser einsamen Bergwelt. Bald schon werden die stummen Zeugen unserer Taten vom Winde verweht sein...(gleich rutsche ich auf meinem eigenen Schmalz aus)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Skifahrer sind schneller unten, gar keine Frage. Ganz kurz, aber wirklich nur für eine Nanosekunde, denke ich über die Anschaffung von Skiern nach... Mit Schneeschuhen ist man hier jedenfalls im Grenzbereich des Möglichen unterwegs.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für den Abstieg von der Staumauer empfiehlt sich übrigens eine lohnende Variante. Man geht über die Mauerkrone nach Süden und läuft auf der Begrenzugsmauer des Überlaufs weiter. Wenige Meter danach trifft man auf einen Fahrweg. Bis auf das vermutlich illegale Überklettern eines Törchens ist dieser Weg bequemer als der Sommerweg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rückfahrt. Als ich Paco abgeladen habe, kann ich nach zweieinhalb Stunden endlich wieder Luft holen. Das Brennen in den Augen lässt schnell nach. Ich werde ab sofort Fabrikant von Skischuhdeodorant...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 15 Feb 2020 20:28:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/reichenspitze-und-kuchelmooskopf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schneeschuhtour,Tourenbuch,Bergsteigen,Hochtour</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSC05095_RX103_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SST Padauner Kogel</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sst-padauner-kogel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Immerhin ein ganzer Tag
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Ein ganzes Wochenende mit Prachtwetter und ich habe nur einen Tag Zeit. Das ist ungerecht, lässt sich jedoch kaum ändern. Meine Liste hat als Tages-SST noch den Padauner Kogel übrig. Also los!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zillertaler Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Padauner Kogel 2.066m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lärchenhof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkplatz Gries-Lueg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-          Klettern UIAA: -/-            Hochtour: -/-          Schneeschuhe: WT2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           800m / 800m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7,7km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hikr.org/dir/Padaunerkogel_20748/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Padauner Kogel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist fest in der Hand eines einzelnen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hikr.org/user/Tef/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hikrs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und somit hinreichend dokumentiert und beschrieben worden. Ich entscheide mich für Lueg als Ausgangspunkt, wenngleich der Ausgangspunkt unter der Autobahnbrücke ein wenig beklemmend wirkt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Bahnunterführung ist keineswegs der Tunnel in eine andere Welt. Der Lärm der Lkw begleitet mich noch bis zum Lärchenhof und auch darüber hinaus. Mir wird schon bewusst, warum sich die Deutschen vehement gegen ein Tempolimit auf Autobahnen wehren. Kein Tempolimit bedeutet mehr Staus und stehende Autos machen weniger Lärm. Auch ein Konzept ...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bis zum Lärchenhof gibt es keine Spur. Der Schnee ist zunächst nicht tief, aber Zeit lässt sich hier kaum gewinnen. Ab dem Lärchenhof gibt es dann eine Schneeschuhspur. Die ist jedoch sehr ausgelatscht und holprig. Ohne wäre es fast angenehmer.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Gerade als ich wieder über die Holperspur schimpfen will, endet diese abrupt an einem Baumstumpf. Merke: Besser in einer schlechten Spur gestolpert, als selber gut gespurt! Das ist zäh.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Später sehe ich eine Skispur. Das Vergnügen ist jedoch nur von kurzer Dauer und dann bereits wieder zugeweht. Apropos zugeweht, zuletzt ist es sehr windig, das Gelände abgeblasen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Aussicht vom Gipfel ist dann grandios, wenngleich der starke Wind mich von einem längeren Aufenthalt abhält. Der Tee will einfach nicht in den Becher...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich prüfe noch die Rundwegchancen, denn man könnte über den Rittengrat nach Norden absteigen und dann unterhalb in der Ostflanke wieder nach Padaun queren. Aber heute nicht. LWS 3 und ein mulmiges Gefühl lassen mich auf dem Anstiegsweg vom Padauner Kogel absteigen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bleibt noch zu klären: Padauner Kogel oder Padaunerkogel. Die einen sagen so, die anderen so. Die AVK sagt Padauner Kogel.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ein letztes Wort zur Schwierigkeitsbewertung: Frau Hofbauers Schneeschuhbuch kommt auf WT3, der Hikr-Superuser auf WT2. Ich schließe mich heute einmal letzterem an, weil es meist so dahin geht und nur bei der Waldquerung oberhalb des Lärchenhofes sporadisch die 30° Neigung erreicht werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Feb 2020 19:50:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sst-padauner-kogel</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>SST Steinjoch</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sst-steinjoch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Back in the saddle again und weiter auf das Steinjoch
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Die Brennerberge liegen für mich nicht gerade in Sprungreichweite. Eine Tagestour dort erfordert neben einer gewissen Grundkondition auch eine Menge Sitzfleisch, auch und gerade während der Heimreise ins Flachland. Heute soll es auf den Sattelberg gehen. Auf seinem Gipfel kann man immerhin mit einem Bein bereits in Südtirol stehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stubaier Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sattelberg 2.115m, Steinjoch 2.1.85m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sattelbergalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gries am Brenner
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-          Klettern UIAA: -/-            Hochtour: -/-          Schneeschuhe: WT2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.250m / 1.250m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Start ist beschwerlich. Die Scheiben sind zugefroren. Der Eiskratzer bricht um 5:45 Uhr in zwei Teile. Mit reichlich Stickoxidscham brenne ich ein winziges Guckloch in die Windschutzscheibe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Brennermaut kostet mittlerweile einen runden Betrag, aber immerhin doch noch etwas weniger als eine Wiesn Maß. Unter der schattigen Autobahnbrücke bei Grieß a.B. parkt man für 4,- EURO pro Tag . Ich stand mit nur der Hälfte vorm Automaten. Die Menschenschlange hinter mir hat mich dann unter lautem Protest zum Auto zurückgeschickt. Noch zwei EURO holen! Ja, am Morgen herrscht hier Hochbetrieb.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als die Schneeschuhe dann endlich angeschnallt sind, stellt sich zum ersten Mal Entspannung ein. Es fluppt wieder. Der LVS-Check gibt brav Antwort. Nach einer gefühlten Stunde stelle ich mit Freude fest, dass der Aufstieg zur Sattelbergalm nur 45 Minuten gedauert hat. Zügiges Gehen tut in dem schattigen Gelände aber auch Not.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie jetzt weiter? Vielleicht in weitem Bogen ausholend hinauf? So empfiehlt es zumindest Frau Hofbauers kurzweiliger Innsbrucker Schneeschuhführer. Aber Tourenliteratur ist für den Bergsteiger das, was für den Ingenieur die Bedienungsanleitung ist. Also lieber direkt entlang der ehemaligen Skipiste hinauf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das fluppt jetzt nicht mehr ganz so gut. Die gefühlte Stunde dauert nun sogar ein paar Minuten länger. Auf dem Sattelberg geht es zu wie auf dem Stachus. Es herrscht ein beständiges Kommen und Gehen. Etwas oberhalb des Gipfelkreuzes steht ein ganz kleine Sitzbank. Hier ist man ungestört und kann das geschäftige Treiben beobachten. Ich kann denn auch schon gar nicht mehr hinsehen – mir wird schwindelig von so vielen Menschen – und ich trete den Weiterweg zum Steinjoch an.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine kurze Strecke gehe ich neben einer Tourengeherin her. Die schneidige Truppe will heute noch die Runde über den Lorenzenberg bis nach Obernberg und mit dem Bus zurück nach Grieß schaffen. Als es etwas steiler in den Sattel (das ist auch ein Eigenname) hinab geht, zieht sie davon. Es wird stiller und wärmer. Es ist fast schon eine Freude in den kühlenden Schattenkegel des Steinjochs eintreten zu dürfen. Beim Schlussanstieg fluppt es dann wieder. Ein beharrlicher Rückenwind aus Norden trägt einen zum flachen Gipfel. Der hilfreiche Wind ist hier oben dann aber doch sehr ungemütlich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Südlich, nur wenige Meter unterhalb des Gipfels befindet sich ein Betongebäude. Das sieht zwar nach Kaserne aus, bietet jedoch ausreichenden Windschutz. Teekanne und Becher müssen nur noch einen halben Meter auseinander gehalten werden. Zwischen zwei Objektivwechseln kehre ich immer wieder auf den sturmumtosten Gipfel zurück.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist schon einzusehen, dass hier oben einmal ein Windpark errichtet werden sollte. Aber das ist nun passé. Der Strom kommt wieder aus der Steckdose und man kann mit reichlich Gegenwind zurück zum Sattelberg wandern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier hat sich außer dem Licht nicht viel geändert. Der Andrang ist sogar noch größer geworden. Ein guter Grund, um nach dem vorletzten Schluck Tee den Abstieg anzutreten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Früher, als ich noch ein Kind war, dachte ich immer, dass die Skifahrer vom Sattelberg sogleich auf dem Standstreifen der Autobahn abschwingen werden. Aus der anderen Perspektive kann ich heute erkennen, dass dazwischen noch genügend Luft ist. Trotzdem möchte ich nicht mit den Anrainern tauschen wollen. Ich muss an Ottos Frau Suhrbier denken. Oder sucht hier Herr Rossi gar sein Glück?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Rückfahrt fällt es mir ganz leicht, heute insgesamt genauso viel Zeit auf der Straße wie auf der Tour zu verbringen. Sport im Radio ist langweilig. Deutschland verliert in epischer Breite die Internationale Vierschanzentournee…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 06 Jan 2020 20:09:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sst-steinjoch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Seekofel</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-seekofel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ich sehe was, was Du nicht siehst!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Ich stehe hier im Nebel auf dem sicherlich teuersten Parkplatz am Pragser Wildsee und sehe außer Nebel rein gar nichts. Auf dem Handy sehe ich keine SMS von Georg. Der zieht es vor bei Schlechtwetter auszuschlafen. Mit mehr Hoffnung als Aussicht auf Wetterbesserung ziehe ich los zum Seekofel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dolomiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seekofel 2.810m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ofenscharte, Seekofelhütte, Seitenbachscharte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pragser Wildsee
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3          Klettern UIAA: -/-            Hochtour: -/-          Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.545m / 1.545m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           08h15m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Hochzeitspaar posiert für Hochzeitsfotos. Ich wünsche ihnen, dass ihre Ehe farbenfroher wird, als es die Hochzeitsfotos jemals sein können, und verschwinde unauffällig im Nebel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bis zur Ofenscharte gibt es nur sehr wenig zu sehen. Die blumigen Berichte meiner Vorgänger bleiben für nicht nachvollziehbar. Doch in der Ofenscharte angelangt zeigen sich Lichtblicke. Die Wolkendecke öffnet sich und warme Lichtstrahlen (ß physikalischer Blödsinn!) durchfluten die Landschaft. Beim Blick zum Seekofel sieht man jedoch noch nicht so viel. Ob sich das lohnt? Lieber zurück ins Tal und die Tortenauslage ansehen? Oder doch mal nachsehen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der innere Schweinehund hat verloren. Es geht nach oben und wieder in den Nebel. Fast hätte ich das Gipfelkreuz übersehen und wäre dagegen gerannt. Beim ersten Foto sehe ich verdutzt auf die Wiedergabe. Wieso ist der Himmel plötzlich blau und nicht etwa grau? Da reißt es auf und man sieht mehr als man heute Morgen hätte vorhersehen können. Sogar die Drei Zinnen lassen sich sehen…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch andere kommen jetzt herauf und wollen schauen, ob es etwas zu sehen gibt. Sie werden nicht enttäuscht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Glücklich und zufrieden poltere ich den Berg hinab. Die Seekofelhütte und den Winterraum möchte ich noch ansehen. Und dann gibt es da noch die Mission, vorzeigbare Ansichten der Seekofelsüdwand zu beschaffen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winteraumfakten Rif. Biella / Seekofelhütte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Winterraum in einem Nebenhaus ca. 100m vom Hauptgebäude entfernt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              8 Lager mit Kopfkissen und Decken,
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              ein Tisch,
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              zwei Bänke,
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              kein Ofen,
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              keine Toilette.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              kein elektrisches Licht.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              Wasser gibt es aus einer Quelle ca. 100m NW des Winterraumes.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              Die Quelle liegt direkt am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Es gibt noch viel zu sehen und zu entdecken“, denke ich mir, als ich jenseits der Seitenbachscharte wieder in das Nebelmeer eintauche. Das Vorletzte, was ich an diesem Tag sehe, ist die Anzeige des Parkgebührenautomaten. 12,- Euro. Grazie! Ich sehe auf den Boden eines leeren Geldbeutels…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 20:23:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-seekofel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSCF2061_XT20_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Civetta</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-civetta</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zuppa di Quattro Formaggi à la Civetta
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Es genügt einfach nicht, sämtliche Informationen zu einem Berg und der geplanten Tour zuvor an die Kameraden zu verteilen, wenn es dann doch keiner liest. Derart uninformiert sind wir nach unserem Pelmo-Ausflug nun auf dem Weg zur Civetta, weil die einfach das nächstgelegene, logische Ziel ist. Beim nächsten Mal werde ich mich aber besser vorbereiten, damit ich weiß, worauf ich mich da einlasse. Versprochen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dolomiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Civetta 3.220m, Punta Civetta 2.980m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ferrata Alleghesi, Rif. Torrani
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pecol, Rif. Sonino al Coldai
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4          Klettern UIAA: I            Klettersteig: C          Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.410m / 1.410m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14,6km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir fahren vom Staulanzapass hinab nach Pecol, um von dort zu unserem neuen Stützpunkt, der Rif. Coldai, aufzusteigen. Wir parken auf dem großen Parkplatz bei der Talstation einer Gondelbahn. Wir wollen gerade durchstarten, als wir uns von einem Zona-Abschlepp-irgendwas-Schild ins Boxhorn jagen lassen. Das Auto wird nochmals in die Ortsmitte verlegt. Jetzt geht es endlich richtig los und zwar recht steil. Nach ca. 30 Minuten stoßen wir auf einen breiten Fahrweg und folgen diesem zur Pioda-Alm. Wir beobachten die Landschaft und genießen die hübschen Italienerinnen, die sich etwas abseits zu uns setzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es geht weiter bergauf. An einem Bachlauf fassen wir erstmals Wasser. Diese Stelle merken wir uns, falls es an der Hütte nichts gibt. Die Rifugio Sonino al Coladai ist bald erreicht, leider im Nebel (2:00h, 6,1km, ↑750m, T2). Nebenbei sei bemerkt, dass Palafavera der günstigere Ausgangspunkt gewesen wäre. Man könnte sich gut 200 Hm sparen und das Parken ist auch angstfreier zu gestalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Winteraumfakten Rif. Sonino al Coldai:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             9 Lager mit Kopfkissen und Decken,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             ein Tisch,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             zwei Hocker,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             kein Ofen,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             keine Toilette.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             kein elektrisches Licht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir richten uns im Keller ein. Der Nachmittag wird vertrödelt. Bei einem ersten Erkundungsgang ums Haus finden wir zunächst kein Wasser. Frank kann nicht an sich halten und steigt mit leeren Flaschen voller Elan wieder zum zuvor erwähnten Bach ab. Berni geht ums Haus und ich nutze Wolkenlücken zum Fotografieren. Plötzlich schallt es "Hier gibt's doch Wasser" durch die Stille des Nebels. Frank ist vor 45 Minuten losgedappt und wir hoffen, dass uns in den kommenden 45 Minuten einfällt, wie wir ihm das dann schonend beibringen. Aber da steht er bereits mit seinem schwerem Rucksack und stolz auf seinen nur einstündigen Ausflug. Also sagen wir es ihm kurz, und schmerzlos, und ohne Umschweife, und direkt...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Frank trägt es mit Fassung sowie die schweren Wasserflaschen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweise zur Wasserversorgung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenige Meter in Richtung NW von der Rif. Coldai fällt ein roter Deckel im Boden auf. Verlängert
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              man den Blick erkennt man ein Bassin aus Beton. Dort gibt es fließendes Wasser.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              Auch beim Zustieg von Pecol oder Palafavera zur Rif. Coldai kreuzt man bereits einen sehr ergiebigen Bach.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              Die von uns weiter begangene Südseite der Civetta ist dagegen sehr trocken.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jetzt haben wir viel, ja nahezu unerschöpfliches Wasser. Meine Kameraden meinen, dass ich zu wenig trinken würde, und füllen mich bis zum Erreichen des Suppenkomas mit Flüssigkeit ab. "Menno, wennnisch dringe isch nisch gudd unwennichnich dringe iss ausch nisch gudd, hicks!"
