Astrofotografie Jupiter - der GRF

Nur echt mit dem "Großen Roten Fleck"!

Ein Blick in die 'cartes du ciel' offenbart, das heute die Gelegenheit für die Beobachtung des Großen Roten Flecks (GRF) günstig ist. Der neue Prozess ist dabei richtig schnell.

Objektiv(e), Teleskop(e):

Kamera:

Montierung:

Guiding:

Belichtung:


Objekte:


Bildbearbeitung:

Skywatcher MAK 127/1500mm

ZWO ASI662MC

Skwatcher EQM-35-Pro

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start 2026-03-07T19:25:59.930Z: 1000 frames á 7,0 ms, gain = 310, 320x240 px, 19,5 °C, WB B=86 R= 92, RAW8


Jupiter


ASIstudio, GIMP, Capture One

Der Saharastaub könnte jetzt noch ein Problem sein, ist er aber nicht. Ich kann den GRF zum Fokussieren verwenden. Bereits in der Live-Ansicht wird klar, dass das ein Erfolg wird. Das Aufbauen des Teleskops, Aufnehmen von 10 kurzen Videos, Abbauen des Teleskops und die anschließende Bildbearbeitung nebst Auswahl des besten Bildes dauern nur gut eine Stunde. Das ist schnell und man sieht mehr als die visuelle Beobachtung jemals offenbaren würde.

Zing • 7. März 2026