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Frank begeht an diesem Nachmittag noch einen kulinarischen Fauxpas. Er will uns Käsesoße als Käsesuppe verkaufen. Tja, das Kleingedruckte auf der Verpackung! Dort steht auch, dass man noch 50ml Sahne und einen Schneebesen benötigt. Beides hat unser Equipmentfetischist leider nicht dabei. Bei der Zuppa di Quattro Formaggi passen wir beiden anderen gerne ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein neuer Tag und besseres Wetter. So wird das was mit der Civetta. Wir verfolgen zunächst in südlicher Richtung den Weg Nr. 557 und werden dabei von zwei Jägern mit Schießgewehr verfolgt. Die wollen allerdings nicht uns und biegen schon bald links ab ins Grün.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir dagegen erreichen bald einen ersten kurzen Klettersteig (A/B). Die dazu angebotene Facile-Variante merken wir für den Rückweg am Nachmittag vor.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich sitze hier und schaue fort vom Einstieg der Ferrata Alleghesi. Ich brauche jetzt Ruhe, um mich auf den bevorstehenden, fast 900m hohen Klettersteig einzustimmen. Ich halte mir die Ohren zu. Selbst die Späße der Kameraden sind mir jetzt zu viel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es geht los. Der Langsamste, also ich, geht vor. Über viele Bügel und eine Leiter geht es zunächst nach oben. Immer wieder quert man auf geräumigen Bändern weiter nach links. Bald steht man vor der schwierigsten Stelle des Klettersteig. Durch einen Kamin schrauben sich Bügel nach oben (C). Die Karabiner verheddern sich in den zu langen Schrauben der Muffen. Das nervt. Ein Blick auf den Höhenmesser verrät die gnadenlose Wahrheit. Nicht einmal die Hälfte haben wir bisher geschafft. Noch 500 Hm sind es bis zum Gipfel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Über den ganzen Vormittag hinweg begleitet uns das Röhren eines Hirsches durch die Wand. Plötzlich bricht ein Schuss und dann ist es still. Der Nachfolgeplatzhirsch wird am späten Nachmittag die vakante Stelle übernehmen und das Tal mit seinem Ruf erfüllen...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Klettersteig will kein Ende nehmen. Oft ist das Drahtseil unterbrochen und man glaubt es endlich geschafft zu haben. Ab ca. 2.800 m behindern zudem Schnee und darunter Eis das Fortkommen. Steigeisen hat keiner dabei. Im AV-Wetterbericht stand ja eine dicke, gelbe Sonne, also warm...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach dem schier unendlich erscheinenden Wechselspiel aus Steilstufen, Bändern, mal Drahtseil und mal nicht Drahtseil erreichen wir dann endlich den Gipfel. Der blaue Himmel ist tief hängender Bewölkung gewichen. Es ist kalt. Lange halten wir uns nicht auf. Frank mahnt zum Abstieg, der aufgrund von Schnee und Eis noch einmal sehr heikel werden könnte. Recht hat er.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach kurzweiligem Abwärtseiern können wir uns in der Rifugio Torrani aufwärmen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winteraumfakten Rif. Torrani:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr als 12 Lager mit Kopfkissen und Decken,
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              zwei Tische mit Bänken
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              kein Ofen,
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              auf einer Tür zum Nachbarraum steht WC (wir haben uns nicht getraut nachzuschauen).
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              kein elektrisches Licht.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              Besonderheiten: Der Winterraum ist mit einem alten Wählscheibentelefon (möglicherweise funktioniert es) ausgestattet und wird von einem ausgestopften
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Kauz geschmückt. Für Heimwerker (neudeutsch Maker) gibt es im Außenbereich einen Schraubstock.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             Kein Wasser (außer Schnee)!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Meine kranke, ursprüngliche Idee war es übrigens, das gesamte Biwakgepäck über den Alleghesi hierher zur Rif. Torrani zu schleppen, um dann hier die Nacht zu verbringen. Ich bin froh, dass wir heute noch zur Rif. Coldai zurück dürfen. Das ist übrigens kein Spaziergang. Auch der Normalweg zur Civetta verfügt über mehrere Klettersteigabschnitte (bis B). Ich mag bald keine Drahtseile mehr sehen...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Endlich wieder Schutt und Geröll. Einfach nur gehen. Über die Nr. 557 geht es zurück zur Rif. Coldai. Die Facile-Variante zum kurzen Klettersteigabschnitt (s.o.) ist übrigens scheiße. Mag sein, dass das leichter ist, aber man verliert in unangenehm bröseligem Gelände reichliche Höhenmeter, die man dann wieder hinauf muss. Leichter heißt eben nicht einfacher...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unseren Winterraum haben wir nicht mehr für uns alleine. Ein Pärchen aus Rumänien muss uns ertragen. Es gibt übrigens Menschen, die ein Notebook auf den Berg schleppen, um sich dann Zeichentrickfilme anzuschauen...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir versuchen so wenig wie möglich zu stören. Mitten in der Nacht stehen wir deshalb gemeinsam zum unausweichlichen Toilettengang auf. Was unsere Beobachter wohl jetzt von uns denken?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der letzte Morgen überrascht mit einem eindrucksvollen Farbenspiel am Himmel: Morgenrot - Schlechtwetter droht! Egal, der Urlaub ist ja leider auch schon zu Ende.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
              
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweise zur Ausrüstung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klettersteigset, Gurt und Helm gehören in den Rucksack und sollten dann auch benutzt werden. Bei Schnee und Eis sind Grödel oder Leichtsteigeisen hilfreich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweise zu den angegebenen Gehzeiten und Höhenmetern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Die Angaben des Berichtskopfes beziehen sich lediglich auf den Weg ab der Rif. Coldai bzw. dorthin zurück.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             Die Zeitangabe beschreibt die Gesamtdauer. Für den Aufstieg muss man ca. 5 -6 Stunden veranschlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 05 Oct 2019 19:46:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-civetta</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/20191005_131212_BS_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pelmo</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/pelmo</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Grober Klotz oder sanfter Riese?
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Überall sagt der Wetterbericht Wolken, Regen und Schnee voraus. Nur die Dolomiten strahlen uns mit einer dicken, gelben Sonne aus dem Alpenvereinswetterbericht heraus an. Also auf in die Dolos! Dort, wo die Sonne schon im Wetterbericht strahlt, ist es ganz sicher besonders warm und trocken. Das spricht für leichtes Gepäck ohne Eisausrüstung und ohne wetterfeste Wechselwäsche...
            &#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Das Pustertal begrüßt uns mit tief hängenden Wolken und Regen. Bruneck vertrömt an diesem Tal so viel Wärme wie der örtliche INTERSPAR. Ist die Kleidung doch zu dünn ausgewählt? Egal, ein Zurück gibt es jetzt nicht mehr. Vor lauter Freude über die geliebten Dolomiten fährt mein Unterbewusstsein uns zunächst in Richtung Pederü. Als ich meinen Irrtum bemerke, haben meine Spezln schon eine ganze Menge vom für sie neuen Gebirge kennengelernt. Nun sind wir aber endlich auf dem Highway to Corvara. Um diese Jahreszeit sind dort, in dem mondänen Skiort, die Fensterläden zu- und die Bürgersteige hochgeklappt. Der Stopp an einer Pizzeria erweist sich als Flop. Gleiches gilt für die Auskunft, die uns in erbrochenen Worten auf das angeblich, letzte noch geöffnete Lokal hinweist. Wir lassen Corvara lieber hinter uns ...
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Italien - Venetien - Dolomiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monte Pelmo 3.168m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rifugio Venezia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passo Staulanza
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T5         Klettern UIAA: II          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.580m / 1.580m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           29,6km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10h00m (ohne Hüttenzustieg)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweise für Wasserträge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           r:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der näheren Umgebung der Rif. Venezia gibt es keine zuverlässige Quelle. Nach Regenfällen oder bei Tauwetter kreuzt der Zustiegsweg ca. 500m südlich
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           der Hütte einen Bachlauf. Den gleichen Bachlauf kreuzt man auch beim Queren der ersten Rinne des Ball-Bandes.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die zuverlässigste Wasserquelle wird mit dem Rio Bianco auf der Südwestseite des Pelmo, nahe des Abzweigs zur Rif Palafavera, erreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winteraumfakten Rif. Venezi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            10 Lager mit Kopfkissen und Decken,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein Tisch,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            keine Stühle,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kein Ofen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Außentoilette in den Latschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kein elektrisches Licht und keine Fenster!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Schrank enthält Thermobiwaksäcke für Notfälle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter dem Berg, also genauer gesagt jenseits des Campolongopasses, ist das Wetter gleich viel schöner. Schöner, nicht wärmer. In Arraba hat das Hotel Wolf noch geöffnet. Die Pizza Wolf schmeckt köstlich. Ich wusste gar nicht, dass der Schinken von Carnivoren so gut schmeckt ... ach, der war vom Schwein, das der Wolf neulich ... auch nicht? ... egal! Hat geschmeckt und Kaffee können die Italiener sowieso immer gut!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf der weiteren Fahrt zum Staulanzapass halten wir noch oft an und bestaunen die massiven Sturmschäden aus dem November 2018. Ganze Berge bzw. deren Bewaldung sind großflächig umgeknickt. Die großen Gipfel wie Civetta oder Pelmo stehen aber zum Glück noch immer an Ort und Stelle. Wir durchfahren pittoreske Dörfer, halten endlich auf den Staulanzapass zu und unsere Köpfe wandern immer weiter in den schmalen Winkel zwischen Windschutzscheibe und Armaturenbrett, um die ganze Größe des gewaltigen Pelmo erfassen zu können. Endlich erreichen wir nach vielen Kehren und mit mehrfach überdrehtem Genick den Staulanzapass.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Rucksäcke werden gepackt und ein letztes Mal zurechtgestopft. Jeder hat mindestens 4½ Liter Wasser dabei. Für einen darfs aber auch ein Flascherl mehr sein. Immerhin müssen zwei Übernachtungen mit Frühstück und Winterraumvollpension abgesichert werden. Die üblichen Landkarten und auch das Internet versprechen nur wenig frisches Wasser am und um den Pelmo herum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wollen, nein, wir müssen heute noch zur Veneziahütte. Die liegt vom Staulanzapass aus gesehen quasi auf der anderen Seite des Pelmo. Also umrunden wir den Pelmo so wie die Tibeter ihren Kailash und erreichen nach einem angenehmen Auf und Ab noch vor Sonnenuntergang die Hütte (2:15h, 7,6km, ↑346m, ↓170m, T2).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Wetter bessert sich von Minute zu Minute. Die Sonne verabschiedet sich mit einem roten Feuerwerk. Noch einmal Schlafen - im Winterraum - und dann geht es auf zum Pelmo.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wachen am nächsten Morgen auf. Irgendwie fühle ich mich nicht ganz so gut. Ein Blick vor die Tür verrät den Grund dafür. Der Himmel ist grau verhangen und ein unangenehmer Wind weht aus Norden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Kameraden lassen sich von solchen Befindlichkeiten natürlich nicht abhalten und ich ergebe mich dem Gruppenzwang in mein Schicksal.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Einstieg in das Ballband ist nach ca. 15 Minuten bereits erreicht. Die 'Attacco'-Beschriftung ist bereits von Wind(!) und Wetter verblasst, aber ein leuchtend roter Pfeil auf dem Fels zeigt an, dass es ab jetzt nur noch nach oben geht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nun gut, daas stimmt nicht ganz. DIe erste IIer-Stelle wird noch in Aufwärtsrichtung gewonnen, doch dann schwenkt man bereits in die Waagerechte des Ballbandes ein. Wir bewegen uns nach Süden. Rechts Wand nach oben, links Wand nach unten, dazwischen oft weniger als ein ca. 30cm breiter Felssims. Wir finden sogar einige Schlag- und Bohrhaken. Man könnte am laufenden bzw. gleitenden Seil gehen. Wir verzichten in Anbetracht von Rost und Zeitverlust darauf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            In der weiteren Folge des Ballbandes sind insgesamt drei markante schluchtartige Einschnitte zu queren. Die ausgesetzten Stellen sind mit Fixseilen versehen, die aus der Ferne eher wie Hanfstricke aussehen und bei näherem Hinsehen auch schon recht verwittert sind. Die Sanduhren, an denen die Fixseile z.T. befestigt sind, sind oft nur mittelfingerdick. Es genügt zum Festhalten. Einen Sturz sollte man hier jedoch völlig vermeiden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach ca. einer Stunde verlassen wir endlich die beklemmende Enge des Ballbandes. Um einen Pfeiler herum öffnet sich das Gelände und gibt den Blick auf den weiteren Anstieg in Schutt und Geröll frei. Der unangenehme und kalte Wind frischt nochmals auf. Eine Windrichtung lässt sich hier im Felsenkessel nicht ausmachen, ebenso wenig wie der Zeitpunkt des Auftretens einer hinterhältigen Windböe. Mich trifft es öfter und zwar immer dann, wenn nur ein Fuß auf dem Boden und einer in der Luft ist. Irgendwann denke ich sogar ans Umkehren...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Irgendwie habe ich den oberen Rand der Schuttflanke doch erreicht und winde mich über eine Felsstufe (I). Oben angekommen, erwarten mich die Kameraden bereits im schneegefüllten Kessel, der von Spalla Sud, Hauptgipfel und Spalla Est umrahmt wird. Welch ein Wunder, die hohen Wolken verziehen sich und der Wind flaut ab. Ich wittere wieder Morgendämmerung...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Steinmänner, sehr zahlreiche Steinmänner, zieren den weiteren Weg zu einer höher gelegenen, großen Felsplatte, die einerseits den Einstieg in den Schlussanstieg markiert und andererseits den Blick in die Ferne und die gewaltige Tiefe freigibt. Es ist jetzt bereits fast windstill. Die Luft ist klar. Wir können neben der Marmolada sogar die Königspitze ausmachen...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich klammere mich mit letzter Kraft an den Fels und versuche auf der mit Eis übergossenen Felsplatte unter mir Halt mit den Schuhen zu finden. Die Sohlen rutschen auf dem glasigen Nass. Ich spüre, wie mir langsam die Kraft ausgeht. Frank redet mir gut zu. Das hilft. Irgendwie, ich weiß nicht mehr wie, schaffe ich es dann doch Millimeter für Millimeter das schräg abfallende Band zu überwinden. Den Gedanken an den Rückweg verdränge ich jetzt lieber mal.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Sommer, bei trockenem Fels wäre der Schlussanstieg fast ein Kinderspiel. Aber das Sandwich aus Schnee, Eis und Fels mahnt uns zur Vorsicht, selbst an einfachen Gehpassagen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bald ist ein markanter Felssporn erreicht. Der Blick in die Nordwand des Pelmo wird zum ersten Mal freigegeben. Das ist gewaltig und tief, gewaltig tief!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine letzte, kleine, ca. 2m hohe Felsstufe stellt sich uns in den Weg. Uns wird bewusst, dass Dolomiten IIer viel härter sind als übliche IIer. Ich wurschtle ein Bein irgendwie über die Kante und verdränge den Gedanken an den Abstieg erneut. Wir erreichen mit wenigen Schritten im Schnee den Gipfel des Pelmo. Von hier aus kann man fast die gesamten Dolomiten überschauen. Nur der Blick auf die Drei Zinnen ist verstellt. Ich vermute sie hinter der Sorapiss.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Abstieg lasse ich mich gerne ins Seil nehmen. Die trügerische Sicherheit beflügelt die Schritte. Ich werde wieder über die Mitte der Felsstufe gescheucht. Alleine würde ich es etwas weiter außen probieren. Dort schaut es kurze Haxen leichter aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Eis auf dem schrägen Felsband wurde von der Sonne bereits aufgeweicht. Wir erreichen wieder das plattige Plateau unter dem Gipfelgrat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit einer neuen Abstiegsvariante ohne Steinmänner werden meine Nerven nochmal auf die Probe gestellt. Man hätte einfach den Aufstiegsspuren folgen sollen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg über die lose Schuttflanke erfolgt fast leichtfüßig. Trotzdem kommt doch noch der Rückweg über das Ballband. Hier ist wieder volle Konzentration gefordert. Zumindest bin ich nicht zu feige, hier von meiner Angst zu sprechen. Auf dem Ballband benötigt man ein gesundes Maß an Angst, um nicht leichtsinnig oder überhastet zu agieren. Fehler verzeiht das Ballband nämlich nicht. Wenn du hier fliegst, dann landest du erst wieder am Fuß der Wand im Schutt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Hütte ist wieder erreicht. Bernis gepimptes Risotto aus der Tüte schmeckt vorzüglich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als der letzte die Stirnlampe ausschaltet, liege ich noch lange wach im Schlafsack. Ist der Pelmo nun ein sanfter Riese oder ein grober Klotz? So einfach lässt sich das nicht beantworten. Auf jeden Fall ist der Pelmo auch auf seinem Normalweg ein anspruchsvoller, anstrengender Berg, aber er ist auch wunderschön...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Oct 2019 12:39:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/pelmo</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch,Klettertour,Rifugio Venezia,Pelmo,Dolomiten,Monte Pelmo</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/Pelmo_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klettertour Kleine Fermeda</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/klettertour-kleine-fermeda</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlussakkord eines Bergurlaubes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Wolf hat heute Geburtstag. Deshalb und wegen des zähen Nebels lassen wir es gemütlich angehen. Die Rif. Firenze verlassen wir erst um 09:00 Uhr in Richtung des heutigen Ziels: Die Kleine Fermeda.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nun wer zu spät kommt, den bestraft ... ja, ja ... was heißt hier ja, ja?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dolomiten - Geißlergruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleine Fermeda 2.814m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regensburger Htt./Rif. Firenze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T6-       Klettern UIAA: III        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           910m/910m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11,8km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Nebel haben wir längst hinter uns gelassen, als wir nach einer Stunde die Pana(orama)scharte erreichen. Bis jetzt läuft noch alles glatt und wir dürfen sogar noch von der Kaminführe träumen. Ein Schild warnt, dass ab hier nur noch Kletterer weiter dürfen. Der schmale Steig in der steilen Wiese ist rutschig und liegt zum Teil noch im Schatten. Dann kommts auch schon dicke. Eine kleine Wand wartet mit einer ungesichterten IIIer-Stelle auf. Mit Lehm in den Sohlen ist das nicht lustig (und auch nicht Funny Chips).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich verfluche den Wiesensteig noch mehrmals. Oft tritt man ins leere Gras oder rutscht seitlich über Büschel ab. Was für ein besch...eidener Zustieg. Es geht über eine kleine Rampe aufwärts (II) und um eine Ecke herum auf die Villnößer Seite. Der Steig ist schmal. Mit einem Bein stehst Du hier immer im Villnößtal und mit dem anderen vielleicht sogar im Grab. Zum Schluss hin wird der Fels noch brüchiger. Endlich haben wir die Scharte direkt unter der Kleinen Fermeda erreicht. Es ist 11:15 Uhr und wir sind platt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir beraten uns kurz und sind uns schnell einig, dass man für Trenkers Kaminführe ganz schön ausgeschlafen und auch früher dran sein muss. Wir probieren es auf dem Normalweg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die allerste Sanduhr ist neu. Wolfgang ist sich nicht zu schade dafür, eine Aramidschlinge durch das enge Nadelöhr zu fummeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Aufstieg ist insgesamt nicht schwierig. Auch die deutlichen Begehungsspuren sind eine große Hilfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insbesondere die 8. SL ist sehr luftig und man hat viel Geisler oder auch schon Puez unter dem Hintern. Ich errinnere da noch einen Block, der mich so beschäftigt hat, dass ich die Sanduhr darüber erst beim Abstieg bemerkt habe. Die Schlüsselstelle ist ein IIIer-Kamin, aber nicht unüberwindlich. Eine SU dient als "rettende" Zwischensicherung, wenn man die gröbste Stelle hinter sich hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und plötzlich wird es leichter und du stehst ganz oben auf dem Gipfel. Die Große Fermeda ist zum Greifen nah. Es geht auf 14:00 Uhr zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer angemessenen Pause geht es auf dem Anstiegsweg wieder hinunter. Einige Stellen erlauben es abzuseilen, z.B. durch den Schlüsselstellenkamin oder über die II+-Platte der 4. SL. Viel schneller sind wir dadurch auch nicht, weil wir nicht kontinuierlich abseilen können, sondern uns immer wieder ins Seil einbinden müssen, um beim Abklettern zu sichern. Der letzte Abseiler wurde elegant verlängert und wir stehen wieder am Schutthaufen. Aus dem Tal klingt Akkordeonmusik zu uns herauf. How bizarr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja und dann müssen wir auch noch den ganzen Zustiegsweg, der jetzt ein Wegstiegsweg ist, zurück. Wie heißt es doch so schön: Hinter dem Hügel ist das Gras auch noch nicht trockener.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die schmierige IIIer-Stelle vom Vormittag seilen wir ab. Beim letzten Abseiler blockiert dann das Seil beim Abziehen. Sch...! Wir ziehen abwechselnd an beiden Enden und fluchen aus tiefster Seele. Da plötzlich bewegt sich der blöde Strick. Noch über ein paar Grasbüschel geschimpft und gestolpert, die Absperrung umgangen und wir sind auf sicherem Boden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als wir um 19:00 Uhr die Hütte erreichen, hat die nette, junge Wirtin (Tamara) gerade zum ersten Mal nach dem Verbleib der Männer von Zimmer 17 gefragt. Die feiern heute Wolfgangs Geburtstag und essen und trinken ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 21 Sep 2019 12:39:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/klettertour-kleine-fermeda</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSC04812_RX100_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour/Klettersteig Plattkofel</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-klettersteig-plattkofel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          auf Oskar Schusters Rappen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Heute haben wir Kontrastprogramm. Wir wollen über den Oskar-Schuster-Steig auf den Plattkofel und über den Friedrich-August-Weg retour zum Sellajoch. Eigentlich kann da nicht viel passieren, oder?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dolomiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plattkofel 2.958m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rif. Demetz, Rif. Langkofel, Plattkofelhütte, Friedrich-August-Hütte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sellajoch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3+          Klettern UIAA: I            Klettersteig: B/C          Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           870m / 1.350m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14,3km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           08h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, doch. Man kann sich beim Aussteigen aus der Gondel zu lange festhalten. Die Gondelbahn in die Langkofelscharte bremst auf jeden Fall nicht und schleift mich samt Hose und Knie über die rutschfeste Gummimatte. Jetzt hat die Hose eine Schürfwunde und das Knie ein Loch. Ich bin stinksauer. Ich flicke die Hose mit drei Sicherheitsnadeln aus dem Verbandskasten, dann verlassen wir endlich die Demenz Hütte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kettensägenrasseln im finsteren Gebirge? Ah, da wird der Weg ausgebessert. Die Arbeiter sind total verduzt, dass ich mich dafür bei ihnen bedanke. Ach, ich hätte Trinkgeld geben sollen? Ups!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Schutt ging es hinab und über Schutt geht es hinauf. Wir stehen am Einstieg, den wir wie alle anderen für den Einstieg halten, weil da ein Drahtseil um die Ecke führt. Doch hinter der Ecke ist auch schon wieder Schluss mit Klettersteig. Man bewegt sich lange ohne Seil durch Rinnen kletternd aufwärts (I).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als es steiler wird und das Drahtseil endlich mal länger, bin ich sehr froh über die schattige Lage des Oskar-Schuster-Steiges. Der Wolf hat heute scheinbar den Tiger im Tank. Ich verliere ihn immer mehr aus den Augen. Wir treffen uns erst an einer Unterbrechungsstelle wieder und tauschen die Reihenfolge. Na wenn das mal gut geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Direkt nach der Unterbrechungsstelle des KS folgt die Leiter über einen Felsspalt. Da man jedoch ständig mit dem Umhängen der Karabiner beschäfftigt ist, bemerkt man nicht viel vom Leiterspektakel. Es folgen noch einige Stellen zum Zupacken und dann ist in einer Rechtskurve auch schon wieder Schlüss mit Klettersteig. In leichter Kletterei (i-II) und dünner werdender Luft geht es dem Mittelgipfel des Plattkofels entgegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist voll hier. Aber was habe ich denn erwartet? Etwas abseits finden wir ein gemütliches Plätzchen und genießen noch lange die Aussicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Westflanke geht es rustikal abwärts. Der Weg ist als Aufstieg nur unbeliebten Leuten zu empfehlen. Da liegt eine Menge Schutt und Geröll. Den Staub in unseren Kehlen spülen wir an der Plattkofelhütte mit Bier weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Der Hatscher über den Friedrich-August-Weg geht auch vorüber und wird durch die spannenden Einblicke in das Reich der Langkofelgruppe sogar sehr angenehm. Hier gibt es noch vieles zu entdecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 20:00:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-klettersteig-plattkofel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSCF1087_XT20_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klettertour 1. Sellaturm - Kaminführe</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/klettertour-1-sellaturm-kaminfuehre</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           one step further ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wir wollen uns steigern. Heute möchten wir führerlos - hoffentlich nicht planlos - die Kaminführe am 1. Sellaturm versuchen. Die SO-Wand des 1. Sellaturms wird insbesondere auf der Kaminführe häufig begangen. Umso mehr sind wir verduzt, als wir völlig alleine am Einstieg stehen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dolomiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Sellaturm 2.535m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sellajoch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-          Klettern UIAA: III+            Klettersteig: -/-          Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           330m / 330m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rollen sind klar verteilt. Ich gehe vor und der Wolf passt auf. Wir haben gleich zwei Topos in der Hosentasche, eines von Mauro Banardi und eines von bergsteigen.com. In keinem der beiden ist der Ringhaken verzeichnet, den ich nach 25 m Schrofenkletterei bereits erreiche. Man muss also auch vorne aufpassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Beginn der dritten Seillänge habe ich dann doch nicht aufgepasst. Ein ausgelatschte Spur führt nach oben und endet unter einer grifflosen Mauer. Also zurück. Es geht etwas abwärts, bevor man in eine kleine Wand mit der ersten IIIer-Stelle einsteigt. Im weiteren Verlauf übersehe ich im mäßig schwierigen Gelände sicher so manchen Haken und komme erst zum Stehen, als es kein Seil mehr gibt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weiter geht es über eine Rampe und durch einen schmalen Kamin (III).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die 5. SL soll leicht sein. Ist sie auch, aber eben anfangs ausgesetzt. Für den kleinen Schrecken wird man wenigstens mit einem Standpaltz mit gleich zwei Haken belohnt. Fast, aber nur fast, wie im Lehrbuch...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wolf und ich stehen unter der Schlüsselstelle (III+), dem versteckten Kamin. Unter uns heulen die Motoren bei der Auffahrt zum Sellajoch und dennoch ist in diesem Moment nichts weiter entfernt als diese laute Welt. In Tippelschritten geht es vorwärts. Die Füße haben hier mehr Auswahl als die Hände. Nur auf dem ersten Meter bleibt man im versteckten Kamin und muss sogleich auf seine rechte Begrenzung wechseln. Die Erleichterung nimmt überproportional in dem Maße zu, in dem sich das Gelände langsam zurücklehnt. Geschafft!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es ist bereits mein dritter Versuch. Wieder stehe ich auf, stelle mich an den Rand der abartigen Kluft und will springen. Wieder schlottern die Knie, wieder tauchen dämonische Bilder vom zu kurz geratenen Sprung vor meinem geistigen Auge auf und wieder mache ich einen Rückzieher. Jetzt reichts mir. Dann probiere ich eben den Spreizschritt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wolf nimmt mich über einen Bohrhaken an die kurze Leine. Noch stehe ich mit beiden Füßen in einer kleinen Nische. Den rechten Fuß schwinge ich auf die schräge Platte der gegenüberliegenden Wand. Den linken Fuß rutsche ich noch etwas weiter nach rechts. Jetzt mit beiden Hände loslassen und den Oberkörper aufrichten. Das Panorama ist mir gerade völlig wurscht. Kurz über meinem rechten Fuß kann ich einen kleinen Block fassen. "Wolfgang, lass das Seil mal bitte locker!" Der linke Fuß wird abgeholt und ich haste auf den Ringhaken zu. Selbstsicherung eingehängt. Stand!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Wolf muss noch nachkommen. Er will spreizen, schaut aber nach Osten. Das ist falsch. Also nochmal andersherum. Auch ihm gelingt der Jungfernsprung und ich hole ihn überglücklich nach.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Schwieriger wirds nun nicht mehr. Man sieht dem Fels hier oben jedoch den literweisen Angstschweiß an. Die entscheidenden Griffe sind blank wie Marmor. Wir haben es geschafft.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Beim Abstieg hilft uns die Belgische Armee. Am Abseilstand des 1. Sellaturms hängt ein 50m-Doppelseil. Auch Zivilisten dürfen das benutzen. So gelingt der Abstieg noch flinker.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Vielleicht gehen wir noch in die Steinerne Stadt, aber vermutlich haben wir mit der Kaminführe heute auch einfach genug...
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/3008505l.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 17 Sep 2019 20:19:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/klettertour-1-sellaturm-kaminfuehre</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSC01164_Wolf_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klettertour auf den Kopfkraxen</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/klettertour-kraxengrat</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...über den Kraxengrat...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als ich vor zwei Monaten die Hackenköpfe überschritten habe, musste der Weiterweg zum Kopfkraxen wegen Bullenhitze und leerer Wasserflaschen leider entfallen. Als Bernhard dann den Kraxengrat vorschlägt, bin ich sofort überzeugt, verspricht diese Option doch eine spannende Klettertour mit dem versäumten Gipfel als Dreingabe.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wilder Kaiser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kopfkraxen 2.180m, Sonneck 2.260m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scheffau - Wegscheid
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T3       Klettern UIAA: IV        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.430m/1.430m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16,2km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir quälen uns durch die letzten Geröllhalden des Schneekares. Berni entdeckt die Sonne an der Wand als erster. Ich blinzle noch und tappe ohne Brille hinterdrein. Die Sonne markiert eigentlich den Einstieg zum Sonnenpfeiler (VI+), aber auch den Beginn des Kraxengrates. Gleich in der ersten „Seillänge“ dengele ich mir das Knie an. Der Druckschmerz wird mir während der gesamten weiteren Tour Mahnung sein doch besser aufzupassen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die dritte Seillänge ist 60m lang. Wir verlieren uns aus den Augen und den Ohren. Irgendwann steige ich dann nach. Da hat doch jemand zweimal kurz am Seil gezogen, oder? Berni erwartet mich nicht am Stand bei der Felseninsel, sondern hat etwas weiter oben einen schönen Schlingenstand gebaut. Von einem Bohrhaken auf der Felseninsel ist keine Spur zu sehen. Erst beim Rückblick vom Schlingenstand sehen wir den Bohrhaken auf einem Felsflecken ca. 2m links der markanten Felseninsel. Rückwirkend betrachtet stellt die Felseninsel eher das Felsenfestland dar und der Felsflecken ist die eigentliche Felseninsel.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nun bin ich an der Reihe zu führen – wir führen abwechselnd bzw. klettern überschlagend, ohne uns zu überschlagen – und suche nach der Sanduhr. Berni sieht den mausgrauen Seilring auf felsgrauem Fels schon über 35m, aber ich stehe einen Meter davor und sehe gar nix. Gut das mein Kletterbetreuer mir den rechten Weg weist…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der fünfte Stand. Berni hat wieder mit Schlingen gebaut. Wenige Meter vor ihm finde ich links den Ringhaken. Auch ein blinder Hahn fischt manchmal im Trüben gefundene Körner…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich steige eine III+ hinauf zum Grat vor und winde mich zwischen einigen Zacken über den Grat. Einen Bühlerhaken ignoriere ich als Standplatz. Der wäre es aber gewesen! Ich gehe noch ein paar Meter aufwärts und baue erneut eine abenteuerliche Schlingenkonstruktion auf. Es ist schwierig hier zu kommunizieren. Ich ziehe wie blöde an dem Strick, der enorm durch die Reibung blockiert, oder hält da jemand auf der anderen Seite dagegen? Ich sehe Berni und die Seilreibung lässt nach. Der hat doch wohl nicht…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Mit der 8. SL soll die erste Schlüsselseillänge mit IV- folgen. Davon bemerken wir jedoch rein gar nichts. Nur bei ganz großzügiger Selbstbeweihräucherung kann man mit zwei zugedrückten Augen vielleicht von einer III+ sprechen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wir haben die 11. SL hinter uns gelassen. Der Blick auf die Wand vor uns verrät die wahre Schlüsselstelle. Ich könnte jetzt mit Führen an der Reihe sein, lasse aber Berni die Ehre, den Ruhm und den Vortritt. Seinen wohlgemeinten Rat, jetzt doch auf Kletterschuhe umzusteigen, lehne ich ab. Für einen Schuhtausch reicht mein Nervenkostüm nicht aus. Außerdem geht er ja auch in Zustiegsschuhen vor. Das erste Wändchen überwindet er spielend. Aus der darüber liegenden Verschneidung klingt mein Vorstiegskamerad jedoch viel angestrengter. Ich soll auf Kletterschuhe umsteigen. Ach, im Nachstieg wird das schon gehen. Eigentlich soll es ja unten schwieriger sein, als in der Mitte oder oben, zumindest laut Topo von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bergsteigen.com/touren/klettern/kraxengrat/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bergsteigen.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ja, die Mitte ist schwer. Den linken Fuß kann ich in einer Felsspalte verklemmen, der rechte lastet auf einem schräg abfallenden Tritt. So verspreizt kann ich die Arme etwas entlasten. Die beiden Exen sind ausgehängt und meine lahmen Flügel haben etwas Kraft schöpfen können. Ich greife nach zwei schmalen Leisten und will mich nach oben ziehen. Der linke Schuh will sich aber nicht aus der Spalte lösen lassen. Also muss ich mich nochmal ganz tief hängen lassen, um das linke Bein entlasten und den Fuß aus der Felsspalte schrauben zu können. Dann ein Klimmzug mit halbherzigem Beindruck von rechts und das Ding ist gemeistert. Hätte ich bloß mal Kletterschuhe angehabt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir treffen uns erleichtert am Wandbuch, das eigentlich ein Gratbuch ist, wieder. Schlimmer wird’s nimmer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einen Herzschlagmoment gibt es dann doch noch in der 15. SL. Ich trete durch einen Felsspalt hindurch. Unterhalb des linken Mäuerchens existiert nur ein schmaler Sims. Über die drei windigen Schlaghaken im Mäuerchen freue ich mich trotzdem. Wie es wohl nach dem letzten Haken weitergehen mag? Man klettert nach links und dann auf der schmalen Seite der Mauer hinab, um über eine schmale Verbindung zum nächsten Stand zu gelangen. Hier ist es wirklich sehr luftig. Danach sind die Schwierigkeit jedoch vorbei. Das Gelände wird zunehmend brüchiger, schrofiger, ja sogar botanisch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Ausstieg aus der 18. und letzten Seillänge ist kaum ein emotionaler Höhepunkt. Wir sortieren uns und die viel zu reichhaltige Ausrüstung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein paar Worte zur Ausrüstung. Ja, der Kraxengrat ist alpin. Wir haben jedoch keine Möglichkeiten gefunden, die mitgebrachten Klemmkeile und Friends gewinnbringend in die Sicherungskette einzubauen. Solches Eisenzeugs könnte man in großen Mengen verzichten. Drei bis vier Schlingen sind dagegen hilfreich, um das Seil an den vielen Gratköpfen reibungsfrei umlenken zu können. Tja, die Kletterschuhe haben wir nicht gebraucht. Aber das entscheidet ohnehin jeder für sich selbst. Börni gibt zumindest zu, dass er sich in der Schlüsselstelle mit Patschen wohler gefühlt hätte. Ich kanns ihm nicht verdenken. Ach, nehmt genügend Wasser/Getränke mit! Wasserhähne gibt’s keine.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Gipfel des Kopfkraxen ist in wenigen Schritten erreicht. Wir deponieren einen Teil des Materials dort und statten dem nahen Sonneck noch einen Besuch ab. Man hat vom Weg dorthin noch einmal einen prima Überblick auf den Kraxengrat. Die beiden Kletterer, denen wir am Morgen beim Einstieg in die Sonnenplatte begegnet sind, sind noch immer in der Wand.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zurück am Kopfkraxen sind meine Wasservorräte erschöpft. Mein Kamerad lässt mir noch die letzten lauwarmen Schlucke aus seiner Flasche. Aber es könnte schlimmer sein. Ein ziemlich ausgetrockneter Bergsteiger kommt nach der Durchsteigung der Blue Moon (VI+) an uns vorbei. Er hatte nur einen dreiviertel Liter Wasser dabei. Seine Schritte schwanken schon und nicht etwa, weil er besoffen wäre. Berni folgt ihm und tauscht Klettergespräche aus. Die beiden sind immer noch schneller als ich. Trinkt da etwa einer heimlich aus der Rucksackblase?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           An der Weggabelung stehe ich alleine da. Wir wollten doch zur Kaiseralm auf’n Bier. B. wird doch nicht etwa dem vertrockneten Kletterer zum Wasserfall gefolgt sein? Zum ersten Mal benutze ich das Handy im Gebirge. „So, nur noch 10 Minuten bis zum Wasserfall, schön, wir wollten übrigens zur Kaiseralm! Ja, zurück!“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Kaiseralm ist schon geschlossen. Gegen drei Euro kann man ein Bier aus dem Kasten im Brunnen nehmen. Wir haben nur Zwanziger und Fünfziger dabei. Den ganzen Kasten wollen wir nicht. Als wir uns ehrlich und durstig trollen wollen, erscheint Siggi, der Held des Tages. Trotz vehementer Abwehrversuche unsererseits hinterlässt er einen Obolus in der Dose und wir können uns mit Radler erfrischen. Danke vielmals, Siggi!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als wir das Auto in der Dämmerung erreichen kommt auch gerade die Partie aus dem Sonnenpfeiler zurück. Alle sind wohlauf. Ein guter Bergtag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 31 Aug 2019 12:32:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/klettertour-kraxengrat</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSC04736_RX100_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Blankahorn &amp; (der andere) Hohe Riffler</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/blankahorn-der-andere-hoher-riffler</link>
      <description>Über eine Klettertour auf das Blankahorn und den Hohen Riffler.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oh Paloma Blankahorn...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Schon drei Mal stand ich auf dem Hohen Riffler. Wenn man das ganz unbedarft erzählt, dann wird man von den Experten oft gefragt: „Auf welchem denn?“ Nun, bisher war es immer nur der in den Zillertaler Alpen, aber das soll sich jetzt ändern. Berni lässt sich schnell davon überzeugen, dass wir auf den Hohen Riffler im Verwall müssen, als ich den etwas anspruchsvolleren Zustieg über den Westgrat des Blankahorns vorschlage.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvrettagruppe
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blankahorn 3.129m, Hoher Riffler 3.168m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edmund-Graf-Hütte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pettneu - Parkplatz Malfon
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T6-       Klettern UIAA: II        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           860m (ohne Hüttenzu- oder -abstieg)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           09h00m (ohne Hüttenzu- oder -abstieg)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer wenig durchschlafenen Nacht überrascht uns kalter Wind und ein bedeckter Himmel. Hauptsache es ist trocken! Also ziehen wir los und zweigen nach ca. einer dreiviertel Stunde bereits nach rechts ab, um den Westgrat auf seiner Südseite anzugreifen. Ein alter Steinbock beäugt uns argwöhnisch. Was der wohl von uns denkt?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach einer gefühlten Ewigkeit aus Schutt und Blockwerk finden wir endlich den weißen Pfeil, der den Einstieg markiert. Zu meiner völligen Überraschung und entgegen allen Berichten finden wir dann noch einen weiteren Pfeil, ca. 30m weiter oben. Das ist dann aber auch unser letzter Pfeil. Der Weg ist durch gebohrte Stände und jeweils genau einen Zwischenhaken vorgegeben. Trotzdem ist die Wegfindung nicht so leicht. In so einem IIer-Gelände ist so ziemlich alles II, manchmal auch III-, ohne dass ein Weg des geringsten Widerstandes die optimale Route ausweist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zunächst verzichten wir auf die Sicherung am Seil. Weil ich ein Schisser und Nixkönner bin, bestehe ich aber letztlich doch auf das Anseilen, und das ist auch gut so. Berni steigt nach. Plötzlich hört man ein Rumpeln und ich spüre einen Zug auf dem Seil. Der Halbmastwurf hält. „Berni?“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Griff war ausgebrochen. Nur wenige Minuten zuvor hatten ich den mit meinem vollen Körpergewicht gedankenlos belastet. Es dauert ein paar Minuten, bis wieder Kletternormalität eintritt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das letzte Drittel ist nochmal sehr spannend. Der letzte Stand ist irgendwo in der Pampa des zergliederten Gratgeländes. Danach gibt es nur mehr wackelige Köpfelschlingen und viel mögliche Ahnungen vom richtigen Weg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der große Gipfelsteinmann auf dem Blankahorn ist dann schon eine Erleichterung für uns. Als optimistischer Theoretiker gehe ich davon aus, dass es jetzt viel leichter wird …
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg über den Ostgrat ist der totale Krampf. Der schönste Bruch, teilweise von Schnee bedeckt. Auf einem Sims liegt Schnee. Als ich darauf trete, wackelt der Stein unter der feinen Schneedecke. Kardiohupfer! Irgendwann tauchen Steinmänner auf. Zumindest fällt die Last der Feinorientierung in diesem zerklüfteten Gelände von uns ab. Sehr spät und unter grauem Himmel steigen aus der Scharte zwischen Blankahorn und Hohem Riffler zum zweiten Gipfel des Tages auf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der zweite Gipfel ist uns nicht gut genug. Lediglich eine schnöde Gipfelbuchbox zeirt sein Haupt. Wir müssen ja unbedingt zum Gipfelkreuz weiter. Damit verlassen wir den Bereich des wanderbaren Dreitausenders.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zunächst steigt man durch eine kurze Rinne nach NW ab, quert mit viel Luft zwischen Hosenboden und Pettneuer Ferner nach O und gelangt in eine kleine Scharte (dort ZH). Eine ganze kurze Wand (-III) wird erklettert. Bisher hätte ich dieses Wandl als die größte Herausforderung vermutet, aber der Weg zum Kreuz führt nochmals über einen 20m langen und reichlich luftigen Grat. Danach ist die Frage nach den beiden Hohen Rifflern für mich persönlich endlich befriedigend beantwortet …
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir indes quälen uns auf dem Wanderweg wieder hinab zur Edmund-Graf-Hütte und sind leidlich froh darüber, dass wir hier nicht aufsteigen müssen. Den letzten Kaiserschmarrn um 16:00 Uhr verpassen wir leider, aber der weitere Abstieg nach Pettneu wird von Blaubeerplantagen gesäumt, die uns beständig in ihren Bann ziehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           … Ein Blutfleck zwischen Gurt und Hose ziert nun das Beinkleid. War es ein vergessener Reißnagel oder reiß ich mir für den anderen Hohen Riffler sogar den Allerwertesten auf???
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 Aug 2019 17:36:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/blankahorn-der-andere-hoher-riffler</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSC04528_RX100_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Piz Buin &amp; Silvrettahorn</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/piz-buin-silvrettahorn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Retta-Horn auf der Suche nach Sonnencreme!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die Rucksäcke sehen schwer aus. Die Männer, die die Rucksäcke tragen, sehen so aus, als ob sie schwere Rücksäcke tragen können. Seltsame Spitzhacken und ein rotes Seil zieren die Rucksäcke. Die Haut der Männer ist fast ledrig. Ihre Sonnenbrillen sind fast schwarz. Die Bergstiefel wirken wie die Füße eines Riesen. Dort hinten leuchten die Gletscher. So sehen also richtige Gletscher aus! Auf einer Schautafel lässt sich ausmachen, dass der große schwarze Block über dem Ende des Stausees der Piz Buin ist. „Der heißt ja so wie die Sonnencreme!“ Irgendwann, wenn ich groß bin, werde ich da hinaufsteigen, auf den Piz Buin, mit einem großen Rucksack und einer Spitzhacke – so war das eben 1985.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvrettagruppe
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Piz Buin 3.312m, Silvrettahorn 3.244m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wiesbadener Hütte, Fuorcla Buin, Egghornlücke
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bielerhöhe
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4       Klettern UIAA: II        Klettersteig: -/-         Hochtour: WS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.340m/1.340m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16,2km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           09h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute stehe ich mit Berni auf der Terrasse der Wiesbadener Hütte und wir schauen den vielen Gästen der zahlreichen Bergführer beim allabendlichen Steigeisenballett zu. Morgen früh gehen wir auf den Piz Buin.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Spitzhacke heißt heute Pickel. Die Rucksäcke sind heutzutage auch viel leichter. Nur eines hat sich nicht geändert. Man muss da immer noch selbst hinaufsteigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Früher gab‘s auch mehr Gletscher. Heute müssen wir uns über einen blockigen und bröseligen Hang quälen, um unsere Lieblingsmedien Gletschereis und Firn endlich betreten zu können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der weitere Weg in die Buin-Lücke ist fast kurzweilig und bequem. Die Spaltenzonen des Ochsentaler Gletschers sind beherrschbar und verlangen keine großen Sprünge. In der Lücke wird es schattig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Piz Buin verdunkelt die Sonne.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der schwarze Block zergliedert sich im weiteren Verlauf in ein breites Schuttfeld, gefolgt von zwei alternativen, kurzen Klettereien (II), um sich dann flacher werdend in die spärliche Sonne zurückzulegen. Wir erreichen den Gipfel und sind überwältigt von der Aussicht: Wildspitze, Weißkugel, Ortler, Piz Palü, Bernina, Piz Linard und und und ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist windig hier oben: Föhn. Die Bewölkung wird dichter. Die Seilschaften, die herannahen und den Gipfel stürmen, werden zahlreicher. Wir steigen in die Buin-Lücke ab, um dort zu entscheiden, ob wir heute noch mehr versuchen wollen, als nur eine fortdauernde Weißbierdegustation auf der Hütte. Wir erleben beim Abstieg live, wie eine andere Seilschaft ins Rutschen gerät: Einer rutscht mit der Sohle auf einem glatten Stein aus und drei anderen rutscht das Herz in die Hose.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Sonne zeigt nochmal ihre ganze Kraft. Dann machen wir halt noch das Silvrettahorn! Nach einer Stunde Gletscherautobahn erreichen wir die Egghornlücke. „Was ist das denn für ein Schutthaufen“, schallt es vom kalten Ende Seils zu mir herüber. Beim Anblick des Steinhaufens überkommt mich für wenige Mikrosekunden ein schlechtes Gewissen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir verhaspeln uns und kommen zu weit rechts im Schutt raus. Weiter links ist der Schutt doch viel besser. Es wird flacher und der Schutt geht in Blockgelände über. Jetzt ist Berni nicht mehr zu halten. Schon ist er um einen Felssporn herum verschwunden. Ist er rechts oder links herum gegangen? Oh Gott, ist das steil hier. Ja links ist richtig. Bohrhaken und Dänen lügen nie…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Laut Wetterbericht regnet es hier oben auf dem Silvrettahorn schon bald. Tatsächlich könnte man sich hier nochmal einen Schlag Sonnencreme ins Gesicht kleckern, wenn man nicht von der phänomenalen Rundumsicht paralysiert würde. Eine verbrannte Nasespitze ist das schon mal wert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg wird zum Eilmarsch. Weißbierfantasien beflügeln die Schritte. Um vier sind wir wieder an der Hütte und ein Kindheitstraum ist erfüllt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der Nacht regnet und schneit es. Die Dreiländerspitze müssen wir uns aus dem Kopf schlagen. Das ist dann etwas für einen Altherrentraum. Das Silvrettahorn verabschiedet uns mit Zuckerguss und der Piz Buin zeigt uns die schneebedeckte und kalte Schulter …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Aug 2019 17:47:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/piz-buin-silvrettahorn</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSC04466_RX100_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour über die östliche Inntalkette</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-ueber-die-oestliche-inntalkette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg des kleinsten gemeinsamen Widerstandes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Rumer Spitze steht schon lange auf meiner persönlichen Wunschliste. Von der Berg-station der Nordkettenbahn ist sie relativ günstig zu erreichen. Auf dem Weg zum Einstieg lässt sich noch der eine oder andere Gipfel der Inntalkette des Karwendels mit geringem alpinem Widerstand erschließen. Also auf zur Maximierung der größten gemeinsamen Gipfelerlebnisse!
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karwendel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hafelekarsp. 2.334m, Gleirschsp. 2.317, Mandlsp. 2.366m, südl. Brandjoch 2.374m, nördl. Brandjoch 2.372m,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rumer Spitze 2.454m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hungerburg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4       Klettern UIAA: II        Klettersteig: A/B         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           860m/2.240m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18,6km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           09h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer beschwerlichen Seilbahnauffahrt ist die Hafelekarspitze nebst ihrem nur statistisch bedeutenden Nordgipfel schnell erreicht. Wie schon so oft werde ich von einer jungen Dame gebeten sie zu fotografieren. Diesmal ist es eine hübsche Asiatin, die in ihrem langen, schwarzen Kleid allerdings etwas deplatziert wirkt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach dieser interkulturellen Begegnung in einer globalisierten Alpinwelt geht es auf der Ostseite der Hafelekarspitze recht gemütlich (bis T3) hinab auf den Goetheweg aka Hermann-Buhl-Weg. Der Weg schlängelt sich durch einige Schafsrudel hindurch und erreicht bald das Gleirschjöchl. Aus dem unauffälligen Sattel gelangt man leicht (T3) zum Gipfel der Gleirschspitze. Die Perspektive hat sich noch nicht sehr verändert. Der Blick auf den kompletten Wetterstein wird jedoch freigegeben. Ein sonniger Tag…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Man könnte, wenn man wollte, nun zum Gotheweg zurückkehren und die Tour dort fortsetzen. Deutlich spannender ist jedoch der Abstieg über den Ostgrat (bis T4). Ohne Markierung jedoch nicht pfad- und planlos fühlt man sich hier wie ein richtiger Bergsteiger, so oberhalb des völlig übersicherten Goetheweges…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Irgendwann erreicht man den breiten Weg und biegt sodann gleich wieder nach rechts ab, um aus der Mühlkarscharte die Mandlspitze zu besteigen (nur wg. der fehlenden Markierung T3). Hier kann man erstmals den unverstellten Blick auf die Rumer Spitze genießen. Im Norden locken die Rosszähne zur Überschreitung. Der AVF bemerkt hierzu lapidar: III, brüchig. Das ist nichts für mich und den Weg des geringsten Widerstandes. Also hinab auf dem Anstiegsweg. Der Unterstand unterhalb des Gipfels wird noch inspiziert. Ein räudiges Biwak, dann doch lieber im Biwaksack abgesoffen und erfroren…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weiter gehts auf dem Goetheweg bzw. Hermann-Buhl-Weg – beide sind im Nachhinein betrachtet ihrer Zeit schon immer voraus gewesen – zur Mandlscharte. Warum fragen mich die beiden ausgesprochen sympathischen, jungen Damen eigentlich nicht, ob ich sie vielleicht an der fotogenen Wegbiegung fotografieren möchte?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der Mandlscharte gibt es kaum noch Sitzplätze mit Blick auf die Rumer Spitze und das Inntal. Ich stehle mich rasch davon und biege unauffällig nach links ab, einem Drahtseil entgegen, das mich auf das Südliche Gleierschtaler Brandjoch befördern soll. Der vorgelagerte Felspfeiler ist so schnell erreicht (A, ohne Draht I-II). Über einen schmalen Grat geht es an eine letzte, plattige Wand, dann am Draht über eine steile Wiese zum Gipfel. Etwas unterhalb des Gipfels findet man einen respektablen Unterstand, der auf keinen Fall zu ekelig für ein trockenes Biwak ist (Tipp). Der Gipfel selbst wird nicht von einem Kreuz geschmückt, sondern von einer Art von Altar für irgendwelche Kameraden… Es gibt auch eine Vorrichtung, auf die man eine Kerze stecken könnte, bevor man sie ansteckt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn man schon mal hier angekommen ist, dann kann man auch den Übergang zum Nördlichen Gleierschtaler Brandjoch – die Gipfelnamen werden auch immer länger – unternehmen. Laut AVF dauert das nur 15 Minuten und gibt maximal eine UIAA I her. Tja, nach einer viertel Stunde plage ich mich noch immer an einem IIer-Felszacken herum und bin mir meiner Sache gar nicht mehr so sicher. Allein eine etwas deutlichere Pfadspur vor dem Nordgipfel spendet etwas Hoffnung, dass ich mich nicht völlig auf dem Holzweg befinde. Erstmals verliere ich etwas von der zuvor gewonnen Zeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Gipfel des Nördlichen Gleierschtaler Brandjoches bietet dann ein plötzliches und überraschendes Kontrastprogramm. Eine schier endlose, grüne Wiese mit gelegentlichen Blumentupfern erstreckt sich unter dem blauen Karwendelhimmel (mir wird gleich schlecht von meinem eigenen Gesülze)…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Man glaubt es kaum, aber der Rückweg zum Südgipfel ist unerwartet leichter. In umgekehrter Richtung drängt sich einem der widerstandsloseste Weg direkt auf. Jetzt kanns endlich richtig losgehen mit der Rumer Spitze…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist jetzt ca. eine Stunde vergangen, seit ich die Arzler Scharte in Richtung Rumer Spitze verlassen habe. Ich befinde mich in der Schlüsselstelle (II). Nach einem ausgesetzten Quergang bin ich über einen eingeklemmten Felsblock in den steilen Aufschwung gesprungen. Krämpfe, erst im rechten Oberschenkel, dann auch im linken Oberschenkel. Das kann ich hier und jetzt gar nicht gebrauchen. Die folgenden 20m Kletterei werden zur schmerzvollen Qual. Ich beiße mir auf die Lippen, in der Absicht, dass niemand meinen stillen Schrei nach Erlösung als Hilferuf missinterpretiert. Mit Kringeln vor den Augen und Fantasien von salzigen Pommes Frites im Gaumen erreiche ich dann irgendwie die Grathöhe. Zum Glück hat niemand von meinem Malheur Notiz genommen. Warum ich mich gerade rückwärts kletternd über den Grat bewege, ist mir selbst nicht ganz klar…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Rumer Spitze ist erreicht. Im Westen am Wetterstein donnern drohend die grollenden Gewitter. Das Wetter und die Zuversicht verschwinden. Lang dauert die umfangreiche Gipfelschau nicht an. Der Abstieg über den Ostgrat ist dringend geboten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im schrofigen und unsicheren Gelände markieren feuchte Flecken den bevorstehenden Wetterumschwung. Ein richtiger Regenguss wäre hier fatal. Das Gelände erlaubt jedoch noch kein schnelles Vorankommen. Erst unterhalb des Kreuzjöchls wird das Gelände wieder zahmer. Auch das Tröpfeln von oben hört auf…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf dem langen Abstieg ins Inntal überhole ich eine Gruppe junger Polen, zumindest klangen sie so für mich. Noch heute muss ich an sie denken. Ob sie jemals in dem lahmen Tempo vom Berg hinuntergekommen sind?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           An der Rumer Alm korrigiere ich den persönlichen Elektroschrotthaushalt Elektrolythaushalt mit zwei gespritzten Johannis. „Mit Soda“, werde ich gefragt. Die Nähe zur mondänen Alpenmetropole ist nicht mehr zu verleugnen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zehn Minuten vor dem ersten, heftigen Gewitter starte ich den Motor. Das Timing stimmt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie immer auch Fotos, ja, ja … schwarzer Rand ... bla bla
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 06 Jul 2019 12:16:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-ueber-die-oestliche-inntalkette</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSC04153_RX100_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour über die Hackenköpfe</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/bergtour-ueber-die-hackenkoepfe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leichter getan als gesagt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Was, noch eine Hackenkopfüberschreitung? Davon gibt es doch schon dreizehn. Eben, ein vierzehnter Tourenbericht kann möglicherweise ein Unheil vermeiden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Europa stöhnt unter der Hitze. Auch in den Bergen ist es warm. In 2000m Höhe sollen heute am Wilden Kaiser 20°C erreicht werden. Deshalb ist ein früher Aufbruch gar nicht so abwegig. Heute wird am Parkplatz unterhalb der Schießlingalm geparkt. Das kostet nix.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wilder Kaiser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scheffauer 2.111m, Westl. Hackenkopf 2.092, Mittl. HK 2.119m, Östl. HK 2.030m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scheffau - Stein
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4+       Klettern UIAA: II        Klettersteig: A         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.460m/1.460m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,2km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Welt schläft noch vor sechs Uhr. Der Hintersteiner See reflektiert nur das zarte Licht des anbrechenden Morgens. Ansonsten schläft das Bergdoktorland noch. Nachdem man die Steiner Hochalm passiert hat, gelangt man zu dem fiesen Geröllfeld, das dankenswerterweise noch im Schatten liegt. Gleiches gilt auch für ein Schneefeld, das knochenhart gefroren ist. Im leptosomen Rucksack fehlen heute die Grödel und Stöcke. Das kostet Zeit. Ein Pärchen macht es besser und umgeht das Ganze am oberen Rand.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach einem kleinen Versteiger auf dem Normalweg – ja, auch das kann passieren – ist bald der kurze Klettersteig (A) erreicht und dann auch schon die Scharte, die normalerweise zum Wildauer Steig führen würde. Jetzt noch schnell zum Scheffauer, der nach insgesamt drei Stunden erreicht ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach dem Genuss des ausgezeichneten Rundumblickes, geht es endlich richtig los. Wie viele Meter es nun von der Scharte bis zum Beginn des kleinen Steiges sind, darüber ließe sich vortrefflich debattieren. Aber die Meterangabe ist völlig gleich, weil man den deutlich sichtbaren Steig gar nicht übersehen kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Hauptschwierigkeit der gesamten Überschreitung folgt gleich zu Beginn, quasi als natürliche Auslese. Ein Klettersteigdesigner würde es nicht anders machen. Es geht ca. 5m im oberen II-ten Grad nach oben, wobei die Kunst ist, die Füße richtig zu sortieren. Nach einem kurzen Schrofenanstieg ist ein kurzer, jedoch schmaler und ausgesetzter Grat zu passieren. Der Herzschlagmoment dieser Tour…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schon ist der westliche Hackenkopf erreicht. Es geht immer so weiter. Gehpassagen wechseln sich mit kurzen Klettereinlagen im I-ten und II-ten Grad ab. Dann steht man vor dem mittleren Hackenkopf, der sich als schier unüberwindliches Hindernis vor dem Bergsteigerlein aufstellt. Ein roter Punkt über der Scharte lässt einen weiter oben nach dem Weiterweg suchen. Tatsächlich muss man jedoch mehrere Meter nach Süden absteigen, um auf eine deutlich erkennbare Pfadspur in den Schrofen zu treffen. Man hält auf einen markanten Felssporn zu, spreizt in eine kleine Felsmauer und folgt weiter den deutlich erkennbaren roten Punkten. Sieht man keine mehr, dann schaue man nach links (Norden). Schon geht es aufwärts, durch eine kaminartige Rinne mit abschüssigen Tritten weiter und dann in herrlich festem Fels auf den mittleren Hackenkopf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Hauptschwierigkeiten sind damit bereits bewältigt. Der weitere Weg über den östlichen Hackenkopf und den Wiesberg ist anregend und abwechslungsreich, aber kaum noch ausgesetzt oder schwierig. Ich könnte noch weiter zum Kopfkraxen oder gar zum Sonneck. Allerdings brennt die Sonne heiß und der Abstieg über das Südgesicht des Kaisers zur Kaiserhochalm ist kein Sparziergang. Also abwärts zum Wasser.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Runde klingt bei zwei alkoholfreien Weißbier und Schmalzbrot an der Hinterschießlingalm aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Wort zur Schwierigkeitsbewertung: Würde man die IIer-Stellen in die T-Bewertung miteinbeziehen, dann müsste man eigentlich eine T6 vergeben. In den ‚Münchner Bergtouren‘ v. Thomas Otto (Rother Verlag) schreibt der Autor um Ausgleich bemüht T5/T6. Ich denke, dass man hier ein gutes Beispiel für die Trennung von Kletter- und Treckingschwierigkeit findet. Mit II gem UIAA sind die Kletterschwierigkeiten hinlänglich beschrieben. T4+ entspricht dem relativ gutmütigen Charakter der Tour. Insbesondere die Schrofenpassagen sind erfreulich angenehm zu begehen und die furchterregenden Tiefblicke samt Absturzgefahr halten sich in zumutbaren Grenzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch sollte man die Überschreitung der Hackenköpfe nicht unterschätzen. Man sollte in leichter Kletterei beleckt sein und über Schwindelfreiheit verfügen. Ein plötzlicher Wetterumschwung führt hier unweigerlich zu einem Abenteuer und/oder einem lausigen Biwa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           k…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 29 Jun 2019 12:22:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/bergtour-ueber-die-hackenkoepfe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSC04025_RX100_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Über die NW-Wand auf den Gran Paradiso</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ueber-die-nw-wand-auf-den-gran-paradiso</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Das Feuer in den Augen
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Heute lässt das Wetter keinen Zweifel am Gelingen unseres Planes aufkommen. Gegen drei Uhr erhellt die leuchtende Milchstraße das Freilandurinal. Endlich bekommt Frank seine Nordwestwand und wir bekommen unsere Ruhe. Ich freue mich jedenfalls und eigentlich sehr. Nur die verstopften Nebenhöhlen drücken ein wenig aufs Gemüt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aostatal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gran Paradiso 4.061m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochtouren: S         Klettern UIAA: II          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: WT4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.380m / 1.380m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            10,3km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit eineinhalb Stunden quäle ich mich nun schon auf dem von gestern bekannten Weg und hinke etwas hinterher. Meine Kameraden glauben schon nicht mehr daran, dass ich es heute noch schaffen werde ihnen zu folgen. Da endlich lösen sich mehrere gelbgrüne Bröckchen von den Bronchien und landen auf dem kalten Harsch. Jetzt läuft der Motor wieder.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Nach zwei Stunden erreichen wir bereits den Umkehrpunkt des Vortages und steigen nach Osten hinab zum Gletscher. Die NW-Wand des Gran Paradiso türmt sich immer höher über uns auf. Wir queren schräg aufwärts, um möglichst bequem die Randkluft den Bergschrund zu umgehen. Die Entscheidung für die Seilmitte unserer Partie war jedenfalls nicht falsch. Frank leistet eine großartige Spurarbeit. Bereits um halb acht Uhr tauschen wir die Schneeschuhe gegen die Steigeisen ein, aber erst um 09:00 Uhr stehen wir 250m höher an unserem selbstgewählten Einstieg und Standplatz auf ca. 3.671m.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Von jetzt an gibt es nur noch den Weg gerade nach oben. Frank bleibt am scharfen Ende des Seils. Berni und ich folgen am laufenden Seil (Männer am scharfen Ende nennen es auch ‚gleitendes‘ Seil). Mit insgesamt drei Tibloc an Bord gibt es viel laufendes Seil und nur wenige Pausen. Abgesehen von Einstieg und Ausstieg erleben wir auf 300m NW-Wand nur einen einzigen Standplatz. Irgendwo um diesen mittleren Standplatz herum verschwindet auch die Schneeauflage und Blankeis tritt zutage. Erst wenn die Waden so richtig abbrennen, weiß man die Leistung des Vorsteigers zu würdigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Einmal steckt mein Eisgerät so fest drin, dass ich Bernhard verstohlen nach einem Trick fragen muss, wie ich das Ding wieder aus dem Eis bekomme. „Da wackelt man halt so a bisserl hin und her…“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Nee, ich muss das eine Eisgerät mit dem anderen Beil freipickeln! Wie gut, dass ich bei diesem Stunt stabil stehe. Im weiteren Verlauf bieten die beiden Eisgeräte dafür umso weniger Halt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Seit 11:00 Uhr strahlt unser Zentralgestirn (das ist KEIN Planet!) in das letzte, obere Wanddrittel. Die Tritte unseres Mannes am scharfen Ende sehen mittlerweile nur noch gut aus und fallen bei Berührung in sich zusammen. „Die Käsescheiblette auf altem, harten Brot“ ist die zutreffendste metaphorische Beschreibung der Wandverhältnisse…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Um 13:00 Uhr sind wir durch die Wand durch. Unser letzter Standplatz in käsigem Schnee würde Pit Schubert sicher als schlechtes Beispiel genügen. Aber wer jetzt denkt, dass das Abenteuer hier bereits endet, der liegt völlig falsch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Der Grat zum Hauptgipfel ist von zweifelhafter Schneeauflage bedeckt. Am Sprungseil tasten wir uns ganz vorsichtig vorwärts. Jedes Mal, wenn der Schnee nur einen Zentimeter unter der Sohle nachgibt, rutsch einem das Herz bis in die Schuhe. Dann folgt eine schräg nach Osten geneigte Blankeisplatte. Wir sichern und Berni steigt vor. Während er versucht das abgelöste Steigeisen wieder an seinem Schuh zu befestigen, versuche ich im stürmischen Wind die Hardshell überzuziehen. Der eine, erste Ärmel ist ja noch einfach, aber dann…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Den Hauptgipfel überschreiten wir ohne besondere Euphorie gegen 14:48 Uhr. Noch sind wir hier nicht fertig! Die kleine Barbiepuppe auf dem Hauptgipfel ist unter Schnee begraben. Vielleicht hat ihr einer von uns mit einem Steigeisenzacken sanft über das Haupt gestrichen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Der Madonnengipfel ist jetzt in Sichtweite. Die letzten Bergsteiger verlassen gerade diesen Sehnsuchtsort. Uns trennt davon jedoch noch eine ca. 5m tiefe und 10m breite Gratlücke. Es gilt von einem Stand auf ein Band abzusteigen/abzuseilen, dann sehr ausgesetzt über einige Blöcke hinüber an den Sockel des Madonnengipfel zu gehen, um dann über wenige, letzte Klammern in der Wand die Mutter zu besteigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Geschafft! Die ganze Anspannung in uns löst sich. 15:25 Uhr MESZ!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Im pfeifenden Wind halten wir uns jedoch nicht lange auf und unsere Freude zunächst zurück. Der Abstieg über das schmale Band ist jetzt nur noch ein Klacks. Schon seit längerem helfen hier zwei Bohrhaken bei der Sicherung. Jetzt aber gibt es noch mehrere, zusätzliche Spiralhaken, die den sonst üblichen Massenauftrieb an diesem „leichten“ Viertausender möglich machen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Im Schnee angekommen wechseln wir von Steigeisen auf Schneeschuhe. Frank gibt zur Feier seines ersten Viertausenders jedem ein kleines Toblerone aus. Der Gaumen schmerzt vor lauter Durst. Die letzten Flüssigkeitsreste werden zusammengekratzt. Der weitere Abstieg im wässrigen Schnee wird noch einmal drei Stunden andauern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Kommen wir zurück zum Eigentlichen. Eigentlich hätten wir heute Abend Risotto gekocht. Die Kraft und Lust reichen jedoch nur noch für Wurst, Speck und Brot, kalt. Eigentlich wollten wir morgen auch ins Val d’Ayas wechseln. Aber eigentlich finden wir heraus, glaubt keiner mehr daran, dass wir unser heutiges Erlebnis bei einer schlichten Gletschertour noch übertreffen können. Das Breithorn springt schließlich nicht davon…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Es ist bereits Nacht. Im gut gefüllten Winterraum schnarcht und summert es vor sich hin. Die Augen brennen. Ich sehe grüne Kringel vor den Augen. Ich Oberdepp habe die Sonnenbrille gestern erst viel zu spät aufgesetzt. Wie spät, traue ich mich hier gar nicht zu berichten. Es fällt mir leicht mich in den Schlaf zu weinen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ob ich die ganze Nacht nicht aufs Klo musste, weil ich gestern so viel geschwitzt habe oder weil mir die Augen so derart tränen, werde ich letztlich unbeantwortet lassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Erst heute (ich kann wieder sehen) wird mir beim Schreiben dieses Berichts bewusst, wie gewaltig und beeindruckend diese Tour auf den Gran Paradiso war. Nein, sie ist es noch, weil ein kleiner Teil meiner Gedanken, meiner Seele noch immer dort über die Eisplatten und Felstürme balanciert … besoffen vor lauter Glück …
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 30 May 2019 15:05:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ueber-die-nw-wand-auf-den-gran-paradiso</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Auf vielfach gedanklichen Umwegen auf die Tresenta</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/auf-vielfach-gedanklichen-umwegen-auf-die-tresenta</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          "Wart ihr schon mal im Aostatal?"
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wenn man einen Bericht mit dem Wort ‚eigentlich‘ beginnen muss, dann kann man sich schon denken, dass es einen Haken an der Geschichte geben wird. Dieser Geschichte hat sogar mehrere Haken. Eigentlich nämlich würde dieser Bericht von Hochtouren in Südtirol handeln, von der Besteigung einer eher zufälligen Spitze oder von einem König im Spitzengewand. Eigentlich scheint in Südtirol auch immer die Sonne. Aber eine mächtige Kaltfront durchkreuzt die Wochenmitte, den Alpenhauptkamm und unsere eigentliche Tourenplanung. Nur wenige Zentimeter weiter im Westen verspricht die ZAMG-Wetterkarte früher besseres Wetter. „Wart ihr schon mal im Aostatal?“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aostatal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tresenta 3.609m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pont, Rif. Vittorio Emanuele II
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochtouren: L         Klettern UIAA: -/-          Klettersteig: -/-           Schneeschuhe: WT4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           915m / 915m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der neue Plan schließt Gran Paradiso und das Breithorn zu einer eigentlich lockeren Rundreise zusammen. Zu blöde, dass Bernhard schon auf dem GP war und Frank unter einer satten Nordwestwand gar nichts anderes akzeptiert. Also lautet die neue, eigentliche Planung: Gran Paradiso nach Möglichkeit über die NW-Wand und später eigentlich weiter ins Val d’Ayas.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Anreise durch die schöne Schweiz verläuft komplett im Regen. Ich summe leise das Lied von Vico Torriani vor mich hin: „… im Sommer da regnets, im Winter da sch…“ Erst in der Tunnelmitte des Gr. St. Bernhard hört der Regen endlich auf. Das Aostatal empfängt uns mit einem Mix aus Sonne und Wolken. Prompt kommt mir die Figur des Rocco Schiavone in den Sinn. Hoffentlich bleiben uns ‚die schweinmäßig nervigen Sachen der Stufe zehn‘ erspart!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nachmittags um vier noch schnell etwas essen zu wollen, in Italien, zeigt einmal mehr, was wir doch eigentlich für Anfänger sind. Immerhin schafft es Frank für uns 1,5m gemischte Schinken- und Käseplatte zu organisieren. Damit ersparen wir uns das erste Kochen im Winterraum.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kurz vor Pont staut sich dann plötzlich ein einzelner VW-Bully mitten auf der Straße. Welch ein Schreck! Ah, Steinböcke nur eine Armlänge entfernt! Eine eigentlich nicht geplante und doch sehr schöne Begegnung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Rucksäcke wiegen schwer, obwohl wir „nur“ die Eisausrüstung und das Essen für einen einzigen Tag mitschleppen, weil wir ja schon Übermorgen eigentlich weiter ins Val d’Ayas weiter wollen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Aufstieg zur Rifugio Vittorio Emanuele II verläuft noch weitgehend schneefrei. Als wir dann endlich die Hütte sehen und eigentlich nur noch ein letztes Schneefeld überqueren müssen, erlebt Frank seinen persönlichen Wintereinbruch bis zum Hosenboden. Auf den letzten Metern müssen dann doch noch die Schneeschuhe herhalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir richten uns in unserem Winterraumapartment gemütlich ein, sortieren Ausrüstung, trinken Tee, da kommen dann doch noch zwei Neue an. Angeblich hätte der eine schon gar nicht hierher aufsteigen dürfen, weil er sich sehr krank fühlt. Ob er die kommende Nacht überleben wird? Nun ja, der Wortschwall stirbt bekanntlich zuletzt… Seinen Whatsapp-Gruppen-Bergkameraden übergibt er jedenfalls schon mal vorsorglich für die Besteigung der GP-NW-Wand in unsere Obhut.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um zwanzig nach elf ist dann endlich Ruhe. So richtig lange und tief kann ich gar nicht schlafen. Um vier Uhr klingelt auch schon wieder der Wecker. Wir spielen ‚Reise nach Jerusalem‘ im engen Winterraum und brechen dann zu viert (der erkrankte Kamerad lebt glaube ich noch, ja er sagt sogar noch etwas) um halb sechs in Richtung der Nordwestwand des Gran Paradiso auf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das umliegende Wetter gibt zunächst Anlass zur Hoffnung. Nur der Gran Paradiso will sich nicht zeigen. „Das wird sicher noch besser!“ „Ja, ja.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nein wird es nicht. Nach ca. 2h zieht es immer mehr zu. Die eigentlich vorgesehene Nordwestwand wird bereits zu den Akten gelegt. Vielleicht schaffen wir es ja noch zum Normalweg, der auch von der Chabot-Hütte hinaufführt, hinüber. Aber knapp oberhalb der 3.400m Höhenlinie ist dann Schluss. Wir kehren enttäuscht, aber mit unserem Entschluss glücklich, wieder zur Hütte und unserem erstaunlich komfortablen Winterraum um. Wir treffen dort um viertel nach neun ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unser todkrank geglaubter Kamerad unterhält bereits die zahlreichen Nachbarn und Neuankömmlinge ganz vorzüglich. Wir gammeln ein wenig auf der Terrasse herum. Frank ist nicht so ganz glück darüber, morgen schon unverrichteter Dinge weiter zu einer eigentlich viel zu einfachen Gletscherwanderung auf das Breithorn aufbrechen zu müssen. Innerhalb von nur drei Stunden wird der zweite eigentliche Plan über den Haufen geworfen. Berni und ich können ja heute noch eben auf die Tresenta, Frank holt Essen vom Auto und morgen probieren wir zu dritt nochmal die NW-Wand. Den Walliser Grenzkamm können wir auch noch am Samstag besuchen, aber das wäre schon zu weit gedacht…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wann bin ich eigentlich das letzte Mal mittags um halb ein Uhr zu einem satten Dreitausender aufgebrochen? Die nächsten dreieinhalb Stunden werden jedenfalls kein Ponyschlecken. Berni hat den Weg eigentlich auch viel leichter in Erinnerung…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Feuchter Schnee kann grausam sein! Warum wird man eigentlich von den wenigen Sonnenstrahlen, bei ansonsten durchschnittlichem Wetter, immer genau getroffen? Egal, wir erreichen durchschwitzt aber glücklich unseren Halbtagesdreitausender, La Tresenta (für die weniger sprachbegabten Teilnehmer der Kleingruppe wird das schnell zu Tiramisu).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Frank hat die weitere Versorgung mit Essen sichergestellt. Die Hütte wird von einem süßlichen Duft umspielt (ich Dummerl). Froh darüber, dass unser fünfter Kamerad so rasch genesen ist, erhalten wir bei Nudeln unseren persönlichen, verbalen, letzten Grivel-Schliff für die Nordwestwand des Gran Paradiso.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ueber-die-nw-wand-auf-den-gran-paradiso"&gt;&#xD;
      
           Fortsetzung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 May 2019 15:08:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/auf-vielfach-gedanklichen-umwegen-auf-die-tresenta</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schneeschuhtour,Tourenbuch,Bergsteigen,Tresenta,Klettern,Gran Paradiso</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/DSC03602_RX100_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour auf Gr. Riedelkarspitze, Breitgrieskarspitze und Gr. Seekarspitze</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/ein-biwak-mit-vier-ecken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Biwak mit vier Ecken und dem tiefen grauen Schutt ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Ü/F in der Biwakschachtel an der Breitgrieskarscharte steht schon seit langer Zeit auf meiner Liste mit den Dingen, die man am Berg einmal gemacht haben muss. Dazu noch Besuche auf Gr. Riedlkarspitze,  Breitgrieskarspitze und den Seekarspitzen runden das in den Wochenbeginn verlängerte Wochende ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karwendel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gr. Riedelkarspitze 2.585m, Breitgrieskarspitze 2.585m, Gr. Seekarspitze 2.677m, Kl. Seekarsp. 2.613m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scharnitz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4+       Klettern UIAA: I        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: -/-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.400m/2.400m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           41,0km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16h45m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Start in Scharnitz am Sonntag um zwanzig vor neun erfolgt etwas spät. Dafür konnte die vorhergehende Bahnfahrt auch gleichzeitig für ein Frühstück genutzt werden. Nach gut zwei Stunden sitze ich schon auf der Terrasse der Pleisenhütte und denke schon wieder ans Essen. Jede Kalorie, die ich hier zu mir nehme, und jedes Bier, das ich hier trinke, muss nicht im Rucksack auf den Berg geschleppt werden. Die ganze Zeit über rechne ich aus, wie man mit 3,5 Liter Süßwasser, das übrigens gar nicht süß schmeckt, zwei Tage in der trockensten Ecke des Karwendels übersteht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach mehr als einer Stunde der Völlerei verlasse ich die Pleisenhütte und mache mich auf den Toni-Gaugg-Weg. Bequem führt der Steig in das Hinterkar. Man bermerkt gar nicht, wie die Zeit vergeht in dieser steinernen Ödnis. Im hintersten Hinterkar biege ich nach links von der markierten Route ab und schwinge mich über den Ostgrat auf die Gr. Riedlkarspitze empor. Seit der letzten Mahlzeit sind fast vier Stunden vergangen. Da war die eine oder andere Fotopause doch sehr extensiv. Die Gr. Riedlkarspitze verfügt über kein Gipfelkreuz, besitzt dafür jedoch ein fast schon antiquarisches Gipfelbuch, dass von Bergbegeisterten 1969 gestiftet wurde. Die letzte Begehung liegt schon fast einen Monat zurück, hier am versteckten Kleinod neben der Toni-Gaugg-Autobahn.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zurück geht es ebenfalls über den Ostgrat der Gr. Riedlkarspitze. Ein Gamsbock zischt mich an, weil ich vermutlich gerade mitten durch seine Stube spaziere. Soll ich die Schuhe ausziehen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Fuss der Breitgrieskarspitze erreiche ich auch schon das oft beschriebene, äußerst labile Drahtseil. 150 Meter rostiges Eisen an gerade einmal drei Fixpunkten. Zumindest ist der Weg klar vorgegeben und das super Schuttband schnell erreicht. Schon geht es über den Südgrat zur Breitgrieskarspitze empor. Oben erneut kein Kreuz aber immerhin eine Stange. Das Gipfelbuch befindet sich in einer augedienten Munitionskiste.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Auch wenn es bis hierher nicht so schwierig war, fühle ich mich trotzdem ein wenig mulmig. Der Gedanke daran, wie steil es hier in die Tiefe geht, und das in jede Richtung, hat einen nicht zu vernachlässigenden Einfluss auf mein Bauchgefühl.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach dem Aufstieg ist also vor dem Abstieg. In der Schrofenflanke, die mich in das Breitgrieskar hinab führt, fühle ich mich fast schon pudelwohl. Einige Markierungen sind eher verwirrend als hilfreich. Zwei Punkte und dazwischen ein nach unten deutender Pfeil. Was soll das sein? Ein erschlafftes Phallussymbol etwa? Auf jeden Fall eine völlig ungünstige Andeutung. Nur ein paar Meter weiter und man kann fast erhobenen Hauptes und ohne viel Herumgefingere absteigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jetzt ist es nicht mehr weit bis zur Box. Die habe ich heute für mich alleine. Klar, Sonntagabend bügeln die anderen ja auch schon wieder die Hemden für die Arbeitswoche. Ein paar alte Schneefelder sind eine willkommene Ergänzung der Süßwasservorräte. Bei Risotto aus der Tüte genieße ich den Sonnenuntergang.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Um die Sterne anzuschauen steht der Wecker auf 23:00 Uhr! Ah, Skorpion neben Milchstraße, Sommerdreieck ... hach ist es im Schlafsack schön warm ... zzzzz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um Viertel nach sechs bin ich nach einem schnellen Kaffee und Nudeln zum Frühstück schon wieder auf dem Weg in den Seekarsattel. Von dort ist die Gr. Seekarspitze rasch erreicht. Lediglich ganz kurz vor Erreichen des riesigen Gipfelkreuzes muss man vom Schottermodus in den Klettermodus wechseln. Was für eine Aussicht! Was für ein herrlicher Morgen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Übergang auf die Kl. Seekarspitze erlebe ich auf einem fussbreiten Schotterstreifen noch einen für die frühe Stunde unerwarteten Nervenkitzel. Ansonsten ist dieser Gipfel im Schatten der großen Schwester durchaus einen Besuch wert. Wenn man schon mal in der Gegend ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach der Rückkehr zur Biwakschachtel noch schnell ein letzter Kaffee neben dem ausgemüffelten Schlafsack. Schon geht es durch das Neunerkar hinab. Leider ist das Kar schlecht präpariert und für Schuttboarding oder Geröllsurfing völlig ungegeignet. Der spätere Steig ins Karwendeltal ist dafür sehr ordentlich. Im Karwendeltal angelangt schalte ich das Gehirn ein wenig zu früh in den Marschmodus. Ich bleibe am Südufer und finde partout zwei Brücken nicht, die in der AV-Karte noch eingezeichnet sind. Also nochmal zurück und dann erst Hirn ausschalten. Der restliche Weg ist nur zu ertragen, weil es dann später Wiener Scharnitzel geben wird ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 17 Jul 2017 12:56:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/ein-biwak-mit-vier-ecken</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/IMG_1229_G15_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SST Realspitze</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sst-realspitze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weißes bei 40°
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bereits vor etwas mehr als sieben Monaten war ich bereits zu Besuch auf der Realspitze und bin dabei auf die Idee gekommen, irgendwann über das Griererkar mit Schneeschuhen hierher zurückzukehren. Heute war es schon soweit. Eines muss man gleich vorausschicken, wenn man über die Realspitze spricht. Die absolute Einsamkeit eines Hochsommertages wird man hier im Winter nicht finden. Man muss den Berg teilen lernen mit ein paar Skitourengehern. Aber keine Angst, einen Massenauflauf wird man hier dennoch nicht erleben, denn mehr als 1.600m Höhenunterschied und ein nicht ganz unschwieriger Hang müssen überwunden werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zillertaler Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Realspitze 3.039 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -/-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Madseit
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T2       Klettern UIAA: -/-        Klettersteig: -/-         Schneeschuhe: WT5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.740m/1.740m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18,6km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Los geht es kurz hinter Madseit. Ein Wendekreisel direkt vor dem zweiten Parkplatz der Tuxer Gletscherbahnen bietet einen brauchbaren Parkplatz und wird so zum Ausgangspunkt dieser Unternehmung. Doch gleich bei dem Versuch den Tuxbach zu überqueren wird man vor Steinschlag gewarnt. Der Weg ist gesperrt. Hier muss jeder selbst entscheiden, welchen Weg er zur Tulferalm wählt ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von der Tulferalm geht es dann rasch hinüber zur Grieralm und an dieser noch kurz vorbei. An einem Fischteich (?) biegt man dann in das Griererkar ab und versucht den oberen von zwei deutlich erkennbaren Wegen zu treffen. Ansonsten muss man beherzt ein "Stockwerk" höher steigen ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sobald man die Talstufe zum Griererkar überwunden hat, wird das Gelände etwas flacher. Man passiert den einen oder anderen großen Block und geht dann bis unter die Griererkarspitze. Jetzt wirds rassig. Auf ca. 2.450m steigt man nach rechts einen Steilhang hinauf, der mit doch sehr anstrengenden 40° Neigung aufwartet. Nach 250Hm und einer gefühlten Ewigkeit verlässt man den Steilhang nach links und hält in gemäßigtem Terrain auf den Gipfel der Realspitze zu.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dort wo die Skitourengeher ihr Skidepot errichten, kann der Schneeschuhgeher seine Schlappen noch ruhig anbehalten. Anders als im Sommer sind die wackeligen Blöcke noch tief eingeschneit. Lediglich an ein paar Stellen muss man Hand anlegen und die Schneeschuhe geben kratzende Geräusche von sich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Noch ein paar Schritte auf dem Grat und der Gipfel ist erreicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich bin allein hier oben und sehe den beiden Tourengehern noch beim Zöperlflechten zu. Eine andere Gruppe fährt gerade vom Hohen Riffler ab. Man hört sie mehr, als dass man sie sieht. Der Blick auf die umliegenden Berge ist grandios. Mehr kann man sich nicht wünschen ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gehen mag ich zwar noch nicht, aber bleiben kann ich hier auch nicht. Das nächste Extrem wäre vielleicht noch ein Winterbiwak auf der Realspitze. Wer weiß das schon!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg erfolgt am Anstiegsweg. Vor dem 40°-Hang habe ich zwar Muffensausen, aber der lässt sich erstaunlich bequem abstapfen. So sind die mühevoll gewonnenen Höhenmeter schnell wieder vernichtet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Ausgang des Grierkars habe ich noch die blöde Idee mir den Schlenker über die Grieralm zu schenken und stattdessen die direkte Linie zu nehmen. Wenige Meter, nachdem ich einen der eingangs erwähnten Wege gekreuzt habe versinke ich jedoch in knietiefem Sulz, und das mit Schneeschuhen. Der Abkürzer war zwar kürzer, hat dafür aber etwas länger gedauert ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Realspitze gehört definitiv zu meinen Lieblingsbergen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die technischen Daten: ca. 6h für den Aufstieg, ca. 3h für den Abstieg. Solange man zu Fuß unterwegs ist bleibt die Schwierigkeit bei T2. Mit Schneeschuhen steigt die Schwierigkeit wg. des 40°-Hangs und dem felsdurchsetzten Grat auf WT5, sonst bewegt man sich zwischen WT2 und WT3.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wen es interessiert, der kann sich wie immer auch gerne die Bilder anschauen. Die sagen nämlich mehr als tausend Worte ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Apr 2017 12:08:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sst-realspitze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/IMG_9906_G15_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergtour Realspitze und Hoher Riffler</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/unterm-federbett-hoert-dich-niemand-schnarchen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterm Federbett hört niemand dein Schnarchen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Schon seit der Oberstufe - und das ist wirklich lange her - hege ich den Wunsch auf die Realspitze zu steigen. Bisher hat es einfach nicht sein sollen. Und überhaupt, übers Federbettkees wollte ich auch schon und dazu muss ich mich sputen, denn sonst gibt es bald kein Federbettkees mehr. Wie wäre es wohl beide Ziele miteinander zu kombinieren?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zillertaler Alpen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Realspitze 3.039m, Hoher Riffler 3.231m
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ghf. Breitlahner
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: T4       Klettern UIAA: II        Klettersteig: -/-         Hochtour: WS-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.440m/2.040m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           26,7km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1d06h00m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun einfach mal probieren. Von Beginn an war jedoch klar, dass das nicht unbedingt an einem Tag durchgezogen werden kann. Entweder muss die Friesenberghaus zur Übernachtung herangezogen werden oder es kommt zum Biwak. Das wäre nicht schlimm. Also vorsichtshalber die Biwakausrüstung eingepackt. Die Zahnbürste erscheint zur Gepäckreduzierung dann doch wieder verzichtbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Die Route war schnell im Gedanken zurecht gelegt: Start am Ghf. Breitlahner, hinauf zum Eissee und über die Reste vom Hauser Kees zur Realspitze. Von dort an den Fuss des Federbettkees, hinauf zum Hohen Riffler und Abstieg zum Schlegeisspeicher, dann mit dem Bus zurück zum Breitlahner.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Lässt sich schneller ausdenken als tatsächlich laufen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Am Samstag ging es dann um 08:30 Uhr vom Breitlahner aus los. Zunächst zwei kurze Kilometer an der Straße in Richtung Ginzling entlang, bis der Weg dann am Abzweig Rosshag steil nach links ansteigt. Bei dem warmen Wetter ist so ein SO-seitiger Anstieg nicht unbedingt ein reines vergnügen. Nur gut, dass der Weg bis zur Birglbergalm noch meist im Wald verläuft. Wenige Schritte vor Erreichen der Birglbergalm durchschreitet man dann noch ein Felsentor. Ein überraschendes Highlight dieses Zuistiegs zum Berliner Höhenweg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Von der Birglbergalm zur Kesselalm wirds dann richtig heiß. Anstieg in der prallen Sonne und durch Latschengassen. Erst an der Kesselalm , bei Erreichen des Berliner Höhenwegs, bewegt sich wieder die Luft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ab der Kesselalm wandert man noch ca. 300m auf dem Berliner Höhenweg in Richtung Norden und biegt dann einfach links nach oben ab. Noch kurz die Peilung genommen und ab durch einen sehr, sehr steilen Wiesenhang, der sich erst etwas zurücklegt, wenn man auf ca. 2.300m ein von Menschen angelegtes Mäuerchen erreicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Was nun folgt kann man auch Hochtal der hundert Tümpel nennen. Zentral liegt darin der Eissee, der als einziger in der AV-Karte einen Namen trägt. Bizarr erscheit auch eine Seilbahngondel, die vermutlich den Schafhirten als Notunterkunft oder mindestens als Abstellkammer dient.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Die höchste Lacke erreicht man auf ca. 2.750m. Dort wendet man sich direkt in westliche Richtung und steigt zu dem nordöstlich der Realspitze gelegenen Sattel auf. Was für eine Überraschung. In der AV-Karte ist dort das kleine Hauser Kees eingezeichnet und das gibt es wirklich noch. Ich hatte geglaubt, dass es schon längst der Klimaerwärmung zum Opfer gefallen sei. Vor lauter Freude hole ich für die zehn Minuten der Überquerung (L) die Steigeisen aus dem Rucksack. Man hätte das Hauser Kees jedoch auch an seinem nördlichen Rand im Schutt umgehen können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Das Hauser Kees leitet einen bis fast zum P.3019m. Dort angekommen muss ich erst einmal tief durchatmen. Bis zum eigentlichen Gipfel der Realspitze sind dann doch noch 200m Entfernungsmeter und 20 Höhenmeter auf einem wackeligen Blockgrat zurückzulegen. Das kostet nochmals eine halbe Stunde und dann ist es endlich geschafft. Traumgipfel Realspitze mit Blick vom Karwendel bis in die Pfunderer Berge. Eine Stehparty wäre auf dem Gipfel der Realspitze nur bei kleiner Personenanzahl möglich. So ein echter Sitzgipfel sieht anders aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Es ist mittlerweile vier Uhr am Nachmittag. Mir wird klar, dass ich es heute sicher nicht mehr zum Hohen Riffler geschweige denn zum Friesenberghaus schaffe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ich mache vom Gipfel der Realspitze einen kleinen See unterhalb der Grierkarspitze aus und ernenne diesen zum meinem zukünftigen Biwakplatz. Der mühsame Abstieg über den erneut wackeligen Blockgrat führt mich bis kurz unter den Aufschwung zur Napfspitze. Dort wendet man sich nach Süden, steigt über eine kleine Felsstufe ab (3m, II) und bewegt sich dann südlich der Napfspitze bis zu dem kleinen See unterhalb der Grierkarspitze weiter. Es ist jetzt schon 18:30 Uhr. Zeit für heißen Tee und Nudeln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Vor mir liegt eine traumhafte Biwaknacht. Als ich das erste Mal einnicke, dämmert es schon. Als ich wieder aufwache, beleuchtet die Sommermilchstraße mit dem Sommerdreieck aus Atair, Deneb und Wega die nächtliche Szenerie. Sternschnuppen und ein Iridium-Flare verleihen dem Ganzen die erforderliche Dynamik für so einen Allsky-Abend.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Einzig das unruhige Flackern der Flugzeuge und ihr alles durchdringender Lärm erinnern mich jetzt noch daran, dass ich nicht alleine in diesem Sonnensystem bin.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Jedes Mal, wenn eines der müden Glieder kribbelt, drehe ich mich samt Schlafsack herum und entdecke dabei neue Wunder des Himmels. Der Andromedanebel (M31) ist sehr hell und deutlich zu sehen. Zum ersten Mal glaube ich der Angabe über sein scheinbare Ausdehnung am Nachthimmel: Drei Vollmondurchmesser mit bloßem Auge.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Irgendwann in der Nacht blenden mich noch die Hyaden und die Plejaden, bevor ich um 05:50 Uhr zur Abwendung eines Malheurs aus dem Schlafsack springe und beschließe gleich auf zu bleiben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Das war sie also, die Nacht unter dem Federbett(kees).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Der Zustieg zum Federbettkees ist etwas knifflig. Der direkte Gang durch die Schneerinne ist ungeeignet, da möglicherweise vom Schmelzwasser längst ausgehöhlt. Links von der Rinne könnte es leichter gehen, aber das bedeutet Höhenverlust. Was bleibt übrig? Genau, rechts von der Schneerinne den Felssporn über den Gletscherschliff gewinnen. Wenn man einfach drauf los stürmt, dann kann es schon stellenweise bis II gehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Dann erfolgt endlich der Zustieg auf das Federbettkees (WS-), anfangs steiler (~30°) legt es sich ab 3.000m etwas zurück, dafür nehmen die Spalten zu. Diese liegen jedefalls sämtlich frei und sind mittels mittelgroßem Schritt gut zu überwinden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Letztlich muss ich feststellen, dass es die Firnbrücke zum Schwarzbrunnerkees nicht mehr gibt, aber da stehe ich auch schon längst auf dem Hohen Riffler.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Die Welt hat mich wieder mit all ihren lauten Menschen, Halbschuhbergsteigern und kurzen Hosen auf 3.200m. Ich bin dankbar für die Erlebnisse und die Zeit mit mir allein. Auf schnellstem Weg geht es hinab zum Schlegeisspeicher, nicht ohne nochmals feststellen zu müssen, dass mir Blockkletterei so gar nicht im Blut liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 28 Aug 2016 12:48:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/unterm-federbett-hoert-dich-niemand-schnarchen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tourenbuch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/26e5dbab7f6949a6b9fda87ec965eecf/dms3rep/multi/IMG_8358_G15_thumb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SST Hohe Bleick</title>
      <link>https://www.zinglogs.de/sst-hohe-bleick</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#98b18a"&gt;&#xD;
    
          Der Blick von der Bleick
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ein Übertrag aus den alten Tourenbüchern, dem auf Papier und dem auf hikr.org. Niedere und Hohe Bleick gehören auch zum Projekt "Alle Ammergauer":
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der höchste Gipfel der waldreichen Trauchberge ist als Schneeschuhtour gerade noch so zu ertragen. Im Sommer wäre das für mich kaum vorstellbar. Also Augen zu und durch ...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geografische Einordnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreichte Gipfel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitere Wegepunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talort(e):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwierigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhendifferenz Aufstieg/Abstieg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitbedarf inkl. Pausen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ammergauer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niedere Bleick 1.589m, Hohe Bleick 1.638m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Saulochhütte, Lähnbachhütte, Anwurfplatz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanderparkplatz Halbammer/Unternogg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern: -/-    Klettern UIAA: -/-    Klettersteig: -/-     Schneeschuhe: WT2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           870m / 870m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15,9km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05h30m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lange geht es durch den Wald. Auerhähne glucksen und klacken irgendwo im Schutz der Bäume. Zu Gesicht bekommt man keinen. Vielleicht lässt der Oberförster auch einfach nur ein Tonband ablaufen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Blick von der Niederen Bleick wird allgemein als aussichtsreicher beschrieben. Frau Wecker bezeichnet den Übergang zur Hohen Bleick gar als wenig lohnend. Dennoch tun sich von dort tiefe Einblicke in das Herz der Ammergauer Alpen auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2015 20:16:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.zinglogs.de/sst-hohe-bleick</guid>
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